Syrische Terroristen werden im Kosovo ausgebildet
Folgende Meldung muss alle die sich um Syrien Sorgen machen aufhorchen lassen. Eine Delegation der syrischen Opposition hat mit der Regierung in Pristina eine Vereinbarung getroffen, um die Erfahrungen aus dem Krieg gegen Serbien zu übernehmen. Die syrische Opposition entsendet ihre Militanten nach Kosovo, um aus den Taktiken zu lernen, damit sie die Macht in Syrien ergreifen kann. Der kriminelle Pseudostaat, den die Balkanmafia als Geschenk von der NATO bekommen hat, gibt seine Erfahrung weiter, wie man Terror gegen die Bevölkerung und ethnische Säuberung durchführt und es erfolgreich dem westlichen Publikum verkauft. 
Am 26. April machte eine Delegation der syrischen Opposition auf ihrer Rückreise aus Washington in Pristina einen Zwischenhalt, um Gespräche über die Erfahrung der Befreiungsarmee des Kosovo (UÇK) zu führen und wie diese in Syrien angewendet werden kann, meldet Associated Press. Bisher haben die aus dem Ausland eingeschleusten Terroristen wenig gegen die reguläre syrische Armee ausrichten können und sie sind deshalb auf die Taktik der Terroranschläge gegen Zivilisten und Ermordung einzelner Militär- und Regierungsvertreter ausgewichen.
"Wir sind gekommen um zu lernen. Der Kosovo ist diesen Weg bereits gegangen und hat Erfahrung die nützlich für uns ist," sagte der Leiter der Delegation Ammar Abdulhamid, ein in Syrien geborener "Dissident" und "Menschenrechtsaktivist". "Speziell wollen wir wissen, wie versprengte bewaffnete Gruppen schlussendlich zur UÇK organisiert wurden."
Die Anführer der syrische Opposition haben versprochen, den Kosovo sofort anzuerkennen, wenn sie die Macht in Syrien übernehmen, ein unter EU- und NATO-Gnade stehendes Gebilde, welches das Zentrum des Drogen- Menschen- und Organhandels in Europa ist. So hat es der ehemalige Staatsanwalt und schweizer Politiker Dick Marty beschrieben.
In seinem am 14. Dezember 2010 veröffentlichten Bericht für den Europarat schrieb Marty, Hashim Thaçi und weitere frühere Führer der kosovarischen Befreiungsarmee UÇK seien am Handel mit Organen serbischer Gefangener nach dem Kosovokrieg 1998–99, an Auftragsmorden, Drogenhandel und anderen Verbrechen beteiligt gewesen.
"Wir benötigen dringend gemeinsame Aktionen als oppositionelle Koalition," betonte Ammar Abdulhamid, ein langjähriger Gegner von Präsident Assad. 2005 verlies er Syrien und ging in die USA, wo er seit dem von den Amerikanern für den "Regimewechsel" vorbereitet wird.
Die Ausbildungslager an der Grenze zwischen Kosovo und Albanien, wo die syrischen Terroristen ausgebildet werden sollen, wurden ursprünglich vom US-Militär gegründet, um UÇK-Kämpfer zu trainieren.
Wie schon oft, wechselte der Westen auch bei der UÇK seine Einstellung. Die kosovarische Befreiungsarmee wurde bis 1998 von Washington, London und Paris jahrelang als Terrorgruppe eingestuft. Dann wurde sie von der Terrorliste ohne Angabe von Gründen entfernt. Dabei hatte die UÇK auch Minderjährige in ihren Rängen, die 10 Prozent der Truppe ausmachten, genau wie man es Joseph Kony in Afrika vorwirft.
Die UÇK wurde von CIA gesponsorten islamischen Terrorgruppen ausgebildet und bewaffnet, zum Beispiel in Trainingslagern in Pakistan. Islamische Kämpfer aus verschienenen moslemischen Ländern nahmen sogar in den Kämpfen gegen die Serben teil.
Die ehemalige FBI-Übersetzerin Sibel Emonds, die aus Gewissensgründen eine Whistleblowerin wurde hat ausgesagt, Mitglieder der "AL-Kaida", oder Mudschahidin wie man sie damals noch nannte, wurden mit NATO-Flugzeugen in die Türkei geflogen, dort ausgebildete, mit türkischen Ausweispapieren versehen und dann in Bosnien eingesetzt.
Der gleiche Einsatz von aus dem Ausland eingeschleuste Terroristen und der Horror der ethnischen Säuberung bereitet man jetzt für die Bevölkerung in Syrien vor, in dem islamische Söldner im Kosovo mitten in Europa dafür ausgebildet werden.
Wenn die sogenannte syrische Opposition die Macht übernimmt, von den Saudis hauptsächlich gesponsort und radikalisiert, dann werden die Minderheiten in Syrien erleben wie friedlich und tolerant die "Freiheitskämpfer" sind. Dann wird ein Massaker an den Alawiten, Schiiten, Christen und Juden stattfinden, das ist sicher. Dann wird religiös und ethnisch aufgeräumt, wird die Toleranz wie unter dem säkularen Baath-Regime vorbei sein.
Die Kämpfe zwischen der sogenannten Freien Syrischen Armee und syrischen Sicherheitskräften haben bereits jetzt 9'000 Menschen das Leben gekostet, wobei die Hälfte der Getöteten aus syrischen Soldaten, Polizisten und Offiziellen besteht. Der "Erfolg" ist aber ausgeblieben, denn die Terroristen sind aus den Städten vertrieben worden und haben sich zur türkisch-syrischen Grenze zurückgezogen. Ohne militärische Intervention der NATO kommen sie nicht weiter.
Die Strategie des Westens wird wie im Balkan und in Libyen bereits "erfolgreich" angewendet sein. Die NATO wartet auf das Scheitern des Annan-Friedensplan und der UN-Beobachtermission und tut alles damit es passiert. Dann wird verkündet, jetzt müssen "robuste Massnahmen" eingesetzt werden, was ein Luftkrieg mit Bombenangriffen bedeutet, um die syrische Armee auszuschalten. Am Boden werden die Terrorgruppen von Oben beschützt dann frei Hand haben.
Was die syrischen Terroristen auch von der UÇK lernen können ist, wie man sich gegenüber den westlichen Medien als "Freiheitskämpfer" und "Opfer" darstellt. Die UÇK konnte ja die westliche Intervention im März 1999 damit erreichen, im dem sie ein Massaker der Serben an 45 kosovo-albanische Zivilisten in Račak inszenierten. Spätere internationale Untersuchungen des Ereignisses kamen aber zum Schluss, es handelte sich nicht um Zivilisten sondern um Kämpfer.
Public Relations, Propaganda und Medienarbeit ist heute alles. Man muss den westlichen Medienkonsumenten mit entsprechenden Bildern davon überzeugen, man kämpft für eine gerechte Sachen, gegen einen ganz bösen Feind, der Menschenrechtsverletzungen und Kriegs- verbrechen an der eigenen Bevölkerung verübt. Das funktioniert wie die Erfahrung zeigt prima. Das tatsächlich alles genau umgekehrt ist, stellt sich dann später heraus.
Wie man die Ausrottung der lokalen Minderheiten nach einer intensiven NATO-Bombardierung betreibt, ist das was die UÇK der Freien Syrischen Armee an Erfahrung weitergeben kann.
Der Lacher - Bin Laden hat seinen Bart gefärbt
Die US-Regierung meint wirklich wir sind blöd. Jeder der Augen im Kopf hat und eine gesunde Skepsis durchschaut sofort die Märchen, die sie uns über Osama Bin Laden (OBL) neuerdings wieder erzählen. Denn anlässlich des Jahrestages seiner "Tötung" wurden uns einige Informationen aus dem Leben in seinem Versteck in Abbottabbad, Pakistan, präsentiert. Bei einer Analyse der Behauptungen fallen mir jedenfalls sofort Widersprüche auf, welche die ganze Sache als Fälschung entlarven.
So sollen die Navy SEALs beim Durchsuchen des Hauses von OBL im Badezimmerschrank das Haarfärbemittel "Just for Men" gefunden haben und es wird gesagt, damit hat er seinen Bart schwarz gefärbt. Das würde erklären, meint das Pentagon, warum er mit den Jahren in den Video-Botschaften immer jünger ausgesehen hätte. Diese Verjüngung wurde nämlich von den Skeptikern als Indiz genommen, es handle sich um einen Schauspieler und nicht um den 54-jährigen OBL. Mit dem "Fund" des Haarfärbemittels will man dieses Argument entkräften.
Links der echte OBL, rechts ein Double mit schwarzen Bart:
Lassen wir mal beiseite, dass streng gläubige Moslems sicher nie ihren Bart schwarz färben, weil es völlig gegen ihre Sitten verstösst (wegen Haraam = verboten), gibt es einen Beweis, dass diese Behauptung nicht stimmt? Ja sicher, denn es wurde uns vor einem Jahr ein Foto präsentiert, welches den Linkshänder OBL angeblich zeigt, wie er vor dem Fernseher in seinem Haus sitzt. Woher die Navy SEALs das Foto haben ist nicht klar, denn bei der Stürmung und Ermordung von OBL kann es nicht gemacht worden sein. 
Was sehen wir darauf? Erstens, ein Mann hält eine Fernbedienung in der rechten Hand und drückt damit auf die Knöpfe. Zweitens, sein Bart ist völlig grau, ist deutlich zu sehen. Wer immer der Mann ist, der uns im Foto gezeigt wird, er ist eher Rechtshänder und er hat seinen Bart nicht schwarz gefärbt, was aber behauptet wird.
Dann habe ich geprüft, wer ist der Hersteller von "Just for Men" und wo wird das Produkt auf der Welt verkauft. Siehe da, nur in Nord- und Südamerika, in Australien und in Europa. Nicht in Afrika, nicht im Mittleren Osten und NICHT in Asien ... also auch NICHT in Pakistan. OBL kann das Färbemittel gar nicht besessen haben. Siehe Karte der Länder wo es verkauft wird:
Damit fällt die Haarfärbe-Story in sich zusammen und ist offensichtlich eine Lüge.
Hallo Mitarbeiter der CIA-Fälscherwerkstatt in Langley, bitte nächstes Mal auf so Details achten. Ihr könnt nicht die Presseabteilung des Pentagon verkünden lassen, OBL hat das Haarfärbemittel "Just for Men" für seinen Bart benutzt, aber dann schiesst ihr ein Foto im Studio mit einem Model mit grauen Bart, der auch noch Rechtshänder ist und das Produkt gibts gar nicht in Pakistan.
Dann hättet ihr euch besser über den Islam informieren sollen, wo Haare schwarz färben ausdrücklich verboten ist und mit chemischen Mitteln sowieso. Wie peinlich für euch.
Hallo "Kollegen" aus dem bezahlten Profitjournalismus, statt mit Copy & Paste wie Roboter tagtäglich eure Artikel zur Volksverblödung zu basteln, wie wäre es wenn ihr endlich euren Job macht und alles was aus Washington kommt kritisch hinterfragt. Diese Widersprüche erkennt doch jeder der etwas recherchiert und der 1 und 1 zusammenzählen kann.
Siehe die auflagenstärkste Gratiszeitung der Schweiz, die einen Artikel mit dem Titel veröffentlichte "Haarfärbemittel, Viagra und andere kleine Sorgen". Die 175 Seiten von Briefen die OBL angeblich geschrieben hat, sind auch eine Fälschung. Die hat offensichtlich ein Ghostwriter der CIA sich aus den Fingern gesogen, wenn man die Sprache, Ausdrucksweise und ganzen banalen Aussagen analysiert.
Die ganze "Osama Bin Laden wurde in Pakistan getötet" Geschichte ist ein Werbegang als Wahlkampfhilfe für Obama, damit er als Held gefeiert wird mit dem Spruch: "Der Präsident, der den gefährlichsten Terroristen der Welt zur Strecke brachte".
Nur, alles was darüber erzählt wird ist erstunken und erlogen. OBL ist seit dem 16. Dezember 2001 tot, beerdigt und zu Staub zerfallen. Er war nie in Pakistan, die Navy SEALS haben nur vor einem Jahr dort eine Show abgezogen, die auch noch in die Hosen ging. Ein Helikopter mit über 10 Mann explodierte und stürzte ab. Bilder des Wracks haben wir gesehen. Die US-Regierung hat bis heute keinen einzigen Beweis die ihre Behauptungen bestätigen vorlegen können.
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Bin Laden unterschreibt Werbevertrag mit Welle
Neuer Film von Frank Höfer - Kriegsversprechen II
Anfang der 90er Jahre, nach dem Zerfall der Sowjetunion, machte man sich in Washington Gedanken darüber, wie man die gewonnene Vormachtstellung der USA über das nächste Jahrhundert sichern könnte. In Denkfabriken entwarf man verschiedene geostrategische Szenarien, um die weltweite Kontrolle über die Rohstoffversorgung zu erlangen
Der neue NuoViso Film "Kriegsversprechen II" wirft einen Blick auf die Planspiele amerikanischer Denkfabriken Anfang der 90er Jahre und stellt erschreckende Paralellen zur Gegenwart fest. Was in den Dokumenten des "Projects for the New American Century" schriftlich niedergedacht wurde, ließt sich wie ein Drehbuch für die darauffolgende Geschichtsschreibung. Völkerrechts- widrige Angriffskriege auf Jugoslawien, Afghanistan, Irak und Libyen waren die Folge. Und für Syrien und den Iran plant man derzeit auch großangelegte Militärinterventionen.
Bitte unterstützt die Arbeit von NuoViso Filmproduktion mit dem Kauf der DVD im Nuovisoshop
Syrien - Der Krieg findet zuerst in den Medien statt
Nach seinem Besuch in Damaskus meint Christoph Hörstel, die syrische Regierung hat nicht verstanden, wie wichtig eine Gegendarstellung zur einseitigen Berichterstattung der westlichen Medien ist. Die Öffentlichkeit im Westen sieht und hört nur eine Seite und wird damit in die vom NATO-Agressor gewünschte Richtung gelenkt. Die Medienkonsumenten sollen glauben, ein gewaltsamer "Regimewechsel" ist notwendig und gerechtfertigt, wie im Irak und Libyen bereits vollzogen. Annans Friedensplan und die Entsendung von UN-Beobachtern ist nur eine Show, ist bewusst zum Scheitern verurteilt. Dann hat man die Ausrede für sogenannte "robuste Massnahmen", was eine militärische Intervention bedeutet. Meine Motivation ist, alles zu tun um einen neuen Krieg zu verhindern. Dazu hat sich Christoph Hörstel folgende Gedanken über die Medienarbeit Syriens gemacht:
90 Tage bis zum "robusten UN-Mandat" – und die Regierung ist unberatbar
von Christoph Hörstel
Niemand begreift’s: Freddy und ich haben uns den Hintern aufgerissen, ich in Damaskus, er in der Schweiz, damit endlich etwas Vernünftiges aus Syrien zu uns kommt. „Russia Today“ und der Deutsche Service des iranischen Rundfunks IRIB haben prima mitgemacht.
Ich wollte damals im März natürlich ganz andere Sachen berichten, als man mir erlaubt hat. Weil es doch darum geht, die US-gesteuerte Propaganda, der zufolge Syriens Präsident Assad sein Volk abschlachtet, zu entkräften: Ich wollte in die Kämpfe hinein und mit den Truppen mitgehen. Ich glaubte das verlangen zu können, anders als die französischen Journalisten-Spione, die Syrien mit Recht abgelehnt hatte, weil ich nun mal nicht spioniere.
Muss ich erwähnen, was ich Syrien und anderen inzwischen als Standard-Programm anbiete?:
- Lügentest, notfalls unter Drogen
- Unterordnung unter die syrische Gerichtsbarkeit
- Wenn mir Verrat nachgewiesen wird – oder ich falsch berate, lasse ich mich freiwillig in der Hauptstadt (Damaskus) aufhängen
Hat das genützt? Nein.
Schon nach meinem letzten Gespräch im Informationsministerium habe ich dem netten Deutsch-Syrer, der mich begleitete, gesagt: Sollst mal sehen, die Einladung zum 2. Mai haben sie mir nur versprochen, damit ich hier gutwillig abreise und niemanden verrückt mache und hinterher in Deutschland nichts Schlechtes sage.
Ich lass mich aber von niemandem verwursten, auch nicht von der Regierung des Landes, dem ich helfen will. Es geht nämlich nicht nur um ein paar Berichte, die das Team Hörstel/Freddy oder Freddy/Hörstel machen könnte. Oder um ein paar ignorante Minister. Sondern es geht um die Revolution der Berichterstattung überhaupt. Denn schließlich kann die Supermacht der Lügen, die Nato und ihre korrupten arabischen Verbündeten, ihren blutigen Lügen- und Mordzirkus nur durchziehen, solange niemand den Medien hier Paroli bietet. Das geht! Dieses Thema habe ich nicht nur (in Basel, CH) studiert, ich kenne jeden Arbeitsschritt, vom Kriegsschauplatz bis in die Anzeigenkampagne, Demo-Organisation etc. Und schon bei Siemens sagte mir der korrupte Vorstand, der mich nicht mochte: „Sie haben so viele gute Ideen...“
Auch hier will Syrien seit bald einem Jahr nicht mitziehen. Lieber lässt diese unfähige Regierung die Menschen unter Nato-Terror krepieren. Wieso – zum Teufel? Saddam hat 100-tausende Iraker von der „Koalition der Willigen“ ermorden lassen und wollte auf keinen Rat nicht hören. Wahrscheinlich war hängen schöner. Gaddhafis Subjekte haben meine Mission an die Amis verhökert.
http://www.hoerstel.ch/hoerstel/News/Eintrage/2011/8/23_Libyen__ein_personliches_Erlebnis.html
Und jetzt soll ich allen Ernstes monatelang zusehen, wie Syrien vor die Hunde geht und, dadurch ermutigt, die USraelis den Iran schlachten? Ist jemand in Damaskus so dumm, das zu glauben? Lesen die auch die Lebensläufe ihrer Gäste?
Jetzt hoffe ich auf klügeres Regierungspersonal in Syrien nach der Wahl am 7. Mai – wie die meisten Syrer.
Grundsätzlich warte ich noch auf den Staat, der die Nato auf dem einzigen Gebiet bekämpft, das sie noch ziemlich unangefochten beherrscht: Lügenpropaganda. Und für diese Prophezeiung muss man nicht studiert haben: Diesem Staat wird die Zukunft gehören. Hoffentlich ist er besser als der Mist, den ich tagtäglich sehe. Sonst denken Freddy und ich uns etwas aus und kämpfen dafür. Seid Ihr dabei?
Link zur Demo "Für ein Reformprogramm in Syrien" in Berlin am 12. Mai
Bericht über den Iran-Infoabend in Luzern
Am Mittwoch fand in Luzern der Ifoabend unter dem Motto "Iran – Zwischen Propaganda und Realität" statt. Das Interesse über den Iran mehr zu erfahren war sehr gross, denn der Saal war bis auf den letzten Platz mit knapp 100 Teilnehmern gefüllt. Es mussten sogar Interessenten die nicht sich angemeldet hatten leider abgewiesen werden. Die Gelegenheit den Vortrag des iranischen Botschafter Alireza Salari zuzuhören, ihm Fragen zu stellen und persönlich kennen zu lernen, war ein Publikumsmagnet.
Als Einstieg hielt Professor Dr. theol. Walter Bühlmann einen Diavortrag über die Kulturschätze des Iran und erklärte den Zuhörern die lange historische Geschichte des Landes, die tausende Jahre zurückgeht. Eindrücklich war seine Erläuterung wie tolerant und harmonisch der Vielvölkerstaat mit den drei monotheistischen Religionen umgeht. Als Theologe erklärte er, der Ursprung des Alten Testament und auch später wichtige Teile des Koran stammen aus dem Iran.
Was vielen Zuhörern eher unbekannt war, mit rund 75 Millionen Einwohnern und einer Fläche von 1.648.195 Quadratkilometern zählt der Iran zu den 20 bevölkerungsreichsten und grössten Staaten der Welt. Trotz der Grösse hat das Land seit mindestens 150 Jahren keinen Krieg von sich aus geführt und immer versucht mit seinen Nachbarn friedlich auszukommen.
Dann hielt der Botschafter seine halbstündige Rede, in dem er die Geschichte des Iran beschrieb und er nahm dabei auch Bezug auf die langen und guten Beziehungen zur Schweiz. So datiert der erste Schweizerisch-Iranische Handelsvertrag auf 1872 zurück. Herr Salari erklärte, das iranische Volk hätte mehrmals versucht sich eine Demokratie zu geben, was aber nach kurzer Zeit durch die Westmächte immer wieder beendet wurde. Der Iran war Anfang 1900 zum Beispiel die erste Demokratie auf dem asiatischen Kontinent.
Während des I. und II. Weltkrieg war der Iran von fremden Mächten besetzt, obwohl das Land sich als neutral deklarierte. Der Ölreichtum war schon lange ein Grund den Iran unter ausländischer Herrschaft zu kontrollieren und auszubeuten. So besetzten britische und sowjetische Truppen im Rahmen der anglo-sowjetischen Invasion, wenig später auch 30.000 US-Soldaten, im August 1941 den neutralen Iran. Die Sowjetunion nahm elf Tonnen Gold beim Abzug ihrer Truppen nach Ende des Zweiten Weltkriegs aus Iran mit. Die Briten demontierten ganze Fabriken und verschifften sie nach England.
1951 wurde Mohammad Mossadegh durch das Parlament zum Premierminister gewählt, der eine Verstaatlichung der Ölindustrie zum Wohle der Bevölkerung dann vollzog. Es sollte eine nationale iranische Ölgesellschaft gegründet werden, um das Kartell der internationalen Ölgesellschaften aufzubrechen, und Rohöl oder raffiniertes Öl auf dem Weltmarkt zu verkaufen. Am meisten davon betroffen wurde die private Anglo-Iranian Oil Company, aus der später Britsch Petroleum (BP) wurde.
Grossbritannien reagierte mit einer Seeblockade und fuhr Kriegsschiffe in den Persischen Golf, um die Ölexporte zu unterbinden. Das heisst, der Iran ist nicht nur seit 33 Jahren, sondern schon seit langem durch Sanktionen des Westens immer wieder geschädigt worden. Im April 1953 beschlossen der damalige CIA-Direktor Allen W. Dulles zusammen mit dem britischen Geheimdienst einen Putsch durchzuführen. Dieser lief unter dem Namen "Operation Ajax".
Am 19. August 1953 kam es zu inszenierten Pro-Schah-Demonstrationen und die Polizei- und Militäreinheiten schlossen sich den Mossadeghgegnern an und stürmten Aussenministerium, Polizeizentrale und Hauptquartier des Armee-Generalstabs. Am 22. August kehrte der Schah vom selbst auferlegten Exil in Rom zurück und wurde zum Diktator, zur Marionette von Washington und London, der dann das Land zur Ausplünderung durch den Westen Tür und Tor öffnete.
Bis 1979 herrschte der Schah in Saus und Braus brutal mit seiner verhassten Geheimpolizei Savak. Die Islamische Revolution fand dann statt, der Schah wurde abgesetzt und die diktatorische Monarchie beendet. Am 1. Februar kam der Revolutionsführer Ajatollah Ruhollah Chomeini aus dem Exils in Paris nach Teheran zurück und wurde dort von Millionen Iranern begeistert empfangen.
Am 31. März 1979 fand ein Volksentscheid statt, in dem eine überwältigende Mehrheit (97 % Ja-Stimmen) für die Islamische Republik und damit für den Zusammenschluss von Religion und Staat sich aussprachen. Es wurde eine neue Verfassung ausgearbeitet, für die dann am 2. April 1979 18 Mio. Wahlberechtigte mit 97 Prozent Ja stimmten. Botschafter Salari bezeichnete den Iran mit dieser Zustimmung der Bevölkerung als „die legitimste Demokratie überhaupt“.
Gleich nach der Revolution begann der Westen einen Wirtschaftskrieg gegen den Iran und es wurden Sanktionen verhängt. Laut dem Botschafter animierte Washington den Diktator des Irak, Saddam Hussein, 1980 einen Krieg gegen den Iran zu führen, weil das Land durch die Revolution und den Sanktionen geschwächt wäre und er mit seinen Panzern mit Leichtigkeit bis Teheran durchstossen könnte. Nur, die Iraner leisteten trotz Unterlegenheit erbitterten Widerstand und der Krieg dauerte bis August 1988 an.
Mehrmals setzten die Truppen von Saddam Hussein Giftgas ein, das er vom Westen geliefert bekam. Insgesamt sind auf iranischer Seite 500'000 Menschen in den 8 Jahren Krieg gestorben.
Seit dem wird der Iran ständig mit einem Krieg durch Israel und den Vereinigten Staaten bedroht. Der Botschafter machte darauf aufmerksam, dass es immer wieder Kräfte gäbe, die sich selbst demokratisch nennen und dabei jedoch nichts unversucht liessen, um die Iranische Regierung zu sabotieren und destabilisieren. Die daraus resultierenden Sanktionen und Einschränkungen hätten aber zur Folge, dass die Iranische Bevölkerung weitgehend sanktionsresistent geworden sei, und sich auch mit der aktuellen Situation zurechtfinde.
Nach seinem Vortrag fand eine Fragerunde statt. Neben Botschafter Salari und Prof. Bühlmann, beantworte auch Alt-Nationalrat Dominique Baettig die Fragen aus Schweizer Sicht, moderiert von Vital Burger.
Die wichtigsten Aussagen die Herr Salari dabei machte hatten aktuellen Bezug. Er verkündete die Nachricht, in den kommenden Monaten findet das Treffen der Blockfreien Staaten in Teheran statt und der Iran hat den Vorsitz. Er meinte, diese Vereinigung besteht aus 118 Staaten von den insgesamt 198 UN-Mitgliedsländern. Das heisst, es wäre völlig arrogant und überheblich, wenn die USA und die EU so tun, wie wenn sie für die ganze Weltgemeinschaft sprechen würden. Der Iran wird von vielen unabhängigen Ländern unterstützt.
Es gab auch harte Fragen vom Publikum. So zum Beispiel, was der Botschafter zu der hohen Zahl an Todesurteilen im Iran sagt und wie er diese erklärt. Herr Salari antwortete, 90 Prozent würden gegen hochkriminelle Drogenhändler ausgesprochen. Da der Iran eine Durchgangsroute für den Drogenhandel nach Europa ist, würden sehr viele Drogenschmuggler aus Afghanistan und Pakistan ins Land kommen. Diese wären keine Einzeltäter, sondern gut organisierte und schwerst bewaffnete militarisierte Banden. Beim Kampf gegen den Drogenschmuggel würden viele Mitglieder der iranischen Sicherheitskräfte ihr Leben verlieren. Die Gesetzgeber sind der Meinung, diese Verbrecher, die hunderttausende Opfer auf dem Gewissen haben, kann man nur mit der Todesstrafe begegnen.
Zur Erinnerung, in Afghanistan findet unter NATO-Aufsicht und Schutz der grösste Opium-Anbau der Welt statt. Wer ist also für den Drogenhandel wirklich verantwortlich? Wenn Washington als Hauptbesatzer es wollte, könnte dieser sofort beendet werden. Nur sie wollen ja nicht, im Gegenteil, es ist das lukratives Geschäft überhaupt und es wird eine Rekordernte nach der andere eingefahren.
Zum Schluss ging Botschafter Salari auf die wenigen Gegendemonstranten ein, welche sich am frühen Abend auf dem Bahnhofsplatz eingefunden haben, um gegen den Anlass zu protestieren. Salari betonte, dass es sehr wichtig sei, den Diskurs auch mit Kritikern und Oppositionellen zu pflegen. Er erwähnte, dass er - wenn es nach ihm gegangen wäre - auch die Gegendemonstranten am Informationsanlass hätte teilnehmen lassen, sofern es sich dabei um Kritiker handle, die ihre Anliegen in einer konstruktiven Form vorbringen könnten.
Dass dies leider nicht der Fall war, haben diese jedoch vorgängig bereits bewiesen. Ihr destruktives Verhalten zeigte sich im Vorfeld zum Anlass, als im Internet dazu aufgerufen wurde, die Betreiber des Saals mit Protest E-Mails dazu zu bewegen, den Veranstalter Info8.ch die Räumlichkeiten zu stornieren. Ausserdem versuchten einige Demonstranten den Zugang zum Saal zu erzwingen, obwohl er voll war und sie keine Anmeldung hatten. Dieses Vorgehen erinnert an Nazi-Methoden und hat mit Demokratie, das Recht auf Versammlungsfreiheit und freier Meinungsäusserung nichts zu tun.
Pentagon - Wir haben keinen Beweis für Bin Ladens Tod
Es ist genau wie ich es vor einem Jahr gesagt habe. Es gibt keinen Beweis, Bin Laden wurde am 2. Mai 2011 in Abbottabad, Pakistan, von Navy Seals "getötet". Die Aussage des Pentagon ist nämlich, sie haben keine Fotos oder Videos, welche die Leiche von Osma Bin Laden zeigen. Die Nachrichtenagentur Associated Press (AP) versucht schon seit einem Jahr mit insgesamt 20 separaten FOIA-Anfragen in alle Unterlagen einzusehen, die mit dem Tod von Osama Bin Laden zu tun haben. Das Pentagon hat weiter zu AP im März gesagt, sie haben auch keine Aufnahmen der Leiche von Bin Laden auf dem Flugzeugträger, von wo aus er angeblich im Meer "bestattet" wurde.
Aber es geht weiter. Das Pentagon sagt gegenüber AP, sie können keinen Totenschein, keinen Autopsiebericht und auch kein Resultat des DNA-Tests über Bin Laden finden. Auch gibt es kein schriftliches Material aus dem ersichtlich ist, wie man den Leichnam von Bin Laden "entsorgt" hat. Sie sagen, sie hätten alle Dokumente intern im Pentagon, im Hauptquartier des U.S. Special Operations Command in Tampa, Florida, und des Navy Kommandos in San Diego durchforstet, welches den Flugzeugträger Carl Vinson befehligte, und dabei nichts gefunden.
Es gibt keine offiziellen Aufnahmen laut Pentagon, aber erstaunlicher- weise auch keine privaten von den 3'000 Matrosen des Flugzeugträgers. Keiner der beteiligten Militärangehörigen, die an der Anlieferung der Leiche, an der Vorbereitung für die "Bestattung" und dessen Ausführung beteiligt waren, hat mit seinem Handy oder einer Kamera heimlich ein Foto gemacht. Da liegt der Topterrorist und grösste Feind Amerikas vor ihnen, für den sie in den Krieg gezogen sind, und sie halten nichts für die Nachwelt fest? Wo doch sonst alles auf Facebook und Youtube landet und man berühmt damit geworden wäre. Es gibt ja nicht mal durchgesickerte Zeugenaussagen.
Bereits im Februar hat das Verteidigungsministerium der AP gesagt, sie können keine E-Mails über die Bin Laden Mission oder über den "Geronimo" Code finden, den angeblich Vizeadmiral William McRavender als Erfolgsmeldung an das Weisse Haus gesandt hat, der die Mission leitete und überwachte. Sie können auch keine E-Mails von anderen ranghohen Offizieren finden, die in der Planung und Ausführung der Mission beteiligt waren. Sie haben nur drei E-Mails gefunden, die an den Verteidigungsminister Robert Gates gesendet wurden, in dem auf 12 Seiten die Presseberichte über die Mission zusammengefasst sind.
Mit dem FOIA oder Freedom of Information Act, das jedem US-Bürger das Recht gibt Zugang zu Dokumenten der Exekutive (der Regierung) der Vereinigten Staaten zu verlangen, müssen alle Dokumente herausgegeben werden, auch wenn sie Staatsgeheimnisse enthalten. Die Regierung darf nur diese Stellen ausschwärzen, muss aber alle anderen Angaben unzensiert zeigen. Sie rücken aber nichts raus weil sie sagen sie haben nichts. AP hat Einspruch gegen das Verteidigungs- ministerium eingelegt.
Dieser Mangel an Beweisen erklärt warum nach der Verkündung der Erfolgsmeldung über Bin Ladens Tod durch Obama, das Weisse Haus widersprechende Versionen der Ereignisse erzählte. Zuerst hiess es, Bin Laden wäre bewaffnet gewesen und hat auf die SEALs geschossen. Dann war er unbewaffnet. Sie behaupteten, die Frau von Bin Laden starb in der Schiesserei. Dann hat sie überlebt. Sie sagten auch, einer der Söhne von Bin Laden wäre ebenfalls unter den Toten gewesen. Später sagten sie, es wäre eine falsche Identifizierung. Der Pressesprecher erklärte die Widersprüche danach, die Fehler wären wegen der Hektik während des Einsatzes passiert.
Bullshit, das Durcheinander in der Erzählung liegt daran, es ist alles eine Lüge und sie haben ihre Story nicht auf die Reihe bekommen.
Laut AP kann das Pentagon auch keine Wartungsunterlagen oder Logbücher der benutzten Helikopter vorzeigen, oder Dokumente über die militärischen Geräte, die für die Mission benutzt wurden. Die CIA, die für die Bin Laden Mission hauptverantwortlich war, hat nicht einmal auf die FOIA-Anfrage von AP reagiert. Das heisst, es gibt keinen einzigen materiellen Beweis, der die mündlichen Aussagen der US-Regierung über den nächtlichen Überfall auf das Haus wo angeblich Osama Bin Laden sich versteckt hielt bestätigt.
Für mich ist klar, diese geheime Mission war ein PR-Stunt, die Tötung von Bin Laden ein Fake. Die war so geheim, sie fand gar nicht statt wie erzählt. Wie ich bewiesen habe, starb Osama Bin Laden an seiner schweren Krankheit in Afghanistan am 16. Dezember 2001. Was für eine Frechheit von Obama, den "Triumph" über ein nicht existierendes Phantom eines Oberterroristen und der Auftrag ihn zu töten, damals und jetzt ein Jahr später im aktuellen US-Wahlkampf für sich als Erfolg zu verbuchen.
Es ist ja nicht so wie wenn die US-Regierung noch nie gelogen hätte. Nur damals wegen dem "Golf von Tonkin Angriff der Nordvietnamesen", um den Vietnamkrieg zu begründen. Dann wegen den "Kuwait Babys aus den Brutkästen" Inszenierung vor dem Senatsausschuss, um den ersten Krieg gegen den Irak zu begründen. Dann "Saddam hat Massenvernichtungswaffen", um den zweiten Krieg gegen den Irak zu rechtfertigen. Dazu noch Saddam hatte Verbindungen zu Al-Kaida und hat die Anthrax-Briefe verschickt. Oder die Soldatin "Jessica Lynch Gefangennahme und Befreiung" im Irak, als medienwirksames heroisches Spektakel. Oder die Geschichte des bekannten Footballer Pat Tillman, den eigene Soldaten in Afghanistan getötet haben, aber vom Pentagon als Heldentod propagandistisch ausgeschlachtet wurde.
Alles was die Regierungen Bush und Obama über Osama Bin Laden gesagt haben, er wäre für 9/11 verantwortlich gewesen, die Suche und seine Gefangennahme wäre der Grund für den Afghanistankrieg, seine Video-Botschaften der letzten 10 Jahre, seine Entdeckung in Pakistan, der Überfall auf sein Haus, seine Tötung und die Entsorgung im Meer, ist alles erstunken und erlogen. Hauptschuldige an diesem Lügengebilde sind aber die Medien, denn die haben nie ihre Arbeit gemacht, sondern als Propagandaorgan dem Publikum ein Märchen erzählt.
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Das Bankensterben in den USA geht weiter
Mir ist aufgefallen wie lange es schon her ist, dass die Medien in ihren Finanznachrichten über Bankenpleiten in Amerika berichten. Bedeutet das, es haben keine mehr stattgefunden oder berichten sie diese einfach nicht, weil es nicht ins Bild passt? Letzteres ist der Fall. Ende April meldete die FDIC, der Einlagensicherungsfonds der Vereinigten Staaten, 5 Banken schlossen ihre Türen, was die Zahl auf 22 seit Januar 2012 erhöht. Die Pleite der Banken geht also munter weiter, nur man hört kaum was davon.
Die FDIC meldet folgende Banken wurden am 27. April geschlossen:
- Palm Desert National Bank
- Plantation Federal Bank
- Inter Savings Bank
- HarVest Bank of Maryland
- Bank of the Eastern Shore
Diese 5 Banken haben schon länger ums Überleben gekämpft und die FDIC musste jetzt einspringen.
Das einzig positive als Trend, die Anzahl an Bankschliessungen pro Monat ist etwas zurückgegangen. 91 Banken gingen 2011 pleite im Vergleich zu 157 im Jahre 2010. Der Hauptgrund ist immer noch die Hypothekenkrise, der Wert der Immobilien liegt weit unter den Schulden auf den Objekten und die Besitzer können die Zinsen nicht bezahlen, werden zwangsversteigert. Deshalb müssen die Banken einen Grossteil der Kredite abschreiben, was ihr Kapital massiv schmälert und sie die Bilanz deponieren müssen.
Neben den überschuldeten privaten Hausbesitzern stellen die vielen leeren gewerblichen Immobilien ein grosses Kreditausfallrisiko dar. Ganze Einkaufszentren und Bürogebäude haben keine Mieter mehr. Es stehen fast 1'000 Banken auf der Liste der gefährdeten Finanzinstitute, wegen Hypotheken die unter Wasser sind, Fehlspekulationen mit Derivate und falschen Investitionen. Das Bankensterben geht in den USA weiter und es ist keine Erholung in Sicht.
Infoabend: Iran – Zwischen Propaganda und Realität
Info8.ch veranstaltet am Mittwoch den 2. Mai in Luzern einen Infoabend zum Thema "Iran – Zwischen Propaganda und Realität". Eingeleitet wird die Veranstaltung von Adolf Amrein-Gapp, der das Publikum durch die geografischen und historischen Schönheiten des persischen Reichs führt. Im Anschluss referiert Urs Lisibach, Inhaber der Firma Lisibach Maschinenbau, über die Herausforderungen mit iranischen Handelspartnern. Lisibach Maschinenbau exportiert seit Jahren Landmaschinen in den Iran.
Als Höhepunkt wird der Botschafter der islamischen Republik Iran für die Schweiz, Alireza Salari, Stellung zu aktuellen Fragen rund um den Iran nehmen und mögliche Auswege aus der aktuellen Krise präsentieren. Das Augenmerk liegt dabei auf Hintergrundinformationen, die dem Westen grösstenteils unbekannt sind. Im Anschluss an eine kurze Pause stellt sich der Botschafter zusammen mit dem Iran-Kenner und Jurassischen alt Nationalrat Dominique Baettig sowie weiteren Teilnehmern den Fragen aus dem Publikum. Abgerundet wird der Anlass mit einem Infostand des Reisebüros Riahi Travel, welches sich auf Reisen in den Iran und den mittleren Osten spezialisiert hat.
Datum: Mittwoch, 2. Mai 2012
Ort: Bahnhofbuffet Luzern (Bhf. Luzern, 1. OG)
Start: 19.30 Uhr (Türöffnung: 19.00 Uhr)
Aufzeichung der Veranstaltung:
Die meisten Terroranschläge sind vom FBI inszeniert
Schon lange arbeiten die verschiedenen Sicherheitsbehörden in den USA mit der Methode der "Verleitung zu einer Straftat", um Kriminelle zu fangen. Sie legen Fallen, in die dann Ahnungslose reintappen. Beamte der DEA geben sich als Drogenkäufer aus, Agenten des ATF als Käufer von Sprengstoff und automatischen Waffen, und da Prostitution in den meisten Städten verboten ist, verkleiden sich Polizistinnen als käufliche Damen und verhaften dann die Freier wenn sie den Dienst in Anspruch nehmen. Jetzt hat die New York Times in einem Artikel bestätigt, auch das FBI benutzt eigene Agenten oder angeheuerte Straftäter, damit sie sich als islamistische Terroristen ausgeben, um "nützliche Idioten" zu Terroranschlägen zu verleiten. Die werden dann medienwirksam "vereitelt" und als Schlag gegen den Terror der Bevölkerung verkauft. Von 22 Terrorplänen die "aufgeflogen" sind, waren seit dem 11. September 2001 14 durch geplante verdeckte Operationen inszeniert, wahrscheinlich aber mehr.
Medienwirksame Verhaftung eines Terroristen eigener Kreation:

Das heisst, die Personen die man verhaftete waren keine wirklichen Terroristen, die etwas aus eigenen Willen vor hatten, sondern man hat sie geködert und reingelegt damit sie mitmachen. Damit wird bestätigt, was ich in meinem Artikel "Wie man ein Terrorkomplott verhindert, in 7 einfachen Schritten" bereits vor Jahren aufgezeigt habe. Ohne der Provozierung zu einer strafbaren Handlung, wäre es gar nicht zu einem "Komplott" gekommen.
Die Vereinigten Staaten sind nicht wirklich von tödlichen Terror- anschlägen bedroht und durch das FBI gerettet worden, wie ein versuchter Anschlag auf das Capitol, oder der Bombenanschlag auf eine Synagoge, oder der Abschuss eines Flugzeugs mit einer Stinger-Rakete, oder der Einschlag eines Modellflugzeugs gefüllt mit Sprengstoff in das Pentagon usw. Sondern verdeckte Ermittler des FBI und Informanten gaben sich als Terroristen aus, lieferten Attrappen als Raketen, oder harmlosen Sprengstoff, oder nicht funktionierende Selbstmordvesten und das dazugehörige Training, um die naiven Statisten ihre Rolle spielen zu lassen, bis sie dann verhaftet wurden. Von der Rekrutierung über die Planung bis kurz vor der Ausführung geschah alles unter den Augen des FBI.
Als der College-Student aus Oregon, Mohamed Osman Mohamud, dazu animiert wurde eine Autobombe gegen die feierliche Zeremonie zur Beleuchtung eines Weihnachtsbaumes in Portland zu benutzen, hat das FBI den Wagen mit sechs Fässern wirkungslosem Inhalt gefüllt, funktionslose Zünder angebracht, eine Sprengschnur und etwas Diesel hinzugefügt, damit es echt aussieht und riecht. Ein Agent des FBI fuhr sogar den Minibus und Mohamud sass als Passagier daneben. Als man ihn dazu aufforderte eine Nummer in ein Handy einzugeben, um die Explosion auszulösen, passierte nichts, ausser eine ganze Truppe FBI-Agenten fielen über in her und verhafteten ihn.
In den USA ist diese Form der Fallenstellung legal, aber ist sie legitim? Würden die "Täter" diese Verbrechen auch aus eigenen Stücken vorbereiten und begehen? Ist die Animierung zu einem Terroranschlag der Weg wie man echte Terroristen fängt? So wie das FBI und das Justizministerium es verkündet, Ja. Sie sind sich sicher, ohne dieser fragwürdigen Methode, die eines Rechtsstaates nicht würdig ist, ginge es nicht anders, sagen sie als Rechtfertigung.
Was hat eine Strafverfolgungsbehörde für eine Ethik und Moral, wenn sie Menschen die nur laut denken anspricht, sie mit psychologischen Tricks in eine Verschwörung hineinlockt, alles wie in einem Hollywood Film mit Schauspielern und Requisiten inszeniert, um künstlich einen Terroristen zu fabrizieren, denn sie dann verhaften kann?
Diese sehr aufwendig ausgetüftelten Fallen werden von den Gerichten leider akzeptiert. Die Angeklagten sagen fast immer, sie wurden reingelegt, aber sie werden trotzdem verurteilt. Es reicht schon der Wille eine Straftat auszuführen, sogar wenn sie von den staatlichen Agenten dazu animiert wurden und alle Untensielen und Angaben dazu bekamen. Da alle Konversationen zwischen den Agenten und den Statisten auf Tonband aufgezeichnet werden, fällt zwischendurch die Warnung "du weist schon es ist illegal was wir hier tun", damit sie einen "Rückzieher" machen können. Aber die Aufzeichnungen zeigen, die meisten werden dazu aufgefordert weiterzumachen.
Das FBI hat nämlich ein grosses Problem. Sie müssen einerseits einen Erfolg im Kampf gegen den Terror aufzeigen, um ihre Existenz und grosses Budget zu rechtfertigen, aber anderseits gibt es praktisch keine echten Terroristen. Also muss man sie erfinden, müssen Sündenböcke gesucht und engagiert werden, denen man die Bombenattrappe in die Hand drückt und sagt, jetzt renn los. Potenzielle "Terroristen" werden an Hand ihrer Aussagen gesucht, vor Moscheen oder wenn sie zornige Kommentare in Chats äussern oder in E-Mails die mitgelesen werden. Sie werden dann von Agenten oder verurteilten Straftätern denen man Haftminderung verspricht kontaktiert und man gibt sich als "Gleich- gesinnter" aus, der endlich gegen den "bösen Satan" was tun will.
Die meisten angesprochenen Personen sind willenlose, inkompetente, leicht zu beeinflussenden Individuen, oder möchte gerne Jihadisten, die man benutzt und in die gewünschte Richtung lenkt. So wie James Cromitie, den man für einen Anschlag mit einer Stinger-Rakete vorbereitete. Er war ein kleiner Drogendealer mit einem Strafregister, aber ohne irgendwelchen Hang zur Gewalt oder Hassausbrüchen. Er suchte nach einer Antwort im Islam, wie sein Anwalt sagte. Diese Suche wurde durch das FBI völlig verdreht und auf die Gewaltschiene gelenkt.
Als Köder wurde der Informant Shahed Hussain benutzt, der des Betrugs angeklagt war, aber eine Gefängnisstrafe und die Ausschaffung vermeiden konnte, weil er für das FBI verdeckt dann arbeitete. Er wurde bezahlt, um als reicher Pakistani sich auszugeben, der Verbindungen zu Jaish-e-Mohammed hat, eine Terrorgruppe, von der aber Cromitie noch nie was gehört hatte, als er auf dem Parkplatz vor einer Moschee von Hussain angesprochen wurde.
"Bruder, hast du jemals für die Sache des Islam etwas getan?" fragte Hussain Cromitie. Zwei Tage später sagte der Informant zum ihm, "Allah hat Arbeit für dich zu erledigen," und er fügte hinzu, "die Erleuchtung wird in deinen Träumen erscheinen und du musst das Ding durchziehen, OK?" Danach schlug Hussain vor, einen Anschlag mit einer Rakete durchzuführen und er würde sie aus China in einem Container bekommen. Cromitie lachte über diesen Vorschlag.
Die hunderten Seiten der aufgezeichneten Dialoge zeigen, wie Cromitie voller Zurückhaltung und Zweifel aber auch Bereitschaft war, als man ihm ein anders Ziel vorschlug. "Ich will das niemand verletzt wird," sagte Cromitie und meinte damit Frauen und Kinder. "Mir ist es egal wenn es eine ganze Synagoge voller Männer trifft." Die mühsame Überzeugungs- arbeit dauerte 11 Monate und am Schluss war das Versprechen notwendig, er würde 250'000 Dollar bekommen. Es wurden noch drei weitere Mitverschwörer rekrutiert, um Bombenattrappen an zwei Synagogen in Riverdale zu platzieren.
"Nur die Regierung konnte einen Terroristen aus Cromitie machen, dessen Affenkomödie ein Theater von Shakespeare gleichkommt," sagte Richterin Colleen McMahon, als sie ihn zu 25 Jahre verurteilte. Sie bezeichnete den Fall als "fantasierte Terroroperation", aber nannte seinen Versuch "mehr als abscheulich" und wies die Gegenargumente der Verteidigung ab, es hätte sich um eine gemeine Falle gehandelt.
Auf gleiche Art wurden zahlreiche nützliche Idioten rekrutiert und mit einem vom FBI ausgeheckten Plan zu Terroristen gemacht. So wie die Männer welche die Treibstoffleitungen am Kennedy International Airport in die Luft sprengen sollten, oder den Sears Tower (jetzt Willis Tower) in Chicago, oder einen Selbstmordanschlag in der Nähe von Tampa Bay Florida ausführen, oder eine Bombe in der U-Bahn von New York und Washington zünden sollten. Diese Fälle wurden offiziell vom FBI als ihre Operationen zugegeben.
Die sogenannten Schuhbomber, Unterhosenbomber und der Time Square Bomber könnten auch in diese Kategorie fallen, denn es ist bewiesen, sie hatten einen Aufpasser im Hintergrund, der alle Hindernisse aus dem Weg räumte. So konnte der Unterhosenbomber Umar Farouk Abdulmutallab in Amsterdam ohne Pass und Visum die Linienmaschine nach Chicago besteigen, weil ihn ein "Man in Black" durch die Pass- und Sicherheitskontrolle schleuste. Typisch wieder das amateurhafte, in dem er mit seinem Bömbchen im Schritt nur seine "Kornjuwelen" verletzte.
Muslime sollten wissen, jedes Mal wenn man von einem "Freund" zu irgendeiner Aktion animiert wird, egal was es ist, dann muss man sofort die Finger davon lassen. Denn zu 99% steckt ein Geheimdienst, die Polizei oder sonst eine Behörde dahinter, die Dumme suchen, die man als Sündenbocke reinlegen kann, um "Terror" zu machen.
Der "Krieg gegen den Terror" ist tatsächlich ein "Krieg für Terror", denn ohne Terror gebe es keine Rechfertigung für alle Kriege und polizeistaatlichen Massnahmen. Die Regierungen sind die einzigen die ein Interesse an Terror haben. Sie sind die einzigen die davon profitieren.
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Einschränkung der Barzahlung auch in der Schweiz
Der nächste Angriff auf unsere finanzielle Entscheidungsfreiheit ist in Vorbereitung. Wie die NZZ meldet, soll auch in der Schweiz die EU-Richtlinie über ein Limit bei Barzahlungen eingeführt werden. In der EU ist eine Ausweis- und Angabenpflicht der Herkunft ab 1'000 Euro bereits implementiert. Bisher unterstehen Barzahlungen in der Schweiz am Postschalter erst ab 25'000 Franken einer Sorgfaltspflicht. Nur, die Schweizer zahlen gerne in Bar ihre Rechnungen, speziell ältere Menschen. Sie gehen zur Post und begleichen dort mit den Einzahlungsscheinen die monatlichen Ausgaben, die sehr leicht umgerechnet 1'200 Franken überschreiten können. Ein möglicher Zwang dieses typisch schweizerische Ritual aufgeben zu müssen, nur weil behauptet wird, die Geldwäsche damit bekämpfen zu wollen, ist eine fadenscheinige Ausrede. Es geht ganz klar um Kontrolle und Überwachung des Bürgers und sonst gar nichts.
In Griechenland, Spanien und Italien hat man bereits die Finanzkrise benutzt, um die Barzahlung drastisch einzuschränken. Dort ist es mittlerweile so absurd geworden, wenn man ohne Quittung wegen 2,50 Euro für ein Getränk aus einem Cafè läuft und draussen von der Finanzgestapo kontrolliert wird, ist man ein Steuerhinterzieher. Das ist ja auch einer der Gründe für die ganze Krise. Man kann dann Massnahmen durchdrücken, die unter normalen Umständen auf erheblichen Widerstand in der Bevölkerung treffen würde. Nur, in diesen Ländern ist die Masse mit dem Überlebenskampf so beschäftigt, man kann ihnen sämtliche Einschränkungen aufs Auge drücken.
In Zukunft soll bei einem Betrag von über 1'000 Euro oder 1'200 Franken die Identität des Kunden und des Empfängers in einem Formular aufgenommen werden, die Herkunft sowie den Verwendungszweck des Geldes. Laut für die Post zuständigen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) auch in der Schweiz.
"Es muss damit gerechnet werden, dass diese Limite für die Identifikationspflicht in absehbarer Zeit auch für Bareinzahlungen innerhalb der Schweiz massgebend sein wird", schreibt das Uvek in seinem Bericht zur neuen Postverordnung. Und damit nicht genug: In der EU seien derzeit Bestrebungen im Gang, gar für jede Einzahlung auf das Konto eines Dritten eine Identifikationspflicht vorzusehen. "Dies könnte auch Auswirkungen auf das Angebot des Barzahlungsverkehrs der Grundversorgung in der Schweiz haben", schreibt das Uvek. Nur wie ich bereits oben erklärt habe, die Schweizer sind es sich gewöhnt, ihre Rechnungen in Bar am Postschalter zu zahlen.
Deshalb ist man beim Bund sich der helvetischen Eigenheiten bewusst und beobachtet darum die Entwicklung in der EU mit Skepsis. Aus der Verwaltung ist zu hören, dass die Übernahme der europäischen Regeln wohl vor allem die Kunden verärgern und der Post zusätzliche Arbeit bescheren würde. Ob sie im Kampf gegen die Geldwäscherei viel bringe, sei hingegen eine andere Frage. Denn es sei fraglich, ob routinemässige und flächendeckende Kontrollen ab einem bestimmten Geldbetrag mehr Wirkung zeigten als gezielte Kontrollen anhand von eindeutigen Verdachtsmomenten.
Fraglich ist allerdings auch, ob sich die Schweiz den europäischen Regeln entziehen kann. Das Uvek schreibt in seinem Bericht, da die Schweiz Mitglied des Einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums (Sepa) sei, würden die verschärften Regeln wohl auch hierzulande bald für anwendbar erklärt.
Auch die Stiftung für Konsumentenschutz meldet Bedenken an. Geschäftsleiterin Sara Stalder rügt, dass die Post schon heute mit Gebühren und anderen Schikanen viel tue, um die Kunden vom teuren Schalter fernzuhalten. An einer allfälligen Einschränkung des Barzahlungsverkehrs hat sie daher wenig Freude. Stalder fordert vielmehr, dass die Schweiz die europäischen Regeln, wenn überhaupt, nur zurückhaltend und mit Augenmass übernimmt. Es dürfe nicht sein, dass regelmässige Kunden mit unverhältnismässigen Vorsichtsmassnahmen oder gar höheren Gebühren bestraft werden, nur weil eine kleine Minderheit die Bareinzahlungen für das Waschen von illegal erworbenem Geld missbrauche.
Geldwäsche, wenn ich das Wort schon höre. Die echte Geldwäscherei findet ja ganz wo anders und in ganz anderen Grössenordnungen statt. Zum Beispiel auf den Kanalinseln, die nicht ein Teil Grossbritanniens sind, wie viele aber meinen, sondern direkter Kronbesitz, also Königin Elisabeth II privat gehören. Sie sind auch nicht in der EU und es gelten deshalb nicht die EU-Regeln. Damit hat sich die Finanzelite ein Schlupfloch und die einzige wirkliche Steueroase in Europa freigehalten, um ihr Schwarzgeld durchzuschleusen und zu waschen.
Warum wird diese Tatsache nie bei der Diskussion über Steuerhinterziehung und Geldwäscherei erwähnt? Ja warum wohl? Weil wir es nicht wissen sollen. Hunderte Finanzinstitute, Investmentfonds und andere Finanzdienstleister haben ihren Sitz auf den Inseln, um die dreckigen Geschäfte der Elite anonym abzuwickeln. Die Schweiz wird aber dauernd verleumdet, angegriffen und erpresst. Von den amerikanischen Steuerschlupflöchern in Bundesstaat Delware oder den karibischen Inseln redet auch kaum jemand. Das behalten die Kriminellen der Wall Street schön für sich.
Hier eine Liste der Länder wo sogar Amerikaner noch gerne mit ihrem Geld gesehen werden: Andorra, Belize, Bahamas, Chile, Hong Kong, Mongolei, Philippinen, St. Vincent and Grenadines, Turks and Caicos.
Was uns erzählt wird, die drastische Einschränkung der Barzahlung durch den kleinen Mann diene der Bekämpfung der Steuerhinterziehung, ist doch eine Verarsche hoch drei. Mit der Nötigung, nur noch über Banken elektronisch alle Zahlungen durchzuführen, wollen sie den gläsernen Bürger und die Möglichkeit haben, unliebsame und aufmuckende Menschen abschalten zu können. Einfach Konto und Karten sperren und man ist handlungsunfähig, praktisch tot. Haben wir ja bei Julian Assange gesehen, dem sie wegen der Veröffentlichung der US-Diplomatendepeschen innerhalb eines Tages den Zugriff auf Master Card, Visa, Paypal und Postkonto verweigert haben. So macht man die Opposition mundtot, in dem man ihnen den Geldhahn zudreht. Dann hängt man ihnen noch eine Vergewaltigung an, oder pflanzt Kinderpornobilder auf ihren Computer, und das war’s.
Auf Deutsch heisst das, genau wie wir alle aus Sicht des Staates potenzielle Terroristen sind, werden wir auch generell über einen Kamm geschert und als Geldwäscher und Steuerhinterzieher betrachtet. Wir leben in keinem Rechtsstaat mehr, wo man grundsätzlich als unschuldig gilt, bis einem die individuelle Schuld nachgewiesen wird. Nein, wir sind alle willkürlich eines Verbrechens schuldig, ausser wir können das Gegenteil beweisen. Diese völlige Umkehr des Rechtssystems gilt seit dem 11. September 2001. Seit dem leben wir in einer faschistischen Diktatur, die einen "Krieg gegen Terra" führt, gegen die ganze Welt und uns alle.
Volksinitiative "Rettet unser Schweizer Gold"
Am 20. September 2011 wurde mit der Veröffentlichung im Bundesblatt die Eidgenössische Volksinitiative gestartet "Rettet unser Schweizer Gold". Ziel der sogenannten "Gold-Initiative" ist es durch eine Volksabstimmung die Bundesverfassung durch folgende Punkte zu ändern:
1. Die Goldreserven der Schweizerischen Nationalbank sind unverkäuflich.
2. Die Goldreserven der Schweizerischen Nationalbank sind in der Schweiz zu lagern.
3. Die Schweizerische Nationalbank hat ihre Aktiven zu einem wesentlichen Teil in Gold zu halten. Der Goldanteil darf zwanzig Prozent nicht unterschreiten.
Die notwendigen 100'000 Unterschriften dafür werden gesammelt:
Hinter der Initiative als Co-Präsidenten stehen Lukas Reimann, Nationalrat, Ulrich Schlüer, alt Nationalrat, und Luzi Stamm, Nationalrat.
Ich hatte die Gelegenheit mit Luzi Stamm am vergangenen Samstag ein Interview zu führen. Der Nationalrat beschäftigt sich schon seit über 10 Jahren mit dem Thema "Gold der Nationalbank" und hat schon mehrmals versucht herauszufinden, wo sich das Gold befindet, ohne eine befriedigende Antwort zu bekommen. Die Finanz- und Schuldenkrise hat nun auch Mitstreiter dazu bewogen eine Initiative zu lancieren, damit endlich Transparenz herrscht und das Gold zurück in die Schweiz kommt.
Luzi Stamm hat Jura und Nationalökonomie studiert, fungierte als Bezirksrichter, führt eine Anwaltskanzelei, ist aber schon seit über 20 Jahren als Nationalrat im Parlament (SVP Kanton Aargau). Er ist Mitglied der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrats und Vizepräsident der Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz (AUNS).
Er setzt sich vehement für die direkte Demokratie ein und lehnt deshalb einen EU-Beitritt der Schweiz ab. Bekannt ist er für seine offene und ehrliche Meinung, oft gegen den Mainstream, die er in seinen Büchern "Der Kniefall der Schweiz" und "Wer hat die Macht in Bern?" zu Papier brachte.
Luzi Stamm würde sich freuen von den ASR-Lesern zu hören und ihr könnt ihm gerne eine Mail an Luzi.Stamm(a)parl.ch senden. Wer mehr über die Gold-Initiative wissen will, oder als Schweizer Bürger aktiv bei der Sammlung der notwendigen 100'000 Unterschriften bis März 2013 mithelfen will, kann sich auf der folgenden Webseite informieren: www.goldinitiative.ch
Verwandter Artikel:
Wo ist das Schweizer Gold Herr Hildebrand?
Update 30.4.12: Die Schweizerische Nationalbank meldet für das ersten Quartal einen Verlust von 1,7 Milliarden Franken. Als Ausrede sagt die SNB, die Aufwertung des Frankens gegenüber den wichtigsten Fremdwährungen hätte einen Verlust auf den Währungsbeständen in Höhe von 2,6 Milliarden Franken verursacht. Nur der Goldbestand hätte einen Bewertungsgewinn von 0,8 Milliarden Franken beschert und den Verlust gemindert.
Verlegung einer F-22 Staffel als Signal an den Iran
Amerikas modernste Luftüberlegenheitsjäger sind ohne grosses Aufsehen auf eine alliierte Luftwaffenbasis im Persischen Golf verlegt worden, nur 300 Kilometer von iranischen Grenze entfernt, wie ein auf Luftfahrt spezialisiertes Magazin berichtet. Mehrere mit besonderer Tarnkappeneigenschaft ausgestattete F-22 "Raptoren" der Waffenschmiede Lockheed Martin sind auf der Al Dafra Basis in den Vereinigten Arabischen Emiraten (UAE) stationiert worden, wie Aviation Week berichtet.

Ein Sprecher der US Air Force, Oberstleutnant John Dorrian, hat auf Anfrage den genauen Standort nicht bestätigt, sondern nur gesagt, sie wären im Südwesten Asiens verlegt worden, eine Region die aber auch die UAE beinhaltet. Er betonte, die F-22 würden an einer planmässigen Verlegung teilnehmen und "keine Bedrohung für den Iran" darstellen.
F-22 waren bisher nur ein Mal im Jahre 2009 in der UAE für Manöver mit den amerikanischen "Koalitionspartner". Dorrian weigerte sich zu sagen, wie viele Raptoren an der Mission teilnehmen. Er betonte aber, die Fähigkeiten der F-22 der neuesten Generation machten die Verlegung in die Region "bedeutend".
Tatsächlich sind die Merkmale dieses Tarnkappenjägers etwas besonderes, nicht nur wegen der hochmodernen Avionik, sondern weil das Flugzeug ohne Nachbrenner überschallschnell fliegen kann. Es ist auch das teuerste Jagdflugzeug der Welt, mit einem Stückpreis von 189 Millionen Dollar.
Die F-22 ist so bemerkenswert, sie wurde seit der Einführung im Dezember 2005 noch nie im Kampf eingesetzt. Die Maschine wurde weder in Afghanistan, oder im Irak, noch für die Durchsetzung der "Flugverbotszone" über Libyen verwendet. Die Air Force sagt, ihre überlegenen Fähigkeiten wurden einfach nicht benötigt.
Aber der Vizepräsident von Lockheed Martin, Jeff Babione, sagte über die F-22, das Flugzeug wäre speziell für schwierige Gegner geeignet und könnte für das tiefe Eindringen in Feindesland verwendet werden, Angriffe gegen Länder durchführen, die sehr stark verteidigt werden, wie Nordkorea und Iran.
Die Al Dafra Luftwaffenbasis ist ca. 1'300 Kilometer von der iranischen Hauptstadt Teheran entfernt, weit innerhalb der Reichweite der F-22, die im "supercruise" Modus 1,5 Mal die Schallgeschwindigkeit erreicht.
Aber so "super" ist diese Maschine auch wieder nicht, denn sie hat eine geringe interne Waffenlast und wird von vielen technischen Problemen geplagt. So sollen Piloten oft an Sauerstoffmangel leiden und deshalb kam es zu einigen Abstürze. Ende Februar 2012 wurde die gesamte F-22 Flotte aufgrund von Problemen mit der Sauerstoffversorgung der Piloten „gegroundet“.
Sicherheitsexperten sagen, die Verlegung von Raptoren in irgendein Gebiet bewirkt aber immer grosses Aufsehen bei den lokalen Militärs. Den jetzigen Zeitpunkt zu wählen könnte ein Signal Washingtons an den Iran sein.
"Die F-22 is wie kein anderer Kampfjet der Welt und unsere Freunde und potenziellen Gegner wissen es," sagte ein Experte. "Als wir F-22 Maschinen nach Guam und Japan verlegten, dann haben alle in Asien und im Pazifik aufgehorcht."
Die Tarneigenschaften einer F-22 sind aber überbewertet, denn die Maschine ist nur von vorne durch das Radar schwer zu orten. Infrarotsensoren können die Wärme durch die Luftreibung speziell bei hoher Geschwindigkeit empfangen und den Eindringling dadurch "sehen". Die neuen russischen MIG-29 haben Infrarot-Suchsysteme die Flugzeuge im Umkreis von 160 Kilometer finden. Eigentlich ist die Tarnkappentechnologie überholt. Es müssen die Angreifer nämlich weiterhin durch "Radar-Störer" wie die EA-6B begleitet werden.
Nächste Woche wird der Hersteller Lockheed Martin die letzte der 187 Maschinen die aus dem Werk in Marietta im Bundesstaat Georgia aus der Produktion kommt mit einer Zeremonie feiern und damit das Beschaffungsprogramm von gigantischen 77 Milliarden Dollar beenden.
Libanon fängt Waffen für syrische Terroristen ab
Die libanesische Armee hat am Samstag auf einem unter der Flagge Sierra Leones fahrendes Schiff drei aus Libyen kommende Container mit Waffen für die syrische Terroristen beschlagnahmt. Die Ladung wurde am Freitag im Hafen von Selaata nahe der Hauptstadt Beirut entdeckt.
Gefunden wurden Maschinengewehre, Granaten, Raketen, Raketen- werfer und Sprengstoff, wie libanesische Sicherheitskreise melden. Die „Lutfallah II“ kam aus Libyen, mit Zwischenhalt in Alexandria, und sollte ursprünglich den libanesischen Hafen Tripoli ansteuern, bevor sie an der nördlichen Küste vor der Stadt Batrounin gestoppt wurde.
Die zehnköpfige Mannschaft der „Lutfallah II“ und der in Tripoli stationierte Zollabwickler Ahmad Bernard wurden verhaftet und den Strafverfolgungsbehörden am Samstag überstellt. Ihnen wird illegaler Waffenschmuggel vorgeworfen. Es gab schon mehrere Berichte, der Libanon wird für das Durchschleusen von Waffen nach Syrien benutzt.
Tripoli gilt als Hochburg der anti-Assad Bewegung im Libanon und als Ausgangspunkt für das Eindringen von bewaffneten Terroristen nach Syrien. Es hat auch schon Zusammenstösse zwischen der Mehrheit der Sunniten dort und der Minderheit der Alawiten gegeben, welche die Assad-Familie angehört.
Beschlagnahmte Waffen der Terroristen in Baba Amr:
Daran sieht man, die sogenannten „Freunde Syriens“ und ihre militärischer Arm haben mit Frieden nichts zu tun, sondern wollen nur Gewalt ausüben und Syrien ins Chaos stürzen, wie bereits in Libyen praktiziert. Nach dem die Terroristen in Libyen mit Waffen beliefert wurden, werden diese nach Syrien geschickt und kommen dort zum Einsatz. Katar betreibt fünf Lagerhäuser voll mit Waffen in Bengazi Libyen und von dort sind die drei Container gekommen.
Ziel ist es unter anderem auch die ersten freien Wahlen vom 7. Mai und den Demokratisierungsprozess zu verhindern. Sie wollen eine Atmosphäre der totalen Unsicherheit in der syrischen Bevölkerung schaffen, damit sich niemand zu den Wahlurnen traut.
Am Freitag sind bei Bombenanschlägen durch die Terroristen 11 Menschen in Damaskus getötet und 30 verletzt worden. Ab und zu geht auch was daneben. Eine gewaltige Explosion erschütterte am 26. April die Stadt Hama. Laut der Regierung haben die Terroristen einen Bombenanschlag vorbereitet der zu früh losging.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag fand der erste Angriff von Terroristen vom Meer aus mit Schlauchbooten statt. Mit Ausgangspunkt Türkei griffen sie eine syrische Militäreinheit an der Küste an. Das nächtliche Gefecht, welches einige Opfer auf beiden Seiten forderte, passierte 30 Kilometer von der türkischen Grenze entfernt. Laut syrischen Offiziellen wurde der Versuch der Terroristen in der Nähe von Latakia ins Land einzudringen verhindert.
Es wird alles versucht um die syrische Sicherheitskräfte zu provozieren, damit man dann behaupten kann, die Assad-Regierung hält die Waffenruhe nicht ein. Die "Freunde Syriens" unter der Führung Washingtons warten nur darauf den Annan-Plan als gescheitert erklären zu können.
Das Eindringen vom Meer aus und die Beschlagnahmung der Waffenlieferung beweist was unabhängige Beobachter schon lange berichten, bei den sogenannten Rebellen handelt es sich nicht um eine friedliche Opposition, sondern um vom Ausland bezahlte und bewaffnete Söldner, die für den Westen wieder einen „Regimewechsel“ durchführen sollen.
Die einzigen wirklichen Terroristen sind die welche vom Westen angestellt sind. Sie werden weltweit dort eingesetzt, wo man sie für einen Interventionsgrund braucht. Was die Medien uns über Syrien erzählen ist nicht nur völlig einseitig, sondern erstunken und erlogen.




