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Bilderberger auf Kosten der Steuerzahler beschützt

Donnerstag, 30. Mai 2019 , von Freeman um 21:00

Der eigentliche Skandal in Montreux ist die Tatsache, die Konferenz der Bilderberger wird auf Kosten der Steuerzahler beschützt, obwohl es laut ihrer eigenen Aussage eine "Privatveranstaltung" ist. Weil es sich um eine private Veranstaltung handelt, geht sie uns Journalisten nichts an, sagen sie. Die folgenden Fotos zeigen, wie das Tagungshotel von bewaffneten Polizisten des Kanton Waadt umstellt ist und abgeschirmt wird.







Rechnen wir mal aus, für ganze VIER Tage müssen Hunderte Polizisten für 24 Stunden rund um die Uhr im Schichtdienst das Fairmont Le Montreux Palace Hotel beschützen (vor was?) und auch die Fahrzeuge bei der An- und Abreise und am Samstag bei ihrem Ausflug begleiten. Mit Zulagen und Überstunden kommen locker viele Hunderttausende Franken für die Beamten zusammen.

Ich weiss, bei anderen Treffen kostete der Schutz 1 Million Euro.

Wie ist es deshalb möglich, dass der Schweizer Steuerzahler diese Kosten tragen muss??? Das wäre doch ein Thema für die Medien und hat mit "Verschwörungtheorien" nichts zu tun. Warum fragen die Profijournalisten nicht, warum ein Privattreffen von der Polizei beschützt wird?

Ich meine, wenn unsereins eine Konferenz organisiert, dann lachen uns doch die Behörden aus, wenn wir Polizeischutz verlangen würden. Die sagen uns dann, mietet die Security einer Privatfirma an und bezahlt es selber.

Daran alleine erkennt man, wer hier das Sagen hat und dass die Politiker und die Behörden Befehlsempfänger sind.

Ausserdem ist eh alles verkehrt, die Polizei sollte das Volk vor diesen Verbrechen schützen und nicht die Verbrecher vom Volk.

insgesamt 3 Kommentare:

  1. Brummli Baer sagt:

    Völlig richtig, nur wird es wesentlich mehr kosten, als eine Million unserer CH-Franken. Wochenendzulagen, rückwärtige Dienste, Mehraufwand im Genfer Flughafen, Transportwege, Luftraumüberwachung, Seepolizei Kontrollen mit evt noch französischer Polizei und da Makkaronis Polizeistaat de facto bankrott ist und selber zehntausende seiner Polizisten gegen die paar Gelbwesten aufbieten muss, wird wohl die Schweiz dafür auch noch zahlen. Wie für die Genfer-Umfahrungsautobahn auf französischem Boden. Die Schweizer sind gut zum Zahlen… Die Banksters haben es ja auch mit den Zahlen, aber im Inkasso!
    Es gibt eben internationale Abkommen zum Schutz der Konferenzen und Diplomaten, Regierungsmitgliedern fremder Staaten und solche nehmen ja auch teil. Die werden besser geschützt als unsere eigenen Regierungsmitglieder, allerdings haben die Fremden das auch nötig! Man stelle sich vor der auserwählte Jared Kushner würde hier erschossen. Die Reaktion von ISR-US kann man sich vorstellen. Die geballte Macht der Lubanowitscher Chabad Fanatiker und ISR-US würde über die Schweiz herfallen. Und die Wiedergutmachung in Milliardenhöhe auf Jahrzehnte hinaus verlangt. Ein Denkmal auch, mit Kippapflicht versteht sich. Eine Replik der Klagemauer vielleicht auch noch auf dem Bundesplatz in Bern etc-etc.
    Da kommen wir ja noch billig davon! Gruss aus der Westschweiz! Brummli amüsiert sich.

  1. Unknown sagt:

    da warden ä wurden die steuern einmal für etwas sinnvolles genützt,
    ist ja eine ehre für das shweizerländli dass ie zu uns kommen gell..
    hab noch ein c vergessen hier oben..
    also leute

  1. Klotho sagt:

    Wenn viel Polizei und anderes Sicherheitspersonal zum Schutz dieser "privaten" Konferenz angefordert wird, dann haben die Konferenz-Teilnehmer Angst und zwar vor den informierten Volksmassen. Noch sind die Massen nicht richtig gut aufgeklärt über die wahren Machtverhältnisse, ich hoffe das kommt noch!