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Seid ihr auf einen Stillstand vorbereitet?

Montag, 24. Februar 2020 , von Freeman um 08:00

Wie ich in vorhergehenden Artikeln geschrieben habe, ist eigentlich der Coronavirus selber nicht das gefährliche, wenn man ein funktionierendes Immunsystem hat, sondern das schädliche ist die Panikmache die daraus erfolgt, bzw. die Massnahmen welche die Behörden beschliessen, um die Verbreitung des Virus einzudämmen.

Weite Teile Chinas stehen still

Millionen von Menschen in China sind seit mehr als einem Monat wegen der Quarantäne eingesperrt, viele Unternehmen haben ihre Tätigkeit deswegen eingestellt. Die chinesische Wirtschaft steht still. So sind beispielsweise die Autoverkäufe um 92% zurückgegangen, es findet keine Bautätigkeit mehr statt, die Läden haben keine Kunden, der ökonomische Schaden ist enorm.

Aber viel wichtiger ist die Frage, wie wirken sich die Eindämmungs- bemühungen auf den Durchschnittsbürger aus und wie gut sind wir darauf vorbereitet wenn es uns trifft? Könnt ihr einen oder mehrere Monate ohne aus dem Haus zu gehen überleben?

Überall auf der Welt versuchen die Städte und Regionen den Virus einzudämmen, denn dieser ist aus China Dank der Globalisierung in fast alle Erdteile verschleppt worden und jetzt ist die Seuche in Europa angekommen.

Am Freitag kam die Nachricht, dass 10 Städte in Norditalien wegen einer neuen Gruppe von Coronavirus-Patienten alle öffentlichen Einrichtungen geschlossen haben. Die Städte in der Region Lombardei haben die Türen zu den Restaurants, Geschäfte und Schulen zugesperrt. Öffentliche Versammlungen wie Karnevalsfeiern, Kirchenmessen und Sportveranstaltungen sind seit mindestens einer Woche verboten.


In einer Stadt, Casalpusterlengo, steht auf einer Anzeigetafel: "Coronavirus: Die Bevölkerung ist aufgefordert, vorsichtshalber in den Häusern zu bleiben." Siebzehn Menschen in der Region wurden positiv auf Covid-19 getestet und zwei sind dort an der Krankheit gestorben.

Der weltberühmte Karneval von Venedig ist zwei Tage früher zu Ende gegangen, da die Behörden die Ausbreitung der Krankheit verhindern wollen. In Mailand wurden die Lebensmittelgeschäfte von panischen Käufern geleert, und es wurde ein Mangel an Desinfektionsmitteln und Atemschutzmasken gemeldet.

Millionen von Menschen in Südkorea wurden aufgefordert, zu Hause zu bleiben. Kindergärten und Schulen wurden geschlossen, und öffentliche Versammlungen und Demonstrationen wurden verboten. Südkorea hat zum ersten Mal seit dem Ausbruch der Schweinegrippe H1N1 im Jahr 2009 die nationale Gefahrenstufe auf "Alarmstufe rot" erhöht.

Der Iran hat acht Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus bestätigt, die meisten ausserhalb Chinas, berichteten Medien am Sonntag. Südkorea bestätigte seinen siebten Todesfall.

Tausende von Menschen in den Vereinigten Staaten stehen unter freiwilliger Selbstquarantäne, ganz zu schweigen von den Hunderten, die aus China zurückgeführt und in Zwangsquarantäne gesetzt wurden.

All diese Eindämmungsmassnahmen der staatlichen Stellen sind sicherlich verständlich und im besten Interesse der Gesundheit der Menschen, aber was ist mit ihrem Verdienst der dadurch ausfällt?

Solange diese Menschen eingesperrt sind, können sie nicht zur Arbeit gehen und kein Geld verdienen, ausser sie haben eine Heimarbeit oder arbeiten übers Internet.

Hier ist ein Szenario, das immer weniger weit hergeholt erscheint:

Wenn man Ladenbesitzer ist oder ein Restaurant betreibt, muss man unter den oben genannten Umständen sein Geschäft schliessen. Ohne Kunden und ohne Angestellten gibt es keinen Betrieb und man verdient natürlich kein Geld. Es ist dasselbe mit Fabriken, denn wer wird dort sein, um die Waren zu produzieren? Oder in den Büros? Auch Dienstleistungen werden schnell zum Erliegen kommen.

Und was ist mit den Angestellten? Wenn sie nicht zur Arbeit gehen, werden sie auch nicht bezahlt. Dies ist keine böse Absicht sondern wenn das Geschäft nicht läuft, gibt es keine Einnahmen. Das bedeutet, dass die Geschäftsinhaber, selbst wenn sie die grosszügigsten Menschen auf der Welt wären, es sich wahrscheinlich nicht leisten können, die Lohnzahlungen sehr lange aufrechtzuerhalten.

Wie werden dann die Menschen die wegen einer länger andauernden Quarantäne Zuhause sitzen ihre Rechnungen bezahlen? Vergesst den Staat, der wird auch nicht helfen und funktionieren. Rette sich wer kann!

Man kann davon ausgehen, dass die Vermieter, die Banken, die Versorgungsunternehmen und all die anderen Dienstleister, immer noch ihr Geld wollen, denn die Verträge die man mit ihnen abgeschlossen hat gelten ja weiter. Diese Zahlungspflicht wird nicht einfach auf magische Weise verschwinden.

Wenn Rechnungen nicht mehr bezahlt werden, Zahlungsverpflichtungen nicht mehr eingehalten werden, dann erfolgt eine Kettenreaktion an Konsequenzen, dann gibt es Pleiten und Entlassungen, Leistungen werden eingestellt, eine Wirtschafts- und Finanzkrise ist unausweichlich.

Dazu kommen die Kosten für Lebensmittel, Medikamente, allgemeine Ausgaben und Arztrechnungen - der Himmel helfe einem, wenn man krank wird und was sonst normal abläuft nicht mehr vorhanden ist. Ich will damit keine Panik machen sondern euch jetzt im Voraus zur Vorbereitung auf diesen Notfall animieren.

Ich rate dringend dazu, sich darauf vorzubereiten, für eine gewisse Zeit zu Hause zu sein, unabhängig davon, ob eine Quarantäne an eurem Wohnort offiziell oder selbst auferlegt wird. Ich empfehle Euch auch, sich auf andere Auswirkungen einer möglichen globalen Pandemie vorzubereiten.

Schon öfters habe ich den Rat gegeben, eine Notfallversorgung wegen einer Naturkatastrophe oder Finanzkrise vorzubereiten. Jetzt gibt es mit dem Coronavirus und dem damit zusammenhängenden Stillstand der Gesellschaft einen Grund mehr, mehrere Monate unabhängig überleben zu können.

Wie ich am Anfang sagte, es ist nicht der Virus selber der eine Gefahr darstellt sondern die Massnahmen zur Eindämmung die eine Notsituation verursacht. Wenn die Bevölkerung nicht mehr die vier Wände verlassen darf, um eine Ansteckung und Verbreitung zu vermeiden, dann läuft nichts mehr und man ist auf sich selber gestellt.

Es handelt sich um eine Krise, die sehr lange andauern und deren Auswirkungen Schneeballcharakter haben könnte. Hoffentlich wird sie eingedämmt und geht vorbei, ohne uns allzu sehr zu beeinträchtigen. Hoffentlich haben wir Glück.

Wenn nicht - wenn das in diesem Artikel beschriebene Szenario eintritt - müssen wir auf eine Langstrecke vorbereitet sein. Wir müssen darauf vorbereitet sein, dass sich unser Lebensstil ziemlich dramatisch ändern wird.

Das Problem ist, die drakonischen Massnahmen der Behörden und die Angst die damit ausgelöst wird, richtet mehr Schaden an als es Gutes tut. Die Vergangenheit zeigt, eine Rezession tötet mehr Menschen als dieser Virus es tun könnte.

Der Coronavirus wirkt sich wie eine starke Grippe aus und trifft Menschen mit einem schwachen Immunsystem. Deshalb habe ich in meinem ersten Artikel über dieses Thema geraten, das eigene Immunsystem zu stärken.

Das sollte man sowieso sofort tun, wenn nicht bereits geschehen. Die eigene Abwehrkraft aufzubauen hat erste Priorität. Dann einen Notfallplan umsetzen und Vorsorge treffen. Überlegt, was müsst ihr jetzt tun, um Monate ohne Arbeit, ohne Verdienst und ohne äussere Versorgung überleben zu können?

Sogar wenn es zu keiner flächendeckenden Quarantäne in den europäischen Ländern kommt, wenn die Gesellschaft und Wirtschaft nicht stillgelegt wird, dann haben wir immer noch das Problem mit China, denn China ist die Fabrik der Welt geworden und die ganze Welt ist miteinander verbunden.

Wenn China ausfällt dann stehen auch bei uns die Räder still. Wenn die chinesischen Zulieferer nicht mehr produzieren, dann fehlen wichtige Teile in der europäischen Produktion, ja könnte sogar zu einer globalen Rezession führen.

Angst und staatliche Einschränkungen bedeuten, dass die Menschen in China zu Hause bleiben und viele Firmen ihre Produktion eingestellt haben. Einigen Berichten zufolge sind gewisse Bereiche der Wirtschaft um mehr als 80 Prozent zurückgegangen.

Wenn die Quarantänen und Abschottung vieler Städte in China noch einige Monate oder auch nur einen Monat andauern, könnten viele der Firmen und besonders der kleineren Unternehmen nicht überleben.

Deshalb, der Coronavirus und seine wirtschaftlichen Auswirkungen betrifft nicht nur China sondern die ganze Welt. Letzten Freitag warnte Singapurs Präsident Lee Hsien Loong davor, dass die Krankheit das Land in eine Rezession treiben könnte.

Wie weit sich das ausbreiten wird und wie schlimm es sein wird, lässt sich derzeit nicht vorhersagen. Es ist nicht abzusehen, wie lange Quarantäne- und Eindämmungsmassnahmen eingeführt oder ob sie überhaupt notwendig sein werden.

Aber Italien ist nicht weit weg und es kommt immer näher.

Vergesst jetzt die ganzen anderen Themen der Politik und was sonst an Ablenkung läuft, wichtig ist Vorsorge wegen einem baldigen Stillstand der Gesellschaft zu treffen. Seien wir auf alles vorbereitet, wirtschaftlich gesehen. Covid-19 ist der Schwarze Schwan, mit dem niemand gerechnet hat.

Die Märkte reagieren und der Goldpreis ist explodiert, steht auf Rekord 1665 Dollar die Unze. Als ich im August 2019 geschrieben habe: "Also, vorbereiten, vorbereiten und nochmals vorbereiten, solange es noch 'normal' aussieht", lag der Goldpreis bei 1544 Dollar, ist in sechs Monaten von 48'324 auf 52'921 Franken das Kilo gestiegen.

UPDATE: Behörden in Österreich haben einen einfahrenden Zug an der italienischen Grenze gestoppt, nachdem sich herausgestellt hatte, dass zwei Passagiere möglicherweise mit dem Coronavirus Covid-19 infiziert sind. Später wurde der gesamte Zugverkehr von und nach Italien gestoppt.

Der Eurocity 86-Zug wurde am Sonntag am Grenzübergang Brenner gestoppt, nachdem Beamte der italienischen Staatsbahn ihren österreichischen Kollegen mitgeteilt hatten, dass zwei Passagiere an Bord Fiebersymptome hätten, die mit dem Covid-19-Coronavirus in Verbindung stehen könnten.

Der Zug, der nach München fuhr, wurde angehalten und auf die italienische Seite des Alpenübergangs zurückgebracht, bestätigte Innenminister Karl Nehammer. Ich sag ja, es kommt immer näher!

insgesamt 17 Kommentare:

  1. NEO sagt:

    Ich gebe Dir recht.

  1. Bea Mari sagt:

    Hallo!

    Auf dem Land ist es sicher leichter zu überleben.
    Wie will man denn zB in einer Stadt Wasser für mehrere Monate horten?
    Es braucht doch nur die Wasserversorgung zusammenzubrechen und schon haben wir den Salat.
    Bei den Videos von Last Messages auf YT kann man verfolgen, wie es ist, wenn eine Zivilisation zusammenbricht.
    Da sieht man uA, wie jemand Flieger aus seinen Geldscheinen macht und sie aus dem Fenster wirft.
    (Das ist aber so ziemlich das Harmloseste, was man da zu sehen kriegt.)
    Die finanziellen Forderungen machen mir die geringsten Sorgen, denn wer will dann überhaupt noch eintreiben und wozu eigentlich?
    Ich wüsste aber wirklich gerne, ob das Ganze nun schwer übertrieben und eine NWO-"Übung" ist, wie irgendwo jemand schrieb, oder ob es tatsächlich so schlimm ist, wie bei Last Messages gezeigt....
    Immerhin stimmt es, dass es in Wuhan praktisch keinen Flugverkehr mehr gibt.

    Ich hoffe jedenfalls, dass das alles halb so wild und der "Spuk" bald vorbei ist.
    Sowas wünscht man ja noch nicht mal seinem ärgsten Feind....

  1. Axel sagt:

    Danke Dir für die Info. Man kann wohl nur noch sagen, "es geht jetzt bald los".

  1. Jo sagt:

    wurde heute groß debattiert im Tagesgespräch

    https://www.br.de/mediathek/podcast/tagesgespraech/zwischen-alarmismus-und-besonnenheit-wie-gehen-sie-mit-der-bedrohung-durch-das-corona-virus-um/1792677

    Wenn es kommt, dann wäre das heftig für uns, es steht vor der Tür

  1. Unknown sagt:

    Ich bin derzeit in Kanda und mache mir langsam Sorgen das selbst hier die Reisfreiheit nach Europa eingeschränkt wird. Geplant fliege ich nächste Woche nach Hause für wie realistisch haltet Ihr es das der internationale Flugverkehr die nächsten tage eingestellt wird.

  1. Wichtiger Vorsorgetipp für euer Immunsystem.
    Besorgt euch hochwertige Multivitaminprodukte . Ich persönlich nehme täglich
    1000 mg vitamin C . Also nichts aus dem Drogeriemarkt. Schaut selbst im Internet
    nach seriösen Anbietern von Vitaminprodukten .

  1. Peterpan sagt:

    ...na mensch da mach dir mal keine sorgen.so schnell schießen die preussen nicht.kannst du nicht einfach da bleiben?kanada ist doch nicht übel!...und deutsches fachpersonal ist dort gern gesehen.

  1. Kann es sein,viele werden sich erinnern,unsere Regierung gab vor längerer Zeit einen wie ich es nenne Notfallplan heraus.
    Dieser Plan forderte die Bevölkerung dazu auf sich mit Lebensmitteln,Wasser, Medikamenten,und einigen anderem Mehr zu bevorraten.
    Für mindestens 8.wochen,besser noch für 12.wochen und länger.
    Ist nur eine Idee von mir.
    Die Politik ist ja meistens im Vorraus informiert.
    Zutrauen tu ich denen alles.


  1. in München wurden "Webasto" Mitarbeiter im Schwabinger Krankenhaus wegen Corona Virus behandelt. Sie waren vorher in China gewesen. Alle sind wieder wohlauf keiner ist Gott sei Dank gestorben.
    Ich war damals auch auf der 'Isolier Station im Schwabinger Krankenhaus aber wegen Malaria Tropica.

    Jährliche Tote mit der Malaria ca. 400.000 Menschen weltweit, und das jedes Jahr!.

    Bei der alljährlichen Grippe in Deutschland sterben ca. 25.000 Menschen.

    Ich habe die letzten Jahrzehnte alles überlebt.

    Schweinepest
    Vogelgrippe
    Malaria Tropica
    Hühnerpest
    Saurer Regen
    Tschernobyl Wolke zu diesem Zeitpunkt befand ich mich in Südfrankreich.

    Wichtig ist es das wir uns alle konkret auf einen "Notvorrat" vorbereiten müssen. Das hat Freeman schon vor sehr langer Zeit geschrieben.

    Danke Freeman.

  1. joe sagt:

    Ein guter Tipp, um den Körper widerstandskräftiger zu machen besonders für die Atemwegserkrankungen

    frischen Ingwer mit Zitrone und Zucker, kleingehackt einnehmen oder mit heißem Wasser aufbrühen, als Tee zum Beispiel.

    :-)

    liebe Grüße Joe

  1. Edward Black sagt:

    Vermeidet jede vermeidbare Ansammlung von Menschen. Legt euch jetzt schon einen Vorrat an Getränken und Konservenessen an, der mindestens drei Monate hält. Wenn ihr wenig Geld habt, dann versucht bei jedem Einkauf eine extra Dose und Flasche Wasser zu kaufen und verstaut es für Krisenzeiten.

  1. Luzin sagt:

    Hier in Brasilien gibt es ja auch haeufiger Dengue. Das ist sehr gefaehrlich fuer geschwaechte Menschen. Die Kur ist: Topinambur und Ananas haelftige Anteile im Mixer geschreddert und anschliessend getrunken. Topinambur reinigt das Blut und ist der mit Abstand wichtigste Inhaltsstoff.

  1. Hilarion sagt:

    Mal ehrlich. Wer hätte denn geglaubt, dass uns der bisherige Kurs der Welt in´s Paradies bringt? Der Corona-Virus ist die "rettende Vollbremsung" eines Zuges, der mit unverminderter Geschwindigkeit auf den Abgrund zugefahren ist. Und was würdet Ihr lieber wählen: in den Abgrund stürzen oder die Vollbremsung?

    Was passiert durch die Vollbremsung? Alles kommt zum Stillstand. Alles muss (kann endlich) neu gedacht werden. Wie wollen wir wirklich leben? Wollen wir ewig produzieren und konsumieren ohne Rücksicht auf Mensch und Natur? Würde auch nur einer von uns freiwillig in einer chinesischen Fabrik arbeiten wollen? Haben wir uns das Ende des Schuldsklavensystem nicht schon lange ersehnt?
    Sehr vieles kommt nun auf den Prüfstand. Ein "weiter so" wird es nicht mehr geben, umsoweniger, je krasser diese Krise wird, und NUR eine schwere Krise öffnet der Menschheit das Tor zu einer wirklich besseren Welt, wo der Mensch und die Natur wieder geachtet werden und in Einklang kommen, und wo die unersättliche und zerstörerische Gier nach Macht und Materie ein Ende hat.

    Was jetzt noch wie eine drohende Katastrophe aussieht, kann aus einem anderen Blickwinkel heraus gesehen der lang ersehnte Befreiungsschlag vom derzeitigen System sein.
    Daher: Freut Euch auf die jetzt stattfindende Morgendämmerung einer neuen Menschlichkeit, eines neuen Bewusstseins darüber, was im Leben wirklich zählt.

    Amen.

  1. Tara sagt:

    Ingwer und Zitrone sind sehr zu empfehlen.
    Vitamin C aus der Zitrone ist aber nicht hitzefest, zerfaellt ab 80 Grad

    Deswegen ist maessig warmes Wasser besser. Zucker und Vitamin C sind in ihrer molekularen Form aehnlich. Deswegen konkurrieren sie um die Aufnahme im Koerper. Ohne Zuckerbeigabe nimmt der Koerper Vitamin C besser auf

  1. tonycat sagt:

    Moment, Freemans erster Corona Artikel stimmt immer noch: hütet Euch vor Übertreibungen! Es ist zwar schade um jeden vorzeitig gestorbenen, aber es sind im Verhältnis zur medialen Aufmerksamkeit sehr wenig, insbesondere sind es sehr sehr wenige Todesfälle, wenn man die Menschen aus Hubei (Wuhan) herausnimmt (dort ist es wirklich schrecklich) und dann noch alle Menschen über 65 Jahre (Ehre die Alten, aber die Alten haben das sterben viel früher vor sich als die jungen (gesunden), also jüngere Menschen außerhalb Hubei sind fast nirgendswo gestorben, also laßt mal die Panik weg (Vorsorge und Notfallplan ist gut, Panik, Angst überhaupt nicht hilfreich).
    Jetzt noch zu China (ich habe dort regelmäßig private und geschäftliche Kontakte): Die meisten Regionen und Firmen sind bereits sehr letzter Woche wieder auf, ich habe sogar schon Fertigstellungstermine für Waren die ursprünglich Ende Februar fertig sein sollten, die jetzt am 5. März abholbereit (Containerverschiffung) sind, obwohl die Firma für über 2 Wochen geschlossen war - aufgrund der Überlappung mit den chinesischen Neujahrsfeiern (Generalurlaub für fast alle Firmen für 1-2 Wochen) gab es hier also kaum Verzögerungen. Allerdings sind viele Waren in den Häfen die gesperrt waren (z.B. Ningbo) für über 2 Wochen einfach stehengeblieben. Hier ein Tenor einer Firma nähe Hong Kong "wir sind wieder bei der Arbeit, aber alle müssen Mundschutz tragen, Händedesinfektion ist Pflicht und 2 Meter Abstand der Personen und die ganze Firma wurde desinfeziert" (Nebenbei gesagt: Chlor (MMS/CDS ist ein sehr wirksames Desinfektionsmittel).

  1. Dimi Miki sagt:

    Die Angst vor dem unsichtbaren Virus ist wichtiger Teil einer künstlichen, multifunktionalen Krise, die alles in einem Aufwasch umkrempelt. "Das ist wie 9/11, nur überall und immer" - die Simpsons haben es schon 2010 gewusst.
    Die weltweite Krise wurde wohl die letzten 15-20 Jahre minutiös vorbereitet und pünktlich zu 2020 in Gang gesetzt. Massenentlassungen, die auch die Mietzahlungen und damit die Immobilienblase zum Platzen bringen werden, sind wohl nur noch eine Frage von Monaten.
    Der Gegner ist nicht das Virus, sondern der Tiefe Staat, der im Schutze der Panik endlich den Turbo für seine Agenda zünden kann (Schäuble 2011: "Ich bin optimistisch - denn wenn die Krise kommt, lassen sich Veränderungen leichter durchsetzen).
    Das Tragische ist die Überreaktion. In Fukushima sind zigtausende Tiere unnötig verendet weil die Menschen nicht mehr nach Hause zurückkehren durften, obwohl die Strahlenbelastung schon längst wieder auf Normalwert war. Ähnliches könnte jetzt in noch viel größerem Ausmaß eintreten. Keine Transporte mehr - kein Konsum - keine Schlachtungen. Die vegane Ernährung könnte aus logistischen Gründen zwangseingeführt werden - was wiederum positiv wäre.
    Ein genspezifisches Mittel wird ausgesetzt und das Gegenmittel möglicherweise zurückgehalten, bis die Not groß genug ist. Wobei im Gegenmittel wohl auch noch der eigentliche sterilisierende Langzeitwirkstoff versteckt sein könnte. Das sähe den "Misanthropen aus Georgia" ähnlich. Dieser "kleine Nebeneffekt" wäre unter'm Strich sogar eine positive Begleiterscheinung - weil es ja eh viel zu viele Menschen seien, wie der Weltbevölkerung tagtäglich erklärt wird.
    Dabei wäre das Virus sogar anfälliger für harmlose Oxidantien (wie z.B. Chlordioxid, Ozon, Wasserstoffperoxid und Calciumhypochlorit) als ein Coli-Bakterium. Wenn Regierungen die Pandemie wirklich in den Griff bekommen wollten, hätte man diese billigen, unabhängig von jeder Resistenz wirkenden Mittel schon längst in China und weltweit flächendeckend eingesetzt.
    http://auf-zur-mitte.blogspot.com/2020/01/corona-virus-pandemie-5g-technologie.html

  1. Miky sagt:

    Ich war heute in der Stadt Baesweiler gehört zur Städteregion Aachen. Und ist die nächste Stadt zu der Stadt Geilenkirchen ( Gangelt) Kreis Heinsberg.
    Die Leute kommen mit Anhängern und Klein-Transporter einkaufen. Die Frauen an den Kassen nur noch mit Einweg Handschuhen. Öl, Mehl, Zucker, Reis, Nudeln, Suppen Dosen, Fleisch Dosen, Gemüse und Obst Dosen. Alles ausverkauft, was auch sehr nachgefragt war aber noch vorhanden war Küchenrollen und Toilettenpapier. An Getränken waren nur noch Alkoholische wie Bier, Wein und Hochprozentiges da.