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Trump handelt jetzt schon wie ein Präsident

Samstag, 20. August 2016 , von Freeman um 10:00

Sieht aus wie wenn der Kandidat der Republikaner für die Präsidentschaft, Donald Trump, den Job von Barrack Obama bereits übernommen hat, nämlich, als Staatsoberhaupt der amerikanischen Nation in der Not zur Seite zu stehen. Im US-Bundesstaat Louisiana hat sich eine Flutkatastrophe ereignet und das Ausmass wird immer dramatischer. Schon 13 Tote, 11'000 Obdachlose und über 40'000 zerstörte Häuser sind zu beklagen. Massive Regenfälle haben Überschwemmungen verursacht, setzen ganze Landstriche unter Wasser. Besonders schwer betroffen ist die Gegend um Louisianas Hauptstadt Baton Rouge. Die Rettungskräfte sind im Dauereinsatz.




Craig Fugate, Direktor der Federal Emergency Management Agency (FEMA), die nationale Koordinationsstelle für Katastrophenhilfe der USA, hat Obama an seinem Urlaubsort über die Situation im Katastrophengebiet informiert und was die FEMA an Ressourcen der notleidende Bevölkerung zur Verfügung stellt. Was macht aber Obama? Statt seinen Urlaub zu unterbrechen, sich die Lage persönlich anzuschauen und den Menschen Trost zu spenden, spielt er weiter jeden Tag Golf bis zum kommenden Dienstag.



Obama ist seit dem 6. August in den Ferien auf Martha's Vineyard und spielt täglich eine Runde Golf. Kritiker sagen, das kann er bald sowieso machen, wenn er das Amt demnächst verlässt und in Rente geht. Wichtiger wäre jetzt, solange er noch im Weissen Haus ist, den Menschen im betroffenen Flutgebiet aus Solidarität beizustehen.

Diese Aufgabe hat Donald Trump übernommen. Er handelt bereits wie ein Präsident. Hat seine Wahlkampftour unterbrochen und ist nach Louisiana geflogen, hat sich die Lage angeschaut, mit den betroffenen Menschen gesprochen und symbolisch Hilfsgüter verteilt.




Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie Obama 2008 während des Wahlkampfs für das Präsidentenamt George W. Bush scharf kritisierte, weil er als Präsident nicht nach New Orleans zu den Obdachlosen des Hurrikan Katrina ging, um sein Mitgefühl zu zeigen. Jetzt macht Obama genau das selbe, geniesst seine Ferien, spielt Golf, während das Hab und Gut der Menschen in den Fluten versinkt.

Was macht derweil Hillary? Sie ist seit Tagen untergetaucht und wird bis zum Sonntag keine Termine wahrnehmen. Der Grund, weil sie sich vom Wahlkampfstress erholen muss, wie es aus ihrem Umfeld heisst. Dabei, mit nur noch 80 Tage übrig bis zur Wahl, müsste sie jetzt Vollgas geben und unter die Leute gehen. Aber wie zweifelsohne zu sehen ist, ist Hillary schwer krank und kann keine öffentlichen Auftritte absolvieren.

Hillary muss ständig gestützt werden, weil so schwach auf den Beinen:



Das heisst, der einzige der wirklich dynamisch und stark wie ein Präsident handelt ist Donald Trump!!!

Trump sagte nach seiner Rückkehr aus Louisiana, "Obama sollte den Golfplatz verlassen und sich dort runter begeben!"



Trump hat 35 Tonnen an Hilfsgüter für die Flutopfer in Louisiana gespendet ... und die Medien schweigen. Obama und Hillary haben noch nie eigenes Geld ausgegeben, um jemand zu helfen. Höchstens Spenden von anderen und Steuergeld. Trump flog nach Louisiana und hilft auf eigene Kosten, denn er akzeptiert gar keine Spendengelder und finanziert den Wahlkampf selber.

insgesamt 10 Kommentare:

  1. Obama versenkt beim Golfen seinen Ball ins Loch
    Andere versinken im Loch
    Ignoranz oder Dummheit?
    Da Obama eh nichts mehr zu verlieren hat ausser sein Handicap beim Golfen scheint es ihm gleichgültig wie es dem Volk geht
    Keine feine Art eines Präsidenten der in so einer Katastrophe doch wohl bei den Bürgern die so einer Katastrophe sollte.
    Für Trump beste Werbung für seine Wahl
    The Winner is ?

  1. navy sagt:

    Obama und zuvor der extrem dumme Bush jun. mit seiner Berater Bande.Angela Merkel in Deutschland und die Steinmeier Bande. Kein Volk hat so extreme Dumme und Ignoranten verdient

  1. Nomen Nescio sagt:

    Ich bin mir jedoch sicher dass werden die Mainshitmedien auch noch schaffen, daraus für Trump einen Strick zu drehen - über den neulich veröffentlichten Meineidskandal von Hitlary haben zuerst ja auch nur alternative Newsportale wie Russia Today berichtet, bei den Massenverdummungsmedien lief diese Meldung bestenfalls nur als Fussnote unter ferner liefern, wenn überhaupt. Wenn man den Segen des Etablishment hat, darf man sich eben alles erlauben und schamlos über Leichen gehen, während der normalsterbliche Steuerzahler den Polizeistaat erbarmungslos zu spüren bekommt wenn man nur mal Gras raucht oder vergessen hat die Parkbusse rechtzeitig zu bezahlen...

  1. j[a]ck sagt:

    So ist Mr. Trump, er redet nicht mit gespaltener Zunge, ist finanziell unabhängig, spricht frei raus was andere nicht können/dürfen und macht Nägel mit Köpfen.

  1. Peter Vogl sagt:

    Banana war angeblich der inkompetenteste US-Präsident aller Zeiten.

  1. Diese völlig untragbare Hillary und dieser vollkommen fehlbesetzte, möglicherweise auch illegale Obama geben den Status Quo der gesamten USA wieder. Nein, der gesamten westlichen Wertegemeinschaft. Es ist bloß noch ein verlogener, korrupter und vom Mammon zerfressener Misthaufen !!

  1. Imagine sagt:

    Trump holt sich jetzt noch schnell Sympathiepunkte, das ist ein logischer Schritt. Ob er die Hilfslieferungen auch ohne Wahlkampf geschickt hätte? Wer weiß? Er ist mir als Person und Firmenchef nicht mal unsympathisch, Trump ist eben ein alter Patriarch. Aber er redet unüberlegt, das ist auf dem politischen Parkett verhängnisvoll und es gibt den Medien jede Menge Munition gegen ihn. Die brauchen ihm nicht mal das Wort im Mund herum zu drehen. Entweder er lernt in den nächsten paar Wochen Diplomatie (was ich kaum glaube) oder es wird weiter unterhaltsam. Wenn er Präsident wird, was ich mir nicht vorstellen kann (aber ich kann mich ja täuschen) dann könnten seine Äußerungen gefährlich bis katastrophal enden. Das ist aber allemal besser als eine Präsidentin Clinton, denn das endet garantiert katastrophal!

  1. Xentor sagt:

    Hut ab.
    Auch wenn trump auch sehr dunkle Seiten hat.
    (Hab demletzt ne Doku gesehen wos um einen von Trump gebauten Superreichengolfplatz in Schottland ging, da war er nicht so nett zu dne anwohnern die auf dem (damals noch nicht ohn gehöhrigem Gebiet lebten)
    Aber das jetzt war gut, schön gemacht.

  1. Popa sagt:

    @Xenotor

    Naja, hab diese doku auch erst eben gesehen. Kann mann hier echt von einer sehr dunklen Seite sprechen. Ausserdem ist diese doku auch nicht sooo alt ;) Gibt es sonst noch schwerwiegende fehler die er gemacht hat. Über 10 ecken wird er in verbindung mit der Italienischen Mafia gebracht, aber das ist so lächerlich, dass man nur noch schmunzeln kann. Was ich sagen will, egal welchen fehler er begangen hat, man findet für jeden seiner Fehler, mind. einen toten auf seite von Killary. Und wenn man keine Fehler mehr bei Trump findet, geht es bei Killary weiter und weiter und weiter. Ich denke um so weit zu kommen, wie Trump es, ich sag mal jetzt aus eigener kraft, geschafft hat, kann man nicht jeden anlächeln und die hand geben. Nein ab und zu muss man halt ein Arschloch sein. Das ist nun mal so.

    Trump ist und war immer ein waschechter Ami. Und ein waschechter Ami ist nicht immer nett;) Und genau das Braucht die USA. Einen der das Land wirklich liebt. Ich bin sehr zuversichtlich dass wenn Trump gewählt werden sollte, die welt etwas wieder durchschnaufen kann. Und was passiert mit Killary wenn Trump gewinnt? Was passiert mit Trump wenn Trump gewinnt? Ich denke dass Trump ist so der kleine Spielverderber, den niemand dabei haben will, der die Marionette Bush vertrieben hat. Und sie finden und finden nichts gravierendes bei ihm.

    Ich möchte auch nicht Trump als möglicher Retter der Welt hinstellen, aber der USA wäre nicht mal so unwahrscheinlich. Und das wäre schon mal ein kleiner richtiger schritt.

    Grüsse

  1. Mir Mir sagt:

    Trump will mit Putin sprechen, das ist schon Grund genug, sich über den Sieg Trumps zu freuen !