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Hillary verkehrt nur mit Promis und Superreichen

Montag, 5. September 2016 , von Freeman um 06:00

Es sind 273 Tage vergangen, seitdem Hillary eine Pressekonferenz abgehalten hat, nämlich zuletzt am 4. Dezember 2015. Sie will sich partout nicht den Fragen der Journalisten stellen, zum Beispiel über die ganzen Skandale, die über sie schweben, wie Emailgate, wofür sie im Gefängnis landen müsste. Sogar Hillarys Hofberichterstatter, die New York Times und die Washington Post, sind über ihre "Pressescheu" erbost. Gestern hat Hillarys Pressesprecher Brian Fallon verkündet, sie wird nur unter einer Bedingung eine Pressekonferenz abhalten, ... wenn sie Präsidentin wird. Das ist jetzt kein Witz, man muss sie wählen, um ihr Fragen stellen zu dürfen. Wie überheblich und arrogant ist das denn? Hillary hat auch versprochen, nicht mehr zu lügen und korrupt zu sein als Präsidentin. Das ist jetzt mein Witz.

Hillary Clinton und ihr Gönner, Multimillardär Warren Buffet

Eine Gruppe von Personen hat aber den ganzen Sommer ungehindert Zugang zu Hillary Clinton gehabt und ihr immer Fragen stellen können. Nämlich, die Ultrareichen. Ja, wer einen sechsstelligen Betrag bei den Geldsammelveranstaltungen gespendet hat, durfte in Person bei ihr sein und ein Selfie machen. Wie zum Beispiel vor einigen Tagen auf den Hamptons, das Mekka der Superreichen, wo der Multimilliardär Warren Buffet ein Spendengala schmiss und Hillary zusammen mit Paul McCartney und Jon Bon Jovi "Hey Jude" sangen.


Beatle McCartney (rechts) musste Hillary stützen, weil sie so "gesund" ist. Anschliessend sagte er, "zum ersten Mal musste ich zahlen, um mich singen zu hören". 3,7 Millionen Dollar kamen bei dieser Sammelaktion im kleinen elitären Kreis zusammen, wo auch Calvin Klein und Harvey Weinstein mit von der Party waren.

Ein von Andy Cohen (@bravoandy) gepostetes Video am


Wie beschreiben die Medien die Parteienlandschaft in den USA? Hillary und ihre Partei der Demokraten setzen sich für die Armen, Schwarzen und sozial Schwachen ein und die Republikaner mit Trump vertreten die Reichen. Dabei ist es genau umgekehrt. Nicht nur Buffet sondern auch Rothschild hat ein Spendengala für Hillary vor einigen Wochen organisiert. Das Abendessen kostete bis zu 100'000 Dollar pro Person, je nach dem wie nahe man bei Hillary am Tisch sitzen durfte.

Hillary versteckt sich vor der Presse und dem gewöhnlichen Wahlvolk und verkehrt nur mit den Superreichen, die hunderttausende Dollars zahlen, um sie zu sehen, und schmückt sich mit den Promis aus dem Showbusiness. Alleine in den letzten zwei Augustwochen hat Hillary dadurch 50 Millionen Dollar bei 22 Veranstaltungen als Spenden eingesackt, im Durchschnitt 150'000 Dollar pro Stunde, wie die New York Times berichtet.

Die Spenden sind nicht nur Spenden, sondern man erkauft sich Einfluss und Vorteile später, wenn Hillary im Amt ist. Das hat sie deutlich während ihrer Zeit als Aussenministerin gezeigt. Wer der Clinton Stiftung grosszügig Geld spendete, dem wurden Wünsche erfüllt, Steuern erlassen, Geschäftsbeziehungen angebahnt oder Aufträge vergeben. Ausländische Gönner hatten auch dadurch Einfluss auf die Aussenpolitik der USA.

Hier die Preistabelle und was man dafür bekommt. Für eine Spende von 2'700 Dollar dürfen die Kinder unter 16 Jahren von Spendern Hillary eine Frage stellen. Ein Familienfoto mit Hillary kostet 10'000 Dollar. Wer bei einem Abendessen mit Hillary dabei sein will, muss 100'000 Dollar hinblättern. Eine Privataudienz mit Hillary plus individuelles Foto kostet bis zu 300'000 Dollar.

Für folgendes Foto mit Hillary Clinton und George und Amal Clooney, zahlten Restaurantbesitzer Bryan Lourd und sein Partner Bruce Bozzi 353,400 Dollar als Spende:


Hillary geht nicht den Weg wie Bernie Sanders, der sich mit dem "Kleinvieh" abgab und sich unter die Leute mischte, in kleinen Beträgen Spendengelder einsammelte. Hillary bevorzugt die privaten Spendengalas in kleinem Kreis der reichen Fans und der Showgrössen. Die angenehme Umgebung der Superreichen ist besser als die öffentlichen Auftritte in den Stadthallen, wo sie mit den Problemen, Sorgen und Nöten der Bevölkerung konfrontiert wird und eh kein Geld zusammen kommt.

Die Busenfreundin von Hillary Clinton, Lady Lynn Forester de Rothschild, stellte sicher, dass die Teilnehmer Hillary nicht zu nahe kamen beim 100'000 Dollar pro Menü Abendessen, welches sie in einem Zelt auf dem manikürten Rasen ihrer Villa auf Martha’s Vineyard organisiert hatte. "Lasst es eine schöne Nacht für sie werden und unsere Liebe für sie zeigen", sagte Forester de Rothschild. Die grösse der "Liebe" drückt sich selbstverständlich im Spendenbetrag aus.

Ich drehe die Sache mal um. Wie würden die Medien reagieren, wenn Donald Trump sich nur den reichen Spendern zeigen würde und den Zugang zu sich nur durch sechstellige Spenden ermöglicht? Was würde passieren wenn Donald Trump den Spendern 2'700 Dollar abknöpft, nur damit ihre Kindern ihm eine Fragen stellen dürfen? Die Medien würden durchdrehen und ihn als arroganten und überheblichen Millionär bezeichnen, der keinerlei Beziehung zum normalen Volk hat. Als Präsident wäre er ungeeignet, weil er nur die reiche Elite vertritt.

Bei Hillary ist es tatsächlich so und es wird kein Aufhebens darüber gemacht. Dies zeigt, wie komplett einseitig und befangen die von der Elite kontrollierten Medien über Hillary berichten und sie trotz ihrer Skandale und Verbrechen ins Präsidentenamt hinein manövrieren wollen. Warum? Weil Hillary dann als Befehlsempfängerin alles macht und Trump als Unabhängiger nicht.

insgesamt 7 Kommentare:

  1. Large sagt:

    Angesichts des schlechten Gesundheitszustandes von Hillary sollte man sich den eventuellen zukünftigen Vizepräsidenten Tim Kaine einmal ansehen. Sollte Hillary ausfallen, was ja nicht unwahrscheinlich ist, dann kommt der an die Macht.
    Der schlechte Gesundheitszustand von Hillary ist ein offenes Geheimnis, und gerade die, die sich Vorteile von einer Präsidentschaft von Hillary erhoffen werden Tim Kaine auch in Ihrer Planung aufgenommen haben. Ansonsten sind es schlecht investierte Millionen. :)

  1. neocomp sagt:

    Danke für Deinen Beitrag. Ich habe erst mal die ganzen Schmierenkömidianten von "Musikern" aus meiner Musikliste gestrichen. Das ist ja abscheulich für was die sich hingeben. Wehe uns wenn Killary Präsidentin wird, dann ist ein Krieg mit Russland schon vorprogrammiert. Der allerdings für die Amis sehr schlecht ausgehen dürfte, leider für Europa auch, als Vasall(von keltisch gwas, von lat. vassus „Knecht“) der Amis.

  1. Diese Kreatur Buffet ist ein Produkt dieses verbrecherischen Finanzsystems(mit Leistung und Intelligenz hat das nichts zu tun) und die Schleimscheißer, welche sich mit der Clinton ablichten lassen kann man auch getrost unter Abschaum abbuchen !!

  1. Max Hauri sagt:

    Man muss nur mal schauen, wie sich Putin unter's Volk mischt!

    https://www.youtube.com/watch?v=ecEK6llcucA

  1. Unknown sagt:

    Thomas Hessel: Buffet gehoert gleich VIER Ur-Logen an, darunter auch die Barack Obama kontrollierende "MAAT", der auch Bill Clinton u.a. angehoert. In den Ur-Logen wird die Politik bestimmt, die ihre Vasallen auszufuehren haben. Zur Erinnerung: Die obersten Ober-Maurer sind die Rothschilds.

  1. Hoffentlich krepiert diese Bestie auf dem Weg zum Thron. Die stellt sogar Mutti alias "ich schaffe das Volk " Merkel in den Schatten.

  1. Eine Parallele sehe ich zu Merkel,die nach einer Meldung gerade in China mit einem Rückenleiden behandelt wird.Warum haben die Demokraten Amerikas niemand anderen als die angeschlagene Hillary und warum zeigt sich in keiner der großen Parteien ein wählbarer Gegenkandidat fragt Frau Wagenknecht der Linken in Deutschland.
    Handelt das System nur noch mit Untoten und deutet sich an,es regiert ausschließlich
    mit politisch Unfähigen wie Justizminister Heiko Maas (Neuster Skandal,Maas stoppte widerrechtlich ein Verfahren gegen Journalisten,bei dem es um Veröffentlichungen des Blogs Netzpolitik.org über Aktivitäten des Bundesamts für Verfassungsschutz zur Internetüberwachung ging ,was der Generalbundesstaatsanwalt Harald Range als Verrat von Staatsgeheimnissen wertet.(Netzpolitikaffäre) Maas meinte wohl das Ergebnis der Ermittlungen seien für ihn politisch nicht opportun.Wollte er den Verfassungsschutz kaltstellen? Findet sich kein wirklich vorzeigbarer Kandidat mehr ,der korrupt genug ist oder haben die Hyänen längst alle Knochen abgenagt. Hillarys Hustenanfall wirken wie die letzten Zuckungen ,bevor es zum großen finanlen Crash kommt.

    Mal etwas Gutes:In Island hat gestern am Montag, 05.09.2016 eine hochrangige Konferenz zur Vollgeldreform und Geldschöpfung stattgefunden.Eingeladen hatten das Büro des neuen isländischen Ministerpräsidenten Johannesson und die örtliche Sektion der KPMG-Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. In Island beschäftigen sich also derzeit die höchsten staatlichen Stellen offiziell mit dem Reformvorschlag.