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Russland erlaubt den Bürgern das Tragen von Waffen

Mittwoch, 19. November 2014 , von Freeman um 12:00

Da musste ich echt staunen als ich die Meldung las, die russische Regierung hat seinen Staatsbürgern das Tragen von Schusswaffen "zur Selbstverteidigung" genehmigt. Das geht aus einem am Dienstag in Moskau veröffentlich Regierungsbeschluss hervor. Bislang durften Russen, die einen Waffenschein hatten, ihre Waffen nur während der Jagd, bei Sportveranstaltungen oder bei Schiessübungen tragen. Ein toller Vertrauensbeweis der russischen Regierung gegenüber den Staatsbürgern.

Warum eine Waffe tragen? Weil ein Polizist zu schwer ist.

Aber, aber ich dachte, Putin ist ein ganz böser Diktator und unterdrückt sein Volk. Das erzählen uns doch dauernd die Westmedien und Politiker. Wie passt dann eine vollkommene Liberalisierung des Waffenrechts mit diesem Bild zusammen, Russland wäre eine autoritäre Diktatur? Ein totaler Widerspruch, denn ein antidemokratisches Regime würde niemals den Bürgern das Tragen von Waffen erlauben, sondern eher alle entwaffnen.

So wie direkt nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahr 1933, als zuerst die Juden und dann andere "Volksschädlinge" entwaffnet wurden oder unter dem fadenscheinigen Grund "Waffen zu suchen" Razzien und Hausdurchsuchungen stattfanden. Generell wurden allen Gruppen welche das Naziregime als Opposition betrachtete der Besitz von Schusswaffen verboten, einschliesslich Hieb- und Stichwaffen.

Diese Einstellung, der deutsche Staat traut seinen Bürgern nicht, gilt bis heute, denn international gesehen ist das deutsche Waffengesetz eines der strengsten. Aber in allen sogenannten westlichen Demokratien werden die Bürger systematisch entwaffnet. Das Gewaltmonopol soll nur der Staat haben und der Bürger soll wehrlos sein, gegenüber dem Unrechtstaat und den Kriminellen.

Was für eine Unlogik. Kriminelle haben Waffen und kommen immer dran, aber unbescholtene Bürger dürfen keine haben. Deshalb ist eine Verschärfung des Waffengesetzes und weitere Gängelung der legalen Waffenbesitzer Blödsinn. Es zeigt nur die wahre Absicht der Obrigkeit, ein wehrloses Volk zu haben mit dem man machen kann was man will.

Die wenigen Unfälle und alle Schaltjahre ein Amoklauf wird als Ausrede für die Entwaffnung der ganzen Bevölkerung verwendet. Es ist doch nicht die Waffe schuld, sondern der Mensch. Dann verbietet doch Autos. Laut WHO sterben über 1,2 Millionen Menschen weltweit durch Autounfälle.

Was sagt das über die ach so demokratische Bundesrepublik Deutschland aus? Ein völlig entwaffnetes und damit wehrloses Volk. Die Deutschen wurden dabei so gehirngewaschen, sie finden diese Wehrlosigkeit auch noch gut, genau so wie die Verletzung der Privatsphäre durch den Schnüffelstaat sie überhaupt nicht stört. Daraus ergibt sich die Frage, wird uns ein völlig falsches Bild von Russland gezeigt? Werden wir ständig belogen?

Ist es nicht genau umgekehrt, Russland ist eine Demokratie und Deutschland eine Diktatur? In vielerlei Hinsicht ist Russland tatsächlich eine Demokratie, denn dort wird der Präsident direkt vom Volk gewählt. Putin ist viel mehr demokratisch legitimiert als alle anderen Staatsführer in Europa. Und das schon zum dritten Mal.

In Deutschland ist weder der Kanzler noch der Präsident direkt wählbar. Es gab keinen Stimmzettel wo drauf stand, willst du Merkel als Kanzler oder Gauck als Präsident? An die Macht sind diese Typen nur durch Parteiabsprachen und Mauscheleien gekommen. Auch die Ministerpräsidenten der Bundesländer sind nicht wählbar. Das soll eine Demokratie sein?

Von der EU als Befehlsgeber gar nicht zu sprechen, denn dort kann die Führung niemand wählen, weder die Mitglieder der EU-Kommission, den Präsident des Europäischen Rates, noch den Präsident der Europäischen Kommission. Wer hat Herman Van Rompuy gewählt? Wer hat Jean-Claude Juncker gewählt? Niemand. Diese Figuren wurden den EU-Bürgern einfach vor die Nase gesetzt.

Diese nicht gewählten und nicht legitimierten Politfiguren in Europa haben aber die Frechheit ständig mit dem Finger auf Russland zu zeigen und haben die Unverschämtheit Präsident Putin als "Hitler" zu bezeichnen. So wie der grösste deutsche kriminelle Politiker, Wolfgang Schäuble, der im April 2014 Putin mit Adolf Hitler verglich und den Einmarsch ins Sudetenland durch die Wehrmacht 1938 mit dem Resultat der Volksabstimmung auf der Krim.

Für Schäuble, Merkel und den ganzen anderen Antidemokraten ist der Ausdruck des eindeutigen und überwältigenden Willen der Bewohner der Krim, sich von dem faschistischen Putsch-Regime in Kiew zu trennen und ein Teil der Russischen Föderation wieder zu werden, eine "völkerrechtswidrige" Annexion durch Russland. Wie kann überhaupt eine Volksabstimmung illegale sein, wenn das Volk der höchste Souverän ist?

In Russland sieht es aus wie wenn tatsächlich die Regierung und das Parlament sich unter dem Volk stellen und nicht darüber wie hier. Demokratie kommt von dēmos: Staatsvolk und -kratie: Herrschaft, also "Herrschaft des Staatsvolkes". Nur so ist es erklärbar, dass man neu den russischen Bürgern das Tragen von Waffen zur Selbstverteidigung erlaubt. Etwas was in Westeuropa undenkbar ist.

Noch so eine Ausbeutung welche der Diktator Putin den Russen aufbürdet, nämlich eine Einkommenssteuer von sagenhaften 13 Prozent, und das noch als Flattax! Ja, die westlichen Demokraturen können da nicht mithalten und besteuern ihre Untertanen mit über 50 und bis zu 70 Prozent. Das nenne ich die totale Versklavung und Raub des hart verdienten Geldes. Bleifrei 95 kostet ca. 80 Eurocent der Liter in Russland. Echt schlimm dort /Satire aus/.

"Die welche aus Friedensliebe ihre Waffen in Pflugscharen verwandeln, werden für die pflügen, die es nicht gemacht haben."

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Ronald Lee Ermey, bekannt durch die Rolle des Drill-Instructors Gunnery Sergeant Hartman in Stanley Kubricks Antikriegsfilm Full Metal Jacket, macht Werbung für die österreichische Firma Glock und für den Waffenbesitz:



insgesamt 16 Kommentare:

  1. Nur in freien Gesellschaften, wo die Macht im Volk liegt, wo keine Herrscherklicke, seine angemaßte oder Geraubte Macht, gegen das Volk verteidigen muss, nur in einer Gesellschaft Gleicher, hat auch jeder der Gleichen, die Rechte, wie alle seine Mitbürger.Bei uns, im Primat des Privat geht vor Öffentlich, soll nur zusammen-geraubtes Gut, mit der Waffe verteidigt werden können, ab einem bestimmten Vermögensbestand, gibt es die Erlaubnis, eine Waffe, nicht nur zu Besitzen, sondern zu Tragen, weil es ja genügend Leittragende, dieses Reichtums gibt. Ein weiterer Beleg, wie frei die Russische Gesellschaft ist, zeigt sich an dem Steuersatz, von 13 %, der sehr nahe an dem in ALLEN Religionen und Philosophien vorgesehenen und sprichwörtlichen zehnten ist,

  1. Wieder einmal ein toller Artikel, Freeman. Nur Russia Today hat dies ebenso verkündet, der Rest der weltweiten Presstituierten hüllt sich wieder einmal in gnadenloses Schweigen.

    Stattdessen wird wieder Panik verkündet vor den bösen, Kalaschnikov-tragenden Muslimen, amoklaufenden Rednecks und natürlich russischen Soldaten, die wieder einmal «fremde Länder annektieren».

    Erinnerst du dich an die kürzliche Showmeldung in den Schweizer Medien über den «Waffennarr aus Unterseen»? Solche so genannte Berichterstattung grenzt schon an Verleumdung. Durch solche psychologische Schlechtmachung verliert das Schweizer Schützenwesen zunehmend Nachwuchs! Da braucht's ja nicht einmal Verbote wenn's so weiter geht.

    Dass die Staaten selbst (besonders unsere NATO-Freunde) und ihre Militärapparate Millionen mehr Leute auf den Gewissen haben als legale Waffenbesitzer wird auch gerne mal übersehen...

  1. Kellermann sagt:

    Bis zu den Bauernkriegen hieß es in Deutschland :NUR ein bewaffneter Mann ist ein freier Mann. Das war vor 500 Jahren !Heute hat Deutschland das strengste (und widersprüchlichste )Waffengesetz der Welt.Die Kriminalitätsrate der Sportschützen liegt bei o,oo3 % --also O . Bei Polizisten liegt sie bei 0,2 % , also wesentlich höher .Keine Bevölkerungsgruppe in Deutschland unterliegt einer schäferen Kontrolle.Es müssen sogar Grundrechte abgetreten werden , ständige Hausdurchsuchung ist möglich.Insider wissen , dass der Waffenbesitz in kriminellen Gruppen riesig ist .Friedliche Bürger dürfen sich wehrlos erschießen lassen.Vergleicht man die Gefährlichkeit von Waffe und Automobil , kommt man auf den Faktor 2000 ! zu Lasten des Automobils .5000-6000 Verkehrstote und unzählige Verletzte pro Jahr in D. Die Schweiz hat das freieste W-Gesetz Europas . Es gibt kein Problem mit privaten Waffen .In England wurden vor einigen Jahren alle Waffen eingesammelt und zerstört .Die Mordrate mit Waffen stieg um 12 % .Fast alle Kriminellen sind bewaffnet . In den US ist der Waffenbesitz relativ frei, aber es wird immer wieder versucht diesen einzuschränken .Das sog. II.Amendment verhindert bisher ein Verbot .In Amerika geht es darum ,überhaupt einen Einstieg in die Möglichkeit einer VERFASSUNGSÄNDERUNG durch die Hintertür zu erreichen.Gelingt es beim Waffenbesitz , wird es zu einer Flut von V-Änderungen kommen .AM FREIEN WAFFENBESITZ kann man eine freiere Gesellschaft erkennen.Jedes SYSTEM kann diktatorische Züge annehmen , so kann man es in Deutschland und Europa erkennen .Deshalb erkennt man ein freieres System am freien Waffenbesitz.Nur POLITBETRÜGER fürchten sich vor freien , bewaffneten Menschen ! Auffällig ist außerdem , das fast alle Amokschützen (ZOMBIES) sich vorher in den Händen von Psychiatern befanden .Sie waren mit Psychopharmaka behandelt worden .

  1. Hab' ich da das Gefühl, dass da jemand die Türen gaaanz weit aufmacht? Mir scheint es so dass das Schachmatt direkt um die Ecke ist und USrael die Arschkarte letztendlich gezogen hat und das wurde sowas von Zeit ...

  1. Die absurde Situation in Deutschland ist die, dass das Land seit 70 Jahren immer noch besetzt ist, aber diese Tatsache durch die herrschende Lehre vollkommen verdreht und unterdrückt wird.

    Die Alliierten haben nach dem 2. Weltkrieg die Besatzungszonen nicht wie die herrschende Lehre behauptet aufgelöst, sondern beigelassen und Verwaltungsregionen eingerichtet, die wir heute Länder (umgangssprachlich Bundesländer) nennen. Deutsches Recht gilt hier nicht, sondern vorrangig Besatzungsrecht, die wir als Grundgesetz und SHAEF-Gesetze kennen, sowie Handelsrecht der Besatzungsmächte. Die BRD (nichtoffizielle Abkürzung für Bundesrepublik Deutschland), ist kein deutscher Staat, sondern seit 1949 das Besatzungskonstrukt, das die Besatzungsmächte im Westen Deutschlands errichtet haben. Die dumme Masse der Deutschen kapiert das bis heute nicht, weil die Medien und die herrschende Lehre die Wahrheit unterdrücken und verdrehen.

    Im Jahr 1990 gab es auch keine Wiedervereinigung, wie uns erzählt wird. Es wurde lediglich die DDR aufgelöst und die von der DDR ehemals verwalteten Länder der BRD angegliedert. Somit blieb Deutschland durch die Briten und Amerikaner weiterhin besetzt und hat bisheute keine echte Regierung, sondern eine provisorische Militärregierung, die wir als "Bundesregierung" kennen. Sie behandelt das deutsche Volk wie Dreck und verfolgt ausschließlich geostrategische Ziele der Amerikaner.

  1. streuner sagt:

    Ich finde nicht, dass das ein guter schritt ist... der mensch ist in der heutigen gessellelschaft nicht in der lage, mit waffen richtig umzugehen... man siehe sich nur mal die zahlen von erschossenen in den usa an, die sind überdurchschnittlich hoch! Der gedanke dass sich jeder idiot mit ein bisschen geld eine waffe besorgen kann macht mich nachdenklich...wenn das nur eine vertrauensbekundung an das russische volk von seiten der russischen regierung war, dann finde ich die aktion echt billig

  1. Freenet sagt:

    Eigentlich kann man bei der Interpretation von Waffengewalt in Bürgerhand von der französischen Revolution ausgehen wo das Volk oder Citoyen als der Souverän angenommen wird. Die USA übernimmt quasi dieses Modell der Bottom Up Strategie.

    Der deutsche Bezug zu den Waffen wird hingegen zentral von der Autorität bestimmt. Den Anfang eines der strengsten Waffengesetze der Welt muss man im Artikel 177 des Versailler Vertrages suchen in dem die Entwaffnung aller Deutschen nach der Niederlage des 1. WK gefordert wurde. Das ging aber nicht ohne weiteres weil man ja gar keine REGISTRIERUNG von Waffen hatte. Daraufhin entstand in Folge 1928 eine erste Registrierung im Sinne der Waffen- und Munitionserwerbscheine, sowie den Waffenschein für das Führen.

    Die NAZIs schufen dann am 18. März 1938 das RWaffG, also den direkten Vorläufer des heutigen WaffG. Das deutsche Waffengesetz ist also unterm Strich eine Schöpfung der NAZIs. Man muss beim deutschen Waffengesetz die Schlüsselworte ZUVERLÄSSIGKEIT und BEDÜRFNIS unterscheiden. UNZUVERLÄSSIGKEIT besagt, dass der Umgang mit Waffen nicht möglich ist. Heute im Sinne einer schweren Straftat > 1 Jahr Haftstrafe bzw. einer Straftat > 60 Tagessätze. Damals erklärten die NAZIs jedoch die Juden, Zigeuner, Sinti, Roma, Homosexuellen und Kommunisten als UNZUVERLÄSSIG im Sinne "nicht systemkonform". In der Durchführungsverordnung vom 11. Nov. 1938 wird dann sofort auf das neue RWaffG §31 verwiesen nachdem Juden ihre Waffen, sowohl Schuss-, als auch Hieb- und Stichwaffen bei der örtlichen Polizeistelle abzugeben haben. Würden sie es nicht tuen, dann käme die Bestrafung von Gefängnis bis Zuchthaus. Das Zuchthaus war dann eher das KZ. Verdacht auf illegalen Waffenbesitz konnte dann mit Leichtigkeit als Vorwand zu Razzien bei nicht systemkonformen Elementen verwendet werden. NSDAP Parteimitglieder, SS, hingegen waren quasi durch den Parteinschein zum Waffenbesitz automatisch legitimiert da ZUVERLÄSSIG.

    1952 tritt das alte RWaffG der NAZIs wieder in Kraft und später 1972 wurde dann das Waffengesetz neu definiert wobei der Grundsatz war "dem Bürger zu verwehren sich zu bewehren". Spätere Verschärfungen: Kaum war irgendwo ein Amoklauf, wurde nachgeschoben. In unserer Kindheit waren noch Wurfsterne oder Springmesser erlaubt, die sind heute verboten. Die krasseste Form des neuen Waffengesetzes ist neben der von Freeman erwähnten willkürlichen kostenpflichtigen Hausdurchsuchung so überzogene Aspekte dass selbst ein Messer von Aldi oder Norma mit einem Daumengriff zum leichteren öffnen (ein sog. Einhandmesser) nach §42a zu den "verbotenen Waffen" zählt. Wenn man die Historie von Versaille über die NAZIs bis heute mal zurückverfolgt, dann kommt man eben zu heutigem deutschen Ergebnis der totalen Gewaltkontrolle durch den Staat. Interessant ist die hypothetische Frage: Wie würde das heutige Waffengesetz aussehen wenn es Versaille und den Artikel 177 NICHT gegeben hätte? Oder anders: Wie würde das Verständnis der Deutschen zu Waffenbesitz und dem Staat sein wenn Deutschland aus dem 1. WK NICHT als Verlierer hervorgegangen wäre. Denn das eine bedingte ja das andere in Folge.

    Jeder kann sich auch mal Gedanken machen wie jetzt die Waffenlage in der Ukraine aussehen mag. Das Verständnis von Waffen hat enorm mit der Historie eines Landes zu tun.

  1. Safefaster sagt:

    Waffenrecht:
    Speziell in den usa hat bis vor so 5 Jahren eine heftige Diskussion darüber stattgefunden, ob das Waffenrecht geändert - oder gar verschärft werden soll. Und das bei den so Waffenverliebten us cowboys!
    Um nur einige krasse Beispiele aus amerika dazu zu nennen:

    Columbine Highschool, Littleton Colorado, 20 April 1999, 15 Tote.

    Virginia Polytechnic Institute, Blacksburg Virginia, 16 April 2007, 33 Tote (das blutigste in der us-geschichte).

    Sandy Hook elementary school, Newtown Connecticut, 14. Dezember 2012, 27 Tote.

    Die Liste solcher abscheulichkeiten ist lang.

    Ich denke diese Massaker wurden gezielt geplant und die Täter auch gezielt geführt mit der Absicht, das US-Waffenrecht auf ein europäisches Niveau zu bringen. (Was dort auch so diskutiert wird) Denn ohne Täter keine Opfer, und ohne Opfer keine einschränkungen (Verbote).
    Denn die Absicht dazu seitens der Regierung ersthaft was zu ändern, begann schon während der Clinton-Ära.

    Den Russen empfehle ich, verwandten und Familienangehörigen von Regierungsangestellten KEINEN Waffenschein zu geben, Denn es sind oft genau die, die sich die Privilegien die ihnen gar nicht zustehen, so gewaltsam einfordern werden.

    @Asmayr
    Nimmt man es genau gilt immer noch das BGB von 1918 - und als Staatsgebilde das deutsche Reich. Die BRD ist ein Fantasiegebilde der herrschenden Klasse. Ein richtiges Deutschland (oder wie immer das sich dann nennen mag) gibt es erst, wenn die 4 Siegermächte den Friedensvertrag unterschreiben. ;)

  1. Tara sagt:

    Lieber Freeman,

    auch wenn ich in anderen Punkten Deiner Meinung bin, halte ich die Freigabe des Tragens von Schusswaffen fuer falsch.
    Das Beispiel Amerika zeigt ja eben, dass laxe Waffengesetze eher dazu fuehren, dass Waffen auch verwendet werden.
    Wer eine Waffe traegt, will sie im Notfall auch benutzen.
    Und schiesst dann moeglicherweise die falsche Person nieder.
    Beispiele dafuer gibt es genug.
    Da ist es mir dann doch lieber, wenn das Gewaltmonopol beim Staat bleibt.
    Und wenn der Staat faschistoid wird und seine Buerger bedroht, werden bewaffnete Buerger dagegen auch nichts ausrichten. Im Zweifel wird das Blutbad nur groesser.
    Gandhi riet den Indern auch nicht, im Kampf gegen die englische Kolonialmacht Waffen in die Hand zu nehmen, oder ?

    Liebe Gruesse, trotzdem weiter so mit Deinem Klartext-Blog

  1. notarfuzzi sagt:

    Um Freenet noch zu ergänzen, muß auf den Umgang der deutschen Behörden mit dem zentralen Begriff der Zuverlässigkeit hingewiesen werden. Dieser öffnet der Willkür Tür und Tor. Es werden die kleinsten Rechtsverstöße zum Anlaß genommen, diese Zuverlässigkeit beispielsweise des Sportschützen in Zweifel zu ziehen. Es reicht bereits aus, einmal für eine unangemeldete Kontrolle der Waffenaufbewahrung durch die Behörde gerade keine Zeit zu haben, weil man vielleicht eine andere Terminabsprache hat und schon wird man verdächtigt und hat Mühe, aus der Nummer wieder herauszukommen.

  1. Kellermann sagt:

    Die Panikmache gegen jede Form des Waffenbesitzes hat zu hysterischen Zuständen geführt . Junge Mütter erziehen ihre Kinder dazu zu glauben ,dass Waffen etwas grundsätzlich schlechtes seien. Jede Wehrhaftigkeit ,ein Naturgesetz , wird den Kindern systematisch ausgetrieben .Später dann geht der Sohn zur Bundeswehr und muß einem sog. Terroristen in Afganistan entgegentreten .Psychisch geschwächt trifft er auf Stammeskrieger ,die überhaupt kein Problem damit haben , ihre eigenen RECHTE DURCHZUSETZEN .Diese unverdorbenen Naturmenschen wurden in ihrer Erziehung nicht geschwächt und werden dem Weichei aus dem Westen bedenkenlos den Kopf abscheiden .Die Mutter darf dann den Zinksarg als Lohn für ihre Erziehung vom Flughafen abholen .Der verantwortungsvolle Umgang mit Waffen muß natürlich von Kindesbeinen an gelernt werden .Es gibt keine allgemeinen Menschenrechte , es gibt nur Rechte ,die man erkämpft hat.Wer es nicht glaubt , wird belehrt werden .Reiner Pacifismus führt immer zum Krieg. j

  1. saratoga777 sagt:

    Die Idee eine Waffe zu besitzen besteht nun nicht unbedingt darin Politiker zu erschiessen, wenn man mit ihnen nicht einverstanden ist, es geht hier vielmehr um das Prinzip der Abschreckung und der Gewaltenteilung.

    Wenn die Politmafia weiss, dass das Volk sich wehren könnte, wenn es die Politik zu bunt treibt, dann führt dieses Wissen allein schon zu einer gewissen Selbstdisziplin unter den Politikern und hält sie davon ab das Volk zu sehr zu missbrauchen.

    Im Prinzip sollen ja Wahlen eine Art von Abschreckung sein, denn anstatt eine Regierung über eine Revolution zu stürzen, beseitigt man sie eben unblutig durch Wahlen. So weit so gut, wozu also Waffen?

    Was würde geschehen, wenn sämtliche Parteien gemeinsame Sache machten, und zum Beispiel alle Parteien bei der Ukraine lügen würden oder bei 9-11? Welche Partei sollte man dann noch wählen? Und was, wenn man keine neue Partei gründen kann, weil man kein Geld hat oder weil die Gesetze so gemacht wurden, dass das praktisch unmöglich ist? Und was, wenn es eine Gleichschaltung sämtlicher Medienkanäle gibt und die Medien gemeinsame Sache machen mit dem kriminellen Parteien-Kartell, was jede neue Partei zum Scheitern verurteilt?

    Ausserdem ist das Recht auf eine Waffe auch das Recht auf Selbstverteidigung, und das Recht auf Selbstverteidigung ist das Recht auf Leben.

    Wenn ich extrem bösartige Absichten gegenüber der Bevölkerung hätte, wie zum Beispiel einen Massenmord oder eine brutale Enteignung oder Versklavung, dann würde ich die Menschen zuvor natürlich auch entwaffnen wollen.

    Auch dann, wenn man Waffen nicht mag, muss man doch erkennen, dass es ein ganz schlechtes Zeichen ist, wenn eine Regierung sein Volk entwaffnen will. Traue keiner Regierung, die das Volk entwaffnen will. Von der Entwaffnung bis hin zur Entmündigung ist es dann nur noch ein kleiner Schritt, und nach der Entmündigung kommt dann in der Regel die Deportation in Konzentrationslager und der Tod.

    Man stelle sich einmal vor, wenn die 6 Millionen Juden im Dritten Reich alle bewaffnet gewesen wären und sich hätten wehren können - eine historische Tragödie hätte vermieden werden können.

    Paradoxerweise ist es aber so, dass man nur in den Ländern unbedingt eine Waffe braucht, die ihren Bürgern die Waffe wegnehmen wollen.

    Die Schweiz ist weltweit eines der liberalsten Länder, wenn es um Waffengesetze geht, und gerade dieses Land ist es auch in dem die Menschen immer noch am wenigsten von ihren Politikern bedroht und missbraucht werden - das ist kein Zufall. An dem Tag an dem die Menschen in der Schweiz entwaffnet werden sollen, an dem Tag muss auch der Dümmste realisieren, dass auch er nun unbedingt eine Waffe braucht.

    Natürlich will die NWO auch die Bürger in unserem Land entwaffnen, und man sieht diesbezüglich schon seit Jahren eine raffinierte Salamitaktik. Bekanntlich haben Sklaven niemals Waffen besessen.

    Man bedenke auch, dass die Registrierung von Waffen historisch gesehen immer auch die Vorstufe zu einer Konfiszierung gewesen ist. Will man den Leuten ihre Waffe wegnehmen, dann muss man zunächst wissen, wer eine Waffe hat. Man merke: Eine registrierte Waffe ist im Extremfall eine verlorene Waffe.

    Und wenn man sich einmal überlegt wie viele gute Menschen von der CIA jedes Jahr brutal ermordet werden, dann ist es gerade für Truther und sonstige Bürgerrechtler extrem wichtig sich eine Waffe zu besorgen und auch damit umgehen zu können. Wer keine Feinde hat in der heutigen Zeit, der ist bedeutungslos. Wichtige Leute haben wichtige Feinde und wer Feinde hat ist in Gefahr.

    Traue keinem Politiker, der Dich schwächen will, sei es nun rechtlich, spirituell, finanziell oder waffenmässig. Es sollte ganz im Gegenteil ein Gesetz geben, das alle Bürger dazu verpflichtet eine Waffe zu besitzen und auch damit umgehen zu können. Nicht dazu in der Lage zu sein seine eigene Familie in der Not zu beschützen, ist einfach nur extrem verantwortungslos. Aber man hat die Menschen zu unmündigen kleinen Kindern erzogen, die sich blind auf Vater Staat verlassen und dabei jedes Gefühl der Verantwortung verloren haben.

  1. Ella sagt:

    @ Kellerman und Saratoga 777

    Exactly,

    @Salefaster

    Hinzufuegen ist noch Aurora, die Schiesserei in einem Kino in Arizona

    Diese Vorfaelle waren mestens False flag und mich wuerde es nicht wundern z.B. im Falle von Virginia Tech Mandschurian Candidate. Columbine und aehnliche Schulschiessereien wurden von Kids ausgefuehrt, die nachweislich unter Psychodrogen standen oder jahrelang mit ADHD Medis wie Ritalin "gefuettert wurden". Diese Medis haben bewirken Verhaltenss und Gehirnveraenderungen.
    Die US Armee nimmt z.B, keine Rekruten auf die als Kinder diese Medis verordnet bekamen. .

  1. Hans Beyer sagt:

    Kann es nicht sein, dass die NATO- Invasion kurz bevorsteht, und man möchte die Situation von 1941 nicht wiederholen, sondern die Bürger bereits im Vorfeld bewaffnen? Nur ein Gedanke.

  1. voglpet sagt:

    Freeman you are all right. Putin stands on the side of his People. Merkel though on the side of a greedy Sucker-Lobby.

  1. Dem ist es leider nicht so, es gibt keine Legalisierung der Waffen für jedermann. Dies verkündet nun Russia Today: Ministerium der Inneren Angelegenheiten widerlegt Falschmeldung über die genannte Legalisierung:
    http://russian.rt.com/article/60231

    Die Änderung, die es vor kurzem gab, besagt, dass nur diejenigen, die bereits Waffen-Erlaubnis besitzen, dürfen nun unter bestimmten Umständen eine Waffe tragen. Mehr nicht!