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Videoaufnahmen zeigen israelische Beteilung an der Ermordung von Hariri

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 10. August 2010 , unter , , | Kommentare (14)



Am Montag hat der Anführer der Hizbollah, Seyyed Hassan Nasrallah, bei einer Pressekonferenz in Beirut Beweise vorgelegt, Israel wäre am Mordanschlag gegen den ehemaligen libanesischen Premierminister Rafik Hariri beteiligt gewesen. Dabei präsentierte er Videoaufnahmen von israelischen Überwachungsdrohnen, welche abgefangen wurden. Dazu noch aufgezeichnete Geständnisse von libanesischen Kollaborateuren, welche bestätigen, sie hätten den Mord im Auftrag Israels durchgeführt.

Zur Erinnerung, Rafik Hariri wurde bei einem Bombenanschlag gegen sein Auto am 14. Februar 2005 ermordet. Dabei wurden insgesamt 22 Menschen getötet. Die abgefangenen Luftaufnahmen zeigen das Haus von Hariri und die Strecke die er jeden Tag zurücklegte. Das libanesische Militär bestätigt, am Tag seiner Ermordung flogen israelische Kampfflugzeuge und Aufklärer über das Gebiet wo der Anschlag gegen Hariri stattfand, sagte Nasrallah.

Seit dem Bombenattentat wurde Syrien beschuldigt, hinter der Ermordung von Hariri zu stecken. Dies führte zur Belastung der Beziehungen zwischen Damaskus und Beirut und schliesslich zum Rückzug der syrischen Truppen aus dem Libanon. Möglicherweise war dies das Ziel der ganzen Operation.

Die präsentierten Luftaufnahmen zeigen israelische Kommandoeinheiten, die mit Unterstützung von Hubschraubern im Gebiet bei einem früheren Anschlag anwesend waren, während ferngesteuerte Drohnen über ihren Köpfen die ganze Szene überwachten und die TV-Bilder übertrugen. Diese Bildübertragung hat die Hizbollah aufgezeichnet und wurde nun präsentiert.



Es wurden die Fahrstrecken die Hariri täglich fuhr ausgekundschaftet.



Auch die Fahrt zu seinem Haus wurde aufgenommen.



Nasrallah sagte weiter, die Ermordung wurde durchgeführt, nicht nur um den Libanon gegen Syrien aufzustacheln, sondern auch um einen sektirischen und religiösen Krieg im Libanon anzufachen und fügte hinzu, das UNO-Untersuchungstribunal welche den Fall aufklären soll, hat bisher die neuen Beweise nicht berücksichtigt und er meint, die Untersuchung wird zu politischen Zwecken missbraucht.

In letzter Zeit wurde nicht mehr Syrien beschuldigt, sondern Elemente innerhalb der Hizbollah hätten den Anschlag begangen. Nasrallah wies diese Beschuldigungen zurück und warnte, das Tribunal versucht „einige undisziplinierte Mitglieder (Hezbollah) zu beschuldigen. Dabei handelt sich um ein gefährliches Komplott gegen die Widerstandsbewegung,” sagte er.

Das UNO-Tribunal soll bis Ende des Jahres ihren Befund verkünden.

Interessant ist, israelische Medien beendeten die Liveübertragung der Presskonferenz von Nasrallah abrupt, als al-Manar TV die Aufnahmen der Drohnen die abgefangen wurde zeigte, welche über das Gebiet des Libanon vor dem Mordanschlag auf Hariri aufgenommen wurden. Dürfen die israelischen Zuschauer diese Beweise nicht sehen?

In der Zwischenzeit haben libanesische Politiker die präsentierten Beweise über die Beteiligung Israels am Mordanschlag als sehr wichtig bezeichnet.

Das sind wertvolle Beweise und sie sind es wert berücksichtigt zu werden,“ sagte der Anführer der Libanesischen Patriotischen Bewegung, Michel Aoun.

Der Vorsitzende der Progressiven Sozialistischen Partei, Walid Jumblatt, sagte, die Beweise „öffnen die Tür weit auf, über wie der Mordanschlag stattfand.“ Er warnte gleichzeitig vor parteipolitischen Streit.

Wir wollen alle die Wahrheit erfahren, aber nicht auf eine Art, welche das Land in die Zwietracht führt,” sagt er.

Wir müssen uns daran erinnern, was zu diesem Desaster führte, nämlich die (UNO-Sicherheitsrat) Resolution 1559. Um diese implementieren zu können, war es notwendig Hariri zu töten,“ fügte der libanesische Politiker hinzu.

Zur Erläuterung, die Resolution 1559 des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen wurde am 2. September 2004 verabschiedet, die Frankreich und die Vereinigten Staaten vorlegten. In ihr wurden der Rückzug aller ausländischen Truppen aus dem Libanon und die Entwaffnung und Auflösung aller im Libanon aktiven Milizen gefordert sowie der libanesischen Regierung Unterstützung bei der Erweiterung ihrer Kontrolle auf das gesamte Staatsgebiet zugesagt. Sie war gezielt gegen Syrien und auch gegen die Hizbollah gerichtet.

Vom Mordanschlag haben weder Syrien noch die Hizbollah profitiert, im Gegenteil.

Bezeichnend ist, die Luftaufnahmen per Video der israelischen Drohnen konnten aufgezeichnet werden, genau wie die der CIA-Drohnen in Afghanistan durch die Taliban, da sie bis vor kurzem nicht verschlüsselt wurden. Lieferten damit die Israelis die eigenen Beweise für ihrer Tatbeteiligung?

Nach diesem Bombenattentat und Abzug Syriens gab es wiederholt Grenzzwischenfälle zwischen der Hizbollah und der israelischen Armee, wobei dann Israel am 12. Juli 2006 den Libanon überfiel, der als Libanonkrieg 2006 bezeichnet wird. Die israelische Armee marschierte im Libanon ein, verhängte eine Seeblockade und die israelische Luftwaffe bombardierte Ziele im ganzen Libanon. Im Laufe des 34 Tage andauernden Konflikts wurde die Infrastruktur des Landes erheblich zerstört und mehr als 1’500 Menschen getötet; der grösste Teil von ihnen waren libanesische Zivilpersonen.

Ergänzung vom 12.08.2010: Der Sohn des Ermordeten und jetziger Premierminister des Libanon, Saad Hariri, hat nach einer Untersuchung durch die UNO in die Rolle welche Israel bei der Ermordung seines Vaters 2005 gespielt hat verlangt.

Er sagte, die Beweise die von Seyyed Hassan Nasrallah wegen der Beteilgung Israels vorgelegt wurden sind "wichtig und sehr delikat". Er fügte hinzu: "Es ist wichtig für mich die Wahrheit zu erfahren, als Premierminister und als Sohn des ermordeten."

Hariri hat auch mit dem saudischen König Abdullah bin Abdul Azizi und dem französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy über diese neuen Beweise gesprochen, wie er sagte.

In der Zwischenzeit hat der Chefankläger des UNO Sondertribunal für den Libanon, Daniel Bellemare, die Beweise die Nasrallah der Presse präsentierte ausgehändigt bekommen.

Verwandter Artikel: Gibt es ein schlimmeres Schmierblatt als den Schmiergel?

Demokratie als Rollenspiel, in echt geht's ja nicht mehr

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 9. August 2010 , unter , , | Kommentare (24)



Laut Wiki ist ein Rollenspiel ein Spiel, in dem Spieler die Rollen fiktiver Charaktere bzw. Figuren übernehmen und selbst handelnd soziale Situationen bzw. Abenteuer in einer erdachten Welt erleben. So kann man sich in ein anderes Zeitalter versetzen und Schlachten kämpfen, oder Zivilisationen, Städte, Freizeitparks bauen und verwalten, oder einfach als Soldat herumballern. Meistens wird diese Computer-Simulation deshalb immer populärer, weil man im echten Leben diese Rollen nicht ausüben kann oder nicht mehr darf.

Wo ich noch jung war, haben wir Rollenspiele wie Cowboy und Indianer oder Räuber und Gendarm noch in der echten Welt gespielt. Auf der Strasse, in den Nachbargärten oder im Wald. Mittlerweile ist ja für Jugendliche alles verboten, man darf sich im Freien nicht mehr bewegen und wird durch Gesetze und Verbotstafeln eingeengt und von den Erwachsenen barsch weg geschickt.

Die waren offensichtlich nie jung, sondern sind als mies gelaunte intolerante alte Säcke auf die Welt gekommen, denen jedes Kinderlachen und Spielen fürchterlich stört. Die selben scheintoten Grufties werfen aber dann den Kindern vor, sie verbringen zu viel Zeit vor dem Computer und bewegen sich nicht mehr.

Genau wie man nichts mehr in der echten Welt spielen darf, ist es auch mit unserer Demokratie. Dort haben wir auch nichts mehr zu sagen, sondern werden weggeschickt, als Störenfriede hingestellt, als Idioten die keine Ahnung haben, die es wagen Fragen den Politikern zu stellen und die Frechheit haben Rechtfertigungen zu verlangen.

Die sogenannten Volksvertreter sitzen in ihrem Elfenbeinturm, lassen sich von den Lobbyisten bestechen und verabschieden Gesetze nur im Interesse der Grossbanken und Grosskonzerne gegen das Volk. Die Regierungen machen sowieso nur das was ihnen von fremden Mächten befohlen werden, verraten und verkaufen das Land wie es nur geht, unterwerfen sich der Globalisierung und dem Freihandel, dem Atlantischem Bündnis und der NATO-Beistandspflicht, der UNO und den Weltorganisationen, was zur Fremdbestimmung und Verlust der Souveränität führt.

Dann lassen sich die Politiker der Staaten noch entmündigen und kastrieren, in dem sie alle Kompetenzen freiwillig nach Brüssel abgeben. Ist mit dem Lissabon-Vertrag so geschehen. Nur, das Parlament dort hat noch weniger zu sagen, dürfen nicht mal Gesetze vorschlagen, sondern die ganze Macht ist auf die kleine Gruppe von nicht gewählten EU-Bürokraten und EU-Kommissare konzentriert. So etwas kann man nur noch eine Diktatur nennen. Deshalb heisst es ja auch EUDSSR, Europäische Union der Sozialfeindlichen Sowjet Republiken.

Um den Anschein einer Demokratie aufrecht zu erhalten, haben sich die Apparatschiks in Brüssel etwas einfallen lassen. Wenn die EU-Bürger im echten Leben schon nichts mehr zu sagen haben, dann sollen sie es doch virtuell machen dürfen, im Computer, als Rollenspiel. Ja, so will man den Frust der Menschen abbauen und ihnen die Möglichkeit geben, wenigstens in einer Fantasiewelt mitzubestimmen. Sonst dürfen sie es ja nicht mehr. Ein genialer Trick.

Das neue Spiel heisst „Citzalia“ und wird als „Demokratie in Aktion“ angepriesen. Wird gerade entwickelt und befindet sich im Beta-Stadium. Kostet natürlich viel Geld, aber sie haben es ja, wo sie doch eine eigene EU-Steuer bekommen sollen. Es ist ein Rollenspiel und soziales Netzwerk, das in einer virtuellen 3D-Welt das Europäische Parlament simuliert. Man logt sich ein und tut so wie wenn man dort was zu sagen hat.

Citzalia ist laut eigenen Angaben eine Welt in die man eintreten und erschaffen kann. Man erstellt sich ein Avatar und läuft darin herum, interagiert, vernetzt sich und diskutiert mit anderen Spielteilnehmern die Themen die einen beschäftigen. Man kann Gesetze vorschlagen, abstimmen und mitreden. Man kann verschiedenen Rollen einnehmen, wie Parlamentarier, Journalist oder Student.

Ich glaube die Rolle eines Lobbyisten der Konzerne und Interessenverbände mit Taschen voll Geld werden sie nicht zulassen, denn das ist dann zu realitätsnah. Die wollen doch nicht, dass die Spieler sehen was dort wirklich an Korruption abläuft. Es soll ja eine heile Welt vorgegaukelt werden.



Die Mitspieler dürfen über die eigenen Gesetzesvorschläge abstimmen und umgekehrt. Man bekommt Erfahrungspunkte und man steigt dann in höhere Level bis zum Experten in Citzalia auf. Man darf sogar sein eigenes Büro einrichten, mit Möbeln, Pflanzen und Bilder. Das ist natürlich sehr wichtig, auch im echten Leben, denn die Parlamentarier stehen auf Statussymbole. Das ganze mal drei, schliesslich ist man in Brüssel, Luxemburg und Strassburg tätig.

Dann kann man sich das virtuelle TV ansehen, wo die EU-Propagandafilme ablaufen, einen eigenen Blog schreiben, im Forum teilnehmen und Fotos hochladen. Angeblich sollen die EU-Parlamentarier sich den Wünschen der Spieler annehmen und man kann sie als Clown, ich meine Clone, im Computer kennen lernen. Ist ja toll, dann spielen die auch ihre Rolle, denn im echten Leben haben sie nichts zu sagen.

Also Leute, ab in die Scheinwelt von Citzalia, in der wir die Demokratie simulieren und so tun als ob. Dort kann man mitbestimmen, seine Ideen, Vorschläge und auch Frust loswerden, was verändern und bewirken, in der realen Welt der Politik kann man es ja nicht mehr. Gefickt eingeschädelt von diesen cleveren Jungs und Mädels in Brüssel.

Wie ich schon mal sagte, wir bewegen uns immer mehr in die Welt der Matrix, wo wir eines Tages nur noch regungslos in Brutkästen liegen, über Schläuche die Nahrung erhalten, die Simulation der Welt über Kabel eingespielt bekommen, die wir dann als Realität empfinden und glauben. Wenn ich so überlege, dann ist es ja durch die Verblödungsmedien eigentlich bei der Mehrheit der Bevölkerung jetzt schon so.

Iran hat vier neue U-Boote

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 8. August 2010 , unter | Kommentare (13)



Um seine Küste zu schützen, hat die iranische Marine vier neue U-Boote der Ghadir-Klasse in Dienst gestellt, die im eigenen Land gebaut wurden. Der iranische Verteidigungsminister Brigadegeneral Ahmad Reza Vahidi nannte die eigene Herstellung von geräuschlosen U-Booten ein Zeichen von grossen technischen Fortschritt. Er sagte:

"Die Massenproduktion dieser strategischen Schiffe ist mit dem Ziel durchgeführt worden, die Verteidigungskapazität der Marine zu erhöhen ... und heute haben vier fortschrittliche Ghadir U-Boote die iranische Marine ergänzt."

Vahidi fügte hinzu, "Mit der Massenproduktion dieser U-Boote, zusammen mit verschiedenen Lenkraketen, ist die inländische Produktionskette zur Verteidigung des Landes komplett, und diese Kapazität dient dem Frieden, der Stabilität und der Sicherheit im Persischen Golf und im Golf von Oman."

Hier ein Bericht über die Indienststellung:


Seit 2007 baut der Iran in einer eigenen Werft diese 120 Tonnen U-Boote, welche speziell für den seichten Persischen Golf entwickelt wurden. Sie haben keine grosse Reichweite und sind offensichtlich für den Küstenschutz gedacht. Insgesamt sind jetzt 11 Ghadir U-Boote im Einsatz.

Zusätzlich hat die iranische Marine drei russische Kilo-Klasse U-Boote mit dieselelektrischen Antrieb, welche die leisesten konventionell angetriebenen U-Boote der Welt sein sollen, plus ein 500 Tonnen selbst gebautes U-Boot, die zusammen den Persischen Golf und die Strasse von Hormus patrouillieren.

Es sieht so aus, wie wenn der Iran auf eine grosse Anzahl an U-Booten setzt, hauptsächlich kleine die in Massen produziert werden, die Torpedos und Raketen abschiessen können. Im Gegensatz zum Irak damals, ist der Iran offensichtlich in der Lage sich auch im Meer vor einem erwarteten Angriff zu verteidigen.

Obama und die andere Kriegslüge

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (10)



Hier ein Rückblick auf den Wahlkampf von Obama für die Präsidentschaft 2008 und eine Aussage die zeigt, was für ein Lügner er ist.

Am 28. Juni 2008 sprach Barack Obama vor den Delegierten der NALEO Konferenz (National Association of Latino Elected & Appointed Officials), der Vereinigung der lateinamerikanischen gewählten Offiziellen, um ihre Wählerstimmen zu bekommen.

Eines der Themen in seiner Ansprache war das Schicksal der Veteranen und ihre Versorgung durch den Staat. Dabei äusserte er den Satz:

"Mein Vater diente im II. Weltkrieg. Und als er nach Hause kam, erhielt er die Dienste die er benötigte".

Diese Aussage ist eine Lüge, denn weder sein leiblicher Vater, Barack Hussein Obama, noch sein Stiefvater, Lolo Soetoro, konnten im Krieg gewesen sein, denn sie waren viel zu jung. Sein Vater wurde 1936 geboren und war zu Kriegsbeginn 5 Jahre alt. Sein Stiefvater wurde 1935 geboren und war 6 Jahre alt. Ausserdem waren beide keine amerikanischen Staatsbürger und lebten zu der Zeit gar nicht in den USA, sondern in Kenia bzw. in Indonesien.

Hier die Aufnahme dieser falschen Aussage:



Und hier der ganze Text seiner Ansprache zu diesem Thema wie von CNN veröffentlicht:

You know, when I go down to south Texas and find out that veterans are having to drive two, three hours just to get into a V.A. facility because there's no V.A. hospital down along the border areas, when you go down to Puerto Rico and find out that veterans there are not getting the same services as veterans in the 50 states, then you know we're betraying what I think is a solemn pact that we make with our veterans. My father served in World War II. And when he came home, he got the services that he needed. And that includes, by the way, post- traumatic stress disorder. So many young people are coming back with mental health issues and because we don't deal with them as effectively and as swiftly as we should, that's why we've got homeless populations among veterans that are astronomically higher than the regular population and that's something that we cannot accept and I'm going to need your help to make sure that we fight to make sure every veteran gets the services that they need.

Sein Grossvater mütterlicherseits war im Krieg. Er wird ja wohl den Unterschied zwischen Vater und Grossvater kennen. Die Medien haben nie überprüft ob diese Aussage stimmt, sondern einfach sein Märchen, um die Wähler zu täuschen und für sich zu gewinnen, geschluckt.

Für die Ahnungslosen die meinen, eine falsche Angabe über den Kriegsdienst des Vaters ist eine Bagatelle, die Amerikaner sehen das ganz anders, denn dort wird der "Dienst am Vaterland" als sehr wichtiger Pluspunkt angesehen und immer im Lebenslauf hervorgehoben.

Was ist der Bundesregierung ein Menschenleben in Afghanistan wert?

von Freeman-Fortsetzung am , unter , , | Kommentare (23)



Nach mehreren Monaten an Verhandlungen hat die deutsche Regierung sich mit den Hinterbliebenen der Zivilisten, die am 4. September 2009 durch den Luftangriff auf die beiden Tanklaster in der Nähe von Kundus getötete wurden, geeinigt.

5'000 Dollar gibt es für jede Familie, unabhängig davon, ob sie einen oder mehrere Tote zu beklagen hat. Es wurden bei der örtlichen Filiale der Kabul-Bank in Kundus Konten für die Familien der Opfer eingerichtet. Die Bundeswehr betont aber, damit handelt es sich um keine Schuldanerkenntnis, sondern es wird freiwillig gemacht.

Seit April verlangen die Verwandten der Toten und auch die Verwundeten des Angriffs eine Entschädigung. 50 von ihnen versammelten sich damals vor der Menschenrechtskommission in der Hauptstadt der Provinz Kundus und forderten auch die Bestrafung der Verantwortlichen für diesen kriminellen Akt.

Wir wollen, dass die deutschen Truppen uns entschädigen. Ich habe keine Arbeit und das Leben meiner Kinder und meiner Familie muss berücksichtigt werden,“ sagte Noor Jan, der eine Hand bei dem Angriff verloren hat.

Ein anderer Mann, Gulab Jan, der mehrere Mitglieder seiner Familie während des Luftangriffs verlor sagte, viele Kinder des Dorfes haben keine Eltern mehr. “Unser Dorf ist voller Waisenkinder … niemand kümmert sich um sie, niemand sorgt sich um sie,“ sagte er.

Einige hielten Banner hoch und verlangten Gerechtigkeit für ihre toten Verwandten. “Wir wollen Gerechtigkeit und wollen, dass die welche unschuldige Menschen getötet haben vor Gericht kommen,” stand auf einem Banner.

Der deutsch-afghanische Anwalt, Karim Popal, aus Bremen vertritt nach eigenen Angaben 60 der 165 Afghanen in Kundus, die Verwandte bei dem Angriff verloren haben. Er verlangte anfänglich 3 Millionen Euro von der deutschen Regierung und sagte, die Opfer benötigen eine langfristige Hilfe.

Jetzt sind es nur 5'000 Dollar pro Familie, ein lächerlich geringer Betrag für die vielen zerstörten Leben, sowie Familien die keinen Ernährer oder Kinder die keine Eltern mehr haben.

Zum Vergleich, die Hinterbliebenen des Absturz des Air-France-Fluges 447 über dem Atlantik bekamen 110'000 Euro pro getöteten Passagier. Und in Amerika ist ein Menschenleben mehrere Millionen wert, denn es wird auch Schmerzensgeld dazugerechnet. So musste der ehemalige Football-Star und Schauspieler O. J. Simpson den Familien der beiden die er ermordete 33,5 Millionen Dollar an Entschädigung zahlen.

Aber in den Kriegsgebieten der NATO-Länder ist das anders, die Zivilisten dort kann man wegballern, sind selber schuld wenn sie getroffen werden und sowieso nichts wert.

Einige Familienmitglieder sind froh wenigstens etwas an Geld zusehen, nach dem fast ein Jahr seit dem Angriff vergangen ist. Die Anwälte der Opfer sind aber empört, da die Bundeswehr hinter ihrem Rücken Verhandlungen führte. Da keine Schuld zugegeben wurde, sagen sie, werden einige ihrer Klienten den Rechtsweg wegen der Tötung beschreiten.

Die Unverschämtheit ist ja, die Bundesregierung hat kein offizielles Reglement für die Entschädigung der durch die Bundeswehr getöteten Zivilisten. Sie gibt ja nicht mal zu, Deutschland führt in Afghanistan einen Krieg. Nein, es handelt sich ja nur um einen harmlosen Ausflug in die Botanik des Hindukusch, wo sie rein zufällig und ohne Absicht die Einheimischen ermorden lässt.

Das wenigste was sie tun könnte, wäre ein Waisenhaus für die vielen elternlosen Kinder zu errichten, für die sie die Verantwortung trägt. Wenn ein Pinguin irgendwo sein Flügelchen verletzt, dann vergiessen die deutschen Gutmenschen Krokodilstränen ohne Ende und rufen zu Spenden auf. Wie wäre es wenn ihr mal den Überlebenden eures illegalen und verbrecherischen Krieges helft. Das wäre viel wichtiger.

Verwandte Artikel: Bundeswehr verursacht ein Massaker in Afghanistan, Frau Merkel, das haben Sie verbrochen!, 11 Verwandte der Opfer des Bombenangriffs berichten

Hollywood bereitet den Krieg gegen Iran vor

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 7. August 2010 , unter , , , , , , , | Kommentare (46)



Ein Propaganda-Film über die Abrüstung von Atomwaffen wird seit dem 23. Juli in den Kinos der USA gezeigt, der ganz klar die Meinungsbildung beeinflussen soll. Er heisst «Countdown to Zero» und es geht Vordergründig darum, die Zuschauer für die atomare Abrüstung zu motivieren, also eigentlich eine gute Botschaft. Tatsächlich wird aber die Angst vor dem Iran geschürt, ganz klar mit der Absicht, die Menschen auf einen Angriff gegen das Land vorzubereiten.

Wer sind die Macher des Films? Genau die welche uns auch den grössten Lügenfilm bisher gebracht haben, «Eine unbequeme Wahrheit», über die Gefahr des CO2 und der vom Menschen gemachten globalen Erwärmung. Auch so eine Panikmache und Erfindung.

So wird im Film behauptet, islamistische Terroristen der „Al-Kaida“ wollen sich Nuklearmaterial oder Atomwaffen beschaffen und in Amerika zünden und damit 4 Millionen Menschen ermorden. Gleichzeitig zeigen sie Aufnahmen von Präsident Mahmud Ahmadinedschad immer wieder, mit der Absicht ihn damit in Verbindung zu bringen, wie wenn er die Terroristen damit ausstatten könnte.

Dabei wissen wir, eine internationale Terrororganisation mit Namen „Al-Kaida“ gibt es nicht. Eine die "Al-CIAda" heisst schon, die besteht nämlich aus verblendeten Idioten, welche von der CIA angeheuert werden, um Terror auf Bestellung zu verüben.

Der Film wird als wissenschaftlicher Dokumentarfilm getarnt, dabei besteht er aus reiner Polemik, Behauptungen und übelster Propaganda, genau wie der, den Al Gore präsentierte, der eigentlich «Eine bequeme Lüge» heissen sollte. Der Klima-Film strozt vor Ungenauigkeiten, Übertreibungen und Pseudowissenschaft, dient nur der politischen Indoktrination, speziell der Jugend, und der neue soll das gleiche bewirken.

Mit bombastischen Bildern und den Aussagen von sogenannten Experten, wird dem Zuschauer eingehämmert, es besteht eine grosse Gefahr für die Menschheit durch Atomwaffen in der Hand von "Schurkenstaaten" und deshalb muss man "präventiv" zuschlagen.

Das erinnert mich an die Behauptung von Condoleezza Rice im Januar 2003, der "Sicherheitsberaterin" von Bush, vor Beginn des Angriffs auf den Irak über Saddam Hussein: "Wir wissen er hat die Infrastruktur und die Nuklearwissenschaftler um Atomwaffen zu bauen. Das Problem ist, dass es immer eine Ungewissheit geben wird, über wie schnell er Nuklearwaffen sich aneignet. Aber wir wollen nicht, dass der rauchende Colt ein Atompilz ist."

Alles erstunken und erlogen was diese "Sicherheitsexpertin" von sich gab, nichts von dem was sie behauptete stellte sich als Tatsache heraus.

Man muss nur sehen, wen sie alles als Interview-Partner für den neuen Film genommen haben. Die schlimmsten Kriegshetzer der Vergangenheit, wie Tony Blair, Zbigniew Brzezinski und James Baker. Dann Mitglieder der auf Waffenfirmen spezialisierte Investmentfonds Carlyle Group, dessen Hauptaktionär die Bush-Familie ist. Und Mitglieder der Trilateral Commission, Council on Foreign Relations und von Gruppen, welche sich für die nukleare Nichtverbreitung engagieren.

Diese Herrschaften förderten, verlangten und profitierten von dem sogenannten «Krieg gegen den Terror», verbreiteten die Lüge, Saddam Hussein hätte Massenvernichtungswaffen und deshalb musste man mit einem Präventivkrieg den Irak angreifen, um die grosse Gefahr für die Welt zu verhindern. Ausgerechnet die lässt man im Film zu Wort kommen und für die Abrüstung von Atomwaffen sprechen?

Das wäre genau so, wie wenn man Hitler und Stalin in einem Film über die Notwendigkeit der Menschenrechte und Demokratie befragen würde und sie als glaubhafte Experten auf diesem Gebiet präsentiert.

Die gleichen Lügen wie gegen den Irak werden jetzt gegen den Iran verwendet, ein wichtiges Indiz dafür, sie wollen dort demnächst zuschlagen und die Menschen für die Notwendigkeit vorkonditionieren.

Joe Cirincione, ehemaliger Berater von Barack Obama in Sachen Nuklearabrüstung, Mitglied der Council on Foreign Relations und Präsident des Ploughshares Fund, eine Gruppe die sich für die Nichtverbreitung von Atomwaffen einsetzt, spricht die deutlichsten Worte gegen den Iran aus:

"Der Iran ist die Speerspitze. Es ist das grösste Problem das wir lösen müssen."

Das soll das grösste Problem was die Abrüstung von Atomwaffen betrifft sein? Sie haben ja gar keine, im Gegensatz zu anderen Ländern. Was sollen sie denn abrüsten? Saddam Hussein musste auch Massenvernichtungswaffen deklarieren die er gar nicht hatte.

Am 12. Februar 2009 sagte der oberste Chef aller 16 US-Geheimdienste, Admiral Dennis Blair, vor dem Sicherheitsausschuss des Kongress, der Iran hat kein Atomwaffenprogramm und er bestätigte damit die gleiche Sicherheitsbeurteilung aus dem Jahre 2007. Der Iran hat keine Atomwaffen und hat auch kein Programm zur Herstellung, das sagt der, der es am besten wissen sollte. Wie kann man deshalb permanent über alle Medien so eine Hysterie und solche Lügen über den Iran verbreiten?



Der Film ist komplett einseitig. So wird nur über die Atomwaffen von Pakistan und Nord Korea hergezogen, aber kein Wort über die von Indien und selbstverständlich nichts über die von Israel, beides Länder die Atomwaffen besitzen und den Atomsperrvertrag NICHT unterzeichnet haben. Über den Iran selbstverständlich dauernd, der gar keine Atomwaffen hat, den Vertrag zur Nichtverbreitung unterzeichnete und laufend UNO-Inspektionen zulässt.

Es wird behauptet, der Iran bedrohe seine Nachbarn. Die Tatsache ist aber, Amerika und Israel sind die einzigen im Nahe Osten die Länder bedrohen, sogar mit Atomwaffen, fremdes Territorium besetzen, laufend bombardieren und Hunderttausende töten. Sie fielen sogar über Schiffe her, die Hilfsgüter nach Gaza bringen wollten, haben sie in einem Piratenakt gekapert und ermordeten dabei 9 Aktivisten.

Dann stellt sich der Film nicht generell gegen die Atomtechnologie, sondern verurteilt nur die Atomwaffen der Länder, die Amerika nicht im Würgegriff hat. Mit keinem Wort wird die Atomkraft erwähnt, wo doch bekannt ist, die Explosion des Reaktors in Chernobyl 1986 hat 100 Mal mehr Radioaktivität verbreitet, als die Atombomben in Hiroshima und Nagasaki zusammen. Dort lauert genau so eine Gefahr.

Ist ja auch klar warum der Film das nicht erwähnt, weil die Macher des Al Gore Films von der Atomlobby gesponsort werden. Es ist doch eine Tatsache, die ganze Panikmache und Medienpropaganda über eine globale Erwärmung durch CO2 wird von der Atomindustrie bezahlt, sie profitieren davon, weil ja Atomkraftwerke „sauber“ sind und „keine CO2“ produzieren. Die ganzen nützlichen Schafe die an die Klimaerwärmung glauben, sollen am Ende nach Atomstrom blöken, die einzige wirkliche Alternative in ihren Augen, dort geht die Reise hin. Es befinden sich mindestens 120 Kernkraftwerke weltweit in Planung oder im Bau.

Der Film erwähnt auch nicht die Anwendung von radioaktiver DU-Munition durch die NATO-Staaten in den Kriegsgebieten, mit dem ganze Landstriche im Balkan, Irak und Afghanistan verseucht sind. Nichts über die Folgeschäden, Missbildungen bei Babys und dem langsamen Tod der Bevölkerung durch Krebs. Wo kommt das abgereicherte Uran her? Aus Atomkraftwerken und Atombombenfabriken und wird so als Abfall "entsorgt".

Dann verbreitet der Film die gleichen Lügen und Angstmacherei über den Terror, den die Kriegshetzer uns laufend erzählen, wie Osama Bin Laden wäre am Leben und würde sich in Pakistan verstecken, dabei ist er seit 9 Jahren tot. Deshalb müsste man intervenieren und den „Krieg gegen den Terror" dort weiterführen, sprich mit Drohnen massenweise Zivilisten aus der Luft ermorden. Das Phantom muss weiter als Bösewicht herhalten und für den Krieg im nächsten moslemischen Land als Ausrede dienen.

Dann behauptet der Film, die Hamas wäre eine Terrororganisation. Seit wann ist die Arbeit einer demokratisch gewählten Partei, die sich für die Bevölkerung einsetzt, diese verteidigt und die Aufhebung der totalen Blockade des Gaza-Streifens verlangt, Terrorismus? Hat die Hamas irgendwo auf der Welt einen Terrorakt begangen? Nein. Dann waren wohl die, welche sich gegen die Blockade von Berlin einsetzten und Hilfsgüter der Not leidenden Bevölkerung damals lieferten auch Terroristen.

Müssen wir jetzt die Geschichte umschreiben und die Piloten der Rosinenbomber als Terroristen bezeichnen? War die Luftbrücke nach Berlin ein Terrorakt? Waren die, welche Tunnel unter die Berliner-Mauer buddelten auch alles Terroristen? Scheinbar schon, denn die Tunnelbauer von Gaza, welche die Bevölkerung mit lebenswichtigen Material versorgen, und ihre Tunnel unter der Mauer, werden regelmässig von der israelischen Luftwaffe zerbombt, mit der Ausrede, das wären Terroristen.

Der Film ist professionell produziert, mit tollen Bildern, sehr eindrücklich, und sicher ist das Verlangen nach einer kompletten atomaren Abrüstung wünschenswert, was mit «Zero» im Filmtitel gesagt wird. Nur, hier handelt es sich tatsächlich um Kriegspropaganda, wieder auf clevere Art gemacht, mit einer Botschaft vermischt, auf die viele Gutmenschen reinfallen werden, genau wie ihr Film über die globale Erwärmung.

Man kann doch nicht die komplette Abrüstung der Atomwaffen verlangen, in dem man einen Krieg gegen den Iran befürwortet, der ja gar keine hat. Und in dem man, wenn es um die eignen Atomwaffen und um Atomkraftwerke geht, auf einem Auge völlig blind ist.

Das ganze erinnert mich an den Hollywood-Film «Pearl Harbor», der kurz vor dem 11. September 2001 in die Kinos kam, mit der Botschaft, das arme Amerika wurde von den bösen Japanern aus heiterem Himmel angegriffen und jetzt müssen die braven US-Boys zurückschlagen. Damit wurde auch die amerikanische Bevölkerung psychologisch vorbereitet, bevor sie ihren Angriff auf sich selber inszenierten. Die ersten Worte nach 9/11 von George W. Bush waren damals, "das ist ein neues Pearl Harbor" und nicht mal vier Wochen später, am 7. Oktober 2001, begann die Bombardierung Afghanistans.

Die Propagandalügen gegen den Iran in 6 Minuten widerlegt:

65. Gedenktag des ersten Atombombenabwurfs

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 6. August 2010 , unter , , | Kommentare (22)



Heute jährt sich der erste Atombombenabwurf zum 65. Mal und die japanische Stadt Hiroshima trauert. Der Bürgermeister von Hiroshima, Tadatoshi Akiba, forderte bei der Gedenkfeier von der japanischen Regierung, auf den atomaren Schutzschild der USA zu verzichten. Er verlangte auch, Japan solle bei der nuklearen Abrüstung eine Vorreiterrolle übernehmen.

Zum ersten Mal ist auch ein Vertreter der USA bei der Gedenkfeier anwesend, die sich von einer Schuld an der Katastrophe bisher gedrückt hat. Haruko Moritaki von der Hiroshima-Allianz zur Abschaffung von Atomwaffen sagte, dass die Anwesenheit der USA "zu spät" komme. Die Vereinigten Staaten seien das einzige Land auf der Welt, das Atombomben abgeworfen habe. Und sie besässen immer noch Nuklearwaffen, kritisierte Moritaki.

Nebst dem US-Botschafter John Roos kam auch Ban Ki Moon als erster UNO-Generalsekretär zu der Zeremonie, sowie Vertreter aus mehr als 70 Ländern. Bei seiner Ansprache sagte Ban Ki Moon, er werde eine Abrüstungskonferenz für September nach New York einberufen. Dort werde er auf Verhandlungen über weitere nukleare Abrüstung drängen. Der UNO-Generalsekretär sprach sich erneut für eine Abschaffung von Atomwaffen aus.

Eine Welt ohne Massenvernichtungswaffen sei "der einzige vernünftige Weg zu einer sichereren Welt". Ban sagte weiter, "Solange Atomwaffen existieren, leben wir unter einem nuklearen Schatten".

Zur Erinnerung, heute vor 65 Jahren am 6. August 1945 wurde zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit eine Atombombe als Waffe verwendet. Die US-amerikanische Atombombe „Little Boy“ wurde von einem Flugzeug abgeworfen und in knapp 600 Metern Höhe um 8:15 Uhr zur Zündung über der Metropole gebracht, die bis dahin von Bombardierungen verschont geblieben war.

Die Detonation tötete in Hiroshima vermutlich mehr als 70.000 Menschen sofort und zerstörte ca. 80 % der Stadt. Bis Ende 1945 wuchs die Zahl der Todesopfer auf etwa 140.000 an. Bis heute kommt es aufgrund der Spätfolgen der Verstrahlung zu Erkrankungen, wodurch sich im Laufe der Zeit die Zahl der Todesopfer offiziell auf über 245.000 erhöhte.

Dieses ungeheuerliche Verbrechen der Amerikaner wurde ohne Vorwarnung an unschuldigen Zivilisten verübt. Das darf niemals vergessen und niemals verziehen werden.



Anlässlich des Gedenktages verlinke ich meine Artikel über diesen Massenmord:

Was wir über Hiroshima nicht wissen durften
Wer eine Atombombe zündet wird nur mit 5 Jahren Haft bestraft
Alle Kriege basieren auf Täuschung
Die grösste Bombe aller Zeiten

Die Wahrheit über Fluor

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 5. August 2010 , unter | Kommentare (50)



Frau Dr. A. K. Susheela ist einer der führenden Fluor-Experten der Welt und sie warnt vor der Einnahmen von Fluor über das Trinkwasser, Zahnpasta oder verarbeitete Lebensmittel. Es muss uns bewusst sein, Fluor und viele Fluorverbindungen sind für den Menschen und andere Lebewesen sehr giftig.

Sie sagt: "Wir erachten es als ein Gift. Warum soll ein Gift im Trinkwasser sein? Leute sollten realisieren, es födert nicht die Gesundheit. Es ist eine krankmachende Substanz und die Fluoridisierung muss so schnell wie möglich beendet werden."

Hier der Bericht vom Seven Network TV in Australien:


Was viele nicht wissen, eine aus dem Alltag bekannte organische Fluorverbindung ist Polytetrafluorethen (PTFE), die unter dem Handelsnamen Teflon als Beschichtung von Bratpfannen verwendet wird. Über dieses Gift hab ich schon hier berichtet: "Teflon - warum man es vermeiden sollte".

Überlegt ob ihr alle Stoffe die Fluor enthalten vermeiden wollt und fragt euer Wasserwerk ob sie Fluor ins Trinkwasser beimischen. In Deutschland ist die Trinkwasserfluoridierung nicht zulässig, aber in der Schweiz wurde sie bis 2003 in Basel durchgeführt.

Als Zahnpasta ohne Fluor kannn ich die Produkte der Firma Trybol empfehlen, die gibt es schon seit über 100 Jahren in der Schweiz.

Schnee in Brasilien

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (13)



Seit mehreren Tagen fällt Schnee in den südlichen Regionen von Brasilien. In den betroffenen Gebieten von Rio Grande do Sul und Santa Catarina sahen die Menschen schneebedeckte und eisige Strassen und sie mussten ihre Autos von der weissen Pracht befreien. Der südliche Teil von Südamerika ist von einem Polartief bedeckt, welches Temperaturen unter Null gebracht hat.



Mindestens 33 Städte im Süden von Brasilien erlebten Schneestürme. Das brasilianische Wetteramt sagt voraus, die Schneefälle die Anfang der Woche begannen werden bis zum Wochenende anhalten. In Cambará do Sul (Santa Catarina) erreichten die Temperaturen -3,6°C und Bom Jesus (Rio Grande do Sul) -3°C. In Urubici mussten die Lokalbehörden Unterkünfte für die Obdachlosen einrichten, damit sie nicht erfrieren.



Auch Argentinien ist durch die Kälte stark betroffen. In 12 der 24 Provinzen und in der Hauptstadt Buenos Aires fiel Schnee. In Patagonien entlang der Anden, wo etwas Schnee eigentlich normal ist, sind aber jetzt viele Dörfer von der Aussenwelt abgeschnitten, mit Schneehöhen von über einen Meter, was zu Verlusten bei den Viehbestände führt. Die Temperaturen fielen dort unter -10°C.

In Bolivien sind in den tropischen Gebieten im Osten die Temperaturen unter Null gefallen, was zu „Millionen von toten Fische“ in den Flüssen geführt hat, die sonst eine warme Umgebung von 20 Grad gewöhnt sind.

Der Gouverneur von Santa Cruz, Ruben Costas, warnte die Bevölkerung, wegen des „grossen Umweltdesasters“ durch verfaulende Fische, sollen sie kein Wasser aus den Flüssen entnehmen und er versprach, Tankwagen mit Trinkwasser würden in die Gebiete geschickt.

Das letzte Mal wo so etwas dieser Grössenordnung passierte war vor 47 Jahren,” sagte Costas.

Ein ASR-Leser aus Bolivien hat mir dazu folgendes geschrieben:

Ich lebe in Santa Cruz in der Tropenregion Boliviens. Durch die Kälte sind nicht nur Millionen Fische gestorben, sondern auch alle empfindlichen Tropenbäume. Insbesondere alle Noni-Bäume und Acerola, ebenso wie Cashew und Guapuru sind abgestorben. Eine Katastrophe ungeahnten Ausmasses.

Ich selber bin Hersteller von Noni-Saft. Es gibt momentan weder in Peru, noch in Bolivien mehr Noni zu kaufen. Auch in Brasilien hat die Kältewelle alle Pflanzungen vernichtet. Momentan sind wir auf der Suche in Kolumbien und Ecuador, mal sehen ob wir fündig werden.


Weitere Fotos über den Schneefall in Brasilien gibt’s hier.

Verwandter Artikel: Südamerika erlebt historische Kältewelle

Wer sich für's Skifahren im Sommer interessiert, dann ab nach Australien. Die Skiorte dort melden Rekordschneehöhen, mit 60 cm Neuschnee in 48 Stunden am vergangenen Sonntag auf Montag, was fast einmalig für Australien ist. Die Temperaturen in ihrem Winter waren generell sehr kalt. Das grösste Skigebiet in Australien, Perischer in New South Wales, meldet bis zu 3 Meter Schnee.

Und wer es ganz exotisch will kann mit seinen Skiern nach Südafrika fliegen. In Afri-Ski Lesotho liegen bis zu 70 cm Schnee und die Pisten sind bis zum Mittag gut befahrbar, danach wird es etwas sulzig.

Die Skiorte in Argentinien und Chile melden beste Bedingungen, nur es ist sehr kalt, mit bis zu -15°C. Da wird man wohl eher den Einkehrschwung üben ;-)

Zurück in Europa, auch die Gletschergebiete in den Alpen melden Neuschnee. In Zermatt und Saas Fee sind 8 cm gefallen und die Temperaturen sind um den Gefrierpunkt. In Saas Fee sind vier Pisten offen, sowie die Halfpipe und der Park.

Val Senales in Italien hat 5 cm Neuschnee erhalten und 8 Kilometer Pisten sind offen. Ähnlich sieht es in Passo Stelvio und Cervinia aus.

Wir haben den 5. August und hier wo ich wohne sind es nur 14 Grad im eigentlichen Hochsommer, die Heizung ist angesprungen.

Die Zeichen für einen Krieg gegen den Iran

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 3. August 2010 , unter , , , , , , , | Kommentare (67)



Vieles deutet darauf hin, die US-NATO-Israel Verbrecherbande ist in den Startlöchern und bereit den Iran anzugreifen. Eigentlich warten sie nur noch auf einen „plausiblen Grund“ und wenn sie ihn selber wieder inszenieren müssen, wie mit dem Irak und Afghanistan, beides Kriege die auf unverschämten Lügen basieren. Schauen wir uns die Fakten an die dafür sprechen:

Wie israelische Militärkreise bestätigen, war der Helikopter der am 27. Juli in Rumänien über den Karpaten abstürzte, Teil eines gemeinsamen israelisch-rumänischen Manövers (Blue Sky 2010), um den Angriff gegen Tunnel im bergigen Gebiet des Iran zu üben, mit dem Ziel, die Nuklearanlagen die sich dort angeblich befinden auszuschalten. Die Iraner glauben, in den Bergstollen sind sie vor Angriffen sicher.

Deshalb haben die amerikanischen und israelischen Militärs Pläne entwickelt, das iranische Radar im extremen Tiefflug zu unterlaufen, zwischen engen Tälern zu fliegen, um die Eingänge und das Innere der Tunnel ungehindert zu treffen. Die Übungen in Rumänien wurden an Orten abgehalten, die in ähnlicher Höhe und Terrain wie die sind, welche die Luftstreitkräfte der USA und Israel bei ihrem Angriff vorfinden werden.

Bei dieser Übung geriet der Helikopter in eine Wolke und ohne Sicht knallte er in den Berggipfel.

Der Unfall brachte zu Tage, die israelische Luftwaffe übt Flüge über lange Distanzen, nicht nur mit Bombern, sondern auch mit grossen Helikoptern wie der „Yasour" CH-53, der eine Betankung während des Flugs benötigt. Die Übungsflüge haben mit Kooperation von Griechenland, Bulgarien und Rumänien über 1'600 Kilometer stattgefunden, ca. die Entfernung von Israel zu Ziele im Iran.

Bereits zwischen dem 6. und 10. Juni fanden gemeinsame Manöver zwischen den USA und Israel in der Negev-Wüste unter dem Namen „Juniper Stallion 2010“ statt. 60 F/A 18/F Super Hornets starteten vom Deck des Flugzeugträgers Harry S. Truman aus, um Ziele in Nevatim zu bombardieren, der Hauptwaffenplatz der israelischen Luftwaffe im Negev. Weitere Staffeln an F-16 Jagtflugzeugen kamen aus Basen in Deutschland und Rumänien dazu, die Langstreckenbombenangriffe über dem Roten Meer und Mittelmeer übten, mit Luftbetankung und simulierten Luftkämpfen.

Den Amerikaner stehen zwei Luftwaffenbasen am Schwarzen Meer zur Verfügung. Eine ist die Mikhail Kogalniceanu Luftwaffenbasis in der Nähe von Constanta in Rumänien und die andere ist die Bezmer Luftwaffenbasis in Bulgarien, um damit das Schwarze Meer, das Mittelmeer und den Nahen Osten abzudecken. 2008 bauten die Amerikaner eine grosse Radarstation in Israel auf, die sie auch betreiben, welche den Luftraum des ganzen Nahen Osten überwachen kann und zur Steuerung von Luftverbänden dient.

Israel hat den Versuch, das zerstörte Verhältnis zur Türkei zu reparieren, aufgegeben und sich Griechenland zugewandt, das gerne in die Lücke einspringt. Der griechische Premierminister George Papandreou hat die Chance ergriffen an die Stelle von Ankara zu treten und die bisherigen Beziehungen mit Israel in eine strategische Allianz zu verwandeln, zum Vorteil beider Seiten. Damit verspricht sich Papandreou auch Hilfe für die katastrophale Finanzsituation des Landes.

Diese neue Zusammenarbeit zeichnete sich bereits 2008 ab, als Papandreou 100 israelischen F-15 und F-16 Kampfflugzeugen den Überflug durch griechischen Luftraum erlaubte, um Langstreckenflüge und Luftbetankung zu üben, als Vorbereitung auf einen Angriff des Iran. Die Strecke von Israel nach Griechenland und zurück ist gleich wie die nach Teheran.

Papandreou erlaubte den Israelis sogar Angriffe gegen S-300 Flugabwehrraketenbatterien zu simulieren, die Griechenland von den Russen im Jahre 2000 geliefert bekam. Die selben welche auch der Iran und Syrien bestellt hat. So konnte die israelische Luftwaffe bereits die Ausweichmanöver üben und die Schwächen des Systems kennen lernen.

Alle dies Übungen deuteten darauf hin, Israel ist vorbereitet, um den Iran anzugreifen und es kann jeden Tag eine Provokation passieren, die zu einem Krieg führt.

Aber nicht nur Israel ist vorbereitet, sondern es handelt sich um eine koordinierte Strategie des Pentagon, der NATO und der IDF gegen den Iran, mit aktiver militärischer Zusammenarbeit mit nicht NATO-Ländern, wie Saudi Arabien, den Emiraten, Ägypten, Jordanien usw. Dazu kommen noch die Länder wie Georgien und in Zentralasien Aserbaidschan, Turkmenistan, Tadschikistan, wo ebenfalls Basen zur Verfügung stehen, bzw. amerikanische und sogar israelische Kampfflugzeuge stationiert sind.

Mit den bereits besetzten Ländern Irak und Afghanistan und den grossen Militärbasen dort, sowie den Flugzeugträgern vor der Küste und der Basis Diego Garcia mit Langstreckenbombern im Indischen Ozean, hat die USA den Iran komplett eingekreist und kann aus allen Richtungen angreifen.

Der verdeckte Krieg gegen den Iran läuft schon länger, in dem die US-Regierung geheime militärische Operation im Iran durchführt. Dafür hat der US-Kongress dem Weissen Haus ein Budget von 400 Millionen Dollar genehmigt, mit dem Zweck, die Führung des Iran zu destabilisieren. Es werden oppositionelle Terrorgruppen, wie die Ahwazi Arab und Baluchi Gruppe, unterstützt und mit Geld versorgt, ausserdem werden Informationen gesammelt und Bombenanschläge durchgeführt.

Beim letzten Bombenschlag in der Stadt Zahedan im Iran vor einer Moschee wurden 27 Menschen getötet und 270 verletzt. Die militante Separatistengruppe Jundallah bekannte sich zum Anschlag, die von der CIA unterstützt und mit Waffen versorgt wird. Mit Terrorangriffen versuchen die USA und NATO-Staaten die iranische Bevölkerung in Angst zu versetzen und die Regierung zu schwächen.

Die Kriegstrommeln mit massiver Propaganda laufen auf Hochtouren, um die Meinung der Weltgemeinschaft und speziell der amerikanischen Bevölkerung für die Notwendigkeit eines Krieges einzustimmen. Wir befinden uns in der Mitte einer weltweiten Wirtschaftskrise, die nur noch schlimmer wird und es sieht so aus, wie wenn die Weltverbrecher als „Lösung“ einen neuen grossen Krieg vom Zaun brechen wollen.

Eine Mehrheit der Politiker in Washington sind offensichtlich dazu bereit und fordern es immer lauter. Deshalb auch die Verabschiedung der noch schärferen Sanktionen gegen den Iran, denen sich die EU angeschlossen hat. Am vergangenen Sonntag hat der Vorsitzende des Generalstabs, Admiral Michael G. Mullen, gesagt, das US-Militär hätte einen Plan den Iran anzugreifen.

Dann hat der ehemalige Sprecher des Unterhauses Newt Gingrich am vergangenen Donnerstag gleich zweimal am gleichen Tag dazu aufgerufen, Amerika müsse jetzt endlich den Rest der „Achse des Bösen“ angreifen und vernichten, Nord Korea und den Iran. Er sagte, die USA haben bis jetzt nur „einen von drei“ der Mitglieder erledigt, den Irak.

Die Medien tun auch ihren Beitrag dazu leisten, diesmal nicht in dem sie den Iran als grosse Bedrohung aufbauschen, so wie damals mit den nicht existierenden Massenvernichtungswaffen des Irak, sondern im Gegenteil, in dem sie die Gefahr eines Angriffs auf den Iran herunterspielen und so tun, wie wenn dieser nicht zu einem III. Weltkrieg führen könnte, wenn China und Russland ihre Interessen gefährdet sehen und entsprechend reagieren.

Für die Medien ist die Welt nicht durch einen möglichen Atomkrieg in Gefahr, sondern durch die angeblich vom Menschen gemachte globale Erwärmung, die ja gar nicht stattfindet. Die Medien meinen, unser Planet wird durch das CO2 am meisten gefährdet und nicht durch die radioaktive Verseuchung. Das sieht man ja schon daran, sie erwähnen die Anwendung von DU-Munition in den Kriegen der US-NATO-Israel-Allianz und die Schäden an der betroffenen Bevölkerung die daraus entsteht mit keinem Wort. Eine völlig absurde Situation.

Es ist doch logisch, diese beiden Atommächte werden nicht tatenlos zuschauen, wenn der Westen den Iran platt macht, eines der Länder mit den grössten Öl- und Gasreserven der Welt, und es den Amerikanern einfach überlassen. Ausserdem gibt es Lieferverträge und die beiden Länder haben dort massiv investiert. Sollte nur einer der russischen oder chinesischen Techniker die im Iran an den Atom- und Ölanlagen arbeiten durch den Angriff getötet werden, dann ist der Teufel los.

Ausserdem erwähnen die Medien nicht die Konsequenzen auf die Energielieferungen für die westliche Staaten. Ein Grossteil des Erdöls der Welt läuft durch die Strasse von Hormus, die bei einem Angriff vom Iran sofort geschlossen wird. Ist doch klar, der Iran wird sich wehren und die Durchfahrt für Tanker blockieren. Dann explodiert der Ölpreis, der Treibstoff wird knapp und die Weltwirtschaft wird noch mehr zum Stillstand kommen.

Was ist nicht vom Öl abhängig? Wenn keine Lastwagen mehr fahren, werden bei unserer Just-In-Time-Logistik keine Güter mehr geliefert und die Tankstellen und Supermärkte werden innerhalb von Tagen leer sein. Dann können wir zu Fuss laufen und schauen wie wir Essen auf den Tisch bekommen.

Obama ist kein Friedensengel, sondern genau das Gegenteil. Er wird vom Militärisch-Industriellen-Komplex, von den Ölkonzernen, von Wall Street und von Israel gesteuert. Die versprechen sich alle Vorteile von einem Krieg. Sollte der Iran wirklich „präventiv“ angegriffen werden, dann sind die Konsequenzen unabsehbar und werden fürchterlich sein, zu einem potenziellen III. Weltkrieg führen. Das muss mal in die Köpfe rein.

Und glaubt ja nicht, damit zerstören sie sich selber und werden es deshalb nie machen, wie wenn die logisch und menschlich denken würden. Diese Massenmörder haben Millionen bisher auf dem Gewissen, im Irak, Afghanistan, Pakistan, Libanon, Gaza oder wo immer sie Krieg führten oder noch führen und es stört sie kein Bisschen. Das sind Psychophaten auf einen Selbstzerstörungstrip. Wie viele sie dabei töten ist denen völlig egal, und wenn sie selber dabei drauf gehen.

Deshalb müssen wir alles tun um dieses Szenario zu verhindern. Die Lüge über eine Notwendigkeit den Iran anzugreifen muss aufgedeckt werden. Wir müssen die Kriegstreiber stoppen, ihnen die rote Karte zeigen. Wir dürfen nicht passiv zuschauen und die Achseln zucken, "ich kanns ja eh nicht verhindern." Doch, wir können es alle gemeinsam.

Schreibt euren Abgeordneten, euren Regierungen, den Parteien und Kirchen, den Gewerkschaften und Verbänden, ihr seid mit einer Zustimmung zu einem Krieg nicht einverstanden. Sie sollen merken was ihr denkt. Macht Aktionen, geht auf die Strasse. Wenn keiner den Mund aufmacht, dann meinen sie, sie haben grünes Licht.

Die Mitglieder des Militärs sollen die Befehle verweigern und sich nicht an einem verbrecherischen Krieg beteiligen. Wenn nur ein kleiner Prozentsatz nicht mitmacht, dann können sie ihn nicht durchführen. Es geht jetzt um den Fortbestand der Menschheit, so ernst ist die Lage.

Griechenland wird sich in eine Kriegszone verwandeln

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 2. August 2010 , unter , , | Kommentare (18)



Der Korrespondent des britischen Observers in Athen berichtet, die griechischen Sicherheitsverantwortlichen fürchten eine Terrorwelle, weil das Sparprogramm der Regierung, Streiks, Proteste, Gewalt und sogar Morde auslöst. Der Staat könnte von gewaltbereiten Gruppen bedroht sein und dadurch in eine “Kriegszone” sich verwandeln.

Griechenland erlebt eine neue Phase der politischen Gewalt durch anarchistischen Organisationen, welche mörderisch, gefährlich, handlungsfähig und nihilistisch sind wie nie zuvor,” sagte Dr. Athanasios Drougos in Athen, Antiterroranaylst für den griechischen Generalstab.

Zum ersten Mal sehen wir einen Nexus an terroristischer und krimineller Aktivität,” sagte er. “Diesen Gruppen ist der Kollateralschaden egal, das unschuldige Umstehende dabei getötete werden. Sie sind sehr extrem.

Die Drohungen kommen von einer Guerillagruppe die sich „Revolutionäre Sekte“ nennt, die sich zur Ermordung von Sokratis Giolas bekannt hat, ein investigativer Journalist. Giolas 37 wurde am 19. Juli vor seinem Haus erschossen, in Anwesenheit seiner schwangeren Frau. Laut Kollegen war er dabei seine Untersuchung betreffend Korruption zu veröffentlichen.

Die Gruppe hat in einer Deklaration versprochen, die Angriffe gegen die Polizei, Geschäftsleuten, Gefangenenwärter und den “korrupten Medien” zu erhöhen und sie haben erstmalig auch den Touristen gedroht.

Touristen sollten wissen, Griechenland ist kein sicherer Hafen des Kapitalismus,” verkündeten sie. “Wir haben die Absicht es in eine Kriegszone von revolutionärer Aktivität zu verwandeln, mit Brandstiftung, Sabotage, gewaltsame Demonstrationen, Bombenattentate und Exekutionen und nicht in ein Zielland für Ferien und Vergnügen.

In einem beigefügten Bild zeigt die Gruppe ihr Waffenarsenal, welches ihnen zur Verfügung steht, einschliesslich AK-47 Sturmgewehre, semi-automatischen Pistolen und Schlagringen.

Unsere Gewehre sind geladen und sind bereit zu sprechen,” stand im Text. “Wir sind im Krieg mit eurer Demokratie.

Diese Drohungen folgen einer ganzen Reihe von Protestaktionen in diesem Sommer, die teilweise in Gewalt ausarteten, mit dem Höhepunkt des Streiks der Lastkraftwagenfahrer vergangene Woche. Um den Benzinmangel zu beheben, hat die griechische Regierung Militärfahrzeuge und Tanklastzüge der Ölfirmen eingesetzt, da 30’000 Fahrer und Betreiber von Tanklastwagen den Befehl der Regierung zur Arbeit zurückzugehen bei Strafe ignorierten.

Viele Tankstellen sind leer und das zwang Fahrzeugbesitzer und auch Touristen ihre Autos am Strassenrand stehen zu lassen.

Griechenland erlebte einen inländischen „Terrorismus“ in den 70ger Jahren, als das von den USA gestützte Militärregime zusammenbrach. Dabei wurde unter Anderem auch der Stationschef der CIA, Richard Welch, am 17. November 1975 ermordet.

2004 dachte die Regierung, die Gruppe vom 17. November sei aufgelöst. 27 Jahre lang waren die Ziele der Angriffe, türkische Gesandte, Mitglieder der Junta, US-Militärpersonal, Industrielle und westliche Diplomaten. Der britische Militärattaché, Brigadier Stephen Saunders, wurde im Jahre 2000 ermordet.

Die neue Gruppe der Guerillas versucht nicht öffentliche Unterstützung zu bekommen, im Gegensatz zur Gruppe vom 17. Juli. Sie entstand aus dem Aufruhr nach der Erschiessung des Jugendlichen Alexis Grigoropoulos, der von der Polizei im Dezember 2008 durch Kugeln tödlich getroffen wurde.

Wir machen keine Politik, wir machen Guerillakrieg,” schrieb die Gruppe auf einer Proklamation, die auf das Grab des Jungen gelegt wurde, wenige Stunden nach dem sie im Februar 2009 eine Polizeistation angegriffen hatten. Zwei Wochen später feuerten sie eine Kugelsalve auf die Büros einer privaten TV-Station. Drei Monate danach forderten sie ihr erstes Opfer, den Polizisten Nectarios Savvas, der zum Schutz eines Zeugen abgestellt war.

Sechs Menschen sind in separaten Angriffen dieses Jahr in Griechenland getötet worden.

Vergangenen Monat hat eine ungenannte Gruppe eine Briefbombe an den Innenminister Michalis Chrysohoidis geschickt und dabei seinen wichtigsten Assistenten getötet.

Der Anstieg an Gewalt findet neben den sozialen Spannungen über die Sparmassnahmen statt, die im Gegenzug für ein 110 Milliarden Euro schweres Hilfspaket für Griechenland beschlossen wurde, die grösste Rettungsaktion in der Geschichte der EU.

Die ständigen Unruhen, schwindende Unterstützung für die politischen Parteien und der Rekordanstieg an Arbeitslosen, hat die Jugendlichen radikalisiert und den Anti-Establishment-Gruppen einen grossen Zulauf beschert.

Die Waffen werden ihnen von der Balkanmafia geliefert, was den griechischen Behörden grosse Sorgen bereitet. Das hat man davon, wenn der Westen den kriminellen Banden mit Kosovo einen eigenen Staat schenkt, dem Zentrum der organisierten Kriminalität im Balkan. Ist ja so gewollt.

Experten vergleichen die Situation mit der Zeit vor der russischen Revolution oder dem Vorlauf zum Terror der Roten Brigaden in Italien.

Kommentar: Interessant ist, genau dieses Szenario hat der Trendforscher Gerald Celente in meinem Interview mit ihm am 13. Dezember 2008 vorhergesagt. Ich fragte ihn damals:

Was meinen sie, wird es eine Massenarbeitslosigkeit, mit anschliessenden Aufständen geben?

Celente: Ja, einen Trend zu einer Revolution sehen wir auch. Was in Griechenland im Augenblicklich abgeht, kann überall passieren. Es geht dort nicht um die Erschiessung des 15 jährigen Jungen, sondern die Menschen rebellieren gegen diese völlig inkompetente, durch und durch korrupte politische Kaste, die aber überall so ist.


Mag sein, es gibt jetzt durch die Not und die einschneidenden Gesetze, die dort auf Druck der EU und IWF den Griechen aufgezwungen wurde, gewaltbereite Gruppen. Obwohl die Ermordung von Sokratis Giolias eher nach Geheimdienst aussieht, um seine Aufdeckung der Korruption zu verhindern. Viele Anschläge sind von der „politischen Kaste“, wie Celente es nennt, gewollt und auch gesteuert.

Wer profitiert davon? Nur der Sicherheitsapparat und das Establishment, denn damit kann man den Polizeistaat einführen und massiv gegen die Bevölkerung vorgehen. Jeder der gegen die Regierung und ihrer Politik legitim und gewaltfrei protestiert, wird in einem Topf mit den Aufständischen geworfen und damit jede Opposition unterdrückt.

Wie ich schon mal sagte, Griechenland ist das Musterbeispiel und der Testfall der NWO, wie man ein Land zerstört und völlig fertig macht. Das kann überall so kommen.

Die bargeldlose Gesellschaft und die totale Überwachung des Geldverkehrs ist eingeführt worden, enorme Steuerhöhungen mit gleichzeitigen Leistungsabbau des Staates, Erhöhung des Rentenalters, Kürzung der Löhne, hohe Arbeitslosigkeit, Zerstörung der Wirtschaft und Fremdherrschaft durch die EU-Diktatur, Zinsknechtschaft und Schuldenfalle durch die Finanzmafia usw. Und jetzt noch das Schüren von Gewalt und Terror mit anschliessenden Ausnahmegesetzen und Polizeistaat, ... das volle NWO-Programm.

Die Frage lautet, wie lange werden sich die Griechen das gefallen lassen? Es würde mich nicht wundern, wenn demnächst dort ein Militärputsch oder sonst ein Sturz der Papandreou-Regierung stattfindet, denn diese Bilderberg-Marionette muss weg.

Wikileaks-Redakteur an der Grenze verhört

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (4)



Wie der Independent berichtet, wurde einer der freiwilligen Helfer von Wikileaks in den USA abgeführt, verhört und seine drei Telefone und andere Geräte konfisziert, als er von einer Reise aus Europa zurückkehren wollte. Jacob Appelbaum, der Wikileaks in den USA vertritt, nach dem Julian Assange das Land meidet, verbrachte drei Stunden am Flughafen von New York, während Grenzbeamte seine Unterlagen fotokopierten und seinen Laptop durchsuchten. Ein Zeichen, die US-Sicherheitsbehörden suchen fieberhafte nach der Quelle der Informationen.

Der Experte für Internet-Sicherheit kam von einer Konferenz in den Niederlanden in die USA am Donnerstag zurück und landete am Newark Internation Airport in New Jersey, als er abgeführt wurde. Die Grenzbeamten fragten ihn über den Aufenthaltsort von Julian Assange, über seine Einstellung zu den Kriegen im Irak und Afghanistan und über die Arbeitsweise von Wikileaks aus.

Nach seiner Weitereise nach Las Vegas traten zwei Beamte des FBI an Appelbaum heran, nach dem er bei der alljährlichen DefCon-Konferenz am Samstag seine Ansprache über die Umgehung der chinesischen Internet-Überwachung hielt. Er weigerte sich mit ihnen zu reden.

Appelbaum, der für das Tor-Projekt arbeitet, mit dem Internet-Benutzer ihre Identität verschleiern können, ist schon lange der Sprecher von Wikileaks in den USA. Letzten Monat vertrat er Assange an der „The Next Hope“ Hacker-Konferenz in New York. Um nicht mit anwesenden Agenten des Heimatschutzministeriums konfrontiert zu werden, verlies er die Veranstaltung über einen Seitenausgang und schickte einen ähnlich aussenden Lockvogel zur Ablenkung, der über den Hauptausgang die Veranstaltung verlies.

Seit der Beschlagnahmung seiner elektronischen Geräte, bringt seine Combox die Nachricht, „diese Telefonnummer ist nicht mehr der geeignete Weg um mich zu erreichen.

Bei einem Gespräch an der DefCon-Konferenz in Las Vegas mit der britischen Zeitung Independent, wies er die Beschuldigung von Generalstabschef Admiral Mike Mullen entschieden zurück, Wikileaks würde durch die Veröffentlichung der Afghanistan-Protokolle bereits Blut an den Händen haben.

Appelbaum fragte zornig: “Wenn man seit 10 Jahren Krieg führt, wer sind die überhaupt, um das zu behaupten?” Und bezugnehmend auf die afghanischen Informanten, die in den Protokollen erscheinen, sagte er: „Was fällt denen überhaupt ein, die Namen dieser Leute zu notieren? Und was machen sie konkret, um diese Leute zu schützen?

Die Behauptung von Mullen wurden in der Zwischenzeit vom einem der obersten Kommandeure in Afghanistan widersprochen. Generalmajor John Campbell, der US-Kommandeur zuständig für das östliche Afghanistan erzählte Reportern, die veröffentlichten Dokumente hätten "keinen grossen Einfluss auf uns". Er sagte: "Wir haben keine unserer Operationen oder irgendeine Strategie wegen des Lecks verändert."

An der DefCon verteidigte Appelbaum das Ziel von Wikileaks, Informationen welche Regierung rund um die Welt unterdrücken wollen zu veröffentlichen. „Alle Regierungen sind die Fortsetzung der Tyrannei,“ sagte er. „In den USA kann ein Polizist mit einer Pistole die schlimmsten Verbrechen begehen und es wird ihm der Vertrauensbonus gegeben. In den USA haben wir keine Zensur, aber wir haben Nachrichtenorganisationen die kollaborieren,“ sagte er.

Wikileaks kontaktierte das Weisse Haus vor der Veröffentlichung

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 1. August 2010 , unter , | Kommentare (8)



Anlässlich eines Interviews durch Fox News wurde Julian Assange gefragt, warum er sich nicht für zukünftige Todesfälle unter den US- und NATO-Soldaten oder unschuldigen Zivilisten verantwortlich fühlt, welche durch die Veröffentlichung der Afghanistan-Protokolle in Gefahr geraten könnten.

Am Donnerstag hatte nämlich US-Verteidigungsminister Robert Gates und Generalstabschef Mike Mullen an einer Pressekonferenz hervorgehoben, dass die Weitergabe der rund 92'000 als geheim eingestuften Unterlagen "gefährliche Risiken" für die US-Soldaten, ihre Verbündeten und afghanischen Partner bergen würde und sie könnten den Ruf der USA "in dieser entscheidenden Weltregion" beschädigen.

Assange könne sagen was er wolle über die gute Sache, die er und seine Quelle angeblich verfolgen, "aber die Wahrheit ist, dass schon das Blut eines jungen Soldaten oder einer afghanischen Familie an ihren Händen kleben könnte." Damit bezog sich Mullen unter anderem auf die Tatsache, dass in den Dokumenten die Namen von Dutzenden Afghanen genannt werden, die den NATO- und US-Truppen wichtige Informationen zukommen liessen.

Assange widersprach dieser Beschuldigung, denn es wäre nicht so, weil sie über die New York Times das Weisse Haus kontaktiert hätten und die Obama-Regierung darum baten, Ressourcen zur Verfügung zu stellen, um die Dokumente zusammen mit ihnen zu sichten, bevor sie veröffentlicht wurden. Das Weisse Haus ist aber auf diese Möglichkeit einzugreifen, um möglichen Schaden zu verhindern, nicht eingegangen.

Wikileaks gab ihnen über die guten Kontakte der New York Times zum Weissen Haus die Chance, Informationen welche ihrer Meinung nach Menschen in Gefahr bringen zu markieren, damit sie nicht bekannt werden. Deshalb trägt die Obama-Regierung wegen dieses Versäumnis alleine die Schuld, sollte in Zukunft wirklich der Fall eintreten.

Assange hatte nämlich am Tag der Veröffentlichung bereits betont, sein Team hätte 15'000 Dokumente die sie meinten würden Menschen gefährden vorläufig zurückgehalten, wenn man daraus ihre Identität feststellen kann. Aus diesem Grund wurden auch nur die Dokumente ins Web gestellt, welche nicht mehr aktuell sind, die bis Ende 2009, und keine laufenden Operationen betreffen.

Deshalb ist die Beschuldigung Obamas, Gates und Mullen, Wikileaks würde die ISAF-Soldaten und auch afghanische Soldaten und Informanten gefährden, unhaltbar und dient nur zur Verleumdung und Diskredtierung von Wikileaks. Diese Hintergrundinformation bringt einen neuen Einblick in was im Vorfeld hinter den Kullissen ablief.

Hier der Bericht von Fox News:



Das US-Justizministerium prüft mittlerweile, ob Wikileaks aufgrund eines Spionage-Gesetzes von 1971 angeklagt werden kann. Es verbietet die unautorisierte Veröffentlichung von sicherheitsrelevanten Informationen.

Der US-Nachrichtensoldat Bradley Manning wurde derweil von Kuwait in ein Militärgefängnis im Bundesstaat Virginia transferiert. Er soll Wikileaks das brisante Video aus dem Irak zugespielt haben und ist laut US-Medien auch der Hauptverdächtige im Fall der Afghanistan-Papiere.

Die Washington Post berichtet am Sonntag, ein Bekannter von Manning, der in Boston wohnt, wurde vor der Veröffentlichung der Afghanistan-Papiere von Agenten der US-Armee und des US-Aussenministeriums kontaktiert, um die Quelle des Lecks herauszufinden. Sie boten ihm sogar Geld an, um Wikileaks zu unterwandern.

Der Mann, ein Computer-Experte am Massachusetts Institute of Technology, der Bradley Manning im Januar getroffen hatte, sagte den Agenten im Juni, er wisse von keinen Dokumenten. Unter der Voraussetzung der Anonymität sagte er der Zeitung, es sah aus wie wenn die Agenten „geheime Dokumente suchten, die sie im Raum Boston vermuteten.“ Er sagte weiter, „ich hatte das Gefühl, sie versuchten immer noch das Leck zu stopfen.

Nachdem sie ihn im Juni zweimal befragten, offerierten sie dem Computer-Experten daraufhin Bargeld, um, wie er in seinen Worten sagte, Wikileaks zu „infiltrieren“. „Ich habe es abgelehnt,“ sagt er, „ich will nichts mit Geheimdienstzeug zu tun haben.