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Arms Watch, das Wikileaks über Waffenschieber

Sonntag, 13. Oktober 2019 , von Freeman um 09:00

Es ist schon mehr als skandalös, wie scheinheilig die Europäer und Nordamerikaner tun, was die Kriegstreiberei und die Zerstörung von Ländern betrifft, die sich dem westlichen Diktat nicht beugen. Die Bevölkerung im Westen glaubt tatsächlich, sie wären die Guten und ihre Regierungen tun nur Gutes in ihrem Namen. Fakt ist aber, der Westen ist der grösste Verursacher von allen Konflikten und Kriegen auf der Welt.


Die Heuchelei dabei ist gigantisch, denn einerseits wird lauthals der Schutz der Natur verlangt und über die Klimakrise hysterisch ausgerufen, man müsse die Emission von CO2 drastisch einschränken und die Pinguine, Eisbären und Wale retten, GLEICHZEITIG werden aber ohne Skrupel ganze Länder mit Bomben und Raketen zerstört, Hunderttausende Menschen ermordet, Millionen in die Flucht getrieben und ganze Landstriche mit giftigen Chemikalien und Uranmunition verseucht, alles im Name von "westlichen Werten" (kotz).

Warum passieren Kriege? Weil Kriege schon immer das beste Geschäft waren und sind. Frieden ist geschäftsschädigend und nicht erwünscht. Deswegen wird alles getan, damit es keinen Frieden gibt. Es muss immer einen Feind geben, den man bekriegen kann ... und wenn es keinen Feind gibt, dann wird einer erfunden!!!

Die Sowjetunion war ein erfundener Feind, der internationale Terrorismus war ein erfundener Feind, Afghanistan, Irak und Libyen waren erfundene Feinde, und Russland, China, Nordkorea, Iran, Syrien, Venezuela, Kuba et al. sind aktuell erfundene Feinde. Wen haben diese Länder angegriffen? NIEMANDEN und es ist nur der Aufbau eines Feindbildes in den Köpfen der westlichen Gesellschaft durch Lügen und Propaganda.

Die USA, NATO, EU werfen den anderen immer das vor, was sie selber am meisten tun, Aggression, Provokation, Expansion, Hochrüstung und Kriegsführung. Eines machen sie dabei am meisten, die Lieferung von Waffen und Kriegsgerät in die Konfliktgebiete, an ihre Stellvertreter, denn das ist ein sehr lukratives Geschäft. Darum geht es in diesem Artikel.

Schon seit hunderten Jahren haben die Profiteure mit Kriegen Unsummen an Geld gescheffelt, in dem sie beide Seiten des Konflikts mit Geld für Waffen beliefert haben. Berühmt berüchtigt dafür war die Rothschild-Familie. Sie finanzierte alle Seiten für den Waffenkauf, deswegen war es ihnen egal wer "gewinnt", sie waren dabei immer die Gewinner.

Gutle Rothschild, geborene Schnapper aus Frankfurt am Main, die Ehefrau des Bankiers Mayer Amschel Rothschild, Gründer des Bankhauses Rothschild, sagte dazu: "Wenn meine Söhne keine Kriege wollten, gäbe es keine." Deswegen sage ich: "Alle Kriege sind Bankster-Kriege".

Die Fed wurde 1913 nur gegründet, damit der I. Weltkrieg ab 1914 stattfinden konnte, denn wenn die Konfliktparteien aus eigenen Mittel den Krieg hätten finanzieren müssen, wäre er nach kurzer Zeit zu Ende gegangen, weil ihnen das Geld ausgegangen wäre. Sie bekamen aber von den Bankiers unbegrenzt Geld, um den Krieg führen zu können.

Diesen Grossen Krieg sind 41 Millionen Menschen zum Opfer gefallen, 20 Millionen Tote, 21 Millionen Verletzte. Diese Zahl beinhaltet 9,7 Millionen Tote unter den Soldaten und rund 10 Millionen Tote unter den Zivilisten. Die Alliierten verloren mehr als 5 Millionen und die Mittelmächte knapp 4 Millionen Soldaten.

Nach dem Krieg begann die Schuldentilgung und die Reparationszahlungen. Die letzte Zahlung der Kriegsschulden hat Deutschland erst 2010 getätigt, nach fast 100 Jahren der "Tilgung".

Siehe meinen Artikel aus 2009: "Deutschland zahlt immer noch Kriegsschulden aus dem I. Weltkrieg".

Die Familien der 41 Millionen Opfer haben aber keine Kompensation bekommen, nur die Bankster bekamen ihr Geld plus Zinseszins zurück.

Die Waffenschieberei des Westens

2017 hat die investigativen Journalistin Dilyana Gaytandzhieva einen Bericht über Waffenlieferung an Terroristen für die in Sofia ansässige Trud Zeitung veröffentlicht, der wie eine Bombe eingeschlagen hat. Sie wurde deswegen von den bulgarischen Behörden verhört und von ihrem Job als Korrespondentin für die Zeitung entlassen.


Sie hatte ein massives Netzwerk für verdeckte Waffenlieferungen an Terrorgruppen in Syrien über diplomatische Flüge mit Ursprung in der Ukraine und in Osteuropa unter der Aufsicht der CIA und anderer Geheimdienste aufgedeckt, die aus durchgesickerten E-Mails, Flugprotokolle und Quittungen für den Waffenkauf beruhten.

Wie das Nachrichtenmagazin Forbes damals berichtete, wurde die Lieferung von westlichen Waffen und staatlichen Geldern, die im Rahmen der Bemühungen zur Unterstützung von "gemässigten Rebellen", die Assad in Syrien bekämpfen, heimlich an ISIS abgezweigt wurden, vom Europarat kurzzeitig aufgegriffen, teilweise auf der Grundlage von Gaytandzhievas eigenen furchtlosen Untersuchungen und Bericht.

Forbes hatte ausnahmsweise als grosses Mainstream-Medium auf den Skandal aufmerksam gemacht. Das Magazine betonte dabei, die "klare Lieferkette" von Waffen aus europäischen Staaten an ISIS-Kämpfer in Syrien:

"Die blosse Tatsache, dass die Waffen in Bulgarien oder Rumänien hergestellt wurden, bedeutet nicht, dass die Staaten mit Daesh zusammenarbeiten. Es gibt jedoch eine klare Lieferkette, die nicht vernachlässigt werden darf. Es geht um den Fall einer bulgarischen Journalistin und Informantin, Frau Dilyana Gaytandzhieva, die nach Aufdeckung eines solchen Waffenhandels angeblich von ihrem Arbeitsplatz entlassen wurde."

Seitdem hat die investigative Journalistin und Waffenhandelsexpertin eine Überwachungs- und Forschungsstätte namens "Arms Watch" gegründet, die als "WikiLeaks des verdeckten Waffenhandels" bezeichnet werden kann, da dort eine umfangreiche Dokumentation über verdeckte US-Waffenlieferungen veröffentlicht wurde, die über den Balkan in den Nahen Osten geleitet werden.

Sie definiert ihre Mission als die Beteiligung von "unabhängigen Ermittlungsjournalisten, Kriegskorrespondenten und Freiwilligen", die "Waffen verfolgen, Regierungen, die Kriege anfachen und Kriegsverbrechen dokumentieren" - und zeigt Dutzende von explosiven durchgesickerten Dokumenten und E-Mails, die anhaltende verdeckte Waffenlieferungen an verbrecherische Konfliktparteien im Nahen Osten aufzeigen.

Kürzlich wurden E-Mails auf Arms Watch veröffentlicht, in denen dargelegt wird, wie britische Briefkastenfirmen als Deckadressen für ein US-Regierungsprogramm zur Bewaffnung von Militanten in Syrien verwendet wurden, die in internen Memos "Task Force Smoking Gun" genannt werden.

Jahre nach dem Höhepunkt des CIA-Milliarden-Dollar-Programms "Timber Sycamore" und nach dem Programm "Train and Equip" des US-Verteidigungsministeriums werden immer mehr Details über die Hintergründe der verdeckten Hilfe für Dschihadisten in Syrien bekannt. Dazu gehören die folgenden Punkte, wie in einem der letzten Berichte von Arms Watch dokumentiert:

Neue durchgesickerte Dokumente enthüllen zum ersten Mal einen geheimen US Special Operations Command Unit Code namens "Task Force Smoking Gun". Diese wird seit 2017 in Kroatien eingesetzt und hat die Aufgabe, Tonnen von Waffen und Munition von Europa nach Syrien zu transportieren.

"Vor kurzem erhielt ich anonym explosive Dokumente über Waffengeschäfte zwischen der US-Regierung und dem serbischen staatlichen Waffenhersteller Krusik, einschliesslich Verträge, E-Mails, interne Notizen, Fotos, Lieferpläne und Packlisten von Waffen mit Chargennummern und deren Käufern. Unter den durchgesickerten Dokumenten erhielt ich auch gescannte Pässe von Waffenhändlern und Regierungsbeamten aus den USA. Sie haben Krusik besucht, um Waffen für den Pentagon und das Ausrüstungsprogramm für Militante in Syrien zu kaufen."

Die "Tonnen von Waffen und Munition" hatten die enge Beteiligung und Koordination eines britischen "Mittelsmannes" in Form eines britischen Maklers mit Frontfirmen.

Die Gründerin von Arms Watch, Dilyana Gaytandzhieva, hat in einem früheren bulgarischen Fernsehbericht aus Aleppo einen illegale Lieferweg von Waffen von den USA und Europa nach Syrien dokumentiert.

Unter Berufung auf eine durchgesickerte E-Mail, die angeblich von einem britischen Waffenhändler stammt, fährt der Bericht fort:

"Wir haben die beigefügte Liste der Punkte für die US-Regierung erhalten. Die Anfrage lautet USG Special Operations Command, Endverbraucher irakisches Verteidigungsministerium (via Kuwait)", schreibt Lynn Timckle, Direktorin der britischen Imber Enterprises Limited, in einer durchgesickerten E-Mail an den serbischen Waffenhersteller Krusik. Die E-Mail vom 21. Januar 2016 enthält die Liste der Waffen, die von Waffenfabriken in ganz Osteuropa gekauft werden müssen."

Die ausführlich dokumentierte Geschichte, einschliesslich der zugehörigen E-Mails, Flugprotokolle, Pässe und Waffen-Endbenutzerzertifikate, kann unter Arms Watch eingesehen werden.

Dilyana Gaytandzhieva, du bist eine Heldin ... und vielen Dank, dass du das Risiko der Recherche und der Aufdeckung dieser illegalen geheimen Waffenlieferung durch den Westen an Terroristen dir als Aufgabe gestellt hast.

Die deutschsprachigen Länder, Österreich, Schweiz und Deutschland sind ganz gross dabei im Waffenexport in die Konfliktgebiete. Diese Tatsache wurde bekannt, an Hand von Fotos der kämpfenden Terroristen und als Waffenlager der sich zurückziehenden ISIS von der syrischen Armee erobert wurden.

Darüber habe ich schon im Juli 2012 berichtet: "Syrische Terroristen verwenden Waffen aus der Schweiz".

Oder im Oktober 2012: "Terroristen in Syrien verwenden Steyr AUG Gewehre"

Oder "Scheinheiligkeit Deutschlands betreffend Waffenexporte"

Deutschland ist sogar "Weltmeister" im exportieren von sogenannten Kleinwaffen, wie Sturmgewehre, Pistolen und Handgranaten. Egal in welchem Kriegsgebiet, man findet dort deutsche Waffen, Munition, Granaten und sonstiges Kriegsmaterial.

Wie scheinheilig ist deshalb ganz aktuell die Nachricht: "Deutschland stoppt Waffenexporte an die Türkei", wegen dem Einmarsch des türkischen Militärs nach Syriens, ein krasser Bruch des Völkerrechts.

Dabei kauft kein Land so viele deutsche Waffen wie die Türkei, ausser Israel, aber die bekommen die U-Boote zum Stückpreis von 500 Millionen Euro halb geschenkt.

Es ist völlig in Ordnung, wenn die Amerikaner, Briten und Franzosen mit ihren Soldaten in Syrien operieren und das Land bombardieren, plus Israel andauernd auch, aber wenn die Türkei das selbe tut, regt man sich auf.

Da haben wir es wieder, ein NATO-Mitglied greift das Nachbarland an, obwohl Syrien NICHTS gegen die Türkei getan hat. Der Beweis, die NATO ist keine Verteidigungsallianz, die nur Frieden sucht, sondern die Abkürzung für Nord Amerikanische Terror Organisation, denn Trump hat Erdogan grünes Licht dafür gegeben.

Präsident Putin hat darüber das richtige gesagt:

"Alle Truppen, die illegal in einem souveränen Staat - in diesem Fall Syrien - eingesetzt werden, müssen gehen", sagte Putin RT Arabic, Sky News Arabia und Al-Arabiya vor seiner Reise nach Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten am Montag und Dienstag.

Russland wird seine Truppen auch aus Syrien abziehen, wenn Damaskus die Hilfe Moskaus nicht mehr benötigt, wurde Putin von RT zitiert.

"Syrien muss von der militärischen Präsenz anderer Staaten befreit sein. Und die territoriale Integrität der syrisch-arabischen Republik muss vollständig wiederhergestellt werden", sagte Putin und fügte hinzu, dass er das Thema offen mit iranischen, türkischen und US-amerikanischen Partnern diskutiert habe.

Nur, dann muss man einen neuen Feind und Kriegsgrund erfinden, damit die Rüstungsindustrie weiter brummt, und als nächstes kommt der Iran dran!!!

insgesamt 9 Kommentare:

  1. Gruselig aber wahre Worte.
    Vielen Dank für deine jahrelange Mühe Freeman.

  1. ER@ sagt:

    Super Artikel Freeman.
    Danke.
    Nicht dass wir das nicht wussten aber es ist immer wieder wichtig neu daran erinnert zu werden.Damit es gut sitzt.
    Dass die Waffendeals aber allein,auf Österreich,Deutschland und Frankreich sowie die Schweiz begrenzt sein sollen bezweifle ich sehr stark.Ich weiss du hast das nicht behauptet aber nur um zu sagen.
    Für mich haben alle Eu Staaten Zentnerweise Blutgeld an den Sohlen hängen.Neben den USA denen im moment der Arsch verbrennt in Kalif vorne.
    Da ist mir eine Bank bekannt,wo ich weiss dass sie Waffengeschäfte im grossen stil betrieben haben in Punkto Syrien..vielleicht auch heute sogar noch tun.Sollte der korrupte Demokratische Gesetzesgeber da nicht normalerweise einschreiten und alle verhaften?Ahahaha ja,was für ein Witz.
    Ekelerregend das ganze.Und die Arroganz die dich empfängt wenn du so eine Bude dann noch betrittst stinkt dermassen abscheulich dass du dich automatisch fragen musst wieso diese zurückgebliebenen Mitarbeiter (anscheinend ohne wissen)und ohne Stolz nicht einfach Morgens im Bett bleiben,ist mir unverständlich.
    Die paar Kröten sind kaum drauf,alles wird bezahlt und der kleine rest wird meinerseits abgehoben.
    Wenn sich etliche Nationen in Syrien aufhalten kann es sich nur um Knete handeln.
    Das Netzwerk der kriminellen Geschäfte muss Gigantisch sein.Inklusiv nebenbei das Geschäft mit den Vertriebenen und eingeladenen.
    Der Motor und Antriebsmittel der Welt,Geld, neben dem schwarzen Gold darf nicht still stehen.Sonst fällt das marode Kartenhaus sofort zusammen.
    Prostituierte sind sie alle.Vom kleinsten unten biss zum Elitären sind sie alle Nutten die sich für Papier verkaufen.
    Putin nervt schon mit seinen "Partner"
    Es gibt mit sicherheit keine Partner für Russland.Wie naiv muss man sein.
    Es gibt nur das Djungelgesetz.In Zukunft mit sicherheit mehr denn je.!
    Aktuell total daneben das ganze,aber vielleicht gehört es auch zur Show.
    Die Amis sollten sich auf die Nahrung konzentrieren statt auf Waffen.Es könnte sein dass dicke Mc Donald Kunden unter anderen sehr sehr schlank werden in Zukunft.

  1. NEO sagt:

    Ron Paul: "It is no coincidence that the century of total war coincided with the century of central banking."

    Es ist kein Zufall, daß das Jahrhundert der totalen Kriege mit dem Jahrhundert der Zentralbanken übereinstimmt.

  1. AchimWurst sagt:

    Putin scheint der türkische Einmarsch aber auch nicht recht zu stören. Erdogan würde doch niemals ohne die Zustimmung Russlands dort operieren. Die Türkei braucht Russland und würde das nicht so einfach aufs Spiel setzen.

  1. Wir unterliegen einer Gehirnwäsche.Das schlechte oder die Achse des Bösen "USA ,Israel und Saudi Arabien wird und vorenthalten. Macron hat durch die Rothschild Bank in Paris überhaupt erst seinen ,"Wahlkampf" finanziert bekommen.Von was ? ,hätte er es denn bezahlt ?.Jetzt muss ich kurz lachen. Macron ein Eliteschüler der mittellos war. Die Rothschild Bank hat in ihm investiert damit er für sie in der Zukunft also jetzt die höchst mögliche Rendite erwirtschaftet.


    Das Volk geht ihm am Arsch vorbei deswegen gibt es seit Novenber 2018 die "Gilets Jaunes " Demos jeden Samstag bis heute.Das französiche Volk leidet ,unter der ,"Demokratie", Macrons .Eine Pflegehelferin in Frankreich ,zB ,Ingrid Levasseur verdient ganze 1200.-€uro im Monat mit bis zu einem 12 Std,Tag.Bei einem Benzinpreis von 1,80 €uro !!!.Die Leute in Frankreich brauchen das Auto um zur Arbeit zu fahren.Gestern war ich mal wieder in Österreich und habe ,wie immer günstig getankt 1,17 .-€uro der Liter Benzin 95 Oktan.!
    Wieso schaffen die Österreicher das was ,Deutschland und Frankreich nicht schaffen ?.


    Die Österreicher verlangen einfach weniger Steuern,das würde ich mir in Frankreich,und Deutschland wünschen.Nein Benzin 95 Oktan von mir aus zum Selbstkostenpreis Netto nehmt die Steuern bei den Bankstern ab sofort.




  1. navy sagt:

    erst Krieg mit Kriminellen und Terroristen finanzieren und dann! es kommen die angeblichen Aufbauhelfer, Justiz Bringer und Privatisier. Plötzlich ist das Vermögen eines Staates in fremden Händen. Die Deutschen machen da ganz Vorne mit

  1. navy sagt:

    an @ Blogger ... aus München. Es gibt kein 95 Oktan in Österreich für 1,17 € noch im gesamten Balkan. War dort gerade. In Slowenien 1,26 € oder identisch auch in Bosnien ca. 1,22 €

  1. an Navy.Am Sonntag habe ich für 1,17 €uro getankt ich kann dir die Rechnung schicken per Email.

    Hier die Benzinpreise heute.
    https://tankbillig.in/8900-liezen/super-95

    immer günstiger als in München

  1. Elisa sagt:

    «Frieden ist geschäftsschädigend und nicht erwünscht.»

    Da muss man aber schon noch dazu sagen, für wen das gilt. In aller Regel suchen die Völker keinen Krieg. Sie tragen ihr Konflikt-Potential direkt miteinander aus und arrangieren sich, so dass sie nebeneinander und miteinander auskommen und ihren täglichen Geschäften ungestört nachgehen können.
    Haben die Deutschen, Österreicher, Schweizer, Franzosen, Holländer, Dänen, Amerikaner usw. usw. den Krieg mit Syrien, mit Libyen, mit Irak, mit Iran usw. usw. gesucht??? Nein, stattdessen wurden sie gegen diese Länder mit bedrohlichen Märchengeschichten über die Medien aufgeheizt, damit sich die Bevölkerungen nicht gegen die Absichten der gierigen Oberschichten auflehnen.

    Wer an den Kriegen tatsächlich interessiert ist, das sind die Oberschichten, die daran immens verdienen und ihre Raffgier völlig enthemmt auf der militärischen Ebene ausleben. Da werden Leute zu hunderttausenden abgeschlachtet, Länder und ihre Kulturen zerstört, deren Ressourcen begierig als Beute vereinnahmt. Diese Oberschichten nennen sich «Eliten», egal von welcher Stehler-Dynastie oder von welchem Mafia-Zweig bzw. von welcher Gangster-Gang sie kommen. Das muss man schon dazu sagen. Bei dieser Anklage sind letztlich nicht die Völker gemeint, sondern deren fiese stehlenden Oberschichten, die sich – notabene – auch nicht um die eigene Bevölkerung kümmern, die ist denen nämlich völlig egal.