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Trump reduziert die Schulden um 12 Milliarden

Samstag, 25. Februar 2017 , von Freeman um 15:00

Als Bilanz der Regierungszeit von Barrack Hussein Obama habe ich bereits aufgezeigt, er hat so viele Staatsschulden gemacht, wie alle 43 Präsidenten vor ihm. Ja ALLE!!! Von 10,6 Billionen Dollar 2009 auf 19,9 Billionen Dollar 2017. Alleine nur deswegen muss man ihn als den schlechtesten, ach was sag ich da, den katastrophalsten Präsidenten in der amerikanischen Geschichte bezeichnen, als Schuldenkönig!


Donald Trump hat im Wahlkampf versprochen, diese Schuldenwirtschaft zu beenden. Siehe da, im ersten Monat seiner Präsidentschaft hat sich der Schuldenberg um sagenhafte 12 Milliarden Dollar reduziert. Das kommt davon, wenn man einen Geschäftsmann als Präsidenten hat, der was von ordentlichem Haushalten versteht.

Als Trump ins Amt eingeschworen wurde, also am 20. Januar, beliefen sich die Schulden auf 19'947 Milliarden. Am 21. Februar, also einen Monat später, war der Schuldenstand bei 19'935 Milliarden. Das sind 12 Milliarden Dollar weniger.

Hier die Tabelle aus Daten des US-Schatzamtes als Beweis:


Aus der Tabelle sehen wir, ab dem 26. Januar reduzieren sich die Schulden und gehen jeden Tag ins Minus!

Natürlich werden wieder die Apologeten von Obama sagen, das ist reiner Zufall, das Staatsbudget stammt noch von Obama und darauf hat Trump noch gar keinen Einfluss, es ist Obamas verdienst, bla, bla, bla.

Ist ja egal, jedenfalls sind die Schulden erheblich zurückgegangen und nur das zählt.

Im ersten Monat von Obama 2009 stiegen die Schulden um 212 Milliarden Dollar. Damals waren die Argument genau umgekehrt, er hätte das Geld ausgeben müssen, weil er eine Misswirtschaft von George W. Bush und die Finanzkrise als Erbe übernommen hat.


Am 20. Januar 2009, als Obama das Amt des Präsidenten übernahm, beliefen sich die Schulden auf 10'626 Milliarden. Nach einem Monat Amtszeit bis zum 20. Februar 2009 stiegen sie auf 10'838 Milliarden, also um 212 Milliarden Dollar!

Die Medien haben ach Jahre lang Obama alles durchgehen lassen. ALLES! Seine astronomische Verschuldung, seine Erweiterung des Polizeistaates, die Verarmung der amerikanischen Bevölkerung, die Politik zu Gunsten der Wall Street, das führen der alten und seiner neuen Kriege, sein Konflikt mit Russland usw.

Die Medien geiferten und sabberten in Arschkriecherei, lagen ihm mit dem Schwanz wedelnd zu Füssen, haben alle Verbrechen, Lügen und Täuschungen die er fabriziert dem Publikum als gut und richtig verkauft.

Jetzt wo Trump am Ruder ist, zeigen sie ohne Scham und Scheu ihre Voreingenommenheit, für alle zu sehen. Jetzt machen sie genau das Gegenteil, sie reden alles was Trump macht schlecht und hetzen gegen ihn wie eine Meute.

Hört man etwas über diesen Erfolg von Trump in den Medien? Sicher nicht.

"Die Medien haben nicht berichtet, die Staatsverschuldung ist in meinem ersten Monat um $12 Milliarden zurückgegangen, versus einer 200 Milliarden Steigerung in Obamas ersten Monat."



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Der US Präsident Donald Trump sprach am 24. Februar vor der CPAC (Vereinigung Konservativer) und erklärte u.a. wie die Fake-News-Macher vorgehen, indem sie Tatsachen verdrehen und Quellen erfinden:



20WieNutten hat wieder voll gelogen, indem sie gemeldet haben, Trump hat "die Medien" seines Landes als "Feinde des Volkes" geschmäht. Die Zürcher Presstituierten haben genau das gemacht was Trump ihnen vorwirft, sie haben "Fake-News" vor dem Wort "Medien" weggelassen. Wegen dieser Fälschung seiner Aussage gehören sie auch dazu!

insgesamt 12 Kommentare:

  1. Tech- 52 sagt:

    Kein Wunder dass Trump unbeliebt ist. Die Schulden der einen sind die Guthaben der anderen. Und diese anderen wollen heute Party machen und es später von anderen nach ihnen bezahlen lassen.

  1. plutarch17 sagt:

    Naja, der gemeine Sklave meint nun, dass 12 Milliarden nicht viel sei. Die interessiert es mehr das nun die Hexen jeden Vollmond ein Ritual gegen Trump abhalten werden.......

    Willkommen auf dem Planet der Affen!

  1. Was sollen denn Technokraten können siehe Merkel und Co.Warum stellt sich ein Unternehmer zur Wahl der wie man sehen konnte extrem angreifbar ist?32tsd Bürger der USA sind führ ihn tätig aus allen Kulturen der Welt.Dann noch als Rassisten bezeichnen können nur Idioten,Hasser,Neider.Wie bei uns wo man den Linken Leistungsunfähigen und Verweigeren immer auf den Leim geht.Aber jetzt kommt ja für Deutschland endlich die soziale Gerechtigkeit durch Bobby-Car Schulz.Wie lange waren die schon an der Regierung?Was hat man u.a.aus NRW gemacht?70 Jahre Sozialisten und Bankrott passt.Das ehemals Bäuerlich geprägte Bayern zahlt über 50% in den Länderfinanzausgleich.Jetzt geht wieder die Neiddebatte los "Managergehälter".Wer hat diese unterzeichnet?Der DGB und seine Genossen in den Aufsichtsräten.Es wird mir übel wenn ich das sehe.

  1. 12 Milliarden in einem Monat.
    Wenn der Schuldenberg im gleichen Tempo weiter abnimmt sind die USA in 139 Jahren endlich schuldenfrei.

  1. Scatty sagt:

    Wenn er es auch noch schafft keine neuen Schulden zu machen, dreht die Elite durch...

  1. Wenn er es schafft und es will das verbrecherische Schuldgeldsystem über Bord zu werfen, dann ist er ein König der Menschen. Die Schulden zu reduzieren ohne das Grundübel beim Namen zu nennen und zu bekämpfen, ist wie das sprichwörtliche Glas Wein im Jauchenfass oder Guantanamo bunt anzumalen, damit alle denken es wäre ein Ferienheim !! Der Westen stinkt ausschließlich durch das Finanzsystem, alles andere sind unangenehme Nebenerscheinungen !!

  1. Fly2hell sagt:

    Der Trump wird mir immer sympathischer... von Tag zu Tag.

  1. humanity sagt:

    xxx privat xxx

    finds sooo schade, dass man einem menschen wie Dir leider nicht persönlich begegnet...beim Bilderberg-treffen war ich leider nicht in der lage zu kommen...zu privat, das zu erklären.

    ganz liebe grüsse u alles gute lieber Freeman

    voll hochachtung u hoffnung, dich i-wann mal persönlich zu begegnen...mfg Marianne :-)

  1. geraltasr sagt:

    Auch sehr interessant, wenn man sich den Tweet anschaut, wieviele unzählige Medienaffen mit ihren verifizierten blaues-Häkchen-Accounts in den Kommentaren versammeln und plötzlich die größten Finanzexperten sind.

  1. artur sagt:

    Was jeder hier weiß aber sich die Ausmaße dieser Konsequenz nicht vergegenwärtigt - würde alles an Schulden abgebaut werden gäbe es KEIN Geld mehr im Umlauf. Zu den Schulden gibt’s selbstverständlich entsprechende Vermögen.

    Die ganze Rückzahlung würde in der Steinzeit enden.

    Also bitte, wer Schulden abbaut muss auch sagen WER als erstes Geld verliert! Sind`s die Multimillionäre, Milliardäre – okay. Wird/hat Trump bei ihnen/sich Vermögen abgebaut?

    Mag sein, das andere (bessere) Geldsysteme in der Theorie oder kleiner Praxis gute/bessere Funktion bewiesen haben, aber auf absehbare Zeit haben wir die nicht.

    Bin absolut kein Obama Fan gewesen, aber seine Amtszeit begann mit der Bankenkrise.
    Seine massive Schuldenausweitung hat schlimmeres verhindert. EU, mit ihrer deutsch verordneten Sparsamkeit ist weniger glimpflich davongekommen.

    Deutschland hat es weniger hart getroffen weil wir den für uns zu günstigen Euro nutzen! - dank hiesiger Dumpinglöhne – von Trump aber auch schon von Obama abgemahnt,
    und hoffentlich macht Trump ernst und verdonnert uns deutsche unsere Produkte doch bitter selber zu konsumieren und das geht nur wenn die Löhne hier entsprechend der Produktivität steigen, das sind sie nächtlich fast 15 Jahre nicht und wenn die nicht zügig und stark steigen wird das für uns bitter werden.

    15-20% sollen hier die Löhne/Renten im Schnitt zu niedrig sein. Die massiv angehäuften Rücklagen der Großindustrie sind zum größten Teil die nicht ausgezahlten Löhne die in der Welt nach Rendite-jagt umher vagabundieren oder brach da liegen, denn in reale Wirtschaft wird immer noch kaum mehr investiert
    - warum auch wenn der Konsum, dank niedriger Gehälter hinkt?

    Dadurch haben wir gegenüber anderen Ländern Wettbewerbsfähigkeit gewonnen, haben neben angeblich qualitativ hochwertigen Produkten unsere Arbeitslosigkeit exportiert. Wir zahlen den größten Obolus ins EU Säckchen und gewinnen (Industrie, deren Eigner) massiv. Ja, „wir“ deutschen leben parasitär! Und dabei haben wir betriebswirtschaftlich alles richtig gemacht, unsere Wettbewerbsfähigkeit erhöht etc – ja gut - aber eine Volkswirtschaft funktioniert auf Dauer eben nicht wie ein Betrieb!

    Ein Betrieb kann seine Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen Betrieben erhöhen, ziehen die anderen nach geht’s im Grunde allen Arbeitern und Angestellten schlechter weil meist sie durch Arbeitsverdichtung, Lohnstagnation oder Kürzung zu leiden haben.

    Erhöht eine Land seine Wettbewerbsfähigkeit dermaßen das andere Länder Pleite gehen - ein Betrieb kann den andern Betrieb übernehmen – kann Deutschland Griechenland, Italien oder vielleicht Frankreich übernehmen? Gnade uns Gott vor der Einwanderungswelle aus Frankreich, diese Charmeur Offensive wird kein deutscher Mann überleben.

  1. freethinker sagt:
    Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
  1. Jolex sagt:

    Der Stammtisch in Luzern ist ne gute aber seltener werdende Gelegenheit. Da habe ich mich 4 Stunden mit ihm austauschen können. Bin ich so froh hat das geklappt. Das nächste mal weiss der Geier wo und wann das ist. Evtl in Abchasien ...