Nachrichten

Netanyahu sagt Nein zu Obama

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 21. Mai 2011 , unter , | Kommentare (29)



Am Donnerstag hat Obama bei seiner Rede über den Nahen Osten ein Tabu gebrochen. Er betonte die Zwei-Staaten-Lösung und schlug erstmals öffentlich vor, dass Friedensgespräche zwischen Israel und Palästinensern auf Basis der Grenzen vor dem Sechstage- krieg 1967 beginnen könnten. Israel müsse erkennen, dass es keinen friedlichen Staat basierend auf „dauerhafter Okkupation“ haben könne.

Bei seinem Treffen mit Obama im Weissen Haus am Freitag reagierte Netanyahu in ungewöhnlich scharfer Form und erteilte dem Vorschlag eine knall harte Absage. Am Vortag hat er Obama bereits praktisch beleidigt, in dem er sagte, die Amerikaner kappieren gar nichts.

Netanyahu lehnte zudem erneut vehement Verhandlungen mit einer palästinensischen Gegenseite ab, in der die Hamas eine Rolle spielt, die er als „palästinensische Version“ des Terrornetzwerkes Al-Kaida bezeichnete.

Ach, bitte nicht schon wieder diesen Terrorquatsch. Da wir wissen wer Al-Kaida wirklich ist, kann man nur über diesen Vergleich lachen.

Netanyahu wies die Sichtweise von Obama nach dem Treffen erneut zurück und er sagte, Israel „könne nicht zu den Grenzen von 1967 zurückgehen“. Diese seien nicht zu verteidigen. „Wir brauchen eine langfristige militärische Präsenz am Jordan“, sagte er.

Eine lächerliche Ausrede, denn von wem geht eine Bedrohung aus? Von dem westlichen Marionettenstaat Jordanien, der eh alles macht was man ihm befiehlt und wehrlos ist?

Obamas Rede am Donnerstag hatte vor allem in Israel sofort für Empörung gesorgt. „Obama hat es gewagt, die Worte 'Grenzen von 1967' auszusprechen, und das wird ihm nicht verziehen“, schreibt die Tageszeitung Haaretz.

Aber es wird Obama nicht nur gedroht, man versuchte massiv in die Rede einzugreifen.

Nach einem Bericht der New York Times vom Freitag hatte sich Netanyahu noch am Donnerstag wenige Stunden vor der Rede persönlich eingeschaltet und bei Aussenministerin Hillary Clinton „protestiert“.

Dabei forderte er vehement, die Passagen über die Rückkehr zu den Grenzen von 1967 aus der Rede zu nehmen, doch sei er damit bei Clinton abgeblitzt, berichtet das Blatt. Selbst danach hätten israelische Beamte noch versucht, Änderungen in dem Redetext zu erwirken.

Der Stein des Anstosses war folgende Passage: „Wir glauben, dass die Grenzen zwischen Israel und Palästina auf den Grenzen vor 1967 sowie gegenseitig akzeptierten Landabtauschen beruhen sollten. Die Palästinenser müssen das Recht auf eine eigene Regierung haben und ihr volles Potenzial in einem souveränen und zusammenhängenden Staat erreichen.“

Konkret heisst das, Israel muss sich nicht nur aus dem Westjordanland, sondern auch aus Ostjerusalem zurückziehen.

Ich lege deshalb mal Netanyahu folgende Worte in den Mund: „Ist ja auch eine Frechheit, Obama hat gefälligst das zu tun was wir ihm befehlen und er soll an seine Wiederwahl denken. Diesem Ableser schreiben wir den Text vor den er zu halten hat.“

Diesmal hat es wohl nicht geklappt und das Weisse Haus zeigt sich überraschenderweise bockig. Wieso jetzt und nicht früher?

Das Nahostquartett begrüsste die „Vision“ Obamas. Die Mitglieder „stimmen voll damit überein, dass der Konflikt dringend gelöst werden muss“, hiess es in einer am Freitag in New York veröffentlichen Erklärung des Quartett, dem die USA, Russland, die Vereinten Nationen sowie die EU angehört.

Lob für Obama kam auch aus Berlin und Amman.

Westerwelle sagte, es gebe keine Alternative zu einer Zwei-Staaten-Lösung. Dabei unterstütze Deutschland auch den Grenzverlauf von 1967 als Grundlage für eine Friedenslösung zwischen Israel und den Palästinensern.

Aussenminister Nasser Judeh sagte in Amman, die Erklärung Obamas über die Schaffung eines unabhängigen Palästinenserstaat in den Grenzen von 1967 sei von höchster Wichtigkeit.

Damit ist wieder bewiesen, wer als einziger im Nahen Osten schon seit 60 Jahren sich quer stellt und keinen Frieden will, sondern weiter palästinensisches Territorium besetzt und sogar noch mehr davon mit illegalen Siedlungsbau stiehlt.

Israel muss sich komplett aus den besetzten Gebieten zurückziehen und das Existenzrecht der Palästinenser in einem eigenen Staat anerkennen, das will die Weltgemeinschaft.

Spanishrevolution.eu

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 20. Mai 2011 , unter , | Kommentare (29)



Nach dem Vorbild der S21 Live-Cams in Stuttgart, haben Volksreporter jetzt auch eine Live-Übertragung der Ereignisse in Spanien organisert. Zu finden unter spanishrevolution.eu oder #cams34 oder #spanishrevolution auf Twitter.

Hier einige Aufnahmen mit der Live-Cam:



Die Handy-Cam ist unsere Werkzeug, um alles festzuhalten:



Die Spanier sind aufgewacht:

Live-Übertragung aus Spanien

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (36)



Die Spanier sind Tag und Nacht auf der Strasse und zeigen damit ihren Protest gegen die Regierung. Hier Live-Bilder vom Hauptplatz von Madrid "Puerta del Sol", der als Symbol der "Bewegung 15. Mai" besetzt ist.



Während die Aktivisten auf ihr Demonstrationsrecht bestehen, weitere Proteste für Samstag planen und bis Sonntag den Platz besetzen wollen, hat die zentrale Wahlbehörde sämtliche für das Wochenende angekündigte Demonstrationen in dem Land verboten. Die Begründung: Die Kundgebungen könnten den Ablauf der Regional- und Kommunal- wahlen am Sonntag stören und die Wähler beeinflussen. Das Wahlrecht stehe in diesem Fall über dem Versammlungs- und Demonstrationsrecht, behauptet die Behörde.

Auf dem Platz wurde das Verbot mit einem Pfeifkonzert quittiert.

"Sie nennen es Demokratie, aber es ist keine", skandierten die Demonstranten.

Ein klarer Versuch des Staates die Meinungsfreiheit einzuschränken.

Damit die von den Medien völlig im Dunklen gehalten Leser in D, A und CH wissen um was es geht, hier handelt es sich um einen Protest aus allen Schichten der spanischen Bevölkerung. Jung, Alt, Studenten, Arbeiter, Angestellte, Pensionierte, Arbeitslose, Linke, Rechte ... alles parteiunabhängig und heterogen zusammengesetzt. Es ist die gesamte Bevölkerung, die frei von jeder Ideologie eine komplette Veränderung fordert.

Spanien hat ein Zweiparteiensystem, Parteien die sich kaum in ihrer unsozialen Politik voneinander unterscheiden. Auch hier hat die Bevölkerung nur die Wahl zwischen Pepsi und Cola, keine wirklich Alternative. Wie überall im Westen ist es nur eine Scheindemokratie, tatsächlich hat man keine Wahl.

Die Banken haben den Kommunen den Geldhahn zugedreht. Es gibt Hunderttausende Beamte und Angestellte, die arbeiten, aber seit Monaten keinen Lohn bekommen. Die Rechnungen der Unternehmer, die für die Städte und Gemeinden Aufträge ausführen, werden nicht beglichen, sie können deshalb auch keine Löhne zahlen. Der Staat ist völlig bankrott!

Wie ist so etwas in Europa, in der EU, möglich? Arbeiten ohne Bezahlung? Da ging es ja den Sklaven auf den Plantagen früher besser. Die haben wenigstens drei Mahlzeiten bekommen. Viele Spanier wissen nicht wie sie das Essen auf den Tisch kriegen.

Dann wagt es die deutsche Bundeskanzlerin von den "faulen Südeuropäern" zu reden. Sie bekam auch prompt die Antwort mit einem Plakat: "Ich scheiss auf Angela Merkel und die Rating-Agenturen".

Das Lohnniveau wurde drastisch gesenkt, das Sozialsystem massiv abgebaut, die Leistungen des Staates erheblich gekürzt, die Menschen verarmen immer mehr und die Arbeitslosigkeit liegt teilweise bei 40 Prozent. Alles auf Befehl des IWF und der EU. Die Politiker vertreten nur die Interessen des Finanzkapitals und Grosskonzerne, sind hörige Marionetten der Globalisten und Verräter am Volk.

Ist ja bei uns genau so, nur in Spanien sind die Menschen aufgewacht. Sie verlangen eine echte Demokratie, einen kompletten Wandel und haben es satt, in einem Sklavensystem zu leben, welches nur den Bankstern und der korrupten Elite dient.

Deshalb wird diese "Revolution" von den Medien weitesgehend verschwiegen. Sie darf nicht ansteckend sein und auf die anderen europäischen Länder sich ausbreiten. Dabei sitzen wir mit den Spaniern, Griechen, Iren usw. im selben Boot.

Realisiert doch endlich, wer ist unser Feind? Es sind die verdammten Lügenmedien, die dieses Ausbeutungssystem stützen und aufrechterhalten und die ganze korrupte Politikerkaste, die nicht unsere Interessen vertreten, nicht um unser Wohl besorgt sind.

Obwohl ihr wisst, sie verarschen uns nur, wählt ihr eure eigenen Unterdrücker immer wieder. Mal Schwarz/Gelb, dann wieder Rot/Grün. Wie naiv und blöd muss man sein? Wo ist der Unterschied zwischen all diesen Farben? Wenn an der Macht, machen sie alle das selbe.

Ihr wisst doch zur Genüge, es ist was ganz faul an diesem System. Wann gebt ihr es offen zu? Wann hört ihr auf euch selber zu belügen und Ausreden suchen? Es gibt nur eine Wahl, entweder ist man ein Teil des Problems oder man ist Teil der Lösung.

Wacht doch endlich auf und tut was!

Strauss-Kahn angeklagt aber auf Kaution frei

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 19. Mai 2011 , unter , | Kommentare (17)



Ein Geschworenengericht in New York hat Strauss-Kahn des sieben- fachen sexuellen Angriffs angeklagt. Diese sind; zweifache kriminelle sexuelle Handlungen, zweifache sexuelle Misshandlungen, eine versuchte Vergewaltigung, Freiheitsberaubung und erzwungene Berührung. Diese Entscheidung bedeutet, er wird sich dafür vor Gericht verantworten müssen.



Die 23 Geschworene sind zur Meinung gekommen, die vorgelegten Indizien sind stark genug, um eine Anklage zu erheben. Der erste Gerichtstermin ist für Juni angesetzt. Falls er in allen Fällen verurteilte wird, könnten ihm 74 Jahre Gefängnis blühen.

Seine Verteidigung beantragte nochmals seine Freilassung auf Kaution und sagte, es gebe keine Gefahr, er würde nach Frankreich flüchten.

Die Staatsanwaltschaft konterte mit den Worten: "Er ist ein Mann, der durch seine eigenen Handlungen in diesem Fall, eine Neigung zu impulsiven kriminellen Gebaren hat."

Der Richter entschied dann auf Freilassung unter der Bedingung der Hinterlegung einer Kaution von 1 Million Dollar in Bar, plus einer Sicherheitsleistung von 5 Millionen Dollar. Ausserdem muss Strauss-Kahn seinen Pass abgeben und er steht unter Hausarrest. Damit muss er vorläufig nicht mehr ins Gefängnis zurück.

Erklärt seinen Rücktritt

In einer Verlautbarung, die vom IWF am Donnerstag veröffentlicht wurde, ist Strauss-Kahn von seinem Posten als Chef zurückgetreten. Er schreibt in seinem Brief an den Rat des IWF, er müsse "seine ganze Kraft, seine ganze Zeit und ganze Energie aufwenden, um seine Unschuld zu beweisen."



Neue Anschuldigungen

Zu den bereits von der französischen Journalistin Tristane Banon geäusserten Beschuldigungen, Strauss-Kahn hätte sie 2007 in Paris versucht zu vergewaltigen, kommen neue hinzu. In einem Buch über Strauss-Kahn steht, er ist bei einem Arbeitsbesuch in Mexiko ebenfalls über ein Zimmermädchen sexuell hergefallen. Ausserdem hätte er es bei weiteren 14 Frauen versucht. Dann soll es Fotos von ihm geben, die zeigen, wie er aus einem Swinger-Klub kommt.

Das Buch “DSK: Les secrets d’un présidentiable” oder "DSK: Die Geheimnisse eines Präsidentschaftskandidaten" kam vor einem Jahr heraus und ist durch den aktuellen Skandal auf Platz 10 der Kategorie "Politique française" bei Amazon.fr geklettert. Die Autorin nennt sich anonym Cassandra und soll eine ehemalige Assistentin des IWF-Chefs sein.

Sie schreibt: "Er ist immer auf der Jagt nach Frauen. Er sucht die Lust. Wie viele grosse politische Tiere, hat er Probleme sich unter Kontrolle zu halten."

"Sein Auge für Frauen ist scharf wie ein Laser. Wenn er in ein Kaffee geht, in ein Büro oder irgendeinen öffentliche Ort, dann ist sein Ritual immer gleich."

"Er macht eine Rundumschau, dreht seinen Kopf fast unbemerkt nach links, dann nach rechts, während er sich unterhält. Es dauert nur wenige Sekunden, genug Zeit um seine Chancen abzuschätzen."

"Nach dem er sein Opfer gesichtet hat, bombardiert er sie mit SMS-Nachrichten, normalerweise mit dem Eröffnungssatz, 'Ich will dich'".

"Er ist sehr direkt und macht keine Konzessionen."

Frauen die ihn kennen und mit ihm zu tun haben müssen, sagen, sie vermeiden es mit ihm alleine in einem Zimmer zu sein.

Er ist so dafür bekannt in den französischen Medien. Als er bei einer Radiostation für ein Interview auftauchte, wurde dem weiblichen Angestellten geraten Hosen oder lange Röcke zu tragen, um ja nicht "die Bestie zu wecken!"

Deswegen ist es völlig scheinheilig und eine Frechheit, wenn jetzt in Frankreich so empört getan wird, weil er in New York erwischt wurde und man behauptet, es wäre ein Komplott. Im Gegenteil, die Franzosen und speziell die Medien sind selber schuld, denn sie haben dieses Schwein viel zu lange gewähren lassen, obwohl sie wussten was er den Frauen antut.

Sie haben sich durch die Behauptung, es wäre eine Diffamierungs- kampagne und durch die Drohung, es ginge um Antisemitismus, viel zu lange einschüchtern lassen.

Wer denkt an die Opfer?

Wisst ihr was ich mich frage? Wo sind eigentlich die ganzen Feministinnen und Vertreter der Rechte der Frauen, die sonst bei jeder Gelegenheit sich lautstark äussern? Speziell solche wie Alice Schwarzer? Kein Wort hört man von ihnen. Liegt es daran, weil das Opfer eine schwarze Moslemin ist und der Täter ein Unberührbarer?

Denen geht es nicht wirklich um ihre „Schwestern“, sondern sie machen nur den Mund auf, wenn es in ihre politische Hetze passt. Die NATO kann auch wehrlose Frauen, Mütter und Kinder in den moslemischen Ländern nach belieben bombardieren, das kümmert den Frauenrechtlerinnen einen Dreck. Auch die Medien verteidigen nur den "armen Täter".

Elende heuchlerische Saubande!

CIA bestimmt Bin Laden Nachfolger

von Freeman-Fortsetzung am , unter , , | Kommentare (25)



Die Lügenmedien haben uns am Mittwoch erzählt, das Terrornetzwerk Al-Kaida hat Seif-al-Adel als Übergangsnachfolger für Osama Bin Laden bestimmt. Wo haben sie diese Information her? Hat sie Bin Laden aus dem Jenseits angerufen oder hat er ein Testament hinterlassen? Nein, sondern diese Behauptung kommt von dem ehemaligen Dschihadisten und libyschen Militanten, Noman Benotman, der es wiederum von einer „Quelle“ hat. Wow, das ist sicher sehr seriös. Also von der Al-CIAda, ich lach mich krumm.

Dabei dachten wir doch alle, jetzt wo sie „offiziell“ den grössten Terroristen aller Zeiten oder GRÖTAZ endlich aufgespürt und ermordet haben, wird Frieden einkehren und die Kriege beendet. Schliesslich haben sie uns seit 10 Jahren erzählt, das ist der ganze Grund für die Angriffskriege in Irak, Afghanistan, plus Pakistan und Jemen, nämlich Bin Laden zu fangen. Aber nein, zu früh gefreut, die CIA hat ein neues Phantom aus dem Hut gezaubert, um den Krieg gegen den Terror weiterführen zu können.

Wer ist dieser Saif al-Adel oder „Das Schwert der Gerechtigkeit“ oder Muhamad Ibrahim Makkawi oder Ibrahim Al-Madani oder Omar al-Sumali oder wie viele Namen die CIA ihm noch gegeben hat? Er ist ein ehemaliger ägyptischer Soldat, Mitglied einer Spezialeinheit, der Hauptdrahtzieher hinter der Ermordung des ägyptischen Präsidenten Anwar Al Sadat am 6. Oktober 1981. Ja der Sadat, der den Friedensvertrag 1979 mit Israel abschloss und den Friedensnobelpreis dafür bekam.

Das war sein Fehler, denn Frieden ist das letzte was die Kriegstreiber wollen. Viele meinen, das war ein von der Schattenregierung befohlener Militärputsch.

Wer hat danach die Macht in Ägypten als Diktator übernommen? Ja genau, der Verräter an der arabischen Nation und Freund Israels und des Westens, General und Vizepräsident Hosni Mubarak, der 30 Jahre lang die Bevölkerung von Ägypten unterdrückt, verarmt und ausgebeutet hat und seine Taschen dabei vollgestopfte, bis er am 21. Februar durch den Aufstand des „ägyptischen Frühlings“ zum Rücktritt gezwungen wurde.

Saif al-Adel ist auch eine Kreation der CIA und „nützlicher Idiot“, von dem man schon seit 10 Jahren nichts mehr gehört hat und es kein Lebenszeichen gibt. Er wurde 1988 von Langley rekrutiert und nach Afghanistan zu den Mujahedin geschickt, um mit ihnen die Sowjetbesatzer zu bekämpfen, genau wie Osama Bin Laden. Aus diesen angeheuerten Kämpfern wurde von der CIA die „Al-Kaida“ geschaffen, was Datenbank bedeutet, mit den Namen der angestellten „Terroristen“.

Er muss jetzt als „Meistgesuchter“ herhalten, nach dem sie das Leben ihres Agenten „Tim Osman“ mit einer gefälschten Kommandoaktion in Pakistan am 2. Mai beendeten.

Wer verkündete die Nachricht, Saif al-Adel ist der Nachfolger von Bin Laden? Es war CNN, auch unter dem Namen CIA NEWS NETWORK bekannt und der Schmiergel, das Propagandaorgan des BND. Sehr seriöse Medien, denen wir jedes Wort glauben müssen (lach). Was wurde von diesen Medien sofort dabei betont? Saif al-Adel flüchtete in den Iran, nach der Invasion von Afghanistan durch das US-Militär. Ist doch super, der Schurkenstaat muss gleich als sichere Hafen für Terroristen hingestellt werden.

Wie passend, dass der Schmiergel am 25. Oktober 2010 bereits als Vorbereitung auf die heutige Verkündung, einen Artikel veröffentlichte, in dem behauptete wurde, al-Adel alias Makkawi sei nach 9 Jahren Aufenthalt im Iran plötzlich in Waziristan an der Grenze zwischen Pakistan und Afghanistan aufgetaucht. Er wäre der neue „Militärchef“ der Al-Kaida. Jetzt haben sie ihn zum Anführer bestimmt.

So hat nun die CIA eine neue Emmanuel Goldstein Figur erschaffen, die wir hassen und jagen und von der wir Angst haben müssen, für die grösste Lüge des Jahrhunderts, 9/11 wurde von islamischen Terroristen durchgeführt und deswegen muss der Krieg gegen den Terror fortgesetzt und endlos weitergehen.

PS: Wisst ihr was interessant ist? Die DNA-Analyse der Spuren im Zusammenhang mit dem Vergewaltigungsvorwurf gegen Strauss-Kahn dauert eine Woche. Das hat die Polizei von New York gesagt und deswegen wurde der nächste Gerichtstermin auf morgen Freitag gelegt. Dann kann das Gericht eine neue Entscheidung treffen. Im Fall von Osama Bin Laden konnten sie die DNA-Analyse aber angeblich innerhalb von Stunden machen. Na, klingelts? Alles gelogen!

Sie erzählen uns also, in New York dauert es in einem Labor eine Woche, um Strauss-Kahn als Täter zu überführen, aber Bin Laden konnten sie auf dem Feld sofort identifizieren. Lach! Dabei konnte diese Analyse sowieso nur bestätigen, die Person von der sie behaupten es ist Bin Laden, ist verwandt mit einem Familienmitglied. Für eine Personenidentifizierung hätten sie eine Vergleichsprobe von ihm selber benötigt. Wie ich schon sagte, die belügen und verarschen uns die ganze Zeit.

Wo sind die Medien, die diesen Widerspruch aufdecken? Blöde Frage. Die Medienhuren sind damit beschäftigt Copy & Paste Journalismus zu betreiben und befolgen Befehle: "Jawohl Meister, welche Lügen dürfen wir heute für dich verbreiten?"

Auch in Spanien findet eine Revolution statt

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 18. Mai 2011 , unter , | Kommentare (52)



Die Spanische Revolution hat am 15. Mai begonnen! Es fanden in 50 spanischen Städten Massendemonstrationen gegen die Regierung statt. Die Spanier solidarisieren sich und protesieren gegen die politische Kaste, die in den Händen der Bankster ist. Sie fordern eine Veränderung, eine echte Demokratie. Sie sagen, die Politiker vertreten sie nicht, die Demokratie wurde gestohlen, das System ist pervertiert.

Was dort passiert ist auch eine Revolution, die von den Medien ausserhalb komplett verheimlicht wird, damit man nicht auf Ideen kommt.



Angespornt von den Revolutionen in der arabischen Welt, haben verschiedenen Gruppen zur Nachahmung aufgerufen, wie die Besetzung des Hauptplatzes von Madrid, "Puerta del Sol". Sie wollen bis zu den Regionalwahlen am 22. Mai den Platz besetzen.

Studenten, Arbeiter und Arbeitslose haben ihren Protest die "15. Mai Bewegung" genannt, als Symbol für den ersten Massenprotest im ganzen Land.

Wie die Aktivisten des "Arabischen Frühlings", haben sie die sozialen Medien, wie Twitter, Facebook und Youtube benutzt, um die Massen zu mobilisieren.



Sie protestieren gegen den Sparkurs des Zapatero-Regimes, welche die Beamtengehälter gesenkt und die Renten eingefroren hat. Sie wollen das der Staat weniger Geld für die Polizei und mehr für die Bildung ausgibt. Die Arbeitslosigkeit ist offiziell über 20 Prozent, aber reell eher 40, speziell bei den Jugendlichen!

FUCK CAPITALISM - REAL DEMOCRACY NOW!!!



Aber aufpassen, sicher ist das wieder ein von der CIA gesteuerter Aufstand ;-)



Kommentar eines "Bild dir deine Meinung" Lesers dazu ... "die faulen Säcke im Süden sollen was schaffen ... reich mir die Chips und hol mir noch ein Bier!"

Zarkotzi oder Strauss-Kahn, wo ist da der Unterschied?

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 17. Mai 2011 , unter | Kommentare (45)



Ich kann es echt nicht mehr hören, der Verschwörungsboulevard ist voll am kochen, wie ich befürchtet habe. Strauss-Kann-Immer ist reingelegt worden, er ist in eine Falle getappt. Ein gefährlicher Gegner für die nächsten Präsidentschaftswahlen im kommenden Frühjahr ist ausgeschaltet worden. Ja sicher. Wer das sagt, hat es immer noch nicht begriffen. Zarkotzi oder Strauss-Kann-Immer, wo ist da der Unterschied?


Hier sehen wir was man wählen kann, zwischen den Messieurs Pepsi und Coke, beides die selbe braune Brühe. Die beiden Verbrecher klatschen ab und freuen sich, wie sie die französischen Wähler verarschen. "Mon ami, wir tun so wie wenn wir im Wettrennen sind, dabei sind wir im selben Stall."

Für mich ist ganz klar, mit der Anklage gegen Strauss-Kann-Immer hat die NWO einen wichtigen Soldaten verloren. Hey, die machen auch Fehler und schiessen sich ins Knie. Jetzt ist ihr Plan mit der Vergewaltigung der EU-Länder und der Einführung der Weltwährung etwas durcheinander geworfen. Und bitte kommt mir nicht mit, aber Zarkotzi profitiert davon. Na und? Sie schicken ja immer ihre beiden Pferde ins Rennen und egal wer gewählt wird, sie gewinnen immer. Eine Wahl zwischen Zarkotzi und Strauss-Kann-Immer ist doch keine Wahl.

Gewinner wäre in beiden Fällen die NWO gewesen. Jetzt werden sie eine andere Marionette die ihnen gehört gegen Zarkotzi aufstellen. Das Spiel ist gezinkt, der Tisch manipuliert, wissen wir doch. Deshalb sind diese Mutmassungen, er wäre von seinen eigene Leuten reingelegt worden, lächerlich. Der perverse Bock hat es übertrieben und jetzt geht die Justiz-Maschinerie seinen Lauf. Für die Medien ist das eine willkommene Auflagensteigerung.

Wer die amerikanische Mentalität kennt weiss doch, die prüden Amis verstehen da keinen Spass, wenn es um so etwas geht. Für die ist es ja schon ein Skandal, wenn man eine Brustwarze sieht. Und der Gedanke, ein Penis ist im Spiel, ist für sie so empörend, verletzt komplett ihre Moralvorstellung. Man kann jemand erschiessen, das ist in Ordnung, aber ein Frau sexuell belästigen, das ist unverzeihlich.

Länder zu vergewaltigen ist das tägliche Geschäft der IWF-Grössen und überhaupt der Globalisten, deshalb ist es nichts ungewöhnliches, diese Handlungen auch mit Frauen zu vollziehen und andere perverse Praktiken. Um in so eine Position zu kommen muss man skrupellos und gefühllos sein, sonst könnten sie nicht diese unmenschlichen Austeritätsmassnahmen, wie Lohn- und Pensionskürzungen, den Staaten aufzwingen. Die geilen sich auf, ihre Macht auf schwächere ausüben zu können, mit dem Wissen, sie kommen davon.

Das der Typ mit solchen Anwälten glimpflich davon kommt ist klar, denn noch etwas typisch amerikanisches ist, mit Geld kann man sich alles erkaufen, auch eine lächerliche Strafe oder sogar einen Freispruch, wenn man ein Mörder ist. Obwohl, der Bernie Madoff hat 150 Jahre Gefängnis für sein Betrugssystem bekommen. Ach, ich hab vergessen, der hat ja seine eigenen Leute betrogen. Das ist auch unverzeihlich und wird mit aller Härte bestraft.

Osama Bin Laden und Al-Kaida gibt es nicht

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (14)



Hier wird bestätigt was ich schon seit über 5 Jahren sage und mit Indizien belegt habe, Osama Bin Laden und Al-Kaida gibt nicht. Ausschnitt aus dem Film des italienische Journalist und ehemalige Europaabgeordnete Giulietto Chiesa, "Zero - An Investigation into 9/11" oder die deutsche Version "9/11 - WAS STECKT WIRKLICH DAHINTER?"



Links der Schauspieler, den die Fälscher in den Videos für Bin Laden ausgeben und rechts der echte:



Siehe mein Interview mit Giulietto Chiesa

Dann hat die ehemalige US-Aussenministerin Condoleezza Rice in einem Interview mit der Los Angeles Times gesagt, sie glaube AL-Kaida gibt es nicht.

"Ja, das ist eine Problem, weil die Terroristen es nur ein Mal richtig hinkriegen müssen und wir aber immer 100 Prozent. Das ist ein ungleicher Kampf. Ich glaube nicht die terroristischen Anstrengungen wurden geschwächt. Die Organisation die 9/11 durchführte - diese Al-Kaida - ich glaube nicht sie existiert wirklich, aber sie ist immer noch gefährlich, weil mehr atomisiert - kleine Gruppen von Terroristen die eines Tages wahrscheinlich Glück haben werden."

Strauss-Kahn - sie wollte Sex haben

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (12)



Das ist ja eine völlig neue Entwicklung im Fall Strauss-Kahn. Sein Anwalt sagte gegenüber dem Gericht gestern, sein Mandant mag das Zimmermädchen angefallen haben, aber sie wollte Sex. Eine ganz explosive Verteidigungsstrategie. Wenn man den Vorfall nicht leugnen kann, dann geht man in die Offensive und behauptet, es war eingewilligter Sex und sie hätte nur nachher ihre Meinung geändert.

"Die Beweise, glauben wir, sind nicht vereinbar mit einer erzwungenen Begegnung," sagte Benjamin Brafman, der Promianwalt des IWF-Chefs Dominique Strauss-Kahn, bei der Anhörung vor einem überfüllten Gerichtssaal in Manhattan am Montag.

Die andere Strategie wäre gewesen, alles zu bestreiten und zu sagen, dass die Frau alles erfunden habe. Oder Strauss-Kahn bekennt sich schuldig oder teilweise schuldig und Anklage und Verteidigung könnten ein milderes Strafmass aushandeln.



Brafman versuchte die Richterin Melissa Jackson davon zu überzeugen, es besteht keine Fluchtgefahr und er sollte mit einer Kaution von 1 Mio Dollar freigelassen werden. Strauss-Kahn werden vier Straftaten vorgeworfen, einschliesslich Freiheitsberaubung, versuchte Vergewaltigung und kriminelle sexuelle Handlungen. Bei einer Verurteilung könnten ihm bis zu 25 Jahre blühen.

Der oberste stellvertretende Staatsanwalt Daniel Alonso verlangte seine weitere Inhaftierung ohne Kaution. Er wies die Argumente barsch zurück und bemerkte:

"Es ist wie bei Roman Polanski - es ist die exakt gleiche Situation," warnte Alonso und verwies auf den polnischen Filmdirektor, der wegen Sex mit einer Minderjährigen 1977 angeklagt wurde, nach Frankreich floh und über 30 Jahre sich der US-Justiz bis heute entziehen konnte. Frankreich hat kein Auslieferungsabkommen mit den USA.

Die Richterin stimmte den Antrag der Anklage zu.



Der Staatsanwalt las die Anklage vor und beschrieb den Angriff mit den Worten:

"Er betatschte die Brust des Opfers ohne Einwilligung, versuchte ihre Strumpfhose abzuziehen und berührte die Vagina des Opfers. Sein Penis machte zwei Mal Kontakt mit dem Mund des Opfers durch Gewaltanwendung."

Die 32-jährige Witwe, ursprünglich aus Guinea, Mutter einer 15-jährigen Tochter, eine schwarze Muslimin mit Kopftuch, so eine zu erniedrigen, ist wohl in den Augen dieses perversen Schwein ganz was tolles.

Ja sicher hat Nafissatou Diallo als hartarbeitendes Zimmermädchen, die jeden Tag die Bettwäsche und den Dreck der Reichen im Luxushotel weggräumt hat, sich gerne freiwillig diesem behaarten Fettsack für Sexpraktiken ergeben. Sie hat auch ein Motiv es später als eine Vergewaltigung hinzustellen.

Ihr Anwalt Jeffrey Shapiro sagte, er hat keine Zweifel, seine Mandantin sagt die Wahrheit über das Ereignis. Sie wusste nicht wer Strauss-Kahn ist, hat kein Interesse an Politik und meldete ihrem Arbeitgeber nur was passierte. "Nichts war einvernehmlich bei dem, was in diesem Hotelzimmer passiert ist”, sagte Shapiro.

Frau Diallo soll angeblich AIDS haben, denn sie hat eine Wohnung in einem Block, der nur AIDS-Kranken von den Stadtbehörden zugewiesen wird. Womöglich hat sich Strauss-Kahn deshalb mit AIDS angesteckt. Böse Zungen würden behaupten, das ist eine grechte Strafe für diesen Abschaum.

Derweilen hat der konservative französische Abgeordnete Michel Debré in der französische Wochenzeitung „L'Express“ behauptet, es sei nicht das erste Mal, dass Strauss-Kahn im Sofitel in New York dieser Art von Aktivitäten nachgegangen sei. „Dort ist er immer abgestiegen“ und hat seine Sex-Affairen vollzogen. Jeder im Hotel habe Bescheid gewusst, schliesslich sei das etliche Male und über Jahre hinweg passiert.

Sofitel hat dieser Behauptung umgehend widersprochen.

Das Strauss-Kahn sich jeder Frau die er traf anzüglich näherte und eindeutig zweideutige Belästigungen machte, ist in seinen Kreisen bekannt. Das haben Leute mit Macht so an sich, die meinen sie können sich alles erlauben. Sogar sein Rivale Zarkotzi soll ihm geraten haben, nicht alleine mit einer Frau im Lift zu fahren. Nur irgendwann fallen sie über ihr perverses Verhalten.

Die bisherigen Opfer haben meistens aus Angst geschwiegen oder ihr Schweigen wurde gekauft. Die französischen Medien wussten schon lange Bescheid, haben es entweder aus Diskretion nicht berichtet oder hatten die Befürchtung des Antisemitismus beschuldigt zu werden. Aber jetzt ist es raus und mehrere Opfer melden sich.

Schon im Februar 2007 hatte die Schriftstellerin und Journalistin Tristane Banon im französischen Fernsehen erzählt, er habe sie in eine leere Wohnung für ein Interview bestellt und dann während des Gespräches sie auf den Boden gezwungen und gewaltsam versucht, ihre Jeans zu öffnen. Sie hätte sich nur mühsam befreien können.

„Er war wie ein brunftiger Schimpanse,“ sagte sie. Sie wagte es nicht, „gegen einen so mächtigen Mann“ vor Gericht zu ziehen. Jetzt will Banon doch noch eine verspätete Klage wegen versuchter Vergewaltigung einreichen, da sie durch den Vorfall in New York eher ernst genommen wird.

Strauss-Kahn ist auf der New Yorker Gefängnisinsel Rikers Island inhaftiert, zusammen mit weiteren rund 14'000 Männer und Frauen. Der nächste Gerichtstermin ist am Freitag.

Schwarzenegger hat einen neuen Namen: "Sperminator"

Wenn wir schon bei den Skandalen der Mächtigen sind, es ist jetzt bekannt warum Arnold Schwarzenegger und Maria Shriver sich nach 25 Jahren Ehe getrennt haben. Nach seinem Ausscheiden aus dem Amt als Gouverneur von Kalifornien, hat er seiner Frau gebeichtet, er hätte mit einer Hausangestellten eine Affaire gehabt und daraus wäre ein Kind entstanden, dessen Vater er sei. Das ganze ist vor 10 Jahren passiert.

Carla Bruni ist schwanger

Und hier noch eine weitere Baby-Nachricht. Wie ich bereits berichtet habe, ist das Gerücht, Carla Bruni ist schwanger, von ihrem Schwiegervater bestätigt worden. Auch ihre Mutter Marisa Bruni Tedeschi hatte bereits Andeutungen gemacht, ein Baby wäre unterwegs. Na, da wird sich Nikolaus Zarkotzi freuen, wenn es vom ihm ist, denn das freudige Ereignis passt ja prima als Hilfe für seinen Wahlkampf.

Damit ist das Argument vom Tisch, Männer an der Macht können nicht so dumm sein und sind nicht Schwanz gesteuert. Oh doch, deshalb stimmt mein Artkel: "Im Krieg gegen Libyen geht es um die Penislänge".

Jetzt plündern sie die Pensionskasse um zu überleben

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (12)



Wie vorausgesagt, hat der amerikanische Staat das gesetzliche Schuldenlimit von 14,3 Billionen Dollar am Montag erreicht. Um nicht zahlungsunfähig zu werden, hat die US-Regierung alle Zahlungen in die Pensionskasse des öffentlichen Dienst suspendiert, um damit 150 Milliarden Dollar einzusparen, so schlimm ist die Situation. Wenn das ein Privatunternehmer machen würde, um eine Pleite abzuwenden, dann sässe er mit seinem Arsch im Gefängnis. Jetzt plündert die US-Regierung die Pensionskasse um zu überleben.

Der US-Finanzminister Timothy Geithner hat den Schritt in einem Brief an den US-Kongress verkündet und erklärte darin, damit bekommt die Regierung eine Verschnaufpause, um eine Zahlungsunfähigkeit bis zum 2. August zu vermeiden. Bis dahin müssen sich die Abgeordneten der Demokraten und Republikaner über eine weitere notwendige Erhöhung des Schuldenlimits einigen.

Obama warnte bereits am Wochenende, wenn sich die Parteien, die in einem bitteren Streit liegen, nicht bald finden, dann fliegt das ganze Weltfinanzsystem in die Luft.

“Wenn die Investoren rund um die Welt denken, das Vertrauen in die Kreditwürdigkeit der Vereinigten Staaten wird nicht völlig gestützt, wenn sie denken wir werden unsere Schuldscheine nicht mehr honorieren, wird das ganze Finanzsystem auseinanderfallen,“ sagte Obama am Sonntag.

Die Republikaner verlangen scharfe Ausgabenkürzungen, was aber die Demokraten wegen der bevorstehenden Präsidentschaftswahlen nicht tun wollen, weil „unsozial“. Auf der anderen Seite verlangen die Demokraten Steuererhöhungen bei den Grossverdienern, was die Republikaner wiederum ausschliessen. So verteidigt jede Partei die Pfründe ihres Klientel und will nicht nachgeben.

Offensichtlich ist den Politikern immer noch nicht der Ernst der Lage bewusst und sie wollen nicht sehen, Amerika ist bankrott. Sie leben in der Traumwelt, das Schiff genannt „United States of America“ ist unsinkbar.

Die US-Regierung hat wohl gesagt, die Pensionskasse wird wieder “aufgefüllt”, wenn das Schuldenlimit erhöht wird, nur das Geld ist ja dann nicht wirklich vorhanden, sondern wird sich wieder vom Markt geliehen und ist keine Lösung. Löcher aufmachen um andere Löcher zu stopfen kann nicht endlos so weitergehen.

Das Wasser dringt unaufhörlich und in immer grösseren Mengen ins Schiff ein und es wird absaufen, das ist sicher. Ausser es gibt eine 180 Grad Wende und alle immens teuren Kriege werden sofort gestoppt und andere sicherheitsrelevanten Programme beendet.

Die Kosten für die Kriege und für die „Verteidigung“ belaufen sich auf 1,2 Billionen Dollar pro Jahr. Aber sogar wenn sie das Pentagon komplett auflösen und alle Soldaten nach Hause schicken, was ihnen nicht im Traum einfallen würde, reicht das nicht aus, denn das Staatsdefizit wird dieses Jahr 1,5 Billionen erreichen. Wir sehen, hier gibt es nichts mehr zu retten. Es ist nur noch eine Frage von wann sie Konkurs anmelden und nicht ob.

So warten wir eben und schauen zu, wie sich die USA selbst zerstört und uns alle mit ins Verderben zieht.

Die Flucht aufs Land in Griechenland

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 16. Mai 2011 , unter , , , , | Kommentare (26)



Viele Griechen können es sich nicht mehr leisten in der Stadt zu wohnen und ziehen aufs Land. 12 Monate der Lohnkürzungen im öffentlichen Dienst, die Kürzung der Renten, hohe Arbeitslosigkeit, Steuererhöhungen und eine galoppierende Inflation, wirken sich brutal aus. Dazu kommt ein Generalstreik nach dem anderen, der das ganze Land stilllegt, gewalttätige Zusammenstösse mit der Polizei durch die wütenden Massen. Viele haben die Nase voll von dem Chaos und flüchten, wollen es abseits mit Einfachheit versuchen. Was in Griechenland passiert wird bei uns früher oder später auch so sein.

In den Strassen der 11-Millionen Stadt Athen sieht man die Auswirkung der Austeritätspolitik, welche durch die EU und dem IWF dem Land aufgezwungen wurde. Es ist die bittere Armut. Obdachlose die in den Mülleimern wühlen und nach etwas essbaren suchen, oder Rentner die auf den Gemüsemärkten die Reste hastig aufsammeln. Viele Geschäfte sind für immer geschlossen und zugenagelt. Die Restaurants, Kaffees und Kneipen sind leer, wer kann sich noch leisten auswärts zu gehen?

“Wir mussten die Taverne aufgeben, genau so wie den Kauf von neuen Kleidern und auch Fleisch mehr als einmal in der Woche,“ sagt Vasso Vitalis, Mutter von zwei Kindern mit ihrem Mann, der für den Staat arbeitet, und es gerade schafft durchzukommen, mit zusammen 2'000 Euro im Monat.

„Mit all den Kürzungen haben wir ungefähr 450 Euro im Monat verloren. Wird sind beim letzten Cent angelangt, aber wir haben noch Glück. Wir beide haben Arbeit. Ich kenne Leute die arbeitslos sind und deswegen hungern. Sie betteln bei der Familie und Freunden um Lebensmittel,“ seufzte sie. "Was uns wütend macht, jeder wusste der Staat ist in einer Misere, aber keiner unserer Politiker hatte den Mut es zu richten. Es ist wie ein Schiff, das auf die Klippen fährt und jetzt sind wir sehr nahe dran.“

Geschlossene Geschäfte im Zentrum von Athen:



Alleine im den letzten 12 Monaten haben 150’000 kleinere Betriebe zugemacht. Ein gigantischer Ausfall an Arbeitsplätzen und Steuereinnahmen. Es gibt die Befürchtung, die Finanzkrise in Griechenland wird in einem Debakel und in einer politischen und sozialen Krise enden. Die Spannungen in der Gesellschaft sind gross und Gesetzlosigkeit ist weitverbreitet. Die Griechen haben eine "leck mich am Arsch" Einstellung angenommen. Dann wird nach Südenböcken gesucht und auf die Asylanten eingedroschen, die ins Land eindringen und die Hand aufhalten, die aus Ländern stammen, gegen die der Westen Kriege führt und mit Bombardierungen die Lebensgrundlage zerstört.

Der Bürgermeister von Athen, Giorgos Kaminis, beschreibt die Situation mit den Worten, die Stadt fängt an „wie Beirut auszusehen“.

Griechenland ist mehrfach ein Schlachtfeld geworden. Auf der einen Seite steht die EU, welche die Situation durch strenge Vorschriften und dem Zwang zum Sparen verschlimmert hat, welche die Regierung zu immer drastischeren Massnahmen greifen lässt. Auf der anderen steht die Bevölkerung, die kein Vertrauen mehr in die staatlichen Institutionen hat und dass die Politiker die Lage noch in den Griff bekommen. Sie fragen sich, warum sie die Zeche für das Versagen der regierenden Elite zahlen sollen? Der Staat ist unregierbar geworden und die Probleme werden immer grösser.

Mit Portugal macht die EU das gleiche. Das Land hat einen Notkredit in Höhe von 78 Milliarden Euro bekommen, um es vor der Pleite zu retten. Im Gegenzug verpflichet sich Lissabon zu einem harten Reform- und Sparprogramm. Was soll das bringen? Damit wird Portugal das gleiche Schicksal wie Griechenland erfahren. Ausserdem, wo kommt dieses Geld wieder her? Ja von euch, von den sogenannten reichen EU-Ländern, deren Schulden dann noch mehr steigen. Das soll eine Lösung sein? Wann kappieren die Menschen in der Euro-Zone endlich, was für ein Betrug da abläuft?

In wirklichkeit werden nicht die Länder gerettet, sondern die Grossbanken, welche ihnen Kredite gegeben haben, um damit ihre Schuldenwirtschaft zu ermöglichen. Da die Bankster die Politiker kontrollieren, stimmen diese den Rettungspaketen zu, alles auf Kosten der Steuerzahler. Die dürfen dann den Gürtel enger schnallen und als Zinsknechte dienen. Aber die Griechen sind aufgewacht und machen das nicht mit.

Vergangene Woche kam es wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzen und es wurden in den Strassen von Athen Brandsätze gegen die Polizei und gegen Symbole der Unterdrückung geworfen. Ein Generalstreik legte alles lahm. Zehntausende gingen auf die Strassen, um ihren Unmut auszudrücken. Mit stupider TV-Unterhaltung zur Ablenkung kann man sie nicht mehr beruhigen. Und was die Politiker und Medien erzählen glauben sie schon lange nicht mehr.



Deshalb ziehen sich viele in ländliche Gebiete zurück, in eine Art heile Welt, um dort mit Selbstversorgung über die Runden zu kommen. Da der Staat den Menschen ausser Probleme nichts mehr bieten kann, haben sie sich von ihm abgewendet. Andere flüchten ins Ausland und suchen dort ihr Glück. Speziell die gut qualifizierten finden keine Stelle im eigenen Land, was zur Verschlimmerung noch beiträgt.

Wie ich schon oft gesagt habe, was sich in Griechenland abspielt, ist ein Modell der Zukunft. Das wollen die Verbrecher an der Macht mit uns alle machen, die totale Verarmung. Durch die enorme Verschuldung aller westlichen Staaten, ob in Europa, USA oder Japan, ist der Weg vorprogrammiert. Viel zu lange haben die Politiker mit ihrem kurzfristigen Denken von einer Wahl zu anderen, Programme versprochen, die nur durch Schulden finanzierbar waren.

Dann ist die ganze Politik nur zum Wohl der Grosskonzerne ausgerichtet. Arbeitsplätze werden in Billiglohnländer exportiert und damit vernichtet. Dazu die ganzen Rüstungsausgaben und Kriege und die Kosten für die immer grösser werdenden Sicherheitsmassnahmen, gegen den angeblichen Terrorismus, den sie selber produzieren. Jetzt kommt die Rechnung und die ist schmerzhaft. Seit dem Zusammenbruch des Kommunismus in Osteuropa muss man sich nicht mehr "sozial" geben, muss man die Show der sozialen Marktwirtschaft nicht mehr aufrechterhalten. Der Wohlstand für alle wird in einen Luxus für wenige umgewandelt.

Dieser „Wohlstand“, den der Westen genoss, ist doch nicht erarbeitet, sondern auf Pump gebaut oder basiert auf der Ausplünderung der III. Welt. Eine Blase nach der anderen die platzte hat das kapitalistische System über Wasser gehalten. Jetzt ist Schluss mit Lustig. Deshalb ist eine Besinnung zurück zur Einfachheit, zur Selbstversorgung und Selbstverantwortung angesagt. Die Griechen erwarten vom Staat nichts mehr, suchen vermehrt einen Lebensstiel der machbar ist und ziehen aufs Land. Und wer meint, das kann hier nicht passieren, das haben die Griechen bis vor kurzem auch gedacht.

Auch in Spanien gingen Demonstraten in 50 Städte auf die Strasse, um gegen die Sparmassnahmen zu protestieren:

Die Zeugenaussage des Nachbarn von “Bin Laden”

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (21)



Hier die Fortsetzung meines Artikels, „Das war nicht Bin Laden, sondern mein Nachbar“. Muhammad Bashir erzählte dem pakistanischen TV-Sender samaar.tv, was er in dieser Nacht von seinem Haus aus gesehen hat. Bashir begab sich auf das Dach seines Hauses und beobachtete die ganze Operation vom 2. Mai mit eigenen Augen. Hier seine Aussage:

Bashir: Ich war noch wach und schlief noch nicht als ein Helikopter kam. Einige Männer stiegen aus und gingen in das Haus. Dann flog der Helikopter weg.

Reporter: Wie viele Männer waren es?

Bashir: 10 bis 12. Dann flog der Helikopter Runden um die nahen Hügel und kam wieder zurück. Als er ankam, kamen noch zwei weitere, einer aus Westen und einer aus Norden. Dann passierte eine Explosion im ersten Helikopter und er brannte. Wir gingen aus dem Haus und als wir ankamen brannte der Helikopter. Dann nach ungefähr 20 Minuten kam die Armee und Polizei. Sie drängten uns zurück.

Jetzt fragen wir uns, wenn Osama hier war, wer hat ihn dann weggeschafft? Denn alle Männer die im Helikopter kamen sind in der Explosion gestorben. Wenn Osama in diesem Helikopter war, ist er auch verbrannt. Wie haben sie ihn geholt? Das ist eine Frage die uns ernsthaft beschäftigt. Amerika behauptet, sie haben ihn getötete und weggeschafft. Wie haben sie das gemacht? Darüber denken wir nach.

Reporter: Gab es nur einen Helikopter?

Bashir: Ja, die anderen flogen weg nach Mansehra. Es gab nur einen der mit den Männern landete und zurückkam um sie abzuholen. Aber als er losfliegen wollte explodierte er und brannte.

Reporter: Waren die Männer drin als er explodierte?

Bashir: Ja, das waren sie.

Reporter: Wie können sie das wissen?

Bashir: Ich habe es mit meinen eigenen Augen gesehen.

Reporter: Sie haben tote Männer gesehen?

Bashir: Ja, sie waren tot.

Reporter: Wie viele?

Bashir: Ich konnte sie nicht zählen, denn das Gelände brannte. Das Tor stand offen und wir gingen rein. Die Armee und Polizei war noch nicht da. Es gab einige Leute, aber sie wurden nicht aufgehalten. Die ganze Nachbarschaft hat das gesehen, aber sie sagen nichts.

Wir haben den brennenden Helikopter gesehen, wir haben die Leichen gesehen, dann wurde alles entfernt und es ist nichts mehr da.

Reporter: Wie viele Leichen haben sie gesehen?

Bashir: Wir konnten sie nicht zählen, denn sie wurden in Stücke gerissen.

Als sie ankamen haben wir die Gesichter der Männer gesehen und sie sprachen Paschtun. Ich weiss nicht ob sie pakistanische oder amerikanische Soldaten waren, oder Leute der Agency (CIA). Wie sie wissen, die Leute der Agency sprechen viele Sprachen.

Vielleicht sprachen sie Paschtun, damit wir sie für Pakistaner hielten. Sie klopften und schlugen an unsere Türen und forderten uns auf nicht rauszukommen. Ich lag auf meinem Dach und beobachtete sie. Meine Kinder riefen nach mir, ich forderte sie auf ins Bett zu gehen und würde überprüfen was los ist.

Reporter: Was dachten sie, als sie entdeckten, es handelt sich um einen amerikanischen Hubschrauber?

Bashir: Ich hatte Angst. Es kam mir nicht in den Sinn, sie würden das Nachbarhaus angreifen. Ich dachte sie sind gekommen, um die pakistanische Armee zu attackieren. (Gleich in der Nähe ist eine Militärstützpunkt der pakistanischen Armee).

Reporter: Wann wurde ihr Cousin Shamrez weggebracht?

Bashir: Shamrez war in unserem Haus, als der Helikopter explodierte. Ich und viele andere gingen raus, um zu sehen was passiert ist. Shamrez kam auch mit und das Tor des Geländes stand offen. Wir gingen rein, überall lagen Trümmer, da es ein grosser Innenhof ist. Einige Leichenteile langen herum, Beine, Arme, Köpfe, zerrissene Körper. Als wir dort waren, explodierte ein Teil des Hubschraubers, der Motor oder der Treibstofftank. Wir liefen weg. In dieser Zeit wurde Shamrez weggebracht. Jetzt ist er wieder in seinem Haus, aber niemand darf sich mit ihm treffen und ich hatte keine Gelegenheit mit ihm zu sprechen.

Übersetzt von Khan Taashk und Saba Quraishi für 12160.

Zusammenfassung: Ein Hubschrauber kam und brachte 10 bis 12 Soldaten, dann flog er für einige Zeit weg und kam zurück um die Männer aufzuladen. Zwei Hubschrauber kamen noch dazu, aber sie schwebten nur und landeten nicht. Als der erste Hubschrauber die Männer aufgeladen hatte und abheben wollte, explodierte er. Leichen- und Trümmerteile lagen überall verstreut herum und es müssen alle Insassen getötet worden sein. Die pakistanische Armee und Polizei kam, sperrte das Gelände ab und vertrieb die Zuschauer. Das ganze Gelände wurde komplett gesäubert und keine Beweise hinterlassen.

Die Frage von Bashir und den anderen Zeugen ist völlig berechtigt. Wenn das so wie geschildert passiert ist, wie haben die Amerikaner dann Osama Bin Laden wegschaffen können? Wie haben sie überhaupt die Computer, Videos und anderen Fundstücke die angeblich Bin Laden gehörten weggebracht? Es sind alle Teilnehmer des Killerkommandos durch die Explosion des Hubschraubers getötete worden. Die anderen beiden Maschinen landeten nicht und flogen weg. Möglichwerweise weil sie dachten, sie werden angegriffen. Ist eine Granate der Navy Seals beim Besteigen des Hubschraubers aus Versehen explodiert?

Was die Erzählung von Bashir glaubhaft macht, es ist tatsächlich ein Hubschrauber der Amerikaner explodiert, haben sie selber bestätigt, und die Medien haben Trümmerteile gezeigt.

Der Heck-Rotor des zerstörten US-Hubschraubers:



Kinder finden verstreute Wrackteile des Helikopters:



Der hintere Teil der Black-Hawk:



War es eine Tarnkappen-Version der UH-60 Black Hawk?



Diese Schilderung erklärt vieles. Deshalb kann die amerikanische Regierung keine Fotos und Videoaufnahmen der Operation veröffentlichen und auch keine Leiche vorweisen. Es erklärt auch, warum die Liveübertragung der Helmkameras ausfiel, wie CIA-Chef Panette bestätigte. Sie konnten demnach auch keine DNA-Analyse machen. Die Behauptung, sie haben die Leiche von Bin Laden so schnell wie möglich auf einen Flugzeugträger bringen müssen und ins Meer geworfen, ist auch jetzt verständlich. Sie hatten nichts in der Hand für eine richtige Beerdigung.

Es sieht so aus, wie wenn die Operation Geronimo in einem totalen Desaster endete. Sie haben nichts vorzuweisen und behaupten einfach nur, das und jenes ist passiert, die Operation war erfolgreich und die ganze Welt hat es zu glauben. Die ganze Story über die Tötung von Osama Bin Laden stink zum Himmel und ist eine Lüge.

Hier das Video-Interview von samaa.tv:

IWF-Chef Strauss-Kahn in New York verhaftet

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 15. Mai 2011 , unter , | Kommentare (30)



Gerade habe ich erst über den IWF-Präsidenten Dominique Strauss-Kahn und dem Treffen der Finanzverbrecher in Zürich berichtet und dann kommt diese Nachricht über ihn rein. Er wurde in New York am Samstag verhaftet, weil er beschuldigt wird, eine Hotel- angestellte sexuell angegriffen zu haben, wie die New York Times berichtet.

Die Verhaftung geschah nur wenige Minuten vor seinem Abflug vom Flughafen JFK nach Paris. Der 62-Jährige wird beschuldigt, einen "sexuellen Angriff" auf eine Angestellte des Sofitel Times Square Hotels früher am Tag begangen zu haben.

Er wurde um 16:45 Lokalzeit aus der 1. Klasse des Air France Fluges durch Flughafenpolizisten in Zivil abgeführt und der Polizei von Manhattan übergeben. Der Grund für die Rückkehr nach Europa, er wollte Bundeskanzlerin Merkel am Sonntag in Berlin wegen der Griechenlandhilfe treffen. Dann sollte er am Montag und Dienstag bei der Sitzung der EU-Finanzminister in Brüssel dabei sein. "Quel Malheur!" würde ein Franzose sagen.

Das mutmassliche 32-jährige Opfer erzählte der Polizei, als sie das Zimmer von Strauss-Kahn um 13:00 Uhr betrat, kam er aus dem Schlafzimmer nackt auf sie zu, griff sie von hinten an, warf sie auf den Boden und versuchte über sie herzufallen. "Sie dachte das Zimmer wäre leer," sagte eine Polizeisprecher. Er soll von ihr oralen Sex verlangt haben. Sie konnte sich aber befreien und aus dem Zimmer flüchten. Hotelmitarbeiter haben dann die Polizei alarmiert.

Als Detektive kurz danach ankamen, hatte aber Strauss-Kahn das Hotel bereits verlassen. Er hinterliess sein Handy und andere persönliche Gegenstände. "Es sieht aus wie wenn er es eilig hatte," sagte ein Polizist.

Strauss-Kahn steht in Frankreich im Rampenlicht, weil er möglicherweise als Gegenkandidat zu Zarkotzi für die kommende Präsidentschaftswahl für die Sozialisten antreten wollte. Diese Verhaftung könnte ihm einen Strich durch die Rechnung machen.

Es gab schon mal einen Skandal um ihn. Im Oktober 2008 hat er sich für eine sexuelle Affaire mit einer Mitarbeiterin des IWF entschuldigt. Die Beziehung fand wohl in beidseitigen Einverständnis statt, aber er wurde wegen Mangel an Urteilsvermögen vom IWF-Gremium gerügt.

Aber es gibt Ereignisse die liegen weiter zurück. Angeblich soll er im Jahre 2002 die französische Journalistin Tristane Banon in eine leere Wohnung bestellt haben und während des Interviews ist er über sie hergefallen. Sie sagt, es war ein Vergewaltigungsversuch oder wenigstens ein sexueller Angriff. Sie lief weg und danach bombardierte er sie mit SMS. Banon sagt, die französischen Medien haben den Vorfall damals vertuscht.

Es geht die Runde in Paris wo viele Frauen sagen, welche Frau die er getroffen hat ist von ihm nicht schon in eine Ecke gedrängt und anzüglich belästigt worden? Der Typ ist krank und muss in Behandlung, wird über ihn gesagt. Offensichtlich ist er schon oft wegen sexueller Blästigung angezeigt worden, aber die französische Justiz bearbeitet solche Fälle, speziell wenn es um Prominenz geht, eher lasch.

Auch sein luxuriöses Leben wird kritisiert, weil es zu einem "Sozialisten" nicht passt. Teure Autos, Wohnungen, 1. Klasse Flüge etc. Seine jetzige Frau hat das Vermögen. Es ist seine dritte Ehe und er hat insgesamt vier Kinder.

Strauss-Kahn ist ein Musterschüler was den Euro, die EU und überhaupt die Globalisierung betrifft. Er erhielt internationale Anerkennung für seine führende Rolle während der Finanzkrise 2008 und der anschliessenden globalen Rezession. Bereits als französischer Wirtschaftsminister von 1997 bis 1999 wurde er für seine Verdienste geachtet. Er bereitete Frankreich auf die Einführung des Euros vor, privatisierte Staatsunternehmen und reduzierte das Budgetdefizit. Er ist der willige Exekutor des grossen Plans der globalen Elite.

Vergewaltigung gehört zum Standardvorgehen dieser Verbrecherorganisation genannt IWF, in dem sie es mit ganzen Ländern machen. Griechenland ist gerade ihr Opfer, Portugal und Irland stehen auch auf der Liste.

Das wird die Finanzmafia ganz schön in Aufruhr bringen, das einer der ihren jetzt im Kittchen sitzt. Peinlich. Und der Verschwörungsboulevard wird wieder die tollsten Geschichten erfinden. Wie zum Beispiel, sicher ist das ein Komplott, weil er nicht so wegen der Einführung einer Weltwährung spurte, obwohl er es brav tat. Oder Zarkotzi hat das ganze eingefädelt, weil er ihn als Gegner desavouieren will, obwohl er seine Kandidatur noch gar nicht verkündete. Warum nicht das naheliegende?

Er ist ein alter geiler Bock der meint, er kann ein Zimmermädchen zwingen ihn zu bedienen und mit seiner Machtposition kommt er damit davon. Wie jeder Kriminalist und Psychologe weiss, eine Vergewaltigung hat weniger mit Sex zu tun, sondern viel mehr mit einer Machtdemonstration. Wer hat Macht und wer hat keine. Wer kann seinen Willen dem anderen aufzwingen. Diese Situation wurde sehr gut in dem Film "Enthüllung" (Originaltitel: Disclosure) aus dem Jahr 1994 dargestellt, mit Michael Douglas und Demi Moore in den Hauptrollen.

Bereits haben seine Unterstützer diese Verhaftung als Komplott bezeichnet. Es gehe um Antisemitismus, weil er Jude ist, und ihm wurde eine "Honig-Falle" gestellt, um ihn auszuschalten und seinen Ruf zu ruinieren.

Wer jetzt hergeht und diesen Fall mit dem von Assange vergleicht, demonstriert damit völlige Ahnungslosigkeit und macht sich völlig lächerlich. Dort geht es um eingewilligten Sex mit zwei Feministinnen, ohne das Gewalt im Spiel war, wobei Assange als Gast bei ihnen wohnte und nur angeblich das Kondom während der Nacht verrutschte. Den Frauen fiel dann erst nach einer Woche ein, sie wären vergewaltigt worden, sprachen sich ab und liefen zur Polizei, also ein abgekartetes Spiel. Siehe: "Was in Schweden als Vergewaltigung gilt".