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Die Schweiz sollte eine neue EU führen

Sonntag, 10. November 2013 , von Freeman um 17:00

Die Rütlischwur Denkfabrik in Brunnen Kanton Schwyz hat eine interessante Lösung zum Debakel der EU und der Eurokrise vorgeschlagen, was alle Probleme lösen würde. Die Schweiz sollte die Führung der EU übernehmen und den Haufen an nicht gewählten Apparatschiks in Brüssel ersetzen. Für einen der grössten Kritiker der EU, Freund der Schweiz und Abgeordneter im EU-Parlament, Nagel Farad, scheint die Übernahme des kommunistisch faschistischen EU-Blocks durch Bern eine gute Sache zu sein und er findet den Vorschlag der Denkfabrik als lobenswert.


"Es gibt nur zwei Möglichkeiten. Entweder wird die Schweiz vom undemokratischen faschistischen pseudokommunistischen Gebilde geschluckt, oder umgekehrt, die vorbildhafte demokratische Schweiz übernimmt die Führung der EU. Der Bund der Eidgenossenschaft mit seinen verschiedenen Landessprachen und Kulturen und der Beibehaltung der Eigenständigkeit der Kantone, sowie mit der direkten Demokratie und Neutralität, ist ja schon lange das Vorbild par excellence wie die EU eigentlich sein sollte," erklärte Farad.

Urs Debrunner, Chefstratege bei Rütlischwur, meint: "Brüssel ist genau das Gegenteil der Schweiz. Ein bürokratischer Moloch der den Mitgliedsstaaten die Souveränität und Freiheit wegnimmt und alles zentral und ohne Rücksicht auf die lokalen Gegebenheiten diktiert. Wenn die EU, die von Brüssel kontrolliert und von Deutschland finanziert wird, nicht seine finanzielle und wirtschaftliche Hegemonie aufgibt, dann ist es eine gangbare Alternative eine neue EU zu gründen, die von der Schweiz aus geführt wird. Das wäre dann die echte Europäische Union, da die Schweiz sowieso auch geografisch in der Mitte von Europa liegt."

"Praktisch würde das so ablaufen," erklärte Debrunner der grossen Schar an Journalisten, die aus allen 27 EU-Mitgliedsländern auf der Rütliwiese am Vierwaldstättersee sich zu einer Presskonferenz zusammengefunden hatten, "die Staaten müssten nur aus der alten EU austreten und sich der Eidgenossenschaft als neue Kantone anschliessen. Das Interesse, die EU zu verlassen und Teil der Schweiz zu werden, ist in den Nachbarregionen rund um uns schon lange sehr gross. So haben die Südschwaben, die Vorarlberger, die Südtiroler, die Lombarden, die Savoyaner, die Jurassier und die Elsässer, Delegationen nach Bern geschickt, um Beitrittsverhandlungen zu führen."

Es war klar, dass die nicht gewählten EU-offiziellen in Brüssel sofort Sturm gelaufen sind, als sie den Vorschlag hörten, sie müssten sich womöglich bald einer vom Volk direkt gewählten Regierung und der Mitbestimmung durch Initiativen und Referenden unterordnen. Der ehemalige Marxist, Bewunderer des Massenmörders Mao Tse-tung und jetziger Präsident der Europäischen Kommission, José Barroso, den niemand gewählt hat und auch niemand abwählen kann, äusserte sich ganz aufgebracht mit den Worten:

"Das wäre ja noch schöner, wenn die direkte Demokratie in einer neuen EU einkehren würde. Wir werden sicher nicht Mitgliedsländer aus der Brüsseler Gefangenschaft entlassen. Im Lissabon-Vertrag steht klipp und klar, wer einmal drin ist kommt nie mehr aus der EUDSSR raus. Deswegen haben wir sie ja überhaupt in die Schuldenfalle getrieben. Jetzt sind sie Satelliten in der Umlaufbahn und unsere Sklaven."

Die Europäische Union ist am Scheideweg und es muss was geschehen. Denn was den EU-Bürgern als Utopie versprochen wurde ist nicht eingetreten. Statt Wohlstand für alle, goldene Zeiten und sozialer Friede, ist die EU in eine tiefe Depression, völlige Armut, Rekordarbeitslosigkeit und soziale Unruhen gefallen. Der Mehrheit der Europäern ging es noch nie so schlecht wie heute und die Gemeinschaftswährung Euro hat mehr materiellen Schaden und Not angerichtet als ein Krieg.

Die ganzen Propagandalügen, welche die kontrollierten Medien jeden Tag ausspeien, um die Menschen einer Gehirnwäsche zu unterziehen, wie gute es ihnen doch ginge, wirken nicht mehr. Die wenigsten wollen noch mehr Souveränitätsverlust, eine völlige Integration und eine politische Union, wie sie als Lösung aus der Katastrophe von den EU-Turbos verlangt wird. Noch mehr von dem was überhaupt die Probleme verursacht kann doch wirklich nicht die Lösung sein.

Aber die Schweiz ist auch sehr gefährdet und die Landesverräter in der Politik und Wirtschaft sind ständig am Werk das Land nach Brüssel zu verhökern. "Wenn die Schweiz auch Mitglied in diesem Loserverein wird und vom schwarzen Loch der EU verschlungen wird, dann ist dass das Ende der Eidgenossenschaft," warnt Debrunner. "Wir haben jetzt schon eine Flut an EU-Gesetzen, EU-Vorschriften und EU-Bürgern aufgedrückt bekommen, was unser Land komplett verändert hat. Die Schweizer Prinzipien, Tugenden und Besonderheiten sind in Gefahr sich im EU-Einheitsbrei aufzulösen."

Debrunner machte den Vorschlag einer Gegenstrategie, nach dem Motto, Angriff ist die beste Verteidigung. "Um die EU abzuwehren müssen wir eine neu gründen und die Länder überzeugen zu uns zu kommen. Warum bei den Verlieren sein, wenn man zu den Gewinnern gehören kann? Die Schweiz hat keine Schulden- oder Finanzkrise, weil wir noch souverän sind und eine eigene Währung haben. Im Gegensatz zu den korrupten Planwirtschaftlern, Gegnern der freien Marktwirtschaft und Antidemokraten in Brüssel, wissen wir wie Freiheit geschrieben wird und wie man Wohlstand für alle schafft."

Ich möchte nur daran erinnern, was der grösste Feind der Schweiz, der ehemalige deutsche Finanzminister Peer Steinbrück uns angedroht hat: "Wir werden keinen einzigen Panzer benötigen oder Blitzkrieg führen müssen, um die Schweiz ins EU-Reich zu holen. Wir können sie auch mit Drohungen sturmreif schiessen." Wenn er sich da nicht gewaltig täuscht, denn ein Diktator aus Berlin hat es schon mal versucht und ist gescheitert. Deshalb der Apell an alle die in der EU die Schnauze voll haben, tretet aus der alten EU aus und helft die neue EU zu gründen.

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Für alle die es nicht checken, es handelt sich um eine Satire, die aber durchaus richtig sein könnte.

insgesamt 22 Kommentare:

  1. Anti-Slave sagt:

    Das wäre traumhaft....Unter einer Schweizer Führung! Da wäre ich sofort mit von der Partie! Diese EU-Versager in Brüssel sind zu nichts Vernünftigem in der Lage, außer sich die Tasche voll zu machen.
    Wir müssen dieses korrupte Politikerpack so schnell wie möglich loswerden!

  1. Nina E. sagt:

    José Barroso´s Statement ist noch glaubwürdig, aber Peer Steinbrück als größter Feind der Schweiz, war dann doch zu viel....:)

  1. humanity sagt:

    wollte immer schon in ein land, welches nicht in kriege involviert war, darum möchte ich als deutsche mich in die schweiz begeben: erhälte ich asyl/aufenthalt-genehmigung dort?!

    in hoffung

    viele liebe grüsse................

  1. IrlandsCall sagt:

    Es gibt ein schönes türkisches Sprichwort:
    Wenn du von einem Liter Milch einen halben in einen Liter Pisse schüttest, dann hast du 1 1/2 Liter Pisse und noch einen halben Liter Milch.
    Wenn du von 2 Liter Pisse einen halben Liter Pisse in einen Liter Milch kippst, dann bekommst du 2 Liter Pisse.
    Nur wenn die Schweiz nicht in die EU eingeht bleibt kann sie "sauber" bleiben.

  1. beokurt sagt:

    Wunderbare Satire, die wenn real betrachtet die optimalere Lösung wäre. Leider haben die Herren der Welt andere Pläne, die aber schon sehr bald den Bach runtergehen werden.

  1. Thomas sagt:

    Die Nachrichten von Morgen:

    Preussen strebt Aufnahme in die Neue Eidgenossenschafts-Union(N-EU) als souveränes Kanton freier Menschen an.

  1. Athos sagt:

    @Freeman: Dieser Hoax ist Dir wahrlich gelungen.

    Ich lach mich krumm. Eine EU unter Schweizer Führung?
    Da muss die Schweiz allerdings zuerst eine fähige Führung haben - und genau das hat sie nicht. Nicht im Parlament und noch weniger im Bundesrat.
    Diesbezüglich dürfte Steinbrück so unrecht nicht haben - die Führung der Schweiz knickt sofort ein, wenn mit der Kavallerie gedroht wird.

    @humanity: Du bekommst kein Asyl in CH, aber Du kannst Dir hier einen Job suchen und arbeiten, wir haben ja die Personenfreizügigkeit auch :-)

    @IrlandsCall:
    Dein letzter Satz könnte treffender nicht sein!

  1. @ humanity. der war echt gut. musste wahnsinnig lachen.

  1. humanity sagt:

    @ Athos

    danke für dein angebot: darf ich dann mindestens 50 % an steuern abführen oder solls noch mehr sein...danke-danke...du bist so gnädig zu einem ü 60-jährigen...
    werde alles tun, um die bundesrepublik zu retten *g
    ...ist natürlich alles für den frieden und die demokratie ww...

  1. The Gooner sagt:

    Das wäre eine Gute Idee, das würde mehr Demokratie bringen und man könnte das Gesetz selber mit Abstimmungen Gestalten. Teuro weg, Apparatschicks in die Luft jagen, mehr selbstimmung für die Euro Staaten.

    So eine Neue EU bräuchte aber eine starke Regierung und nicht so wie die CH die bei jedem Druck einknicken wie SP oder Grüne, eher so SVP like würd ich sagen, nur nicht Ausländerfeindlich. Das beste wäre eh wenn die EU aufgelöst wird und jedes EU Land ihre eigenen Gesetze selber machen, so wie es ihre Kultur vorschreibt oder die Gesellschaft so will, egal ob Konservativ oder Liberal, solange sie ein CH ähnliches System haben, wäre es die lösung für die Länder.

  1. notarfuzzi sagt:

    Hallo, Freeman,
    schade, daß es nur Satire ist. Der Gedanke sollte aber unbedingt weiterverfolgt werden, denn ist verblüffend, wie einfach manches sein könnte. Und vielleicht bringt ja auch so eine etwas kuriose Idee so Manchen zum Nachdenken.

  1. Die Schweiz ist doch ein Zentrum der Hochfinanz. Und zu unterstellen, dass die BRD-Politiker irgendetwas mit dem Dritten Reich zu tun hätten, grenzt doch an Irrsinn.

  1. Nicht direkt in Kriege, aber an jedem hat die Schweiz gut verdient, warum wurde wohl versehentlich Schaffhausen von den Alliierten bombardiert.

  1. Noch eine EU? Wir haben doch schon genug Probleme mit der jetzigen.
    Lasst uns die Leiche EU begraben und gut is.

  1. Xentor sagt:

    Ich bin sofort dabei.
    Wo kann ich unterschreiben?

    Leider wird das nie passieren.
    Vorallem dIktatorin Merkel wird da nie mitmachen.

  1. Athos sagt:

    @humanity:
    Du scheinst mich missverstanden zu haben. Dann schreib ich den Datz halt anders:
    Du bekommst kein Asyl in der Schweiz, denn Du bis ja in Deutschland nicht an Leib und Leben bedroht.
    Allerdings kannst Du Dir in der Schweiz einen Job suchen, denn die Schweiz hat ja auch die Personenfreizügigkeit mit der EU.

    Und nun, da ich weiss, wie alt Du bist:
    Einen Job wirst Du kaum finden aber wohnen darfst Du auch als Rentner ganz klar in der Schweiz.
    Und 50% Steuern?
    Das kennen wir hier in der Schweiz nicht. Wir zahlen zwar auch genug, im Durchschnitt um die 20% (Normalverdiener)

    Und ja, ich bin Schweizer.

  1. Bruno S. sagt:

    Die Schweiz ist nicht so neutral wie sie es vorgibt zu sein. Erst kürzlich wurde darüber abgestimmt ob die Schweiz die Waffenexporte stoppen soll. Wurde abgelehnt. Nun landen schweizer Waffen weiterhin über Umwege durch Saudi Arabien in die Hände der Revolutions-Terroristen im nahen Osten. Eine eigene EU erschaffen passt nicht zur Lebensphilosophie der Schweizer. Denn diese kümmern sich nicht gern um andere. Sie denken "lasst uns und unseren Wohlstand in Ruhe und geht wieder zurück in eurem Kriegsgebiet, das Geld von euren Diktatoren behalten wir jedoch sehr gerne, nachdem ihr ihn gestürzt habt"

  1. No Comment sagt:

    Wie selbst gesagt, ist die Planwirtschaft und die fehlender Praxisnähe das Krux der europäischen Wirtschaft. So erscheint es mir, dass der Begriff um "neoliberales Wirtschaften" und was dieser bisher hervorgebracht hat, das Problem ist. Während die Autokraten in Brüssel also vor sich hindoktorn, um irgendwie eine Art von "Ordnung" zu erreichen, entstehen täglich neue, die Menschenwürde verletzende, moralisch zweifelhafte, Branchen und Dienstleistungen, die unter der Flagge: "Jede Marktlücke ist eine gute Marktlücke" wehen. Dass blinder Eifer schon oft zu humanen Miseren geführt hat, sollte verständlich sein.
    Ich sage: Weg mit dem neoliberalen Denken - es fördert nur Spaltung und gesellschaftliche Zerstörung. Weg mit dem Versuch, die wirklich kulturelle unterschiedlichereren, individualistischen Länder der EU unter einem Banner (wie in Amerika) zu einen.
    Und Weg mit dem Bemühen, auf Länder- oder Gesellschaftsebene einen Wandel zu erreichen. Dieser Wandel muss in den Köpfen der Menschen - nichts anderes ist die Gesellschaft - geschehen und nicht durch ein Stück Papier.

  1. Die Schweizer ^^. Ich denke, dass sie nicht ganz im Bilde stehn, was die europäische Idee betrifft. Eine EU unter der Führung Schweiz? Das würde, wenn man es ernst nimmt einer Diktatur gleichkommen. Dann gäbe es in ganz Europa nur noch löchrigen Käse. Beim Fußball gäbe es nur noch Unparteiische und die europäische Amtssprache wäre Schweizerdeutsch. Na gut, bei letzterem hätten wir immerhin etwas zu lachen

  1. Hallo Freeman & Gleichgesinnte,
    prima Ansatz mit der Schwyz-EU,
    lass mal weiter machen. Die EU Regeln checken gegen Dritte- einer dritten Person- ob wir in noch weitere Bünde eintreten können. In eine Schwyz-EU eintreten, mit eidgenössischem Abstimmungsrecht den Ausstieg aus der jetzigen EU abstimmen. Eventuell eine Art City of London im Kanton etablieren- kleines Gebiet befristet kaufen..den Gegner mit den gleichen Waffen äh Mitteln begegnen.. die Ernst Thälmann Insel an Cuba wäre auch ganz nett, wenn auch weit weg. Auch als Glaubensgemeinde Religion der europäisch friedlich freien Bürger könnte etwas deklariert werden..Was alles nicht geht, daß können wir später zusammentragen und hilft uns nicht weiter, konzentrieren wir uns auf Gedanken und Ideen die weitergehn.
    Eine Ideenkonferenz/ Gedankenexperiment hier im Blog, aus manch einem Utopia wurde was, der Mensch kann nicht fliegen, nicht zu den Sternen reisen..
    Na kommt, dafür sind doch unsere Köpfe geeignet, erfinden was noch niemals war. Kurzzeitig zwei EU Gebilde?- gibt doch auch mehrere Religionen. Die Finger wund tippend Gedanken ins Netz der Netze stellen, andere teilhaben lassen, abwägen-ja-nein-vielleicht, was gut erscheint weiterentwickeln, was vorerst nicht brauchbar erscheint- steht wenigstens schon geschrieben und kann später erneut, auch von anderen betrachtet werden. Von den EU Regeln kann einiges verwendet werden, wenn z,B. anstelle dem Wort nicht das Wort nur gesetzt wird...
    Die stärkste Waffe im Kampf ist scharfer Verstand von mehreren(sich in die Lage des Anderen/Gegener versetzen). Die verdeckt handelnden Gegner sind fit, coordiniert mit Jahrzenntelangen Erfahrungen. Schärfen wir unseren Verstand und werden gründlicher. Ergründen wir was es bedeutet "POLIZEI"- früher Polizei, in der FamilienSACHE, den PERSONALausweis.. die nicht in der Schußlinie tätigen Gegner sind uns da Schritte voraus-solange wir dies nicht kennen. Erkennen wir unsere Stärken, wir sind die 99%, haben das Kommunikationsnetz, ergänzen und erweitern gemeinsam unsen zu schärfenden Verstand um erworbenes Wissen sinnvoll anzuwenden.
    Beispiele zum Sinneschärfen: Was wird mit Problem/ eigendlich/ aber gemeint? Gegenprobe: was will jemand mit aber zum Ausdruck bringen, was glaubt er, bringt er damit zum Ausdruck? Gründlich drüber nachgedacht ist es besser nicht verständliches und oberflächliches wegzulassen, nicht zu verbreiten durch Selbstkontrolle, sich selbst zuhören und überlegen wie es auf andere wirken mag. Sich selbst befleißigen, ein bischen gründlicher nachzudenken-Tag für Tag ein bischen mehr.
    Wissen durch fragen- speziell hinterfragen, das hatte ich seit meiner Kindheit verlehrnt. Kinderfragen:"Wieso ist das so?" Wieso ist das so geschrieben: POLIZEI, MUSTERMANN;ERIKA im BPA..? Und Frageworte für Erwachsene: statt wie was fragen, warum, wieso..Wer nicht weiterkommt: Wer prifitiert davon, wer hat die Macht soetwas durchzuführen?
    Wenn auch teils bekannt- hier noch zu den Aufgeklärten plus "Schlafschafe": die kritischen Masse von 30% folgt dynamischen Naturgesetzen, ist berechenbar, wurde auch 1,5 Jahre vor dem Mauerfall berechnet von Maschin-ing's, ist den Gegnern auch bekannt.
    Bin selbst kein Ing, nur Masch.bau-Technigger, daher nur schätzend auf derzeitig 27% exponential steigend in Quantität und Qualität.
    Mit geduldig freiheitlichen Grüßen
    Mario Hilgenfeld

  1. humanity sagt:

    @ Athos...hatte angenommen bist aus germany ;-)
    hab vor paar wochen den eu-computer-fs gemacht u möchte dich davon informieren, dass man hier in dl bis 67(!) arbeiten "darf"...nix für ungut u ganz ng in die friedliche schweiz! so, nun wieder zu wichtigen themen...


  1. Nicht in die Kriege involviert war ist gut...wenn man mal die Geschichte durchforstet ist die plötzlich kein unbeschriebenes Blatt Papier mehr. Und die Rüstungsindustrie in der Schweiz ist die 8-grösste der Welt. Von der Armee will ich gar nicht erst anfangen. Und a propos Asyl: Ausländer sind in der heilen Schweiz nicht wirklich willkommen, bald wird sogar über einen Austritt aus der Personenfreizügigkeit abgestimmt. Due Propaganda hat auch hier ihre Finger im Spiel...

    LG aus der Schweiz
    Z.