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Soros ist der grosse Verlierer wegen Brexit

Montag, 27. Juni 2016 , von Freeman um 17:00

Genau wie viele andere Spekulanten, hat der Oligarch George Soros gemeint, der Brexit wird am britischen Wähler scheitern und die Verbleiber in der EU werden gewinnen. Deshalb hat er auf einen steigenden Pfund vor der Abstimmung gewettet, oder wie man im Handels-Jargon sagt, er war "long" auf dem Pfund. Ein Sprecher für Soros bestätigte dies in einem E-Mail am Montag in dem stand, "er hat nicht gegen Sterling spekuliert, weil er sich für den Verbleib von Grossbritannien einsetzte." Mit anderen kleineren Spekulationen lag er richtig, "weil er generell einen negativen Ausblick auf die Weltmärkte hat", stand in der Verlautbarung laut Bloomberg.


Der Pfund Sterling hat am vergangenen Freitag 8,1 Prozent verloren, der niedrigste Wert in mehr als 30 Jahren und fiel um weitere 4 Prozent am Montag.

Nachdem der Brexit feststand, hat Soros am 25. Juni im "Guardian" einen op-ed mit dem Titel geschrieben: "Der Brexit crash wird uns alle ärmer machen - seid gewarnt". Genau das ist passiert, nur es traf die 400 Reichsten der Welt, die laut Bloomberg 127,4 Milliarden Dollar an Vermögen wegen dem Brexit verloren haben.

Soros war einer davon!

Die Finanzelite war sich nämlich sicher, die Briten werden für den Verblieb in der EU stimmen, denn schliesslich wurde über ihre kontrollierten Medien sehr viel Angst gegen den Ausstieg verbreitet. Sie haben sogar ihre Marionette Obama nach England geschickt, um die Briten zu warnen. Hat offensichtlich nicht gewirkt und Soros und Co. sind die Verlierer!

Die Ironie des Schicksals, denn es war Soros der am Schwarzen Freitag 1992 GEGEN den britischen Pfund gewettet hatte und durch diese Spekulation 1,5 Milliarden Dollar einsackte, ein Grossteil seines späteren Vermögens. Jetzt 24 Jahre später verliert er mit einer Wette FÜR die selbe Währung. Man kann fast sagen, wie gewonnen so zerronnen ;-)

insgesamt 6 Kommentare:

  1. Dieser Soros. Kann ja gar nicht traden. Kanns nicht glauben wie der durch die Börse reich geworden sein soll. Der hatte ja mehr Glück als Verstand.
    Vor den Brexit sollte man keine Börsenwette ohne Stopp eingehen. Das lernt schon ein armer Tradinganfänger. Man wartet ab in welche Richtung der Kurs geht und steigt dann vernünftig ein...

    Soviel dazu. Es freut mich das die Reichsten, echt zu dem sind an der Börse....
    Das macht mir Hoffnung, wenn die nächsten EU_Exits staatfinden....

  1. freethinker sagt:

    "Genau das ist passiert, nur es traf die 400 Reichsten der Welt, die laut Bloomberg 127,4 Milliarden Dollar an Vermögen wegen dem Brexit verloren haben".

    Der Verlust von 127,4 Milliarden Dollar der 400 Reichsten ist der Gewinn aller anderen, denn die Wirtschaftsbilanz von Guthaben zu Schulden ist stets NULL.
    Endlich mal ein Sieg gegen die manipulierenden Gangster.

  1. hans wurst sagt:

    Leider hat er nicht alles verloren!!!

  1. Mit solchen Nachrichten fängt der Tag GUT an. Ich
    musste schon lachen als ich das las.
    Wenn die 127,4 Mia "nur" Giralgeld waren dürfte der Schmerz
    des Verlustes ja nicht so gravierend gewesen sein....

    Deshalb müssen jegliche Börsengeschäfte uhm Casino
    spiele immer zwingend an Realwerte gekoppelt sein.
    Dann hört auch - u.a. - die Spekulation mit Lebens-
    wichtigen Rohstoffen auf. Infolge müssen auch so
    generierte Gewinne aus solchen Tricksereien auch
    zwingend durch vorhandene Realwerte wieder abgesichert
    sein.

    Das heisst wer pokert gewinnt oder verliert, wie
    im richtigen Leben!

  1. Peter Vogl sagt:

    Diesmal hat es die richtigen getroffen.

  1. Olaf Krüger sagt:

    oksurfer
    Keine Angst soviel hat er nicht verzockt, denn er hat vorher für 1,7 Mrd in Gold investiert und der Preis ist genau so rasant gestiegen.
    Er kann also weiter seine Spielchen spielen!!!!