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Putin vereinbart Deeskalation mit Erdogan

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 6. März 2020 , unter , , | Kommentare (13)



Präsident Putin und Erdogan sind nach einer sechsstündigen Marathon- sitzung in Moskau zu einer Vereinbarung gekommen, um den Konflikt in der Idlib-Proviz zu deeskalieren. Putin hat das bekommen was er wollte, gab aber Erdogan wieder die Möglichkeit, aus seinem Abenteuer in Syrien raus zu kommen und bei seiner Rückkehr in die Türkei sein Gesicht zu wahren.


Hier die fünf wichtigsten Punkte der Vereinbarung:

- Ein Waffenstillstand in der syrischen Provinz Idlib wird am 6. März um 00:01 Uhr beginnen.

- Russland und die Türkei werden gemeinsame Patrouillen auf der Autobahn M4 in Syrien beginnen. Die Patrouillen werden von der Siedlung Tronba, die 2 km westlich der strategischen Stadt Saraqib liegt, bis zur Siedlung Ain al Havr führen.

- Nördlich und südlich der Autobahn wird ein 12 km langer Sicherheitskorridor für die syrische Provinz Idlib eingerichtet. "Die spezifischen Parameter der Funktionsweise des Sicherheitskorridors werden innerhalb von sieben Tagen zwischen dem Verteidigungs- ministerium der Russischen Föderation und der Türkischen Republik vereinbart", sagte der russische Aussenminister Sergej Lawrow.

- Beide Länder stimmten den Bemühungen zu, eine weitere Verschärfung der humanitären Situation in Syrien zu verhindern.

- Alle Zusatzprotokolle zu dem Dokument werden ab dem Zeitpunkt der Unterzeichnung am 5. März in Kraft treten.

Mein Kommentar dazu:

Putin hat Edogan nach Moskau zitiert, er weigerte sich nämlich nach Istanbul zu reisen, denn Erdogan wollte ihn dort haben um mit Merkel und Macron sich zu treffen. Beide waren bereit zu kommen aber Putin sagte absolut "нет (Njet)".

Was hat Erdogan anfänglich gefordert? Er verlangte, dass die syrische Armee, die mit der diesjährigen Offensive befreiten Gebiete in der Idlib-Provinz alle aufgibt und wieder den Terroristen der Al-Kaida zurückgibt.

Er drohte damit, die türkische Armee in direkter Konfrontation einzusetzen, wenn die syrische Armee sich nicht zurückzieht. Eine für Damaskus und Moskau völlig inakzeptable Forderung.

Schliesslich geht es beiden darum, ganz Syrien von Terroristen zu befreien und die volle Kontrolle und Souveränität über das Land zu erlangen. Die Türkei hat dabei gar nichts zu wollen.

Was hat Erdogan nach dem Treffen bekommen? Nichts, nur die Aufgabe, die sechs Kilometer breite Pufferzone entlang der M4 zusammen mit den Russen zu patrouillieren. Die syrische Armee kann die M5 und die befreiten Gebiete rund um Aleppo und den südlichen Teil von Idlib behalten.

Man kann dies nichts anderes als einen grossen Rückzug von Erdogan betrachten und Sieg für Assad.

Wie ist es dazu gekommen? Die syrische Armee lancierte ihre Offensive in die Provinz Idlib und Erdogan befahl der türkischen Armee, diese mit Panzern, Artillerie und Drohnen zu stoppen. Dabei kamen zahlreiche türkische Soldaten zu Tode, denn die syrische Luftwaffe bombardierte türkische Stellungen und ihre Drohnen wurden abgeschossen. Die türkische Gegenoffensive wurde komplett zurückgeschlagen.

Putin hat gesagt, der Grund für die Opfer unter den türkischen Soldaten liegt daran, die türkische Armee und die Terroristen der Al-Kaida waren vermischt, es gab keine Trennung, kämpften gemeinsam gegen die syrische Armee. Erdogan hat die Vereinbarung von Sochi 2018 gebrochen, die eine Ausgrenzung der Terroristen in Idlib vorsah und die Öffnung der beiden Hauptstrassen M4 und M5.

Schon vergessen, in Barischa, Provinz Idlib nahe der Grenze zur Türkei, wurde Abu Bakr al-Baghdadi, der Anführer der ISIS und des Islamischen Staat (IS), von Soldaten der US-Delta-Force im Oktober 2019 angeblich getötet. Ohne Wissen und Unterstützung des türkischen Geheimdienstes konnte der Terrorchef sich nicht dort verstecken und aufhalten.

Mit dieser Niederlage konfrontiert bettelte Erdogan bei der NATO um Hilfe, zitierte sogar Artikel 5 Beistandsverpflichtung, aber ausser schöne Worte weigern die NATO-Mitgliedsländer sich in diesen Konflikt einzumischen. Einen Zusammenstoss der NATO mit Russland wegen Syrien wollen sie nicht. Im Prinzip sagen sie, er kann die Suppe selber auslöffeln, die er sich eingebrockt hat.

Dann versuchte Erdogan mit der Drohung, drei Millionen "Flüchtlinge" in der Türkei auf die EU-Aussengrenzen loszulassen, Brüssel zu erpressen. Auch das ist ihm misslungen, denn Griechenland und Bulgarien haben sofort den Schutz ihrer Grenzen zur Türkei hochgefahren, lassen keine illegalen Grenzgänger durch, und auch die anderen EU-Länder wollen keine neue Migrantenflut.

International völlig alleine dastehend, plus der harten Kritik in der Türkei selber wegen den gefallenen Soldaten, musste Erdogan nach Moskau reisen und Putins Schelte abholen, obwohl er sehr höflich wie immer gegenüber seinem Gast war. Putin drückte sogar sein Beileid wegen der getöteten türkischen Soldaten aus, obwohl sie sich illegal in Syrien aufhalten.

Aber schauen wir uns an, wo Erdogan im Kreml empfangen wurde? Die Russen haben den Saal als Treffpunkt gewählt, mit einer Statue von Katharina die Grosse darin, die 1729 in Stetting geborene Sophie Auguste Friederike von Anhalt-Zerbst, die Deutsche, die ab 1762 Kaiserin von Russland wurde. Was wollten die Russen Erdogan damit sagen?

Sie war die Kaiserin, welche die russische Armee und Flotte gegen die Osmanen führte. In zwei russisch-türkischen Kriegen 1768–1774 sowie 1787–1792 eroberte sie den Zugang zum Schwarzen Meer und weite Küstengebiete. Sie holte die Krim und grosse Teile der heutigen Südukraine ins russische Reich. Sie baute den Machtbereich Russlands in einem Masse aus wie kein russischer Herrscher vor ihr.

Das heisst, unter Katharina II erlebten die Türken im 18. Jahrhundert auf Land und auf See erhebliche Niederlagen und das wollte Putin auf seine subtile Art Erdogan signalisieren. Dazu kam der Hinweis Putins, das russische Militär in Syrien steht eisern hinter Präsident Assad und hinter der Bestrebung, das Land von allen radikalen Terroristen zu befreien.

Das Resultat aus dem Treffen ist, Putin hat das bekommen was er wollte, ohne Erdogan dabei zu demütigen. Das war noch nie die Absicht der Aussenpolitik Russlands. Die russische Regierung will schrittweise die Situation in Syrien verbessern und befrieden, dabei Erdogan mit ins Boot holen und die türkischen Interessen berücksichtigen.

In gute Beziehungen mit der Türkei haben die Russen viel in den letzten Jahren investiert und dabei einiges schlucken müssen, wie der Abschuss des russischen Kampfjets durch die Türken im November 2015 und die Ermordung von Andrei Karlov, der russische Botschafter in der Türkei, durch einen türkischen Polizisten während einer Kunstausstellung in Ankara im Dezember 2016.

Nur um die wichtigsten Straftaten gegen Russland zu erwähnen, welche Moskau nicht vergessen wird, aber kein grosses Aufhebens darüber macht, um die Beziehungen nicht zu belasten. Also hat Putin Erdogan die Pufferzone und den Waffenstillstand gegeben.

Was Erdogan hoffentlich verstanden hat, unter keinen Umständen wird Moskau das Ziel aufgeben, Syrien komplett unter der Kontrolle von Damaskus zu stellen. Das schliesst auch die kurdischen Gebiete ein.

Wann kapieren Erdogan und überhaupt die türkische politische und militärische Führung endlich, sie müssen die Terrorgruppen in Syrien fallen lassen und den Krieg gegen die syrische Regierung und Assad aufgeben? Die Türkei kann niemals die russische und syrische Armee plus die Iraner und die Hisbollah in Syrien besiegen und wird immer verlieren.

Die zwangsverpflichteten jungen Soldaten der türkischen Armee werden in Syrien für nichts geopfert, nicht um die Türkei zu verteidigen, sondern nur wegen einer ideologischen Lügerei von Erdogan. Die Lüge lautet, es müssen die Sunniten in Syrien beschützt werden. Nur, was gehen Erdogan die innenpolitischen Angelegenheiten Syriens an?

Dann, jeder der in Syrien mal war merkt, die Mehrheit der Syrer sind immer zuerst Syrer und dann Angehörige ihrer Religion. Alle Religionen werden toleriert und die Menschen können ihren Glauben ausüben.

Assad mag ein Alawit sein, ab seine Ehefrau ist eine Sunnitin, die ganze syrische Armee und auch die Regierungsmitglieder bestehen aus Sunniten. Die Sunniten werden überhaupt nicht unterdrückt, sondern es werden die extremistischen Elemente unter den Sunniten, die Kopfabschneider und Mörder, die sich fälschlich als "Gotteskrieger" bezeichnen bekämpft.

Jeder in Syrien weiss, wenn die religiösen Fanatiker übernehmen, die schwarze Todesfahne des IS über ihre Köpfe weht, dann gibt es eine intolerante Terrorherrschaft die alles zerstört, die Hölle auf Erden, die nur Satan dient!!!

Deshalb hat Präsident Bashar al-Assad die Chancen für normale diplomatische Beziehungen mit der Türkei als gering bezeichnet und betont, dass ein solches Ideal nicht erreicht werden könne, solange Erdogan militante Gruppen der Takfiri unterstützt und unter dem starken Einfluss der ägyptischen Muslimbruderschaftsbewegung steht.

"Erdogan kämpft an der Seite von Terroristen (in Syrien) auf der Grundlage seiner Bruderschaftsideologie. Deshalb ist er selbst nicht in der Lage, den Türken zu erklären, warum er seine Armee in den Kampf nach Syrien schickt. Der einzige Grund ist die Muslimbruderschaft. Es hat nichts mit den nationalen Interessen der Türkei zu tun", sagte Assad in einem Exklusivinterview mit dem russischen Nachrichtensender Rossiya 24, das am Donnerstag ausgestrahlt wurde.

Er bezeichnete die Streitigkeiten zwischen Syrien und der Türkei als "unlogisch" und betonte, dass beide Nationen brüderliche Beziehungen unterhalten und gemeinsame Interessen haben.

"Welche feindseligen Handlungen - ob gross oder klein - hat das syrische Volk während des Krieges oder sogar vor dem Krieg gegen die türkische Nation begangen? So etwas gibt es nicht. Es gibt syrisch-türkische Ehen, es gibt Familien, es gibt lebenswichtige gemeinsame Interessen. Diese gegenseitige kulturelle Interaktion ist historisch bedingt. Es ist unlogisch, dass wir einige ernsthafte Meinungsverschiedenheiten zwischen unseren Ländern haben", wies der syrische Präsident darauf hin.

Assad bemerkte weiter, dass es keine Annäherung zwischen Damaskus und Ankara geben werde, solange Erdogan weiterhin Terroristen unterstützt: "Er muss aufhören, den Terrorismus zu unterstützen, dann können die Dinge wieder zur Normalität zurückkehren, weil es keine Feindseligkeiten zwischen den beiden Nationen gibt".

Schlägerei im türkischen Parlament wegen Syrien

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 4. März 2020 , unter , | Kommentare (11)



Am Mittwoch kam es im türkischen Parlament zu einer Schlägerei nachdem ein Mitglied der Opposition Präsident Tayyip Erdogan beschuldigt hatte, die 34 türkischen Soldaten, die in Syrien gefallen sind, nicht zu respektieren. Dutzende von Parlamentariern schlossen sich der Schlägerei an, einige kletterten auf die Pulte oder schlugen zu, während andere versuchten, die Kämpfe zu beenden.


Engin Özkoç, ein Parlamentarier der oppositionellen Republikanischen Volkspartei (CHP), beschuldigte Erdogan auch der Verantwortungs- losigkeit, Truppen ohne Luftunterstützung in einen Konflikt zu schicken.

"Suchen Sie den Satan? Sie sind der Satan, der Geschäfte mit den USA abschliesst (für Idlib). Sie haben unsere Soldaten dafür in den Tod geschickt", sagte der Abgeordnete der Opposition.

Er beschuldigte den Präsidenten auch, die Kinder des türkischen Volkes in den Kampf zu schicken, während Erdogans eigene Nachkommen angeblich sich um einen Militärdienst drücken konnten.

Die Oppositionsparteien haben sich vehement gegen eine militärische Intervention in Idlib ausgesprochen und gleichzeitig Friedensgespräche mit Damaskus gefordert.

Der Parlamentspräsident Mustafa Sentop verurteilte die Erklärung des oppositionellen Gesetzgebers.

Die Staatsanwaltschaft in Ankara leitete eine Untersuchung wegen des Verdachts der Beleidigung des Präsidenten ein, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu.

Ja, so läuft es in Erdogans Demokratur, wer die Wahrheit über seinen verbrecherischen Krieg in Syrien ausspricht wird geschlagen und wegen Majestätsbeleidigung strafrechtlich verfolgt.

Aber es ist nicht das erste Mal, dass Faustkämpfe statt Argumente im türkischen Parlament ausgetragen werden. Ist ein Zeichen wie primitiv und rückständig die Politiker sind, die ihre Emotionen nicht im Griff haben.



Am Donnerstag muss Erdogan bei Präsident Putin in Moskau antanzen und sich dafür rechtfertigen, warum er die Vereinbarung von Sochi aus 2018 gebrochen hat, weil die türkischen Soldaten zusammen mit den Terroristen der Al-Kaida in Idlib operieren.

Kirche auf Lesbos von Flüchtlingen verwüstet

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 3. März 2020 , unter , , , | Kommentare (21)



Als ich die Nachricht von griechischen Medien erhalten habe, sogenannte Flüchtlinge haben auf Lesbos eine Kirche geschändet und verwüstet, prüfte ich ob diese Schandtat auch in den deutschsprachigen Medien gemeldet wird. Kein Wort davon habe ich gefunden. Nur einseitige Berichte über die 1000 "armen" Neuankömmlinge, die wegen Erdogans erpresserischer Toröffnung am Sonntag auf der Insel angekommen und wie wütend die Bewohner über die untragbaren Zustände sind. Warum die Griechen es nicht mehr aushalten wird nicht wirklich von den Main-Shit-Medien erzählt.




Am Montag schlossen sich mehr als 500 Flüchtlinge zu einer wilden Horde zusammen, um vom Lager in Moria zum Hafen von Mytilini zu gelangen. Auf dem Weg dorthin wurde die Gruppe von Mitgliedern der MAT (Bereitschaftspolizei) konfrontiert und warf Steine auf die griechischen Sicherheitskräfte. Die Polizei antworte mit Tränengas und Gummigeschosse.

Die Einheimischen sind in einem ständigen Zustand des Zorns und der Trauer, da die Flüchtlinge wiederholt ihre orthodoxen heiligen Stätten angreifen und entweihen.

Insbesondere die Bewohner von Moria beklagen sich darüber, dass Gruppen illegaler muslimischer Einwanderer wiederholt Kirchen in der Gegend verwüstet und den orthodoxen Glauben direkt bedroht haben.

Die Kirche der heiligen Katharina ist nun verschlossen, da die Bewohner versuchen sie vor einer erneuten Entweihung zu schützen.

Die Fenster der Kirche sind zerbrochen, das heilige Kreuz wurde heruntergeworfen und die Ikonen wurden umgestürzt.

Flüchtlinge haben auch die Kapelle des Erzengels Michael, des Schutzheiligen von Mytilini, der Hauptstadt von Lesbos, beschädigt und sind dort eingebrochen.

Die Bewohner von Lesbos bleiben vereint und versuchen, eine starke Front gegen die schlimme Situation zu bilden, die auf ihrer Insel sich seit Jahren abspielt. Es ist fast wie ein Krieg!

Die Stimmung hat sich verschlechtert, weil die griechische Regierung vor einigen Wochen ankündigte, ein zweites Lager für Flüchtlinge und Migranten auf Lesbos einrichten zu wollen. Das führte zu heftige Protesten in der heimischen Bevölkerung.

Sie akzeptieren nicht, dass ihre Insel darunter leiden muss, weil Brüssel die Aussengrenzen nicht richtig schützt und die Fremden dann massenhaft bei ihnen landen.

Die Flüchtlinge die behaupten, sie haben ein Recht aus humanitären Gründen nach Europa zu gelangen, benehmen sich wie Vandalen und Invasoren, nicht wie Leute die in Not und Dankbar für eine Aufnahme sind.

Aber Griechenland ist ihnen nicht gut genug, sie wollen nach Mittel- und Nordeuropa, wo ihnen die Links-Grünen und Ultraliberalen ein "Versorgerparadies" versprechen und liefern.

Einmal aufgenommen wollen sie sich nicht integrieren, sondern stören sich an der europäischen christlichen Kultur. Kirchen und christliche Symbole werden in allen europäischen Ländern angegriffen und zerstört.

Das innere von Kirchen und Jesus-Statuen sind in ganz Deutschland zerschlagen und geköpft worden, seit Merkel die Migrantenflut reingelassen hat. Und sie soll eine Partei vorstehen, die das C im Namen trägt???

CDU steht wohl unter ihr für Communistische Demonen Union!!!

Dieser Vandalismus passiert jeden Tag, nur die Behörden und Medien melden es nicht, weil es nicht ins politisch korrekte Narrativ passt und zu Ressentiment führen kann. Verbrechen der "Kulturbereicherer" werden verschwiegen.

Wenn sie sich an christlichen Kirchen und Symbolen vergreifen, weil es ihren "Glauben" angeblich verletzt, dann sollen sie in ein moslemisches Land "flüchten". Kirchen zu verwüsten zeigt nur, sie sind intolerant, gewalttätig, primitiv und kulturlos.

Ausserdem bindet die Flut an Einwanderer viele Ressourcen, kostet sehr viel Geld, ohne jeglichen Nutzen und Input für die Volkswirtschaft. In Deutschland gibt es sowieso nur 17 Mio Leistungsträger und 66 Mio profitieren davon.

Afghanen machen mit 70 Prozent den grössten Teil der Flüchtlinge im Lager Moria aus. Im Lager das für 2800 ausgelegt ist leben rund 20'000 Menschen, auch in und um das Lager in den Olivenbaumhainen.

Dabei holzen sie die uralten historischen Olivenbäume ab, um ihre Lagerfeuer zu bedienen. Noch eine krasse Zerstörung gegen die, die Bevölkerung von Lesbos protestiert.

Wer hat denn den Angriffskrieg gegen Afghanistan 2001 angefangen und führt ihn seit 19 Jahren? Die USA und NATO unter deutscher Beteiligung. Das selbe im Irak, Libyen, Syrien und Jemen.

Kein einziger Afghane war an 9/11 beteiligt, sondern 16 der 19 "Flugzeugentführer" waren saudische Staatsbürger. Wenn schon dann hätten die USA Saudi-Arabien angreifen müssen. Aber die sind ja "dicke Freunde" wegen dem Öl und Petrodollar.

Überall wo der Westen militärisch unter dem Vorwand der "Terrorbekämpfung", "Menschenrechte" und "Demokratie" interveniert wird nur Tod und Zerstörung angerichtet und Flüchtlinge produziert.

Mit der Invasion des türkischen Militärs in Syrien mit Genehmigung von Trump, ist die nächste Flüchtlingswelle ausgelöst worden. Erdogan erpresst die EU mit der Drohung, wieder eine Flut an Flüchtlingen loszulassen.

Die hawaiische Kongressabgeordnete und Präsidentschaftskandidatin für die Demokraten Tulsi Gabbard hat in einem Video, das am Wochenende veröffentlicht wurde, die Washingtoner Aussenpolitik und die Weigerung des Trump-Regimes, sich gegen den türkischen "Diktator" Recep Tayyip Erdogan zu stellen, kritisiert.

Sie hat als Major in einer Sanitätseinheit im Feld im Irak zweimal gedient und kennt deshalb die Situation im Mittleren Osten aus erster Hand.

Trump soll Erdogan letzte Woche in einem Telefongespräch zugesagt haben, dass die USA die Türkei in Idlib unterstützen würde.

Ankara fordert nun auch von der NATO grössere Unterstützung, nachdem man zuerst glaubte, dass russische Jets hinter dem massiven Luftangriff vom vergangenen Donnerstag gestanden hätte, bei dem 34 türkische Soldaten getötet wurden.

In der Video-Erklärung drängte Gabbard Trump stattdessen dazu, klarzustellen, dass "die Vereinigten Staaten nicht von dem aggressiven islamistischen Expansionsdiktator der Türkei über die NATO in einen Krieg mit Russland hineingezogen werden".



Sie kritisierte auch die Bemühungen der Massenmedien, die Al-Qaida-Terroristen vor Ort in Idlib erneut als blosse "Rebellen" und "Freiheitskämpfer" darzustellen - und sagte, es sei eine Schande für Männer und Frauen in Uniform, die sich nach dem 11. September für den Kampf gegen Terroristen gemeldet hätten.

"Die Türkei unterstützt ISIS und Al-Qaida-Terroristen seit Jahren hinter den Kulissen", betonte sie. "Türkeis Erdogan ist nicht unserer Freund, er ist einer der gefährlichsten Diktatoren der Welt", fügte sie hinzu.

Wow, Tulsi Gabbard ist die einzige Politikerin in Washington, die den Mut hat die Wahrheit über was in Syrien wirklich abläuft auszusprechen. Sie wäre die am besten qualifizierte Präsidentin, denn sie weiss was Krieg bedeutet.

Nicht wie die ganzen feigen Drückeberger als Staatsführer, die wohl Kriege befehlen und Soldaten in den Tod schicken, aber selber nie eine Waffe in der Hand hatten oder das Grauenhafte erlebt haben.

Das türkische Militär macht gemeinsame Sache mit den Terroristen, bekriegen zusammen die syrische Armee, welche das syrische Territorium von den fremden Kämpfern befreien will.

Es ist Erdogans alleinige Schuld, wenn türkische Soldaten dabei sterben, denn sie haben in Syrien überhaupt nichts zu suchen. Die Regierung in Damaskus hat jedes Recht das Land gegen die Eindringlinge zu verteidigen.


Genauso hat Griechenland das Recht seine Grenze zu verteidigen und keine illegalen Einwanderer durchzulassen. Der griechische Aussenminister hat Erdogans Erpressungsmethoden richtig beschrieben:

"Wenn ein Land Menschen als Rammbock benutzt, gefälschte Nachrichten fabriziert, um sie in die Irre zu führen, und systematisch die Souveränität und die souveränen Rechte der Nachbarländer verletzt, ist es nicht in der Lage, mit dem Finger auf jemanden zu zeigen.

"Und natürlich ist es auch nicht in der Lage, irgendjemandem Vorträge über internationales Recht und Menschenrechte zu halten. Schliesslich ist die Türkei seit Jahren in diesen speziellen Kursen durchgefallen.
"

Trump befiehlt noch mehr Soldaten in den Irak

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 1. Januar 2020 , unter , , , , | Kommentare (6)



Es sind sagenhafte 17 Jahre seit Beginn des Angriffskrieges, der Invasion und Besetzung des Irak durch amerikanische Soldaten vergangen und das US-Militär bombardiert wieder oder immer noch Ziele im Irak. Der Krieg der Amerikaner im Irak nimmt kein Ende. Die Ausrede dafür, es gehe darum, die vom Iran unterstützten Milizen zu bekämpfen, die Shia Kataib Hezbollah.

Die neueste Bombardierung erfolgte vergangenen Sonntag mit der Begründung, den Einfluss des Iran im Irak zurückzudrängen. Dabei wurden 25 Milizionäre und Zivilisten getötet. Wegen diesem Luftangriff der Amerikaner gingen Demonstranten vor die amerikanische Botschaft in Bagdad und protestierten gegen die Verletzung der irakischen Souveränität.

Vor dieser kleinen Gruppe an Demonstranten hat Trump Angst und entsendet deswegen hunderte Soldaten in den Irak???

Trump scheisst sich in die Hose, weil er meint, die Demonstranten würden die Botschaft stürmen, und Trump hat deshalb 750 Soldaten einer Schnelleingreiftruppe von Kuwait nach Bagdad befohlen, um die Botschaft zu beschützen.

Ist völlig lächerlich, denn die sogenannte "Green Zone" in Bagdad, ein 10 km² grosses Areal, in der sich die US-Botschaft befindet, ist mit einer riesen Betonmauer, Wachtürmen und Stacheldraht umgeben, ist die am meisten befestigte US-Botschaft der Welt.


US-Verteidigungsminister Mark Esper twitterte am Dienstag, dass er auf "Anweisung des Oberbefehlshabers (Trump)" die sofortige Entsendung zusätzlicher Streitkräfte in den Nahen Osten autorisiert habe, um das, was er als "erhöhte Bedrohung gegen" amerikanisches Personal bezeichnete, abzuwehren.



Israel beglückwünscht die USA nach den Angriffen gegen schiitische Kräfte im Irak und Syrien, verkündete Netanyahu's Büro.

Zuvor hatte Trump dem Iran mit militärische Konsequenzen gedroht. Er schrieb auf Twitter: "...wird der Iran die volle Verantwortung für verlorene Leben oder Schäden in unseren Einrichtungen übernehmen. Sie werden einen sehr hohen Preis bezahlen! Das ist keine Warnung, sondern eine Drohung."

Egal was im Nahen Osten passiert, der Iran ist immer sofort dran schuld, genau wie Russland in anderen Bereichen sofort als Schuldiger hingestellt wird. Wer braucht schon Beweise? Wir sind die Guten und sie die Bösen.

Das iranische Aussenministerium wies deshalb die "leeren" Vorwürfe des Trump-Regimes zurück und forderte das Weisse Haus auf, seine "destruktive Politik" im Nahen Osten einzustellen.

Berichten zufolge sind bis zu 4'000 US-Soldaten in Bereitschaft für einen möglichen Einsatz in der Region, sagte Fox News und fügte hinzu, dass Hunderte von Fallschirmjägern bereits auf dem Weg in die Region seien.

Dem Medienbericht zufolge sind derzeit mindestens 5'000 Soldaten im Irak stationiert, die die Sicherheitskräfte in Bagdad unterstützen. Die US-Truppen in der Region zählen laut Fox News etwa 60'000.

Um die Situation zu verstehen müssen wir den Fall nur umkehren.

Was wäre los, wenn 60'000 iranische Soldaten in Mexiko stationiert wären, plus iranische Luftwaffenbasen und Marinestützpunkte sich dort befinden, und iranische Kriegsschiffe im Golf von Mexiko herumkreuzen würden?

Washington würde durchdrehen und es als grösste Kriegsdrohung betrachten ... aber der Iran soll die amerikanische Militärpräsenz vor der Haustür einfach schlucken.

Der Irak hat die Nase voll

Der irakische Premierminister Adel Abdel Mahdi hat die US-Luftangriffe verurteilt, bei denen mindestens 25 Menschen getötet wurden. Mahdi sagte, die US-Aktion am Sonntag habe die Souveränität des Irak verletzt.

Der Premierminister schien anzudeuten, dass der Irak nun seine Beziehungen zu den USA überprüfen müsse.

"Der Premierminister beschrieb den amerikanischen Angriff auf die irakischen Streitkräfte als einen inakzeptablen, bösartigen Angriff, der gefährliche Konsequenzen haben wird", sagte sein Büro.

Mahdi sagte, er habe versucht, die Milizionäre über den bevorstehenden Luftangriff gegen sie zu informieren.

"Die amerikanischen Streitkräfte handelten nach ihren politischen Prioritäten, nicht nach denen der Iraker", hiess es in einer Erklärung und fügte hinzu, dass solche Angriffe "die Souveränität des Irak verletzen".

Die Angriffe "zwingen den Irak dazu, seine Beziehungen und seinen Sicherheits-, politischen und rechtlichen Rahmen zu überprüfen, um seine Souveränität zu schützen", fügte die Regierung hinzu.

Der US-Botschafter in Bagdad werde ebenfalls zu einer Besprechung der Angelegenheit einberufen, twitterte das irakische Aussenministerium.

"Wir betonen auch, dass der Irak ein unabhängiges Land ist, dass seine innere Sicherheit eine Priorität ist ... und es wird nicht erlaubt sein, ein Schlachtfeld, ein Durchgang für Angriffe oder ein Ort zu sein, um Nachbarländern zu schaden", fügte es hinzu.

Die Luftangriffe vom Sonntag im Irak und in Syrien gegen die Hisbollah Kataib waren eine Reaktion auf die Tötung von nur einem zivilen US-Subunternehmers, also keine US-Soldaten.

Waffenlager und Kommando- und Kontrollzentren an fünf Standorten, die mit der Miliz in Verbindung stehen, wurden getroffen, so die USA. Was für eine Überreaktion oder wohl eher Provokation.

Seit 2009 haben die USA die Gruppe als eine terroristische Organisation bezeichnet und beschuldigen sie, den Frieden und die Stabilität des Irak zu bedrohen. Dabei trifft das voll auf die US-Politik zu.

Der Einfluss des Iran auf die inneren Angelegenheiten des Irak ist seit der von den USA geführten Invasion, die 2003 Saddam Hussein stürzte, stetig gewachsen. Die Iraker wissen wer ihr wirklicher Freund und Nachbar ist.

Dabei hat die schiitische Hisbollah Kataib eine Schlüsselrolle bei der Niederlage des IS gespielt. Das ist der wahre Grund für die Angriffe, denn der sunnitische IS wird von den USA nur nach aussen bekämpft, aber in Wirklichkeit unterstützt und beschützt.

Der wirkliche Grund

Warum sind die Amerikaner nach 17 Jahren immer noch im Irak, wo doch das erklärte Ziel für den Angriffskrieg 2003 die Entfernung von Saddam Hussein war ... und die Bedrohung durch Massenvernichtungswaffen zu beseitigen?

Saddam wurde am 30. Dezember 2006, also vor genau 13 Jahren, erhängt (eigentlich nach einem Schauprozess ermordet), und es wurden keine bedrohlichen Chemie- oder Atomwaffen gefunden ... weil der Irak gar keine hatte.

Das vorgegebene Ziel wurde erreicht und die US-Soldaten sollten nach Hause gehen, aber der ganze Krieg basierte sowieso auf einer gigantischen Lüge!!!

Die Amerikaner sind immer noch dort und haben 2011 den Krieg mit ihren Stellvertretern des Islamischer Staat auf Syrien ausgeweitet. Jetzt hat Trump noch mehr Soldaten hinbefohlen.

Warum diese Kriege und warum immer noch die Besetzung des Landes? Es sind drei Gründe.

Erstens wegen Israel, denn alle Kriege welche die USA führen sind auf Wunsch Israels. Amerikanische Soldaten sterben nur für Israel und nicht um die USA zu verteidigen.

Zweitens, es geht darum, die sogenannte Friedenspipeline, die Gas vom Iran über Irak und Syrien ans Mittelmeer führen soll, um Gas nach Europa zu liefern, zu verhindern.

Drittens, um Saudi-Arabien, Kuwait, Katar, Emirate etc. die Konkurrenz im Energiesektor des Iran auszuschalten.

Bereits 2012 habe ich den Artikel veröffentlicht: "Es sind die Pipelines, was sonst?" Darin habe ich geschrieben:

"Wir sehen, Homes und somit Syrien spielt eine entscheidende Rolle im Durchfluss von Energie. Deshalb die Kämpfe dort. Wir haben auf der einen Seite die grössten Quellen für Gas und Öl im Mittleren Osten, auf der anderen Seite die grössten Abnehmerländer in Europa. Wichtig ist die Frage, wer hat die Kontrolle über den Hahn der den Durchgang bestimmt? Aus Sicht des Westens ist eine Regierung völlig unakzeptabel, die nicht ihren Befehlen gehorcht, aber die Schraube drehen könnte. So etwas muss beendet werden und deshalb diese Heuchelei über Menschenrechtsverletzungen und die Unterstützung und Einschleusung von Terroristen.

Assad muss gestürzt werden, weil er sich nicht dem westlichen Diktat unterwirft, so wie Saddam Hussein und Gaddafi es auch nicht getan haben, und nicht weil er ein böser Despot ist. Sonst müsste der Westen alle Regime ihrer Alliierten auf der arabischen Halbinsel stürzen. Was machen sie aber? Sie stützen die Diktatoren in Kuwait, Saudi Arabien, Emirate, Katar, Bahrain und Oman und lassen sie die Bevölkerung dort unterdrücken und zusammenschiessen. Sie liefern ihnen sogar die Waffen dazu. Menschenrechtsverletzungen werden nur angeprangert, wenn es der geopolitischen Strategie nützt.
"

Wir sehen doch, Trump steht voll hinter dem saudischen Diktator und Mörder Mohammed bin Salman bin Abdulaziz, der Journalisten abschlachten und zerstückeln lässt. Von wegen, Amerika setze sich für Menschenrechte ein, lächerlich.

Und er will die Nord Stream und Turkish Stream Pipelines von Russland nach Europa verhindern, bedroht Deutschland und europäische Firmen, um auch damit den Energiefluss zu kontrollieren und zu monopolisieren.

Was ist mit der Besetzung der syrischen Ölfelder und Plünderung dieser, die Trump befohlen hat? Da geht es um das selbe!

Die Militärpräsenz und Verbrechen der Amerikaner im Nahen Osten sind nicht zu Ende, sondern steigern sich immer mehr, das beweist Trumps Befehl, noch mehr Soldaten in die Region zu entsenden.

Die Botschaft in Bagdad vor Demonstranten beschützen zu müssen, ist wieder nur eine fadenscheinige Ausrede. Das können lokale Polizeikräfte erledigen, so wie überall auf der Welt in solchen Fällen.

Das Jahr 2020 fängt schon mal "gut" an, mit noch mehr US-Soldaten die mit Lügen in den Kriegseinsatz befohlen werden, gegen den Iran.

Skandal des Jahres 2019 wird verschwiegen

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 31. Dezember 2019 , unter , , | Kommentare (20)



Das Jahr 2019 ist zu Ende gegangen und es stellt sich die Frage, was war die wichtigste Nachricht, das einschneidenste Ereignis oder der grösste Skandal dieses Jahres, über den die Medien völlig falsch berichtet oder den Mantel des Schweigen darüber gelegt haben? Denn gar nicht über ein wichtiges Ereignis berichten ist genau so schlimm wie falsch darüber zu berichten.


Na, da gibt es vieles und die Liste der unterdrückten Themen ist lang, aber eine Aktion über die sehr wenig berichtet wurde sind die Massendemonstrationen in Frankreich der Gelben Westen, die schon seit mehr als ein Jahr andauern. Jeden Samstag gehen Hunderttausende Franzosen auf die Strassen und verlangen den Rücktritt von Macron. Ab November kamen die Gewerkschaften mit flächendeckenden Streiks dazu und das Land ist praktisch stillgelegt. Frankreich steht kurz vor einer Revolution und trotzdem hört man sehr wenig darüber.

Diese Rebellion in Frankreich könnte ja ansteckend sein und auf die Nachbarländer übergreifen, was man durch Schweigen versucht zu verhindern. Damit die Deutschen nicht auf dumme Gedanken kommen wird ihnen erzählt, "es ginge ihnen noch nie so gut wie heute", dabei werden sie mit neuen Steuern, Abgaben und Strafen so ausgepresst wie noch nie und viele Deutsche kriechen nahe am Existenzminimum daher. Und wenn die Rezession voll durchschlägt, stehen sie ohne Job bald da.

Passt nicht ins Programm der Elite, dass im EU-Land Frankreich die Bevölkerung wegen der untragbaren Zustände rebelliert, denn schliesslich gibt es mit der vierten Abstimmung der Briten für den Brexit, die Finanz- und Regierungskrise in Italien, die Grossdemonstrationen der Katalanen für eine Unabhängigkeit von Spanien, die Abspaltungstendenz von Brüssel in Osteuropa, die Rezession in Deutschland, die Schwäche des Dauerpatienten Euro, die Migrantenflut und damit verbundenen Kriminalität, genug sehr grosse Probleme, die das EU-Fundament durchschütteln und das EU-Kartenhaus zusammenbrechen lässt.

Das darf nicht passieren, deshalb wird von den gesteuerten Medien gerne darüber geschwiegen, denn wenn nichts berichtet wird und man die Menschen im Dunklen lässt, verschwinden die Probleme, meinen die da oben. Tun sie nicht, denn das Medienmonopol und die Kontrolle über was die Bevölkerung wissen soll und was nicht ist ihnen abhanden gekommen, ja haben sie verloren, denn die alternativen Nachrichtenquellen sind zu zahlreich geworden und immer mehr Menschen beziehen die täglichen Informationen aus dem Internet, von so Leuten wie mich, die das seit Jahren freiwillig tun.

Vertuschung des OPCW-Skandals

Was ich aber als grösste Unterdrückung einer wichtigen Nachricht und Verschweigen eines riesen Skandals empfinde ist, dass die sogenannten Profimedien, die von Whistleblowern an Wikileaks gegebenen Informationen über die OPCW, komplett verschweigen, dass die Berichte über angebliche Giftgasangriffe in Syrien gefälscht wurden, um das Weltpublikum glauben zu lassen, es war der böse Assad, der sein Volk vergast hat, dabei war es eine inszenierte False-Flag der vom Westen unterstützten Terroristen.

Warum steht das bei mir ganz oben auf der Liste der Medienverfehlungen? Weil die Lecks aus der OPCW diejenigen und ihre Skepsis bestätigen (wie mich), die dem offiziellen Narrativ der US-Regierung und der gehorsamen Medien über den angeblichen Giftgasangriff der syrischen Regierung in Duma von April 2018 von Anfang an widersprachen, was zu Kriegshandlungen mit Luftangriffen gegen Syrien durch die USA, GB und Frankreich führte.

Für mich ist das eine Wiederholung der Lüge über irakische Massenvernichtungswaffen von den gleichen Verbrechern, um den nächsten Krieg begründen zu können, obwohl die UN-Inspektoren damals nichts verwerfliches im Irak gefunden haben, sowie auch nichts in Syrien.

Ich möchte an den Tweet von Trump vom 8. April 2018 erinnern, in dem er schreibt: "Viele Tote, darunter Frauen und Kinder, bei einem sinnlosen Chemieangriff in Syrien. Das Gebiet der Gräueltat ist abgeriegelt und von der syrischen Armee eingekesselt, so dass es für die Aussenwelt völlig unzugänglich ist. Präsident Putin, Russland und der Iran sind für die Unterstützung des Tieres Assad verantwortlich. Ein hoher Preis... (werden sie dafür zahlen)"



Trump bedrohte sogar die russischen Basen und Soldaten mit einem Angriff, das meinte er mit "hohen Preis zu zahlen". Nur weil die russische Regierung mit der Antwort reagierte, bei einem Angriff auf russische Truppen in Syrien, wird nicht nur der Angriff abgewehrt sondern die Orte von denen der Angriff erfolgte ausgeschaltet. Was viele nicht erkennen, dieser gefälschte Chemieangriff diente dazu, Russland und Amerika direkt in einen Konflikt zu locken, was zu einem III. Weltkrieg geführt hätte!!!

Fünf Tage danach, am Freitag den 13. April 2018, hat Trump einen Raketenangriff auf Syrien befohlen, basierend nur auf unbewiesene Behauptungen und gefakten Youtube-Videos der Weissen Helme, der Propagandaarm der Terroristen. Das reichte für ihn schon, um auf den Knopf zu drücken. Nicht gegen die Terroristen, welche in Duma den Angriff mit Chemikalien gegen de Bevölkerung inszeniert hatten, sondern gegen die syrische Regierung, welche einen Abwehrkampf gegen die Terroristen führt.

Merkel befürwortete die Militärschläge gegen Syrien 2017 und 2018, genauso wie sie die Angriffskriege gegen Afghanistan 2001, gegen den Irak 2003 und gegen Libyen 2011 gutgeheissen hat!!!

Was haben uns doch die Medien für tränenrührenden Schauergeschichten erzählt, über Kinder die unter Atembeschwerden leiden oder tote Kinder, und Assad würde die eigene Bevölkerung vergasen, hätte aus der Luft Giftgasbehälter abwerfen lassen, sogenannte "Fassbomben". Jetzt stellt sich durch den durchgesickerten E-Mail-Verkehr der Führung der OPCW heraus, die Inspektoren haben keine Beweise für eine schändliche Tat der syrischen Regierung gefunden und es waren die Terroristen. Aber diese Information muss geheim bleiben, nicht an die Öffentlichkeit gelangen und gelöscht werden.

Da wurde wieder mit Lügen über den Einsatz von Giftgas ein Angriff gegen ein Land begründet, was Wikileaks ans Tageslicht bringt, und die Medien berichten nichts drüber. Das ist für mich der Skandal des Jahres 2019, der verschwiegen wird. Aber das ist die Hauptaufgabe der Zeitungen und des Fernsehens, die Bevölkerung dumm zu halten und dessen Meinung in die gewünschte Richtung zu lenken ... Assad ist ein ganz böser Diktator, der Kinder ermordet, deshalb sind Bomben und Raketen gegen Syrien gerechtfertigt.

Siehe meinen Artikel vom 15. April 2018: "Das ganze ist ein totaler scheiss Schwindel ..."

Diese neue WikiLeaks-Veröffentlichung enthält eine E-Mail des OPCW-Kabinettschefs Sebastien Braha (der Berichten zufolge von den Inspektoren der Organisation so verabscheut wird, dass sie ihm den Code-Namen "Voldemort" geben), in der er einen Wutanfall über Ian Hendersons Beurteilung bekam, weil der Inspektor feststellte, dass der Duma-Vorfall ein inszeniertes Ereignis war. Braha befiehlt seinen OPCW-Mitarbeitern, "alle Spuren (dieses Berichts), seine Lieferung/Lagerung/Was auch immer" aus dem sicheren Register der Organisation zu löschen.



Die Wikileaks-Veröffentlichung enthält auch das Protokoll einer OPCW-Toxikologie-Sitzung mit "drei Toxikologen/Klinischen Pharmakologen, einem bioanalytischen und toxikologischen Chemiker", die alle vier auf die Analyse chemischer Waffen spezialisiert sind.

"In Bezug auf die Übereinstimmung der beobachteten und berichteten Symptome der angeblichen Opfer mit einer möglichen Belastung durch Chlorgas oder Ähnlichem waren die Experten in ihren Aussagen schlüssig, dass es keinen Zusammenhang zwischen den Symptomen und der Chlorexposition gibt", heisst es in dem Dokument.

Laut dem durchgesickerten Protokoll der Toxikologiesitzung bot der Chefexperte "die Möglichkeit an, dass das Ereignis eine Propagandaübung ist" als eine mögliche Erklärung für den Duma-Vorfall. Die anderen OPCW-Experten waren sich einig, dass die wichtigste "Mitnahmebotschaft" des Treffens darin bestand, "dass die beobachteten Symptome nicht mit der Chlorexposition vereinbar sind und keine andere offensichtliche Kandidaten-Chemikalie, die die Symptome verursacht, identifiziert werden kann".

Wie all die anderen vielen, vielen, vielen, verschiedenen Lecks, die von der OPCW über den Duma-Vorfall durchgesickert sind, wurde keine der wichtigen Informationen aus den Aussagen der Inspektoren in einen der öffentlichen Berichte der OPCW zu diesem Thema aufgenommen. Im Gegenteil, laut dem im März 2019 veröffentlichten Abschlussbericht der OPCW fand das Untersuchungsteam "berechtigte Gründe für den Einsatz einer toxischen Chemikalie als Waffe. Diese giftige Chemikalie enthielt reaktives Chlor. Die toxische Chemikalie war wahrscheinlich molekulares Chlor."

Wir wissen jetzt, dass diese "berechtigten Gründe" von der Führung der OPCW manipuliert, gefälscht und erfunden wurden. Dies ist eine äusserst wichtige Information über ein Kriegsverbrechen, das Dutzende von zivilen Todesopfern forderte und zu einer Kriegshandlung führte und viele weitreichende geopolitische Konsequenzen hatte. Eine massive Täuschung fand hier statt, doch die Massenmedien haben auf "seltsame Weise" absolut nichts über diese äusserst berichtenswerte Geschichte zu sagen.

Während ich diese Zeilen schreibe, habe ich nur Artikel über diesen Skandal bei RT, Sputnik, Al-Masdar News und einige Einträge von alternativen Medien gefunden. Die Tatsache, dass eine extrem wichtige Nachricht von immenser geopolitischer Tragweite überhaupt keine Berichterstattung in den Mainstream-Medien erhält, ist absolut bezeichnend über die Arbeit der "Profijournalisten", oder besser gesagt, "Medienhuren", die sehr wenig mit Wahrheit am Hut haben.

Bis die OPCW-Mails durchsickerten, machten die WikiLeaks-Veröffentlichungen oft die Mainstream-Schlagzeilen. Jeder erinnert sich daran, wie das Nachrichtengeschäft 2016 weitgehend von durchgesickerten E-Mails der Demokratischen Partei dominiert wurde, die von Wikileaks kamen.

Das massenhafte Schweigen der Medien über den OPCW-Skandal wird zu einem eigenen Skandal, der genauso wichtig oder vielleicht sogar noch wichtiger ist als der OPCW-Skandal selbst.

Es eröffnet eine ganze Litanei an Fragen, die für jeden Bürger der westlichen Welt von enormer Bedeutung sind; Fragen wie: Wie sollen sich die Menschen an der Meinungsbildung beteiligen, wenn alle Kanäle, an die sie sich normalerweise wenden, um informierte Wahlentscheidungen zu treffen, sich hartnäckig weigern, ihnen von der Existenz von wichtigen Nachrichten wie dem OPCW-Skandal zu erzählen?

Wie sollen die Menschen gegen solche Verschwörungen des Schweigens vorgehen, wenn es keinen Mechanismus gibt, um die gesamten Massenmedien für ihre Komplizenschaft zur Rechenschaft zu ziehen? Und durch welchen Mechanismus vereinen sich all diese Kanäle in dieser Verschwörung des Schweigens?

Der Mechanismus, wie dieses Schweigen funktioniert, besteht aus zwei Komponenten. Erstens, die Medien berichten nur das was von den wenig verbliebenen Nachrichtenagenturen in die Nachrichtenpipeline gefüttert wird. Sie betreiben Copy-Paste-Journalismus und eigene Recherche der Redaktionen gibt es kaum noch. Die Agenturen werden voll von der Schattenmacht kontrolliert und so auch die Medien insgesamt.

Zweitens, sie unterwerfen sich einer Selbstzensur, denn sie wissen was ihnen passiert, wenn sie aus der Linie tanzen. Die Lektion wurde ihnen mit Kollegen als Exempel die bestraft wurden erteilt. Echte und integre Journalisten können gar nicht in den Medien arbeiten, werden gemobbt und müssen gehen. Die verbliebenen Journalisten sind feige und dazu auch noch korrupt, kann man billig kaufen.

Lügen im Namen der Machthaber ist ihr Beruf, siehe der Skandal über Claas Relotius, der Geschichten frei erfunden hat und sich aus dem Fingern sog, und dafür die höchsten Journalistenpreise bekam. Der Spiegel und andere, die seine Lügengeschichten fleissig brachten, haben wohl "mea culpa" geschworen, aber nicht wirklich Konsequenzen gezogen und lügen weiter.

Und weil Wikileaks so ziemlich die einzige verblieben Informationsquelle über interne Machenschaften der Regierungen ist, und wie in diesem Fall auch über internationale Organisationen, hat man Julian Assange im April aus dem Schutz der Ecuadorianischen Botschaft in London mit einem Polizeiaufgebot gezerrt, wird er im strengsten Gefängnis Englands wie ein Terrorist gefangen gehalten und psychisch gefoltert.

"Ich sterbe langsam hier", hat Julian in einem Telefongespräch am Weihnachtsabend aus dem Gefängnis per Telefon seinen Freunden berichtet.

Was hat Julian mit Wikileaks getan, dass er so verfolgt wird? Nur Dokumente, die ihm zugespielt wurden, veröffentlicht, dessen Inhalt über Machenschaften der Regierungen brisant ist und wir alle wissen sollten. Das ist die Aufgabe von echten Journalisten.

Ihm droht bei Auslieferung nach Amerika sogar die Todesstrafe wegen "Spionage" und keiner aus den Medien setzt sich für den "Kollegen" ein. Auch Trump macht nichts, obwohl er im Wahlkampf 2016 Wikileaks sehr gerne und oft gegen Hillary benutzte, und ihn sofort begnadigen könnte.

Ich habe ihren verwerflichen Charakter vor vielen Jahren was die Berichterstattung über 9/11 betrifft mal so beschrieben:

"Und ihr alle ... die wisst, 9/11 ist eine Lüge, ihr in den etablierten Medien, aber euch entschieden habt für das Imperium der Finsternis zu arbeiten, die welche ihre Seele, Integrität und ihre Ehre verkauft haben, um sich am Futtertrog mästen zu dürfen, die nur als lauernde Hyänen unter den Löwen sich herumtreiben, um sich auf die Reste zu stürzen, die Komplizen dieser Verbrecher ... ihr werdet verurteilt und verschmäht werden, dafür das ihr solche Huren seid, und für einige lumpige Silbermünzen, die ganze Menschheit verraten habt."

Das Jahr 2019 ist zu Ende und für das neue Jahr 2020 können wir mit noch krasseren Lügen und mit noch massiveren Vertuschen rechnen. Statt besser zu werden und aus ihren Fehlern zu lernen, steigern sich die Medien zu immer grösseren Propagandaorgane, um die Menschen dumm zu halten und zu lenken. Deshalb, glaubt nichts was sie euch erzählen und zweifelt alles an, besonders wenn jemand zum Bösewicht erklärt wird den wir hassen sollen und es um Kriegsgründe geht. Mittlerweile kann man sogar immer vom Gegenteil ausgehen. Wer mit Dreck beworfen wird muss ein Guter sein, der sich der dunklen Macht widersetzt.

Ich wünsche Euch ein gesegnetes und freudvolles Neues Jahr 2020!

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Trump raubt das Öl Syriens

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 30. Oktober 2019 , unter , , | Kommentare (11)



Von wegen Rückzug der US-Soldaten aus Syrien. Am Sonntag hat Trumpstein während seinem Bericht über die Tötung von ISIS-Chef Abu Bakr al-Baghdadi gleichzeitig verkündet, amerikanische Soldaten würden in Syrien bleiben und die Ölfelder "bewachen". Jeder Versuch von irgendeiner Seite, die Ölfelder zu übernehmen, einschliesslich die syrische Regierung, würde mit massiver militärischer Gewalt beantwortet, sagte er. Seine Absicht wäre es mit Exxon Mobil oder "einer unserer grossartigen Konzerne" einen Deal zu machen, das syrische Öl auszubeuten. Dieser Verbleib in Syrien und Raub der syrischen Öls, dass dem syrischen Volk gehört und aus dessen Einnahmen die horrenden Kriegsschäden behoben werden können, ist ein krasser Verstoss gegen das Völkerrecht und ein Kriegsverbrechen. Aber kaum jemand regt sich darüber auf, besonders die Trump-Fans nicht!!!

Das passende Bild dazu: "Amerikanische Geologen die nach Öl suchen"


Am Montag hat US-Verteidigungsminister Mark Esper die Stationierung von US-Soldaten beschrieben, welche der syrischen Regierung den Zugriff auf die Ölfelder verweigern werden und sie in den Händen der kurdischen SDF belassen.

Die Rechtfertigung des Chefs des Pentagon war die übliche "Vernichtung der ISIS" Mantra, damit die Terroristen nicht an die Öleinnahmen kommen.

Wie passt diese Ausrede aber mit der Behauptung des Weissen Haus zusammen, auf Befehl von Trump hätte man "den militanten Führer und sein selbsternanntes 'Kalifat' ausgelöscht?"

Was denn nun? Ist denn die ISIS mit dem Tod von Baghdadi besiegt, ja oder nein? Trump sagt jedenfalls grossspurig, es ist so, er hätte es praktisch alleine gemacht.

"Wir wollen sicherstellen, dass die SDF weiter Zugriff auf die Ressourcen hat, um die ISIS-Gefangenen zu bewachen, damit sie ihre Soldaten bewaffnen können, damit sie uns bei der Mission, die 'ISIS zu besiegen', helfen", sagte aber Esper.

Der Experte für internationales Recht, Anthony Cordesman, erzählte dem britischen Guardian, die weitere Besetzung des syrischen Territoriums und der Raub des Öls sei ein Verbrechen.

"Unter dem Völkerrecht kann man nicht zivile Güter nehmen oder diese beschlagnahmen. Dabei handelt es sich um ein Kriegsverbrechen."

Aber seit wann interessiert sich Washington für das Internationale Recht? Das geht den Imperialisten am Arsch vorbei und ignorieren sie. Sie nehmen sich einfach was sie wollen, denn den Amis gehört der Planet, meinen sie.

Bei einer anderen Gelegenheit hat Trump bereits gesagt: "Wir stehlen nichts. Wir erstatten uns nur selbst die Kriegskosten ..."

Nur, wer hat denn überhaupt entschieden, einen Krieg gegen die syrische Regierung zu führen und Präsident Assad zu stürzen? Und jetzt sollen die Syrer als Opfer der US-Aggression diese Kriegskosten mit ihrem Öl bezahlen???

Baghdadis Leiche wurde ins Meer geworfen

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 29. Oktober 2019 , unter , , | Kommentare (19)



Offizielle des Pentagon haben erzählt, die Leiche von Abu Bakr al-Baghdadi wurde nach einem kurzen DNA-Test, der seine Identität bestätigte, so schnell wie möglich im Meer entsorgt. Beweise über das Kommandounternehmen und seiner Seebestattung bleiben geheim, wurde hinzugefügt. In einer Pressekonferenz sagte General Mike Milley, der Vorsitzende der US Joint Chiefs of Staff, die verstümmelte Leiche von Baghdadi wurde sofort "zu einer sicheren Einrichtung für eine Bestätigung der Identität mit einem DNA-Test gebracht." Die Entsorgung seiner Überreste sei im Meer erledigt worden und wurde angemessen durchgeführt, sagte er.

So könnte der "grösste Terrorist der Welt" entsorgt worden sein

In meinem vorhergehenden Artikel über den Tot von Baghdadi habe ich zum Ausdruck gebracht und auch belegt, meiner Meinung nach handelt es sich um eine völlig erfundene Operation, um eine PR-Show. Nachdem man uns jetzt erzählt, man hat seine Leiche ins Meer geworfen, so wie die von Osama Bin Laden, und will keine Fotos zeigen, bin ich noch fester davon überzeugt.

"Ich hoffe er ist halal"

Von der angeblichen Seebestattung des Al-Kaida-Chefs 2011 und er sei bei den Fischen gelandet, habe wir bis heute keine Aufnahmen als Beweis gezeigt bekommen. Wir sollen nur alles glauben was Washington erzählt.

In der Zwischenzeit häufen sich die Aussagen, die an Trumps blumige Beschreibung der Operation über einen "wimmernden, schreienden und weinenden" Chef der ISIS, grosse Zweifel aufkommen lassen.

Das russische Verteidigungsministerium bleibt dabei, im Gegensatz zu was Trump erzählt, haben sie nicht den syrischen Luftraum unter ihrer Kontrolle für US-Kampfjets geöffnet und keine Luftangriffe der Amerikaner im Gebiet registriert.

Das Baghdadi in der Provinz Idlib sich versteckt haben soll ist sehr unglaubwürdig, denn das war feindliches Territorium für ihn.

Um dorthin zu gelangen hätte er Gebiete die von den Kurden, Amerikanern, von der Türkei unterstützten Terroristen, der syrischen Armee und von den Russen kontrolliert werden überqueren müssen, vom Osten Syriens bis rüber zum Westteil.

Oder er nahm ein Fahrzeug in die Türkei, fuhr die ganze Grenze entlang und überquerte diese zurück nach Syrien und Idlib, was aber eine türkische Hilfe bedingt. Das Haus soll ja nur fünf Kilometer von der Grenze entfernt gewesen sein.

Auch die Nachbarn von der Person, die angeblich Abu Bakr al-Baghdadi gewesen sein soll und dessen Haus gestürmt und anschliessend in die Luft gesprengt wurde, sagen, sie haben ihn als Abu Mohammad und als Kaufmann gekannt.

Frauen und Kinder hätten sie im und ums Haus nicht gesehen.

Ein anderer Bewohner der Nachbarschaft, der sich als Ahmed Mohammad identifizierte, sagte, dass er einen halben Kilometer von dem Zielhaus entfernt lebt.

Er sagte, er sei Abu Mohammads Internet-Provider gewesen und besuchte "regelmässig sein Haus", um Verbindungsprobleme zu lösen.

"Ich kannte diesen Mann seit zwei Jahren persönlich. Er war ein Kaufmann", sagte er.

"Ich hatte nicht den Eindruck, dass er alles andere als ein Zivilist sei."

Die Amerikaner behaupten aber, der ISIS-Chef hätte erst 48 Stunden vor dem Angriff das Haus aufgesucht, weil er seinen Aufenthaltsort ständig wechselte. Die Nachbarn sagen aber, er wäre zwei Jahre schon dort.

Ausserdem hat Trump am Sonntag erzählt, Baghdadi war deshalb schwer aufzuspüren, weil er kein Mobiltelefon und kein Internet benutzte, sondern Kuriere. Das Haus hatte aber Internet.

Wen haben die US-Soldaten jetzt gestellt, der sich angeblich mit drei Kindern in die Luft sprengte, und im Meer versenkt? Haben sie irgendeine Person ausgewählt und behaupten einfach, das war er?

Oder haben sie nur ein grosses Feuerwerk veranstaltet und das Haus platt gemacht, damit man sagen kann, wird haben ihn erwischt? Osama Bin Laden war ja auch schon seit Dezember 2001 tot und es wurde nur ein Phantom getötet ... zu Werbezwecke!

Klingt alles nach einem Märchen, einem Märchen, dass sie uns bereits über Osama Bin Laden erzählten und jetzt wiederholen!!!

Siehe dazu: "Sie konnten die Lüge nicht mehr aufrechterhalten".

Trump kritisierte Obama 2011

Als der Chef der Al-CIAda Osama Bin Laden angeblich von Navy Seals in Pakistan in seinem Haus durch Kopfschuss ermordet wurde, hat Obama dafür den Lob eingeheimst und für seine Wiederwahl benutzt. Trump kritisierte ihn damals dafür scharf und sagte, Obama hätte nichts damit zu tun gehabt und nur das US-Militär verdiene Lob. Hier ein Tweet als Beispiel:



Acht Jahre später, jetzt im Fall von ISIS-Chef Abu Bakr al-Baghdadi, überschüttet sich Trump mit Selbstlob und stellt seine Vernichtung als praktisch nur seinen Verdienst hin, nutzt es für den Wahlkampf 2020.

Er betonte am Sonntag seine eigene Rolle beim Tod des Chefs der ISIS bei einem US-Angriff im Nordwesten Syriens und sagte Reportern, dass er lange auf Baghdadis Gefangennahme gedrängt habe.

"Ich suche ihn seit drei Jahren", sagte Trump. "Ich habe nach ihm gesucht. Ich fing vor einem Monat an, ein sehr positives Feedback zu bekommen, und wir hatten einige unglaubliche Geheimdienstler, die einen tollen Job gemacht haben."

Bald nach der morgendlichen Ankündigung der Operation gegen Baghdadi, verkündete das Weisse Haus, dass unter der Aufsicht von Trump "wir den militanten Führer und sein selbsternanntes 'Kalifat' ausgelöscht haben."

Trumps Wiederwahlkampagne begann sofort mit der Information der Fans und Helfer, "Präsident Trump hat den Terrorführer Nr. 1 zu seiner gerechten Strafe geführt."

Voll gelogen!

Erstens ist Baghdadi schon seit FÜNF Jahren nicht mehr gesichtet worden und war auch nicht mehr der operative Chef der ISIS. Mehrmals wurde sein Ableben über die Jahre gemeldet. Seine angeblicher Tod jetzt ändert nichts an der Situation in Syrien.

Zweitens hat die Syrische Armee mit Hilfe der Russen, der Hisbollah und den iranischen Beratern, die ISIS und das "Kalifat" besiegt, sicher NICHT das US-Militär. Im Gegenteil, sie waren die Beschützer der Terroristen.

Ein weiterer Beweis dafür, vor sechs Tagen hat Trump den Weissen Helmen, die Propagandaabteilung der ISIS-Terroristen, 4,5 Millionen Dollar an "Spenden" zukommen lassen. Ja an die, welche die "Rettungen" mit Komparsen und Schauspielern filmen und auf Youtube veröffentlichen.

Wie ich sagte, ist alles nur eine inszenierte Show für das Wahlpublikum, besonders weil sie sich weigern echte Beweise vorzulegen und alles geheim halten. Was gibt es zu verbergen, wenn es wirklich stattfand?

Jetzt will ich den Totenschein in Grossformat sehen!

2011 hat Trump von Obama Beweise über den Tod von Bin Laden verlangt!!!

Die Methode des Grossmaul Trump: Bausche alles auf, Erfolge sind sein Werk, Misserfolge die der anderen!

Das nächste Terror-Phantom ist "getötet" worden

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 27. Oktober 2019 , unter , , | Kommentare (20)



Trump hat verkündet, Abu Bakr al-Baghdadi, Gründer und Führer der Terrormiliz "Islamischer Staat", sei bei einer gezielten Militäroperation in Syrien von US-Spezialkräften ums Leben gekommen, er hätte sich selber in die Luft gesprengt. Ich habe mir seine Ansprache und anschliessende Fragestunde, die 48 Minuten dauerte, am Sonntag angehört. Was er als Ablauf der Operation erzählt strotzt vor Ungereimtheiten und ist völlig unglaubwürdig. Schon öfters wurde in den vergangenen Jahren die Tötung von al-Baghdadi gemeldet, nämlich 2014, 2015, 2017 und 2018. Warum sollen wir es jetzt glauben?


Was Trump erzählt erinnert mich an das Märchen über die angebliche Tötung von Osama Bin Laden am 2. Mai 2011 in Abbottabad, Pakistan. Der Ablauf ist sehr ähnlich. Die Amerikaner wären mit zahlreichen Helikoptern eingeflogen, am Wohnhaus gelandet, hätten eine Wand des Hauses aufgesprengt und dabei kam es zu einem Schusswechsel mit den Bewohnern. So war es auch bei Bin Laden. Damals hat Obama sich die Lorbeeren geholt, als Töter des grössten Terroristen aller Zeiten. Jetzt macht es Trump. Sieht wieder nach einer PR-Show aus.


Der Terroristenführer starb "wimmernd und weinend und schreiend", als die US-Spezialeinheiten, Flugzeuge, Helikopter und Drohnen nach ihm geschickt wurden "in einem kühnen nächtlichen Überfall", sagte Trump. Die Operation soll von der Luftwaffenbasis in Erbil, Irak ausgegangen sein und beim Flug nach Idlib musste ganz Syrien überquert werden.

Er berichtet, die Information über den Aufenthalt von al-Baghdadi hätten sie vor einem Monat bekommen. Da der heutig grösste Terrorist der Welt (Trumps Worte) aber oft den Ort wechselte, mussten sie sich sicher sein. Das Haus war von zwei Frauen, 14 Kindern und mehreren Leibwächtern bewohnt. Die Frauen und die meisten Leibwächter (die alle Sprengwesten trugen) wurden getötet, 11 Kinder in Sicherheit gebracht. Al-Baghdadi soll mit drei Kindern in einen Tunnel geflüchtet sein, der aber keinen Ausgang hatte, um sich und die Kinder mit Zündung seiner Sprengweste zu töten.

"Er erreichte das Ende des Tunnels, als unsere Hunde ihn verfolgten. Er entzündete seine Weste und tötete sich selbst und seine drei Kinder. Sein Körper wurde durch die Explosionen verstümmelt. Der Tunnel war auf ihm eingestürzt", behauptete Trump.

Die Operation fand ab ca. 0:40 Uhr Früh Lokalzeit am Sonntag statt, die im Situation Room des Weissen Hauses von Trump, Vizepräsident Pence, nationaler Sicherheitsberater Robert O'Brien, Verteidigungsminister Mark Esper, Vorsitzender der Joint Chiefs Mark Milley und stellvertretender Leiter für Sondereinsätze Marcus Evans live über Bildschirm verfolgt wurde.

Es soll eine Direktübertragung der TV-Bilder des Einsatzes von Syrien aus nach Washington geben haben. Dabei wurde kein US-Soldat verletzt, nur ein Spürhund, wie Trump sagte.

Um sicher zu gehen, es handelte sich um al-Baghdadi, wurde eine DNA-Analyse der Leiche durchgeführt. Trump sagt, nach 15 Minuten wäre die Bestätigung gekommen, ja es war der Anführer der ISIS.

Trump bedankte sich ausdrücklich bei Russland, Türkei, Syrien und Irak für die Kooperation und dass sie den Überflug über die jeweils von ihnen kontrollierten Gebiete gestattet haben, beim Hin- und Rückflug.

"Russland hat uns grossartig behandelt. Sie öffneten sich - wir mussten über bestimmte von Russland besetzte Gebiete fliegen. Russland war grossartig", sagte Trump.

Nach der Operation hätte man die 11 Kinder am Ort in sichere Obhut geben, die gefundenen Dokumente eingesammelt, die Überlebenden als Gefangene mitgenommen und die Helikopter wären dann in einem "befreundeten Hafen" gelandet, wie Trump sagte.

Welche Ungereimtheiten gibt es?

- In 15 Minuten kann man NIEMALS eine DNA-Analyse durchführen und schon gar nicht im Feld. In einem Speziallabor dauert es viele Stunden oder sogar Tage. Was Trump erzählt ist unmöglich. Ausserdem, woher hatten sie die Vergleichsprobe?

- Wenn der Tunnel auf al-Baghdadi eingestürzt ist, wie haben sie die Leiche untersuchen können? Haben sie den Tunnel frei geschaufelt, um an die Leiche zu kommen, dann die DNA-Analyse gemacht ... alles in 15 Minuten???

- Warum zeigt Trump keine Aufnahmen der Leiche von al-Baghdadi oder wenigstens sein Gesicht, damit die Welt sehen kann, ja er ist es? Die Amerikaner scheuen sich ja sonst nicht, die Leiche ihrer getöteten ermordeten "Feinde" zu zeigen, wie die von Che Guevara, Saddam Hussein oder Muammar al-Gaddafi. Nur nachdem sie Osama angeblich erschossen haben, wurde damals auch keine Leiche gezeigt.

- Warum soll al-Baghdadi in einen Tunnel flüchten, der keinen Ausgang hat, um sich dann am Tunnelende in die Luft zu sprengen? Macht doch keinen Sinn. Ausserdem, warum drei Kinder mitnehmen, welche die Flucht nur behindern und verlangsamen?

- Trump sagt, die Erwachsenen im Haus wären alle mit Sprengwesten angezogen gewesen. Das würde bedeuten, obwohl die US-Soldaten völlig überraschen ins Haus eindrangen, müssen die Personen immer diese Westen getragen haben. Hatten die Terroristen keine Angst, auch wegen der vielen Kinder, wenn sie diese 24 Stunden am Tag tragen, dass sie versehentlich losgehen?

- Anders als Trump sagt Verteidigungsminister Esper, zwei US-Soldaten seien bei der Operation leicht verletzt worden.

- In Bericht über den Operationsablauf erzählt Trump, die Helikopter wären den gleichen Weg hin und zurück geflogen, das heisst, vom der Türkei ausgehend über das von Syrien und Russland kontrolliertes Gebiet in den Westen Syriens. Dann erzählt er aber, nach der Operation wären sie in einem befreundeten Hafen gelandet, also im Westen, was nur in der Türkei, Zypern oder Israel sein kann.

- Das Haus in dem sich al-Baghdadi aufgehalten hat befand sich in Barischa in der Provinz Idlib im Nordwesten Syriens. Trump sagt, 11 Kinder wurden am Ort in sichere Obhut gegeben. Wie ist das möglich, wo sie doch weiter in Feindgebiet unter den Terroristen gelassen wurden? Warum wurden die Kinder nicht evakuiert?

- Der Anführer der ISIS hat sich im Grenzgebiet zur Türkei aufgehalten, dass von den "Militanten", welche die Türkei im Krieg gegen Assad unterstützen, und von der al-Nusra Front kontrolliert wird, und starb als er versuchte in die Türkei zu flüchten. Geht es hier um die Zerstörung von Beweisen, wie eng doch die Hilfe aus der Türkei für die Terroristen war?

- Es sieht so aus, Baghdadi hat sich mit dem Segen der Türkei in ihrer Nähe "versteckt", und es scheint jetzt, dass er ein Faustpfand in den Verhandlungen zwischen Trump und Erdogan war. Trump hat entschieden, die Kurden zu verraten und sich aus dem Grenzgebiet zurückzuziehen, nachdem Erdogan ihm Baghdadi auf einer Silberplatte servierte.

- Erdogan hatte wohl das Gefühl, dass jemand sehr unbequeme Fragen darüber stellen könnte, was die Türkei die ganze Zeit über den ISIS-Chef in der Stadt Barischa, nur "5 Meilen von der türkischen Grenze entfernt", wusste, und schrieb auf Twitter sehr scheinheilig darüber: "Ich bin zuversichtlich, dass ein entschlossener Kampf gegen den Terrorismus, im Einklang mit dem Geist der Allianz, der ganzen Menschheit Frieden bringen wird".

Dabei, der Terrorismus ist doch eine Erfindung der NATO-Staaten, um Länder zu destabilisieren und Kriege führen zu können!!!

- Ja und dann der Zeitpunkt, ausgerechnet genau jetzt wo Trump den Rückzug der US-Soldaten aus Syrien vor einigen Tagen gemeldet hat. Sechs Jahre haben sie den Anführer der ISIS angeblich "gesucht" und genau dann wo sie aus Syrien gehen, finden und töten sie ihn, als krönender Abschluss. Dabei gehen sie ja gar nicht, den Trump hat heute wieder verkündet, US-Soldaten bleiben in Syrien, um die Ölfelder zu beschützen und durch US-Ölkonzerne ausbeuten zu lassen.

Aha, es ist also auch ums Öl gegangen und es ist wie immer ein Drecksspiel!!!

Tatsächlich hat Russland an Hand von Satellitenbildern gezeigt, dass die Vereinigten Staaten syrisches Öl in andere Länder unter dem Schutz ihrer Truppen vor und nach der Niederlage der Terrorgruppe ISIS in der Region geraubt haben.

Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konashenkov, sagte am Samstag, dass "die Bilder des Weltraumnachrichtendienstes zeigten, dass Öl aktiv gefördert und massiv zur Verarbeitung ausserhalb Syriens exportiert wurde, unter dem zuverlässigen Schutz der US-Truppen, vor und nach der Niederlage der Daesh-Terroristen".

Konashenkov betonte, dass die Konvois von privaten US-Militärfirmen und Spezialeinheiten bewacht wären.


Trump will weiter das syrische Öl unter der Präsenz von US-Soldaten stehlen und sich nicht aus Syrien verabschieden, wie er aber verkündet hat. Er sagt das eine und macht was anderes.

Es gibt interessante Reaktionen, die auch an der Aussage von Trump zweifeln lassen:

- Der Minister für Information und Kommunikation des Iran sagte, die Operation sei nichts besonderes, denn al-Baghdadi wurde ja von den USA überhaupt erschaffen. "Keine grosse Sache! Ihr habt gerade eure eigene Kreation getötet", sagte Mohammad Javad Azari Jahromi in einem Tweet am Sonntag.

Das stimmt, ISIS wurde von Washington für den Krieg gegen Assad geboren. Ich möchte daran erinnern, 2016 hat Trump während des Wahlkampfes noch die Wahrheit gesagt, dass Obama "der Gründer von ISIS" war, und seine demokratische Rivalin Hillary Clinton war die "Mitbegründerin" der terroristischen Organisation.

Seitdem er im Amt ist lügt er nur noch und macht das selbe wie seine Vorgänger.

- Dann, das russische Verteidigungsministerium sagt, es wisse nichts über eine Kooperation bei dieser US-Operation in Idlib, über die sich Trump bei Russland bedankt hat.

"Das russische Verteidigungsministerium hat keine zuverlässigen Informationen über US-Soldaten, die eine Operation zur 'weiteren' Eliminierung des ehemaligen Daesch-Führers Abu Bark al-Baghdadi im türkisch kontrollierten Teil der Idlib-Deeskalationszone durchführen", sagte Ministeriumssprecher Maj. Gen. Igor Konashenkov.

Das russische Verteidigungsministerium erklärte, dass sie nichts darüber wissen, sie hätten während dieser Mission eine Zusammenarbeit mit US-Luftverbänden durchgeführt, die in den Luftraum über der Deeskalationszone von Idlib eingedrungen sein sollen.

"Am Samstag oder in den folgenden Tagen wurden keine Luftangriffe von US-Flugzeugen oder Flugzeugen der so genannten 'internationalen Koalition' festgestellt", sagte Konashenkov.

Konashenkov bemerkte auch, dass die Berichte über den angeblichen Tot des Terroristenführers keine ernsthaften Auswirkungen auf die aktuelle Situation in Syrien haben dürften.

"Seit dem Moment der endgültigen Niederlage Daeshs gegen die syrische Regierungsarmee, die Anfang 2018 von den russischen Luftstreitkräften unterstützt wurde, hat ein weiterer 'Tod' von Abu Bakr al-Baghdadi keine strategische Bedeutung mehr für die Situation in Syrien oder die Aktionen der verbleibenden Terroristen in Idlib", sagte er.

Diese wenigen Trümmer sollen die Überreste von al-Baghdadis "Versteck" sein, aus der Luft aufgenommen:


Was kann man aus alldem schliessen? Hat diese Operation überhaupt real stattgefunden??? Wurde Baghdadi nicht getötet sondern in Sicherheit gebracht?

Handelt es sich hier um eine reine PR-Aktion als Trumps Ablenkung vom Versuch seiner Amtsenthebung und als Propaganda für den Wahlkampf 2020, genauso wie Obama die "Ausschaltung" von Osama Bin Laden für seine Wiederwahl benutzte?

Wahrscheinlich handelt es sich wieder nur um ein Phantom das getötet wurde, denn wo sind die Beweise, es war wirklich Abu Bakr al-Baghdadi? Die fehlen genauso wie bei Osama Bin Laden.

Da werden die "grössten Terroristen der Welt" getötet, weswegen die USA angeblich überhaupt die Kriege führt, und dann werden keinerlei Beweise über ihre Ausschaltung als "Triumph" der Welt gezeigt ... das sollen wir glauben???

Syrische Flagge weht wieder in Kobani

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 18. Oktober 2019 , unter , | Kommentare (13)



Das folgende Foto zeigt wie Soldaten der SAA (syrischen Armee) am Grenzübergang zur Türkei in Kobani nach fünf Jahren Abwesenheit wieder die Flagge Syriens aufhängen.


Im Hintergrund ist die Türkei zu sehen. Damaskus hat das Ziel, die eigene Grenze zur Türkei wieder zu kontrollieren.

Waffenstillstand vereinbart

In einer weiteren Entwicklung, die Türkei hat zugestimmt, ihre Kampfhandlungen gegen die kurdisch geführten Milizen Syriens vorübergehend einzustellen, damit sie sich von der Grenze des Landes zurückziehen können, sagte US-Vizepräsident Mike Pence bei einem Besuch in Ankara.

Dort führte die amerikanische Delegation Gespräche mit Erdogan - ein Besuch, der zu einer Zeit zunehmender Spannungen zwischen den beiden NATO-Verbündeten stattfindet.

"Heute haben sich die Vereinigten Staaten und die Türkei auf einen Waffenstillstand in Syrien geeinigt", kündigte Pence auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit US-Aussenminister Mike Pompeo an.

Der Waffenstillstand zwischen dem türkischen Militär, das von angegliederten Söldnern unterstützt wird, und den kurdisch geführten Kämpfern soll 120 Stunden dauern. Diese Zeit wird für den Rückzug der kurdischen Streitkräfte aus dem 32 Kilometer langen Streifen entlang der syrischen Grenze verwendet, wo die Türkei eine "sichere Zone" einrichten will.

Nach dem erfolgten Rückzug wird die türkische "Operation" genannt "Peace Spring" ganz beendet, sagte Pence.



Was hat diese türkische Invasion Syriens mit "Frieden" und "Frühling" zu tun? Wieder eine Namenstäuschung!

Keine Autonomie für die Kurden

Die Medienberaterin des syrischen Präsidenten Bouthaina Shaaban bezeichnete am Donnerstag das Abkommen zwischen den USA und der Türkei über den Waffenstillstand in Nordsyrien als "unklar".

Sie sagte, Damaskus sei entschieden gegen die Errichtung einer kurdischen Autonomie in Syrien, da es dafür im Land keine Gründe gebe.

"Natürlich können wir das nicht akzeptieren", sagte Shaaban in einem Interview mit dem al-Mayadeen Fernsehen und antwortete auf die Frage, ob Damaskus eine "Kopie" des irakischen Kurdistans auf seinem Territorium akzeptieren könne.

"Es gibt keinen Grund für diese (kurdische Autonomie) ... Wir werden nie in der Lage sein, aus einem solchen Blickwinkel darüber zu sprechen, da Syrien aus vielen ethnischen und religiösen Gruppen besteht, und wir sagen nicht, dass jemand ein Kurde ist oder jemand eine bestimmte Religion nachgehe, wir sagen das einfach nicht. Die Mehrheit der Kurden ist für uns ein wertvoller Teil unserer Gesellschaft, aber einige kurdische Organisationen haben eine politische Entscheidung getroffen, die den Interessen des Landes widerspricht", betonte Shaaban.

"Die von den USA und der Türkei angekündigte Waffenstillstands- vereinbarung ist unklar", sagte Shaaban auch in einem Interview mit dem al-Mayadeen Fernsehen.

"Was den Begriff einer 'Sicherheitszone' betrifft, so ist dieser falsch: Was die Türkei wirklich impliziert, ist eine Besatzungszone", fügte sie hinzu.

Damaskus wird die türkische Aggression zurückweisen

Der syrische Präsident Baschar al-Assad sagte, dass die Regierung mit allen legitimen Mitteln auf die anhaltende Bodenoffensive türkischer Soldaten und verbündeter Takfiri-Kämpfer gegen kurdische Streitkräfte im nördlichen Teil des Landes reagieren wird.


Während eines Treffens mit dem irakischen Nationalen Sicherheits- berater Falih al-Fayyadh in Damaskus am Donnerstag sagte Assad, dass ausländische Pläne in der Nahost-Region im Laufe der Geschichte vereitelt wurden, und die von Erdogan eingeleitete türkische kriminelle Aggression gegen Syrien fällt in solche Pläne.

"Egal, welche falschen Slogans für die türkische Offensive erfunden werden könnten, es ist eine flagrante Invasion und Aggression. Syrien hat häufig (türkisch unterstützte) Stellvertreter und Terroristen an mehr als einem Ort getroffen. Syrien wird auf den Angriff reagieren und sich überall im syrischen Gebiet mit allen legitimen Mitteln dem stellen", sagte der syrische Präsident.

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Hier der Brief von Trump an Erdogan mit dem Satz:
"Sei kein harter Kerl. Sein kein Narr!" und Trump droht mit der Zerstörung der türkischen Wirtschaft.



Erdogan soll den Brief in den Abfall geschmissen haben.

Kommt es zum Krieg zwischen der Türkei und Syrien?

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 14. Oktober 2019 , unter , , | Kommentare (40)



Es ist der 6. Tag der illegalen Invasion von Syrien durch die türkische Armee und die Situation spitzt sich zu, könnte in einen grösseren Konflikt ausarten. Ein türkischer offizieller hat gewarnt, es kann zu einer Eskalation kommen, da die syrische Armee in Richtung Grenze vorrückt.


Erdogans Berater Yasin Aktay hat gesagt, "ein Konflikt zwischen den beiden Armeen" ist wahrscheinlich, sollten syrische Soldaten in den Nordosten Syrien sich begeben und den Raum den die US-Truppen verlassen haben füllen.

"Wenn die syrische Armee versucht, in den Nordosten von Syrien einzudringen, wird die Türkei Widerstand leisten. Es kann zu einem Konflikt zwischen den beiden Armeen kommen", sagte Aktay gegenüber Sputnik Arabic.

So eine Frechheit auch, wie kann Damaskus es wagen, die eigene Armee auf eigenes Gebiet vorrücken zu lassen? (/Sarkasmus off)

Wieder ist alles auf den Kopf gestellt und verdreht. Der Eindringling und Aggressor Türkei verbietet es den Syrern auf eigenem Land zu sein und es zu beschützen.

Die von den USA verratenen Kurden haben sich hilfesuchend an Damaskus gewandt und die SDF und die syrische Armee haben eine Vereinbarung getroffen, den Platz der abgehauenen US-Armee in der Region einzunehmen.

"Syrische Streitkräfte werden bis morgen früh (heute) an der Grenze zur Türkei in bestimmten Gebieten eingesetzt", berichtet Danny Makki, ein bekannter Kriegskorrespondent in Damaskus.



Die neuste Nachricht darüber lautet: Die syrisch-arabische Armee SAA wird mehr als 5'000 Soldaten nach Manbij und Kobani schicken, um zu helfen, die türkischen Truppen aus Syrien zu treiben und die türkische Invasion zu stoppen.

Es gibt mehrere Video die zeigen, wie das syrische Militär mit Lastwagen voll Soldaten und Panzern zur Grenze vorrückt.





Erdogan hat angeblich geschworen, dass die türkischen Streitkräfte ihren Vormarsch fortsetzen werden, obwohl die syrische Armee offenbar zur Verteidigung der belagerten Kurden kommt.

Es ist noch unklar, welche Rolle das russische Militär bei der Unterstützung seines syrischen Verbündeten spielen wird, aber wir könnten die Anfänge von Putins "Jahrhundertvertrag" erleben.


Präsident Putin will, dass sich Assad und Erdogan an einem Tisch setzen, die Beziehungen wieder aufnehmen und eine Vereinbarung treffen, nachdem Ankara 2012 die diplomatischen Beziehungen mit Damaskus zertrennte.

Zuvor hatte Ankara signalisiert, dass es mit Damaskus nur dann wieder sprechen würde, wenn Assad nicht mehr im Amt sich befindet. Nur, diese Vorbedingung für Gespräche können die Türken vergessen.

Da die US-Truppen jetzt weitgehend aus dem Weg geräumt sind und Trump signalisiert, dass er sie letztendlich alle nach Hause bringen und die Folgen, einschliesslich der Bedrohung durch ISIS-Häftlinge im Nordosten Syriens, von regionalen Mächten regeln lassen will, ist der verbleibende "Deal-Maker" nur Putin.

Der russische Aussenminister Lawrow sagte dazu:

"Wir werden auf die Aufnahme eines Dialogs zwischen der Türkei und Syrien drängen. Es gibt Gründe zu der Annahme, dass dies den Interessen beider Länder entspricht. Ausserdem werden wir Kontakte zwischen Damaskus und kurdischen Organisationen fördern, die auf Extremismus und terroristische Aktivitätsmethoden verzichten."

"Wir haben gehört, wie syrische Beamte und Vertreter kurdischer Organisationen erklärten, dass sie daran interessiert sind, dass Russland seine guten Beziehungen zu allen Parteien dieses Prozesses zur Unterstützung bei der Einrichtung eines solchen Dialogs nutzt. Wir werden sehen, wie wir dieses Geschäft machen können", fügte der russische Aussenminister hinzu.

Aber Putin will auch ein Ende des Syrien-Konflikts. Wenn die USA die Szene verlassen, kann er versuchen, seinen eigenen "Jahrhundertvertrag" zwischen der Türkei, Syrien und den Kurden schmieden.

Ja die Kurden, jetzt kommen sie angekrochen und bitten Assad um Hilfe, wo sie ihn doch vorher bekriegt haben und auf der Seite der USA und Israel standen.

Jetzt spüren sie was andere "Alliierten" schon erlebt haben, Amerika hat keine "Freunde" sondern nur "Interessen", lassen einen fallen wenn der nützliche Idiot ausgedient hat.

Bereits vor einer Woche wies der Kommandant der von den USA ausgebildeten SDF, Mazlum Abdi, in einer Bombenaussage darauf hin: "Wir erwägen eine Partnerschaft mit dem syrischen Präsidenten Bashar al-Assad, um die türkischen Streitkräfte zu bekämpfen".

Washington blockierte solche Gespräche seit Jahren, was Trumps "Verrat an den Kurden" noch viel schlimmer macht, da die türkische Invasion von Trump "grünes Licht" bekam, was den Kurden keine Zeit für die entscheidende Option gab, eine Verteidigung mit der syrischen Armee zu koordinieren oder ein Versöhnungsabkommen mit Assad zu verfolgen.

Jedenfalls hat Putin alle Trümpfe in der Hand, denn Russland hat auf alle Parteien entscheidenden Einfluss.

In seinem letzten interview vor seiner heutigen Reise nach Saudi-Arabien hat er betont, "Russland wird nie ein Freund sein, mit einem Land gegen ein anderes" im Nahen Osten.

Die kommenden Tage und Wochen werden zeigen, ob es tatsächlich zu einer Konfrontation zwischen der Türkei und Syrien kommt, oder die Vernunft sich durchsetzt. Nur, wenn man das kriegerische Geschrei von Erdogan hört, zweifle ich daran.

Seine Drohung ist auch unverschämt, er wolle Flüchtlinge nach Europa schicken, wenn europäische Länder die militärische Offensive der Türkei auf Syrien als Besatzung bezeichnen.

"Wir werden die Tore öffnen und 3,6 Millionen Flüchtlinge auf ihren Weg schicken", sagte Erdogan in einer Rede vor den Abgeordneten seiner AK-Partei.

Dabei hat das türkische Militär laut UNO bereits 100'000 neue Flüchtlinge mit dem Einmarsch in Syrien produziert.

Dazu hat US-Verteidigungsminister Mark Esper am Sonntag gesagt, "die Turkei scheint Kriegsverbrechen zu begehen, als sie in Nordsyrien eindrang."