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Putin wird Ägypten und Türkei besuchen

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 10. Dezember 2017 , unter , , | Kommentare (8)



Während Trump sich wie ein Elefant im Porzellanladen benimmt und einen Scherbenhaufen nach dem anderen im Nahen Osten verursacht, Amerika in den Augen der moslemischen Länder als völlig unglaubwürdig und machtlos aussehen lässt, wächst der Einfluss und das Ansehen Russlands in der Region stetig an. Washington wird nicht mehr ernst genommen, dafür Russland um so mehr. Die USA stehen für Konflikte und Krieg, Russland für Koexistenz und Frieden. Ohne Russland läuft nichts mehr im Mittleren Osten, speziell jetzt wo es Dank der russischen Militärintervention in Syrien gelang, die ISIS zu vernichten. Um diese Tatsache zu unterstreichen wird Präsident Wladimir Putin am Montag den 11. Dezember nicht nur Ägypten besuchen, sondern auch die Türkei für Gespräche mit Präsident Recep Tayyip Erdogan.


Laut Kreml werden Putin und Erdogan bilaterale Themen besprechen, einschliesslich Energieprojekte, sowie den Konflikt in Syrien und die Situation im Mittleren Osten.

Laut Quellen die Erdogan nahe stehen wird auch die veränderte Lage was Jerusalem betrifft ein Gesprächsthema sein. Ein Hinweis auf die Spannungen und Demonstrationen nachdem Trump entschieden hat, ganz Jerusalem als Israels Hauptstadt anzuerkennen.

Bei der Verkündung von Putins Besuch von Ägypten hat der Kreml am 7. Dezember gesagt, dass er und Präsident Abdel Fattah al-Sisi unter anderem auch die Stabilität und Sicherheit im Mittleren Osten besprechen werden.


Zur Erinnerung, am Montag den 4. Dezember habe ich berichtet, Russland hat mit Ägypten vereinbart, russische Militärmaschinen dürfen ägyptische Militärbasen benutzen. Ein bemerkenswerter strategischer Schritt für Russland.

Ägypten, Türkei und Russland haben die aktuelle Entscheidung von Trump verurteilt. Putin und Erdogan äusserten "ernsthafte Bedenken" darüber in einem Telefongespräch am 7. Dezember, sagte der Kreml.

Präsident Erdogan sagte bei einer Rede am Samstag, Israel sei "ein Staat der Besetzung", der "Terror" gegen die Palästinenser anwenden würde. Dann beschrieb er Jerusalem als "unser Augapfel" und eine "rote Linie" für die Moslems.

Er fügte hinzu, Trumps Entscheidung sei "null und nichtig" für Ankara.

Wie gesagt, Russlands entschiedene Rolle im Krieg in Syrien, wobei es der Regierung von Präsident Bashar al-Assad ausschlaggebende militärische Unterstürzung gewährte, hat Moskaus Einfluss im Mittleren Osten erheblich gesteigert.

Putin hat trotz Provokationen engere Beziehungen mit Ägypten, mit dem NATO-Mitglied Türkei, aber auch mit anderen Ländern der Region über die Jahre gesucht und aufgebaut.

Vorübergehend gab es zwischen Russland und der Türkei eine belastete Beziehung, weil Ankara den Sturz von Assad aktiv unterstützte und weil türkische Kampfjets eine russische Militärmaschine 2015 an der türkisch-syrischen Grenze abgeschossen haben.

Aber Putin und Erdogan sagen, sie haben die Differenzen gelöst und das bevorstehende Treffen ist bereits das dritte in wenigen Monaten.

Beim Treffen der beiden im September in Ankara sagten sie, sie wollen Fortschritte bei der TurkStream Gas-Pipeline sehen und beim gemeinsamen Bau des Atomkraftwerks in Akkuyu.

Erdogan war neulich erst in Sotschi für das trilaterale Treffen mit Putin und Irans Präsident Rouhani. Siehe meinen Bericht darüber hier.

Putin hat freundschaftliche Beziehungen zu Sissi, aber die Passagierflüge zwischen Russland und Ägypten sind immer noch ausgesetzt, nachdem eine Maschine mit russischen Urlaubern auf dem Weg zurück vom Roten Meer über Sinai im Oktober 2015 explodierte, wobei alle 224 Menschen an Bord getötet wurden.

Offiziell heisst es, Extremisten des Islamischen Staat (IS), die im Sinai operieren, seien für den Terroranschlag verantwortlich. Wir wissen aber wer hinterm dem IS und ISIS steckt, nämlich Israel und USA.

Für mich war es deshalb eine False Flag, ein Versuch, die guten Beziehungen zwischen Russland und Ägypten zu sabotieren. Das ist auch insofern gelungen, da die bei den Russen beliebte Feriendestination Ägypten nicht mehr angeflogen wird. Ein grosser Schaden für den ägyptischen Tourismus.

Mit dem Besuch von Putin in Ägypten am Montag kann damit gerechnet werden, es wird weitere Sabotageakte von denen geben, die keinen Frieden in der Region wollen.

Ich denke dabei an die Lawon-Affäre und an den Angriff Israels auf die USS Liberty, um die Beziehungen zwischen Washington und Kairo zu zerstören. Am 8. Juni 1967 wurden durch die Attacke der IDF, die sich als ägyptische Militärs ausgaben, 34 US-Matrosen getötet und 171 verletzt.

Siehe meinen Artikel: "Der Tag an dem Israel die USA angriff"

Apropos, der Versuch Israels 1967 durch die Versenkung des US-Kriegsschiffes vor der Küste des Sinai im Mittelmeer Amerika in einen Krieg gegen die arabischen Länder zu ziehen, hier eine interessante Anekdote dazu:

Habt ihr gewusst, dass der US-Admiral George Stephen Morrison, der Israel deswegen scharf kritisierte und militärische Vergeltung forderte, und eine Vertuschung durch die US Navy vehement verurteilte, der Vater des legendären Sängers Jim Morrison von The Doors war?


Das Foto zeigt Admiral Morrison mit seinem Sohn Jim auf der Brücke des Flugzeugträgers USS Bon Homme Richard im Januar 1964, aus dem später die Rock-Legende wurde.

Hier der Live-Auftritt von Jim Morrison und The Doors mit dem berühmten Lied, "Light my Fire":



Admiral Morrison wurde nie mehr befördert, obwohl er einer der jüngsten Admirale war, und viele Insider meinen, es war weil er es gewagt hat Israel wegen der Ermordung der 34 US-Matrosen und die Johnson-Regierung wegen der Vertuschung zu kritisieren.

Sein Sohn Jim Morrison starb im Alter von nur 27 Jahren in Paris am 3. Juli 1971. Seine genaue Todesursache wurde nie ermittelt, weil keine Autopsie durchgeführt wurde.

Man fand ihn tot in der Badewanne seiner Wohnung und Herzversagen wurde als Ursache offiziell angegeben. Es haltet sich deshalb schon lange die Vermutung, Jim wurde von einem Geheimdienst (Mossad?) ermordet, aus Rache wegen seinem Vater.

Was will ich damit sagen? Es gibt sehr verbrecherische Kräfte die zu allem fähig sind und keinen Frieden wollen, alles tun damit es immer Streit und Krieg zwischen den Ländern gibt.

28 Christen in Äypten von Terroristen ermordet

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 26. Mai 2017 , unter , | Kommentare (6)



Bewaffnete Terroristen haben das Feuer auf Fahrzeuge mit koptischen Christen in Ägypten am Freitag eröffnet. Dabei wurden mindestens 28 Menschen getötet und 23 verletzt, darunter viele Kinder, laut Offiziellen der Kirche. Bischof Makarios der koptisch-orthodoxen Kirche in der Minya-Provinz sagte, die Angreifer kamen mit drei SUVs und schossen auf einen Pickup mit Arbeiter und auf zwei Busse die mit Pilgern besetzt waren, während sie in einem Konvoi zum Anba-Samuel-Kloster in der Region um Al-Minja unterwegs waren. Viele der Opfer wurden aus nächster Nähe erschossen. "Die Angreifer kamen aus den nahen Bergen und warteten in einem Versteck" sagte der Bischof. "Die Polizei sucht sie jetzt." Der Überfall fand auf der Strasse welche die Nord-Süd-Fernstrasse mit dem Kloster verbindet, eine abgelegene Gegend der Provinz.



Rund zehn Prozent der mehr als 90 Millionen Ägypter sind Christen und sie sind immer wieder Opfer von Terroranschlägen und Überfällen. Anfang April wurden bei einem Doppelanschlag am Palmsonntag auf Kirchen in Alexandria und in Tanta mehr als 45 Menschen getötet. Der Islamische Staat (IS) bekannte sich zur Tat.

Das Regime in Ägypten tut fast nichts um die Christen im Lande zu schützen. Deshalb hat Papst Franziskus Ende April bei seinem Besuch in Kairo an die Behörden appelliert, gegen religiösen Extremismus und Terror gegen Christen zu kämpfen. Die Probleme müssten sofort angegangen werden, "um ein noch schlimmeres Abdriften in die Gewalt zu vermeiden", sagte der Papst bei einem Treffen mit dem Diktator Abdel Fattah al-Sissi.



Ich werde jetzt bewusst zynisch, denn ich habe die Nase voll von den ständigen dummen Geschwätz nach jedem Terroranschlag:

Jetzt kann niemand mehr sagen, dieser Terrorangriff wäre mit Komparsen inszeniert worden, es gebe gar keine Opfer, so wie möchtegerne Aufklärer jetzt über Manchester daherlügen. Oder auf der anderen Seite, die Täter sind keine Moslems, denn die töten keine unschuldige Menschen, da der Islam Frieden bedeutet.

Ich habe es auch satt, dass so singende NWO-Puppen wie Katy Perry uns den Rat erteilen, wie jetzt über den Terroranschlag in Manchester, man müsse die Terroristen nur eine herzliche Umarmung geben, fest drücken und schon würden sie mit ihrem Morden aufhören. Ihnen fehle es nur an Verständnis und Wärme. Geh in den Islamischen Staat und mach ein Konzert dort, dummes Huhn, dann wirst du geschlachtet!

Mir stinkt es gewaltig wie die Sprechblasen immer wieder sagen, man dürfe nicht wegen diesen ständigen Angriffen und Töten eine ganze Religion verurteilen. Wieviele Tote muss es noch geben, bis endlich zugegeben wird, die pervertierte Version des sunnitischen Islam und die dahinter steckenden saudischen Sponsoren sind unser Problem und wir befinden uns in einem Krieg.

Die Ausrede, die Christen in Amerika und Europa haben die moslemischen Länder angegriffen, deshalb schlagen die radikal-islamischen Terroristen mit Gewalt zurück, gilt in diesem Fall nicht, da es gegen die Minderheit der Christen in einem arabischen Land geht ... und in allen arabischen Ländern.

Wie mutig müssen diese Dschihadisten überhaupt sein, um mit Kalaschnikows zwei Busse voll mit friedlichen Pilgern anzugreifen, darauf zu schiessen und Frauen und Kinder dabei zu ermorden? "Allah" ist sicher ganz stolz auf diese seine "Soldaten". Das sind doch feige Hunde die so etwas tun.

Man kann auch seinen letzten Schekel verwetten, dass Jared Kushner seine konvertierte Ivanka NICHT zu Krokodilstränen animieren wird, so wie über den gefakten Chemiewaffenangriff der Terroristen in Syrien, und sie wird auch NICHT jetzt zu ihrem Daddy rennen und ihn auffordern, doch endlich was gegen dieses Regime in Ägypten zu unternehmen und 59 Tomahawks abfeuern.

Ausserdem sind es eh nur Goi die ermordet wurden, wen kümmert es? Wenn es die Auserwählten treffen würde, dann könnte man das Protestgeschrei bis zum Mond hören.

Wie war das nochmal? Die ISIS entschuldigt sich beim "Erzfeind" (lach) Israel wegen einem Angriff auf Soldaten der IDF auf dem Golan???

Dann noch einen fröhlichen Fastenmonat Ramadan, der am Samstag den 27. Mai anfängt und bis zum 25. Juni geht. Mal schauen ob die Islamisten neben dem Verzicht auf Speisen sowie Getränken, Rauchen, Trunkenheit und Geschlechtsverkehr, auch auf das Morden in dieser Zeit verzichten ... während des Tages jedenfalls, denn Nachts darf man es ja.

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Folgendes Foto zeigt den Bruder des Manchester-Attentäters, Hashem Abedi, der schon früh das Morden von "Ungläubigen" mit einem Maschinengewehr übt und auch Verbindungen zur ISIS hat:


Der Slogan auf seinem T-Shirt von "Nike" passt dann dazu:
"Just do it!" - "Machs einfach", bring die Käfir um!

Hat Israel EgyptAir 804 abgeschossen?

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 20. Mai 2016 , unter | Kommentare (34)



Ein Airbus A320 der EgyptAir ist auf dem Weg von Paris nach Kairo Donnerstags früh am Morgen plötzlich vom Himmel gefallen, als die Maschine sich auf der letzten Etappe kurz vor der ägyptischen Küste befand. Plötzlich ist die Maschine auf Reiseflughöhe nach links gegangen, dann nach rechts, ging in einen Sturzflug über und verschwand aus dem Radar. Der Airliner mit 66 Menschen an Bord war um 23:09 Uhr am Mittwoch in Paris gestartet und der Pilot sprach zum letzten Mal mit der griechischen Luftverkehrskontrolle um 2:26 Uhr. Wenige Minuten später machte die Maschine den letzten Radar-Kontakt.


Um 2:37 Uhr, kurz nach Ankunft im ägyptischen Luftraum, machte die Maschine eine 90 Grad Wende nach links und dann eine komplette Wende nach rechts. Der Airbus stürzte dann von 37'000 Fuss auf 15'000 und dann auf 9'000 Fuss ab. Ab dann wurde die Maschine nicht mehr auf dem Radar gesichtet, berichtete der griechische Verteidigungsminister Panos Kammenos den Medien am Donnerstag Nachmittag.

Offiziell wird als Ursache des Absturzes entweder von einem technischen Defekt oder von einem Terroranschlag durch eine Bombe ausgegangen. Es gibt aber eine andere Erklärung. Laut Luftfahrtexperten könnten die erratischen Flugmanöver, zuerst nach links und dann nach rechts, ein Ausweichmanöver gegen ein anfliegendes Flugobjekt gewesen sein, zum Beispiel eine Rakete.

Interessant ist, genau einen Tag vorher hat die israelische Marine den erfolgreichen Test eines auf dem Meer basierenden Raketenabwehrsystem gemeldet, genannt Iron Dome of the Sea. Laut Ariel Shir, den Kommandanten der operationalen Systeme der israelischen Marine, hat das Raketenabwehrsystem die Tests erfolgreich bestanden und mehrere Ziele abgeschossen.

Laut Shir hat die Marinevariante des Systems den Zweck, von fahrenden Kriegsschiffen aus angreifende Objekte abzufangen. Nach den erfolgreichen Tests wird das Abwehrsystem in die israelische Marine integriert und zum Einsatz kommen. Vor der Mittelmeerküste betreibt Israel mehrere Gasförderanlagen, die von der Marine beschützt werden. Ein Angriff darauf und die Beschädigung der Anlagen würde die israelische Energieversorgung schwer treffen.

Es könnte jetzt sein, dass durch den Raketentest über dem Meer "irrtümlich" die EgyptAir von einer israelischen Rakete getroffen wurde. Das würde die plötzlichen Ausweichmanöver und den Absturz erklären. Statt ein künstliches Ziel wurde der Airbus angepeilt. Zugeben wird die israelische Marine den Irrläufer einer ihrer Raketen sicher nicht. Die Erklärung eines Terroranschlags passt da besser.

Möglicherweise hatte die EgyptAir 804 das "Pech", zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein, genau dort wo die israelische Marine ihre Raketenabwehrtest durchführte. Wäre ja nicht das erste Mal, dass ein ziviler Airliner vom Militär "irrtümlich" abgeschossen wurde. Ich denke da an den Itavia-Flug 870, eine Douglas DC-9, die von einem NATO-Kampfjet am 27. Juni 1980 mit einer Rakete abgeschossen wurde und ins Mittelmeer stürzte.

Oder am 3. Juli 1988 hat das US-Kriegsschiff USS Vincennes einen Airbus der Iran Air auf dem Weg von Teheran über Bandar Abbas nach Dubai über dem Persischen Golf mit einer Rakete abgeschossen. Alle 290 Menschen an Bord wurden dabei getötet. Nach Angaben der US-Regierung war das Flugzeug von der Schiffscrew als eine angreifende, feindliche F-14 Tomcat identifiziert worden.

Oder am 4. Oktober 2001 wurde Sibir-Flug 1812 auf dem Weg von Tel Aviv nach Nowosibirsk über dem Schwarzen Meer abgeschossen. Während einer Übung der ukrainischen Marine wurde eine Zieldrohne irrtümlich mit zwei Boden-Luft-Raketen beschossen. Nachdem die Zieldrohne von der ersten Rakete zerstört wurde, suchte sich die zweite Rakete selbständig ein neues Ziel und traf die russische Tupolew Tu-154.

Das könnte jetzt auch mit EgyptAir 804 passiert sein. Denn ein technischer Defekt wird als Ursache praktisch ausgeschlossen. "An Hand der Daten die wir haben, ist es schwer zu sehen, wie der Absturz durch einen technischen Defekt verursacht wurde", sagte Athanassios Binis, Chef der griechischen Flugunfall- und Luftfahrtsicherheitsbehörde.

Hier die Aufnahmen des israelischen Raketentestabschuss:



Hier der Link zur Meldung der israelischen Medien vom 18. Mai über den erfolgreichen Test des Tamir Adir Raketenabwehrsystem.

Israel hat auch schon eine Passagiermaschine abgeschossen. Am 21. Februar 1973 flog eine Boeing 727 der Libyan Arab Airlines von Tripoli über Bengazi nach Kairo. Wegen einem heftigen Sandsturm ist die Maschine vom Kurs abgekommen und über die Sinai-Halbinsel geraten, was damals von den Israelis besetztes Gebiet war. Zwei israelische F-14 Phantom stiegen auf und haben die Maschine abgeschossen, wodurch 104 Passagiere plus 4 Besatzungsmitglieder ums Leben kamen und nur fünf Menschen überlebten.

Das zionistische Regime behauptete, die libysche Passagiermaschine hätte eine Bedrohung dargestellt und David Elazar, der damalige Stabschef der Armee, hätte den Abschussbefehl gegeben. Die internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) verurteilte Israel wegen dem Abschuss einer zivilen Maschine und verhängte Sanktionen, aber die USA legten ihr Veto ein und so passierte gar nichts. Der übliche Schutz und Freibrief für Israels Verbrechen.

Warum soll der Airbus zuerst eine Links- und dann eine Rechtskurve drehen? Die Piloten müssen einen Grund dafür gehabt haben, wie das Ausweichen vor einer anfliegende Rakete, die dann explodierte und die Maschine vom Himmel holte. Entweder vom Boden aus oder aus der Luft gestartet. Alles nur Mutmassungen natürlich, aber es ist schon bemerkenswert, dass die israelische Marine in dem Meeresgebiet Raketentests durchführte.
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Frage: Warum beteiligt sich Israel nicht als Nachbar zu Ägypten an der Suche der abgestürzten Maschine? Die Absturzstelle liegt doch vor der Küste.

Übrigens, seit 17. Mai läuft noch eine Marineübung im Mittelmeer, genau dort wo EgyptAir Flug 804 drüberflog, einer der NATO mit Namen Phoenix Express 2016. Ausgangspunkt der Übung auf See ist der NATO Maritime Interdiction Operations Training Center (NMIOTC) in Souda Bay, Kreta. Der Airbus ist über Kreta geflogen und sprach zuletzt mit dem Flughafen dort. Hier der Link zur US Navy.

Zum Schluss möchte ich darauf hinweisen, am 23. August 2015 ist eine britische Maschine von Thomson beim Landeanflug auf Sharm El Sheikh einer Rakete ausgewichen. An Bord waren 189 Passagiere und die Rakete sauste nur 300 Meter an der Boeing 737 vorbei. Der Pilot entdeckte die Rakete und führte sofort ein Ausweichmanöver nach links durch. Die Maschine landete danach mit den Urlaubern aus London ohne Probleme.

Zwei Monate später passierte der Absturz von Kogalymavia Flug 9268, die russische A321, die am 31. Oktober 2015 von Sharm El Sheikh nach St. Petersburg unterwegs war und kurz nach dem Start auf 10'000 Meter über dem Sinai durch eine Explosion auseinander brach. 224 Menschen kamen dabei ums Leben. Am 6. November 2015 beschloss Russland, den Flugverkehr nach Ägypten auszusetzen und untersagt seit dem 14. November 2015 der EgyptAir Flüge nach Russland.

Tatsache ist, es liefen ZWEI Marineübungen in dem Seegebiet ab, wo die EgyptAir drüber geflogen ist. Eine der israelischen Marine, die Raketentest durchführte, und eine der NATO unter US-Kommando zusammen mit der 6. Flotte. Es kann also durchaus sein, eine Rakete ist "irrtümlich" auf den Airbus abgeschossen worden und wird verheimlicht, als Terroranschlag hingestellt. Im Gegensatz zu anderen Fällen, hat sich hier niemand zu einem Terroranschlag bisher bekannt.

UPDATE 23.05.16 - Ägyptische Medien haben die Möglichkeit aufgezeigt, die A320 der EgyptAir ist von israelischen Kampfjets abgeschossen worden, die seit dem 18. Mai über dem Mittelmeer Übungen abhalten. Die Zeitung Al-Mesri al-Youm schrieb, Griechenland hat die Öffentlichkeit nicht darüber informiert, israelische Flugzeuge halten Kriegsmanöver im Luftraum südlich von Kreta ab. Sie begannen eine Nacht vor dem Absturz.

Deutschland hat jetzt nordafrikanische Zustände

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 7. Januar 2016 , unter , , | Kommentare (37)



Die Grünen-Politikerin Claudia Roth hat davor gewarnt, die abscheulichen Vorfälle in Köln als Vorwand für Ressentiments gegenüber den Migranten zu nutzen. "Es ist doch nicht so, dass wir jetzt sagen können, das ist typisch Nordafrika, das ist typisch Flüchtling", sagte Roth gegenüber WDR 5. "Hier geht es um Männergewalt und hier geht es um den Versuch, eine Situation - Silvesternacht - auszunutzen, als wäre das ein rechtsfreier Raum." Diese Feministin der schlimmsten Sorte, hat entweder null Ahnung was in Nordafrika los ist, oder sie lügt bewusst. Trotz aller Beweise für die kriminellen Taten aus dem Migrantenmilieu, stellt sie die sexuellen Übergriffe als "neutrale Männergewalt" hin, wie wenn heimische "kölsche Jungs" die Täter waren. Wie ich bereits im vorhergehenden Artikel aufgezeigt habe, Feministinnen kümmern sich einen Dreck um Frauen, ihnen geht es nur um Hass gegen Männer zu schüren, speziell gegenüber den weissen christlichen europäischen Männern. Straftaten von Männern mit Migrationshintergrund werden grundsätzlich beschönigt oder ganz verschwiegen. Ist auch eine typische Politik der Grünen.

Die alltägliche sexuelle "Belästigung" der Frauen in Kairo

Ich übersetze jetzt einen Artikel von Marc Champion mit der Überschrift "Germany now has North Africa's sex crime troubles", oder auf Deutsch "Deutschland hat jetzt Nordafrikas Sexverbrechen-Probleme", wie in der US-Zeitung Chicago Tribune am 6. Januar erschienen, die Claudia Roths Behauptung völlig widersprechen. Diese Lügnerin ist auch noch Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, was beweist, welche Landesverräter das deutsche Volk im Parlament verzertreten.

Am Anfang des Artikel erklärt der Autor, Vergewaltigung und gewaltsame sexuelle Handlungen gegenüber Frauen, ist alltäglich in den Ländern wo Kriege toben, wie in Afghanistan, Libyen, Irak und Syrien. Frauen die ihre Ehemänner verloren haben, oder Mädchen ihre Brüder und Väter, werden gezielt angegriffen, entführt, versklavt und sexuell missbraucht. Da in der sunnitischen islamischen Welt Frauen sowieso mehr oder weniger rechtlos sind, in Saudi Arabien dürfen sie nicht wählen und nicht Autofahren, werden sie generell nicht respektiert und eher als Sache oder Besitzgegenstand betrachtet. Dann schreibt Champion:

In Nordafrika braucht es keinen Krieg, damit sexuelle Übergriffe zur Routine werden. Einige der anekdotischen Erzählungen der Opfer der Attacken von Köln erinnern sehr stark an das, was Frauen in Kairo seit Jahren erleben.

Während der Proteste 2013, welche den Putsch des ehemaligen ägyptischen Präsident Mohamed Morsi vorausgingen, zum Beispiel, wurden 101 sexuelle Angriffe (einschliesslich drei Vergewaltigungen) unter der Menschenmenge verzeichnet. Diese waren übrigens säkulare Menschenansammlungen, nicht die Proteste der Moslembruderschaft, die nach der Entfernung von Morsi folgten. Hier ist was laut einer detaillierten Studie der Worldwide Movement for Human Rights herauskam, ein gemeinnütziger Schirm von 178 Organisationen:

"Laut Überlebenden und Zeugen zeichnen diese Attacken ein klares Muster ab. Attacken werden von Männergruppen durchgeführt, die ein oder zwei Frauen auslesen und von der Menge trennen, in dem sie einen Kreis um sie bilden. Die Männer sind hauptsächlich in ihren Zwanzigern und Dreissigern. Die Überlebenden werden vom Mob begrabscht und gewaltsam an verschiedene Orte gebracht. Manchmal werden ihnen die Kleider entfernt. Viele Überlebende berichten, die Mitglieder der Gruppe sagen ihnen, 'hab keine Angst, ich beschütze dich', während sie angegriffen werden. Die Angriffe dauern von einigen Minuten bis zu einer Stunde. Zahlreiche Fälle von Vergewaltigungen wurden berichtet und einige Überlebende benötigten dringende medizinische Behandlung."


Die Sicherheitskräfte unter dem ehemaligen Präsidenten Hosni Mubarak benutzen es als Instrument, um Frauen davon abzubringen, an den öffentlichen Protesten teilzunehmen. Seit dem Präsident Abdel Fattah el-Sisi an die Macht kam, wurde das wieder aufgenommen, wie die gleiche Studie aufzeigt:

"Unter dem aktuellen Regime gibt es zahlreiche Berichte von sexueller Gewalt gegen weibliche Demonstranten durch die Polizei und Sicherheitskräfte. Am 16. August 2013, in der Folge der Zusammenstösse und Demonstrationen als Unterstützung für Mohamed Morsi, wurde die Al-Tawheed-Moschee von Militärkräften gestürmt. Mehr als 20 Frauen wurden dabei von den Spezialkräften sexuell angegriffen, die zu den zentralen Sicherheitskräften gehören, die ihre Brüste anfassten. Laut einer Überlebenden, die von Nazra für das Journal Feministischer Studien interviewt wurde, sagten Offiziere, sie wären 'Huren die hierher gekommen waren um gef**t zu werden.'

Die Sicherheitskräfte haben die seit langem bestehend Kultur genutzt, alleinstehende Frauen als akzeptables Ziel für Übergriffe zu misshandeln. Eine Studie der Vereinten Nationen aus 2013 fand heraus, dass 99,3 Prozent der ägyptischen Frauen gesagt haben, sie wären sexuell misshandelt worden und das 91 Prozent sich unsicher auf den Strassen fühlten. Eine 2002 UN-Studie fand heraus, dass 47 Prozent der weiblichen Selbstmorde in Ägypten sogenannte Ehrenmorde waren.

(Anmerkung: Im Juni 2015 wurde der ägyptische Diktator Al-Sissi von Bundespräsident Joachim Gauck mit militärischen Ehren in Berlin empfangen und er traf sich mit Aussenminister Frank-Walter Steinmeier und Kanzlerin Merkel. Für die deutsche Politik ist so ein Menschenschinder der Frauen vergewaltigen lässt ein gerngesehener Gast, genau wie die Kopfabschläger aus Saudi Arabien, denen man andauernd deutsche Kriegswaffen liefert.)

Ägypten, aus Gründen die schwer zu erklären sind, ist der schlimmste Übeltäter, mit Nordafrika generell nicht weit dahinter. Im relativ liberalen Marokko zum Beispiel, fehlt immer noch ein Strafparagraph für häusliche Gewalt und hat erst vor kurzem den Absatz entfernt, dass ein Vergewaltiger straffrei ausgeht, wenn er das Opfer heiratet. Als zwei Frauen vergangenes Jahr die Polizei rief, nachdem Männer sie wegen der Länge der Röcke anpöbelten, wurden die Frauen verhaftet und wegen "öffentlicher Obszönität" verurteilt, später wegen des öffentlichen Aufschrei freigesprochen.

Dann behauptet der Autor, Köln wird dazu benutzt werden, um Vorurteile zu bestätigen. Es wird die Meinung bestätigen, muslimische Migranten können nicht in die europäische Gesellschaft untergebracht werden. Einige kann man erfolgreich integrieren, aber zu viele nicht. Was Köln aufzeigt, ist das enorme Ausmass der Aufgabe, vor der Deutschland und andere Länder stehen, um die neuen Migranten aus dem Mittleren Osten zu integrieren. Man müsste ihnen nicht nur die Sprache beibringen und eine Ausbildung geben, sondern auch die Gesetze und Bräuche vermitteln, meint der Autor.

Wie will man Hunderttausende "umerziehen", die aus aus einem "Kulturkreis" kommen, wo Frauen zu misshandeln und sexuell zu missbrauchen fast normal ist? Sogar die arabischen Diktaturen wenden diese schreckliche Methode an, wie oben beschrieben. In Pakistan und Indien ist die Vergewaltigung von Frauen auch an der Tagesordnung. Laut einer staatlichen Statistik werden in Schweden 77 Prozent der Vergewaltigungen von Männern mit Migrationshintergrund begangen, die aber nur 2 Prozent der Bevölkerung ausmachen.

Angriff auf eine Frau in Indien

Die Kriminellen aus Nordafrika, die seit Jahren rund um den Bahnhof in Köln unter bewusster Duldung der Stadt- und Sicherheitsbehörden Drogenhandel, Taschendiebstahl und andere Verbrechen begehen, ist der Beweis, die bisherige Politik hat total versagt. Jetzt sind aber über eine Million Migranten neu dazugekommen. Der interne Polizeibericht hat das Versagen in Köln in der Silvesternacht so erklärt: "Es waren einfach zu viele zur gleichen Zeit". Ach ja? Wer hat sie denn alle reingelassen?

Deutschland ist wegen Merkels Einladung und Aussetzung der Einwanderungsgesetze überflutet worden und hat jetzt nordafrikanische Zustände!

Zum Schluss wiederhole ich den Verhaltenskodex der Oberbürgermeisterin von Köln, Henriette Reker, für alle Frauen in Deutschland: Haltet zu fremden Männern "eine Armlänge Distanz", bleibt innerhalb Eurer Gruppe und ruft Umstehende um Hilfe bei einem Angriff. Ihr seid selber schuld wenn ihr vergewaltigt werdet, denn die Migrantenversteherin Reker verlangt von den möglichen Opfern eine Verhaltensänderung und nicht von den Tätern. Als Ergänzung fehlt nur noch die Empfehlung, sich zu verschleiern und dicke Gewänder bis zum Boden zu tragen, um ja nicht die sexuelle Wolllust der "fremden Männer" anzuregen.

Laut Henriette Reker reicht eine Armlänge Distanz,
um nicht vergewaltigt zu werden

Diese Deutschlandhasserinnen, Reker, Roth und Merkel, würden ganz anders reden, wenn sie selber Opfer einer Vergewaltigung wären!

UPDATE: Mittlerweile hat sich herausgestellt, die Polizeiführung von Köln hat die Öffentlichkeit voll mit der Aussage angelogen, die Täter seien unbekannt. Der Polizeipräsident Wolfgang Albers hatte nämlich am Dienstag gesagt, man wisse nicht, um wen es sich bei den Tätern handele, die Passanten beraubt und Frauen sexuell belästigt hätten.

Jetzt sagen Polizeibeamten die Vorort waren, die meisten Kontrollierten und die Straftäter seien Asylbewerber gewesen, die frisch eingereist waren. "Vorrangig ging es den meisten arabischen Tätern, um die Sexualstraftaten oder, um es aus ihrem Blickwinkel zu sagen, um ihr sexuelles Amüsement. Eine Gruppe von Männern umkreist ein weibliches Opfer, schliesst es ein und vergreift sich an der Frau", berichtet ein Polizist.

Die Straftäter hätten bei ihrer Vernehmung frech gelacht und die neuen Meldebescheinigungen des Bundesamtes für Migration den Beamten vors Gesicht gehalten. So nach dem Motto, ihr könnt mir eh nichts tun, ich bin von Merkel eingeladen worden. Statt froh zu sein, in Deutschland Schutz gefunden zu haben und sich im Gastland anständig zu benehmen, fallen die Kerle über Frauen her. Dieses undankbare und kriminelle Verhalten wird auch noch voll von oben gedeckt!

Wie lange wollen die Deutschen sich so eine verlogene Führung der Polizei und gesellschaftsschädigende politische Führung der Stadt Köln, des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und des deutschen Staates noch bieten lassen? Was muss noch alles passieren, bis was passiert? Schmeisst doch diese Dreckbande endlich aus den Ämtern. Es ist längst überfällig, die staatsbürgerliche Verantwortung zu übernehmen!

Russischer Airbus - Hinweise auf eine Bombenexplosion

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 3. November 2015 , unter , | Kommentare (12)



Laut Aussage eines ägyptischen Leichenbeschauers in Kairo, deuten die Verletzungen an manchen Passagieren auf eine Bombenexplosion.

"Ein grosse Anzahl an Körperteilen zeigen, eine gewaltige Explosion fand an Bord statt, bevor das Flugzeug am Boden aufschlug", sagte ein forensischer Experte gegenüber Sputnik News, der an der medizinischen Untersuchung der Opfer teilnimmt.

Das passt mit der Aussage aus US-Militärkreisen zusammen, ein US-Satellit hat einen Hitzeblitz über dem Sinai registriert, kurz bevor Flug KGL 9268 abstürzte.

Simulation des möglichen Auseinanderbrechens

Das könnte bedeuten, eine Explosion im Frachtraum zum Beispiel, führte zu einer Beschädigung der Struktur des Rumpfes und danach zu einem Abbrechen des Heck.

Der oder die Täter müssen einen Sprengsatz mit Zeitzünder in den Frachtraum irgendwie reingebracht haben.

Metrojet Airbus bereits in der Luft zebrochen

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 1. November 2015 , unter , | Kommentare (19)



Der russische Airbus, der am Samstag über der Sinai-Halbinsel abgestürzte, ist bereits in der Luft zerbrochen, sagt Victor Sorochenko, Direktor der russischen Luftfahrtkommission. "Es ist zu früh um Schlüsse daraus zu ziehen. Die Zerstörung (des Flugzeugs) passierte in der Luft und die Wrackteile sind über ein grosses Gebiet verstreut (ca. 20 Quadratkilometer)", sagte Sorochenko. Damit werden die ersten Aussagen der ägyptischen Behörden widersprochen, die Maschine schlug als Ganzes auf dem Boden auf.

Luftaufnahmen vom Absturzgebiet zeigen, das Heck liegt weit entfernt vom Rest der Maschine:

Das Heck mit Seitenruder und Höhenruder

Der Rumpf und die Flügel sehen ausgebrannt aus

Das könnte ein ausgebranntes Triebwerk sein

Das heisst, vielleicht ist der hintere Teil abgebrochen und deshalb kam es zum Sturzflug. Ohne Höhenruder ist ein Flugzeug nicht mehr kontrollierbar. Es kann aber auch sein, das Heck ist erst während des Sturzfluges wegen der hohen Geschwindigkeit abgebrochen.


Wir müssen die Auswertung der Blackboxen abwarten, um genaueres zu wissen. Zum Beispiel, wann genau die Maschine auseinanderbrach, in Reiseflughöhe oder im Sturzflug oder kurz vor dem Aufprall?



Was mir bei den Luftbildern auffällt, die Flügel waren ganz, bevor sie ausbrannten und auch der Rumpf ist in der Länge sichtbar. Wie wenn die Maschine nicht senkrecht in den Boden aufschlug, sondern eher waagrecht "landete".

Auf folgendem Foto sieht man die Nase (Bug) oder den Cockpit des Airbus nicht zerquetscht, was auch gegen einen senkrechten Aufprall spricht.


Zum Vergleich, die Nase einer A321 während der Fertigung:


Ein russischer Experte untersucht das Wrack

Eines der beiden Triebwerke getrennt vom Rest der Maschine

Ausser dem verbrannten Aussehen, sind die Flügel noch intakt. Bei einem senkrechten Aufprall wäre das nicht der Fall:


Was mir an Hand von Fotos aufgefallen ist, das Fahrwerk war nicht ausgefahren. Der Pilot bereitete keine Landung vor.


In allen russischen Botschaften und Konsulate sind Kondolenzbücher ausgelegt und viele Menschen kommen, um ihr Mitgefühl auszudrücken, bringen Blumen und Kerzen. Auch in Kiew, wie das folgende Foto zeigt:


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UPDATE: Heute Morgen bin ich in die russische Botschaft gegangen und hab mich ins Kondolenzbuch eingetragen, hab gegenüber den Botschaftsmitarbeitern mein Mitgefühl ausgedrückt.

Mittlerweile hat der Sprecher des Kreml, Dimitry Peskow, der Presse gesagt, man soll mit den Spekulationen aufhören, bis die Untersuchung abgeschlossen ist.

"Es ist falsch, irgendwelche Aussagen (über die Absturzursache) zu äussern, die auf nichts basieren", sagte Peskow. "Lassen wir die Ermittler wenigstens zuerst einige Resultate produzieren."

Andrerseits hat sich die Airline als Besitzer des abgestürzten Airbus geäussert. Bei einer Presskonferenz sagte ein Vertreter von Kogalymavia: "Die einzige mögliche Erklärung ist eine mechanische Kraft, die auf das Flugzeug gewirkt hat." Aleksandr Smirnow, der die Flotte betreut, sagte weiter: "Es gibt keine Kombination an Systemversagen, die das Flugzeug während des Fluges auseinanderbrach."

Viktor Yung, Vizedirektor der Airline fügte hinzu, die Crew von Flug 7K9268 war offensichtlich handlungsunfähig, bevor die Maschine in den Sturzflug ging und im Sinai aufschlug.

"Als die katastrophalen Ereignisse begannen, waren die Mitglieder der Crew völlig machtlos. Das erklärt, warum sie keinen Versuch unternommen haben, die Luftaufsicht zu kontaktieren und was an Bord passierte zu berichten", sagte er.

Wenn ich diese Aussagen interpretiere, dann wird hier die Explosion einer Bombe an Bord unterstellt!

Russischer Airbus über Sinai abgestürzt

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 31. Oktober 2015 , unter , | Kommentare (29)



Ein Airbus A321 der russischen Airline Metrojet ist mit 224 Menschen an Bord auf dem Weg vom ägyptischen Urlaubsort Scharm el Scheich nach St. Petersburg über den Sinai abgestürzt. Flug KGL 9268 dauerte nur 23 Minuten. Die Maschine verlies Scharm el Scheich um 3:51 UTC und stürzte 4:13 UTC ab. Geplant war eine Route von Ägypten aus über das Mitteleer, Zypern, Türkei, Schwarzes Meer nach Russland. Die Maschine hatte die Kennung EI-ETJ.


Der Airbus verlor bei 9'400 Meter plötzlich rapide an Höhe und schlug auf dem Boden auf. Alle Insassen kamen bei dem Absturz ums Leben, teilten ägyptische Behörden mit.


Der russische Präsident Waldimir Putin hat sein tiefstes Mitgefühl den Familien der Opfer ausgesprochen. Diese waren völlig geschockt, als sie die tragische Nachricht am Flughafen St. Petersburg hörten. Psychologen zur Betreung der Hinterbliebenen wurden aufgeboten. Es handelt sich um den schlimmsten Absturz in der russichen Luftfahrtgeschichte. Moskau hat für Sonntag den 1. November einen nationalen Trauertag ausgerufen.


Über die Absturzursache gibt es bisher keine Angaben. Ein Pilotenfehler wurde aber ausgeschlossen. Der Kapitän hatte 12'000 Stunden Flugerfahrung. Unter den Passagieren und Crew befanden sich 219 russische Staatsbürger, vier Ukrainer und ein Weissrusse. 25 Kinder waren an Bord. Die Besatzung bestand aus 7 Personen.

Wahrscheinlich das letzte Foto eines Passagiers mit Kind im Arm beim Einstieg in die Maschine, hat ein Familienmitglied geposted:


Obwohl der Absturzort abgelegen sich in der Wüste Sinai befindet, waren ägyptische Hilfskräfte realtiv schnell vorort. Bisher sind 150 Leichen geborgen worden. Sie werden nach Kairo gebracht. Die Hinterbliebenen wurden gebeten, DNA-Proben abzugeben, um die Leichen identifizieren zu können.

Die ersten Ambulanzen mit den Leichen sind in Kairo eingetroffen:


Laut ägyptischen Behörden ist wegen der kleinen Fläche des Absturzortes, nach Lage der Wrackteile und der Leichen, die Maschine nicht in der Luft auseinanderbrochen, sondern als Ganzes aufgeschlagen. Die Flugdatenschreiber (Blackboxen) sind mittlerweile gefunden worden.


Das russische Transportministerium sagte in einer Verlaubarung, es macht keinen Sinn, über die Absturzursache zu spekulieren, bis verlässliche Daten vorliegen. Ein spezielles Untersuchungsteam ist an den Absturzort entsandt worden.


Das russische Transportministerium hat Kolavia aufgefordert, den Betreiber der Chartergesellschaft Metrojet, keine Flüge "bis auf weiteres" nach Ägypen durchzuführen. Lufthansa, Air France und KLM haben entschieden, nicht mehr über den Sinai zu fliegen, bis mehr Klarheit über die Absturzursache vorliegt.

Die ersten Bilder von der Absturzstelle in der Nähe der Stadt El Arish zeigen den ägyptischen Premierminister Sherif Ismail vor dem Wrack:



Laut Aussagen von Bergungskräften war die Mehrheit der Passagiere in ihren Sitzen noch angeschnallt.




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Kommentar: Zuerst, mein herzliches Beileid an die Hinterbliebenen. Dann, ich halte mich an die bekannten Fakten und will nicht in wilde Spekulation verfallen, aber es ist schon sehr verdächtig, dass eine russische Maschine im Nahen Osten abstürzt.


Wenn ich mir die Flugsimulation auf flightradar24.com anschaue, dann fällt mir die sehr geringe Geschwindigkeit von nur 93 Knoten am Schluss auf. Das war wohl die Speed über Grund. Die Geschwindigkeit verändert sich von 404 Knoten, normale Reisegeschwindigkeit, auf plötzlich 93 Knoten, was auf einen fast senkrechten Sturzflug hindeutet.

Ich möchte daran erinnern, der Airbus A321 ist bekannt für seine plötzlichen Sturzflüge. Vor einem Jahr hat eine Maschine der Lufthansa von Bilbao nach München das erlebt.Wegen vereister Sensoren leitete der Computer einen Sturzflug ein.

Erst nach Abschaltung des Computers hätten die Piloten wieder die Kontrolle erlangt. Mit 1000 Metern pro Minute sei die Maschine mit 109 Passagieren an Bord in die Tiefe gerauscht – doch die Flugzeug-Crew konnte die Katastrophe verhindern.

Vielleicht war das hier bei Flug 9268 auch der Fall, wegen Messfehler drückte der Computer die Maschine in den Sturzflug. Der Airbus A321 ist fly-by-wire, also wird nicht direkt vom Piloten gesteuert, sondern indirekt über den Computer.

Israel unterstützt ägyptisches Militärregime

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 19. August 2013 , unter , , , | Kommentare (18)



Die israelische Regierung hat Washington aufgefordert, nicht die Militärhilfe von 1,3 Milliarden Dollar an Kairo zu suspendieren und sie wird diese Woche eine diplomatische Offensive in den USA und Europa starten, um die "Partner" zu überzeugen, die Sicherheit Israels ist nur durch das Militärregime von as-Sissi gewährleistet. Laut US-Gesetz muss die Militär- und Wirtschaftshilfe an Länder eingestellt werden, wo die Regierung durch das Militär gestürzt wurde. Deshalb ist der Sturz von Präsident Morsi am 30. Juni bisher von Obama nicht als Militärputsch bezeichnet worden. Nach offiziellen Sprachgebrauch handelt es sich um einen "Putsch der kein Putsch ist". Laut israelischen Offiziellen werden die Botschafter Israels in Washington, London, Paris, Berlin und Brüssel die jeweiligen Aussenminister aufsuchen und sie dabei davon überzeugen, nur das ägyptische Militär wird ein weiteres Chaos in Ägypten verhindern.

Sissi verkündete am Sonntag ein Vorgehen mit "eisener Faust" gegen die Muslimbrüder die er als "Terroristen" bezeichnete.

Die israelische Regierung hat bereits in der vergangene Woche einen Marathon an Telefongespräche mit Washington geführt und dabei gewarnt, eine Aufhebung der Hilfe würde die Sicherheit Israels gefährden, sowie das Camp-David-Abkommen und den Israelisch-ägyptischen Friedensvertrag von März 1979. Netanyahu sprach mit Kerry, Moshe Yaalon mit Chuck Nagel und Yaakov Amidror mit Susan Rice. Zur Erinnerung, damit das Mubarak-Regime die Abkommen einhält wurde es mit jährlich 1,3 Milliarden Dollar unterstützt, heisst von Washington bestochen. Obwohl, der grösste Teil dieser Summe ist gar nie in Ägypten gelandet, sondern direkt bei US-Rüstungsfirmen für Waffenlieferungen und der Rest als "Bakschisch" für die ägyptischen Generäle, um sie zu korrumpieren und im Interesse Amerika und Israel an der Kandare zu halten.

Der "Putsch der kein Putsch ist" hat mittlerweile durch das brutale Eingreifen des Militärs und Polizei gegen die Morsi-Anhänger zu "Massaker geführt die keine Massaker sind". Die westlichen Politiker kritisieren einerseits vorsichtig das Blutbad gegen die Bevölkerung, aber sie vermeiden bewusst die Tötung von Tausenden beim wirklichen Namen zu nennen, nämlich als Abschlachten von wehrlosen Zivilsten die gegen den Sturz von Morsi protestieren, unter ihnen auch Frauen und Kinder. Warum? Na weil immer wenn es um den Nahen Osten geht was Israel will und nützt oberste Priorität hat, egal ob moralisch verwerflich oder nicht. Israel verlangt die Unterstützung des neuen Diktators as-Sissi durch den Westen und das Kleinreden seiner Verbrechen, und so passiert es auch.

Wie ich schon im vorherigen Artikel aufgeführt haben, General Abd as-Sisi ist aus westlicher Sicht nicht Bashar al-Assad. Es wird keine Medienkampagne geben um ihn als brutalen Schlächter zu verteufeln, wie gegen den syrischen Präsidenten, kein Ruf nach seinem Sturz und sicher keine Forderung nach einer Flugverbotszone über Ägypten. Sissi mag ein Diktator sein der seine eigene Bevölkerung zusammenschiessen lässt, aber er ist "unser Diktator" und darf deshalb alles. Die Muslimbrüder sind ja schliesslich jetzt Terroristen geworden und es droht ihnen ein Verbot. Ausserdem, wenn Israel den Befehl ausgibt, as-Sissi wird nicht angerührt, er ist das kleinere Übel, denn er erlaubt der israelischen Armee (IDF) auf der Sinai-Halbinsel gegen die militanten Islamisten vorzugehen, dann ist es so.

Vergangene Woche hat das IDF bestätigt, es hat im Gegenzug der ägyptischen Armee erlaubt Verstärkung in den Sinai zu bringen, "um die Sicherheitsgefahr im Sinai entgegenzuwirken, die eine Bedrohung für beide Israel und Ägypten darstellt." Denn der Friedensvertrag von 1979 schränkt die Anzahl ägyptischer Truppen in Sinai stark ein und faktisch bestimmt Israel immer noch was Ägypten dort auf seinem Staatsgebiet machen darf und was nicht. Wie ich in meinem Artikel "Saudi-Arabien ist ein Lakai Israels" geschrieben habe, besetzt das IDF auch die Inseln Tiran und Sanafir an der Meerenge die den Golf von Akaba mit dem Roten Meer verbindet, die zu Saudi-Arabien gehören. Nur aus "Sicherheitsgründen" natürlich.

Wie passend ist die Meldung von heute Montag, militante Islamisten hätten zwei Minibusse im nördlichen Sinai überfallen und dabei 25 Polizisten ermordet. Der Angriff wäre passiert als die Fahrzeuge durch ein Dorf in der Nähe von Rafah fuhren, der Grenzübergang zum Gaza-Streifen. Laut ägyptischen Offiziellen zwangen die Angreifer die Polizisten die in Zivil waren auszusteigen und sich hinzulegen, bevor sie mit Gewehrsalven exekutiert wurden. Daraus ergibt sich die Frage, wie können "Terroristen" so nahe an der israelischen Grenze ungehindert in der nakten Wüste operieren? Die benötigen doch Fahrzeuge, Unterschlupf und Nachschub, was mit den ganzen israelischen Hightech-Drohnen sofort aufgespürt werden müsste. Da ist doch was faul, denn die können doch nur dort sein wenn es von "oben" so gewollt wird.

Wegen der israelischen Initiative as-Sissi weiter zu unterstützen, zitierte die New York Times am Sonntag einen israelischen Offiziellen mit den Worten: "Wir sprechen mit den wichtigsten Akteuren, den wichtigsten Ländern und sagen ihnen unsere Meinung, dass man nicht gerne hat was man sieht, aber was ist die Alternative? Wenn man auf Prinzipien pocht dann verpasst man das Wichtigste - das Wichtigste ist Ägypten wieder auf Spur zu bringen, egal was es kostet. Zuerst retten was zu retten ist und dann sich mit Demokratie und Freiheit befassen etc." Er fügte hinzu, "Zu diesem Zeitpunkt ist es die Armee oder Anarchie!

Die New York Times zitierte bereits am Samstag diplomatische Quellen die sagen, General Abdel Fatah as-Sisi hat enge Kontakte zur israelischen Armeeführung und Regierung. Die selben Diplomaten sagen auch, Israel hat dem Militärregime versichert, es muss sich keine Sorgen wegen der Drohung die US-Militärhilfe zu beenden machen. Klar, Tel Aviv bestimmt ja die Politik in Washington. Im Zeitungsbericht steht auch, das Pentagon will gar nicht die Beziehung zur ägyptischen Armeeführung gefährden, denn Ägypten erlaubt Amerika seine Militärkräfte schnell und ohne grosse Vorwarnung über den ägyptischen Luftraum oder den Suez Kanal im "Kampf gegen den Terror" zum Horn von Afrika, in den Persischen Golf, auf die arabische Halbinsel oder nach Afghanistan zu verlegen.

Klar, Menschenrechtsverletzungen werden nur dann vom Westen hochgespielt und angeprangert wenn es den geostrategischen Interessen dient, wie gegen China, Russland, Nordkorea oder Syrien. Wenn Freunde die Verbrechen begehen, wie die brutalsten Regime in Bahrain oder Saudi-Arabien, dann wird weggeschaut und ignoriert. Deshalb haben wir in Ägypten einen "Putsch der kein Putsch ist" und "Massaker die keine Massaker sind". In dieser pervertierten Welt ist Moral und Recht relativ und der Zweck heiligt die Mittel. Die NSA spioniert uns ja auch nur aus und verletzt unsere Privatsphäre und Verfassungsrechte aufs Gröbste zu unserem "Wohl" und zu unserer "Sicherheit".

Da kann die EU oder Merkel oder wer immer noch so scheinheilig verkünden, sie werden die Beziehung zu Ägypten überdenken. Die Botschafter der 28 EU-Staaten wollen heute Montag in Brüssel über eine europäische Reaktion auf das Blutvergiessen sich beraten. Ausser einer wirkungslosen Erklärung wird nichts dabei rauskommen. Wenn Israel sagt, as-Sissi ist trotz Blut an den Händen mit seinem Vorgehen "mit eisener Faust" ein guter Diktator der die Sicherheit Israels garantiert und deshalb unterstützt werden muss, dann stimmts auch und alle haben zu gehorchen.



EILMEDUNG - 13:48 - Wie die New York Times gerade berichtet, hat die ägyptische Justizbehörde die Freilassung von Hosni Mubark angeordnet. Mubaraks Anwalt, Fareed el-Deeb, verkündete, sein Mandant könnte diese Woche noch freigelassen werden. Ausserdem wird das Verbot von Mubaraks Staatspartei NDP aufgehoben.

Ich kann dazu nur sagen, das ist ein Schlag ins Gesicht für alle die für einen positiven Wandel in Ägypten gekämpft haben und jetzt wird der ganze "Arabische Frühling" zurückgedreht und der ehemalige Diktator und seine Politik rehabilitiert. Was wir sehen ist eine Konterrevolution durch das Militär!

Wie ich im vorherigen Artikel geschrieben habe, Mursi hat einen grossen Fehler begangen und nicht die alten Strukturen zerstört. "Die Entfernung des Diktators Hosni Mubarak im Februar 2011 war nur eine kosmetische Veränderung, da die Überreste des alten Regimes weiter in allen wichtigen Institutionen blieben."

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Folgendes Foto zeigt wie Moslems eine katholische Kirche in Ägypten schützen, in dem sie sich im Kreis während eines Gottestdienstes davorstellen. Echte Moslems respektieren christliche Einrichtungen und die Gläubigen:


Die welche Kirchen angreifen sind Extremisten von den Saudis bezahlt, dessen Aufgabe es ist Hass zwischen den Religionen zu schüren, damit man alle Moslems in einen Topf wirft. Wer profitiert davon? Warum hat das Militärregime und die Polizei die christlichen Einrichtungen nicht beschützt? Die Plünderungen und Brandstiftungen sind doch gewollt, um es den Muslimbrüdern in die Schuhe zu schieben. Klar fallen die Leute im Westen wieder darauf rein.

Was ist anders in Ägypten?

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 16. August 2013 , unter , , | Kommentare (65)



Die aktuellen Geschehnisse in Ägypten und wie der Westen auf das brutale Vorgehen des Militärs gegen die Bevölkerung reagiert, zeigt wieder die Doppelmoral von Amerika und Europa. In Syrien wurden vor zwei Jahren angeblich die Proteste gegen die Regierung mit Gewalt niedergeschlagen. Sofort haben sich die westlichen Regierungen als Verteidiger der Menschenrechte aufgespielt, Präsident Assad wurde als schlimmster Diktator bezeichnet und es wurde die Order herausgegeben, er muss mit Hilfe von bewaffneten Terrorbanden aus dem Ausland gestürzt werden. Man droht sogar mit einer Militärintervention der NATO. Andererseits, in Ägypten wird zuerst ein Militärputsch gegen die demokratisch gewählte Mursi-Regierung geduldet und jetzt tötet das Militär Tausende Demonstranten die dagegen protestieren. Was hört man vom Westen? Nicht viel. Kein Aufschrei über Menschenrechtsverletzungen und schon gar nicht die Drohung, in Ägypten einmarschieren zu wollen, um das Blutbad zu beenden.


Wo ist der Unterschied? Na klar, der syrische Präsident Assad befolgt nicht die Befehle Washingtons und die aus Tel Aviv, ist deshalb ein böser Diktator der weg muss. Auf der anderen Seite, der neue starke Mann Ägyptens, der den Sturz von Mursi zu verantworten hat, General Abd al-Fattah as-Sisi, hat beste Verbindungen nach Washington, sowohl zur Führung der US-Armee als auch zum amerikanischen Verteidigungs- ministerium, das Ägyptens Streitkräfte jährlich mit 1,3 Milliarden Dollar Militärhilfe unterstützt. Er ist auch eine Marionette der Zionisten und macht alles was sie wollen. In den Augen des Westen ist er deshalb ein guter Diktator, der die Menschen abknallen darf. Niemand verlangt seinen Sturz, sondern es werden nur halbherzige Mahnungen ausgesprochen, das Blutvergiessen und die Gewalt nicht zu doll zu treiben.

Ohne grünes Licht aus dem Weissen Haus und Pentagon hätte Sissi es nie gewagt, Präsident Mohamed Mursi zu stürzen und eine Militär- diktatur und das Kriegsrecht einzuführen. Warum musste Mursi weg, obwohl er demokratisch gewählt und deshalb vom ägyptischen Volk legitimiert ist? Die gleiche Frage trifft auch auf Präsident Mohammad Mossadegh im Iran und auf Präsident Salvador Allende in Chile zu, nur um zwei Beispiele zu nennen. Beide demokratisch gewählt aber von westlichen Geheimdiensten durch einen Putsch gestürzt, um in beiden Ländern einen dem Westen hörigen Diktator einzusetzen, Schah Reza Pahlavi und General Augusto Pinochet. Mursi hat auch nicht gespurt, hat nicht das gemacht was man ihm befohlen hat und musste nach einem Jahr entfernt werden.

Was hat Mursi falsch gemacht? Ich meine nicht aus westlicher Sicht. Der Hauptfehler war, er dachte er kann innerhalb des bestehenden Systems eine Demokratisierung durchführen, die auf islamische Grundsätze beruht. Mursi meinte, er kann ohne eine radikale Säuberung der verkrusteten Struktur und Entfernung dessen Unterstützer, die Reformen umsetzen. Das Problem ist aber, die Entfernung des Diktators Hosni Mubarak im Februar 2011 war nur eine kosmetische Veränderung, da die Überreste des alten Regimes weiter in allen wichtigen Institutionen blieben. Ob Militär, Polizei, Innenministerium oder Justiz, überall sitzen noch die Mubarak-Treuen. Diese haben die volle Unterstützung des Establishments und der Klasse der Reichen, die hauptsächlich vom alten System profitierten.

Die Fehleinschätzung von Mursi war, mit dem alten System zu arbeiten. Es war völlig unrealistisch von ihm zu glauben, obwohl er die Wahlen gewonnen hatte, würden sie ihm erlauben seine Politik uneingeschränkt umzusetzen. Was er nicht realisierte, in keinem Gesellschaftssystem der Geschichte hat die privilegierte Klasse ihre Privilegien freiwillig aufgegeben. Eine Politik für das Volk kann man nur umsetzen, wenn man das Establishment sehr schnell und komplett entmachtet und ausschaltet und alle wichtigen Positionen mit neuen eigenen Leuten besetzt. Leider oft mit Gewalt, denn die Stützen des alten Systems gehen ja nicht von selber.

Dazu kann man was im Iran mit der islamischen Revolution passierte als gutes Beispiel nehmen. Am 4. August wurde Dr. Hassan Rohani als neuer Präsident ins Amt eingeschworen, nach dem er am 14. Juni die Wahlen gewonnen hatte. Im Gegensatz zu Ägypten gibt es keine Gefahr eines Putsch des Militär gegen Rohani, obwohl das iranische Militär ohne Zweifel viel Stärker und grösser als das von Ägypten ist. Warum spielt das Militär im Iran eine untergeordnete politische Rolle im Vergleich zu allen anderen moslemischen Ländern? Was ist im Iran anders abgelaufen?

Imam Khomeini verstand wie eine Gesellschaft funktioniert und wie Macht politisch ausgeübt werden muss. Ihm war klar, der Schah und alle seine Institutionen die er aufgebaut hatte, die Leute sich darin befanden und auf ihn eingeschworen waren, mussten als grosses Hindernis entfernt werden. Er wusste auch, so eine radikale Massnahme würde den Zorn der imperialistischen Mächte auf sich ziehen und sie würden alles versuchen um die islamische Revolution im Keim zu ersticken. Niemand entfernt ungestraft ihren Diktator und setzt eine Politik zum Wohle des Volkes um. Wo kommen wir da hin, wenn die Öleinnahmen für das Land verwendet werden, statt bei den Bankstern an der Wall Street und City of London zu landen?

Das ist der ganze Grund warum der Iran seit 33 Jahren vom Westen verleumdet, boykottiert und bedroht wird. Nicht wegen einem angeblichen Atomwaffenprogramm, das nicht existiert, sondern einfach weil der Iran sich nicht der Geldelite unterwirft, ausbeuten lässt und seinen eigenen unabhängigen Weg gehen will. Der Imam säuberte das ganze System und stellte die Verbrecher vor Gericht, die gegen die iranische Bevölkerung unter dem Schah gehandelt hatten. Es wurde die Sepah gegründet, die Iranische Revolutionsgarde, als Sicherung gegen eine Konterrevolution. Dem iranischen Militär wurde die Hauptaufgabe von Soldaten und Offizieren zugewiesen, die der Landesverteidigung, und nicht im Auftrag von fremden Mächten zu bestimmen wer das Volk regieren soll.

In Ägypten meinte aber Mursi, wenn er sich an die vom Establishment festgelegten Regeln halten würde und er sich den anglo-amerikanischen-zionistischen Interessen beugt, würde man ihm erlauben nach seinem Willen zu regieren. Nix da, so schnell konnte er gar nicht gucken, war er aus dem Amt vom Militär entfernt. Das war ein Putsch von Washington genehmigt. Was er nicht realisierte, sie haben ihn in eine Falle tappen lassen. Sie haben ihm eine kurze Zeit gegeben damit er "versagt" und sie dem ägyptischen Volk dann sagen können, wir mussten ihn um das Land zu retten entfernen. Er war aber von Anfang an so aufgestellt, um versagen zu müssen. Die Puppenspieler im Westen wurden mit ihm ungeduldig, deshalb haben sie jetzt zugeschlagen und einen Bürgerkrieg angezettelt.

Es gibt nur eine "Achse des Bösen" auf der Welt, nämlich die US-Israel-Saudi-Achse, die hinter allen Konflikten im Nahen Osten steckt. Das ist die wirkliche international operierende Terrororganisation und Al-Kaida ist ihr Kind. Es geht um die Destabilisierung der ganzen Region im Interesse Israels mit Bombenanschlägen im Irak und Libanon, einen Bürgerkrieg in Ägypten und einen ausgewachsenen Krieg in Syrien. Die kriminellste Figur in diesen Machenschaften ist der saudische Geheimdienstchef Bandar bin Sultan, der ehemalige Botschafter in Washington und einer der Hauptdrahtzieher vom 11. September 2001. Das saudische Regime ist nicht nur das übelste und brutalste der Welt, die Saudis haben in allen arabischen Ländern nur Blutvergiessen verursacht und sind die Vollstrecker der verbrecherischen Politik der Zionisten und Imperialisten.

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Update - 17.8.13: Ein Sprecher des interimistischen Premierminister sagte am Samstag, die Muslimbruderschaft könnte verboten werden, genau wie Mubarak zu seiner Zeit es machte. Die Drohung kommt nach dem die Gruppe zu einer Woche des Protests aufgerufen hat, da offiziell mehr als 800 Menschen durch Sicherheitskräfte getötet wurden, inoffiziell mehrere Tausende.

So haben zum Beispiel maskierte Scharfschützen auf Demonstraten vom Dach der Polizeistation am Ramsesplatz geschossen, was als Ramsesplatzmassaker in die Geschichte eingehen wird. Sie haben auch Schüsse auf den Verkehr der Flughafenstrasse abgefeuert. Die Marmorstufen der Al-Fath Moschee war am Freitagabend mit Blut überströmt und zahlreiche Tote mit Schusswunden im Kopf lagen auf dem Teppich der Moschee.

Aufmerksamkeit erregen Berichte, die radikalen Salafisten haben sich dem Militär angeschlossen und töten gemeinsam die Unterstützer der Muslimbruderschaft. Sie wollen als einzige anerkannte Islamisten in Ägypten übrigbleiben. Das passt zu meiner Ausführung oben, denn die Salafisten sind der Terrorarm der saudischen Wahhabiten, die auch in Syrien wie Beserker wüten und alles abschlachten, auch ihre "Glaubensbrüder".

Wütende Mobs haben auch zahlreiche christliche Kirchen und Kloster in Kairo gestürmt, angezündet und geplündert, weil behauptet wird, die Christen würden das brutale Vorgehen des Militärs unterstützen. Im folgenden Video sieht man wie die Polizei ohne Skrupel auf Zivilsten schiesst. Zu sehen sind auch die gleichen gepanzerten Planierraupe zur Platzräumung, die Israel gegen die Palästinenser einsetzt. Es werden sogar Helfer die auf ihrer Schulter Tote und Verwundete wegtragen erschossen.

Katar hat aufs falsche Pferd gesetzt

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 5. Juli 2013 , unter , , | Kommentare (9)



Eines zeigt die Entfernung von Präsident Mohammed Mursi in Ägypten, mit Geld kann man doch nicht alles kaufen. Katar hat damit eine aussenpolitische Niederlage erlitten, denn sie haben auf die Muslimbruderschaft in den vergangenen Jahren gesetzt. Katar hat in der Ära nach Mubarak 8 Milliarden Dollar in die von den Muslimbrüdern geführte Regierung investiert. Das jähe Ende der Präsidentschaft von Mursi durch die Armee, die ihren Mann aus dem Amt putschte, hat die Muslimbrüder wieder an den Rand der Gesellschaft in Ägypten gedrängt. Die Mehrheit der Bevölkerung will keine Islamisierung. Dohas Unterstützung der islamistischen Gruppen seit Beginn des sogenannten Arabischen Frühling hat nicht die gewünschten Resultate gebracht. Katar hat damit aufs falsche Pferd gesetzt und ist der grosse Verlierer.

Mursi mit seinem Zahlmeister, den Emir von Katar

Auch das verbrecherische Abenteuer in Syrien ist gescheitert und die 3 Milliarden Dollar die Katar den radikal islamischen Terroristen bisher auszahlte hat nicht zum Sturz von Assad geführt. Im Gegenteil, die Bevölkerung in Syrien hat durch die Gräueltaten und Massaker der Terroristen erkannt, ein Machtwechsel und die Einführung der Scharia kann nur der absolute Horror für sie bedeuten. In den bisher von ihnen kontrollierten Gebieten werden alle abgeschlachtet die in den Augen der Extremisten "ungläubig" sind. Deshalb geniesst Assad verstärkt Unterstützung im Volk und in der Armee, die ausländischen Mörderbanden werden zurückgedrängt und grosse Teile Syrien sind wieder befreit worden.

Aber nicht nur Katar konnte mit Geld sich nicht gegen den Willen der Bevölkerung in Ägypten und Syrien durchsetzen und seine Marionetten an der Macht halten oder bringen, sondern die US-Regierung auch nicht. Doha befolgt ja nur die Befehle Washingtons und ist der Financier der "Regimewechsel". Das auf den ersten Blick paradoxe ist ja, dass die Vereinigten Staaten überall in den arabischen Ländern die extremen islamischen Kräfte an die Macht bringen will, die sie sonst vorgeben zu bekämpfen. Der Kampf gegen den Terror ist ja in Wirklichkeit einer FÜR Terror. Wer hat denn die Taliban in Afghanistan an die Macht gebracht? Es war Washington. Wer hat Osama Bin Laden und die Al-Kaida erschaffen? Die CIA. Hillary Clinton hat es ja zugegeben.

Völlig schockiert über die Entwicklung in Ägypten reagierte Obama erst Stunden nach dem Machtwechsel von Kairo und kritisierte das Militär. Während die Menschen auf Kairos Tahrir-Platz den Sturz von Mursi feierten, sass Barack Obama mit seinen Sicherheitsberatern stundenlang im Weissen Haus zusammen und überlegte, wie der Scherbenhaufen ihrer Politik zu erklären ist und wie es weitergehen soll. Er droht jetzt die finanzielle Hilfe für Ägypten zu streichen, jene 1,3 Milliarden Dollar, mit denen die USA jedes Jahr Ägyptens Militär unterstützen. Aber wie gesagt, mit Geld kann man nicht alles kaufen und der Einfluss Amerikas auf die Entwicklungen in Ägypten ist geschwunden.

Überhaupt erkennen immer Menschen auf der Welt, wer der wirkliche Schurkenstaat ist, wer für alle Kriege verantwortlich ist, wer ständig lügt und falsch spielt, wer nur Tod, Leid und Zerstörung über den Planeten bringt. Der Prism-Skandal und die Einstellung der US-Regierung, die angeblichen Partner und Alliierten ausspionieren zu müssen, hat viele auch in Deutschland aufgeweckt. Die Illusion ist am bröckeln, die Amis sind unsere Freunde. Waren sie noch nie. Für sie sind die Europäer, aber speziell die Deutschen, nur nützliche Idioten die man kontrolliert und für die imperialistische Kriegspolitik ausnutzt. Ohne der landesverräterischen Kooperation Berlins könnte Amerika gar keine Kriege führen.

Nicht nur die europäischen Völker müssen erkennen, wer ihr wirklicher Feind ist. Die arabischen Länder sowieso. Die amerikanische Politik war schon immer, einen Diktator der nicht ihre Befehle befolgt mit einen der es tut zu ersetzen. Es gehe Washington um Demokratie, ist doch ein lächerliches Märchen für Naivlinge. Das haben die Ägypter jetzt mit Mursi auch erkannt. Obama steht damit auf der falschen Seite der Geschichte, in dem er auf Mursis Muslimbruderschaft setzte, genau wie Katar diese Fehleinschätzung machte.

Die nächste Marionette die von Katar finanziell abhängig ist und der eine Entfernung droht ist Erdoğan, auch ein Fan der Muslimbrüder. Den Ausbau seiner staatlichen Religionsbehörde Dinayat strebt er vehement voran. Erdoğan besuchte Ägypten im September 2011 und die Muslimbrüder boten ihm ein herzliches Willkommen, einschliesslich Bussi hier und Jubel dort. Dies Teil einer Tour durch die arabischen Umbruchstaaten. Nach dem arabischen Frühling wollte er die Türkei als Wirtschaftsmacht und als politischer Player mit regionaler Ausstrahlung positionieren.

Nur, seine verbrecherische Politik gegenüber Syrien zeigt, von wem er gesteuert wird und welchen Grössenwahn er unterliegt. Die Demonstrationen in der Türkei und die Rolle des ägyptischen Militärs beim Umsturz seines Freundes Mursi haben Erdoğan jetzt in Panik versetzt. Das Regime in Ankara arbeitet fieberhaft daran, das Militärdienstgesetz zu ändern. Damit soll zukünftig verhindert werden, dass das Militär einen Staatsstreich durchführt. Das soll nun durch eine Anpassung des Artikels 35 anders werden.

Der Artikel 35 des Militärdienstgesetzes besagt: „Es ist die Pflicht der Türkischen Streitkräfte, das türkische Staatsgebiet und die durch die Verfassung ausgerufene Türkische Republik zu schützen.“ Patriotische Offiziere könnten damit die Regierung entfernen, wenn sie wie das ägyptische Militär der Meinung sind, so den Volkswillen umzusetzen und das Land von einem Diktator zu befreien. Der Text soll dahingegen abgeändert werden, dass das türkische Militär nur noch für „Bedrohungen und Gefahren aus dem Ausland“ zuständig ist.

Die Ausrede, Mursi und auch Erdoğan wären demokratische gewählt, gilt überhaupt nicht, speziell wenn sich herausstellt, wer sie wirklich sind, wessen Interessen sie vertreten, wie sie das Land islamisieren wollen und die Wähler nur getäuscht haben. Wer vor den Wahlen etwas verspricht und danach was ganz anderes tut, ist nicht legitimiert, sondern ein Betrüger. Das Militär eines jeden Landes muss grundsätzlich gegen alle äusseren aber auch inneren Feinde das Land schützen. Wenn Erdoğan jetzt das Gesetz ändert und eine Einschränkung vornimmt, dann zeigt es deutlich auf welcher Seite er steht.

Die Menschen in der Türkei haben die Bevormundung durch die regierende AKP satt. Sie wollen die antidemokratischen Dekrete Erdoğans, die Einschränkung der Pressefreiheit und Gleichschaltung der staatlichen Medien nicht mehr hinnehmen. Sie wollen die Vertreibung der Armen zu Gunsten riesiger Konsumtempel nicht mehr akzeptieren und sie lehnen sich gegen die Gewaltexzesse der türkischen Polizei auf, die mit allen Mitteln versucht, die Ausweitung der Proteste auf weitere Bevölkerungsteile zu verhindern.

Wie gesagt, Katar hat viele Milliarden ausgegeben und damit versucht die Politik in den arabischen Ländern zu steuern, hat damit islamistischen Gruppen quer über Nordafrika und den Nahen Osten unterstützt und Einfluss gegeben. Aber die Entfernung von Mursi und damit auch der Muslimbrüder von der Macht in Ägypten ist der Höhepunkt des Scheiterns dieser Politik des "mit Geld kann man alles kaufen." Die Bevölkerung in Ägypten ist offensichtlich nicht bestechlich, im Gegensatz zu den machthungrigen Politikern.

US-Botschafter in Bengasi getötet

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 12. September 2012 , unter , , , | Kommentare (20)



Washington zusammen mit seinen NATO-Alliierten haben die Al-CIAda an die Macht in Libyen gebracht, jetzt rächt sich das. In Bengasi wurde der US-Botschafter bei der Stürmung des Konsulat von einer aufgebrachten Menge getötet. Ein mutmasslich islamfeindlicher Film hat zu wütenden Protesten geführt, wird behauptet. Auch in Kairo stürmten Demonstranten auf das Botschaftsgelände, rissen die US-Flagge herunter und hissten eine schwarze Fahne mit einem islamischen Glaubensbekenntnis drauf, dass dem Al-CIAda Banner ähnlich sieht.



Auslöser soll ein Film über den Propheten Mohammed sein, den ein israelisch-amerikanischer Doppelbürger in Kalifornien produzierte. In dem Film, von dem Ausschnitte im Internet bei Youtube zu sehen sind, wird der Prophet beim Sex gezeigt, ausserdem wäre er ein Betrüger und seine Rolle als Überbringer von Gottes Wort wird angezweifelt. Die ägyptischen Medien berichten seit mehreren Tagen über den Film und zeigten Ausschnitte. Konservative Geistliche verurteilten das Video. Youtube weigert sich den Film zu entfernen.



Der kalifornische Immobilienunternehmer Samuel Bacile, der nach eigenen Angaben israelischer Jude ist und ein Feind des Islam, hat das Drehbuch geschrieben, ihn produziert und auch Regie geführt. Das Budget von 5 Millionen Dollar hat er durch Spenden gesammelt. Den Islam bezeichnete er provozierend als Krebsgeschwür und der Film soll die Religion verurteilen.

In Bengasi feuerten die aufgebrachte Menge automatische Waffen und Panzerfäuste auf das Konsulat ab. Ein Grossteil des Gebäudes brannte nieder. Der Botschafter und drei weitere Konsulatmitarbeiter wurden dabei getötet, wie ein Sprecher des Innenministeriums in Bengasi erklärte. Die Ausschreitungen hätten etwa drei Stunden gedauert.

In meinem Artikel "Al-Kaida - zuerst Freund dann Feind dann Freund" habe ich darauf hingewiesen, wie gefährlich es ist die Al-CIAda als Werkzeug zu benutzen, um unliebsame Regierungen zu stürzen, wie in Libyen und Syrien, denn später rächt sich das und man wird selber angegriffen. Auch Putin sagte in einem Interview vor einigen Tagen, diese Typen würden später nach Gebrauch wieder die USA angreifen und schon ist es passiert. Die Hand die füttert wurde vom Hund gebissen.

Im folgenden Bericht sagt ein Kommentator, die gestürzten Machthaber in Ägypten und Libyen hatten die islamischen Extremisten unter Kontrolle und die Sicherheit für die Bevölkerung war gegeben. Jetzt durch die "Befreiung" sind sie losgelassen und die bewaffneten Banden wüten wie sie wollen. So etwas nennt man auf Englisch "Blowback", oder ein Schuss ins Knie. Das selbe passiert in Syrien mit den Massakern an der Zivilbevölkerung.



Möglicherweise ist diese Veröffentlichung eines Film der den Islam verurteilt ein Teil des Plans um die ganze moslemische Welt in Brand zu setzen, da ja die Empfindlichkeit mehr als bekannt ist. Das ist genau die Absicht der NWO, Hass und Gewalt zu schüren. Sie führen schon lange einen Krieg gegen die Spiritualität.

Dieser Brand kann sich dann auf Europa und Amerika ausbreiten und zu noch schärferen Sicherheitsmassnahmen führen. Ausserdem kann man mit dem Resultat dieser Provokation, mit der gewaltsamen Reaktion auf den Film, die Meinung der Bevölkerung in Amerika noch mehr gegen den Islam aufhetzen, jetzt wo ein Botschafter tot ist. Das dieses Ereignis genau am 11. September passierte ist kein Zufall.

Mittlerweile haben weitere Demonstration gegen den Film vor den US-Botschaften in Tunesien, Libyen, Ägypten und Sudan stattgefunden. Die ägyptische Regierung hat den Film verurteilt. Der Premierminister Hisham Qandi sagte: "Der Film ist eine Beleidigung des Propheten und unmoralisch." Die Muslimbruderschaft hat zu friedlichen Protesten nach dem Freitagsgebet vor allen Moscheen in Ägypten aufgerufen.

USA versuchten die Revolution in Ägypten zu kapern

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 15. Februar 2012 , unter , | Kommentare (8)



Aktuell stehen Mitglieder von NGOs in Kairo vor Gericht, denen Unterwan- derung des "arabischen Frühlings" und Aufwiegelung der Bevölkerung vorgeworfen wird. Diese sogenannten Nichtregierungsorganisationen hatten den Auftrag, für Washington die ägyptische Revolution in ein Chaos zu verwandeln, um damit den amerikanischen und israelischen Interessen zu dienen, sagt eine Ministerin der ägyptischen Regierung.

Die Vereinigten Staaten "versuchten die Kaperung" der Revolution, welche Präsident Hosni Mubarak stürzte, "mit dem Ziel ihren und israelischen Interessen zu dienen", sagte Fayza Abul Naga, Ministerin für Internationale Kooperation und Planung.

Abul Naga sagte gegenüber der Staatsanwaltschaft, die den Fall behandelt, "die Revolution vom 25. Januar war eine Überraschung für die Vereinigten Staaten und es war ausserhalb Amerikas Kontrolle, als die Revolution sich in einen grossen populären Aufstand in ganz Ägypten verwandelte."

"Die Vereinigten Staaten entschieden dann mit allen ihren Möglichkeiten und Werkzeugen die Situation zu beherrschen und in die Richtung zu lenken, welche den amerikanischen und israelischen Interessen dienen."

Egal was Washington behauptet, eine moderne ägyptische Demokratie "bedeutet die grösste Bedrohung für die Interessen von Israel und den Vereinigten Staaten, nicht nur in Ägypten, sondern in der ganzen Region", sagte Abul Naga. Ihr Auftrag ist die Tätigkeit der ausländischen Gruppen und ihre Finanzierung zu untersuchen.

Insgesamt wird 40 Vertretern ägyptischer und ausländischer Nichtregierungsorganisationen vorgeworfen, darunter 19 Amerikanern, ausländische Gelder illegal eingesetzt zu haben, um Unruhen in Ägypten zu entfachen.

Es handelt sich um drei amerikanische NGOs, wie das International Republican Institute, welches die "rechte konservative" Agenda der Republikanischen Partei vertritt, sagte Abul Naga. Während das National Democratic Institute den Interessen der Demokratischen Partei dient. Freedom House sei ein Werkzeug der "jüdischen Lobby und ihren Kreisen in den USA", sagte sie.

"Die amerikanische Entschlossenheit und Beharrlichkeit diese Organisationen zu unterstützen, um in politischen Aktivitäten engagiert zu sein, ist ein eklatanter Bruch des Gesetzes, was eine eindeutige Gefahr für die nationale Sicherheit bedeutet", sagte Abul Naga.

Laut der Ministerin hat Washington 105 Millionen Dollar den NGOs für Ägypten zwischen Februar und September 2011 zur Verfügung gestellt. Zur Erinnerung, Mubarak trat am 11. Februar 2011 zurück. Die Gelder waren also für die Beinflussung der Regierungsbildung nach Mubarak gedacht.

Präsident Obama und einige Kongressabgeordnete haben damit gedroht, Ägypten könnte die 1,55 Milliarden Dollar an jährlicher Hilfe verlieren, wenn sie mit der Anklage fortfahren. So wird die ägyptische Übergangsregierung erpresst, was die wahre Absicht und Einstellung Washingtons zeigt.

Diese NGOs sind gar nicht von Regierungen unabhängig. Sie bekommen ihr Geld vom amerikanischen Staat und stehen in enger Verbindung zu führenden Personen im Kongress. Offiziell sollen sie "Demokratie" im Ausland fördern. Was das bedeutet wissen wir an Hand der sogenannten Farbrevolutionen, die Installation einer Regierung die Washington gehorcht, wie die Marionette Sackarschwilli in Georgien oder Juschtschenko in der Ukraine.

Die CDU nahe Konrad-Adenauer-Stiftung gehört auch zu den in Ägypten beschuldigten Organisationen. Sie hat sich in der Vergangenheit ähnlich subversiv verhalten, wie zum Beispiel mit der Unterstützung der rechtsgerichteten Partei Primero Justicia in Venezuela, die beim Putschversuch 2002 gegen die Regierung des demokratisch legitimierten Präsidenten Venezuelas, Hugo Chavez, massgebend beteiligt war.