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ENIGMABOX - Die Lösung für ein sicheres Surfen

Mittwoch, 28. August 2013 , von Freeman um 20:00

Schon länger suche ich nach einer Möglichkeit die Privatsphäre bei der Nutzung des Internet zu schützen. Dieses Thema ist durch den NSA-Skandal sehr aktuell geworden. Vor 14 Tagen habe ich angekündigt, eine Lösung gefunden zu haben, die ich am testen bin. Heute kann ich euch über das Ergebnis dieses Test berichten. Durch den Whistleblower Edward Snowden wissen wir, die NSA hat das ganze Internet zu einem Abhör- und Spionagewerkzeug pervertiert und der Staat schützt uns nicht davor. Im Gegenteil, er macht bei der Ausschnüffelung und Speicherung unserer Daten aktiv mit. Deshalb müssen wir etwas dagegen tun. Heute möchte ich euch ein Gerät vorstellen, dass eine wirksame Waffe gegen den Datenklau darstellt. Es ist die ENIGMABOX, die Lösung für ein sicheres Surfen im Internet.


Vieles was an Verbrechen auf der Welt passiert können wir kaum verhindern und müssen frustriert zuschauen. Siehe das aktuelle Thema Krieg gegen Syrien. So ist es auch mit der Datenspur die wir im Internet durch die Nutzung hinterlassen. Bis heute behaupten die Medien, die ein Sprachrohr der herrschenden Elite sind, dass es keinen einfachen Schutz der Privatsphäre im Internet gäbe. Das stimmt aber nicht mehr. Findige Tüftler vom Verein ENIGMAXBOX aus der Schweiz haben ein Gerät entwickelt, das zwischen Computer und Internet geschalten wird und sämtlichen Datenverkehr verschlüsselt und anonymisiert.

Viel Wert wurde bei der Entwicklung der ENIGMABOX auf die Benutzerfreundlichkeit gelegt. Nur eine Hardwarelösung mit einem eigenen Betriebssystem garantiert ein anwenderfreundliches Bedienen der Verschlüsselung. In der Tat hat der Benutzer nur die ENIGMABOX an die Steckdose anzustecken, die beiden Kabel, eines vom Internet und das andere zum Computer zu verbinden und schon wird sein Computer auf dem Internet nicht mehr sichtbar. Der Datenstrom geht vom Computer zur ENIGMABOX. Dort befindet sich der erste Firewall.

Dann werden die Daten quasi in Echtzeit verschlüsselt und gelangen von dort zu einem ausländischen Ausgangs – Server. Dort befindet sich der zweite Firewall. Die Daten werden auf diesem Server wieder entschlüsselt und gelangen so zu den entsprechenden Web-Applikationen. Der Service Provider im Inland kann nicht sehen, was man macht und auf welche Webseiten man zugreift. Wenn man auf eine Seite in Deutschland zugreift, dann sieht diese Webseite nur, dass jemand aus z.B. Island kommt. Ihr Computer und ihre Adresse wird so geschützt.

Aber die ENIGMABOX kann noch mehr, denn es ist eine Telefonzentrale integriert und mit dem mitgelieferten Telefon kann man verschlüsselte Gespräche über das Internet führen. Mit jedem der ebenfalls eine ENIGMABOX hat kann man dank dem IPv6-Protokoll direkt und verschlüsselt kommunizieren. Vertrauliche Gespräche sind dank der elliptischen Verschlüsselung garantiert und nicht knackbar. Diese Gespräche kosten auch über das Internet nichts in die ganze Welt. Die Service Provider können auch die Telefon–Datenpakete nicht mehr erkennen und so den Stream künstlich drosseln.

Sollte eines Tages die amerikanisch kontrollierte ICANN beschliessen, einem Server keine DNS mehr zuzuteilen, kann es dem Besitzer einer ENIGMABOX egal sein. Das Gerät braucht keine zentrale DNS–Vergabe mehr. Man ist unabhängig von der ICANN, weil die Box die Adressen selber generiert und weil jeder den Hostnamen des Gegenübers
selber bestimmen kann.

Mit der ENIGMABOX kann man auch sichere Datenübertragung von Standort zu Standort machen. Man kann von überall auf seine Daten zu Hause zugreifen. Ausserdem hat jede ENIGMABOX einen eigenen Mailserver, mit dem man E-Mails verschlüsselt mit anderen Box-Besitzern austauschen kann. Auf all das habe ich seit Jahren gewartet. Endlich können wir unsere Internetnutzung verschleiern und verschlüsselt Telefonieren. So einfach war die effektive Internetverschlüsselung noch nie.

Ich habe Euch in den vergangen Jahren schon oft vor dem Datenschnüffeln der NSA, CIA, BND, gewarnt. Jetzt gibt es die Lösung um sich dagegen zu schützen. Ich habe die ENIGMABOX getestet und sie funktioniert sehr gut. Unterstützt die clevere Idee dieses Vereins die ein Qualitätsprodukt Made in Switzerland anbieten. Die Ausrede, man kann nichts dagegen tun, gilt nicht mehr. Das Gerät gibt es und es ist lieferbar.

Hier mein Interview mit den Machern der ENIGMABOX:



Es gibt nichts umsonst auf der Welt. Wer meint, alles gratis im Internet zu bekommen, muss sich nicht wundern, wenn die Web-Dienste ihren Service mit dem Verkauf der Kundendaten an die Geheimdienste finanzieren oder ihnen das Absaugen der Daten gegen Entgelt ermöglichen. Deshalb, es muss einem was wert sein, die eigene Privatsphäre zu schützen.

Wer mehr wissen will geht auf ENIGMABOX.NET

insgesamt 60 Kommentare:

  1. Wo und ab wann kann man die ENIGMABOX kaufen, und für wie viel Franken¿ Könnte jeder gut gebrauchen. gut wird über diese Möglichkeit seine Privatsphäre zu schützen Berichtet.

  1. Anonym sagt:

    Sensationell!!!

  1. Freeman sagt:

    Geh auf enigmabox.net da stehen alle Antworten auf diese Fragen.

  1. Anonym sagt:

    was unterscheidet diese box mal abgesehn vom sicheren telefonieren, von einem proxyserver? ... zur erklärung ein proxy gaukelt auch der internet seite eine anderen server vor

  1. @anon:
    ja der weg zum proxy ist VERSCHLÜSSELT!! das ist doch ein mega unterschied, als komplett offen und klar zu surfen. proxy offen ist ein witz. diese box hört sich super an und ich denke die nächsten 5 jahre ist man super bedient.

    kleine rechnung für 5 jahre zahlt man inkl. allem, jeden monat 12,90 € ! nice preis, sag ich da nur! danke freeman und enigma verein! ABER BITTE BITTE MACHT EINE SAMMELBESTELLUNG FÜR ASR´ler! bitte ;-)
    bin dabei, auch wenn ich momentan mit vpn unterwegs bin, diese box klingt super, auch wenn ich ne zweite dran habe für die crypto telefonate.

  1. Freeman sagt:

    Ein Proxyserver verschlüsselt nicht den Datenverkehr und anonymisiert nicht zum ISP. Die Box tut das aber in beide Richtungen und deshalb ist eine Vorratsdatenspeicherung durch den ISP nichtssagend.

  1. Moin Freeman,

    sehr guter Hinweis. Habe heute eine Box bestellt.

    Sonnige Grüße aus Hamburg

  1. Anonym sagt:

    Interessantes Konzept! Allein die Frage was bei höherem Datenaufkommen passiert. Wie breitbandig ist der Exitserver angeschlossen, sprich, wenn ich ein 1GB Update ziehen muss, kommt das dann im Ackerschnackertempo angemorst oder bleibe ich bei (meinen) vollen 16mbps? Hast Du mal einen dicken Download ausprobiert, Freeman?

  1. Anonym sagt:

    Entscheidend ist der Exit-Server. Wer den kontrolliert, kontrolliert auch die Nutzer! Spätestens dort ist sowohl eine Zuordung wie auch ein Abgreifen von Inhalten möglich.
    Darum ist jede Form von anonymen surfen, egal ob TOR, iPredator oder ENIGMABOX vor allem eine Frage des Vertrauens. Wirklich anonymes Surfen gibt es nicht!

  1. Freeman sagt:

    Danke für eure interessanten Fragen. Bandbreitenprobleme gibt es keine wegen der skalierung der Server. Ausserdem gehören sie "uns" und können nicht angezapft werden. Das ist mit Kosten verbunden und deshalb ein Abo.

  1. Anonym sagt:

    https://www.torproject.org/

    Günstiger. Nicht schlechter. Und, achja - Günstiger.

  1. Freeman sagt:

    Tor ist sicher hat aber Probleme mit den Exit-Servern, die werden systematisch geschlossen. Gerade ist ein Fall in der Schweiz passiert. Die Swisscom sagte, darüber wird Spam verschickt.

    Das Hauptproblem mit Tor ist, es ist gratis und deshalb fehlt Geld für den Betrieb und der Aufrechterhaltung von Servern. Die Geschwindigkeit ist auch sehr begrenzt und Telefonie praktisch nicht möglich, da die Antwortzeiten zu langsam sind.

    Die Gefahr der Infiltrierungd der Exitserver ist auch hoch. Tor ist gut für die, die keine Kohle haben, denn sich so absichern ist besser als gar nicht. Die Tor-Node-Betreiber sind Idealisten und freuen sich über jede Spende die selten kommt (smile).

  1. Anonym sagt:

    Und wo stehen die Exit Server? In ganz EU müssen Abhörschnittstellen vorgehalten werden. In USA sowieso. Da ist TOR sicherer weil man nicht weis woher der Traffic kommt.

  1. Freeman sagt:

    Das mit den Abhörschnittstellen betrifft nur ISPs die dazu gezwungen werden können. Das sind wir ja nicht und da es unsere Server sind kann nichts passieren.

    Sogar wenn wir gezwungen werden eine Anzapfung in einem bestimmten Land zu machen, dann gehen wir wo anders hin wo es den Zwang nicht gibt.

    Jeder der eine Box hat ist im Prinzip ein eigener ISP und dazu noch mit eigener Telefonzentrale. Telefonieren und überhaupt der Datenaustausch läuft nicht über Exit-Server sondern von Box zu Box direkt.

    Die ISPs können gerne unsere Traffik den Behörden geben, sie können nur nichts damit anfangen. Auch mit Quanten-Computer können sie nur einen Datenblock nach dem anderen entziffern und fangen beim nächsten wieder von vorne an. Ein risen Aufwand für sie.

    Niemand behauptet wir haben die absolute Sicherheit. Die gibt es nicht. Es ist immer einer Frage wie viel Geld und Zeit man aufwenden will. Mit der ENIGMABOX ist man aber sehr gut bedient.

  1. Anonym sagt:

    Ich bin da kein Profi. Allerdings frage ich mich, ob nicht auch hier mittels Gerichtsbeschluss, Daten abgegeben werden müss(t)en.

    Man hat es ja an den Verschlüsselungsdiensten der beiden Email Firmen gesehen. Die machen lieber den Laden zu, als den Geheimdiensten die Daten der Kunden zu geben. Was wenn sie direkt an die Firma herantreten ? Siehe Yahoo, Microsoft, Google, ect.
    Und noch etwas, jedes Schloss kann geknackt werden. Es ist nur eine Frage der Zeit. Wer es also drauf anlegt, kommt auch hier an die Daten ?!?

  1. Freeman sagt:

    Es werden doch gar keine Daten gespeichert die man mit Gerichtsbeschluss rausrücken muss. Das ist doch ein Live-Stream der aus der Box raus und rein geht. Der Verein hat auch keine Schlüssel der ENIGMABOX Besitzer. Die werden von der Box laufend neu generiert.

  1. NonKon sagt:

    Das es keine absolute Sicherheit gibt ist noch nicht bei jedermann durchgedrungen. Man muss sich immer auf unbekannte Anbieter verlassen, in dem Fall Enigmabox. Zwei Fragen die dabei immer auftauchen und nie befriedigend beantwortet werden können:
    1. Wie vertrauenswürdig ist das Unternehmen?
    2. Wer sagt mir das die ENIGMABOX kein Honeypot ist?

  1. Anonym sagt:

    Nichts ist sicher und nicht in endlicher Zeit und genug Geld lösbar, allerdings macht man es den Lauschern mit jedem Umweg ein Stück schwerer, was denen im Einzelfall egal sein kann. Aber irgendwann wird es auch denen zuviel, so dass sie entweder diese Traffic ausklammern oder aber versuchen werden die Netze abzuschalten. Eher letzteres.

    Spätestens wenn die NGNs (Next Generation Networks) mit ihrem 2-Klasseninternet und dedizierten Bandbreiten kommen, wirds für die Lauschabwehrer wieder schwerer, weil dann wieder der Zugang beschränkt werden kann.

    Wenn ich mir aber so die dichte der WLAN Seucherei in meinem persönlichen Umfeld anschaue, könnte man inzwischen auch spielend ein gigantisches Shadownet aufbauen, quasi ein gigantisches LAN, vorbei am Internet. Aber bevor ich mich an sowas setze, gehe ich lieber komplett Offline, hehe.

  1. Freeman sagt:

    Eine berechtigte Frage.

    1. Ist ENIGMABOX keine Firma sondern ein Verein zum öffentlichen Wohl, bestehend aus Aktivisten für die die Netzsicherheit sehr wichtig ist.

    2. Die Software auf der Box ist Open-Source und einsehbar. Da würde eine Backdoor auffallen.

    3. Ich kenne die Leute im Verein. Es ist kein finanzielles Motiv da, sondern es geht um gesellschaftliche Verantwortung und einen Beitrag dazu zu leisten.

  1. Freeman sagt:

    Du hast es verstanden. Das mit dem Shadownet ist genau was wir im Endeffekt wollen. Die ENIGMABOX ist ein Gerät mit dem der Laie und Otto Normalverbraucher daran teilnehmen kann.

  1. Anonym sagt:

    Funktioniert die Box auch ohne das Abo? Oder lässt sie sich dann nur eingeschränkt nutzen?

  1. Freeman sagt:

    Das Abo dient zum Betrieb der Exit-Server und für die Kosten der Bandbreite der Traffik ins alte Internet. Und auch für die Kosten der Weiterentwicklung.

    Das Team besteht schon aus Idealisten die gratis schaffen, aber gewisse unvermeidbare Kosten müssen von den Nutzern getragen werden. Ohne Abo können die Boxen nur untereinander kommunizieren und es gibt keine Updates.

    Wenn man nichts bezahlen will dann einfach weiter wie bisher ungechützt. Nur das ist ja auch nicht gratis, denn es wird mit deinen Daten bezahlt, mit dem Verkauf deiner Daten, und durch die Verletzung deiner Privatsphäre und Bürgerrechte.

    Die sogenannten Gratisanbieter holen sich halt das Geld von der NSA. Zahlen muss man so oder so. Entweder direkt und man ist geschützt oder indirekt und man ist es nicht.

    Alles hat seinen Preis. Schutz der Freiheit ist nicht umsonst.

  1. @anon: wieso ohne abo? dann haste wieder so ein kostenlos quatsch ohne service, ohne wartung, mit tor, was nichts bringt. tor ist langsam und infiltriert.tor ist für halbstarke unkluge.

    ein abo kostet in den anschlussjahren 8 € im monat. das ist doch nix. ich zahle momentan 6 € im monat für eine auch gute absicherung mit vpn. allerdings fehlt dabei die verschlüsselung mit enigma und die telefonfunktion.

    @vorredner: "Shadownet aufbauen, quasi ein gigantisches LAN, vorbei am Internet."

    sowas gibt es schon in einigen länder. kenne das zum beispiel im kaukasus.
    und ein guter ansatz war auch das fon netztwerk. jetzt aber komplett müll, da telekom alles übernommen hat von fon.

  1. John Doe sagt:

    Ich denke dass so eine Insellösung nicht der richtige Weg ist. Eine zentrale Stelle, die die Exitnodes betreibt, ist erst mal konzeptionell unglücklich. Warum nicht (auch als Verein) bestehende Open Source Lösungen unterstützen? Es gibt z.b. das Onion-Pi Projekt, was auf einem Raspberry Pi als Proxybox aufbaut. Und wenn bereits in der Schweiz Tor-Exitnodes geschlossen wurden, wieso sollten dann eure hier besser behandelt werden?

    Aber was mir hier definitiv fehlt ist ein Hinweis darauf dass die Box nicht 100% Sicherheit garantieren kann. Stichwort Cookies, Browser-Signaturen und weiteres mit dem man, abgesehen von der IP, schöne Spuren im Netz hinterlässt. Absolute Sicherheit "Out of the Box" ist eine Illusion!

  1. Freeman sagt:

    Wo ist da eine Insellösung? Die Box funktioniert doch in beide Netze. Es gibt keine Zentralstelle und die Architektur ist dezentral.

    Onion und Rasberry ist ein Experiment, das Board hat nur einen Lan-Anschluss, deshalb keine Firewall und ist nicht erweiterbar.

    Es gibt keine Exit-Nodes in der Schweiz, sondern die sind in sicheren Ländern. Die Daten gehen nie im eigenen Land raus.

    Wenn Du das Video-Interview gesehen hättest, dort wird darauf hingewiesen man muss an den Browser-Einstellungen was machen.

    100% Sicherheit gibts nur wenn Du nicht mehr das Internet benutzt, aber auch kein Handy, Telefon, Fax, Bank- und Kreditkarten und einfach im Bett im Dunklen liegen bleibst. Gute Nacht!

  1. Anonym sagt:

    Sehr coole Sache! Werde ich mir ansehen und ggf. anschaffen. Danke für die Info und Dein Engagement!

    Eine Korrektur noch vielleicht: Das Arpanet war nicht der Vorläufer des Internet, sondern der Vorläufer des NSFnet (das ist sein Nachfolger, ebenfalls Internet-basiert). Das Internet entstand in den 60ern, die DARPA normierte TCP/IP für ihre Zwecke (Arpanet) aber erst 1972. Das Bild der Netztopologie des Arpanet ist von 1977. Das Internet umfasst viele andere Netz, darunter freilich auch das Arpanet.

    Ich wehre mich aber gegen die Unterstellung, tausende Ingenieure und auch Privatpersonen, die eines der über 1600 Netze betrieben/unterstützten, die zum "Internet" gepeert wurden. seien alle vom Militär gesponsort. Das ist schlicht Unfug.

    Das soll aber die illegalen Zugriffe der Regierungen auf das Netz nicht relativieren - es hat sich leider so beschissen entwickelt. Dass das nicht so bleiben muss, zeigt ja gerade die ENIGMABOX. Dieser Verein arbeitet damit genau so wie damals die Internet-Pioniere ausserhalb der Regierungsinstitutionen.

  1. Anonym sagt:

    Für Leute, die sich nicht mit Verschlüsselung auskennen ist dieses Gerät super.

    Mir stellt sich die Frage, wie gut die Ausgangsserver abgesichert sind. Was sagen die Enigmabox Entwickler dazu?

    NSA & CO ist sehr wohl geübt darin, Exit-Nodes zu kompromittieren. Bei TOR weiss aber der Exit-Node nicht, woher die Verbindung kommt da mehrere verschlüsselte Hops dazwischen sind. Hier gibt es wohl nur ein Exit-Node?

    Dazu kommt, dass die NSA unter Umständen über die Browser-Metadaten eine Person bereits identifizieren kann, ohne die IP selbst zurückverfolgen zu müssen. Ohne Browser Bundle mit diesen Settings deaktiviert wirds schwierig. Kürzlich kam auch zum Vorschein, dass die Geheimdienste über eine Firefox Lücke im TOR Netz gewisse Würmer verteilt hat, um einen User zu identifizieren. Aufgepasst aufgepasst..

  1. christiane latte sagt:

    hi freeman,


    als erstes:
    danke für deine mühen (im allgemeinen)

    als zweites: wasn mit wlan mit der box? also aus der box selber...

    gruß... mach weiter so!!! ich (und ich denke viele andere auch) schätzen deine arbeit sehr

  1. Freeman sagt:

    Was ist los? Alle Fragen werden im Video angesprochen und beantwortet, auch die WLAN Frage. Guckt ihr das Video nicht oder versteht ihr nicht was darin gesagt wird? Ausserdem, ich bin nur ein Anwender. Am besten ihr stell Eure technischen Fragen direkt den Machern der ENIGMABOX. Der Link steht unten im Artikel.

  1. Anonym sagt:

    Wie schaut es mit dem Import der Enigmabox ins europäische Nachbarland wegen dem Zoll aus? Ist das nicht kritisch weil Krypto-Code (EU-Dual-Use-Verordnung) enthalten ist?

  1. Freeman sagt:

    Dual-Use? Du meinst man kann eine Waffe damit bauen? Witzig.

    Export ist kein Problem. Wenn es eins wird dann schickt man eine leere Box und macht einen Software-Update.

    Nur, jedes Handy hat Krypto-Code und würde beim Grenzübetritt darunter fallen, wenn es so eine Regel gibt.

  1. Eckart sagt:

    Wir wissen von jeher, dass die Obrigkeit vom Krontrollwahn betroffen ist, weil sie den Machtverlust fürchtet.

    Es wäre ein persönlicher Fehler sich von der "Kontrollangst" anstecken zu lassen.

    Ich persönlich finde es schon irgend wie fast erquicklich, dass die nun in Realtime mitlesen können, dass ich dieses Gesindel für Gesindel halte. Auf diese Art können die sich auch Volksbefragungen sparen - da können sie direkt lesen/hören was das Volk denkt.

    Einsperren können die ohnehin nicht alle.

    In der Natur gibt es eine Strategie. Sie nennt sich Schwarm. Davor haben selbst große Raubtiere Respekt.

  1. Freeman sagt:

    Das ist aber eine sehr selbstsüchtige Einstellung. Du interessierst dich nur für dich selber und nicht für die Gemeinschaft und trägst nichts dazu bei.

    Das ganze Datensaugen und Speichern ist doch nicht für jetzt, sondern für später, wenn sie die NWO-Diktatur umgesetzt haben. Dann werden sie dich vorladen und deine ganze Surf-Vergangenheit, einschliesslich was du von ihnen haltest, gegen dich verwenden.

    Das Resultat, Jobverlust, sozialen Abstieg und schlimmsten Fall ab ins Gulag zur Umerziehung, um die NWO lieben zu lernen.

  1. Freeman sagt:

    Die NZZ hat einen interessanten Artikel über das "Shadow Net" veröffentlicht. Das heisst, die Medien sind auf uns aufmerksam geworden und das immer mehr Alternativen entstehen.

    Im Untergrund des Cyberspace erfolg ein Neustart des Internet ...

    http://www.nzz.ch/aktuell/digital/neustart-1.18140845

    ... und wir sind mit der ENIGMABOX dabei.

  1. christiane latte sagt:

    oh sorry... bin auf arbeit...YouTube ist hier gesperrt, konnte Video nicht gucken...danke trotzdem für deine antwort...

  1. Eckart sagt:

    @freeman
    Es ist nicht nett von Dir, dass Du mich als selbstsüchtigen Menschen bezeichnest.

    Ich bin über 70 - habe die STASI 1 miterlebt. Die STASI 1 gibt es nicht mehr - aber dafür gibt es heute eine STASI "demokratischer" Prägung.

    Meine Aussage war es nur auch mal klar zu machen, dass ANGST die schlimmste Gefahr ist.

    Wer dem zu entkommen meint, wenn er nur so eine "zauberbox" kauft, täuscht sich.

    Das ist, wie gesagt, nur meine Meinung; resultierend aus Erfahrung.

  1. Freeman sagt:

    Langsam hängst mich aus mit euch. Immer höre ich, zeig uns nicht nur die Probleme auf, sondern bring uns gefälligst Lösungen.

    Ok, dann zeig euch hiermit eine Lösung auf und was höre ich? Motzen und Aussagen wie, "das bringt nichts", es ist nicht die "Zauberlösung", ausserdem ist es nicht gartis.

    Das Beispiel mit der STASI is doch lächerlich. Das war ein Amateurverein der höchstens 2000 Telefonleitungen gleichzeit abhören konnte. Was jetzt möglich ist übersteigt jede Vorstellung.

    Die STASI-Akten würden eine Fläche von 0,019 Quadratkilometer an Aktenschränken abdecken. Die NSA sammelt Akten die 17 Millionen Quadratkilometer an Platz benötigen würden. Das ist fast zwei Mal die Landfläche von Europa mit 10 Mio!!!

    Das ist ein Monster gegen das man sich wehren muss und es jetzt KANN!!!

  1. Anonym sagt:

    Sorry Freemann,

    aber da muss ich Eckart Recht geben.

    Angst ist das schlimmste das man haben kann denn sie Lähmt den Geist.


    Gruß
    Jay

  1. Eckart sagt:

    @freeman
    Es ist mir klar,dass das hier Deine Blogseite ist. Doch bitte akzeptiere auch andere höflich vorgebrachte abweichende Meinungen.

    Ich persönlich sehe Deine Vergleich mit der Datenflut sogar als große Chance an.

    Man sollte die Schlapphüte mit möglichst vielen, aber feinsinnigen, Datenmengen überfluten, damit sie darin ersaufen mögen. Deshalb immer Klartext.

    Schon vor vielen Jahren wurden wir in der Firma darauf vergattert interne Dinge niemels(!) über das Netz zu kommunizieren. Im Netz gab und gibt es keine Sicherheit - aber alles ist freiwillig.

    Deine Bemühungen sind achtenswert.

  1. Lockez Balla sagt:

    Hört sich Super an und ist es auch!
    Leider wird das auch bald VERBOTEN werden, wegen der "Nationalen Sicherheit"oder der "Terroristischen Bedrohung".
    Solch ein Gerät wird mit Sicherheit bald unter Regelungswut der USA bzw. EU zum Opfer fallen.
    Aber bis dahin ist man bestens Bedient mit der Box. :)

  1. Freeman sagt:

    Seit wann ist Angst haben schlecht? Das ist eine völlig natürliche Emotion die dazu da ist, sich vor Gefahren zu schützen. Ohne dieser gebe es kein Motiv etwas gegen eine Gefahr zu tun.

    Die Behauptung, Angst lähmt den Geist, ist auch falsch. Im Gegenteil, es spornt den Geist dazu an neue Lösungen zu suchen.

    Mit dieser Lösung hier müssen wir eben keine Angst mehr haben, denn es bietet einen guten Schutz.

    Wer der Meinung ist, die sollen nur alles über mich wissen, weil ich nichts zu verbergen habe, der unterwirft sich freiwillig als Sklave, ist der perfekte Untertan.

    Das Beispiel mit der Überflutung ist auch daneben, denn das passiert gar nicht, egal wie viel Daten auf sie zukommen. Technisch ist die Speicherung automatisch und unbegrenzt. Nur später können sie die Daten mit Mausklick gegen einen verwenden.

    Ich frag mich bei dieser Einstellung, was ihr dann überhaupt hier macht, wenn eh alles egal ist und man nichts tun soll? Was ich schreibe und vorschlage geht euch doch gegen den Strich.

    Ist das hier nur Unterhaltung für euch und eine Möglichkeit die Zeit als Querulant tot zu schlagen?

  1. couchlock sagt:

    Hallo Freeman,
    Du meinst wohl eher Vorsicht als Angst. Wirkliche Angst geht mit entsprechenden Botenstoffen und köperl.Reaktionen einher, sie lähmt das rationale Denken.
    Vorsicht ist immer gut!
    Ich kann sowohl Deine Einstellung als auch die von Eckart nachvollziehen! Die Stasi war technisch natürlich in der Steinzeit, aber es gab noch kein Netz, keine Handys und VIEL weniger Telefonate, so daß es reichte, die Bevölkerung zu kontrollieren, und es hatte sofortige drastische Folgen, wenn man erwischt wurde, Berufs-und Studienverbot bis Gefängnis, das sollte man nicht kleinreden!
    Man kann auch die NSA mit ihren eigenen Waffen schlagen, wenn man surft einfach zwischendurch völlig zufällig ausgewählte.Suchanfragen übers google tätigen, verwirrt die Profil Algorithmen der Überwacher...
    Ich benutze Tor, bin geneigt die Box zu kaufen, möchte mich aber auch nicht durch die Überwacher in Angst versetzen lassen.

    Ich habe aber wie jeder etwas zu verbergen: MEIN Privatleben!
    Es gibt aber noch einen Aspekt: Die wissen eh sxhon alles über mich!

  1. Anonym sagt:

    Doofe Frage: Kann ich die Box zwischen das Modem der Cablecom und einen Switch setzen?

  1. Athos sagt:

    Klingt verlockend. Nur, es tauchen Fragen auf:
    Ich habe einen Router, auf diesen haben 5Geräte zugriff:
    2 iMac, 2 iPad, 1 iTV
    Gemäss Deiner Beschreibung muss ich diese Geräte mit Kabel verbinden.......und schon bin ich am A.....

    Ich warte mal zu, das kann ja nur besser werden. Vorläufig bediene ich mich der IP-Versteckungsmöglichkeit meiner iMacs.

  1. Freeman sagt:

    Ja, man kann die Box zwischen jedem Gerät das den Zugang zum Internet macht und dem PC stecken. Die Box hängt dazwischen und verschlüsselt den Verkehr.

    Wer sicheres WLAN mit vielen Geräten betreiben will installiert einen Hotpoint nach der Box wie den PC über eine Hub. Dann ist auch diese Traffic geschützt und schaltet den ungesicherten WLAN-Dienst im Router aus.

    Aber wie gesagt, stellt solche Fragen den Leuten bei ENIGMABOX.NET

  1. Lockez Balla sagt:

    @Athos:

    Da du überteuerte Billig-Produkte von Apple nutzt, wird dir die Box auch nichts nützen !
    Mach dich mal schlau über diese Apple-Produkte und dir wird bestimmt eine Leuchte aufgehen.
    Ich habe jahrelang als IT-Techniker gearbeitet und war mächtig erstaunt was da alles so an Hardwarelösungen verbaut wurde und immer noch wird !!!

  1. saratoga777 sagt:

    Super die ganze Sache mit der ENIGMABOX - vor allem die helvetische Variante hat es mir angetan.

    Wenn man sich eine Hardware-Firewall besorgt, dann kostet die alleine schon etwa 250-300 Franken (Zyxel), so gesehen ist die ENIGMABOX wirklich kosteneffektiv, und dann ist sogar noch ein VoIP-phone dabei.

    Der Name Enigma (Rätsel) bezieht sich natürlich auf die legendäre Kryptobox der Nazis im 2. Weltkrieg, an der sich die Alliierten lange Zeit die Zähne ausgebissen hatten.

    Hör mal Freeman, es gibt eine Menge Couch-Potatoes hier, die nur nach faulen Ausreden suchen, damit sie nicht mitmachen müssen. Im Grunde wollen sie gar nichts tun und sind ganz froh, wenn sie immer sagen können, man könne ja doch nichts tun. Wenn dann mal einer kommt, der doch was tut, dann sind sie verstört, denn das sind sie in ihrer passiv konsumistischen Haltung nicht gewohnt. Stänkern können sie, nur handeln können sie nicht.

    Das kann Dir aber egal sein, seien wir ehrlich, die ganze Welt wirst Du nicht retten können, aber Du hast ein reines Gewissen, und wenn Du dann mal vor Gott stehst, dann kannst Du ihm sagen, Du hast getan, was Du konntest, aber die Idioten wollten eben nicht mitmachen.

    Ein Punkt scheint mir aber noch wichtig: Die Schlapphüte sind dazu übergegangen in Wohnungen einzubrechen, und dort Trojaner gleich vor Ort auf Computern zu installieren.

    Wenn der eigene PC-Mac kompromittiert wurde, dann hilft keine Verschlüsselung mehr. Neben der Kryptobox sollte man sich also noch ein ordentliches Türschloss (Keso, Kaba mit Chipschlüssel) und dazu noch eine Alarmanlage installieren - vielleicht mit Videokamera und automatischer Alarmmeldung auf's Handy oder so ähnlich.

    Eine gute Idee ist auch sich einen Safe zu besorgen und sämtliche Hard-Disks dort zu lagern, und zwar auch die, die in Gebrauch ist - das Kabel führt man aus dem Safe indem man ihn offen lässt - wenn man den PC abschaltet, dann schliesst man den Safe natürlich. Auf dem PC hat man also nur das Betriebssystem und sonst nichts. Am Besten man bootet den PC-Mac immer von einer Live-DVD, dann haben Staatstrojaner keine Chance - die DVD aber bitte auch im Safe lagern. Wer sich keinen Safe leisten kann-will, der braucht eben ein gutes Versteck, dort hinter der..., unter dem...

    Bei mir ist übrigens alles immer komplett verschlüsselt, mein Provider sieht also immer nur Datensalat. Wie ich das mache, möchte ich lieber nicht verraten. Aber für normale Leute finde ich Deine Lösung super. Vielleicht kaufe ich mir die BOX aber trotzdem, denn Deine Lösung ist Hardware-basiert, was wesentlich sicherer ist, als meine Software-basierte VPN-Lösung.

  1. Alf sagt:

    Danke Freeman,
    für Deine große Mühe. Die Box scheint wirklich die aktuell allerbeste Lösung überhaupt zu sein. Man kann es dir gar nicht hoch genug anrechnen, was du uns Lesern mit dieser (und natürlich auch deinen anderen) Recherche für einen Dienst erweist.

    Eine Frage habe ich nun trotzdem noch. Was hier bisher überhaupt nicht thematisiert wurde, ist der Verein, der die Box verkauft und das Netz betreibt. Interessant ist ja, dass es sich nicht um irgendeine Firma handelt, die am Ende ja immer alle bestechlich sind. Wie wird bei dem Verein sichergestellt, dass hier eben nicht irgendwann alles mit dem grossen Geldsack (der Geheimdienste oder anderer Firmen) zunichte gemacht wird?

  1. Freeman sagt:

    Gute Frage. Wie ich die Leute kenne würden sie das Geld dazu nehmen, noch eine bessere Box gegen die NSA zu bauen.

  1. Anonym sagt:

    hi freemann, laß dich nicht von den nörglern beeinflussen, sie kapieren nicht, wie sehr du dich freust eine äußerst gute lösung präsentieren zu können.

    zu viele denken nicht ausreichend weitsichtig. besserung der verhältnisse erfolgt in schritten und taten. bleiben diese aus, ändert sich garnichts. exakt das haben die eliten kapiert, sie geben NIEMALS auf. wenn eine sache nicht klappt, starten sie eben einen neuen anlauf, dies tun sie solange, bis sie ihr ziel erreichen oder beim versuch sterben. daraus sollte man was lernen oder?

    es grüßt muslim from germany


  1. alex elias sagt:

    Psychische Probleme

    Hallo und herzlich willkommen bei unserer Hotline für Menschen mit psychischen Problemen.

    Wenn Sie unter einer Zwangsneurose leiden, dann drücken Sie bitte immer wieder die 1.
    Wenn Sie co-abhängig sind, dann bitten Sie jemanden, für Sie die 2 zu drücken.
    Multiple Persönlichkeiten drücken bitte die 3, 4, 5 und 6.
    Wenn Sie paranoid sind, wissen wir genau, was Sie wollen. Bleiben Sie in der Leitung, damit wir Ihren Anruf zurückverfolgen können!
    Wenn Sie zu Wahnvorstellungen neigen, drücken Sie die 7 und wir stellen eine Verbindung zu Ihrem Raumschiff her.
    Wenn Sie schizophren sind, hören Sie ganz genau hin. Eine dünne helle Stimme wird Ihnen zuflüstern, welche Nummer Sie drücken müssen.
    Wenn Sie Legastheniker sind, wählen Sie folgende Zahlenkombination: 9696969696969696.
    Wenn Sie nervöse Störungen haben, fummeln Sie so lange an der Tastatur herum, bis sich ein Spezialist meldet.
    Wenn Sie unter Gedächtnisschwund leiden, geben Sie uns bitte Ihren Namen, Ihre Adresse, die Telefonnummer, Ihr Geburtsdatum und Ihre Sozialversicherungsnummer - und natürlich den Mädchennamen Ihrer Mutter.
    Wenn Sie an einem posttraumatischen Stress-Syndrom leiden, drücken Sie l-a-n-g-s-a-m und v-o-r-s-i-c-h-t-i-g dreimal die 0.
    Wenn Sie manisch-depressiv sind, hinterlassen Sie uns nach dem Signalton, vor dem Signalton oder nach dem Signalton eine Nachricht. Bitte warten Sie auf den Signalton.
    Wenn Sie Probleme mit dem Kurzzeitgedächtnis haben, drücken Sie die 9.
    Wenn Sie Probleme mit dem Kurzzeitgedächtnis haben, drücken Sie die 9.
    Wenn Sie Probleme mit dem Kurzzeitgedächtnis haben, drücken Sie die 9.
    Wenn Sie unter einem Minderwertigkeitskomplex leiden, dann legen Sie bitte auf. Die Leute hier sind sowieso viel zu beschäftigt, um ausgerechnet mit Ihnen zu reden.
    Wenn Sie in den Wechseljahren sind, legen Sie auf, machen Sie einen Ventilator an, legen Sie sich hin und weinen Sie. Sie werden nicht immer verrückt bleiben.
    Wenn Sie blond sind, drücken Sie um Himmels Willen auf keine Knöpfe - Sie bringen sonst bloß alles durcheinander ...

    Wir danken für Ihren Anruf! Einen schönen Tag noch ...

  1. Anonym sagt:

    Ich werde mir so eine Box unbedingt kaufen. Meine Privatsphäre ist mir viel wichtiger als schlappe 10 Euro monatlich, die man für diesen Service zahlt. Der Preis ist vollkommen akzeptabel. Die Empfehlung von Freeman ist mir auch viel wert. Er würde keinen Mist seinen Lesern empfehlen.

  1. strongtools sagt:

    was immer wieder Freude macht und einen aus "emotionalen und energetischen Löchern" rausholt sind Seiten wie "schall und rauch", absolut authentisch, immer up to date, immer gemeinschaftlich, also organisch denkend und handeln.
    Danke Freeman und Kommentatoren/Mitdenkern

  1. Athos sagt:

    Für iMac-Besitzer:

    Euer Mac hat in den "Systemeinstellungen ->Sicherheit ->Firewall->Weitere Optionen" einen Tarnmodus, der folgendes bewirkt:

    Wenn die Sicherheit Ihrer Computerumgebung für Sie eine große Rolle spielt, können Sie den Tarn-Modus von Mac OS X verwenden, um es Angreifern zu erschweren, Ihren Computer zu erkennen. Ist der Tarn-Modus aktiviert, reagiert Ihr Computer weder auf "ping"-Anforderungen noch auf Verbindungsversuche eines geschlossenen TCP oder UDP."

    Ist sicher nicht, was die Enigmabox kann, aber lieber das als nichts.

  1. Athos sagt:

    @Anonym:
    Tor ist gratis - aber enorm langsam.
    Tor erfüllt die Bedeutung von WWW, nämlich Welt Weites Warten.

  1. zuelix sagt:

    DANKE Freeman,

    ich bin seit Kurzem ein ASR Fan und finde dich wirklich toll!

    Ich gehe nicht mehr blind durch die Welt, DANKE...

    P.S.: Dieses Gerät wird so bald wie möglich gekauft.

  1. Der vermeintliche Anstrich des sogenannten Schweizer Vereins Enigmabox klingt im ersten Moment seriös: „Wir tun etwas für Ihre Privatsphäre“... Unter dem Eindruck von Edward Snowdens Enthüllungen und die Werbung vom ASR-Blog sollte das doch eine gute Sache sein?! So edel, so gut. Das wars dann eigentlich schon.

    Man kann die Box für überteuerte 350,- CHF kaufen (momentan ca. 350 €) oder man kann sich die selbe Hardware auch für 120,- € im Internet besorgen. Zusätzlich lässt sich auf Basis des Banana PI und dem Aufspielen der dazu notwendigen Firmware für einen Gesamtbetrag von ca. 70,- € das Ganze auch selbst zusammenfriemeln.

    Als selbsternannter Bastelkönig habe ich das auch getan und habe dann das Machwerk in Betrieb genommen, mit einem 30-tägigen Testzugang. Zum Verständnis: Zum Betrieb ist stets ein handelsüblicher VPN-Zugang ZUSÄTZLICH notwendig, der im Jahresabo stolze 120,- € / CHF kostet. Die Box dient lediglich zur hardwarebasierten Verschlüsselung, also dementsprechend keine Wundertüte erwarten.

    Wenn man die überteuerte Box fertig kauft, bekommt man einen USB-Stick, der das benötigte Zertifikat enthält, wenn man den PI selbst baut, dann bekommt man einen Link zum Download der Zertifikatsdatei per Mail zugesendet. Ausprobiert…und funktioniert. Der Aufwand war in meinem Fall erheblich größer, da ich die Box zwischen Modem und Router setzte, um nicht für jedes Endgerät eine Extra Box + je einen VPN- Zugang bezahlen zu müssen. (Der empfohlene feuchte Traum der Betreiber)

    Zusätzlich arbeite ich mit DynDNS & festen IP-Adressen, die Box gibt eine Adresse vor, was für ein übler Aufwand das alles umzustellen und anzupassen! So fertig, alles funktioniert. Dann kam der 10.04.2015…die Box spielte wohl, wie in der Benutzeroberfläche eingestellt, automatisch das neue Update ein…Ergebnis: Internet offline + Internal Server Fehler 500….Ende!

    Ich spielte darauf hin auf die SD-Karte des Banana PI manuell die neue Firmware auf, Oberfläche wieder da…aber oh Schreck: Das Zertifikat war dafür weg. Lange gesucht, aber nicht mehr gefunden…der Link in der Mail war bereits mit Fehler 404 tot… Der Support kann mir doch sicherlich weiterhelfen dachte ich: Falsch gedacht! Der kann nicht nur NICHT…Der WILL auch gar nicht! Der Reihe nach:

    Sie anonymisieren sich enigmamäßig hinter Pseudonymen a’la Agent XYZ…der geprellte Kunde soll ja nicht wissen, mit wem er es zu tun hat. Dann ging der Wahnsinn erst richtig los: Allenfalls Wortfetzen, Auszüge aus der Bedienanleitung, strunzdämlichen Missverständnissen / Verständnisproblemen (Der Support wurde wohl, kognitiv gesehen, ins örtliche Behindertenheim outgesourct) , keine Antwort mehr, sinngemäß: Selbst daran schuld, Du Idiot!.. Man könnte die Konversation auch als Support-Tourette-Syndrom bezeichnen…es hat lediglich noch ein bellendes "Arschloch-Wichser-Drecksau" gefehlt.

    Dann hatte ich es aufgegeben. Nach ca 15 E-Mails, ewigen hin & her, wollte ich dann nach meiner Selbstbau-Investition wenigstens meine überwiesenen 120,- CHF retten…dann der ultimative Burner: „Dies sei ein hoher ADMINISTRATIVER AUFWAND". Da legst Di’ nieder! (Vor Lachen!) Kassieren immer wieder gerne…Gegenleistung: Fehlanzeige! So kenne ich die Schweizer! Input 100 = Output 0.

    Zusammenfassung: Sie sollten es sich sehr gut überlegen mit diesem sogenannten „Verein Enigmabox“ Geschäfte zu machen. Erstens ist der Support zwischen Lachnummer und Frechheit anzusiedeln, und zweitens kennt die sprichwörtliche Schweizer Geldgier wohl überhaupt keine Grenzen mehr.

    Fazit: Finger weg! Einen seriöseren VPN-Anbieter finden Sie allemal…das dürfte angesichts dieser Erfahren nicht so schwer sein...

  1. Freeman sagt:

    Ich wundere mich, dass du dein Versagen hier erzählst. Ist doch echt peinlich für dich. Bist wohl kein Bastelkönig. Das kommt davon, wenn man Geld "sparen" will, weil man meint, alles besser selber machen zu können. Und dann wenn man es verpfuscht, die Schuld den anderen zuschiebt. Was meinst du eigentlich, nichts zahlen wollen, aber dann einen lebenslangen Support verlangen. Das ist das Risiko der Bastelei. Du bist der Hersteller und alleine für die Funktion verantwortlich. Bau doch ein Auto und wenn die Karre nicht läuft, verlang von einem Autohersteller den Support. Die lachen dich doch aus. Hättest halt wie alle anderen, die fertige Box kaufen sollen, dann funktionert alles einwandfrei und man bekommt auch Support.

  1. Jupp Zupp sagt:

    Die Website sagt ausdruecklich, dass bei der Enigmabox im Eigenbau KEIN support geleistet wird. Das weiss man vorher, und das ist 'fair enough', wie man so schoen im Englischen sagt. Ich habe heute auch meine Enigmabox fertiggebaut und die Schluessel fuer den 30Tage Zugang erhalten. Die Schluessel werden sofort sicher per backup and mehreren Stellen verwahrt, damit ich sie wieder herstellen kann.

    Soweit funktioniert die Box gut, und ausserdem, falls ich Spezialloesungen bastele wie oben beschrieben, dann ziehe ich auch ein ISO von der SD Karte, das geht in Linux sehr einfach aber auch in Windoof ist es per win32diskimager sehr komfortabel...

    Die Software ist umsonst und open source, und ich kann da nicht so rummeckern, wenn mal ein update nicht klappt.

    Soweit zum support fuer die box im Eigenbau

    Eines muss ich aber sagen, wenn man 120CHF fuer den VPN Zugang bezahlt hat, dann will man nicht alles umsonst haben, und sollte eigentlich auch erwarten koennen, dass einem dann weitergeholfen wird, wenn da etwas nicht geht. Wie gesagt, die Schluessel sollten sicher verwahrt werden (mehrfache backups), aber es waere sicher nicht zuviel verlangt, die Schluessel erneut an die gleiche email zu verschicken.

    Fuer die Box will ich keinen support, das ist Ehrensache, ich bin aber dankbar, dass es diese Option gibt. Aber wer eben das Ding selber baut, sollte auch bitte nicht als Schmarotzer hingestellt werden, der alles will aber nix bezahlt. Also bitte fair bleiben, und zwar alle!!