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Das Mysterium von WTC7 muss gelöst werden

von Freeman am Mittwoch, 31. August 2011 , unter | Kommentare (29)



1500 Architekten und Baustatiker sagen, die in der Organisation AE911Truth.org sich zusammengefunden haben, WTC7 wurde gesprengt. Die offizielle Erklärung der US-Regierung und der NIST sind physikalisch nicht möglich, nur einfaches Bürofeuer hätte die Türme zerstört. So etwas hat es nie vorher und nie nach dem 11. September 2001 jemals in der Geschichte der Hochhausarchitektur gegeben. Einige Hinterbliebenen der fast 3'000 Opfer unterstützen die Forderung der Gruppe für eine neue Untersuchung der Zerstörung der drei Wolkenkratzer in New York.

Hier ihr Video "Architects & Engineers - Solving the Mystery of WTC7":

Warum Abchasien das Recht hat selbständig zu sein

von Freeman am Montag, 29. August 2011 , unter | Kommentare (17)




Die Republik Abchasien liegt am Schwarzen Meer entlang des Kaukasus. An der Küste ist das Klima subtropisch, mit Palmen, Zitronen und Olive, im Hintergrund erheben sich schneebedeckte Berge bis über 4'000 Meter. Zur geschichtlichen Erläuterung, Abchasien war über die Jahrhunderte ein eigenständiger Staat, es gab das Königreich Abchasien, mit eigener Sprache (Abchasisch) und Kultur und war immer schon autonom. Es wurde aber immer wieder schon vor der Römerzeit bis ins vergangene Jahrhundert von verschiedenen Grossmächten beherrscht, wie die Perser, Griechen, Römer, Byzantiner, Genovensen, Osamanen, zaristisches Russland und zuletzt die Sowjetunion.

Zwischendurch einige Impressionen von Abchasien:



Den zwangsweisen Zusammenschluss mit Georgien befahl der Diktator Josef Stalin, unter dem echten Namen Iosseb Dschughaschwili in Gori Georgien geboren. Gleich wie Adolf Hitler den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich befahl, hat der Georgier Stalin Abchasien in sein Heimatland einverleibt. Es wurden Georgier angesiedelt und die Abchasier teilweise deportiert, die abchasische Sprache und Kultur verboten und jeder Versuch unternommen Abchasien zu Georgisieren.



Dagegen haben sich die Abchasier immer wieder gewehrt und versucht ihre Eigenständigkeit zu erlangen. Innerhalb der Sowjetunion wurde Abchasien der Status einer autonomen Republik zugestanden. Als die Sowjetunion auseinanderbrach und sich Anfang der 90-Jahre auflöste, beschloss die Bevölkerung von Abchasien die staatliche Eigenständigkeit, so wie es viele ehemalige Sowjetrepubliken auch gemacht haben. Sie trennten sich von Georgien und riefen den eignen Staat aus.



Das passte aber der georgischen Regierung unter Eduard Schewardnadse überhaupt nicht und so wurde Abchasien zu einer abtrünnigen Provinz erklärt. Georgien führte daraufhin 1992/93 mit Unterstützung des Westens einen brutalen Krieg gegen Abchasien und zerstörte einen Grossteil der Infrastruktur des Landes. Die Abchasier haben aber mit Hilfe kaukasischer Nachbarn und Freiwilligen die Georgier trotz zahlenmässiger Unterlegenheit und ohne grosser Bewaffnung besiegt und zurückgeschlagen.



Danach verhängte der Westen und der vom Westen gekaufte russische Präsident Boris Jelzin einen totalen Wirtschaftsboykott gegen das Land. Dies machte die Situation für die Abchasier unglaublich schwierig, denn die Grenzen waren auf allen Seiten geschlossen und sie litten sehr unter der Blockade. Erst als Wladimir Putin im Jahre 2000 russischer Präsident wurde, hob Moskau den Boykott seitens Russland auf.



Als 2008 die Georgier unter der amerikanischen Marionette Sackarschwilli (besser bekannt als irrer Kravattenfresser) noch besser vom Westen bewaffnet wieder versuchten Abchasien und auch Südossetien zu erobern, griff Putin ein und die russische Armee warf die Agressoren zurück. Da der Westen mittlerweile den Kosovo als eigenständigen Staat gegen den Willen Serbiens anerkannt hatte und als Präsedenzfall gilt, wurde Abchasien von Russland im Gegenzug als Staat anerkannt. Der Boykott und die Nichtanerkennung durch den Westen gilt aber bis heute noch.



Wenn also der Westen mit NATO, EU und auch die Schweiz, Abchasien immer noch als Teil Georgiens betrachten und als abtrünnige Provinz behandelt, also wie einen Staat der nicht existiert, und somit den Anschlussbefehl des Massenmörders Stalin bis heute aufrechterhalten, dann ist das nicht nur eine Doppemoral im Vergleich zur Anerkennung des Kosovo oder des Südsudan, sondern es wäre genau so verbrecherisch wie wenn man den Anschluss Österreichs durch Hitler an Deutschland noch aufrechterhalten und als rechtmässig betrachten würde.



Man muss sich echt fragen, ob die Staatsführer der westlichen Länder überhaupt die geschichtlichen Zusammenhänge kennen, und wenn ihnen bekannt, diese stur leugnen und ein Unrecht aufrecht erhalten wollen. Dauernd reden sie vom Recht auf Selbstbestimmung der Völker, von Demokratie, aber in der Praxis gilt das nur wenn es ins strategische Konzept passt. Taiwan ist ja auch aus Sicht Pekings eine abtrünnige Provinz, wird aber vom Westen als vollwertiger Staat behandelt. Die westlichen Politiker legen das Recht auf einen eigenständigen Staat aus wie sie wollen.



Wenn dieses vom Westen geschaffene Mafiagebilde genannt Kosovo, das nachweislich durch Dick Marty in seinem Untersuchungsbericht als ein von obersten Kriminellen geführtes Gebiet beschrieben wurde, als Staat anerkannt wird, dann hat Abchasien 100 Mal das Recht ein eigener Staat zu sein. Aber der Kosovo ist ja was anderes, ist mit der US-Basis Camp Bondsteel der weltweit grösste Umschlagplatz für Opium aus Afghanistan und Premierminister Hashim Thaçi, Anführer der Terrororganisation UÇK, hat seine Finger in jedem Drecksgeschäft das man sich vorstellen kann drin, bis hin zu Waffen-, Drogen- und Organhandel.



Deshalb, Abchasien hat ganz klar das Recht ein eigner Staat zu sein und mit Georgien haben sie weder die Sprache noch die Schrift gemeinsam. Sie haben mehrmals bewiesen wie sie für ihre Unabhängigkeit kämpfen und Opfer bringen können. Sie werden niemals freiwillg sich von Georgien oder von Russland oder sonstwen einnehmen lassen. Diese Tatsachen müssen alle einfach akzeptieren und deshalb ihre irrealen Fantasien von wegen "territorialer Integrität" Georgiens aufgeben.



Die internationalen Wahlbeobachter und ich konnten mit eigenen Augen uns davon überzeugen, die Präsidentschaftswahlen waren korrekt und die Demokratie funktioniert. Die Bevölkerung hat ihren freien Willen ausdrücken können und stehen zu ihrem Land. Deshalb muss Abchasien als Staat von der Weltgemeinschaft anerkannt werden. Wer das nicht tut ist ein Heuchler und Feind der Demokratie. Die Abchasier wollen nur eines, in Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung leben, wie alle anderen Menschen auch.







Alexander Ankvab neuer Präsident Abchasiens

von Freeman am Samstag, 27. August 2011 , unter , | Kommentare (8)



Wie ich bereits in meiner Wahlberichterstattung angekündigt habe, hat der bisherige Vizepräsident Alexander Ankvab die Präsidentschafts- wahlen von Abchasien gewonnen. Bei der Pressekonferenz um 12:00 Uhr im Pressezentrum der Hauptstadt Suchum wurde vom Wahlleiter Batal Tabagua das offizielle Ergebnis verkündet:

Der Andrang der Medienvertreter war gross:



Wahlleiter Batal Tabagua verkündet das Resultat:



Die Wahlbeteiligung lag bei 71,92 Prozent:



Gewählt wurde mit 54,86% Alexander Ankvab. Die beiden anderen Kandidaten bekamen 21,04% Sergey Shamba und 19,83% Raul Khadjimba:



Um 13:30 Uhr kam der neu gewählte Präsident ins Pressezentrum:



Die Pressekonferenz wurde über viele Kanäle übertragen:



Ankvab beantwortete die Fragen der Journalisten:



Nationalrat Dominique Baettig beobachtete das Geschehen:



Auch die Wahlbeobachter stellten Fragen:



Nach verlassen des Pressezentrum konnte ich den neuen Präsidenten kurz gratulieren:



In seinen Anworten bekräftigte Ankvab (58) die Absicht eine Besserung der medizinischen Versorgung, einen Wiederaufbau der Landwirtschaft und des Tourismus voranzutreiben. Zur Erinnerung, der Wahlgang war nötig geworden, weil Präsident Sergey Bagapsch nach einer Lungenoperation in Mai mit 62 Jahren in Moskau gestorben war und Ankvab vorübergehend die Amtsgeschäfte führte.

Dominique Baettig als Wahlbeobachter in Abchasien

von Freeman am , unter , | Kommentare (7)



Gestern den 26. August fanden in der Republik Abchasien die Präsidentschaftswahlen statt und Schweizer Nationalrat Dominique Baettig ist als internationaler Wahlbeobachter dort. Hier mein erster Bericht als sein journalistischer Begleiter über was am Wahltag abgelaufen ist.

Vielen meiner Bekannten und Freunden denen ich gesagt habe, ich geh jetzt nach Abchasien, um über die Präsidentschaftswahlen zu berichten und um das Land näher kennen zu lernen, reagierten erstaunt mit der Frage: "Abchasien? Wo liegt denn das? Hab ich noch nie was von gehört." Tatsächlich ist diese Republik zwischen dem Kaukasus und Schwarzen Meer für viele im Westen völlig unbekannt. Hiermit will ich euch dieses wunderschöne Land etwas näher bringen und über was ich dort erlebe mit folgenden Bildern beschreiben.

Das Klima an der Küste ist subtropisch mit Palmenstränden, Pinienwäldern und es wachsen Orangen, Zitronen, Bananen und alle Arten von Früchten wie in einem Paradies. Im Hinterland erhebt sich das Kaukasus-Gebierge bis über 4'000 Meter, mit von Schnee bedeckten Gipfeln und mit Wiesen und Wäldern, die an die Alpen erinnern. Auf den Almen blüht der Einzian und die Kühe grasen, man meint in der Schweiz zu sein. Das faszinierende und einmalige ist die enge Verbindung zwischen der warmen Meeresküste und dem Hochgebirge im Hintergrund.

Die Riviera des Schwarzen Meer:





Aber es geht um die Wahlen und warum Nationalrat Baettig hier ist. Er sagt zu seiner Tätigkeit als internationaler Wahlbeobachter: "Ich unterstütze jede Demokratiebestrebung und möchte mich vom korrekten Ablauf überzeugen. Die Präsidentschaftswahlen sind die Gelegenheit dazu den demokratischen Prozess zu beobachten und um zu sehen, ob in Abchasien dieser eingehalten wird. Das Land hat viele Gemeinsamkeiten mit der Schweiz, da ebenfalls klein, mit den Bergen wie unsere Alpen, was die Topographie betrifft, nur wir haben kein Meer wie sie. Auch die Ideale sind gleich, mit dem Kampf nach Unabhängigkeit und Souveränität. Im gewissen Sinne könnte man Abchasien die Schweiz des Kaukasus nennen, oder es könnte so werden."

Zur Erläuterung des Wahlprozedere, es standen drei Kandidaten mit jeweils ihrem Vize zur Auswahl, Alexander Ankvab (bisher Vizepräsident), Sergey Shamba (bisher Premierminister) und Raul Khadjimba (ehemaliger Vizepräsident). Es gibt ein Wahlregister der berechtigten Wähler, die dann mit ihrem Pass zum Abstimmungslokal gehen. Dort wird ihnen der Stimmzettel ausgehändigt und im Pass mit einem Stempel die Teilnahme an der Wahl bestätigt. In der Wahlkabine werden die Kandidaten durchgestrichen die man nicht will, dann der Stimmzettel gefaltet und in eine durchsichtige und versiegelte Urne gelegt. Gewählt werden konnte von 8:00 bis 20:00 Uhr am Freitag.

Wir fuhren in die Stadt Gali, am östlichen Ende von Abchasien, in der Nähe zur georgischen Grenze, und besuchten dort insgesamt 6 Wahllokale. Wir waren frei in jedes Stimmlokal zu gehen, um dort den Ablauf zu beobachten, Fragen zu stellen und alle Unterlagen einzusehen.

Dominique Baettig beobachtet den Wahlvorgang:



Der Andrang seine Stimme abzugeben war gross:



Prüfung an Hand des Wahlregister:



Durchführen der Wahl in der Kabine:



Einwurf des Stimmzettel:





Prüfende Fragen zum Vorgang wurden gestellt:



Andere Wahlbeobachter bei der Arbeit:



Vor einem Wahllokal ich habe mit meinem Kamerateam dann die Reaktionen eingefangen. Hier den Wahlbeobachter aus Italien:



Der Wahlbeobachter aus Armenien schilderte seinen Eindruck:



Zurück in der Hauptstadt Suchum wurde NR Baettig vom abchasischen TV live interviewt. Links stand die Dolmetscherin, welche die Fragen und Antworten übersetzte:



Bericht von Russia Today mit NR Baettig:



Um 20:00 Uhr schlossen die Wahllokale und es begann die Stimmenauszählung:



Jeder der drei Kandidaten hatte eigene Wahlbeobachter in jedem Stimmlokal, welche den Wahlvorgang und die anschliessende Zählung genau überwachten:



An Hand der Grösse der drei Stapel die sich bildeten, konnte man den Trend bereits erkennen. Alexander Ankvab würde der wahrscheinliche neue Präsident sein:



Beim Abendessen zusammen mit Umweltminister Dr. Roman S. Dbar (links), Nationalrat Dr. Dominique Baettig (mitte), Aussenminister Maxim Gundjia (rechts stehend) und den Vertreter von Nordzypern Prof. Dr. Mehmet Çağlar (rechts):



Nach meinen Beobachtungen und laut Aussagen von NR Baettig und den anderen internationalen Wahlbeobachtern war die Wahl nicht zu beanstanden und sehr transparent. Jeder Schritt war überprüfbar und für uns offen zu sehen. Es war definitiv eine korrekte Wahl, die den demokratischen Regeln entspricht. Das Resultat spiegelt den Wunsch der Abchasier, wer ihr neuer Präsident sein soll.

Fortsetzung folgt ...

Bekommt die Schweiz einen neuen Kanton?

von Freeman am Donnerstag, 18. August 2011 , unter , | Kommentare (28)



Um das von Schulden gebeutelte Italien zu sanieren, hat die Berlusconi-Regierung vergangenen Freitag in einer Sondersitzung beschlossen, die Anzahl der italienischen Provinzen drastisch zu verringern, um Geld für die Administration einzusparen. Provinzen die weniger als 300'000 Einwohner haben oder Gemeinden mit weniger als 1'000 Bewohner, sollen mit anderen fusionieren. Berlusconi sagte, damit können 54'000 gewählte Ämter in den Provinzen, Regionen und Städten eingespart werden, was Milliarden bringt. Von den 107 italienischen Provinzen sollen zwischen 29 und 37 verschwinden.



Nach Bekanntgabe dieser geplanten Massnahme hat sich sofort Widerstand und Protest dagegen gebildet. Es wird sogar von Sezession gesprochen, von einer Ablösung aus Italien. So hat der Präsident der Provinz Sondrio, Massimo Sertori der Lega Nord, vorgeschlagen, ein Referendum zu lancieren, um die Bevölkerung im Veltlin zu fragen, wollt ihr weiter in Italien bleiben oder zur Schweiz gehören? Die Provinz hat "nur" 183'000 Einwohner und würde unter die neue Regel fallen.

Der Vorschlag wurde sofort aufgenommen und eine Facebook-Seite mit Namen „Valtellina Libera! Vogliamo essere un Cantone Svizzero“ oder „Freies Veltlin! Wollt ihr zu einem Kanton der Schweiz werden.

Der Gründer der Gruppe schreibt auf der sozialen Netzwerkseite, „Ich glaube, dass die Schweiz nicht viel Widerstand gegen eine Eroberung des Veltlins haben wird.

Mit dem Referendum soll die Bevölkerung quasi entscheiden, ob sie eine Auflösung ihrer Provinz Sondrio innerhalb Italien oder ob sie lieber als eigenständiges Gebiet zur Schweiz will.



Wie auf dem Foto zu sehen, zeigen Befürworter des Referendum bereits ein Autokennzeichen des zukünftigen Kantons Veltlin (lach).

Der Bürgermeister von Sondrio, Dr. Alcide Molteni sagte, der Vorschlag ist nicht so absurd: "Unsere Geschichte zeigt, dass in die Schweiz eingebunden ein Antrag auf Autonomie machbar ist. Der Veltlin wurde über zwei Jahrhunderte lang aus Graubünden dominiert.“ (Napoleon Bonaparte hat damals das Veltlin abgetrennt). Molteni meint, es könnte ein Modell sein, den Alpenbogen zu vereinen.

Wie bereits im letzten Jahr durch die Motion von Nationalrat Dominique Baettig vorgeschlagen, und in vielen Grenzgebieten mit mehr als 50% Anklang in Meinungsumfragen bestätigt, kommt es jetzt konkret in Italien unter Bankster-EU Druck zum ersten Mal zu einem möglichen Referendum über den Beitritt zur Schweiz.

Geschichtlich gesehen haben die drei Urkantone bereits seit 1486 versucht die Kontrolle über das Veltlin zu erlangen. 1512 gelang im Zuge der Mailänderkriege den Eidgenossen die Eroberung der drei Talschaften Chiavenna, Veltlin und Bormio, die in der Folge ein Untertanenland des Freistaates der Drei Bünde bildeten. Dieser war ein zugewandter Ort der alten Eidgenossenschaft.

Die Bündner Herrschaft endete 1797, als Napoleon das Veltlin der neu gegründeten Cisalpinischen Republik zuschlug. Durch den Wiener Kongress wurde 1815 das Veltlin dem neu gegründeten Lombardo-Venetianischen Königreich übertragen, das in Personalunion mit Österreich verbunden war.

Eine Vereinigung des Veltlins mit Graubünden scheiterte an verschiedenen Gründen. Zum einen waren die Grossmächte, insbesondere Österreich, nicht daran interessiert, das strategisch wichtige Gebiet aus den Händen zu geben. Zum anderen konnten sich die Bündner selbst nicht darüber einigen, den Veltlinern anzubieten, als gleichberechtigtes Land in den Kanton Graubünden einzutreten aus Angst, das italienische und katholische Element würde in Graubünden zu mächtig.

Für die Veltliner kam ein Anschluss an die Schweiz aber nur als eigenständiger Kanton oder als gleichberechtigter Teil Graubündens in Frage. Der Verlust des Veltlins wurde in Graubünden noch weit bis ins 20. Jahrhundert beklagt (Wiki).

Interessant wie die Geschichte sich jetzt wiederholt und es Bestrebungen der Veltliner gibt, zur Schweiz zu gehören, um ihre Identität und Eigenständigkeit zu bewaren. Denn Rom will sie auf Grund der Sparmassnahmen wegen der Staatsverschuldung auflösen. Könnte ein Vorbild für andere Regionen rund um die Schweiz sein, die auch mit ihrer Behandlung durch die Zentralregierung unzufrieden sind.

Was ist mit euch Baden-Württemberger oder Vorarlberger? Und ... Et qu'en pensent les habitant(e)s de la Vallée d'Aoste, de la Savoie, de l'Ain, de Franche-Comté et de l'Alsace?

9/11 - Das Märchen vom schmelzenden Stahl

von Freeman am Mittwoch, 17. August 2011 , unter | Kommentare (33)



Wegen dem bevorstehenden 10. Jahrestag der Ereignisse vom 11. September 2001 möchte ich an gewisse Fakten erinnern, welche die offizielle Erklärung der US-Regierung völlig widersprechen. So zum Bespiel die Behauptung, der Einschlag der Flugzeuge und das Feuer durch das Flugbenzin hätte die Stahlkonstruktion geschwächt und deshalb wären die Türme zusammengebrochen.

Die Behauptung, das brennende Kerosin wäre so heiss gewesen, es hätte die Stahlträger aufgeweicht oder sogar geschmolzen, ist völliger Humbug und physikalisch unmöglich. Erstens ist der meiste Treibstoff in der ersten Explosionswolke verbrannt und das sogar ausserhalb des Gebäudes. Den Feuerball sieht man auf allen Videos. Der verbleibende Rest loderte nur 5 Minuten und dann brannte nur noch das Büroinventar. Um 100'000 Tonnen Stahl aufzuheizen hätte es aber viele Tage brennen und Energie ständig zugeführt werden müssen, denn Stahl ist ein guter Wärmeleiter und die Hitze wird sofort abgeführt.

Zweitens ist diese Behauptung, ein normales offenes Feuer schmilzt Stahl, schon deshalb völlig absurd, denn warum schmilzt dann nicht mein Gasgrill auf der Terrasse wenn ich ihn stundenlang betreibe? Die Flammen darin sind sogar optimiert mit einer Düse. Oder warum schmilzt nicht ein Benzinmotor oder ein Düsentriebwerk, wo doch Treibstoff unter sehr hohem Druck darin verbrennt? Tut es eben nicht und deshalb ist die Behauptung, das brennende Flugbenzin oder das Büromaterial hat die dicken Stahlträger zum Einsturz gebracht, völlig lächerlich.



Vor und nach 9/11 haben zahlreiche Wolkenkratzer lichterloh, von oben bis unten über viele Stunden gebrannt und kein einziger ist zusammengebrochen. 1946 ist ein viermotoriger Bomber ins Empire State Building in New York reingeknallt und einige obere Stockwerke sind dabei beschädigt worden und ausgebrannt. Das Gebäude steht heute noch.

Es gibt sehr gute Beweise, die Temperatur in den Stockwerken wo die Flugzeuge rein krachten waren sehr tief, ja es hatte sich sogar alles abgekühlt. Denn es haben sich dort Menschen aufgehalten. Personen haben sich zur Einschlagstelle begeben und aus dem Loch in der Fassade rausgewinkt. Das wäre unmöglich gewesen wenn Temperaturen geherrscht hätten, die Stahl schmelzen. Der Schmelzpunkt von Stahl kann je nach den Legierungsanteilen bis zu 1536 °C betragen. Nur, es wurde gar nie genug Hitze entwickelt und die Zeit von wenigen Minuten war auch zu kurz, um die Träger zu schwächen.

Und wenn es doch daran gelegen hätte, dann wäre nur der obere Teil umgekippt und der unbeschädigte Teil unten stehen geblieben. Masse bewegt sich in die Richtung des geringsten Widerstandes, das ist ein physikalisches Gesetz. Wenn man einen Baum in der Mitte durchsägt, dann kippt der obere Teil um und er Stumpf bleibt stehen. Der obere Teil rammt sich nicht durch den unteren und es bleibt nur Sägespäne übrig. Das erzählen sie uns aber, so soll es passiert sein.

In den folgenden Aufnahmen sehen wir eine Frau, wie sie am Rand der Einschlagstelle im Nordturm (WTC1) steht und hinausschaut. Das heisst, niemals war es in diesen Stockwerken so heiss wie behauptet wird, sonst wären ihre Fusssohlen verbrannt und sie wäre niemals dort hingelangt.

Wo ist da ein loderndes Inferno an der Einschlagstelle? Das Feuer ist praktisch aus. Mitten drin sieht man rot eingerahmt die Frau stehen:



Hier der vergrösserte Ausschnitt:



Laut ihrem Ehemann handelt sich um Edna Cintron, eine Sekretärin die bei Marsh & McLennan arbeitete und hier herauswinkt. Sie hat sogar den Einschlag des Flugzeugs in ihr Büro überlebt:



Hier sieht man links noch einen Mann stehen, mit Edna rechts unten:



Hier das Video mit der winkenden Edna Cintron:



Wir sehen, was die US-Regierung, die Medien und die sogenannten Experten behaupten ist völlig falsch und nicht passiert. Da kann nur eine gezielte Sprengung stattgefunden haben und die vielen Explosion die Zeugen gehört haben bestätigen das. Nur so kam die immense Energie zustande, um beide gigantischen Gebäude zu zerreisen und in Staub zu verwandeln.



Wenn das was die US-Regierung und NIST behauptet stimmt, einfaches Feuer kann Stahlträger schwächen und einen Wolkenkratzer zum Einsturz bringen, warum haben die Gebäudeversicherungen und die Brandschutzbehörden nicht sofort reagiert? Warum sind nicht alle Hochhäuser der Welt sofort evakuiert worden, weil völlig unsicher, um sie zu sanieren? Diese Konsequenz müsste man doch daraus ziehen. Das ist nicht passiert und der Grund liegt daran, keiner dieser Institutionen glaubt das Märchen.

Aber nicht nur die Behauptung in der offiziellen Erklärung, Feuer hätte die Zwillingstürme zerstört, ist falsch, auch was gewisse Extremisten in der 9/11-Szene von sich geben ist völlig absurd (die No-Planer). Nämlich, es gab gar keine Flugzeuge, sie wurden in alle Videos reinkopiert. Wow, was für ein Aufwand. Warum wurden dann so viele Wrackteile von Flugzeugen in den Trümmern gefunden? Ach ja, die hat man dann nachträglich hingelegt. Lächerlich.

Teile der Flugzeuge müssen völlig durch die Gebäude gedrungen sein, denn Rettungsvesten und Sitze wurden auf dem Dach des Bankers Trust Gebäude gefunden. Ein Fahrwerk ist an der Ecke der West und Rector Strasse, fünf Blöcke südlich des WTC, aufgeschlagen:

Hier ein Teil des Rumpfes von Flug 175 auf dem Dach von WTC 5:



Teil eines Fahrwerks:



Ein Triebwerk an der Murray Street nahe Ground-Zero:



Der Rest eines Sitzgurt aus einem Flugzeug:



Verschiedene zusammengetragene Flugzeugteile bestehend aus Triebwerk, Flügel, Rumpf, Fahrwerk und Reifen:



Noch ein Fahrwerkteil nähe Ground-Zero:



Teil der Flugzeugfenster liegt auf der Strasse:



Schwimmveste der American Airlines:



Ein Stahlträger der an der Kreuzung der Cedar und West Street liegt, in dem ein Flugzeugreifen steckt. Da der Nordturm im Hintergrund noch steht, muss die Aufnahme nach dem Zusammenbruch des Südturm, aber vor dem des Nordturm gemacht worden sein und es sich um einen Reifen von United Airlines Flug 175 handeln:



Weitere Flugzeugteile die auf den Strassen gefunden wurden:



Die Silhouette der 767 passt genau ins WTC1 Einschlagsloch:



Deswegen, sicher sind zwei Flugzeuge in die Türme geflogen, die Beweise dafür sind überwältigend und eindeutig. Wer behauptet, es gab keine und alle Videos wurden eingesammelt und dann nachträglich innerhalb von Stunden oder sogar live mit einer Einspielung gefaked macht sich lächerlich und kann man nicht ernst nehmen. Für was diesen Aufwand? Was bringt das? Ausserdem kenne ich einen Zeugen persönlich der mir bestägt hat, er hat Flug 11 (die erste Maschine) über sich hinwegfliegen gehört.

Was wir aber nicht wissen, was waren das für Maschinen, denn das FBI weigert sich diese zu identifizieren. Und ins WTC7 flog gar kein Flugzeug rein, aber es stürzte trotzdem als 3. Wolkenkratzer an diesem Tag in sich zusammen. Also gilt die "Feuer aus Flugbenzin hat das Stahl geschwächt" Theorie in diesem Fall überhaupt nicht. Wir benötigen und fordern eine neue Untersuchung, damit aufgeklärt wird was wirklich an diesem Tag passiert ist.

Über 1'500 Architekten und Bauingenieure zweifeln die offizielle Erklärung der Zusammenbrüche an. Dies ist der Trailer für den Dokumentarfilm in Spielfilmlänge von Architects & Engineers for 9/11 Truth. Der Film wird in der Woche vor dem 10. Jahrestag der Anschläge, dem 11. September 2011, in Premiere gehen:



Und für die "no-Planer" die behaupten, aber ... aber Aluminium ist doch weicher als Stahl und deshalb hätten die Flugzeuge von der Fassade apprallen müssen, statt durchzudringen, hier ein Video welches diesen Irrglauben widerlegt. Ein Kürbis ist noch viel weicher und wird hier mit Luftdruck gegen ein Boot und gegen Autos geschossen. Der Kürbis durchdringt alles wie eine Kanonenkugel und zerfetzt das Boot und die Autos. Der Kurbis prallt nicht ab, obwohl nur eine weiche Frucht. Es kommt halt auf die Geschwindigkeit oder kinetische Energie an, ein simples physikalisch Gesetz.



Eine Boeing 767-200 mit 115 Tonnen an Masse und mit 750 km/h unterwegs beinhaltet 2,83 mal 10 hoch 9 Joule an Energie. Das sind gigantische 2,83 Milliarden Joule. So viel seitlichen Druck haben die äusseren Stahlträger nicht ausgehalten. Die Maschine wurde bei diesem Vorgang dann zerfetzt und die kinetische Energie abgebaut. Der innere viel stabilere Gebäudekern aus 48 massiven und dicken Stahlträgern wurde kaum betroffen.

Der Macher von Loose Change, Jason Bermas, sagt, die No-Plane-Theorie ist sehr gefährlich für die 9/11-Truth-Bewegung und sollte vehement abgelehnt werden. Es macht uns völlig lächerlich, weil so einfach zu widerlegen. Alle führenden 9/11-Experten sind der gleichen Meinung!