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Trump-Effekt? 246'000 neue Arbeitsplätze im Januar

Mittwoch, 1. Februar 2017 , von Freeman um 11:00

ADP berichtet, 246'000 Arbeitsplätze wurden im Januar in den USA neu geschaffen, weit mehr als die erwarteten 168'000 und viele mehr als die Fed für diesen Wintermonat von 80'000 bis 120'000 prognostiziert hat. Es handelt sich um den grössten monatlichen Wachstum an Arbeitsplätzen seit Juni 2016, wo doch im Dezember 151'000 nur hinzugekommen sind.


Die meisten Arbeitsplätze wurden durch Klein- und Mittelbetriebe geschaffen:

Kleinbetriebe (1 bis 49 Mitarbeiter) schafften 62'000 neue Arbeitsplätze im Januar, Mittelbetriebe (50 bis 499 Mitarbeiter) 102'000 Arbeitsplätze und Grossbetriebe (über 500 Mitarbeiter) 83'000 Arbeitsplätze.

ADP (Automatic Data Processing) ist keine staatliche Institution, sondern eine Privatfirma, die Software und Dienstleistungen für Personalabteilungen liefert und diesen Bericht als Service monatlich heraus gibt.

Dieser mehr als erwartete Wachstum an neuen Arbeitsplätzen ist eine Überraschung. Kommt hier bereits der Trump-Effekt zur Wirkung, welcher der US-Wirtschaft mehr Vertrauen gibt?

Speziell die kleineren Unternehmen sehen die Zukunft optimistischer, wenn Trump die inländischen Firmen durch Zollschranken, besseren Handelsverträgen und anderen Massnahmen schützt.

Eines will ich über die Mentalität der durchschnittlichen Amerikaner erklären. Die arbeitende Bevölkerung, welche Steuern und Rechnungen zahlen muss, interessiert primär, einen guten und sicheren Job zu haben. Deshalb haben sie Trump gewählt.

Die "schweigenden Mehrheit" interessiert überhaupt nicht der ganze politisch korrekte Mist, den die Linksfaschisten verzapfen und allen aufzwingen wollen, wie Genderismus, Feminismus, Globalismus, Sozialismus, Humanismus etc.

Über die Demonstrationen dafür schütteln sie den Kopf, denn das machen nur die Heulsusen, die in einer behüteten Umgebung keine Ahnung haben, was echte harte Arbeit bedeutet, nur um Essen auf den Tisch zu bringen.

Obama hat sich einen Dreck um die Arbeiterklasse gekümmert, sondern nur für die Finanzelite, Wall Street und die Kriegsindustrie alles getan, so wie Clinton und Bush vor ihm. Trump will das korrigieren!

Aber der Zuwachs an Arbeitsplätzen im Januar ist nicht die einzige gute Nachricht.

Die Produktion der Fabriken ist im vergangenen Monat so schnell gestiegen wie seit ZWEI JAHREN nicht mehr. The Institute for Supply Management meldete am Mittwoch, der Produktionsindex stieg auf 56.0 im Januar, von 54,6 im Dezember, der höchste Wert seit November 2014, der damals 57,6 betragen hat.

Alles über 50 signalisiert Wachstum. Die Unternehmen melden, neue Aufträge, die Produktion und das Einstellen von Mitarbeitern hat im Januar am meisten zugenommen. Auch die Bestellungen aus dem Ausland sind gestiegen. Zwölf der 18 Produktionsbranchen berichten Wachstum im Januar.

Aber die Fake-News-Medien wollen keine guten Nachrichten berichten, sondern weiter Dreck auf Trump werfen.

Die Fed hat übrigens am Mittwoch mit 10 zu 0 Stimmen entschieden, den Leitzins unverändert zwischen 0,5 und 0,75 zu lassen. Der Zuwachs an Arbeitsplätzen wäre ein gutes Zeichen über die Wirtschaft aber die Inflation wäre noch mit unter 2 Prozent zu tief, um eine Zinserhöhung zu rechtfertigen. Die nächste Sitzung über eine Zinsentscheidung ist für den 14. März geplant.

insgesamt 5 Kommentare:

  1. Vielleicht ist es genau das wie oben genannt was die die gegen Trump sind verhindern wollen um ihn schnellstmöglich auf Grund von unqualifiziert zum Job des Präsidenten der USA los zu werden
    Da werden sich wohl noch viele ins eigene Fleisch schneiden
    Ob die Arbeitsplätze von Trump geschaffen wurden oder nicht ist gar nicht so wichtig
    Wichtig ist das Arbeitsplätze geschaffen werden und beibehalten bleiben und nicht eine ständige Verlegung ins Ausland stattfindet wie unter Obama und seinen Vorgängern
    Es war nötig das ein Präsident kam wie Trump der den Unternehmern mal klare Kannte zeigte und zeigt
    Er wird noch einige Überraschungen geben von selten Trump
    Auch in Bezug auf neue Arbeitsplätze und nicht nur dort
    Eine neue eine andere Zeitrechnung für Amerika und andere Nationen
    PRIMA

  1. Achim Wurst sagt:

    Interessant dass bei ADP auch wieder Hr. Rothschild seine Finger im Spiel hat

    https://fintel.io/soh/us/adp/rothschild-investment-corp-il

  1. MuzWa sagt:

    ist halt wie bei der Drecks Partei SPD in Deutschland, wo nun Martin Schulz die grossen Sprüche macht, auf mehr Soziale Gerechtigkeit, wo die Bürokratie schon alle kleinen Betriebe vernichtet

  1. plutarch17 sagt:

    Ja wo sind denn jetzt die Brüllaffen die alles negativ sehen was Trump macht? Warum geht die Börse seit dem Sieg von Mr. Donald rauf und nicht runter? Darüber schreiben die Huren kein Wort. Die EU zerfällt nicht wegen Trump sondern wegen der Dummheit der Globalisten. Trump hat echt ein leichtes Spiel gegen diese Hirnis und das ist gut für uns Menschen!

  1. Mich freut es dass die VSA erst mal einer besseren
    Zukunft engegensieht. Ist dieses Land doch bei den meisten
    Zeitgenossen noch als Wirtschaftsmotor und Kriegsmacht #1,
    im negativen Sinn, (zu recht) im Oberstübchen verpflanzt.
    Jahrzentelange Progaganda und Gehirnwäsche brachte die
    Handlungsweise - auch vieler Akademiker und Banker um nur
    2 wichtige Gruppen zu nennen - da hin, wo wir heute sind.
    Nämlich an den Abgrund. Wären die Russen z.B. diesbe-
    züglich in der Zeit so fleissig gewesen, oh mei oh mei oh mei.
    Die Multipolare Welt wäre schon viel früher gekommen.

    Amerika braucht wirklich einen Neustart, und das
    nicht nur in der Wirtschaft. Nehmen wir als
    Beispiel dazu nur mal die onlinemärkte eBay und Aliexpress.
    Beide beienten oder bedienen auf vielfältige Weise
    die Konsumbedürfnisse der Massen:
    War das erste noch vor 10 Jahren DIE ADRESSE im
    Netz schechthin um etwas gut zu verkaufen oder kaufen,
    haben die Chinesen den amis während dieser Zeit
    den Rang als Nummer eindeutig weggenommen.

    Was Amerika jetzt noch braucht ist eine befreiung
    zum Recht, das heisst eine Zeitgemässe Verfassung
    und Rechtssprechung, die den heutigen Bedürfnissen
    der Bevölkerung auch gerecht wird. Und keine 2 amendmends
    aus der Zeit des Wilden Westens, wo nur das "Recht"
    des stärkeren gilt.
    Wenn Trump diese Hürde auch noch meistert, ja dann
    kann er die USA mit stolz als Lichtbild der Demokratie
    und Wirtschaftsleistung hinstellen.
    Das wäre dann wirklich eine neue Weltordnung, aber im guten Sinne!

    Meine Anregungen dazu habe ich schon ans Weisse Haus
    geschickt, mal sehn ob auch eine Antwort darauf kommt.
    Nur alles sollten wir denen nicht beibringen, sonst
    überholen die uns und das wollen wir ja auch nicht.
    Denn ein gesunder Wettbewerb ist gut für alle...

    Danke für Deine interessanten Beiträge freeman,
    Du regst uns zum denken an, und das ist GUT!!