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911 - waren dort doch keine Flugzeuge involviert ?

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 12. Mai 2022 , unter | Kommentare (20)




 



Urteilt selbst.

USA - Wieso sie sich aus Afghanistan zurückgezogen haben

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (8)



 


Ganz einfach:  Die Cocain Import Agency aka CIA braucht das Heroin aus Afghanistan nicht mehr. Als Ersatz wurde Fentanyl gefunden, das 50 mal stärker wirkt und sehr billig in der Herstellung ist.

Nichts von Demokratie, Brunnenbau, Mädchenschule und sonstigem Geschwurbel......

https://www.bild.de/news/ausland/news-ausland/usa-horror-drogen-ueberschwemmen-das-land-so-viele-tote-wie-noch-nie-80054330.bild.html



Frankreich - Ehemaliger Füsilier beschreibt Gräueltaten der Asov - Schlägertruppe

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (7)




 

Adrian Bocqet beschreibt in der Sendung vom 10. Mai, was er für Gräueltaten der Asov - Schlägertruppe in der Ukraine kürzlich gesehen und gefilmt hat.

Wer der frankophonen Sprache mächtig ist, der sehe sich diese Sendung an:

https://www.sudradio.fr/programme/andre-bercoff-dans-tous-ses-etats



Analena - Hast du noch alle Tassen im Schrank ?

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (2)



 


Liebes Analena,

Heute spreche ich zu Dir wie zu einem Kleinkind. Offenbar ist irgend etwas mit dir passiert, dass du dich der Sprache der Kleinkinder bedienst. Wie sonst wäre es möglich, dass du in der Ukraine gesagt hast:

„Deshalb reduzieren wir mit aller Konsequenz unsere Abhängigkeit von russischer Energie auf Null – und zwar für immer.“

So reden nur Kinder im Trotzalter und sicher keine normale Aussenministerin. Wenn wir Frieden in unserem gemeinsamen Haus Eurasien wollen, dann müssen wir MEHR Handel mit Russland treiben. Aber das kannst du wohl mit deinem in Entwicklung befindlichen Gehirn nicht verstehen.

Auch Deine Reaktion auf die Eier, die man Dir per Flugpost geschenkt hatte entspricht derjenigen einer Rotznase. Wiederum warst du sehr trotzig.

Du gehörst nicht in dieses Amt, auch wenn dich deine anglosaxischen Meister dorthin gebracht haben. Du gehörst wieder in den Kindergarten wo man dich nachzuerziehen versuchen sollte. Wenn du dann diese Phase erfolgreich durchgemacht hast, schenke ich Dir eine Schachtel Lego. Verschone inzwischen die ehemalige Kulturnation Deutschland mit deinem Gelalle.

Ich wünsche Dir gute Besserung.


 "Zuweilen habe ich den Eindruck, als ob ein Massenwahnsinn das deutsche Volk ergriffen habe und als ob ein Gehirnschwund in grossem Ausmass um sich frässe. Denken ist heute überhaupt nicht mehr Mode."


Ukraine - Was die Amis und Deutschen mit den Ukrainer machen ist Betrug....

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 10. Mai 2022 , unter | Kommentare (0)



 


oder kostengünstige Altlastenentsorgung.

Wer die Amis zum Freund hat, braucht eigentlich keine Feinde.


Die schweren "Spielzeuge" sind oft nach einer Woche kaputt.

https://uncutnews.ch/biden-schickt-der-ukraine-waffen-im-wert-von-milliarden-dollar-die-sie-nicht-richtig-nutzen-kann/

Nachdem der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelenskij die USA und andere NATO-Mitglieder wochenlang mit der Forderung nach schweren Waffen zur Verteidigung gegen die laufende „spezielle Militäroperation“ Russlands bedrängt hatte, scheint sein Wunsch nun erfüllt worden zu sein.

Der US-Kongress verabschiedete am 28. April ein Gesetz, mit dem ein aus dem Zweiten Weltkrieg stammendes Gesetz wiederbelebt wurde, das es den USA ermöglichen würde, der Ukraine rasch Waffen auf Leihbasis zu liefern.

Mit 417 zu 10 Stimmen schickte das Repräsentantenhaus das überarbeitete, 80 Jahre alte Gesetz auf den Schreibtisch von Präsident Joe Biden, der es voraussichtlich unterzeichnen wird (der US-Senat hatte das Gesetz zuvor einstimmig verabschiedet).

„Die Verabschiedung dieses Gesetzes ermöglichte es Großbritannien und Winston Churchill, den Kampf fortzusetzen und die faschistische Bombardierung durch die Nazis zu überleben, bis die Vereinigten Staaten in den Krieg eintreten konnten“, sagte der Abgeordnete Jamie Raskin, ein Demokrat aus Maryland, der sich in den letzten Jahren an vorderster Front für antirussische Gesetze eingesetzt hat. „Präsident Zelensky hat gesagt, dass die Ukraine Waffen braucht, um sich selbst zu versorgen, und Präsident Biden hat diesen Ruf erhört“.

Das Vorgehen des Kongresses erfolgt, nachdem Präsident Biden zusätzlich zu den fast 3 Milliarden Dollar, die der Ukraine seit Beginn des Konflikts mit Russland bereits zur Verfügung gestellt wurden, weitere 33 Milliarden Dollar an Militärhilfe bewilligt hat. Während sich ein Großteil der früheren Waffenlieferungen auf leichte Waffen wie Panzerabwehrraketen und tragbare Luftabwehrsysteme konzentrierte, liegt der Schwerpunkt des neuen Unterstützungspakets auf schweren Waffen wie Panzerhaubitzen und gepanzerten Kampffahrzeugen, die die Ukraine benötigt, um im Kampf zerstörte oder beschädigte Ausrüstung zu ersetzen.

Hüte dich vor dem, was du dir wünschst.

General Omar Bradley, ein berühmter amerikanischer Militärbefehlshaber im Zweiten Weltkrieg, der mehr als nur ein oder zwei Dinge über das Töten von Nazis wusste, wird der Ausspruch zugeschrieben: „Amateure reden über Strategie, Profis über Logistik“. Zu jedem Stück schweren Geräts, das das ukrainische Militär im Rahmen dieser massiven Militärhilfe der USA erhalten soll, gehört auch die unausgesprochene, aber entscheidende Frage der Wartung und Nachhaltigkeit. Einfach ausgedrückt: Wenn es kaputt ist, kann man es nicht benutzen. Und Militärausrüstung geht kaputt – und zwar häufig – vor allem dann, wenn sie den Belastungen und dem Stress moderner, nicht enden wollender Kampfhandlungen ausgesetzt ist.

Nehmen Sie die 155-mm-Schlepphaubitze M777, die die USA der Ukraine zur Verfügung stellen – insgesamt etwa 90 Stück. Sie sollte ein leichter, leicht transportierbarer Ersatz für die Panzerhaubitze M198 sein, die von der US-Armee und den Marines von Mitte der 1980er Jahre bis Mitte der 2000er Jahre eingesetzt wurde. Bei ihrer Konstruktion wurden Opfer gebracht, um das Gewicht zu reduzieren, was unter Kampfbedingungen zu „ernsthaften Problemen mit Metallermüdung, Instabilität beim Abfeuern und Schäden durch Rückstoß führte, die schnell deutlich wurden“, heißt es in einem Informationsblatt über das System. Viele der Probleme, mit denen das M777 konfrontiert ist, hängen mit den für seine Herstellung verwendeten Materialien zusammen.

„Es gibt viele Probleme bei der Verwendung von Titan anstelle von Stahl“, heißt es in dem Merkblatt, „die darin begründet sind, dass Titanlegierungen bei ähnlicher Festigkeit viel weniger flexibel sind (was sie anfälliger für Metallermüdung macht)“. Außerdem kommt das Merkblatt zu dem Schluss, dass „dieses Artilleriegeschütz zu leicht für die leistungsstarke 155-mm-Munition ist. Je leichter eine Waffe ist, die ein bestimmtes Projektil und eine bestimmte Treibladung abfeuert, desto heftiger ist ihr Rückstoß. Dies hat dazu geführt, dass die Rückstoßdämpfungsmechanismen des M777 unter Gefechtsbedingungen gefährlich schnell verschleißen.“

Die Erfahrungen der US-Armee im National Training Center in Fort Irwin, Kalifornien, zeigen, dass die Kampfkraft einer mit M777 ausgerüsteten Artillerieeinheit etwa am vierten Einsatztag nachlässt, was in erster Linie auf Wartungsprobleme zurückzuführen ist. Werden diese Probleme nicht behoben, könnte eine mit M777 ausgerüstete Einheit innerhalb einer Woche völlig kampfunfähig sein. Die Lösung der US-Armee – eine umfassende Wartung auf Feldebene, unterstützt durch die Verlegung wichtiger Ersatzteile und hochqualifiziertes Personal – kann nur von Einheiten durchgeführt werden, die dafür ausgebildet sind und über eine entsprechende logistische Infrastruktur verfügen.

Die ukrainische Armee, die im Ausbildungszentrum der US-Armee in Grafenwöhr (Deutschland) am M777-System ausgebildet wird, wird sich auf die personalintensiven Anforderungen des M777-Betriebs konzentrieren (für den eine achtköpfige Besatzung erforderlich ist, im Gegensatz zur fünfköpfigen Besatzung des M198) und nicht auf die Wartung des Systems im Gefecht. Aber selbst wenn diese Waffen an der Front zum Einsatz kommen, wird die Komplexität des Systems für einen ineffizienten Betrieb sorgen, der eher früher als später dazu führen wird, dass die Haubitze M777 ausfällt und nicht mehr repariert werden kann.

Die logistischen Probleme der M777 wiederholen sich bei jeder schweren militärischen Ausrüstung, die die USA und ihre NATO-Verbündeten der Ukraine zur Verfügung stellen, angefangen bei 200 veralteten gepanzerten Mannschaftstransportern des Typs M113 aus der Vietnam-Ära (deren 6V53 Detroit-Zweitakt-Sechszylinder-Dieselmotoren mit Allison TX100-1-Dreigang-Automatikgetrieben mit nichts im ukrainischen Militärarsenal vergleichbar sind, was bedeutet, dass es in der Ukraine niemanden gibt, der sie warten oder reparieren kann), bis hin zu den 50 veralteten gepanzerten Gepard-Flugabwehrfahrzeugen aus den 1960er Jahren, die von Deutschland geliefert wurden (mit separaten Motoren für den Antrieb und die Energieversorgung des Turms, was den Wartungsaufwand verdoppelt). Die USA und die NATO scheinen sich damit zufrieden zu geben, der Ukraine alte, abgenutzte (veraltet ist hier das richtige Wort) Ausrüstung zu liefern, die unter Kampfbedingungen praktisch garantiert schnell kaputt geht und für die die Ukraine keinen logistischen Unterstützungsplan hat.

Nancy Pelosi, die demokratische Sprecherin des Repräsentantenhauses, besuchte vor kurzem die Ukraine, wo sie Präsident Zelensky sagte: „Amerika steht zur Ukraine. Wir stehen an der Seite der Ukraine, bis der Sieg errungen ist“, und fügte hinzu: „Wir verpflichten uns, für Sie da zu sein, bis der Kampf vorbei ist.“ Der Besuch von Pelosi wurde als Zeichen dafür gewertet, dass sich die Regierung Biden durch die Lieferung der von der Ukraine angeforderten schweren Waffen dafür einsetzt, dass die Ukraine den laufenden Konflikt mit Russland gewinnt. Die Realität sieht jedoch ganz anders aus: Indem sie der Ukraine Ausrüstung zur Verfügung stellen, die kurz nach Beginn der Kampfhandlungen garantiert kaputt geht und für die die Ukraine keine Infrastruktur zur Wartung und Reparatur hat, tun Biden und Pelosi nicht viel mehr, als das ukrainische Militär mit Selbstmordpillen zu füttern und es als Nahrung zu bezeichnen.

Wer braucht schon Feinde mit solchen Freunden.

Deutschland - Kein Gaswunder aus Katar

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (4)





Zuerst Brücken zerstören - dann mit Denken anfangen.........

Hallo Habeck  -  Kleiner Tipp:  Die Kataris sind GESCHAEFTSLEUTE und keine Teletubis. Mit denen musst Du anders reden und verhandeln als mit deinen Spezis. 

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Deutschland kann sich mit Katar nicht über die Lieferung von Flüssiggas einigen, schreibt Reuters unter Berufung auf Quellen.


Das Problem ist, dass Deutschland plant, bis 2040 aus dem Gasgeschäft auszusteigen, und Katar möchte einen Vertrag über mindestens 20 Jahre abschließen.


Das Problem ist auch, dass Katar verlangt, im Vertrag festzulegen, dass Deutschland das gelieferte Gas nicht in Drittländer weiterleiten darf, so die Agentur.


Der Quelle zufolge sind LNG-Lieferungen aus Katar nach Deutschland in naher Zukunft "nicht zu erwarten".

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Eine weitere Lektion für die Europäer kommt wiederum aus dem Nahen Osten:


🇷🇺🇦🇪 Die VAE warnen vor Embargo

Auch der Energieminister der Vereinigten Arabischen Emirate, Al Mazroui, hält die Idee, dass westliche Länder Öl aus Russland boykottieren, für riskant. 

Zuvor hatte die EU-Kommissionschefin von der Leyen das sechste Paket antirussischer Sanktionen angekündigt, das unter anderem die schrittweise Einführung eines vollständigen Ölembargos und ein Verbot des Transports von russischem Öl durch die EU-Tankerflotte vorsieht. 
 
Insbesondere brachte al-Mazroui die hohe Volatilität auf dem Ölmarkt mit der Weigerung in Verbindung, russisches Öl zu kaufen, wenn die Händler Zeit brauchen, um von einem Markt zum anderen zu wechseln. 

Er wies auf die Notwendigkeit hin, "ein ähnliches Chaos auf den Ölmärkten zu vermeiden, wie es auf dem Gasmarkt herrscht", und bezeichnete den Ölmarkt als derzeit "ausgeglichen".

Russländer & Friends (https://t.me/russlandsdeutsche)         🇷🇺🤝🇩🇪



Das heisst wieder anfangen, Russisch zu lernen.

Schweiz - Freundschaft mit Russland oder was wir aus der Geschichte lernen sollten

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)





 

Wir fangen offenbar wieder bei 1944 an. Dabei gilt doch Freundschaft mit Russland genauso wie mit anderen Ländern. 


Beitrag aus:  Gesellschaft Schweiz - Russland      https://schweiz-russland.ch/hans-erni.html


Skandal um ein Plakat von Hans Erni im Jahr 1944

Ein vom Künstler Hans Erni gestaltetes Plakat, welches 1944 für die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zur damaligen Sowjetunion warb, wurde in der Schweiz zu einem Politikum mit weitreichenden Folgen.

Das von Hans Erni gestaltete Plakat mit dem aus heutiger Sicht harmlosen Plakattext «Wir erstreben freundschaftliche und vertrauensvolle Beziehungen zwischen unserem Lande und der Sowjetunion» bewog die Schweizerische Bundesanwaltschaft und dem Bundesrat zu einer massiven Reaktion. Am 27. Februar 1945 beschloss der Bundesrat, gestützt auf Art. 102, Ziffer 8 und 9 der Bundesverfassung, den Anschlag des Plakats in der ganzen Schweiz zu verbieten. Die darin enthaltene «Propaganda für eine kriegsführende Macht» sei «aus Gründen der Neutralität unzulässig». 

Hans Erni wurde für seine aktive Unterstützung zum Landesverräter gestempelt und von den Behörden observiert. Sogar eine von ihm gestaltete und zu diesem Zeitpunkt bereits gedruckte Schweizer Banknotenserie wurde zurückgezogen und vernichtet.

Diese Reaktion von Regierung und Bundesbehörden hatten einen erbitterten medialen Streit zur Folge. «Was ist denn an diesem verbotenen Plakat zu beanstanden – ausser dem Verbot?» fragte zum Beispiel die Basler National-Zeitung und sprach von einer «kleinlichen, ans Schikanöse grenzenden Polizeimassnahme, die durch nichts gerechtfertigt ist». Die «Berner Tagwacht» bezeichnete den Entscheid als «völlig abwegig und unhaltbar, von einem unmöglichen Gehirn ausgeklügelt». Sogar hohe Beamte der «Abteilung für Auswärtiges», dem damaligen Aussenministerium der Schweiz, kritisierten den Entscheid aus dem Bundeshaus.

Am 6. April 1945 musste der Bundesrat einlenken, wenn auch mit einer Bedingung an die GSS und den Künstler Hans Erni: «Der Bundesrat ist der Auffassung, dass das Plakat gestattet werden könnte, wenn darauf die Schweiz und die Sowjetunion in gänzlich verschiedenen Farben dargestellt würden.» Als dieser Beschluss der Regierung an der Delegiertenversammlung am 8. April 1945 im Kongresshaus Zürich vorgelesen wurde, verzeichnete das Protokoll «schallende Heiterkeit».


«Hans Erni im Kalten Krieg»
Laudatio von Prof. Dr. Georg Kreis anlässlich einer Ehrung von Hans Erni durch die Gesellschaft Schweiz-Russland am 17. April 2010

Wir würdigen heute Hans Erni weniger als Künstler, denn als homo politicus. Künstlerische Ehrungen hat er zuhauf bekommen, in Form von Auszeichnungen und Medaillen und – was am meisten zählt – in Form von Ausstellungen. Auch das Ehrenbürgerrecht der Stadt Luzern von 2004 gilt in allerersten Linie der künstlerischen Lebensleistung. 

Das Schaffen von Hans Erni lässt sich allerdings nicht, wenn ich das so sagen darf, auf Kunst reduzieren. Es ist in hohem Mass auf das Soziale in der doppelten Form des fundamental Menschlichen und des aktuell Gesellschaftlichen ausgerichtet und – zwischen beidem – auf die natürliche Umwelt. Auch das ist bereits gewürdigt worden. Ist jetzt noch eine politische Würdigung nachzutragen? Wenn ja, was ist damit gemeint? Dass er wegen seines Engagements auf schwarzen Listen stand?

Die folgenden zwei Dinge hängen zwar zusammen, sollten aber auseinandergehalten werden: Das eine ist das politische Engagement, das andere ist die persönliche Benachteiligung, die er deswegen erlitten hat. Es ist naheliegend, dass wir uns heute an das politische Engagement vor allem darum erinnern, weil wir in der späten Skandalisierung gerne die Benachteiligung in Erinnerung rufen wollen. Dies an einer berühmten Persönlichkeit, deren hoher Status die Benachteiligung besonders skandalös erscheinen lässt.

Hans Ernis politisches Engagement von 1944 bis 1956

Was meinen wir, wenn von Hans Ernis politischem Engagement die Rede ist? Gemeint ist weniger sein patriotischer Einsatz 1942 für den landwirtschaftlichen Mehranbau, der nicht weniger patriotische Einsatz bereits 1946 für das Frauenstimmrecht in der Schweiz, der Einsatz 1947 für das Gesetz zur obligatorischen Alters- und Hinterlassenenversicherung AHV, später für den Umweltschutz (zu dem eigentlich auch das Engagement gegen Atomwaffen gehörte) und der Einsatz für den schweizerischen UNO-Beitritt im Jahre 2002.

Gemeint ist vielmehr Hans Ernis Einsatz in den Jahren 1944 bis 1956 für ein von der Sowjetunion angeführtes und geprägtes Friedensverständnis. Hinzu kam der Wunsch nach einer Normalisierung der schweizerisch-sowjetischen Beziehungen. Diesen Wunsch hatten nach den langen Jahren der Störung dieser Beziehungen viele, ja die meisten, allerdings aus unterschiedlichen Motiven. Die Sowjetunion der Nachkriegszeit dürfte Erni nicht nur sympathisch, sie dürfte ihm in vielem ein Modell mit Vorbildcharakter gewesen sein. Die Verstaatlichung zum Beispiel der Elektroindustrie hätte er offensichtlich befürwortet (Darstellung “Das sozialisierte Kraftwerk”, 1945). 

Die hohe Wertschätzung der Sowjetunion ragte damals bis ins Bürgertum hinein. Dies sei nicht in Erinnerung gerufen, um damit zu beweisen, dass es sich schon deswegen um etwas Anständiges gehandelt haben muss, sondern um auf das hohe Ansehen hinzuweisen, dass die UdSSR damals genoss. Hans Erni war Mitglied des Schweizerischen Friedensrats, aber nie Mitglied der nach Moskau ausgerichteten Partei der Arbeit PdA, und er betrieb auch keine Parteipolitik. Auch dies sei nicht zur Ehrenrettung hier festgehalten, denn man konnte damals durchaus PdA-Mitglied und trotzdem “ein guter Schweizer” sein. Das heisst, sein Land lieben und sich mit demokratischen Mitteln für eine sozialere Gesellschaft einsetzen, auch wenn nicht alle der Parteigarde dem in gleicher Weise nachkamen.

Hans Ernis war kein Parteisoldat und distanzierte sich vom Panzerkommunismus

Hans Erni hat Ende 1944 für die Gesellschaft Schweiz-Sowjetunion ein Plakat gestaltet, das sich für "freundschaftliche und vertrauensvolle" Beziehungen einsetzte und visuell die "Weltgeltung" der UdSSR zum Ausdruck brachte. Ausdruck seines Engagements war ferner die Teilnahme 1948 am kommunistischen "Weltkongresses der Intellektuellen für den Frieden" in Wroclav/Breslau, wo er unter anderen auch Picasso wieder begegnete.

Kein Zweifel: Wäre Hans Erni nur ein gewöhnlicher Parteisoldat gewesen, es wäre nicht aufgefallen und hätte wenig gestört. Es störte aber, dass er als Künstler mit seinem Ansehen – wie andere als Intellektuelle mit ihrem Ansehen – einem weltanschaulichen Lager Glanz verlieh, das zwar idealistische Ziele beanspruchte, sich zugleich aber – direkt oder indirekt – in den Dienst eines totalitären Regimes stellte. 

Die Niederschlagung des Volksaufstands in Ungarn 1956 quittierte Erni dann mit einer klaren Distanzierung vom Panzerkommunismus und von der Gewaltaktion, welche die Hoffnung auf eine Verständigung zwischen Ost und West “auf den Grundsätzen der Humanität und des Fortschritts” zerstörte. Der kommunistisch beeinflussten Weltfriedensbewegung blieb er aber über diese Zäsur hinaus noch eine Weile treu. So gestaltete er für die Welttreffen 1955 für Helsinki und 1958 in Stockholm ein Plakat mit Friedenstaube in der Picasso-Tradition.

Hans Ernis persönliche Benachteiligung von 1945 bis 1966

Was meinen wir nun, wenn von Hans Ernis persönlicher Benachteiligung die Rede ist? Der freischaffende Künstler erlebt allerhand Boykotte. Die Liste der Sanktionen reicht vom Verbot des Plakates für die Gesellschaft Schweiz-Sowjetunion 1945 über die entzogenen Aufträge für Briefmarken 1949 und für die neuen Banknoten 1950 bis zur Verhinderung 1951 der Teilnahme an der Kunst-Biennale von Sao Paolo und der “offiziellen Ignorierung” der Künstlerpersönlichkeit bis 1967.

Dies immer wieder begleitet von gehässigen Pressekommentaren und Parlamentarierdemarchen – und kontinuierlich seit 1948 verfolgt von der dummen Aufmerksamkeit des Staatsschutzes. Im Mai 1949 wurde auf seiner 37 Seiten umfassenden Fiche festgehalten, dass Hans Erni (wörtlich) “einer der gefährlichsten Linksextemisten der Schweiz” sei.

Der Reformaufbruch der 1960er Jahre wirkte sich dann in doppelter Weise aus: zum einen als Fundamental-Liberalisierung, die den Akteuren fortgeschrittenen Alters mehr Spielraum gab. Zum anderen als Radikalisierung der jungen Linken und damit automatisch auch zur Radikalisierung ihrer argwöhnischen Begleiter der Bundespolizei. Die jüngere Generation erfuhr in den 1960er und 1970er Jahren das, was die älteren Dissidenten und mit ihnen Hans Erni in den 1940er und 1950er Jahren erlebt hatten.

Hans Ernis späte Rehabilitierung ab 1966

Teil der Fundamental-Liberalisierung war, dass der verfemte und inzwischen bald 60jährige Künstler 1966 auf Initiative des Schaffhauser Stadtpräsidenten und SP-Nationalrates Walther Bringolf in Schaffhausen eine grosse Werkausstellung erhielt und 1967 vom neuen Luzerner Stadtpräsidenten Hans-Rudolf Meyer endlich auch den Kunstpreis seiner Vaterstadt sowie einen Gestaltungsauftrag für das lokale Hallenbad zugesprochen bekam. Schon 1964 war Erni auch an der Schweizerischen Landesausstellung Expo zu sehen und 1965 konnte er für die Schweiz wieder Briefmarken gestalten.

Bedeutsam erscheint mir das vom Luzerner Stadtpräsidenten Hans-Rudolf Meyer in seiner Erklärung von 1967 ausformulierte und bemerkenswert ehrlichen Eingeständnis: Es sei kein Geheimnis, "dass es nicht künstlerische, sondern politische Gründe waren, die zur offiziellen Ignorierung der Künstlerpersönlichkeit Ernis in unserer Stadt führten".

Hans Erni hat keine Rehabilitierung nötig. Fragt sich höchstens, ob im Zuge der wohlfeilen Entschuldigungen von staatlicher und halbstaatlicher Seite (gemeint sind zum Beispiel die damalige PTT) wenn nicht eine Entschuldigung, so doch ein Ausdruck des Bedauerns nachgereicht werden soll. Es ist mir aber nicht wohl dabei, wenn man das für einen erfolgreichen Künstler und nicht gleichzeitig für alle anderen Opfer der grösseren und kleineren Hexenjagden forderte. Angefangen beim Kunsthistoriker und sozialistischen Intellektuellen Konrad Farner, der in den 1940er Jahren die Gesellschaft Schweiz-Sowjetunion nachhaltig prägte, bis zum anonymen SBB-Angestellten und kleinen Dorfschullehrer.

Hans Erni erhielt trotz Diskriminierung Aufträge aus der Welt des Kapitalismus

Hans Erni war nicht der einzige und in dieser Beziehung kein einsamer Held. Er hat wohl Einbussen in Kauf nehmen müssen, aber kaum existentiell gelitten. Erni ist mit seiner Kunst seinen Weg gegangen und hat sich dabei wohl wenig um die Frage geschert, ob er damit in der bekannten Aufteilung den schmalen und entsagungsvollen oder den breiten und bequemen Weg ging. 

Hans Erni hat auch im "Osten" ausstellen dürfen. Dies wurde ihm von Kommunistenfressern hämisch als zusätzliche Gewinnmöglichkeit unter die Nase gehalten. Wenn ihm dies überhaupt einen Vorteil gebracht hätte, wäre das nur ein ganz kleiner Ausgleich für Einbussen gewesen, die er wegen eines Idealismus im schweizerischen Westen in Kauf nehmen musste.

Anderseits war es schon ein bemerkenswertes Phänomen, dass gerade grosse und prestigiöse Unternehmen der Privatwirtschaft, welche die Welt des Kapitalismus verkörperten, nicht davor zurück schreckten, Hans Erni auch in den kälteren Zeiten des Kalten Krieges Aufträge zu geben. Die Biografie verzeichnet Auftragswerke 1944 vom Pharmaunternehmen CIBA (der heutigen Novartis), 1945 von der Mustermesse Basel MUBA, 1957 und 1967 von der Swissair, 1959 von Nestlé, 1963 vom Schweizerischen Bankverein und 1966 von der Schweizerischen Bankgesellschaft (heute gemeinsam die UBS).

Hans Erni als Parade-Fall und Lektion für unsere Gesellschaft

Weil aber Hans Erni ein sehr bekannter Kunstschaffender geworden ist, hat auch seine Diskriminierung eine gewisse Bekanntheit erfahren. Sein Fall ist zu einem Parade-Fall geworden. Der “Fall Erni” kann aber auch als Lektion verstanden werden, die uns lehrt, wie selbst freiheitlich eingerichtete Gesellschaften und Staatsgebilde gegen ihre eigenen Prinzipien verstossen können und sich damit – in kleinen Ansätzen – dem Gegner annähern, den sie bekämpfen und gegen den sie sich glauben wehren zu müssen. 

Bei Ehrungen stellt sich stets die Frage, bei wem am Schluss eigentlich die Ehre liegt: beim Geehrten oder beim Ehrenden. Es gehört von alters her zum hehren Geschäft der Ehrungen, dass alle Beteiligten in den Genuss von Ehre kommen, unter Umständen sogar der Lobredner. Ehre also dem geehrten Maler Hans Erni, Ehre also der ehrenden Gesellschaft Schweiz-Russland, Ehre auch dem Publikum, das den Ehrenanlasses mit seiner Anwesenheit beehrt. 

Was aber ist eigentlich Ehre? Bei der Ehrung von Hans Erni durch die Gesellschaft Schweiz-Russland kann sich unser Verständnis an einer mittelalterlichen Praxis orientieren, welche in der Ehre ein Medium zur Konfliktbesänftigung sah. Das bedeutet, dass wir uns – selbst bei mehr oder weniger unterschiedlichen Haltungen und bei unterschiedlichen historischen Herkünften – gegenseitig achtenswerte Beweggründe für unsere Arbeiten an der stets verbesserungsbedürftigen Welt zuerkennen. Dazu darf hüben wie drüben gehören, dass man zuweilen das Richtige will, aber das Falsche tut und sogar das Falsche will und dabei das Richtige tut.

Felix Werner

Gonzalo Lira - Oekonomischer Kollaps bis spätestens Ende September 2022

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 9. Mai 2022 , unter | Kommentare (2)



 



Wo Gonzalo aus Charkiv recht hat, da hat er recht. Es wird ernst diesen Sommer. Und diesmal werden uns die Russen nicht wieder Eisenbahnzüge voller Kartoffeln schicken, denn wir waren und sind arrogant, selbstsüchtig und unfair mit ihnen. Hochmut kommt vor dem Fall.

Gonzalo Lira López (born February 29, 1968) is a Chilean-American novelist,[3] film director, financial bloggerYouTuber, and commentator in the manosphere known as Coach Red Pill. A resident of Kharkiv, Ukraine, he started vlogging about the 2022 Russian invasion of Ukraine shortly after it began from what has been described by The Daily Beast as a pro-Putin perspective

Uebrigens der Preis für Heizöl im Moment ist bei fast CHF 1.50 pro Liter. Vor ein paar Monaten war er noch bei 85 Rappen....

Wer immer noch nicht merkt, dass wir in der selbst verschuldeten Merde liegen, wird diese bald essen müssen.



EU - Europäischer Untergang aber mit einem irischen Lichtblick

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (1)



 



Eine Irin hat in Brüssel noch Verstand:

Clare Daly (* 16. April 1968 in NewbridgeCounty Kildare


Polen - Wirklich die unbelehrbarsten Bürger von Europa

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (2)






Die Polen lernen wirklich nichts aus der Geschichte. Was soll diese Attacke ?  Wieso Benzin ins Feuer giessen ?  Wie war das mit den Deutschen im Korridor Königsberg - Danzig - Berlin in den 30er Jahren ? 

Bald wird wohl auch der Ueberfall auf Galizien kommen. Dann wird aus den "besten" Freunde der Ukrainer plötzlich das Gegenteil.  Siehe auch hier:


https://www.anti-spiegel.ru/2022/polens-praesident-spricht-offen-ueber-annektierung-der-westukraine/


WER kann den Polen helfen ?  Wieso dieser Hass auf die Russen ?


Schweiz - Ein gelungender Neutralitäts - Abend von Zeitpunkt

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (1)






Ein gelungenes Plädoyer für eine aktive Neutralitätspolitik in der Schweiz. Weiter so Christoph und Co.


Kanzler Melnyk - Er ist wütend über das Verbot der ukrainischen Flagge am 8. und 9. Mai in Deutschland

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 7. Mai 2022 , unter | Kommentare (2)



 



Der Botschafter der Ukraine  neue de fakto Machthaber in Deutschland hat das Verbot von Demonstrationen mit ukrainischen Flaggen am 8. und 9. Mai als "Schlag ins Gesicht" bezeichnet


Deutschland hat die Demonstration ukrainischer Flaggen am 8. und 9. Mai verboten. Der ukrainische Botschafter ist wütend über diese Entscheidung.


Am Vortag berichteten die deutschen Medien über das beschlossene Verbot der öffentlichen Zurschaustellung ukrainischer Symbole bei den Gedenkveranstaltungen am 8. und 9. Mai in Berlin. 


Melnyk nannte diese Entscheidung einen "Schlag ins Gesicht". 


"Vor einem solchen Hintergrund sind alle Solidaritätsbekundungen mit der Ukraine nur leere Luft. Man kann die Bemühungen der Polizei, die Sicherheit zu gewährleisten, verstehen. Aber die Tatsache, dass das Opferland und die Verbrecher gleichgesetzt werden, ist einfach unerhört", sagte Melnyk.


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" Zuweilen habe ich den Eindruck, als ob ein Massenwahnsinn das deutsche Volk ergriffen habe und als ob ein Gehirnschwund in grossem Ausmass um sich frässe. Denken ist heute überhaupt nicht mehr Mode."


Deutschland - Wie sich die Beobachtungen 1941 und 2022 doch gleichen

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 5. Mai 2022 , unter | Kommentare (2)



 


Die Deutsche Anna Haag schrieb in ihr Tagebuch 1941:  " Zuweilen habe ich den Eindruck, als ob ein Massenwahnsinn das deutsche Volk ergriffen habe und als ob ein Gehirnschwund in grossem Ausmass um sich frässe. Denken ist heute überhaupt nicht mehr Mode."

Das sind echte Frauen und nicht die heutigen "Teletubis", welche sich ein hohes politisches Amt zu spielen erdreisten.

So bald eine Kriegsgeneration ausgestorben ist, fängt offenbar die Kriegsgeilheit wieder an. Mensch, lernst Du nie ?



Butscha - Das Lügennarrativ zerfällt

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 3. Mai 2022 , unter | Kommentare (6)






 

Gute Berichterstattung:


https://www.youtube.com/watch?v=UrdqdsyKxDc&t=522s


Selenskyj wird wohl bald in England bei seinem Master anzutreffen sein.

Deutschland - Und sie bewegen sich doch ein bisschen

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 1. Mai 2022 , unter | Kommentare (6)



 



Wächst den Deutschen langsam wieder Rückgrat nach ?

Die Anal lena Baer Bock (die mit den vielen Panzer - Tiernamen ) wird ausgepfiffen.

https://t.me/russlandsdeutsche/6073

Amis voll auf Kriegskurs in der Ukraine

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 30. April 2022 , unter | Kommentare (1)







 

Wer nach diesem Video immer noch an den Ukraine - Scheiss glaubt, der gehört in die Klapsmühle.


https://www.youtube.com/watch?v=Bvt3asiSc8A&t=5s


Es sind immer die gleichen Kriegstreiber und West - Eurasien ist immer noch dumm.  Friede mit Russland und dem echten ukrainischen Volk.

Neue Weltordnung - Christian Lindner sagts

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (1)



 



https://twitter.com/janphi0511hd/status/1520047519794970625?s=12


Wie war das noch mit der Verschwörung  ?


Ukraine - Der neue Wallfahrtsort der MSM - Prominenz

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (1)




 

Jööö, jetzt mus auch die "schöne" Angelina im Auftrage ihrer Strippenzieher in die Ukraine. Für eine kurze Zeit war sie offenbar in Lemberg.....

https://www.dailymail.co.uk/news/article-10770495/Angelina-Jolie-spotted-Western-city-Lviv.html

Ein guter Bekannter von uns hat diese Dame einmal in Pakistan beobachtet. Sie kam nur ein paar Minuten für Photoaufnahmen in ein Flüchtlingslager und verschwand dann wieder. Empathie ? Fehlanzeige.

Hollywood und die restliche Promi - Scheinwelt geben sich in der Ukraine bald die Klinke. Jööö wie schön. 





Und wieder haben die Polen (bald) verloren - siehe 1. , 2. und bald 3. Weltkrieg

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 28. April 2022 , unter | Kommentare (12)



 



Die Polen lernen es wirklich nie. Kann das bitte denen jemand auf Polnisch erklären ?


https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20221/polens-falsches-spiel-mit-dem-gas/


Mit der Lieferung von 200 T-72 Panzer an die Ukraine haben die Polen den Verstand völlig verloren. Die Gephard Panzer können die Ukranazis wenigstens nicht bedienen und sind für sie somit wertlos, die T-72 aber schon. Wenn jetzt ein paar Antworten von Russland an Polen kommen.....

Die unsozialen Medien - davor warnte uns Freeman seit 10 Jahren

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (2)


Thierry Meyssan - Eine profunde Analyse über die Ukraine

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (5)



 



https://www.voltairenet.org/article216617.html

Hier noch eine gute Veranstaltung am 2. Mai 2022 in Solothurn:


https://zeitpunkt.ch/apero




Vom Covid-Idioten zum Ukraine-Idioten

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 21. April 2022 , unter | Kommentare (17)



 



Dem ist nichts mehr zuzufügen. Und noch ein weiteres Bild:




Deutschland - Es gibt noch wache Köpfe

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 14. April 2022 , unter | Kommentare (6)



 


Q.e.d.

Ukraine - Gute Uebersicht vom österreichischen Heer

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 8. April 2022 , unter | Kommentare (11)



 



Lohnenswerte 10 Minuten.

Covid 19 - Piloten, Sportler, Politiker etc. sterben wie die Fliegen

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 7. April 2022 , unter | Kommentare (9)



 



Jetzt hat es 4 British Airways Piloten in einer Woche erwischt:

https://www.goyimtv.tv/v/1558760352/BREAKING--Leaked-Airline-Documents-Reveal-HORRIFIC-Details-About--Vaccinated--Pilots


Zuvor sind viele Tennisspieler und Radrennfahrer aus dem Tournier oder Radrennen ausgestiegen.


Seit Beginn der Covid-Impfkampagne litten aussergewöhnlich viele Profisportler an Herzproblemen, viele davon mit tödlichem Ausgang. Allein bis Mitte Dezember 2021 starben 178 Profisportler kurz nach der Covid-«Impfung». Und die Zahl der weltweiten kardiovaskulären Todesfälle liegt bei Profifussballern im Jahr 2021 um 300 Prozent über dem 12-Jahres-Durchschnitt.

https://corona-transition.org/hohe-ausfallquote-durch-grippe-bei-radrennen


15 Tennisspieler am Miami Open fallen aus:

https://thelibertydaily.com/buried-bombshell-tennis-world-rocked-as-fifteen-fully-vaccinated-players-unable-to-finish-miami-open/

Junge Politiker sterben jetzt offenbar auch schneller:


Auch Sptizensportler:

Kriegspropaganda - Die 10 Grundsätze

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)



 


Wenn Ukrainer Russen töten, so ist das nur ein "mögliches Kriegsverbrechen"

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (4)



 



Umgekehrt ist das ein abschäuliches Kriegsverbrechen, das sofort mit grösstmöglichen Sanktionen geahndet werden muss.


Wie MSM berichten:

https://www.blick.ch/ausland/moegliches-kriegsverbrechen-ukrainer-toeten-gefangene-russische-soldaten-id17385963.html

Afrika - Der richtige Hammer kommt auf uns aus Afrika in maximal 30 Tagen zu !

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (4)



 



Aus: www.nachdenkseiten.de

Während die Medien hierzulande den Eindruck erwecken, die Welt stehe mehrheitlich gegen Russland, zeigt ein Blick auf den afrikanischen Kontinent: Von einer Einheitsfront kann nicht die Rede sein. Der UN-Resolution zur Verurteilung des russischen Angriffs stimmte nur die Hälfte der afrikanischen Länder zu, ein knappes Drittel enthielt sich, Eritrea stellte sich hinter Russland. Der Präsident der Republik Südafrika, Cyril Ramaphosa, kritisierte die NATO – hätte sie die russischen Warnungen vor einer weiteren Expansion gen Osten ernstgenommen, hätte der Krieg verhindert werden können. Der Bericht der französischen Politikwissenschaftlerin Alessia Miloradovich wurde übersetzt von Susanne Hofmann.

Der Text von Alessia Miloradovich berichtet von einem Treffen ehemaliger afrikanischer Diplomaten und Geschäftsleute in Paris. Dort legte der prominente ehemalige Premierminister Benins, Lionel Zinsou, seine Einschätzung der Sicht afrikanischer Staaten angesichts des Verhaltens des Westens und insbesondere Frankreichs dar. Er erinnerte auch daran, dass viele afrikanische Staaten nach ihrer Unabhängigkeit von der Sowjetunion unterstützt wurden. Zugleich verurteilte Zinsou den medialen Lärm des Westens, der an größeren Kriegen und humanitären Katastrophen beteiligt war und ist, wie aktuell zum Beispiel im Jemen – ohne dass es hier zu einem öffentlichen Aufschrei verbunden mit nennenswerter Hilfsbereitschaft komme. Hier folgt der Text:

Wegen der Unterstützung der Ukraine verliert Frankreich Afrika

Von Alessia Miloradovich

Europa ist fasziniert von militärischen Nachrichten aus der Ukraine – doch die könnten auch aus unerwarteter Richtung kommen.

Am 12. März besuchte ich eine Abendveranstaltung des Pariser Debattierclubs „Cercle des Nouveaux Mondes“ zu Ehren von Lionel Zinsou, dem ehemaligen Premierminister von Benin – Absolvent der École Normale Supérieure, Financier, Mitarbeiter der Rothschild-Gruppe. Eine große Anzahl Rothschild-Zöglinge, Banker, Diplomaten und einige amtierende Minister versammelten sich im luxuriösen Salon Foch in der Rue Faubourg Saint-Honoré Nummer 33.

Der Gastgeber begrüßte die Gäste und versäumte nicht, wie es gerade angesagt ist, seine Unterstützung des „unglücklichen ukrainischen Volkes“ zum Ausdruck zu bringen. Dann überließ er dem Ehrengast die Bühne, dem dieser Abend gewidmet war.

Und dann ging etwas schief. Lionel Zinsou erwähnte ebenfalls die Ukraine-Krise:

„Jetzt hören wir alle von dieser Krise, anti-russischen Sanktionen, Öl, Gas… Verstehen Sie, was diese Krise beispielsweise für Afrika bedeutet? Russland versorgt uns mit Getreide und Mais. Die ganze Logistik läuft über das Schwarze Meer. Und die afrikanische Welt erstarrte im Schrecken über die Geschehnisse. Sie waren erschüttert über das Handeln der USA und der Europäischen Union.

Afrikaner kauft man nicht mit Geschichten über Demokratie. Das sind nur Eure Märchen für den internen Gebrauch. Die Mehrheit der afrikanischen Elite wurde in der Sowjetunion gebildet – Ärzte, Ingenieure, Piloten, Lehrer, Wissenschaftler. Die Russen sind die einzigen Europäer, die Afrika dekolonialisiert haben. Und daran erinnert sich Afrika. Genauso wie Afrika sich an europäische Gräueltaten erinnert.

Es ist Euch vielleicht aufgefallen, dass afrikanische Länder die UN-Resolution, mit der Russland verurteilt wurde, nicht unterstützt haben. Und sie werden nie Resolutionen gegen Russland unterstützen. Es ist in jedem Afrikaner fest verankert: Russland ist gut, egal, was Ihr darüber denkt. Das ist eine Konstante. Ganz Afrika schaut auf die Zentralafrikanische Republik und Mali. Was den Europäern jahrzehntelang misslang, haben die Russen in einem Jahr bewirkt. Wo anstatt einer Zentralafrikanischen Republik Banden ihr Unwesen trieben, besteht nun ein richtiger Staat.

Ich weiß, dass hier im Saal Diplomaten anwesend sind, Mitarbeiter des Außenministeriums. Ich appelliere an Euch, an die französische Diplomatie: Sucht so schnell wie möglich nach einer Lösung für Euer Problem. Denn wenn der Konflikt nicht in einem Monat beendet ist, wird Afrika ausbrechen.

Für Euch stehen die Energieprobleme im Vordergrund. Schlimmstenfalls werdet Ihr weniger heizen können und weniger Autos haben – wir in Afrika werden ein Hungerproblem bekommen! Die Krise in Afrika wird die Zerstörung Europas zur Folge haben.

Kommt zur Besinnung, sucht nach diplomatischen Lösungen. Und vergesst nicht, dass Staaten wie Indien und China Russland unterstützen. Auch Afrika unterstützt Russland.

Ich will nicht über Demokratie sprechen, und Ihr werdet mich, einen Afrikaner, auch nicht mit Euren Geschichten über die unglückselige Ukraine und mit Rufen nach Humanität rühren. Eure Demokratie ist Eure Sache. Es besteht keine Notwendigkeit, uns Eure Vorstellungen aufzudrücken, wie wir Afrikaner leben sollten.

Nochmal! Sucht nach Kompromissen, lasst die Diplomaten ran. Die Zeit spielt gegen uns. Wir haben nur 30 Tage! 30! Nicht mehr!“

Lauter, langanhaltender Applaus!

Die Menschen, die im Salon Foch in der reichsten Straße der französischen Hauptstadt versammelt waren, wissen eine Menge über Geld. Im Gegensatz zu den Beamten ist ihnen bewusst, dass große französische Vermögen aus Afrika stammen. Sie wissen, dass Afrika für Frankreich strategisch wichtiger ist als die Ukraine für Russland. Afrika ist die Speisekammer, der Reichtum Frankreichs, sein Schweizer Bankkonto. Hier pulsiert das Blut der französischen Industrie.

Sidney Cabessa, ein leitender Berater einer Rothschild-Bankengruppe, ist der Meinung, dass man die Dinge mit gesundem Menschenverstand betrachten muss.

„Französische Unternehmen verlassen Russland, sie verlieren ihre Kontakte, ihr Kapital und ihre Reputation dort, und zugleich drohen sie Afrika zu verlieren. Denn aktuell sieht sich Frankreich der schlimmsten Krise in der Sahelzone gegenüber. Der Sturz der beiden pro-französischen Politiker Ibrahim Boubacar Keita (bis August 2020 Staatspräsident von Mali) und Roche Marc Christian Kabore (bis Januar 2022 Präsident von Burkina Faso) machten die französische Politik im Sahel unhaltbar. Die politische Krise im Tschad, im Sudan, in Guinea, die Vertreibung Frankreichs aus Mali, der unwiederbringliche Verlust der Zentralafrikanischen Republik. All dies zieht Euch den Boden unter den Füßen weg und erschwert die französische Präsenz auf dem afrikanischen Kontinent erheblich. Es besteht kaum eine Chance, dass sich das französische Geschäftsleben erholt, nachdem zwei Märkte auf einmal verloren gegangen sind – der russische und der afrikanische. Wir sind erst nach dem iranischen Exodus zur Besinnung gekommen, als die USA Frankreich zwangen, seine Investitionen im Iran einzufrieren.“

Christine mischt sich in die Unterhaltung ein. Sie ist Investmentbankerin, hat Banken in Casablanca und Rabat gegründet:

„Und wisst ihr, die Russen sind uns auf den Fersen, in Afrika spricht man nur darüber, dass Russland zurückkommt. Die Russen warten dort.“

Sonya Dellal, die Vizepräsidentin der Industrie- und Handelskammer von Kenia in Frankreich, bestätigt das:

„Diese Sanktionen beschädigen die Jahrhunderte alte Reputation der französischen Geschäftswelt. Die Leute haben Angst, sie betrachten uns, als wären wir verrückt, als sei es gefährlich, mit uns ins Geschäft zu kommen, dem Geld zu vertrauen, Projekte zu entwickeln. Aber wir sind dazu bereit, mit den Russen Geschäftsbeziehungen aufzunehmen…“, sagt Sonya.

Die Unterstützung für die Ukraine und ukrainische Flüchtlinge, begleitet von machtvollem medialen Druck einer ganz neuen Qualität, evoziert die Erinnerung an das Massaker im Kongo, die Bombardierung Libyens, die brutale Ermordung seines rechtmäßig gewählten, beliebten und geliebten Anführers in Afrika.

Der Menschenrechtsaktivist Luc Michel sagt:

„Die Europäer kreischen herum, dass sie Russland wegen ihrer „Verbrechen” gegen die Ukraine anklagen werden, aber der Internationale Strafgerichtshof hat zu den Massakern in Libyen, Syrien und dem Raub afrikanischer Rohstoffe noch nicht einmal Untersuchungen eingeleitet. Man sagt uns, dass Europa den Rassismus beseitigt habe, wir sehen ihn aber allerorts blühen. Für die Ukrainer öffnet man die Türen weit, die Bürgermeisterin von Paris, Hidalgo, verspricht, eine Schule für ukrainische Kinder zu eröffnen, während Flüchtlinge aus Afrika und dem Nahen Osten immer noch in Zeltstädten in Calais hocken. Der Krieg im Jemen währt nun schon sieben Jahre mit inzwischen 340.000 Opfern, und es gibt keine einzige Demonstration zur Unterstützung des Jemen. Warum sind die Jemeniten schlechter als die Ukrainer? Die Franzosen tun nur so, als wären sie tolerant, sie waren und sind aber Rassisten!“

„Meinst du, Putin wird aufhören?“, fragt mich Luke und antwortet dann selbst: „Nein, er wird nicht aufhören, er wird das bis zum Schluss durchziehen.“

Alessia Milodarovich ist französische Politikwissenschaftlerin, Aktivistin und Expertin für Geo- und Sicherheitspolitik.


Ukraine - Larry C Johnson's Analyse

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Hier der Link:

https://www.unz.com/mwhitney/larry-c-johnson-the-ukrainian-army-has-been-defeated-whats-left-is-mop-up/

Larry C. Johnson: "The Ukrainian Army Has Been Defeated. What's Left Is Mop-Up" 

MIKE WHITNEY • MARCH 21, 2022 • 


2,200 WORDS • 988 COMMENTS The Unz Review • An Alternative Media Selection A Collection of Interesting, Important, and Controversial Perspectives Largely Excluded from the American Mainstream 

Media Question 1–

 Can you explain to me why you think Russia is winning the war in Ukraine? Larry C. Johnson– Within the first 24 hours of the Russian military operation in Ukraine, all Ukrainian Ground Radar Intercept capabilities were wiped out. Without those radars, the Ukrainian Air Force lost its ability to do air to air intercept. In the intervening three weeks, Russia has established a de facto No Fly Zone over Ukraine. While still vulnerable to shoulder fired Surface to Air Missiles supplied by 07.04.22, 10:48 Larry C. Johnson: "The Ukrainian Army has been Defeated. What's left is mop-up", by Mike Whitney - The Unz Review https://www.unz.com/mwhitney/larry-c-johnson-the-ukrainian-army-has-been-defeated-whats-left-is-mop-up/ 2/9 the U.S. and NATO to the Ukrainians, there is no evidence that Russia has had to curtail Combat Air Operations. Russia’s arrival in Kiev within three days of the invasion also caught my attention. I recalled that the Nazi’s in Operation Barbarossa took seven weeks to reach Kiev and the required 7 more weeks to subdue the city. The Nazis had the advantage of not pulling punches to avoid civilian casualties and were eager to destroy critical infrastructure. Yet many so-called American military experts claimed that Russia was bogged down. When a 24 mile (or 40 mile, depends on the news source) was positioned north of Kiev for more than a week, it was clear that Ukraine’s ability to launch significant military operations had been eliminated. If their artillery was intact, then that column was easy pickings for massive destruction. That did not happen. Alternatively, if the Ukrainian’s had a viable fixed wing or rotary wing capability they should have destroyed that column from the air. That did not happen. Or, if they had a viable cruise missile capability they should have rained down hell on the supposedly stalled Russian column. That did not happen. The Ukrainians did not even mount a significant infantry ambush of the column with their newly supplied U.S. Javelins. The scale and scope of the Russian attack is remarkable. They captured territory in three weeks that is larger than the land mass of the United Kingdom. They then proceeded to carry out targeted attacks on key cities and military installations. We have not seen a single instance of a Ukrainian regiment or brigade size unit attacking and defeating a comparable Russian unit. Instead, the Russians have split the Ukrainian Army into fragments and cut their lines of communication. The Russians are consolidating their control of Mariupol and have secured all approaches on the Black Sea. Ukraine is now cut off in the South and the North. 07.04.22, 10:48 Larry C. Johnson: "The Ukrainian Army has been Defeated. What's left is mop-up", by Mike Whitney - The Unz Review https://www.unz.com/mwhitney/larry-c-johnson-the-ukrainian-army-has-been-defeated-whats-left-is-mop-up/ 3/9 I would note that the U.S. had a tougher time capturing this much territory in Iraq in 2003 while fighting against a far inferior, less capable military force. If anything, this Russian operation should scare the hell out of U.S. military and political leaders. The really big news came this week with the Russian missile strikes on what are de facto NATO bases in Yavoriv and Zhytomyr. NATO conducted cyber security training at Zhytomyr in September 2018 and described Ukraine as a “NATO partner.” Zhytomyr was destroyed with hypersonic missiles on Saturday. Yavoriv suffered a similar fate last Sunday. It was the primary training and logistics center that NATO and EUCOM used to supply fighters and weapons to Ukraine. A large number of the military and civilian personnel at that base became casualties. Not only is Russia striking and destroying bases used by NATO regularly since 2015, but there was no air raid warning and there was no shutdown of the attacking missiles. 


Question 2– Why is the media trying to convince the Ukrainian people that they can prevail in their war against Russia? If what you say is correct, then all the civilians that are being sent to fight the Russian army, are dying in a war they can’t win. I don’t understand why the media would want to mislead people on something so serious. What are your thoughts on the matter? 


Larry C. Johnson– This is a combination of ignorance and laziness. Rather than do real reporting, the vast majority of the media (print and electronic) as well as Big Tech are supporting a massive propaganda campaign. I remember when George W. Bush was Hitler. I remember when Donald Trump was Hitler. And now we have a new Hitler, Vladimir Putin. This is a tired, failed playbook. Anyone who 07.04.22, 10:48 Larry C. Johnson: "The Ukrainian Army has been Defeated. What's left is mop-up", by Mike Whitney - The Unz Review https://www.unz.com/mwhitney/larry-c-johnson-the-ukrainian-army-has-been-defeated-whats-left-is-mop-up/ 4/9 dares to raise legitimate questions about is immediately tarred as a Putin puppet or a Russia stooge. When you cannot argue facts the only recourse is name calling. 


Question 3– Last week, Colonel Douglas MacGregor was a guest on the Tucker Carlson Show. His views on the war are strikingly similar to your own. Here’s what he said in the interview: “The war is really over for the Ukrainians. They have been ground into bits, there is no question about that despite what we hear from our mainstream media. So, the real question for us at this stage is, Tucker, are we going to live with the Russian people and their government or we going to continue to pursue this sort of regime change dressed up as a Ukrainian war? Are we going to stop using Ukraine as a battering ram against Moscow, which is effectively what we’ve done.” (Tucker Carlson– MacGregor Interview) Do you agree with MacGregor that the real purpose of goading Russia into a war in Ukraine was “regime change”? Second, do you agree that Ukraine is being used as a staging ground for the US to carry out a proxy-war on Russia? 07.04.22, 10:48 


Larry C. Johnson: "The Ukrainian Army has been Defeated. What's left is mop-up", by Mike Whitney - The Unz Review https://www.unz.com/mwhitney/larry-c-johnson-the-ukrainian-army-has-been-defeated-whats-left-is-mop-up/ 5/9 Larry C. Johnson– Doug is great analyst but I disagree with him—I don’t think there is anyone in the Biden Administration that is smart enough to think and plan in those strategic terms. In my view the last 7 years have been the inertia of the NATO status quo. What I mean by that is that NATO and Washington, believed they could continue to creep east on Russia’s borders without provoking a reaction. NATO and EUCOM regularly carried out exercises—including providing “offensive” training —and supplied equipment. I believe reports in the United States that the CIA was providing paramilitary training to Ukrainian units operating in the Donbass are credible. But I have trouble believing that after our debacles in Iraq and Afghanistan, we suddenly have Sun Tzu level strategists pulling the strings in Washington. There is an air of desperation in Washington. Besides trying ban all things Russian, the Biden Administration is trying to bully China, India and Saudi Arabia. I do not see any of those countries falling into line. I believe the Biden crew made a fatal mistake by trying to demonize all things and all people Russian. If anything, this is uniting the Russian people behind Putin and they are ready to dig in for a long struggle. I am shocked at the miscalculation in thinking economic sanctions on Russia would bring them to their knees. The opposite is true. Russia is self-sufficient and is not dependent on imports. Its exports are critical to the economic well-being of the West. If they withhold wheat, potash, gas, oil, palladium, finished nickel and other key minerals from the West, the European and U.S. economies will be savaged. And this attempt to coerce Russia with sanctions has now made it very likely that the U.S. dollar’s role as the international reserve currency will show up in the dustbin of history. 07.04.22, 10:48 Larry C. Johnson: "The Ukrainian Army has been Defeated. What's left is mop-up", by Mike Whitney - The Unz Review https://www.unz.com/mwhitney/larry-c-johnson-the-ukrainian-army-has-been-defeated-whats-left-is-mop-up/ 6/9 Question 4– Ever since he delivered his famous speech in Munich in 2007, Putin has been complaining about the “architecture of global security”. In Ukraine we can see how these nagging security issues can evolve into a full-blown war. As you know, in December Putin made a number of demands related to Russian security, but the Biden administration shrugged them off and never responded. Putin wanted written assurances that NATO expansion would not include Ukraine (membership) and that nuclear missile systems would not be deployed to Romania or Poland. Do you think Putin’s demands are unreasonable? Larry C. Johnson– I think Putin’s demands are quite reasonable. The problem is that 99% of Americans have no idea of the kind of military provocation that NATO and the U.S. have carried out over the last 7 years. The public was always told the military exercises were “defensive.” That simply is not true. Now we have news that DTRA was funding biolabs in Ukraine. I guess Putin could agree to allow U.S. nuclear missile systems in Poland and Romania if Biden agrees to allow comparable Russian systems to be deployed in Cuba, Venezuela and Mexico. When we look at it in those terms we can begin to understand that Putin’s demands are not crazy nor unreasonable. Question 5– Russian media reports that Russian “high precision, air-launched” missiles struck a facility in west Ukraine “killing more than 100 local troops and foreign mercenaries.” Apparently, the Special Operations training center was located near the town of Ovruch which is just 15 miles from the Polish border. What can you tell us about this incident? Was Russia trying to send a message to NATO? Larry C. Johnson– Short answer—YES! Russian military strikes in Western Ukraine during the past week have shocked and alarmed NATO officials. The first blow came on Sunday, March 13 at Yavoriv, Ukraine. Russia hit the base with several missiles, some reportedly hypersonic. Over 200 personnel were 07.04.22, 10:48 Larry C. Johnson: "The Ukrainian Army has been Defeated. What's left is mop-up", by Mike Whitney - The Unz Review https://www.unz.com/mwhitney/larry-c-johnson-the-ukrainian-army-has-been-defeated-whats-left-is-mop-up/ 7/9 killed, which included American and British military and intelligence personnel, and hundreds more wounded. Many suffered catastrophic wounds, such as amputations, and are in hospital. Yet, NATO and the western media have shown little interest in reporting on this disaster. Yavoriv was an important forward base for NATO (see here). Until February (prior to Russia’s invasion of Ukraine), the U.S. 7th Army Training Command was operating from Yavoriv as late as mid-February. Russia has not stopped there. ASB Military news reports Russia hit another site, Delyatyn, which is 60 miles southeast of Yavoriv (on Thursday I believe). Yesterday, Russia hit Zytomyr, another site where NATO previously had a presence. Putin has sent a very clear message—NATO forces in Ukraine will be viewed and treated as combatants. Period. Question 6– Ukrainian President Volodymyr Zelensky has been lionized in the western media as a “wartime leader” and a modern-day “Winston Churchill”. What the media fails to tell its readers is that Zelensky has taken a number of steps to strengthen his grip on power while damaging fragile democratic institutions in Ukraine. For example, Zelensky has “banned eleven opposition-owned news organizations” and tried to bar the head of Ukraine’s largest opposition party, Viktor Medvedchuk, from running for office on a bogus “terrorist financing” charge. This is not the behavior of a leader that is seriously committed to democracy. What’s your take on Zelensky? Is he really the “patriotic leader” the media makes him out to be? Larry C. Johnson– Zelensky is a comedian and an actor. Not a very good one at that in my view. The West is cynically using the fact he is Jewish as a diversion from the size-able contingent of NeoNazis (and I mean genuine Nazis who still celebrate the Ukrainian Waffen SS unit’s 07.04.22, 10:48 Larry C. Johnson: "The Ukrainian Army has been Defeated. What's left is mop-up", by Mike Whitney - The Unz Review https://www.unz.com/mwhitney/larry-c-johnson-the-ukrainian-army-has-been-defeated-whats-left-is-mop-up/ 8/9 accomplishments while fighting with the Nazis in WW II). The facts are clear—he is banning opposition political parties and shutting down opposition media. I guess that is the new definition of “democracy.” Question 7– How does this end? There’s an excellent post at the Moon of Alabama site titled “What Will Be The Geographic End State Of The War In Ukraine“. The author of the post, Bernard, seems to think that Ukraine will eventually be partitioned along the Dnieper River “and south along the coast that holds a majority ethnic Russian population.” He also says this: “This would eliminate Ukrainian access to the Black Sea and create a land bridge towards the Moldavian breakaway Transnistria which is under Russian protection. The rest of the Ukraine would be a land confined, mostly agricultural state, disarmed and too poor to be build up to a new threat to Russia anytime soon. Politically it would be dominated by fascists from Galicia which would then become a major problem for the European Union.” What do you think? Will Putin impose his own territorial settlement on Ukraine in order to reinforce Russian security and bring the hostilities to an end or is a different scenario more likely? Larry C. Johnson– I agree with Moon. Putin’s primary objective is to secure Russia from foreign threats and effect a divorce with the West. Russia has the physical resources to be an independent sovereign and is in the process of making that vision come true. 07.04.22, 10:48 Larry C. Johnson: "The Ukrainian Army has been Defeated. What's left is mop-up", by Mike Whitney - The Unz Review https://www.unz.com/mwhitney/larry-c-johnson-the-ukrainian-army-has-been-defeated-whats-left-is-mop-up/ 9/9 Bio– Larry C Johnson is a veteran of the CIA and the State Department’s Office of Counter Terrorism. He is the founder and managing partner of BERG Associates, which was established in 1998. Larry provided training to the US Military’s Special Operations community for 24 years. He has been vilified by the right and the left, which means he must be doing something