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Linux Mint ist einfach toll

Sonntag, 31. Januar 2016 , von Freeman um 18:00

Vergangenen August habe ich darauf hingewiesen, "Windows 10 ist ein Spionagesystem" und davor gewarnt, es zu nutzen, wenn man seine Privatsphäre schätzt. Das gleiche trifft übrigens auf die Vorgängerversionen von Microschrott zu. Heute will ich Euch meine Erfahrung mit einer realistischen Alternative berichten. Es handelt sich um Linux Mint. Ich kann gleich verraten, ganz klar ist die neueste Version 17.3 der beste Linux Desktop bei weitem und bietet fast alles was w10 hat, dabei sogar viel mehr.


Ich habe mich schon länger von den Produkten des Mikrosaftladens verabschiedet und benutze die verschiedenen Linux-Derivate. Wegen der Anschaffung neuer Hardware habe ich mich entschieden, Linux Mint diesmal zu installieren und zu probieren. Im Dezember wurde die Linux Mint Version 17.3 Distribution freigegeben und ich war sehr neugierig, wie sie sich "anfühlen" und verhalten würde. Gleich vorweg, so eine einfache und fehlerfrei Installation auf einer nagelneuen Hardware, habe ich noch nie erlebt. Alle Geräte wurden sofort vom Kernel erkannt und liefen einwandfrei.

Da bei einer Neuanschaffung von Hardware diese bereits mit dem Betriebssystem des Monopolisten installiert ist, in meinem Fall w10, nutzte ich diese, um die neueste Mint-Distribution runter zu laden. Anschliessend verkleinerte ich die Win-Partition auf ein Minimum und erstellte eine neue grösstmögliche Partition für Mint. Dann kopierte ich Mint auf einen USB-Stick und machte daraus ein boot-fähiges Betriebssystem. Mint startete sofort vom Stick und voila ich sah zum ersten Mal die neue Oberfläche, frisch und sauber wie Pfefferminz. Die installation von Mint auf der vorgesehenen Partition lief dann zügig ab und mein neuer Laptop läuft jetzt im dual-boot.

Nach meiner bisherigen Erfahrung muss ich sagen, die Entwickler von Linux Mint haben gezeigt, sie haben die Vision und sind willens, das bestmögliche Erlebnis mit einer Benutzeroberfläche zu realisieren. Die Version 17.3 oder Cinnamon, ist nicht nur die geschliffenste in der Linux-Welt, sie ist für mich die sauberste und ausgefeilste überhaupt, Punkt. Mag jetzt etwas übetrieben klingen, aber sie ist wirklich die gründlichst durchdachte und benutzerfreundlichste die ich je verwendet habe, ob Linux, Fenster oder Apfel. Und das grösste ist, Mint läuft schnell und ist sehr stabil, aber das sind wir von Linux eh gewöhnt.

Ich meine mit geschliffen, nicht einen Bildschirm vollgestopft mit optischen Gags, sondern im Gegenteil, Mint ist sehr unaufdringlich, aber bietet alles was man sich von einem virtuellen Schreibtisch wünscht: einfach, handlich, intuitiv und nützlich. Wer Win beherrscht, ist sofort auch bei Mint zu Hause. Alles ist an seinem gewohnten Platz, aber besser. Was bei Win10 erst jetzt angeboten wird, gibt es bei Linux schon lange. Einer der wichtigsten Punkt dabei ist für mich, Mint schickt keine Daten meines Nutzungsverhaltens zu Big Brother, so wie die Spionagestation Win10 es tut.



Also ich muss wirklich ein grosses Kompliment dem Hauptentwickler Clément Lefebvre und seinem Team aussprechen. Sie haben eine tolle Leistung erbracht und ein fantastisches Produkt geschaffen. Und das sogar lizenzfrei, gratis für jedermann und nur auf Spendenbasis. Daran sieht man, wenn genung finanzielle Unterstützung durch Spenden zusammenkommt, dann kann eine engagierte Mannschaft die tollsten Sachen erschaffen, besser als ein Konzern.

Was mich am meisten beeindruckt, ist die Kompatibilität mit neuester Hardware und die Anwendungsverwaltung. Das heisst, die Hardware wird bereits ab neusten Kernel unterstützt und das Suchen, Finden, Installieren und Verwalten von Tausenden Applikationen, die es auch gratis für Linux gibt, ist so simple geworden. Was will man mehr?

Also, Linux Mint bietet eine wirklich empfehlenswerte Alternative und es gibt jetzt keinen Grund und auch keine Ausrede mehr, das Monster von Redmont noch weiter mit Geld und Privatdaten zu füttern.

Wisst ihr was der Insider-Witz in der IT-Branche ist? Das neue Win10 und der Browser Edge werden am meisten dafür benutzt, um eine Linux-Distribution herunter zu laden und diese als besserer Alternative zu installieren!

insgesamt 44 Kommentare:

  1. Alternativ kann man auch gut Tails benutzen.

    https://tails.boum.org/index.de.html

  1. dreamcatcher sagt:

    Ich setze Linuxmint seit Jahren ein. Mit diesem Betriebssystem kann ich sogar auf mein Tablet zugreifen. Alle Geräte (Scanner, Multifunktionsdrucker, Smartphone, Videokamera etc.) funktionieren zufriedenstellend. Ich arbeite unter KDE. Qt ist eine sehr mächtige Programmbibliothek und ganz klar die Zukunft. Gtk+ wird eines Tages keine so grosse Rolle spielen. Auch Cinnamon (gtk+ 3) wird mittelfristig treue Anhänger finden, jedoch hat diese Desktop-Umgebung langfristig gesehen ebenfalls keine Zukunft. Windows ist in meinen Augen der grössten Trojaner aller Zeiten. So eine Spyware installiere ich ganz sicher nicht auf meinem Laptop. Somit hat Linux die Chance, Marktanteile zu gewinnen (Android etc). Linux ist offen, sicher und stabil. Ich verzichte auf Windows-Programme. Notfalls kann ich diese Programme immer noch mit Wine installieren. Inzwischen setze ich nur noch Linux-Programme für meine Aufgaben ein
    (Programmieren mit Bash, Java für Android, Videoerstellung, Fotobearbeitung etc.). Microsoft kann einpacken und ich bin sehr froh darüber.

  1. tom_tom sagt:

    Ich kann Freeman nur zustimmen. Ich bin seit etwas mehr als 3 Jahren zu 100 % MicrosoftFREI und kann MINT zum Einstieg in die Linux-Welt nur empfehlen. Ich selbst "fahre" mit Ubuntu 14.04 LTS und habe den Schritt (auch wenn ich mich anfänglich etwas "hinein knien" musste, NIE bereut.
    Ich mache auf Linux wirklich alles.

    Aja, mein 14.04 LTS läuft seit April 2014 s t a b i l und das bei einer ziemlich "verzwickten" Hardware Konfiguration / PC-Eigenbau- Version - F U C K Windows !!! :-)

  1. pkxy123 sagt:

    Leider funktionierte bei Mint die Ansteuerung meiner Bildschirme (Laptop, in Docking-Station zwei Monitore angeschlossen) nicht sauber.
    Immer wenn der Laptop zurück in die Docking-Station eingelegt wurde, war die Anzeige komplett durcheinander.
    Aber xUbuntu funktioniert hervorragend...
    Auf der Seite "Distrowatch" kann man sich eine passende Distribution aussuchen, es gibt eine Menge!

  1. Tony Katz sagt:

    Es gibt (für Firmen) nur eine wichtige Frage: Ist die bestehende (oder eine neue) Betriebssoftware lauffähig auf Linux...ich habe 2 wichtige Programme die nur unter Windoof laufen. Mit teamviewer (am besten in Kombination mit der enigma box), kann man aber wenigsten die Anzahl der Rechner mit windoof minimieren. windata (Bankingsoftware) ist wahrscheinlich noch am einfachsten austauschbar, kennt jemand etwas vergleibares unter Linux oder gibt es Windoof Emulatoren? Gute Linux ERP Software?

  1. KakaoBohne sagt:

    Ich finde Linux um die Privatsphäre zu wahren auch die beste Lösung. Mail, Internet, "Word" und "Excel" (also Openoffice), drucken/scannen und meine Dateiordner sind das, was ich privat brauche. Auch um meine Ferien-Fotos und -Videos anzusehen geeignet. Jedoch brauche ich für einige Programme zwingend Windows, daher habe ich einen zweiten PC. Da nutze ich Win7 mit deaktiviertem Update, das ist mir so sicher genug. In ein paar Jahren werde ich Win7 durch ReactOS ersetzen, welches zum Grossteil in Russland programmiert wird und 100% kompatibel zu Win7 ist.

  1. Ich selber nutze Mint seit Version 13.x und kann Freeman nur zustimmen!!!
    Gerade für Umsteiger/Anfänger ist Mint wärmstens zu empfehlen...
    SSS!!! schneller, stabieler, sicherer!!!
    LinuxMint downloaden > auf DVD brennen (oder Boot-USB) > von DVD Booten > (testen/rumprobieren) > installieren (Baby leicht) > fertig!!! Alle Treiber und gängigsten/notwendigen Applikationen schon dabei! Und wenn doch noch was fehlen sollte, klickt man auf die "Anwendungsverwaltung" und installiert es (1 Klick Installation) nach... ähnlich wie mit den Apps bei Smartphones.
    Einfach nur genial, da merkt man richtig da sich hier "einer" (eigentlich sind es tausende Weltweit) Kopf gemacht haben, wie man das maximale aus der Hardware für den User raus holt und nicht wie bei Windoof das maximale aus dem User!

    Vielleicht noch zur Ergänzung... wenn es doch mal "klemmen" sollte...
    http://www.linuxmintusers.de/
    ...da wird auch Dir @pkxy123 sicherlich geholfen ( auf deutsch ;)
    (hatte nämlich auch ein klitzekleines Sound- Problemchen mit meinem ThinkPad über die Dockingstation)

  1. h2o sagt:

    Ich kann Mint für den Einstieg sehr empfehlen.
    Bin nun zu Ubuntu 14.04 LTS gewechselt.
    Die Installation von Windows-Programmen funktioniert meist mit Wine. Ist in manchen Fällen jedoch ein geknobel.
    Die Ubuntu-Distribution (zu welcher Mint gehört) hat eine Menge von sehr guten Programmen schon dabei, was viele Windows- Programme erübrigt.
    Für den Einsteiger bietet sich ausserdem der Dualboot an, bei welchem man wählen kann mit welchem Betriebssystem man arbeiten will.

  1. Grundsätzlich find' ich es nicht verkehrt, dass bisschen weiter PR für Linux getrieben wird.
    Was aber eben auch in deinem verlinkten Chip Bericht erwähnt wird: Das leidige Thema der Spiele. Wenn es das Problem nicht geben würde, wäre ich schon lange gewechselt.
    Grafikkartentreiber Installation unter Linux ist ebenfalls mehr eine Katastrophe(Wenn die Treiber über proprietäre Treiber geladen werden können ist gut, wenn nicht hat man schon als Windowsnutzer, die A****karte).
    Ansonsten kann ich noch Ubuntu Mate und das aktuelle Kubuntu mit Plasma empfehlen.

  1. Jolex sagt:

    Ich gebe zu das ich in Sachen IT schon ein Loser bin und null Peil habe wie ich da gross was anderes installiere. Wenn ich "Boot" lese kriege ich schon Fragezeichen.
    Da ich mit meinem Laptop nicht "arbeite" sondern zu 90% nur lese/TV gucke oder mal n Brief schreibe. Hält sich meine "Angst" in Grenzen.
    Mir ist bewusst das meine Daten gespeichert werden und "bei Bedarf" gegen mich verwendet werden können. Aber ich verhalte mich auch dementsprechend.

  1. MuzWa sagt:

    Ubundo ist so ähnlich. Einfachste Installation mit CD kostet 4 €, deinstalliert und formatiert zuvor die Platte. Nur Spiele gehen praktisch nicht, Software gibt es genügend und Viren Scanner braucht man nicht. Schlecht für Windows und Co. Wer soll den Müll in Zukunft noch kaufen?

  1. Observer sagt:

    Seit zehn Jahren benutze ich ueberwiegend ubuntu, seit Neuestem aber das bessere Mint, auf machen Rechnern parallel zu WIN installiert, bei manchen solo!
    Wer sich nicht traut auf WIN ganz zu verzichten, sollte bei der Installation die Parallelinstallation auswaehlen! Dann kann er jedes mal beim Hochfahren entscheiden mit welchem System er fahren moechte!
    Noch eins. die meisten Windows Programme laufen auch auf Mint, ohne Geschwindigkeitsverlust. Es muss dort nur "WINE" installiert werden.

  1. Zarkovision sagt:

    Ich nutze ebenfalls seit mehreren Jahren Linux Mint (in der "Geschmacksrichtung" Mate) und teile nach wie vor die Begeisterung. Was Grafikkartentreiber betrifft: Solange man AMD nutzt, kein Problem. Die Linux-Treiber sind sogar besser als die Originaltreiber, obwohl auch für Linux optimiert. Bei NVidia sieht es schlechter aus, es läuft, aber doch Gefrickel. Besser zu einem Hersteller wechseln, der offiziell Linux unterstützt, also AMD. Was die Windows-Emulation betrifft: Es gibt Wine. Was man dort nicht zum laufen bekommt: Man kann eine VM installieren, und Windows in der VM laufen lassen. Dank "Steam" läuft aber auch immer mehr an Spielen, und zwar auch oft schon direkt, ohne Emulation. Es gibt wirklich keinen Grund mehr Windows zu nutzen, außer Faulheit.

  1. Unknown sagt:

    Kurz: LinuxMint baut auf Ubuntu und dieses wiederum auf Debian. Alles GNU/Linux.
    Spiele: Steam bietet da schon einiges - es lohnt sich aber anzuschauen, wie die alten DOS Kracher, die ScummVM Spiele und andere Emulatoren laufen. Übrigens gibt es Windows Games, die man auf Win7++ nicht mehr zum laufen kriegt.
    Betreffend Business SW gibt's die Disziplin Fünfsprung:
    Native Linux Anwendung. Linux Anwendung welche bisherige Daten verarbeitet. Windows Anwendung mit Wine. Windows Anwendung in virtueller Maschine. Windows Anwendung via Terminal Server. Letzteres wird vermehrt auch in SAP-, Navision-Umgebungen oder BYOD Organisationen so gehandhabt.
    Kenne eine Menge End-User - viele davon habe ich selbst umgestellt - welche ihre Systeme nun selbständig warten. Nicht gut für's Support Geschäft, aber zum Glück gibt's ja noch die unsäglichen W$-Dinger.

  1. Ich hatte Linux seit beinahe 15 jahren parallel neben Winndows auf meine Pc's am laufen. Seit etwa 4 Wochen ist Mint mein einziges Bs auf dem Pc. Ach ja, Steam ist da nicht ganz unschuldig. Denn dank Steam zocke ich sogar unter Linux. Also die Ausrede wegen der Spiele könne man nicht auf Windows verzichten gildet nicht mehr. Nicht jedes Spiel ist auf Linux portiert, aber es werden immer mehr. Bei mir hat Ms nun Hausverbot.

  1. Hallo Freeman, ich muss schon sagen ich stimme dir oft zu bei dem was du schreibst und vor allem ist es wichtig. Jedoch frage ich mich was soll man machen heutzutage? Man müsste doch gänzlich auf Handys/Smartphones/Tablets verzichten. Ich bezweifle das Android, IOS, Mac OS und so weiter besser sind, was das nach Hause funken angeht. Und wenn nicht haben wir ja zumindest hier in Deutschland ja noch die schönen Provider die immer gut auf uns "aufpassen"

    Was dem PC sowohl Laptop als auch Desktop angeht, da ist es nicht damit getan nur Linux zu installieren. Trotzdem ist es doch viel zu einfach die Daten abzufangen ob ich nun VPN usw nutze oder nicht. Ich denke wirklich sicher sind die Daten nie, wenn man nicht gerade ein Programmierer Ass ist, der wirklich genau weiß, wie das alles funktioniert und was für"Eingänge" dicht gemacht werden müssen.

    Aus diesem Grund verstehe ich auch dein Beitrag nicht, weil ja gänzlich nur auf Win10 gezeigt wird. Klar mag es oft nach Hause telefonieren aber das machen andere auch.

    Kannst du mir dann sagen wie man in der IT heutzutage dann leben soll um seine Daten wirklich sicher zu haben? Da hilft meiner Meinung nach kein Linux (auch wenn es wirklich gut ist) ... Da hilft wohl nur Lan Kabel rausziehen ...

  1. NEO sagt:

    Jolex, es ist schön, wenn Du Dich online "unauffällig" verhältst und nichts zu befürchten hast. Damit ist DIR sicher geholfen, aber was ist mit UNS? Und ich meine jetzt nicht nur mich, Freeman und all die anderen unbescholtenen Bürger, die von Microsoft i.A. ausgespäht werden, sondern jeden freiheitsliebenden Menschen auf der Welt.

    Freeman ist "in Sicherheit", er lebt in einem freien Land und nutzt ein freies Betriebsystem. Trotzdem macht er seinen Blog weiter. Warum? Für wen macht er das? Für uns! Das ist der wahre Grund, warum man auf Linux oder Ubuntu wechseln sollte. Wir müssen zueinander halten (auch wenn wir mal anderer Meinung sind), sonst wird am Ende niemand mehr da sein der hilft wenn sie uns nacheinander nach Klassen getrennt abholen kommen. Egoismus (und Eitelkeit) sind zwei der Grundübel unserer Zeit der globalen Versklavung. Ich fahre an der grünen Ampel immer zügig an, auch wenn ich es nicht eilig habe, damit hinter mir möglichst viele Autofahrer ihre Termine einhalten können. Wenn das alle machen, komme ich auch demnächst zu meinem Termin.

    Anders gesagt, wenn ich als unbescholtener Mensch Linux/Ubuntu nutze, dann helfe ich auch den anderen, weil Microsoft durch jeden Spionageverweigerer an Marktmacht (Geld und Einfluß) verliert. Ich bin nur einer, aber wenn ich die Welt ändern will, muss ich MICH ändern. Ich kann nicht darauf warten, daß die anderen es machen. I must be the change I want to see in the world.

    Früher war ich clever, deswegen wollte ich die Welt ändern. Heute bin ich weise, und weiß dass ich mich ändern sollte.

  1. Bloooggerrr sagt:

    Ich nutze ausschließlich Linux, und das schon seit den Anfängen mit Suse im Jahr 1998;) Linux Mint ist für Einsteiger sehr zu empfehlen! Schließe mich da an, selber nutze ich Arch. Hier mein Youtubechannle, da gibt es ein paar Videos zu Tor, VPN, etc.
    Nochmal, ich kann jeden nur wärmstens ans Herz legen Linux zu nutzen, es bleiben keine Wünsche offen!! Danke für den Beitrag Freeman, Werbung für Linux ist klasse!!!
    Linux Undercover : https://www.youtube.com/channel/UC4FhdRqQI-z0_yEVw0FO7RQ/videos

  1. andym2010 sagt:

    Mitte Januar habe ich auch den Schritt gewagt und Linux Mint auf meinem alten Notebook installiert. Ich hatte anfangs bedenken weil man von Linux oft hört das es nur was für "Frickler" sei. Umso überraschter war ich doch, dass alles direkt funktionierte und alle passenden Treiber vorhanden waren. Das Zurechtfinden und Bedienen gestaltete sich ebenfalls einfacher als ich erwartet habe und über die Einstellungen konnte ich zügig alles so einstellen wie ich es gerne hätte.
    Vor ein paar Problemen stehe ich leider dennoch, die ich bis jetzt nicht lösen konnte.
    Zum einen Suche ich eine Möglichkeit die Scrollgeschwindigkeit der Maus zu erhöhen, ich scrolle mir bei einigen Webseiten oder Dokumenten einen Ast ab bei diesen niedrigen Standardeinstellungen. Leider bietet Mint keine Option an dieses anzupassen.

    Das zweite Problem ist fast noch das wichtigere. Leider scheint Mint keine verschiedene Energiesparpläne oder weitere Energiesparoptionen zu haben außer der Bildschirmhelligkeit. Der Akku geht selbst bei mittlerer oder niedriger Helligkeit leider viel zu schnell zu neige. Die Akkudauer ist vergleichbar mit der Einstellung "Höchstleistung" unter Windows 7. Es fehlt leider so eine Art "Energiesparmodus" wie es ihn bei Windows 7 gibt.

  1. Suryoyo sagt:

    Freeman, ich danke dir für diese Anregung! Ab heute bin ich Windoof frei :)

  1. Marco Moock sagt:

    man sollte aber unter Linux dann auch entsprechend Konfigurierte Browser nutzen, die Canvas5 abgeschaltet haben und Cookies auss ind. Noscript darf auch nicht fehlen. Am besten den Tor Browser verwenden, der hat die meisten Einstellungen schon konfiguriert.

  1. a b c sagt:

    Hallo, ich habe bereits schon mal vor Monate kurz nach Hilfe und Unterstützung gesucht um ein Linux zu installieren. Das Programm habe ich drauf aber ohne Befehle weiter geht nichts mehr, deshalb melde ich mich wieder bei Euch, vielleicht kann einer mal genau detailliert erklären wie es bei mir weiter geht. Installiert habe ich als 2 Soft und kommt mir die Liste mit Befehle aber weiter habe ich keine Ahnung... jeder erzählt es sei so einfach die Linux zu installieren aber Erklärungen finde ich nicht in Internet. Kann mir bitte jemand helfen ? Danke schön an alle.

  1. libertace sagt:

    Mint hab ich noch nie probiert aber die vielen
    Beiträge in den einschlägigen mintforen haben
    mich davon abgehalten es auch zu installieren.
    Ich verwende stattdessen Fedora 20 mit dem KDE.

    Cinnamon ist ein schöner desktop, der basiert
    aber auf Gnome - und Gnome ist alles andere
    als wie perfekt.

    Wie du das richtig sagst freeman ist linux
    generell bei der hardware universell. Das
    läuft also auf dem alten Pentium der noch
    als musikspieler gebraucht werden kann als
    wie auf dem neuesten i7. Linux hat natürlich
    auch für meinen alten hp 2280tn Bürodrucker
    noch treiber, wo es bei doof schon gar
    keine mehr gibt. Dafür habe ich unter linux
    gleich 22! zur auswahl! Das ist eine gute
    unterstützung! Nicht umsonst sind die chin
    esen wieder mal schlauer als die meisten
    hier, denn dort kauft man jeden neuen pc
    mit linux vorinstalliert. (y)

    Der KDE braucht mehr Leistung als wie alle
    gnome-basierten Fenstermanager aber so was
    wie Aero bei doof hatte schon Suse 9.3 -
    und das war bereits vor ~12+ Jahren!
    Wo microsaft noch von 64bit geträumt hat...
    Beim fedy muss man nur noch die fedora-tools
    nachinstallieren und in den permissive
    modus wechseln und die Kiste läuft so was
    von stabil.... ich habe jetzt eine freedombox
    und bin - wenn ich will - total anonym im netz.

    doof W7 brauche ich nur für das Tech2 und
    WIS/EPC für die Autos, weil ich diese Kack-
    software selbst mit Wine/winemine nicht zum
    laufen kriege. :p

    The day products from microsoft didn't suck
    anymore is the day they start making vacuum cleaners. :p

    sahulat

  1. Mint User sagt:

    Ich habe Linux Mint auf einem schnellen Usb-Stick installiert. Das ist somit mein Betriebssystem für die Hosentasche, welches auf unterschiedlichen Computern super funktioniert.

  1. Funkmaus sagt:

    Hallo a b c,

    melde dich doch mal im Forum von Linuxmintusers.de
    Dort in der Abteilung "Newbie-Fragen" oder "Installation" bitte dein Problem etwas genauer schildern. Dann bekommst du sicher geholfen. Mit deinen Angaben oben kann man leider nicht viel anfangen.

  1. SooniC sagt:

    Ich würde gerne mit Linux arbeiten, aber mir fehlen 3D-Grafikprogramme, Wie Maya.Schade.

  1. Haniel sagt:

    Danke Freeman! Mit Hilfe der Links in den Kommentaren konnte ich das herunterladen, ja das mit dem USB-Stick ist ganz fein!

    Aber leider sind alle meine Programme wie WordPerfect windowsbasiert und ich krieg das nicht zum Laufen.

    Aber der Hammer: Mit USB-Stick den Rechner gebootet, und alle meine persönlichen Dateien unter Win7, welche ja nur mit Passwort und auch dann nicht zugänglich sind, sind alle verfügbar! Windows baut also nur zum Schein eine vermeintliche Sicherheit auf, welche nur für Windowsrechner den Zugang sperrt. Mit diesem USB-Stick kann man alle Daten vom Rechner holen, ohne ein Passwort zu kennen!

  1. sedak siklar sagt:

    Hier noch ein tipp:

    arch-anywhere.org

    macht die installiererei von arch ganz gut.

    Benutze selber mint seit Jahren, viel erfolg an alle !

  1. Bappsack sagt:

    Werter Freeman, wie die meisten anderen Antworter hier benutze auch ich seit einigen Jahren Linux Distributionen. so auch hauptsächlich mittlerweile Mint in der aktuellen Longterm-Version. Scheinbar muss man Linux-Nutzer zu den Verschwörungstheoretikern zählen. Wo sonst findet man so viele Linux-User? Liegt vielleicht daran, dass Linux-User einfach neugieriger sind und eher einmal etwas hinterfragen. Linux ist nicht Windows, Linux ist anders. Linux macht es einem nicht immer einfach. Ach mein Weg bis zu Mint war steinig und oftmals war ich fast am verzweifeln, weil vieles doch nicht so funzt wie es soll. Mit Mint bin ich jetzt soweit zufrieden. Die Longtermversion ändert sich für 5Jahre nicht großartig und sonst wird alles aktuell gehalten. Was man sonst noch machen kann ist sich E-Mailkonten bei MAIL.RU und oder Yandex einrichten, deren Server stehen in Russland, und das finde ich alle mal besser als USA. Leider gibt es den Yandex-Browser nicht für Linux, sonst wäre ich auch da schon umgestiegen. Aber was nicht ist wird bestimmt noch.

  1. kalle sagt:

    Danke für den tip freeman. ich hab aus spass mal ein ubuntu ausprobiert und was soll ich sagen man kann damit sogar richtig zocken , wow mit wine auf dem offiserver so um die 65 fps ( win 7 packt bei mir so um die 70 fps). nur mit meinem uralt office zickt es einwenig rum. aber alles in allem für ein "umsonst" betriebssystem nicht schlecht. gruss und schöne fassnacht.

  1. kalle sagt:

    @ Haniel. Versuchsmal mit wine oft gehts dann.

  1. Funkmaus sagt:

    @Haniel. Wenn du mit wine deine Windowsprogramme nicht zum Laufen bekommst, dann gibt es mehrere Möglichkeiten:

    1. Virtualbox installieren. Dann kannst du, während Linux läuft, ein weiteres Betriebssystem (Windows) starten. Für grafisch aufwändige und resourcenhungrige Spiele ist das jedoch weniger geeignet. Dann besser Punk 2 nehmen.

    2. Neben eine Windowsinstallation ein Linux-Betriebssystem installieren. Dann kannst du beim Hochfahren des Rechners wählen, ob du Windows oder Linux starten möchtest.

    3. Eine Linuxalternative zu deinem Windowsprogramm suchen. Z.B. auf dieser Seite: http://linux.co.uk/2010/06/linux-alternatives-to-windows-software/
    Es gibt zu fast allen gängigen Windowsprogrammen eine oder mehrere alternative Programme, die unter Linux laufen. Man muss dann zwar ein wenig umdenken und sich an eine veränderte Bedienung gewöhnen, aber nur so kann man sich weitgehend von Windows verabschieden. Für Wordperfect gibt es z.B. LibreOffice

  1. Haniel sagt:

    @Kalle
    Wine läßt sich nicht herunterladen, ich habe alles probiert, über Chip und direkt. Error 404 die Seite ist gesperrt! Hat Freeman da was losgetreten?

  1. libertace sagt:

    @Haniel
    Calligra (hiess früher open office) kann was
    M$-Office hat. Wenn dir das installieren von
    weiterer Software mit yum zu schwierig ist,
    tippe in xterm "yum install apper". Apper
    ist das x-window Verwaltungswerkzeug von KDE.
    Bei gnome basierten distributionen muss man
    aber aufpassen weil gnome gewisse symbolische
    links die auf KDE beruhen zerstören kann.
    Kann, aber nicht muss! Das ist wichtig zu
    erwähnen.

    Die scheinbare Verschlüsselung (bitlocker)
    den doof da anpreist legt aus der 100MB
    Partition nur ein virtuelles Schloss im
    explorer. Verschlüsselt ist da gar nix!
    Window$ war und bleibt ein unfertiger Pfusch,
    denn mit einer bootdiskette mit diskeditor
    lässt sich immer auf der Hardwareebene auf
    angeblich passwort oder schreibgeschützte
    Verzeichnisse und Dateien zugreifen.

    Bei linux kann man bei der Verschlüsselung
    z.B. AES-256 oder blowfish verwenden, zum
    das knacken ist schon die Rechenleistung
    von Fort Meat notwendig - mit etwa 10 Jahren
    rechenzeit! :P

    Ich möchte euch hier eine redewendung
    in englisch zum besten geben, die sich
    so leider nicht sinngemäss übersetzen
    lässt:

    Nice distinctions of open source software
    versus crappy commercial shit:
    The first present hassle-free software while
    the seconds still try to get the hassle out
    from the software.

    Das erste ist also linux während der crappy
    commercial shit window$ ist.

    hime out

  1. Günter Heil sagt:

    Linux benutze ich seit über 10 Jahren, wenn auch nicht Mint.
    Da heute extrem viel übers Netz läuft ist die Kompatibilität auch kein Thema mehr. Selbst Office Systeme wie Winzigweich Office braucht heute keine Mensch mehr.

  1. Im privaten Gebrauch ist Linux sicherlich eine Alternative. Nicht nur in Bezug auf die Privatsphäre, sondern auch aus Sicht von Malware, Trojanern etc.

    Auf meinem Homeserver läuft seit jeher ein Ubuntu Server, ohne GUI, da ich diese dort nicht brauche.

    Auf dem PC bin ich schlichtweg auf Windows angewiesen. Mein SDK, die 3D Software (Maya) sowie die Adobe CC Software bekomme ich für Linux nicht. Da ich für die Software auch die Perfomance der Hardware benötige, ist eine Emulation mit Wine oder eine VM keine Lösung. Zumal eine VM auch eine normale Windows Installation darstellt, der man das nach Hause telefonieren erstmal verbieten muss. Für die paar Aufgaben, die dann noch übrig bleiben, lohnt eine dual boot Installation auch nicht.

    Da bleibt nur eines übrig: Windows einfach die Schotten dicht machen und via Firewall und Systemsteuerung so konfigurieren, dass es nicht nach Hause telefoniert.

    Und zum Thema Gaming: Ja, unter Linux kann man mittlerweile sehr viel Spielen, aber noch lange nicht alles udn nicht viel. Je nach Genre und Aktualität sieht es dann schon entsprechend schlecht aus. Und dabei geht es mir nicht mal um den neuesten Teil eines Ballerspieles, sondern um so Spiele wie "Rise of the Tomb Raider" oder "Fallout 4". Zudem leiden die Linux Ports oft unter Perfomance Problemen. Das gleiche gilt im übrigen für OSX Portierungen.

    Wer gerne und viel spielt, kommt um Windows nicht herum. Das Argument, es gäbe dank Steam keine Ausrede mehr, Windows zu nutzen, greift meiner Meinung nach daher nicht.

    @Günter Heil
    Winzigweich Office ist immer noch relevant weswegen ich höfflich deinem "braucht kein Mensch mehr" widerspreche. Für den Allgemeinen Hausgebrauch mag ein OpenOffice ausreichend sein. Ich habe schon des Öfteren versucht Excel Tabellen in OpenOffice zu bearbeiten. An Excel kommt ein OpenOffice Calc leider nicht heran, vor Allem dann nicht, wenn man mit mathematischen Funktionen jenseits von "Mittelwert" und "Summe" arbeiten muss.

  1. Marco Moock sagt:

    @Windows Styling
    Was hälst du von LiebreOffice Calc? Das ist etwas besser.

  1. LibreOffice Calc scheint schon deutlich mehr in Richtung Excel zu gehen, vor Allem was den Funktionsumfang angeht. Werde ich mir definitiv privat näher anschauen. Beruflich habe ich leider auch keine freie Softwarewahl.

    Man solle mich auch bitte nicht falsch verstehen. Auch ich bin prinzipiell gegen Monopole (oder auch Quasimonopole) und gegen die massive Datensammelei die betrieben wird. Andererseits haben wir, die Gesellschaft, uns in den letzten Jahren von einzelnen Produkten Abhängig gemacht oder machen lassen und dürfen die Suppe nun auslöffeln.

    Gäbe es die benötigte Software auch für Linux, würde ich sofort umsteigen. Nur sehe ich da auch in den nächsten Jahren eher kein Licht am Ende des Tunnels, dass Unternehmen wie Autodesk oder Adobe ihre Produkte auch für Linux zur Verfügung stellen.

    Ein Mac könnte in der Hinsicht noch eine Alternative darstellen, zumindest wenn es um die oben genannte Softwareanwendung geht. Nur darf man auch bezweifeln ob Apple im Zweifel nicht auch Daten an US-Behörden weitergibt und uns User nicht mal darüber informieren darf. Natürlich reine Spekulation.

    Fest steht, dass es in heutiger Zeit immer schwieriger wird, die Datenerhebung einzugrenzen. Jedem der keine speziellen Anforderungen an seinen PC hat, sprich keine oder nicht immer die neuesten Spiele spielt und keine sonstige Software benutzt, die es für Linux nicht gibt, sollte auf jeden Fall einen Umstieg auf z.B. Linux Mint in Betracht ziehen. Die Systeme sind mittlerweile sehr benutzerfreundlich und jeder kennt doch jemanden, der sich halbwegs mit PCs auskennt und ein Betriebssystem installieren kann.

  1. Marco Moock sagt:

    viele Anwendungen laufen auch unter Linux mit Wine. Mit Office habe ich aber noch nicht getestet.

  1. Achtung aufpassen
    Der Server von Linux Mint hat nach einem Hack ein Linux-Installationsimage mit Schädling verteilt, der Passwörter abgreift. Betroffen sind vermutlich nur die am 20. Februar heruntergeladenen Images der Cinnamon-Edition von Linux Mint 17.3.

    Quelle http://www.heise.de/open/meldung/Schaedling-in-Linux-Mint-nach-Hack-der-Website-3113114.html

  1. @ Haniel:

    Wieso der Hammer?? Es ist doch ein alter Hut und eine ganz normale Vorgehensweise, von USB oder CD/DVD zu booten, um an die Daten (auch die persönlichen) einer Windows-Installation zu kommen. Hast Du etwa erwartet, dass ein normales Windows-Passwort das verhindert?! Die einzige Möglichkeit, Deine persönlichen Daten vor einem Zugriff durch diese Methode zu schützen, ist eine Verschlüsselung eben dieser Daten. Und damit ist NICHT das Windows-Passwort gemeint, damit wird gar nix verschlüsselt. Anscheinend ist dieser Irrtum aber weitverbreitet, ich höre das jedenfalls öfters mal von meinen Kunden (ich arbeite im IT-Sicherheits-Business). Falls Du weitergehende Erläuterungen brauchst, sag gern Bescheid.

    --- Zitat:

    Haniel sagt:
    5. Februar 2016 um 16:01

    ... Aber der Hammer: Mit USB-Stick den Rechner gebootet, und alle meine persönlichen Dateien unter Win7, welche ja nur mit Passwort und auch dann nicht zugänglich sind, sind alle verfügbar! Windows baut also nur zum Schein eine vermeintliche Sicherheit auf, welche nur für Windowsrechner den Zugang sperrt. Mit diesem USB-Stick kann man alle Daten vom Rechner holen, ohne ein Passwort zu kennen!

    --- Zitat Ende

  1. Werthvoll sagt:

    Welcher Multifunktionsdrucker für linux Mint

    Hallo Linuxnutzer,
    könnt ihr mir sagen welche Multifunktionsdrucker für linux Mint zu empfehlen, sprich einfach zu installieren sind?

    Ein fettes werthvolles Dankeschön

  1. Linux Mint aber insbesondere Linux sind schon lange gute Alternativen zu Microsoft Windows, allerdings finde ich das der Autor des Artikels sich hier und da im Ton vergreift. Man sollte objektiv und seriös schreiben ohne Microsoft verbal anzugreifen. Wenn wir Windows User in die Linux Welt bringen wollen dann müssen wir sachlich schreiben und nicht versuchen Windows schlecht zu reden. Jedes Betriebssystem hat seine Daseinsberechtigung und ohne Bill Gates oder Steve Jobs hätte sich der PC Bereich vermutlich nie so weit entwickelt. Jeder muss für sich selber entscheiden womit er am liebsten arbeitet, man kann versuchen die User zu überzeugen das Linux eine echte Alternative ist aber niemand lässt sich zwingen.

  1. Atlan sagt:

    bin durch Microsoft zum Linux-Mint Fan geworden wobei ich Win7 Anhänger war, hatte am Hauptrechner Win7, Win10 (eigene Partition zur Sicherheit)und nachher Linux-Mint eingerichtet, der Grubinstaller bootete perfekt bis nach 3 Monaten ein Update von Win10 kam der mir das System zerschoss, nach Untersuchung aller Partitionen
    erkannte ich das Win7 3Part.erstellt aber Win10 4 Part. erhält (Linux Mint auch 3 Part.), die erste Part. bei
    Win10 ist bis zu 500 mb groß (halbes Gigabyte für was....???, die zweite Part. 100mb (Start), die dritte Part. für das BS Win10, die vierte Part. für Programme und Daten, das Microsoft mit diversen NSA, CIA Diensten zusammenarbeitet wissen doch derzeit alle, warum erhält man eine Gratisupdate auf ein neues BS das sogar in
    das Bios (Motherboart, Gigabyte Ultra Durable) des PCs eingreift, Fragen über Fagen,....erst durch die Batterieentnahme im
    Motherboart, Rücksetzung des Bios, komplette Schredderung der 1 Terrabyte Festplatte gelang es mir den PC zu starten und Linux-Mint zu installieren, wobei ich vorher vermutete -- Festplatte kaputt, 12Gb Arbeitsspeicher kaputt, Motherboart defekt, Batterie tot, Grafikchip Radeon erledigt, Prozessor 4Kerne 3,2Ghz erledigt, nach 15 jähriger PC-Erfahrung weis ich erst jetzt ja nicht mehr Win10 zu nehmen ,.....
    Win7 und Linux-Mint jedoch harmonieren auf meinem Lappi 2Kern 1,6Ghz, 8Gbyte Ram seit Jahren hervorragend,nachdem ich win7 SP1 völlig mit allen updates gesperrt habe.
    Bei Linux-Mint verwende ich Photoimpact10,12, Photoscape, Apophysisrendering über Wine, Winetricks und lade die XP,Win7 Bibliotheken(Laufzeitumgebungen32/64bit) die man dazu braucht herunter, funkt viel schneller als im original auf BS Microschrott!!!