SAS Airlines spuckt auf die Skandinavier
Die skandinavische Fluglinie SAS hat in seiner neuesten Werbung die Frage gestellt, was ist wahrlich skandinavisch? Die Antwort lautet: NICHTS, es wäre alles aus dem Ausland kopiert und gestohlen!!!
Es gebe nichts skandinavisches lautet die Botschaft, keine Originalität, nichts auf was man stolz sein könnte, alles ist aus dem Ausland gekommen, deshalb müssen mehr fremde Sachen und mehr Kulturbereicherer importiert werden.
Die negative Reaktion auf diese Werbung ist enorm und die Fluglinie hat das Video auf Youtube sofort entfernt, dann wieder aufgeschaltet aber die Kommentarfunktion deaktiviert.
Die Werbung wurde zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Artikels 850'594 angeschaut, davon 11'451 positiv aber 101'785 negativ bewertet, 10 mal mehr Daumen nach unten als nach oben.
Laut Marketingexperten sollte man mindestens 40 "Likes" pro 1000 "Views" haben, als Zeichen eine Werbebotschaft kommt beim Publikum gut an, also müssten es 34'000 positive Bewertungen sein.
Hier sind es aber neben den sehr geringen Daumen nach oben sagenhafte 120 "Dislikes" pro 1000, eine Katastrophe für SAS!
Die Woker haben wieder ideologisch zugeschlagen und das Publikum quittiert es mit massiver Ablehnung.
Kein Wunder, wenn man als skandinavische Airline, welche die drei Länder, Dänemark, Norwegen und Schweden repräsentiert, eine selbst hassende Werbung bringt und auf die Traditionen der Länder spuckt!!!
Ich dachte Gillette hat mit seiner Anti-Männer-Werbung für Rasierklingen sich voll ins Knie geschossen und seine Kundschaft vor dem Kopf gestossen, denn Gillette hasst Männer, aber was SAS macht ist noch viel schlimmer.
Der Flaggenträger SAS hasst offensichtlich ganz Skandinavien und behauptet, es gibt nichts echtes skandinavisches was gut wäre, nur Wikinger, die mordend und raubend die Küsten der Nachbarländer überfallen haben.
In der Werbung sagt die Sprecherin: "Wir sind nicht besser als unsere Wikinger-Vorfahren. Wir nehmen alles, was uns auf unseren Reisen ins Ausland gefällt, passen es ein wenig an und et viola. Das ist eine einzigartige skandinavische Sache."
Die Werbung ist nicht satirisch gemeinst sondern voll im Ernst. Männer sind für Gillette primitive Bestien und für SAS haben die Dänen, Norweger und Schweden nichts der Welt gebracht sondern nur geraubt.
Was geht in den Köpfen der Werbefritzen und Firmenleitungen eigentlich vor? Meinen sie wirklich, indem man seine Kunden beleidigt und beschimpft kann man mehr Produkte und Dienste verkaufen?
Nein, sie vollstrecken nur den Befehl der Kulturmarxisten, der Globalisten, der Feministen und Neoliberalen, die Traditionen, die Kultur, den Stolz auf sein Land und natürlich weisse Männer, in den Dreck zu ziehen und zu zerstören.
Dieser Selbsthass und diese Selbstzerstörung ist eine ideologische Krankheit, die alle westlichen Industrienationen wie eine Seuche befallen hat. Ausserhalb des US-Imperiums kennt man diese Selbstzerfleischung nicht.
Wenn Menschen gegen die unverschämte Diffamierung protestieren und diese Verleumdung der eigenen Herkunft und Werte negativ beurteilen, dann werden sie als Rassisten und Faschisten bezeichnet.
Die Medien in Schweden sind noch einen Schritt weiter gegangen und machen Russland für die negative Reaktion auf die Werbung verantwortlich. Keine Spur von Kritik an der Fluglinie.
Ja, die Russen sind an der ablehnenden Haltung der Skandinavier gegenüber der SAS-Werbung schuld, die ihre Länder und ihre Traditionen in den Dreck zieht, sie als Räuber und Diebe hinstellt. Das macht diese Lügenaktion noch widerwärtiger, erbärmlicher und blamabel.
Wer möchte mit SAS fliegen, wenn diese Fluglinie ihr eigene Herkunft und Länder schlecht macht, statt auf die einmalig schönen und positiven Sachen Skandinaviens hinzuweisen?
SAS befindet sich derzeit in angespannten Verhandlungen mit ihren Piloten, so dass der Chef der schwedischen Pilotenvereinigung diese Gelegenheit zur Kritik an der Fluggesellschaft genutzt hat:
"Die Reaktionen unserer Kunden auf die neuesten Werbespots von SAS zeigen, dass sie die skandinavische Marke schätzen und sich um sie kümmern. Wir teilen ihre Ansicht, dass sich die Skandinavier mit irischen Flugzeugen, spanischen Piloten und baltischen Kabinenbesatzungen zunehmend distanziert fühlen."
Diese Aussage beweist zusätzlich, die SAS (Scandinavian Airlines, früher Scandinavian Airlines System) hat kaum noch was mit Skandinavien zu tun, sondern ist ein Mischmasch aus ausländischen Komponenten.
Wenn die Bevölkerung der Länder Europas weiter sich diese Zerstörung der eigenen Identität, der Kultur, des Glaubens, der Moral und überhaupt der Geschichte gefallen lässt, dann wird es demnächst nichts mehr geben was man verteidigen, erhalten und der Nachfolgegeneration weitergeben kann. Der kulturelle und gesellschaftliche Selbstmord ist voll im Gange und bald vollbracht.
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In den USA wird seit neuestem ein Kurs angeboten, wobei weisse Frauen 2'500 Dollar zahlen, um gelehrt zu bekommen, wie rassistisch sie sind. Sie zahlen viel Geld dafür, um einen Schuldkomplex eingeredet zu bekommen. Frauen die Trump gewählt haben und weisse Männer generell dürfen nicht am Kurs teilnehmen, da laut Veranstalter sie grundsätzlich nicht mehr belehrbar sind. Das nennt sich umgekehrter Rassismus bei "Race To Dinner".
Wie gehts Gillette nach der Antimännerwerbung?
Ihr könnt euch erinnern, im Januar brachte ich den Artikel, "Gillette - die schechteste Werbung die sein kann", mit dem ich aufzeigte, der Rasierkonzern sieht seine Kunden, die Männer, als Feinde an. Damals machte ich das Fazit:
"Werbung hat ja eigentlich die Aufgabe, ein Produkt zu verkaufen. Was Gillette hier macht ist genau das Gegenteil und ein Schuss ins Knie. Statt die Vorteile des Produkts darzustellen, wird hier eine ultra-liberale, feministische und links-faschistische politische Agenda gepuscht, 'Männer sind grundsätzlich schlecht'. Aber nicht alle Männer, sondern nur weisse natürlich!!!"
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| Gillette hasst Männer! |
Nach dem mehr als ein halbes Jahr vergangen ist, hat es mich interessiert zu erfahren, wie hat sich diese Anti-Männer-Werbung auf die Geschäftszahlen ausgewirkt? Ist es ein Vorteil in der Werbung Männer als "Prügelknaben" zu verwenden oder ein Nachteil für den Konzern?
War es geschäftlich klug den "Lieblingsschurken" der Linksfaschisten und Feminazis den Krieg zu erklären - Männlichkeit, insbesondere "toxische Männlichkeit" - oder löste es einen vorhersehbaren massiven Rückschlag aus, indem sie einen grossen Teil ihrer Zielgruppe entfremdeten?
Ich kann euch berichten, die Muttergesellschaft von Gillette, Procter & Gamble, musste einen Abschreiber in Höhe von sagenhaften 8 Milliarden Dollar vornehmen, weil die Marke so abgestürzt ist!!!
"Procter & Gamble meldete für das Quartal zum 30. Juni einen Nettoverlust von rund 5,24 Milliarden US-Dollar oder 2,12 US-Dollar pro Aktie, der auf eine nicht liquiditätswirksame Abschreibung von 8 Milliarden US-Dollar auf Gillette zurückzuführen ist", erklärt Reuters.
Schlimmer geht's nimmer und es geschieht ihnen recht.
Da kann man vor Schadenfreude über diese "Opportunisten" bei Gillette nur lachen, die meinten, wenn sie der #Metoo-Bewegung in die Vagina kriechen, machen sie mehr Umsatz.
Haben sie was daraus gelernt? NEIN!!!
Guckt euch die Werbung an, die sie im April für die Marke ihrer Frauen-Rasierer "Venus" sich einfallen haben lassen:
Go out there and slay the day 💪🏼 📸 Glitter + Lazers pic.twitter.com/cIc0R3JfpR— Gillette Venus (@GilletteVenus) April 3, 2019
Das offizielle Twitter-Konto von Gillette Venus veröffentlichte ein Foto einer krankhaft fettleibigen Frau in einem Bikini mit Namen Anna, die am Strand herumtrampelt. "Geh da raus und töte den Tag", fordert die Bildunterschrift.
Gillette kommentierte dazu: "Wir lieben Anna, weil sie laut lebt und ihre Haut liebt, egal wie die 'Regeln' sagen, dass sie es zeigen soll.
Dieses Monster hat doch seit Jahren nicht mehr ihre Intimzone gesehen, geschweige denn rasieren können. Wie schafft es Anna aufs Klo zu gehen und wie ist sie überhaupt in der Lage ihren Arsch abzuwischen?
EKELHAFT!!!
Feministinnen waren nicht nur an vorderster Front dabei, krankhafte Fettleibigkeit vom Stigma zu befreien, sondern es auch noch als vorbildlich für Frauen zu feiern.
Sie sind sogar auf Ärzte losgegangen, die weibliche Patienten auf die Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit ihrem extremen Übergewicht aufmerksam machten und nannten sie "Frauenhasser".
Ist es wirklich die Meinung von Gillette, übergewichtige Frauen, die nichts für ihr Aussehen tun, und überhaupt Feministinnen, die typischen Kundinnen für ihre Rasierprodukte sind? Die lassen doch ihre Haare überall spriessen, unter der Achsel, an den Beinen, im Schambereich und im Gesicht.
IGITT IGITT!!!
Wenn ihr dachtet, dass Gillette mit seiner umstrittenen Anzeige "toxische Männlichkeit" und feiern der "weiblichen Fettleibigkeit" den Gipfel der Negativwerbung erreicht hat, dann täuscht ihr euch.
Die Rasierklingenfirma übertraf sich Ende Mai selbst und veröffentlichte einen Werbespot, in dem ein Vater seinem Kind, das von einer biologischen Frau sich mit Hormonen zu einem "Mann" verwandelt, beibringt, wie man sein Gesicht zum ersten Mal rasiert.
Ist das die neue Zielgruppe für Gillette, Frauen denen wegen der Einnahme von männlichen Hormonen ein Bart wächst und dafür die Milliardenkundschaft von echten Heteromännern über Bord zu werfen?
Ein Bekannter von mir ist gerade aus den USA zurückgekehrt. Er erzählte mir, in Amerika sind alle Leute sehr aggressiv geworden und explodieren gleich bei jeder Kleinigkeit.
Als er am Flughafen nach der "Herrentoilette" fragte, "men's room", da haben sie ihn fast umgebracht. Sie haben ihn angeschrien, es gebe keinen "men's room" sondern einen "people room", eine "Leutetoilette", eine für alle Geschlechter.
Männer und Frauen verrichten ihr Geschäft zusammen in einem WC. Das soll ein Fortschritt sein??? Das ganze ist völlig bescheuert und ein Verlust der Intimität und Privatsphäre, besonders für Frauen ... aber ein Paradies für Spanner!
Zu der ganzen "Transgender" Sache habe ich folgendes zu sagen:
Erstens, es gibt nur zwei Geschlechter, das war es und fertig. Über 30 Geschlechter, wie gewisse Kulturmarxisten behaupten, ist widernatürlich und krank.
Dann, egal ob sich eine biologische Frau als Mann "identifiziert" oder ein biologischer Mann als Frau, sie werden NIE ein Mann oder ein Frau sein, egal wie viel sie ihr Geschlechtsteil umoperieren lassen und Hormone nehmen.
Eine Frau, die sich einen Penis "bauen" lässt, wird KEINE Kinder zeugen können und ein Mann, der sich eine Vagina "bauen" lässt", NIE Kinder gebären. Eine Geschlechtsumwandlung ist nur oberflächlich und die Identifikation nur Einbildung!
Wer meint im falschen Körper zu sein, soll nicht seinen Körper von Ärzten misshandeln lassen und seine Geschlechtsmerkmale ändern, denn das löst nicht das Problem, sondern sich einer psychologischen Therapie unterziehen. Das Problem ist im Kopf.
So, das ist meine Meinung und die ganzen Gender-Freaks können mir in den Schuh blasen!
Was mit Gillette wirtschaftlich an Negativen passiert beweist nur, ich habe recht, denn die Mehrheit der Menschen denkt so wie ich und lassen sich diesen ganzen neuen Gender-Quatsch nicht mit Werbung einreden.
Die Produkte von Gillette werden zu recht boykottiert!
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Es gibt nur zwei Geschlechter, entweder hat man zwei X Chromosome und man ist eine Frau, oder ein X und Y Chromosom und dann ein Mann:
VOLVO-Werbung hier und in Polen
Der schwedische Automobilhersteller VOLVO (gehört seit 2010 den Chinesen) hat seit Gestern eine Werbung für seine elternfreundliche Politik gebracht. Mitarbeiter die Eltern geworden sind, bekommen sechs Monate bezahlte Betreuungszeit. Die Werbung wurde auf der Fratzenbuch-Seite von Volvo mit einer Karikatur dargestellt. Im Text steht: "Fokus auf die Karriere oder der Familie? Von jetzt an kannst du beides bei Volvo, weil wir den Arbeitnehmern innerhalb der EMEA-Region sechs Monate bezahlten Elternurlaub offerieren, ungeachtet des Geschlechts."
Die Werbung zeigt zwei händchenhaltende homosexuelle Männer, die vor einem Mädchen stehen, die einen VOLVO fährt:
Auf der offiziellen Webseite von VOLVO sind prominent zwei Frauen mit einem Kind vor einem Auto abgebildet, die Lesben sein könnten.
Für VOLVO besteht offensichtlich die typische Familie im Wirtschafts- raum EMEA, also Europa, Arabien und Afrika, aus zwei schwulen Männern oder lesbischen Frauen.
Eine "dumme" Frage habe ich dazu. Wie haben denn die beiden "Paare" ein Kind gezeugt und wer ist hier der "Vater" und wer die "Mutter"???
Ach, wie rückständig und intolerant von mir, solche politisch unkorrekten Fragen darf man nicht "mehr" in unserer ach so toleranten Gesellschaft stellen, denn dann wird man bestraft.
Es ist dabei kein Widerspruch für die "Toleranten", völlige Intoleranz gegenüber Andersdenkenden zu fordern und durchzusetzen, um ihre Meinung zu zensieren!!!
Interessant ist aber, dass auf der POLNISCHEN Fratzenbuch-Seite von VOLVO eine völlig andere Elternkombination gezeigt wird. Statt zwei Schwule werden ein Heteropaar als Vater und Mutter dargestellt, die vor einem Buben der einen VOLVO fährt stehen:
Warum für die POLEN anders? Weil dort eine negative Reaktion erwartet wird, wenn sie zwei Schwule als Eltern zeigen? Weil die Polen noch "normal" denken?
In den Kommentarregeln warnt VOLVO, es wird alle "negativen" Kommentare löschen, die ihre "Regeln für soziale Medien" verletzen. Was gilt für VOLVO als negativ? Wenn man ihre "Schwulen-Familie" als Beispiel und Vorbild nicht richtig findet?
Die Kommentare der Polen auf der polnischen VOLVO-Seite war voller Gelächter über den Unterschied zwischen der Werbung für Polen und hier.
Der erste Kommentar lautet: "Gut gemacht, dass Sie dieses kranke Schema nicht von der offiziellen VOLVO-Website kopiert haben."
Was einige von Euch nicht wissen, in den meisten Ländern der EU und auch in der Schweiz, sind die Formulare und Dokumente des Staates mittlerweile geändert worden und es steht nicht VATER und MUTTER dort, sondern ELTERN1 und ELTERN2, um Schwule und Lesben zu berücksichtigen.
Die Begriffe "Vater" und "Mutter" sind aus dem offiziellen Sprach-gebrauch entfernt worden und man kann ein "Elternteil" sein, ohne es biologisch zu sein.
Auch hat der Bundestag in Deutschland das Gesetz geändert und man kann im Pass und anderen Dokumenten nicht nur "männlich" und "weiblich" als Geschlecht angeben sondern auch "sonstige".
In der Geburtsurkunde wird das Geschlecht des Neugeborenen nicht mehr festgelegt. Welches Geschlecht das Kind (mit der Zeit) hat, können die "Eltern" bestimmen, das heisst, von den tatsächlichen Geschlechts- merkmalen "umformen" und "abändern".
Meine Meinung dazu? Ich finde das ganze "Gendering" nur nur abartig und krank und freue mich, dass die Polen noch vernünftig und normal denken, weswegen VOLVO die Werbung ändern musste!!!
Auch motiviert mich das nicht, einen VOLVO "Made in China" als nächstes Auto zu kaufen.
Neue EDEKA-Werbung gegen Männer
Nachdem die amerikanische Firma Gillette, die zum Procter & Gamble Konzern gehört, eine männerfeindliche Werbung für ihre Rasierprodukte produzierte, was einen erheblichen Image-Schaden und grosse Umsatzeinbusse brachte, hat nun die deutsche EDEKA die selbe Werbestrategie übernommen, um die Männer vor dem Kopf zu stossen. Angeblich will man damit "dem wichtigsten Menschen der Welt 'Danke'" sagen, den Müttern, indem man Väter wie Idioten hinstellt.
Die Botschaft, "Danke Mama, dass du nicht Papa bist"
Zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Artikels wurde das Werbevideo 721'438 aufgerufen, mit nur 2743 die diesem zustimmen und 20'591 die ablehnen.
Wow, der volle Shitstorm und Griff ins Klo!!!
Wer sich so eine Werbung ausdenkt muss ein Volltrottel sein, 50 Prozent der Kundschaft zu beleidigen. Ich hoffe dieser Laden wird boykottiert und geht deshalb Pleite!!!
Die Werbeagenturen auch in Deutschland müssen nur noch von männerhassenden Feministen geführt werden, wenn sie so eine Werbebotschaft gut finden.
Mit Witz und Humor hat es rein gar nichts zu tun.
Lest die Kommentare unter dem Video, sie drücken die generelle ablehnende Meinung der Kundschaft sehr gut aus:
Danke EDEKA, dass ihr uns wieder mal zeigt: "Sexismus ist völlig ok, solange es gegen Männer geht."
oder
Ich als Frau muss sagen ES REICHT langsam mit diesen "Männer sind unfähig" Propaganda Werbungen!!
oder
EDEKA = E(ure) D(ekadenz) E(kelt) K(unden) A(n)
Das NWO-Programm wurde auch von EDEKA übernommen.
Ich erzähle Euch jetzt was persönliches:
Meine Mutter hat mich und meinen Vater als ich 6 Jahre alt war verlassen und auch meine Frau hat mich mit 3 Kindern sitzen lassen, um eine "Karriere" zu verfolgen und zu einem jüngeren Typen zu ziehen. Ich war 10 Jahre lang alleinerziehender Vater von 3 Kindern!!!
Ich betrachte diese Werbung deshalb besonders beleidigend für alle Väter.
Mir muss man nichts von wegen "Mutterinstinkt" erzählen, denn Frauen machen alles wie Männer, oder sogar noch schlimmer. Können untreu, kaltherzig und berechnend sein!
Dass Edeka wegen dieser kranken Werbung Kunden verliert, wie es viele in ihren Kommentaren androhen, glaubt Markenexperte Jon Christoph Berndt nicht. "Die Menschen schreiben zwar heute, sie werden morgen woanders einkaufen, sie werden es aber nicht tun." Zu stark sei die Bindung zur Marke.
Was meint ihr dazu?
Die Werbeagentur "Jung von Matt" in Hamburg hat sie übrigens für Edeka sich ausgedacht.
Was meint Ihr wäre los, wenn man die Werbung umkehren würde und Mütter wie ungepflegte, fette, unfähige Schlampen darstellen würde, die mit den Kindern nichts auf die Reihe kriegen? Die gibts aber en masse!!!
Und ist Euch aufgefallen, dass hier nur deutsche weisse Heteros gezeigt werden und keine Kulturbereicherer und aus der LGBT-Community?
Das passt ja nicht ins politisch korrekte Vokabular, denn die heissen dann Eltern1 und Eltern2 und nicht mehr Vater und Mutter.
Was hier abgeht ist der pure Kultur-Marxismus und Krieg gegen die deutschen Männer!!!
Sehr witzig.
Gillette - die schechteste Werbung die sein kann
Am vergangenen Sonntag den 13. Januar hat Gillette eine neue Werbung für ihre Rasierprodukte in den USA lanciert, welche damit die "toxische Maskulinität" bekämpfen will. Männer sollen wie Frauen sein, ist die Botschaft. Resultat, eine riesige Welle der Ablehnung der Gillette-Produkte durch Männer und überhaupt von Procter & Gamble (P&G) wurde damit ausgelöst. Der Aktienkurs machte einen Taucher.
Während des Schreibens dieses Artikel lag die Zahl an "views" des Werbe-Videos bei knapp über 11 Millionen, wobei 262'855 die Werbung gut finden und die überwältigende Mehrheit von 641'367 sie schlecht.
Ich habe die Zahlen des Videos eine Zeit lang beobachtet und dabei festgestellt, die Anzahl "mag ich nicht" werden von Youtube nach unten manipuliert. Auch kritische Kommentare werden gelöscht. Der Video-Monopolist macht die Männerfeindlichkeit mit Eingriff in die Zahlen mit.
Werbung hat ja eigentlich die Aufgabe, ein Produkt zu verkaufen. Was Gillette hier macht ist genau das Gegenteil und ein Schuss ins Knie. Statt die Vorteile des Produkts darzustellen, wird hier eine ultra-liberale, feministische und links-faschistische politische Agenda gepuscht, "Männer sind grundsätzlich schlecht".
Aber nicht alle Männer, sondern nur weisse natürlich!!!
Gillette, die Marke des Kinder ausbeuter Megakonzerns P&G, will mit dieser Botschaft Männer dazu bringen, selbstkritisch zu sein, wie sie ihre Söhne erziehen. Sie sollen feminin sein und nicht sich wie Buben verhalten.
Die Werbung zeigt keine Rasierszenen, also wie die Rasierprodukte angewendet werden, sondern nur Klischees wie Männer böse sind, in dem sie raufen, vor dem Grill Würste braten und Frauen sexuell belästigen.
Wenn man die Hautfarbe der Männer die gezeigt werden und ihr Verhalten analysiert, dann sind fast alle Weissen die Bösen und die Schwarzen die Guten. Noch eine rassistische Falschdarstellung und Verleumdung.
43 Männer zeigen "unerwünschtes" Verhalten, davon sind 42 weiss und einer 1 schwarz. 7 Männer zeigen "erwünschtes" Verhalten, 5 Schwarze und 2 Weisse.
Die Botschaft der Werbung lautet: "Das Beste was Männer sein können". Tatsächlich ist es: "Das Schlechteste was Werbung sein kann".
Ich habe einige Kommentare unter dem Video herausgesucht und übersetzt:
- Danke politisches Gillette, ihr habe gerade einen lebenslangen Kunden verloren
- Was hat das mit Rasierern zu tun?
- Das ist schrecklich und so heuchlerisch. Ein Unternehmen, das Kinderarbeit einsetzt und für ausbeuterische Tierversuche berüchtigt ist, hat keinen moralischen Rang
- Der Freund meiner Frau wird diesen Rasierer lieben den ich ihm besorgte
- Ich bin froh, dass mein Mann mir nachrannte, wie ein Mann sich verhalten hat und mir einen wunderbaren Buben geschenkt hat. Diese soziale Manipulation, um Männer zu verweiblichen, macht mich krank! Was die Gruppe der sozialen Manipulatoren versuchen wird uns als Menschen zerstören. Männer müssen wie Männer sein!
- "Wir hassen unsere Kunden" ist eine interessante Marketing-Strategie
- Amerikas Konzerne haben sich geoutet und den weissen Mann zum Feind erklärt
- So jetzt macht ein Video über die toxische Femininität. Eine Rasierer-Werbung für Frauen, welches Goldgraben, Nörgeln und emotionale Manipulation verurteilt und dabei betont, nicht alle Frauen sind damit gemeint
- Toxische Femininität ist, wenn eine Frau einen Mann dazu bringt, ein Kind grosszuziehen, das nicht vom ihm ist
- Toxische Femininität ist, wenn eine Frau wegen körperlichen oder emotionalen Missbrauchs vor Gericht geht, um das Sorgerecht für die Kinder zu erlangen.
- Toxische Femininität ist, wenn eine Frau einen Mann nur wegen seines Geldes heiratet.
- Toxische Femininität ist, wenn eine Mutter ihrem Kind schlechte Dinge über den Vater hinter seinem Rücken erzählt.
- Toxische Femininität ist, wenn eine Frau falsche Beschuldigungen über sexuelle Übergriffe erhebt.
- Toxische Femininität ist, wenn Frauen soziale Medien nutzen, um Jungs glauben zu lassen, ihr Geschlecht sei von Natur aus böse.
- Toxische Femininität ist, wenn Frauen sagen, "die Zukunft ist weiblich", direkt vor ihren Söhnen.
- Toxische Männlichkeit? 43% der Jungs werden von alleinstehenden Frauen erzogen. 78% der Lehrer sind weiblich. Daher unterstehen fast die Hälfte der Jungs zu Hause zu 100% einem weiblichen Einfluss und zu 80% einen Einfluss in der Schule. Toxische Männlichkeit ist nicht das Problem. Mangel an Männlichkeit ist.
- Ich rufe zum Boykott von Gillette und alle deren Produkte auf!
- Kapiert ihr eigentlich, die Männer, die ihr mit dieser Werbung anspricht, haben wenig Testosteron und deshalb kaum Haare im Gesicht?
- Dies ist eines der dümmsten Sachen, die ich im Internet gesehen habe. Ihr verkauft Rasierer, ihr Narren, keine politischen Botschaften!
Am besten fand ich diesen Gender-Sarkasmus über die Begründung von Gillette für ihre sozialpolitische Propaganda:
"Weil die Jungs von heute die Männer von Morgen sein werden"
umgedreht in:
"Weil die Jungs von heute die Frauen von morgen sein werden"
Das Programm der Sozial-Marxisten ist es ja, Männer zu Frauen zu machen und Frauen zu Männer. Leider fallen viele die glauben, "ich bin im falschen Körper", darauf rein.
Dieser grosse Mann, der sich schminkt und eine Handtasche trägt, schreit einen Angestellten eines Game-Shops an, weil er ihn beim Bedienen "Sir" nannte und nicht "'Ma'am".
Oh Entschuldigung, ich habe nicht sofort erkannt, sie sind eine "Frau". Die Aggressivität die "sie" zeigt, ist aber nicht sehr "weiblich".
Bereits 2007 habe ich eine männerfeindliche Werbung des grössten Lebensmittelverteiler der Schweiz scharf kritisiert. In einer Werbung der MIGROS über Flaschenrückgabe wurden Männer als "Flaschen" dargestellt, welche die Frauen im Laden zurückgeben können.
Ich beschrieb damals den umgekehrten Fall: "Stellen wir uns vor, ein Werbespot zeigt eine Gruppe von Männern die Frauen in einem Einkaufswagen schieben und der Slogan heisst dann „Wir nehmen jede Schlampe zurück“. Da wäre aber der Teufel los. Alle Frauenrechtlerinnen würden laut aufschreien, zu einem Boykott dieser Firma aufrufen und die Medien würden sich überschlagen vor Wut.
Wir Männer sollen uns aber jede Falschdarstellung, Generalisierung und Diskriminierung weil es "lustig" ist gefallen lassen. Wir müssen "Humor" haben aber Frauen niemals. Die verstehen keinen Spass und gehen sofort auf die Barrikaden.
Die Umkehrung kann man auch mit der neuen Gillette-Werbung machen, für ihren Rasierer für Frauen der Marke "Venus". Man zeigt wie Frauen grundsätzlich schlecht sind, mit all den oben aufgeführten schlechten Eigenschaften, und bringt dann die Botschaft, "Das Beste was Frauen sein können" und "Die Mädels von heute sind die Männer von morgen".
Rasiert euch nicht, lasst die Haare spriessen wo immer sie wachsen. Unterstützt nicht Gillette. Rasieren ist doch nur eine eingeflösste "Schönheitsnotwendigkeit" der globalen Elite und der Konzerne, um zu versklaven und Rasierprodukte zu verkaufen.
HOFER zeigt Satanszeichen in der Werbung
Der österreichische Ableger von ALDI (HOFER) hat in seiner neuesten Werbung die Sängerin Anastacia den Teufelsgruss zeigen lassen. Entweder besteht die Geschäftsleitung und Werbeabteilung von HOFER aus ahnungslosen Idioten, die nicht wissen was das Zeichen bedeutet, oder sie sind Satanisten und machen es extra!
Sie zeigen die "mano cornuta", (ital. ‚gehörnte Hand‘), eine in Italien übliche vulgäre Geste, sogar zweimal:
Jeder der etwas Ahnung hat weiss doch, es ist der Teufelsgruss, Satansgruss, Satanistengruss und symbolisiert die Teufelshörner.
Es bedeutet auch wenn man es hinter dem Kopf von jemanden zeigt, die Person wurde von der Ehefrau oder vom Ehemann betrogen, ist also gehörnt worden.
Und das zeigt man auf der Webseite von HOFER in der Werbung für Mode???
Ja ich weiss, jetzt kommen wieder die Klugscheisser und sagen, es ist das Zeichen für Heavy-Metal-Musik, aber Anastacia vertritt diese Musikrichtung nicht, sondern Pop!
Ausserdem sehen diese Werbung auch Kinder und Jugendliche, meinen es sei in Ordnung diese Geste zu zeigen.
Hier eine Mail von einem ASR-Leser an HOFER:
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An:kundenservice@hofer.at
Betreff: Top gestylt mit Hofer ab Do, 14.09
S.g. Damen und Herren!
Falls Sie es noch nicht gemerkt haben sollten:
Diese Kuh macht den Satanistengruß!
MfG, E.. B...
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Die Antwort von HOFER:
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Sehr geehrter Herr B... ,
vielen Dank für Ihr Schreiben vom 12.09.2017 und die Zeit, die Sie sich dafür genommen haben.
Gerne möchten wir Ihnen mitteilen, dass wir Ihr Anliegen umgehend an die dafür zuständige Abteilung weitergeleitet haben, welche Ihr Schreiben gerne zum Anlass nimmt, Ihre Anregung nochmals zu überdenken.
Wir hoffen, Ihnen mit dieser Information weitergeholfen zu haben und würden uns freuen, Sie weiterhin als Kundin in einer unserer Filialen begrüßen zu dürfen und verbleiben
mit freundlichen Grüßen
Best regards
Martina Pacher
Hofer KG
Logistik & Services - Kundenservicecenter
Am Drautalkreis 1
9722 Weißenbach
Austria
Tel: +43 (4258) 20060-550
Fax: +43 (4258) 20060-239
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Auf die Gefühle der Christen wird keine Rücksicht genommen und das Satanszeichen wird gezeigt, aber wegen den religiösen Minderheiten verbiegt man sich nach hinten.
Noch ein "Billig-Laden" der wegen seiner Werbung in der Kritik steht ist die "Konkurrenz" LIDL. Die haben das christliche Kreuz aus dem Foto der griechischen Kirche einfach wegretuschiert:
WARUM? Um die muslimischen und jüdischen Kunden nicht zu vergraulen, die sich am christlichen Symbol stören?
Sind wir jetzt schon so weit, dass wir die Realität fälschen, um keine "Gefühle" bei einer Minderheit zu verletzten?
Ist es umgekehrt genau so? Wenn eine Moschee oder eine Synagoge in einem Foto erscheint, wird dann der Halbmond oder der Davidstern aus dem Bild entfernt?
Nein, denn ich habe vergessen, wir Christen müssen ja übertolerant sein ... nur die anderen nicht und sind bei jeder Gelegenheit immer beleidigt!
Siehe Mohammed-Karikaturen, oder die Überempfindlichkeit, jede berechtigte Kritik an Israel oder dem Zionismus wäre Antisemitismus.
Wer Kreuze aus Landschaftsfoto rausretuschiert, der steht nicht f Vielfalt, sondern f Selbstaufgabe #kopftisch #lidlhttps://t.co/4E7quEt5IC
— Jens Spahn (@jensspahn) 2. September 2017
Giovanni Ferretto, ein Würdenträger der katholischen Kirche von Santorini, sagte dazu: "Es ist sehr traurig, dass wir soweit gekommen sind, in einem christlichen Land unsere Religion zu verstecken.“ Man unterstütze doch auch Muslime und lasse Moscheen bauen.
Ja und Synagogen sowieso!
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Am Freitagabend gabs die Sendung auf Vox ab 20 Uhr, das Neueste über Prominente. Die Sängerin Anastacia war dabei und zeigte bei einer Veranstaltung den selben Satansgruss. Das heisst, sie will dabei sein, zu den Eliten gehören, zum Teufel, zum Satan, damit sie wieder Aufträge bekommt. Vielleicht braucht sie Geld ... egal so oder so, anscheinend weiss sie genau, was sie macht.
Audis Super Fail beim Super Bowl
Audi of America hat sich einen PR-Gau und Schuss ins eigene Knie geleistet. Während der Super Bowl am Sonntag hat Audi einen Werbespot gebracht, der mit dem Autoverkauf überhaupt nichts zu tun hat, sondern mit feministischer Propaganda und der Behauptung, "Frauen sind weniger wert als Männer". Es wird ein Mädchen gezeigt, dass an einem Seifenkistenrennen teilnimmt und ihr Vater spricht im Hintergrund.
Er sagt: "Was soll ich meiner Tochter erzählen? Soll ich ihr erzählen, ihr Grossvater ist mehr wert als ihre Grossmutter? Das ihr Vater mehr wert ist als ihre Mutter? Erzähl ich ihr, dass trotz ihrer Ausbildung, ihren Antrieb, ihrer Fähigkeiten, ihrer Intelligenz, wird sie automatisch als weniger wertvoll eingestuft als jeder Mann den sie jemals treffen wird? Oder vielleicht bin ich in der Lage ihr etwas anderes zu erzählen."
Natürlich gewinnt das Mädchen das Rennen, bringt dabei einen "dicken Jungen" ins Schleudern, und dann geht der Vater mit der Tochter zu einem Audi. Es steht zum Schluss die Botschaft: "Audi ist verpflichtet gleichen Lohn für gleiche Arbeit" und "Fortschritt ist für jeden".
Mit diesem Genderismus will der deutsche Autohersteller seine überteuerten Fahrzeuge in Amerika loswerden? Männer sind Loser und Frauen Gewinner? Wer immer das veranlasst und genehmigt hat, ist entweder ein Volltrottel oder ein Agent der NWO!
Die Werbung wurde auf Youtube über 9 Mio Mal angeschaut, wobei aber die Mehrheit die Aussage negative beurteilten. 50'000 fanden das Video gut aber 61'000 wählten den Daumen nach unten. Wie kontraproduktiv ist eine Werbung, wenn mehr als die Hälfte der Betrachter sie ablehnt?
Der allgemeine Tenor der Reaktion:
"So etwas will ich nicht während der Super Bowl aufs Auge gedrückt kriegen!"
"Die Werbung hat mir geholfen zu entscheiden, keinen Audi zu kaufen!"
"Wer erzählt seiner Tochter so einen Scheiss, Frauen sind weniger wert als Männer? In einem moslemischen Land aber nicht im Westen!"
Ich sage, ausgerechnet Audi macht einen auf Lehrmeister, wo sie doch bei den Abgaswerten massiv betrogen haben, das Gesetz gebrochen und die Umwelt erheblich schädigten.
Die Geschäftsleitung von Audi USA besteht aus 6 Männern, keine Frau ist dabei, drängt aber den TV-Zuschauern des Super Bowl eine Lektion über Gleichberechtigung auf.
In Wahrheit sollte Audi nicht den Mund so weit aufreissen, sich aus der amerikanischen Politik halten und sich für ihren Betrug entschuldigen!
Aber Audi ist nicht die einzige Firma, die "politische Korrektheit" in ihrer Werbung während des Football-Endspiel zeigte. Budweiser bewarb ihr seichtes Piss-Bier mit der Botschaft, der Gründer der Brauerei war ein Migrant aus Deutschland. Es geht also um das Thema Migranten.
Die historische Darstellung in der Werbung ist sowieso falsch, denn nur Eberhard Anheuser war ein Braumeister und stammte aus Bad Kreuznach. Sein Schwiegersohn Adolphus Busch aus Mainz-Kastel, der mit 18 Jahren 1857 nach Amerika kam, war keiner.
Das lustige ist, der Braukonzern Anheuser-Busch ist schon lange keine amerikanische Firma mehr, sondern seit 2008 eine europäische mit Sitz im belgischen Löwen.
Warum ist das Thema erwähnenswert? Weil keine Werbung mehr gesehen wird als die während der Super Bowl, von über 100 Millionen Amerikanern aller Altersgruppen. Wenn statt das Produkt die Politik im Zentrum der Werbebotschaft steht, dann ist das Propaganda!
Das Spiel spiegelte die Politik
Die Linksfaschisten haben die grösste Sportveranstaltung Amerikas wieder völlig politisiert und gehofft, die New England Patriots verlieren gegen die Atlanta Falcons, weil ihr Quaterback Tom Brady und ihr Trainer Bill Belichick grosse Fans von Donald Trump sind. Bis zur Halbzeit sah es auch so aus, denn die Falcons lagen mit 21 zu 3 vorne.
Im dritten Viertel erhöhte Atlanta sogar durch Tevon Coleman auf 28:3. Die Trump-Hasser jubelten und drückten ihr Freude über die sozialen Medien aus, war doch eine krasse Niederlage und damit auch eine für Trump jetzt zu 90 Prozent sicher. Doch dann folgte ein historischer Absturz der Falcons im letzten Viertel.
Brady schaffte mit seinem Team ein nie dagewesenes Comeback und erreichte zuerst einen 28:28 Gleichstand und dann in der Verlängerung einen Sieg mit 28:34. Für ihn war es der fünfte Meistertitel und Tom Brady wird damit als bester Quaterback aller Zeiten betrachtet. Die Atlanta Falcons wurden im Endspurt vorgeführt, überrannt und gedemütigt.
Trump war begeistert:
What an amazing comeback and win by the Patriots. Tom Brady, Bob Kraft and Coach B are total winners. Wow!— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 6. Februar 2017
Die schlechten Verlierer nach der Wahl des Präsidenten waren auch jetzt völlig angepisst. Michael Moore schrieb auf Twitter: "Wow, genau wie die November-Wahl. Die Falcon-Fans feierten ihren Sieg 30 Minuten zu früh."
Die Linken erlebten die Wiederholung des 9. November. Zuerst im Glauben eines sicheren Sieges für Hillary Clinton und dann die Realität der Niederlage, mit der sie bis heute nicht klarkommen.
"Wir haben gerade die Präsidentschaftswahl in der Fussballversion gesehen. MIR IST SCHLECHT!" schrieb eine Schneeflocke. Andere brachten Rassismus in die ganze Sache: "Sieht aus wie weisse Überlegenheit gewonnen hat."
Für die Linksfaschisten ist der Sieg von Trump und auch die der Patriots eine "weisse Verschwörung" gegen die "farbigen Minderheiten". Dabei sind mehr als die Hälfte der Spieler der New England Patriots Schwarze.
Die "Linken" reden nur andauernd von Toleranz und Gleichberechtigung aller Geschlechter, Rassen, Religionen und Völker, dabei sind sie tatsächlich die grössten "Spaltpilze" und hetzen alle Gruppen auf. Für sie besteht die Gesellschaft nicht aus der Gemeinsamkeit der Amerikaner, sondern aus den Unterschieden. Weisse, Schwarze, Männer, Frauen, Schwule, Heteros, Christen, Moslems, Demokraten, Republikaner ... sollen sich alle gegenseitig hassen und bekämpfen.
Mit was die Libertards und Demorats nicht klar kommen, die Welt besteht nun mal aus Gewinnern und Verlierern. Tom Brady und die Patriots haben einfach besser unter dem Druck gespielt. Sie haben das Spiel fair und korrekt gewonnen, so wie auch Trump. Das treibt sie und ihre Fake-News-Medien aber zur Weissglut. Sie können Leute nicht ausstehen, die ehrlich gewinnen, und machen alles, um den Sieger zu verleumden, ihn zu sabotieren und zu verurteilen.
Was mich bisher wundert, die Fake-News-Medien haben noch nicht behauptet, die Russen haben das Spiel "gehackt" und Putin persönlich hat dafür gesorgt, dass die Atlanta Falcons verlieren. Normalerweise würde CNN, die ihre Zentrale in Atlanta hat, die Lüge verbreiten, die Russen haben die Super Bowl "gestohlen" und eine "Wiederholung" des Spiels verlangen. Putin ist ja sonst an allem schuld!
SodaStrom wird auf geraubten Land hergestellt
Die für die Aussenpolitik der EU zuständige Person, Catherine Ashton, hat "grosse Bedenken" über die Errichtung von 1'800 neuen Wohnungen für jüdische Siedler im von Israel besetzten Westjordanland ausgedrückt und bezeichnete diese als "illegal unter internationalem Recht, würden ein Hindernis für einen Frieden darstellen und eine Zweistaatenlösung unmöglich machen." Auch US-Aussenminister John Kerry kritisierte die ständige Ausweitung der illegalen Siedlungen aufs schärfste, sowie die neueste Annexion von Ost-Jerusalem. Er äusserte sich dagegen und nannte es "illegal" und "nicht hilfreich". Die absolute Frechheit ist aber, dass die Produkte die auf dem geraubten Land hergestellt werden den Stempel "Made in Israel" tragen. Über eines dieser Produkte läuft gerade ein regelrechter Hype und die Medien sind mit Werbung voll davon. Es handelt sich um "SodaStrom". Die Konsumenten sollten aber wissen wo es herkommt und über einen Boykott nachdenken.
Schon lange wird eine Kennzeichnungen der Waren die auf dem gestohlenen Land der Palästinenser produziert werden diskutiert. Dazu kommt noch, mit dieser falschen Kennzeichnung des Ursprungsortes will Israel via Meistbegünstigungsklausel zollfrei in die EU einführen, was aber der Europäische Gerichtshof verboten hat. Es geht ja nicht an, dass die Konsumenten getäuscht werden und gar nicht realisieren, sie unterstützen mit dem Kauf den Landraub und die Apartheid-Politik Israels.
Sogar Alon Liel, ehemaliger Generaldirektor des israelischen Aussenministeriums und israelischer Botschafter in Südafrika, verlangt eine Kennzeichnungspflicht für Produkte aus den illegalen israelischen Siedlungen im Westjordanland. In einem Artikel der am 6. Juni 2013 in "Der Zeit" veröffentlicht wurde schrieb er als Reaktion auf die Aufforderung der Grünen-Bundestagsfraktion gegenüber der Bundesregierung, ihre Position zu Importen aus dem Westjordanland klarzustellen:
"Ich finde es persönlich richtig, dass die Grünen dieses wichtige Thema auf die Tagesordnung gesetzt haben. Ich stimme auch der Antwort der Bundesregierung zu, der zufolge Produkte aus israelischen Siedlungen nicht als 'Made in Israel' gekennzeichnet werden sollten.
Nun liegt es an Deutschland, den Worten Taten folgen zu lassen und insbesondere die laufenden Bemühungen der EU um einen gemeinsamen und einheitlichen Ansatz zur Unterscheidung zwischen israelischen Produkten und solchen aus Westjordanland-Siedlungen zu unterstützen. Das wäre ein notwendiger und bedeutender Schritt in Richtung Frieden."
Er fügte hinzu: "Im Lauf der Jahrzehnte etablierten sich die Siedlungen – mit schwerwiegenden Folgen für die Grundrechte der palästinensischen Bevölkerung und für die Aussichten auf einen Frieden. Darüber hinaus untergruben die Siedlungen den demokratischen Charakter Israels – dem Land, in dessen Dienst ich mich so engagierte."
Die "SodaStrom" Fabrik wurde auf der Mishor Adumim Industriezone errichtet, die sich in der illegalen Siedlung von Ma’aleh Adumim befindet, einer der grössten Raubaktionen von palästinensischen Territorium durch Israel im besetzten Westjordanland. Dieses Stück gestohlenen Landes trennt Ramallah, Jerusalem, Bethlehem und Jericho voneinander, unter kompletter Verletzung der Menschenrechte. Was hier passiert ist Vertreibung und Apartheid in brutalster Form.
Die israelische Regierung fördert die Ansiedlung von Firmen auf dem gestohlenen Land durch Subventionen und Steuererleichterungen, stellt ihnen das Land der Palästinenser gratis zur Verfügung. Wenn sogar die EU und die USA dieses Vorgehen als illegal bezeichnen, dann heisst das etwas, wo sie doch sonst was Israel an Verbrechen begeht entweder ignorieren, decken oder schönreden.
Aber die Menschen in Europa sollen nicht nur die Produkte erkennen, die auf gestohlenen Land produziert werden, sondern auch die Prominenten kennen, die für diese Produkte Werbung machen. Im Falle von "SodaStrom" handelt es sich um die US-Schauspielerin Scarlett Johansson. Sie gibt ihr Gesicht für diese Firma her, kassiert einen Haufen Geld dafür und unterstützt damit den völkerrechtswidrigen Landraub und die Rassentrennung.
Johansson hat für "SodaStrom" auch einen neuen Werbespot gedreht, der am 2. Februar während der Super Bowl ausgestrahlt wird, ein Anlass der von 100 Millionen Amerikanern am TV angeschaut wird. Damit soll die weltweite Werbekampagne gestartet werden, die unter dem Motto läuft: "bessere Blasen, von Dir und von Scarlett gemacht". Die 30 Sekunden TV-Werbung kostet 4 Millionen Dollar.
Für die, die das Produkt nicht kennen, es handelt sich um ein Gerät für den Haushalt, um selber Sprudelwasser zu machen, also Leitungswasser mit Luftblasen zu versetzen. Im deutschsprachigen Raum lautet die Werbung, selber sprudeln statt Flaschen schleppen.
Johansson steht for einem Plakat auf dem der Slogan steht "lasst die Blasen frei". Eine Frechheit wenn gleichzeitig die Palästinenser hinter einer 8 Meter hohen Trennmauer als Gefangene gehalten werden. Sie müssen durch die Checkpoints der israelischen Besatzer und sich jeden Tag eine erniedrigende Prozedur der Ausweiskontrolle gefallen lassen.
Die israelischen Medien sind ganz aus dem Häuschen, weil die israelische Firma diese bekannte Schauspielerin als Werbeträger und neues Gesicht verpflichten konnte. Die "Times of Isreal" nannte sie ganz stolz eine "jüdische Schauspielerin", da ihre Mutter Jüdin ist.
Die Firma selber verkündete, sie wäre überglücklich Scarlett Johansson als erste "Globale Marken-Botschafterin" unter Vertrag genommen zu haben. Sie hätte das Produkt schon länger selber verwendet und sie sagte, die Partnerschaft mit dem Hersteller wäre deshalb absolut gegeben. "Ich bin mehr als überglücklich meine Begeisterung für 'SodaStrom' mit der Welt zu teilen," sagte sie.
Ich hielt sie schon immer für keine gute Schauspielerin, sondern nur für eine gut aussehende blonde Puppe, die als schöne Dekoration in den Filmen verwendet wird. Mit dem Engagement für diese Firma, die ihr Produkt auf den gestohlenen Land und illegalen Siedlungen auf Kosten der Palästinenser herstellt, zeigt sie entweder wie völlig dumm und ahnungslos sie ist, oder sie weiss es und ist einfach gefühllos und geldgeil.
Na ja, für schmutziges Geld machen manche Menschen alles, speziell Schauspieler. Sieht man ja auch an George Clooney, der sich für dieses völlig überteuertes Kapselsystem hergibt, wobei die Bauern die den Kaffee in der 3. Welt anbauen mit wenigen Cents abgespeist werden. Auch der Erfinder der Idee "Kaffee aus Kapseln" hat praktisch nichts dafür bekommen. So beuten die Grosskonzerne alle Seiten aus und hauen sie übers Ohr.
An Scarlett gerichtet, in dem man Werbung für dieses Sprudelgerät macht und viel Geld dafür kassiert, unterstützt sie die illegale und rassistische Siedlungspolitik Israels. Das sollte auch jeder wissen der auf die aktuelle Werbung reinfällt und die Absicht hat das Produkt "Made auf geraubten Land" zu kaufen. Was hier abgeht ist mit einem "süssen Gesicht" die hässliche Wirklichkeit zu kaschieren.
Die Doppelmoral der Johansson zeigt sich noch auf andere Art, denn sie hat ihre Stimme einem Hörbuch geliehen, nämlich für "Nelson Mandelas liebste afrikanische Volksgeschichten", für den Kämpfer gegen Apartheid. Sie selber aber unterstützt eine Firma welche die israelische Apartheid-Politik dazu benutzt, um mit den illegalen Siedlung riesige Gewinne einzusacken. Die Frauen von CodePink haben deshalb zu einem Boykott von "SodaStrom" aufgerufen, einschliesslich aller Geschäfte die dieses Produkt führen.
Die Boykott-Drohungen wegen der illegalen Siedlungspolitik scheinen zu wirken. Justizministerin Tzipi Livni sagte in einem TV-Interview am Wochenende, Israel steht vor der gleichen Isolation wie Südafrika während der Apartheid-Zeit. Einer der grössten Pensionsfonds der Niederlande, PGGM, hat Anfang Januar verkündet, sie würden aus fünf israelischen Banken deinvestieren, weil sie Geschäfte mit jüdischen Siedlungen machen, welche das Westjordanland und Ost-Jerusalem immer mehr besetzen. Der Weltgemeinschaft ist klar geworden, nur Israel ist das Hindernis zu einer friedlichen Lösung im Nahen Osten.
Werbung direkt ins Gehirn gesendet
Wie wenn wir nicht schon genug mit Werbung den ganzen Tag und überall bombardiert werden, jetzt gibt es eine neue Technologie, welche die Werbebotschaft direkt ins Hirn überträgt. BBDO Düsseldorf, die deutsche Niederlassung der weltweit agierenden Werbe- und Marketingagentur mit Hauptsitz in New York, will eine Technologie einsetzen um Botschaften an Zugpassagiere zu senden. Dazu wird ein "sprechendes Fenster" verwendet. Kreiert hat BBDO die Ambient-Kampagne für das Unterwegsangebot des Pay-TV-Senders Sky.
Die Übertragung der Werbung läuft wie folgt. Am Zugfenster wird ein kleiner Sender angebracht, der das Glas zum Vibrieren bringt. Dann werden diese Schwingungen über die sogenannte Knochenleitertechnik durch den Schädelknochen unter Umgehung des Mittelohrs weitergeleitet und die Stimme ertönt mitten im Hirn. In diesem Fall, lehnt ein Reisender seinen Kopf an die Scheibe, ertönt die Werbebotschaft von Sky. "Ist dir langweilig - hol' dir Sky Go für dein Handy." Die Stimme ist nur für denjenigen zu hören, der direkt am Fenster sitzt.
Angesprochen werden alle Passagiere die aus Müdigkeit ihren Kopf an die Fensterscheibe lehnen. Die Vibration des Glas wird dadurch übertragen. Sie hören dann eine Stimme mitten im Hirn mit der vorgegebenen Werbebotschaft. Man kann sich diesem Zwang hören zu müssen nur dadurch entziehen, in dem man den Kopf von der Scheibe entfernt. Ulf Brychcy, der Sprecher von BBDO Düsseldorf sagte, "Wenn unser Kunde Sky Deutschland damit einverstanden ist, dann starten wir mit dem neuen Medium so schnell wie möglich."
"Einige Leute mögen generell keine Werbung. Aber hier handelt es sich um eine neue Technologie. Sie kann nicht nur für Werbung benutzt werden, sondern für Musik, Unterhaltung, Information im öffentlichen Verkehr, Wetterberichte und so weiter," fügte Brychcy hinzu.
Ich weiss nicht wie ihr reagiert, aber für mich ist das eine Form von Körperverletzung und Nötigung. Den ganzen Tag sehen die Augen eh schon überall Werbeplakate mit Botschaften, denen man sich praktisch nicht entziehen kann, ausser man schliesst die Augen. Mit dieser neuen Methode wird man auch noch als Zugspassagier wenn man am Fenster sitzt und den Kopf anlehnt der penetranten Werbung ausgesetzt. Sicher ist das nur der Anfang der direkten Einspeisung von Werbung ins Hirn.
Es soll ja schon Leute geben, welche sich kleine Magnete ins Ohr implantieren lassen, die über Funkwellen den Ton empfangen. Die Idee ist, die für sie lästigen Kopfhörer loszuwerden und so drahtlos Musik vom Player hören oder Telefongespräche führen zu können. Siehe "Kopfhörer als Implantat direkt im Ohr". Sollte das zu einer neuen Mode werden, implantierte Kopfhörer, dann wäre das eine ideale Zielgruppe um über Funk immer und überall Werbung direkt ins Hirn einspeisen zu können. Der gesteuerte Konsum-Sklave dem man sagt "kauf dies und mach das" wird Realität.
Ferrari verbietet Video gegen Nahrungsspekulation
Die Organisation SOLIDAR Suisse hat einen witzigen und provokativen Spot veröffentlicht, der die Nahrungsmittelspekulation der Banken kritisch darstellt. SOLIDAR Suisse will mit der Aktion die aktuelle Unterschriftensammlung der Spekulationsstopp-Initiative unterstützen.
Im Spot wird ein Bankster im Anzug gezeigt, der mit einem Ferrari vor eine Hütte in Afrika fährt und den Menschen die Nahrungsmittel wegnimmt. Die italienische Sportwagenfirma, deren Fahrzeug im Spot gezeigt wird, sah rot und droht mit rechtlichen Schritten. Offensichtlich befürchtet das Unternehmen einen Imageschaden, wenn es mit Nahrungsmittelspekulation in Verbindung gebracht wird.
Hier ein Ausschnitt des Schreibens:
Darin steht:
„... die Botschaft des Films lautet, ein reicher und arroganter weisser Mann aus der westlichen Welt, mit seiner finanziellen Spekulation und Gier, entzieht den Armen die wenigen Nahrungsmittel die sie haben ... In diesem Zusammenhang assoziiert das Video Ferrari und Ferrari Entwürfe und Markenzeichen mit der Figur des bösen reichen weissen Mannes ... Die zu Grunde liegende Annahme ist, dass Ferrari solche rücksichtslose, kapitalistische Bosheit repräsentiert ... und die Armen der Dritten Welt ausbeutet, weil sie sinnlosen Luxus für die Reichen produziert ... Ferrari kann so eine krasse und diffamierenden Angriff gegen die Firma nicht tolerieren ...“
Aber guckt selber solange der Spot noch online ist:
Witzig ist am Schluss wie die Kokusnuss dem Bankster auf dem Kopf fällt und man hört einen Crash!
John Cleese, für Geld machst du wohl alles
Als Mitglied von Monty Python wurde John Cleese als Komiker bekannt und durch diverse Nebenrollen in Hollywood-Filmen noch mehr. In den letzten James Bond Streifen hat er die Rolle von Q übernommen. Leider hat er sich auch in der Vergangenheit für fragwürdige Werbespots hergegeben, wie Sportwetten und anderem Mist. Was er sich aber jetzt geleistet hat, ist unter aller Sau und eine Schande.
In einer neuen Werbung für einen israelischen Schokoladenaufstrich spielt er einen amerikanischen General, der auf Verlangen Israels, "irrtümlich" einen Angriff auf einen Feind befiehlt. Kann ja nur der Iran sein. Sehr witzig!
"Wann erhalten wir ihre Zustimmung für einen Angriff? Ich verspreche Ihnen, wir werden in 33 Minuten rein und raus sein," sagt der israelische Vertreter gegenüber Cleese. "General Rogers, wir haben das Recht uns zu verteidigen!" schreit er ihn an.
Der senile Idiot denkt aber an etwas anderes und stattdessen probiert er die Sababa Egozim Schokolade, die zufällig auf dem Tisch steht. Beindruckt durch den Geschmack ruft er aus, "Let's get nuts" was beides bedeutet, lass uns Nüsse holen oder lass uns verrückt sein. Die Israelis verstehen das als Zustimmung zu einem Angriff und freuen sich riesig, der Angriff wird über ein rotes Telefon befohlen und man hört das Geräusch der Kampfjets.
Wie man mit einem Angriffskrieg gegen den Iran Werbung für einen Brotaufstrich machen kann, ist schon sehr geschmacklos und zeigt, wie völlig krank die Zionisten denken. Wenn die Werbeagentur meint, so kann man in Israel mehr Schokolade verkaufen, dann muss die israelische Gesellschaft komplett moralisch degeneriert sein.
Aber es geht um die Person John Cleese. Sich für so eine Werbung als britischer Schauspieler herzugeben, einem Angriff bei dem Tausende Menschen sterben werden und womöglich zum III. WK führt, hat mit Satire nichts zu tun. Deshalb meine Frage an ihn, für Geld machst du wohl alles, denn witzig ist das nicht.
Eine mögliche Erklärung dafür, warum Cleese sich für jede Art von Werbung hergibt, die Scheidung von Ehefrau Nummer drei hat ihm einen Grossteil seines Vermögens gekostet. Andererseits, warum hat sich der 72-jährige gerade mit seiner 31 Jahre jüngeren Freundin Jennifer Wade auf der karibischen Insel Mustique getraut?
Sogar seine ehemaligen Monty Python Kollegen Michael Palin und Terry Gilliam schütteln nur den Kopf. Palin reagierte geschockt und Gilliam sagte, ganz schön blöd von ihm zum 4. Mal zu heiraten. Aber das ist eine andere Geschichte.
Iran - gute Atomkraft, böse Atomkraft
Die folgende Werbung wurde von der amerikanischen Atomindustrie in Zeitungen und Zeitschriften in den 70-Jahren geschaltet. Es zeigt den vom Westen an die Macht gebrachten Diktator Schah Mohammad Reza Pahlavi als Werbeträger und Vorbild für den Bau von Atomkraftwerke. Die Überschrift des Inserats lautet:
"Ratet mal wer Atomkraftwerke baut."
... und dann die Argumente:
"Der Schah von Persien sitzt auf den grössten Ölreserven der Welt."
"Trotzdem baut er zwei Atomkraftwerke und plant den Bau von zwei weiteren, um sein Land mit Strom zu versorgen."
"Er weiss das Öl geht zu Ende - und damit die Zeit auch."
Was war damals anders?
Ganz einfach, der Iran war unter der Dikatur des Schah ein Freund des Westens und ein Alliierter Israels. Irans Streben nach einem Atomprogramm war überhaupt kein Thema. Im Gegenteil, es wurde vom Westen gefördert und die ganze Techologie dafür an den Iran verkauft und geliefert, wie vom deutschen Siemens-Konzern.
Was änderte sich?
Der korrupte Diktator mit seiner Geheimpolizei und westlichen dekadenten Lebensweise wurde vom iranischen Volk durch die islamische Revolution am 11. Februar 1979 gestürzt und sie wünschten sich eine religiösorientierte Staatsform. Eine überwältigende Mehrheit wählte die neue Verfassung, die eine Vereinigung von Religion und Staat vorsah, mit dem Koran als Vorbild.
Die neue Regierung verstaatlichte die Ölindustrie und die westlichen Ölkonzerne hatten das Nachsehen. Von da an wurde der Iran zum "Feind" erklärt und mit allen Mitteln bekämpft. Zuerst verhängten die USA ab 1979 Wirtschaftssanktionen gegen den Iran, die bis heute immer schärfer geworden sind. Dann führte man 8 Jahre lang einen Krieg gegen den Iran, von 1980 bis 1988, mit dem Irak als Proxy. Und dann erfand man die Lüge über ein iranisches Atomwaffenprogramm und was für eine schreckliche Bedrohung für die Welt davon ausgehen würde. Man müsse deshalb einen Krieg gegen den Iran führen!
Vorher gute Atomkraft, danach böse Atomkraft!
Dieser Meinungswechsel zeigt, es ist alles nur Propagaganda und eine billige Ausrede. Es geht dem Iran damals wie heute nur um die Stromproduktion.
Genau wie beim Vorlauf zum Krieg gegen den Irak, mit der Lüge, Saddam Hussein hätte Massenvernichtungswaffen, geht es beim Iran um eine erfundene Bedrohung und um künstliche Hysterie und nicht um dessen Atomprogramm. In Wirklichkeit geht es um die alleinige Vormachtstellung Israels im Nahen Osten und um die Kontrolle des iranischen Öl durch Amerika.
Washington und Tel Aviv wollen einen Regimewechsel, eine Rückkehr zu alten Zeiten, wo eine vom Westen eingesetze Marionette ihren Befehlen gehorcht. Es ginge ihnen um Demokratie und Menschenrechte ist lächerlich und nur ein Spruch für die gutgläubigen Dummbürger hier. Das ist ihnen doch völlig egal. Hauptsache Israel kann unangefochten seine agressive Landnahme fortsetzen, als einziger in der Region der wirklich Atombomben hat seine Nachbarn damit bedrohen und die amerkanischen und britischen Weltkonzerne können den Iran wieder ausplündern.
Die einzige wirkliche Bedrohung für die Welt sind die Kriegshetzer hier im Westen, die Kriegsverbrecher in Washington, London, Paris, Berlin und Tel Aviv, die ein Land nach dem anderen überfallen und bombardieren, dabei Hunderttausende Menschen ermorden und nur Zerstörung, Leid, Elend und verseuchte Erde hinterlassen. Alles nur wegen ihrer masslosen Gier nach immer mehr, weil sie Gott Mammon anbeten und jeder hat sich ihm zu unterwerfen.
Nackter Mann in Werbung für Kinderbekleidung
Über versteckte Botschaften und perverser Symbolik in den Medien habe ich schon öfters berichtet. Hier ist wieder so ein harmloses Versehen, das man nicht falsch interpretieren und überbewerten soll. Der französische Kleiderversand La Redoute hat am 4. Januar auf ihrer Webseite mit Kinderbekleidung einen nackten Mann auf einem Foto gezeigt.
Die Werbeaufnahme stellt eine Szene mit vier Buben dar, die mit La Redoute Bademode bekleidet fröhlich an einem schönen Strand spielen ... und im Hintergrund steht ein nackter Mann bei dem sein ganzes "Gelersch" zu sehen ist!
Hier die Werbung mit nackten Mann rechts unten:
Vergrösster Ausschnitt:
So hat die Webseite für die Bestellung ausgesehen:
Wie ist so ein Foto durch alle Instanzen, von der Aufnahme durch den Fotografen und dem ganzen Team vor Ort, durch die Auswahl der Moderedaktion für den Bestellkatalog, bis hin zum Einbau in die Webseite durch den Webdesigner und bis zur Veröffentlichung durchgekommen, ohne das jemand diesen "Fauxpas" merkt? Wo sind die Photoshop-Experten, die sonst jeden kleinsten Pickel in den Modeaufnahmen retuschieren? Das ist doch kein Versehen sondern Absicht.
La Redoute hat mittlerweile reagiert und eine Entschuldigung auf ihrer Facebook-Seite geposted. Sie sagen, sie verstehen die "empfindliche" Natur der Aufnahme und werden Schritte unternehmen, damit solche Fehler nicht mehr vorkommen. Das Foto wurde ersetzt und die Seite sieht jetzt so aus.
Soll das wieder eine witzige Idee von völlig kranken Werbeprofis gewesen sein? Um Kinderbademode zu verkaufen, zeigen sie einen nackten Mann zusammen mit Buben am Strand. Ja, sehr witzig. Eher ein Symbol für Perversität, die immer wieder in den Medien zu sehen ist und ein Test, wie weit man gehen kann. Die pädophilen Marketing Gurus finden das offensichtlich geil.
Hier sieht man wie in der Modewelt sonst mit Photoshop "beschissen" wird. Das Originalfoto und dann was man für das Titelbild daraus macht. Vergleicht mal die Arme, Taillie und Gesicht. So eine "schöne" Frau gibts in der Realität gar nicht. Da geht kein Bild raus ohne das man massiv nachhilft. Deshalb muss die obige Szene Absicht sein.

George Clooney ist jetzt auch CFR Mitglied
George Clooney war für mich schon immer einer der mir verdächtig vorkam. Nicht nur durch einige seiner Filme, die reinste Propaganda der globalen Elite sind, sondern spätestens seit 2007, wo er sich als Werbeikone für den Megakonzern Nestlé und ihrem Nespresso einspannen lies. Mittlerweile soll er laut Werbeinsidern mindestens eine Gage von 10 Millionen Dollar dafür bekommen haben. Ein annehmbarer Preis, um seine Seele an die Weltverbrecher zu verkaufen.
Für Nestlé ist das ein Klacks, schliesslich verhalf sein Auftritt dem Konzern, der bekannt ist für seine "humanitäre Arbeit" in der dritten Welt und nie und nimmer die Bauern dort ausbeutet und den stillenden Mütter erzählt, sie sollen lieber Chemiepulver ihren Babys geben, zu einem gewaltigen Umsatzzuwachs von mehreren Milliarden, nur mit diesen Aluminium-Kapseln. Und der Abfall der daraus entsteht ist ja auch sehr umweltfreundlich.
Wie blöd muss man sein, um das 10-Fache für den Kaffee zu zahlen, nur weil Clooney mit seinem "Charm" und dem Spruch "Nespresso, what else?" es den Leuten andreht? Der Kaffee kostet so sagenhafte 60 bis 70 Euro das Kilo. Die Verarsche pur und Nestlé verdient sich dumm und dämlich damit.
Über den letzten Werbespot, wo er von einem Piano erschlagen wir, bei Petrus alias John Malkovich landet und dann von ihm als zweite Chance zurück zur Erde geschickt wird, damit er weiter Nespresso kaufen kann, gehen auch die Meinungen wegen der Geschmacklosigkeit auseinander. Das soll witzig sein?
Da er wie gesagt sich verkauft hat, ist er in den elitären Klub der Council on Foreign Relations aufgenommen worden, eine ungewöhnliche Mitgliedschaft für einen Schauspieler, wo doch sonst nur oberste Konzernbosse, einflussreiche Politiker und Militärs dort dabei sind. Und das als lebenslanges Mitglied. Der Verein wurde ja nur von David Rockefeller gegründet und der Kriegsverbrecher Dick Cheney war der langjährige Direktor. Clooney sagt dazu: "Ich freue mich darauf, mich in die Arbeit und Programme des CFR einzubringen“, laut contactmusic.com. Damit ist Clooney auch ein Globalist der für die NWO arbeitet.
Seine zwei Sponsoren, die ihn für die Mitgliedschaft bei der CFR reingebracht haben, sind der Kolumnist der New York Times Nick Kristof und der PBS Journalist Charlie Rose. In den letzten Jahren haben die drei sich sehr für eine Intervention des US-Militärs in Darfur stark gemacht. George Clooney hat sogar persönlich einen Propagandafilm dafür produziert, in dem er darin das Leiden der Flüchtlinge dargestellt hat, um die Meinung in der amerikanischen Bevölkerung für eine Intervention zu beeinflussen.
Ach den Armen muss man doch helfen, nach dem Motto, "Demokratie Made in America", oder wenn ihr euch nicht zu eurem Glück zwingen lässt, dann seid ihr sowieso Terroristen und wir bombardieren euch.
Dabei wissen wir, beim Konflikt um Darfur geht es wie überall um die Kontrolle über die Ölressourcen, die unter US-Herrschaft gelangen müssen. Afrika kann man doch nicht den Chinesen überlassen. Tatsächlich handelt sich um einen versteckten Krieg zwischen China und den USA über die Ölquellen, die grösser sein sollen wie die von Saudi Arabien. Die Amerikaner unterstützen die Rebellen aus dem benachbarten Tschad, welche die Unruhen verursachen. Die Absicht ist, den Süden vom Rest des Sudan abzuspalten und in ein eigenes Land zu verwandeln, mit dem üblichen Programm der Balkanisierung, der Zerstückelung von Staaten, damit sie schwach, abhängig und damit kontrollierbar sind.
US-Vizepräsident Joe Biden war bei der Eröffnung der Fussball-WM dabei, als Beginn seiner Tour durch Afrika. Er wird von General Scott Gration begleitet, Präsident Obamas Sonderbauftragten für den Sudan. Ihre Aufgabe ist es die Trennung des Südsudans vorzubereiten, was für 2011 geplant ist. Dabei treffen sie auch Salva Kiir, der als designierter erster Präsident des neuen Staates von den Amerikanern eingesetzt wird. Nur rein zufällig befindet sich im Süden des Sudan das ganze Öl.
Dann beglückwünschen wir doch George Clooney zu seiner CFR-Mitgliedschaft, einen weiteren Helfershelfer der globalen Elite. Jetzt wissen wir wenigstens wie wir mit ihm dran sind. Vielleicht macht er einen weiteren Sprung nach oben und taucht nächstes Jahr bei der Bilderberg-Konferenz auf, dann schiessen wir ein schönes Foto von ihm.
Verwandter Artikel: Alles was ihr seht und hört ist nur Schein, ihr seid das Echte
Hallo Mädels, kommt zum Bundesheer
... da dürft ihr Panzer fahren!
Werbung des österreichischen Bundesheer zur Rekrutierung:
Dieser Werbespot "Heer4U" wurde nach drei Tagen von der Webseite des Bundesheer wegen Sexismus-Vorwürfen wieder entfernt.
Israelische Handy-Werbung sorgt für Aufregung
Der israelische Netzbetreiber "cellcom" hat eine Werbung veröffentlicht, die für Aufregung sorgt. Im Video sieht man eine israelische Patrouille die an der haushohen Trennungsmauer entlangfährt, welche die Palästinenser einsperrt, und dann landet plötzlich ein Fussball von der "anderen Seite" auf ihrem Fahrzeug. Sie rufen übers Handy Verstärkung herbei und es entwickelt sich ein "Spiel" über die Mauer. Der Slogan lautet, "Was wollen wir alle? Etwas Spass, das ist alles."
Der Zweck der Werbung für Aufmerksamkeit zu sorgen hat funktioniert, aber es gibt Proteste.
Der palästinensische Verhandlungsführer Saeb Erekat sagt, "Es gibt nichts lustiges an der israelischen Besatzung und an der Mauer. Es ist wirklich geschmacklos für eine israelische Firma die Palästinenser als gesichtslose Wesen zu zeigen und die Mauer für Werbung zu benutzen, eine Mauer welche das grösste Leiden für die Palästinenser bedeutet."
Die israelische Handy-Firma sagt, sie will damit die Botschaft der Überwindung von Barrieren verbreiten. Nur, warum zeigen sie dann die Palästinenser nicht als Mitmenschen, sondern sie sind unsichtbar? Offensichtlich geht man in Israel nach dem Motto vor: "Aus den Augen, aus dem Sinn!", wenn die Palästinser hinter der Mauer verschwinden.
Die Werbung vermittelt ein völlig falsches Bild der Realität, denn die israelischen Streitkräfte sind überhaupt nicht "freundlich" gegenüber den Palästinensern an der Grenze. Hier sehen wir ein Video welches zeigt, wie bei einer Protestkundgebung gegen die illegale Grenze in Ni'lin zwei Jugendliche (17 und 18) entführt und nach Israel verschleppt werden.
Zehn Mitglieder einer israelischen Spezialeinheit hatten sich vorher in Zivil als Agent Provokateure unter die Protestierer gemischt und als die Armee kommt zeigen sie ihr wahres Gesicht, schnappen die zwei Buben, schlagen sie mit Knüppel und schiessen mit Pistolen um sich.
Seit Mai 2008 sind 70 Jugendliche und Männer aus dem Dorf entführt und eingesperrt worden, weil sie an Protestkundgebungen teilgenommen haben.
Die Generalversammlung der UNO hat im Jahre 2004 die Untersuchung der Rechtmässigkeit der Trennungsmauer durch den Internationalen Gerichtshof verlangt. Dieser kam zum Schluss, die Mauer ist in der Tat illegal und verlangte den Abriss.
Trotz dieses Urteil hat der UNO-Sicherheitsrat sich nicht wegen eines angedrohten Vetos Amerikas auf eine Resolution gegen die Mauer einigen können. Die UNO hat ihr erneutes Verlangen die Mauer zu entfernen erst diesen Monat wieder zum Ausdruck gebracht.
Die UNO-Hochkommissarin für Menschenrechte Navi Pillay sagte, die Mauer ist nur ein Teil des Problems.
"Die Mauer ist nur ein Teil des grösseren Systems von erheblichen Einschränkungen der Bewegungsfreiheit, die von den israelischen Behörden den palästinensischen Bewohnern der West Bank auferlegt werden." Israel muss "die Mauer abbauen" und "Reparationen für den erlittenen Schaden an alle Menschen zahlen, die durch den Bau der Mauer betroffen sind," sagte sie.
Könnt ihr euch noch an den Ausruf von Präsident Ronald Reagan erinnern, als er bei seiner Rede am 12. Juni 1987 vor dem Brandenburger Tor von seinem sowjetischen Gegenpart verlangte, "Mister Gorbatschow, tear down this wall!" Was damals für "die Mauer" galt, muss doch jetzt für die Trennungsmauer durch Palästina auch gelten, denn im Vergleich war diese ein "Kinderfurz" dagegen.
Deshalb sollten wir alle jetzt rufen: "Mr. Netanjahu, reissen sie diese Apartheidmauer ab!"
In den Augen der Banken sind wir Schafe
Hier sehen wir eine Werbung aus der Zeit vor der Finanzkrise der Pleitebank Royal Bank of Scotland, die jetzt zu 60 Prozent dem britischen Steurzahler gehört, nach dem sie mit 20 Milliarden Pfund gerettet wurde. Darin werden die Kunden von Banken als Schafe gezeigt, ja bildlich sind wir in ihren Augen dumme Schafe!
Der Sprecher sagt: "They've always been your bank, but do you bank with them or might they be banking on you? Might they be banking on your apathy, your acquiescence? Or simply banking in you making due? You deserve a better bank!"
Es ist schwer das Wortspiel zu übersetzen, aber der Sinn ist ungefähr so: "Sie waren immer eure Bank, aber vertraut ihr ihnen blind oder rechnen sie vielleicht mit eurer Dummheit? Verlassen sie sich auf eure Gleichgültigkeit, eurer stillschweigenden Billigung? Oder rechnen sie mit eurer Schuldigkeit? Ihr verdient eine bessere Bank!"
In der Werbung wird gezeigt, wir sind Schafe die am Flughafen vor der Schleuse anstehen und sich durchsuchen lassen, die schön brav zur Arbeit gehen und "funktionieren". Auf der Tafel steht "Follow, don't lead" - "folge, führe nicht". Damit wird gesagt, wir sind in ihren Augen Idioten die sich alles gefallen lassen, eine Schafherde die man steuern kann. Sie verstecken die Botschaft gar nicht, sondern zeigen ganz offen was sie von uns denken. Deshalb soll man zur RBS wechseln, nur die waren/sind keinen Deut besser, haben das Geld der Kunden genau so verzockt und der britische Steuerzahler muss es ausbaden.
Einfach die Realität ignorieren
Auch eine Art sein Produkt in der heutigen Zeit zu verkaufen und die Finanzkrise zu bewältigen. Diese dänische Schuhfirma spricht die Leute an, welche keine schlechten Nachrichten hören wollen und sich die Ohren zuhalten.
Wie die Schönheit gefälscht wird
Hier sehen wir ein Video welches die Transformation des Gesichtes einer normalen Frau in der eines Supermodel zeigt. Nicht nur wird mit Schminke und allen möglichen Make-Up-Tricks gearbeitet, sondern das Foto wird dann auch noch mit Photoshop am Computer manipuliert und „verschönert“.
Diese Retuschierung schafft ein Kunstwesen, dass es in der Realität gar nicht gibt, aber die Konzerne und die Medien wollen uns glauben lassen, wir müssen diesem Vorbild nacheifern.
"Kein Wunder ist unsere Auffassung der Schönheit verzerrt"
Dieser Film ist von dem Hersteller der DOVE Schönheitsprodukte gemacht worden, die sich rühmen, die "normale Frau" zu zeigen und gegen Verfälschung sind. Nur jetzt sind die Dove-Leute selber als Fälscher geoutet worden, dass ihre "Normale Frau" Werbung auch retouschiert ist, wie in diesem Artikel der Advertising Age steht. Ein grosser Skandal in der Werbebranche und damit sind sie völlig unglaubwürdig.
Siehe dazu: "Schönheitsoperation mit Photoshop"
Hier die Parodie von Tuffsheet über das Video:
"Gott sei Dank ist unsere Auffassung des echten Lebens verzerrt"
Ist Red Bull blasphemisch?
Ein verärgerter italienischer Priester hat den Getränkehersteller Red Bull aufgefordert, die Werbung welche eine Szene aus der Krippe zeigt zurückzuziehen, weil es respektlos gegenüber dem Christentum ist.
Pater Marco Damanti aus Sizilien schrieb an den Hersteller des Energiegetränks und bezeichnete den TV-Werbespot als einen „blasphemischen Akt“ und sagte am Montag, er hätte eine prompte Antwort erhalten, sie würden die Werbung aus dem italienischen TV entfernen.
Die Werbung zeigt vier Weisen, statt die üblichen drei, welche Maria und das Christkind in Bethlehem besuchen. Der vierte Weise hat als Geschenk Red Bull dabei.
“Die Szene der Heiligenfamilie wird auf frevelhafte Weise gezeigt“ erzählte Pater Damanti der Zeitung Corriere della Sera. „Was immer die ironische Botschaft von Red Bull ist, diese Werbung macht sich über den christlichen Glauben lustig.“
Der Pfarrer mokiert sich auch über den Slogan der Firma “Red Bull verleiht Flügel” in dem Engel gezeigt werden, die über der Krippe fliegen.
Diese Werbung ist nicht die Erste welche in Italien aufgrund von religiöser Empfindlichkeit kritisiert wurde. Sony, das Modehaus Marithe et Francois Girbaud, und ein Video der Popoma Madonna sind einige der Werbespots, die aus religiösen Gründen verbannt wurden.




















