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Wo ist das Schweizer Gold Herr Hildebrand?

von Freeman am Freitag, 30. September 2011 , unter , | Kommentare (22)





Gestern Abend trat der Chef der Schweizer Nationalbank in Genf auf, im l'Institut national genevois, mit Unterstützung vom Genève Place financière, eine Veranstaltung vor Vertretern des Genfer Finanzplatzes. Dabei wurde er von einem Teilnehmer gefragt: "Befindet sich das Gold der Schweiz in den Vereinigten Staaten?"

Philipp Hildebrand antwortete: "Das sei vielleicht eine falsche Unterstellung. Ich und zwei Kollegen wissen wo sich der Bestand befindet, aber die Politik der Nationalbank ist es nichts darüber zu sagen."

Er sagte weiter, "die Lagerorte werden nach dem Prinzip der Risikostreuung gewählt." Das Hauptkriterium der Entscheidung läge im "Respekt der Souveränität der anderen Länder."

Wie???

"In jeden Fall, wo wir Gold im Ausland haben und es sich befindet, hat das gewählte Land eine lange Tradition des Respekt der Souveränität der Schweiz", versicherte Philipp Hildebrand.

Was soll das bedeuten?

Offensichtlich bestätigt Hildebrand damit, das Gold befindet sich nicht in der Schweiz, aber er sagt nicht wo. Nur er und zwei Kollegen wissen es. Das heisst, nicht mal die Regierung ist darüber informiert und Bundesrat Caspar Villiger wollte es ausdrücklich nicht wissen. Unglaublich!

Villiger war auch derjenige der den Verkauf der Hälfte des Goldbestandes bei Tiefstpreisen damals veranlasste. Als Belohnung dafür bekam er den Posten als Verwaltungsratsvorsitzenden der UBS (ein trojanisches Pferd von Warburg). Das "too big to fail" wurde mit Absicht gemacht, um die Schweiz und den Franken zu zerstören. Wir sehen ja was jetzt passiert.

Die Frage, wo das Gold der Schweiz sich befindet, haben einige Parlamentarier schon gestellt, aber keine Antwort bekommen und jetzt wissen wir es immer noch nicht. Warum ist das ein Staatsgeheimnis? Weil das Gold gar nicht mehr existiert? Mit dieser Geheimnistuerei muss man das annehmen.

Es gibt eine parlamentarische Initiative von NR Lutzi Stamm vom 3. Oktober 2008, der die Lagerung des Goldes in der Schweiz verlangte. Die Begründung lautet:

"Zurzeit ist unbekannt, wo sich das Gold der Schweizer Nationalbank befindet. Der Bevölkerung wird vorenthalten, wo sich sein 'Volksvermögen Gold' befindet. Nicht einmal höchste Politikerinnen und Politiker wissen Bescheid. Die damalige Stellungnahme von Bundesrat Villiger, er wisse nicht, wo sich das Gold befinde und er wolle es auch nicht wissen (Frage 03.5038: Schweizer Gold in den USA), muss zu denken geben. Wenn der Goldbestand als Reserve für den Notfall betrachtet wird, so ist es nötig, dass das Gold physisch in der Schweiz gelagert wird. Wenn es - was zum Glück unwahrscheinlich ist - zu einer schweren Krise kommt, muss die Schweiz sicher sein, dass sie in einer Notlage über das Gold verfügen kann. Gold, das ausgeliehen oder anderswo gelagert ist und somit blockiert werden kann, nützt im Krisenfall nichts. Für den Notfall muss vielmehr sichergestellt sein, dass unser Land ungehinderten Zugriff zum Gold hat."

Am 21. September 2009 hat der Nationalrat die Initiative mit einer Mehrheit der Parlamentarier abgelehnt, was völlig unverständlich ist. Was ging in den Köpfen dieser Volksverräter vor? "Um Gotteswillen, behaltet unser Gold, wir wollen es nicht hier!" Haben sie die noch alle?

Ein weiterer Beweis, die Volksvertreter vertreten nicht die Interessen der Schweiz, sondern die der Finanzmafia. Jeder der dagegen gestimmt hat sollte bei den kommenden Nationalratswahlen im Oktober abgewählt werden. Hier die Liste der Namen.

Diese Unverschämtheit und Heimlichtuerei über das Gold geht in Russland nicht. Putin hat sich im Januar die Goldbestände der Nationalbank zeigen lassen und sich persönlich überzeugt, die Goldbarren sind tatsächlich da. Siehe meinen Artikel: "Putin lässt sich Goldbestand zeigen".

Im Gegensatz zu Obama, der darf nicht kontrollieren wie viel Gold die USA hat. Im Westen tanzen die Finanzkriminellen den Politikern auf der Nase herum und machen was sie wollen, sie haben die wirkliche Macht im Staat. Sieht man wieder an der gestrigen Abstimmung im deutschen Bundestag. Sie haben der nächsten Erpressung durch die Banken zugestimmt, mit läppischen 211 Milliarden Euro, wir habens doch.

Ich finde es auch eine Frechheit und falsche Aussage, dass die UBS und die CS den Begriff "Swiss" im Namen führen. Sie sind alles andere als das, denn der Grossteil des Managements besteht aus Angelsachsen und nicht Schweizern. Ausserdem liegt die Hauptaktivität im Ausland und die massiven Verluste der beiden Banken wurden auch im Ausland verursacht, die der Schweizer Steuerzahler tragen musste. Das sind doch keine Schweizer Banken mehr und viel zu gross, risikobehaftet und gefährlich für das kleine Land. Sollen sie doch ihren Hauptsitz nach New York, London oder Tel Aviv verlegen und ihren Namen ändern.

PS: Ich habe den Live-Stream von der Occupy Wall Street Aktion aus New York rechts oben im Video-Fenster eingefügt. Es lohnt sich da reinzuschauen. Die Luftaufnahme der Wall Street Aktion zeigt, es nehmen viele Demonstranten teil:

Gold ist durch nichts gedeckt - wie blöd

von Freeman am Donnerstag, 29. September 2011 , unter , | Kommentare (26)



Die Finanzreporterin Bridget Brown des kanadischen TV-Senders CTV berichtet über den Goldpreis der um 100 Dollar gefallen ist. Dabei sagt sie, Gold ist durch nichts gedeckt, im Gegensatz zum US-Dollar, der von der US-Regierung und der Fed gestützt wird und deshalb ist er sicherer und wird in einem Jahr noch da sein.

Ach was und Gold verschwindet bis nächstes Jahr? Ich lach mich kaputt.



Also Leute, jetzt wissen wir es. Gold ist durch nichts gedeckt und wird sich bald in Luft auflösen. Nur der US-Dollar der aus Luft geschaffen wird ist sicher. Man lernt nie aus.

Das ist das absurdeste was ich seit langem gehört habe und so jemand ist Reporter? Wie völlig verblödet muss man sein um das zu berichten. Diese Bridget Brown ist so stroh dumm, sie sollte lieber den Klatsch und Tratsch der Promis bringen, dafür ist sie vielleicht mit ihrem Aussehen besser geeignet.

Was ich auch lächerlich finde ist die Aussage, "aber Gold kann man nicht essen". Sicher nicht, aber Geldscheine und Wertpapiere auch nicht. Nur Gold behält seinen Wert und wird man immer gegen etwas Essbares eintauschen können, im Gegensatz zu Fiatgeld, mit dem man früher oder später nur die Wände tapezieren kann.

TV-Sender benutzt PC-Game um Gaddafi zu belasten

von Freeman am , unter , | Kommentare (10)



Der grösste britische private TV-Sender ITV hat Aufnahmen aus einem Video-Game als echte ausgegeben, um einen Angriff der IRA auf einen britischen Militärhelikopter zu zeigen. In der Reportage wurde mit dem Clip behauptet, der Angriff aus dem Jahre 1988 würde die Verbindung zwischen Gaddafi und der IRA beweisen, der ihnen die Waffen geliefert hätte. Aufmerksame Zuschauer erkannten die Fälschung und ITV musste sich dafür entschuldigen. Das Video stammt aus dem Shooter-Game Arma II.







ITV behauptet, es handle sich um "menschliches Versagen", aber die Ereignisse die dieser Clip zeigen soll wären passiert.

"Es sieht so aus wie wenn beim Editierprozess der echte Clip nicht genommen wurde, sondern die andere Aufnahme fehlerhafterweise durch die Produzenten. Es handelt sich um einen bedauerlichen Fall von menschlichen Versagen," gab ITV als Ausrede.

Während der Fake über den Angriff lief, wurde die Aussage von General Sir John Wilsey über den Angriff eingespielt, den damaligen kommandierenden Offizier für Nordirland von 1990 bis 1993.

"Wir wurden von der Strasse gezwungen, was unser Vorwärtskommen verlangsamte, darum mussten wir mit Helikopter weitertransportiert werden." In der Reportage wurde dazu die gefälschte Aufnahme eingeblendet, die Mitglieder der IRA zeigen soll, die einen Helikopter abschiessen.

Dazu hiess es dann: "Mit den schweren Maschinengewehren von Gaddafi war es möglich einen Helikopter abzuschiessen, wie die eigenen Aufnahmen der Terroristen von 1988 zeigen." Dabei war es eine computeranimierte Szene aus dem Game Arma II.

Eingeblendet wird der Text "IRA Film 1988":



Der Chef des tschechischen Game-Herstellers Bohema Interactive, Marek Spanel sagte, seine Firma hätte dem TV-Sender ITV keine Erlaubnis für die Nutzung der Aufnahmen gegeben. Spanel sagte der Webseite PC Gamer: "Wir werden von ITV versuchen eine Erklärung zu erhalten, wie das überhaupt passieren konnte."

Ja sicher, eine Aufnahme einer Kampfszene aus einem Game rutscht den Machern bei ITV einfach ohne Absicht in den Film. Was für ein Märchen. Ganz klar haben sie versucht die Zuschauer zu betrügen, um mit dramatischen Bildern Gaddafi zu belasten und meinten, keiner merkt es. Man ist ihnen aber sofort auf die Schliche gekommen und jetzt sind sie voll blamiert.

ITV verkündete den Start ihrer Reportagesendung "Exposure", oder auf Deutsch "Aufdeckung", mit grossem Tamtam. Sie wurde als Spezialsendung über Gaddafi angepriesen, die mehr als 1 Million Zuschauer um 22:35 Uhr am Montag hatte, mit dem ersten Teil einer sechsteiligen Sendung, welche die Verbindung von Gaddafi zu den Terroristen der Irisch Republikanischen Armee (IRA) aufzeigen soll. Aufgedeckt wurde aber dabei ihre eigene Bildfälschung. Wie peinlich.

Diese Verwendung von falschen Aufnahmen habe ich schon oft gemerkt und auch aufgezeigt. Ich erinnere mich an den Krieg den Georgien gegen Südossetien und Abchasien 2008 führte.

Ein russischer Kameramann sagt damals, Bilder die er von ausgebrannten georgischen Panzern und zerstörten Häusern in der südossetischen Hauptstadt Zchinwali aufgenommen hatte, sendete CNN und behauptete, es wäre in Gori und die Russen hätten diese Zerstörung dort angerichtet, dabei waren es die georgischen Angreifer in Zchinwali.

Aleksandr Zhukov vom Russiya Al-Yaum Kanal sagte: "Als ich hörte, Gori würde beschossen werden, sah ich meine Video-Aufnahmen auf CNN. Ich sagte 'das ist nicht Gori, das ist Zchinwali'”. Gori wurde weder von den Russen beschossen, noch wurde es besetzt.

So stellen die Mainstreammedien sehr oft mit falschen Aufnahmen eine ganz andere Realität dar. Die Absicht ist die Meinung der Zuschauer zu manipulieren und etwas glauben zu lassen was gar nicht stimmt.

Wie oft werden solche falschen Behauptungen aufgestellt und mit gefälschten Aufnahmen belegt und keinem fällt es auf. Deshalb kann man generell sagen, TV lügt.

Barroso der Maoist hat gesprochen

von Freeman am Mittwoch, 28. September 2011 , unter , , | Kommentare (28)



Der Vorsitzende des Politbüros in Brüssel hat bei seiner Rede zur Lage der EU gesagt, die Union steht vor der „grössten Herausforderung ihrer Geschichte“. Schuldenkrise, Wirtschaftskrise und Vertrauenskrise haben sie an den Scheideweg getrieben. Er hätte aber die Lösung und er wehrt sich vehement gegen den Plan in Berlin und Paris, eine Wirtschaftsregierung der Eurostaaten zu gründen: Alleingänge der Hauptstädte könnten „zum Tod des geeinigten Europas führen, so wie wir es wollen“, sagte er. Nicht wie der Souverän das Volk es will, sondern wie er es will, füge ich mal hinzu.

Wie ich schon in vielen kritischen Artikeln über die EU geschrieben habe, ist diese kriminelle Vereinigung nichts anderes als die EUDSSR, die Europäische Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken. Als Beweis, dieses undemokratische Konstrukt wird von Kommissionschef oder Vorsitzenden des Politbüros José Manuel Durão Barroso geführt, einen Kommunisten. Ja, er war einer der Parteiführer der PCTP/MRPP, oder Kommunistische Partei der portugiesischen Werktätigen – Reorganisierende Bewegung der Partei des Proletariats, die Maoisten in der portugiesischen Parteienlandschaft. Interessant ist, während seiner Tätigkeit als Parteiführer wurde die MRPP der Unterwanderung durch den CIA beschuldigt. Ist ja toll, da haben wir die Verbindung und verstehen seine Aufgabe.

Das Barroso ein transatlantisches U-Boot ist sieht man auch an seinem späteren Werdegang bei den Sozialdemokraten (lach), wo er als Premierminister Portugals 2003 als hechelnder und schwanzwedelnder Pudel von Bush fungierte und den Angriffskrieg gegen den Irak befürwortete, gegen den Widerstand der eigenen Bevölkerung. Ausserdem hat er die Privatisierung von Staatsunternehmen vehement vorangetrieben und starke Einschnitte in den öffentlichen Ausgaben unternommen. Ist selbstverständlich alles mit den sozialdemokratischen Prinzipien der Humanität vereinbar (Ironie).

Studiert hat Barroso die sehr nützlichen Fächer Jura und Politikwissenschaft in Lissabon, Florenz und New York und er machte seinen Abschluss in Wirtschafts- und Sozialwissenschaft an der Universität Genf. Deshalb ist er absolut qualifiziert den Bürgern der Eurozone die richtige Finanzpolitik zu diktieren und wie man den totalen Kollaps verhindern kann (Ironie). Er ist genau so qualifiziert wie Angela Merkel, die auch als Kommunistin, zuständig in der FDJ für Agitation und Propaganda, ihren Doktor der Physik sich hat schreiben lassen, ich meine, selber hart erarbeitet hat. Die haben beide von der Herkunft her sehr viel Ahnung von Demokratie und von Ökonomie (Ironie).

Ja diese lupenreinen Demokraten und Finanzexperten rammen das Schiff genannt EU (Abkürzung für Europas Untergang) von einem Eisberg in den nächsten und keiner hält sie auf. Sie müssen ja auch ihre Aufgabe erfüllen, nämlich den totalen Bankrott der Mitgliedsstaaten und der Verarmung der EU-Bürger, damit die Elite alles bekommt. Einer der Wege die dazu führen ist das hirnrissige Festhalten an Griechenland, koste es was es wolle. „Griechenland ist und bleibt Mitglied der Währungsgemeinschaft“, beteuerte Barroso bei seiner Rede in Strassburg am Mittwoch. Wenn das Land seine Sparauflagen erfülle, müssten die Europartner auch neue Kredite geben. Und die Kommission arbeite an einer Möglichkeit, um dem Rettungsfonds EFSF zu mehr Feuerkraft zu verhelfen, sagte er.

Also damit sagt Barroso, die Steuerzahler der EU müssen noch mehr bluten. Statt die Griechen endlich aus der Zwangsjacke rauszulassen, damit sie sich selber retten können, mit eigener Währung, Finanzpolitik und einem Schuldenschnitt, hält man sie in der Union gefangen und zerstört damit das Land. Typisch kommunistisches diktatorisches Denken aus der Sowjetera, „ihr kommt aus der Union nicht mehr raus und gehört uns. Wir in der Zentrale in Brüssel im Politbüro wissen was das beste für euch ist!

In einem seltenen ehrlichen Moment in seiner Rede sagte er, seit drei Jahren sind die Banken mit fast fünf Billionen Euro gerettet worden, jetzt müssten sie ihren Beitrag leisten. Moment mal, sagenhafte 5'000 Milliarden? Aber vorher haben doch die Politiker beteuert, die Euro-Rettung hat den Steuerzahler bisher nichts gekostet. Aber weiter. Es soll eine Finanztransaktionssteuer eingeführt werden. Schon 2014 sollen sämtliche Aktien- Anleihen- und Derivategeschäfte mit Abgaben belegt werden. Und um das Abwandern der Finanzinstitute zu verhindern, soll das Sitzlandprinzip gelten: Besteuert werden alle Geschäfte, bei denen ein Partner aus Europa beteiligt ist. Niemand darf entkommen. Er erhoffe sich damit Einnahmen von 57 Milliarden Euro jährlich, sagte Barroso.

Was er natürlich nicht sagte, diese neue Steuer wird direkt in die EU fliessen, die ersten eigenen Einnahmen der Kommission. Damit bekommen die Apparatschicks und Politkommissare in Brüssel zum ersten Mal ihr eigenes Raubgeld, ohne das ihnen wie bisher die Mitgliedstaaten es genehmigen und zuteilen müssen. Auf das haben die NWO-Vertreter schon lange gewartet, denn dann können sie ihren Plan der Versklavung noch schneller vorantreiben. Nur, wer zahlt diese Steuer wieder im Endeffekt? Der Bürger, denn die Banken verrechnen es weiter. Es wird so getan wie wenn man die Banken zur Kasse bittet, dabei sind es wieder wir. Die totale Verarsche und Abzocke. Die Bankster verlieren nie und gewinnen immer, denn sie haben die wirkliche Macht.

Barroso will auch die Entscheidungsfindung der Union „beschleunigen“, sprich er will die Mitgliedstaaten noch mehr entmündigen. Er sagte: „Das Tempo unseres gemeinsamen Unternehmens darf nicht ewig von den Langsamsten diktiert werden“. Sein Fazit: Um das zu ändern, „könnten weitere Vertragsänderungen notwendig sein“, am Lissabon-Vertrag. Die Ausrede, nur so könne man auf die schnell veränderte Situation innerhalb der EU zeitnah reagieren. Also muss eine Diktatur her, denn dieser demokratische Prozess über die Parlamente der Mitgliedsländer, um zu beraten und ihre Zustimmung zu gewinnen, ist ein Hindernis und überholt. Ich sag ja, ein lupenreiner Demokrat ist Barroso.

Zum Schluss geisselte Barroso noch die französische und deutsche Regierungen, sie würden die Integration Europas zurückzudrehen, weil sie einen Plan für eine Wirtschaftsregierung verfolgen. Er fürchtet die Konkurrenz, denn er will alleine über die EU herrschen. In Strassburg beschwor er das „Risiko der Renationalisierung und der Desintegration“ und warnte gar vor dem „"Tod des geeinigten Europas“. Ist klar, die Globalisten und Befürworter der neuen Weltordnung haben grösste Angst vor einer Rückbesinnung auf den Vorteil von Nationalstaaten, mit der Wiederherstellung ihrer Souveränität. Das darf nicht passieren, im Gegenteil, es muss noch mehr zentralisiert werden und eine Weltregierung muss her, das ist ihr Endziel.

Das Barroso wirklich den Karakter eines grössenwahnsinnigen Diktators hat ist die Tatsache, den EU-Abgeordneten drohen Geldstrafen, wenn sie nicht seiner Rede lauschen. Die Präsenz bei der Rede Barrosos „zur Lage der Europäischen Union“ in Strassburg hat „möglichst gross“ zu sein, so lautet der Befehl. Wer ohne guten Grund fehlt, muss mit Kürzungen des Sitzungsgeldes rechnen. Hat er wohl von Stalin oder Mao übernommen, wo die Parteisoldaten auch als gehorsame Claqueure bei Reden der „grossen Vorsitzenden“ zu erscheinen hatten.

Es wird Zeit diesem Typen die rote Karte zu zeigen und vom Platz zu stellen. Nur wie? Man hat ihn weder gewählt, noch kann man ihn abwählen, so wie alle anderen Mitglieder der EU-Führung auch nicht. Ob EU-Ratspräsident und Bilderberger Herman van Rompuy, EU-Kommissionspräsident und Bilderberger Barroso, oder sonst einen der Kommissare, welche das Entscheidungsgremium bilden, die sind alle nicht von den EU-Bürgern gewählt. Man kennt sie gar nicht, dabei haben sie die Macht und bestimmen alles bis in die letzte Gemeinde. Sie und ihr Bürokratenapparat in Brüssel machen die Gesetze, welche alle EU-Mitgliedsländer übernehmen müssen. Die nationalen Parlamente sind nur noch Umsetzer der Bestimmungen aus der Zentrale.

Man muss einfach wissen, die EU ist ein undemokratisches Konstrukt, welches von den Bilderbergern als Vorstufe zur Weltunion 1953 beschlossen wurde. Es ist eine Bürokratendiktatur, ohne Mitspracherecht der Bürger oder Wahlmöglichkeit der Vertreter, denn das EU-Parlament hat auch nichts zu sagen, die Parlamentarier dürfen nicht mal Gesetze einbringen, sondern werden nur um ihre Meinung gefragt, die aber von der EU-Kommission ignoriert werden kann oder wird. Wie in der DDR, da war die Volkskammer auch nur eine Pseudoveranstaltung und hatte faktisch keinen Einfluss auf das politische Geschehen.

Und so kommen wir zurück zu Barroso, der sogar die Agenda des G20 Gipfels schreibt und die Finanzpolitik der EU bestimmt, der seine politische Karriere als einer der Anführer der portugiesischen Kommunisten und Maoisten begann und wahrscheinlich ein CIA-Implantat ist, aber ganz sicher ein NWO-Vollstrecker. Der die ganze Macht in Brüssel konzentiert haben will und die Staaten komplett entmündigt. Der keine demokratische Legitimation für sein Amt hat und nie vom Souverän gewählt wurde. Sein Mittelname Durão heisst auf Portugisisch übrigens „zäh“ und diese Eigenschaft hat er bisher bewiesen.

Am Donnerstag wird im deutschen Bundestag entschieden, ob der Euro-Rettungsschirm massiv aufgestockt wird. Die Abgeordneten stimmen namentlich darüber ab, ob der Schirm erweitert und mit neuen Handlungsmöglichkeiten ausgestattet wird. Noch mehr Geld der Steuerzahler wird für die Rettung der Bankster vorgesehen, nicht für Griechenland. Dabei wird auch Peer Steinbrück sprechen und sich präsentieren, der von den Bilderbergern in St. Moritz gekürte nächste Kanzler für Deutschland. Es wird so getan wie wenn gegenseitig Kritik geübt wird, dabei sind sie sich einig den Bürger noch mehr zu belasten. Wie ich sagte, ist alles nur ein Schauspiel für das Publikum, denn entschieden ist sowieso schon alles.

UPDATE: Was für eine Überraschung, die Zustimmung zur Erweiterung des Euro-Rettungsfonds EFSF ist im Bundestag erfolgt. 523 Volksverräter stimmten dafür und Merkel erreichte mit 315 Stimmen der Koalition sogar die Kanzlermehrheit. Jetzt kann der Schirm um 211 Milliarden Euro erhöht werden. Ist doch Peanuts. Dieser rückgratlose Plauderverein ist echt eine Farce und kann man schon lange vergessen.

Testfrage: Welches Gebiet ist nicht weit von Brüssel entfernt, aber nicht Teil der EU? Es unterliegt nicht den ganzen EU-Gesetzen. Ja das gibt es und die Frage lautet, warum ist das so? Wer profitiert davon? Nein, nicht die Schweiz, die ist bereits de-facto eingebunden. Auch nicht Liechtenstein oder Andorra, Vatikan, Monaco oder Norwegen, alles zu weit weg.

Antwort: Es sind die Kanalinseln und die Isle of Man, gleich vor der Haustür. Sie sind kein Teil von Grossbritannien, sondern sind direkt als Kronbesitz der britischen Krone unterstellt. Sie gehören Königin Elisabeth II als Privatbesitz wenn man so will und unterliegen nicht den EU-Gesetzen. Das ist das Schlupfloch welches sich die kriminelle Elite für ihre Finanzgeschäfte offen gelassen hat. Dort befinden sich hunderte Versicherungsunternehmen, Finanzinstitute und Hedge-Fonds. Darüber spricht keiner, sondern es wird nur auf die anderen angeblichen Steueroasen als Ablenkung mit dem Finger gezeigt. Angeblich deswegen, weil wenn man in einer Steuerhölle lebt wie in der EU, wo man 3/4 des Jahres als Zinssklave für den Staat arbeitet, dann ist jedes Land mit akzeptablen Steuersätzen eine Oase.

Erwin Pelzig stellt die richtigen Fragen:

Zapatero löst spanisches Parlament auf

von Freeman am , unter , | Kommentare (10)



Ministerpräsident José Zapatero hat das spanische Parlament in Madrid aufgelöst und für den 20. November vorgezogene Neuwahlen angesetzt. Offensichtlich sind die Probleme in Spanien so gross und seine Popularität so tief, es muss eine neue Regierung her. Selber will er nicht mehr kandidieren und sich aus der Politik zurückziehen. "Eine Phase geht zu Ende, und mit dieser Phase endet mein politisches Handeln", erklärte der Sozialist, der seit 2004 im Amt ist.

Bei seiner letzten Debatte im Parlament sagte Zapatero am vergangenen Mittwoch, er gehe "alles andere als zufrieden" aus dem Amt. Was für eine unverschämte Untertreibung. Bei einer enormen Staatsverschuldung von über 1 Billion Euro, wo dazu noch viele Städte und Gemeinden komplett zahlungsunfähig sind, einer Arbeitslosigkeit von offizielle 21 Prozent (real eher 40 Prozent) und sehr grosser Unzufriedenheit in der Bevölkerung, hat Zapatero das Handtuch geworfen.

In der spanischen Bevölkerung brodelt es, weil die Menschen merken wie sie immer mehr in die Armut abrutschen. Sie zahlen den Preis für die Gier der Bankster. Das Einkommen sinkt oder sie haben gar keine Arbeit und Perspektive mehr, speziell die Jugentlichen. Seit Frühling hat sich eine Protestbewegung gebildet, die im Mai Zehntausende Menschen auf die Beine brachte und als "spanische Revolution" weltweit Aufsehen erregte. Sie sprach vielen Spaniern aus der Seele, die von den Politikern und den etablierten Parteien nichts mehr halten.

Einer am Montag in der Zeitung "El Periódico" veröffentlichten Umfrage zufolge würden die Sozialisten derzeit mit 31,4 Prozent der Stimmen das schlechteste Wahlergebnisse ihrer Geschichte einfahren und die Quittung für ihren totalen Verrat kassieren. Davon profitieren wird die konservative Volkspartei (PP) und sie kann mit einem Rekordgewinn rechnen. Obwohl, wo ist da der Unterschied? Sind doch alle gleich wenn an der Macht, da von den üblichen Drahtziehern und Bankstern kontrolliert.

Wahlen, Parteien und Kandidaten, egal welcher Farbe, sind nur eine Show für das dumme Volk, damit sie meinen sie haben eine Wahl und es wird sich was ändern. Haben sie nicht und ändern tut sich auch nichts, denn die wirklichen Besitzer des Landes, das eine Prozent dem alles gehört, bleiben immer die selben. So werden wieder Marionetten gegen andere ausgetauscht, die alles versprechen und nichts halten, denn sie müssen Befehlen gehorchen und den Status Quo weiterführen.

Aber die Auflösung des Parlaments könnte noch einen anderen Grund haben. Ohne Abgeordnete sind bis zu den Wahlen spezielle Ermächtigungsgesetze in Kraft. Die Regierung kann Gesetze beschliessen wie sie will, da es ja keine Kontrolle durch ein Parlament in dieser Zeit des Vakuums gibt. Eine sehr gefährliche Situation für Spanien.

Was die NATO-Schweine anrichten

von Freeman am Dienstag, 27. September 2011 , unter , | Kommentare (22)



Guckt euch dieses Video an und dann seht ihr was die NATO für Bomben auf die libysche Bevölkerung abwirft. Es ist Streumunition oder auch Clusterbomben genannt, die in mehrere kleinere Bomblets oder Submunitionen sich verteilt. Über 100 Staaten haben Streubomben geächtet oder erwägen dies zu tun. Offensichtlich die NATO-Staaten nicht. Verdammte Kriegsverbrecher.

Frauen und Kinder schreien vor lauter Panik in Brega:



Das zeigen uns die Medien natürlich nicht. Der Anwendung dieser Waffen stellen sich viele Menschenrechtsorganisationen entschieden entgegen, darunter das Rote Kreuz, Human Rights Watch, Amnesty International, Handicap International, der Deutsche Initiativkreis für das Verbot von Landminen und Teile der Vereinten Nationen.

NATO = Nordatlantische Terrororganisation!

Was die NATO-Staaten machen, die sogenannten Rebellen als "Befreier" der Bevölkerung zu unterstützen und anzuerkennen, ist ein Oxymoron, denn es handelt sich um eine Terrororganisation zur Konterrevolution. Was jetzt passiert ist gelinde gesagt ein Rückschritt, mit Zerstörung, Angst, sozialem Abstieg, Elend und Tod. Es findet eine Umkehr aller sozialen Errungenschaften statt. Die wahre Absicht des Westens ist aus einer gerechten Gesellschaft ein tief verarmtes Chaos zu produzieren, wie sie es überall mit ihren Kriegen machen. Zu behaupten, es gehe um das Wohl Libyens, ist wieder eine unverschämte Lüge.



Das Ziel der NATO-Bombardierung und Invasion war von Anfang an das Land und die Lebensgrundlage der Bevölkerung zu zerstören, die Schulen, die Spitäler, die Industrie und überhaupt die ganze Infrastruktur. So haben sie es mit Afghanistan und dem Irak auch bereits gemacht, nur verbrannte Erde verursacht wo man hinschaut. Nichts wird aufgebaut, sondern nur eine westliche Marionette eingesetzt, die das Land zur Ausplünderung durch die globalen Konzerne freigibt.

Genau wie die Iraker sich die Zeit von Saddam Hussein sehnlichst zurückwünschen, wo es ihnen rein materiell gut ging und sie in Sicherheit lebten, werden die Libyer den Revolutionsführer auch bald vermissen. Die Gelder aus den Öleinnahmen wurden zum Grossteil zum Wohl der Bevölkerung eingesetzt, im Gegensatz zu den korrupten Scheichs in Saudi Arabien, Kuwait, Emirate und Bahrain, wo die vom Westen gestützten königlichen Despoten sich vergoldete Paläste bauen, in unverschämten Prunk leben, gigantische Summen für westliche Waffen ausgeben und keinerlei Mitbestimmung und freie Meinung zulassen.

Man kann von Gaddafi halten was man will, aber er hat die Armut eliminiert und ein sehr gutes Gesundheits- und Schulwesen eingeführt. Die ärztliche Behandlung wie auch die Ausbildung ist gratis und wurden als die beste ganz Afrikas angesehen. Nicht mal die USA oder Europa haben ein kostenloses Gesundheits- und Ausbildungssystem. Nach der "Befreiung" durch die Al-Kaida und NATO wird es das nicht mehr geben. Libyen wird genau wie die anderen Länder, denen der Westen die "Demokratie" mit Bombenteppichen gebracht hat, aufs tiefste Niveau sinken.

Neue 9/11 Untersuchung durch Volksinitiative

von Freeman am Montag, 26. September 2011 , unter | Kommentare (30)



Die US-Regierung und der Kongress werden nie eine neue 9/11 Untersuchung durchführen. Die Gerichte und die Staatsanwälte auch nicht. Diese Institutionen dazu zu bringen ist trotz vieler Versuche gescheitert. Deshalb gibt es nur noch einen Weg innerhalb des gesetzlichen Rahmens der USA eine neue Untersuchung auf die Beine zu stellen, nämlich durch eine Volksinitiative, die Senator Mike Gravel vorgeschlagen hat.



Die Bundesregierung in Washington muss umgangen und die Initiative auf Ebene der Bundesstaaten versucht werden. In 25 Staaten der USA gibt es die Möglichkeit Volksinitiative zu lancieren. Senator Mike Gravel setzt sich dafür ein und will zusammen mit Aktivisten aus der 9/11 Wahrheitsbewegung so eine Volksinitiative in Gang bringen. Dann kann die Bevölkerung darüber abstimmen, ob sie eine neue, unabhängige, mit allen Rechten ausgestattete Untersuchungskommission über 9/11 will.

Ziel ist es im Staate Massachusetts diese Volksinitiative zu starten. Dazu müssen innerhalb von zwei Monaten zwischen 60'000 und 80'000 Unterschriften gesammelt werden. Obwohl viele Freiwillige bei der Sammlung helfen werden, ist der Einsatz von Profis notwendig, wie in Amerika üblich. Jede durch eine Firma gesammelte Stimme kostet ca. 2 bis 3 Dollar. Deshalb ist es notwendig ein Budget von 250'000 dafür in Form von Spenden aufzubringen.

Bei den Toronto Hearings, wo eine grosse Zahl an bekannten 9/11 Experten sich anlässlich des 10. Jahrestages trafen, wurde dieser Weg der Volksinitiative besprochen, um eine neue und echte Untersuchung in die Wege zu leiten. Einer der Besucher des 9/11 Kongress war der französische Schauspieler und Produzent aus Paris, Mathieu Kassovitz, der eigentlich zu einem Filmfestival nach Toronto eingeladen war. Aus Interesse besuchte er die Tagung, obwohl eher skeptisch eingestellt.

Während der Rede von Senator Mike Gravel, wo er seine Idee einer Volksinitiative vorstellte, war der Saal voller Begeisterung über diese Möglichkeit, eine neue 9/11Untersuchung so zu bekommen. Nachdem der Senator den Zuhörern erklärte, Spenden sind für die Unterschriften- sammlung notwendig, rief Mathieu Kassovitz spontan aus: "Ich bin dabei. Mit 50'000 Dollar!" Das Geld ist mittlerweile beim Initiativkomitee eingetroffen und deshalb ist der Weg frei nach Massachusetts zu gehen.

Die Unterschriftensammlung ist jetzt eingeleitet worden. Es fehlt aber noch ein grosser Betrag, um die notwenige Summe von 250'000 aufzubringen. Deshalb bittet Senator Mike Gravel, aber auch andere engagierte Politiker, wie die ehemalige Kongressabgeordnete Cynthia McKinney, alle 9/11 Wahrheitssucher weltweit dazu auf etwas zu spenden, damit diese Möglichkeit einer Volksinitiative zustande kommt. Auf der Seite von 9-11cc.org kann man sich über die "Citizens 9/11 Commission Campaigne" informieren.

Ich unterstütze diese Aktion, denn ich bin der Meinung, es ist der einzige aussichtsreiche Weg wie wir eine neue 9/11 Untersuchung bekommen. Die US-Regierung, der Kongress, der Senat sowie die Justiz haben bisher alles blockiert und kein Interesse an einer wirklichen Aufklärung der Ereignisse vom 11. September 2001 gezeigt. Deshalb muss das amerikanische Volk, bzw. die Bürger von Massachusetts, über ihre Stimmabgabe entscheiden und eine unabhängige Untersuchung wollen und verlangen.

Meine Bitte, wer wirklich ein 9/11 Wahrheitssucher ist sollte jetzt die Chance wahrnehmen und so viel oder so wenig spenden wie er kann. Jeder Dollar zählt, den man über Paypal hier einzahlen kann. Es kann und darf nicht sein, dass die Lüge über 9/11 so bestehen bleibt und was wirklich passierte nie ans Tageslicht kommt. Eine neue Untersuchung muss her, die mit allen Rechten der Zeugenbefragung unter Eid, Einsicht in alle Dokumente und Einholen von Expertenmeinungen ausgestattet wird.

Die bisherige offizielle Untersuchung, die dann den 9/11 Commission Report herausbrachte, ist eine Farce und eine reine Weisswasch- und Vertuschungsaktion. Die Kommission hat die wahren Täter gedeckt und die Lüge es war Bin Laden mit 19 Helfern festgeschrieben. Von Bush damit beauftragt wurde ein Spezialist für Lügengeschichten. Siehe dazu meinen Artikel: "Der Mythenmacher oder wer ist Philip Zelikow".

Dieser wertlose Untersuchungsbericht darf so nicht in die Geschichtsbücher eingehen. Deshalb muss eine richtige, unabhängige, mit allen Kompetenzen ausgestattete neue Untersuchung durchgeführt werden und jeder kann dabei helfen damit es passiert.

Hier die Ansprache von Cynthia McKinney ...



... und Senator Mike Gravel vor dem Parlament von Massachusetts:



Hier die Rede von Senator Gravel anlässlich des Constitution Day (Verfassungstag) im Parlament von Massachusetts. Interessant ist die Erwähnung des Schweizer Systems der direkten Demokratie und der Volksinitiativen und er sagt, es sollte das Vorbild für die Vereinigten Staaten sein:

Massenarrest der Occupy Wall Street Aktivisten

von Freeman am Samstag, 24. September 2011 , unter , , , | Kommentare (33)



Wenn du ein Bild der Zukunft sehen willst, dann stell dir vor wie ein Stiefel einem Menschen aufs Gesicht stampft - für immer! George Orwell

Am achten Tag der Besetzung der Wall Street in New York und Protest gegen die Bankster, ist die Polizei massiv gegen Demonstraten vorgegangen und hat über 100 Personen verhaftet und dabei misshandelt. Laut Berichten von Zeugen wurden sogar bei fünf älteren Frauen die Hände hinter ihrem Rücken mit Kabelbindern zusammengeschnürt und sie wurden gezwungen sich mit dem Gesicht auf die Strasse zu legen. Es gibt auch Aussagen, Frauen wurden von der Polizei mit Pfefferspray ins Gesicht gespritzt. Ein Sprecher der Demonstranten, Patrick Bruner, bezeichnete die Reaktion der Polizei als übertrieben gewalttätig.

Hier eine Frau bei der Verhaftung mit blutigen Mund:



Die Polizei zwang die verhafteten Aktivisten mit ihren Armen nach hinten gebunden auf den Boden zu sitzen und hat sie wie Vieh eingezäunt:



Und hier ein Mitschnitt des Live-Streams aus New York von Samstagnachmittag, den ihr auf meinem vorhergehenden Artikel anschauen könnt:



Dieser junge Mann wurde verhaftet nur weil er mit dem Polizisten reden wollte:



Frauen die von der Polizei eingepfercht und in Panik sind:



Zeig die US-Flagge auf dem Kopf (Notfall) und du wirst verhaftet:



Das Live-Stream Team wurde auch verhaftet:



Die Polizei zerrt eine Frau über die Strasse:



#OCCUPYWALLSTREET wächst und wächst. Am Samstag war der grösste Auflauf an Demonstraten bisher. Es sieht aus wie wenn die Obrigkeit sich Sorgen macht, die Bewegung könnte "ausser Kontrolle" geraten und viral gehen. Sie versuchen durch Massenverhaftungen und brutalen Vorgehen friedliche Demonstraten einzuschüchtern und an ihrem Recht auf freie Meinungsäusserung zu hindern. Aber wie wir aus Tunis, Kairo, Athen, Barcelona und anderen Städten gesehen haben, wird durch die Repression der Protest nur verstärkt.

Wie wäre es mit einer Besetzung des Paradeplatzes in Zürich? Die Finanzverbrecher und ihre Handlanger in der Politik müssen endlich spüren, sie können nicht dauernd mit wilder Spekulation gigantische Verluste fabrizieren und wir dürfen dann die Rechnung bezahlen. Siehe UBS, wo ein einzelner Händler einfach so einen Schaden von 2,3 Milliarden Franken verursachte. Denn die nächste Notwendigkeit Grossbanken unter der Ausrede der "Rekapitalisierung" mit Steuergeldern zu retten kommt bestimmt, die meisten sind pleite.

Hier wird erklärt wie der demokratische Prozess der Meingsbildung unter den Demonstraten funktioniert:



Live-Stream der Wall Street Besetzung

von Freeman am Freitag, 23. September 2011 , unter , , , | Kommentare (9)



Seit sieben Tagen besetzen Aktivisten den Liberty Park in der Nähe der Wall Street in New York, um gegen die Finanzkriminellen zu protestieren. Sie verlangen, der Einfluss der Finanzmafia auf die Regierung, auf die Politiker, auf Firmen, auf die Gesetzgebung, auf das Gesundheitssystem und generell auf alles muss aufhören, denn es dient nicht dem Interesse der amerikanischen Gesellschaft, sondern nur der egoistischen Bereicherung der Elite. Sie sagen, Gier ist zerstörerisch, die globalen Konzerne plündern den Planeten aus und Wachstum, Profitmaximierung und Ausbeutung sind eben nicht die Lösung.



Das haben die Wall Steet Verbrecher angerichtet: 25 Millionen Amerikaner sind arbeitslos oder unterbeschäftigt. Über 46 Millionen benötigen staatliche Lebensmittelmarken um etwas zu Essen zu haben. Über 50 Millionen können sich keine Krankenversicherung leisten. 62 Millionen haben kein oder ein negatives Vermögen und 64% der Amerikaner hat weniger als 1'000 Dollar auf dem Sparkonto. Die reichsten 1 Prozent haben 99 Prozent der Gesellschaft den Krieg erklärt. Sie raffen und stehlen was sie können und sie wollen noch mehr, sie wollen alles. Da ihnen die Medien gehören schweigen diese die Aktion praktisch völlig tot.

Hier der Live-Stream vom "Occupy Wall Street" Protest:



Einer der besten politischen Kommentatoren in den USA, Keith Olbermann, kritisiert die fehlende Berichterstattung durch die Medien über die Aktion und Besetzung:



Eine Solidaritätskundgebung für die Wall Street Occupation findet am Samstag den 24. September in Zürich am Paradeplatz um 13:00 Uhr statt.

Der Aufprall steht kurz bevor

von Freeman am Donnerstag, 22. September 2011 , unter | Kommentare (103)



Ein Ökonom ist ein Experte der morgen weiss warum was er gestern vorhergesagt hat heute nicht eingetroffen ist. Laurence J. Peter

Wie meine regelmässigen Leser wissen, warne ich schon seit Juni 2007 vor dem unvermeidliche Crash und alle meine Vorhersagen sind eher mehr als weniger eingetroffen. Nicht weil ich Hellseher bin, sondern weil jeder der 1 und 1 zusammenzählen kann und sich die Situation des Weltfinanzsystems und der Weltwirtschaft genauer anschaut zu dem Ergebnis kommen muss, es ist nicht mehr haltbar und muss zusammenbrechen. Der sogenannte westliche hohe Lebensstandard wurde nicht erarbeitet, sondern nur mit einer gigantischen Schuldenwirtschaft erkauft, auf Kosten zukünftiger Generationen. Mit gigantischen Rettungsaktionen haben sie in den letzten Jahren versucht das Ende hinauszuzögern. Jetzt bricht aber das Kartenhaus endgültig zusammen. Der freie Fall wird demnächst in einen sehr schmerzhaften Aufprall enden.

Was wir in den letzten Tagen und heute erlebt haben ist der Vorbote für das Blutbad welches auf den Finanzmärkten in den nächsten Wochen und Monaten kommen wird. Ein Zeichen dafür ist, der Sturm auf die Banken hat begonnen. Nein, es sind nicht die kleinen Sparer die ihre Konten leeren, die sind zu beschäftigt mit ihrer Sklavenarbeit und verstehen ja nichts, sondern die Grossen ziehen ihr Geld ab, so wie der Weltkonzern Siemens, der dieser Tage 500 Millionen Euro von der BNP Paribas oder der Société Générale abgezogen hat. Das ist ein Zeichen, die Kenner trauen den Geschäftsbanken nicht mehr und parken es lieber bei der EZB. Siemens alleine 6 Milliarden laut der „Financial Crimes“.

Da die meisten Grosskonzerne selber eigene Hausbanken haben, für ihre Leasing- und Finanzierungsgeschäfte, haben sie Banklizenzen und können bei der EZB Konten führen. So wie Siemens, aber auch die Autobauer BMW, Daimler und Volkswagen. Banken in Frankreich und Italien sind von ihrer Kreditwürdigkeit herabgestuft worden, aber auch in den USA, wie die Bank of America, die jetzt praktisch Ramschstatus hat. Generell fallen die Aktienkurse aller Grossbanken dramatisch in den letzten Wochen, wie bei der CS und UBS, weil immer weniger Unternehmen und Investoren glauben, ihr Geld ist dort sicher, weil die Banken einen Grossteil ihrer Forderungen demnächst abschreiben müssen. Ihre Bilanzen bestehen nur aus Luft und es wird ein Bankensterben passieren.

Sogar der Internationalen Währungsfonds (IWF) spricht von gefährdeten Finanzinstitute und veröffentlichte Gestern seinen „Global Financial Stability Report“ in dem steht: „Der fiskale Druck auf die Schuldenstaaten der Eurozone droht zu negativen Rückkopplungseffekten zwischen dem Bankensystem und der Realwirtschaft zu führen.“ Es wird von einer Kreditklemme gesprochen, denn die Banken vergeben keine Kredite mehr an die Realwirtschaft, was zu Pleiten der Unternehmen führen wird, in Folge zu Massenentlassungen, dann zu weniger Konsum, zu Steuerausfällen und und und ... die negative Spirale geht steil nach unten.

Ganz klar stehen Amerika sowieso, aber auch Europa, vor einer Depression. Ja, keine lächerliche Rezession, sondern einem massiven Rückgang der Wirtschaft, mit allen schlimmen Konsequenzen, wie damals Ende der 1920-ger und Anfang 1930-ger Jahren. Die Party ist vorbei, Schluss mit Lustig. Was wir sehen ist nur noch eine Show, eine Fassade hinter der nichts ist. Die meisten Grossbanken sind faktisch insolvent, genau wie die meisten westlichen Staaten. Was noch läuft sind Luftnummern und ein verzweifeltes Schönreden der Politiker für die Massen, die aber auch nicht mehr alles schlucken. Sehen wir an der Besetzung der Wall Street und an den Demonstrationen in Griechenland, Italien und Spanien.

Nur nicht in den Eurokernländern und in der Schweiz (leider), weil die Menschen dort völlig pennen, immer noch an die Unsinkbarkeit glauben und Obrigkeitshörig sind. Ausserdem läuft das Oktoberfest mit Strömen von Bier und die Bundesliga in der Glotze. Das sie auch bald wie viele Amerikaner in Zeltstädte, Waldhütten und in ihren Autos hausen werden, können sie sich überhaupt nicht vorstellen. Über 60 Millionen vegetieren dort unter der Armutsgrenze. Nur die Geschichte zeigt, alles was in den USA passiert, kommt mit Zeitverzögerung zu uns. Nämlich zu einer massenhaften Verarmung und zu einer tiefen Depression. „Aber doch nicht bei uns, das ist unmöglich,“ heisst es. "Dafür gibt es das tolle euopäische soziale Netz".

Ach ja? Mit was soll das bitte bezahlt werden? Die Staaten sind doch völlig pleite und werden genau dieses angebliche Auffangnetz massiv verkleinern und man fällt durch. Sieht man an Griechenland, wo mit den neuesten Sparmassnahmen 30'000 bis 100'000 Staatsbeamten die Entlassung droht, die Renten um 20 Prozent gekürzt und überhaupt alle Leistungen des Staates zurückgefahren werden. Wenn die Kassen leer sind wird es keine staatlichen Almosen mehr geben. Und wie ich schon mal sagte, was in Griechenland passiert wird überall in der Eurozone stattfinden. Argentinien ist auch ein Beispiel, wie es bei einem Staatsbankrott ausgehen kann. Alle Ersparnisse und Rücklagen futsch, das Geld wertlos und am Schluss waren Säcke mit Bohnen und Zigarettenstangen das Tauschmittel.

Die „cleveren Jungs“ wissen das und deshalb findet ein massiver Abverkauf auf allen Märkten der Welt statt. Durch die Bank über 5 Prozent Verlust. Ob Aktien-, Währungen oder Commodities, die Investoren schmeissen alles raus. Wir stehen vor einem globalen Finanzzusammenbruch. Der Dow Jones zum Beispiel verlor 467 Punkte heute. Dazu kommen die 284 Punkte von Gestern, nach dem die Fed ihre neue Bescheissaktion genannt „Twist“ verkündete. Das sind 751 Punkte, der grösste Absturz seit der Krise 2008. Sogar Öl und Gold hat stark nachgegeben. Alle Instrumente im Cockpit sind im roten Bereich, heisst, die Wirtschaftszahlen sind gleich oder sogar noch schlimmer als bei der grossen Depression und darauf folgenden II Weltkrieg.

Apropos Weltkrieg, der könnte wirklich bald passieren. Nicht der III, der läuft schon länger, spätestens seit ihrem 9/11, ein Land nach dem anderen wird angegriffen, schön der Reihe nach. Nein ich meine den IV, der wo es richtig knallt. Der Krieg gegen den Terror wird in den Krieg gegen Terra aufgepeppt. Das lenkt die Massen total ab. Die Finanzterroristen werden sich schon die passende Ausrede dafür einfallen lassen, wie einen iranischen Pass irgendwo platzieren, der dann „ach guck was wir am Tatort gefunden haben“ als „Kriegsgrund“ von den Medien aufgebauscht wird. Die üblichen „wir wurden angegriffen“ und „wir müssen uns verteidigen“ Sprüche folgen, die eine Kettenreaktion auslösen.

Aber wer steckt hinter diesen ganzen Manövern, oder ist es nur ein Versagen des kapitalistischen Systems? Ist es nur die zügellose Gier und die Spekulation, welche uns in dieses Finanzdesaster reingeführt hat? Natürlich nicht. Was hier abläuft ist ein Teil des grossen Plan, die Verarmung der Massen, der Vermögenstransfer von unten nach oben. Es ist der Plan der Bilderberger oder wie immer wir die globale Elite nennen wollen, die Welt zu beherrschen und ihre „eine Welt“ oder ihre „Welt AG“ zu etablieren. Zuerst reitet man alles in die Scheisse, um dann die Lösung zu präsentieren. Die Bilderberger wollen die Welt nicht unbedingt regieren, sondern sie total kontrollieren und besitzen.

Es geht um die weltumspannende Konzerndiktatur, wo sie dann den Vorstand bilden, gleichzeitig werden alle Vermögenswerte billig aufgeschnappt. Mit einer Welle von Privatpleiten, Firmen- und Bankenpleiten und Staatspleiten, treibt man alle zu einem Tiefpunkt. Wer völlig am Boden ist akzeptiert jedes Rettungsangebot, auch wenn es die totale Erniedrigung und Aufgabe aller Freiheiten bedeutet. Dazu noch so ein richtiger Krieg der viel zerstört und viele Menschen tötet (sind eh zu viele auf der Welt) und man kann dann endlich über den Rest herrschen und die Sklaven unter sich haben. Sie halten sich ja für was besseres und als die Auserwählten. Wir sind nur dummes Vieh, Verfügungsmasse, das ihnen zu dienen hat.

Was kann man dagegen tun? Ja es gibt einige Aufgewachte die versuchen sich gegen das kriminelle Vorgehen zu stemmen. Sie erkennen was auf uns zu kommt und meinen mit demokratischen Mitteln, Aufklärung und Aktionen, die Schlafschafe noch auf die kommende Schlachtung hinweisen und davon bewahren zu können. Ihr Optimismus ist lobenswert. Nur ich bin weder Optimist noch Pessimist, sondern Realist. Ich meine da ist nichts mehr zu retten. Die Weltkriminellen haben zu viel Macht, denn sie haben die Politiker, die Medien, den Polizei- und Justizapparat und die Militärmaschinerie in der Tasche. Wie soll man gegen diese Wand angehen?

Die Aufklärung und Warnung findet schon seit langer Zeit statt und haben wenig gebracht. Ja, es sind heute mehr die wissen was los ist, aber es ändert sich nichts. Wie Hasen starren sie auf die Schlange und sind wie gelähmt. Aus dem Wissen erfolgen zu wenig konkrete und wirksame Taten und wirklich glauben tut man es auch nicht. Das Unvermeidliche wird aber passieren, sieht man ja was sie jetzt mit Libyen ohne Widerstand machen. Dem westlichen Fernsehzuschauer kann man alles erzählen, von wegen es gehe um die Entfernung eines Diktators und um den Schutz der libyschen Zivilbevölkerung. Dabei, ein imperialistischer Raubzug ist das und die Entfernung eines Hindernisses im Plan.

Nicht mal der totale Widerspruch stört die ferngesteuerten Zombies vor der Glotze, nämlich, dass die NATO die Al-Kaida in Libyen an die Macht geholfen hat. Gaddafi hat sie verhindert und die NATO hat sie mit Waffen beliefert und unterstützt. Hallo? Dabei bekämpft doch die NATO angeblich die Al-Kaida im Irak, Afghanistan, Pakistan, Somalia und sonst wo, denn Obama sagt uns doch dauernd, das wäre der Grund für die ständige Kriege dort.

Wir sehen, die Staatsführer können lügen wie sie wollen, wie Bush über die nicht existierenden Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein, um den Irak anzugreifen, aber es passiert nichts. Man kann auch Hilfsschiffe im Mittelmeer überfallen und Zivilisten ermorden und dann das ganze als Selbstverteidigung hinstellen, keiner empört sich. Man kann auch den Menschen durch die Geldentwertung und Inflation das Geld aus der Tasche stehlen. Man kann ihnen Schulden über Schulden durch die Banken- und Staatsrettung aufbürden, mehr Steuern abverlangen und die Leistungen kürzen.

Man kann ihnen den Lissabon-Vertrag aufs Auge drücken und die Staaten in denen sie leben völlig die Demokratie nehmen und sie von einer Bürokratendiktatur bestehend aus Apparatschiks und Kommissaren aus Brüssel regieren lassen, aber sie tun nichts. Man kann sie ausspionieren, durchleuchten, in ihre Privatsphäre eindringen und alle Rechte nehmen. Man kann ihnen auch erzählen, Deutschland wird am Hindukusch verteidigt und damit das Grundgesetz brechen, es ist ihnen völlig egal oder sie finden noch diesen Angriffkrieg gut.

Auf Deutsch gesagt, man kann sie verarschen, betrügen und belügen wie man will, sie lassen alles mit sich machen. Die Elite weiss das und lacht sich schief. Jeden Abend wenn sie sich bei einem Whisky und einer Zigarre treffen schlagen sie sich auf die Schenkel und sagen: „Hast du gesehen was wir heute wieder für Lügen ihnen erzählt haben und wie sie es schlucken? Komm, lass uns noch eine grössere Lüge für Morgen ausdenken. Das macht Spass.

Die Glotze, die grösste Lügenmaschine zur Gehirnwäsche:



Was die meisten nicht vestehen, sie sind moderne Sklaven und werden durch das Zins- und Zinseszinssystem in Gefangenschaft gehalten. Sie benutzen Geld und schulden Geld, welches nicht existiert und nur aus Luft geschaffen wurde. Es wurde ihnen von Geburt an eingetrichtert, so ist das System und es gibt keine Alternativen. Freiheit kann man nur erlangen wenn man realisiert, das Geldsystem ist nur wieder eine Illusion, die von den Sklaventreibern erfunden wurde, um die Menschheit zu gehorsamen Dienern zu machen. Und diese Gehirnwäsche und freiwillige Unterwerfung funktioniert bestens.

Deshalb dürfen wir kleinen Schreihälse in den alternativen Medien schreiben und warnen, denn die Elite weiss, es hört uns ja eh keiner zu und wir werden nichts wirklich in der Einstellung der Bevölkerung ändern. Deshalb gibts für mich nur eines nach mehr als sechs Jahren des Versuchs der Aufklärung, sich aus der Schusslinie nehmen, Vorsorge treffen, einen sicheren Ort aufsuchen und sich so unabhängig wie möglich machen, was man sowieso schon längst hätte tun sollen. Gorbatschow hat es ja gesagt: „Wer zu spät kommt bestraft das Leben“.

Und für mich gibt es nur zwei Kategorien an Menschen, die welche an die Unsinkbarkeit der Titanic glauben und die welche im Rettungsboot sitzen. Fröhliches Aufklatschen, denn der Aufprall steht kurz bevor.

Die Satire von Clarke und Dawes ist immer noch hochaktuell:



Das nennt man "lachen wärend man absäuft".

Sting - Wenn ich jemals mein Vertrauen in dich verliere



Man kann sagen ich hab mein Vertrauen in Wissenschaft und Fortschritt verloren
Man kann sagen ich hab meinen Glauben an die heilige Kirche verloren
Man kann sagen ich hab meinen Richtungssinn verloren
Man kann sagen all das ist schlimm, aber

Sollte ich jemals mein Vertrauen in dich verlieren
Gibt es nichts mehr für mich zu tun

Einige würden sagen ich bin ein verlorener Mensch in einer verlorenen Welt
Man kann sagen ich hab das Vertrauen in die Leute im TV verloren
Man kann sagen ich hab den Glauben an die Politiker verloren
Sie sehen alle wie Spielshowmoderatoren für mich aus

Sollte ich jemals mein Vertrauen in dich verlieren
Gibt es nichts mehr für mich zu tun

Ich könnte in ihren Lügen ohne Spur verloren gehen
Aber jedes mal wenn ich die Augen schliesse sehe ich dein Gesicht

Ich hab noch nie ein Wunder der Wissenschaft gesehen
welches sich nicht von einem Segen in einen Fluch verwandelt hat
Ich hab noch nie eine militärische Lösung gesehen
die nicht als etwas schlimmeres endete, aber
lass mich das zuerst sagen

Sollte ich jemals mein Vertrauen in dich verlieren
Gibt es nichts mehr für mich zu tun

Die Bandbreite feat. Kilez More: Wo liegt die Wahrheit

von Freeman am Montag, 19. September 2011 , unter | Kommentare (12)



Der österreichische Truth-Rapper "Kilez More" und "Die Bandbreite" veröffentlichen ihren ersten gemeinsamen Feature-Song "Wo liegt die Wahrheit" und hier ist es zum ersten Mal zu hören. Getreu dem Motto "United we stand - Divided we fall" rufen die beiden Musiker ihre Hörerschaft zu Einigkeit und Verständnis auf. Zu lange schon verhindert das Prinzip "Teil und Herrsche", dass sich die Menschen in politischen Dingen einig werden, weil Parteizugehörigkeit und Schubladendenken den politischen Diskurs stärker bestimmen als die Vernunft. Einigkeit in grundlegenden politischen Entscheidungen sollte eigentlich an der Tagesordnung sein, doch durch den Einfluss von Lobbygruppen wird ein Keil zwischen die Menschen getrieben. Dies zu verhindern und die uns dargebotene Realität in den Medien immer wieder zu überprüfen und zu hinterfragen, ist der eindringliche Appell dieser musikalischen Zusammenarbeit.



Der Song "Wo liegt die Wahrheit" ist erschienen auf der Debut-CD "Status Quo" von Kilez More und dem neuen Album "Reflexion" von Die Bandbreite. Zu beziehen sind die CDs im Shop von Lärmquelle Records.

US-Panzer in Köln gesichtet

von Freeman am Sonntag, 18. September 2011 , unter , | Kommentare (18)



Einer unserer aufmerksamen Volksreporter hat heute Sonntag gegen Mittag folgende Aufnahmen von Panzern in Köln gemacht. Standort war die Etzelstrasse neben den Bahngeleisen und es waren ca. 20 bis 30 Panzer des Typs US Abrams. Einige hatten einen Würstenanstrich weil beige und nicht grün. Vielleicht sind sie für einen arabischen Wüstenstaat oder Kriegsschauplatz dort bestimmt. Sie wurden mit der Bahn transportiert ganz offen sichtbar ohne Verdeckplane.







Andere hatten die übliche Tarnfarbe:



Danke an Emre für die Bilder

Was haben US-Panzer noch in Deutschland zu suchen? Der Kalte Krieg ist seit über 20 Jahre vorbei und einen Feind von dem die Amis die Deutschen schützen müsste ist weit und breit nicht zu sehen. Oder ist Deutschland wie ich schon oft berichtet habe die logistische Nachschubdrehscheibe für die ganzen Angriffskriege der Amerikaner und der NATO? Bestückt sind ja die Abrams auch mit einer deutschen 120-mm-Glattrohrkanone von Rheinmetall. Trotzdem, merkwürdig und nicht so üblich ist diese Sichtung schon, denn es bildete sich eine Gruppe von "Schaulustigen", welche die Panzer genauer betrachteten.

Schweizer Pfarrerin ist die Islamhetzerin des PI

von Freeman am Samstag, 17. September 2011 , unter , | Kommentare (23)



Die Webseite PI oder Politically Incorrect ist bekannt als deutschsprachige Müllhalde der Islamhetzer und tritt als vehementer Verteidiger der zionistischen Verbrechen auf. Selbst bezeichnet sie sich als „proamerikanisch, proisraelisch sowie gegen eine Islamisierung Europas". Jetzt hat der Tagesanzeiger herausgefunden, eine Berner Theologin verwaltete die führende deutschsprachige muslimfeindliche Webseite und sie schrieb fleissig Blogeinträge. Ausgerechnet eine christliche Pfarrerin, die eine Religion vertritt, die angeblich Toleranz und Nächstenliebe predigt, hat Hasstiraden und Lügen gegen Moslems geschrieben.

Christine Dietrich, eine Mittdreissigerin, Pfarrerin in der Berner Gemeinde Siselen wurde vom Tagesanzeiger damit konfrontiert und sie bestätigt die Autorenschaft im PI. Auch die Frankfurter Rundschau und die Berliner Zeitung, welche diese Woche die klandestin operierenden Hintermänner und -frauen des Blogs blossstellten, bezeichnen Dietrich als „Co-Chefin“ von PI. Wie der Tagi schreibt, liegen ihnen Unterlagen vor, dass die Pfarrerin tatsächlich eine Schlüsselrolle im islamophoben Netzwerk innehat. Gemäss den internen Dokumenten besass „die tapfere Christine“ zeitweise als Einzige die Möglichkeit, Beiträge auf der Website aufzuschalten.

Der Tagi schreibt: „Die Rechnungen für den PI-Webserver lauten auf eine Adresse im Kanton Bern: auf das Pfarrhaus, in dem Christine Dietrich wohnt. Adressat ist allerdings keiner der offiziellen Bewohner, also weder Dietrich noch ihr Ehemann, sondern ein gewisser Timothy Ruchti. Dietrich beteuerte gestern, der Name sei kein Pseudonym. Ruchti sei US-Amerikaner und lebe vermutlich in der Nähe von Chicago. Trotz des bernisch anmutenden Nachnamens.

Chef von Politically Incorrect soll der arbeitslose einstige Kölner Sportlehrer Stefan Herre sein. Er gehörte zu den Veranstaltern des jüngsten Auftritts des niederländischen rechtsradikalen Zionisten Geert Wilders und des SVP-Nationalrats Oskar Freysinger in Berlin. Der Pfarrerin scheint nun alles zu viel geworden zu sein. „Ich distanziere mich hiermit offiziell von Politically Incorrect“, sagte sie gestern dem Tagi. „Dies habe ich dem Betreiber mitgeteilt.“ Ihre Beiträge unter dem Pseudonym Jeanne d’Arc hat sie gelöscht. Ebenso die Facebook-Einträge unter dem Herr-der-Ringe-Decknamen Thorin Eichenschild.

Das ausgerechnet eine christliche Theologin so viel Hass und Intoleranz verbreitet ist schon erstaunlich, widerspricht es doch ganz klar den Lehren von Jesus, die sie jeden Sonntag predigen soll. In ihrer Gemeinde Siselen-Finsterhennen hat sie angeblich keine Hasspredigten gehalten. Offensichtlich führte sie ein Doppelleben. In der Öffentlichkeit mimte sie die brave Christin und unter ihren Pseudonymen veröffentlichte sie übelste volksverhetzende Artikel gegen den Islam. Diese Doppelmoral kennen wir auch von manchen römisch-alkoholischen Priestern, was das Zölibat und junge Buben betrifft.

2009 hatte sie sogar in Köln einem Anti-Islamisierungskongress den Segen gegeben. Die evangelische Kirche Kölns sprach von einer „rechtsradikalen Hetzveranstaltung“. Thomas Wipf, damals Präsident des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbunds, zeigte sich gegenüber der SonntagsZeitung befremdet: „Wenn eine Pfarrerin eine Versammlung segnet, deren Ziel die Ausgrenzung und die pauschale Anklage von Menschen einer anderen Religion ist, ist das nicht vereinbar mit dem Geist des Evangeliums.

Wenn das wirklich eure Meinung ist, ihr Kirchenoberen, dann solltet ihr die Konsequenzen ziehen und diese hasserfüllte Pfarrerin aus ihrem Amt entfernen, denn in einer Kirche hat sie nichts mehr zu suchen, speziell wenn sie auch noch für eine Seite steht, welche den Massenmord des christlichen Zionisten und Freimaurers Anders Behring Breivik schönredet.

Hier ein Interview mit Christine Dietrich aus 2009. Mit dem was sie darin sagt entlarvt sie sich selber am besten was sie ist. Mit der christlichen Lehre hat das nichts zu tun, sondern nur mit zionistischer und imperialistischer Propaganda und realitätsfremder Panikmache. So werden die Angriffskriege begründet, "wenn wir sie nicht dort bekämpfen sind sie hier."

Es ist doch der "christliche" Westen der gegen einem islamischen Land nach dem anderen Krieg führt, sie bombardiert, erobert und dabei Millionen Zivilisten tötet. Und die welche nicht bekriegt werden haben vom Westen gestützte brutale diktatorische Regime und sind Aliierte, wie Saudi Arabien, Bahrain, Kuwait und Oman, oder stehen auf der Abschussliste, wie Syrien, Algerien und der Iran.

In welcher völlig verdrehten Welt lebt diese Theologin eigentlich? Wer gegen den Islam hetzt ist ein Vollstrecker des NWO-Programms, hilft der verbrecherischen Elite, lenkt von den wahren Tätern und Problemen mit teile und herrsche ab.

War der Absturz von Swissair 111 kein Unfall?

von Freeman am Freitag, 16. September 2011 , unter , , | Kommentare (18)



Am 2. September 1998 stürzte Flug 111 der Swissair, eine McDonnell Douglas MD-11 mit der Kennung HB-IWF, auf dem Weg vom New Yorker John F. Kennedy International Airport nach Genf vor Peggys Cove, Kanada, in den Atlantik. Als Unfallursache wurde offiziell ein Kabelbrand in der Bordelektronik angegeben. Bei diesem schwersten Unglück der Swissair und einer MD-11 kamen alle 215 Passagiere und 14 Besatzungsmitglieder ums Leben. Jetzt hat ein pensionierter Polizeibeamter, der an der Untersuchung massgeblich beteiligt war gesagt, er wäre von seinen Vorgesetzten und von Offiziellen der Transportsicherheitsbehörde daran gehindert worden, seinen Verdacht, es war ein Brandsatz der das Feuer ausgelöst hat, nachzugehen.



Es gab genügend Gründe um zu vermuten, ein verbrecherisches Gerät war an Bord,“ sagte Sergeant Tom Juby von der Royal Canadian Mounted Police (RCMP) dem kanadischen TV (CBC), der als Brandspezialist dem Swissair-Fall zugeteilt war und mehr als drei Jahre untersuchte.

Ich bin überzeugt, die Untersuchung wurde nicht ordentlich durchgeführt,” sagte er.

Interessant ist, wer an Bord der Maschine war. Ein saudischer Prinz, dann ein Verwandter des ehemaligen Schah von Persien, ein hochrangiger UNO-Beamter und dann noch die Fracht, Diamanten im Wert von einer halben Milliarde Dollar nach heutigen Wert, die nie gefunden wurden. War es ein Mordanschlag oder Versicherungsbetrug?

Wenn das keine Motive sind, besonders die 500 Millionen Dollar. Warum hat man keine Diamanten gefunden? Wo man doch für viel weniger "Gewinnaussicht" eine Schatzbergung durchführen und den ganzen Ozeanboden umpflügen würde.

Juby sagt, die hohe Konzentration an Magnesium – ein Hauptbestandteil eines Brandsatzes – wurde im Cockpit-Bereich entdeckt. Weitere Untersuchungsbeamte und ein Wissenschaftler bestätigten gegenüber CBC den Verdacht von Juby.

Der Metallfachmann Dr. Jim Brown entdeckte verdächtig hohe Mengen an Magnesium und andere Elemente, die mit einem Brandanschlag zu tun haben, in der geschmolzenen Verkabelung in dem Teil des Flugzeugs, das am meisten durch das Feuer gelitten hatte.

Es gab sehr viel Magnesium, mehr als ich erwarten würde,“ sagte er.

Stattdessen hat die kanadische Transportsicherheitsbehörde “Transportation Safety Board of Canada" (TSB) sich auf einen Unfall durch Kurzschluss und Kabelbrand als Absturzursache konzentriert. Wie wir aber aus dem Chemieunterricht wissen, ist Magnesium leicht entzündbar und verbrennt an der Luft mit einer grellweissen Flamme und hoher Temperatur. Kommt das Metall mit Wasser in Berührung bildet sich Wasserstoff, was mit Luft zusammen ein explosionsfähiges Gemisch (Knallgas) bildet.

Juby sagte, die RCMP hat seine Resultate nicht unterstützt und er wurde unter Druck gesetzt seine Untersuchung zu beenden. Die Führung der RCMP hätte ihm befohlen, alle Hinweise auf Magnesium oder einer Bombe aus seinen Untersuchungsergebnissen zu streichen.

Wie mir von einem Insider berichtet wurde, sind in der Schweiz auch merkwürdige Sachen in diesem Zusammenhang passiert. So sind drei Experten, welche auf Schweizer Seite an der Untersuchung beteiligt waren, unter mysteriösen Umständen tödlich verunfallt. So auch Guido Hirni, ein B-Heli-Prüfungsexperte vom BAZL (Bundesamt für Zivilluftfahrt), der als sehr geübter Pilot unter merkwürdigen Umständen abgestürzte. Ein Kollege soll vor einem Zug gestossen worden sein.

Die RCMP und die TSB haben wiederholt sich geweigert die Beschuldigungen von Juby zu kommentieren. Das kanadische TV CBC wird in ihrer Sendung „The Fifth Estate” am Freitag den 16. September um 21:00 Uhr noch mehr entlarvende Aussagen über Swissair Flug 111 bringen.

Was merkwürdig ist, Swissair Flug 111 schlug mit der Nase zuerst aber auf den Kopf gestellt auf dem Wasser auf und zerbrach in tausende Stücke, 8 Kilometer vor der Küste von Halifax. Offiziell wird gesagt, die Piloten waren durch den Totalausfall der Instrumente und durch die dunkle Nacht über dem Meer völlig orientierungslos. Die Aufzeichnung der Flugdatenschreiber endete 6 Minuten vor dem Aufprall bei 3‘000 Meter Höhe. Was im Cockpit und mit der Maschine danach genau passierte weiss man deshalb gar nicht.

Vielleicht kommen jetzt durch den Dokumentarfilm des kanadischen TV und den Aussagen von Experten darin neue Fakten zu Tage, welche den Absturz von Flug 111 besser erklären als bisher, denn viele Fragen sind offen geblieben. Den Dokumentarfilm der CBC kann man hier anschauen.

Aufzeichnung des Funkverkehrs zwischen Lotsen und den Piloten:



Kostenvergleich der Untersuchung zu 9/11

Wegen des 10. Jahrestages von 9/11 erlaube ich mir auf etwas hinweisen. Interessant ist die Höhe der Kosten für die Untersuchung des Swissair Absturzes von 57 Millionen kanadische Dollar (USD 38 Millionen). 4‘000 Personen waren daran beteiligt und es dauerte 4 Jahre. 98 Prozent der Maschine wurde mit grossem Aufwand aus dem Meer geborgen und sie wurde in einer Halle Stück für Stück rekonstruiert, um die genau Ursache des Absturzes zu finden.

Diese Zahlen im Vergleich zur Untersuchung der Abstürze der vier Maschinen vom 11. September 2001. Anfänglich genehmigte Präsident Bush nur lächerliche 3 Millionen Dollar. Am Schluss gab die US-Regierung für die Untersuchung des angeblich grössten Terroranschlags in der Geschichte des Landes, bei dem fast 3‘000 Menschen getötet wurden, nur 15 Millionen Dollar aus. Mehr war ihr die Aufklärung dieses weltbewegenden Ereignis und Verbrechens nicht wert.

Die Wrackteile wurden nicht aufgehoben oder die Maschinen wieder zusammengebaut, sondern viele Teile wie Motoren und Fahrwerk als Schrott auf eine Müllhalde geschmissen, also die Beweise einfach vernichtet. Die US-Regierung interessierte eine Untersuchung überhaupt nicht wirklich, sondern sie behauptete bereits nach einer Stunde nach dem ersten Einschlag in den Nordturm, es waren 19 Terroristen der Al-Kaida unter der Führung von Osama Bin Laden, Punkt. Wer Fragen stellt ist ein Verschwörungsspinner.

Die 9/11 Untersuchung dauerte nur 15 Monate und sie war völlig eingeschränkt, unterfinanziert und nur politisch ausgerichtet. Im Vergleich, für die Untersuchung des Absturzes der Columbia Raumfähre wurden $175 Millionen ausgegeben. Für die Monika Lewinski Affäre gegen Präsident Clinton (I never had sex with this women) $30 Millionen. Für die 9/11 Untersuchung lächerliche $15 Millionen. Sie durfte gar nicht die Wahrheit herausfinden, sondern war eine Weisswaschaktion, hat die wirklichen Täter gedeckt.

Johnny Pepp - Schall Und Rauch

von Freeman am Donnerstag, 15. September 2011 , unter | Kommentare (11)



Danke an Johnny Pepp für dieses Lied. Wie er mir erzählt hat ist er Künstler und Produzent und hat ein ganzes Album in der Pipeline, welches sich Grösstenteils mit der Wahrheit beschäftigt. Der folgende Track daraus heisst "Schall & Rauch" und passt sehr gut zu dieser Seite:

Anbindung des Franken an den Euro ist Landesverrat

von Freeman am Mittwoch, 14. September 2011 , unter , , | Kommentare (35)



Hiermit sag ich wie es wirklich ist. Wer den Entscheid von SNB-Chef Phillip Hirnverbrannt gutheisst ist ein Landesverräter oder jemand der zu dumm ist um bis Drei zu zählen, weil er die fatalen Konsequenzen nicht versteht. Wer sich dagegen äussert und protestiert, steht wirklich für die Unabhängigkeit der Schweiz ein. Jetzt wird die Spreu vom Weizen getrennt. Denn die SNB hat damit ihren Selbstmord eingeleitet und die Zerstörung des Schweizer Franken dazu. Niemals hätte man im Alleingang ein unteres Kurslimit für den Euro verkünden dürfen und damit die Anbindung an den Euro, koste es was es wolle. Ereignisse und Entscheidungen ausserhalb der Kontrolle der Schweiz bestimmen jetzt die Finanzpolitik des Landes. Ein unmöglicher Zustand der sofort korrigiert werden muss.

Sogar UBS-Chef Oswald Grübel kritisiert die von der Nationalbank festgelegte Wechselkurs-Untergrenze des Frankens zum Euro. Das sei ein Spiel David gegen Goliath, sagt er. Niemals kann die SNB gegen die Flut von Euros und Dollars gegenhalten. Damals in den 70ger Jahren hat sie das auch versucht. Drei Jahre später gab es eine massive Inflation, von unbedeutend auf über 7 Prozent. So wird es jetzt auch sein und noch viel schlimmer, ein Diebstahl an allen Ersparnissen, Renten und Einkommen.

Der Euro fällt auseinander und damit jetzt auch der angebundene Franken. Die schlechten Nachrichten über die Eurozone reissen nicht ab. Kein einziges Problem wird gelöst und die Verschuldung steigt stätig weiter. Auch die Wirtschaftsaussichten für Deutschland trüben sich immer mehr ein und der Euromotor steht vor einer Rezession. Für Investoren gibt es nur noch eine Wahl, der Kauf von Gold, und der Preis dafür wird in ungeahnte Höhen steigen. Wer meint der aktuelle Preis für das Kilo von 51‘500 Franken ist hoch wird es bald als ein Schnäppchen im Nachhinein halten.

Demnächst wird die SNB getestet, ob sie den Fixkurs von 1,20 halten kann und dann wird sie massiv Euros kaufen müssen. Wie viele Euros werden es sein? 100 Milliarden, 300 oder 500? Könnte es sogar eine Billion sein? Es gibt keine Grenze nach oben. Wird die SNB einfach endlos Franken drucken und die Geldmenge verdoppeln und verdreifachen? Und dann, mit einer irrsinnigen Menge an Euros in den Büchern, was ist wenn der Euro völlig abschmiert? Der Verlust wird unbeschreibliche sein. Damit geht die SNB bankrott und der Steuerzahler wird sie rekapitalisieren, also retten müssen. Einen Verlust von 50 Milliarden hat sie bereits durch ihre Stützungskäufe eingefahren und ist praktisch jetzt schon pleite.

Die Exporteure und die Tourismusindustrie mögen die Euro-Anbindung begrüssen, aber zu welchem Preis für die Gesamtbevölkerung? Und eine Gewinnausschüttung an die Kantone wird für lange Zeit nicht mehr passieren, obwohl diese Einnahmen bereits in die Budgets eingeplant sind. Das heisst, der Fehlbetrag wird durch Steuererhöhungen kompensiert werden müssen. Einkommens und Vermögensvernichtung gekoppelt mit einer Steuererhöhung, vielen Dank für die zukünftige Verarmung der Schweiz Herr Hirnverbrannt.

Dauernd wird uns erzählt, wir leben in einer freien Marktwirtschaft, wo die Marktkräfte spielen und das wäre das beste System. Dabei sind alle Finanzmärkte manipuliert und ständig wird interveniert. Es ist ein Witz was da abläuft und eine Lüge. Die Japaner machen es im grossen Stil mit ihrer Währung und den Staatspapieren. China manipuliert den Wechselkurs und die Zinsen schon seit Jahren. Die USA sowieso und die Bank of England und die EZB auch. Die SNB gehört jetzt auch zu den Interventionisten. Das ist doch die reinste Planwirtschaft wie im Kommunismus, das eindeutige Zeichen, der Kapitalismus und sein Finanzsystem funktionieren nicht und sind am Ende.

Der grösste Witz und die Ironie überhaupt ist, dass der „kapitalistische“ Westen das kommunistische China um finanzielle Hilfe bitten muss, wie jetzt Berlusconi für Italien. Der Stiefel versinkt im Mittelmeer und muss von Peking vom Absaufen gerettet werden. China soll italienische Staatsanleihen kaufen, da sie keiner sonst will, so schlimm sieht es bei einem Hauptmitglied der Eurozone aus.

Und die Bankenkrise in Frankreich geht munter weiter. Moody's hat die Bonität der französischen Banken Credit Agricole und Société Générale um jeweils eine Stufe heruntergestuft. Grund sei deren Griechenland-Engagement, teilte Moody's am Mittwoch mit. Überhaupt steht die EU vor neuen Bankenpleiten. Über das ganze Jahr betrachtet haben die europäischen Banken rund 55 Prozent ihres Börsenwerts eingebüsst und benötigen dringend neues Kapital.

Jetzt wird offen über den Verlust des AAA-Ratings für Frankreich und sogar für Deutschland diskutiert und auch über den Staatsbankrott Griechenlands. Überall brennt es in der Eurozone. Und diesem Looserverein ist die SNB faktisch bedingungslos beigetreten? Wie bescheuert muss man sein um das zu tun. Aber es ist ja gewollt und gehört zum Zerstörungsplan der NWO.

Was die SNB hier macht ist wie bei einem Pokerspiel. Sie ist mit dem Vermögen der Schweiz „all in“ gegangen und setzt alles auf den Tisch. Sie ist das grösste finanzielle Risiko in der Geschichte der Schweiz eingegangen. Bei den grosskalibrigen Spielern auf der anderen Seite des Tisches kann die SNB unmöglich mithalten und wird den Pot verlieren. Phillip Hirnverbrannt sollte wegen diesem Irrsinn und Landesverrat sofort abgesetzt und verhaftet werden.

Der Zürcher Anwalt der Kleinanleger und alt Bundesverwaltungsrichter Hans-Jacob Heitz und der Solothurner Verleger Christoph Pfluger verlangen in einem Brief an die Regierungsräte aller Kantone, die Kantone als Hauptaktionäre der Nationalbank sollen unverzüglich eine ausserordentliche Generalversammlung einberufen lassen. Die Anbindung des Schweizer Frankens wäre nach dem Nationalbankgesetz in der Fassung vor 2003 noch als „Entscheid von wesentlicher monetärer Bedeutung“, der Pflicht zur Koordination zwischen SNB und Bundesrat (Artikel 2 Absatz 2 NBG) unterlegen, argumentieren sie.

Es widerspreche Sinn und Geist der Verfassung und dem Wesen der direkten Demokratie, wenn fundamentale wirtschaftliche Entscheidungen dem demokratischen Prozess entzogen werden. Die Einberufung einer ausserordentlichen Generalversammlung sei zwar kein Ersatz für eine demokratisch bestimmte Wirtschaftspolitik, aber die einzige Möglichkeit der demokratischen Einflussnahme, stellvertretend für den Souverän.

Siehe den Blog von Christoph Pflüger, der bei den kommenden Wahlen für den Nationalrat kandidiert und der seine Wahlkampagne wegen der Aktualität und Dringlichkeit in eine Nationalbank-Kampagne umfunktioniert hat.

Nicht unerwartet weil ein Verräterpack, alle grossen Parteien stehen zur Entscheidung der SNB (SP, FDP, CVP und ja auch die SVP), sind gleichgeschalteter Meinung sie wäre gut. Selbstverständlich am meisten der Chef der Sozialisten, Christian Verrat, der schon morgen die Schweiz an Brüssel verkaufen würde. Er hat die Frechheit eine Entschuldigung von Grübel für seine Kritik an der SNB zu verlangen. Jetzt haben sich die Sozis endgültig geoutet was sie sind. Nur einzelne Stimmen wagen die Wahrheit zu sagen, wie SVP-Nationalrat Alfred Heer der meint, die Schweiz gebe ein Stück Unabhängigkeit auf. "Das ist der EU-Beitritt durch die Hintertür. Der Personenfreizügigkeit und Schengen-Dublin folgt jetzt noch eine halbe Währungsunion.

Jeder aufrechte Schweizer muss jetzt seinen Protest äussern und diesen Coup der Bilderberger zur Zerstörung der Schweiz Widerstand leisten. Es ist klar, dass die Medien, welche ebenfalls von Bilderbergern kontrolliert werden, Lobeshymnen auf die SNB und der Aufgabe der Finanzhoheit singen. Deshalb diese Schmierblätter mit Leserbriefen bombardieren, damit sie ihre Kampagne für eine Anbindung des Franken an den todgeweihten Euro beenden und eine Gegenmeinung hören. Ausserdem alle Politiker unterstützen, welche die Schweiz und den Franken verteidigen und alle Verräter bei den kommenden Wahlen abstrafen. Sollen sie doch einen Denkzettel erhalten und zu den Apparatschiks und Kommissaren in die EUDSSR auswandern, wenn ihnen der Euro so gefällt.

Hier ein Video welches die EU-Schuldenunion erklärt:

Das Hanukkah-Massaker rächt sich jetzt

von Freeman am Montag, 12. September 2011 , unter , | Kommentare (42)



Damals 2008, während des Hanukkah oder angeblichen „Fest des Friedens“, griff das zionistische Gebilde den Gaza-Streifen in der sogenannten Operation „gegossenes Blei“ an, wobei 1‘400 palästinensische Zivilisten dabei ermordet wurden. Tel-Aviv zahlt jetzt für den Krieg gegen Gaza, mit der Krise mit der Türkei und Ägypten, denn dieser Angriff war der Wendepunkt, wie die Welt und die Region Israel ansieht, das nur eine andauernde gewalttätige Politik gegenüber den Nachbarn betreibt. Die Ermordung von 9 türkischen Staatsbürgern auf der Mavi Marmara, mit dem Angriff auf die Friedensflotille 2010, brachte das Fass zum Überlaufen.



Jeden Tag zeigt die israelische Regierung ihre Aggression, Arroganz und Rücksichtslosigkeit, was zum Resultat geführt hat, die einzigen beiden Länder welche Israel in der Region akzeptiert haben, die Türkei und Ägypten, brechen nun die Beziehungen ab. In Israel wurde der verbrecherische Angriff auf eine wehrlose Bevölkerung in Gaza und auf Schiffpassagiere als militärischer Erfolg verkauft, sogar als moralischen Sieg. Tatsächlich war es ein riesiger Imageverlust und PR-GAU, der den wahren Charakter der IDF, der „moralischsten Armee der Welt“, gezeigt hat.

Ausserdem, statt die aufgebrachten Gefühle der Nachbarn zu beschwichtigen, wurde noch mehr Benzin ins Feuer gegossen. Nicht nur mit dem ständigen Ausbau der illegalen Siedlungen auf palästinensischen Territorium, der Sabotage von Schiffen des Gaza-Hilfskonvois jetzt im Sommer, sondern auch mit der Tötung von fünf ägyptische Soldaten vergangenen Monat im Sinai. Die wiederholte Weigerung der israelischen Regierung, sich für die Ermordung der 9 Passagiere in internationalen Gewässern zu entschuldigen, ein klarer auch von der UNO verurteilter Piratenakt, zwang Ankara die Konsequenzen zu ziehen und den Botschafter auszuweisen.

In Kairo haben die empörten Menschen auf der Strasse gesprochen und ihre Gefühle zum Ausdruck gebracht. Die israelische Botschaft wurde besetzt und der Botschafter samt Personal ist geflüchtet. Auch für die Ermordung der fünf ägyptischen Soldaten hat sich Israel nicht entschuldigt. Die Zionisten meinen sie können sich alles erlauben und kommen sogar mit Mord davon, aber jetzt rollen die Konsequenzen auf sie zu und sie rennen heulend zur Mami in Washington, wo sie wieder die Opferrolle spielen. Obama soll gegenüber der Türkei und Ägypten intervenieren.

Aber der Konflikt mit der Türkei geht noch tiefer. Es geht um Zypern, um die Energieressourcen im Mittelmeer und um die jahrelange militärische Unterstützung der kurdischen Terrororganisation PKK durch Israel. Der Diplomat Alon Liele, der den meisten Teil seiner Karriere damit verbracht hat, die Beziehungen zwischen den beiden Ländern zu fördern sagte: „Es ist möglich, dass die Türkei und Israel in einen bewaffneten Konflikt im Mittelmeer geraten.

Bis zum Angriff auf Gaza 2009 waren Israel und die Türkei Alliierte. Dann kritisierte der türkische Premierminister Erdogan die Bombardierung der wehrlosen Zivilisten in Gaza aufs schärfste und wie wir uns erinnern können, gerieten er und der israelische Präsident Shimon Peres sich in Davos beim WEF-Forum in die Haare. Der Angriff auf den Hilfskonvoi für Gaza im Mai 2010, mit der Ermordung von 9 Passagieren, war denn zu viel für Ankara.

Die türkische Regierung verlangt eine Entschuldigung, aber die rechtsradikale Apartheid-Regierung in Tel Aviv weigert sich seit 15 Monaten das zu tun. Nun hat die Türkei die Beziehungen herabgestuft, was erhebliche wirtschaftliche, politische und militärische Konsequenzen nach sich zieht. Da auch türkische Touristen am Flughafen von Tel Aviv erniedrigenden Prozeduren unterzogen wurden, gab es sofort eine Retourkutsche in Istanbul, wo im Gegenzug israelische Passagiere herausgenommen und durchsucht wurden. Jetzt wird gleiches mit gleichem vergolten.

Die Türkei hat auch betont, sie wird die freie Schiffart im Mittelmeer schützen und zukünftige Hilfslieferungen für Gaza mit Kriegsschiffen begleiten. Dazu kommt ein schwelender Konflikt über die Gewässer um Zypern, wegen der Öl- und Gasreserven dort. Mit dem Libanon liegt Israel deswegen schon im Streit und auch vor Gaza gibt es Gasfelder, der Hauptgrund warum das Seegebiet dort so vehement von Israel beschlagnahmt und niemand durchgelassen wird. Israel meint, das östliche Mittelmeer gehört alleine ihnen und sie können damit machen was sie wollen.

Über all das könnten die beiden Marinen aneinander geraten und es zu einem gewaltsamen Konflikt kommen. Eines darf nicht vergessen werden, die Türkei hat zahlenmässig die grösste Flotte im gesamten Mittelmeer, mit den meisten Kriegsschiffen und U-Boote. Dabei könnte der Konflikt sofort beigelegt werden, wenn die israelische Regierung sich nur für die Tötungen entschuldigen würde und aufhört sich wie ein brutaler Schläger auf dem Pausenhof zu benehmen.

Aber das wird diesen Verbrechern Netanyahu und Lieberman niemals einfallen, auch wenn sie jetzt völlig isoliert und vor einem radikal veränderten Nahen Osten dastehen. Der türkische Aussenminister Ahmet Davutoğlu sagte am Sonntag, Israel "hat den Kontakt zur Region verloren und ist nicht in der Lage die Veränderungen zu registrieren, was es für das Land unmöglich macht gesunde Beziehungen mit den Nachbarn zu haben," berichtet die türkische Zeitung Zaman.

Aber die Netanyahu-Regierung hat nicht nur den Bezug zur Region verloren, sondern auch zur eigenen Bevölkerung. In Israel gehen hunderttausende Demonstranten schon seit vielen Wochen auf die Strasse, um gegen die Staatsführung zu protestieren, denn jeder vierte Israeli lebt in Armut. Sie haben die ständige Aggression, Kriegsführung und Panikmache satt. Für den Sicherheits- und Militärapparat ist immer Geld da, für die Sozialaufgaben immer weniger.

Nicht nur die Nachbarländer und die heimische Bevölkerung der Palästinenser werden von diesem zionistischen Regime wie Untermenschen behandelt, sondern die Mehrheit der Israelis auch.

SWR berichtet über 9/11 Demo in Karlsruhe

von Freeman am Sonntag, 11. September 2011 , unter , | Kommentare (14)



Der Südwestfunk berichtet über die 9/11 Demo in Karlsruhe vom Samstag, an der "angeblich" 400 Aktivisten teilgenommen haben.

Das aktuelle Sheeple-Magazin zu 9/11

von Freeman am Donnerstag, 8. September 2011 , unter , , | Kommentare (19)



Aus gegebenen Anlass hat der Rothschild-Verlag mit seinem Sheeple-Magazin eine Spezialausgabe zum 10. Jahrestag des 11. September 2001 herausgebracht. Sehr lesenswert und am nächsten Kiosk nicht erhältlich.

Klick drauf um zu vergrössern:



Andere Magazin-Titel die ich empfehlen kann, hier, hier und hier.

Veranstaltungshinweis:

Info-Anlass "9/11 - was geschah wirklich?" in Luzern am Samstag den 10. September um 18:00 Uhr im Hotel Montana.


Alles was man über die offizielle 9/11 Verschwörungstheorie wissen will in 5 Minuten. Ja, denn was die US-Regierung erzählt ist auch nur eine Theorie über eine Verschwörung. Stellt keine Fragen und schluckt alles, denn Ignoranz ist Stärke:

Beginn des Endes des Schweizer Franken

von Freeman am Dienstag, 6. September 2011 , unter , , | Kommentare (57)



Der Präsident der Schweizerischen Nationalbank (SNB), Philipp Hildebrand, hat am Dienstag einen Mindestkurs für den Franken von 1,20 gegenüber dem Euro festgelegt. Zur Durchsetzung des gesetzten Kurszieles sei die SNB bereit, unbeschränkt Devisen zu kaufen. Unbeschränkt ist ein grosses Wort, denn es sind Billionen von Euros und Dollars im Umlauf, die man unmöglich aufkaufen kann. Damit ist das Schicksal des Frankens mit dem Euro verbunden, wie wenn man sich an einen Ertrinkenden klammert und dadurch gemeinsam untergeht.

Danke Bilderberger, ihr setzt euer Programm zur Zerstörung der Schweiz zügig um. Ich hatte ja angekündigt, der Tagungsort St. Moritz hat eine symbolische Bedeutung, nachdem was mit Griechenland und Spanien passiert ist. Und schon bei seiner Ernennung zum Chef der SNB habe ich Hildebrand als Verräter und Totengräber des Franken beschrieben. Das ist der Auftrag den er von der Geldelite bekommen hat. Rothschild und Co. können frohlocken. Auf Wiedersehen Ersparnisse und Pensionskassen. Der Eurokurs schnellte am Dienstag innerhalb kürzester Zeit um 10 Rappen hoch.

Diese Entscheidung hat weitreichende Konsequenzen. Die SNB hat sich damit selbst entmündigt, denn jetzt bestimmt die EZB in Frankfurt die Währungspolitik der Schweiz. Verstehen die Schweizer Bürger überhaupt, sie werden jetzt vom Ausland kontrolliert? Wo ist der Protest? Weder das Parlament, der Ständerat noch das Volk wurde gefragt, ob sie die Souveränität über die eigene Währung verlieren wollen. Das bestätigt was ich schon lange sage, die Zentralbänker haben die wirkliche Macht im Staat. Politiker haben nichts zu sagen.

Selbstverständlich gibt es für die ahnungslosen Gutgläubigen die alles schlucken eine „plausible“ Erklärung. Hildebrand sagte, die aktuelle Situation stelle eine akute Bedrohung für die Schweizer Wirtschaft und ihren Arbeitsmarkt dar. Die Nationalbank strebe deshalb eine deutliche und dauerhafte Abschwächung des Schweizer Frankens an: „Sie toleriert ab sofort keinen Euro-Franken-Kurs unter 1.20. Die SNB wird diesen Mindestkurs mit aller Konsequenz durchsetzen.

In aller Konsequenz bedeutet bis zum Tod. Der Dollar und der Euro liegen im Sterben, das weiss doch jeder der sich auskennt. Jetzt hat sich der Franken zu den Todgeweihten dazugesellt. Ist doch super. Die Investoren haben das sofort verstanden und der Goldpreis ist deshalb auf einen Rekord von 52‘000 Franken pro Kilo gestiegen. Vor 4 Wochen war das Gold noch 10‘000 Franken billiger, ein unglaublicher Wertverlust der Schweizer Währung in so kurzer Zeit.

Die ganzen Landesverräter in der Politik, Wirtschaft und Medien begrüssen die heutige Intervention der Nationalbank und sagen, sie hat das Richtige getan. Klar musste was getan werden, aber doch nicht eine faktische Anbindung des Franken an den Euro und den damit verbundenen Souveränitätsverlust. Ausserdem, wer wechselt schon mit klarem Verstand auf ein sinkendes Schiff genannt Euro? Ist doch nur noch eine Frage der Zeit, wann die Einheitswährung auseinanderbricht und absäuft.

Die SNB hat sich auf Gedeih und Verderb der Europäischen Zentralbank ausgeliefert, diesem Verbrecherverein, der die Menschen in der Eurozone in die Armut treibt. Sie ist damit beschäftigt den Euro zu zerstören, in dem sie immer mehr Geld druckt, um damit die Staatspapiere und die Schuldscheine der Portugiesen, Spanier und Italiener aufzukaufen. Die SNB will, koste es was es wolle, wiederum Euros kaufen, was bedeutet, die Schweizer tragen die Schulden der PIIGS-Länder mit und sind jetzt Teil der Transferunion, haben aber nichts zu sagen.

Das Bekenntnis der SNB nötigenfalls „unbeschränkt Devisen zu kaufen“ ist gleichbedeutend mit der Aussage, unbeschränkt die Geldmenge auszuweiten und damit ist eine Inflationsgefahr verbunden. Die Preise werden in der Schweiz massiv ansteigen, was einem Diebstahl der Ersparnisse und Renten bedeutet. Ausserdem ist diese Aussage sowieso anmassend, denn so viel Geld kann die SNB gar nicht drucken, um alle Dollars und Euros die flüchten wollen aufzukaufen. Die Fed und die EZB drucken ja selber wie verrückt und da kann doch die SNB niemals mithalten.

Die heutige Aktion der SNB wird in die Geschichte der Schweiz eingehen. Aber nicht wie viele Experten jetzt sagen, als richtiger Schritt um die Wirtschaft zu retten, sondern als Beginn des Endes des Schweizer Franken und damit auch der Schweiz selber.