Nachrichten

St. Moritz und Rothschild?

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 9. Juni 2011 , unter , | Kommentare (8)



Die Aufnahmen wurden während des Bilderberg-Treffens 9. bis 11. Juni 2011 gemacht. Folgender Text steht auf einem Wahrzeichen auf dem Dorfplatz von St. Moritz:

DER EDLEN WOHLTÄTERIN FREIFRAU
MAX von GOLDSCHMIDT-ROTHSCHILD
ZU EHRE DEM GEDENKEN GESTIFTET
VON DER GEMEINDE ST. MORITZ

Man beachte die gehörnten Schafsköpfe:











Guckt was Phillipine de Rothschild um den Hals trägt:

Die Lage hat sich in St. Moritz komplett geändert

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 8. Juni 2011 , unter , | Kommentare (35)



Um ca. 21:30 Uhr wurden drei Fotografen von uns, die auf dem Trottoir auf öffentlichen Grund vor Suvretta House standen, von drei Beamten der Interventionstruppe Kristall der Kantonspolizei Graubünden angesprochen. Sie waren in Vollmontur mit kugelsicheren Westen ausgerüstet. Die hatten wir vorher noch nie gesehen. Sie gaben die Anweisung, sofort die Umgebung zu verlassen. Begründung, es sei sicherheitspolizeilich nicht zu verantworten. Eine Kamera könnte eine Waffe darstellen und die Distanz zum Hotel sei zu gering, sagten sie. Lächerlich.



Einer der drei Mitglieder der Kristall-Truppe sagte, morgen wird die ganze Strasse gesperrt. Es handel sich um die Via Suvretta. Sie konnten noch nicht sagen von wo ab.

Was hier passierte ist ein ganz klarer Bruch der Gestern uns mittgeteilten Information, wir können uns im öffentlichen Raum aufhalten. Ich habe die Aussage des Sicherheitsverantwortlichen auf Band als Beweis.

Ausserdem, am Samstag den 4. Juni brachte die Engadiner Post einen Artikel über das Bilderberg-Treffen. Siehe hier. Dort wird Frau Regierungsrätin Barbara Janom Steiner mit der Aussage zitiert, die Bevölkerung von St. Moritz wird wegen der Bilderberg-Konferenz "keine nennewerten Einschränkungen in Kauf nehmen müssen." Durch diese Strassensperre ist aber der ganze Suvrette Hang mit allen Privathäusern und Hotels nicht mehr zugänglich.

Das ist völlig unakzeptabel. Es bedeutete auch, wegen der neu hinzugekommenen Polizeitruppen, sorgt der Steuerzahler mit seinem Geld doch für die Sicherheit dieser privaten Veranstaltung.

Wir haben das Gefühl, die Bilderberg eigenen Sicherheitskräfte, die in hoher Zahl herumlaufen, haben die lokalen und kantonalen Behörden unter Druck gesetzt und diese sind eingeknickt.

Das heisst aber auch, man kann weder der graubündner Regierung, noch der Polizei etwas glauben. Sind sie Lügner oder einfach zu schwach sich den fremden Mächten zu widersetzen? Hat Frau Barbara Janom Steiner überhaupt ihren Laden im Griff? Sagt sie der Bevölkerung eine Sachen und macht dann ganz was anderes?

Es sind nach unserer Zählung insgesamt 300 bis 400 Sicherheitskräfte jetzt dort im Einsatz. Diese bestehen aus Mitgliedern der privaten Wachgesellschaft Securitas, dann die Polizei, aber auch viele "Zivilisten" die keine Uniform tragen. Wer sind diese Leute? Warum fahren sie Autos mit deutschen Kennzeichen? Andere sprechen English. Warum verfolgen sie uns wenn wir irgendwo hinfahren? Sind das ausländische Geheimdienstler? Was haben sie in der Schweiz überhaupt zu suchen? Ist das ein Bruch der Souveränität und Neutralität der Schweiz?



Wie wir erfahren haben, ist das Auto mit der C-Nummer von Mitarbeitern einer chemnitzer Sicherheitfirma die für die Securitas arbeiten.

Bilderberg St. Moritz Tag 3

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (4)



Durch das regnerische Wetter und den tiefliegenden Wolken konnten keine Jets der Bilderberger landen, was ihre Anreise verzögert hat. Sie mussten von anderen Flughäfen abgeholt werden und es sind nur wenige bis zum Abend angekommen.

Dann ist die Polizei jetzt im Einsaz, aber eher im Hintergrund. Es handelt sich auf Anfrage um Beamten der Kantonspolizei Graubünden.

Damit wir nicht am Checkpoint fotografieren können, wurde auf Befehl der Sicherheitsleute in Zivil von Bauarbeiten eine Sichtwand aufgebaut. Für mich ein Zeichen was für Hosenscheisser sie sind. Oh, wir dürfen die Bilderberger nicht sehen.

Charly Skelton von Guardian und Jim Tucker von American Free Press sind angekommen, sowie auch Luke Rudkowski von WeAreChange New York. Es haben sich auch zahlreiche Aktivisten eingefunden, viele davon ASR-Leser, und es war ein freudiges Wiedersehen oder neues Kennenlernen.

Radiointerview mit Radio Rumansch:



Der Sichtschutzzaun wird gebaut:



Sicherheitsbesprechung der Leute vom Geheimdienst:



Jedes Auto wird am Checkpoint überprüft:



Kantonspolizisten stehen auch wache:



Falls ein Bilderberger einen Herzinfarkt hat:



Charlie Skelton berichtet wieder für den Guardian:



Jim Tucker schafft es fast nicht mehr den Berg hoch:



Luke Rudkowski ist auch da:



Aaron Dykes berichtet für Alex Jones:

Madeleine Albright passend in Zürich begrüsst

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 7. Juni 2011 , unter , | Kommentare (21)



Am Dienstag hielt die ehemalige US-Aussenministerin Madeleine Albright anlässlich des Alpensymposium einen Vortrag, zusammen mit Joschka Fischer, beides Bilderberger. Siehe hier. WeAreChange Schweiz hat die Kriegsverbrecherin passend mit einem Spruch vor dem Eingang zum Veranstaltungsort begrüsst.

"Madeleine Albright who killed 500'000 children ... and said it was worth it."

"Madeleine Albright die 500'000 Kinder tötete ... und sagte es war es wert."



Wir nehmen an, sie wird am Mittwoch zusammen mit ihrem Schosshund in St. Moritz bei der Bilderberg-Konferenz erscheinen. Joschka hat ja bereits schön brav nach Befehl eine europäische Wirtschaftsregierung gefordert.

Bilderberg St. Moritz Tag 2

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (11)



Am zweiten Tag meiner Reportage über die Bilderberg-Konferenz kann ich euch berichten, wird der Sicherheitsapparat aufgefahren und das ganze Gelände um das Sulvretta House abgesperrt.



Die ersten verdunkelten schwarzen Autos tauchten auf und brachten das Bilderberg-Sekrätariat ins Hotel.



Die Absperrgitter wurden angeliefert und aufgestellt.



Hunderte Wachleute der Firma Securitas sind im Einsatz.



Mannschaftswagen brachten die Sicherheitsleute.



Ich bat um ein Interview mit dem Leiter der Sicherheit bei der Securitas und konnte festellen, sie sind anständig und zuvorkommend. Ich fragte ihn, wie weit dürfen wir und alle anderen in die Nähe des Hotels kommen. Er sagte, er würde diese Frage mit der graubündner Kantonspolizei besprechen. Er kam zurück und sagte dann folgendes:

"Im öffentlichen Raum ist es kein Problem. Nur auf Privatbesitz nicht."

Das bedeutet, wir können bis zur Grundstückgrenze des Suvretta uns aufstellen. Das ist viel besser als in der Vergangenheit, denn in Griechenland 2009 und Spanien 2010 wurde der Tagungsort weiträumig abgeschirmt.

Ausserdem ist das grosse Aufgebot an unbewaffneter privater Sicherheit und wenig Präsenz an Polizei komplett anders als früher. In Griechenland und Spanien waren schwerbewaffnete "Ninja Turtles" mit Helm und Schlagstöcken im Einsatz gegen uns als Beobachter und wir wurden verhaftet weil wir Fotos machten.

Es sieht so aus, wie wenn uns ein grosser Sieg gelungen ist. Unsere Reklamation bei der Bundes- und Kantonsregierung, es ist nicht akzeptabel, dass der Steuerzahler die Kosten der Sicherheit für eine private Veranstaltung bezahlt, hat Wirkung gezeigt. Sie haben auf eine private umgestellt und wir können so nahe ran wie es auch rechtlich möglich ist.

Das zeigt, wenn man Druck auf die Politik ausübt, dann erreicht man auch was. Sehr ermutigent. Unser Ziel, die ganze Veranstaltung zu verbieten, wäre zu viel zu erwarten.

Also kommt alle, zusammen sind wir stark! Wir werden dann anständig und friedlich unseren Unmut über diese Veranstaltung ausdrücken, alleine schon durch unsere grosse Präsenz, die von den Politik und den Medien nicht ignoriert werden kann.

Unser Pressezentrum ist parat

von Freeman-Fortsetzung am , unter , , | Kommentare (7)



Um eine bessere Berichterstattung über die Bilderberg-Konferenz für alle alternativen Medien zu ermöglichen, haben wir ein Pressezentrum mit technischer Infrastruktur eingerichtet. Dort können Interviews durchgeführt, Artikel geschrieben und ins Internet hochgeladen werden. Wer diese Möglichkeit nutzen will ist herzlich willkommen. Eine kleine Spende zur Deckung der Unkosten auch. Treffpunkt und Pressezentrum San Gian Hotel in St. Moritz Bad.





Bilderberg St. Moritz Tag 1

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (28)



Wir sind bei herrlichem Wetter in St. Moritz angekommen, um die Lage zu peilen und um uns auf die kommenden Tage vorzubereiten.

Hier ein Blick auf die Berge:



Das Suvretta House, das Tagungshotel der Bilderberger:



Überall sind neue Kameras installiert:



Fünf Stück auf dem Flachdach:



Es gibt einen Checkpoint am Eingang zum Gelände:



Die Security hat uns gleich beobachtet:



Diese Firma liefert die Technik:



Das Bilderberg-Treffen findet definitiv in St. Moritz statt. Man sieht es an den vielen Sicherheitsvorkehrungen. Deshalb Leute, kommt alle her und drückt eure "Liebe" ihnen gegenüber aus.

Übrigens, Bundesrätin und Energieministerin Doris Leuthard hat ihre Teilnahme beim Bilderberg-Treffen als Vertreterin der Schweizer Regierung bestätigt. Unglaublich! Statt dass sie die Mitglieder dieser kriminellen Vereinigung gar nicht erst ins Land lassen, werden sie auch noch von höchster Stelle hofiert. Verräter!

Blogs und ihr Einfluss auf Politik und Gesellschaft

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 6. Juni 2011 , unter | Kommentare (12)



Alpenparlament.TV hat mit Dominic von WeAreChange.ch und meiner Wenigkeit ein Interview aufgezeichnet. Das Thema lautet "Blogs und ihr Einfluss auf Politik und Gesellschaft".

Hier der Link zur Sendung ...

Wenn viele tanzen können sie nichts machen

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 5. Juni 2011 , unter , , | Kommentare (17)



Am vergangenen Sonntag wurden einige Personen am Jefferson Memorial in Washington DC brutal verhaftet, weil sie dort tanzten, wie ich hier berichtet habe. Aufgebracht durch diese schändliche Vorgehensweise hat sich eine grossen Menge jetzt getroffen um zu tanzen und die Polizei konnte nichts machen, ausser zuschauen und dann später die Gedenkstätte schliessen.



Daraus lernen wir, wenn wir viele sind ist die Staatsmacht hilflos. Deshalb, kommt alle ab Mittwoch nach St. Moritz und zeigen wir es ihnen. Zusammen sind wir stark!

Tausende marschieren in Tel Aviv für Palästina

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (12)



Wie Haaretz berichtet, haben ca. 5,000 Menschen an einem Marsch in Tel Aviv am Samstagabend teilgenommen, um die Anerkennung eines palästinensischen Staates in den Grenzen von 1967 zu unterstützen. Der Demonstrationszug endete am Tel Aviv Museum, wo die Mitglieder der Knesset Dov Khenin (Hadash) und Zahava Galon (Meretz) sowie der Theaterautor Joschua Sobol Ansprachen hielten.



In Anspielung auf den frenetischen Empfang von Netanjahu im US-Kongress vergangene Woche und seiner Ablehnung eines palästinensischen Staates bei seiner Ansprache dort, sagte Sobol: “Die Mitglieder des US-Kongress werden nicht den Preis für den nächsten Krieg zahlen. Wenn Netanjahu nein zu den Grenzen von 1967 sagt, dann sagt er nein zum Frieden.

Zahlreiche Politiker der linken Parteien und Gruppen, einschliesslich die von Labor, Meretz, Hadash, die Derech Fraktion von Kadima, die nationale Linke, Frieden jetzt und Gush Shalom, nahmen am Marsch teil.

Die Demonstranten hielten Plakate hoch auf denen stand: “Palästinensischer Staat – im Interesse Israels”, “Bibi erkenne die Palästinenser an” und “Yes we KEN” (was “können” auf Hebräisch heisst) oder "Stoppt die Gaza-Blockade".

Der nächste Krieg ist nicht unvermeidbar, aber hat eine direkte Verbindung zu der Ansprache von Netanjahu“, sagte Khenin. „In der Ansprache schloss (Netanjahu) das Kapitel genannt Friedensprozess“.

Einige Dutzend rechtsradikale Aktivisten, in israelischen Flaggen eingehüllt, hielten eine Gegendemonstration am Ausgang des Marsches am Rabin Platz.

Der Demonstrationszug der linken Gruppen wurde unter dem Titel organisiert; “Netanjahu sagt nein – Wir sagen ja zu einem palästinensischen Staat“.

Kommentar: Genau wie die israelische Regierung nicht die einheitliche Meinung der israelischen Bevölkerung representiert, ist es mit den israelitischen Gemeiden hier genau so. Sie wollen nur den Eindruck erwecken sie tun es, dabei gibt es sehr unterschiedliche und gegensetzliche Meinungen über Israel und wie mit den Palästinensern umgegangen werden soll. Ein alleiniges Vertretungsrecht entspricht nicht der Realität. Das ist Propaganda die wir nur glauben sollen.

Das Imperium der Bilderberger schlägt zurück

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (96)



In der heutigen NZZ am Sonntag ist ein Artikel erschienen der mich persönlich angreift und mit Namen fünf Mal erwähnt. Man versucht mich in die antisemitische Ecke zu stellen. Ach wie originell. Es geht um meine Berichterstattung über das kommende Bilderberg-Treffen in St. Moritz. Dazu muss man wissen, der Chefredaktor der NZZ Markus Spillmann ist ein mehrmaliger Teilnehmer und Mitglied der Bilderberger und dieses Schmierblatt ist ihr Propagandaorgan. Offensichtlich bin ich in ihren Augen zu gefährlich für sie geworden und jetzt wird in die unterste Schublade mit Verleumdungen gegriffen und mit Dreckschleudern scharf geschossen.

Was für eine „Ehre“ von dieser „alten Tante“ wie sie unter Journalistenkreisen genannt wird ins Visier genommen zu werden. Haben sie sich doch von ihrem hohen Ross herabgelassen und uns Blogger als ernste Gegner akzeptiert.



In ihrem Artikel schreibt die Autorin Katharina Bracher über uns: „Für den Schweizerischen Israelitischen Gemeindebund (SIG) sind es antizionistische Pamphlete: 'Wir befürchten, dass dahinter in Wahrheit antisemitische Motive stecken', sagt SIG - Generalsekretär Jonathan Kreutner.

Wie bitte? Das ist ganz klar eine falsche Behauptung, die ich entschieden zurückweise. Ich habe noch nie was antisemitisches geschrieben. Das sollen sie mal beweisen. Jeder der meinen Blog kennt weiss, ich lehne alle Formen von Rassismus strikt ab und setze mich für Menschenrechte, Selbstbestimmung und Demokratie ein. Oder ist berechtigte Kritik an der Politik der israelischen Regierung bereits antisemitisch? Das hätten sie woll gern, um jegliche Meinungsäusserung zu unterdrücken und damit Zensur auszuüben.

Das ist genau so absurd wie wenn man die Politik des Bundesrats kritisiert und deshalb als antischweizerisch oder antichristlich hingestellt wird. Haben sie noch nie was vom Recht auf unabhängiger Berichterstattung und freier Meinungsäusserung gehört? Diese Aussage zeigt was für eine antidemokratische Gesinnung sie haben.

Ausserdem, was hat der SIG mit den Bilderbergern zu tun? Gibt es da einen Zusammenhang mit dieser kriminellen Vereinigung die nicht erkennbar ist? Gehören zu ihren Reihen Bilderberger? Wieso werden Kritiker dieses Treffens von ihnen kritisiert und als Antisemiten beschrieben? Was geht sie überhaupt das Bilderberg-Treffen und unsere Berichterstattung darüber an? Ist denn das Treffen der Bilderberger etwa eine israelische Veranstaltung?

Noch verwunderlicher ist ihre Einstellung wenn man die Geschichte der Bilderberger betrachtet. Mitbegründet wurde diese Gruppe von Prinz Bernhard der Niederlande. Der Name der Gruppe kommt vom Hotel de Bilderberg in Oosterbeek in den Niederlanden, wo 1954 die erste Tagung stattfand.

Wenn man den Werdegang von Prinz Bernhard vor dem II. Weltkrieg recherchiert findet man heraus, als geborener Bernhard Leopold zur Lippe-Biesterfeld war er Staatsbürger des III. Reichs, Mitglied der Hitler Jugend, später der Reiter-SS, der Schutzstaffel der Nationalsozialisten und dann des NSKK, des Nationalsozialistischen Kraftfahrer-Korps und damit auch wahrscheinlich der NSDAP und er arbeitete als Vertreter der IG Farben in Paris, genau für den Konzern dessen Tochterfirma das Zyklon B herstellte. Kann man alles in seiner autorisierten Biografie nachlesen.

Seine erste Reise als Mitglied des niederländischen Königshauses führte ihn ausgerechnet in die Reichskanzlei von Adolf Hitler. Und am 1. Januar 1937 schrieb Prinz Bernhard einen Brief an Hitler persönlich. Darin entschuldigt er sich beim "Hochverehrten Herrn Reichskanzler" dafür, dass in den Niederlanden Hakenkreuz-Flaggen abgehängt worden waren. Das sei ein Missverständnis gewesen. Dann versicherte der Prinz dem Führer seine "aufrechte Verehrung". Ausserdem soll der Nazi- Prinz während des Zweiten Weltkriegs Hitler offeriert haben, deutscher Statthalter in den Niederlanden zu werden.

Bis zu seinem Tot 2004 war Prinz Bernhard "Vorsitzender" der Bilderberger.

Kennt Herr Kreutner und die SIG nicht die geschichtlichen Zusammenhänge? Er verteidigt demnach eine Organisation die von einem Nazi mitgegründet und geführt wurde. Wir, die so eine Gruppe mit Nazi-Vergangenheit kritisieren, werden als Antisemiten beschimpft, ein totaler Widerspruch der unverständlich ist. Sie machen sich damit völlig lächerlich und unglaubwürdig und gehen auf die falschen los. Experten meinen, bei Bilderberg handelt es sich um eine faschistoide Organisation die eine Weltdiktatur will.

Das hätte die inkompetente Autorin des Artikels auch herausfinden können. Ich habe sie sogar darauf aufmerksam gemacht, als sie mich um eine Stellungnahme anfragte. Nur das hat sie bewusst unterdrückt oder darf es nicht schreiben, weil zu gehorsam und es nicht ins Bild passt. Als Auftragsschreiberin tut sie mir leid, da sie sonst ihren Job verliert. Hat sie überhaupt einen Berufsstolz?

Ausserdem bin ich nicht "Mitveranstalter" von irgendeinem Ereignis in St. Moritz, sondern nur als Redner am Freitag eingeladen und während der Woche Berichterstatter. Noch eine falsche Behauptung in diesem Artikel, auf die ich sie aufmerksam gemacht habe. Und dann schreibt sie, ASR wäre ein deutscher Blog (lach). Der Text strotzt vor falschen Angaben wie bei einer Anfängerin.

Frau Bracher versuchte die Nationalräte Lukas Reimann und Pirmin Schwander mit ihrer Fragestellung im Vorfeld zum Artikel ganz klar einzuschüchtern, als sie die Frage stellte, ob es sie nicht stört mit einem „antisemitischen Verschwörungstheoretiker“ zu tun zu haben. Eine unverschämte Behauptung und eine Frechheit so vorzugehen. Ein klares Signal an die Politiker uns fallen zu lassen, was sie aber ablehnten.

Der Bilderberger Spillmann hat von seinen Drahtziehern vermutlich den Auftrag bekommen, Bilderberg-Kritiker mundtot zu machen und zu verleumden. Das wird ihnen nicht gelingen. Ihr Meinungsmonopol haben sie schon längst verloren. Ihnen laufen schon lange die Leser davon und sie kommen zu uns, weil wir die echten Informationen liefern und kein Infotainment der Konzerne und keine einseitige Propaganda der Globalisten. Wenn sie so weiter machen werden sie den Weg der Dinosaurier gehen und aussterben.

Auch der Blick, die "Tittitainment" Zeitung der Schweiz, hat heute einen verharmlosenden Artikel über Bilderberg veröffentlicht. Offensichtlich handelt es sich um einen koordinierten Angriff auf die alternativen Medien, die über Bilderberg berichten. Dazu muss man wissen, dass der Verleger Michael Ringier der Blick-Zeitung auch mehrmals bei Bilderberg teilgenommen hat, 1991, 2003 und 2009.

Nur die Sonntagszeitung hat einen ausgeglichenen Artikel heute veröffentlicht. Sie haben gute Fragen gestellt und die Bilderberger als mögliche Weltverschwörer hingestellt. Sie haben korrekterweise zum Beispiel auch den Brief von Nationalrat Dominique Baettig an die Staatsanwälte betreffend Verhaftung von Kissinger usw. erwähnt. Da können die Journalisten von der NZZ und Blick noch korrekten Journalismus von ihren Kollegen der Sonntagszeitung lernen.

Die Attacke der NZZ auf tiefsten Niveau, die jeden anständigen und professionellen Journalismus vermissen lässt, zeigt, wir sind auf dem richtigen Weg. Wir werden uns nicht durch so einen unverschämten Angriff einschüchtern lassen. Jetzt legen wir erst richtig los. Sie Herr Spillmann sollten sich für diese Vorgehensweise schämen und sie Frau Bracher sollten den Beruf aufgeben und wieder in einer Drogerie arbeiten wo sie herkommen.

Hierher könnt ihr eure Meinung zum Artikel schreiben: k.bracher@nzz.ch

Gegen Atomstrom heisst auch gegen Bilderberg sein

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 4. Juni 2011 , unter , , | Kommentare (17)



Die meisten Sheepls schreckt man beim Thema Bilderberg mit der Wahrheit ab, es handelt sich um eine Verbrecherbande die eine Weltdiktatur will. Deshalb ist es besser konkrete Beispiele zu bringen, hinter welchen Programmen sie stehen. Seit Fukushima hat sich die Meinung in der Bevölkerung und auch in der Politik über Atomkraftwerke radikal verändert. Der Ausstieg wird jetzt konkret gefordert. Diesen Meinungs- umschwung müssen wir nutzen, denn die Bilderberger sind diejenigen welche AKWs wollen. Somit müssen die, welche gegen Atomstrom sind, auch gegen die Bilderberger sein. Das müssen wir ihnen erklären und damit auf unsere Seite holen.

Wie wir wissen, ist Josef Ackermann einer der Topfiguren bei Bilderberg. Er ist im Steuerungskomitee und einer der mächtigsten Personen darin. Alle Politiker tanzen nach seiner Pfeife und machen was er will. Das sah man schon daran, der ferngesteuerte Hosenanzug hat für ihn im Bundeskanzleramt eine Geburtstagsparty geschmissen. Dieses Privileg bekommt nicht jeder. Seinen 60. Geburtstag im August 2009 wurde mit einem exklusiven Abendessen von Steuergeldern bezahlt.

Anfang September 2009 hat das Merkel gesagt: „Keine Bank darf so gross werden, dass sie die Regierung erpressen kann.“ Nur, genau das ist passiert. Die Bundesregierung wurde erpresst und der deutsche Steuerzahler hat die Bankenrettung bezahlt. Sie hat die Hypo Real, weil angeblich „systemrelevant“, vor der Insolvenz gerettet. Das war ganz klar eine Erpressung. Aber das war nur ein Fall. Die Bankenmafia und ihre Lobbyisten haben jenseits aller demokratischen Kontrolle Billionen aus der Staatskasse bekommen.

Ackermann war sogar ganz vorne dabei, als es um den Gesetzesentwurf für den „Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung“ (Soffin) ging. Die Formulierung des Textes übernahmen dann auch gleich die Anwälte der Kanzlei Freshfields, die weltweit der Finanzindustrie zu Diensten ist. Glänzend verdient danach hat an diesem Geschäft mit staatlichen Krediten die Deutsche Bank unter Josef Ackermann, ohne besondere Auflagen, ohne besondere Vorgaben für die weitere Geschäftspolitik und ohne neue Regeln für die Finanzmärkte.

Wer hat also die Macht im deutschen Staat? Ganz klar Ackermann.

Aber Ackermann hat auch sehr grossen Einfluss auf das US-Finanz- system. Die Deutsche Bank hat am meisten von der Übernahme der Schrottpapiere durch die Federal Reserve profitiert. Am 1. Dezember 2010 berichtete die Washington Post, die Fed hat insgesamt 3,3 Billion Dollar (3'300 Milliarden) wegen der Finanzkrise ausbezahlt. Haupt- sächlich an Banken und ähnliche Finanzinstitutionen. Wer war der grösste Empfänger dieser Gelder? Die Deutsche Bank, in dem sie der Fed Hypotheken gesicherte Wertpapiere (also Schrott) in Höhe von 290 Milliarden Dollar gegen Cash in den Schoss warf.

Mittlerweile hat die US-Regierung die Deutsche Bank verklagt und sie sagt, die Bank hat Betrug begangen und sich die Taschen unberechtigterweise vollgestopft, in dem sie wiederholt gelogen hat, um von dem staatlichen Programm zu profitieren, welches die Hypotheken versichert. Washington bezeichnet damit dieses "ehrenwerte" Institut und ihren Chef, sie wären Betrüger! Deshalb heisst sie auch Täusche Bank (smile).

Übrigens, an zweiter Stelle der Empfänger war die Credit Suisse, mit 285 Milliarden Dollar, dort wo Ackermann vorher Chef war. Schon unglaublich wie diese Bankster gigantische Summen abzocken. Aber zurück zum Thema Bilderberg in Verbindung mit der Atomenergie und wer dahinter steckt.

Josef Ackermann ist nicht nur vorsitzender Sprecher des Vorstands der Deutschen Bank AG, er hat viele andere Mandate und damit mächtigen Einfluss. So ist er auch im Aufsichtsrat der Siemens AG, einer der grössten Lieferanten von Atomkraftwerke mit ihrer Tochter Kraftwerksunion (KWU). Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG ist wiederum Peter Löscher, ein Bilderberger, was denn sonst, der 2009 in Griechenland und 2010 in Spanien dabei war.

Im Herbst vollzog die deutsche Bundesregierung eine energiepolitische Wende, andere sagen einen Bruch ihres Versprechens, in dem sie die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke beschloss. Denn im August 2010 drohten die Energiekonzerne damit, sofort alle Reaktoren abzuschalten, sollte die Bundesregierung bei ihren Plänen für eine Brennelementesteuer bleiben. Zuvor hatten die Stromversorger Versorgungslücken prognostiziert (Erpressung mit grossflächigen Stromabschaltungen), sollten ihre Kernkraftwerke wie im "Atomkonsens" geplant vom Netz gehen.

Nach den Drohungen hinter den Kulissen, ging die Atommafia an die Öffentlichkeit, um den Druck zu erhöhen. Eine bundesweite Anzeigenkampagne wurde gestartet – der „Energiepolitische Appel“ - worin 40 Topmanager gegen die Brennelementesteuer protestierten und die Laufzeitverlängerung der AKWs forderten. Hinter der Kampagne stehen die vier deutschen Energiekonzerne E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW.

An oberster Stelle unterschrieb Josef Ackermann den Appel, der am meisten für die Atomlobby weibelte. Weitere Unterzeichner, die alle Bilderberger sind, waren:

Ekkehard Schulz (Thyssen- Krupp), Otto Schily (ex-Innenminister), Matthias Wissmann (BDI-Vizepräsident), Gerhard Cromme (Thyssen-Krupp), Hans-Peter Keitel (BDI-Präsident), Arend Oetker (BDI-Vizepräsident) und Ekkehard Schulz (ThyssenKrupp und BDI-Vizepräsident).

Die meisten anderen Unterzeichner sind Vorsitzende von Dax-30 Konzerne, die gleichzeitig Mitglieder der Trilateral Commission sind, die David Rockefeller (der Oberbilderberger) gegründet hat.

Selber ein Bilderberger gehorchte Merkel dem Befehle der Atommafia und unterschrieb am 15. September 2010 den Vertrag der Bundesregierung mit den grossen vier Energiekonzernen, damit sie die bis 1980 gebauten AKWs um acht Jahre länger, neuere AKWs 14 Jahre länger laufen lassen dürfen. Wer hat demnach die Macht im Staat? Ganz klar die Energiewirtschaft und deren Bilderberg-Mitglieder.

In anderen Ländern ist es genau so. Die Bilderberger stehen hinter der Atomindustrie und pushen diese wie verrückt. Ein Beispiel dafür ist Bill Gates, auch ein Bilderberger, der vehement das „Killergas“ CO2 verteufelt. Er sagt, die Alternativen bringen eigentlich nicht viel, wie Sonnenkollektoren, Wind und andere, weil diese nicht immer Strom liefern. Das grösste Problem mit diesen Energieformen ist die Speicherung, sagt er, weil die Batterietechnologie nicht effizient ist.

Deshalb bringt er als einzige Lösungen für die CO2 freie Energiegewinnung neue Formen von Atomreaktoren, die er unterstützt, sogenannte Terra-Power, ein neues Konzept für Atomkraftwerke. Unterstützt wird er von General Electric, welche die Fukushima Reaktoren lieferten die in die Luft flogen.

Damit bestätigt er was ich schon lange sage, die Leute welche hinter der Klimahysterie und der Verdammung des CO2 sind, wollen tatsächlich den massiven Ausbau der Atomenergie, weil es „kein CO2 produziert“.

Was sagen denn die Grünen, Umweltschützer und Planetenretter dazu, die auch an die Religion der Klimaerwärmung durch CO2 glauben, aber gleichzeitig gegen Atomstrom sind? Sie werden ganz schön verarscht und als nützliche Idioten missbraucht, würde ich sagen.

Jetzt hat die „Naturkatastrophe“ in Japan, die uns mit Fukushima eine weltweite massive radioaktive Verseuchung beschert, den Bilderbergern einen Strich durch die Rechnung gemacht. Seit dem sind sie ganz ruhig und verhalten sich still. Aber nicht für lange, die werden ihre Propandamaschine bald wieder anwerfen. Eine Mehrheit der Bevölkerung wollen aber keine Atomkraftwerke mehr. Diesen Meinungsumschwung müssen wir nutzen und den Leuten erklären, wer die mächtigen Befürworter der Atomkraft sind, nämlich die Bilderberger.

Deshalb, wer gegen Atomstrom ist muss zwangsläufig auch gegen Bilderberg sein.

NWO = AKW = NEIN!

Passend dazu, Merkel fordert die neue Weltordnung und Weltregierung und das auf dem evangelischen Kirchentag.

Und da wir gerade bei dem Oberbankster Ackermann sind, ich wurde auf ein Interview mit einem Schweizer Banking-Insider aufmerksam gemacht, welches ich euch nicht vorenthalten will. Hier der Link. Was darin ausgesagt wird bestätigt vieles was wir vermutet haben und ist heftig.