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Arbeitslosenzahlen sind eine schlimme Lüge

Freitag, 18. April 2008 , von Freeman um 15:46

Wie bei fast allem was uns die Regierungen und die Medien als Lügen ständig erzählen, sind auch die Arbeitslosenzahlen eine Lüge. Die Statistiken werden gefälscht und manipuliert. Tatsächlich sind in Deutschland mehr als 9 Millionen Menschen arbeitslos!

Der Geschäftsführer der Agentur Bühner Personalvermittlung in Berlin Jörns Bühner äussert sich im Interview kritisch zur Arbeitsmarktpolitik in Deutschland.

Frage: Herr Bühner, die Bundesregierung hat vor ein paar Tagen die neuesten Arbeitslosenzahlen (3,434 Millionen) für März 2008 bekannt gegeben. Wie erleben Sie in Ihrem beruflichen Alltag die Arbeitsmarktsituation in Deutschland?

Bühner: Es ist ein weiteres trauriges Kapitel in unserem Land. Diese Zahlen stimmen natürlich nicht und das ist ja auch hinreichend bekannt. Wie schlimm es aber wirklich ist sollte doch mehr in die Öffentlichkeit dringen. Die Zahlen über die Arbeitslosigkeit in Deutschland wurden von der Bundesregierung schon immer geschönt. Seit die Grenze von 1 Million Arbeitslosen 1974 offiziell erstmalig dauerhaft überschritten wurde, hat man an den Zahlen in immer größerem Umfang herummanipuliert. Und das wird in jeder Legislaturperiode immer schlimmer. Gehen Sie mal sicher davon aus, dass wir real deutlich mehr als 9 Millionen Arbeitslose in Deutschland haben.

Frage: Aber die offiziellen Zahlen geben 3,434 Millionen Arbeitslose an. Wie kommen Sie bitte auf mehr als 9 Millionen Arbeitslose?

Bühner: Das ist ganz einfach. In den aus Nürnberg veröffentlichten Zahlen fehlen z.B. die 350.000 Rentner zwischen 60 und 65 Jahren, die aber ja durchaus noch arbeiten sollen, wenn es nach unserem ebenfalls bankrotten Rentensystem geht. Es fehlen die 480.000 Vorruheständler nach § 428 SGB III, die, mindestens 58 Jahre alt und meist unfreiwillig in den Vorruhestand gegangen, völlig entnervt am Arbeitsmarkt kapituliert haben. Weiterhin fehlen 1.200.000 Maßnahmeteilnehmer. Es fehlen ca. 80.000 krank gemeldete Arbeitslose und etwa 3,8 Millionen geringfügig Beschäftigte in sogenannten Minijobs untergebracht. Wenn man das alles zusammenrechnet, waren damit über 9,5 Millionen Menschen ohne einen richtigen Arbeitsplatz. Darin sind noch nicht einmal die befristeten Jobs erfasst und die min. 400.000, die irgendwie zwischen die Ritzen nicht abgeglichener Zahlen von Arbeitslosengeldempfängern und arbeitslos Gezählten geraten sind. Man spricht hier gern von der sogenannten stillen Reserve.

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insgesamt 30 Kommentare:

  1. Unknown sagt:

    Sehr schönes Interview!

    Der Mann hat vollkommen Recht mit dem was er sagt. Gerade mit der notwendigen national-konservitiven Ausrichtung der Politik. Nur eine Politik die zuerst die Interessen des eigenen Landes befriedigt kann uns aus der heutigen miesäre befreien...

    Ich habe nur die Befürchtung das diese Neuorientierung erst sehr spät aber dann extrem kommen wird. Und bei dem extremen kann es sehr schnell zu extrem werden...

  1. Anonym sagt:

    Es ist doch von Strippenziehern irgendwie bewußt so gewollt, daß alle nationale Souveränität aufgegeben wird zugunsten einer weltweiten "Elite" von Bankern, Gekauften, Bestechlichen, Oberschlauen, ... , die dann ein Weltvolk von Sklaven auspressen kann.

    Schaut Euch mal auf youtube:
    "Secret Rulers of the World" an!

  1. Anonym sagt:

    Vielleicht ist das ein bisschen so wie die Einleitung zu diesem Blog: "Hallo Sklaven, im alten Rom..."
    Unserer Junta scheint es wohl sicherer dem Wahlvieh genaue Zahlen vorzuenthalten.
    „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“

  1. Anonym sagt:

    Diese lügnerischen Schönungen der Arbeitslosenzahlen sind doch nichts Neues. Ein wenig wollen die Herrschenden damit imaginäre wirtschaftliche Erfolge vorweisen ein wenig werden sie schon Angst in der Richtung haben wie du es auf deiner Hauptseite rechts unter "Hallo ihr Sklaven" so schön beschrieben hast.

    So erinnere ich mich dass 1998 kurz vor den Wahlen Hunderttausende Arbeitsloser plötzlich zur Schönung der Statistik in sog. ABM, also vom Steuerzahler bezahlten temporären Beschäftigungen, verschwanden.

    Dass im Laufe der Einführung der Hartz-IV-"Reform" die statistische Erfassung ständig geändert wurde hatte natürlich zum Ziel, die Reform über gefälschte Zahlen zu schönen.

    Natürlich übernehmen die offiziellen Massenmedien krtitiklos die geschönten Zahlen der Bundesanstalt für Arbeit. Wer sich ernsthaft für die wirklichen Arbeitslosenzahlen interessiert, findet natürlich auf unabhängigen Webseiten wie bei Joachim Jahnke oder bei Albrecht Müller immer etwas kritischere Hinterfragungen der offiziellen Arbeitslosenzahlen durch Wirtschaftsfachmänner.

    Gruss Ronald

  1. Anonym sagt:

    Die Arbeitsagentur in Deutschland unterscheidet zwischen dem Status arbeitslos und arbeitssuchend. Nur wer arbeitslos ist erscheint in der Arbeitslosenstatistik. Arbeitssuchende haben aber ebenfalls keinen Job erscheinen aber nicht in der Statistik. Die Agentur für Arbeit versucht derzeit immer mehr joblose von arbeitslos zu arbeitssuchend umzudeklarieren damit die Statistik besser aussieht. Und wie geht das ?
    Leistungsempfänger von Alg. wissen ja, dass sie laut Vertrag jeden Job annehmen müssen (und sich stets um Arbeit bemühen müssen) sonst verlieren sie ihren Status arbeitslos (und werden damit arbeitssuchend). Man kann mich berichtigen, falls ich etwas nicht korrekt darstellen sollte.

    Neu seit wenigen Wochen ist nun, dass nun auch die joblosen Nichtleistungsempfänger an diese obigen Regeln gebunden sind. Das war die ganze Zeit nicht so. Wer sich also nicht stets um Arbeit bemüht und vorgeschlagene Jobs annimmt fällt vom Status arbeitslos zum Status arbeitssuchend. Ein Verlust von Anrechnungszeiten für die Rentenversicherung ist damit ebenfalls verbunden. Und damit ist er nicht mehr in der Arbeitslosenstatistik.

    Das, so sagte es mir vor wenigen Wochen eine Arbeitsberaterin, sei nach einer Anweisung VON GANZ OBEN nun so zu durchzuführen.

    Also in der Tat alles Lug und Trug.

  1. Anonym sagt:

    Moin!

    Herr Bühner hat noch eine Gruppe vergessen.

    Jugendliche und junge Erwachsene die aufgrund von Null-Job-Chancen den den Bildungsweg in der Sekundärstufe gehen.

    Schüler, die vorher schon eine Ausbildung hatten und eigentlich etwas für den deutschen Arbeitsmarkt beitragen könnten, hoffen mit höherer Bildungsstufe bessere Chancen zu haben.

    Ich selbst bin auch den Weg gegangen. Trotzdem sind wir nichts weiter als Arbeitslose, die statt Hartz-IV auf BaFöG angewiesen sind und aus der Statistik fallen.

    Schönes Deutschland.

    Aber ich und sicherlich auch die Anderen geben die Hoffnung nicht auf.

    Peace out!

  1. Anonym sagt:

    Und zu den 9 Millionen erwerbslosen Menschen zähle ich nochmal diejenigen dazu, die in den Argen beschäftigt sind dazu. Die arbeiten nämlich auch nicht. Die sind lediglich beschäftigt. Die Menschen in den Ämtern Üben die Simulation der Simulation. Ach, was schreibe ich denn da. Wir alle Üben die Simulation der Simulation. Diejenigen, die Arbeit haben heucheln Zufriedenheit, und diejenigen, die keine Arbeit haben heucheln Unzufriedenheit. Merkt Ihr das nicht da draußen, in der simulierten Welt? Auweija: Kann es sein, dass ich auch nur eine Simulation bin?

  1. Anonym sagt:

    Es gibt leider keine Souveränität - wie man hier lesen kann:


    http://suboptimales.wordpress.com/2008/04/18/nichtexistenz-der-brd-komplott-oder-traurige-realitat/

    http://gedankenfrei.wordpress.com/2008/03/22/du-bist-deutschland-die-brd-das-provisorium/

  1. Anonym sagt:

    .
    Betrug ist das wichtigste Instrument der reellen Demokratie

    Die offiziellen Zahlen der Arbeistagentur sind wie amtlich bekannt ein Betrug:

    Von den 2007 durchschnittlich 6,348 Millionen Beziehern von Arbeitslosengeld I (Alg I) und Arbeitslosengeld II (Alg II) sind laut Bundesregierung 3,135 Millionen (49 Prozent) nicht in der Arbeitslosenstatistik registriert.

    Quelle Bundestag.

    Wenn man mit Google sucht, dann findet man die Nachricht nur bei den lokalen Linken oder verschiedenen kleineren Internetseiten. Offensichtlich haben die Medien keinen Auftrag die Bürger korrekt zu informieren.

    Die Linke hat davon auch nichts bemerkt, ebenso wenn man bei der Linken nach "Immoblilienkrise" sucht, bekommt man keinen Treffer, vgl. Diskussion.

    Die einzige Gruppe, die sich dafür "Immoblilienkrise" interessierte war NPD in Sachsen. Das bedeutet nicht, das ausgerechnet sie zum System nicht gehört, schzliesslich war sie bekanntlich von BND geführt.

    El.

  1. Anonym sagt:

    Ist Herr Bühner immer noch Geschäftsführer der Agentur für Arbeit? Bei so viel Ehrlichkeit wird er kaum lange seinen sicheren gutbezahlten Job im Staatsdienst behalten.

  1. Anonym sagt:

    lest bitte mal nachdenkseiten.de, da steht es schön seit einiger zeit wie die Regierung die Leute bewusst verarscht

  1. Anonym sagt:

    Man sollte dringend unterscheiden zwischen "arbeitslos" und "arbeitssuchend".
    Nicht jeder Arbeitslose ist auch arbeitssuchend!
    Es sind sicher wenige Arbeitssuchende, dafür aber gaaaaaaaanz viele Arbeitslose.... Rentner, Kinder, Jugendliche, Behinderte, die tatsächlich keiner Arbeit nachgehen können, Hausfrauen (ist die Arbeit von Mil Hausfrauen eigentlich keine Arbeit? Die müssten dann doch eh aus der "echten" Statistik raus).
    Ich sehe nicht, wo wir da belogen werden?
    Es ist halt einfach etwas unglücklich ausgedrückt. Wenn es heißen würden "wir haben 3 Mil Arbeitssuchende", dann würden die Zahlen ja stimmen.....

  1. Anonym sagt:

    Deutschland könnte USA überholen
    Fast jeder Vierte arbeitet laut Studie für Billiglöhne

    Immer mehr Menschen in Deutschland arbeiten für ein sehr niedriges Einkommen. Innerhalb eines Jahrzehnts stieg der Anteil der Geringverdiener von 15 auf 22,2 Prozent. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen, die seit Januar vorliegt und nun in Amsterdam vorgestellt wurde. Demnach arbeiten heute 6,5 Millionen Beschäftigte in Deutschland für wenig Geld. "Die Befunde für die Bundesrepublik sind besorgniserregend", sagte der Direktor des IAQ, Gerhard Bosch, der "Frankfurter Rundschau". In Deutschland könnte Der Niedriglohnsektor in Deutschland könnte nach Einschätzung des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) bald größer sein als in den USA. 2005 habe Deutschland knapp über dem britischen Niveau - und nur noch knapp unter dem der USA gelegen. In Frankreich ist die Quote gerade mal halb so hoch, in Dänemark ist sie noch niedriger.

  1. Anonym sagt:

    @bitter_twisted

    "Der Geschäftsführer der Agentur Bühner Personalvermittlung in Berlin Jörns Bühner"

    der ist selbständiger jobvermittler
    nix chef von komische arbeitsagentur....amt ...;)

  1. Anonym sagt:

    Recht gebe ich Herrn Buehner insofern,dass durch die Verfaelschung der Statistiken im Sinne der Regierung die Arbeitslosenzahlen viel zu niedrig sind.Ob aber eine nationalkonservative Ausrichtung der Politik eine Loesung bringt,ist sehr zweifelhaft.Das Rad zurueckdrehen in ein Zeitalter,das uebrigens nicht viel gutes gebracht hat,ist aus meiner Sicht anachronistisch.Die technische Entwicklung und somit die Automatisierung weiterer Produktions-und auch Dienstleistungsbereiche wird fortschreiten,ob erwuenscht oder nicht.genau daran liegt es aber,dass immer weniger vor allem gering qualifizierte Arbeitskraefte gebraucht werden.Koennten sich die Staaten der Welt aus der Zinssklaverei der Banken befreien und haetten die Autonomie ueber ihr Geld,koennte genug ueber sein um Arbeit zu bezahlen,fuer die bisher kein Geld da ist oder z.b.wie hier Eineurojobber eigesetzt werden.Uebrigens waren im 19. u.20.Jahrhundert auch die nationalkonserv.ausgerichteten Staaten Europas mit ihrem Haushalt den Baken ausgeliefert.Sie sind durch deren Kriegen erst wirklich maechtig geworden.

  1. hallo,
    ich habe eine Frage, die mit diesem thema nicht viel zu tun hat, aber ich wusste nicht,wie ich wen erreichen kann:
    kann mir jemand erklaeren, warum bei wer wird Mill. mit Horst Schlemmer kurz vor Ende (9:38 Minute) fuer den Bruchteil einer Sekunde das Werbebanner der Telekom eingeblendet worden ist:

    http://www.youtube.com/watch?v=jDbIMkfvq8w&feature=related

  1. Anonym sagt:

    Ja Iran Surv 2008, weil es bei JEDEM Zuschauer im Unterbewusstsein ins Hirn drang und registriert wurde.
    Du hast es zufällig real gesehen.
    Ist "nur" versteckte Werbung.

  1. Anonym sagt:

    Was ist mit der Strafanzeige von
    Flegelskamp?

    Wo bleibt die Unterstützung?

    Warum berichtet keine Zeitung über die Anzeige obwohl Flegelskamp
    alle informiert hat?

    Willkommen in der Matrix!

  1. Anonym sagt:

    Arbeitszwang (zu Hungerlohn) ist Verstoß gegen die Un-Charta.

    siehe nach bei Flegelkamp!

  1. Anonym sagt:

    Es geht nicht um Arbeitslosigkeit, sondern um Lohnlosigkeit.
    Dazu ein interessanter Text, das Manifest gegen die Arbeit.

  1. Anonym sagt:

    Wenn die Politiker uns über alle Dinge die Wahrheit erzählen würden, über die wir bislang belogen wurden, dann müssten die um ihre Sicherheit fürchten. Dennoch kommt die neue Weltordnung mit immer größeren Schritten und sie ist kaum noch aufzuhalten.

    Onlinedurchsuchung hier, Minimierung der Bürgerechte da, Überwachung an allen Ecken und Enden. Wahrscheinlich gelten alle hier im Blog irgendwann als terrorverdächtig.

    Und was die Arbeitslosenzahlen betrifft so gilt das alte Sprichwort: Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast!

    Nesara

  1. Anonym sagt:

    Da die BRD völkerrechtlich nicht existiert,
    http://suboptimales.wordpress.com/2008/04/18/nichtexistenz-der-brd-komplott-oder-traurige-realitat/

    sind die ganze Diskusionen über
    deutsch Politik zwecklos (BANANE)

    Man kann nicht über etwas diskutieren was es eigenlich nicht gibt.

    Die BRD existiert nur auf Grund der Unwissenheit ihre Bürger,
    daher sind auch die Bürger rechtlos
    und der willkür der (illegal)
    herrschenden Parteien und Politiker ausgesetzt.

  1. Anonym sagt:

    ich kenne insgesamt 4 Arbeitslose. Von diesen 4 Personen sind 3 nicht mehr in der Statistik erfasst: 1 Personen hat sich abgemeldet und bekommt keine Leistungen mehr und wird stattdessen von Bekannten miternährt.(gehört zur stillen Reserve, könnte aber arbeiten, hätte aber nichts bekommen, weil Gehalt vom Partner angerechnet wird). Der andere ist im Ein-Euro-Job, die 3. wurde in die Erwerbsunfähigkeitsrente abgeschoben, obwohl sie nur leichten Diabetes hat - mit 41, bei dem 4. weiß ich nicht genau, ob dieser noch mitgezählt wird, der geht aufs Abendgymnasium, sollte es so sein, das Abendschüler auch herausgerechnet werden würde die Quote von 100% nicht gezählten zumindest bei meinen 4 Bekannten erfüllt!

    Werden die nebenbei Schüler mitgezählt oder auch herausgerechnet?

  1. Anonym sagt:

    "Wenn die Politiker uns über alle Dinge die Wahrheit erzählen würden, über die wir bislang belogen wurden, dann müssten die um ihre Sicherheit fürchten. "

    Dann sollten die alle zurücktreten.
    Wär doch interessant.

    Wär bei denen jetzt noch mitmacht,
    ist mE das gleiche Kaliber, wie die, die bei Hitler mitgemacht haben.

  1. Anonym sagt:

    Detaillierter Hartz-IV - Arbeitslosengeld II (ALG II) Regelsatz:
    Stand Juli 2007 - nach der Erhöhung um 2 Euro von 345 auf 347 Euro bzw. 276 auf 278 und um einen Euro von 207 auf 208 Euro für unsere geliebten Kinder

    1. Nahrung, Getränke, Tabakwaren ca. 37%
    Alleinstehende Person 128,39 €, Kind - älter als 13 Jahre alt (Ü13) 102,86 €, Kind - jünger als 14 Jahre alt (U14) 76,96 €
    (entspricht einem Tagessatz von; 4,28 €, 3,43 € bzw. 2,57 €)

    2. Bekleidung, Schuhe (inkl. Reinigung, Waschen, Reparatur) ca. 10%
    Alleinstehende Person 34,70 €, Kind-Ü13 27,80 €, Kind-U14 20,80 €

    3. Wohnen (ohne Mietkosten) also Strom & Wohnungsinstandhaltung (Renovierung) ca. 8%
    Alleinstehende Person 27,76 €, Kind-Ü13 22,24 €, Kind-U14 16,64 €

    4. Möbel, Apparate, Haushaltsgeräte ca. 7%
    Alleinstehende Person 24,29 €, Kind-Ü13 19,46 €, Kind-U14 14,56 €

    5. Gesundheitspflege ca. 4%
    Alleinstehende Person 13,88 €, Kind-Ü13 11,12 €, Kind-U14 8,32 €

    6. Verkehr (Öffentliche Verkehrsmittel und Fahrrad, sowie Zubehör) ca. 4%
    Alleinstehende Person 13,88 €, Kind-Ü13 11,12 €, Kind-U14 8,32 €

    7. Telefon, Fax, Post- und Kurierdienstleistungen ca. 9%
    Alleinstehende Person 31,23 €, Kind-Ü13 25,02 €, Kind-U14 18,72 €

    8. Freizeit, Unterhaltung, Kultur (darin auch Schreibwaren sowie Schulmaterial) ca. 11%
    Alleinstehende Person 38,17 €, Kind-Ü13 30,58 €, Kind-U14 22,88 €
    (entspricht einem Tagessatz von; 1,27 €, 1,02 € bzw. 0,76 €)

    9. Beherbergungs- und Gaststättenleistungen ca. 2%
    Alleinstehende Person 6,94 €, Kind-Ü13 5,56 €, Kind-U14 4,16 €

    10. Sonstige Waren und Dienstleistungen ca. 8%
    Alleinstehende Person 27,76 €, Kind-Ü13 22,24 €, Kind-U14 16,64 €

  1. Anonym sagt:

    Nicht nur die DDR manipulierte und betrog ....
    Es fehlt hier eine ordnungsgemässe Auflistung in allen Einzelheiten.Wer nur mit arbeitslosen Zahlen rum wirft, macht sich der manupulation schuldig
    Fakt ist: Die Zahl der Langzeitarbeitslosen hat sich kaum verändert ..!
    Arbeitslos ist nach allgemeiner Definition jemand, der weniger als 15 Stunden in der Woche arbeitet
    Wer mehr als 15 Stunden arbeitet und im Rentenalter ist ist kein Arbeitsloser,ganz egal was er macht und verdient.
    Die Person muss dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen und muss sich regelmässig melden. Der Punkt bei der Frage nach der Höhe der wirklichen Arbeitslosigkeit. ???
    Mit Verweis auf die Verfügbarkeit zählt nicht als arbeitslos, wer an Maßnahmen der Bundesagentur für Arbeit teilnimmt (z.B. gering bezahlte Ausbilungs Massnahmen vom Arbeitsamt,Trainingsmaßnahmen, ABM, 1-Euro-Job) oder andere wer eine Ich-AG gegründet hat. Alle in Beschäftigungsmaßnahmen der Arbeitsagentur stehenden Arbeitslosen werden einfach nicht mehr als arbeitslos gezählt und fallen aus der Statistik.Wie viele sozialpflichtige Arbeitsplätze wurden wirklich geschaffen? Die bittere Wahrheit hinter dem so plötzlich bejubelten Jobwunder ist, dass gegenwärtig ca. 2 Millionen Personen in arbeitsmarktpolitische Maßnahmen nach SGB I und SGB II verschoben wurden, die jetzt nicht mehr als arbeitslos zählen. Ebenso fehlen in dieser Zahl all jene Personen, die nicht die Bedürftigkeitsmerkmale des SGB II erfüllen, aber dennoch arbeitslos sind. Als Beispiel seien genannt: unter 27 Jährige bei den Eltern, Arbeitslose mit Vermögen oder vermögendem Partner, sofern sie länger als ein Jahr arbeitslos sind, alle diese Personen verschwinden ebenfalls auf wundersame Weise aus der Statistik der Arbeitssuchenden. Auch angenommenene schlecht bezahlte sinnlose Tätigkeiten, fliegen raus aus der Statistik.
    Millionen wurden aus der Statistik Arbeitslos rausgenommen.-Weiterhin eine Million durch arbeitspolitischen Maßnahmen ,Menschen die in diese Maßnahmen verschoben wurden. Weiterhin ca 400.000 Arbeitslosengeldempfänger, die nicht als arbeitslos geführt werden, weil sie die vorruhestandsähnliche Regelung des § 428 SGB III in Anspruch nehmen oder arbeitsunfähig erkrankt sind, müssen hinzu gerechnet werden.Die stille Reserve ca zwei Millionen wurde dabei nicht einbezogen, eben weil diese nicht statistisch erfassbar ist. Durch Verschärfung der Anträge geht die Anzahl derjenigen, die Anspruch auf das herkömmliche Arbeitslosengeld I & II haben, ständig zurück
    Die Ausgaben für ALG I fielen dadurch um fast 20% .Arbeitslose ab 58 Jahre werden überhaupt nicht mehr als arbeitslos gezählt, auch wenn sie noch arbeiten wollen oder wegen des erhöhten Renteneintrittsalters sogar müssten. Betroffenen im Rentenalter werden von Arbeitsämtern bedrängt, eine Erklärung nach § 428 SGB III zu unterschreiben.Und werden mit Abschlägen in Rente geschickt Weiter hin 150000 Auswanderer über 50% Fachkräfte im letzten Jahr, so viel wie seit mehr als 50 Jahren nicht mehr ,Zahl steigend.Weiter hin ist zu bemängeln die schlechte Qualität und der Verdienst auch nicht oft keine sozialpflichtige neuen vermittelten Arbeitsplätze .Ich könnte noch mehr aufführen,würde aber den Rahmen hier sprengen. Im ganzen gehe ich von ca 4-5 Millionen wirkliche Arbeitslosen aus.Dabei ist die Finazkrise noch nicht in begriffen!

  1. Anonym sagt:

    Dank an Herrn Bühner. Der Mann hat Mut und Courage. Herr Bühner hat in allem recht was er sagt und er hat in der Zwischenzeit weitere Interviews gegeben.
    z.B.: http://www.extremnews.com/berichte/politik/12b9124ef9285c2

    und
    http://www.extremnews.com/berichte/politik/b172123c2d1e458

    Ich hoffe Hr. Bühner läßt nicht locker und bringt sich noch mehr, am besten direkt in die Politik ein.

  1. Anonym sagt:

    Danke Gerd für den Verweis. Die Interviews (es sind wohl drei) mit Jörns Bühner sind wirklich sehr lesenswert. Alle Achtung !
    Vob solchen Leuten bräuchten wir mehr. Dann würde sicherlich vieles anders laufen.

  1. metalfist616 sagt:

    wie sinnvoll es doch ist, die älteren beiträge hier zu lesen, kannte ich die seite doch damals noch garnicht (LEIDER) ...

    ja der bericht deckt sich in etwa mit meiner auffassung, dass die ein euro jobs nicht mitgezählt werden, denn ich habe die arbeitslosenzahlen bis februar letzten jahres bevor ich nach kanada abgehauen bin auf über 8 millionen geschätzt! also seit mir dankbar, ein arbeitsplatz mehr zur verfügung! und die grösste sauerei sind diese vollbeschäftigten rentner, die noch fett rente bekommen unnd nur zum vergnügen arbeiten gehen. soeinen hatte ich in der firma!
    aber seit polen zur eu gehört ist es ja ganz legal arbeitsplätze ins ausland zu verfrachten, und da kann ich nru sagen, tut mir leid leute, aber es wird noch fetter kommen!

    wie in der 96er nwo doku, man bringt die reichen länder runter aufs 3. welt niveau... 13 jahre danach glaubt jeder das, wenn er die doku gesehen hat!

  1. Gut zu über Ihr Blog weiß, ich habe Ihren Artikel gelesen, das ist wirklich sehr informativ für mich, ich habe mein Geschäft mit, denn ich bin sicher, Sie werden von meinem Geschäft werden inspirieren geteilt.

    Vielen Dank für die Post.

    stahlgeländer