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Fukushima entspricht 1000 Hiroshimabomben

Samstag, 12. März 2016 , von Freeman um 12:05

Genau vor fünf Jahren ereignete sich die Nuklearkatastrophe von Fukushima, bei der in VIER von sechs Atomreaktoren schwere Explosionen stattfanden und es zu einer Kernschmelze kam. Die Radioaktivität, die in die Atmosphäre durch die Explosionen ausgetreten ist und durch das Kühlwasser ins Meer floss, bedroht das ganze Leben auf unserem Planeten. Aber diese Tatsache hat keinerlei Nachrichtenwert, im Vergleich zu den völlig unwichtigen Themen mit denen uns die Medien heute füttern. Die Schlagzeile der Blöd-Zeitung lautet: "Werden wir nie erfahren, wie es Schumi geht?" und "Was ist mit Daniel Hartwichs Frisur passiert?" Klatsch und Tratsch ist ja auch viel wichtiger. Der mediale und auch politische Konsens in Japan, den USA und Europa lautet, die Krise in Fukushima hat man im Griff und niemand muss sich Sorgen machen. Die Wahrheit lautet aber, nichts hat man unter Kontrolle. Die Entsorgung von hochradioaktivem Wasser ins Meer des Pazifischen Ozeans geht jeden Tag weiter und verursacht eine globale Verseuchung. In einem Interview hat der japanische Atomwissenschaftler Koide Hiroaki ausgesagt, "das Fukushima-Desaster ist ein ernsthaftes Verbrechen ... wie der schlimmste Albtraum der Realität wurde ... jeder auf der Erde ist dem ausgesetzt ... ein Anstieg an Krebs wird das Resultat sein."


Koide Hiroaki (66) ist zu einer einflussreichen Stimme und Zentralfigur der Antiatombewegung seit der Katastrophe von Fukushima vom 11. März 2011 geworden. Er hat seine ganze Karriere als Atomingenieur damit verbracht, die Abschaffung von Atomkraftwerke zu erreichen. Seine lautstarke Kritik der "Atomlobby" und die aktive Teilnahme an der Antiatombewegung hat ihm zu einem Aussätzigen in den Augen seiner "Kollegen" gemacht, zu einem Assistenz-Professor an der Universität von Kyoto. Seit seiner Pensionierung 2015 ist Hiroaki weiter eine wichtige Stimme des Gewissens für viele, die sein Vision einer Zukunft ohne Atomenergie und Atomwaffen teilen. Er hat bisher 20 Bücher zu diesem Thema geschrieben.

Hier die wichtigsten Aussagen aus seinem Interview:

- Was die Grössenordnung des Unfalls betrifft ... wir wissen es einfach nicht ... alle Messinstrumente wurden zum Zeitpunkt des Unfalls zerstört.

- Die japanische Regierung hat Schätzungen veröffentlicht, die 1,5 x 10 hoch 16 Becquerels an Cesium137 sein sollen, was die Verbreitung von radioaktiven Material von 168 Mal mehr als die Hiroshima-Bombe bedeutet.

- Aber das ist nur das Material, dass in die Atmosphäre entwichen ist. Ich glaube die Zahlen der Regierung sind unterschätzt. Laut anderen Schätzungen liegt die Freigabe von Cs-137 in die Atmosphäre ca. um das 500-fache der Hiroshima-Bombe.

- Was ins Meer gespült wurde ist nicht weniger als was in die Atmosphäre ging. Sogar heute sind wir nicht in der Lage diesen Austritt zu verhindern. Und so, wenn wir die beiden Mengen an Cs-137 in die Atmosphäre und ins Meer zusammenaddieren, kommen wir auf die hundertfache Hiroshima-Mengen heran. Einige Schätzungen sagen, das Fukushima-Ereignis könnte 1000 Hiroshimas sein.

- Das radioaktive Material, was aus Fukushima entwichen ist, wurde über den ganzen Globus verteilt... jeder auf der Erde ist dieser zusätzlichen Strahlung ausgesetzt worden. Ein Anstieg an Krebs ist das Resultat.

- Kein einziger Atomexperte oder Politiker hat ernsthaft die Möglichkeit so eines Unfalls in Betracht gezogen. Ich habe über die Möglichkeit kommentiert und auf die Ergebnisse von Simulationen hingewiesen.

- Aber trotzdem, das Desaster von Fukushima dachte ich, könnte nur im schlimmsten Albtraum passieren ... aber es ist passiert und Realität geworden.

- Alle diese Befürworter der Atomenergie haben sich nie einen Moment Gedanken darüber gemacht. Und als es tatsächlich passierte, gab es kein System, um damit fertig zu werden.

Verlassene Ortschaften rund um Fukushima

Um das Ausmass der Verseuchung rund um Fukushima zu begreifen, mehr als 1'100 Quadratkilometer an Landschaft, mit Dörfern, Wiesen und Wäldern sind unbewohnbar. Ungefähr 170'000 Einwohner wurden aus den betroffenen Gebieten evakuiert. Hunderttausende in landwirtschaftlichen Betrieben zurückgelassene Tiere verendeten. Der Fischbestand des ganzen Nordpazifik bis rüber nach Nordamerika ist radioaktiv verseucht.

Man muss sich das vorstellen, die Entsorgungsarbeiten werden voraussichtlich 30 bis 40 Jahre dauern, die Kosten der Katastrophe werden auf über 150 Milliarden Euro geschätzt.



Ich sage dazu, wie bescheuert und verantwortungslos muss man sein, um Atomkraftwerke ausgerechnet in einem Land zu bauen, dass zu den erbebengefährdesten Gebieten der Welt gehört. Dann als Gipfel der Fahrlässigkeit, noch direkt am Meer, wo doch Japan für die Tsunamis seit langem bekannt ist. Die Vorfahren der heutigen Japaner haben extra auf den Anhöhen entlang der Küste Steine errichtet, mit der Warnung, nichts wegen der Tsunamis darunter zu bauen. Zur Erinnerung, die Tsunamiwelle überspülte die Atomanlage von Fukushima und setze die Stromversorgung, die Steuerungsanlage und das Kühlsystem aus. Dadurch sind die Reaktoren ausser Kontrolle geraten und explodierten.

Siehe meinen Artikel: "Hätten die Japaner nur auf ihre Vorfahren gehört"

Aber egal wo man ein Atomkraftwerk errichtet, es handelt sich um eine tickende Zeitbombe. Das Atomkraftwerk von Tschernobyl ist 1986 nicht wegen eines Erdbebens oder Tsunamis explodiert. Man simulierte eine Stromausfall als Übung und dabei ist der Reaktor nicht mehr gekühlt worden und flog in die Luft. Man muss einfach wissen, ein Atomreaktor ist eigentlich eine Atombombe, die man kontrolliert und langsam ihre Energie freisetzen lässt. Der kleinste Fehler und es wird zu einer Höllenmaschine.

Und dieses Risiko geht man bewusst ein? In Europa stehen überall Atomkraftwerke.

Ich möchte dabei erinnern, welche drastischen Wendemanöver und Kapriolen das Merkel-Regime dabei vollzogen hat, was die Atompolitik betrifft. Merkel war als studierte Physikerin im Zentralinstitut für Isotopen- und Strahlenforschung der Akademie der Wissenschaften der DDR tätig und deshalb ein grosser Fan der Atomenergie. Es sei doch "jammerschade", gab sie beispielsweise im Sommer 2009 zu Protokoll, "wenn Deutschland aussteigen würde".

Im Herbst 2010 hat sie noch die Laufzeitverlängerungen von Atomkraftwerke für Deutschland beschlossen. Nach Fukushima aber wollte sie schneller und konsequenter aus der Atomenergie aussteigen als Rot-Grün. Richtig erklärt hat Angela Merkel ihren Sinneswandel nie, eine innerparteiliche Debatte gab es in CDU und CSU nicht. Viele vermuten, es war nicht aus innerer Überzeugung und Lehre wegen Fukushima, sondern nur aus wahltaktischen Gründen. Wir wissen, Merkel sagt immer das, was laut Umfragen die Menschen gerne hören wollen.

Das trifft auf die heutige Krise auch zu. Sie hat genau so selbstherrlich damals als Befehlsgeberin gehandelt, wie mit ihre Entscheidung, die Flüchtlinge und Migranten grenzenlos nach Europa einzuladen und reinzulassen, weil sie meinte, die Deutschen wollen eine Willkommenskultur ... oder man kann ihnen eine aufdiktieren. Ist heute der Atomausstieg noch ein Thema? Nicht wirklich, ausser vor den Gerichten, wegen den Schadenersatzklagen der Betreiber. Dieser Zickzackkurs wird Teuer für den deutschen Steuerzahler.

Genau so teuer für die deutsche Gesellschaft und ganze Europa wird ihre katastrophale Flüchtlingspolitik. Am morgigen Sonntag finden Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt statt. Ich gebe keine Wahlempfehlung ab, möchte nur darum bitten zu überlegen, nicht den Anti-Deutschen-Block, bestehend aus CDU, SPD und Grüne, zu wählen. Diese Einheitspartei hat sich die Aufgabe gestellt, Deutschland zu zerstören. Verpasst diesen Landesverrätern endlich eine Ohrfeige, die sich gewaschen hat!

Verwandter Artikel:
In der Ukraine ticken 16 Tschernobyl-Zeitbomben

insgesamt 11 Kommentare:

  1. Andrelia sagt:

    Genau so siehts aus. Seit dieser Katastrophe esse ich -wenn Fisch- nur noch Süßwasser-Fisch.
    Ob's hilft, weiß ich auch nicht, denn die Atmosphäre ist ja genau so verstrahlt.

    Ich hoffe nur, dass die Wahlergebnisse wie gleich abgebildet sind, morgen nicht eintreffen werden.
    http://www.welt.de/regionales/baden-wuerttemberg/article153228612/Freiburg-stellt-Test-Wahlergebnisse-online.html

    Gott steh uns bei!


  1. Hans Meiser sagt:

    ist in Japan noch jemand Gesund?

  1. FxLegend sagt:

    Also wer sich noch weiter über Fukushima informieren möchte dem lege doch die Youtube-Vids von Dana Durnford ans Herz!
    Was er da präsentiert ist unglaublich. Noch unglaublicher ist wohl, das Youtube seine Vids zensiert hat, und Unternehmen ihn angeblich verklagen, falls ich es richtig verstanden habe.
    Zu Japan kann ich nur sagen, dasss die Gesellschaft am Boden ist. Genauso die Wirtschaft schon seit über 2 Dekaden. Was die Bevölkerung durch ihre korrupte Regierung durchmachen muss ist nicht mehr zu erklären. Verkommen bis ins Mark...Kann es das am besten erklären?! Erinnert sich noch jemand an das Bauernopfer von Tepco. Jedesmal musste Erklärungen abgeben, Fragen beantworten...
    Aber an seinem Gesicht konnte man alles ablesen.
    Man muss leider sagen, dass die Menschheit sehr verantwortungslos gegenüber seiner Umwelt geworden ist! Habt ihr mitbekommen was in Brasilien passiert ist? Mit dem Dammbruch?
    Viele haben nicht einmal ein Umweltbewusstsein. Nicht ein einziger Gedanke daran. Einfach vorwärts marsch, marsch dem Geld hinterher. Arbeitet um der Arbeit willen. Das Geld muss fliessen. Sei der Ochse der den Karren zieht, weiter, weiter ...Und wenn die Welt zugrunde geht so lass sie. Denn es ruft die Arbeit, Arbeit...

  1. Wehgi LP sagt:

    Ich stimme deinen Ausführungen voll und ganz zu! Die AKWs sind ein Sicherheitsrisiko welches völlig unterschätzt wird.

    Eine Frage hätte ich jedoch:war Tschernobyl nicht 1986?

  1. Ob es nun AKWs oder Atombomben sind... mit der Erfindung der Atomwaffen/Atomenergie hat sich die Menschheit bereits selbst ausgelöscht. Es ist nun nur noch eine Frage der Zeit.

    Wenn die nicht mal schaffen ein Atomreakter intakt zu halten wie sieht es dann mit ein Fusionreaktor aus (Wendelstein 7-X). Sobald die Technik irgendwann mal richtig im einsatz ist. Das teil erreicht eine Temperatur von über 100 Millionen Grad Celsius.

    Falls uns das nicht tötet gibts ja auch noch Fracking, Gentech... usw.

    wie ihr vielleicht seht bin ich nicht gerade ein Optimist ^^



  1. Ute Fuerst sagt:

    Dana Durnfords Odyssee nach Fukushima- Ökozid an Kanadas Westküste (plus Video)

    Ich habe die Übersetzung dieses 9-Seiten Artikels auf mich genommen, weil ich das für ein ungeheuer beeindruckendes Zeugnis halte. Man leidet mit diesem Mann, der Tag für Tag über Monate hinweg unter schwierigsten Bedingungen eine solche Bestandsaufnahme gemacht hat, das einen das Grausen überkommt.

    weiterlesen hier
    http://einarschlereth.blogspot.de/2015/04/dana-durnfords-odyssee-nach-fukushima.html#more

  1. saratoga777 sagt:

    Die Macht der Massenmedien über die Massen ist doch erstaunlich. Sie können unwichtige Dinge wichtig erscheinen lassen, und wichtige Dinge unwichtig erscheinen lassen. Sie können gute Menschen böse erscheinen lassen, und böse Menschen gut erscheinen lassen.

    Engel werden zu Teufeln, Teufel zu Engeln, Bagatellen werden zu weltbewegenden Ereignissen gemacht, und weltbewegende Ereignisse werden zu Bagatellen gemacht. Und Fukushima lässt man magisch verschwinden, weil es gerade nicht ins Konzept passt, und Chemtrails hat es in der Medienwelt nie gegeben.

    Gerade darin besteht ja ihre eigentliche Funktion. Wenn man sich einmal von der absurden Idee verabschiedet hat die Aufgabe der Medien bestehe darin die Menschen sachlich zu informieren und ihnen die Wahrheit zu vermitteln, dann wird einem alles klar. Es geht immer um Erziehung, Täuschung und Indoktrination.

    Die Funktion der Massenmedien heute ist in keiner Weise anders als die Funktion der Massenmedien im Dritten Reich oder in der UdSSR. Ist es nicht interessant, dass gerade diejenigen, die sich immer über angebliche Neo-Nazis aufregen, nie etwas gegen die Nazimethoden der Massenmedien sagen?

    Wenn man die Massenmedien richtig zu interpretieren weiss, dann kann man aus ihnen dennoch viel lernen. Die Massenmedien zeigen uns, was die Massen nach Ansicht der luziferischen Elite glauben sollen. Und daraus, was die Massen glauben sollen, lassen sich dann Rückschlüsse ziehen auf die Pläne und Absichten der Elite.

    Zum Beispiel kann man alleine schon an der extrem tendenziösen Berichterstattung der deutschen Medien über die gegenwärtige Massen-Migration und Siedlungspolitik der Bundesregierung erkennen, dass sehr finstere Pläne der Elite dahinter stecken müssen.

    Man hätte zum Beispiel auch schon vor 20 Jahren gute Argumente finden können, um massenhaft Migranten aufzunehmen, denn Kriege gab es immer, aber damals war es eben nicht im Sinne der Pläne der Elite, es war nicht opportun, weswegen man es nicht getan hat, und weshalb die Medien auch keine Werbung dafür gemacht haben. Es sind also nicht die Fakten bezüglich der Weltsituation, die das Verhalten der Medien steuern, sondern die Pläne der Elite.

    Als zum Beispiel die USA 1.4 Millionen Muslime im Irak abgeschlachtet hatten, da hat sich keine dieser Massenmedien in Deutschland darüber aufgeregt, keine linksautonomen Agents Provocateurs haben dagegen protestiert, weil dieser Genozid eben im Sinne der Elite geschah, aber nun weinen dieselben Massenmedien Krokodilstränen über die "armen islamischen Migranten", denen man als guter Christ doch helfen müsse.

    Hat die Journaille plötzlich ihr Herz entdeckt, haben sie ihre Persönlichkeit transformiert, sind sie plötzlich zu guten mitfühlenden Menschen geworden? Wie kann man sich diesen wundersamen Wandel, diese eklatante Doppelmoral denn erklären? Sind diese Journalisten alle schizophren?

    Ganz einfach: Die Agenda der Elite hat sich offenbar geändert, weswegen sie ihren Presstituierten andere Instruktionen erteilt haben.

    In der damaligen UdSSR war das nicht anders: Je nach dem politischen Wind, der gerade wehte, je nach dem, ob gerade Nikita Chruschtschow oder Joseph Stalin an der Macht war, hat man dann über dieses oder jenes Land ganz anders berichtet, diese oder jene politische Lage ganz anders vermittelt.

    Die Massenmedien sagen uns zwar nicht viel über die Wahrheit, aber sie sagen uns viel über das Denken der Elite und deren hinterhältigen Motive.

    Wer glaubt diese teuflische Elite würde Migranten in Deutschland aufnehmen, um ihnen zu helfen, der sollte seinen Kopf untersuchen Lassen. Diese Elite hat noch nie irgend etwas getan, um irgend jemandem zu helfen.

    Diese Elite hat nie etwas getan für die über eine halbe Million Obdachlosen in Deutschland und deren Kinder, und niemals hätte sie für diese Armen Häuser bauen lassen. Echtes Mitgefühl macht bekanntlich keine Unterschiede, und antideutscher Rassismus kann nie Ausdruck von Mitgefühl sein.

  1. Lieber Freeman Danke für den stringenten Artikel.
    Wir sitzen auch in ganz Europa auf tickenden Zeitbomben.
    AKWs sind das grösste Verbrechen an der Menschheit und dem Planeten Erde. Viele Jahre wurde garniert - die Gewinne privatisiert - die Verluste werden jetzt sozialisiert. Das Problem Endlagerung wird niemals lösbar sein. Die Nachfolgegenerationen werden es ihren Grosseltern danken.
    Holger Strohm hat in den 70er Jahren ein sehr stringentes Buch verfasst; "Friedlich in die Katstrophe"; Film auf YouTube veröffentlicht. Er musste Deutschland vor ca 30 Jahren verlassen, weil man mit dem Tod seiner zwei kleinen Söhne gedroht hat; er hatte auch "Berufsverbot". Ein mutiger Mensch, der sich Zeit seines Lebens unermüdlich diesen und anderen Themen (Hochfinanz, Mafia, Kriege, Atom, Pädagogik uvm) gewidmet hat - sicher allen hier bekannt.

  1. Freeman, danke für den tollen Blog! Zum Thema Endlagerung: Warum werden die Weltraumbehörden nicht instruiert, das ganze radioaktive Material in den Outer Space zu schiessen? Das würde das Problem zumindest abmildern, und wäre die weitaus kostengünstigere Alternative. Für mich ergibt sich daraus, dass die Erde vorsätzlich unbewohnbar gemacht werden soll.

  1. abalone sagt:

    bloss nicht den Transport einer Weltraumbehörde anvertrauen. Das Risiko, dass dabei eine Katastrophe a la Challanger passiert und erst recht alles gleichmässig in der Athmosphäre verteilt wird, ist viel zu hoch.

  1. Unknown sagt:

    Zitat:

    Am 29.8.2002 veröffentlichte die Japanische nukleare
    Aufsichtsbehörde NISA (Nuclear Industrial
    Safety Agency) einen Bericht, wonach die Tokyo
    Electric Power Company (TEPCO), die 17 Siedewasserreaktoren
    betreibt, über viele Jahre hinweg
    massive Datenfälschungen zu verantworten hat,
    einschließlich der Fälschung der vom Betreiber
    sich selbst auferlegten Inspektionsdaten aus
    seinen Atomkraftwerken. In der Folge mussten
    alle 17 TEPCO Reaktoren für Inspektionen und
    Reparaturen abgeschaltet werden. Es stellte sich
    heraus, dass diese Praktiken mindestens 25 Jahre
    lang gang und gäbe waren.
    (Quelle: [8])

    [8]
    Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit,
    Übereinkommen über Nukleare Sicherheit, Bericht der
    Regierung der Bundesrepublik Deutschland für die vierte Überprüfungstagung
    im April 2008, Oktober 2007
    (http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/bericht_
    nukleare_sicherheit.pdf)


    Gelesen in:
    https://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/R/reaktorsicherheit/Downloads/broschuereAKWSicherheit.pdf


    Somit wissen alle Beteiligten seit 2002 (sic!) das Tepco eine Bande von Betrügern ist!