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Weshalb kapitulierte das japanische Kaiserreich?

Samstag, 30. April 2016 , von Freeman um 08:00

Die Amerikaner glauben, und so wird es ihnen in der Geschichtsstunde bis heute gelehrt, der Abwurf der Atombomben über Japan war ein heroischer Akt, war gut und notwendig, um den Krieg gegen Japan schneller zu beenden und um amerikanische Soldatenleben zu retten. Ausserdem hat Amerika ganz alleine Japan besiegt. Diese Begründung stimmt militärisch nicht. Denn die Amerikaner hatten bereits die meisten japanischen Städte mit konventionellen Bomben völlig zerstört. Sie hatten der japanischen Führung dadurch bereits signalisiert, sie können japanische Städte vernichten. Die fürchterlichen Feuerstürme in den aus Holzhäusern bestehenden Städte töteten hunderttausende Zivilisten. Das war für sich schon ein gigantisches Kriegsverbrechen, die Atombomben sowieso.


Der Einsatz von Atombomben gegen die Städte Hiroshima und Nagasaki, die gar keine militärischen Ziele darstellten, hat nicht Japan zur Kapitulation motiviert. Es befanden sich gar keine US-Soldaten auf der japanischen Hauptinsel. Tatsächlich war es der Angriff der Sowjetarmee am 9. August 1945 in der Mandschurei und auf den Kurilen, zwei Tage nach dem die Bombe über Hiroshima explodierte. In der Mandschurei befanden sich nämlich fast 1 Million japanische Soldaten der Kwantung-Armee, im nordchinesischen Gebiet, dass 1931 von Japan erobert und besetzt wurde. Japan führte vor dem II. Weltkrieg ab 1937 einen Krieg gegen China und hatte dabei grosse Teile erobert, wie auch vorher die ganze Halbinsel Korea.

Die Sowjetunion hatte bereits 1939 die japanische Armee entscheidend in der Schlacht am Chalchin-Gol besiegt. Das war der Grund, warum Japan die Sowjetunion im Osten als Mitglied der Achsenmächte (Berlin-Rom-Tokyo) nicht angegriffen hat, gleichzeitig mit dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941, sondern südlich nach Asien eindrang. Mit der Schlacht am Chalchin-Gol wurden die Expansionspläne Japans in Richtung Sowjetunion gestoppt. Dabei sollte der Einfluss der Sowjetunion auf die Mongolische Volksrepublik beseitigt und das Land dem japanischen Einfluss unterworfen werden.

Der Eintritt der Sowjetunion in den Krieg gegen Japan und die totale Vernichtung der Kwantung-Armee, war der entscheidende Faktor, der die japanische Regierung zur bedingungslosen Kapitulation veranlasste. Die Alliierten hatten nämlich an der Teheran-Konferenz vom November 1943 und der Jalta-Konferenz im Februar 1945 vereinbart, die Sowjetunion würde genau drei Monate nach Beendigung des Krieges in Europa, dem Krieg gegen Japan beitreten. Nazi-Deutschland kapitulierte am 8. Mai um 23:01 (9.Mai nach Moskauer Zeit) und der Angriff der Roten Armee begann am 9. August.


Die Sowjets griffen mit 1,58 Millionen Soldaten, 27'086 Artilleriegeschütze, 1,152 Raketenwerfern, 5'556 Panzern und 3'721 Flugzeugen die Japaner an. Mit einer doppelten Zangenbewegung wurden die japanischen Truppen in einem Gebiet eingekreist, das grösser war als der Kriegsschauplatz von Westeuropa. Sowjetische Luftlandetruppen eroberten Flugplätze und das Zentrum von Städten, als Vorbereitung für die vordringenden Bodentruppen. Flugzeuge warfen Treibstoff zu den vorpreschenden motorisierten Kampfverbänden ab.

Der japanische Gegner hatte 983'000 Soldaten, 5'360 Artilleriegeschütze, 1'115 Panzer, 1'800 Flugzeuge und 1'215 Fahrzeuge. Dazu kamen 170'000 Soldaten plus 44'000 des Marionettenregimes Manchuko und Mengjiang auf japanischer Seite. Insgesamt kämpfte die Rote Armee gegen fast 1,2 Millionen Soldaten.

Folgende Bilder zeigen wie Soldaten der Roten Armee gegen die Japaner kämpfen, in eine chinesische Stadt einmarschieren und wie japanische Soldaten sich der Roten Armee ergeben:






Nach nur einer Woche war die japanische Armee in der Mandschurei praktisch besiegt. Am 15. August verkündete Japans Kaiser Hirohito über Radio, er hätte die Regierung angewiesen, die Bedingungen der Potsdamer Deklaration zu akzeptieren, also die Kapitulation. Am 20. August war die japanische Armee völlig aufgerieben und die Kampfhandlungen endeten. Die Mandschurei, Innermongolien und ein Grossteil von Korea waren von der japanischen Besatzung und Herrschaft befreit. Wie mit den Amerikanern vereinbart, stoppte die Rote Armee ihren südlichen Vormarsch am 38. Parallel in Korea.

Sowjetische Soldaten treffen amerikanische
Soldaten in Soul, Korea 1945

Am 2. September 1945 kapitulierte offiziell das Kaiserreich Japan und erst dann haben amerikanische Soldaten den Boden der japanischen Hauptinsel betreten. Bis dahin fanden die Kämpfe zwischen den USA und Japan hauptsächlich auf dem Meer mit Kriegsschiffen statt oder auf den von den Japanern eroberten Inseln und Territorien im Pazifik. Die erste Eroberung von japanischen Territorium durch amerikanische Truppen gelang erst am 30. Juni 1945 mit der Invasion von Okinawa, die aber immer noch fernab von der japanischen Hauptinsel lag.


Die amerikanische Geschichtsschreibung behauptet, Japan kapitulierte, weil die USA zwei Atombomben abgeworfen haben, was auch als Lehrmeinung übernommen wurde. Genaue Geschichtsforschung ergibt aber was anderes. Die Atombomben waren nicht der entscheidende Grund. Die japanische Militärführung war völlig schockiert, wie schnell und vernichtend die Sowjets auf dem Festland einen Sieg über die japanische Armee errungen hatten.

Die Amerikaner benötigten DREI Monate, um die 119'000 japanischen Verteidiger von Okinawa mit einer Übermacht von 600'000 Soldaten zu besiegen, vom 1. April bis 30. Juni. Die Sowjets vernichteten die 1,2 Millionen Mann starke japanische Armee in der Mandschurei in nur 11 Tagen, vom 9. bis 20. August!

Die Militärführung Japans sah keine Möglichkeit mehr, die japanische Hauptinsel vor einer sowjetischen Invasion zu schützen und gaben auf. Denn bis zum 18. August hatte die Rote Armee bereits mehrere amphibische Landungen als Vorbereitung für den Vorstoss von Bodentruppen durchgeführt. Drei im Norden von Korea, eine auf der Insel Sakhalin und eine auf der Insel Chishima. Die Sowjets waren damit vorbereitet, in das Kerngebiet von Japan selber einzudringen.

Die Sowjetarmee war in der Lage ganz Korea zu besetzen, hielt sich aber an die mit Washington vereinbarte Teilung von Korea. Amerikanische Truppen landeten erst am 8. September nach der Kapitulation Japans in Korea und besetzten den Süden der Halbinsel, nachdem die Sowjets bereits die japanische Besatzungstruppen besiegt hatten.

Am 9. September 1945 kapitulierte dann auch die japanische China-Armee mit etwa einer Million Mann in Nanjing gegenüber den Nationalchinesen unter Chiang Kai-shek. Die japanischen Streitkräfte in Südost-Asien kapitulierten erst am 12. September 1945 in Singapur gegenüber den alliierten Streitkräften unter Lord Louis Mountbatten.

Damit war der Zweite Weltkrieg beendet.

Warum haben die Amerikaner die Atombombe als Siegesgrund in den Vordergrund gestellt? Weil sie damit vor der immensen Zerstörung und verheerenden Folgen der neuen Waffe ablenken wollten. Was Präsident Truman befohlen hatte, war ganz klar ein ungeheuerliches Kriegsverbrechen, hunderttausende ahnungslose Zivilisten aus heiterem Himmel mit einem Atomblitz verdampfen zu lassen. Überhaupt der erste und bisher einzige Einsatz einer Atomwaffe.


Stellen wir uns vor, Nazi-Deutschland hätte zuerst die Atombombe entwickelt und gegen London oder sogar New York eingesetzt, was ja mit mehr Zeit durchaus möglich gewesen wäre, wie schockiert, empörend und verurteilend hätte die Weltgemeinschaft reagiert? Es wäre zum abscheulichsten und grössten Verbrechen aller Zeiten erklärt worden und das völlig zurecht!

Aber weil Amerika sich zum Sieger über Japan aufspielte, wurde dieses Verbrechen gegen die Menschheit schöngeredet und als gerechtfertigt hingestellt. Der entscheidende sowjetische Beitrag zur Kapitulation Japans, mit der grössten Niederlage der japanischen Armee in der Mandschurei, wurde nicht erwähnt und wissen die meisten gar nicht.

Die Amerikaner dominieren die Meinungsbildung im Westen und schreiben deshalb die Geschichte, ihre Version der Geschichte.

Der wirkliche Grund für den Abwurf der Atombomben war ein anderer, den ich im nächsten Artikel erkläre: Wieso kam es zum Kalten Krieg?

Vorhergehender Artikel: Wer hat den II. WK wirklich gewonnen?

insgesamt 29 Kommentare:

  1. alfonlein sagt:

    Danke für die Aufklärung, obwohl ich geschichtsinteressiert bin wußte ich das auch nicht. Eine nächste Lüge wird aufgedeckt und weitere werden folgen...

  1. xabar sagt:

    Harry S. Truman wird wohl als einer der größten Massenmörder in die Geschichte der Menschheit eingehen. Er wurde, ähnlich wie Lyndon B. Johnson nach der Ermordung Kennedys, nur Präsident im April 1945, weil Franklin D. Roosevelt ganz plötzlich verstorben war, so dass sein Vize die Nachfolge antreten musste.

    In der Rundfunkmeldung am 7. August 1945 sagte er: "Ein amerikanisches Flugzeug warf eine Bombe über Hiroshima ab, einem wichtigen japanischen Militärstützpunkt."
    (Hermann Vinke, Hrsg., 'Als die Atombombe fiel', Ravensburg 1986, S. 31).

    Truman wollte damit schon den Massenmord an über 200.000 japanischen Zivilisten rechtfertigen, dass es eine militärische Notwendigkeit für den Abwurf am 6. August gegeben habe, die es in Wirklichkeit jedoch nicht gab.

    Japanische Kinder, die damals in Hiroshima lebten, haben ein paar Jahre später ihre Erlebnisse aufgeschrieben. Ein japanischer Schüler schrieb damals, dass sich die Eltern wunderten, weshalb Hiroshima damals noch nicht angegriffen worden war, weil die meisten anderen japanischen Städte von den Amerikanern bombardiert wurden. Die Menschen gingen ganz normal zur Arbeit und die Kinder in den Kindergarten, weil man dachte, die Stadt würde aus irgendeinem Grunde verschont werden. In Wirklichkeit hatte man die Stadt für das 'große Experiment' ausgespart!

    Susumu Kimura, der damals in die 5. Klasse ging, schrieb über den denkwürdigen Tag:

    "Es muss etwa zehn vor acht gewesen sein, als der unheilvolle Ton der Sirenen durch die Luft hallte. ... Meine Schwester verließ das Haus, um zur Arbeit zu gehen. ... Nachdem sie gegangen war, machten meine Mutter und ich uns fertig, um zum Bahnhof zu gehen und um Fahrkarten zu kaufen, da meine Schwester und ich einen Besuch auf dem Land machen wollten. Ich war in der Küche, meine Mutter stand im Nebenzimmer vor dem Spiegel. In diesem Augenblick wurde die Atombombe, die 300.000 Todesopfer forderte, über Hiroshima zur Explosion gebracht.

    Ein grelles Licht blitzte durch das Fenster und traf meine Augen. Es leuchtete erst rot, dann gelb wie ein Feuerwerk. Für einen Moment wurde alles schwarz, ich konnte keinen Meter weit sehen. 'Mutter', rief ich und rannte hinüber. Wir verbrachten diesen schrecklichen Augenblick, indem wir einander hielten. Es war ein sehr langer Augenblick. Er kam mir vor wie zehn Jahre. Vielleicht zwei oder drei Minuten später konnte ich wieder sehen. Das Haus war zerstört, die Mauern eingestürzt, Türen zersplittert. Meine Mutter sah sich schweigend um und sagte: 'Hier ist es zu gefährlich. Wir müssen raus!'

    Wir krochen aus dem Haus. Draußen war eine Welt, wie ich sie noch nie gesehen oder davon gehört hatte. Ich sah rohes Fleisch, Menschen, die nicht mehr wie menschliche Lebewesen aussahen. Meine Mutter legte mir die Hand über die Augen und sagte: 'Sieh nicht hin!' Aber ich schob ihre Hände weg und sah mich ängstlich um. Auf der Straße lagen viele tote Menschen, andere hatten lebensgefährliche Verletzungen. Ich dachte plötzlich an mich selbst und stellte fest, dass ich ohne einen einzigen Kratzer davongekommen war. ... Ich schämte mich, dass ich unverletzt davongekommen war. ..."
    (Ebd., S. 89f).

    Der Pilot der Enola Gay, der die Atombombe, auch 'Little Boy' genannt, abwarf, hat später nie bereut, es getan zu haben. Er meinte in Interviews, dass viele Menschenleben durch den Abwurf der Bombe gerettet worden seien.

  1. Das lief mal auf Arte.....zur besten Sendezeit......23.xx Uhr.....
    Die Atombombe hatte als Grund Russland und China abzuschrecken.....um auch keinen Fluss auf jap. Boden zu setzen.
    Die Japaner dackeln den Amis vor lauter Dankbarkeit darüber hinterher.
    Japans Kultur?Slip-Automaten und "Sex"-Roboter..... danke Amerika.....

  1. Hans Beyer sagt:

    Freeman, vielen Dank für Deine grossartige Arbeit.
    meinerseits möchte ich noch hinzufügen, dass Hiroshima und Nagasaki "japanischer Dresden" waren. Eine ,sogar aus militärische Sicht, sinnlose Zerstörung. Diente nur zum Zweck, den Russen zu drohen. Denn der Westen bereitete sich schon für den nächsten Krieg vor, nähmlich gegen die Sowjetunion (Operation "Unthinkable", Angriffe auf sowjetische Flughäfen, Pläne über atomare Zerstörung der 50 grossen russischen Städte, Churchills Rede, Bretton-Woods-System usw.), was alles nur eine logische Konsquenz und Fortsetzung dieses Krieges war, denn der WW2 war vor Anfang an ausschliesslich gegen die UdSSR gerichtet. Deutschland liess sich leider ausnutzen.
    Aber das wirst Du bestimmt im nächsten Teil auführen

  1. Chang sagt:

    Also nach meinen Recherchen war Harry S. Truman der "33" Präsident der Vereinigten Staaten. Und der 33. Grad der Freimaurerei ist der letzte schottische Meisterschaftsgrad! Könnte das wohlmöglich sogar miteinander zusammenhängen? Wenn mann bedenkt das alle US-Präsidenten bisher Logenbrüder irgend einer Verbindung waren. Und könnte es sogar möglich sein das diese Atombombenabwürfe im Zusammenhang zum erreichen seines 33. Grad ausdrückten? Ehrlich gesagt traue ich das diesen wirren kranken Geistern allemal zu! Nach meinem Wissen haben solche elitären Logen ganz bestimme Rituale wie es die Mafia und viele andre verschworenen Gruppierungen in dieser Welt auch haben. (Prüfungsritual?)

    Denn wie Freeman im Beitrag schlussfolgert waren die Abwürfe in Grunde unnötig da Japan schon von den niederschmetterenden Niederlagen gegen die Sowjetunion gezwungen war zu kapitulieren! Zudem könnte ich mir vorstellen das die Holzbauweise ihrer damaligen Häuser diesem grossem "Experiment" sehr gut entgegengekommen ist! Mir kommt ehrlich schwer der Verdacht auf das diese Abwürfe einen ganzen bestimmten Zweck gedient haben. Sie waren also nicht der Auslöser der japanischen Kapitulation sondern wohlmöglich ein Exempel an die Welt um die atomare Vormachtstellung der USA zu untermauern? Die ganze Geschichte um dieses Ereigniss wurde dann ganz geschickt so gesponnen das es aussehen sollte das die Abwürfe kriegstechnischer Art waren.

    Vermutlich wie es aussieht hat mann Tausende Menschen einem höllischen Inferno geopfert um das nächste Spiel in dieser kranken fasistischen Agenda weiterzuverfolgen nähmlich der darauf folgende "kalte Krieg"!

    Und wieder wie zuvor hat Russland (Sowjetunion) am Ende auch hier am meisten Opfer erbracht um dem Wahnsinn ein Ende zu bereiten. Dieses Volk blutet schon seit langer Zeit an den folgen westlicher und östlicher Grössenwahnsinniger! Mich würde es also nicht überraschen wenn die Prophezeihung der Hopi-Indianer auch hier eintritt und die Russen ein weiteres mal die "Imperatorischen Pläne" des Westens zerschlagen muss! Ich glaube die westlichen möchtegern "Sonnenkönige" hassen zwei Völker der Erde ganz besonders - die Russen und die Deutschen. Beide Nationen versucht mann seit sehr langer Zeit so zu manipulieren das sie sich am Ende gegenseitig zerstören und auslöschen sollten. Weil vermutlich gerade die beiden Völker die Hoffnung der Menschheit ins sich tragen? Nicht umsonst sagt ja selbst George Friedman (US-amerikanischer Politologe und Publizist) das die USA schon seit sehr langer Zeit daran arbeitet das beide Nationen niemals zu einer Grossmacht werden...... - hier seine Analyse zur US Vormachtstellung und die korrekten Worte dazu https://www.youtube.com/watch?v=j0_pVfZNCWs


    Das große Karthago führte drei Kriege. Nach dem ersten war es noch mächtig. Nach dem zweiten war es noch bewohnbar. Nach dem dritten war es nicht mehr zu finden. Bertold Brecht

  1. saratoga777 sagt:

    Danke Freeman zu diesem interessanten Text.

    Es gibt zu dieser atomaren Geschichte übrigens eine sehr interessante Anekdote: Präsident Roosevelt (Rosenfeld, hebräisch, Freimaurer) soll vergiftet worden sein, weil er sich geweigert haben soll die Atombombe gegen Japan einzusetzen, weswegen man ihn durch Harry S. Truman (Freimaurer) ersetzt hat, der diesbezüglich keine Hemmungen hatte.

    "He (Truman) was a mean little dog." - Bill Cooper

    Genau gesagt gehört der Einsatz der Bombe eigentlich nicht mehr zum Zweiten Weltkrieg, sondern zum Beginn des Dritten Weltkrieges, das heisst des Kalten Krieges.

    Es ging den US-Schwarzmagiern darum einen Paradigmenwechsel zu inszenieren, und ein neues Zeitalter einzuleiten, das nukleare Zeitalter.

    Stalin hatte ja den USA das Angebot gemacht Japan für die USA zu erobern, die USA hätten folglich nicht einen Mann opfern müssen. Natürlich wollte Truman Japan für sich selbst haben, und die Insel Japan nicht den Russen überlassen.

    Gerade im Hinblick auf die enormen technologischen Fortschritte, die seit 1960 bis etwa 1990 aus Japan kamen, wäre die Einnahme Japans für die Russen von Vorteil gewesen. Andererseits hätte eine Sowjetisierung Japans eine solche Entwicklung vermutlich grundsätzlich unmöglich gemacht.

    Es ist möglich, dass die Bombe eingesetzt wurde, einerseits um sie zu testen am "lebenden Objekt", andererseits auch um Stalin zu beeindrucken, und ihm zu zeigen wo der Hammer hängt. Man sollte auch den Aspekt eines satanistischen Freimaurer-Rituals nicht ausser Acht lassen.

    Stalin war zwar Freimaurer (Grand Orient Loge), wie auch Truman, aber man hat doch den Eindruck, dass Stalin nur schwer zu kontrollieren war, ausser eben über das Mittel der Einschüchterung.

    "The Grand Orient de France (GODF) is the largest of several Masonic organizations in France and the oldest in Continental Europe."

    Es ist übrigens hoch interessant zu wissen, dass ausgerechnet Hiroshima und Nagasaki die zwei Hochburgen des christlichen Glaubens in Japan waren, das heisst die zwei grössten christlichen Gemeinden.

    Wenn man weiss, was für eine sehr problematische Einstellung die luziferischen Freimaurer zum Christentum haben, dann wird klar, dass die Auswahl ausgerechnet dieser Ziele sicher kein Zufall war.

    Die Freimaurer lieben es Gott zu verhöhnen: "Wenn Gott die japanischen Christen tatsächlich liebte, dann hätte er sie doch vor unseren Atombomben beschützt."

    Wie witzig aber auch.

    Heute wird ähnlich argumentiert bezüglich des Planes der Elite 6.5 Milliarden Menschen zu töten (siehe Georgia Guidestones): "Wenn Gott nicht will, dass wir 6.5 Milliarden Menschen töten, dann soll er uns doch davon abhalten. Und wenn er uns nicht davon abhält, dann ist er offenbar damit einverstanden."

    Einfach nur krank.

  1. anonym sagt:

    Schluck auf bei diesen anzahl an gegenern, nationen, fronten, gegen Russland, muss Gott höchst persönlich eingegriffen haben und Russland zum sieg geführt haben. Unglaublich wie Russland gleichzeitig osten japan und westen Deutschland bekämpft hatte. Das verdient wahrhaft Anerkennung. Ich bin mir ab diesen Beitrag 100% sicher Russland kann nicht von diesen Herren Menschen und ihren kampkötern besiegt werden.

  1. Sowjetische Truppen besiegten die Japaner in Russlands Fernem Osten. Die russische Stadt Chabarowsk war zentral an diesem Sieg beteiligt, denn dort befand sich das Hauptquartier der Sowjettruppen Fernost. 2012 verlieh Präsident Wladimir Putin dieser Stadt den Titel "Heldenstadt Chabarowsk", wegen ihres eisernen Durchhaltevermögens und der heldenhaften Kriegsführung im "Grossen Vaterländischen Krieg" von 1941 bis 1945. Dieser sogenannte II. Weltkrieg wurde unter anderem auch in Russlands Fernem Osten geführt. Im August kämpften sowjetische Truppen noch gegen die Japaner in der Mandschurei, als im Westen längst der "Frieden" ausgerufen worden war. Soviel zur Geschichtsfälschung, die im Westen grassiert.

  1. In der russischen Stadt Chabarowsk am Amur erinnern der Lenin-Platz und der Ruhmesplatz mit seinem Denkmal für die im Großen Patriotischen Krieg (1941-1945) gefallenen Soldaten. Das moderne, 30 Meter hohe Monument ragt turmartig empor. Die zentrale Struktur besteht aus einem Wall, der die Ewige Flamme umgibt. Auf den Tafeln des Walls stehen die Namen der annähernd 32.000 Bürger von Chabarowsk, die nicht aus dem Krieg heimkehrten, Helden der Sowjetunion. Chabarowsk gehörte zu der sowjetischen Fernöstlichen Front innerhalb des Fernöstlichen Militärdistrikts. Die Erinnerungen sind nach wie vor lebendig, auch wenn die Kriegsveteranen alt und älter werden. Einige von ihnen leben nicht mehr. Die Stadt kümmert sich gut um ihre Kriegsveteranen.

    Schon ab den ersten Tagen des Großen Patriotischen Kriegs war die Sowjetunion gezwungen, mehr als 40 Divisionen im Fernen Osten zu stationieren. Sie waren zur Verteidigung bereit gegen den Verbündeten des faschistischen Nazi-Deutschland: das militarisierte Japan. Die sowjetischen Divisionen griffen an und besiegten die japanische Kwantung-Armee, wobei sie höchste militärische Leistung und außerordentlichen Heldenmut zeigten. Im August 1945 kämpften sie immer noch in der Mandschurei. Ein beliebtes russisches Lied besingt die Grenzposten “auf den hohen Uferbänken des Amur”. Sie standen dort Wache, um das Mutterland in diesem blutigen Krieg zu schützen.

  1. Vom 25. bis 31. Dezember 1949 war die russische Stadt Chabarowsk am Amur in Sibirien die Stätte eines Kriegsverbrechertribunals. Zwölf Mitglieder der japanischen Kwantung-Armee standen wegen Herstellung und Gebrauch biologischer Waffen während des Großen Patriotischen Kriegs vor Gericht. Bereits 1941 hatten Mitglieder der japanischen Einheit 731 mit Pestbakterien infizierte Flöhe aus der Luft abgeworfen, was den Ausbruch einer Pestepidemie verursachte. Alle 12 angeklagten Kriegsverbrecher wurden für schuldig befunden und zu Strafen von zwei bis 25 Jahren Arbeitslager verurteilt. Vier japanische Generäle erhielten die Höchststrafe von 25 Jahren: General Yamada Otozo, Befehlshaber der Kwantung-Armee; Generalstabsarzt Kajitsuka Ryuji, Leiter der medizinischen Abteilungen; Generalarzt Takahashi Takaatu, Leiter der Veterinärabteilungen; Generalarzt Kawashima Kiyoshi, Leiter der Einheit 731. Sie mussten jedoch nicht ihre volle Strafe von 25 Jahren abarbeiten, sondern wurden 1956 nach Japan zurück geschickt.

    Fast 70 Jahre nach dem Ende des Großen Patriotischen Kriegs sind die Erinnerungen an den Schrecken, das Leiden und den Schmerz, aber auch an den Heldenmut des russischen Volkes und insbesondere an den glorreichen Sieg immer noch lebendig. Sollten wir das vergessen, so werden wir durch Siegesplätze, Siegessäulen und Ewige Flammen daran erinnert. Sie brennen in jeder größeren Stadt der Russischen Föderation, auch in Chabarowsk am Amur.

  1. Vielen herzlichen Dank für Ihre letzten beiden Artikel Herr Freeman.
    Natürlich kann ich bei solch geschichtsträchtigen Artikeln nicht anders als mich wieder nach Monaten zu Wort zu melden.
    Ich lasse mich nicht einschüchtern...auch nicht durch einen "Unfall"...

    Zu Japan:
    Da ich in tief in meinem Herzen mit Japan verwurzerlt bin (ich kann es nicht erklären sondern nur fühlen...ich habe keine Ahnung was ich mit Japan zu tun habe aber ich habe etwas mit Japan zu tun), kann ich unbeschwert darüber berichten was ich so weiß.

    Es ist vollkommen richtig das die Sowjets die japanischen Soldaten in der Mandschurei niedergewalzt haben. Man muß dabei jedoch bemerken, dass eben diese Kwantung Armee(ein japanisch, militärischer Marionettenstaat) völlig im chinesischem Festland abgekämpft, sehr schlecht ausgerüstet und ausgebildet war.
    Zumeist bestehend aus Milizen und Zwangsrekruten, das eben im chinesischem Hoch bzw. Bergland zu kämpfen hatte.

    Zudem waren zwar japanische Soldaten die am besten ausgebildeten Truppen in den Bereichen des Dschungel und Nachtkampfes, des ganzen Weltkrieges.
    Jedoch waren sie im Vergleich zu amerikanischen, deutschen oder russischen Waffensystemen nur auf dem letzten Platz zu finden.
    Ebenso handelten die Militärstregen nach der Mobilitätsdoktrin der leichten Infanterie. Das Hauptaugenmerk galt der leichten, beweglichen Infanterie in unwegsamen Berg und oder Tropenregionen. Da man kriegsüberlebenswichtige Ressourcen aus Indonesien und Malaysia (Batavia: Hauptstadt- hollandische Kolonien) brauchte um überhaupt wenigstens für ein paar Jahre gegen die amerikanische Übermacht mithalten zu können.
    Es war vor allem Kautschuk und Erdöl bitter nötig...
    Genau zu diesem Zweck nahmen die Militärstretegen die Doktrin der leichten Infanterie an.
    Traditionell hatten die Japaner kein Bezug zu Panzerformationen oder
    der Speerspitze-Blitzkriegsdoktrin bzw. Combined Arms Focus (deutsches Doktrin),
    der menschlichen Welle Angriffsdoktrin (russisches Doktrin) oder der
    mechanisierten Angriffsdoktrin (amerikanisch/britisches Doktrin).
    Wozu denn auch? Wer braucht tonnenschwere Panzer im Dschungel und feuchten Sumpflandschaften? Vor allem waren diese unbeweglichen und ressourcenverschlingenden Ungetüme nichts anderes als bewegeliche Stahlkonservensärge. (ich persönlich halte nichts von Panzern...) Gebt mir MARINES und BOMBER...

    Eben genau war dies der Grund warum diese Kwanutungarmee vernichtend geschlagen worden ist. Die Sowjets waren bestens ausgerüstet und das wichtigste: Sie hatten Nazideutschland besiegt und konnten mit all ihrer Erfahrung, ausgeruhten und bestens ausgerüsteten Kräften eben diese "Milizarmee" besiegen (siehe Volkssturmarmee III.Reich).

    Der einzige Hauptgrund warum Okinawa erbittert und bis zum letzten Mann gehalten bzw. geopfert wurde, ist die Tatsache das es japanisches Boden war.
    Genauso wie Iwo Jima. Es gehörte zum japanischen Kaiserreich und alle Soldaten waren auf das Bushidō (YO! nix der Ghettonigga der bei Mama wohnt und mit ner Plastik Pumpgun kleine Mädchen erschreckt! :-D ) von Inazo Nitobe vereidigt. Der Rest erübrigt sich...und dann wird man auch wissen warum bis heute Okinawa die größte amerikanische Militärbasis in Japan darstellt und warum dort auf der Insel die meisten japanischen Frauen vergewaltigt werden und man nichts darüber erfährt...
    Okinawa ist zudem der gesündeste Ort der Welt, dies erklärt auch warum dort die Bevölkerung die Älteste der Welt wird, wenn da nur nicht diese Basis wäre...
    Es gibt noch viel mehr zu berichten, da ich ein Freak in dieser Angelegenheit bin, aber ich möchte nicht alles volltexten.

  1. PART II

    Natürlich möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, das mich Militarismus sehr interessiert aber, nichts von Nationalismus oder Kommunismus halte und es soll nicht der Eindruck erweckt werden das ich Faschist , Royalist oder Kommunist bin.

    Genauso wie die Amerikaner, Deutschen, Russen, Chinesen, Briten und Franzosen haben auch Japaner schreckliche Kriegsverbrechen begangen die man NIEMALS vergessen darf!
    Stichpunkte: Trostfrauen, chemische Kriegsführung in China, Menschenversuche mit Zivilisten und Kriegsgefangenen.


    Zum Abschluss möchte ich einen Animefilm empfehlen das nicht für Kinder ist oder zumindest sollte ein Elternteil dabei sein, denn das Kind wird sehr viele Fragen stellen und es ist einfach herzbewegend der Film.

    Die letzten Glühwürmchen

    https://de.wikipedia.org/wiki/Die_letzten_Gl%C3%BChw%C3%BCrmchen

    Noch ein Zeichentrickfilm den sicherlich einige hier im Blog kennen werden und sehr empfehlenswert ist. Es ist der britische Antiatomkriegszeichentrickfilm
    "Wenn der Wind weht"

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wenn_der_Wind_weht

    Zum Abschluss die 7 Tugenden des Bushidō

    Die sieben Tugenden

    Gi (義): Aufrichtigkeit, Gerechtigkeit, Rechtlichkeit
    Yu (勇): Mut
    Jin (仁): Menschlichkeit
    Rei (礼): Einhaltung der Etikette, Höflichkeit
    Makoto (誠) oder Shin (真): Wahrheit, Wahrhaftigkeit, Unverfälschtheit
    Meiyo (名誉): Ehrbewusstsein
    Chūgi (忠義), auch Chū (忠): Loyalität, Pflichtbewusstsein, Treue

    Die fünf Hauptforderungen

    Die fünf Hauptforderungen des Bushidō, die auch unter dem Begriff Dōjōkun zusammengefasst werden, waren:

    Treue:
    Treue gegenüber deinem Herrscher und Heimatliebe
    Treue und Achtung vor den Eltern
    Treue zu dir selbst, Fleiß

    Höflichkeit:
    Liebe
    Bescheidenheit
    Etikette

    Tapferkeit:
    Härte und Kaltblütigkeit
    Geduld und Ausdauer
    Schlagfertigkeit

    Offenheit und Aufrichtigkeit:
    Ehrgefühl
    Gerechtigkeit

    Einfachheit:
    Reinheit

    <3 BANZAI! <3

  1. MuzWa sagt:

    die Amerikaner provozierten den Überfall gegen Pearl Harbour, denn man hatte ein Wirtschafts Embargo gegen Japan eingerichtet, die Vermögen beschlagnahmt, Japaner in den USA in KZ's gesteckt, was in der Geschichte auch verschwiegen wird

  1. FxLegend sagt:

    Ich frage mich nur noch, ob wir heutzutage noch Irrsinnige haben die Atombomben ohne zu zögern einsetzen würden. Diese Atombomben von heute sollen ja viel mächtiger sein als die Hiroshima-/Nagasaki Bomben.
    Vielleicht wird Washington einfach mal auf die Idee kommen, ein paar kranken Extremisten eine Atombombe zu überreichen um damit dann Damaskus endgültig zu zerstören.
    Dann wird man sagen:"Seht Assad hattte eine Massenvernichtungswaffe, und er hat sie gegen sein eigenes Volk eingesetzt..."

  1. heinrichfrei sagt:

    Die Rolle der Sowjetunion wie sie Freeman schildert war mir neu. Japan bedrohte 1945 die USA längst nicht mehr, lag schon am Boden als die Amerikaner die Atombomben abwarfen. Gerhart Wagner dokumentierte in einem kleinen Büchlein 1961 was sich in den USA vor dem Bombenabwurf abspielte. (Die Forschung zwischen Wissen und Gewissen, Polis EVZ-Verlag Zürich) Viele Forscher in den USA die an der Bombe gearbeitet hatten, wehrten sich damals gegen den Einsatz dieser furchtbaren Waffe. Auch Einstein war gegen den Einsatz. Vergeblich, die Bomben waren schon den Händen der Politiker und Militärs, von US Präsident Truman.

    Die Schweiz wollte damals, 1960 wie andere Länder, sich atomar bewaffnen, wie Schweden unter anderem auch. In den WKs übten wir damals wie wir uns verhalten sollten, wenn taktische Atombomben niedergingen. Lehrfilme aus den USA wurden uns gezeigt. Nach der Explosion hiess es weiterkämpfen, mit Bürste den Staub abwischen.

    Wer damals gegen die atomare Bewaffnung der Schweizer Armee war, wurde als Defätist beschimpft, oder stand im Verdacht im Solde Moskaus zu stehen, die alles daransetzte, dass sich auch die Schweiz sich nicht wirksam, eben atomar, verteidigen kann. Der Lehrer und spätere Nationalrat Arthur Villard und Heinrich Buchbinder die sich gegen die atomare Bewaffnung der Schweizer Armee engagierten galten fast als Landesverräter. Die Volksinitiative gegen die atomare Bewaffnung, über die damals abgestimmt wurde, wurde von den Männern den auch abgelehnt. Wer wollte den schon, ausser den Kommunisten, gegen eine wirksame Landesverteidigung sein, wenn nötig eben mit Atombomben.
    Zum Schluss: Wir Alten haben Glück gehabt. Von einem Atomkrieg wurden wir verschont. Wie sieht die Zukunft aus? Die Bomben stehen bereit, auch in Büchel in Deutschland, in Italien, in Grossbritannien, bereit um die Menschheit auszulöschen, um die Erde für Menschen unbewohnbar zu machen.

  1. Flori sagt:

    Nun sehr schön das Freeman diese Dinge wieder zum Vorschein holt. Auch wenn es wohl überall Geschichtsklitterung gibt, muss ich sagen, dass wir in der alten DDR aufgewachsenen Menschen sehr wohl in der Schule diese genannten Tatsachen gelehrt bekamen. Sowohl das Fiasko der Kwantung-Armee mit der nachfolgenden Kapitulation des japanischen Kaiserreiches, als auch die Umstände der verbrecherischen Atombombenabwürfe auf zivile Ziele in Hiroshima und Nagasaki. Diese wurden bewusst dazu genutzt, um den Russen in seine Schranken zu weisen - faktisch der Beginn des Kalten Krieges. Ob dabei eine halbe Million Zivilisten dabei sterben, war diesen Verbrechern egal. Es ist sehr wahrscheinlich, dass nur die schnell vorrückende Rote Armee verhinderte (offizieller Verbündeter damals), dass nicht so eine Bombe auf eine bisher unzerstörte deutsche Stadt gefallen ist - Dresden war wohl dazu in der Planung.

  1. Unknown sagt:

    Wäre schön gewesen wenn du noch hinzugefügt hättest,das Russland den damaligen Neutralitätspakt der zwischen Russland und Japan am 13.04.1941 abgeschlossen wurde gebrochen wurde. Dieser hätte noch bis 13.04.1946 bestand gehabt.
    Japan hat sie an dieses gehalten obwohl Russland wahrscheinlich sehr in Bedrängnis gekommen wäre,wenn Japan 1941 in Kombination mit der Wehrmacht Russland angegriffen hätte.
    Das sollte nicht fehlen in deiner Ausführung da dein Bericht ja eine Anspielung darauf ist das Russland sich an alle Verträge hält und gehalten hat.

  1. Flori sagt:

    @broken666
    Es ist vollkommen klar, dass die waffentechnische Ausrüstung der Japaner als quasi Seemacht im Dchungel des ostasiatischen Raumes vollkommen strategisch andersartig ausgerichtet war, als bei Landmächten wie Deutschland oder Russland. Wer braucht dort schwere Panzer, welche man mühsam hin schiffen muss? Vor den Sowjetrussen hatte Japan einen Heidenrespekt, sonst hätte man in Abstimmung mit dem Reich 1941 besser Wladiwostok angreifen sollen, als diesen sinnlosen Searaid auf Pearl Harbour zu starten. Die strategischen Ziele des japanischen Kaiserreiches und Deutschlands waren zu unterschiedlich und im Vorfeld nicht abgestimmt. Eine komplett aufeinander abgestimmte deutsche und japanische Offensive im Westen und Osten Russlands im Jahr 1941 hätte Sowjetrussland nicht überstanden.

  1. Chang sagt:

    In den beiden letzten Beiträgen zeigt mir Freeman wieder deutlich das eben nicht alles nach dem Willen dieser selbsternannten Sonnenkönige gelaufen ist. Die Tatsache das soviele Menschen das Leben lassen mussten weil einige den Hals nicht vollbekommen konnten, ist schon tragisch böse genug und zeigt uns das wir im Grunde nie aus der Sklaverei der Pharonenzeit hinausgekommen sind. Diese Leute haben nur ganz geschickt immer eine neue Form gefunden sich hinter schön formulierten Phrasen zu verstecken um doch am Ende den Kern den Geist der Sklaverei aufrechtzuerhalten. Die heutigen Menschen sind im Grunde noch mehr Sklaven als sie je zuvor waren, nicht nur geistige Fesseln halten sie im Hamsterrad des Systems gefangen sondern auch körperlich werden sie wie Laborratten der Konzerne und Medien schutzlos ausgesetzt! Die wahre Sklaverei hat sich nicht bloss mehr auf die körperliche Arbeit beschränkt sondern die Ketten sind schon tief in den Gedanken, Gefühlen und dem spirituellen Aspekt der Menschen angepasst! Es ist der Supersklave der keine äusserlichen Fesseln mehr sieht aber nun von Bewusstseinverändernden Manipulationen erfasst ist und diese Matrix zum grössten Teil akzeptiert weil mann ihm suggestiv den Glauben lässt das er Frei im wählen ist, das er frei ist eine Meinung zu haben und er glaubt das er frei ist sein leben zu leben. Wieder haben sich einige Vorgenommen doch zu versuchen ob nicht die ganze Welt erobert werden kann! Sie wird es nicht wie es nie passieren wird solange es Leben gibt auf diesem Planeten. Denn wieder werden sie an dem Punkt wo sie sich vormachen gewonnen zu haben - letztendlich fallen! Erst wenn wir diese Pharaonen endlich überwinden dann müssen alle Menschen auf dieser Erde keine Angst mehr von Kriegen, Seuchen, Folter und Hass auf Feindbilder mehr haben......bin schon auf den kalten Krieg gespannt :-)

  1. xabar sagt:

    @Flori

    Japan hat ja damals die Sowjetunion angegriffen. Ende Juli 1938 überschritten japanische Truppen den Chassan-Fluss im Osten der UdSSR. Wahrscheinlich wurde es dazu von Nazideutschland ermuntert, mit dem es den sog. Antikominternpakt hatte, ein antisowjetisches Bündnis zwischen Nazideutschland, Italien und Japan. Nur holte sich das militaristische Japan dort eine blutige Nase. Ein Jahr später überfiel es die äußere Mongolei, um von dort aus die SU erneut anzugreifen und wurde durch das Eingreifen der Roten Armee erneut besiegt. 60.000 japanische Soldaten gerieten in Gefangenschaft. Danach wagte es nicht mehr, die Sowjetunion anzugreifen und beschäftigte sich mit dem fast wehrlosen und zerstrittenen China, das es schon 1931 überfallen hatte. So brauchte die UdSSR damals keinen Zweifrontenkrieg zu führen.

  1. xabar sagt:

    1941 schrieb der sowjetische Kriegsberichterstatter Konstantin Simonow für die Zeitschrift der Roten Armee, 'Roter Stern', ein Gedicht, das viele sowjetische Soldaten damals auswendig lernten, das ihnen Mut machte, die Beschwernisse des Krieges durchzustehen.

    Schdi minja!

    Wart' auf mich, ich komm' zurück,
    Aber warte sehr.
    Warte, wenn der Regen fällt,
    Gelb und trüb und schwer.

    Warte, wenn der Schneesturm tobt,
    Wenn der Sommer glüht;
    Warte, wenn die anderen längst des Wartens müd.

    Warte, wenn vom fernen Ort
    Dich kein Brief erreicht;
    Warte, bis auf Erden nichts deinem Warten gleicht.

    Wart' auf mich,
    Ich komm' zurück.

  1. Broken666machine schrieb:

    "Es ist vollkommen richtig das die Sowjets die japanischen Soldaten in der Mandschurei niedergewalzt haben. Man muß dabei jedoch bemerken, dass eben diese Kwantung Armee(ein japanisch, militärischer Marionettenstaat) völlig im chinesischem Festland abgekämpft, sehr schlecht ausgerüstet und ausgebildet war.
    Zumeist bestehend aus Milizen und Zwangsrekruten, das eben im chinesischem Hoch bzw. Bergland zu kämpfen hatte."

    Die japanischen Truppen hatten auf dem asiatischen Festland nichts verloren - weder im kommunistischen China noch in der kommunistischen Sowjetunion. Gut dass die Kwantung-Armee in der Mandschurei niedergewalzt und die überlebenden Japaner heim geschickt wurden, auf ihre japanischen Inseln! Seitdem haben sie nie mehr gewagt, Russland (oder China) anzugreifen, und das ist gut so! Zumindest haben die Japaner - im Gegensatz zu den Westlern - aus der Geschichte Lehren gezogen und halten sich im Zaum. Denn sie wissen, sollten sie Russland nochmals angreifen, zum Beispiel auf den Kurilen, wird es ihnen sehr schlecht ergehen. Japan ist lernfähig, im Gegensatz zum Westen.

  1. Flori sagt:

    @xabar
    Ganz eindeutig hatte das Kaiserreich nach den verlorenen Grenzkonflikten mit der Sowjetunion gehörigen Respekt vor den Sowjets, dies führte ja auch zu dem von @unknown erwähnten sowjetisch-japanischen Neutralitätsabkommen. Man befürchtete russischerseits allerdings einen Bruch dieses Abkommens durch Japan. Japan hielt sich an diesen Vertrag und somit konnte der deutsch-russische Doppelagent Dr. Richard Sorge einen Funkspruch mit dieser Nachricht als quasi Entwarnung nach Moskau übermitteln. Mit dem bekannten Ergebnis, dass die fernöstlichen Truppen während der Schlacht vor Moskau an die Westfront geworfen werden konnten und der deutsche Vormarsch zum Erliegen kam.

  1. blacky white sagt:

    Vor ein paar Tagen hatte eine deutsch sprachiger Youtubekanal berichtet, dass die USA Atombomben von der kapitalistisch, japanischen Regierung genehmigt wurden. Warum ? Den japanischen Superreichen war das Massaker am eigenen Volk lieber, als bei einem russischen, chinesischen Sieg finanziell ENTEIGNET zu werden.
    Diese Logik trifft auch auf viele europäische Staaten, insbesondere Frankreich zu. Nach dem Dumpfbacken Motto "Lieber tot als rot" haben die französischen Superreichen die deutschen Faschisten mit offenen Armen empfangen. Warum ? Die Deutschen Faschisten haben versprochen, dass die französischen Superreichen ihr KAPITAL behalten dürfen und französische Linke, kommunistische ARBEITER massakriert werden.
    Genau so ging es auch in osteuropäischen Staaten : Die Superreichen haben immer ihr "eigenes Volk" dem ausländischen Henker und dem Folterer freigegeben, wenn sie ihren Reichtum durch ausländische Tyrannen gesichert sahen. Ob es der damalige Deutsche Faschismus oder heute der USA Faschismus ist, spielt für diesen Abschaum keine Rolle.
    Was meint IHR, warum die generell feigen deutschen Wehrmacht Soldaten so locker durch viele Staaten marschieren konnten ??? Ende der 60er lernte ich gezwungener Maßen viele FEIGE Ratten von SA und SS Leuten ( Folterknechte der Super Bonzen)kennen.

  1. Was die Atombombe betrifft wird nach neuesten Wissenschaftlichen Erkenntnissen sogar Behauptet Hitler hatte die Bombe längst setzte sie aber aus zur Zeit nicht erklärbaren Gründen nicht ein! Sollte der doch ein Gewissen gehabt haben? Eine eigen entwickelte US A-Bombe hätte vor 49-50 aus Technischen und Wissenschaftlichen gründen nicht zur Verfügung gestanden. Außerdem sollen die Bomben die über Japan abgeworfen wurden in Deutschland erbeutet worden sein und Kaltblütig über Japan eingesetzt worden sein. Angeblich suchen die Amis noch heute nach nicht gefundenen A-Bomben in DE die laut geheimer erbeuteter Unterlagen noch irgendwo in DE in immer noch nicht gefundenen Unterirdischen Anlagen liegen sollen. Wenn die von jemanden anderen gefunden würden könnte es höchst peinlich für US werden.

  1. in diesem Video gibt der Präsident Putin offen zu am Ende, das Stalin auch ein Diktator, Tyrann war. Aber sicherlich nicht eine Atombombe auf Nazi Deutschland werfen würde vor 1942 und kurz vor dem Ende des Regime Hitlers 1945. So wie die Amerikaner es getan haben. (Die ja ein Land bombardiert hatten das seid 2 Wochen kapituliert hat)

    https://m.youtube.com/watch?v=qrx5DCkvixA

  1. xabar sagt:

    @Aguera

    War Stalin ein 'Diktator' oder 'Tyrann' wie Putin meint?

    Wenn das Putins Meinung ist, muss es nicht stimmen. Auch er kann sich irren. Es kommt darauf an, nicht die Meinung einer Autorität, und das ist Putin, zu übernehmen, sondern den Dingen selbstständig auf den Grund zu gehen und der Sache eigenständig nachzugehen.

    Also untersuchen wir die Frage, ob Stalin ein 'Diktator' war, wie es bis heute im Westen, aber auch leider in Russland, immer noch behauptet wird.

    Dagegen sprechen zunächst zwei Dinge:

    1. Stalin hat im Laufe seiner Amtszeit viermal seinen Rücktritt angeboten, dreimal in den zwangiger Jahren und zuletzt noch 1952 vor einem Plenum des Zentralkomitees im Herbst 1952. Jedes Mal wurde dieses Ersuchen ablehnt, und er hat dann widerstrebend seine Amtsgeschäfte weitergeführt. Man wollte ihn an der Spitze haben, weil man keinen besseren Mann hatte, der mehr Autorität im Land besaß.
    Machen 'Diktatoren' oder 'Tyrannen' so etwas? Nein, sie kleben an ihren Sesseln und sind darauf bedacht, immer noch mehr Macht und Einfluss zu gewinnen.

    2. Mitte der dreißiger Jahren machte Stalin den Vorschlag, das Wahlrecht in der Sowjetunion grundlegend zu ändern. Es sollten mehrere Kandidaten und nicht immer nur einer zu den Wahlen zum Obersten Sowjet und zu den Sowjets auf lokaler Ebene geben. Dieser Vorschlag stieß auf den erbitterten Widerstand der örtlichen Parteibosse, darunter Nikita Chruschtschow oder Robert Eiche, die ihre Felle davon schwimmen sahen. Stalin konnte sich mit diesem Vorschlag zur Demokratisierung des Wahlrechts weder im Politbüro noch im ZK durchsetzen und zog ihn wieder zurück. Nach dem Krieg versuchte er es erneut, aber wieder hatte er keinen Erfolg. Frage: Setzen sich Diktatoren für die Demokratisierung des Wahlrechts ein oder tun sie das Gegenteil?

    Also: Meiner Meinung nach zeigen diese beiden Beispiele, dass Stalin kein Diktator war.

    Allerdings hatte er während des Krieges als Vorsitzender des Staatlichen Verteidigungskomitees, das den Abwehrkampf gegen die Naziinvasion organisierte (in diesem höchsten Gremium waren nur sechs oder sieben Leute vertreten. Die Partei hatte man suspendiert, um einen effektives Organ zu schaffen, das sich nicht ständig Genehmigungen aus der Partei beschaffen musste, eine Notwendigkeit in dieser Zeit), eine sehr starke Stellung. Aber selbst in dieser Zeit hat er sich, was die Planung der militärischen Operationen anging, ständig mit seinen Generälen ausgetauscht, so Marschall Schukow, der später Berlin befreite, in seinen Erinnerungen. Schukow war ein Gegner Stalins. Also dieser Gegner gibt zu, dass Stalin nicht eigenmächtig Entscheidungen traf während des Krieges, sondern großen Wert auf die Meinung seiner führenden Generäle legte.

    Dies ist ein weiterer Hinweis darauf, dass Stalin kein Diktator war, sondern darauf Wert legte, andere in Entscheidungsprozesse einzubeziehen.

    Meine Schlussfolgerung lautet: Stalin war kein Diktator und Putin irrt sich in diesem Fall.

  1. heinrichfrei sagt:

    Zu Stalin und zu der Politik der Sowjetunion gibt es viele Bücher und Dokumentationen. Auch Schweizer Genossen, die mit Lenin von Zürich nach Russland zurückkehrten, wurden in der Stalinära umgebracht. Ein ein altes immer noch lesenswertes Buch über totalitäre Regimes, auch über das in der Sowjetunion: Hannah Arendth, Ursprünge und Ziele totalitärer Herrschaft.

    Die Moskauer Schauprozesse in den Dreissiger Jahren, die Säuberungen, die Deportation von Millionen von Menschen zeigten den Charakter des Stalinregimes.

    Stalin war ein Diktator, da hat Putin recht.

  1. K.F. sagt:

    Die USA setzten erstmals das 1942 an der Harvard erfundene Napalm (33% Benzin, 21% Benzol und 46% Polystyren) als Brandbomben gegen japanische Städte ein. Um der Sowjetunion auf dem japanischen Kriegsschauplatz zuvorzukommen, setzen Truman und Byrnes die Atombombe ein, die ihnen das strategische Monopol verschafft. Die Atombomben in Hiroshima und Nagasaki sind mehr als nur "ein Experiment mit überragendem Erfolg", wie Truman am 7.8.45 nach der ersten Bombe mit 80-100'000 Toten frohlockt. 1944 wiesen Spezialagenten mit der Operation ALSOS zweifelsfrei nach, dass Deutschland keine Atomwaffen baute, obwohl Hahn 1938 die Spaltung von Uran gelang und Heisenberg an der Weiterentwicklung arbeitete.
    Nach der Niederlage Belgiens gegenüber Deutschland Ende Mai 1940 war die Kolonie Kongo vom Mutterland abgeschnitten, worauf sich der Generalgouverneur Pierre Ryckmans den Alliierten anschloss. In einem Geheimabkommen wurde festgelegt, dass der Kongo den USA mehr als 30'000 Tonnen Uran für den Bau der Atombombe liefert. Dank üppigen Zahlungen an die Fördergesellschaften erhalten die Amerikaner sogar das Monopol auf das Uranerz. Im Frühling 1945 transportierte die deutsche U-234 neben dem ersten, zerlegten Düsenjäger rund 65 Kg Uranoxid nach Japan. Das U-Boot ergab sich dann aber bei Kriegsende mit Deutschland den Amerikanern. Das deutsche Uran wurde ironischerweise ebenfalls für die amerikanische Bombe verwendet.
    Japan hatte bereits mehrfach seine Kapitulation angeboten, als die Atombomben eingesetzt werden, denn der amerikanische U-Boot-Krieg droht Japan auszuhungern, und die Luftangriffe mit den B-29 Bombern legen die Städte in Schutt und Asche. Aber es geht nicht nur darum, die beiden Bombentypen Uran 235 in Hiroshima und die doppelt so starke Plutonium 239 in Nagasaki (vorgesehen war Kokura (Kitakyushu), das aber unter einer dicken Wolkendecke lag) in einem Realexperiment zu testen. Beide Städte waren zuvor nicht bombardiert worden und daher ohne strategische Bedeutung. Da die Bombe am 9. August aufgrund des Nebels nicht über dem Zentrum Nagasakis abgeworfen wurde, starben ‚nur' 36'000 Menschen sofort. Die Ärzte in Japan müssen machtlos zuschauen, wie die Opfer wegsterben. Die amerikanische Ärzte kommen nicht um zu helfen, sondern um die Wirkungen zu analysieren, für künftige Krieg.
    General Douglas MacArthur erklärt den Südwesten Japans zum Sperrgebiet und lässt alle Berichte (etwa von George Weller, dem ersten Journalisten vor Ort) über die verheerende Wirkung der Atombomben zensieren.
    Die Atombomben, deren Entwicklung $2 Mia. kostete, sichern den Vorsprung über die durch den Krieg völlig zerstörte Sowjetunion. Zudem halten die USA nun mit Deutschland die stärkste europäische Macht und mit Japan das stärkste Land in Asien besetzt.
    1947 gründen die amerikanischen Besatzer die Atomic Bomb Casualty Commission, die die Auswirkungen der Strahlung auf die 290'000 Überlebenden in Hiroshima untersucht, von denen die meisten an Leukämie, Krebs, Blutkrankheiten und Immunschwächen leiden und früh sterben. Die Resultate werden manipuliert, v.a. auch in Bezug auf die zweite Generation, um die Entschädigung für die Bombenopfer klein zu halten. Den 300'000-500'000 Kindern der Überlebenden werden nicht einmal die Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung bezahlt. Erleichtert wird die Verheimlichung der massiven Spätfolgen durch die Schamhaftigkeit der Japaner. 1975 wird die ABCC in Radiation Effects Research Foundation umbenannt, aber bis heute kommen die Gelder vom Wohlfahrtsministerium in Tokyo und vom Energieministerium in Washington, das für die amerikanische Nuklearindustrie verantwortlich ist.

    Quelle: www.us-politik.ch