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Wenn Verräter sich treffen

Mittwoch, 28. Juli 2010 , von Freeman um 01:17

Die derzeitige Schweizer Bundespräsidentin, Doris Leuthard, traf sich mit dem nichtgewählten Ratspräsidenten der EU, ich meine, mit dem von Bilderberg ins Amt gehievten Hampelmann, Herman Van Rompuy, und sie gaben danach eine Presserklärung ab.



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insgesamt 8 Kommentare:

  1. M.Gor sagt:

    "Ich glaube es ist wichtig in vielen politischen Fragen eben auch immer die Parlamente mit einzubeziehen" (D. Leuthardt)
    hahahahaha, wenn's nicht anders geht, sollen diese nervigen Quatschköpfe eben quatschen!! Gelebte Demokratiefeindlichkeit. Mein Tipp an die Schweizer: schmeisst diese Kuh raus! Ihre anbiedernde Körpersprache gegenüber diesem EU-Kaspar allein ist schon zum Kotzen!

  1. Freudschen Versprecher gefunden!
    Van Rompuy hat etwas von United... ähm European Union... ja, genau!
    United States of Europe, right?
    Tjaja, so kommt die Wahrheit raus.


    Redpill Community

  1. tetouan sagt:

    @ M.Gor: Du hast völlig Recht.
    Ich bin seit mehreren Jahren Auslandschweizerin, aber manchmal sieht man die Dinge aus einer gewissen Distanz vielleicht klarer, denke ich.
    Und auf die Schweiz wird -meiner Ansicht nach - seit einiger Zeit ziemlich massiv Druck ausgeübt von allen Seiten, damit sie sich endlich ebenfalls dem Lissabon Vertrag und der EU Diktatur beugen. Und die Medien tun alles dafür, um die Schweizer Bevölkerung einzuschüchtern und gehirnzuwaschen, damit sie glauben, es gibt eh keine andere oder bessere Wahl, als der EU beizutreten.
    So ähnlich wie sie es vermutlich z.B. mit Irland machten wegen der Abstimmung zum Lissabon Vertrag. Man bearbeitet die Leute mit psychologischer Propagandamache so lange, bis sie nachgeben. Allen voran sind in der CH sämtliche Hampelmänner (Marionetten) im Bundeshaus, die allesamt NULL Rückgrat haben, und überhaupt allesamt eine zu schwache und zu angepasste, arschkriecherische Persönlichkeit haben, um ein Volk wirklich zu vertreten. Sie hängen alle ihr "neutrales" und "tolerantes" (lol) Fähnchen nach dem Wind. Man/Frau kann jedoch auch ZU neutral sein.
    Die Leuthardt ist (so weit ich weiss) allseits recht beliebt, zumindest in der CH, weil sie sich - wie du bereits sagtest - nicht nur bei van Rompuy und der EU - sondern überall gut anbiedern kann und somit allseits recht gut ankommt. Sie hätte es vllt besser mal als Model versuchen sollen, statt in die Politik zu gehen ;)
    aber eigentlich sind sie alle gleich. Ich denke, wenn jemand in der Politik an die Spitze kommt, hat sie/er in den allermeisten Fällen bereits ein korrupter Charakter. es mag wenige ausnahmen geben, aber ansonsten ist das doch sozusagen die Voraussetzung dazu.
    Und mit der angeblichen Demokratie in der Schweiz und den angeblichen Volksabstimmungen ist es schon lange nicht mehr weit her, denn das ist auch alles manipuliert. das sagte ich bereits seit Jahren. Vor den Abstimmungen wird über die Medien Propageanda gemacht, um die Meinung der Bevölkerung entsprechend zu formen, und die Leute mit falschen Versprechungen und mit Verdrehungen der Wahrheit hereinzulegen. Leider fallen die meisten drauf rein, aber darauf zielt es ja ab. Weil sie dann noch glauben, dass sie ja "freiwillig" abstimmen konnten.
    Zudem war es mindestens früher so, dass vor den Abstimmungen tagtäglich der Briefkasten gefüllt war mit meinungsmachenden Propagandazettelchen und Traktaten, wovon sich ebenfalls die meisten Menschen beeinflussen liessen. Die sogenannte "Demokratie" der Schweiz ist meiner Ansicht nach schon seit Jahrzehnten nix anderes als eine reine Farce. Aber hauptsache, die Schlafschafe glauben an die (Pseudo)Demokratie und merken nicht, dass sie schon längst ferngesteuert werden. Zudem haben manche Schweizer ein ziemlich grosses Mass an Selbstgerechtigkeit und leben immer noch in dem idiotischen Glauben, dass die Schweiz ein wenig "besser" und "vorbildlicher" ist als andere Länder. Das nervte mich schon immer tierisch und das musste ich jetzt mal loswerden ;)

  1. Thomas sagt:

    @tetuan

    Wie schön es doch wäre, wenn wenigstens ein Land auf dieser Welt wie z.B. die Schweiz nicht von der amerikanischen sogenannten "Demokratie" verseucht wäre. Scheinbar breitet sich diese Seuche auch in der Schweiz immer weiter aus. Ich frage, wo und in welchem Land kann man noch wirklich frei und in echter Demokratie leben? Freeman schrieb letztens im Zusammenhang seiner Türkeireise etwas von: Der Weg liegt im Osten oder so ähnlich. Ob es da wirklich besser aussieht? Naja, schau mer mal. Zudem, der "Osten" wird zunehmend bombardiert vom "Westen". Irak, Afghanistan, Iran auch bald usw. Möchte nicht so gerne in der Schusslinie stehen. Wo können wir Freidenker noch unterkommen?

  1. Paladin sagt:

    Hihi - dachte ich mir doch, dass es für alle wichtig ist... und danke Tetuan für die Vertiefung und die Details. Guten Morgen! Aufgewacht?

  1. Jaj schade, das die Schweiz nicht wenigstens als letztes Land in Europa die Fahne der Freiheit noch hochhalten kann.Wenn man die Präsidentin so sieht,denke ich das sie bestimmt eher für die Schweizer Banken und Wirtschaft einsteht, als fürs ehemals so freie Volk der Schweizer.Schade!Auswandern?Nein, wir hier müssen alle bleiben und von Ihnen heraus das System ändern, zu Fall bringen.Über den belgischen Waschlappen(Orignalton Nigel Farage vor dem "EU-Parlament") braucht man ja eigentlich nichts mehr zu sagen-oder?Mir als Deutschen hat es jedenfalls nicht gepasst, das BRD-Politiker wie Steinbrück und Vorgänger versucht haben die Schweiz "weichzukloppen" mit den fragwürdigen "Steuersünder-CDs".Mal sehen, wie in der Zukunft die EU-Bonzen mit der Schweiz umgehen werden!

  1. ring of fire sagt:

    mein magen drehte sich auch um als ich die weissweindoris mit van roomboy sah.
    schon fast pervers wie sie schleimt.

    @tetouan
    die momentane stimmungsmache für die beisetzung der schweiz ins eu-grab löst bei mir kopfschütteln aus.
    es wird zu einer abstimmung kommen, welche dann bestimmt gefälscht wird.
    es werden auch dauernd beispiele gezeigt wie toll und fortschrittlich doch die eu gesetze sind und wie steinzeitlich die schweiz.
    wie z.b bei den gummibärchen wird in der eu vor den künstlichen farbstoffen gewarnt.
    ich der rückständigen schweiz fehlen die warnungen auf den verpackungen!
    was aber daran liegt, dass z.b die gb im coop gar keine künstlichen farbstoffe enthalten.

  1. onlinefrank sagt:

    Bin auch (noch) Auslandschweizer seit ein paar Jahren und kann voll und ganz bestätigen was tetouan gesagt hat. Den gleichen Eindruck habe ich auch, und es führt wohl leider kein Weg an die Eingliederung der Schweiz an die EU vorbei. Solange es den Franken noch gibt ist den Schweizern alles recht. Und so lange man die 20Minuten und den Blick am Abend am Bahnhof etc. für lau bekommt läuft die Verdummungs-Maschinerie auf Hochtouren. Das muss man sich wirklich mal als stiller Beobachter antun (ich fahre täglich mit dem Zug von Aarau nach Bern ) wie die Masse dort über diese Schmierblätter herfällt - das hat etwas von Schaf sein ;-).

    Selbstgefällig sind sie wirklich die Schweizer, aber auch Obrigkeitshörig wie kaum ein anderer (o.k. da gibt es noch die Deutschen :-))Das Unwort Nr.1 in der Schweiz? OBLIGATORISCH! Genau das wird der Beitritt zur EU, OBLIGATORISCH!