Nachrichten

Die Briten bekommen ihre Unabhängigkeit

Donnerstag, 23. Juni 2016 , von Freeman um 13:00

So kann man sich irren und Wunder sind doch möglich. Das hätte ich nicht gedacht, die Freiheistliebenden in Grossbritannien triumphieren entgegen den meisten Erwartungen und gewinnen die Brexit-Abstimmung. Noch sind nicht alle Simmen ausgezählt, das Ja zum Brexit steht aber auf Grund der absoluten Stimmenzahl fest. Gestern hatte ich noch gemeldet, laut dem Resultat von zwei Umfragen, die Mittags veröffentlicht wurden, liegen die "Verbleiber" leicht vor den "Aussteigern" aus der EU. Deswegen ist der Aktienindex der Londoner Börse sofort auf ein Zweimontashoch gestiegen. Die Angstmacherei der letzten Wochen hat doch nicht gewirkt, von wegen, die britische Wirtschaft wird einen erheblichen Schaden bei einem Ausstieg aus der EU erleben. Jetzt können die Briten raus aus der Gefangenschaft der EU, was die britische Wirtschaft blühen lassen kann.

Wählt die Freiheit - Verlasst die EU

Der Jubel bei den Brexit-Befürworten ist riesig. Ukip-Chef Nigel Farage kann sein Glück kaum fassen. Er hat den 23. Juni zum neuen Unabhängigkeitstag für Grossbritannien erklärt.

Am Wahltag lief noch der Skandal, in den Wahllokalen wurden Bleistifte zum Ankreuzen der Wahlzettel ausgelegt, keine Kugelschreiber oder Stifte. Den Briten wurde vom Ausstiegslager empfholen, selber Stifte mitzubringen, damit niemand mit Radiergummi ihre Wahl "korrigieren" kann.

Die Entscheidung für einen Ausstieg aus der EU ist ein Schlag ins Gesicht für die EU-Turbos und EU-Elite. Brüssel steht unter Schock. Hört euch an was der vom deutschen Volk nicht gewählte und nicht wählbare Bundespräsident Gauck über den Brexit und die Europäer sagt. "Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem."



Jetzt wisst ihr Bescheid. Ihr seid das Problem. Sag ich ja schon lange!

Congratulations to you Brits!!!

Ihr habt richtig entschieden, was die anderen EU-Mitglieder nicht wollen oder können.

insgesamt 57 Kommentare:

  1. Ich weiß nicht, wie es euch geht. Ich finde diese Kopf-an-Kopf-Rennen in letzter Zeit auf jeden Fall sehr merkwürdig. Ich würde es den Briten wünschen, dass der Brexit kommt, glaube jedoch nicht dran. Die EU-Zombies und alle, die davon profitieren, lassen sich das doch nicht nehmen. Es wird so ausgehen, dass die Befürworter für einen Verbleib haarscharf gewinnen.

  1. Samuel Knopf sagt:

    Da bin ich fuer einmal anderer Meinung. Man kann nicht einfach so aus einem Binnenmarkt austreten, ohne Schaden zu nehmen. Die Schweiz hatte eine hartnaeckige Rezession in den 90ern waehrend sie ausserhalb des Binnenmarktes war. Die Schweiz ist heute voll im Binnenmarkt integriert und musste deswegen Personenfreizuegigkeit und Beitraege ans EU Budget akzeptieren. D.h. genau die Gruende, weswegen Grossbritannien austreten will.

    Die groesste Staerke des EU Binnenmarktes ist die einheitliche Regulierung. So kann man, wenn man einmal die Regulierung verstanden hat, zu 500 Mio Konsumenten exportieren. Das senkt die Preise und erhoeht die Konkurrenz. Ohne diese einheitliche Regulierung muesste man jedesmal wieder eine neue Regulierung verstehen muessen, neuen Papierkram erledigen muessen, wenn man in ein weiteres europaeisches Land exportieren will. 45% der britischen Exporte gehen in die EU und zahlreiche Zulieferer der Exporteure muessten sich auch an EU Regulierungen halten. Wenn die Briten austreten, wird darum nicht weniger sondern mehr Buerokratie auf sie zukommen, weil sie dann nicht nur den Papierkram und die Regulierung der EU fuer ihre Exporte beachten muessen, sondern auch noch diejenigen ihres eigenen Landes die dann anders sind und von der EU nicht mehr anerkannt wuerden.

    Je verbundener und globaler ein Land ist, desto reicher ist es im allgemeinen. Die souveraensten Laender der Welt, die in keiner Organisation sind, die keinerlei Einschraenkungen ihrer Souveraenitaet durch surpanationale Gesetze haben, sind alle extrem arm: Kuba, Nordkorea, Eritrea, Sudan, etc.

    Fuer die Briten waere ein Austritt besonders hart weil sie stark in Dienstleistungen sind. Grossbritannien ist Europas New York, 40% aller europaeischen multinationalen Unternehmen haben ihren Europahauptsitz auf der Insel und Grossbritannien ist fuehrend in allerlei Dienstleistungen von Marketing, Werbung, Medien, Film, Versicherungen und Consulting. Genauso wie wenn New York aus den USA austreten wuerden, wird Grossbritannien sein Hinterland verlieren, das es mit diesen Dienstleistungen bedient. Egal, was fuer eine gute Wirtschaftspolitik sie dann betreiben, es wird Jahre dauern bis sie den Schock eines Austritts aufgeholt haben.

    99% der Problem, die Grossbritannien hat, sind hausgemacht. Es ist natuerlich immer komfortabler die EU dafuer zu verteufeln, als das Problem bei sich zu suchen. Die EU Beitraege sind 1% des britischen Budgets. Das ist wie wenn man besorgt auf eine Spinne starrt, wenn gleichzeitig ein Alligator im Raum ist.

    Hier ein paar Videos, warum ein Austritt fuer Grossbritannien Unsinn ist, halt in Englisch fuer das lokale Publikum.

    https://www.youtube.com/playlist?list=PLDPOtxO5Xg-MC1DjlpxnqZZSb3ojkq48_

  1. GrndMstrPhil sagt:

    Wie kommen wir eigentlich auf die Idee, dass das Resultat eine bindende Wirkung hat. Es ist immer noch das Parlament das entscheidet, nicht das Volk. Das Resultat ist mehr ein Vor- oder besser gesagt Ratschlag an das Parlament.
    Die Mehrheit der britischen Abgeordneten ist gegen den Brexit – und darf den Willen des Volkes durchaus ignorieren. Es wäre nicht das erste Mal, dass das Parlament sich seinen Wählern widersetzt.

    In der Aufregung um das britische Referendum ist ein wichtiger Mitspieler völlig übersehen worden: das Parlament. Der Premierminister mag sich an das Ergebnis des 23. Juni gebunden fühlen und die "Instruktion" des Volkes, wie er es nennt, ausführen. Aber die Verfassung besagt etwas anderes: Hoheit über das, was passiert, hat nicht die Regierung, sondern das Parlament.
    Die Mehrheit der britischen Abgeordneten ist gegen den Brexit – und darf den Willen des Volkes durchaus ignorieren. Es wäre nicht das erste Mal, dass das Parlament sich seinen Wählern widersetzt.

    Wie Premierminister Harold Wilson, der 1975 das erste Referendum zur britischen Mitgliedschaft in der damaligen Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) anberaumte, vor der Abstimmung vorsichtshalber festhielt: Der Ausgang gleiche nur einem Rat, den die Wähler der Regierung erteilen, "doch das Parlament in Westminster behält sich das ultimative Recht vor, das Gesetz zurückzuweisen, das uns am 1. Januar 1973 in den gemeinsamen Markt führte."

    Ist es denkbar, dass 41 Jahre später das Unterhaus bei einem möglichen Brexit überlegen könnte, den Volkswillen zu ignorieren und den Abschied von der EU zurückzuweisen? Nicht nur denkbar, sondern sogar wahrscheinlich, und zwar besonders dann, wenn die Abstimmung für einen EU-Austritt knapp ausfällt, und das auch noch bei geringer Wahlbeteiligung. Läge diese um 50 Prozent, bei einem Ergebnis von etwa 51:49 pro Brexit, hätten praktisch nur ungefähr 25 Prozent der Briten den Austritt gewählt. Dem soll das Parlament folgen?

  1. heinrichfrei sagt:

    Auch wenn die Briten die EU verlassen würden, was zur Stunde nicht der Anschein macht, wird die herrschende Klasse im Vereinigten Königreich schon "einen Weg finden" (Trick), dass die Geschäfte wie bisher weiterlaufen. Mit oder ohne EU, aber dafür in der Nato, wird Grossbritannien sich weiter an Kriegen beteiligen und Kriegsmaterial exportieren. Immer wieder führte das Vereinigte Königreich auch unter Labour nach dem Zweiten Weltkrieg Kriege, den Kolonialkrieg in Kenia, mischte sich in den Bürgerkrieg in Griechenland ein, intervenierte mit der Nato auf dem Balkan, führte Krieg gegen Argentinien um die Falklandinseln, führte Krieg in Afghanistan, im Irak, in Libyen und jetzt in Syrien.

    Grossbritannien macht heute auch beim atomaren Irrsinn mit: Es verfügt heute über vier ballistische Atom-U-Boote der Vanguard-Klasse, die im schottischen Faslane-on-Clyde stationiert sind. Jedes U-Boot kann mit maximal 16 Trident II D5 SLBM Interkontinental Raketen ausgestattet werden. Die Bomben dieser Raketen würden genügen viele grosse Städte in Europa wie Hiroshima und Nagasaki zu zerstören. Eine Trident-Atombombe ist etwa sieben Mal stärker als die Little Boy Bombe die auf Hiroshima abgeworfen wurde. Heute ist bekannt: Bereits der Einsatz einer geringen Anzahl von Atomwaffen würde zum Zusammenbruch der Gesellschaft und zu einer Veränderung des Klimas führen. Ein so genannter nuklearer Winter könnte die Folge eines begrenzten Nuklearkrieges sein, eine Abkühlung des Erdklimas mit katastrophalen Folgen.

    Immer wieder ist in Zeitungen zu lesen, wie kärzlich im Tagesanzeiger in Zürich: „Hier in Europa herrscht seit über 70 Jahren Frieden“ (also seit 1946). In Griechenland war der Bürgerkrieg aber 1946 noch lange nicht zu Ende. 1956 intervenierte Sowjetrussland in Ungarn militärisch, um die Revolution niederzuschlagen. 1968 marschierte die Rote Armee in die Tschechoslowakei ein. Die Nato führte auf dem Balkan Krieg, ein europäischer Krieg der hunderttausende Tote forderte. Europäische Staaten, wie das wieder militarisierte Deutschland, Grossbritannien, Frankreich, Spanien, die Beneluxstaaten und Italien gehören heute zu den grossen Exporteuren von Kriegsmaterial, Exporte die Konflikte anheizen.

    Zu hoffen ist, dass der britische Labour Vorsitzende Jeremy Corbyn nicht nur Nein sagt zur Anschaffung einer neuen britischen Atomraketen U-Boot Flotte, sondern auch Nein sagt zu der Mitgliedschaft Britanniens bei der Nato. Vermutlich wird er den Austritt aus der Nato aber nicht verlangen, so wenig wie deutschen Sozialdemokraten.

  1. Marco Moock sagt:

    wäre schon, wenn die EU aufeglöst werden würde.

  1. Jan sagt:

    Nun, die Österreicher bekommen aber wohl doch eine Neuwahl, ich würde mich nicht wundern, wenn es mit einem Brexit klappt - ob dieser Volksentscheid dann auch umgesetzt wird, ist sicherlich eine andere Geschichte!

    PS: Der Nexit kommt als nächstes, die EU zerfällt - so oder so. Spätestens beim kommenden Wirtschaftscrash.

    Wenn wir davon ausgehen, dass viele Umfragen manipuliert wurden, und trotzdem ein Kopf an Kopf rennen prognostizieren, dann könnte das Ergebnis durchaus zu einem Schocker werden.

  1. Unknown sagt:

    Man darf gespannt sein aber es ist zu erwarten das die Briten keine Unabhängigkeit bekommen werden.

    Und noch etwas zu D. Trump:
    In der Zeitung stand das ein Mordanschlag auf ihn verübt wurde. Scheint so als wenn du recht hattest ;)

  1. Hans Meiser sagt:

    also ich glaub auch nicht an den Weihnachtsmann

  1. Large sagt:

    Ich bin mal gespannt. Die Wahl mobilisiert viele nichtwähler. Sie haben zum ersten Mal das Gefühl, dass ihre Stimme auch was bringt. Die bisherigen Umfragen gehen von einer Wahl aus, wie sie zu palamentswalen üblich ist. Das in Gegenden, in denen die Wahlbeteiligung sonst gering ist, werden die Umfragen schwach gewertet. Ich glaube, dass ein Wahlergebnis zum verbleib in der EU bei einer Wahlbeteiligung von 80 Prozent ganz sicher gefälscht ist.

  1. Sandra sagt:

    Den britischen Arbeitern wünsche ich aus vollen Herzen den Ausstieg aus der EU

  1. freethinker sagt:
    Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
  1. Kassandra sagt:

    Sollte sich ein Brexit andeuten, wird eine sofortige Vollbremsung vorgenommen u.
    di Wahl wird, wie immer, zurechtgefälscht! Österreichs Präsidenten-"Wahl" lässt
    grüßen. Plumper und infamer ging's nimmer.
    Die installierte, aber nicht gewählte EU-Diktatur u. die ihnen übergeordnete
    NWO-Alleinherrscher dulden kein Ausbrechen aus dem System. Wär ja noch schöner,
    wenn das blöde unverschämte Volk Freiheit u. Selbstbestimmung fordert. Maul
    halten, schuften, zahlen, die "Elite" mästen u. sich als Sklave wohlzufühlen.
    Gibt doch nichts Schöneres, oder?


  1. Komisch ist doch, dass die Brexit-Abstimmung nicht öffentlich ausgezählt wird, wie es in GB sonst nach Wahlen üblich ist. Ein Schelm,wer Böses dabei denkt;-))

  1. Premi Rola sagt:

    Zum ersten Mal bin ich froh, dass du anscheinend mit deiner Prognose nicht richtig gelegen hast.

  1. Ray sagt:

    Yeah!!! Game changer!

  1. Watch Out sagt:

    Trotz aller EU Propaganda und Politdrohungen der Eliten war's wohl nicht möglich, die Wahl in entsprechende Bahnen zu lenken ...
    Jetzt droht aber gleich der "EU Parlament Präsident" im ZDF MoMa, dass die Briten nun ihren Ausstieg "mit allen Konsequenzen" tragen müssen, als Drohung an alle EU Skeptiker in allen anderen Ländern ...

  1. Die EU schafft sich durch ihr Verhalten selbst ab. Nur weiter so, dank an die Britten.

    Wer sich gegen die Menschen stellt. Sie nicht fragt was sich wirklich wollen. Hat nicht die Berechtigung, zu bestimmen wie die Menschen zu leben haben.

    All die global denkende Internationalisten, die nationale und patriotische Liebe zum Land verpönnen, die einen Gleichschaltung und Einheitsbrei wollen, die Kulturen vermischen oder abschaffen wollen, werden scheitern, weil es immer noch die Menschen sind die damit leben müssen, was irgendwelche wahnsinngen, weltfremde Menschen übere unsere Köpofe beschliessen.

    Und wenn der gesunde Mensch etwas anderes will, wird er sich wehren und wird alles unternehmen das er so leben kann wie er es für richtig hält.

  1. Das griechische "Oxi!" wurde zu einem britischen "Yes!".
    Europa hat nur eine Chance, wenn diese "falsche" Union scheitert.
    Europa ist schon vereint, auch ohne diese Mafia-Union!

  1. HUKA sagt:

    Hut ab vor den Briten, ein Beweis das Volk ist klüger, als die manipulierten zur Verblödung der Massen bereitgestellten Lügenmedien !! Ein Schlag ins Gesicht der Finanz und Wirtschafts-Mafia !!. Wenn man sich zur Zeit im TV Kommentare anhört stellt es einem die Haare auf. Der Untergang der Zivilisation steht an, so die gesprochenen Szenarien, die aus dem Munde von medialen Verblödungs-Künstlern sprudeln.
    Das sollte nun auch ein Stein des Anstoßes, zur allgemeinen Rückbesinnung auf Normalität und demokratische Grundrechte sein. Vielleicht kommt nun auch die inzwischen so in der Scheiße tapende Linke wiedermal zur Besinnung wo der Weg entlang geht. Dann müsste ich als eingefleischter linker 68er , mich nicht ständig vom rechten Lager verstanden sehen.

  1. notarfuzzi sagt:

    Mir geht es wie Freeman und vielen Anderen, ich habe das Ergebnis auch nicht so erwartet. Drängt sich nun die Frage auf, gibt es etwa eine neue Strategie? Denn wie auch vielmals richtig bemerkt, es gelingt doch noch immer, den Volkswillen zu verfälschen. Wenn also nicht das Abstimmungsergebnis, dann vielleicht dessen Umsetzung? Wir werden es sehen! Und gespannt bin ebenfalls auf die weitere Entwicklung in Österreich.

  1. notarfuzzi sagt:

    Freemen, noch was zu den von Dir eingestellten Gauck-Interview. Wir sollten dem Alten dankbar sein für soviel Dussligkeit, seine wirkliche Meinung klar auszuformulieren. Wie so mancher Politiker, der, in seiner Selbstherrlichkeit gefangen, nicht mehr weiß was er sagt ist es hier auch unserem Buprä ergangen, er hat seine Gedanken auf die Zunge bekommen und dort sind diese ihm entschlüpft. Weil diese Personen aber auch jeden Bezug zur Realität verloren haben und ausschließlich an der sie umgebenden Scheinwelt basteln, die Ihnen fette Bezüge, scheinbare Macht und das Gefühl der Überlegenheit über die Masse verspricht. Ein leider sehr schöner Beweis für die Richtigkeit der den Marxismus beherrschende Auffassung, wonach das Sein das Bewußtsein bestimmt.

  1. tom_tom sagt:

    ... Mist, - ich habe einen Kasten Bier (Augustiner Edelstoff) verloren. Ich wettete dass die Brexit- Gegner ein Ergebnis von 50,3 % (nach Auszählung der "Briefwahlstimmen" am Folgetag :-) FÜR einen Verbleib in der EUDSSR einfahren würden ...

    ... so kann man sich täuschen, andererseits könnten die Briten eine "Wahlwiederholung" bekommen, die uns (Österreichern) derzeit verwehrt wird ... :-))))

  1. Ich habe die Brexit-Geschichte von Anfang an aus einer anderen Perspektive gesehen. Nämlich aus Sicht der Angel-Sachsen.
    Der größte Feind der Angel-Sachsen und besonders der Briten sind die Deutschen.
    GB hat sich damals für den Euro stark gemacht, und wer hat ihn letztendlich nicht benutzt? Wir wissen es alle, und die Briten wussten von Anfang an, dass diese Währung den wirtschaftlich starken Märkten langfristig schadet, insbesondere Deutschland.
    Für die EU haben sie sich auch stark gemacht. Für mich war seit Jahren klar, dass die Briten aussteigen werden. Die EU besteht mittlerweile zum Großteil aus schwachen Staaten, die von den produktiven Ländern aufrecht gehalten werden, insbesondere von Deutschland. Mit dem Ausstieg der Briten, wird nun noch mehr Last auf die Schultern von Frankreich, den Niederlanden geladen. Und ja, wer bleibt denn da überhaupt noch übrig? Achja, Deutschland als Zugpferd.
    Die Briten werden den Brexit locker überstehen. Deutschland wird langfristig noch mehr leiden.
    Es würde mich auch nicht wundern, wenn nun Frankreich und die Niederlande aussteigen. Deutschland und seine Pseudo-Visionäre bleiben weiterhin am EU-Traum kleben, und werden, koste es was es wolle, das Deutsche Volk in den wirtschaftlichen Abgrund führen.
    Zwei Kriege haben nix gebracht, Churchill würde heute noch vor Wut kochen. Also müssen andere Methoden her. Flüchtlinge, Einheitswährung, EU usw. Nur so stellt man sicher, dass ein wirtschaftlicher Aufschwung vermieden wird.

  1. freethinker sagt:

    Darüber freue ich mich sehr. Die Menschen werden doch immer bewusster, und es fällt den Machthabern (Oligarchen und ihren Politikern und ihren Medien) immer schwerer die eigene Bevölkerung zu betrügen.
    GLÜCKWUNSCH!!!
    Nun wollen wir mal sehen, was diese "Elite" sich nun ausdenkt. "Wenn Wahlen etwas änderten, wären sie längst verboten."

  1. Andalexba sagt:

    Ein schwarzer Tag für die EU- Konzernfaschisten in Brüssel. Ein Fanal für den Widerstand der Völker in Europa, wieder souveräne Nationalstaaten zu werden. In der BRD würden bei fairen Wahlen wenn sie nicht so getürkt werden wie in Österreich die Mehrheit für den Austritt aus EU voten. Deshalb wird es eine solche Wahl in der BRD nichtgeben. Dafür werden die links-grün -verschwulten Statthalter in Berlin schon sorgen. Gott schütze unserdeutsches Vaterland.

  1. freethinker sagt:

    Eine Differenz also von etwa vier Prozent zwischen Befreiern und mit Erfolg Manipulierten Bürgern Großbritaniens. Es gab diese Angstmacherei, der Medien, der Politiker auf die Wählenden. Obama, Merkel und andere machten Werbung für einen Verbleib in dieser Oligarchendiktatur. Und überall wurden Strafen angedroht, falls man nicht "richtig" abstimmen werde.
    Und dennoch vier Prozent Differenz, das zeugt schon von einem starken Drang die sinkende Titanic verlassen zu wollen.
    Glückwunsch dazu!

  1. freethinker sagt:
    Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
  1. anonym sagt:

    Ich freue mich über das brexit die Briten sind Frei, dieses Ereignis zeigt mir die Eliten verlieren an Einfluss und Kontrolle, welches land kommt nun am nächsten.

  1. boogieman sagt:
    Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
  1. Ein guter Tag für Europa, ein schlechter Tag für die EU.
    Ob der deutsche Bürge jemals die Möglichkeit bekommt in einem Dexit darüber zu entscheiden?.

    Wir bauchen ein Europa der bodenständigen Menschen mit friedlieben Visionen und kein EU-ropa für Konzerne, Banken und anderes elitäre Gehabe von Menschen, die nur auf Profit, Macht und Kontrolle aus sind über Menschen.

  1. Zantetsuken sagt:

    Der Brexit ist gelungen, aber inwiefern wird die britische Wirtschaft nun boomen? Könnte mir das jemand erklären?

  1. Zets Base sagt:

    Weiß jemand, wie lange das Parlament denn nun etwa brauchen könnte um das letztendliche Vorgehen kundzutun? Wenn die noch am Ende sagen, das Ergebnis wäre nicht repräsentativ, würde man doch kaum diese ganze Panik schüren, das Ganze als endgültig hinstellen, und Cameron seinen Rücktritt bekanntgeben, oder? Das wär ja ein noch krasserer Gesichtsverlust, wenn man sich jetzt wien Fähnchen im Wind drehen kann.

  1. tanzdichfrei sagt:

    Warum reden 'alle' heute von Schock - hä? man hätte ja mit diesem Ausgang rechnen können - war zwar unerwartet, aber die Möglichkeit bestand ja...
    Frau Elisabeth Windsor, auch bekannt als die Queen, hatte sich für ein Brexit ausgesprochen. Die Queen hat immer recht "God (goverment of dollar) save the Queen"...

  1. Niko sagt:

    Lieber Freeman,

    Ich bin nicht so tief im Thema wie du, habe aber ein komisches Gefühl bei der Sache.

    Irgendwie kommt es mir so vor, als wenn die Elite Großbritannien vor dem großen Chaos noch schnell "in Sicherheit" bringen will?!

    Ist das ein so abwegiger Gedanke?

    LG Niko

  1. Es wäre schöner, wenn Corbyn in der NATO bleibt, aber dafür eine eigene "friedliche" Meinung vertritt.
    Innerhalb der NATO kann man mehr bewirken als außerhalb.

  1. Peter Vogl sagt:

    Merkels Außenminister Frank Walter meinte dazu "a sad Day for Europe", NEIN, Herr Steinmeier, es ist ein "sad day" für Bonzen in Brüssel und Berlin.

  1. marana tha sagt:

    Wieso ist es ein Skandal, wenn mit Bleistift gewählt wird? (Ironie)

    Hier bei uns (357**) werden alle Wahlen, wie z.B. Bürgermeister, Landtag, usw. mit Bleistift durchgeführt.
    Habe das bei Komunalpolitikern angesprochen und Beschwichtigungen gehört. "Ja, das geht schon.", "Wer soll den die Wahlzettel fälschen wollen.", usw.

  1. Die Wahrheit sagt:

    Ich freue mich für die Engländer die für den Brexit gekämpft haben und so lange alles gaben , und die Politiker die noch bei Trost und Verstand sind die das ermöglicht haben. Die Menschen wachen vielleicht doch langsam auf....

  1. Nix passiert ohne Grund wenns um soviel geht. Kursschwankungen wurden sicher genutzt und beeinflusst,- was jetzt kommt ist wohl die richtige und grosse Krise wie von Schäuble gewünscht. Und erst noch selbstterminiert.
    Und ein 23 wird ein wichtiges Datum sein.
    Kauft mit eurem Geld noch was sinnvolles.
    Glück auf

  1. Freeman,
    Beim Datum mußte ich hier erst zweimal gucken. Dachte der Beitrag wäre von heute, dabei hattest du ihn gestern schon geschrieben. Es war also 13 Uhr schon klar, dass der Ausstieg besiegelt war! Selbst um 19°° auf allen Staatskanälen dazu KEIN WORT! Es hiess immer noch, dass frühestens ab 23°° die ersten Prognosen gegeben werden können. Das machte mich schon stutzig, weil es ja sonst immer sowas wie "Vorraussichtlichen Wahlentscheid" gibt. Die hofften tatsächlich bis zur letzten Minute auf einen Verbleib ...

  1. draz sagt:

    Die werden schon wissenden was sie tun. Ich sehe in dieser Wahl keine Demokratie. Ich bin mir sicher das die Nebelhundeliten auf ihrer Insel ganz genau wissen was sie machen. Und der Austritt geplant war/ist. Wieder eine NatoInsel die nicht zur EU gehört und Wirbel macht... Die Briten waRen wertlos für die EU. .. Bei 70€ pro Kopf Gebühr. ... Österreich 140. Deutschland 280€... So viel zum wertvollen Mitgliedsstaat. ...

  1. Waingro sagt:

    Das kommt so cremig ...

    Da hat diese perfide Dauerbeschallung der Brexit-Kritiker in den Hetzmedien auch nichts mehr genutzt. Diese Genugtuung, dass sie jetzt alle ihre "Plan B" - Kommentare von sich geben müssen. Weg mit diesen Verrätern!

    Der Anfang vom Ende.

  1. Frodo777 sagt:

    „Gott würfelt nicht!“ (A. Einstein). Auch ich glaube nicht an Zufall und
    mutmaße mal, dass die, die sich gerne als Elite bezeichnen lassen - trotz
    der anderslautenden Bekenntnisse - genau das gewollt haben; hätte sonst die
    britische Boulevardpresse spontan für den Brexit getrommelt? Auch das
    Aktienvermögen wurde natürlich nicht vernichtet, es wird nunmehr seinen
    Besitzer wechseln. Ich sehe hier eine Analogie zu Nathan Rothschild, der
    sich eine goldene Nase mit dem Waterloo-Bluff verdiente.

    Die selbsternannte Elite braucht ein sicheres Land, wenn sie Europa zugrunde
    richtet; sie braucht ein Land indem sie dem Codex-Alimentarius entgeht. Man
    kann von diesen Typen sagen was man will, aber dumm sind die ganz sicher
    nicht; es macht gar langsam Spaß weit hinter den Theatervorhang zu blicken und ihr
    Denkmuster - das nicht ohne Sinn für Humor ist - zu verstehen.

    Habe mit der richtigen Prognose gewettet und einen Kasten Bier gewonnen, den
    ich aber ganz sicher nicht trinken werde :-(
    PS: Ich gebe mal noch ne Prognose ab: So Leid es mir tut; sie ("die
    Republikaner“) werden Donald Trump nicht zum Präsidentschaftskandidaten
    küren; denn er würde sonst die Welt tatsächlich verändern. Ich möchte
    deshalb Donald zurufen: Bitte sei jetzt sehr, sehr schlau ... und auch wir
    dürfen jetzt in unser vollkommenes Potential gehen, wollen wir die
    nächsten 10 Jahre überleben, bzw. um das Ruder rumzureißen.

  1. Anthea sagt:

    Der Opa ist gut weg. Und er kann mir erzählen wie er will, dass er wg. sein Alter nicht mehr kandidieren möchte. Glauben tut er selbst das nicht. Er hat gerochen ,dass die Sch....am dampfen ist und macht rechtzeitig die Flige😀

  1. @Samuel Knopf

    "Je verbundener und globaler ein Land ist, desto reicher ist es im allgemeinen. Die souveraensten Laender der Welt, die in keiner Organisation sind, die keinerlei Einschraenkungen ihrer Souveraenitaet durch surpanationale Gesetze haben, sind alle extrem arm: Kuba, Nordkorea, Eritrea, Sudan, etc. "

    Das sind auch "ganz zufällig" Länder, die mit Sanktionen und anderen Schikanen belegt werden. Jegliche Handelshemmnisse sind menschen-gemacht und passieren nicht von alleine. Genauso wie die, die jetzt für GB vorhergesagt werden. Selbst die Stärken der Währungen werden ja bekanntlich manipuliert, ob nun durch Spekulationen oder künstlichen Rohstoffknappheiten u.ä.

  1. Jan sagt:

    Hallo nochmal,
    Ich hatte ja bereits am 23. Juni 2016 um 17:14 hier einen Kommentar hinterlassen.

    Das Problem der Prognosen liegt darin, wie Dirk Müller es z.B. gesagt hat, dass sich die Leute öffentlich oft nicht trauen ihre wahre Meinung zu sagen, während sie in der Wahlkabine mit teuflischem Grinsen dann doch für "leave" voten. Dazu kommt dann noch, dass viele der Umfragen von The Times etc. organisiert/gesponsert waren und nicht gerade glaubwürdig sind. Die Strategie sehe ich auch bei deutschen Wahlprognosen immer wieder: Das "Wunschergebnis" wird prognostiziert, ermutigt die Wähler von CDU, SPD etc., weil es sie in ihrer Meinung bestätigt (die meisten denken ja immernoch wie ich, also muss das richtig sein - fataler Fehlschluss) und weil die Opposition (z.b. eine ÖFP oder eine AFD) entmutigt werden kann, wenn schon vor dem Wahlgang prognostiziert wird: Ja, ihr schafft die 5%-Hürde sowie so nicht = Geh erst gar nicht wählen, es bringt nichts. Das kann durchaus zu einer Self-Fulfiling-Prophecy werden, es ist DEFINITIV eine Form der Wahlmanipulation, wenn auch auf subtile Weise. Das nervt mich schon seit Jahren, eigentlich dürfte man gar keine Umfragewerte veröffentlichen, wenn man eine faire Wahl haben möchte (an der wohl kaum einer interessiert ist ...)

    PS: Bitte schreibe doch einen neuen Post, anstatt einen alten umzubenennen. Deine Einschätzung, dass der Brexit wohl nicht klappen wird, war ja vollkommen berechtigt und zu erwarten. Das Problem jetzt ist z.b., dass alte Kommentare wie der meine vom 23. keinen Sinn mehr ergeben und dass deine Leserschaft, die heute erst deinen Artikel findet sich wundern mag, weshalb du schon am 23. das Ergebnis des Referendums beschrieben hast, die Metadaten passen also nicht mehr :-)


  1. Da haben sie gaanz Umsonst, ihre Anhängerin ermorden lassen. Aber Leben bedeutet ihnen ja ehe NICHTS.
    Ich muss bei den Inselbewohnern, kräftig Abbitte leisten, sie haben für Ihre Freiheit Gekämpft und Gewonnen, was die Deutschen niiie schaffen, die Deutschen, müssen immer von außen Befreit werden. Und dann können sie mit ihrer Freiheit nichts Anfangen und wählen Ebert und Adenauer !!!

  1. Karsten sagt:

    Vielleicht darf ich, als der noch immer als Deutscher Gastarbeiter im UK lebend, allerdings inzwischen self-employed dazu sagen, daß die Stimmung sehr geteilt ist.

    Welche Wirtschaft in England wieder aufblühen soll, bleibt das Geheimnis von Freeman.
    Da ich im Kurierdienst bin und täglich Firmen zu Gesicht bekomme, wovon aber die meisten nur noch zusammenbauen bzw. Lager sind, kann ich sagen, das hier so schnell erst mal nichts blüht.

    Was in den letzten 3 Jahren aufgeblüht ist, ist der Zustrom von Polen, Russen, Romanänen, Ungarn, Litauer usw.
    Ich habe voriges Jahr bei Amazon zu Weihnachten gearbeitet. Hier bei mir in der Nähe ist ein großes FC (Fullfilment-Centre), dort arbeiten vielleicht 1& Engländer. Der Rest wird mit Ausländern abgedeckt. Die können teilweise nicht mal Englisch und sind auch nicht interessiert, es zu lernen.

    Vor einer Woche war ich in einem großen Tesco in Birmmingham und dieser wirklich riesige Store, schon US-Ausmaße hatte der, war voller Leute. Doch ich brauchte teilweise 10 min. um 1 Engländer zu sehen. Dafür waren Massen an Kopftuchdamen und Turbanleuten mit ihren Ständen und ihrem Plastikschmuck, Handyzubehör und anderem Kram.
    Ja es ist sogar so, daß im Tesco eine eigene Reihe nur mit "Mubarak Ramadam"-Artikeln reserviert ist.

    Und dieser unkontrollierte Zustrom nach England macht vielen Engländern Angst.


    Ich möchte aber auch mal sagen, daß sich die Bankser um 100 bn £ an dieser Aktion bereichert haben. Quelle: Daily Mail u. a.

  1. eliza macek sagt:

    @niko
    ja seltsam, dieses dumpfe Bauchgefühl habe ich auch;vor allem knapp zwei Wochen nach dem letzten Bilderbergteffen: Wie war das doch, nichts geschieht zufällig.
    Interessant dazu:
    https://www.youtube.com/watch?v=pa_RWfK3mMo

  1. Die Wahl ist gelaufen, OK. Aber wer sagt das sie auch ihren Brexit bekommen? Zuletzt entscheidet immer noch das Parlament darüber und selbst wenn es so kommt haben sie sicher noch einen Plan B.

    Und dazu das die Deutschen so etwas nie auf die Reihe bekommen würden: Ist es nicht so, dass wir Deutschen sehr von Europa bekommen? Ja schon fast andere Mitgliedsstaaten ausnutzen? Ich denke das ist ein Punkt da können wir uns weniger beschweren. Da gibt es andere Sachen...

  1. Ich muss sagen das ich lange glaubt habe dass das Vereinte Königreich in der EU bleibt. Notfalls mit Wahlfälschung. Dann fiel mit aber ein, und ich hoffe das ich das richtig erinnere, das die UK schon immer eine Sonderstellung in diesem NWO Experiment hatte.
    Früher hat man meines Wissens auch die "Hauptinsel" und Nord Irland im Zusammenhang mit EWG und später EU immer schraffiert auf den eingeblendeten Karten bei den Nachrichtenshows gezeigt.
    Wie´s zurzeit ist weis ich nicht weil ich Fernsehnachrichten, eigentlich über 90% des Programm, egal auf welchem Sender, boykottiere. Mir kam dann heute in einer Unterhaltung der Gedanke das die City of London der Taktgeber ist und die wahrscheinlich keinen Einfluss in der EU einbüßt.
    Im Gegenteil, jetzt können in "Resteuropa" die Heuschrecken einfallen und es untergehen lassen ohne dass das Empire großen Schaden nimmt, im Gegenteil, die City of London wird gestärkt daraus erwachsen und die Versklavung kann auf ein neues Level gehoben werden und die Völker werden es auch noch wollen. Die Zionisten überlassen da nichts dem Zufall. Egal was passiert auf der Welt muss sofort eines jeden Spinnensinn klingeln und der Frage nachgehen: "Wenn nützt es." Ich sehe da große Übereinstimmungen im jetzigen und vergangenen Geschehen in der Welt und einem Traktat, meines Erachtens direkt aus der Feder des Größenwahn entstanden, was hier einerseits verboten ist (Traktat) aber anderer Seits als Fälschung abgetan wird.
    Alleine der Umstand ist schon selbst entlarvend. Aber auch wenn das nur Fiktion sein sollte muss man sich nach dem Studium dieser Schriftstücke wirklich fragen warum alles nach Plan zu laufen scheint. Und warum so wenig ernsthaft was bemerken.---Ok, genug getextet. Bin Follwer der Seite, ich glaube seit 2007/8, habe aber noch nie etwas kommentiert. Ich habe extra die andere Coments nicht gelesen und einfach mal losgelegt. Wer glaubt dass das Stuss ist möge mich bitte in seinen Gedankengang einweihen damit ich mehr Aspekte in mir aufnehmen kann.
    Euer Mikester.

  1. Ich werde das dumme Gefühl nicht los das das so geplant war.Wahlen gehn eigentlich immer so aus wie die Eliten es wollen.
    Das hier riecht irgendwie faul oder man will uns Demokratie verkaufen die es nicht gibt.Bin mal gespannt was da noch kommt.Entweder wird jetzt ein Szenario aufgebaut für alle austrittswilligen Länder das es ohne die EU nicht geht oder es kommen neue SChweinereien.Villeicht sollte auch nur Cameron entsorgt werden.

  1. freethinker sagt:

    Jetzt hetzt die "Elite" und ihre Medien gegen die britischen Bürger, die ihre Wahlen verantwortlich ausgeführt haben.
    In der Meinungsdiktatur Deutschland, darf man nur die Lügenpresse nachplappern, wie Sarrazin schon sagte.
    https://www.youtube.com/watch?v=qBQ4NJGZaJI

  1. freethinker sagt:

    Und der Euro wird sich genauso in Luft auflösen. Und in Griechenland sieht man, was der Euro angerichtet hat. Griechenland liegt am Boden und die Geberländer verschulden und verarmen ebenfalls.
    https://www.youtube.com/watch?v=q47-jNPA8uM

  1. Ketzer sagt:

    ich denke gauck ist das problem!

  1. zerfino sagt:

    Bleistift bei Wahlen? Ist bei uns hier im lokalen Wahllokal auch immer so. Ist mir aber jetzt erst bewusst dass das seltsam ist, nachem ich es hier gelesen habe.

  1. TheLocust04 sagt:

    Die EU ist nicht Europa

    Das von EU-Befürwortern am häufigsten vorgebrachte Argument gegen die Brexit-Anhänger bezichtigt diese der Europa-Feindlichkeit. Dahinter steht die fälschliche Gleichsetzung von EU und Europa. Beide haben nichts miteinander zu tun.

    Gedanke Europa verkörpert für die arbeitenden Menschen auf dem Kontinent die Überwindung historischer Konflikte, die Durchlässigkeit von Grenzen und das harmonische Miteinander verschiedener Kulturen. Von Europa erhoffen sie sich demokratische Strukturen und einen freien Handel, der Wohlstand für alle gewährleistet.
    Die EU garantiert nichts von alledem. Als Nachfolgerin der "Europäischen Gemeinschaft" (EG) und der "Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft" (EWG) ist die EU ein Zweckbündnis, das vor allem in den vergangenen Jahren gezeigt hat: Es vertritt nicht die Interessen der arbeitenden Bevölkerung, sondern die einer winzigen Wirtschafts- und Finanzelite, und das ohne jegliche demokratische Legitimation.

    Obwohl das "Europäische Parlament" (EP) von den Bürgern der EU-Länder gewählt wird, werden die maßgeblichen Funktionäre in Absprache mit der Wirtschafts- und Finanzindustrie ernannt. So hat keines der 26 Mitglieder der EU-Kommission, des höchsten und wichtigsten Exekutiv-Gremiums der EU, die Legitimation der europäischen Bevölkerung.

    Die wichtigsten Entscheidungen der EU - u.a. auch die Verträge von Maastricht (1992) und Lissabon (2007) - wurden unter maßgeblicher Mitarbeit des "European Round Table of Industrialists“ (ERT) getroffen, einer Vereinigung von etwa 50 Führungskräften europäischer Großkonzerne. Alle wichtigen Finanzentscheidungen werden mit der Führungsspitze der "Europäischen Zentralbank" (EZB) abgesprochen. Weder die Mitglieder des Round Table, noch die der EZB müssen sich den Wählern gegenüber verantworten!

    Dieses Fehlen jeglicher demokratischer Kontrolle hat im Verlaufe der Jahre in Brüssel einen riesigen bürokratischen Apparat entstehen lassen, dessen Arroganz und Selbstbedienungs-Mentalität die arbeitenden Menschen in Europa von Jahr zu Jahr mehr abstößt. Hinzu kommt, dass die Bilanz der EU in der Eurokrise verheerend ausfällt: Staatsverschuldung und Arbeitslosigkeit haben Rekordniveaus erreicht, der Lebensstandard der arbeitenden Bevölkerung ist auf breiter Ebene gesunken, während eine winzige Elite noch reicher geworden ist.

    Um die Menschen, die aus ihrer Empörung über diese Verhältnisse die Konsequenzen ziehen und für einen Brexit stimmen, zu diffamieren, werfen Medien und Politik sie mit Ausländerfeinden, Faschisten und Kriminellen in einen Topf. Sie schaffen damit genau das soziale Klima, das zum Mord an Jo Cox geführt hat.