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Und plötzlich steht man ohne Geld da

Sonntag, 13. April 2008 , von Freeman um 11:29

Die meisten Menschen glauben, das Geld welches sie als Guthaben auf der Bank haben gehört ihnen. Wie naiv ... lach. Es ist Zeit aufzuwachen, denn wenn es darauf ankommt gehört einem gar nichts und man darf nicht mehr ran.

Deutschland hat gerade seine erste Bankenpleite in diesem Jahr erlebt, in dem die Weserbank in Bremerhaven plötzlich geschlossen wurde. Die Menschen standen vor verschlossenen Türen und der Geldautomat spuckte auch nichts mehr aus. So kann es einem gehen und es wird nicht die letzte Bank sein die demnächst am Ende ist.

Deshalb, überlegt mal was ihr tun könnt, damit euch nicht das Gleiche passiert wie diesem Bankkunden, der sein Erlebnis der Bildzeitung berichtete.

"So geht’s dir, wenn deine Bank pleite ist..."

insgesamt 15 Kommentare:

  1. Anonym sagt:

    das geld ist nicht weg. der vorstand der weserbank sagt dazu
    Zitat: "1. Ist das Geld der Bremerhavener Sparer verloren?
    Nein. Der Bankenverband erklärt zu diesem Fall: „Die Kundeneinlagen einschließlich auf den Namen lautender Sparbriefe sind pro Einlieger bis zu einer Summe von 1,832 Millionen Euro geschützt.“ So viel Geld wird kaum ein einzelner Kunde bei dieser Bank angelegt haben."

    und ich denke, das ist bei jeder bank so. wenn jetzt die ganzen kleinen banken pleite gehen, gehen die leute halt zu größeren banken. aber irgendwelche banken werden immer überleben. denn die leute haben kein geld und brauchen kredite.

  1. Anonym sagt:

    also da kann man nur hoffen das man bei einen der ersten banken ist, damit man noch geld aus dem einlagensicherungsfonds bekommt oder halt schon vorher sein geld runterholen. bloß wo soll man das dann lagern? zu hause mag ichs ciht ahben weil ichs dann zu schnell ausgebe, also bleibt einem gar nichts anderes übrig

  1. Anonym sagt:

    Ja, ja, tut nur alles schönreden und verharmlosen, glaube den Lügen der Geldelite. Was nützt einem das leere Geschwätz der Leute die überhaupt die Pleite erst angerichtete haben, wenn man kein Geld mehr im Portmonait hat und sich kein Essen mehr kaufen kann.

    Die meisten haben ja nur wenige Euros in der Tasche. Bis der Sicherungsfonmd mal zahlt, wenn überhaupt, ist man schon lange selber pleite und verhungert.

    Es gibt immer wieder Menschen welche die Realität leugenen und sie nicht wahr haben wollen, das verbrecherische System verteidigen und die kriminellen Handlungen der Obrigkeit in Schutz nehmen. Ist ja alles nicht so schlimm, was regt ihr euch auf.

    Aber nur wegen euch können sie ja diese Vebrechen begehen, weil nie jemand den Mund auf macht, protestiert, Fragen stellt und es immer einfach nur schluckt.

    Die Menschen wollen belogen und betrogen werden, denn so lebts sichs leichter. Mit der Realität fertig zu werden, dazu gehört Mut, aber dazu sind die meisten zu feige und leben lieber in der Illusion.

  1. Anonym sagt:

    @ 13. April 2008 12:11:

    Gibt es mir. Ich verwalte es für dich.
    Allerdings kann ich keine Zinsen oder Garantien geben.
    Wenn sie bei mir einbrechen oder ich vorzeitig den Löffel abgebe, ist das Geld natürlich auch weg.
    Ein Risiko gibt es immer.

  1. Anonym sagt:

    Ein paar Verweise für Alle:

    www.hartgeld.com

    www.geldchrash.de

    www.goldseiten.com

  1. Anonym sagt:

    Wie pflegt mein Professor immer zu sagen: "Das Geld ist nicht weg. Es hat nur ein anderer."

  1. Anonym sagt:

    Aber mit geMerkels Sendung mit der Maus > http://www.netzeitung.de/politik/972917.html < werden dann ja gottseidank sämtliche Zweifel ausgeräumt und die Propaganda ist perfekt. Dann kann so etwas ja niiie wieder passieren, gelle?

  1. Anonym sagt:

    Das schlimmste wäre nicht einmal
    wenn das Geld weg wäre sondern das schlimmste ist die Abhängigkeit
    vom Geld.

    Ohne Geld und deren Wert (glauben an den Wert) können heute die meisten
    gar nicht mehr existieren.
    Viele hätten selbst bei einem Tauschhandel nichts mehr anzubieten.
    Die meisten Berufe und Tätigkeiten
    sind eigendlich Unproduktiv und stellen im Kriesenfall nichts brauchbares dar.
    Die meisten Dienstleistungsberufe
    sind in einer Kriese entbehrlich und daher überflüssig.
    Mit den Möglichkeiten der Selbstversorgung sieht es bei den Meisten auch ziemlich schlecht aus.

    Wir sind fast alle abhängig von
    einem funktionierenden Wirtschafts
    und Finanzsystem.

    Das ist der Preis der bequemlichkeit und der spezialisierung der sogenannten
    Zivilisation.

    Die Leute reden immer von Sicherheit und Absicherung dabei
    versuchen sie alles zu versichern,
    selbst ihr Leben.

    In Wirklichkeit wird ihre Sicherheit immer weniger und ist eigendlich nur noch eine Illusion.

  1. Anonym sagt:

    Anonym 21.09

    Bravo!

    Du sprichst mir aus der Seele. Bequemlichkeit, die bereitwillige Annahme von den altbekannten "Brot und Spielen",

    Abhängig sind wir, wohl wahr!!

    Unsere ach so selbstverständliche Elektrizität, die Treib- und Brennstoffe, die unser Leben so verweichlichen. - Denkt euch doch mal das ein wenig andere Szenario aus:
    Nicht eine kleine Bank und deren Geldautomat wird lahmgelegt; sondern unsere Stromversorgung unterbrochen (vereinzelt wurde das ja schon getestet)- Was würden wir dann machen?

    Zum Beispiel hat ein Bagger in meiner Gegend ein Hauptstromkabel gekappt. Danach war für 2,5 Stunden die Welt im Umkreis von etwa 7 Kilometer verändert:
    Keine Ladenkasse funktionierte mehr, keine Zapfsäule, keine Bank oder Geldautomat, keine Verkehrsleitanlage, etc, etc, die Menschen konnten ihren normalen Tagestätigkeiten einfach nicht mehr nachkommen.

    Einfache Sache, oder?

  1. Anonym sagt:

    ja also. diese schwarzmalerigkeit geht echt langsam auf kosten der vernunft. es surdet hier langsam ab. also wir haben keinen weltuntergang. aber es kann jeder seinen schrebergarten machen usw. und was geld betrifft find ichs grad extrem krass. wenn man auf jeder bank bis 30000 auf sicher hat, was jammert ihr rum? könnts ja verteilen. oder nehmts unters kopfkissen.
    aber immer nur depromeldungen-messages verschicken, das ist ja genau deren plan. also etwas mehr fröhlichkeit, more joke, more happyness.

    lomo

  1. Anonym sagt:

    Was nützen denn imaginäre 30.000 auf der Bank, wenn Du 3 Monate, oder länger, nicht an das Geld kommst?
    Wer more Joke und Fun haben will, soll Drogen nehmen und sich nicht wundern, wenn er bald unter der Brücke pennt.
    Vorsorge ist nämlich NICHT der Feind der Lebensfreude und Lebensfreude ist ungleich Leichtsinn.
    So viel, wie in den letzten Monaten hab ich in meinem Leben noch nicht zu lachen gehabt!

  1. Anonym sagt:

    Das das jetzt schon im verdummungsmagzin Nr. 1(Bild) zu lesen ist sollte uns zu denken geben...

  1. Anonym sagt:

    Hallo Leute, was ist passiert? Ne kleine Bank ist pleite. Kann jeder Firma passieren. Ist mir bei meiner 1. Firma auch passiert. Leben geht weiter, oft wirds besser. Wenn Ihr soviel Angst um eure Kohle habt - verjuxt sie einfach. Dann ist die Kohle weg, aber ihr hattet Spass. Die beste Altersvorsorge ist sowieso eine junge Frau =)

  1. Anonym sagt:

    Martin 14. April 2008 20:16:

    Du berücksichtigst aber nicht, dass der Grund für diese Pleite einen globalen Hintergrund hat, der noch weite Kreise ziehen wird.
    Wenn es nur um eine kleine Bank gehen würde, dann würden nicht weltweit Krisensitzungen laufen.
    Deine kleine Firmenpleite ist ein Fliegenschiss gegenüber den Problemen, die gerade im Bankensektor ablaufen.
    Freeman hat schon recht gehabt mit seinen Vorhersagen. Da wird noch Einiges auf uns Bürgern zurollen.
    Wer jetzt nicht aufpasst, kommt schnell unter die Räder!

  1. Anonym sagt:

    @ anonym 14.26
    auf 30000 haben wir in der ch staatsgarantie, ich denke das sollte noch hinhauen... jedenfalls bevor der staat geld einschiesst in die banken ist es noch garantiert.

    gruss lomo