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Kreideaktion in Karlsruhe

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 12. September 2009 , unter , | Kommentare (1)



Kreideaktion in Aarau

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Tiefschlaf im CH-Medienreich der Mitte? 9/11 Kreideaktion in Aarau



Ein kleiner harter Kern sorgte am 11. September in einer nächtlichen Aktion dafür, dass auch in Aarau entlang der Bahnhofstrasse und auf einigen zentralen Plätzen viele Sprüche zum Gedenken an 9/11 und die bislang ausstehende Neuuntersuchung der Vorfälle standen. Die Reaktionen der Passanten waren äusserst positiv, und es ergaben sich verschiedene interessante kurze Gespräche, in welchen teilweise auch ein Unmut gegenüber der Berichterstattung der Mittelland Zeitung zum Ausdruck kam.

Gegenstand des Befremdens waren Artikel in der Ausgabe der MZ vom 11.09.2009. Nebst einem Bericht über Shanksville und den vermeintlichen Flug 93 sorgte vor allem der Artikel „Wo versteckt sich Bin Laden“ mit dem Untertitel „Der Kaida-Chef und Drahtzieher von 9/11 ist immer noch auf freiem Fuss“ für Empörung. Er beginnt mit der peinlichen Äusserung von Britney Spears „Ich würde Osama Bin Laden mit dem unwiderstehlichen Duft meines Parfüms einnebeln“ und fährt fort, dass Barack Obama die Suche nach dem Top-Terroristen intensiviert habe.

Weiter wird behauptet: „Doch sicher ist nur eins: Er lebt noch immer.“ Der ganze Text ist angereichert mit allerlei Spekulationen über Osama Bin Ladens möglichen Verbleib. Der alte Quatsch in alter Manier eben – und zu viel für viele Leserinnen und Leser.

Möglicherweise folgt so dem vielbeklagten Inserateschwund auch bald ein weiterer Leserschwund. Um der MZ-Mediengruppe diesen Gedanken etwas näher zu bringen und gleichzeitig auf die Bildungslücke ihrer Berichterstatter hinzuweisen, wurden auf den Vorplatz neben anderen auch folgende Sprüche geschrieben:

"Wo sind die Medienberichte über die 9/11 Wahrheitskommission?"

"Peinliche Zeitungsartikel statt berechtigte Fragen!!!"

Empfehlung an alle künftigen Strassenkreide-Aktivisten: Setzt den Medien vor deren Firmensitz regelmässig einen intelligenten Denkzettel! Zur in den letzten Jahren stetig gewachsene AZ-Mediengruppe zählen - Aargauer Zeitung- Zofinger Tagblatt- Solothurner Zeitung- Oltner Tagblatt- Basellandschaftliche Zeitung - Limmattaler Zeitung- Berner Rundschau- Langenthaler Tagblatt- Grenchner Tagblatt- Luzerner Nachrichten 202'670 Exepmlare / 421’000 LeserInnen Weiter gehören zur Mediengruppe - Stadtanzeiger- Wettinger Post - Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern- Sonntag- Radio Argovia- Tele M1 www.mittellandzeitung.ch

Kreideaktion in Zürich

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Nach dem Schmierartikel der NZZ entschlossen wir uns kurzfristig schon eine Stunde früher am Hauptbahnhof zu sein. Wir wollten verhindern, dass es eine Ansammlung gibt und das niemand im HB den Boden bemalt. Eigentlich war der Treffpunkt um 23:55 Uhr im Zürcher HB, als wir aber um 23:00 Uhr beim Treffpunkt eintrafen waren bereits 15 bis 20 Aktivisten dort. Wir schickten die Gruppe auch sogleich los, Richtung Paradeplatz und baten die Leute dort anzufangen mit der Aktion. Drei Leute von WeAreChange blieben, mit gut erkennbaren T-Shirts bis 00:30 Uhr beim Treffpunkt und informierten alle neu Ankommenden, dass die Aktion bereits auf dem Paradeplatz begonnen hatte.

Als wir um ca. 00:45 Uhr als letzte den Paradeplatz erreichten, war dieser schon voller bunten Kreide-Kunstwerken und weisen Sprüchen beschrieben. TeleTop war bereits am interviewen und zeichnete auf was vor sich ging. Danke an dieser Stelle an TeleTop für den fairen News-Beitrag. Wir beeilten uns und beschrieben die letzten leeren Asphalt-Quadratmeter die noch übrig waren.

Wir waren ca. 50 bis 60 Aktivisten der Truther-Bewegung am Paradeplatz und viele Nachtschwärmer die sich spontan an der Aktion beteiligten, so Ihren Unmut zum Ausdruck brachten und uns Komplimente für die Aktion machten. Leider gab es auch ein par Wenige unter Ihnen, die Nichts gescheites auf den Boden schrieben oder zeichneten und Matrix-Zombie-Sprüche brachten, aber das waren wir uns eh schon gewohnt und konnte unsere gute Laune nicht aufhalten.

Danach splitterte sich die Gruppe das erste Mal auf. Ein kleinerer Teil ging Richtung HB und bemalte die Bahnhofstrasse. Die meisten gingen jedoch Richtung Bürkliplatz, Seepromenade, Bellevue, Bahnhof Stadelhofen und natürlich zur NZZ Zentrale. Die ganzen Plätze wurden in Farbe gehüllt und natürlich blieben auch die Strassen auf dem Weg nicht verschont.

Um ca. 4:30 Uhr waren wir mit einer Gruppe von gut 10 Leuten am Bellevue. Viele hatten sich in der letzten halben Stunde verabschiedet und gingen ins wohl verdiente Bett. Andere waren wahrscheinlich sonst noch irgendwo in der Stadt unterwegs. Wir entschieden uns das ganze Limmat-Quai noch mit Wahrheiten und Fragen zu beschmücken. Es war ein grosser Spass. Die Strecke ist Fussgängerzone und es dürfen nur Taxis durchfahren. Wir hatten ein super Feedback von vielen Taxifahrern und verteilten Ihnen beim durchfahren noch Flugblätter über 9/11. Einer hielt kurzerhand an schnappte sich eine Kreide und half kurt mit. Danach rief Ihn das Hamsterrad wieder. Ebenso wurden Flugblätter an die erstaunten Tram-Chauffeure verteilt. Selbst der nette Mann im Putzfahrzeug am morgenfrüh hatte Verständnis für unsere Aktion und umfuhr grosszügig unsere informativen Kreide-Werke. So arbeiteten wir uns bis zum Central durch, wo wir sehr erschöpft noch das letzte gemeinsame Kunstwerk vollbrachten.

Um 6:30 Uhr sassen wir wieder im HB beim Kaffee und redeten voller Freude über den gelungenen Event und wann wir das nächste Mal so was machen können. Um 7:00 Uhr war Schluss! …äh Nein! Nicht ganz. Vier unermüdliche Infokrieger entschlossen sich weiter zu machen und gingen noch zu diversen Medienhäuser und malten Ihren Unmut über die Mainstream-Presse vor deren Türen.

Unser Freund und Helfer verhielt sich, ganz im Gegenteil zu anderen Städten, sehr ruhig. Bei einigen Aktivisten wurden die Personalien kontrolliert. Einige Jungs die mit wasserlöslichem Kreidespray unterwegs waren, mussten der Polizei beweisen, dass dies mit dem nächsten Regen weg geht.

Zitat:

“Ich und mein Kumpel wurden auch von 4 Polizisten durchsucht + Personalien aufgenommen - da wir mit Kreidespray arbeiteten.
Die Polizisten wollten sichergehen das es auch wirklich nur Kreide ist und auch ja leicht abwaschbar ist (Auf der Rückseite ist vermerkt das es "leicht mit Wasser entfernbar" ist - naja vielleicht können bullen ned lesen :-P). Also sprayten wir einen Punkt und der Polizist wusch es mit Wasser ab ;-) Bei einem Gespräch unter 2 Bullen konnte ich hören, wie sie diskutierten, ob sie uns nicht für "Unfug" drannehmen könnten. Das war Ihnen wohl dann doch zu absurd...
Auch auf mehrmaliges Nachfragen meinerseits, was den der liebe Herr Polizist zu unsere ganzen Aktion meint, bekam ich leider keine Antwort. Jedoch empfahl er uns stattdessen lediglich beim Paradeplatz zu bleiben - vorauf ich freundlich erwiderte - das unser Ziel sei, möglichst viel Leute zu erreichen und die Infos zu spreaden :-D

Noch während die Polizei dastand, vollendete ich mein Werk“

Es war hier in Zürich eine durchwegs gelungene Aktion. Nur friedliche Menschen und keine Vandalen oder Schmierereien an Hauswänden.

Endlich konnten wir den Cyber-Phantomen der Wahrheitsbewegung ein Gesicht geben und persönliche Kontakte knüpfen die wir auf keinen Fall missen möchten.

Die Resonanz der Nachtgänger übertraf unsere besten Vorstellungen und war gewaltig.

Vielen Dank an Alle die gekommen sind oder spontan mit gemacht hatten! Es war einfach genial! Hoffentlich bald wieder.

Hier geht’s zu den allen Bildern: http://www.wearechange.ch/strassenkreide/

TeleTop berichtet über die Aktion in Zürich:

Kreideaktion in Düsseldorf

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Film über die Kreideaktion des ASR-Stammtisch Düsseldorf:

Kreideaktion in München

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Hallo WeAreChange Team,

eurem Aufruf folgend, kamen wir Gestern ca. zu acht beim Fischbrunnen am Marienplatz zusammen. Wir waren dann auch ziemlich fleißig und haben so viel mit kreide auf den Boden geschrieben wie möglich war. Schließlich jedoch kam die Polizei und war garnicht erfreut darüber was wir da machen. Es wurden Fotos von allen Beschriftungen gemacht und wir wurden so ähnlich wie Staatsfeinde behandelt. Schließlich landeten wir in einem 1 1/2 stündigen Verhör bei der Polizei und uns wurde eine Ordnungswidrigkeit wegen Verunreinigung öffentlicher Plätze vorgeworfen bzw. angehängt. Der krönende Abschluss war dann, dass, obwohl wir angeboten hatten die Kreide wieder zu entfernen, die Feuerwehr angerückt ist und zeitgleich mit der Stadtreinigung den Marienplatz wieder gesäubert hat.

Wir machen uns nun ziemliche Sorgen darum, dass diese enorme Summe die der Feuerwehreinsatz gekostet hat, von uns bezahlt werden muss.

Könnt ihr uns in irgendeiner Art und Weise helfen, einen Rat geben oder habt ihr sonstige Kenntnisse über die Rechtslage solcher Aktionen???

Wie gesagt, nicht nur dass sie uns Verunreinigung vorgeworfen haben, sie taten auch so als wäre ich der neue "Baader" - und unsere Gruppe die bayerische "R.A.F". War schon wirklich eine erschreckende Erfahrung, da es sich ja schließlich nur um Strassen-Kreide gehandelt hat.

Trotzdem haben wir Fotos von der Aktion gemacht, welche wir euch nach Bedarf gerne schicken können.

Danke für eure Bemühungen!!!

Gruß aus München

Kommentar: Lasst euch nicht einschüchtern. Mit Kreide auf öffentlichen Grund zu malen ist weder eine Verunreinigung noch Sachbeschädigung. Es gibt ein deutsches Gerichtsurteil wo das bestätigt wird und die Klage abgewiesen wurde. Der Richter sagte in seiner Begründung, der nächste Regen wäscht das sowieso weg. Was hier in München passiert ist ganz klar Unterdrückung der Meinungsfreiheit. Sollten Bussen kommen sofort Einspruch erheben, nicht gefallen lassen. Aber das ist typisch München, man kann wohl als Besoffener während des Oktoberfest überall hinkotzen, aber nicht mit harmloser Kreide schreiben.

Kreideaktion Rheintaltour

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (8)



Es ist Donnerstag Abend, 10. September, Neuenburg, 40 km südlich von Freiburg. Ich bin gerade mit der Arbeit fertig und muss morgen nachmittag beruflich in Karlsruhe sein. Ich habe einen Plan:

Am Tag vorher habe ich mir paar Eimerchen mit Kreide besorgt. Warum nicht die Infos auf grosser Fläche an vielen Orten rausbringen? Also fahre ich erst einmal von Neuenburg bis Freiburg über die Bundesstrasse, durch die kleinen Dörfer. Ich halte in jedem Dorf auf der Strecke und schreibe vor Bushaltestellen, Bäckereien, Radfahrwegen, Hauptzufahrtsstrassen zu Gewerbegebieten, damit morgen früh die Leute, wenn sie zur Arbeit fahren es auf der Strasse lesen können.

In Freiburg mache ich noch einen Abstecher ins Rieselfeld, einer der grössten Wohngegenden und male auf die zentrale Zufahrt- und Durchgangsstrasse. In Freiburg denke ich: Wenn ich jetzt Glück habe, treffe ich womöglich noch auf eine andere Gruppe, die gerade unterwegs ist. Oder vielleicht komme ich schon an Plätze wo andere waren? Kam aber leider nicht so.

Ich wechsel dann auf die Autobahn A5 Richtung Karlsruhe. Bei fast jedem Parkplatz schreibe ich die Sätze auf die Strasse. Dabei fange ich meist etwa auf Höhe der Mülltonnen an, wo die meisten Leute Rast machen und es auch beim Aussteigen sofort lesen können "9/11 SIE LÜGEN", gehe dann 20 m weiter und schreibe den nächsten Satz z.B. "google WTC7", dann wieder einen entsprechenden Abstand und "Nanothermit". Wenn also die Autos durchfahren, können sie nacheinander die einzelnen Worte wie einen Satz lesen.

Mir ist vorher nie bewusst gewesen wie viele Parkplätze doch auf so einer Strecke liegen. Es ist eine echt mühselige Arbeit. Dann fahre ich bei Baden-Baden raus und weiter über die Bundesstrasse Richtung Rastatt, wo ich auch nochmals auf paar zentrale Strassen, vor Schulen und Bäckereien schreibe. Es ist 3 Uhr früh und ich bin jetzt richtig müde.

Kaum im Bett, ruft mich um 5 Uhr früh ein Industriekunde aus Neuenburg an wo ich doch gerade hergekommen bin: Eine wichtige Maschine läuft nicht mehr. Ich denke: "Ne, bitte nicht den Weg jetzt zurück. Warum ausgerechnet heute?" Ich gebe 1 Stunde lang Telefonsupport bis die Maschine wieder läuft, Gott sei Dank. Und falle zurück ins Bett.

Als ich mein Auto im Tageslicht sehe, weiss ich nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Ich sehe schon die Kreide aussen an der Tür. Und innen sieht es aus wie in einer Puderdose, das Lenkrad, die Sitze, die Ablage, die Polster alles voll mit Kreidepulver. Ich beginne also erst einmal mit der Autowäsche.

Der Muskelkater macht sich bemerkbar, anfangs noch gar nicht so stark, aber dann wirds immer stärker. Am 2. Tag kann ich kaum mehr in die Knie gehen. Ich hätte im Lebtag nicht geglaubt, dass das so in die Muskeln geht. Jetzt beginnt der 3. Tag und es wird wieder besser.

Es war wirklich eine unvergessliche Aktion und wenn eines Tages meine Tochter fragen wird: "Papa, was hast Du damals gemacht als das grosse Elend begann?" dann kann ich sagen: "Ich habe alles gemacht was in meinen Kräften stand!" Vielleicht treffe ich ja bei der nächsten Aktion auch auf andere Leute oder Gruppen. Das würde mich enorm freuen!

Kreideaktion in Schaffhausen

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (3)



Kurz nach zwölf Uhr zählte unsere Gruppe sechs Aktivisten und Aktivistinnen. Es wurden nicht allzu viele erwartet, aber mit zehn Personen hätte man eigentlich rechnen dürfen. Nichts desto trotz machte man sich auf um die Lügen rund um 9/11 zu lüften.

Zum Glück starteten drei TeilnehmerInnen schon früher um das einzige Einkaufszentrum im Kanton Schaffhausen, den Herblinger Markt, mit der Wahrheit zu konfrontieren. Gegen zwölf Uhr begaben sich auch diese zum Bahnhof und trafen auf drei weitere. Nach einigen Minuten Wartezeit und Personensuche begaben wir uns dann als erstes zum Manor. Dort wurden die ersten Botschaften auf den Boden gemalt, schon tauchte auch unser Freund und Helfer auf. Die Polizei konnte allerdings keine widerrechtlichen Handlungen feststellen und liess darauf den Schreibenden seinen Rucksack auspacken um den Inhalt zu kontrollieren, allerdings fanden die vier Beamten darin nur drei weitere Kreidepackungen vor und so gingen sie fürs erste weiter, so dass wir unser Kunstwerk noch in Ruhe vollenden konnten.

Die ebene Passage, die zwischen den Pflastersteinen in Richtung Vögele führt, wurde ebenfalls mit Schlagworten versehen.

Zweiter Halt war ungefähr 100 Meter unterhalb der Kirche St. Johann. Riesige und dicke Buchstaben, welche ausgefüllt wurden, prägten dort nun den Boden, aber die Polizei schien uns nochmals einen Besuch abzustatten. Weil wir aber immer noch nichts verbrochen haben, geschah vorerst nichts. Die äusserst freundlichen Beamten wünschten uns noch einen schönen Abend und so konnten wir ungestört weitermalen.

Die ganze Zeit strömten Leute vom Fronwagplatz, wie auch von der Bachstrasse her, welche unsere Aktion guthiessen und sich zum Teil mit uns in interessante Gespräche verwickelten. Inzwischen war es kurz vor zwei Uhr und man entschied sich, die bisherige Botschaft „Mach die Augen auf“ zu ergänzen. Als dies dann geschafft war, waren einige Aktivisten in weitere Gespräche mit interessierten Passanten verwickelt, allerdings war dies unter anderem ein Grund dass die Bahnhofsstrasse unberührt blieb.

Während deren Gespräche, besuchte uns die Polizei ein weiteres Mal. Immer noch vier Beamte, alle, oder zumindest ein Teil, waren dieselben die uns schon kontrolliert haben. Nun galt es aber ernst:

Falls irgendetwas geschehen würde, bisher waren wir weder zu laut, noch pöbelten wir Leute an, sei es besser, wenn sie die Daten von zumindest einer Person hätten.
Nach kleineren Diskussionen gab der Schreibende nach und zeigte die verlangte Identitätskarte. Ob dies hätte getan werden müssen, wusste niemand so genau. Uns war nur klar, dass die Polizei beim leisesten Verdacht das Recht hatte, Personen bis zu 24 Stunden auf dem Revier festzuhalten und so gab ein Aktivist aus dem deutschen Raum noch seine Telefonnummer preis, da der Schreibende dies verweigerte. Weiter wurde nach dem „Veranstalter“ gefragt. Dazu konnte niemand klar Stellung nehmen und man gab, eventuell fälschlicher Weise, www.infokrieg.ch an.

Leider zerfiel die Gruppe nun und auch der Schreibende machte sich auf den Weg nach Hause. Jedoch wurden durch ihn noch die angefangenen Kreidekübel auf der Bahnhofsstrasse aufgebraucht. Nach den ersten Slogans kamen ein weiteres Mal die vier Beamten und meinten, dass am Bahnhof an der Wand Schmierereien, ebenfalls mit Kreide, stattgefunden hätten. Diese stammten aber keineswegs von uns, allerdings mag es sehr wohl zutreffen, dass uns einzelne Kreidestücke entwendet worden sein könnten und für diese Schandtat benutzt wurden. Dies nicht zuletzt, da wir mit betrunkenen Personen zu tun hatten.

Die Bahnhofsstrasse wird vermutlich nachträglich noch etwas ergänzt.

Im Ganzen war die Aktion aber ein voller Erfolg, auch wenn die Schmierereien die Aktion in den Augen des Schreibenden noch in ein schlechtes Licht rückten. Dafür, dass dies alle zum ersten Mal taten, kann sich das Ergebnis sehen lassen.
Es stellt sich mir die Frage, ob die Polizei an diesem Freitag tatsächlich keine anderen Verbrechen aufzuklären hatte…

Kreideaktion in Duisburg

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Es ist 23:55 Uhr am besagten Tag X... „9/11“ 2009

Ich fahre auf den Haupteingang des Duisburger Hbf. zu. Nachdem ich auf den ersten Blick keine Personen ausmachen kann, welche sich vielleicht in einer größeren Gruppe zusammen gefunden hätten, entschließe ich mich meine Möhre zu parken um auch sicher zu sein, dass ich hier heute nur einer von Wenigen oder sogar allein stehen werde. Bewaffnet mit Fragen gespickten Flugblättern, welche ich mir von Nuoviso.tv besorgt und kopiert habe, betrete ich den Bahnhofsvorplatz. Ich schaue mich ungläubig um und denke, wo sind die Leute denn alle? Wollten die sich eventuell am Osteingang treffen und ich Idiot bin der Einzige, der es nicht gelesen hat? Ich laufe also auf den Haupteingang zu um Ausschau nach den Anderen zu halten. Vorbei an einer Grupe von ca. 7 Leuten, von denen einige eine Flasche Bier in der Hand halten und denke, nee, die werden bestimmt nicht dazu gehören... Am Besten sprichst Du die auch mal nicht an, denn wer weiß was das für Freaks sind? ;-)

Ich gehe also an dieser „Siebener“ Gruppe vorbei und bleibe 10 Meter vorm Haupteingang verwundert stehen. Nachdem ich erkenne das eine weitere Gruppe, die sich im Eingangsbereich aufhält, noch finsterer und eher nach chronischen Schluckis als nach fragenstellenden klugen Köpfen ausschaut, drehe ich mich noch einmal um. Kaum habe ich mich zur besseren Orientierung noch einmal umgesehen, da merke ich, dass man in der “Siebener“ Gruppe auf mich und meine Bewaffnung (Flugblätter) aufmerksam geworden ist. Ich habe den Entschluss gefasst einfach mal irgendwie, irgendwen und irgendwas zu fragen... „Entschuldigung, 23:55 Uhr ??? Die Kreideaktion???“

Sie lachen und wenden sich zu mir. Ich habe sie gefunden. Sind wir etwa alle, frage ich ungläubig??? Einer sagte ja, leider. Genau das hätte ich auch geantwortet, wenn man mich gefragt hätte. Wir kommen ins Gespräch und unterhalten uns über die neuesten Meldungen und worüber die Jungs und Mädels sich sonst noch so informiert haben. Während dessen stoßen noch 3 weitere “Fragensteller“ hinzu. Als ich hörte dass nur einer von denen aus Duisburg kommt, war ich dennoch positiv überrascht. Vier von uns kamen mit dem Zug aus Dortmund, zwei aus Mülheim an der Ruhr, ich aus Moers und wer weiß, wie viele Kilometer die anderen in Kauf genommen hatten. Nach einer Weile entschließen wir uns zur Duisburger Einkaufsmeile, die Königsallee, zu ziehen um dort dem Pflaster einige unverkennbare Zeilen zu verpassen. Zeilen, welche nicht nur neugierig, sondern auch aufwecken sollen. Ich erinnere mich noch gut, wie viele Gedanken ich mir gemacht habe, dass ich dort bloß keinen Müll hinschreibe, der von den vielen “Realitätsverweigerern“ schnell als dummes Zeugs oder als Verschwörungsschrott verstanden werden könnte. Wir sind nun 11 Personen... 11!!! Eine denkwürdige Zahl denke ich noch...

Es geht los... Wir verteilen uns auf der gesamten Breite der Meile und lassen der Kreide freien Lauf! Es fängt an Spaß zu machen und jeder bewundert noch einmal sein eigenes Werk. Zeilen wie: "9/11 selbst gemacht" - "Öl ist wichtiger als Menschenleben" - "Die Medien lügen!" - "9/11 was an inside job!" - Die 9/11 Lüge..." usw.

Einige wenige Passanten bestaunen und einige misstrauen unseren Zeilen im Vorbeigehen. Niemand fragt was wir da machen und niemand will mit uns etwas zu tun haben. Egal, wir machen weiter. Nach einer halben Stunde die erste Pause. Unsere Kreide neigt sich langsam dem Ende zu. Wir versammeln uns noch einmal auf eine Zigarette und verteilen unsere Kreidereste auf brüderliche Art. Plötzlich nähert sich uns ein zu diesem Zeitpunkt längst schon erwartetes grün-weißes Fahrzeug mit der Aufschrift "Polizei". Ob sie nur eine Routinedurchfahrt an uns vorbei führte oder wir der eigentliche Auslöser für ihre plötzliche Präsenz waren, ist bis heute unklar. Ich denke mir, „Ralle, dass ist die Chance.... “ Angriff ist die beste Verteidigung. Ich laufe auf den Streifenwagen zu und signalisiere dem Fahrer, dass er doch bitte kurz anhalten solle. Der Beamte dreht sein Fenster runter und schaut mir fragend und verwundert in die Augen. Ich drücke ihm und seiner mich mit finsteren Blicken verunsichernde Beifahrerin einen Flyer mit den Worten in die Hand, " Bitte sehr, das ist für Sie". Der Fahrer fragt mich was denn das sei und ich antworte ihm nur, " etwas sehr interessantes zur politischen Weiterbildung"... Er ließt, er lacht, ich lache, er bedankt sich und wir sehen uns nie mehr wieder...

Nachdem jeder von uns seine Vorräte aufgebraucht hat und auch meine Flyer nur noch zu dritt sind, kommen wir zu einem letzen Gedankenaustausch zusammen und tauschen fleißig unsere Mailadressen aus. Wir sind uns einig, dass wir viel zu wenige waren und solche Aktionen wesentlich öfter in Angriff genommen werden müssen um gegen die Volkskrankheit "Realitätsverweigerung" anzukommen.

Fazit:

Wir waren zwar nur 11 Leute, aber wir haben mindestens 911 Fragen und Antworten im Duisburger Stadtzentrum bei den ahnungslosen Bürgerinnen und Bürgern ins Bewusstsein gerufen... Eine gelungene und stolze Aktion hinterlässt Spuren!

Bis zum nächsten Mal und viele Grüße!!!

Colorado...

Kreideaktion in Berlin

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (14)



10.09.2009 23.55 Uhr irgendwo in Berlin Kreuzberg*

Ich ziehe alleine in meinem bezirk (Kreuzberg) los, weil die offizielle Aktion in Berlin erst am Abend des 11.09. startet. Ich schreibe mit großen Buchstaben "Der 11. September 2001 - von der US Regierung selbst gemacht ! google "Unter falscher Flagge" vor Ubahnhof-Eingänge. Auch das berühmte Zitat des ex-Präsidenten von Italien, Francesco Cossiga wird mehrmals zu Boden gebracht: "Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Anschläge vom 11. September 2001 mit Unterstützung von CIA und Mossad geplant & durchgeführt wurden". Viel Text für eine Kreide-Aktion, aber es lohnt sich. Leute sprechen einen an, wollen Hintergrund-Infos haben oder sagen einfach nur "gute Aktion ! mach weiter so !" Trauriges Ende der Solo-Malaktion: die Polizei rückt in Manschaftsstärke an, will wissen, was ich dort treibe und warum. Nach einer netten und informativen Antwort will ein Beamter meine Personalien überprüfen. Ich will von ihm wissen, warum, aber er lässt nicht mit sich reden. Also gebe ich nach. Während der Beamte mit meinem Persoverschwindet, fange ich ein angeregtes Gespräch über 9/11 mit seinem Kolege an, der da sehr offen scheint und auch schon "loose change" gesehen hat. Da ihm loose change zu subjektiv ist, empfehle ich ihm "Unter falscher Flagge" und die Architects & Engineers for 9/11 truth. Als ich meinen Perso wiederbekomme, höre ich für diesen Abend auf und gehe nach hause.

*11.09.2009 23.05 Uhr Alexanderplatz Berlin*

Ich treffe am Treffpunkt Weltzeituhr am Alex ein. Dort sind bereits einige Leute am schreiben. Ich schätze, um die 15 Personen insgesamt. Ich grüße kurz die anderen,die mich schon erspäht hatten, vermutlich aufgrund meines "inside job" T-Shirts :) Ich fange also direkt an, wähle wieder primär Ubahnhof-Eingänge, weil dort erwartungsgemäß sehr viele Menschen rauskommen und immer auf den Boden gucken, warum auch immer. Ich schreibe zuerst wieder auf deutsch, höre & sehe aber andauernd Spanier, Engländer und andere ausländische Touristen, also beginne ich mit englischen Parolen "9/11 - planned & carried out by CIA & Mossad ! you dont believe that? google "loose change" "HUNDREDS of Architects and Engineers for 9/11 Truth demand a NEW and REAL investigation into 9/11 - www.AE911truth.orgusw." Mich spricht eine ca. 50 jahre alte englisch-sprechende Touristin an und sagt "well, i DO believe that!" Wasser auf meine Mühlen! eine Klasse Motivation! Immer wieder kommen Passanten, stimmen den Sprüchen zu, die ich schreibe, erzählen mir, dass sie auch "loose change" gesehen haben usw. Am ganzen Abend taucht lediglich 1 Mann auf, der mich & unseresgleichen als "Spinner" bezeichnet. Er bleibt die Ausnahme, was ich sehr schön finde. Um ca. 01.30 ist meine Kreide fast aufgebraucht und mein Muskelkater in den Beinen (schon vom Vortag durch das Malen entstanden) zwingt mich zur Aufgabe. Zufrieden begutachte ich auf dem Heimweg die Fotos, die ich währenddessen geschossen habe.

*FAZIT:* ich habe viele andere Sprüche beim Malen von anderen Leuten gesehen am Alex, jedoch hat man häufig nicht sofort ekrannt, was dort stand, weil die Schrift zu blass und zu dünn war. Ich habe versucht, mit viel Druck und dickerer Schrift zu arbeiten. Das verbraucht DEUTLICH mehr Kreide, hält aber auch länger und ist sehr viel besser lesbar !Beim nächsten Mal also einen großen Vorrat Kreide mitnehmen. Es ärgert mich, dass ich den Leuten, die Interesse zeigten, nur auf die schnelle einige Infos um die Ohren hauen konnte. Nächstes mal MÜSSEN Flyer mitgenommen werden, die kurz & prägnant die wichtigsten Argumente zur 9/11 Inside Job Tatsache erläutern + Internet links zum informieren, dann bleibt das ganze noch besser im Gedächtnis haften.

*FOTOS:* Da es sich um hochauflösende Fotos handelt, habe ich sie seperat bei Rapidshare hochgeladen. Der download link ist: *http://rapidshare.com/files/278975623/9-11-Aktionstag.rar.html* Falls es damit irgendwelche Probleme gibt, dann antworte mir einfach und ich schicke sie dir in Einzel-Mails zu!


Kreideaktion in Bern

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (16)



Hoi Freeman und Infokrieger

Hier mein Bericht von der Wearechange.ch-Kreide-Guerilla-Aktion in Bern

23:35 Treffpunkt Bahnhof Bern. Keine frühzeitig gekommene Verdächtige auszumachen, keine Kreide sichtbar, ich geh noch auf den Bundesplatz eine rauchen und sinniere darüber ob es überhaupt noch Nationen gibt oder nur noch Konzerne. Danach schlendere ich mit stetig steigendem Puls richtung Bhf 23:55 TP Bhf Bern. Die erwartet auffällige Reitschule Fraktion war noch nicht da. Ein paar Grüppchen und einzelne standen da rum und warteten. Auf wenn ist immer schwer auszumachen. Was schon beim Flugblätter verteilen echt schwierig war, erwachte zu erkennen. könnte der was ahnen?oder die? ne der sieht zu doof aus, zu verschlafen, den intressierts eh nicht undundund....Ich glaubte schon beinahe an einen Flop! Naja, Berner halt, vieleicht hats ja nicht ganz gereicht, da kommt das Vorurteil mit der mangelnden Geschwindigkeit. (immerhin habe wir ein Stadion :-p )

Warten wir noch ein wenig....Da kommt doch einer auf mich zu und fragt ob ich Kreide dabei habe. Und ob! Wir stellen sie mitten im TP provokativ vor unsere Füsse! Da kam noch einer, und nochmals drei und noch eine, diese zeigte sogar auf ein Grüppchen. Alle wollten eigentlich sofort loslegen, wir alle waren heiss! 00:15 Schlussendlich waren wir rund 20 Infokrieger bis auf die Zähne mit Kreide bewaffnet. Die Reitschule-Terroristen :-)(O-Ton Erich J. Hess, SVP Bern) blieben allerdings aus! Ein Plan hatte zwar keiner, Einige gingen auf den Bahnhofplatz, einer wollte sich den Weg bis ins Westside vornehmen und andere gingen richtung Neuengasse. Irgendwie verteilte sich das ganze, es sah dann wohl nach einem ausschwärmendem Stern aus, als wir losliessen. Irgendwie Guerilla eben. Überraschend viele Leute blieben stehen, schauten zu was wir schrieben und suchten das Gespräch. Nur einmal hörte ich das böse böse V-Wort. Viele benötigten einfach einen verbalen Klapps auf den Hinterkopf um sich über gewisse dinge beginnen Gedanken zu machen aber aufgeschlossen waren ziemlich alle.

Ich bemerkte das einige Zuschauer und Intressiert noch nie mit Kreide ihre Meinung auf die Strasse schrieben (mir gings übrigens auch so, doch sobald mal angefangen gings wie von selber). Ich drückte ihnen ein Stück Kreide in die Hand. Was soll ich denn Schreiben, fragten viele. Hehe, ich hab doch nicht umsonst noch die Sätzchen von der ASR-Annonce ausgedruckt und hielt ihnen diese unter die Nase. Such dir doch eins aus. "Sprengstoff am Ground 0 gefunden" Danach war da wer stolz auf sich!! Ich denke das einer der uns dabei nur zugeschaut hat, das morgen wieder vergessen hat, doch diejenigen die auch was schreiben durften werdens bestimmt nicht vergessen. Weitere Gespräche und Schriften folgten. Unser anfangs kleines Grüppchen verlor sich zunehmends aus den Augen bis jeder auf sich allein gestellt war, Naja ich zumindest, bin halt oft auch ne Quasselstrippe wenns ums so was geht.

02:15 Meine Kreide war beinahe alle, ein Rest sparte ich für die Bahnhöfe zuhause auf und flanierte nochmals durch die Stadt. Auf dem Bahnhofplatz waren Filmtipps von Zeitgeist ect., 911 is a lie, Bin laden ist schon tot, viel Wake up's, und noch mehr Infokrieg's was sich bis tief in die Marktgasse zog. Kreide auf Teer auf dem Bären- und Waisenhaus- und Kornhausplatz! Die Kameras auf dem Bundesplatz verfehlten ihre abschreckende Wirkung scheinbar nicht, vielleicht war auch nur schon alle Munition verbraucht. Gleich nach der letzten Treppenstufe beim Bhf Ausgang Neuengasse " 911 ist selbst gemacht, für Krieg und Polizeistaat" Unübersehbar! Viele Infokrieg's, Fragen nach den Regierenden des Geldes und den Bilderberger, wer und wo die Täter seien, die Forderung nach Wahrheit. "911 = reichstagsbrand 2.0" , 911 = lie und und undMitten im Kuchen der Neuengasse:"Gehorche, konsumiere, hab angst, bleib dumm. google: alles schall und Rauch, die Wahrheit befreit dich!" Sogar in den Zwischen-Passagen fanden sich festellungen das sich Stahlkonstrukte nicht durch Feuer schmelzen! etc. Der Weg ins Westside ersparte ich mir, obwohl auch dies bestimmt seinen wert gehabt hätte!

Mein Fazit: Schade fand ich das ich nicht vermute das der Bärner so gut Änglisch kann damit er alles versteht was auf den Strasse steht. Ebenso das auch andere Themen angesprochen wurden, ich hätte es lieber gesehen wenn wir uns nur auf den 11. September bezogen hätten. Doch auch diese Zeilen werden ihre Wirkung nicht verfehlen!Es fehlte ein weing das Konzept, eine gemeinsame idee. Guerilla eben. Ein Lead oder ein zusammensitzen mit Absprache hätte bestimmt noch viel mehr gebracht, doch das sparen wir uns für nächstes mal auf... Dafür fand ich die Motivation grossartig, 20 Nasen zu mobilisieren ist kein schlechter Anfang. Nächstes Jahr werden es bestimmt mehr sein! Vieleicht gerade jene die spontan auch was schreiben wollten/durften.Es ist ein unglaublich gutes gefühl, wenn du all das was endlich in der öffentlichkeit lesen kannst.ein schmunzeln da, ein Juhuu, der ist auch sehr gut hier und das durch die halbe Stadt. Das alles mal in real lesen, nicht nur auf dem Monitor macht echt Freude! Sorry an all jene, welche ihre ebenfalls tollen Sprüche hier nicht gefunden haben Kann mir nicht alle merken (meine halt noch am besten) und hätte bestimmt auch nicht alle gefunden, nicht böse sein! Trotzdem: Super! Bravo! Und vielen Dank an alle teilnehmenden Berner Infokrieger!

by Makabaretist, Bern 12.09. 2009


Link zu den Bildern der Aktion in Solothurn

9/11: Die Hauptargumente gegen die offizielle Darstellung

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 11. September 2009 , unter , | Kommentare (60)



Wenn wir mit Leuten sprechen die noch an die offizielle 9/11 Story glauben und sie vom Gegenteile überzeugen wollen, dann müssen wir uns auf die Hauptargumente die unwiderlegbar sind konzentrieren und wir müssen unser Ziel darlegen.

1. Wir wollen eine neue Untersuchung über 9/11. Ziel der 9/11 Wahrheitsbewegung ist es eine neue und richtige Untersuchung in die Ereignisse des 11. September 2001 bekommen, denn die welche durchgeführt wurde war keine. Sie war völlig eingeschränkt, unterfinanziert und nur politisch ausgerichtet. Für die Untersuchung des Absturzes der Columbia Raumfähre wurden $175 Millionen ausgegeben, für die Monika Lewinski Affäre gegen Präsident Clinton $30 Millionen, für die 9/11 Untersuchung lächerliche $15 Millionen und zuerst waren nur $3 Millionen vorgesehen!!! Sie durfte gar nicht die Wahrheit herausfinden sondern war eine Weisswaschaktion, hat die wirklichen Täter gedeckt. Die wichtigsten Zeugenaussagen, Beweise und Meinungen von unabhängigen Experten wurden unterdrückt und nur das zugelassen was die US-Regierung erlaubte. Das wäre genau so wie wenn bei einem Mordfall der Mörder die Untersuchung leitet. Die Tatsache, dass der administrative Direktor der 9/11 Untersuchungskommission ein enger Vertrauter der Bush-Regierung war zeigt, die Kommission war nicht unabhängig und deren Bericht ist ein reines Märchen. Und tatsächlich, die Expertise von Philip Zelikow ist es Mythen zu erschaffen und genau das hat er getan. Siehe: Der Mythenmacher oder wer ist Philip Zelikow?

2. Bin Laden wird vom FBI gar nicht wegen 9/11 gesucht. Tatsache ist, nur die Politiker und die Medien behaupten seit acht Jahren es war Bin Laden und benutzen ihn als Oberterroristen und als Feindbild. Die Justizbehörden der USA tun das aber nicht. Es gibt keine Anklage gegen ihn, es gibt keinen Haftbefehl und er wird nicht gesucht, jedenfalls nicht wegen 9/11 sondern anderen Sachen. Auf die Frage warum das FBI ihn nicht sucht wird geantwortet, weil sie keine Beweise haben um ihn mit der Tat in Verbindung zu bringen, also war er es nicht. Siehe: Der Popanz Bin Laden

3. Bin Laden ist seit dem 16. Dezember 2001 tot. Alle Botschaften in Form von Videos seitdem sind Fälschungen. Er hat sich auch nie zu den Anschlägen bekannt sondern im Gegenteil seine Tatbeteiligung bestritten. Wer hat diese falschen Aufnahmen gemacht? Doch nur die wirklichen Täter die offensichtlich aus Regierungs- und Geheimdienstkreisen kommen. Nur sie haben ein Interesse ein Phantom als Feindbild aufrecht zu erhalten und ihn immer bei passender Gelegenheit der Öffentlichkeit zu zeigen, um damit Angst zu schüren. Siehe: Bin Laden ist schon lange tot und ein Toter ist wieder auferstanden

4. Osama Bin Laden lag am 11. September wehrlos im Spital und hätte sofort verhaftet werden können. Einen Tag vor 9/11 liess sich Bin Laden wegen seines Nierenleiden im Militärhospital von Rawalpindi Pakistan einweisen und einer Dialysebehandlung unterziehen. Das übliche Pflegepersonal wurde durch Vertrauenspersonen ersetzt und für den "hohen Gast" wurden vom Geheimdienst spezielle Vorkehrungen getroffen. Der Pakistanische Geheimdienstchef der ISI Lt. Gen. Mahmood Ahmed war vor und nach den Anschlägen in Washington und hat mit CIA-Chefs und Politikern diverse Treffen abgehalten. Die US-Regierung war über den Aufenthaltsort von Bin Laden genauestens informiert und wenn sie wirklich der Meinung gewesen wären, er wäre der Operationschef des Angriffs gewesen, dann hätten sie ihn sofort vom Krankenbett aus verhaften können. Aber es passierte nichts, nach einer Woche durfte er zurück nach Afghanistan, also war er es nicht. Siehe: Pflegepersonal - ich sah Osama

5. Es gab keine Telefongespräche aus den Flugzeugen. Mit dem Märchen, die Passagiere hätten sich gemeldet und würden von einer Entführung durch arabische Terroristen sprechen wurde die ganze 9/11 Lüge überhaupt erst in die Welt gesetzt. Dabei gab es gar keine, die sind frei erfunden oder gefälscht. Das FBI konnte beim Prozess gegen den angeblichen 20. Attentäter Zacarias Moussaoui keinen Beweis in Form von Telefonaufzeichnungen oder Unterlagen der Telefongesellschaften dem Gericht vorlegen, also haben sie nie stattgefunden. Siehe: 9/11 - Die Mutter aller Lügen, Die Telefongespräche aus den Flugzeugen haben nie stattgefunden

6. Die Aufzeichnungen der Blackboxen widersprechen der offiziellen Darstellung. Das amerikanische Transportministerium NTSB hat die Daten von zwei Flugdatenschreibern veröffentlicht, die von Flug 77 der angeblich in das Pentagon einschlug und von Flug 93 der angeblich über Shanksville abstürzte. Die Daten aus den Blackboxen wurden in einen Flugsimulator eingespielt und die Flüge rekonstruiert. Dabei kam heraus, dass die Flugzeuge ganz anders geflogen sind als die US-Regierung es behauptet und die 9/11 Kommission es beschrieben hat. Wenn die offizielle Story stimmen würde, dann müssten die Daten aus den Blackboxen exakt damit übereinstimmen und sie bestätigen, tun sie aber nicht. Das alleine beweist, was uns erzählt wird ist ein Märchen und es muss eine neue Untersuchung her. Siehe: Warum werden die Flugdatenschreiber ignoriert?

7. Die Anthrax-Sporen stammen aus dem Biowaffenlabor des US-Militärs. Unmittelbar nach dem 11. September wurden Briefe an Persönlichkeiten verschickt, die tödliche Anthrax-Sporen beinhalteten. Dabei wurden fünf Menschen getötet. Diese Tat wurde sofort Bin Laden bzw. Saddam Hussein in die Schuhe geschoben und damit wurde der Krieg in Afghanistan, später der Krieg gegen den Irak und auch die Einführung der Polizeistaatsgesetze in Form des „Patriot Act“ begründet. Tatsächlich haben aber Untersuchungen des FBI gezeigt, das tödliche Anthrax stammt aus dem Biowaffenlabor von Fort Detrick der US-Armee, also hat jemand aus Insiderkreisen diese mit Briefen verschickt und es waren nicht „die bösen Araber.“ Siehe: Die Anthrax Attacke und 9/11, Die Anthrax-Attacke beweist, 9/11 war selbstgemacht

8. Es krachten zwei Flugzeuge in das WTC ein aber DREI Wolkenkratzer wurden pulverisiert. Was wenige in der Öffentlichkeit wissen, am 11. September 2001 fielen nicht nur die Zwillingstürme zu Boden, sondern ein DRITTER Wolkenkratzer WTC7 ebenfalls, obwohl kein Flugzeug dort reinflog. Damit passt die Geschichte, das brennende Flugbenzin hätte die Gebäude zerstört, überhaupt nicht. Diese Tatsache wird bewusst von der US-Regierung unterdrückt und der Zusammebruch von WTC7 wird im 9/11 Kommissionsbericht mit keinem Wort erwähnt, wie wenn es unwesentlich ist oder nie passiert wäre. Warum diese Vertuschung? Weil die Zerstörung von WTC7 alle Merkmale einer gezielten Sprengung aufweist. Siehe Der rauchende Colt in der Hand des Täters, 9/11: Die Zerstörung der Türme

9. Es gab Insider-Trading vor 9/11 und jemand hat sehr viel Geld damit verdient. Was sehr gerne von der US-Regierung und den Medien verschwiegen wird, unmittelbar vor dem 11. September 2001 wurden sehr grosse Mengen an Put-Optionen gehandelt, die auf fallende Kurse genau der Firmen setzten, die durch 9/11 einen Schaden erlitten haben, wie Versicherung, Fluglinien und Banken die ihre Büros in den Türmen hatten. Wer hat gewusst, 9/11 wird passieren und welche Firmen werden davon betroffen sein, hat darauf spekuliert? Dieses Insiderwissen können nur die wirklichen Täter gehabt haben und es war nicht Bin-Laden und Al-Kaida welche diese Geschäfte machten. Die Untersuchung wurde gestoppt als herauskam, das ehemalige CIA-Mitarbeiter und hochrangige Politiker darin involviert sind. Siehe: Es schliesst sich der Kreis der 9/11 Kriminellen, Wer profitierte vom 11. September?

10. Hochexplosiver militärischer Sprengstoff wurde im Staub von Ground-Zero gefunden. Dr. Niels Harrit, Professor für Chemie an der Universität Kopenhagen, sowie acht weitere Professoren und Experten haben den Staub der pulverisierten Wolkenkratzer analysiert und darin Nanothermit gefunden, ein hochexplosiver Sprengstoff der nur von Militärs verwendet wird. Um Nanothermit herzustellen benötigt es spezielle Labors und ein hochtechnisches Verfahren, was Bin Laden in seiner Höhle nicht hatte. Was hat Nanothermit dort zu suchen? Nanothermit ist X-mal energetischer und zerstörerischer als herkömmlicher Sprengstoff. Nur dadurch gab es die ernorme Energie um 200'000 Tonnen Stahl, 56'000 m² Glas, 470'000 m² Gipswände, 24'000 m² Marmorverkleidung und 425'000 Kubikmeter Beton!!! zu pulverisieren und in Staub zu verwandeln. Siehe: Vortrag von Professor Niels Harrit über Nanothermit

11. Hunderte Zeugen berichten von Explosionen vor und nach den Flugzeugeinschlägen. Es ist eine Tatsache, es gab schwere Explosionen und Erschütterungen VOR und NACH den Flugzeugeinschlägen. Ja auch VOR den ersten Einschlag, das berichtet der Hausmeister der Zwillingstürme William Rodriguez, der 20 Jahre lang dort gearbeitet hat. Er sagt, zuerst gab es eine riesiege Detonation im Untergeschoss, es gab schwere Verwüstungen und viele Tote und Verletze und dann schlug der erste Flieger in den Nordturm ein. Diese Tatsache wurde nie im Kommissionbericht erwähnt, obwohl er als Zeuge dort auftrat. Rodriguez wurde sogar von Präsident Bush für seine Tapferkeit im Weissen Haus ausgezeichnet, weil er viele Menschen gerettet hat. Als er aber auf seine Aussage beharrte, wurde er verbannt und totgeschwiegen. Die Aussage des Hausmeister wurde von vielen anderen Zeugen bestätigt. Damit ist die Sprengung der Wolkenkratzer durch Zeugen bewiesen und die offizielle Erklärung nur simples Feuer wäre die Ursache als Lüge entlarvt.

William Rodriguez beschreibt sein Erlebnis:


12. Die US-Luftabwehr hat fast zwei Stunden lang nichts getan um Amerika zu schützen. Um 8:13 wurde Flug 11 entführt und um 8:24 meldet Boston Flugüberwachung der US-Luftaufsichtsbehörde diese Entführung. Alle wussten ab dann Bescheid. Um 8:43 wird die FAA und NORAD, das Nordamerikanische Luftverteidigungskommando, informiert auch Flug 175 ist entführt worden. Um 8:46 kracht American Airlines Flug 11 im 92. bis 98. Stockwerk des WTC1 dem Nordturm ein. Um 9:03 stürzt United Airlines Flug 175 im 77. bis 85. Stockwerk des WTC2 dem Südturm ein. Um 9:37 fliegt American Airlines Flug 77 angeblich in den ersten Stock des Westflügels des Pentagon rein. Um 10:06 fällt United Airlines Flug 93 in Shanksville Pennsylvania vom Himmel. Kein Abfangjäger unternahm etwas um die vier Maschinen daran zu hindern. Man stelle sich vor, ein Geisterfahrer würde für fast zwei Stunden auf der Autobahn in die falsche Richtung fahren ohne von der Polizei aufgehalten zu werden. Wäre ihre Ausrede, wir waren überrascht und konnten das Fahrzeug nicht finden, glaubwürdig? Und das sollen wir aber der US-Luftverteidigung abnehmen, der teuersten und modernsten der Welt, die jeden Vogel auf dem Radarschirm hat? Gut dass die Russen das nicht wissen. Kein verantwortlicher Luftwaffenkommandeur wurde für dieses komplette Versagen bestraft, im Gegenteil, sie wurden sogar befördert. Gab es einen Stillhaltebefehl? Wurde den Passagiermaschinen bewusst erlaubt ihren Angriff durchzuführen? Es sieht so aus.

Dazu möchte ich auf meine chronologische Auflistung der gesamten Ereignisse vor, während und nach dem 11. September hinweisen, wo ich den genauen Ablauf Minute für Minute zeige. Damit bekommt man einen genauen Überblick was wirklich geschah, angefangen mit dem VORWISSEN, die US-Regierung wusste was passieren würde.

Konzentriert euch auf das Wesentliche

Den entscheidenden Fehler den viele 9/11 Truther machen wenn sie mit den Apologeten der offiziellen Story diskutieren, sie gehen in die Details über die man sich streiten kann ein. Was nützt es studenlang über das Pentagonflugzeug mit Beweisen und Gegenbeweisen zu diskutieren, wenn man die ganze Diskussion mit einem Fakt beenden kann. Nämlich, die Daten aus der Blackbox die von der NTSB veröffentlicht wurden beweisen, Flug 77 ist aus einer anderen Richtung gekommen und über das Pentagon drüber geflogen. Das ist keine Verschwörungstheorie sondern die Angabe einer US-Behörde.

Hallo!!!, für was gibt es eine Blackbox? Um die letzten Minuten des Fluges zu rekonstruieren. Wenn die Angaben darin zeigen, die Boeing war in der letzten Sekunde 50 Meter über dem Pentagon, dann ist diese Maschine nicht dort reingekracht, Punkt, Ende. Alles andere ist doch Zeitverschwendung. Dann hat etwas anderes das Pentagon getroffen oder es war eine Bombe, aber nicht Flug 77. Nur das erzählt uns die US-Regierung, also lügt sie und die Daten der Blackbox sind der Beweis das sie lügt.

Man muss sich an das Wesentliche halten und am besten an Fakten welche die US-Behörden selber herausgeben. Damit kann man die offizielle 9/11 Story mit den eigenen Angaben als absurd hinstellen, sie mit den eigenen Waffen schlagen. Genau so verhält es sich mit der Anthrax-Attacke. Wenn die Anthrax-Sporen in den Briefen laut FBI aus den eigenen Biowaffenlabor des US-Militär stammen, dann waren es nicht die "bösen Araber" und Bin Laden, sondern sie selber. Sie haben selber die tödlichen Sporen in Washington verteilt und es den Arabern in die Schuhe geschoben. Sie sind selber die Täter.

Und wenn das FBI Bin Laden gar nicht als Täter für 9/11 sucht, weil sie keine Beweise für seine Tatbeteiligung haben, dann ist die ganze 9/11 Story sowieso eine gigantische Lüge. Warum sich in Details verlieren ob Stahl schmilzt oder nicht? Wenn er es nicht war, und das sagt ja das FBI, dann war es jemand anders, also jemand aus dem US-Machtapparat, Militär, Geheimdienst oder wer immer. Was will man da lange rumdiskutieren? Der Fall ist doch sonnenklar! Eine neue Untersuchung muss her.

Warum muss 9/11 aufgeklärt werden?

Weil es nicht akzeptabel ist, dass eine gigantische Lüge in die Geschichtsbücher eingeht und weil alles in den letzten acht Jahren mit 9/11 begründete wird, alle Kriege, alle Freiheitseinschränkungen, alle Polizeistaatgesetze. Amerika wurde NICHT von arabischen Terroristen angegriffen, sondern sie haben es SELBER gamacht und einem Sündenbock in die Schuhe geschoben, um damit ihren "War on Terror" und ihre schon lange vorher geplanten Kriege rechtfertigen zu können.

9/11 ist der Reichstagsbrand von Bush/Cheney, war ein Staatsstreich, ein faschistischer Putsch gegen die Demokratie in den USA, hat ihnen die gewünschten Ermächtigungsgesetze gebracht und freie Hand gegeben um überall auf der Welt Kriege führen zu können und jede Opposition dagegen mundtot zu machen.

Und Obama führt diese Politik nahtlos fort, es hat sich nichts geändert, die Kriege werden nicht beendet und die Gesetze nicht zurückgenommen. Jeder Präsident ist eine Marionette die nur die Befehle der dunklen Macht befolgt, die eine Weltdiktatur wollen!

Da 9/11 eine Lüge ist, sind alle daraus resultierten Aktionen und Massnahmen auch gelogen und müssen beendet und rückgängig gemacht werden. Die Truppen müssen sofort nach Hause und alle Antiterrorgesetz sofort abgeschafft werden.

Aber das schlimmste ist, dass die Massenmedien diese Lüge des Jahrhunderts bis heute aufrechterhalten, die so offensichtlichen Widersprüche ignorieren, die absurden Erklärungen der US-Regierung schützen und verteidigen und alle welche die Wahrheit suchen mit Dreck bewerfen und niedermachen. Sie sind deshalb Verräter an der Menscheit und es wird der Tag kommen wo sie für ihre Mithilfe an diesem ungeheuerlichen Verbrechen zur Rechenschaft gezogen werden.

9/11 trennt die Spreu vom Weizen!

Am 9. Mai 2009 rief ich dazu auf, wenn jemand die offizielle 9/11 Story verteidigen will soll er sich mit mir einem "Gerichtsverfahren" stellen. Bisher hat sich niemand gemeldet. Niemand will die Behauptung der US-Regierung verteidigen, Osama Bin Laden und seine 19 Helfer waren die Täter. Warum wohl? Weil sie es nicht können und 9/11 eine gigantische Lüge ist!

Die USA kostet bald 10 Dollar Eintritt

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 10. September 2009 , unter | Kommentare (41)



Wer ins Disney World nach Orlando Florida will muss zukünftig nicht nur dafür Eintritt zahlen, sondern einen Eintritt zahlen damit er überhaupt in die USA rein darf. Der Senat hat gestern Mittwoch mit 79 gegen 19 Stimmen ein Gesetz angenommen, welches für alle Besucher der Vereinigten Staaten ein Einreisegeld von 10 Dollar verlangt, der "Tourism Promotion Act 2009". Mit den Einnamen soll eine Werbekampagne finanziert werden, durch die bis zu 1,6 Millionen Touristen mehr pro Jahr in die USA reisen sollen.

Das bedeutet, die ausländischen Touristen zahlen für die eigene Tourismuswerbung damit sie nach Amerika gelockt werden um dort Einritt zu zahlen. Man zahlt also Eintritt damit man Eintritt zahlen darf. Toll ausgedachtes System um Leute abzuzocken. Ausserdem sollen 40.000 neue Jobs dadurch entstehen. Bevor das Gesetz in Kraft treten kann, muss das Repräsentantenhaus noch zustimmen. Das Vorhaben ist bei der Europäischen Union auf scharfe Kritik gestossen.

Da die meisten USA-Urlauber grösstenteils aus der EU stamme, hat sich John Bruton, der Botschafter der EU-Kommission in Washington, gemeldet und gesagt "Nur in 'Alice im Wunderland' könnte es passieren, dass man glaubt, eine Aktivität dadurch fördern zu können, dass man eine Strafe dafür verhängt", er ist der Meinung, dass eine solche Gebühr viele Touristen eher davon abschrecken könnte, in die USA einzureisen.

Das Gesetz sieht die Einführung einer Eintrittsgebühr für alle Besucher vor, die ohne Visum einreisen dürfen, wie die meisten Europäer. Nicht nur die Visumspflichtigen müssen dann wie bisher zahlen, sondern bald alle anderen auch.

Jetzt haben die USA bereits eine Hürde nach der anderen aufgebaut, mit der Ausrede des "Kampf gegen den Terror", aber bald muss man auch noch zahlen damit man diese Schikane erleben darf.

Seit Januar muss man sich spätestens 72 Stunden vor Abreise in die USA über ein Online-Portal bei den US-Behörden registrieren. Dort werden alle möglichen persönlichen Fragen gestellt, unter anderem auch die Kreditkartennummer. Erst wenn man nach einer Prüfung ob man erwünscht ist grünes Licht bekommt darf man die Reise antreten. Angekommen muss man ewig in der Schlange stehen und wird an der Grenze wie ein Verbrecher behandelt, muss ein Foto von sich machen lassen und Fingerabdrücke abgeben. Wenn man dem Grenzbeamten nicht passt heisst es, "Du darfst hier net rein!" Zurück mit dem nächsten Flieger.

Jetzt wollen sie auch noch Geld für diese ganze schikanöse Prozedur kassieren. Über das Online-Portal soll nach den im US-Kongress diskutierten Plänen auch die Eintrittsgebühr von zehn Dollar erhoben werden. Es gab Abgeordnete die forderten sogar 20 Dollar. Einfach per Kreditkarte abgebucht, zack.

Im vergangenen Jahr reisten rund 58 Millionen Besucher aus dem Ausland in die USA. Wenn jeder in Zukunft 10 Dollar abdrücken muss, dann sind das fast 600 Millionen Dollar Einnahmen. Ich sag ja, man lernt nie aus, dem Staat fällt immer etwas neues ein wie man die Kuh melken kann ... oder muss es Schaf heissen? Das muss man nämlich sein um überhaupt noch unter diesen Bedingungen ins Land der begrenzten Möglichkeiten gehen zu wollen.

Frau Merkel, das haben Sie verbrochen!

von Freeman-Fortsetzung am , unter , , , | Kommentare (54)



Ja Frau Merkel und auch Herr Jung, schauen Sie sich diese Bilder an. Das sind die angeblichen nicht existierenden zivilen Opfer welche Sie nicht zur Kenntnis nehmen wollen. Die haben Sie auf dem Gewissen, mindestens 125 Tote und hunderte Verletzte, durch Ihren illegalen Krieg den Sie in Afghanistan führen und nur verharmlosend einen "robusten Stabilisierungseinsatz" nennen.

Sie müssen ihn so nennen weil Sie sonst gegen das Grundgesetz verstossen, denn einen Angriffskrieg darf Deutschland nicht führen. Tun Sie aber trotzdem und machen sich damit strafbar. Haben Sie keinen Anstand und keine Moral? Sie gehören beide und alle anderen die beteiligt sind und ihn gutheissen nach Den Haag vor das Kriegsverbrechertribunal, genau wie ihre Busenfreunde und Massenmörder Blair, Bush und Cheney.

Frau Merkel, Herr Jung, sind das Terroristen für Sie? Hören Sie doch endlich auf die Tatsachen zu leugnen und ständig zu lügen. Sie haben als oberste Verantwortliche für den deutschen Kriegseinsatz afghanische Zivilisten verletzt und getötet, Männer, Frauen und Kinder!

Er heisst Rahmatullah 19 und ist ein Opfer des Bombengriffs vom Freitag den 4. September 2009 der von Bundeswehr Oberst Georg Klein angefordert wurde. Jetzt liegt er in Kabul im Spital. Er hat schwerste Verbrennungen am ganzen Körper, nur weil er etwas Benzin abzapfen wollte. Was hat er für ein Leben zu erwarten? Was hat er Deutschland getan, damit er von dessen Militär so zugerichtet wird? Das soll ein Aufbau- und Stabilisierungseinsatz sein?



Schwerverletze werden nach Kunduz ins Spital transportiert, dabei auch Frauen!



Es gibt so viele Verletzte sie müssen draussen warten ...



... oder im Spital auf dem Boden behandelt werden



Auch Kinder wurden getroffen und liegen im Spital in Kunduz



Verbrennungen vom Feuerball des explodierenden Tanklasters



So viele Leichen, es müssen Massengräber angelegt werden ausserhalb des Dorfes Yaqoubi



Laut islamischen Brauch werden die Verstorbenen schnell beerdigt



Was hat die Bundeswehr in Afghanistan überhaupt zu suchen? Haben die Taliban Deutschland angegriffen? Wo ist da ein Verteidigungsfall den nur das Grundgesetzt erlaubt? Hört endlich mit diesem verbrecherischen Krieg auf. Acht Jahre sind genung.

Wer jetzt nicht den Mund aufmacht und gegen die Kriege protestiert macht sich mitschuldig!

Ach ja, und für alle die wieder das Haar in der Suppe suchen, die Bilder sind von einer bekannten Nachrichtenagentur die jedes Medium beliefert, alles vorhanden, nur gezeigt werden sie dem Publikum in Deutschland nicht. Fragt euch warum? Weil die Medien nicht aufklären sondern vertuschen und für die Regierung arbeiten, ihre Verbrechen decken und euch eine Illusion vorspielen. Goebbels wäre stolz!