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Albright - Russland ist Bangladesch mit Raketen

Montag, 25. April 2016 , von Freeman um 10:00

Die ehemalige US-Aussenministerin und Massenmörderin (500'000 irakische Kinder) Madeleine Albright hat in einem Interview mit der österreichischen Zeitung "Die Presse" behauptet, "Putin hat den Nationalismus etabliert, um die Russen davon abzulenken, dass ihr Land bloss ein Bangladesch mit Raketen ist." Ja, so niedrig stufen die Verbrecher in Washington Russland ein, denn sie sind arrogant, leiden unter Selbstüberschätzung und haben keine Ahnung über die wirkliche Kraft und Fähigkeiten des grössten Landes der Welt. Dabei ähneln eher die Vereinigten Staaten einem Drittweltland, mit völlig verwahrloster und kaputter Infrastruktur. Das Land lebt nur noch von der Substanz und verlottert. Auch technologisch befindet sich die USA weit zurück und hält nur eine Fassade aufrecht, eine Hollywood-Fassade, bestehend aus einer künstlichen CGI-Illusion.

Nur in Filmen kann Amerika Menschen in den
Weltraum bringen. In der Realität nicht!

Ich finde es immer wieder lustig, welcher krasser Unterschied es zwischen dem gibt, wie Amerika sich in den Hollywood-Filmen darstellt, speziell in den Science-Fiction-Filmen, wo sie mit tollster futuristischer Technik durch den Weltraum fliegen, und was sie wirklich in der Realität können, also die NASA kann. Nämlich nicht viel, nicht mal einen Astronauten in die Erdumlauf bringen. Der letzte Start einer amerikanischen Raumfähre (Atlantis) erfolgte am 8. Juli 2011. Seitdem sitzen die NASA-Astronauten am Boden und müssen mit den Russen mitfliegen, wenn sie zur internationalen Raumstation hoch wollen. Sogar die US-Raketen nutzen keinen eigenen Raketenmotor, sondern die USA kaufen einen aus Russland. Wie der russische RD-180 Motor, der für die erste Stufe der amerikanischen Atlas V Rakete verwendet wird.

In Filmen wie der neue "The Martian" mit Matt Damon, fliegen die Amerikaner zum Planeten Mars, dabei schaffen sie es in der Wirklichkeit nicht mal alleine in den Erdorbit. Die Amerikaner leben in einer Fiktion über was sie in der Lage sind zu tun.

Was die Russen und die Chinesen ohne Probleme können, einen Menschen in den Weltraum zu transportieren, können die Amerikaner schon lange nicht mehr. Die Amis machen nur in ihren Kino-Filmen die tollsten Sachen im Weltraum, in Wirklichkeit aber sehr wenig. Es ist alles nur Schein und sie glauben ihrer eigenen Propaganda und den Bildern, die nur in einem Computer generiert werden, wie für Star Trek, Star Wars oder Avatar. Wenn sie aus den Kinos raus kommen, die ihnen eine Scheinwelt und Scheinfähigkeit vorgaukelt, befinden sie sich in der "Steinzeit" des Weltraumtransports. Auf der Erde fahren sie über Strassen voller Schlaglöcher und über Brücken, die bald zusammenbrechen, durch verlassene Wohnviertel und an leeren Fabriken vorbei, nach Hause zu ihre Bruchbuden, die beim nächsten Tornado wegfliegen.

Wer ist also hier wirklich das "Bangladesch mit Raketen?" Da hat Madeleine Albright ihr eigenes Land beschrieben, dass wohl das grösste Waffenarsenal der Welt besitzt, aber auf tönernen Füssen steht, völlig überschuldet ist, kaum was nützliches produziert und am zusammenbrechen ist.


Wie schlimm der Zustand der Grundversorgung in den USA ist, sieht man an der Wasserkrise in Flint, Michigan. Das Trinkwasser ist extrem mit Blei verseucht und bis zu 12'000 Kinder sind deshalb in ihrer Gesundheit gefährdet. Blei schädigt das zentrale und das periphere Nervensystem, beeinträchtigt die Blutbildung und führt zu Magen-Darm-Beschwerden und Nierenschäden.


Nur, Flint ist kein Einzelfall. Die Städte Grand Rapids, Jackson, Detroit, Saginaw, Muskegon, Holland und viele andere haben gefährliche Mengen an Blei im Trinkwasser. Der amerikanische Staat ist nicht in der Lage sauberes Trinkwasser für alle Menschen zu garantieren, typisch für ein Drittweltland. Statt das Problem zu beheben wird jeder verfolgt der das Problem aufzeigt. Michael Moore: "10 Sachen die sie euch über die Flint Wassertragödie nicht erklären, aber ich tue es".

Wie Rückständig die USA sind, sieht man am primitiven öffentlichen Verkehr, sieht man am völligen Mangel an Hochgeschwindigkeitszügen. Gibt es nicht. In Europa, Russland und Asien aber sehr viele. Als ich China besuchte und in Schanghai gelandet bin, stieg ich in den Transrapid und "schwebte" mit über 400 km/h ins Stadtzentrum. WOW!!! Was haben die USA zu bieten? Kaum ein Flughafen ist überhaupt an die Bahn angeschlossen. Russland und China haben sehr viel in den modernen Hochgeschwindigkeits-Eisenbahnverkehr investiert. Ich fuhr auch mit dem Sapsan mit über 240 Sachen von Moskau nach St. Petersburg. Weitere Schnellstrecken befinden sich in Bau oder sind schon in Russland in Betrieb.


Wie technologisch fortschrittlich Russland ist und keineswegs mit Bangladesch vergleichbar, sieht man am Bau und jetzt Fertigstellung des neuen russischen Weltraumbahnhofs in der Amur-Region. Das Kosmodrom Wostotschny soll den auf kasachischem Gebiet liegenden alten Startplatz Baikonur ergänzen und die Abhängigkeit von Kasachstan verringern. Am 21. November 2007 unterzeichnete Präsident Wladimir Putin den Erlass zur Konstruktion des Weltraumbahnhofs. Für die erste Etappe stellt die russische Regierung schätzungsweise 6,3 Milliarden Euro bereit. Jetzt ist der neue Startplatz für Raketen praktisch fertig und am 12. April 2016 wurde der Weltraumbahnhof eröffnet. Der erste Start soll am 27. April mit einer Sojus-2.1a/Volga Rakete erfolgen, die ein Gammateleskop in den Weltraum bringt.


Gammateleskope sind Instrumente zum Empfangen und Messen der aus dem Weltall kommenden Gammastrahlung. Diese energiereichste elektromagnetische Strahlung geht bei Astronomischen Objekten v.a. von kernphysikalischen Prozessen, von extrem heissen Objekten (z.B. Supernovae) und bei starker Materiebeschleunigung durch Schwarze Löchern aus. Die Gammaastronomie ist der jüngste Forschungszweig der Astronomie und ist dabei, die gewaltigen Energieprozesse im Umkreis aktiver Galaxienkerne und bei Gammablitzen zu klären. Klingt nicht gerade danach, wie wenn die russische Weltraumforschung primitiv und rückständig wäre. Im Gegenteil, sie steht an vorderster Front. Überhaupt wird die Leistungsfähig der russische Wirtschaft und Forschung völlig vom Westen unterschätzt und gar nicht zur Kenntnis genommen.

Die westliche Propaganda verbreitet das Bild eines Landes, dass aus der Beschäftigung mit dem Kartoffelacker noch nicht herausgekommen ist. Wenn ich mir Satire-Sendungen im US-TV über Russland anschaue, werden fast immer rückständige Russen gezeigt (eine "Olga" mit Kopftuch) mit primitiver Ausdrucksweise. Darüber wird gelacht, weil man ja selber so intellektuell und allwissend ist. Dabei, stellt den Normalo-Amerikaner eine Frage über das eigene Land oder was auf der Welt los ist. Keine Ahnung und davon viel. Früher vor 9/11 war ich oft in den USA und einer der höchsten Feiertage ist "Independence Day". Auf meine Frage, wann, von wem oder von was wurden sie unabhängig, bekam ich entweder die Antwort: "weiss ich nicht" oder "von Columbus". Die wenigstens wissen, es war 1776 als Kolonie von der britischen Krone.

Was auch fast kein Amerikaner weiss, Russland nahm als erste Grossmacht diplomatische Beziehungen mit den neuen Vereinigten Staaten von Amerika auf und die Zarin Katharina die Grosse unterstützte die amerikanische Revolution zur Trennung und Unabhängigkeit von Grossbritannien. Obwohl die Briten ein totales Embargo gegen die Aufständischen in der nordamerikanischen Kolonie verhängten, wurde der Handel zwischen Russland und den Amerikanern aufrecht erhalten. Die Russen und die Kolonisten sahen sich als exzellente Handelspartner, obwohl sich Moskau offiziell neutral im Konflikt erklärte. Es ist sogar geschichtlich belegt, nur durch die direkte und indirekte Hilfe durch Russland, haben die Amerikaner mit ihrer Revolution die Freiheit erlangt und ihren Staat gründen können.

Da Hollywood nichts mehr einfällt, kommt
2016 der nächste "Independence Day" heraus

Auf die Frage über den "Independence Day" wird meistens nur auf den Science-Fiction-Film des deutschen Regisseurs Roland Emmerich aus dem Jahr 1996 verwiesen, auf den Kampf der "tapferen" Amerikaner gegen die Ausserirdischen, um sich selber und den Planeten zu retten. Überhaupt massen sich die Amerikaner immer an, für die ganze Welt zu sprechen, wie wenn die Erde ihnen exklusiv zur Ausbeutung gehört und alle anderen Völker sind ihre dummen Sklaven. Das meinen sie auch, denn sie haben die Einstellung, "wie kommt UNSER Öl unter arabischen Sand?" Deshalb führen sie auch ständig ihre Angriffskriege überall auf der Welt, nach dem Motto, "be nice to America, otherwise we will DEMOCRATISE you".

Diese Arroganz, allen sagen zu dürfen was sie tun sollen, sehen wir am jüngsten Besuch der britischen Insel durch Obama. Er hat den Briten eine "Wahlempfehlung" wegen dem baldigen Brexit-Referendum gegeben, sie sollen für einen Verbleib in der EU abstimmen, um dann gleich danach zu drohen, wenn nicht, dann wird ein unabhängiges Grossbritannien ganz hinten in der Schlange wegen Verhandlungen über neue Handelsbeziehungen stehen. Was gehen Obama die inneren Angelegenheiten der britischen Insel an? Was mischt er sich überhaupt ein und droht auch noch?

Man stelle es sich umgekehrt vor, ein ausländischer Staatsführer, wie zum Beispiel Wladimir Putin, würde in die USA reisen und dort laut verkünden, wen die Amerikaner als nächsten Präsidenten dieses Jahr im Herbst wählen sollen. Und wenn sie nicht den empfohlenen Kandidaten wählen, dann werden sie mit Handelsnachteilen bestraft. Aber genau so geht Washington in seiner Aussenpolitik vor. Alle Staaten werden als Kolonien betrachtet, denen man nach Belieben eine Amerika freundliche und Washington hörige Politik und Regierung aufzwingen kann.

Wer sich dagegen sträubt, wird mit einem Regimewechsel beglückt, wird als böse verteufelt, wird als Primitivling hingestellt und man macht sie mit Propagandalügen nieder, wie jetzt Albright es mit Russland macht. Russland mit Bangladesch zu vergleichen, ist nicht nur eine Unverschämtheit, es zeigt wie wenig Wissen die amerikanische politische Führung hat. Sie lebt mit falschen Cliches über alle anderen und in einer erfundenen Disney-Welt über sich selbst. Diese realitätsfremde Sichtweise führt unweigerlich zum Untergang.

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Am Anfang dieses Artikels habe ich gesagt, Madeleine Albright ist eine Massenmörderin und für den Tod von 500'000 irakischen Kindern mitverantwortlich. Regelmässige Leser meines Blogs wissen das, denn das habe ich in mehreren Artikel aufgezeigt, wie dieser: "Ein Treffen von Kriegsverbrecher in Zürich?"

Obwohl UNICEF den Massentod von 500'000 Kindern im Irak bestätigt hat, verursacht durch die US-Sanktionen, gibt es immer noch Leute die wegen einseitigen Medienkonsum völlig ahnungslos über diese Verbrechen sind und "Beweise" verlangen. Hier können die Skeptiker es nachlesen: "UNICEF -- Results of the 1999 Iraq Child and Maternal Mortality Surveys".

Am 5. Dezember 1996 wurde Albright in der bekannten investigativen Sendung "60 Minutes" von der Journalistin Lesley Stahl über die schlimmen Folgen der US-Sanktion gegen den Irak gefragt:

"Wir haben gehört, dass eine halbe Million Kinder gestorben sind. Ich meine, dass sind mehr Kinder als in Hiroshima starben. Und wissen sie, ist der Preis es wert?"

Albright antworte:

"Ich glaube das ist eine sehr harte Entscheidung, aber der Preis glauben wir ist es wert."



Der "Preis" für was? Für den Sturz von Saddam Hussein, den die Bush- und Clinton-Regime weg haben wollten. Albright war ab 1993 US-Botschafterin bei der UN und ab 1997 bis 2001 Bill Clintons Aussenministerin. Sie war für den völkerrechtswidrigen Krieg der NATO gegen Serbien mitverantwortlich. Jetzt unterstützt sie die andere Massenmörderin Hillary Clinton im Wahlkampf für die Präsidentschaft 2016.

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UPDATE 28.4.16 - Die erste Rakete vom neuen russischen Weltraumbahnhof ist gestartet. Eine Sojus-Rakete ist am Donnerstag um 04.01 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit erfolgreich abgehoben, teilte die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos mit. Drei Satelliten sind in der Erdumlaufbahn wie vorgesehen platziert worden. Dem Start hat Präsident Wladimir Putin beigewohnt. Russland muss bald nicht mehr 115 Millionen Dollar pro Jahr an Kasachstan für die Nutzung von Baikonur zahlen.

insgesamt 41 Kommentare:

  1. Wie war das noch? Hunde die bellen, beissen nicht!
    Russland lässt sich von all dem nicht beeindrucken, was ich als Grösse und Stärke ansehe. Und stille Wasser sind tief. Mehr kann man nicht sagen.

  1. anonym sagt:

    Ich bin ganz froh das die amis und ihre führer so bekloppt im kopf sind und ihre eigene misere und verderben nicht sehen wären sie intelligente kriegs führer oder Politiker dann wären wir schon lange alle versklavt und das 100 mal schlimmer, als man sich vorstellen kann. So wie sie jetzt sind bin ich ganz happy denn die Hoffnung besteht immer noch. Bitte gibt ihnen keine tipps zum besseren kriegs führung gegen Russland oder so.

  1. Wenn die amis nach dem Krieg nicht unsere Ingenieure gehabt hätten würden die heute noch mit einer Trommel um denn Christbaum rennen....

  1. MuzWa sagt:

    mit dem Verlust des $ Monopols, geht die Zeit Parasitärer Erpresser, Verbrecher zu Ende und das dank Russland. die USA sind vollkommen pleite und nicht Wirtschaftlich ein funktionierender Staat: Bildung und Schulen, wie Infrastruktur eine Kathastrophe

  1. Skeptiker sagt:

    Mit dieser Meinung steht die Kriegsverbrecherin nicht allein da. Auch Napoleon und Hitler("Koloss auf tönernen Füßen.") hatten ähnliche Einschätzungen ihren militärischen Abenteuer zu Grunde gelegt. Wie "richtig" sie damit lagen, ist bekannt.

  1. Die Amis wissen ganz genau, wie wichtig die wirtschaftlichen Beziehungen zu Russland sind und halten diese weiterhin aufrecht. Obwohl den Europäern dies verboten wurde. Und die ach so schlauen Europäer machen bei dem Spiel auch mit.

    Heute lese ich in den Nachrichtenagenturen als Überschrift: "Obama sagt, die Welt ist noch nie so friedlich gewesen". Ja klar, in der Welt, in der er lebt, bestimmt.

    Ich freue mich immer wieder auf solche Berichte wie diesen, Freeman. So kann man sich auch wundern, was in den ehemaligen Ostblockländern vor sich geht. Oft genug liest deine Berichte die Familie oder Bekannten und alle sind nur am Staunen.

    Ein junge Bekannter von mir war vor kurzem im Kazachstan. Was er dort erlebt hat, hat ihn umgehauen. Hi-Tech pur. Natürlich nicht an jeder Ecke, aber die sind in vielen Bereichen viel weiter als der Westen Europas.

    Deutschland ist ein digitales Entwicklungsland. Mobilfunktechnisch sind wir auch fast noch in der Steinzeit. Dürfen aber gleichzeitig viel Geld für die digitalen Services bezahlen. Da lachen sich die Polen, Tschechien und Balten einfach kaputt, wenn sie nach Deutschland kommen und sich in die Materie vertiefen.

    Wir haben im Westen gute Infrastruktur. Das muss man uns lassen. Schade nur, dass sie nicht weiter ausgebaut wird, wie es sich gehört und die Straßen vor sich hin verroten.

    Das Beispiel der einst so mächtigen Weltraumnation ist einfach nur krass. Die Chinesen und Russen werden den Westen technologisch schon bald nicht nur überholen sondern auch weit weg hinter sich lassen.

    China kauft großflächig in Europa ein. Nicht nur große Firmen sondern vor allem Mittelständler mit viel Know-How. Wir werden sehr bald eine verdammt hohe Rechnung dafür bezahlen, weil die Arbeitsplätze im großen Stil abgezogen werden. Was sich in China selbst herstellen lässt, wird einfach ausgelagert. Was die klugen Köpfe von Mitarbeitern angeht werden wir noch etwas im Ländle behalten aber das wird auch nur noch eine Frage der Zeit sein. Und dann gute Nacht Europa. Klingt dramatisch, ist es aber auch. Dann bleibt uns nur noch der Dienstleistungssektor und die Banken. Herstellen werden wir nur noch das Kornbrot. Aus dem Korn aus China. Na gut: nach TTIP vom Bio-Bauer aus gerade geschlossenem Fracking-Feld in Minnesota....

    Leute: reist nicht nur in den Westen sondern bereichert euch mit Wissen und Eindrücken aus Ländern, die nicht ganz oben auf der Liste vieler Reiseportale stehen. Das erweitert ungemein eure Sichtweise auf die Welt. Und nicht immer ist "all in" besser als Rucksack-Tourist oder einfache Übernachtung. Und redet mit den Leuten. Fahrt um die Ecke nach Tschechien, Polen, Baltikum und lasst euch inspirieren. Ihr werdet Wunder erleben und euch fragen, warum fahre ich seit Jahren in die weite Welt, wenn so viel Schönheit und Freude um die Ecke schlummert. Gute Reise an euch alle.

  1. xabar sagt:

    Limonows Antwort auf Russia-insider.com möchte ich hier nicht unterschlagen:

    "Dies ist der flegelhafte Versuch, unser Land zu beleidigen. Wir müssen darauf in ähnlicher Weise reagieren, statt mit rationalen Argumenten, statt dem noch irgendeine Glaubwürdigkeit zu verleihen.
    Albright ist eine hässliche, alte Frau mit einer Hakennase, die die Rolle von Baba Yaga spielen könnte, ohne dafür noch ein Publikum zu benötigen. Und sie würden sie filmen, ohne ihr noch ein spezielles Make-up auftragen zu müssen, weil sie ohnehin schon so hässlich ist. Eine wirklich hässliche Fratze hat sie.

    Bangladesch ist ein sehr schönes, warmes Land, das von freundlichen und friedlichen, dunkelhäutigen Menschen bewohnt wird. Es befindet sich dort, wo der große Ganges-Fluss mit dem Brahmaputra zusammenfließt, die das einzigartige Ganges-Delta bilden. Seine Zivilisation reicht viele tausend Jahre zurück, während die Geschichte der USA nur kurz und vulgär ist.

    Russland ist ein kaltes Land mit mysteriösen Ursprüngen. Es hat 1945 ganz unerwartet plötzlich den Gipfel als Weltmacht erklommen. 1991 beging die UdSSR Selbstmord, aber der Baum des russischen Lebens starb nicht und ist wieder stark nachgewachsen, dass es jetzt die USA und Europa mit Sorge erfüllt. Sie zittern vor Angst, ehrlich gesagt.

    Russen sind einfache, unglaublich tapfere Menschen, aber etwas naiv, was aber auf alle großen Nationen zutrifft."

  1. Wenn dieser Kriegstollwütige Hund USA nicht ständig durch Raub und Kriege sich die Taschen gefüllt hätte, würde er längst am Stricke lang scheißen. Deutschland wurde nach den Weltkriegen zweimal (bis heute) ausgeplündert, man denke nur an den Raub der 300,000 Patente welche in die Billionen gehen. Oder der aufgezwungene Dollar durch den diese Nation ihre Schulden dem Rest der Welt durch Entwertung aufdrückt. Die USA ist der globale Feind der gesamten Menschheit. Eine kranke Minderheit versucht mit dieser korrupten USA als Kriegsscherge bzw. Werkzeug sämtliche Nationen zu versklaven. Das Finanzsystem ersetzt die früheren Ketten und Lumpenvereine wie die EU ersetzen die Peitsche auf dem Rücken der Arbeiter. Auch die USA wird nach getaner Arbeit für einen Judaslohn in ein Drittweltland verwandelt. Schaut euch um, die Zeichen für diesen Wandel sind längst erkennbar.

  1. Wenn man sich in den Weltraum lügen könnte, hätten die Amis keine Probleme. Es waren damals die Huntsville Germans, die ihnen ihre Raketen gebaut hatten. Aber die sind ihnen alle weggestorben. Jetzt geht nichts mehr ....

    Übrigens hat ihnen auch den Weltraumfilm "Independence Day" ein Deutscher gemacht, der Roland Emmerich. Typischerweise sind in diesem Film die Außerirdischen die Bösewichte, Aber das kann ja auch gar nicht anders sein, denn die Guten sind ja immer die Amis.

  1. E.G. sagt:

    und was sagt man dazu ??? :D


    https://youtu.be/jhd8uFCVXmY

  1. Mir scheint, diese Dame ist nicht (mehr) ganz richtig im Kopf. Vielleicht leidet die Ärmste an Alzheimer? Bangladesch und die Russische Föderation zu verwechseln ist alleine schon von der Grösse her schiergar unmöglich, es sei denn, man kann sich die Ländernamen auf dem Globus nicht (mehr) richtig merken.

  1. notarfuzzi sagt:

    zu anonym: das Schlimme für uns Deutsche sind nicht die "bekloppten Amis", sondern vielmehr unsere eigenen Politiker, die z.B. Obama heute auf der Hannoer-Messe dem Kerl um den Barth gegangen sind wie Kinder dem Weihnachtsmann. Eben läuft in der ZDF-Heute-Sendung dessen Rede und es wird einem einfach nur schlecht!

  1. Rom An sagt:

    Ich als in Russland (Saratow) geborener Russlanddeutscher mit doppelter Staatsbürgerschaft, der in Russland schon öfters war kann obigen Beitrag nur teilweise unterstreichen.
    Es stimmt natürlich was Freeman anspricht, nämlich dass Russland zurzeit über eine sehr hochentwickelte Raumfahrttechnik verfügt und über die schnelle Zugverbindung zwischen Moskau und St. Petersburg. Allein hierbei hat Freeman allerdings vergessen zu erwähnen, wer diese Züge herstellt bzw. woher sie kommen: SIEMENS. Also dieses Argument hier als fortschrittliche Leistung „Russlands“ zu verkaufen ist schon etwas grotesk.
    Versteht mich nicht falsch, ich bin meinem Heimatland sehr verbunden und auch mir tut das im Herzen weh, wenn Menschen wie die obige Mrs. Albright so etwas Abfälliges sagt. Aber man muss doch auch mal der traurigen Tatsache ins Gesicht sehen und erkennen, dass das allermeiste, was in Russland an Technik benötigt wird, aus dem Ausland, speziell aus Europa kommt.
    Nehmt doch nur mal als Beispiel die zivile Luftfahrt in Russland. Schaut euch mal an, aus welchen Flugzeugen die russischen Flotten wie Aeroflot, S7 Airlines, Rossiya etc. bestehen, da fällt euch die Kinnlade runter. Bei Aeroflot sind von derzeit 163 Flugzeugen im Einsatz gerade mal 20 russischer Bauart, nämlich dieser kleine Kurzstreckenjet SJ 100. Der Rest, alles europäische (Airbus) und amerikanische Hersteller (Boeing).
    Jetzt gibt es in Russland viele sog. „Vollblutpatrioten“ die sagen, ohne uns Russen könnt ihr Amis eure Astronauten nur mit dem Trampolin ins All bringen. Genauso gut könnte man auch sagen, ohne die Europäer und Amerikaner müssten die Russen immer noch mit Dieselloks oder Pferd durch Russland sich fortbewegen. Jede Medaille hat eine Kehrseite.
    Auch was die öffentlichen Verkehrsbetriebe in den russ. Städten angeht: Oft sieht man auf den dortigen Bussen noch die Silhouetten von den abgeklebten deutschen Werbebannern, was absolut peinlich ist. Es ist auch so ein offenes Geheimnis, dass der ganze Schrott, der hier in Europa mal in den 90-ern gefahren ist, über kurz oder lang irgendwo in Russland noch fährt.

    Hier ein Beispiel für einen „russischen“ Bus aus St. Petersburg:
    https://www.ost-impuls.de/archives/271-In-Russland-mit-Bussen-auf-Achse.html

    Hm, woher der wohl stammen mag…
    Die Straßen in Russland sind auch aufgrund der extrem kontinentalen Witterungsverhältnisse in einem erbärmlichen Zustand, wenn man mal von den Großstädten absieht.
    Schockierend sind auch die extrem niedrigen Gehälter in Russland. Meine Tante hat dort 5 Jahre Humanmedizin in Saratow studiert und dort als Anästhesistin in den 90-ern gearbeitet und das Gehalt hat noch nicht einmal für Lebensmittel voll gereicht. Zwar sind die Gehälter dort im Vergleich zu den 90-ern etwas angehoben, aber extrem marginal, sodass sich effektiv an den immer noch erbärmlichen Lebensbedingungen für die normale Arbeiterklasse außerhalb des Bling-Bling-Moskaus nicht viel geändert hat. Genauso geht es auch mit allen anderen Fachkräften wie Ingenieuren, die dort bei Weitem nicht den Lebensstandard besitzen wie wir hier in der BRD. Russland gehört noch immer zu den wenigen Ländern, welches sich so dermaßen undankbar und finanziell kaltschnäuzig gegenüber Akademikern und Wissenschaftlern verhält. Die kriegen dort nichts im Vergleich zu unseren Ingenieuren. Glaubt mir, ich weiß wovon ich spreche, ich studiere selbst zurzeit an der Uni einen Ingenieursstudiengang und kenne mich daher schon recht gut aus mit dieser Materie.

  1. Peter Pan sagt:

    Ich finde es gut das die USA so über Russland denken und das Land so unterschätzen.

    Die Amerikaner haben Millionen in einen Kugelschreiber investiert, mit dem man im Weltall schreiben kann! weißt du was die Russen gemacht haben? Die haben neun Bleistift genommen. Das ist kein Witz.

  1. Chang sagt:

    Ich war selbst schon in den Staaten und habe Amerikaner durch meinen Aufenthalt in Mittelamerika erlebt und ich kann nur sagen Fremann ich teile deine Einschätzung in Ganzer Hinsicht! Einmal als ich in einer Spanischsprachschule in Honduras war begnetete ich einem Amerikaner aus Texas! Also echt ich habe geglaubt ich sehe nicht recht. Ich glaubte wirklich Jon Wayne stehe leibhaftig vor mir! Das er noch wusste das die USA an den Atlantik und Pazifik grenzt zeugte schon fast von einem Wunder! Wir in der Schweiz haben auch Hinterwäldler wie in allen Länder auf dieser Welt wie mann das so schön nennt aber das war wahrhaft noch eine Kategorie schlimmer :-)Ich bin selten so was bewusstloses begegnet. Und Big Apple hat mich ehrlich nicht umgehauen. Ich finde Paris, Prag, Lissabon usw haben viel mehr Reiz und Schönheit als blosse aneinandergereite Eisen- und Stahltürme! Diese Stadt ist für mich das Sinnbild für die USA schlechthin! Auch wenn ich mich hüte alle Amerikaner in einen Topf zu werfen aber ihr Geisteszustand ist schon wirklich erschreckend und beängstigend oberflächlich im Durschnitt aller Leute, ich wäre aber sehr erfreut wenn mich dieses Volk vom Gegenteil überzeugen könnte! Mit herumgerreisten Europäern hatte ich immer die beste Zeiten und Gesellschaften!

    Mir kommt die USA wie eine Schnittblume vor. Sie hat ihre eigenen Wurzlen der Indigenen Völkern aus Habgier und Wahnsinn selbst letztendlich abgeschnitten. Sie sind sozusagen kulturlos und haben bloss das getan was heute die Chinesen tun. Sie imitierten bis sie glaubten daraus etwas zu sein! Die Zuwanderung aus allen Herren Ländern in ihrer Pionierzeit hat Sie schlussendlich zu dem gemacht was sie heute sind - viel von allem aber nichts richtig! Als ich in Mittelamerika herumreist bin habe ich zudem auch gesehen wie sie ihre römischen Provinzen behandelt haben. Ich muss gestehen ich habe sie nicht gerade lieb gewonnen :-)Auch wenn wir Europäer kein Deut besser sind im Ausbeuten von Zweit- und Drittweltländern! Und doch habe ich mich immer gefragt weshalb bloss nennt mann uns alle erste Welt? hahahahaha :-)

    Manchmal kommt mir in den Sinn, nach Amerika zu segeln, nach dem großen Freiheitsstall, der bewohnt von Gleichheitsflegeln. Heinrich Heine

  1. Rakshael sagt:

    zum Bildungsstand der Amis kann man nur sagen: bedenklich. Da haben die ganzen beabsichtigten Maßnahmen zur Volksverdummung volle Wirkung entfaltet. Selbst CNN hat gemeldet, dass Australia einen Grenzzaun wegen Flüchtlingen errichtet!
    Was Witziges dazu: ist euch mal aufgefallen, dass in den meisten amerikanischen Filmen wenn Städte Namen eingeblendet werden, auch immer das Land dabei steht? Also Szenenwechsel, "Paris, Frankreich" wird eingeblendet.... Warum? Jeder in der Welt weiß, wo Paris liegt....

  1. Ray sagt:

    Völlig richtig.

    Das ökonomische Modell der USA: Las Vegas auf Kredit. Daher bettelt Obama ja aktuell um TTIP, NAFTA und TPP.

    Ja, die meisten US-Amerikaner leben immer noch in einer Seifenblase. Wie schön sie doch schillert - und wie weit doch Vision und Realität auseinanderklaffen.

    Dazu passend eine filmische Dokumentation über die "Millionärsfamilie Siegel":

    The Queen of Versailles: https://youtu.be/ipYpHC1rxoY

    Man fasst sich an den Kopf und schwankt zwischen spöttischer Verachtung und Mitleid.

    (Mitleid deswegen, weil der Ausgang dieses Familiendramas vor kurzem in den Drogentod einer der Töchter mündet. Diesen Verlust wünsche ich keiner Mutter!)

  1. Die MedienManufaktur scheibt: "Wenn man sich in den Weltraum lügen könnte, hätten die Amis keine Probleme. Es waren damals die Huntsville Germans, die ihnen ihre Raketen gebaut hatten."

    Heute gelangen die Amis nur in russischen Raketen, von Baikonur gestartet, in den Weltraum. Wenn sie bei den Russen nicht mitfliegen wollen, dürfen sie "per Trampolin" in den Weltraum springen, wie Dmitri Rogosin es so schön ironisch formulierte.

  1. Guy Fawkes sagt:

    Sehr schön zu Lesen, dass Revolution in der Luft liegt :-)
    Wunderbar, wie Du in diesem Artikel die Fakten klarstellst.
    Ja, wir alle sind beraubt worden, von einer gewissenlosen
    Clique geld- und machtgeiler Soziopathen.
    Ich erinnere mich noch an viele entsetzte Reaktionen,
    als ich damals schrieb:"Genaugenommen hätten es so einige
    von denen verdient, ihren Lebensabend an einer Strassenlaterne
    hängend zu verbringen, vom erzürnten Volk genau dort aufgehängt!"
    Zugegeben, das war ein wenig hart. Dieser Wandel wird kommen!
    Wir werden neue Formen des gesellschaftlichen Zusammenlebens und
    neue Formen von Arbeit diskutieren müssen.
    Der Raubtierkapitalismus der Zocker von Wallstreet hat nicht
    mehr die Akzeptanz, wie er sie einst hatte. Immer mehr Menschen
    scheissen sprichwörtlich auf die öffentlich-rechtlichen Proganda-Sender.
    Man muss nur ab und an sich den Genuß gönnen, die Kommentare auf den sog.
    "Qualitätsmedien" lesen. Alle zensieren die nicht mehr. Die Demos werden
    besser besucht und viele Jugendliche nehmen sich aktiv an, in der Gesellschaft etwas
    ändern zu wollen!
    Weiter so!!! Das "Imperum" der Dekadenz und Sklaverei geht seinem Ende entgegen.
    Wir müssen alle am Ball bleiben! Freeman! Eine tolle Gegenüberstellung der Realitäten!
    USA ist noch unter dem Niveau einer Bananen-Republik angekommen! Genau, erweitern wir unseren Horizont und fahren mal nach Flint, Detroit, etc.! Schauen wir uns "die blühenden Landschaften" dort doch mal an! Das Ende für diese gewissenlosen Labertaschen steht dort und hier vor der Tür! Das begrüße ich! Auch wenn dieser Wandel Opfer von mir verlangen sollte!

  1. Think sagt:

    Madeleine Albright, auch bekannt unter der Bezeichnung "des Teufels Schwiegermutter", jetzt noch 78-jährig und aus dem gleichen Stall wie der andere Kraiegsverbrecher, Henry Kissinger, wurde offensichrtlich vom Alterschwachsinn befallen (s. a. Ronald Mc Donald Reagan). Sie wird uns aber leider noch einige Zeit erhalten bleiben, denn sie ist selbst dem Teufel zu schlecht !!
    Zum Thema Yankees und Intellekt : Da, wo Bildung so sehr viel Geld kostet, dürfte sie wohl sehr spärlich vorhanden sein. Beweis : Aufkleber auf den Mikrowellen in Amiland : "Dieses Gerät ist nicht zum Trocknen von Haustieren geeignet."
    Und wer mehr Schulden am A...h hat wie Haare auf dem Kopf, sollte den Mund nicht ganz so weit aufreissen. Sie leben und überleben doch nur durch "parasitäre Globalplünderei" !!!
    Und hätten sie nach WK II nicht güterzugweise deutsche Technik und Patente geklaut und selbst stramme Nazis gekauft, sie würden noch heute mit einem dicken Gummiband versuchen, irgendetwas in den Orbit zu schleudern ;-))).

  1. Lieber Dn
    Kurz und bündig
    Danke für Deine Warheit
    So ises
    Lg.us dä Schwitz

  1. Karikaturist sagt:

    Wann ist genug genug, wie viel Leben muss vernichtet werden um zu erkennen das Menschliches Leben das höchste Gut ist auf unseren Planeten, wie viel Ausbeutung und Vernichtung der Endlichen Ressourcen auf unseren Planeten dürfen wir zulassen bis wir Erkennen das wir einen Gesunden Planeten benötigen um zu existieren, der Planet aber uns nicht um zu existieren.
    Wie viel Zeit muss noch vergehen bis wir unseren Verstand (Was davon übrig ist) gebrauchen und die Wahrheit zu erkennen, wir sollten anfangen unsere Hoffnungen mit Wissen zu füllen. Wenn Menschenverachtenden Lebensbedingungen und Situationen sich 5Jahre oder 10Jahre nicht zum Positiven Lebensbedingungen ändern dann hoffen wir nicht mehr, sondern wissen das wir 10Jahre Lang Belogen und Betrogen wurden. Was erwartet die Menschheit wenn Sie es zulässt ohne sich großartig dagegen zu wehren das Sie 10J lang Belogen und Betrogen wurden?
    Die Merkel hat ein Geschäft mit Erdogan eingefädelt Sie hat die Flüchtlinge an eine Regierung verkauft die bekannt ist dafür das Menschenrechte dort mit Füßen getreten werden.
    Hier wird eine Frage ganz laut wer ist der größere Verbrecher die Merkel (EU) die 6Mrd dafür Bezahlt das Flüchtlinge das Recht genommen wird auf ein Menschenwürdiges Leben oder Erdogan der dafür Bezahlt wird den Flüchtling Strom einzudämmen? Mit Zustimmung der EU, ein Vorgeschmack was uns erwartet, habt Ihr die Lager gesehen wo und wie die Flüchtlinge untergebracht sind: Mit Zäune und Natodraht, die Wachen die Tag und Nacht die Lager Bewachen sind Bewaffnet, in solchen Vorzeigelagern wird dann selektiert wer in die EU darf und wer nicht. Weit über 60Mio Flüchtlinge Weltweit und kein Weltkrieg, da stimmt doch was nicht. Sind wir wirklich so Rücksichtslos und Apathisch geworden?= , wo ist die UNO, Nato, Rot Kreuz, Kirche, Allah, wo sind Sie und wieso werden Sie(Flüchtlinge) nicht umgehend/sofort in Länder integriert? Es werden jedes Jahr mehr anstatt weniger. Haben wir etwa einen Weltkrieg? Wir sind durch unseren Technologischen Fortschritt und Manipulation sowie Kontrolle durch Medien zu einer Menschenverachtenden Gesellschaft verführt worden. Nicht einmal ein Knall kann uns Wachmachen…wir Schlaffen alle noch. Wir werden wie Vieh die Green Mile entlang getrieben und selbst der Knall vom Bolzen-Schussgerät kann uns nicht mehr wachrütteln.

  1. Chang sagt:

    Leider erzeugt nur Leid ein Bewusstseinwandel bei den Menschen. Das haben die uralten indigenen Völker schon lange erkannt und gelehrt. Schaut Euch als Beispiel mal das Interview mit Guido Westerwelle an vor seinem Tod wie er durch seine Krebserkrankung geläutert wurde. Er wirkt sehr menschlich, offen, ehrlich und nachdenklich. Das ist nicht mehr der 18% Prozent FDP Westerwelle wie die Medien ihn vor seiner tödlichen Erkranung gezeigt haben. Darum glaube ich auch das wir in solch einer dramtatischen und leidvollen Zeit leben müssen um Bewusstsein zu erschaffen für alles Leben und sich Selbst. Deshalb befürchte ich das noch mehr Leid über uns alle kommen muss in den nächsten Jahren damit immer mehr Leute aufwachen und erkennen das das Leben selbst mehr ist als uns gelehrt, propagiert und vorgelogen wird. Erst wenn das Leben um uns herum unerträglich wird besinnen wir uns wieder auf unsre Wurzeln zurück! Es wird nicht bloss die USA Untergehen sondern die ganze extreme materialistische Weltansicht die heute im Westen gelebt wird. Uns wird eine neue gute Mischung aus östlichem und westlichem Gedankengut sehr gut tun. Die USA zeigen uns ganz deutlich in Worten und Bildern das dieses extreme Weltbild am Ende zu seiner Selbstdemontage führt.
    Madeleine Albright lebt wie alle andren ihrer Falken in der US-Regierung von Allmachtsträumen die mit der wahren Wirklichkeit nichts mehr zu tun haben. Wieder ist eine kleine Gruppe von Menschen dem Wahn verfallen zu glauben mann könne die Welt kontrollieren und besitzen und wieder werden sie erneut eines besseren belehrt werden! Seien wir alle froh das wir diese Lektion schon gelernt haben und nicht mehr glauben was uns glauben gemacht werden soll!
    Jede Blume muss durch die dunkle, kalte und gefährliche Erde damit sie blühen kann! Jeder Mensch muss durch eine dunkle, kalte und gefährliche Welt damit er sich entwicklen und bewusst werden kann. Wir werden das Licht erst wieder schätzen lernen wenn zuvor viel Dunkelheit und Leid wahr! So im Grossen wie im Kleinen! Erst dann ist viel Möglich für die ganze Menschheit.....die USA wird uns ganz deutlich allen aufzeigen wie letztlich ein bereits hohler Baum vom nächsten Sturm mit einem Schlag gefällt wird. Ich gebe diesem Wunschtraum Imperium keine 10 Jahre mehr......

  1. Die Amis mit ihrem dummen Geschwätz sind es nicht wert, dass man sie zitiert und beachtet. Man sollte sie in ihrem eigenen Sud köcheln lassen und lieber Präsident Putin zitieren. Das ist viel ergiebiger und weltweit von grösserer Bedeutung. Wen kümmert schon der Kackes der Amis!

  1. xabar sagt:

    Was mich etwas stört an den Kommentaren, ist, dass viele die Dinge etwas zu moralisch sehen und zu wenig politisch, und auch bestimmte Personen, nehmen wir Albright oder Merkel, zu sehr moralisch bewerten oder abstrafen. Das Problem sind nicht die Menschen, sondern das Wirtschaftssystem, das diese Charaktermasken hervorbringt, ist der heutige Imperialismus, also das Zusammenwachsen von Staat, Banken und Konzernen, wobei die Banken und die darüberstehenden oder dahinter stehenden großen Vermögen den Staat entweder beherrschen oder an ihm straflos vorbeiregieren. Dieses System, ein gewachsenes System, das sich aus dem Konkurrenzkapitalismus des 19. Jahrhunderts herausentwickelt hat, der sich wiederum aus der Warenwirtschaft, die schon viel früher begann, entwickelte, gilt es in den Vordergrund der Betrachtung zu rücken.

    Wer sich als Politiker diesem Imperialismus verschreibt und sich in seinen Dienst stellt, und das tun heute so gut wie alle Politiker und Journalisten, Lehrer und Hochschullehrer, wird früher oder später sein Sklave und Anbeter, und kommt aus dem System, das die Lüge und die Halbwahrheit braucht, nicht heraus. Nur angesichts der Not, des Todes oder im Alter setzt oft ein Umdenken ein, befreit der Mensch sich von den Zwängen und Schablonen und wird wieder Kind, das noch nicht manipuliert war, und damit auf einer höheren Stufe erst wirklich erwachsen.

    Dieser Imperialismus durchdringt heute alle unsere Lebensbereiche und trichtert uns tagtäglich seine Ideologie ein, die da heißt: Denke zuerst an dich, verehre den Konsum, das Haben, statt das Sein, versuche, so viel Geld wie möglich zu machen, versuche, den Konkurrenten niederzuhalten, versuche, die höchsten Positionen zu erklimmen, damit du was zu sagen hast, damit du auf dich stolz sein kannst und damit es dir und deiner Familie gut geht.

    Wer das aber nicht will, wer andere Werte hat, dem werden sofort bestimmte Angebote gemacht, um diese Bedürfnisse auf eine für das System ungefährliche Art zu befriedigen: Dann kommen sie mit der Religion, dem Opium und dem Trost für das Volk, mit verschiedenen Ersatzreligionen, mit Esoterik, Astrologie, Science Fiction, sie kommen mit Sekten, um die emotionalen Bedürfnisse, die in der herzlosen Welt des Spätkapitalismus zu kurz kommen, nachträglich zu befriedigen und um die Existenzängste in Schach zu halten und zu bewältigen, weil man sich ohnmächtig fühlt.

    Aber am meisten Angst haben sie davor, dass sich Menschen einfach verweigern, auch diese Ersatzbefriedigungen zurückweisen, dass sie nachzudenken beginnen und Widerstand leisten, dass sie ihren eigenen unveräußerlichen Wert erkennen, den Wert ihrer Person, ihrer Heimat und ihrer Nation, aber auch ihrer Klasse, die sie hervorgebracht hat. Dann wird mit aller Macht auf diese Menschen, sofern sie sich artikulieren, eingedroschen, sie werden mit Etiketten belegt (Rechte, Rechtspopulisten, Extremisten, Rassisten, Nazis, Spinner, Verschwörungstheoretiker ...) und verleumdet, um sie weichzuklopfen, sie werden an den Rand gedrückt, verlacht oder einfach ignoriert und totgeschwiegen.

    Man braucht Gleichgesinnte, um stark zu bleiben und um den Druck zu widerstehen, um sich dauerhaft zu verweigern, aber am meisten braucht man ein gutes Selbstwertgefühl und das Vertrauen zu seinem Verstand und zu seiner Vernunft. Und was uns heute oft fehlt, ist die kindliche Neugierde, allen Dingen auf den Grund zu gehen, zu fragen, nachzufragen und nachzusehen, ob es wirklich so ist, wie uns gesagt wurde. Diese Eigenschaften gilt es zurückzugewinnen. Gewinnen wir unsere guten kindlichen Eigenschaften zurück: den Sinn und die Wertschätzung der Natur, den Sinn für Gerechtigkeit, die Neugierde, die Wissbegierde, den Mut zum Aufbegehren und zum Nein-Sagen!

  1. @ Think, jo, und immer noch geht ein altes Sprichwort durch die deutschen Technikerkreise : Die Amis haben uns nach dem Krieg 40000 Patente geklaut, und wissen heute immer noch nicht, was sie damit anfangen sollen.......

  1. Gerade lief auf Arte ein propagantistisches Meisterwerk a la Goebbels.
    "Der russische Specht"
    Die Ukraine in Gefahr russischer Nationalisten! Auweia.....Schmerz lass nach.
    Die Ukraine ist nicht mehr zu retten......am Ende.....basta....finito.....
    Soll die EU dran verrecken....

  1. Wir lachen über die Albright-Witze ,die das Feindbild Russland bedienen. Meine Mitmenschen werden ganz fuchsig,sage ich ,der Putin sei nicht die Gefahr ,es sei Obama.Oh ,der Putin, das wissen sie ,der habe ganz viele Firmen in Syrien und würde sich bereichern .Im Fernsehen haben sie es gezeigt.Und wieder sprachen Frau Merkel und ihr Pausenclown ,der Kokser Obama,von der Globalen Agenda.Sie sind die Weltenherrscher. Korrekt müsste es heißen die Geldoligarchenagenda Amerikas sucht neue Knochen zum abnagen,nachdem Amerika abgewirtschaftet ist. Habt ihr das Zitat genau gelesen:Der Nationalismus in Russland bringt die Dame auf die Palme. ---Ich kann nicht verstehen,warum hier einige nicht begreifen wollen,dass wir alle ein Recht auf Tradition und ethnische Identitäten haben und untergehende Boote im Mittelmeer auf die Tränendrüse drücken sollen.Sie möchten der Nation Deutschland die Todesspritze über die Migrationswaffe geben.Euroapa wird angegriffen ,indem man Migranten in das angebliche Schlaraffenland transportiert.Ethnisch homogene Völker sind der Globalen Agenda= NWO ein Graus und am besten alle Länder der Erde islamisieren. Imamin Merkel und Imam Obama ,die IS-Paten, möchten sich von Putin in Syrien nicht in die Suppe spucken lassen.Kampf den indentitären Russen und jedem ,der es wagt,eine eigene Identität und Tradition schützen zu wollen.Wieso Deutschland ganz Afrika ,den Nahen Osten und Afghanistan aufnehmen soll und warum Putin der Aggressor ist,verrät uns die Agenda nicht.Klar,der neue Einheitsstaat heißt "Bald seid ihr alle IS+ Bangladesch".

  1. Chang sagt:

    @xabar - Top Kommentar! Ja leider denken immer noch zu wenige über oberflächliche Rollenbilder, eingengte Denkschubladen und dem einstudierten Verhalten gegenüber anerzogenen Feindbilder in unsrerer Weltgemeindschaft nach. Die Angst alleine mit einer Meinung zu sein treibt viele wieder zu der Illusion hinter der Mehrheit Schutz davor zu finden. Aber gerade Sonderlinge haben die 9. Synphonie taub geschrieben, mystische Gedichte in Schuldtürmen geschrieben und haben geniale Denker in die Einsamkeit getrieben. Gerade solche Geister waren und sind immer noch schwarze Schaffe in der Gesellschaft. Dagegen werden solche Geister geehrt und angehört die voller krankem Ergeiz strotzen, Habgier zur Hauptriebfeder ihres Lebens machen und die alle tun würden um ja kein Sonderling zu werden! Vielleicht stimmt es eben doch das mann in der Stille manchmal mehr hört als einem lieb ist. Es ist eben für uns alle leichter sich an geistigen Geländern und Krücken zu halten als wirklich alles zu hinterfragen. Ich glaube alle erinnern sich an die Worte aus der Kindheit. Frag nicht soviel es ist einfach so wie es eben ist :-) Die kindliche Neugier und sein Wissensdurst wird uns schon früh allen weggenommen weil es eben alle so machen! Oder wer zuviel nachdenkt wird verrückt! Alles hervoragende Angstschablonen (Erziehungmantras) womit mann den Kindern früh schon klarmacht zu viel denken ist nicht gut :-) Wieso wundern wir uns also das die Erwachsenen später plötzlich nicht mehr denken können? Es ist erzieherisch stark in unsre Gesellschaftvertrauen eingebetet. Alles was mann nicht kennt und versteht macht Ihnen also Angst. Darum - Was sagte mal ein weiser Mann aus dem Osten:

    Glaube nichts, weil ein Weiser es gesagt hat.
    Glaube nichts, weil alle es glauben.
    Glaube nichts, weil es geschrieben steht.
    Glaube nichts, weil es als heilig gilt.
    Glaube nichts, weil ein anderer es glaubt.
    Glaube nur das, was Du selbst als wahr erkannt hast. Gothama Buddha

  1. Ella sagt:

    Fuer die US Elite ist die Welt Spielbal bzw, ein Schachbrett, doch ueberschaetzen sie sich gewaltig, den der weitaus bessere Spieler ist Putin.
    Eventuell erklaert sich das groessenwahnsinnige Verhalten dieser "Elite" durch Theore des Psychologie Professors Irving Janis' der Fiaskos wie Kennedy's Schweinebucht damit erklaerte, das Mitglieder einer verschworenen Gruppe einen "Esprit de Corps" entwickeln,indem sie unbewusst Illusionen aufbauen. Eine dieser Illusionen ist der Glaube an die eigne Unverletzbarkeit, dazu kommt eine Gruppeneinstimmigkeit bzw. Gruppenzwang.( aus "die Kunst des klaren Denkens" von Rolf Debelli)
    D.C. ist eine Ausnahme. Der District ist ein Cooperation und ich kenne Amis die sich durch diese Elite besetzt sehen.
    Albright,Kerry, Rahm Emanuel und wie sie alle heissen, sind vom Voelkchen, auch die von @ Ray zitierte Familie Siegel. Obamas Mutter und muchelle sollen dazugehoeren. Fast die haelfte des House und Senat soll Doppelpaesse haben oder Zionisten freundlich sein. Wo deren Interessen und Support liegt ist klar.

    Klar, die USA waere niemals soweit gekommen ohne deutsche Patente und( deutsch-juedische Wissenschaftlern), doch auch die Sowjetunion hat sich Patente und Wissenschaftler und Industrie geholt bzw. abgebaut.
    Die amerik. Elite Unies brauchen auslaendische Studenten und Wissenschaftler fuer ihre Programme und Science labors.
    Das der durchschnittliche Ami kaum weiss wo der Irak oder Syrien liegt ist der Verdummung durch die Rockefeller Stiftung, die die Bildung und oeffentlichen Lehrplaene seit mindestens 50 Jahren massiv beeinflusst mit zu verdanken. Schueler in US lernen auch kaum Fremdsprachen nur wenig Geschichte oder Geographie.

    Frueher als ich die US oft besuchte habe ich aehnlich wie viele Poster gedacht und wollte nie hier leben.
    Nun bin ich schon einige Jahre hier und sehe einiges anderes.
    Im Falle des Falles bzw. des Zusammenbruchs habe ich lieber einen sogenannten Cowboy Nachbarn oder sogenannten Hinterwaeldler. Das sind oft Prepper die sich bei ochenlangen Stromausfaellen und Winterstuermen sehr gut zu helfen wissen und die besten, hilfsbereiten Nachbarnm die man sich vorstellen kann sind , oft auch richtige Patrioten. Die leben schon lange Dritte Welt wie oft die Landbevoelkerung , allerdings mit der Moeglichkeit der Selbstverteidigung.
    KeinVergleich mit der abgehobenen Stadtbevoelkerung , Chicago oder NYC da kann ich gut drauf verzichten.
    Hier im Umkreis gibt es sehr engagierte Menschen die sich z.B. gegen Monsanto organsieren oder gegen Obama's Drohnenkrieg vor einer Drohnenbasis demonstrierten und deswegen mehrere male verhaftet und verurteilt wurden und trotzdem nicht aufgeben, einige sind Veteranen. Sowas liest man in D. nicht , ja auch kaum hier in den lokalen BS News. ( luegenmedien wie in D.) Hier liegt eine Zeitung seit. 18 Monaten in Tankstellen und Postofficies aus, die sich z.B. mit Hellaries Verbrechen, Zionismus ,Rheinwiesenlagern, Dresden wirkliche Gruende von WWI und WWII, Tradeabkommen usw. beschaeftigt und "Putin for President" schreibt und schnell vergriffen ist.

    Amis reden eigentlich nur ueber Poltik mit Leuten die sie gut kennen bzw. in Organistionen , mit Fremden Smalltalk oder ueber Familie, so meine Erfahrung. Im NordOsten sind sie eher europaeisch orientiert,wissen mehr ueber Europa.Westkueste eher asaiatisch und mexikanisch. Der mittlere Westen in dem ich einige Zeit lebte eine besondere Story da wissen manche wirklich nicht was im Rest der Welt so vorgeht.
    Hier im Blog hab ich gelesen, das jemand schrieb, was interessiert mich die US und ihre Staaten ,muss ich nicht wissen, interessiert mich nicht. Dies ist okay und verstaendlich, jeder nach seinem Gusto, doch das sollte man dann den Amis auch zugestehen. Und zur Erinnerung: Einfluss auf die Aussenpolitik des Fed Gov. haben sie genauswenig wie die Deutschen auf die Volksverkaeuferin.

    @Xabar, Danke Du schreibst wieder mal Grundlegendes.

  1. @XABAR
    einen dicken Schmatz, tut sicher deinen nichtmonetären Bedürfnissen gut!!

    Moralische Abwertungen dieser Widerlinge und ihrer Würstchen-Handlanger sind zwar gut fürs eigene Gefühl, gehen aber am Kern vorbei.

    Der Kern ist die Ökonomisierung jeglichen Denkens und jeglicher Wirtschafts"verfassung".

    Vorbemerkung: Es geht nicht um den rein haushälterischen Umgang mit begrenzten Dingen oder mühsam erreichten Vorzügen für das menschliche Leben, dies steckt ja auch im Wort der "Ökonomie" oder des Haushalts. Sondern es geht um die Unterwerfung jeglicher Lebensformen auf dieser Erde unter das Geldprinzip, unter die Gewinnmaximierung, unter das Gewinnprinzip der Wirtschaftsschule seit den Lehren der Chicago-boys.

    Wenn heute Wasserversorgung privatisiert wird, die Zukunft der Schuldendiensttauglichkeit von ganzen Gesellschaften monetär bewertet wird, die Zahlungsbereitschaft für mehr Umweltschutz und Bio-Produkte monetär erfasst werden soll, die Punkte in den Alters- und Pflegeheimen über Geldwerte zu einer Skala der Versorgungsqualität führen, die Krankenhäuser flächendeckend in AG umgewandelt werden, in denen Fallpauschalen die Zuwendung ersetzen, die Bildung privatisiert wird und der "Lehrer" als Person gar nicht mehr gefragt ist, Gefängnisse privatisiert werden und als billigere Auslagerungsfabrikationen genutzt werden, Kriege über Söldner privatisert werden - all dies steht unter derselben Fuchtel:

    Was ist es wert - und zwar in Geldeinheiten.

    Nun könnte man ja dies neutral sehen: Was ist mir dieses oder jenes "wert" - aber bereits das Wort WERT ist verfälscht. Wer versteht darunter eine Werteorientierung (Was heisst dieses Wort?) und welche? Wir stecken eben bereits mitten drin in der Alltagsbedeutung, im Preisvergleich des Lebenserfolgs ohne dass wir dieses abstreifen könnten. leben wir auf ALDI-Niveau? Haben wir genug erreicht? Ist wenigstens unser politisches Handeln optimiert? So sind die äusseren Bedingungen in usnerer Wahrnehmung und "Bewertung" quasi gespiegelt, und wir tragen sie mit. Das Geld wird Teil unserer eigenen moralischen Bewertung.

    Machst du folgendes Gedankenexperiment mit?:
    Was ist Erfolg für mich? Träume ich nicht auch vom leichten Geld, vom leichten Leben? Warum denn nur? Empfinde ich echte Abscheu, wenn ein überteuertes Automobil als gestohlene Lebenskraft vor mir herumfährt? Oder ist es gar Neid? Dann wärs sch... -- aber auch wieder normal, weil wir auch diesen WERT aufgesogen haben. Wir sind leider bereits Ergebnis dieser Generation. Empfinde ich in einer Ästhetik der Natürlichkeit, des Widerstands, der Menschlichkeit? Oder bewerte ich in einer Ästhetik des Erfolgs, des Raubrittertums, der Macht?


    Ceterum censeo profitum esse delendam (sorry an Lateiner!)

  1. "Was mich etwas stört an den Kommentaren, ist, dass viele die Dinge etwas zu moralisch sehen und zu wenig politisch, und auch bestimmte Personen, nehmen wir Albright oder Merkel, zu sehr moralisch bewerten oder abstrafen."-----Dass es in den Hochfinanzlogen verkommene Existenzen gibt,die keine Moral haben,ist eine Tatsache.Das System des Schuldgeldsystems zwingt uns den Raubtierkapitalismus auf.R-i-c-h-t-i-g.--Religion = Opium? Jeder hat eine Religion= transzendente Werte und seinen eigenen Kult. Der Schwertislam ist keine Religion,der Vatikanstaat ,der von der CIA gelenkt wird,hat kaum noch eine religiöse Komponente ,eher eine satanische.Wir müssen wieder Satanismus("Tötet ,um des Töten willens und "tötet die Andersdenkenden") und Religion unterscheiden lernen. In der evangelischen Kirche erlebe ich gerade eine Selbstaufgabe und Unterwerfung unter den muslimisch-rassistischen Chauvinismus(Nationaler Sozialismus). In meiner Heimatstadt wehen überall türkische Fahnen und in 10 Jahren wird unsere Stadt ein anatolischer Slum sein,die Industrie wandert ab,sie kann das Umfeld den Mitarbeitern nicht zumuten.Deutsche werden am hellichten Tage ausgeraubt und niedergeschlagen.Mein Neffe überlebte eine schwere Kopfverletzung,während seine Mutter immer noch eine überzeugte evangelische Islamisiererin ist,diesen hilft sich aufzubauen,die die Doppelsprache des Erdogan-Schwertislam nicht kennt.Alle Exmuslime sagen,sie reden in der Öffentlichkeit anders als im Verborgenen und beim letzten Jugoslawienkrieg der satanischen NATO ging es um die Zerstörung des orthodoxen Christentums,damit Putin in Jugoslawien nicht Fuß fasst. Im Irak und Syrien werden säkulare Bewegungen zurückgedrängt.Die Hochfinanzsatanisten wissen,dass die Haupttradition des Islam das Schwert ist und der große politische Mahner Peter Scholl-Latour kannte die Geschichte: Kein Land ohne Religion hat je überlebt. Der Islam siegt gegen den westlichen Rothschild-Stalin-kommunistischen Dekonstruktivismus auf ganzer Linie.(Nationen ,Monarchien, Fürstentümer und christliche Traditionen wie Askese und gelebte Nächstenliebe,das Mönchtum,die Familie als wichtigste Keimzelle, hatten angeblich keine Bedeutung für den Wohlstand .)Dem islamischen Kult der Inbesitznahme westlicher Länder durch Babybomben hat der Westen (mit einigen Ausnahmen wie Polen,Russland,Slowakei)nix entgegen zu setzen.

  1. Harald sagt:

    Liebe Leute hier, kriegt euch wieder ein!
    Schon vor mehr als 30 Jahren meinte ein anderer Spitzenvertreter der NATO, jener Erfinder einer angeblichen Raketenlücke der NATO im Jahre 1979, welche dann zu jener Nachrüstung des westlichen Verteidigungsbündnisses im Jahre 1983 führte...., gleichzeitig, nebenbei auch noch größter damaliger Weltökonom, HELMUT SCHMIDT, dass die Sowjetunion nichts anderes sei als ein OBER- VOLTA mit Atomwaffen.
    Heute ist Russland halt Bangladesh, und?
    Es wiederholt sich also alles nur, alles ist in bester westlicher Ordnung.
    Helmut und Madeleine, damals wie heute Brüder & Schwestern im Geiste.
    Die Werte- und Schicksalsgemeinschaft des Freien Westens von EU & NATO rostet so wenig wie eine alte Liebe.
    Ehren wir Madeleine und gedenken in größter Ehrfurcht Helmut.
    Das sind wir unserer Freiheit schuldig!

  1. Ray sagt:

    Also, das ist schon hochgradig genial, was hier an Artikeln und Kommentaren beigetragen wird. Kompliment und Hochachtung. Nur zweifle ich persönlich zunehmend an einer "geistigen Wende" zu einem respekt- und liebevollen Miteinander. In und nach der "großen Katastrophe" ist ein starker Zusammenhalt und gemeinsames Anpacken der Erfahrung nach zu erwarten. Aber leider ist der Prozess des Niedergangs dieses absurd finanzmathematischen exponentiellen Wachstums- und Ausbeutungswahns sowohl der natürlichen als auch menschlichen Ressourcen ein schleichend vergiftender Prozess. Siehe Griechenland: Eine ur-fröhliche Gesellschaft wird ihrer Lebensenergie beraubt. Dieses kosmische Raumschiff namens Planet Erde mit seinen gut sieben Milliarden Argonauten in ihrem Iblöd-Selfie-Narzissmus scheint dem Wahnsinn entgegen zu schweben.

  1. Ich bin weder Russe noch Russlanddeutscher, ich bin ein Wessi im 7. Lebensjahrzehnt. Als ich medial indoktriniert (ohne es zu wissen) in 2006 das erste Mal nach Russland flog, erwartete ich eine totale Diktatur in grauen Beton-Blöcken mit schwerbewaffneten Polizisten an jeder Ecke und Menschen, die mich misstrauisch beäugen voller Hass auf die Deutschen. Was ich aber fand schockierte mich! Offene herzliche und gastfreundliche Menschen, ein freundliches höfliches Land in Aufbruchstimmung. Ja, vieles lag damals noch im Argen aber man konnte auch überall sehen, wie aufgebaut wird, wie es "vorwärts" geht. Von Deutschfeindlichkeit nicht die geringste Spur, eher das Gegenteil. Seither fliege ich mind. 1x im Jahr nach Russland und staune jedesmal erneut über die vielen positiven Veränderungen. Wenn mir heute jemand sagt, dort ist vieles schlecht, so kann ich nur antworten "Ja, es gibt noch Rückständigkeit, Betonsiedlungen, schlechte Strassen. Aber Russland ist auch das flächenmässig grösste Land der Welt und es braucht Zeit 10 Jahre US-gestützten Jelzin-Missbrauch aufzuholen. Aber die Russen tun es mit, für mich, atemberaubender Geschwindigkeit." Es spielt absolut keine Rolle, ob Technik im Westen eingekauft wurde, wichtig ist, dass sie vorhanden ist und genutzt wird! Russland baut auf, USA baut ab. Dies ist wohl der grösste Unterschied.

  1. Harald sagt:

    Lothar Urbaniak sagt:
    28. April 2016 um 00:42
    "Ich bin weder Russe noch Russlanddeutscher, ich bin ein Wessi im 7. Lebensjahrzehnt."

    Bravo! Bravo! Bravo! Kein "Ossi" also, "EX- (DDRler)Russenknecht"!

    Dazu der gute und wie immer scharfsinnige "xabar"(weiter oben):

    "Wer sich als Politiker diesem Imperialismus verschreibt und sich in seinen Dienst stellt, und das tun heute so gut wie alle Politiker und Journalisten, Lehrer und Hochschullehrer, wird früher oder später sein Sklave und Anbeter, und kommt aus dem System, das die Lüge und die Halbwahrheit braucht, nicht heraus. Nur angesichts der Not, des Todes oder im Alter setzt oft ein Umdenken ein, befreit der Mensch sich von den Zwängen und Schablonen und wird wieder Kind, das noch nicht manipuliert war, und damit auf einer höheren Stufe erst wirklich erwachsen."

    Dem ist meinerseits absolut nichts mehr hinzuzufügen!

    Diese seine vollkommen richtige Aussage trifft auch auf unzählige kleinere, nur eher "mausgraue", nicht desto trotz eifrige ehemalige Systemdiener und heutige System-Mit-Profiteure nach wie vor zu.
    Nur zur Gedächtnisauffrischung: Schon vor mehr als 30 Jahren begannen auch Millionen von "Wessis" aufzumachen (Nicht nur der Alt-BRD), nicht mehr der tumben blödsinnigen NATO-Propaganda vom "Bösen Russen" zu vetrauen.
    Warum schon damals Millionen und Sie nicht?
    War das Glauben und Verbreiten von NATO-Lügen nicht doch einfacher, vor allem aber bequemer?
    Begegnen wir dieser bequemlichen Spezies nicht auch heute noch in viel zu großer Zahl?

    Meine Bewunderung zu diesem echt katholischen "Mea culpa" am Lebensende verhält sich daher in echten allerengsten Grenzen! Sorry!

  1. freethinker sagt:
    Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
  1. Leider haben viele Deutsche die Meinung das Amerika ja so toll ist und die Russen ja so böse. So viel Dummheit auf diesem Planeten sollte verboten werden.

    Aus Gier zerstören wir uns und unseren Planeten. Viele denken nur an sich und an das hier und jetzt. Wie unsere Kinder und Enkel in dieser Welt noch zurechtkommen werden interessiert nicht! Mich kotzt die Beratungsresistenz von den meisten an....

  1. Das stimmt. die Büsse sind allerdings in Likino-Dulevo (Moskauer gebiet) hergestellt

  1. Silke Rothstein schreibt:
    "Wir lachen über die Albright-Witze, die das Feindbild Russland bedienen."

    Nein, Silke, ich lache nicht über sie. Ich finde sie weder humorvoll noch komisch. Ich finde sie schlichtweg bekloppt. Sie ist reif für die Klapsmühle - oder das Altersheim, je nachdem, wo sie Platz findet. Dass so etwas auch noch in der Presse breit gewalzt wird, spricht für den intellektuellen Tiefststand der Westpresse. Je dümmer, desto weiter verbreitet.