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Mit Taucheranzug in die Kneipe und Restaurant?

Donnerstag, 7. Mai 2020 , von Freeman um 08:00

Das Schweizer Bundesregime in Bern hat gestern die Verordnungen für die zukünftige Lockerung des Shutdowns vorgestellt. Die Massnahmen, welche zum Beispiel die Gastwirte einhalten müssen, damit sie öffnen dürfen, sind völlig idiotisch, unverhältnismässig und eh nicht in der Praxis umzusetzen.


Wer immer sich diese Absurdität ausgedachte, irgendwelche Bürokraten im Hinterzimmer, hat die schädlichen wirtschaftlichen Auswirkungen nicht berücksichtigt. Ich habe bereits am 23. April mit meinem Artikel aufgezeigt: "Die Gastronomie ist wegen Corona erledigt".

Hier die neuen Regeln:

- Jeder Gast MUSS seinen Name und seine Adresse dem Wirt mitteilen und diese müssen notieren, wo der Gast gesessen hat und wann.

- Diese personenbezogenen Daten sind mindestens 14 Tage aufzubewahren. Es gibt keinen Datenschutz mehr.

- Serviert darf nur noch mit einem Wagen, denn ein direkter Kontakt zum Servierpersonal ist verboten.

- Die Tische müssen mindestens 2 Meter Abstand haben und mit Plexiglaswänden getrennt werden.

- Mäntel, Schals und Hüte dürfen nicht an der Garderobe aufgehängt werden.

- Jeder Tisch muss sofort nach Benutzung durch einen Gast und vor einem neun Gast desinfiziert werden.

- Jede Speisekarte und alle Utensilien auf dem Tisch müssen desinfiziert werden.

Was heisst das für die Wirte?

- Zunächst ganz klar nur die Hälfte der Gäste können kommen was die Hälfte des Umsatzes bedeutet.

- Dann muss ein riesen buchalterischer Aufwand wegen der Datensammlung der Gäste durchgeführt werden.

- Die ständige Desinfizierung wird den Gästen den Appetit verderben wenn das Lokal wie ein Spital riecht.

- Es müssen teure bauliche Massnahmen vorgenommen werden Zwecks Trennung der Gäste.

- Es wird keine angenehme und gesellige Atmosphäre mehr geben, weswegen man in ein Lokal geht.


WELCHER Wirt wird unter diesen Umständen überhaupt wieder öffnen und es eher vorziehen für IMMER zu schliessen? Die negativen finanziellen Auswirkung dieser Vorschriften verleidet doch jeden Wirt eine Gastronomie zu führen.

Das obige Foto zeigt wie ein Restaurant umgebaut werden muss, ein Glashaus für jeden Gast mit genügend Abstand zueinander.

Oder die Gäste kommen mit Taucheranzug zum Essen:


Und diese ganzen Vorschriften wegen NICHTS und wieder NICHTS. Jeder muss doch jetzt erkennen, es handelt sich um eine Fake-Pandemie die nur aus irrationaler Panikmache und Angstmacherei besteht ohne reale und seriösen Fakten.

Dieses NICHTS kam am deutlichen in der Cafeteria des Parlaments nach der "Corona-Session" zum Ausdruck, denn dort sassen die Volkszertreter laut Zeugen ganz dicht gedrängt nebeneinander, ja fast aufeinander und palaverten sehr intensiv, haben überhaupt nicht das praktiziert was sie den Gastwirten und den Gästen aufzwingen, eine strikte Abstandshaltung.

Daran erkennt man wie unglaubwürdig und unseriös die Politiker wieder handeln, "tut was wir sagen und nicht was wir selber tun".

Wenn es wirklich so schlimm mit der Ansteckungsgefahr sein soll und man die Bevölkerung zwingt genügend Abstand zu halten, dann müssten doch die Politiker ihre verordneten Regeln selber einhalten. TUT DIESES VERLOGENE PACK ABER NICHT!!!

Das Schweizer Parlament ist genauso ein Scheinparlament das Scheindemokratie praktiziert wie alle anderen europäischen Parlamente, wo Versager am Futtertrog mit riesigen Diäten und Privilegien sich mästen, die sonst nie in der Wirtschaft so ein hohes Einkommen hätten.

Enteignung und sozialistische Planwirtschaft

Aber es wurden weitere gesetzliche Massnahmen vorgestellt und vom Nationalrat abgesegnet:

- Mieter von Lokalen dürfen bis zu 70 Prozent der Miete nicht bezahlen.

Das heisst, es wird ein massiver Eingriff ins Eigentumsrecht geben und das Vertragsrecht wird damit auch gebrochen. Wieso sollen den Immobilienbesitzern die Einnahmen genommen werden, wenn der Staat den Schaden bei den Mietern mit dem Shutdown angerichtet hat?

Schliesslich müssen die Eigentümer auch ihren Verpflichtungen nachkommen, Schulden und Zinsen zahlen, Steuern, Versicherungen und Unterhaltskosten. Es kommt einer Enteignung gleich. Nur Linke und Marxisten können so etwas gutheissen.

- Firmen die unter Kurzarbeit leiden und Kurzarbeitergeld beantragt haben, dürfen keine Dividenden an die Eigentümer mehr zahlen.

Auch damit findet ein massiver Eingriff ins Eigentums- und Vertragsrecht statt. Die Firmen haben Kurzarbeit weil der Staat den Lockdown verfügt hat, also den Betriebsstillstand und Umsatzverlust verursacht.

Kurzarbeitergelder sind keine Almosen des Staates sondern eine Entschädigung aus einer Versicherung in der die Arbeitgeber und Arbeitnehmer einzahlen. Es ist ein Recht. Wo ist da der Zusammenhang zur Dividende für die Eigentümer?

Das wäre genauso wie wenn man einen Schaden durch ein Feuer hat und die Brandschutzversicherung für die man Prämien zahlte entschädigt einen, aber dann sagt der Brandstifter, man darf als Besitzer mit der Immobilie nichts verdienen.

Es ist ja schlimm genug, dass das Regime in Bern die Verfassung ausser Kraft gesetzt hat, kein Versammlungsrecht, kein Demonstrationsrecht, keine freie Meinungsäusserung und Freiheitsberaubung, dazu massive Schädigung der Wirtschaft durch den befohlenen Stillstand verursacht.

Jetzt werden einem auch noch die Eigentumsrechte genommen und man praktisch enteignet. Die Vermieter und Aktionäre werden als Bösewichte hingestellt und die meisten Idioten finden das gut und klatschen, dabei sind die Politiker die Bösewichte.

"So also stirbt die Freiheit... mit donnerndem Applaus" - sagte Padmé Amidala zu Bail Organa nach der Proklamation der neuen galaktischen Ordnung durch den dunklen Lord, Imperator Palpatine, aus Star Wars III.

insgesamt 1 Kommentare:

  1. Phillipos sagt:

    Zum Glück haben wir bei uns in Deutschland den NDR der sich schon um so etwas gekümmert hat und die Panik weiter verbreitet:
    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Nach-Feier-Fast-150-in-Corona-Quarantaene,corona3202.html