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Saudi Arabien - Der Weltmeister des Terrors

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 13. Juni 2014 , unter , | Kommentare (49)



Es gibt keinen Terroranschlag, keinen bewaffneten Aufstand, keinen Mord und Totschlag den man sogenannten "Islamisten" zuschreibt, wo das saudische Regime nicht seine Finger drin hat und aktiv unterstützt. Die Wahhabiten, diese pervertierte Sekte des Islam, fördert und verbreitet den weltweiten Terrorismus mit ihrer unermesslichen Menge an Petrodollars und die westlichen Regierungen schauen tatenlos zu. Nicht nur das, die westlichen Politiker und Wirtschaftsbosse küssen ständig den Mitgliedern des saudischen Herrscherhauses die Füsse, nur damit sie dicke Geschäfte machen können.

Die schwarze Flagge der ISIS über Mosul im Irak

Jeder der sich mit 9/11 befasst entdeckt, das saudische Regime war massgeblich am Anschlag beteiligt, lieferte 16 der 19 Attentäter, die man zu Sündenböcke machte. Prinz Bandar ben Sultan ben Abdelaziz Al Saoud war von 1983 bis 2005 saudischer Botschafter in Washington, war engster Freund von George W. Bush, besuchte Bush oft im Weissen Haus, hatte deshalb den Spitznamen Bandar-Bush. Die Al-Kaida und Osama Bin Laden waren ein Kind der CIA und des saudischen Geheimdienstes. Bandar wurde ab 2005 Generalsekretär des saudischen Sicherheitsrates und von 2012 bis 2014 Geheimdienstchef von Saudi-Arabien.

Der Krieg gegen die libysche und syrische Regierung, in Zusammenarbeit mit Washington, durch Einschleusung von Terroristen, um Gaddafi und Assad zu stürzen, hat Bandar zu verantworten. Auch der Giftgasanschlag in Syrien, den man Assad in die Schuhe schob, damit die „rote Linie“ überschritten wird und Washington einen Kriegsvorwand hat, geht auf das Konto von Bandar. Die sogenannten syrischen „Rebellen“ werden von Riad bezahlt und wurden mit den Chemiebomben ausgestattet.

Der neueste monströse Beitrag zum internationalen Terrorismus ist die Finanzierung, Ausstattung und Kontrolle der Terrororganisation "Islamic State in Iraq and the Levant" oder "Islamic State in Iraq and Syria", abgekürzt ISIL oder ISIS. Diese mörderische Bande hat gerade Mosul und Tikrit im Irak erobert und steht vor den Toren Bagdads. Die grösste Ironie ist, damit ist die ganze Kriegspolitik von Bush und auch Obama was den Irak betrifft ein kompletter Scherbenhaufen.

Folgende Fotos zeigen die Massenexekution von irakischen Zivilisten durch die Mörder der ISIS:





Den Irak haben die Westmächte völlig zerstört, nur verbrannte Erde hinterlassen. Die leidende Bevölkerung kann selber schauen wie sie zurecht kommt. Unter Saddam Hussein gab es keinen islamischen Terrorismus, war der Irak ein bestens funktionierender sozialer und säkularer Staat. Jetzt sieht es aus wie wenn die extremste Form des sunnitischen Islam, die den Feinden die Köpfe abschlägt, Organe rausreisst, Erschiessungen und Kreuzigungen vornimmt, den Irak überrennt. Diese Verbrechen kann man nicht mit dem Koran rechtfertigen, sondern es handelt sich um gottlosen Massenmord. Schuld daran sind die USA und GB, aber auch Deutschland mit Merkel. Sie hat 2003 den Krieg befürwortet.

Die ehemaligen Kriegshetzer und Besatzer haben aber keine Lust mehr im Irak einzugreifen. Der britische Innenminister Norman Baker sagte: "Die Intervention von Tony Blair und George Bush hat dieses Land destabilisiert und es offen für Extremisten gemacht, das sehen wir jetzt. Irak heute ist Tony Blairs Vermächtnis." Obwohl die Terroristen der ISIS Bagdad bedrohen, hat der britische Aussenminister William Hague gesagt, London hat keine Absicht etwas dagegen zu tun. Auch NATO-Chef Anders Fogh Rasmussen sagte, es gibt keine Rolle für die Allianz. Nur Obama meinte, er überlegt sich Drohnen gegen die ISIS einzusetzen, aber sicher keine Soldaten.

Die Saudis betreiben eine hinterfotzige Politik, in dem sie nach aussen mit dem Westen militärisch und wirtschaftlich kooperieren, aber hinter den Kulissen alles tun um Terror weltweit zu verbreiten, um Staaten zu destabilisieren und zu terrorisieren. Von Allepo in der Nähe des Mittelmeer über den Norden von Syrien bis in den Irak zur Grenze mit dem Iran, wüten die blutrünstigen Horden der ISIS, die von den saudischen Wahhabiten bezahlt werden. Dabei mischen auch noch die kriminellen Despoten der anderen Golfemirate mit, wie die Scheichs von Kuwait, Katar und Bahrain.

Eingekreist das von der ISIS kontrollierte Gebiet

Aber ISIS wird nicht nur von den Scheichs finanziert. Nach der Eroberung von Mosul haben die Terroristen die Zentralbank dort geplündert und 429 Millionen Dollar geraubt. Sie machen auch Schmuggelgeschäfte und verkaufen das Öl in den eroberten Gebieten und erpressen die lokale Bevölkerung und Geschäftsinhaber. Sie entführen auch Menschen und verlangen Lösegeld. ISIS besteht nicht aus "Gotteskriegern", sondern sind gewöhnliche Räuber und Erpresser, um ihre Kasse zu füllen. Sie handeln wie die Mafia, saugen die Bevölkerung in den Gebieten aus die sie kontrollieren.

Was wir in Libyen erlebt haben, der Regimewechsel durch den Einsatz von Terroristen und NATO-Bomben, die völlige Zerstörung eines funktionierenden Landes, die Herrschaft durch Terrorbanden und Verwandlung in einen "gescheiterten Staat", wo nur noch Angst und Not herrscht, setzt sich in Syrien fort und hat jetzt auch den Irak erreicht. Die Situation in Syrien und Irak ist ähnlich. Zwei Staatsführer, einer ein Alawit, der andere ein Schiit, kämpfen gegen ein sunnitische Terrorarmee die von den Saudis massiv gefördert wird.

Das völlig absurde dabei ist, die Amerikaner unterstützen Nouri al-Maliki und seine schiitische Regierung im Irak, gleichzeitig wollen sie aber Bashar al-Assad in Damaskus mit allen Mitteln stürzen, obwohl beide die gleichen Feinde in Form von der ISIS-Terrorbande haben. Noch absurder ist die Tatsache, die ganzen amerikanischen und britischen Soldaten die im Irak gefallen sind oder ihre Gesundheit opferten, die 600 Milliarden Dollar die der 12-jährige Irakkrieg gekostet hat, ist alles vergeblich, da die übelsten Terroristen jetzt das Land erobern.

Lassen wir mal beiseite, dass der Angriffskrieg gegen den Irak den Bush und Blair befohlen haben mit den unverschämtesten Lügen begründet wurde und 1,4 Millionen Iraker das Leben gekostet hat. Oder beide den Sieg über den Irak verkündet haben und behaupteten, die Welt wäre jetzt sicherer mit der Entfernung von Saddam Hussein. Tatsächlich haben sie eine totale Niederlage eingefahren. Die US-Soldaten mussten mehrmals in blutigen Kämpfen Mosul, Tikrit und Fallujah von den Terroristen befreien. Es ist alles umsonst. Jetzt hockt die extremste Form der Islamofaschisten wieder dort, dank den Saudis die aber angeblich "Alliierten" der Amerikaner sind.

Maliki ist in der selben Situation wie Assad. Er muss jetzt auch die von den Terroristen eroberten Städte zurückholen, wenn er den Irak zusammenhalten will. Der Versuch Mosul wieder zurück zu gewinnen wird genau so blutig und zerstörerisch ablaufen wie der Kampf den Assad in Syrien führt, um die von Terroristen besetzen Gebiete zu befreien. Völlig schizophren ist aber, in einem Fall hilft Washington im Kampf gegen die Dschihadisten, im anderen werden die Dschihadisten mit Waffen beliefert. In Syrien soll das Kalifat die säkulare Staatsform ersetzen, aber im Irak nicht.

Jetzt gibt es unterschiedliche Vermutungen, warum Saudi-Arabien die irakische Regierung stürzen und durch die eigene Terrorbande ersetzen will. Ich meine, es hat nur bedingt mit dem andauernden Glaubenskrieg zwischen Schiiten und Sunniten zutun. Es geht wie immer um handfeste Wirtschaftsinteressen. Der Irak ist was das Öl betrifft und von den Reserven her der grösste Konkurrent für Saudi-Arabien und den anderen Golfstaaten.

Das war ja überhaupt der Grund warum das saudische und kuwaitische Regime den Krieg der Amerikaner gegen Saddam Hussein massiv unterstützt haben und amerikanische Militärbasen auf ihrem Territorium erlaubten. Einen lästigen Konkurrenten loszuwerden, der zu viel Öl förderte und damit den Preis verdarb. Unter Saddam lag der Ölpreis bei 24 Dollar das Fass, viel zu billig. Aktuell ist der Preis für Brent Crude Oil 113 Dollar.

Jetzt wo die Infrastruktur zur Förderung des Öls nach dem verheerenden Krieg wieder aufgebaut wurde und der Irak in der Lage ist grosse Mengen auf den Weltmarkt zu liefern, greifen die Saudis mit ihrer Terrorarmee ein und erobern einer der wichtigsten irakischen Ölregionen, nämlich Mosul. Die Saudis wollen durch Terror und Zerstörung den Irak daran hindern sein Öl zu verkaufen, wollen das Unruhe herrscht und der Irak instabil bleibt.


Die Terrororganisation "Islamic State in Iraq and Syria" oder ISIS wird von Abu Bakr al-Baghdadi im Namen von Prinz Abdul Rahman al-Faisal, den Bruder des saudischen Aussenminister und des Botschafters in Washington, geführt. Die Waffen kommen aus der Ukraine, wo die Saudis eine Rüstungsfabrik gekauft haben, und werden über die Türkei nach Syrien und den Irak an die Terroristen geliefert.

Als "Dank" an Ankara hat die ISIS jetzt 80 türkische Staatsbürger in Mosul als Geiseln genommen. 49 Personen aus dem Konsulat und 31 türkische Lastwagenfahrer. Ankara schreit jetzt nach der NATO um Hilfe, hat eine Sondersitzung in Brüssel verlangt. Erdogan lernt auch nichts dazu, meint er muss die Terroristen in Syrien und Irak unterstützen, damit sie ihn in Ruhe lassen. Denkste, die Türkei kommt auch noch dran und die von den Saudis finanzierten Terroristen werden dort bald losschlagen.

Die Kurden werden sich auch noch wundern und können was erleben. In der Provinz Kirkuk hat die ISIS eindeutige Botschaften verschickt und damit gedroht, öffentliche Einrichtungen wie Verwaltungen, Spitäler und Banken anzugreifen. Schon seit vergangenen Dezember haben Kämpfer der ISIS Terroranschläge in der kurdischen Hochburg von Kirkuk durchgeführt. So wurden das Hauptquartier der Polizei von einem Selbstmordanschlag getroffen und weitere Gebäude schwer beschädigt.

Die fanatischen Kämpfer der ISIS sind aber nur nützliche Idioten die man wüten lässt, redet ihnen ein sie kämpfen in Syrien und Irak für den Islam. Dabei sind die Wahhabiten die grössten Feinde des Islam. Warum zerstören sie sonst alle historischen Bauten aus der Zeit Mohammeds in Mekka und Medina, wie das Geburtshaus von Mohammed, und errichten Hotels und Supermärkte darüber? Das saudische Herrscherhaus besteht aus Satanisten, aus Anbetern des Mammon und sie sind die Weltmeister des Terrors.

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Das WM-Endspiel wird sein, Nike gegen Adidas

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 12. Juni 2014 , unter | Kommentare (18)



Die WM ist nur eine gross angelegte Produktvermarktung und eine Ablenkung der Massen. Brot und Spiele im gigantischen Ausmass. Es ist kein Wettkampf zwischen Länder, wer den besten Fussball spielt, die Auswahl des DFB oder die brasilianische Seleção, sondern zwischen den multinationalen Sportartikelhersteller. Für sie sind 26 Milliarden Zuschauer wie bei der letzten WM 2010 die ihre Produkte und Logos drei Wochen lang sahen ein sonst unerreichtes Zielpublikum. Nike setzt auf Brasilien und Adidas hat den amtierenden Weltmeister. Je mehr Mannschaften man ausstattet je grösser ist die Chance neuer Weltmeister zu sein. Nike hat 10 Mannschaften im Rennen und Adidas nur acht. Trotzdem sage ich das Endspiel jetzt schon voraus. Adidas gegen Nike!


Der Traum eines Sponsors ist natürlich beide Mannschaften im Endspiel zu haben. Dann ist man immer der Sieger, egal wer gewinnt. Nike gegen Nike, Adidas gegen Adidas, so muss es sein. Ist wie in der amerikanischen Politik. Die kriminelle Finanzelite spendiert den Wahlkampf beider Parteien. Ob die Republikaner oder die Demokraten gewinnen ist dabei unwesentlich, der Wahlsieger macht dann eh was der Geldgeber will. Deswegen machen auch alle Parteien das selbe, egal wer an die Regierung kommt. Geld regiert die Politik und den Sport.

Die WM ist kein Fussballfest der Länder, sondern ein Kampf der globalen Marken für Marktanteile. Die Konzerne stehen über dem Sport und diktieren dem Ausrichter was er gefälligst zu tun hat. Dabei ist die TV-Präsenz und die Übertragung in Milliarden von Haushalte am wichtigsten. Ob die Stadien dabei leer sind oder gefüllt spielt überhaupt keine Rolle. Die Zuschauer und Fans sind nur ein notwendiges Übel, sind nur Kulisse für den Schlagabtausch zwischen den Marken.

Die Sportartikelhersteller wollen ihr Logo auf dem Sieger sehen. Die amerikanische Marke Nike setzt dieses Jahr besonders auf Brasilien als Heimmannschaft. Adidas auf die Spanier, die ihren Titel verteidigen müssen. Nike stattet die meisten Teams aus, nämlich Brasilien, England, Australien, Südkorea, Kroatien, USA, Frankreich, Griechenland, die Niederlande und Portugal.

Adidas hat auch gute Kandidaten im Rennen und ist mit acht Teams dabei, darunter der aktuelle Weltmeister und zweifache Europameister Spanien. Die weiteren Ländern sind Kolumbien, Nigeria, Japan, Russland, Mexiko, Deutschland und Argentinien. Deshalb sage ich ja auch voraus, es wird wieder auf Nike gegen Adidas hinauslaufen.

Aber Puma ist im Wettkampf der Marken auch gut dabei und stellt ebenfalls acht Mannschaften, darunter Italien, Uruguay, Chile und die Schweiz, aber auch mehrere afrikanische Länder wie die Elfenbeinküste, Ghana, Algerien und Kamerun.

Diese drei Grossmarken kleiden 26 der 32 Mannschaften ein.

Die anderen Teams werden von eher unbekannten Marken gesposort, die am grossen Werbekuchen mal schnuppern und davon profitieren wollen. Darunter Burrda Sport, Lotto, Legea, Marathon, Uhlsport und Joma. Wie gesagt, es geht um Produktvermarktung.

Was aber noch wichtiger für die Elite ist, es geht um Ablenkung. Die WM soll die Aufmerksamkeit der Massen weg von den kriminellen Machenschaften die sie überall betreiben gelenkt werden. Es ist eine gute Gelegenheit im Hintergrund Sachen zu machen die sonst auffallen würden.

Das Eröffnungsspiel fängt schon mal gut an, Nike gegen Nike, und der Sieger steht schon fest, es ist Nike!

Slawjansk mit Phosphorbomben angegriffen

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (37)



Während in Westeuropa die Menschen die warme Jahreszeit in der Badi geniessen und die Medien nur noch über die Fussball-WM in Brasilien berichten, findet in der Südostukraine ein verbrecherischer Krieg gegen die Zivilbevölkerung statt. Nach wochenlangen intensiven Artilleriebeschuss durch das faschistische Regime in Kiew sind die Aussenbezirke der Stadt Slawjansk in eine Trümmerwüste verwandelt worden. Man sieht Ruinen von rauchenden Gebäude, Häuser denen das Dach und die Fenster weggesprengt wurden, Stromleitungen die am Boden liegen, ausgebrannte Fahrzeuge am Strassenrand und kein Mensch mehr weit und breit. Die Bevölkerung ist geflüchtet und hat ihre Häuser verlassen. Unter dem ständigen Beschuss mit Mörsergranaten und Artilleriefeuer ist kein Leben mehr möglich. Diese Kriegsverbrechen werden von den westlichen Regierungen und Medien ignoriert. Das schlimmste passierte aber gestern Nacht. Die sogenannten Regierungskräfte setzten auf Befehl von Präsident Poroschenko Phosphorbomben gegen Slawjansk ein, eine verbotene Waffe die fürchterlichen Schaden anrichtet.


Auf den Strassen von Slawjansk liegen verkohlte Leichen, zahlreiche zivile Gebäude brennen vor sich hin. Da die Wasserversorgung durch das Nazi-Regime von aussen abgestellt wurde, ist kein Löschen möglich. Die Geschäfte sind geschlossen und die Versorgung katastrophal. Kein Strom, kein Wasser und keine Lebensmittel. Kiew führt einen brutalen Krieg gegen die eigene Bevölkerung, aber niemand im Westen scheint das zu kümmern. Am wenigsten die deutsche Bundesregierung, die aber sonst als erste Menschenrechtsverletzungen anprangert. Die Kanzelbrunzerin Merkel freut sich schon auf Brasilien, reist am Sonntag zuerst für ein Alibi-Treffen mit Präsidentin Dilma Rousseff in die brasilianische Hauptstadt nach Brasilia, um dann am Montag zum WM-Auftaktspiel der DFB-Elf gegen Portugal in Salvador da Bahia zu sein.

Während Menschen in Slawjansk wegen dem Beschuss mit Phosphorbomben am lebendigen Leib brennen, ist ein Fussballturnier der Mittelpunkt des Weltgeschehens. Wie krank und abartig ist das denn? Man lässt Poroschenko seine eigenen Leute abschlachten. Der vom Westen gestützte Massenmörder, der am vergangenen Samstag eingeschworen wurde und das Amt übernahm, versprach mit allen Mitteln den "Aufstand" im Südosten der Ukraine auszuradieren. Sein heimtückisches Vorgehen ist zwiespältig. Einerseits hat er Gespräche mit Russland über einen Friedensplan angefangen, aber gleichzeitig hat er dem ukrainischen Militär den Befehl gegeben, die "Antiterror- operationen" massiv zu steigern, um die Kontrolle über die Gebiete und Städte die von den Regimegegnern gehalten werden zurückzugewinnen.

Ob Schulen oder Spitäler, alles wird angegriffen

Die Verteidiger von Slawjansk zeigen aber kein Zeichen sie wollen sich ergeben. Sie wollen nicht, dass die Faschisten eindringen, sich in ihrer Stadt austoben, alles niedermetzeln und Rache für den Widerstand begehen. Um den Willen der Zivilbevölkerung zu brechen hat die ukrainische Armee die Gewalt gesteigert und Phosphorbomben in der vergangenen Nacht eingesetzt, gegen eine Stadt mit 130'000 Einwohner, die seit April sich gegen die Nazis in Kiew auflehnt. Alleine in den letzten 24 Stunden sind 300 Menschen deswegen ums Leben gekommen. Aber es geht auch um den strategischen Wert von Slawjansk, befindet sich doch die Stadt mitten in der Kohleregion von Donbass.

Während Poroschenko am vergangenen Samstag das Amt des Präsidenten antrat, haben Organisatoren von Hilfsmassnahmen mit Bussen die Zivilbevölkerung aus der umkämpften Stadt evakuiert. Die Nazi-Schergen an den Checkpoints am Rande der Stadt haben aber nur Frauen und Kinder durchgelassen. Die Männer wurden zurückgeschickt und damit Familien voneinander getrennt. Es wurde behauptet, die Männer wären Terroristen und dürften deshalb nicht die Stadt verlassen. Die Organisatoren des Konvois sagten, sie hätten mit Kiew vereinbart, während der Evakuierung die Stadt nicht zu bombardieren. Sobald aber die Busse am Stadtrand losfuhren, begann der Beschuss mit Granaten und Mörsern wieder.

Zwei Kriegsverbrecher und Russlandhasser zusammen,
Petro Poroschenko und Madeleine Albright

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch hat die ukrainische Regierung aufgefordert, es soll mit dem militärischen Angriff auf Slawjansk und den benachbarten Dorf von Semyonewka sofort aufhören, denn das Regime dürfe nicht Zivilisten und zivile Gebäude attackieren. Diese Forderung zur Einhaltung des Völkerrechts kümmert offensichtlich Poroschenko einen Dreck. Im Gegenteil, er hat den Befehl zur Steigerung des Angriff gegeben und will die Stadt wie es Nazis eben tun den Erdboden gleichmachen, in eine brennende Trümmerwüste verwandeln. Es läuft die selbe Doppelmoral des Westen wie immer. Da Poroschenko "unsere" Marionette ist, unser Schützling, deswegen darf er die Bevölkerung ermorden und es wird darüber geschwiegen.

Im folgenden Video sieht man den Einsatz von Phosphorbomben:



Datensicherheit - Nichtstun ist der grösste Fehler

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 10. Juni 2014 , unter | Kommentare (12)



Vor einem Jahr hat Edward Snowden mit seinen Enthüllungen damit begonnen uns mitzuteilen, die NSA spioniert ganz Amerika und die ganze Welt aus. Was wir schon lange wussten und vor dem wir fast vergeblich jahrelang gewarnt haben, hat er als Whistleblower bestätigt. Kein Bereich der elektronischen Kommunikation untersteht nicht der totalen Überwachung. Ob Surf-Verhalten, E-Mails, Chats und Handy-Gespräche, alles saugt die NSA ab, speichert die Daten in ihren gigantischen Server-Farmen und analysiert diese. Damit wurde das globale Bewusstsein, wie einfach es für Geheimdienste und den Staat generell ist die Privatsphäre zu verletzen, völlig verändert. Wurde man vor der Ära Snowden als Paranoiker, Schwarzmaler und Verschwörungsspinner abgestempelt, veränderte sich die Einstellung plötzlich über Nacht und es wurde nach Schutz gegen die Ausspähung laut gerufen. Tatsache ist, wer als Radikalkur nicht ganz auf elektronische Kommunikation verzichten will, dem bleibt nur eines übrig, seinen ganzen Datenverkehr bestmöglich zu anonymisieren und zu verschlüsseln. Zum Glück gibt es eine sehr gute Lösung die den besten Schutz liefert, die lange vor Snowden entwickelt und getestet wurde, und seit vergangenen Sommer parallel mit seinen Enthüllungen zur Verfügung steht. Die ENIGMABOX!

Ein Jahr ist es her, seit dem Edward Snowden die Welt
über die globale Spionage der NSA informierte

Der Anteil an verschlüsselten Datenverkehr im Internet hat in den letzten 12 Monaten erheblich zugenommen. Die Menge an kryptografierten Daten in Nordamerika haben sich verdoppelt, in Europa und Lateinamerika sich sogar vervier- und verfünffacht. Ein Zeichen, immer mehr Nutzer des Internet schützen sich vor der Ausspähung. Jeder der es nicht tut kann seine Daten genau so gut ans schwarze Brett aushängen. Oder ungeschützt surfen ist wie wenn man vertrauliche Informationen auf eine Postkarte schreibt. Jeder kann sie lesen. Am schlimmsten ist dabei die Auffassung einiger Leute, sie hätten nichts zu verbergen, müssen sich nicht schützen und die Verletzung der Privatsphäre wäre ihnen egal. Dieses absurde Argument ist wie wenn man sagen würde, da man keine Wertsachen zu Hause hat, ist es einem egal ob Einbrecher die Wohnung jeden Tag durchwühlen und alles anfassen. Wenn man auf dem Klo sitzt oder in der Dusche steht, Big Brother kann ruhig zuschauen und die intimsten Details aufzeichnen. Hallo! Gibt es eine noch folgsamere Unterwürfigkeit und Sklavenmentalität?

Genau so wie man seinen Wohnbereich gegen Einbruch und Diebstahl bestmöglich schützen muss, sein Auto, Töff oder Velo gegen Entwendung abschliesst, ist es notwendig auch die eigenen Daten, was man über das Internet ansurft, spricht und schreibt, zu anonymisieren und zu verschlüsseln. Es heisst ja auch Privatsphäre und nicht öffentlich zugängliche Informationen. Dem Überwachungsstaat es so schwierig wie möglich zu machen, ist meiner Meinung nach oberste Bürgerpflicht. Am dümmsten finde ich Leute die sagen, weil es keine 100% Sicherheit gegen Datenklau gibt, verzichten sie ganz darauf sich zu schützen. Ach ja? Für was gesund leben und seine Gesundheit schützen? Da wir eh alle irgendwann sterben kann man gleich Schluss machen. Wegen solchen Defätisten und Feiglingen, die alles mit sich machen lassen, gleich aufgeben und keinen Widerstand leisten, ist die Welt so wie sie ist.

Wir müssen alles mögliche gegen die Ausspähung unternehmen, weil weder der Gesetzgeber, die Justiz, noch die Polizei es tut. Die schlappschwänzigen Datenschützer schon gar nicht. Auch die Regierungen tun nichts um die Bürger vor der NSA zu schützen. Auf politischer Ebene hat der NSA-Skandal nicht viel bewirkt. Kein westlicher Staatschef hat in Washington protestiert, auf den Tisch gehauen und ein Ende der NSA-Spionage verlangt, obwohl sie selber abgehört werden. Es ist auch nicht zu erkennen, dass die amerikanische Regierung einen grundsätzlichen Richtungswechsel vorgenommen hätte. Es ist sogar davon auszugehen, dass diese trotz allen Enthüllungen genauso weitermachen. Alle kuschen sie vor Big Brother USA und seiner NSA. Das angebliche Land der Freiheit und der Demokratie kümmert sich in Tat und Wahrheit einen Dreck um in den Verfassungen garantierten Rechte, ist ein faschistischer Polizeistaat der die ganze Welt überwacht.

Aber nicht nur die amerikanische Geheimdienste spionieren uns aus, in allen westlichen Staaten wird die elektronische Kommunikation angezapft und die Informationen daraus gegen uns verwendet. Vodafon, einer der grössten Mobilfunkanbieter der Welt, hat die Existenz eines geheimen Abhörsystems bestätigt, mit dem staatliche Behörden alle Konversationen auf den Handy-Netz der 29 Staaten wo sie Dienste anbieten abhören können. Die Firma hat ihr Schweigen über die staatliche Überwachung gebrochen, um damit den ständig steigenden Druck und den Umfang, das Kommunikationsnetz zur Ausspähung der Bürger zu verwenden, entgegenzutreten und darauf aufmerksam zu machen. In ihrem "Law Enforcement Disclosure Report" hat Vodafon genau beschrieben, wie die 29 Staaten die Bevölkerung überwacht.

Vodafon sagt, Kabelverbindungen sind direkt an ihr Netzwerk angeschlossen und die aller anderen Telekomfirmen auch, damit die staatlichen Behörden jedes Gespräch live mithören und aufzeichnen können. Ausserdem werden die GPS-Koordinaten wo sich die Gesprächspartner befinden festgehalten. Manche Länder erlauben die Veröffentlichung über wie oft angezapft wird. In anderen ist es komplett verboten über das Abhören etwas zu sagen. Wie zum Beispiel in Albanien, Ägypten, Ungarn, Indien, Malta, Katar, Rumänien, Südafrika und Türkei. Es ist sogar in diesen Ländern verboten überhaupt zu bestätigen, es wird abgehört und ob die Möglichkeit dafür existiert. Es werden nicht nur die Handy-Gespräche abgehört, mit den Smart-Phones und Tablets surft man über das Mobilnetz und diese Daten werden auch angezapft und gespeichert.

Die Elektronik zum Abhören mit direktem Anschluss ans Telefonnetz befindet sich in speziell gesicherten Räumlichkeiten in den Schaltzentralen der Telekomfirmen. Personen die dort arbeiten können von Dienstanbieter selber sein, haben aber eine Sicherheitsfreigabe und dürfen kein Wort über ihre geheime und meistens illegale Tätigkeit innerhalb der Firma und schon gar nicht ausserhalb äussern. Staatliche Stellen greifen den Datenverkehr sogar schon vorher ab, bevor er in den Zentralen ankommt, können diesen nach Belieben umleiten und manipulieren. Dass die Dienstleister gezwungen sind Vorratsdatenspeicherung zu betreiben, wo sämtliche Kommunikation auf Servern für eine gewisse Zeit gelagert werden, kommt noch dazu. Ob die Daten jemals wirklich gelöscht werden kann auch keiner prüfen.

Die Geheimdienste, speziell aber die NSA, verfügen über irrsinnig grosse Speicherkapazitäten in ihren Server-Farmen, die flächenmässig so gross sind wie Fussballfelder. Sie können die gesamte Kommunikation der Welt über Jahrzehnte ohne Probleme lagern. Warum tun sie das? Nicht unbedingt um heute etwas gegen unliebsame Personen zu unternehmen, sondern um in der Zukunft die gesammelten Daten gegen einen zu verwenden. Wenn wir im Weltfaschismus endgültig gelandet sind, und das ist ihr Ziel, dann wird alles was wir in der Vergangenheit gesagt, geschrieben oder uns im Internet angeschaut haben, als Gesamtbild über uns genommen und danach werden wir beurteilt ... oder verurteilt. Am deutlichsten sehen wir diesen Vorgang in der Szene aus dem Film" Matrix", wo der Agent Smith in einem Raum Neo verhört und mit einer dicken Akte an gesammelten Informationen konfrontiert.

Agent Smith: "Wie sie sehen, richten wir unser Augenmerk schon seit einiger Zeit auf Sie, Mr. Anderson. Es sieht aus wie wenn Sie ein Doppelleben führen. In einem sind Sie der Programmierer Thomas A. Anderson und arbeiten für eine respektable Softwarefirma. Sie haben eine Sozialversicherungsnummer, zahlen ihre Steuern ... und helfen ihrer Vermieterin den Müll rauszutragen. Das andere Leben führen sie im Computer, tummeln sich dort unter dem Hacker-Name Neo und begehen dort jedes Computerverbrechen gegen das wir ein Gesetz haben. Eines dieser Leben hat eine Zukunft, das andere nicht. Ich werde so zuvorkommend wie möglich sein, Mr. Anderson. Wir sind hier weil wir Ihre Hilfe benötigen. Wir wissen, Sie wurden von einem bestimmten Individuum kontaktiert, einen Mann der sich Morpheus nennt. Was immer Sie meinen über diesen Mann zu wissen, ist irrelevant. Er wird von den meisten Behörden als der gefährlichste Mensch der Welt eingestuft. Meine Kollegen meinen, ich verschwende meine Zeit mit Ihnen, aber ich glaube Sie wollen das richtige tun. Wir sind bereit die Akte zu säubern und geben Ihnen einen frischen Start. Alles was wir von Ihnen verlangen, ist Ihre Kooperation, um diesen Terroristen der Justiz auszuliefern."

Neo: "Ja, hört sich wie ein sehr guter Vorschlag an. Ich habe aber einen besseren. Wie wäre es wenn ich Ihnen den Mittelfinger zeige und Sie geben mir mein Telefongespräch."

Agent Smith: "Aber Mr. Anderson. Sie enttäuschen mich."

Neo: "Sie machen mir mit diesem Gestapo-Scheiss keine Angst. Ich kenne meine Rechte. Ich will mein Telefongespräch (zu einem Anwalt)."

Agent Smith: "Erzählen Sie mal, Mr. Anderson, was nützt ein Telefongespräch wenn Sie nicht mehr reden können? ... Sie werden uns helfen, Mr. Anderson, ob Sie wollen oder nicht." Danach bekommt Neo einen "Virus" implantiert.



Wir sehen, es geht auch um Erpressung und Zwang zur Kooperation. Es sind nicht die einzelnen "harmlosen" Informationen die eine Rolle spielen, sondern die Sammlung aller Daten die als Ganzes irgendwann gegen einem verwendet werden. Dafür ist die Datenspeicherung über Jahrzehnte hinweg gedacht. Sollte der totale Überwachungs- und Polizeistaat Realität werden, und das wird er ganz sicher früher oder später, dann kann alles was man getan hat aufgerechnet werden. Jede Webseite die man besuchte, jede Person mit der man in Kontakt war, jede Mail, jeder Chat und jedes Gespräch.

Der einzige Weg sich dagegen zu schützen ist die gesamte Kommunikation die man über das Internet führt zu anonymisieren und zu verschlüsseln. So gut und stark verschlüsseln, dass die NSA Jahre bräuchte um etwas damit anzufangen. Man muss die Hürde für die Schlapphüte die zu überwinden wäre so hoch wie möglich legen und das kann man. Sehr lange Schlüssel und doppelt und dreifache Verschlüsselung ist im Moment praktisch nicht knackbar. Dazu noch die ständige Verbesserung des Schutzes durch die Weiterentwicklung.

Am vergangenen Donnerstag hat Edward Snowden sich mit der Aktion "Reset The Net" solidarisch erklärt, eine Kampagne zur Stärkung der online Privatsphäre. Zwölf Monate nach Beginn der Enthüllungen über die Grössenordnung, wie die US-Regierung die ganze Welt überwacht, hat er gesagt: "Vor einem Jahr erfuhren wir, dass das Internet unter Überwachung steht und unsere gesamten Aktivitäten gesammelt werden, um eine permanente Aufzeichnung unseres Privatlebens zu erschaffen - egal wie harmlos oder gewöhnlich diese Leben sind. Heute können wir mit der Arbeit beginnen, effektiv die Sammlung unserer online Kommunikation zu beenden, auch wenn der US-Kongress darin versagt es zu tun."

Was die Datensicherheit betrifft ist Nichtstun der grösste Fehler!

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Ich werde öfters kritisiert, ich würde nur ständig die Probleme aufzeigen und was alles auf der Welt schlecht ist, aber keine Lösungen bringen. Hier ist eine sehr gute Lösung. Wer sich gegen die NSA-Spionage schützen will und überhaupt gegen die staatliche Überwachung, dem empfehle ich den umfangreichen Schutz der Privatsphäre welche die Enigmabox bietet zu prüfen. Die Politiker schützen uns ja nicht, im Gegenteil, deshalb müssen wir es selber machen. Geht auf die Seite von enigmabox.net und informiert Euch über die tollen Möglichkeiten des anonymen Surfens und des verschlüsselten Datenverkehrs. Die Ausrede, man könne nichts gegen Big Brother tun, gilt nicht.

Diskriminierung - Für russische Gäste verboten

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 9. Juni 2014 , unter , | Kommentare (15)



Der Hass gegen Russen nimmt immer absurdere Formen an und erinnert an vergangene Diskriminierung und üblen Rassismus. Vorher waren es Schwarze, dann Juden und jetzt Russen. Am 13. Mai berichtete ich bereits hier über die Ablehnung einer Russin als Lehrerin an einer Schweizer Schule, nur weil sie Russin ist. Die Diskriminierung nimmt immer groteskere Züge an. So steht am Eingang eines Restaurant in Zürich: "NO RUSSIAN OCCUPANTS ALLOWED IN THIS RESTAURANT!" oder auf Deutsch "KEINE RUSSISCHEN BESATZER ERLAUBT IN DIESEM RESTAURANT!"


Oder auf der grössten Insel von Malaysia in Penang sind Russen nicht willkommen:


Die Russophobie oder Russland-Bashing das von westlichen Medien und Politikern geäussert und verbreitet wird zeigt Wirkung. Zur Erinnerung, diese Diskriminerung gab es bereits gegen Juden in Deutschland die auch als Kunden unerwünscht waren:


Oder in den USA konnten Schwarze nicht in Restaurants nur für Weisse. "Wir bedienen nur Weisse":


Da soll einer noch sagen, wir leben nicht im Faschismus, in einer Gesellschaft die ständig Toleranz als Fassade verlangt, aber völlig intolerant gegenüber einer Volksgruppe ist. Siehe "Die Intoleranz gegenüber Intoleranten". Wieder ist ein Feindbild geschaffen worden, diesmal die Russen. Fragt euch selber ob ihr auch von diesem geistigen Gift befallen seid.

Der Hass gegenüber Russen und alles russische ist am ausgeprägsten in der Ukraine wo die Faschisten mit Hilfe des Westen sich an die Macht geputscht haben. Am deutlichsten kam das zum Ausdruck im abgehörten Telefongespräch von Julia Timoschenko. Sie sagte unter anderem:

"wir sollten Waffen nehmen und die verdammten Katsaps (Russen) töten, zusammen mit ihren Anführern." oder "Verdammt, wir sollten Atombomben auf sie abschiessen!" um "Russland in ein verbranntes Feld zu verwandeln."

So menschenverachtend drücken sich nur Nazis und Rassisten aus.

Dieses Monster ist aber die Busenfreundin von Merkel.

Keiner soll heute die faule Ausrede benutzen wie unsere Vorgänger- generation: "Ich habe nichts davon gewusst, und hätte ich es gewusst, hätte ich was dagegen getan!"

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Aktion - Europa liebt Russland und umgekehrt

FEMEN war beim Odessa-Massaker dabei

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 7. Juni 2014 , unter , | Kommentare (14)



Wie die Webseite Malorossia am 4. Juni veröffentlicht hat, war FEMEN in Odessa beim tödlichen Angriff auf das Gewerkschaftshaus am 2. Mai dabei, wodurch bis zu 150 Menschen erdrosselt, erschlagen, erschossen und verbrannt wurden. Das folgende Foto zeigt wie die FEMEN-Aktivistin Eugenia Krayzman vor dem brennenden Gebäude steht. Sie trägt ein T-Shirt mit dem FEMEN-Logo. Mit erhobener Faust zeigt sie, der Angriff der zum Tode von vielen Menschen führte findet sie gut.


Krayzman veröffentlichte zunächst das Foto stolz im Internet, entfernte es aber nach 48 Stunden. Es wurde von aufmerksamen Beobachtern gesichert und ist jetzt wieder aufgetaucht. Für mich ist das der Beweis, das Massaker an den ukrainischen Antifaschisten und Kiew-Gegnern war von langer Hand geplant. Ist die "feministische globale Frauen- bewegung" FEMEN in Wirklichkeit eine kriminelle Terrororganisation?

Siehe meine Artikel über das Massaker hier und hier.

Eine Frage hätte ich an die "Feministinnen". Wenn FEMEN wirklich gegen "das grosse Patriarchat" kämpft, warum haben sie keine spektakuläre Aktion in Kopenhagen gegen die Bilderberger veranstaltet? Dort trafen sich zwischen dem 29. Mai und 1. Juni wie seit 60 Jahren 140 der obersten Chauvinisten, grössten Machtmonopolisten und übelsten Kriegshetzer. Ich weiss warum, weil sie von Wiktor Swjatskyj, selber ein Patriarch, ganz streng geführt werden, nur seine Befehle ausführen und ein Teil des NWO-Programms sind.

Putin: EU ist nicht souverän und die USA Lügen

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 6. Juni 2014 , unter , , | Kommentare (28)



Im Vorfeld seiner Teilnahme an den Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag der Landung der Alliierten in Frankreich, hat Präsident Wladimir Putin die Fragen der Journalisten des französische TV-Sender Europe 1 und TF1 beantwortet.


Auf die Frage: "Wie möchten Sie in die Geschichte eingehen, als Demokrat oder als autoritärer Anführer?" antwortete Präsident Putin: "Ich würde mir wünschen, dass man über mich denken würde, ich bin ein Mensch, der das Maximum, was er überhaupt in der Lage war aufzubringen, für den Wohlstand und Glück seines eigenen Landes und seines eigenen Volkes getan hat."

Weil Putin ein russischer Patriot ist und kein Landesverräter wie seine Vorgänger, die nur die Interessen der westlichen Banker und Konzerne vertreten haben und zugelassen haben, das Russland ausgeplündert wird, genau deswegen wird er von den westlichen Medien und Politikern so angefeindet und mit Dreck beworfen. Man muss die ganze üble Lügerei, Propaganda und das Russland-Bashing durchschauen.

Flugverbotszone über Ostukraine gefordert

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 4. Juni 2014 , unter | Kommentare (6)



Wie von mir gestern berichtet, bombardierte die ukrainische Luftwaffe am Montag die Bewohner der Stadt Luhansk in der Ostukraine. Dabei wurden acht Menschen getötet und zahlreiche verletzt. Um die Zivilbevölkerung von den Luftangriffen zu schützen ist die Forderung laut geworden, eine Flugverbotszone über die Südostukraine einzurichten. Russland soll im UN-Sicherheitsrat die Sperrung des Luftraums verlangen, um endlich das Töten von friedlichen Zivilisten zu stoppen. Was der Westen zum Schutz der Zivilbevölkerung sonst immer fordert, siehe Flugverbotszonen über Bosnien, Irak und Libyen, muss auch im umgekehrten Fall für die Ukraine gelten.


Zur Erinnerung, 2011 hatte der Weltsicherheitsrat ein Flugverbot über Libyen verhängt, nachdem dort Kämpfe zwischen Regierungstruppen und den Oppositionskräften ausgebrochen waren. Damals wurde das Flugverbot von den Westmächten damit begründet, dass die Bombenangriffe gegen die von der Opposition besetzten Städte gestoppt werden müssten, um die friedliche Bevölkerung zu retten. Am Ende aber startete die sogenannte internationale Koalition, der vor allem die NATO-Länder angehörten, selbst Bombenangriffe gegen Libyen. Dabei wurden 80'000 Menschen getötet und wichtige Teile der libyschen Infrastruktur zerstört, wie Wasser- und Stromversorgung.

Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit (OSZE) hat am Dienstag bestätigt, die tödlichen Explosionen am Gebäude der Regionalverwaltung von Luhansk stammen tatsächlich von einem Luftangriff. Der Tagesrapport sagt: "Am 2. Juni, kurz nach 15:00 Uhr, haben Raketen das besetzte Gebäude der Regionaladministration getroffen. Laut Beobachtern war dieser Angriff das Resultat von nicht gelenkten Raketen die von Flugzeugen abgefeuert wurden."

Jetzt bombardiert das Fascho-Regime in Kiew die eigene Bevölkerung in der Südostukraine und man hört nichts vom Westen. Es wird sogar bestritten, dass es Luftangriffe gab, dabei beweisen Videoaufnahmen wie Kampfjets der ukrainische Luftwaffe Raketen und Streubomben auf Luhansk abschossen haben.



Die Doppelmoral des Westen ist wieder nicht zu überbieten. Was im Fall Libyen zu einer NATO-Intervention, Bombenkrieg und Sturz von Gadaffi führte, ist jetzt in der Ukraine völlig in Ordnung. Die NATO-Verteidigungsminister unterstützen die kriminellen Militäroperationen Kiews im Osten der Ukraine gegen die Zivilbevölkerung. Regime die "wir" an die Macht bringen dürfen Menschen abschlachten.

Bei den Angriffen setzt das ukrainische Militär gegen die Bevölkerung die sich gegen das Fascho-Regime wehrt Panzer, Kampfjets und Helikopter ein. Dabei kommen jeden Tag zahlreiche Zivilisten ums Leben. Die schwersten Kämpfe werden in Slawjansk im Norden des Gebiets Donezk sowie im benachbarten Kramatorsk und in Mariupol am Asowschen Meer geführt.

Eine Flugverbotszone ist absolut notwendig, damit die Angriffe aus der Luft aufhören. Russland wäre ohne Probleme in der Lage mit Luftabwehrraketen und Abfangjäger die Einhaltung des Verbots durchzusetzen. Es liegt am UN-Sicherheitsrat endlich die Verantwortung zum Schutz der Zivilisten in der Südostukraine zu übernehmen.

Die Führung der Luhansker Volksrepublik hat dazu aufgerufen, ein Friedenskontingent einmarschieren zu lassen oder nach der Bombardierung von Luhansk, in dem acht Menschen ums Leben kamen, mindestens den Luftraum über der Region zur Flugsperrzone zu erklären.

Russland wird aber laut dem Vizeaussenminister Gennadi Gatilow vorläufig keine Initiative zur Einrichtung einer Flugverbotszone über dem Osten der Ukraine in den UN-Sicherheitsrat einbringen. Denn es sei der Auffassung, keine Unterstützung unter den westlichen Partnern dafür zu finden.

Kiew bombardiert eigene Bevölkerung von Luhansk

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 3. Juni 2014 , unter | Kommentare (16)



Was die westlichen Medien wieder nicht berichten, sind die Verbrechen die das ukrainische Fascho-Regime begeht. Sie bombardierte die Bevölkerung von Luhansk mit Kampfjets am Montag und hat dabei mindestens acht Menschen getötet. Es ist nicht überraschend, dass die westliche Berichterstattung völlig schweigt, oder wenn überhaupt, nicht die Wahrheit erzählt. Tatsache ist, es sterben ukrainische Zivilisten durch Clusterbomben die aus der Luft abgeworfen werden, etwas was laut internationalem Recht komplett verboten ist. Aber wir wissen ja, wenn der Westen oder vom Westen unterstützte Regime einen Massenmord begehen, dann ist das in Ordnung, wird entweder als "Kampf gegen den Terror" gerechtfertigt oder verschwiegen.

Das folgende Foto zeigt wie eine Maschine der ukrainische Luftwaffe die Streumunition über Luhansk abwirft. Getroffen wurde das Gebäude, die Strasse und der Park vor dem Gebäude der Regionaladminstration, was zu zahlreichen Toten und Verletzten führte.


Kiew hat den Einsatz der Luftwaffe auf die eigene Zivilbevölkerung sofort bestritte und stattdessen behauptet, die Explosion hätten die Selbstverteidigungskräfte beim Versuch die Flugzeuge abzuschiessen verursacht.

Hier sieht man den Bombenangriff auf die Stadt:



Hier die Aufzeichnung einer Live-Kamera der Explosion:



WARNUNG, die folgenden Fotos sind nichts für schwache Nerven. Ich zeige sie aber trozdem damit jeder sehen kann, was das kriminelle Regime für Verbrechen begeht. Diese Fotos muss man jeden zeigen der immer noch behauptet, die Unterstützung des Regimes in Kiew durch den Westen wäre richtig und Russland wäre der Böse.







Die Person im roten Pulli die weggetragen wird ist eine Frau die beide Beine verlor hat aber noch lebte. Ob sie überlebte ist nicht bekannt. Im folgenden Video spricht die Tochter über ihre Mutter die das Opfer war. Ab Minute 2:22 sieht man die Mutter noch am Leben aber ohne Beine:



Das russische Aussenministerium verurteilte Kiew und sagte: "Am 2. Juni hat Kiew noch ein Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung begangen. Als Resultat der Bombardierung des Gebäudes der Regionaladminstration von Luhansk durch die ukrainischen Luftstreitkräfte wurden ukrainische Zivilisten getötet. Was passiert ist zeigt, Kiew hat überhaupt nicht den Willen den Weg einer landesweiten Aussöhnung zu gehen. Nocheinmal hat Kiew die Vereinbarungen von Genf vom 17. April krass verletzt."

Hier könnt ihr die Pressemitteilung des Fascho-Regimes über den Vorfall nachlesen. Der Sprecher sagte, es flogen gar keine Kampfjets über Luhanks (was ist mit dem Videobeweis oben?) und die Militanten hätten selber die Explosion verursacht. Lügen, nichts als Lügen!

Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hat anerkannt, dass das Gebäude der Gebietsverwaltung Lugansk im Osten der Ukraine am vergangenen Montag aus der Luft angegriffen worden war. Das geht aus dem jüngsten Bericht der Organisation hervor.

Jeder der das ukrainische Fascho-Regime unterstützt und als legitime Regierung bezeichnet, macht sich an den aufgezeigten Kriegsverbrechen mitschuldig. Das heisst, die Regierungen von Washington, London, Paris, einschliesslich die Bundesregierung in Berlin, die EU-Kommission, die NATO, sowie alle Presstituierten sind an einem Massenmord beteiligt.

Den Steinmeier müsste man mit diesen Bildern endlich sein Lügenmaul stopfen, von wegen: "Der Sozialdemokratie muss man nicht sagen, warum wir für Frieden kämpfen." Dieser verdammte Kriegshetzer war am 21. Februar in Kiew und ist mitschuldig am gewaltsamen Putsch und hat mitgeholfen das Faschisten in der Ukraine an die Macht kommen.

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Da die Medien nicht ihren Job machen brauchen wir eine professionelle Alternative. Deshalb unterzeichnet bitte die Russia Today auf Deutsch Petition:


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Rettet die Menschen in Donbass vor der ukrainischen Armee und den amerikanischen Eindringlingen!

Steckt Bilderberg hinter Juan Carlos Abdankung?

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 2. Juni 2014 , unter , | Kommentare (18)



Es ist interessant, einen Tag nach Ende der Bilderberg-Konferenz, an der Spaniens Königin Sofia in Kopenhagen teilgenommen hat, verkündet ihr Ehemann seine Abdankung als König. Wirklich nur Zufall oder haben die Bilderberger das entschieden und ihn dazu gezwungen? Wie wir aus Erfahrung und der Beobachtung der Bilderberger wissen, sind die Mitglieder dieser geheimen Gruppe auch "Königsmacher", bestimmen wer Präsident, Premierminister und Kanzler wird. Warum nicht auch den König eines Landes? Seine Begründung, er würde aus gesundheitlichen Gründen sich zurückziehen, ist mittlerweile schon mit politischen ergänzt worden.


Was sollen diese politischen Gründe sein? Stand er den Bilderbergern im Weg, um Spanien völlig unter ihre Kontrolle zu bringen? Die Bilderberger trafen sich 2010 in Spanien, in Sitges, nicht weit von Barcelona entfernt. Ich habe damals darüber vorort brichtet. Was ist danach passiert? Das Land stürzte in die grösste politische und wirtschaftliche Krise die andauert und immer schlimmer wird. Das Land ist an der EU und dem Euro zerbrochen. Die Arbeitslosigkeit besonders unter jungen Spaniern ist auf einem Rekordhoch. In Spanien sind 1,26 Millionen Menschen seit 2010 arbeitslos und die Langszeitarbeitslosigkeit ist seit 2007 um 500% gestiegen!!!

"Ich bin überzeugt, dass dies der beste Zeitpunkt für einen Wandel ist", erklärte der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy in Madrid, nach Verkündung der Abdankung. Für seine Entscheidung führte Juan Carlos persönliche und zugleich politische Gründe an. Er wolle Platz machen für eine neue Generation, die von seinem Sohn Felipe "bestens geführt werden" könne, sagte der König in einer kurzen Ansprache an das Volk. Mit seinem Rücktritt wolle er helfen, "das Morgen neu zu gestalten - im Zeichen des Fortschritts für ganz Spanien".

Juan Carlos sagte, er freue sich, dass sein Sohn, der künftige König Felipe VI., der neuen Generation neue Impulse verleihen könne. Zum Schluss seiner kurzen Ansprache danke der König allen, die ihn auf seinem schweren Weg unterstützt haben - und erwähnte dabei insbesondere den Namen seiner Ehefrau, der Königin Sofia. Um seinen Rücktritt zu ermöglichen, plant die Regierung jetzt eine Verfassungsänderung, die von beiden Kammern bestätigt werden muss.

Seine Freude über die Übernahme des Thrones durch seinen Sohn Felipe und der Dank an seine Ehefrau Sofia ist nur gespielt. Wir erinnern uns an früher, wo Juan Carlos ganz anders getönt hat. "Du wirst die Monarchie ruinieren" - mit diesen Worten soll Spaniens König Juan Carlos angeblich seinen Sohn Felipe gerügt haben, als der Kronprinz ihm verkündete, die geschiedene Fernsehjournalistin Letizia Ortiz heiraten zu wollen. Unterstützt von seiner Mutter, Königin Sofía, setzte Felipe jedoch seinen Willen durch und tat es vor 10 Jahren.

Königin Sofia (links) bei Bilderberg in Sitges 2010

Hat Königin Sofia tatsächlich die Hosen an, zusammen mit der Schwiegertochter? Letizia ist nach ihrer Schwiegermutter das beliebteste Mitglied der königlichen Familie in Spanien. Es wird sogar vermutet, Letizia war mit Königin Sofia auch in Kopenhagen. Wurde dort zusammen entschieden, der König muss endlich gehen, "um Spanien zu retten?" Unter Rettung versteht man natürlich nicht einen Ausstieg aus der EU und Euro, sondern im Gegenteil, noch mehr "Europa", wie es so schön heisst.

Die Mutter der Bilderberger, Königin Beatrix der Niederlande, die wie immer an der Konferenz in Kopenhagen dabei war, hat im vergangenen Jahr ihrem Sohn Willem Alexander auch den Thron übergeben. Kurz darauf folgte der belgische König Albert II. dem Beispiel, um den Thron für seinen ältesten Sohn Prinz Philippe freizumachen. Möglicherweise will man den Unmut in der spanischen Gesellschaft gegenüber dem Establishment, jeden Tag finden gewaltsame Demonstrationen statt, mit einem "jungen Ersatz" als König besänftigen. Eine Ablenkung ist es allemal.

Die Institution der Monarchie, das Establishment und die Medien sind ein machtvoller Block der vom spanischen Volk gehasst wird. Die Bevölkerung hat genug vom faschistischen Staat und ist wütend auf die politische Kaste. Das zeigen die Umfragen, dass der Überdruss am grössten in der Jugend ist. Die Hoffnung des Establishments ist es, dass ein junger König helfen kann, diese Wut und Ablehnung aufzulösen. Das ist ein verzweifelter Versuch, denn eine kosmetische Reform durch den Austausch der Figuren wird niemand überzeugen.

Helft bei der Gesichtserkennung der Bilderberger

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 1. Juni 2014 , unter | Kommentare (12)



Die New York Times hat am Samstag berichtet, die NSA sammelt gigantische Mengen an Bildern von Personen beim Abhören der weltweiten Kommunikation für ihr ausgeklügeltes Programm zur Gesichtserkennung, wie aus einem top-geheimen Dokument hervorgeht. Der Spionagedienst nutzt immer mehr die Technologie zur Gesichtserkennung in den vergangenen vier Jahren und verwendet die Flut an Bildern die in E-Mails, Textnachrichten, sozialen Medien, Videokonferenzen und andere Kommunikation über das Internet laufen. Die Dokumente entlarven, die Offiziellen der NSA meinen, der technologische Fortschritt in diesem Bereich könnte die Art und Weise wie sie Zielpersonen rund um den Globus entdeckt revolutionieren. Die Absicht ist, ein Foto von jedem Menschen auf der Welt in ihren Computern zu haben. Diese Ambition und Fähigkeit des Geheimdienstes wurde bisher nicht wahrgenommen.


Die NSA speichert Millionen von Abbildungen jeden Tag, wie aus dem Dokument aus dem Jahre 2011 hervorgeht, das Edward Snowden sich besorgen und den Medien zur Verfügung stellen konnte. Vorher konzentrierte der Geheimdienst seine Arbeit auf das Sammeln der schriftlichen und mündlichen Kommunikation. Jetzt meint die NSA, Fotos von Gesichtern, Fingerabdrücke und andere biometrische Daten um Menschen zu identifizieren sind genau so wichtig, um mutmassliche "Terroristen" aufzuspüren. Nur wir wissen mittlerweile, in den Augen des kriminellen US-Regimes sind wir alle, einschliesslich alle US-Bürger, potenzielle Terroristen. Die wichtigste Gesichtserkennungssoftware der NSA trage den Namen „Tundra Freeze“ und kann laut dem Beispiel in einem Dokument eine Person auch erkennen, wenn sie sich die Haare abrasiert. Zugleich wird an anderer Stelle eingeräumt, dass Bärte das Programm verwirren können.

Wir wissen, dass bei der Bilderberg-Konferenz in Kopenhagen der NSA-Chef General Keith Alexander teilnimmt und einer der Themen die besprochen werden lautet "Gibt es überhaupt eine Privatsphäre?" Für uns nicht, aber für sie auch nicht mehr. Im folgendem zeige ich einige Fotos der Teilnehmer an der Konferenz, aus denen wir teilweise die Personen erkennen, aber andere wo wir keinen Namen zuordnen können. Leider besitzen wir keine "Tundra Freez" Software zur Gesichtserkennung und deshalb bitte ich die ASR-Leser dabei zu helfen die Namen herauszufinden. Wir müssen den Spiess umdrehen und eigene "Weichware" entwickeln, welche wir "Mud Melt" oder "Dreckschmelze" nennen, um die wirklichen Oberterroristen zu entlarven (grins).

Das Foto zeigt unsere "Taube" die wir als Spionagedrohne bei den Bilderbergern eingeflogen haben und nachfolgende Bilder gemacht hat:

Unsere getarnte Fotodrohne "Bird's Eye"

Foto1: Henry Kissinger

Foto2: General Keith Alexander, NSA-Chef

Foto3: Christine Lagarde, IWF-Chefin

Foto4: Robert Rubin, Chef CFR

Foto5: Thomas Enders, Airbus-Chef

Foto 6: Richard Perle, "Prinz der Finsternis" und NEOCON-Chef

Foto7: Kevin Warsh, Ex-Gouverneur der Federal Reserve Bank

Foto8: Thomas Leysen, Vorsitzender der KBC Group

Foto9: Rudolf Scholten, CEO Österreichische Kontrollbank

Foto10: Nicolas Berggruen, Milliardär, Karstadt Käufer

Foto11: Björn Wahlroos, Vorsitzender Sampo plc

Foto12: Links Peter D. Sutherland, Vorsitzender Goldman Sachs
rechts Klaas Knot, Präsident der niederländischen Zentralbank

Foto13: Rechts Carl Bildt, Aussenminister von Schweinen
links Emmanuel Macron, Generalsekretär des französischen Präsidenten

Foto14: Paul Achleitner, Vorstandschef der Deutschen Bank

Foto15: Henri de Castries, AXA-Chef und Bilderberg Vorsitzender

Foto16: Marie-Josée und Henry Kravis

Foto17: ?????

Foto18: Victor Halberstad, Berater Goldman Sachs

Foto19: Thomas E. Donilon, US Sicherheitsberater,
rechts Roger Altman, ex US-Vizefinanzminister

Foto20: Norbert Röttgen, Vorsitzender der auswärtigen Ausschusses

Foto21: Ben van Beuren, Chef Royal Dutch Shell

Foto22: Michael Spence, Wirtschaftsprofessor Uni New York

Foto23: Edmund W. Clark, Chef TD Bank Group

Foto24: Beatrix der Niederlande, die Mutter der Bilderberger

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Wer sich gegen die NSA-Spionage schützen will und überhaupt gegen die staatliche Überwachung, dem empfehle ich den umfangreichen Schutz der Privatsphäre welche die Enigmabox bietet zu prüfen. Die Politiker schützen uns ja nicht, im Gegenteil, deshalb müssen wir es selber machen. Geht auf die Seite von enigmabox.net und informiert Euch über die tollen Möglichkeiten des anonymen Surfens und des verschlüsselten Datenverkehrs.