Die Franzosen widerstehen Macrons neoliberales Diktat
Heute gehen die Gelben Westen schon zum 62-mal an einem Samstag auf die Strassen und ganze Frankreich streikt schon seit sechs Wochen gegen die Politik der Rothschild-Puppe Macron. Auch nachdem er die Erhöhung des Rentenalters zurückgenommen hat, wird weiter massenhaft protestiert und sein Rücktritt gefordert und die Gewerkschaften spielen eine grosse Rolle dabei, die Menschen zu mobilisieren.
Obwohl Frankreich viele Nachbarländer hat, wird dort fast nichts wie in Deutschlands und der Schweiz über die andauernde und bedeutsame Revolte in den Medien berichtet. Das französische Volk ist vereint gegen das neoliberale Diktat von Macron. Sie lassen nicht zu, dass ihre über Jahrzehnte hart erkämpften Rechte demontiert werden.
Es geht vordringlich um die von Macron gewollte Erhöhung des Rentenalters und Reduzierung der Rentenzahlungen, aber viel wichtiger, um seinen Plan, eine ultra-liberale Wirtschaft umzusetzen, zum Nachteil der Arbeitnehmer. Deswegen wird nichts oder sehr wenig in den Medien der Nachbarländer darüber gezeigt, denn der Protest könnte ja ansteckend werden.
Macron benutzt als Argument, da die Lebenserwartung gestiegen ist muss auch das Rentenalter steigen. Er sagt auch, die Deutschen hätten die Erhöhung auf 67 ohne das geringste Murren akzeptiert, warum sollen die Franzosen sich so darüber aufregen? Ein schlechtes Beispiel, denn die Deutschen schlucken alles, egal wie gross der Nachteil für sie ist.
Sie sind gehorsame Untertanen, denen man den Schneid seid 70 Jahren abgekauft hat und die Franzosen eben nicht. Die Deutschen zahlen die höchsten Steuern und die höchsten Preise für Grundbedürfnisse wie Strom, gehen sogar auf die Strassen, nicht um für Steuersenkungen zu demonstrieren, sondern um noch mehr Steuern zahlen zu dürfen, wie die CO2-Steuer.
Das soll ein gutes Beispiel für die Franzosen sein oder überhaupt für die Europäer??? Ist doch bescheuert!!!
Die Franzosen sollte man für ihren Widerstand loben und jeder der ihre Geschichte kennt weiss, sie lassen sich nicht einfach so von den Regierenden verarschen, ausnehmen und versklaven. Die neu-liberale Agenda macht nur die Reichen noch reicher und die Armen noch ärmer. Man schuftet und schuftet und kommt nicht vorwärts, denn es reicht gerade um zu überleben.
Da ich schon länger auf der Welt bin, kann ich zwischen damals und heute vergleichen. Bis Anfang der 80-Jahre konnte ein normaler Familienvater als Alleinverdiener seine Familie mit Kinder gut versorgen, ihnen ein Häuschen, ein Auto und Ferien bieten. Das ist seit den 90-Jahren immer weniger möglich und heute schon gar nicht.
Der Vater und die Mutter müssen Vollzeit arbeiten, sogar mehrere Jobs, dabei den Lebensstandard reduzieren, nur um die Grundbedürfnisse zu erfüllen. Seit dem Mauerfall geht's doch in Westeuropa nur noch Bergab. Warum? Weil der Kaltekrieg gewonnen wurde und man deswegen das vollgestopfte Schaufenster als Alternative zum Kommunismus nicht mehr ausstaffieren muss.
Besonders Deutschland wurde dabei als attraktives Gegensystem ausstaffiert. "Guckt wie gut wir hier leben", hat man den Ossis oder "Dem Doofen Rest" (DDR) mit Westfernsehen vorgegaukelt, aber auch allen Osteuropäern mit Propaganda, um Unzufriedenheit zu schüren. Das ist aber seit 1990 nicht mehr notwendig und die Maske des Systems, das Wohlstand für alle verspricht, ist gefallen.
Seitdem ist die Kaufkraft der realen Löhne gefallen aber die Lebenshaltungskosten gestiegen. Mit der Einführung des Euros wurde wegen der Teuerung noch mehr ein Raubzug vollzogen.
Nehmen wir nur das Beispiel VW-Golf. Als ich in Deutschland arbeitete und lebte, habe ich mir 1974 einen neuen Golf gekauft, der damals knapp 8'000 D-Mark kostete oder 4'000 Euro. Heute bezahlt man für einen Golf VIII 20'000 Euro, oder 40'000 D-Mark. Im Prinzip bietet das aktuelle Modell nicht viel mehr als der erste Golf, nur Detailverbesserungen.
Das zeigt, wie die Teuerung die Kaufkraft kontinuierlich in den letzten vier Jahrzehnten weg gefressen hat. Dabei ist die Produktivität im gleichen Zeitraum durch die gesteigerte Effizienz und den Einsatz von Robotern enorm gestiegen. Wo ist diese höhere Wertschöpfung hingegangen? Wer hat davon profitiert?
Sicher nicht die Arbeitnehmer durch höhere Einkommen ... nein, nur der Staat, die Banken, die Investoren, die Manager und die Aktionäre haben abgesahnt, die, die eh schon mehr als genug haben, aber viel zu gierig und egoistisch sind, die Wertzunahme zu teilen. So eine irrsinnige Diskrepanz zwischen Superreichen und Normalverdiener wie heute hat es noch nie gegeben!!!
Siehe Jeff Bezos, Gründer und Chef vom Amazon, mit einem Vermögen von 160 Milliarden Dollar die reichste Person der Welt (Mensch nenne ich ihn bewusst nicht), der Hungerlöhne zahlt und seine Arbeiter wie Sklaven hält, die das Vermögen erschaffen haben. Dazu gibt es noch viele weitere extreme Beispiele von Multimilliardären durch krasse Ausbeutung.
Wie völlig unlogisch ist es, das Rentenalter heraufzusetzen, also die Lebensarbeitszeit zu verlängern, wenn die Automation und die Künstliche Intelligenz immer mehr menschliche Arbeit übernimmt und Arbeitsplätze ersetzt? Ausserdem findet die gut ausgebildete Jugend immer weniger passende Stellen und muss Hilfsarbeiten verrichten oder sofort in die staatliche Stütze gehen.
Der Aufbau und die Finanzierung des Rentensystems ist völlig falsch, war es von Anfang an, denn es basiert auf Prozente des Lohnes. Da aber die Einkommen nicht wie die Teuerung entsprechend steigen, fliesst immer weniger Geld in die Kasse. Dann weigert sich die Politik den Mehrwert durch die Produktivität für die Rentenfinanzierung mitzuberechnen und abzuschöpfen.
In anderen Worten, warum sind Maschinen und Roboter nicht Rentenbeitragspflichtig und nur menschliche Arbeitsleistung? Das ist doch wo es krankt. Extrem gedacht, wenn die ganze menschliche Arbeit durch KI ersetzt ist, zahlt niemand mehr in die Rente ein, oder was??? Es muss deshalb einen kompletten Systemwechsel geben, wie die Rente finanziert wird.
Ich meine, es ist doch eine Schande und ein Verbrechen, wenn jemand 40 Jahre lang hart gearbeitet und eingezahlt hat und heute nur knapp 1'000 Euro Rente pro Monat bekommt, nicht an der Produktivitätssteigerung in dieser Zeit beteiligt wird. Und in Deutschland hat man auch noch die Steuerpflicht der Rente eingeführt, greift das Merkel-Regime nochmals ab.
Macron verkörpert dies Ausbeutung durch das perverse feudale System, denn er wurde von dessen Vertretern (wie Rothschild) auf den goldenen Thron im Elysee Palast und in Versailles gesetzt, um ihre Interessen zu vertreten und zu wahren. Von dort blickt er arrogant auf die Masse der Franzosen herab und lässt sie durch die Polizei zusammenschlagen.
Er dachte, die Franzosen könnte man mit seinen "Reformen" einfach überfahren, die, die keine sind werden sie einfach schlucken (so wie die Deutschen). Früher wenn man von Reformen sprach, war damit eine gute Sache gemeint, eine Verbesserung für die Bürger, aber heute bedeuten sie einen Nachteil für sie, einen Abbau von Rechten zum Vorteil der 1-Prozenter, denen eh schon alles gehört.
Die Arbeitnehmer in Frankreich haben völlig recht, wenn sie massenhaft und lautstark protestieren, denn die globale Elite muss endlich verstehen, so geht es nicht weiter. Die Proteste und Arbeitsniederle- gungen müssen so dramatisch und drastisch werden, dass sie so eine Angst in ihren Palästen bekommen, und entweder Konzessionen machen, teilen lernen oder rausgezerrt werden und am nächsten Baum hängen.
Vive la révolution! ... es lebe die Revolution ... ach auf Deutsch muss man es eh nicht sagen, das holt niemand vor den Idiotenkasten weg.
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Hier Live-Bilder:
Erster Jahrestag der Proteste der Gelben Westen
Aktivisten der Gelben Westen versammeln sich heute in Paris, um den ersten Jahrestag ihrer Proteste zu feiern. An jedem Samstag der letzten 12 Monate sind Demonstranten in ganz Frankreich gegen die Politik des Macron-Regimes auf die Strassen gegangen.
Die Massenproteste waren anfänglich wegen der drastischen Erhöhung der Treibstoffsteuer vergangenen November. Viele Franzosen, besonders die, die auf dem Land leben, sind Pendler und müssen mit dem Auto zu Arbeit fahren, was erheblich verteuert wurde.
Aber die Proteste weiteten sich aus, als sich die Menschen versammelten, um ihre Unzufriedenheit mit der allgemeinen Situation im Land auszudrücken. Sie verlangen laut den Rücktritt von Macron.
Um die Ankunft der Gelben Westen zu verhindern wurden über 20 Metro-Stationen in Paris heute geschlossen. Demonstranten die sich zu Fuss in die Innenstadt machten haben spontan Strassen blockiert.
#GiletsJaunes blocage en cours sur Le periph #ActeLIII #1anDeColere #YellowVests #France #Macron #Acte53— nonouzi (@Gerrrty) November 16, 2019
pic.twitter.com/MORnJKC4MR
Die Fake-News-Medien berichten sehr ausführlich über Proteste die weit weg auf der Welt stattfinden, die ihnen politisch in den Kram passen, wie die in Hong Kong oder Bolivien, aber kaum was über die vor der Haustür und im Nachbarland Frankreich.
Merke, wenn Menschen auf anderen Kontinenten unzufrieden mit Regierungen sind und ihren Unmut ausdrücken, dann ist das gut und berichtenswert, aber wenn es in der EU stattfindet, dann werden die Aktionen schlecht gemacht oder verschwiegen.
Die Main-Shit-Medien betreiben keinen ausgewogenen, fairen und unparteiischen Journalismus, sondern ihre Aufgabe ist es die Agenda der Elite und des Establishments zu puschen und die Meinungsbildung in die gewünschte Richtung zu lenken.
Die Polizei hat gleich am Anfang der Proteste heute ohne Grund gegen die friedlichen Demonstranten Tränengas eingesetzt:
Während die Franzosen auf den Strassen und Plätzen gegen das Macron-Regime demonstrieren, sitzen die Deutschen auf ihren Sofas und lassen widerstandslos das Merkel-Regime die Zwangsimpfungs- und Klimawandelgesetze einführen, was einen massiven Angriff auf die persönliche Freiheit und eine Einschränkung der Lebensbedingungen bedeuten wird.
Macron verfolgt Journalisten in Frankreich
In meinem Artikel hier über die Verhaftung und Verfolgung von Julian Assange, habe ich vorausgesagt: "Wenn Julian Assange als Gründer und Chefredakteur von Wikileaks nach Amerika ausgeliefert und dort vor Gericht gestellt wird, weil er "geheime Dokumente" der USA veröffentlicht hat, dann kann es jedem Chefredakteur passieren." Genau das ergeht jetzt drei französischen Journalisten. Das Macron-Regime verfolgt sie, weil sie die Komplizenschaft Frankreichs an den von Saudi-Arabien und Emirate begangenen Kriegsverbrechen in Jemen aufgedeckt haben!
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| Wenn es ums Waffengeschäft geht, kriecht auch Macron den Kopfabschneidern in den Hintern |
Die drei Journalisten wurden wegen ihrer Rolle bei der Veröffentlichung eines explosiven Bericht von französischen Polizisten einbestellt und verhört, in denen detailliert beschrieben wird, wie die Regierung Macron wissentlich Waffen für den Einsatz im Jemen an Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate verkaufte.
Die beiden Gründer der Webseite "Disclose", welche zugespielte Information die von öffentlichen Interesse sind veröffentlicht (ähnlich wie Wikileaks), Geoffrey Livolsi und Mathias Destal, sowie Benoit Collombat von Radio France, wurden von der Polizei in einem Verhör aufgefordert, ihre Quelle für den Inhalt der Enthüllungen preiszugeben, die im Bericht von "Disclose" vom 15. April enthalten waren.
Die Webseite hat dabei mit Radio France, Mediapart, Arte Info und Konbini zusammenarbeitet.
Der Bericht enthielt einen durchgesickerten, geheimen französischen Geheimdienstbericht an den Präsidenten und Aussenminister Jean-Yves Le Drian und dem Verteidigungsminister Florence Parly, in dem der Einsatz französischer Waffen im Jemen während einer Sitzung des Verteidigungsrats am 3. Oktober 2018 beschrieben wurde.
Der Bericht beweist, dass das Macron-Regime bewusst gelogen hat, es hätte keinerlei Kenntnis über den Einsatz von französische Waffen, einschliesslich der von Frankreich gelieferten CAESAR-Haubitzen, Panzer und lasergelenkte Raketensystemen, im Krieg gegen Jemen, unter Verstoss gegen den "Vertrag über den Waffenhandel" (engl. The Arms Trade Treaty, ATT) von 2013, der den internationalen Handel mit konventionellen Waffen regeln soll.
Die Journalisten argumentieren, dass die Enthüllungen "von grossem öffentlichem Interesse sind und die Bürger und ihre Vertreter darauf aufmerksam machen, was die Regierung verbergen wollte", und fügte hinzu, dass die Entscheidung von Macron, sie zu verfolgen, einen Verstoss gegen die Presse- und Redefreiheit im Allgemeinen darstellt.
Im Artikel 6 VERBOTE steht in Absatz 3:
"Ein Vertragsstaat darf keinerlei Transfer von konventionellen Waffen im Sinne des Artikels 2 Absatz 1 oder Gütern im Sinne des Artikels 3 oder 4 genehmigen, wenn er zum Zeitpunkt der Entscheidung über die Genehmigung Kenntnis davon hat, dass die Waffen oder Güter bei der Begehung von Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, schweren Verletzungen der Genfer Abkommen von 1949, Angriffen auf zivile Objekte oder Zivilpersonen, die als solche geschützt werden, oder anderen Kriegsverbrechen im Sinne völkerrechtlicher Übereinkünfte, deren Vertragspartei er ist, verwendet werden dürfen."
Der Krieg Saudi-Arabiens, unter Beteiligung von Ägypten, Bahrain, Katar, Kuwait, die Vereinigten Arabischen Emirate, Jordanien, Marokko, Sudan und Senegal, gegen Jemen läuft schon seit 2015 und stellt einen Völkermord und ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit dar, da zivile Objekte und Zivilisten angegriffen werden.
Im Prinzip handelt es sich um einen Krieg zwischen zwei Fraktionen des Islam, ein Krieg der Sunniten gegen die Schiiten (die Zaidi), der von regionalen Kräften, Saudi-Arabien auf der einen Seite und Iran auf der anderen, geführt wird.
Die Zaidi regierten Jemen für über 1'000 Jahre bis 1962 und verteidigten vehement die Unabhängigkeit des Landes gegen die Ägypter und die Osmanen.
Danach brachten korrupte Regierungen das Land unter dem Einfluss von Riad und Washington und dagegen kämpften die Houthis, eine von Badreddin al-Houthi gegründete Opposition der Zaidi.
Sie übernahmen die Macht 2014-2015 in der Hauptstadt Saana nach der Revolution in Jemen und werden seitdem von Saudi-Arabien mit einem Angriffskrieg bekämpft.
Die Vereinigten Staaten von Amerika, Frankreich und Grossbritannien geben dabei "logistische Unterstützung". Das heisst, sie helfen bei der Bombardierung des Landes und liefern Waffen an die von den Saudis geführte sunnitische Kriegs-Koalition. Auch Deutschland!
Der ATT-Vertrag wurde von der BRD am 19. Oktober 2013 ratifiziert und von folgenden Personen unterzeichnet:
- Bundespräsident Joachim Gauck
- Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel
- Bundesminister des Auswärtigen Guido Westerwelle
- Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Dr. Philipp Rösler
- Bundesminister der Verteidigung Thomas de Maizièr
Obwohl das BRD-Regime den "Vertrag über den Waffenhandel" ratifizierte, genehmigten genau diese aufgeführten Unterzeichner allein 2013 laut Waffenexporte.org weitere Lieferungen vor allem von Panzern und Fahrzeugen sowie von Panzerteilen, von Feuerleiteinrichtungen und Flug- und Panzersimulatoren im Wert von 673 Millionen Euro an Katar.
Und auch 2014 wurden weitere Waffenexporte im Wert von über 12 Millionen Euro genehmigt.
Von 2014 bis heute hat Deutschland Raketensysteme unter anderem nicht nur an Katar, sondern an die anderen am Jemen-Krieg beteiligten Länder wie an Ägypten und Vereinigten Arabischen Emirate geliefert, die damit Zivilisten töten. An Saudi-Arabien sowieso.
Vor wenigen Tagen genehmigte der Bundessicherheitsrat wieder eine Waffenlieferung an die Kopfabschneider und Mörder des Journalisten Jamal Khashoggi, wo doch jeder weiss, sie sind federführend im Jemen-Krieg.
Erst vor drei Tagen hat das saudische Mörder-Regime 37 politische Gefangene der schiitischen Minderheit des Landes in einer Massenexekution mit Köpfen durch Schwert hinrichten lassen, darunter einen Minderjährigen, die der "Spionage für den Iran" beschuldigt waren.
Die Leichen der geköpften wurden öffentlich ausgestellt, als Warnung an die Opposition. Mit diesem blutrünstigsten und mörderischten Regime der Welt macht der Westen aber grosse Geschäfte.
Dem geheim tagenden Bundessicherheitsrat gehören Angela Merkel und mehrere Minister an. Für diese Psychopathen steht das Geschäft über Moral und über eigene Gesetze und unterzeichnete internationale Verträge.
Deutschland ist der drittgrösste Waffenexporteur der Welt!!!
Und kommt mir nicht mit der faulen Ausrede, ARBEITSPLÄTZE. Was soll das für eine Beschäftigung für Geld sein, im Wissen, man erschafft militärische Waffen, die in illegalen Kriege eingesetzt werden und Menschen töten?
Damit macht sich hauptsächlich Angela Merkel der aktiven Beteiligung an Kriegsverbrechen schuldig und müsste angezeigt werden.
Genau wie Emmanuel Macron!!!
Es ist die Eigenschaft eines Despoten, die zu verfolgen, welche seine Verbrechen aufzeigen, wie die Journalisten Geoffrey Livolsi, Mathias Destal und Benoit Collombat. Genau wie Assange sind solche Leute HELDEN und keine Kriminellen.
Offensichtlich gibt es aber unter den französischen Beamten immer noch Patrioten, die diese geheimen Dokumente weitergeben, damit die Öffentlichkeit die Wahrheit erfährt.
Als Ergänzung zum Thema, Verfolgung von Journalisten und allgemein die Zensur im Internet, hier der Artikel: BKA startet „nationale Meldestelle für Internetinhalte“.
Ihr wurdet vor vielen Jahren gewarnt, das wird alles kommen, habt aber nichts dagegen unternommen. Einige von Euch haben sogar uns und unsere journalistische Arbeit in den Dreck gezogen. Diejenigen sind damit Helfershelfer zur Einführung des orwellschen Systems und Verräter an der Menschheit!
UPDATE: Trump hat am Freitag verkündet, die USA werden aus dem ATT-Vertrag aussteigen und will damit keinerlei Einschränkungen für Waffenlieferungen an Kriegsparteien dulden. Das passt zu meinem Artikel: "Trump will weiter den Krieg gegen Jemen führen".
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Verdoppelung der Suizide bei der Polizei Frankreichs
In der französische Polizei rumort es, nachdem in diesem Jahr bisher 28 Polizisten Selbstmord begangen haben. Dies ist das Doppelte der im letzten Jahr zum selben Zeitpunkt verzeichneten Zahl. Während sich die Medien eher auf Beschwerden über fehlende Ressourcen, unbezahlte Überstunden und ineffiziente Führung konzentrieren, spricht sie nicht über die soziale Ausgrenzung, die Polizisten in der Gesellschaft erleben, weil sie das verhasste Macron-Regime gegen die Bevölkerung verteidigen.
Die Hauptforderung der "gilets jaunes" lautet, "Macron démission!", dieser Vertreter der Finanzelite soll zurücktreten. Noch weitere DREI Jahre mit ihm ist untragbar, der in seiner Arroganz die Franzosen als Dummvolk betrachtet, die man mit den höchsten Steuern der Welt bis auf Blut auspressen kann.
"Die Arbeitsbedingungen sind schwierig, die Führung ist zu hart. Wenn es uns im privaten Bereich nicht schon gut geht und es im professionellen Bereich auch nicht, ist es kompliziert", sagte Frederic Lagache, stellvertretender Generalsekretär der Syndicat Alliance - Frankreichs grösste Polizeigewerkschaft gegenüber Euronews.
Er verurteilte auch "einen Anti-Bullen-Hass in Frankreich" und fügte hinzu: "Das derzeitige System ist ein explosives Gemisch." Kein Wunder, wenn man sich die schlimmen Verletzungen der Demonstranten durch Gummigeschosse, Blendgranaten, Tränengas, Wasserwerfer und Schlagstöcke anschaut, was völlig unnötig ist.
Warum wird in Deutschland schon seit Jahrzehnten die lokale Polizei nicht bei Grossdemonstrationen gegen die Einheimischen eingesetzt? Warum sendet man Einsatzkräfte aus Bayern zum Beispiel nach Norddeutschland und norddeutsche nach Bayern? Weil das BRD-Regime weiss, Polizisten werden eher zögern, Gewalt gegen Verwandte, Freunde und Nachbarn ausüben, also gegen Menschen die sie kennen und mit denen sie leben.
Bei Fremden, die man nicht kennt und mit denen man im täglichen Leben und ausserdienstlich nichts zu tun hat, ist das anders. Da fehlt das Verständnis und verschwindet die Rücksicht. Da kann man sich richtig austoben und seine Wut ausleben.
Deshalb will Brüssel und überhaupt die EU-Befürworter eine europäische Polizeitruppe und eine europäische Armee, die ohne Skrupel zuschlägt, weil sie eh dann nach getaner Befehlausführung weg sind und die Opfer ihrer Gewalt nicht zu Gesicht bekommen. Sie werden dann nicht in der Nachbarschaft, in der lokalen Kneipe, im Verein oder beim Einkaufen mit Vorwürfen, "wie konntet ihr das tun?", konfrontiert.
Die französische Polizei erlebt genau diesen Konflikt und deshalb ist die Anzahl an Suizide so stark gestiegen. Polizisten werden wohl immer mehr zu gefühllosen und gehorsamen "Robotern" ausgebildet, aber innen drinnen sind die meisten noch Menschen geblieben, die das Unrecht des Staates und der Politiker erkennen, das sie verteidigen müssen.
Deshalb, wenn ich mit Polizisten zu tun habe, zum Beispiel wenn ich über die Bilderberg-Konferenz berichte, die massiv von ihnen abgeschirmt wird, dann versuche ich immer ein gutes Verhältnis zu ihnen zu haben. Konfrontation behindert nur meine Arbeit der Berichterstattung.
Ich habe auch oft versucht sie zu überzeugen, sie sollten UNS vor den Verbrechen schützen, die im Geheimen dort drin im Tagungshotel Entscheidungen über uns treffen, statt SIE vor uns zu beschützen. Manche Polizisten mit denen ich darüber gesprochen habe erschienen voll indoktriniert, sahen uns als Feinde, aber einige erkannten den Fehler ihres Einsatzes.
Ich kann mich erinnern, als ich 2010 in Sidges, Spanien war und über Bilderberg berichtete, haben wir auch die Polizisten aufgeklärt, wen sie da eigentlich beschützen, die Weltverbrecher. Nach drei Tagen haben wir dann erlebt, wie Mitglieder der Bereitschaftspolizei ihre Schilder, Helme und Schlagstöcke auf den Boden geschmissen haben und davon gingen.
Wenn es in Frankreich mit den Gelben Westen so weiter geht, die Bevölkerung weiter in Massen landesweit demonstriert und standhaft den Rücktritt von Macron verlangt, gibt es nur zwei Möglichkeiten. Entweder schlägt der Sicherheitsapparat mit noch mehr Gewalt zu, schiesst sogar auf die Franzosen, oder er wechselt die Seite.
Wenn das passiert, wenn die Polizisten möglicherweise sich gegen die französische Regierung wenden, dann haben wir eine neue französische Revolution. In allen Fällen wo das Regime nicht mehr die Kontrolle über die Polizei mehr hatte und sich auf die Seite des Volkes stellte, wird das Unrechtsregime innerhalb kürzester Zeit weggefegt. Das gleiche gilt für die Armee.
Die Geschichte zeigt das, bis zurück ins alte Rom. Das römische Imperium brach auch zusammen, weil die Pretorianer Garde sich dem Befehl des Kaisers verweigerte und auch die Soldaten der Legionen nicht mehr gehorchten. Als Gegenmassnahme wurden fremde Söldner gegen das Volk eingesetzt, nur, die kämpften auch nicht mehr, als der Sold ausblieb und Rom pleite war.
Auch in der DDR damals haben grosse Teile der Volkspolizei und sogar viele Mitglieder der Stasi nicht mehr das Honecker-Regime beschützt, sondern die Massendemonstrationen, die "wir sind das Volk" riefen, tatenlos zugelassen. So kam es zum Zusammenbruch dieses zweiten deutschen Staates. Ohne der Polizei und Armee können die 1% nicht die 99% kontrollieren.
Deshalb, Polizisten dürfen wir nicht als unsere Feinde ansehen, sondern wir sollten sie mit entsprechenden ruhiger Stimme und guten Argumenten überzeugen, uns vor der kriminellen Elite zu beschützen und nicht mehr gegen uns vorzugehen. Denn was machen wir denn? Nichts anderes als eine Veränderung der Politik uns zu wünschen, was über "Wahlen" schon lange nicht mehr möglich ist.
Das ganze EU-Konstrukt ist von Grund auf undemokratisch. Was der nicht gewählte Apparat in Brüssel entscheidet und verkündet wird gemacht, egal was wir wollen. Brexit ist ein gutes Beispiel, wie der Volkswille durch ein Referendum NICHT umgesetzt wird.
Wie ich schon oft gesagt habe, Demokratie im Westen bedeutet, man kann wählen wer einen verarscht. Wir haben nur die Wahl zwischen Coke und Pepsi, zwei Etiketten aber gleicher Inhalt, andere Getränke gibt es nicht, denn egal welche Partei, wenn an der Macht machen sie alle das selbe, vertreten nur die Interesse der Finanzelite und der Konzerne, sicher nicht unsere.
Macron ist das beste Beispiel für so eine Marionette, eine Rothschild-Puppe, welche Frankreich und die Franzosen hasst und zerstören will.
Über Notre Dame weint man, über andere Kirchen nicht
Die Kathedrale von Notre Dame ist (oder war) eine aktive christliche Kirche. Es ist kein Museum oder nur noch eine Touristenattraktion, auch wenn über 12 Millionen Touristen sie pro Jahr besuchten, sondern ein aktives Gotteshaus, in dem mehrmals am Tag Gottesdienste stattfanden. Notre Dame ist der Sitz des Erzbistum Paris der Römisch-katholischen Kirche in Frankreich.
Deswegen ist es besonders schmerzhaft für die Katholiken ausgerechnet in der Karwoche, im Vorfeld der Feier des Osterfestes am kommenden Wochenende, welches das Herz des Kirchenjahres und die Mitte des christlichen Glaubens steht, die Kathedrale abbrannte. Es ist deshalb verständlich, dass die Pariser mit Tränen in den Augen vor dem ausgebrannten Ruine von Notre Dame stehen oder knien.
Etwas erstaunt bin ich über die weltweite "Anteilnahme", die sofort nach Bekanntwerden des Brandes sich äusserte. Sämtliche westlichen Staatsführer zwitscherten ihr "Entsetzen". Die meisten Medien berichteten "live" darüber.
Was ich heuchlerisch finde, denn in den vergangenen Jahren sind HUNDERTE christliche Kirchen in Frankreich, Deutschland, Italien und Österreich, aber auch in Syrien und anderswo, in Brand gesteckt, beschädigt, entweiht und geschändet worden, aber keiner dieser Tränendrücker haben ein Wort des Protests darüber geäussert.
Warum? Aus Rücksicht auf die "Gäste" einer anderen Religion?
Als ich die Aussage von Merkel über Notre Dame hörte, viel mir sofort etwas auf. Sie sagte: "Notre-Dame ist ein Symbol Frankreichs und unserer europäischen Kultur. Mit unseren Gedanken sind wir bei den französischen Freunden."
Welches Wort hat sie bewusst weggelassen? Das Wort "christlich", also nicht "ein Symbol ... unserer CHRISTLICH europäischen Kultur".
Warum stört mich das? Weil Merkel die Parteivorsitzende der "Christlich Demokratischen Union" (CDU) ist/war. Wenn man "christlich" im Namen führt, sollte man das Christentum auch verteidigen.
Für mich ist die CDU schon lange weder christlich noch demokratisch und Merkel hat das wieder bestätigt. Für Merkel und der ganzen Partei, die sie 13 Jahre lang nach ihrer Vorstellung umgeformt hat, ist Deutschland und Europa KEINE christliche Gesellschaft mehr.
Die christliche Botschaft, "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst" bedeutet genau das, deinen Nächsten, der dir am nächsten ist, also Familie, Freunde und Nachbarn.
Was aber die Täuscher machen, sie pervertieren diese Botschaft, stellen sie auf den Kopf und behaupten, man muss Leute Tausende Kilometer weit weg "helfen", sie bevorzugen, auf Kosten deiner Nächsten.
Warum ist das so? Warum hat die CDU mit dem Christentum nichts mehr zu tun? Weil ich schon lange erklärt habe, innen drinnen ist Merkel eine 100 prozentige Kommunistin!!! Das erklärt ihre Politik, Deutschland und Europa mit der Migrantenflut einen kulturellen Selbstmord zu unterziehen.
Wie satanisch raffiniert ist das denn, als getarnte Kommunistin mit den übelsten Intrigen sich den Parteivorsitz einer "christlichen" Partei zu ergaunern, um sie dann völlig umzukrempeln und antichristlich auszurichten?
Die Kommunisten zerstörten die meisten christlichen Kirchen in allen Ländern, wo sie ihre Diktatur errichteten, verwandelten die Gotteshäuser in Fabriken, Lagerhäuser oder rissen sie ab.
So wurde die Christ-Erlöser-Kathedrale in Moskau, das zentrale Gotteshaus der Russisch-Orthodoxen Kirche und höchster orthodoxe Sakralbau weltweit, zerstört und abgerissen.
Auf dem Grundstück der Kathedrale sollte der monumentale Palast der Sowjets errichten werden. Am 5. Dezember 1931 wurde sie auf Befehl des Parteisekretärs Lasar Kaganowitsch gesprengt.
Von 1995 bis 2000 wurde sie nach dem Verschwinden der kommunistischen Herrschaft weitestgehend originalgetreu wiederaufgebaut.
Wladimir Putin ist ein praktizierender Christ und das erklärt seine Politik. In Russland findet eine riesige Bewegung zurück zum Christentum statt. Der meist gesuchte Begriff im Internet der Pendler in Moskau ist "Morgengebet".
Deswegen werden Russland, die Russen und Präsident Putin angefeindet, mit Dreck beworfen und bestraft. Es ist die neue Form der Christenverfolgung, die weltweit stattfindet.
Auch Merkel und alle anderen Puppen am Ruder verteidigen NICHT das Christentum in Europa, sie ZERSTÖREN es!!! Im Auftrag von wen? Der Name fängt mit R an.
Deshalb ist ihre Reaktion jetzt auf die Zerstörung von Notre Dame die pure Heuchelei. Muss man halt tun, um politische Punkte zu sammeln und bei der Bevölkerung Sympathie zu gewinnen.
Typisch ist wieder, wie das anti-französische zionistische "Satire-Blatt", Charlie Hebdo, das darauf spezialisiert ist, die christliche Religion ständig in den Dreck zu ziehen, in ihrer heutigen Ausgabe die Titelseite gestaltete.
Das Titelbild dieser Woche zeigt ein Bild von Macrons Gesicht, das mit den Türmen der brennenden Kathedrale verschmolzen ist.
Das Bild trägt einfach den Titel "Reformen", und der "Präsident" proklamiert "Ich fange mit dem Dachstuhl an" - möglicherweise ein Hinweis, die Reparatur muss "oben" im System bei ihm selber anfangen.
Der Antichrist Macron hat seine Rede an die Franzosen gestern Abend über die Bewegung der Gelben Westen wegen dem Brand abgesagt und ist zur Kathedrale geeilt, um sich vor den Kameras zu präsentieren.
Er profitiert politisch von diesem Brand, denn jetzt kann er nach der "Einheit" der Franzosen rufen, was er getan hat. Er sagte, die ganze Nation muss sich solidarisieren und den Wiederaufbau finanziell unterstützen.
Dabei gehören alle Kirchen dem französischen Staat und es ist die Aufgabe des Staates den Unterhalt durchzuführen und auch für den Schutz gegen Vandalismus und Schändung zu sorgen, was er nicht tut.
Es ist jetzt bekannt, es gab zwei automatische Feueralarme die ausgelöst wurden. Der erste um 18:20 Uhr wurde ignoriert und der um 18:43 Uhr zeigte nach einer Inspektion, das Dach brennt. Nur, dann griffen die Flammen bereits rapide um sich.
Wegen dem hohen Verkehrsaufkommen am Abend und der Staus in Paris, konnte die Feuerwehr nicht so schnell zur Notre Dame fahren, um mit dem Löschen zu beginnen. Der Turm stand schon völlig in Flammen und brach schnell zusammen.
500 Feuerleute benötigten 9 Stunden um den Brand zu löschen. Die ganze hölzerne Dachkonstruktion ist weg und ein Teil des Gewölbes ist eingestürzt, als der Turm drauf fiel.
Jetzt überschlagen sich die Milliardäre und Grosskonzerne, Geld für den Wiederaufbau zu "spenden", das sie zu 2/3 von der Steuer absetzen können.
Die Pinault-Familie, die reichste Frankreichs, versprach 100 Millionen Euro, durch ihre Investmentfirma Artemis.
Am Dienstagmorgen verkündete die Arnault-Familie, die Milliardäre hinter dem grössten Luxuswarenkonzern LVMH, "eine Spende von 200 Millionen Euro."
Sie wurden gefolgt vom französischen Energiegiganten TOTAL, der 100 Millionen Euro versprach.
L'Oréal, der französische Konsumgüterkonzern, verkündete ein Spende von 200 Millionen Euro.
Innerhalb weniger Stunden kamen bereits weit über eine Halbe Milliarde Euros an Spenden zusammen.
Das heisst, Geld für den Wiederaufbau wird es mehr als genug geben, wenn die Spendenversprechen eingehalten werden.
Die Frage ist eher, wie lange wird es dauern, bis die Notre Dame Kathedrale wieder in dem Zustand gebracht wird, wie sie gestern vor dem Brand war. Jedenfalls viele Jahrzehnte!
Für die vielen anderen hunderten Kirchen, die in Frankreich und europaweit von hasserfüllten Feinden des Christentums beschädigt wurden, gibt es NICHT genügend Geld und diese Spendenbereitschaft.
Diese Zerstörungen und Schändungen werden von den Politikern und Medien ignoriert und verschwiegen, weil es nicht ins politische Konzept der "Toleranz" passt und man den "Populisten" ja keine Argumente liefern will.
Die Kathedrale von Notre Dame brennt
Ein grosses Feuer ist in der Kathedrale von Notre Dame im Zentrum von Paris ausgebrochen. Man sieht die Flamme und Rauch aus der Kirche zwischen den beiden Glockentürmen aufsteigen.
Hier die Live-Übertragung:
Hier sieht man wie der Turm oder Dachreiter einstürzt:
The moment #NotreDame’s spire fell pic.twitter.com/XUcr6Iob0b— Patrick Galey (@patrickgaley) 15. April 2019
Da man ein Baugerüst auf dem Dach sieht, könnte die Brandursache durch die Renovierungsarbeiten verursacht worden sein. Diese sollten 11 Millionen Euro kosten und 2022 fertiggestellt werden.
Die Unserer Lieben Frau, also der Gottesmutter Maria geweihte Kirche wurde in den Jahren von 1163 bis 1345 errichtet und ist somit eines der frühesten gotischen Kirchengebäude Frankreichs.
Ihre charakteristische Silhouette erhebt sich im historischen Zentrum von Paris auf der Ostspitze der Seine-Insel Île de la Cité im 4. Pariser Arrondissement.
Die beiden Türme sind 69 Meter hoch. Das Kirchenschiff ist im Inneren 130 Meter lang, 48 Meter breit und 35 Meter hoch; es bietet bis zu 10'000 Personen Platz.
Die mittelalterliche Kathedrale ist eine der Hauptattraktionen der französischen Hauptstadt, mit jährlich 12 Millionen Touristen, mehr als für dem Louvre oder dem Eiffelturm.
Reliquien, von denen man annimmt, dass sie ein Stück des Kreuzes sind, an dem Jesus gekreuzigt wurde, sowie die Dornenkrone, die er trug, werden seit Jahrhunderten in der Kathedrale aufbewahrt.
An dem geflochtenen Kreis, der durch einen goldenen Faden zusammengehalten wird, sind etwa 70 Dornen befestigt. Die Reliquien wurden 1238 vom Byzantinischen Reich erworben und von König Ludwig IX. Nach Paris gebracht.
Ein Priester der Kathedrale hat den Reportern erzählt, dass alle wertvollen Reliquien und Kunstwerke innerhalb der Kathedrale gerettet wurden, einschliesslich der Dornenkrone, und dass "der Schatz der Kathedrale" intakt sei.
Die Feuerwehrleute in Paris haben Zweifel geäussert, dass das verheerende Feuer an der Kathedrale gestoppt werden kann. Ein weiterer Zusammenbruch des Wahrzeichens ist nicht auszuschliessen.
"Wir sind nicht sicher, ob wir die Ausbreitung des Feuers in den nördlichen Glockenturm verhindern können - und Sie können sich den Schaden vorstellen, wenn er zusammenbricht", sagte ein Sprecher der Feuerwehr gegenüber Reportern.
Schockiert von dem lodernden Feuer, das eines der Wahrzeichen Frankreichs verwüstete, sangen die Menschen Hymnen und beteten nicht weit von dem Ort, an dem die Feuerwehrleute immer noch versuchen, den Brand einzudämmen.
Das Foto zeigt, der ganze Innenraum der Kathedrale steht in Flammen und es werden nur die Mauern übrig bleiben.
Am Dienstagmorgen meldete die Feuerwehr von Paris den Brand als gelöscht. 400 Feuerleute benötigten 9 Stunden dafür. Die Ursache ist nicht bekannt. Die Arbeiter an der Renovierung wurden von der Polizei befragt.
Trump musste auch in diesem Fall seine unqualifizierte Meinung (Senf) mit einem Tweet während des Brandes äussern: "Vielleicht könnten fliegende Wassertanker verwendet werden, um es zu löschen."
So horrible to watch the massive fire at Notre Dame Cathedral in Paris. Perhaps flying water tankers could be used to put it out. Must act quickly!
— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 15. April 2019
Experten haben gesagt, Trumps ungebetener Vorschlag, mit Flugzeugen Wasserbomben auf die Kathedrale zu werfen, wäre völliger Blödsinn. Das Gewicht des Wassers hätte noch mehr Schaden angerichtet.
Macron verbietet Demos und setzt Soldaten ein
Frankreich steht jetzt praktisch unter Kriegsrecht. Das Macron-Regime hat alle Demonstrationen im Zentrum von Paris und in anderen Städten für den heutigen Samstag verboten. Wer dieses Verbot missachtet wird verhaftet und muss 135 Euro Strafe zahlen. Um diese massive Einschränkung der Meinungs- und Demonstrationsfreiheit durchzusetzen wird das französische Militär in ganz Frankreich eingesetzt. Soldaten werden die Strassen der Stadtzentren patrouillieren.
Das letzte Mal, dass die Armee im Inneren Frankreich eingesetzt wurde war zwischen 1947 und 1948. Diese Massnahmen zeigen, wie völlig volksfeindlich, extrem und illegitim das Macron-Regime geworden ist.
Der heutige Samstag markiert das 19. Wochenende der Proteste der "gilets jaunes" seit Beginn am 17. November 2018. Die Protestbewegung hat verkündet, das Demonstrationsverbot zu missachten, denn jetzt wird erst recht auf die Strasse gegangen.
Vergangenen Montag hat der Premierminister Frankreichs, Edouard Philippe, eine Demonstrationsverbot in vielen Gebieten Frankreichs verkündet, einschliesslich im Zentrum von Paris, in Toulouse und in Bordeaux. Soldaten werden im ganzen Land eingesetzt, um für "Ruhe" zu sorgen.
Der Präfektur der Polizei in Paris gab die Proklamation heraus: "Didier Lallement, Präfekt der Polizei, verbietet hiermit alle Versammlungen der Gelben Westen entlang der Champs-Elysees und den Randgebieten, einschliesslich um den Präsidentenpalast und der Nationalversammlung."
General Bruno Leray, der Militärgouverneur von Paris erläuterte den Befehl der Soldaten. Sie dürfen soweit gehen bis zum Gebrauch der Schusswaffe, wenn ihr Leben oder das von Menschen gefährdet ist. Das heisst, sie haben den Schiessbefehl bekommen.
Was ist aus Frankreich geworden, wenn die Rothschild-Puppe Macron das Militär einsetzt und bereit ist auf die Bevölkerung zu schiessen???
Wo ist die Empörung aus den Nachbarländern? Das sollen die "europäischen Werte" der EU sein, die man immer lauthals verkündet und überall exportieren will???
Man stelle sich vor, in Russland würde Präsident Putin Demonstrationen verbieten, das russische Militär einsetzen und den Schiessbefehl geben, WAS DANN IN DER WESTLICHEN PRESSE UND POLITIK LOS WÄRE???
Aber wenn in Frankreich quasi das Kriegsrecht eingeführt wird, hört man praktisch NICHTS!!!
Und warum werden die Aktivisten der Gelben Westen in Frankreich nicht von den "demokratischen Kräften" in Europa unterstützt und verteidigt? Wo bleibt die Solidarität aus den Nachbarländern?
Wenn man in Deutschland schon keine eigene Bewegung aus Unfähigkeit zusammenbringt, wie wäre es wenn man wenigstens mit den Kameraden in Frankreich mitmarschiert?
Aber es ist ja sowieso Hopfen und Malz verloren, wenn ich mir die Warmduscher und Weicheier die sich "Männer" nennen in Europa anschaue. Denen haben die Feministinnen den Schwanz abgeschnitten. Wagen es nicht ihre Frauen gegen die Angriffe der Kulturbereicherer zu verteidigen.
Na ja, man bekommt was man verdient.
EU ist die Abkürzung für Europas Untergang, sage ich schon lange.
Gibt es "Krieg" zwischen Italien und Frankreich?
Ein diplomatischer Krieg hat sich zwischen Paris und Rom entwickelt, nachdem Regierungsmitglieder Italiens mehrmals ihre Unterstützung für die französischen Gelben Westen ausgedrückt haben. Beide stellvertretende Ministerpräsidenten Italiens, Luigi di Maio und Matteo Salvini, sagten diese Woche, die Franzosen "werden sich von diesem fürchterlichen Präsident demnächst befreien können." Gemeint ist damit Macron und die Wahl zum EU-Parlament im Mai. Dann hat di Maio auf Twitter geschrieben, "der Wind der Veränderung weht über den Alpen", nachdem er sich mit den Gelben-Westen-Aktivisten Cristophe Chalencon und Ingrid Levavasseur getroffen hatte. Frankreich hat deshalb seinen Botschafter aus Rom abberufen. Die Beziehungen zwischen Italien und Frankreich sind ziemlich nahe am Nullpunkt!
In einer Erklärung zu dieser Entscheidung zur Abberufung des Botschafters warf das französische Aussenministerium Italiens Führungsspitze vor, monatelang "abscheuliche Erklärungen" und "wiederholte, grundlose Angriffe" abgegeben zu haben.
In der Erklärung heisst es, die Angriffe seien seit dem Zweiten Weltkrieg ohne Beispiel gewesen. "Unstimmigkeiten zu haben ist eine Sache, aber die Beziehung für Wahlziele zu manipulieren, ist eine andere", hiess es.
"Alle diese Massnahmen führen zu einer ernsthaften Situation, die Fragen zu den Absichten der italienischen Regierung in Bezug auf Frankreich aufwirft", fügte sie hinzu und machte deutlich, dass Paris zunehmend durch die lautstarke Unterstützung von Di Maio und Salvini für die Protestbewegung und ihre möglichen Auswirkungen besorgt ist.
Ich finde das besonders bemerkenswert, bzw. völlig heuchlerisch, weil sich Macron sehr lautstark in die inneren Angelegenheit Venezuelas einmischt, den von Washington ausgerufenen Gegen-Präsident Guaido als "legitimes Staatsoberhaupt" bestätigt, den Rücktritt des legitimen Präsident Maduro verlangt und die Protestbewegung gegen Maduro unterstützt.
Aber wenn die Regierung des Nachbarland die Protestbewegung in Frankreich unterstützt, die den Rücktritt von Macron verlangt, dann ist das ein Angriff "seit dem Zweiten Weltkrieg ohne Beispiel" und eine Wahlmanipulation.
Merke: Proteste in Venezuela sind gut, Proteste in Frankreich sind schlecht. Den Rücktritt von Maduro zu fordern ist gut, den Rücktritt von Macron schlecht!
Dazu muss ich sagen, laut französischen Medienberichten planen Chalencon und Levavasseur selbst an der Wahl zum EU-Parlament teilzunehmen, die als Testwahl für Macron angesehen wird.
Anmerkung: Ich vermeide bewusst die falschen Begriffe der Politiker und Medien, die von "Europawahl" und Europaparlament" andauernd reden.
Das ist falsch und eine Lüge.
Europa besteht NICHT aus der EU und deshalb sind diese Bezeichnungen völlig irreführend und reine Propaganda. Europa besteht aus 50 Staaten, davon sind NUR 28 Mitglieder der EU!!! Wie kann man dann von einer "Europawahl" und "Europaparlament" sprechen???
Die EU ist NICHT Europa und das EU-Parlament vertritt nicht die Europäer ... und die NICHT GEWÄHLTE EU-Führung in Brüssel schon mal gar nicht. Deshalb, haltet endlich die Schnauze mit eurer arroganten, imperialistischen, faschistischen Sprachnutzung!!!
Aber die meisten unkritischen Konsumenten des Politgelabers merken das gar nicht, wie sie sprachlich indoktriniert und manipuliert werden.
Und überhaupt, was soll das für ein "Parlament" sein, dass nicht mal Gesetze formulieren und beschliessen kann?
Die Gesetze schreibt die EU-Kommission und ihre Apparatschiks, bzw. die Lobbyisten der Grosskonzerne, die niemand wählen kann, und die Parlamentarier müssen nur angehört werden.
Die EU-Parlamentarier sind Witzfiguren, die nur als "demokratische" Fassade einer Diktatur dienen. Seit wann ist die EU demokratisch, so wie sie sich immer lautstark selber beschreibt???
So oft habe ich schon erklärt und bewiesen, die Europäische Union ist das Nachfolgekonstrukt des III. Reichs, in getarnter Form.
Die EU wurde von Nazis gegründet. Die Nazi-Bonzen sind nicht einfach nach dem Krieg verschwunden, sondern haben nur ihre Taktik geändert und machten einen auf Wirtschaftsunion.
Was ist die Definition von Faschismus, laut dessen Erfinder Benito Mussolini? (Hitler hat ihn nur kopiert). Es ist die Verschmelzung der Staatsmacht mit der Konzernmacht ... und genau so ein diktatorisches undemokratisches System ist die EU bzw. der ganze sogenannte Westen.
Die Grosskonzerne haben das Sagen, mit den Finanzkonzernen in der Federführung. Deshalb mussten die Steuerzahler die Banken wegen der Finanzkrise mit Milliarden, nein Billionen "retten".
In Wirklichkeit ist EU die Abkürzung für Europas Untergang!
Sag ich schon lange und man sieht es immer mehr und es wird immer schlimmer.
Aber zurück zum "Krieg" Frankreichs gegen Italien, wobei es Hauptsächlich um sogenannte "Migranten" geht, die Europa überfluten.
Die italienische Regierung will sich nicht mit Frankreich streiten, sagte Matteo Salvini am Donnerstag. Er fügte hinzu, er wäre froh, Macron treffen zu können, um die Spannungen zu diskutieren.
Frankreich müsse jedoch drei "grundlegende" Probleme angehen. Salvini sagte, die französische Polizei müsse aufhören, Migranten nach Italien abzuschieben, und die Durchführung längerer Grenzkontrollen, die den Verkehr an der Grenze blockierten, einstellen.
Paris bricht damit das Schengen-Abkommen über die Aufhebung der Grenzkontrollen zwischen den Mitgliedsländern.
Rom will auch, dass etwa 15 italienische linke "Terroristen", die in den letzten Jahrzehnten in Frankreich Unterschlupf gefunden haben, von Paris ausgeliefert werden.
Die italienische Regierung widersetzt sich immer mehr dem Diktat aus Brüssel und widerspricht den Politikern wie Macron und Merkel, welche noch mehr "Europa" wollen.
Mit "Europa" meinen sie natürlich wieder im "Neusprech" der Wortfälschungen, die EU-Mitgliedsländer müssen ihre Souveränität noch mehr aufgeben und sich noch mehr der Diktatur unterwerfen.
Mehr Europa heisst ja was ganz anderes, nämlich souveräne Länder, die in Freiheit und Selbstbestimmung über ihr eigenes Schicksal entscheiden. Die EU ist genau das Gegenteil davon.
Hier jetzt ein Video, dass Matteo Salvini bei einem politischen Auftritt in Giulianova am 2. Februar zeigt, eine Stadt in den Abruzzen an der Adria.
Ich finde seine Reaktion auf einen Zwischenrufer aus der Fraktion der Landesverräter sehr treffend, ab Minute 5:45. Aber vorher seht ihr wie populär Salvini bei den Italienern ist.
Ich übersetze mal seine wichtigste Aussage:
"Die Bevölkerung von Giulianova muss an erster Stelle stehen, dann kommen die Leute vom Rest der Welt.
Hier hattet ihr einen Mörder ...
(dann kommt der Zwischenruf)
... es gibt einen wertvollen Beitrag von einem Herren, der sagt, dass ich ein Mörder bin.
Ein Applaus für den Herrn, der zehn Einwanderer für sein Zuhause gewonnen hat.
Geben Sie Ihren Namen, Vornamen und Steuernummer an, wir senden Ihnen 20 und Sie kümmern sich um sie. Frühstück, Mittagessen, Abendessen, mein Freund.
Die Kommunisten sind fantastisch, denn je mehr Geld die Kommunisten kassieren, desto mehr predigen sie anderen die Moral. Die Fazios, die Savianos, die Gad Lerners.
Du nimmst sie (meint den Zwischenrufer), aber mit deinem Geld, denke ich.
Dass die Mörder die Komplizen waren der Schmuggler, die das Mittelmeer in einen Friedhof verwandelt haben, auch weil der Herr es nicht weiss, dass die Schmuggler mit dem Geld dieser Einwanderer Waffen und Drogen kaufen, die dann vielleicht in Giulianova verkauft werden.
Ich werde niemals ein Komplize für Drogenhändler in Giulianova sein, und ich werde diese Leute vom ersten bis zum letzten nach Hause schicken."
Salvini entblösste mit seiner Reaktion auf den Zwischenrufer die "Migrantenversteher", die sie alle ins Land reinlassen wollen, aber selber nicht bereit sind welche in ihren Wohnungen und Häusern aufnehmen.
Das trifft auch auf Merkel zu, denn sie könnte sicher mindestens 10 der "Kulturbereicherer" in ihrer Datscha in Hohenwalde, Uckermark unterbringen. Ihr Haus steht meistens leer und hat genug Platz.
Oder Macron, der im Élysée-Palast wie ein König residiert. Die bescheidene Hütte hat ja nur 11'000 Quadratmeter und 300 Zimmer, Büros und Salons. Da kann er locker 1000 seiner ausländischen Lieblinge ein Zuhause geben.
Dann, Macron und Merkel können sich niemals so nahe unter das Volk mischen wie Salvini, werden nie so freundlich begrüsst, höchstens für Selfis von den Fluchtsimulanten, die sie ungehindert reinlassen.
Was wir mit England, Italien, Ungarn, Polen und anderen EU-Ländern sehen, ist ein Widerstand gegen die zerstörerische und verbrecherische Politik, welche Brüssel sowie Macron und Merkel den anderen Mitgliedsländern diktieren. Wer sich dagegen stellt wird bestraft.
Nur, das bewirkt das Gegenteil, nämlich keinen Zusammenhalt sondern die Sprengung der Union!!!
Ich wünsche der italienischen Regierung Standfestigkeit gegen die Angriffe aus den Nachbarländern und viel Erfolg bei der Arbeit im Interesse der Italiener und Italiens.
Früher, also bis Ende der 90-Jahre, bin ich so gerne nach Italien in den Urlaub gefahren oder zum Studium der unfassbar reichen Kultur und der historischen Bauten ... wegen dem feinem Essen und günstigen Einkaufen auch. Aber seit Einführung des Euros und der ganzen Vorschriften aus Brüssel ist Italien nicht mehr wiederzuerkennen. Italien ist nicht mehr Italien sondern ein globalistisches "shithole" geworden.
Macron beschimpft die Gelben Westen als Antisemiten
Der französische Präsident Emmanuel Macron nutzte seine Neujahrs- ansprache im Fernsehen, um einen Rundumschlag gegen die Demonstranten der Gelben Westen vorzunehmen, die im November und Dezember wegen seiner globalistischen Politik auf die Strasse gegangen waren, und hat sie des Antisemitismus und anderen Verfehlungen beschuldigt. Typisch, wenn einem nichts mehr einfällt und die sachlichen Argumente ausgehen, dann kommt auch er mit der Antisemitismuskeule. Wie tief kann man sinken?
Nach einem Jahr, in dem seine Umfragewerte zu neuen und historischen Tiefstständen gesunken sind (von 47% vor einem Jahr auf 24% jetzt) und er sogar einen Helikopter zur Flucht in Bereitschaft hatte, um zornige Demonstranten zu entgehen, widersprach Emmanuel Macron den Erwartungen an Silvester, eine versöhnliche und vereinende Rede zu halten. Die Adresse an die Franzosen kam als eine bedeutende Änderung des Tones gegenüber was er vor wenigen Wochen gesagt hatte, indem er den Gelben Westen politische Änderungen versprach.
Anstatt wie im vergangenen Jahr von einem vereinten Frankreich zu sprechen, griff Macron seine Kritiker an, die mit wöchentlichen Protesten auf die Strasse gegangen waren, um seinen Rücktritt zu fordern. Obwohl die Proteste in Einzelfällen wegen den Provokationen der Polizei gewalttätig wurden, geniessen die Gelben Westen die breite Unterstützung der französischen Öffentlichkeit - anders als ihr zunehmend unpopulärer Präsident.
Macron griff den Charakter der Gelben Westen an, die er nicht namentlich nannte, und beschimpfte sie als "unfranzösische Lügner". Er sagte in der Fernsehansprache aus seinem Pariser Palast: "Die Megaphone einer hasserfüllten Menge greifen gewählte Vertreter an, die Kräfte von Recht und Ordnung, Journalisten, Juden, Ausländer, Homosexuelle."
"Das ist einfach die Verneinung Frankreichs. Ich habe kürzlich Dinge gesehen, die undenkbar sind, und ich habe das nicht hinnehmbare gehört ... die republikanische Ordnung wird ohne Nachsicht sichergestellt."
Macron lügt, denn ich habe die Demonstrationen genau beobachtet und nichts von dem gehört, was er den Gelben Westen vorwirft. Sie haben in Sprechchören seinen Rücktritt verlangt, die französische Fahne geschwenkt und die Marseillaise gesungen. Wie kann er sie deshalb als "unfranzösische Lügner" beschimpfen?
Er hat sich damit nur selber beschrieben, denn er ist der wirkliche Landesverräter, der Frankreich an die Globalisten und Bankster verkauft hat.
Obwohl er die Politik der Überteuerung von Fahrzeugbesitz für den normalen französischen Bürger durch die Erhebung hoher Kraftstoffsteuern rückgängig gemacht hatte, versprach Macron in der Rede, sein Programm fortzusetzen. Macron erklärte, seine unpopulären aber notwendigen Reformen würden trotz Opposition weitergehen: "Wir können nicht weniger arbeiten, mehr verdienen, Steuern senken und die Ausgaben erhöhen ... Wir können und müssen es besser machen."
Niemand verlangt das was er da auflistet, sondern die französische arbeitende Bevölkerung will nicht noch mehr mit Steuern und Abgaben belastet werden, denn sie kann jetzt schon mit ihren kargen Löhnen kaum überleben.
Der Globalist Macron nutzte seine Rede auch dazu, um die Europäische Union schön zu reden, vor deren Fahne er während seiner Rede stand, und sprach von einem "erneuerten europäischen Projekt", nur wenige Monate vor den nächsten Wahlen zum EU-Parlament dieses Jahr.
Auch er bringt die alte Leier, "Europa benötigt noch mehr Europa", was tatsächlich noch mehr Entmündigung, mehr Aufgabe der Souveränität und mehr Diktatur aus Brüssel bedeutet.
Macron sieht die Abstimmung als persönliche Chefsache an, da er sich selbst als Anführer eines globalistischen Bündnisses gegen die patriotischen Parteien dargestellt hat, die mit grossen Stimmengewinnen rechnen.
Wenn die bevorzugten Kandidaten von Macron bei der Abstimmung nicht gewählt werden, wie dies bereits 2018 in der ganzen EU der Fall war, könnte dies ein weiterer schwerer Schlag für seine Glaubwürdigkeit sein.
In Paris waren die Gelben Westen am Silvesterabend wieder präsent, nur wenige Tage nach ihrem letzten Protest am vergangenen Samstag, jedoch in viel geringerer Anzahl als bei früheren Märschen.
Nach dieser Rede, bei der er die Fortsetzung seines blutsaugenden Programms ankündigte, die Gelben Westen mit falschen Beschuldigen überschüttet hat, und ein hartes polizeiliches Vorgehen verspricht, wird er wahrscheinlich noch mehr Opposition und Proteste 2019 erleben.
Entweder akzeptiert die EU den Willen der europäischen Völker, oder die europäischen Völker werden die EU nicht mehr akzeptieren!
Der Hammer ist, Macron beschimpft seine Landsleute die gegen seine Politik sind als Antisemiten, gleichzeitig aber unterstützt er vehement Poroschenkos Neo-Nazi-Regime in Kiew, dass den 1. Januar zum nationalen Gedenktag an Stepan Bandera erklärt hat, den Kollaborateur mit den Nazis während des II. WK.
Banderas OUN-B-Milizen übernahmen nach dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht in Lwiw (Lemberg) am 30. Juni 1941 die Polizeigewalt und waren massgeblich an Pogromen gegen die jüdische Zivilbevölkerung beteiligt.
Die Stadt Lwiw, in der Bandera geboren wurde, hat 2019 zum "Stepan Bandera Jahr" bestimmt, was heftige Proteste in Israel ausgelöst hat.
Von der EU-Führung und auch von Merkel hört man keinen Protest. Ist ja klar warum. Wer gegen Russland sich einspannen lässt darf ein Nazi sein so viel er will und dann ist man auf beiden Augen blind.
UPDATE: Kaum hatte ich diesen Artikel fertig geschrieben, kam am Mittwochabend die Nachricht, der 33-jährige Eric Drout, einer der bekanntesten Anführer der Gelben Westen, wurde verhaftet.
Der Lastwagenfahrer aus den Vororten von Paris führte einen Erinnerungsmarsch für die getöteten Gelben Westen in der Nähe der Champs-Élysées an, als ihn Polizisten festnahmen.
11 Generäle beschuldigen Macron des Hochverrats
Ein Brief der von General Antoine Martinez am 7. Dezember 2018 geschriebenen und von zehn weiteren Generälen, einem Admiral und einem Oberst sowie dem ehemaligen französischen Verteidigungsminister Charles Millon unterschrieben wurde warnt Macron, dass seine Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes Frankreich mehr Souveränität entzieht und einen zusätzlichen Grund für die "bereits geschlagenen Menschen" zu "revoltieren" gibt.
In dem Brief wird Macron vorgeworfen, er wäre "schuldig wegen Verleugnung der Demokratie oder des Verrats gegen die Nation", indem er den Pakt nicht den Franzosen zur Abstimmung vorgelegt hat.
Ein Twitter-Post bestätigt, dass der Brief echt ist:
#GiletsJaunes#PacteMondialSurLesMigrationsde Marrakech sur les migrations : Lettre adressée au Président de la République (général Antoine Martinez) https://t.co/mc2NWRo8ZE via @minurne— Marchal Jérémy (@MarchaiJ) 11. Dezember 2018
Und hier der Link zum Briefautor selber ...
So etwas ist in Deutschland von den unterwürfigen Offizieren gegen Merkels Landesverrat nicht zu erwarten.
Sechs Mitglieder der Gelben Westen bisher getötet
Als Vorbereitung auf ein fünftes Wochenende der Proteste hat der Polizeichef von Paris gesagt, gepanzerte Fahrzeuge und Tausende Polizisten werden wieder in der französischen Hauptstadt im Einsatz sein.
Michel Delpuech sagte am Freitag gegenüber RTL Radio, dass die Sicherheitsdienste beabsichtigen, die gleiche Anzahl und Stärke wie letztes Wochenende einzusetzen, mit etwa 8'000 Polizisten und 14 gepanzerten Fahrzeugen in Paris.
Dazu kommen zahlreiche Wasserwerfer.
Delpuech sagte, der grösste Unterschied diesmal wird der Einsatz von Gruppen von zivilen Polizeipatrouillen sein, um die Leute zu verhaften, die am vergangenen Wochenende die Strassen rund um die Champs-Élysées durchstreiften und dabei Sachschäden und Plünderungen verursachten.
Am vergangenen Samstag hatte Macron solche Angst im Élysée Palast während der “4. Akt” ablief, ein Helikopter stand für ihn bereit, um zu flüchten, falls die Demonstranten eingedrungen wären.
Der Élysée Palast war zu einer Festung ausgebaut, mit 500 Republikanischen Garden als Wache, sowie hunderte von Polizisten mit Wasserwerfer vor dem Eingang. Das berichtet Le Dauphine.
Die Demonstrationen haben leider nicht ohne Todesfälle stattgefunden. Der sechste Demonstrant der Gelben Weste wurde diese Woche getötet, als er von einem Lastwagen an einer Proteststrassensperre überfahren wurde.
Trotz der Aufforderungen der Behörden, die Proteste wegen dem "Terroranschlag" in Strassburg zu beenden, hat die Bewegung überraschenderweise keine Anzeichen einer Abschwächung gezeigt.
Mittlerweile wurde der Weihnachtsmarkt in Strassburg unter extremen Sicherheitsmassnahmen wieder eröffnet, einschliesslich durch den Einsatz von Soldaten.
Was habt ihr Neoliberalen, Globalisten und Linksfaschisten nur aus Europa und seinen Traditionen gemacht, dass es keine friedlichen Weihnachten mehr gibt?
Von den Franzosen lernen
Auch in Israel steigen die Lebenshaltungskosten massiv und deshalb gingen Menschen in Tel Aviv auf die Strasse, die sich von der französischen Gelben Westen-Bewegung inspirieren haben lassen, und forderten von der Regierung Zugeständnisse.
In den gelben Westen, symbolisch für die französische Basisbewegung, blockierten etwa 600 israelische Aktivisten die Azrieli-Kreuzung und die angrenzenden Strassen im Stadtzentrum und beschuldigten die Regierung, die Bevölkerung "ausgeraubt" zu haben.
Die Organisatoren sind über die steigenden Preise für Strom, Wasser und Lebensmittel verärgert und betonen, dass es an der Zeit sei, von den Franzosen zu lernen. Sie seien "fertig damit, nett zu sein.“ Sie haben Netanjahu und seinem Kabinett geraten, ihre Forderungen zu erfüllen, bevor "das ganze Land brennt".
Was ist mit den Deutschen, wollen die nichts vom Nachbar lernen?
Ach habe vergessen, Merkel hat vor der Bundestagswahl gesagt, "den Menschen in Deutschland ging es noch nie so gut", und wenn sie es sagt, muss es stimmen.
Nach Zahlen der Bundesnetzagentur ist allein 2016 wegen unbezahlter Rechnungen rund 330'000 Haushalten in Deutschland der Strom abgestellt worden. Zudem gab es etwa 6,6 Millionen Sperr-Androhungen gegen säumige Zahler.
Es gibt aber keinen Grund, keinen einzigen, im Merkel-Land mit gelben Westen auf die Strasse zu gehen. Nur wenn der brave Bundesbürger eine Panne mit seinem geliebten Auto hat. Sonst doch nicht.
Cherif Chekat "auf der Flucht erschossen"
Wie von mir vorhergesagt, wurde der mutmasslich Attentäter von Strassburg Cherif Chekat am Donnerstagabend gegen 21:00 Uhr in der Nähe seines Elternhauses von der Polizei erschossen. Er wurde nicht in seinem Versteck aufgespürt sondern Chekat lief einfach die Strasse entlang, wurde dabei von einer "Passantin" erkannt, welche die Polizei rief. Die konfrontierte ihn und es soll zu einem Schusswechsel gekommen sein, wodurch Chekat tödlich verletzt wurde. Das Fotos zeigen wie er in einem Hauseingang liegt.
Neben ihm lag ein alter Revolver.
Der französische Innenminister Christophe Castaner erzählte Reportern anschliessend, drei nationale Polizeibeamte hätten ein "Individuum", das der Beschreibung des Verdächtigen entsprach, etwa zwei Kilometer vom Tatort entfernt an der Strasse entlang schlendern sehen.
Die Beamten gingen auf den Mann zu, um ihn anzuhalten, er drehte sich um und fing an zu schiessen. "Sie wehrten sich und neutralisierten den Angreifer", sagte der Minister.
Aus diesem Werdegang stellen sich für mich einige Fragen:
Wie konnten die Beamten ihn als einen der "Beschreibung passenden Verdächtigen" erkennen, wenn er den Rücken zu ihnen gekehrt und die Kapuze aufgestülpt hatte? Oder wussten sie bereits, er ist es?
Warum hat Chekat "sein Versteck" verlassen und ist in die Öffentlichkeit gegangen? Die Polizei hat ihn über 48 Stunden lang trotz massiven Aufgebot von 7'000 Polizisten und 1'800 Soldaten nicht gefunden.
Wieso war er nicht viel weiter weg, wo er doch wusste, nur zwei Kilometer vom Tatort entfernt wimmelt es vor Sicherheitskräften? Da geht man doch nicht spazieren.
Mit so einer primitiven Waffe, die nur fünf oder sechs Kugeln hat, soll er geschossen haben, keine automatische Pistole? Sehr umständlich und langsam zum Nachladen. Das soll ein "höchst-gefährlicher" Terrorist gewesen sein?
Warum wurde er nicht lebendig gefangen? Warum musste man ihn sofort töten? Polizisten sind doch dazu ausgebildet und haben die Mittel, Straftäter zu entwaffnen. Ein Schuss ins Bein hätte genügt.
Ja warum wohl, weil Tote nicht reden können, deshalb. So kann man den Fall schliessen und nur die offizielle Darstellung der Ereignisse ist gültig. Jede andere Version ist eine Verschwörungstheorie.
Ich dachte, sie würden ihn erst etwas später laufen lassen, bis man die Demonstrationen der Gelben Westen am Samstag hat dahinschwinden sehen, wo sich die Franzosen in "Zeiten des Terrors" doch hinter Macron sammeln sollen.
Offensichtlich war der Druck der Öffentlichkeit auf die Politik zu gross, wie es denn möglich sein kann, das Chekat trotzt Tausender Polizisten die ihn suchen tagelang nicht aufgespürt wird.
Das sie den Sündenbock in der Nähe des Tatortes auf die Strasse gestellt haben, damit er passend dort erschossen wird, ist schon sehr unverschämt und spricht für sich.
Na ja, mit diesem "frühzeitigen Ende" schauen wir mal, ob der Ausnahmezustand aufgehoben wird und wer morgen Samstag in Frankreich noch auf die Strassen geht. Werden bestimmt weniger Gilets Jaunes sein.
Damit hat der französische Staat seine Macht demonstriert, der "Bösewicht" ist erledigt, der Weihnachtsmarkt kann am Abend wieder öffnen und die "Normalität" in Strassburg und Frankreich einkehren. Oder kann es das?
Wer profitiert von der Terrorattacke? Nur Macron!
Um ein Verbrechen als Kriminalist aufzuklären, sucht man nach folgenden drei Kriterien bei der Untersuchung eines Falles: hatte der Verdächtige ein Motiv, hatte er die Gelegenheit und hatte er die Mittel für die Tat. Wenn man diese drei Punkte auf den mutmasslichen Täter anwendet, den 29-jährigen Cherif Chekatt, dann stimmt vieles nicht überein und die Punkte werden nicht erfüllt.
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| Überwachungskamera filmte Chérif Chekatt 2016 beim Einbruch in eine Apotheke, so ein Amateur und Dilettant war er! |
Wenn man aber völlig unvoreingenommen, und das sollte jeder Kriminalist sein, auch den Staat selber in den Verdacht einbezieht, dann passt es perfekt. Nur völlige Naivlinge und Untertanen sagen, "der Staat würde doch nie die eignen Bürger töten". Die Geschichte zeigt nämlich überdeutlich, die Staatsmacht hat immer am meisten Menschen weltweit ermordet.
Die Psychopathen hinter der Staatsmacht sind zu allem fähig, sind völlig ohne Gewissen, Moral und Skrupel, tun alles um ihre Macht zu erhalten, und sind und waren schon immer die grössten Verbrecher. Sie sehen die kriminellen Taten die sie anordnen und begehen nicht als Verbrechen an, sondern sie meinen, der Zweck heiligt die Mittel.
Siehe als jüngstes Beispiel die bestialische Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi im saudischen Konsulat in Istanbul, auf Befehl des saudischen Kronprinzen und defakto Herrschers Mohammed bin Salman.
Damit wurde eine mögliche Gefahr für das Königshaus "beseitigt" und kaum eine ach so demokratische Regierung protestiert. Warum? Weil sie es selber ständig praktizieren!!!
Bereits vor 2000 Jahren hat Kaiser Nero seine Mutter ermordet und seine Gemahlin, dazu Rom in Brand gesteckt und es den Christen in die Schuhe geschoben, damit er sie verfolgen kann, alles nur für seinen Machterhalt!
Tacitus hat Nero die Brandstiftung vorgeworfen und sagte: "Zu hassen begann ich dich, seitdem du Mörder deiner Mutter und Gemahlin, Wagenlenker, Schauspieler und Brandstifter wurdest."
Nero: Ist es möglich, dass Menschen so ein Geräusch erzeugen können?
Petronius: Ja, wenn sie zu weit getrieben werden.
Emanuell Macron betrachtet sich selber als Kaiser über Frankreich und als neuen Napoléon. Kritik an seiner Person und seiner Politik sieht er als Majestätsbeleidigung an.
Wenn man die Situation und Stimmung in Frankreich nach dem Attentat auf den Weihnachtsmarkt in Strassburg analysiert, dann erkennt man, Macron und der Staatsapparat ist der grosse Gewinner und die Bewegung der Gilets Jaunes der grosse Verlierer. Nichts ist mehr wie vorher. Das Thema "Macron démission" ist vom Tisch und die Terrorbekämpfung beherrscht die Diskussion.
Die Entschlossenheit der Aktivisten der Gelben Westen zu protestieren ist über Nacht zusammengefallen, die Luft ist raus, viele werden nicht mehr auf die Strasse gehen. Die Bewegung spaltet sich in die, die weiter machen und die, die aufhören wollen. Ich bin deshalb der festen Überzeugung, das Verbrechen von Strassburg hat den Gelben Westen das Aus beschert. FIN!!!
Und genau das war das Motiv für die Tat!!!
Wie ich im vorherigen Artikel erklärt habe, wenn ich in Paris an der Macht wäre und Angst hätte vom Volkszorn gestürzt zu werden, wie Macron und seine Strippenzieher, dann würde ich genau so eine Attacke inszenieren, wenn ich gewissenlos wäre. Das Motiv, die Gelegenheit und die Mittel hätte ich genügend dazu. Alleine der Zeitpunkt spricht so deutlich für sich!
Terroranschlag von Strassburg kommt wie gerufen
Erfüllt der mutmassliche Attentäter Cherif Chekatt die drei Kriterien? Nein, denn wenn man sein Biographie studiert und Leute die ihn kennen anhört, dann passt nichts zusammen. Er war nur ein Einbrecher, der bisher keine Gewalt gegen Personen angewendet hat. Sein Anwalt, der ihn 2016 vertreten hatte, hat ihn jetzt so beschrieben:
"Mein Mandant machte einen ruhigen geselligen Eindruck. Ich habe ihn in Erinnerung als jemanden der gerne scherzte, der gerne Witze machte. Das Thema Religion war lediglich am Rande ein Thema. Man hatte bei ihm nicht den Eindruck, dass die Religion eine übergeordnete Rolle spielte. Radikale Tendenzen, bzw. Sympathie für den Islamismus, oder radikale Ausübung von Religion, war nicht erkennbar."
Jetzt soll aber Chakatt aus "religiösen" Motiv und völlig "radikalisiert" den Weihnachtsmarkt angegriffen haben, das christliche Symbol, denn das wäre die einzige Erklärung. Sonst hat er nichts davon. Im Gegenteil, damit hat er "seiner Religion" noch mehr geschadet. Dadurch sind noch mehr Leute davon überzeugt, der Islam ist nicht friedlich.
Der Weihnachtsmarkt von Strassburg befindet sich auf einer Insel, die nur über Brücken und zu Fuss erreichbar ist, wird von schwer bewaffneten Polizisten und sogar Soldaten streng bewacht. Alle Besucher müssen sich einer Leibesvisitation unterziehen und Taschen werden durchsucht. Chakatt hatte deshalb nicht so einfach die Gelegenheit seine Tat zu vollstrecken.
Und das Mittel, die Waffe, wie schwer ist es mittlerweile in Frankreich, besonders in Deutschland, aber in ganz Europa, an so eine ranzukommen? Die Waffengesetze sind mittlerweile so strikt, man muss in einem Schützenverein sein oder ein Jäger, um überhaupt noch eine Waffe kaufen und besitzen zu dürfen. Das war Chakatt nicht!
Ganz verdächtig erscheint mir die Tatsache, er ist den Sicherheitskräften trotz massiven Aufgebot mit einem Taxi entkommen und bis zu diesem Zeitpunkt unauffindbar. Er muss einen "mächtigen Schutzengel" haben, der ihn gut versteckt. Dazu kommt noch, es gibt keinen einzigen Beweis, einen Video-Beweis, er war überhaupt der Täter, obwohl Strassburg mit Überwachungskameras vollgespickt ist.
Wo ist eine Aufnahme, die eindeutig sein Gesicht identifiziert? Wir sollen nur alles glauben, was uns die Sicherheitsbehörden und die Medien über den "Tathergang" und den "Täter" erzählen, bewiesen ist nichts. Es kann sich genauso gut um eine andere Person handeln, um einen vom Staat eingesetzten Schützen, und Chakatt ist nur der designierte Sündenbock.
Die kritische Frage die keiner stellt lautet, wieso hat das Sicherheitsdispositiv völlig versagt und warum wurde der Anschlag nicht verhindert? Schliesslich haben die Sicherheitsorgane mittlerweile alle gewünschten Vollmachten und Ausrüstungen erhalten. Sie dürfen einfach alles, alles abhören, alles durchsuchen, es gibt keine Grenzen mehr.
Rollt irgendein Kopf, wird ein Versager diszipliniert? Nein, man ist voll des Lobes für die "Beschützer des Volkes", auch wenn es Tote gibt. Dabei sieht es aus wie wenn extra Lücken geschaffen wurden zum Eindringen in den Weihnachtsmarkt und Fluchtwege wieder raus.
Es kann sogar sein, die Toten und Verletzen wurden durch "friendly fire" verursacht, also von den Polizisten und Soldaten selber, die wild um sich geschossen haben und gar nicht durch den Attentäter. Wird das jemals untersucht?
Was meinen Verdacht erhärtet, es ist eine False Flag, ist die Reaktion von Macron und überhaupt der Politik in Frankreich. Das Ausrufen der höchsten Terrorwarnstufe, gibt den Behörden ausserordentliche Befugnisse: Sie reichen von landesweiten Ausgangssperren bis zu Demonstrationsverboten.
Es werden die Gelben Westen aufgefordert, aus "Solidarität" und "Pietät" auf weitere Demonstrationen zu verzichten. Jetzt müssen alle Franzosen sich hinter Macron und dem Staat und der Polizei stellen, denn nur sie können die Sicherheit der Bürger gewähren ... oder eben nicht, wie geschehen.
Wer gegen Macron ist, ist für Terror, lautet die Botschaft!
Mal schauen ob die Gilets Jaunes darauf reinfallen. Ich meine Ja, denn sie sind im Grunde Patrioten und werden sich um den Fahne schwenkenden Macron scharen. "Gefickt eingeschädelt" von ihm, denn dumm ist die Rotschild-Puppe nicht, dazu völlig kaltschnäuzig, arrogant, machtbesessen und deshalb zu jeder Schandtat bereit.
Wer profitiert von der Terrorattacke? Nur Macron!
Es sind 36 Stunden seit dem Anschlag vergangen und immer noch gibt es keine Spur von Cherif Chekatt, obwohl der ganze gigantische Sicherheits- und Polizeiapparat Frankreichs und Deutschlands ihn sucht.
Wie ich oben sagte, er muss einen "mächtigen Schutzengel" haben ... wer kann das wohl sein? Der Mossad, die CIA, der MI6, der BND, oder der französische DGSE? Oder alle zusammen?
Ich meine, fürs Publikum "gefasst" wird er erst nach dem kommenden Wochenende, wenn die Demos der Gelben Westen im Sand verlaufen. Bis dahin gilt der Ausnahmezustand und die Zurückhaltung gegenüber dem Staat.



































