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Wer hat den II. WK wirklich gewonnen?

Freitag, 29. April 2016 , von Freeman um 08:00

Einer meiner grössten Leidenschaften ist die Geschichte. Egal ob die vor 2000 Jahren oder die des letzten Jahrhunderts. Die wirkliche und wahre Geschichte, nicht die, die uns in den Schulen, in den Universitäten und durch die Medien erzählt wird. Diese ist sowieso entweder lückenhaft oder einseitig oder völlig falsch. Denn, Geschichte besteht aus den Lügen, auf die sich die Historiker geeinigt haben. Heute will ich das Thema - Ende des II. Weltkriegs - behandeln, denn darüber gibt es die grössten Mythen und Märchen. Dabei will ich drei Abschnitte erklären. Wer hat den Krieg in Europa gewonnen? Weshalb kapitulierte das japanische Kaiserreich wirklich? Wieso kam es zum Kalten Krieg?


Warum ist es wichtig, den tatsächlichen Ablauf der Geschichte zu kennen? Zuerst mal ist es kriminell, die Geschichte zu fälschen und Lügen über was in der Vergangenheit passiert ist zu verbreiten. Zweitens, man versteht nur warum die Welt so ist wie sie ist, wenn man die wahre Geschichte kennt. Und Drittens, finde ich die Weisheit von Orwell absolut richtig: „Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft: wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." Es geht also um Kontrolle und Manipulation der Menschen.

Orwells Aussage symbolisiert das System, mit dem die Elite die Menschen beherrscht. Genau wie in seinem Buch 1984, gibt es auch in unserer realen Welt keine Geschichtsschreibung, die unverfälscht existiert. Das Ministerium für Wahrheit gibt es wirklich und es sind hunderttausende Arbeiter tagtäglich damit beschäftigt, die Vergangenheit an die Gegenwart anzupassen. Aber nicht nur wird die Aufzeichnung der Vergangenheit geändert, sondern auch Texte, die Autoren mal geschrieben haben. Diese werden dem Zeitgeist angepasst und mit politischer Korrektheit bereinigt.

Ich finde es unerträglich, wie gerade die jüngste Geschichte uns Erwachsenen und unserer Jugend erzählt wird. Es gibt wirklich nicht wichtigeres, als den echten Ablauf der vergangenen Ereignisse zu kennen. Nicht das Märchen der sogenannten westlichen Siegermächte, weil der Sieger die Geschichte schreibt. Aus dieser falschen Geschichtsschreibung ergeben sich nämlich bestimmte Meinungen und Handlungen, die ebenfalls falsch sind. Wir wissen zum Beispiel, Spielfilme haben fast nichts mit der Wahrheit zu tun, dabei üben die bewegten Bilder eine sehr grossen Einfluss aus.

Eigentlich haben wir zwei Probleme, was das Wissen über die Geschichte betrifft. Einen völligen Mangel an Wissen, denn viele Menschen wissen gar nichts. Oder sie wissen etwas, aber es ist falsch. Zum Beispiel über den II. Weltkrieg. Es wird das Märchen erzählt, die Vereinigten Staaten haben den Krieg in Europa gewonnen. Egal was man liest, hört oder sieht, Amerika ist der Sieger. Die Filme und Reportage zeigen nur US-Soldaten als "Befreier". Dabei, jeder der die Geschichte wirklich unvoreingenommen studiert hat weiss, die Sowjetunion hat den Krieg in Europa gewonnen.

Darüber hört man fast nichts, obwohl diese Tatsache ganz einfach zu beweisen ist. Die britischen und amerikanischen Streitkräfte in Westeuropa waren zusammen mit 20 Divisionen der deutschen Wehrmacht konfrontiert. Nur 20!!! Im Osten kämpfte die Sowjetarmee gegen 200 Divisionen der Wehrmacht. Das heisst, rein zahlenmässig an Gegnern hat die Sowjetunion 90 Prozent des Krieges geführt und damit enorm zum Sieg beigetragen. Sogar Churchill hat zugeben, es war die Rote Armee „die der Nazi-Kriegsmaschine die Eingeweide rausgerissen hat“.

Hier eine weitere Zahl, die den Einsatz und das Opfer zeigt. Die Sowjetunion hatte 20 bis 26 Millionen Kriegstote zu beklagen. Die Amerikaner und Briten 300'000. Auf deutscher Seite, alleine nur von Juli bis November 1944 hatte das Ostheer rund 1,2 Millionen Soldaten verloren.

Das heisst für mich im Umkehrschluss, wenn Nazi-Deutschland nicht 90 Prozent seiner Kriegsmaschine im Osten eingesetzt hätte, wenn diese frei gewesen wäre, um im Westen zu kämpfen, dann hätten die Briten und Amerikaner absolut null Chancen gehabt, einen einzigen Fuss auf europäischen Boden zu stellen. Die Invasionen in Sizilien und an der Normandie hätte man mit Leichtigkeit abwehren können oder hätten gar nicht stattgefunden, da Nordafrika und England selber sowieso von der Wehrmacht besetzt gewesen wären.

Es wäre dann auch nicht zum Bombenkrieg der Alliierten gekommen, der von der britischen Insel aus geführt wurde und die deutsche Rüstungsindustrie schwer beschädigte. Die Nazis hätten in Ruhe ihre „Wunderwaffen“ entwickelt und in Massen produziert, wie V2 und Düsenjäger, plus die Atombombe, und sogar die Ostküste der Vereinigten Staaten mit den Transatlantikbombern ausradieren können. Nur durch den immensen Einsatz der Sowjetarmee wurde all dies verhindert.

Die Sowjets haben der „unbesiegbaren“ deutschen Wehrmacht so eine vernichtende Niederlage verpasst, ganze Armeen wurden eingekesselt und aufgerieben, Millionen an Gefangene gemacht. Die Schlacht um Stalingrad war dabei ein eher kleines Kapitel, obwohl von den Historikern als DIE WENDE bezeichnet. Viel vernichtender war die Operation Bagration, die Grossoffensive der Roten Armee gegen die Heeresgruppe Mitte, die am 22. Juni 1944 begann, mit dem Angriff von vier sowjetischen Fronten.

Diese führte zum vollständigen Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte und dem Verlust von 28 Divisionen der Wehrmacht. Sie gilt als die schwerste und verlustreichste Niederlage der deutschen Militärgeschichte. Die Operation Bagration trug nicht nur entscheidend zur deutschen Kriegsniederlage bei, sondern beeinflusste nachhaltig die politische Entwicklung. Die deutsche Niederlage wurde nun endgültig unausweichlich; die Hoffnungen der Wehrmacht, die Rote Armee wenigstens zu einem Verhandlungsfrieden zwingen zu können, verschwanden.

Die katastrophalen Rückschläge an der Ostfront veranlasste die Gruppe um Graf von Staufenberg am 20. Juli 1944 den Staatsstreich gegen Hitler zu wagen. Nur, es war viel zu spät und ausserdem misslang das Bombenattentat. Roosevelt, Churchill und Stalin wären sowieso nicht auf den Vorschlag eines Waffenstillstandes einer neuen Reichsregierung ohne Hitler eingegangen. Dafür war der Zug schon längst abgefahren. Nur eine totale Kapitulation wollten die Alliierten akzeptieren.

Die grosse Winteroffensive der Roten Armee, die sich Mitte Januar 1945 auf einer Frontbreite von 700 Kilometern von der Memel bis zu den Karpaten entfaltete, rollte unaufhaltsam in westlicher Richtung. Bis zum 1. Februar -- innerhalb von 18 Angriffstagen -- stiessen die Sowjet-Truppen an der Mittelfront bis zu 300 Kilometer vor. Der Widerstand der Wehrmacht brach dann nach und nach ein, bis die Rote Armee das Reichsgebiet erreichte, Oberschlesien und Ostpreussen eroberte. Am 16. April begann die entscheidende Schlacht der Roten Armee um Berlin.

Am 25. April trafen sich Amerikaner und Russen an der Elbe bei Torgau -- auch der russische Ring um Berlin schloss sich an diesem Tag. Am 30. April 1945 beging Hitler Selbstmord. Das zur „Festung“ erklärte Berlin unter General Helmuth Weidling kapitulierte am 2. Mai gegenüber der Roten Armee, nachdem sich die Regierung Dönitz nach Schleswig-Holstein abgesetzt hatte.

Am 7. Mai 1945 wurde im Obersten Hauptquartier der Alliierten Expeditionsstreitkräfte in Reims die bedingungslose Kapitulation unterzeichnet und trat am 8. Mai um 23:01 Uhr MEZ in Kraft. Die Kapitulationserklärung wurde in Berlin-Karlshorst im Hauptquartier der sowjetischen 5. Armee am 8. Mai wiederholt, bereits 9. Mai nach Moskauer Zeit. Deshalb findet seitdem die Siegesfeier mit einer Militärparade in Moskau am 9. Mai statt.

Ganz klar, es war die Sowjetunion, die massgeblich zum Sieg über Hitler-Deutschland beigetragen hat. Ohne den gigantischen Einsatz und den zahllosen Opfern, wäre es nie zur Kapitulation gekommen und Europa würde ganz anders aussehen. Uns wird aber das Märchen erzählt, die Amerikaner hätten praktisch alleine den Krieg in Europa gewonnen. So haben sie sich auch danach dargestellt, sich so aufgespielt und die amerikanische Bevölkerung glaubt es bis heute.

Dass die Sowjets die meiste Kriegslast getragen haben, wird unter dem Tisch gekehrt, weil es nicht in das Feindbild passt, eine Geschichtsfälschung, die bis heute gegenüber Russland anhält. Denn kaum war Nazi-Deutschland besiegt, drehten die westlichen Alliierten den Spiess um und die Sowjetunion wurde zum neuen Feind erklärt.

Es gab sogar die Meinung in US-Militärkreisen, jetzt wo die US-Armee sich in grosser Zahl in Europa befindet, zusammen mit der ehemaligen Wehrmacht gegen die Sowjetunion vorzugehen. Ausserdem hatten die USA als einzige zu diesem Zeitpunkt die Atombombe und die Sowjets noch nicht. Diesen "Vorteil" wollte man nutzen.

Im nächsten Artikel erkläre ich: Weshalb kapitulierte das japanische Kaiserreich wirklich?

insgesamt 52 Kommentare:

  1. azadi93 sagt:

    Ich frage mich da immer wo das DANKE an Russland bleibt...
    Fast 30 Millionen Tote und Russland bekommt nicht mal ein danke, stattdessen werden sie verteufelt, als Agressor Nummer 1 hingestellt ,mit Sanktionen für nichts bestraft... und trodzdem sind sie nicht abgeneigt mit Europa und auch USA eine friedliche und auf Respekt aufgebaute Partnerschaft einzugehen und im Frieden diplomatische Lösungen für alles zu finden.
    Das ist für mich wahre Grösse

  1. Hans Beyer sagt:

    Freeman, vielen Dank für diesen Artikel.
    Hinzuzufügen wäre noch, dass Hitler-Deutschland den ganzen Krieg hindurch mit den USA gute Geschäftsbeziehungen unterhielten (Standart Oil, Farbenindustrie, Coca cola usw). Vielleicht sollte man auch erwähnen, wer Hitler uberhaupt an die Macht gebracht und NSDAP finanziell unterstützt hat und Wer das deutsche Volk zum Mordintrument gemacht hat. Das sind wieder die gleichen, die auch heute von Deutschland verlangen, die BW nach Osteuropa zu schicken.

  1. Freeman schreibt:
    "Dass die Sowjets die meiste Kriegslast getragen haben, wird unter dem Tisch gekehrt, weil es nicht in das Feindbild passt, eine Geschichtsfälschung, die bis heute gegenüber Russland anhält. Denn kaum war Nazi-Deutschland besiegt, drehten die westlichen Alliierten den Spiess um und die Sowjetunion wurde zum neuen Feind erklärt."

    Genauso ist es, Freeman! Die Regierungen der USA sind perfide. Sie waren es im Jahr 1945 und sie sind es auch im Jahr 2015 und danach. Mit den USA sollte man sich nie verbünden, denn sie lassen ihre "Freunde" fallen und verpassen ihnen einen Dolchstoss in den Rücken. 1945 waren die USA und die Sowjetunion "Verbündete", seit 1945 sind es Feinde. Der Kalte Krieg und die Sanktionen gegen Russland werden ewig andauern, davon bin ich überzeugt.

  1. ,,Die herrschende Geschichtsschreibung ist die Geschichtsschreibung der Herrschenden" (Karl Marx). Das bewahrheitet sich immer wieder, egal ob bei gegenwärtigen Konflikten oder den ersten beiden Weltkriegen. Hinzukommt eine weitere Wahrheit: ,,Der Sieger schreibt die Geschichte"…offensichtlich auch der inszenierte Sieger.

    Das die Sowjetunion mit ca. 20 Millionen Toten die größten Opferzahlen des 2. Weltkriegs bezifferte wird in westlichen Medien gern verschwiegen, ebenso die Tatsache dass die Auschwitzbefreiung ohne die Sowjets so nicht stattgefunden hätte. Getoppt wird das durch Merkel welche sich gegenwärtig hinstellt und die Amis als alleinigen Befreier von Hitler-Deutschland lobpreist, was blanker Revisionismus und Zynismus ist.

    Beim 70 Jährigen Auschwitz Gedenktag nahm man sich sogar die Unverschämtheit heraus, Russland aus ,,politischen Gründen" nicht einzuladen. Man stelle es sich umgekehrt vor, wenn Merkel aus politisch (gerechtfertigten) Gründen Netanjahu bei einem Gedenktag ausgeladen hätte. Aber okay eine Frau dessen beste Freundinnen Liz Mohn und Friede Springer sind wird sich nie wirklich für eine Zwei-Staaten-Lösung und das Ende des Apartheid-Regimes einsetzen.

    Zurück zum eigentlichen Thema, der Ignoranz der objektiven, politisch unkorrekten Wahrheit über den Ausgang des 2. Weltkrieges und im Speziellen die Rolle der Amerikaner. Hier zunächst 2 Buchtipps: Zum einen Hermann Ploppa: Hitlers amerikanische Lehrer und Preparata: Wer Hitler mächtig machte: Wie amerikanisch-britische Finanzeliten dem Dritten Reich den Weg bereiteten.

    Zugegebenermaßen keine Bücher für festgefahrene Meinungsbilder, dennoch wichtig um die Hintergründe nachvollziehen zu können. Was viele ebenso wenig Wissen ist die Tatsache, dass Hitler Finanz- Waffen- und logistische Unterstützung während des Spanischen Bürgerkrieges 1936-1939 von den Alliierten erhielt. Man mag es heute kaum glauben und als VT abstempeln, aber es ist ein Fakt. Man unterstütze wohlwissend die Nationalsozialisten, um das aus US-amerikanischer Sicht auftretende Schreckgespenst ,,Kommunismus" in Europa zu zerschlagen. In kurz: wenige Monate vor Ausbruch des 2. Weltkriegs waren die US-Amerikaner direkt und indirekt an der Seite Hitlers bzw.General Francos.

    Verrückt nicht wahr? Viel gruseliger werden die Verflechtungen von weiteren Verbindungen der USA und den Nazis, wie bspw. die Rolle von IBM in Verbindung mit dem Holocaust oder die Eugenik Forschung, welche ursprünglich britisch- bzw. angloamerikanischen Ursprungs ist und bereits Anfang des 20 Jahrhunderts sich thematisch mit Social Engineering, einer Methode zur Reinigung von ,,schlechten, unbrauchbaren Menschen“, und der Zielsetzung einer Schaffung von ,,starken Herrenmenschen“ beschäftigte.

  1. Henry Henry sagt:

    Wieder ein Super und Informativer Beitrag. Und zum allen Übermaß haben Sie das Land auch noch bis aufs letzte ausgebeutet. Viele deutsche Wissenschaftler, die zu den besten der Welt gehörten in die USA gelockt oder verfrachtet haben und nebenbei hunderttausende unbezahlbare deutsche Patente geklaut haben. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs.

  1. Danke für die Auffrischung. Vieles weiss man - ist einem aber wegen der Staatspropaganda (wie im Beitrag beschrieben) nicht bewußt oder aus dem Sichtfeld gefallen.

  1. Freenet sagt:

    Wow Freeman, super! Jetzt verstehe ich auch warum gerade genau 1 Monat nach dieser entscheidenden Niederlage an der Ostfront im Juli 1944 das Stauffenberg Attentat stattfand. Stauffenberg war ja keineswegs von Beginn an der totale Anti-NAZI, sondern in dieser Maschinerie drin. Befürwortete das "Regime von Zucht und Ordnung" anfangs sogar. Nur gehörte er mit einigen "aus dem alten Kaiserreich hängen gebliebenen" zu denen, welche nun die nahende Katasrophe für Deutschland schon REIN LOGISCH als Militärfachleute erkannten.

    Und dann versuchte mal eine Eidsbefreiung von der einen Person an den die gesamte deutsche Bevölkerung wie mit Spinnenfäden gebunden war. AUF DIESE EINE PERSON per Eid zu einem bedingungslosen (heute würde man alternativlos sagen) Gehorsam bis in den Tod. Das war ja das NEUE und besondere bei den NAZIs. So ein Eidessystem hat es vorher nicht gegeben. Selbst die Jugendgruppen wurden schon auf "den Führer" vereidigt. Nur mit dem Tod dieser Person an welche der Eid nahezu der gesamten deutschen Bevölkerung hing, konnte quasi eine freie Entscheidung wieder entstehen.

    Die enorme Niederlage an der Ostfront war also die eine militärisch strategische Erkenntnis des Untergangs. Die Eidsbefreiung des deutschen Volkes hingegen die andere psychologisch innenpolitische Erkenntnis des Untergangs. Ein ganzes Volk auf Befehl und Gehorsam im Bezug auf eine ganz konkrete Person vereidigt. Das war doch die fatale Realität damals.

    Irgendwo in Wikipedia ist eine Liste da kann man die ganze Historie der Eide der Deutschen sehen. Sehr interessant, da werden einem die Augen aufgehen. Steht genau mit Datum drin wann was von wem gesagt werden musste. Die NAZIs haben je nach Stellung verschieden scharfe Eide an den Führer gehabt. Unterm Strich aber lautete es mit der Machtergreifung der NAZIs "bedingungsloser Gehorsam gegenüber AH bis in den Tod"

  1. Alexander sagt:

    Hallo Freeman,

    danke für Ihre Mühe einiges klar zu stellen.
    Darf ich Sie korrigieren: nicht 20 Millionen sondern 26 Millionen Kriegstote.

    Hochachtungsvoll
    Alexander

  1. Bertel sagt:

    Exakt so ist es gewesen.
    Die Rote Armee hat die Hauptlast der Kämpfe getragen und nicht die US Army, somit war es immer für die US Army ein Leichtes gewesen, die Wehrmacht, im September 1944, bis an die Reichsgrenze zurückzudrängen (im Oktober 44 dann Einnahme von Aachen). George C. Patton (OB der 3. U.S. Army) schrieb während des II. Weltkrieges in sein Tagebuch: „Ich habe große Achtung für die deutschen Soldaten. In Wirklichkeit sind die Deutschen das einzige anständige in Europa lebende Volk.“ Es war die Sowjetarmee, die den höchsten Blutzoll erlitt (Schlacht im Rshewbogen 42-43, Stalingrad, Belagerung von Leningrad, Panzerschlacht von Kursk, usw.). Es war die Sowjetarmee, die den Korridor bis Berlin freigekämpft hatte und nicht die US Army. Jetzt werden einige behaupten: "Die Waffenlieferungen der Westalliierten an die Sowjetunion darf man nicht vergessen". Vergesse ich nicht. Es waren wieder die Sowjetsoldaten, die diese zum Sieg über die Deutsche Wehrmacht benutzten. Damals wie heute, es sind immer andere Völker, die immer die Drecksarbeit für die "Angelsachsen" ausführen.

  1. Raja sagt:

    ich bin immer wieder über ihre bericht überascht. es ist schade, dass sie sich nicht intensiv politisch engagieren. einen kanzel mit derartigem gedankengut, kann nur gut für die menschen sein. alles böse kommt von den menschen die weit weg über dem tümpel leben und uns versklavt haben. sie könnten u.u etwas in der politik bewegen und das unkraut aus dieser politkaste jäten

  1. Rom An sagt:

    Ein sehr interessanter Beitrag Freeman, dem ich im Groben auch zustimme.
    Die große Rolle in der Entfaschisierung, Entmilitarisiierung, Entnazifizierung wird heute leider viel zu wenig bedacht, obwohl die Russen dafür das meiste Blut haben fließen lassen.
    Leider lässt der Artikel aber einen ganz wesentlichen Punkt außer Acht, nämlich das für die Sowjetunion damals sehr wichtige Leih- und Pachtgesetz von 1941. Das Leih- und Pachtgesetz (englisch Lend-Lease Act) wurde vom US-Kongress am 18. Februar 1941 verabschiedet. Es ermöglichte den zu diesem Zeitpunkt offiziell noch neutralen, aber völkerrechtlich betrachtet bereits de facto am Zweiten Weltkrieg beteiligten Vereinigten Staaten, kriegswichtiges Material wie Waffen, Munition, Fahrzeuge, Treibstoffe, Nahrungsmittel, Flugzeuge etc. an die gegen die Achsenmächte (Hitler-Deutschland, Italien, Japan) kämpfenden Staaten zu liefern.
    Für die Sowjetunion waren diese Hilfslieferungen von sehr hoher, elementarer Bedeutung. Allein die Sowjetunion bekam von den USA Rüstungsunterstützung im Wert von über 11 MILLIARDEN Dollar. Damals unvorstellbar hohe Beträge.

    Insgesamt bekam die UdSSR von den USA geliefert:


    14 795 Flugzeuge
    7056 Panzer
    8218 Flakgeschütze
    131 633 Maschinengewehre
    105 U-Boot-Jäger
    197 Torpedoboote
    15,417 Millionen Paar Stiefel

    Der größte Teil der Lieferung kam aber nicht in Form von Waffen, sondern in Form von Nahrungsmitteln, Rohstoffen, Maschinen und Industrieausrüstungen. An Rohstoffen und Lebensmitteln erhielt die Sowjetunion u. a.:[7]

    4,062 Millionen Tonnen Lebensmittel
    2,54 Millionen Tonnen Stahl
    728 000 Tonnen Nichteisenmetalle
    764 000 Tonnen Chemikalien
    2,42 Millionen Tonnen Petrochemikalien

    An sonstigen Materialien wurde u. a. geliefert:[8][9]

    77 900 Geländewagen Willys MB („Jeep“)
    151 000 leichte Transportfahrzeuge
    200 000 Studebaker US6-Lastkraftwagen
    1,5 Millionen Kilometer Telefonkabel
    35 000 Funkstationen
    380 000 Feldtelefone
    43 % aller Reifen
    56 % aller Schienen
    1/3 aller Sprengstoffe[10]
    1900 Lokomotiven (Eigenproduktion 932 Loks)

    Quelle: Wikipedia. Gibt aber auch Tausende andere Quellen dafür.

    Warum wurde all das nicht erwähnt im obigen Beitrag?
    Das ist auch sehr wichtig. Ich würde sogar sagen, dass nur durch diese extreme Aufrüstung der UdSSR die Russen überhaupt in der Lage waren, dem Nazi-Regime ein Ende zu setzen.
    Ob die das alleine, ganz ohne US-Unterstützung gemeistert hätten ist sehr fraglich angesichts der Tatsache, dass die UdSSR komplett kriegsunvorbereitet war, allein schon wegen dem Nichtangriffspakt zwischen der UdSSR und Deutschland und wegen Stalin, der bis in die letzte Minute es nicht wahrhaben wollte, dass die Deutschen angriffen und erst dann den Befehl zum Handeln gab, als die Russen schon tief im Landesinneren waren.

  1. Chang sagt:

    Ich liebe die Geschichte ebenso :-) Danke für den Vortrag über den 2. Weltkrieg so habe ich muss ich ehrlich gestehen noch nie den Sachverhalt gelesen! Auch in der Schweiz wird zuviel gelogen über die Zeit während des zweiten Weltkriegs. Was ich z.B. weiss ist das die Schweiz bis zum bitteren Ende Nazi Deutschland mit Rohstoffen und Geld beliefert hat. Die angeblich versehentlichen Bombenabwürfe der Allierten auf schweizer Boden war ein Warnschuss an die Schweizer Regierung die militärische und wirtschaftliche Unterstützung mit Nazi Deutschland zu beenden. Auch wird hier in der Schweiz immer wieder das Märchen vorgetragen unsre Armee an den Grenzen hätte die Deutschen abgeschreckt (hat mein Vater mir erzählt Jahrgang 27) Das für Deutschland die Schweiz ein sehr wichtiger Umschlagplatz für Geschäfte war aller Art wird natürlich nicht zugegeben. Der taktische Plan der schweizer Armee war im Fall eines Einmarsches der Deutschen das schweizer Unterland (Flachland) zu überlassen und sich in die Berge zurückzuziehen und einen geheimen Guerillakrieg danach zu führen. Das heutige "Davos" wo heute das Wirtschaftsforum jedes Jahr stattfindet war zudem übrigens ein ganz beliebter Treffpunkt der Nazis in der Schweiz während des Krieges und auch zuvor! Ausserdem gibt es Dokumente wo schweizer Bänker ganz ungeniert an allem was der Krieg an Gewinn abgeworfen hat damit gehandelt haben. Das verrückte ist auch hier in der Schweiz wird gerade speziell noch von der älteren Generation es kritiklos angenommen als hätte Hitler vor unser Armee Angst gehabt! Es wird immer noch der Mythos des furchtlosen und berühmten Eidgenossen hochgehalten vor der selbst Nazi Deutschland respekt gehabt haben soll (Scherz lass nach!) Ja - es hört sich sehr verstörend an aber es wird immer noch so kommuniziert, doch wenn mann Sie auf das Bankengeschäft mit den Nazis anspricht dann ist mann gleich in kürzester Zeit danach ein Un-Schweizer in Person :-) Die schweizer Geschichte dazumal ist ebenso verlogen wie die Ganze Geschichte die uns Freeman gerade klar vorträgt! Ich bin schon gespannt auf den wahren Fall Japans :-)

    "Die Schriftsteller können nicht so schnell schreiben, wie die Regierungen Kriege machen; denn das Schreiben verlangt Denkarbeit". Bertold Brecht

  1. Alexander sagt:

    @Rom an:USA hat dabei viel Geld bzw. Gold verdient. "Sowjetunion erhielt aus den USA Waren im Wert von 9,8 Milliarden Dollar[14] oder 17,8 Mio. Tonnen transportiert von 2803 Schiffen.[15] Umgekehrt lieferte die Sowjetunion insbesondere Rohstoffe wie Mangan- und Chromerze im Wert von 7,3 Milliarden Dollar an die USA. Der Rest der Schuld wurde auch in Gold bezahlt. Insgesamt erreichten die Waren, welche die Sowjetunion auch tatsächlich erhielt, lediglich 4 % der Kriegsproduktion der Sowjetunion. Häufig entsprachen die Waffen nicht den speziellen Anforderungen der Front; es gab kaum Ersatzteile.[16] Insbesondere bei den Kampfflugzeugen wurden in erster Linie jene Modelle geliefert, die sonst keiner (mehr) haben wollte. Die P-39 Airacobra wurde von der USAAF abgelehnt, auch Frankreich und Großbritannien wollten sie nicht haben. In Folge dessen ging fast die gesamte Produktion an die Sowjetunion (4924 Flugzeuge). Auch ihren Nachfolger, die P-63 Kingcobra wollte die USAAF nicht haben, so dass 2421 Maschinen an die Sowjetunion verkauft wurden. Die B-25 war das einzige wirklich moderne amerikanische Kampfflugzeug, das die Sowjetunion in nennenswerten Stückzahlen (870 Flugzeuge) erreichte. Das sowjetische Gegenstück, die Pe-2, wurde in der Zeit jedoch in über 11 000 Exemplaren ausgeliefert und auch deren Nachfolger, die Tu-2, wurde über 2500 mal produziert."

  1. Harald sagt:

    Danke, ein sehr guter Artikel, welcher mal mit Jahrzehnte alten Geschichtslügen, Verdrehungen, Klischees gründlich aufräumt.
    Es war wohl Voltaire, der schon im 18.Jahrhundert sagte, dass die Geschichte die Übereinkunft zu einer Lüge sei.
    Ich selbst war immer geschichtlich interessiert, schon bedingt durch mein Elternhaus, meine Verwandtschaft, viele Nachbarn.
    Was mich schon seit längerer Zeit, einigen Jahren überrascht ist allerdings die Tatsache, dass sowohl in allen ehemaligen sozialistischen Ländern als auch in allen kapitalistischen Ländern, ob Mitglieder der NATO oder (scheinbar?) neutral, in weiten Teilen die gleichen Geschichtslügen über den WK II verbreitet wurden.
    Was waren wohl die Ursachen hierfür?
    Wie war es möglich, dass "Westen" und "Osten" fast wortgleich den neuen heranwachsenden Generationen nach 1945 die gleichen alliierten Kriegslügen von einem angeblichen "Kampf gegen Hitler" (Westen) oder "Kampf gegen den Faschismus", (Osten), einer angeblich nur die Menschheit beglückenden "Anti-Hitler-Koalition" verabreichten?
    "Hitler" und "Faschismus", zwei im Grunde völlig austauschbare SYNONYME!
    Ich denke, alle diese bequemen Märchen, Lügen, Unterschlagungen, Halbwahrheiten gemischt mit tatsächlichen Wahrheiten dienten einst und jetzt allen heutigen Herrschenden als ideologisches Opium zwecks politischen Herrschaftsanspruches über die Masse aller heutigen europäischen Völker.
    Könnte es so sein?

    Zum Schluß noch ein kleiner Buchtipp, welcher mich vor einiger Zeit bald zu einem gewissen Erwachen, Nachdenken brachte: Valentin Falin, "ZWEITE FRONT, Die Interessenkonflikte in der Anti-Hitler-Koalition".

  1. Hans Beyer sagt:

    @Rom An
    wow, Sie haben sich vielleicht Mühe gegeben. Schade nur, dass es alles Blödsinn ist.
    Erstens, alles, was Sie auflisten, belief sich etwa auf 5% von all dem, was Russen aus eigener Produktion hatten.
    Zweitens, das war KEINE Hilfe, sondern nur Anleihe. Für die Amis war das nur ein Geschäft. Geschäft an Tod und Zerstörung ist die amerikanische/britische Haupteinkommenquelle, damals wie heute.
    Drittens, hören Sie bitte auf, immer die gleiche Mantra über Stalin zu wiederholen. Von wegen er ist schuld an so vielen toten. Schuld ist Hitler, Deutsche und ihre transatlantische Freunde. Behaupten, dass Russen trotz Stalin gesiegt haben, ist das gleiche wie "ein Zug kamm trotz des Lockführers am Zielbahnhof an."

  1. Freeman sagt:

    Waffenlieferungen für sich alleine nutzen ja nichts. Es braucht Soldaten die sie im Kampf einsetzen und ihr Leben riskieren. Ausserdem kam der grösste Teil der russischen Panzer aus einheimischer Produktion, die sehr erfolgreich gegen die Wehrmacht waren. Zum Beispiel 50'000 alleine vom Typ T-34. Auf deutscher Seite wurde der Panzer IV mit 8500 Exemplaren der meistgebaute deutsche Panzerkampfwagen. Dann wurden vom stärkeren Type Panther 6000 hergestellt und vom Tiger 1354 und vom Königstiger nur 489. Hitler hat selber gesagt, alleine eine Fabrik in der Sowjetunion konnte 30'000 Panzer produzieren, und wenn er das gewusst hätte ...

  1. xabar sagt:

    Was die Wikipedia schreibt, muss man sehr kritisch lesen. Wir wissen ja inzwischen, dass einige wenige von Daniele Ganser, den alle kennen werden, als 'Bürokraten' bezeichnete Oberzensoren die Macht über die Wikipedia ausüben und z. B. in seinem Fall immer wieder verhinderten, dass faire Einträge über ihn unter Weglassung der Bezeichnung 'Verschwörungstheoretiker' scheiterten.

    So kommt es auch nicht von ungefähr, dass die Hilfslieferungen der USA an die Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg dort als 'elementar' bezeichnet werden, obwohl das von der Wahrheit weit entfernt ist. Der Schriftsteller Konstantin Simonow, der während des Krieges die Fronten besuchte und dabei sein Leben riskierte, stellt in seinen lesenswerten Kriegstagebüchern fest, dass das Material, das die USA lieferten, minderwertig war und von der sowjetischen Armee oft gar nicht genutzt werden konnte, weil die Motoren der Fahrzeugen ungeeignet waren für den russischen Winter, (vgl. Konstantin Simonow, 'Kriegstagebücher 1941 und KT 1942-45).

    Also hier wird schon wieder der Versuch unternommen, unter dem Deckmantel von Neutralität und Objektivität, den Beitrag der USA unangemessen herauszustellen. Ich warne vor der Wikipedia, die immer dann Propaganda betreibt, wenn es politisch wird. In anderen Bereichen mag das anders sein.

    Churchill hat kurz vor Ende des Krieges gesagt: 'Wir haben das falsche Schwein geschlachtet!' Er setzte sich sogar zeitweilig dafür ein, mit Hilfe der verbliebenen SS-Einheiten, 100.000 Mann an der Zahl, einen gemeinsamen neuen Krieg gegen die Sowjetunion zu führen, scheiterte aber an den neuen Realitäten. Auch zuhause hätte er das nicht durchsetzen können. Truman, der Nachfolger von Roosevelt (Roosevelt starb ganz plötzlich im April 1945) hat damals während des Krieges gesagt: 'Wenn wir sehen, dass die Deutschen gewinnen, sollten wir die Russen unterstützen; wenn wir sehen, dass die Russen gewinnen, sollten wir die Deutschen unterstützen, damit sich möglichst viele umbringen.'

    Die USA wollten also ein zerstörtes Europa und eine zerstörte Sowjetunion, um dann die Lage für sich selbst als vom Krieg verschont gebliebene Nation auszunutzen, um ganz Europa zu dominieren. Stalin und die Rote Armee machten ihm einen Strich durch die Rechnung. Und schon wenige Jahre nach dem für die UdSSR so verheerenden Krieg war das Land wieder aufgebaut. Schon während des Krieges hatte man angefangen, das Land wieder aufzubauen. Und als der neue Fünfjahrplan (1946-51) vorüber war, waren so gut wie alle Kriegsschäden beseitigt und das Land besaß die Atombombe (seit 1949) und war nicht mehr atomar erpressbar.

    Wozu sich heute leider die russische Führung nicht durchringen kann, ist, die Rolle Stalins, die dieser während des Krieges gespielt hat, angemessen und fair zu würdigen. Man muss kein Stalinist sein, um zu sehen, dass dieser schon vor dem Krieg weitsichtig dafür gesorgt hatte, dass die wichtigsten Industriezentren fernab der europäischen Grenzen, besonders was die Rüstungsindustrie anging, entstanden. Unter seiner klugen Führung, die von Marschall Schukow gewürdigt wird, obwohl dieser ein Gegner Stalins war, hat die UdSSR diesen Krieg gewonnen. Auch ist erstaunlich, dass die Evakuierung der Industrie hin zum Osten in den ersten Kriegsjahren, fast reibungslos vonstatten ging, dank der Tatsache, dass keine privaten Interessen dieser Maßnahme entgegen standen. Also die vorher stattgefundene Verstaatlichung der Industrie, besonders der Schwerindustrie, hat eine ganz wesentliche Rolle gespielt für den späteren Sieg. Auch dass er von vorneherein diesen Krieg als einen 'Großen Vaterländischen Krieg' bezeichnete, hat sehr stark dazu beigetragen, dass alle Menschen zusammengeführt werden konnten, um die Heimat geschlossen zu verteidigen.

  1. MuzWa sagt:

    Churchill wollte mit allen Mitteln, das man umgehend und mit der Wehrmacht gegen Russland vorgeht! Deshalb waren die Deutschen Wehrmacht Einheiten noch bis 1947 unter Waffen in Norwegen. Die Amerikaner machten diesen neuen Krieg nicht mit. Weigerten sich einen weiteren Krieg in Europa zuführen.

  1. notarfuzzi sagt:

    an Raja: warum sollte sich Freeman politisch engagieren, das wäre nutzlos, weil man kommt dem System so nicht bei. Seine Aufklärungsarbeit, die offensichtlich auf unermüdliches Recherchieren zurückgeht ist äusserst wertvoll. Denn allzuoft gerät die Wahrheit ins Vergessen, allein weil die Propagandamaschine auch unermüdlich rotiert!

  1. Max Hauri sagt:

    Unglaublich interessant ist auch was Nikolay Starikov zu Bismarck sagt, wirklich wert zu hören, da beginnt der Zweite Weltkrieg: https://www.youtube.com/watch?v=q5ifQLCCkoA

  1. An Raja:

    Freeman lebt in Russland und engagiert sich politisch sehr stark, indem er diesen Blog führt, der von Tausenden von Menschen rund um den Globus gelesen wird. Er engagiert sich für Russland und schreibt positiv über das Land, welches im Westen geschmäht und verteufelt wird. Freeman handelt nach dem Motto: "Wer schreibt, der bleibt." Seine Artikel bleiben im Gedächtnis haften. Bravo, Freeman, vielen Dank!

  1. Xabar, die Englische Wikipedia ist im gegensatz zur Deutschen sehr Informativ und z.T sehr Neutral. Dort werden als Bsp genommen alle Schlachten im Syrischen Bürgerkrieg erfasst und informativ niedergeschrieben.

  1. Peter Vogl sagt:

    Wie immer, für die Amis waren beide Weltkriege ein riesen Geschäft mit viel Profit, der auf den nächsten Krieg wartet, um investiert zu werden.

  1. Alexander sagt:

    Die Sowjetunion erhielt aus den USA Waren im Wert von 9,8 Milliarden Dollar[14] oder 17,8 Mio. Tonnen transportiert von 2803 Schiffen.[15] Umgekehrt lieferte die Sowjetunion insbesondere Rohstoffe wie Mangan- und Chromerze im Wert von 7,3 Milliarden Dollar an die USA. Der Rest der Schuld wurde auch in Gold bezahlt. Insgesamt erreichten die Waren, welche die Sowjetunion auch tatsächlich erhielt, lediglich 4 % der Kriegsproduktion der Sowjetunion. Häufig entsprachen die Waffen nicht den speziellen Anforderungen der Front; es gab kaum Ersatzteile.[16] Insbesondere bei den Kampfflugzeugen wurden in erster Linie jene Modelle geliefert, die sonst keiner (mehr) haben wollte. Die P-39 Airacobra wurde von der USAAF abgelehnt, auch Frankreich und Großbritannien wollten sie nicht haben. In Folge dessen ging fast die gesamte Produktion an die Sowjetunion (4924 Flugzeuge). Auch ihren Nachfolger, die P-63 Kingcobra wollte die USAAF nicht haben, so dass 2421 Maschinen an die Sowjetunion verkauft wurden. Die B-25 war das einzige wirklich moderne amerikanische Kampfflugzeug, das die Sowjetunion in nennenswerten Stückzahlen (870 Flugzeuge) erreichte. Das sowjetische Gegenstück, die Pe-2, wurde in der Zeit jedoch in über 11 000 Exemplaren ausgeliefert und auch deren Nachfolger, die Tu-2, wurde über 2500 mal produziert.

  1. Wer sich für die Geschichte des 1. sowie 2. Weltkrieges interessiert und ausreichen ließt, wird unweigerlich irgendwann zu folgender Erkenntnis kommen.

    Es ging und geht immer noch um die …

    a) Welt-Vorherrschaft (Britisch Commonwealth & USA)
    b) Verhinderung Eurasiens
    c) Schwächung und Versklavung Europas
    d) Vorherrschaft der Partner Angelsachsen und Zionisten und ihres Geldsystems
    f) Schaffung Israels - Groß-Israels
    g) Zerstörung Deutschlands und in der Zwischenzeit alles was deutsch ist
    h) Zerstörung Russlands
    i) Vernichtung des Deutschen Kaiser-Reiches
    j) Sicherung der Rohstoffreserven und ihrer Profite
    k) Sicherung ihrer Meinungs- und Deutungs-Hoheit
    l) Sicherung ihrer Geschichte und täglichen Medien
    etc. etc.

    Je länger ich die Geschichte studiere und sehe das Hitlers Armee ein Sammelsurium unterschiedlichster Völker/Söldner Europas war und sehe wieviele seiner Gefolgsleute Zionisten, Briten, Amerikaner, Italiener, etc. waren, desto mehr komme ich zu dem Schluß,

    Hitler war (wie Merkel) ein U-Boot der Zionisten und Angelsachsen, um das deutsche Kaiser-Reich und Deutschland und die Deutschen zu vernichten. So war er doch maßgeblich dafür verantwortlich das der Staat Israel entstand (Havara Abkommen).

    Massive Geldströme aus dem Hause der Falsch-Geld-Drucker (FED USA, City of London England, Zionisten, etc.) flossen nach Europa (Deutschland, Russland, Frankreich, etc.) um alle Völker Europas in einen großen profitablen Krieg zu verwickeln, der nur eine Ziel hatte,

    die Vorherrschaft der Zionisten und Angelsachsen und ihrem Geldsystem weltweit zu sichern und die Menschen Europas zu vernichten oder zu versklaven!

    … und nun, 100 Jahre nach Kriegsbeginn und 70 Jahre nach Kriegsende …

    Beginn das Spiel aufs neue!

    Der Mensch möchte "Frei" sein, doch Sie wollen "Sklaven"

    … Wann beenden WIR "IHR" SPIEL ???

  1. anonym sagt:

    Es ist immer das selbe mit diesen herren Menschen sie versuchen immer wieder Russland zu erobern. Siehe die zwei Weltkriege und die Napoleon kriege die ebenfalls gegen Russland gerichtet waren. heute sind ihre Söhne weiter am werkeln gegen Russland. Zum glück haben sie mehrere male vergessen Winterklammoten ein zu packen als sie gegen Russland marschiert sind.

  1. Marcel Ackle sagt:

    Wo kam das Geld her? Das der Briten, das der Deutschen, das der Russen, das der Japaner, das der Amerikaner?
    Regierungen und Nationen sind nur die Handlanger deren, die die gesamte Welt mit unserem Geld, das wir ihnen erlaubt haben für uns zu kontrollieren, lenken und unterdrücken.
    Das sollte mal in die Geschichtsbücher.

  1. xabar sagt:

    Ist die englische Wikipedia informativ?

    Auch ich lese sie und kann keinen Unterschied zur deutschen feststellen. Wenn 'alle Schlachten im syrischen Bürgerkrieg erfasst wurden', heißt das noch nicht, dass sie wirklich informativ ist. Denn erstens ist es kein 'Bürgerkrieg', der dort stattfindet, sondern ein von außen angeleiertes Regime Change-Unterfangen. Ohne die ausländische Intervention wäre Syrien heute schon wieder frei. Zweitens ist nicht entscheidend, ob eine Fülle von Informationen gegeben wird, sondern ob diese Informationen auch richtig eingeordnet und richtig interpretiert werden. Wenn das aber unterbleibt, braucht man sich die ganze Mühe nicht zu machen. Es wird dann nur Objektivität vorgespielt.

    Daniele Ganser hat eine gute Analyse der Funktionsweise der Wikipedia gegeben und hat herausgefunden, dass ganz oben Leute sitzen, die zensieren, die zum Beispiel dafür sorgten, dass er weiterhin als 'Verschwörungstheoretiker' zu gelten habe. Alle Versuche, diesen Eintrag zu löschen, waren vergeblich.

    Was die Naturwissenschaften oder andere nicht-politische Bereiche angeht, liefert die Wikipedia sicherlich gute und vielleicht sogar erschöpfende Informationen, aber wenn es um die Bewertung von politischen Ereignissen geht - Beispiel 9/11 - werden sofort wieder die von der internationalen Elite gewünschten Sprachregelungen verwendet. Das trifft auch auf Stalin zum Beispiel zu. Dort wird nichts Positives über ihn gesagt, und er wird nach wie vor als 'Massenmörder' dargestellt. An diesem Bild darf nicht gerüttelt werden, weil sonst das ganze Lügengebäude, das man nach dem Kriege, vor allem auf Betreiben der 1947 gegründeten CIA aufgebaut hat, zusammenbrechen würde. Das, was sie heute mit Assad oder mit Putin machen, haben sie damals schon mit Stalin gemacht. Er muss ein blutiger Diktator eines totalitären Systems bleiben wie Assad ein Diktator, der sein 'eigenes Volk abschlachtet', bleiben soll, und Mahmoud Ahmadinedschad soll ein 'Holocaust-Leugner' und ein 'neuer Hitler' bleiben. Das soll dann so in die Geschichte eingehen und auch Eingang in die Geschichtsbücher finden, damit auch die nächste Generation so denkt, damit die 'USA und nicht die Sowjetunion Europa befreit haben', damit die USA die Guten und die Russen die Bösen bleiben.

    Wer die Gehirne kontrolliert, hat die Macht.

  1. anonym schreibt: "Zum glück haben sie mehrere male vergessen Winterklammoten ein zu packen als sie gegen Russland marschiert sind."

    Es gibt hierzu interessante Gemälde und Fotos von Zeitgenossen. Den "Vaterländischen Krieg" von 1812, im Westen als Napoleons Krieg gegen Russland bekannt, hat der russische Maler Wassili Wereschtschagin dokumentiert. Seine Bilderserie hängt im Museum des Vaterländischen Kriegs von 1812, direkt vor dem Moskauer Kreml. Der Künstler zeigt die "Grande Armée" auf ihrem Rückzug quer durch Russland, in Richtung Westen. Es sind lumpige Gestalten, in Fetzen gehüllt. Auf einem Gemälde sind schlafende französische Soldaten zu sehen. Sie liegen in dünner Kleidung auf eisigem Boden, es schneit auf sie herab. Kadaver von Pferden sind rings herum verstreut. Die meisten Franzosen erreichten die Heimat nicht lebend. Sie starben in Russland.

    Ähnlich erging es den Nazis im "Grossen Vaterländischen Krieg" von 1941 bis 1945, hierzulande als II. Weltkrieg bekannt. Fotos dokumentieren Heerscharen von toten Deutschen nach der Kesselschlacht von Stalingrad und an anderen Schauplätzen des Kriegs auf russischem Boden. Es sind grausige Bilder. Sie könnten zur Abschreckung dienen. Aber sie werden im Westen nicht oder kaum gezeigt. Warum eigentlich nicht?

  1. Eckart sagt:

    Jedem Krieg fällt bereits die Wahrheit zum Opfer, bevor er überhaupt begonnen hat. Es ist auch eine Binsenweisheit, dass sie sich danach nur sehr mühsam eventuell wiederbeleben lässt.

    Als einfacher Mensch muss man sich nur eine brauchbare Verhaltensweise angewöhnen, um einigermaßen unbeschadet an Leib und Leben mit seiner Familie durch diesen Dschungel zu kommen.
    Dazu ist es unbedingt erforderlich sich mit den Entwicklungsgeschichten der Kriege auszukennen.

    Gefälschte Historie, wie die Dinge zur Bombardierung Dresdens, die Täuschung mit der "Operation Jubilee" bis zur falschen Begründung der Atombomben über Japan, muss man sich realistisch klar vor Augen führen und begreifen. Dann schafft man es auch sich vor den meisten Fallen zu schützen.

    Risiken bleiben genügend übrig, denn das Leben ist nun mal lebensgefährlich, aber auch schön.

  1. Rakshael sagt:

    @veni vidi vici: ich gehe davon aus, dass auch das englische Wiki der Propaganda dient. Denn in Syrien herrscht kein Bürgerkrieg, sondern ein von den VSA angezettelter Zerstörungskrieg. Wenn Du den Begriff Bürgerkrieg (Civil war) aus Wiki hast, dann kann man dran fühlen....Ist vielleicht die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte an dem Wiki Eintrag beteiligt?

  1. Ja....das sage ich meinen Arbeitskollegen schon die ganze Zeit und die schauen mich wie Autos an.

    An dieser stelle muss man einen Dank an alle Befreier aussprechen.

  1. Andreas sagt:

    Danke für deine Arbeit und die Beiträge. Passend dazu noch das Kurzvideo "17. Juni 1944: Der letzte Marsch der Heeresgruppe Mitte" durch Moskau nach der verheerenden Niederlage.
    https://www.youtube.com/watch?v=1j9R9d8zXRU

  1. @ Xabar, Veni Vidi Vici bzgl. Wikipedia

    Als passiver Nutzer und das ist die überwiegende Mehrheit, bekommt man vom eigentlichen Aufbau überhaupt nichts mit. Dies ändert sich, wenn man selbst einen Beitrag verfassen oder ggfs. eine Änderung eines bereits existierenden Beitrags durchführen möchte. Hier wird es bei entsprechendem Themengebiet schwierig da Administratoren, wie Sichter entscheiden können, ob der editierte Artikel so übernommen werden kann. Im Extremfall wird der Nutzer sogar gesperrt, selbst dann wenn er die betroffene Person ist, von welchem Lügen und Verleumdungen auf der Wikipedia stehen. Bei Zuspitzung dessen, verstärkt durch Mobbing, tobt ein sog. Edit War im Inneren, von welchem der passive Nutzer überhaupt nichts mitbekommt.

    Für Nachforschungen und Eigenrecherche in Naturwissenschaftlichen Themenfeldern ist die Wikipedia ohne Wenn und Aber empfehlenswert. Hingegen sollte man bei systemkritischen Themenfeldern eher die Finger von Wikipedia lassen. Bereits ein renommierter Historiker und Friedensforscher, wird hier aufgrund seiner 9/11 Hinterfragung als Verschwörungstheoretiker diffamiert.

    In einer mehr als sehenswerten Dokumentation berichten Markus Fiedler und Frank-Michael Speer detailliert hierüber und decken den im Ganser Artikel zuständigen Wikipedianer Kopilot auf. Die Doku trägt den Titel: Die dunkle Seite der Wikipedia und ist auf KenFM bei Youtube anzusehen.

    Als weitere Empfehlung über den Wahrheitsgehalt eines entsprechenden Wiki-Artikels lege ich euch die Seite wikibu.ch ans Herz. Dort wird die Qualität des Artikels anhand von diversen Kriterien evaluiert. Zufälligerweise sind Artikel über Ganser oder ein KenFM dort verhältnismäßig schlecht bewertet.

  1. Wer hat gewonnen: Amerika und die FED+ deren Konzerne.--Du kannst die Lüge noch so oft wiederholen,dass Wallstreet-Amerika-Stalin von Hitler überfallen wurde und Stalin nicht angegriffen hätte. Ganz einfach:Man hat zwei Ratten an die Spitze von wunderbareren Völkern gestellt und diese haben genau das getan,was ihnen die Geschäftemacher und Satanisten gesagt haben.Stalin ,das beweisen die Militärarchive,wollte angreifen und Hitler ist ihm zuvorgekommen.Putin hat recht,dass er den Nationalismus fördert und dazu gehört,dass er Stalins Verbrechen herunterspielt. Ein Schachzug.
    Die Dämonisierung der deutschen Soldaten hat uns geschadet Stefan Scheil ist einer der wenigen deutschen Historiker ,der sich der Geschichtsklitterung entgegen stellt.

  1. Rakshael schreibt: "ich gehe davon aus, dass auch das englische Wiki der Propaganda dient. Denn in Syrien herrscht kein Bürgerkrieg, sondern ein von den VSA angezettelter Zerstörungskrieg. Wenn Du den Begriff Bürgerkrieg (Civil war) aus Wiki hast, dann kann man dran fühlen....Ist vielleicht die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte an dem Wiki Eintrag beteiligt?"

    Ich gehe ebenfalls davon aus, dass Wikipedia English der Westpropaganda dient. Ich finde alle Einträge über den "Grossen Vaterländischen Krieg" von 1941-1945, im Westen als "II Weltkrieg" bezeichnet, sehr propagandistisch. Die Einträge schmälern durchweg den Beitrag der Russen zum Sieg, sie werden marginalisiert oder ganz unterdrückt. Auf russischen Internetseiten liest sich das ganz anders. Wer kein Russisch kann, wird also nie erfahren, was sich in Russland von 1941 bis 1945 abspielte. Und "wikipedia" English verrät uns das gewiss nicht. Die waren nämlich nicht dort in jenen Kriegsjahren. So lässt sich Geschichte im Nachhinein sehr leicht fälschen. Es ist stets sinnvoll, viele verschiedene Quellen einzusehen, möglichst auch Augenzeugenberichte.

  1. Hallo Freeman ich bin so dankbar für dein Blog und deine Beiträge. Ich bin in meinem Umfeld fast die einzige die es versucht zu druchschauen und sich nicht verarschen lässt. Ich hatte gerade wider ein mal heute eine Diskussion mit meiner Familie über das was in der Welt abgeht sie alle sind natürlich voller Überzeugung das die Russen die bösen sind und haben als Beispiel direkt gesagt das Russland aktuell in Syrien Spitäler zerbombt hat usw. natürlich haben sie diese Infos durch die Tagesschau woher sonst die glauben ja alles was da erzählt wird. das schlimmste ist meine Eltern sind dazu noch voll Pro ISRAEL das ist auch immer wieder ein Streitpunkt. egal was ich auch sage und versuche zu erklären wie es wirklich ist werde ich blöd hingestellt aber eines Tages wird die Wahrheit inschallha ans Licht kommen. Ich bin Mutter mein Sohn ist 2 Jahre alt und wenn ich nur schon daran denke was er im Geschichts Unterricht lernen wird mir ganz anderst. Ich finde es einfach unglaublich unmöglich wie leicht wir Menschen zu täuschen sind darum müssen wir die die es besser wissen dafür kämpfen das unsere Nachkommen es von uns lernen wie es abgeht und abgegangen ist auf der Welt und lernen sich nicht täuschen zu lassen. STEHT AUF UND KÄPFT FÜR DIE WAHRHEIT UND DIE FREIHEIT.

  1. Hallo Freeman ich bin so dankbar für dein Blog und deine Beiträge. Ich bin in meinem Umfeld fast die einzige die es versucht zu druchschauen und sich nicht verarschen lässt. Ich hatte gerade wider ein mal heute eine Diskussion mit meiner Familie über das was in der Welt abgeht sie alle sind natürlich voller Überzeugung das die Russen die bösen sind und haben als Beispiel direkt gesagt das Russland aktuell in Syrien Spitäler zerbombt hat usw. natürlich haben sie diese Infos durch die Tagesschau woher sonst die glauben ja alles was da erzählt wird. das schlimmste ist meine Eltern sind dazu noch voll Pro ISRAEL das ist auch immer wieder ein Streitpunkt. egal was ich auch sage und versuche zu erklären wie es wirklich ist werde ich blöd hingestellt aber eines Tages wird die Wahrheit inschallha ans Licht kommen. Ich bin Mutter mein Sohn ist 2 Jahre alt und wenn ich nur schon daran denke was er im Geschichts Unterricht lernen wird mir ganz anderst. Ich finde es einfach unglaublich unmöglich wie leicht wir Menschen zu täuschen sind darum müssen wir die die es besser wissen dafür kämpfen das unsere Nachkommen es von uns lernen wie es abgeht und abgegangen ist auf der Welt und lernen sich nicht täuschen zu lassen. STEHT AUF UND KÄPFT FÜR DIE WAHRHEIT UND DIE FREIHEIT.

  1. freethinker sagt:
    Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
  1. Öl-Schleich sagt:

    Xabar schreibt:
    "Wozu sich heute leider die russische Führung nicht durchringen kann, ist, die Rolle Stalins, die dieser während des Krieges gespielt hat, angemessen und fair zu würdigen.
    Man muss kein Stalinist sein, um zu sehen, dass dieser schon vor dem Krieg weitsichtig dafür gesorgt hatte, dass die wichtigsten Industriezentren fernab der europäischen Grenzen, besonders was die Rüstungsindustrie anging, entstanden.
    Unter seiner klugen Führung,
    die von Marschall Schukow gewürdigt wird, obwohl dieser ein Gegner Stalins war, hat die UdSSR diesen Krieg gewonnen. Auch ist erstaunlich, dass die Evakuierung der Industrie hin zum Osten in den ersten Kriegsjahren, fast reibungslos vonstatten ging,"
    Ende Zitat.

    Gegendartellung mit Quellenverteichnis:
    Es gibt ein Sonderheft mit Artikeln der ex-sowjetischen Zeitschrift *SPUTNIK*, erschienen ungefähr im Jahre 1990 oder '91.
    Darin hatte ich vor 4 Monaten gar einige Nachdrucke von älterer Sputnik-Artikeln gelesen.

    Sinngemäße Wiedergabe:
    Nachdem J. Stalin an die Macht kam, wurden von seinen Gefolgsleuten bis 1941 unter Anderem:
    # 40.000 Kommandeure der Roten Armee,
    # 'zigtausend Bürgermeister, Ärzte, Parteifunktionäre, Landwirte/Ackerbauern, Gewerkschaftsmitglieder, ...
    ... und sonstige Menschen verschiedener Berufsgruppen ermordet, teilweise mitsamt Ehefrauen, Kinder und Familien!
    # es wurden auch einige große Kassernen in unmittelbarer Nähe zur polnischen Grenze platziert.
    (im Falle eines Überraschungs-Angriffs + Bombardierung ist deren Belegschaft schnell kampf-unfähig oder tot!)


    (Details siehe Heft, ich kann nicht reinschauen, das Heft liegt 400 km entfernt in Wohnung der Eltern)

    J. Stalin wäre weitsichtig?
    Mag sein, in Bezug auf diktatorische Maßnahmen um SEINE Macht zu festigen.
    Denn auch viele seiner mordgewaltigen Anhänger wurden beseitigt, ein selbst-reinigender Prozess indem Mörder durch andere Mörder beseitigt/ersetzt werden).
    Aber:
    40.000 Kommandeure der Roten Armee, sowie Tausende Ärzte, Landbauern, .... die fehlten insbesondere dann, als 1941 die SOWJETUNION doch angegriffen wurde.

    Auch die Geschehnisse zu Stalins Vorkriegszeiten in der UKRAINE, insbesondere die Verbrechen seiner Beauftragten (z.B. Molotow), welche auf lange Sicht sehr schädlich für den Zusammenhalt der Sowjet-Union waren, und letztlich Widerstand (einschließlich Verbindungen ukrainischer Bandera-Faschisten mit deutschen Faschisten) erzeugten - sprechen für die äußerst mangelhafte Weitsicht von J. Stalin .

    Nachdem ich das SPUTNIK-Sonderhest (?1990 oder 91 oder 92) gelesen hatte, kam ich zur Erkenntnis:
    J. Stalin beseitigte keine "Volks-Schädlinge" (wie er sie nannte) sondern war DER Volks-Schädling höchstpersönlich.
    Sozialismus geht anders! (siehe Venuzuela, Nicaragua, ... vor Jahrzehnten)

  1. Silke Rothstein schreibt:
    "Man hat zwei Ratten an die Spitze von wunderbareren Völkern gestellt und diese haben genau das getan,was ihnen die Geschäftemacher und Satanisten gesagt haben.Stalin ,das beweisen die Militärarchive,wollte angreifen und Hitler ist ihm zuvorgekommen.Putin hat recht,dass er den Nationalismus fördert und dazu gehört,dass er Stalins Verbrechen herunterspielt. Ein Schachzug."

    Viele Russen sehen Josef Stalin nicht als "Ratte", sondern als einen der grossen Staatsführer in ihrer Geschichte, die voller Hochs und Tiefs ist, wie in jedem anderen Staat auch. Putin "spielt" nicht Stalins sogenannte "Verbrechen" herunter, sondern räumt ihm einen Ehrenplatz in der russischen Geschichte ein, ebenso wie den Zaren - von Iwan dem Schrecklichen bis zu Peter dem Grossen. Wo viel Licht - da viel Schatten. Alle grossen Männer der Geschichte hatten ihre hellen und ihre dunklen Seiten, so auch Josef Stalin. In Russland werden neuerdings viele Stalin-Monumente und Stalin-Gedenktafeln aufgestellt. Stalin wird auch in den Geschichtsbüchern an Schulen der Russischen Föderation positiv gewürdigt. Ein Grossteil der Einwohner von Wolgograd will die Stadt wieder in Stalingrad umbenennen, usw. Man kann von einer "Stalin-Renaissance" in der Russischen Föderation sprechen.

  1. Rolf sagt:

    An Rom An

    Interessant diese Mitteilung, die per Wikipedia nachlesbar sein soll zusätzlich zu freemans wirklich eminent wichtiger Darlegung.
    Nun frag ich mich aber: wie kam all dieses Material denn in die Sowjetunion?
    Anscheinend ja auf dem Schiffsweg, der aber ja umkämpft war - schon was die Versorgung der Briten betroffen hat gabs doch Probleme per deutscher Uboote.
    Diese Massen von Guetern haben doch verfrachtet werden muessen.
    Ging dass dann evtl. uebers Schwarze Meer - oder wie sonst?
    Wär mal interessant, dazu näheres zu erfahren!

  1. edelpreusse sagt:

    Tja Rolfi - dafür ist man auf die schnelle mal so mir nichts dir nichts in den neutralen Iran einmarschiert, um einen Zugang zum indischen Ozean zu bekommen. Ansonsten ist es ja wohl mehr als abartig den Massenmörder Stalin hier zu feiern. Der hat nur so ca. 25 millionen Menschen auf dem Gewissen, aber ansonsten war der ganz prima. Der Holomodor in der Ukraine war natürlich nur ein Versehen. Und das von den 26 millionen angeblichen Kriegstoten, der Großteil zu Lasten Stalins ging und "nur" ca. 7 millionen Menschen(nach Stalins eigenen Angaben) direkt durch den Krieg umkamen, kann man auch schaon mal "vergessen". Ich bin bestürtzt wie wenig über die stalinsche Terrorherrschaft bei den Kommentatoren bekannt zu sein scheint. Der Kommunismus war das barbarischste System, daß jemals existierte und hat solche Bestien wie Stalin, Mao und Pol Pot hervorgebracht und 100 millionen Tote hinterlassen! Daran ändert die Tatsache, daß die SU die Hauptlast der Alliierten trug, absolut nichts.

  1. xabar sagt:

    @Olivia

    Ich habe mir die Bilder von der großen Maidemonstration in Moskau vor dem Kreml angesehen, und zu meiner Überraschung sah ich auch Leute, die Stalin-Bilder zeigten.
    Die Wiederumbenennung Wolgograds in Stalingrad stand schon mal auf dem Programm: Der Nachfolger von Juri Andropow als Generalsekretär der KPdSU, Tschernienko, der aber schon bald nach seiner Wahl zum Nachfolger Andropows verstarb, hatte das vor. Es war dann sein Nachfolger, Mikhail Gorbatschow, der das zu verhindern wusste.
    Dieser Mann hat die Sowjetunion zusammen mit Boris Jelzin zerstört, wofür er kurz vor dem Auseinanderbrechen der Union den Friedensnobelpreis bekam (1990).

    Ähnlich wie bei Stalin verhält es sich mit Iwan dem 'Schrecklichen'. Auch er hat viel für Russland getan und muss dafür bis heute Schläge einstecken. Aber es wird die Zeit kommen, da die Russen diese Leute wieder zu würdigen wissen. Es wird nur noch ein bisschen dauern. Stalin hat mal gesagt: 'Wenn ich nicht mehr bin, werdet ihr mich mit Dreck bewerfen, aber der Wind der Geschichte wird diesen Dreck eines Tages hinwegfegen.'

  1. xabar sagt:

    Zum Nichtangriffspakt mit Nazideutschland, der heute immer noch als 'Beweis' dafür angesehen wird, dass Stalin und Hitler gleichzusetzen sind (beides Massenmörder, Diktatoren usw.): Stalin sagte damals kurz nach dem Überfall Nazideutschlands auf die Sowjetunion in der Nacht vom 21. auf den 22. Juni Folgendes:

    " ... Man könnte fragen: Wie konnte es geschehen, dass sich die Sowjetregierung auf den Abschluss eines Nichtangriffspaktes mit solchen wortbrüchigen Leuten und Ungeheuern wie Hitler und Ribbentrop eingelassen hat? Ist hier von der Sowjetregierung nicht ein Fehler begangen worden? Natürlich nicht! Ein Nichtangriffspakt ist ein Friedenspakt zwischen zwei Staaten. Eben einen solchen Pakt hat Deutschland uns damals im Jahre 1939 angeboten. Konnte die Sowjetregierung ein solches Angebot ablehnen? Ich denke, kein einziger friedliebender Staat kann ein Friedensabkommen mit einem benachbarten Reich ablehnen, selbst wenn an der Spitze dieses Reiches solche Ungeheuer und Kannibalen stehen wie Hitler und Ribbentrop. Dies aber natürlich unter der einen unerlässlichen Bedingung, dass das Friedensabkommen weder direkt noch indirekt die territoriale Integrität, die Unabhängigkeit und die Ehre des friedliebenden Staates berührt. Bekanntlich war der Nichtangriffspakt zwischen Deutschland und der Sowjetunion gerade ein solcher Pakt.

    Was haben wir durch den Abschluss des Nichtangriffspaktes mit Deutschland gewonnen? Wir haben unserem Land für anderthalb Jahre den Frieden gesichert sowie die Möglichkeit, unsere Kräfte zur Abwehr vorzubereiten, falls das faschistische Deutschland es riskieren sollte, unser Land trotz des Paktes zu überfallen. Das ist ein unbestreitbarer Gewinn für uns und ein Verlust für das faschistische Deutschland. ..."
    (J. Stalin: 'Über den Großen Vaterländischen Krieg der Sowjetunion', Berlin 1945, S. 6f).

    Dennoch muss man sagen, dass Stalin sich über den Zeitpunkt des Überfalls irrte. Er war der Annahme, dass der Angriff zwar in naher Zukunft stattfinden würde, was Hitler schon in 'Mein Kampf' angekündigt hatte, dass er aber zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden würde. Ausgerechnet Churchill hatte ihn gewarnt, dem Stalin aber zu Recht misstraute. Er hielt diese Warnungen für 'Provokationen'.

    Stalin weiter in seiner Rede vom 3. Juli 1941:

    "Was hat das faschistische Deutschland durch die wortbrüchige Zerreißung des Paktes und den Überfall auf die Sowjetunion gewonnen und was hat es verloren? Es hat dadurch kurze Zeit eine gewisse vorteilhafte Lage für seine Truppen erzielt, hat aber in politischer Hinsicht verloren, da es sich in den Augen der ganzen Welt als blutiger Aggressor entlarvt hat. Es ist nicht zu bezweifeln, dass dieser kurzfristige militärische Gewinn für Deutschland nur eine Episode ist, während der gewaltige politische Gewinn für die Sowjetunion ein ernster Faktor von langer Dauer ist, auf den gegründet sich entscheidende Erfolge der Roten Armee im Krieg gegen das faschistische Deutschland entfalten müssen. ... Mit dem uns aufgezwungen Krieg hat unser Land den Kampf um Leben und Tod gegen den schlimmsten und heimtückischsten Feind, den deutschen Faschismus, aufgenommen. ..."

    Wer kann nach diesen Worten noch annehmen, dass Hitler und Stalin dasselbe waren? Heute versuchen bestimmte Leute die Geschichte wieder umzuschreiben, indem sie behaupten, dass Hitler den Frieden wollte und dass die Sowjetunion den Krieg begonnen hat. Der Youtube-Kanal ist voll davon. Nazideutschland soll als Opfer hingestellt werden. Damit werden die Millionen Opfer des deutschen Faschismus verhöhnt und Hitlerdeutschland soll als 'friedliebend' reingewaschen werden.

  1. Xabar schreibt:
    "Ähnlich wie bei Stalin verhält es sich mit Iwan dem 'Schrecklichen'. Auch er hat viel für Russland getan und muss dafür bis heute Schläge einstecken. Aber es wird die Zeit kommen, da die Russen diese Leute wieder zu würdigen wissen."

    Nur in westlichen Ländern müssen Josef Stalin und Iwan der Schreckliche "Schläge einstecken". Bei den meisten Russen, den patriotischen Russen, sind beide beliebt. Die Russen wissen beide Männer durchaus zu würdigen, auch Lenin und andere Führungspersönlichkeiten der russischen Geschichte. Die neuen Geschichtsbücher für Höhere Schulen in der Russischen Föderation stellen die russische Geschichte als ein Kontinuum dar, das nun schon seit über 1000 Jahren andauert. Darin haben die verschiedensten geschichtsträchtigen Persönlichkeiten Platz. Keiner muss "Schläge" einstecken. Das ist einer der vielen Verdienste des jetzigen russischen Präsidenten, Wladimir Putin, dass er der russischen Nation ihren Nationalstolz zurückgibt und die Botschaft sendet: "Es ist in Ordnung, stolz auf Russland und seine lange Geschichte zu sein!"

  1. Also 19 mio getöteten Zivilisten gehen aufs Stalins Konto? Heisst das,dass die Wehrmacht keine Zivilisten umgenracht? Was für eine widerliche Propaganda treiben Sie hier?
    Sicher war Stalin kein luppenreiner Demokrat. Letzendlich hat ein Krieg mit der Demokratie nicht zu tun. Letzendlich zählt das Ergebnis! Hätte UdSSR den Krieg verloren, wäre Stalin, nehme ich an, bis zum Ende seines Lebens in Bayern ganz schön untergebracht, wie der hier heißgeliebter Gorby.
    In einem Interview hat er auf eine derekte Frage geantwortet: "Nach meinem Tod... wird auf mein Grab eine Menge Müll, von undankbaren Nachkommen, geworfen, doch nach vielen Jahren werden sie vom Winde der Zeit verweht" - Und diese Zeit scheint in Russland gekommen zu sein. Und das ist gut so.

  1. xabar sagt:

    @Gassan

    Diese Zahlen (19 Millionen Tote Zivilisten, die angeblich Stalin zu verantworten hat) sind im Laufe der Zeit immer weiter inflationär in die Höhe getrieben worden. Einer der schlimmsten Hetzer, der sich dabei hervorgetan hat, ist der Historiker und Agent des britischen Geheimdienstes, Robert Conquest, der zahllose Bücher über die Sowjetunion und Stalin geschrieben hat. Er hat mal mit diesen, mal mit jenen Zahlen gearbeitet und auffällig ist, dass je mehr Zeit seit dem Tod Stalins (5. März 1953) verstrich, diese Zahlen immer monströser wurden: Zuerst waren es nur zwei Millionen, dann 10 Millionen, dann 19 Millionen, dann sogar 50 Millionen.

    Diese 'Historiker' und Ideologen des Westens gingen immer von der Prämisse aus, dass Stalin damals alles in der UdSSR unter seiner Fuchtel hatte, dass er alles kontrollierte, ein absoluter Tyrann und Diktator war, und dass er nur mit dem Finger zu schnipsen brauchte, um jemand in den Gulag zu bringen oder erschießen zu lassen. Vergessen wird dabei, dass der sowjetische Geheimdienst (auch NKWD genannt), der für die Massensäuberungen 1937-38 verantwortlich war, lange Zeit unter der Kontrolle der trotzkistischen Opposition stand und dass besonders zwei Chefs des NKWD, nämlich Genrich Jagoda (leitete das NKWD von 1934 bis 1936) und Nikolai Jeschow (Chef des NKWD von 1936 bis Ende 1938), die beide zur trotzkistisch-bucharinschen Opposition gehörten, sich bei den Säuberungen besonders hervortaten. Sie richteten Schnellgerichte, sog. Troikas, ein, um viele unschuldige Menschen, die loyal zur Sowjetregierung standen, im Schnellverfahren ins Jenseits zu befördern. Jeschow hatten die Nazis seit 1934 in dem Kurort Meran als Informanten angeworben, so dass sie über ihn diese Organisation indirekt kontrollieren konnten. Ende 1938 flog das falsche Spiel auf und Jeschow wurde wegen seiner Verbrechen hingerichtet (1940). Es stimmt, dass viele unschuldige Menschen umkamen, aber diese Namen, die Namen dieser Leute, die damals das NKWD kontrollierten und für ihre oppositionelle Arbeit nutzten, werden nie im Westen genannt. Man will nicht wahrhaben, und das zeigen viele inzwischen freigegebene Dokumente, dass vieles nicht so war, wie sie es immer über ihre Agenturen und Historiker verbreiten ließen und dass Stalin anders beurteilt werden muss. Aber daran haben sie kein Interesse. Sie wollen, dass die alten Märchen erhalten bleiben, die von Conquest und dem britischen und amerikanischen Geheimdienst damals ausgestreut wurden und dann von unzähligen anderen 'Historikern' kritiklos übernommen wurden, um Stalin zum Buhmann zu machen.

  1. info sagt:

    Ich bin erstaunt über soviel Unwissen zahlreicher Antwort-Schreiber. Ich hatte Geschichtsunterricht in der DDR und qir lernten den glorreichen Sieg der Sowjetarmee. Stalin wurde allwrdings verschwiegen. So ist die Geschichtsdarstellung immer der herrschenden Klasse angepasst.

  1. edelpreusse schreibt:
    "Ich bin bestürtzt wie wenig über die stalinsche Terrorherrschaft bei den Kommentatoren bekannt zu sein scheint."

    Wir mögen hier keine Westpropaganda. Deshalb halten wir hier nichts von solchen Nullblasen wie "Terrorherrschaft" Stalins. Der grösste Terrorist aller Zeiten sind die USA und ihre Totschlag-Propagandamaschinen.

    Apropos "edles Deutsch": Sind die Volksschulen in der BRD abgeschafft? Ich lebe seit 2009 nicht mehr in der BRD und habe wohl etwas verpasst? Zu meiner Zeit schrieb man "bestürzt" so .... Ja, ja, die bundesrepublikanischen Rechtschreibreformen. Eine jagt die andere ... Die Rechtschreibreform scheint die einzige Reform zu sein, die in der BRD möglich ist!

  1. Russia sagt:

    @Rom An Stimmt soweit, mit nur einer kleinen Korrektur. Wir haben 3% des im Vertrag vereinbarten bekommen!
    Rest wurde von deutscher Flotte vernichtet, Nazi-Uboote lauerten auf Handelsrouten auf, die Koordinaten deren dem Hitler von Amis zugespielt wurden!

    Kennen wir hier in Russland sehr gut, nicht wie im hirngewaschenen Deutschland!

  1. Pablowize sagt:

    Hallo Freeman.
    Ich bin froh, dass es so Leute wie Dich gibt.....!
    SUPER Arbeit !
    DANKE und weiter so...