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Historisch: Kim überschreitet Grenze nach Südkorea

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 30. Juni 2019 , unter , , | Kommentare (9)



Es ist ein Moment von grosser Symbolkraft: Als erster Staatschef Nordkoreas betrat Kim Jong-un südkoreanischen Boden und traf sich mit Trump für ein Gespräch. Das Foto zeigt den Augenblick als Kim die Grenze nach Südkorea überquerte.


Vorher hatte Trump auf Einladung von Kim sich kurz auf nordkoreanischen Boden aufgehalten.


Das Treffen zwischen Kim und Trump fand im "Freedom House" auf südkoreanischer Seite statt und dauerte 50 Minuten.


Kim begleitete Trump danach von der südkoreanischen Seite der demilitarisierten Zone zurück zu der Betonmarkierung der Grenze zwischen Nordkorea und Südkorea und verabschiedete sich.


"Wir hatten gerade ein sehr gutes Treffen mit dem Vorsitzenden Kim“, sagte Trump anschliessend. "Dies war ein sehr legendärer, sehr historischer Tag."

Angeblich haben sich die beiden Staatschefs darauf verständigt, die Gespräche beider Länder wieder aufzunehmen. In den nächsten Wochen sollen Arbeitsgruppen auf beiden Seiten gegründet werden.

Auf die Bitte der Presse, den Moment und die ersten Worte mit Kim zu erzählen, als sie sich der Nord-Süd-Linie der Demarkation näherten, sagte Trump, dass er Kim fragte: "Möchten Sie, dass ich rüber komme? Er sagte, er würde sich geehrt fühlen. Es war mir eine Ehre, es zu tun", sagte Trump.

Auf die Frage, ob er die Sanktionen gegen Nordkorea aufheben werde, sagte Trump: "Wir werden sehen was passiert". Die Sanktionen würden vorerst bleiben und ein Thema der kommenden Verhandlungen sein.

"Sie bleiben weiter dran. Ich freue mich darauf, sie auszusetzen. Ich mag es nicht, wenn gegen dieses Land Sanktionen verhängt werden. Aber die Sanktionen bleiben", sagte er Reportern.

Was für ein Widerspruch ist in dieser Aussage. Wenn er Sanktionen nicht mag, dann kann er sie sofort beenden.

Es hat sich also nichts in den Beziehungen zwischen USA und Nordkorea durch das Treffen geändert. NICHTS!

Laut Völkerrecht und UN-Charta darf nur der UN-Sicherheitsrat Sanktionen gegen ein Land verhängen. Was Washington gegen viele Länder als Strafe macht ist völlig illegal. Das wird nie erwähnt.

Alles nur Show

Bei der Überquerung der Grenze soll Trump zu Kim gesagt haben: "Sie haben uns beide sehr gut aussehen lassen".

Nur darum geht es Trump, es geht um eine Show für die Kameras und die Wähler Zuhause, damit er zeigen kann, wie er doch den Frieden will. Dabei hat er keinerlei Absicht es zu tun.

Einen für beide Seiten akzeptablen Vertrag hätte er bei den beiden vorherigen Treffen in Singapur und Hanoi mit Kim ja locker vereinbaren können. Es war Trump der aus dem Treffen in Hanoi abrupt rausgelaufen ist und die Gespräche beendete.

Warum? Weil Kim auf die Beendigung der Sanktionen bestand. Trump will aber, dass Nordkorea zuerst abrüstet und dann als "Belohnung" eine Aufhebung bekommt.

Ein falsches Versprechen!

Kim ist ja nicht dumm und kennt wie Washington mit Ländern umgeht, die sich auf diese Reihenfolge einlassen, zuerst sich wehrlos machen, im Glauben, sie bekommen was dafür.

Gaddafi hat das trotz Warnungen geglaubt. Danach wurde Libyen von den USA und NATO unter fadenscheinigen Gründen angegriffen, sechs Monate lang bombardiert und Gaddafi ermordet.

Solange Trump die Sanktionen beibehält, wird Kim sich auf nichts einlassen. Für Trump ist diese Show nur dazu da, die Zeit bis zu Wahl 2020 zu überbrücken, damit er sagen kann, guckt doch wie gut ich bin.

Trump hat noch nie Diplomatie gezeigt, er sei an einer Win-Win-Situation interessiert, sondern nur an einer Kapitulation der Gegenseite und Unterwerfung unter Washingtons Diktat.

Trump redet nur mit Kim, weil Nordkorea Atomwaffen hat und sich wehren kann. Nur diese Sprache verstehen die Amerikaner. Wer abrüstet hat verloren.

Wenn man Trumps bisherige Aussenpolitik realistisch beurteilt, dann ist sie ein totaler Misserfolg, ob Russland, China, Venezuela, Iran oder Nordkorea, kein echter Erfolg zu verzeichnen.

In den zweieinhalb Jahren seiner Amtszeit hat er nur Konflikte verursacht, mit den meisten Ländern Streit angefangen, Verträge gebrochen und Drohungen ausgesprochen. Die US-Aussenpolitik ist ein Scherbenhaufen!

Seit 1963 steht die Welt nicht mehr so kurz vor einem Weltkrieg wie unter Trump. Wenn die angegriffenen Länder nicht so ruhig reagieren würden, hätte es schon längst geknallt.

Typisch ist wieder, wie die Medien Trump loben und damit für ihn Wahlkampf betreiben, statt die wahren Absichten für dieses Theater beim G20-Gipfel und jetzt an der Grenze zwischen Nord- und Südkorea zu hinterfragen und korrekt zu beurteilen.

Alles was Trump sagt und zeigt ist nur eine inszenierte "reality show", dient nur seiner Wiederwahl und ist Propaganda zur Beeinflussung der Wähler.

Ich sag es überspitzt so: "Zuerst müsst ihr mich wiederwählen, dann bekommt ihr das Paradies auf Erden, alle einen gratis Gesundheits- schutz, Steuererleichterung und den Weltfrieden. Ach, und die Heilung von Krebs noch dazu."

Provokative Kriegsspiele gegen Nordkorea gehen weiter

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 12. Juni 2018 , unter , , | Kommentare (5)



Normalerweise sabotiert Trump ein "positives" Treffen innerhalb kürzester Zeit mit einem ausfallenden Tweet. Siehe G7-Gipfel. Ich beobachte sein Twitter-Konto deshalb und bisher hat er nichts negatives gezwitschert. Warten wird die nächsten 24 Stunden ab, ob seine Euphorie hält oder ins Gegenteil umschlägt. Es ist nämlich gar nicht so lange her, da hat Trump am 22. September 2017 Kim einen "Madman" genannt, einen "Verrückten".


"Kim Jong-Un aus Nordkorea, der offensichtlich ein Verrückter ist, der nichts dagegen hat, seine Leute zu verhungern oder zu töten, wird wie nie zuvor getestet werden!"

Dann hat Trump Kim als "klein und fett" beschrieben und ihn als den "Raketenmann auf Suizid-Mission" beschimpft.

Heute ist dieser "kleine und fette Verrückte" sein bester Kumpel und Trump hat wiederholt ihm die Hand geschüttelt. Er sagte über Kim: "Ich habe gelernt, dass er ein sehr talentierter Mann ist. Ich habe auch gelernt, dass er sein Land sehr liebt."

In diesem Freudentaumel hat Trump nach dem Treffen angekündigt, er würde den Stopp der gemeinsamen Militärmanöver mit Südkorea - oder "Kriegsspiele", wie er sie richtigerweise nennt, befehlen. Die grossangelegten Übungen wären "ungeheuer teuer" und mit diesem Schritt könne auch viel Geld gespart werden, sagte er.

Ausserdem hat Trump die Manöver als "provokativ" beschrieben, was ehrlich ist, aber die Südkoreaner schockiert hat, die von diesen Äusserungen überrascht wurden.

Handelt es sich wieder nur um ein leeres Versprechen? Denn die US-Streitkräfte haben laut der Sprecherin der US-Streitkräfte in Korea, keine Anweisung zur Beendigung der militärischen Übungen auf der koreanischen Halbinsel bisher erhalten, sagte Oberst Jennifer Lovett gegenüber TASS am Dienstagabend.

"Wir haben keine aktualisierten Anleitungen zur Durchführung oder Einstellung von Trainingsübungen erhalten - einschliesslich Ulchi Freedom Guardian. In Abstimmung mit unseren ROK-Partnern werden wir unsere derzeitige militärische Haltung beibehalten, bis wir vom Verteidigungsministerium und vom / oder Indo-Pacific Command (INDOPACOM) den Befehl bekommen", sagte sie.

Also, die "Kriegsspiele" gehen vor der Nase von Kim munter weiter, der wieder nach Pjöngjang zurückgekehrt ist, und die 37'500 US-Soldaten in Südkorea üben den Angriff auf Nordkorea immer noch.

Wir sehen, Trump kündigt gegenüber der Presse seine Friedensabsichten an, aber tatsächlich gehen die Kriegsvorbereitungen munter weiter. Entweder lügt und täuscht er bewusst, oder wenn er es ernst meint, dann nehmen ihn die Generäle nicht ernst und ignorieren seinen Befehl.

UPDATE: Die Verwirrung über Trumps Aussage, die Manöver der US-Armee würden in Südkorea enden, hat ihren Höhepunkt erreicht, nachdem Vizepräsident Mike Pence gesagt hat, die Militärmanöver gehen weiter.

Ja was denn nun? Präsident und Vizepräsident widersprechen sich!

Ein Offizieller des Büros des Vizepräsidenten musste einschreiten und den Medien erklären, Pence hätte die "Bereitschaftsübungen" gemeint, die weitergehen, und nicht die "Kriegsspiele", die beendet werden.

Nur, was ist denn der Unterschied? Manöver, Bereitschaftsübungen und Kriegsspiele, ist doch alles das selbe und dienen nur dazu, Nordkorea zu provozieren.

Wenn Kim dann aus diesem Grund nicht mit der Abrüstung anfängt, wird man ihm die Schuld für die Nichteinhaltung der Singapur-Vereinbarung ankreiden.

UPDATE 2: Kim Jong-un hat die Einladung von Donald Trump, Washington zu besuchen, angenommen, wie die Staatsmedien von Nordkorea melden!

Was für mich an dem ganzen Treffen und neuen "Verständigung" zwischen USA und DPRK wichtig ist, ein Krieg ist mal vorläufig nicht in Sicht.

Das Kim-Donald-Treffen ist nur ein Werbespektakel

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (14)



Es hat stattgefunden, das Treffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un in Singapur am Dienstag. Was ist dabei rausgekommen? Sehr wenig, nur ein zweiseitiges Stück Papier worauf nichts neues drauf steht. Eigentlich nur eine Seite, denn die zweite besteht aus den beiden Unterschriften.


Nordkorea verspricht die Vereinbarung von Panmunjom vom 24. April zwischen Nord- und Südkorea über eine vollständige nukleare Abrüstung einzuhalten und die Vereinigten Staaten geben eine Sicherheitsgarantie ab. Aber alles nur unverbindlich.

Grundsätzlich verändert sich nichts, denn die strikten US-Sanktionen gegen Nordkorea bleiben erhalten und auch die provokativen Militärmanöver der USA mit Südkorea gehen weiter. Trump will nur darüber nachdenken, ob sie beendet werden können.

Egal was die beiden sagen und sich dabei gegenseitig in den Himmel loben, es geht nur um die jeweilige Innenpolitik, damit man Zuhause gut aussieht. Es ist für beide ein Werbespektakel und eine PR-Show.


Trump, der "gute Verhandler" und "Friedensengel", und Kim Jong-un, der erste "Oberste Führer" der Demokratischen Volksrepublik Korea, der einen US-Präsidenten trifft, wird von beiden jetzt propagandistisch ausgenutzt.

Das Treffen mag historisch sein, denn die USA und Nordkorea befinden seit 65 Jahren immer noch im Krieg. Es gibt nur einen Waffenstillstand ohne einer Friedensvereinbarung. Daran ändert sich auch heute nichts.

Ich hoffe Kim Jong-un ist aufgeklärt genug, nichts was Washington verspricht tatsächlich zu glauben. Amerika hat NOCH NIE einen Vertrag eingehalten. So etwas ist nur ein Mittel zum Zweck.

Es ist die alte Taktik, die man schon oft angewendet hat. Man vereinbart eine einseitige Abrüstung für wenig Gegenleistung, und wenn der Vertragspartner dann wehrlos ist, wird militärisch zugeschlagen.

Siehe was Washington mit Libyen und Gaddafi gemacht hat, nämlich genau das!

Wer sich wehren kann, greifen die USA nicht an. Deshalb würde ich die Atomraketen behalten und bestimmt nicht verschrotten, denn ohne Verteidigung machen die Amis Nordkorea platt.

Der beste Beweis, was für ein Vertragsbrecher Washington ist, Trump ist aus der Atomvereinbarung mit dem Iran einfach ausgestiegen. Was kümmert ihn ein internationaler Vertrag, den sein Vorgänger gemacht hat.

Washington hat, so weit man in der Geschichte zurück geht, noch keinen Vertrag eingehalten. Doch einen mit der Urbevölkerung Nordamerikas.

Washington bekam Land von den Indianern und sie Decken, die mit dem Pokenvirus verseucht waren ... das war der letzte Vertrag der honoriert wurde.

Anschliessend kam es zu einer Pockenepidemie unter den Indianern, da ihr Immunsystem mit den eingeschleppten Pockenviren aus Europa zum ersten Mal konfrontiert wurde.

Die Indianer starben massenweise wie die Fliegen. Es war ein absichtlicher Völkermord mit verbundenen Landraub!!!

Ja so ist es und deshalb NIE den Amerikanern trauen. DENN, schaut euch an was Trump alles militärisch gegen Nordkorea aufgefahren hat, während er sich mit Kim in Singapur getroffen hat ... seine neuen "Freund".

Die koreanische Halbinsel ist von amerikanischen Militärbasen, Kriegsschiffen und Bombern umzingelt. Zehn grosse US-Militärbasen umgeben Nordkorea in Japan und Südkorea.

Der Süden allein hat zwei grosse Luftwaffenstützpunkte - Osan und Kusan - und die Marinebefehlszentrale in Chinhae neben kleineren Stützpunkten der US-Armee.

Japan beherbergt dann sieben wichtige US-Marine und Luftwaffenstützpunkte, einschliesslich die Heimat der mächtigen 7. Flotte in ihrem Heimathafen Yokosuka.

Und nicht weit im Pazifik befindet sich die von den Spaniern gestohlene Insel Guam, die mit einigen der mächtigsten Bomber der USA einschliesslich B-1Bs und B2s zugeparkt ist.


Trump hat den Flugzeugträger USS Ronald Reagan während der Gespräche mit Kim in eine Position befohlen, um vor der koreanischen Halbinsel patrouillieren zu können.

Das Schiff trägt 90 Kampfflugzeuge und Hubschrauber sowie eine Besatzung von fast 6'000 Mann an Bord. Es wird von einer Träger-Angriffsgruppe von Raketenzerstörern und Stealth-U-Booten begleitet.

Das Marinelandungsschiff USS Wasp soll ebenfalls in der Gegend sein und 2'000 Marines und eine Staffel an F-35B Kampfjets an Bord haben.

Was soll diese ganze Armada vor der Küste Nordkoreas, die bereit ist das Land anzugreifen, wenn Trump gleichzeitig verhandeln will? Es geht offensichtlich um Einschüchterung und Nötigung.

Ein weiteres Zeichen, Trump meint es nicht wirklich ernst mit einem Frieden.

In Japan sind etwa 50'000 US-Soldaten stationiert und 37'500 Soldaten stehen in Südkorea bereit. In Guam befinden sich 16'000 Soldaten.

Das sind über 100'000 Soldaten und die USA haben seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs eine gewaltige militärische Präsenz im Pazifik aufrechterhalten.

Diese grosse Militärpräsenz wird Trump nicht abziehen, egal wie nackt bis auf die Unterhosen Kim Jong-un und Nordkorea sich ausziehen.

Also, nichts hat sich und wird sich verändern. Wie gesagt, das Treffen ist eine Show fürs Heimatpublikum, denn Trump muss an die Zwischenwahlen im Herbst denken und "Erfolge" vorweisen.

Na ja, das Werbespektakel und die aufgesetzte Freundlichkeit ist besser als einen Krieg zu führen. Mal schauen was weiter dabei rauskommt.

Wenn sich Trump mit dem "bösesten aller Diktatoren" treffen kann, warum nicht auch mit Präsident Assad?

Ach habe vergessen, Trump nannte Assad im April wegen der gefälschten und nicht stattgefundenen Chemiewaffenattacke "ein Tier".

Trump sagt Treffen mit Kim Jong-Un ab

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 24. Mai 2018 , unter , | Kommentare (8)



Trump Absage ist keine grosse Überraschung für mich, denn was wäre ein "Wunder" gewesen, wenn Trump und Jong-Un sich wirklich am 12. Juni in Singapore getroffen hätten. Speziell nachdem was die Vertreter des US-Regimes alles an Unverschämtheiten und Drohungen im Vorfeld geäussert haben. Nicht nur Trumps Sicherheitsberater John Bolton hat Nord Korea bereits im März mit dem "Libyen Szenario" gedroht, sondern jetzt Vizepräsident Mike Pence auch.


Für die, die nicht wissen was dieses Szenario bedeutet: Zuerst haben die Amerikaner Gaddafi dazu gebracht, im Jahre 2003 komplett abzurüsten, um dann Libyen 2011 mit einem sechsmonatigen Bombenkrieg völlig zu zerstören und Gaddafi zu ermorden. Das ist die Standardpraxis von Washington. Für eine Abrüstung viele Erleichterungen zu versprechen, um dann wenn das Land sich nicht mehr verteidigen kann unter fadenscheinigen Gründen zuzuschlagen.

Kim wäre völlig dumm, wenn er die Lektion aus der Vergangenheit, wie Amerika unter Bruch aller Versprechungen und Verträge kriminell gegen Länder vorgeht, nicht berücksichtigen würde. Vizepräsident Mike Pence hat nämlich gegenüber Fox News am Anfang der Woche gesagt, Nord Korea könnte wie Libyen enden, wenn Kim Jong Un nicht bereit ist eine Vereinbarung einzugehen. Mit "Vereinbarung" meint Washington natürlich, die totale Kapitulation und Unterwerfung.

Auf diese Drohung von Pence hin hat dann Nordkoreas Vize-Aussenminister Choe Son-hui am Donnerstag gegenüber der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA in einer Interview gesagt, "ob die USA uns in einem Besprechungsraum treffen werden oder uns bei einem nuklearen Showdown treffen werden, hängt völlig von der Entscheidung und dem Verhalten der Vereinigten Staaten ab." Choe nannte dann Pence Bemerkungen "ignorant und dumm."

Deswegen hat Trump die Welt "verblüfft", als er einen Brief an Kim Jong Un sandte, in dem er das Singapur-Treffen am 12. Juni absagte. "Aufgrund der ungeheuren Wut und offenen Feindseligkeit, die sich in Ihrer jüngsten Aussage gezeigt hat, halte ich es für unangemessen, zu dieser Zeit dieses lang geplante Treffen zu veranstalten."

Wieder eine volle Lüge, denn "offene Feindseligkeit" haben nur die Mitglieder des US-Regimes gezeigt und nicht Nord Korea. Denn Pjöngjang hat seine einzige bekannte Atomtestanlage zerstört und seine Abrüstungsbereitschaft damit demonstriert, wobei Journalisten Zeugen der Explosionen gewesen sind.


Tom Cheshire, der Asien-Korrespondent von Sky News und einer der Journalisten, die eingeladen wurden, den Abriss zu beobachten, sagten: "Wir sind in die Berge gewandert und haben die Detonation aus etwa 500 Metern Entfernung beobachtet. Sie zählten es herunter: drei, zwei, eins."

"Es gab eine riesige Explosion, man konnte es fühlen. Staub kam auf uns zu, die Hitze kam auf uns zu. Es war extrem laut."

Die Geste soll das Versprechen Kim Jong-un bekräftigen, Atomtests vor dem Gipfeltreffen mit Donald Trump am 12. Juni in Singapur zu stoppen. Jong-Un hat also seinen Teil eingehalten, um das Treffen zu ermöglichen, nur dieser Dreckslügner Trump nicht.

Es geht sowieso den Vereinigten Staaten eine feuchten Dreck an, was Nord Korea macht oder nicht macht. Auch eine Friedensvereinbarung nicht, denn die muss zwischen den beiden Koreas vereinbart werden. Es ist ja nur Washington, dass seit 63 Jahren die Teilung will und aufrecht erhält.

Apropos "Frieden", damit ist auch die Begründung für die Verleihung des Friedensnobelpreises an Trump hinfällig. Wie kann man ihn für die Attacken auf Syrien und die Kriegsdrohungen gegenüber Nord Korea denn damit belohnen?

Aber dieser Preis ist sowieso eine Farce, denn den bekommen immer die Verbrecher, die am meisten die Produkte von Dynamit Nobel verwendet haben, nämlich Sprengstoff. Der Kriegsverbrecher Obama sogar im Voraus.

Nordkorea darf seine Atomwaffen niemals aufgeben. Warum? Nun, schauen wir uns nur Libyen, Irak, Syrien und andere an. Jedes Land, das keine nukleare Abschreckungsfähigkeit besitzt, bekommt einen Regimewechsel durch Onkel Sam und der Koalition der Willigen verpasst.

Und dann gibt es die Ukraine, ein Land, das nach dem Zusammenbruch der UdSSR im Jahr 1991 auf sein Atomwaffenarsenal verzichtete und schaut was mit denen passiert ist. Einen von den USA, NATO und EU inszenierten gewaltsamen Putsch.

Der Bruch des Atomvertrages mit dem Iran durch Trump, muss doch bei Kim Jong-Un alle Alarmglocken läuten lassen. Der aktuelle und beste Beweis, mit Washington kann man keine Verträge eingehen. Die sind wertlos!

Es gibt nur eines, um sich vor der Kriegs- und Eroberungslust der Amerikaner zu schützen, die Möglichkeit die USA und seine Alliierten mit Atombomben zu treffen. Die atomare Abschreckung durch Russland hat ja bisher funktioniert.

Im Absagebrief an Kim Jong-un hat Trump eine unheilvolle Warnung und unverhohlene Drohung geschrieben: "Sie sprechen von Ihren nuklearen Fähigkeiten, aber unsere sind so massiv und mächtig, dass ich zu Gott bete, dass ich sie niemals einsetzen muss."

Aber ihr habt sie eingesetzt, als erstes und einziges Land haben die USA zwei Atombomben auf Japan abgeworfen, auf Zivilisten, wobei über 1 Million Menschen direkt oder durch radioaktive Folgeschäden umgekommen sind.

Wie unverschämt ist dann die Forderung Washingtons, die anderen sollen keine Atomwaffen besitzen dürfen. Rüstet doch zuerst selber komplett ab und hört auf ständig Kriege zu führen, ... und haltet euch endlich an die Verträge, kann ich nur sagen.

Der ganze Grund warum Trump sich überhaupt mit Nord Korea beschäftigt und dessen Unterwerfung will, 2013 wurde das grösste Lager für Seltene Erden (REE) der Welt dort gefunden, 150 km nordwestlich von Pjöngjang.

Laut Dr. Louis Schurmann, Fellow des Australasian Institute of Mining and Metallurgy und leitender Wissenschaftler des Abbauprojekts, ist die Jongju-Lagerstätte das weltweit grösste bekannte REE-Vorkommen.

Die 216 Millionen Tonnen schwere Jongju-Lagerstätte, theoretisch im Wert von vielen Milliarden Dollar, würde die derzeit weltweit bekannte Ressource der REE-Oxide mehr als verdoppeln, was laut dem US Geological Survey auf 110 Millionen Tonnen geschätzt wird.


Die USA haben selber seit 2002 keine REE-Lagerstätte mehr und sind auf Importe aus China angewiesen, das 95 Prozent des Marktes hat. Seltene Erden werden in vielen Schlüsseltechnologien eingesetzt, auch in der Rüstung und Waffenproduktion, deshalb will Washington diese neue Quelle in Nord Korea beherrschen.

Es geht wie bei allen Konflikten die Washington anzettelt um Ressourcen!

Ach ja, weil man immer behauptet, Nord Korea würde sooooo viiiiiiel für Rüstung ausgeben und das Volk dabei vernachlässigen und verhungern lassen (was nicht stimmt): Das von den Amerikanern besetzte Südkorea gibt 25 Mal mehr dafür aus als der Norden!

UPDATE: Der südkoreanische Präsident hat eine Notsitzung im Blauen Haus einberufen und seinen Stabschef, nationalen Sicherheitsberater, Aussenminister, Vereinigungsminister und Geheimdienstchef einbestellt. Dies erfolgte um Mitternacht in Seoul, was die Dringlichkeit zeigt.

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Kims Telefon nach Singapore:

BESTELLT DIE HUREN AB, ER KOMMT NICHT ...

Zwei Australier reisten nach Nordkorea für einen Haarschnitt

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 13. Dezember 2017 , unter | Kommentare (15)



Wie langjährige ASR-Leser wissen, besuche ich gerne die Länder und berichte von dort, die man nicht besuchen soll, die von den westlichen Politikern und Fake-News-Medien verteufelt werden und zur "Achse des Bösen" gehören. Deshalb habe ich den Iran besucht (ganz böse) und auch Russland (noch böser). Am bösesten ist Nordkorea und was uns die Main-Shit-Medien darüber erzählen klingt schrecklich. Deshalb will ich unbedingt dieses Land bald besuchen, um mir ein eigenes Bild davon zu machen.


Die selbe Absicht hatten zwei junge Australier und sie sind deshalb nach Nordkorea gereist. Sie haben drüber eine Reportage gemacht mit dem Titel "The Haircut" oder auf Deutsch "Der Haarschnitt". Als Aufhänger haben sie die weit verbreitete Geschichte der Westmedien genommen, alle Männer in Nordkorea müssen den selben Haarschnitt tragen wie der sogenannte "Oberste Führer" Kim Jong-un.

Wie die Jungs Vorort festgestellt haben, ist das nicht so und wieder nur eine Lügengeschichte der Presstituierten, die bezahlt werden um Nordkorea als "Schurkenstaat" hinzustellen.

Übrigens, Kim Jong-un ist von 1993 bis 2000 in der Schweiz in der Nähe von Bern in die Schule gegangen. Er hat getarnt als Sohn eines nordkoreanischen Botschaftsangestellten unter dem Namen "Pak-un" die öffentliche Schule besucht und den normalen Unterricht in Deutsch absolviert.

Die Australier heissen Aleksa Vulović und Alex Apollonov und hatten genug von den Lügengeschichten der Medien über Nordkorea, deshalb haben sie sich eine kreative Möglichkeit ausgedacht, wie man diese Lügen blossstellen kann.

Apollonov und Vulović fragen: "Was habt ihr über Nordkorea gehört? Was könnt ihr mit Sicherheit an Wissen über das Land sagen? Kommt mit uns auf die Reise ins 'gefährlichste Land der Welt' für den ultimativen Haarschnitt. Ein Haarschnitt der die Fake-News von den News-News trennt." Zu sehen im folgenden Video.

Als Beschreibung steht über ihr Video:

"Das isolierte, eremitische Königreich der DPRK ist in Heimlichkeit eingehüllt. Es ist fast unmöglich irgendwelche verlässliche Informationen aus dem Land hinter dem Bambus-Vorhang zu bekommen. Trotzdem werden wir jede zweite Woche vom TV und Online mit einem bizarren Medienspektakel über Nordkorea bombardiert. Von nuklearer Apokalypse und Gefangenenlager zu verbotenem Sarkasmus und obligatorischen identischen Haarschnitt - jeder Fetzen an Information über Nordkorea wird zu einem viralen Medien-Hit, egal wie dubios die Geschichte ist. Aber das ändert sich jetzt. Zwei australische Jungs haben entschieden die Sache in die eigene Hand zu nehmen und nach Nordkorea zu reisen, um die Wahrheit für sich selber heraus zu finden. Kommt mit, während wir am Klickfang (-köder) vorbeischauen und die Kräfte entpacken, wie unsere Medien die 'Demokratische Volksrepublik Nordkorea' darstellen".



Sobald ich das Visum für Nordkorea bekomme werde ich mit einem guten Freund dort hinreisen und euch unsere Erlebnisse erzählen. Eines der Orte die ich besuchen will ist das Skigebiet von Masik-Ryong:



Die Liftanlagen wurden übrigens von einer Schweizer Firma geliefert. Wie mir ein Vertreter der Firma mitteilte, haben sie noch nie ein Projekt erlebt, wo der Bau der Betonfundamente für die Stützen so schnell fertiggestellt wurde. Was sonst Monate dauert wurde in Nordkorea in einer Woche nach ihren Vorgaben erstellt und es passt alles perfekt.

Eva K Bartlett ist noch eine Person, die mittlerweile bekannt ist wegen ihrer Syrien-Berichterstattung, die Nordkorea im August 2017 besuchte und zahlreiche Videos über ihre Beobachtungen veröffentlichte. Wie diese:





Was sagen uns diese anderen Einblicke ins Land? Was uns die westlichen Medien und Politiker über Nordkorea erzählen ist nicht die Wahrheit, ist nur eine einseitige Propaganda bestehend aus Schauermärchen, damit wir für einen Krieg gegen das Land mental vorbereitet werden.

Das ist die übliche Taktik zur Schaffung eines Feindbildes vor einem Angriff.

Denn wenn wir wüssten, die Menschen in Nordkorea oder im Iran oder in Syrien oder in Russland sind genauso wie wir, wollen das gleiche wie wir, Frieden, Familie und ein glückliches normales Leben, dann sind wir nicht bereit sie als Feinde anzusehen.

Dann können die Psychopathen bei uns an der Macht sie nicht überfallen und massenweise ermorden lassen, wie sie es immer und immer wieder tun. Der junge Mann hat ja im Video die Länder aufgezählt, welche die USA seit dem II. WK angegriffen haben. Dabei ist er nicht mal bis in die 90-Jahre gekommen und der Bildschirm war mit Ländernamen voll.

Wie viele Länder hat denn Nordkorea in den letzten 70 Jahren angegriffen? KEINES!!!

Merke, wenn uns erzählt wird, dieser oder jener Staatsführer ist ein böser Diktator oder sogar der neue Hitler, und dieses oder jenes Land ist ein Schurkenstaat, dann ist das nicht die Wahrheit, sondern nur die Regierung eines Staates, die sich nicht dem Diktat und der Erpressung des westlichen Imperialismus beugt, sich nicht unterwirft und ausbeuten lässt.

"Wir" sind die wirklichen Schurken und Massenmörder. "Wir" sind die Kriegstreiber, die Eroberer, die Blutsauger, die Unterdrücker und die Sklaventreiber. Unser kriminelles System tarnt sich nur scheinheilig hinter einer Fassade der Humanität und Demokratie, die es nicht gibt.

Nordkoreas Raketenmotoren stammen aus der Ukraine

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 14. August 2017 , unter , | Kommentare (8)



Die Nachricht, die wie eine Bombe Rakete heute in den USA eingeschlagen hat, stammt von der New York Schleim, die berichtet, "North Korea’s Missile Success Is Linked to Ukrainian Plant, Investigators Say" oder "Nordkoreas Raketenerfolg hängt mit einer ukrainischen Fabrik zusammen, sagen Ermittler". Nordkoreas Erfolg beim Testen von Interkontinentalraketen, welche möglicherweise die Vereinigten Staaten erreichen können, hängt mit leistungsstarken Raketenmotoren zusammen, die von einer ukrainischen Fabrik stammen, die vorher für das russische Raketenprogramm arbeitete, sagt eine Expertenanalyse, die am Montag veröffentlicht wird, und eine geheime Beurteilung der amerikanischen Geheimdienste.

Der Putsch-Präsident Pornoschenko besucht die Yuzhmash Raketenfabrik in Dnipro 2014

Nach dem gewaltsamen Putsch der legitimen Regierung im Februar 2014 in der Ukraine durch die USA, NATO und EU und den daraus folgendem Einsatz eines anti-russischen und pro-westlichen Regimes, wurden die Geschäftsbeziehungen vieler Firmen und Konzerne mit Russland auf Druck des Westen abgebrochen. Unter anderem auch die Beziehungen zwischen dieser Raketenfabrik und seinem besten Kunden, Russland. Der Firma ging es danach sehr schlecht wegen mangelnder Aufträge, musste Mitarbeiter entlassen. Deshalb ging sie auf die Suche nach neuen Kunden und fand einen in Nordkorea.

Der plötzliche Erfolg des nordkoreanischen Raketenprogramms, nach vielen misslungenen Versuchen, ist also den "demokratisierten" Ukrainern zu verdanken, ein "Alliierter" der USA. Das von Washington bzw. Victoria "fuck the EU" Nuland mit einem Aufwand von 5 Milliarden Dollar eingesetzte Puppenregime in Kiew hat hinter dem Rücken der A-mies dem "grössten Feind" Amerikas geholfen es angreifen zu können. Was für eine Ironie?!

Wenn das kein grösstmöglicher "blow back" ist, oder Bumerang, der amerikanischen interventionistischen Aussenpolitik. Die Kriegshetzer in Washington schaffen es immer wieder die Probleme zu produzieren die sie angeblich bekämpfen.

Die radikal-islamische Terrororganisation Al-Kaida wurde in Afghanistan geboren, um die Sowjets zu bekämpfen. Die neue Version dieser genannt ISIS in Libyen, Irak und Syrien, um Gaddafi und Assad zu stürzen.

Das Versagen des nordkoreanischen Raketenprogramms lag nicht nur am Mangel an Expertise sondern weil die CIA die Lieferkette für die Herstellung immer wieder sabotierte und auch Cyber-Attacken durchführte. Die Nordkoreaner haben dann nach diesen Ausfällen den Lieferanten in den letzten zwei Jahren gewechselt und sich von der Ukraine beliefern lassen.

Da aber die Ukraine ein Neuzugang zum westlichen Imperium darstellt, wurde kein Verdacht geschöpft und auch nicht darüber nachgedacht, was machen die Waffenfabriken der Ukraine, wenn ihnen die bisherige Kundschaft abhanden kommt. Die Amerikaner denken keine 5 Minuten im voraus, genauso wie sie nicht überlegen, was machen Al-Kaida und ISIS-Terroristen, wenn Washington sie nicht mehr als Werkzeug zur Destabilisierung von Staaten benötigt?

Ja dann beisst der tollwütige Hund die Hand die ihn bisher gefüttert hat, ist doch logisch! Ach ihr seid überrascht, wenn ISIS-Kämpfer in Amerika und Europa Terroranschläge verüben? Ihr habt es ihnen doch beigebracht, sie ausgebildet, finanziert, bewaffnet und eingesetzt.

Oder in diesem Fall, die ukrainischen Fabriken liefern ihre Rüstungsgüter wohl nicht mehr an Russland, aber dafür an einen anderen "Feind". Was sollen sie sonst tun, wenn sie überleben wollen?

Werden jetzt die Verursacher dieser Politik des "Schuss ins Knie" zur Verantwortung gezogen? Also Obama, Hillary, McCain, aber auch Rassmussen, Merkel, Hollande, Cameron etc. bestraft? Sie haben sich mehr oder weniger dem Straftatbestand der "Unterstürzung des Feindes" schuldig gemacht.

Nicht weniger als Nordkorea dazu befähigt, die USA mit Raketen anzugreifen!

Die nächste Frage lautet, werden Pornoschenko und seine Verbrecherbande in Kiew jetzt fallen gelassen und die Ukraine mit Sanktionen belegt? Müssten sie doch nach diesem schweren Verrat. Soll man glauben, das Regime wusste nichts von diesem Geschäft mit Nordkorea? Sicher nicht.

Wie oben im Foto zu sehen, besuchte der Liebling des Westens die Raketenfabrik und musste wohl die Probleme wegen Abbruch der Beziehungen zu Russland und mangelnder Aufträge kennen.

"Die Fabrik ist unterbeschäftigt, überschwemmt mit unbezahlten Rechnungen und tiefer Arbeitsmoral. Experten meinen, es ist die Quelle für die Motoren welche im Juli die zwei ICBM angetrieben hat, was zum ersten Mal suggeriert, Nordkorea hat die Reichweite, nicht unbedingt die Genauigkeit oder die Sprengkopftechnologie, um amerikanische Städte zu bedrohen", steht im NYT-Artikel.

Dnipro ist mit etwa einer Million Einwohnern nach Kiew, Charkiw und Odessa die viertgrösste Stadt der Ukraine. Während der Sowjetzeit war sie als Zentrum der Waffenindustrie für Fremde geschlossen. Sie wurde auch "Raketenstadt" genannt.

Leonid Breschnew wurde dort geboren (noch ein sowjetischer Staatschef der kein Russe war) und es ist der Mittelpunkt der regierenden Klans und der kriminellen ukrainischen Oligarchen.

Wie Ihor Kolomojskyj, der drei Staatsbürgerschaften besitzt: ukrainische, israelische und zypriotische. Er war nach dem Maidan-Putsch Gouverneur der Oblast Dnipropetrowsk.

Er war auch der Gründer und Finanzierer der freiwilligen Kampfeinheit "Bataillon Dnipro", eine Mörderbande, die prorussischen Separatisten in der Ostukraine militärisch bekämpft.

Der Dnipropetrowsker Klan besteht aus den fünf Gruppen Kolomojskyj, Pintschuk, Derkatsch, Kutschma und Tymoschenko. Alles Grosskriminelle, welche den ukrainischen Staat wie einen Selbstbedienungsladen ausgeraubt haben.

Es besteht deshalb durchaus die Möglichkeit, einer der genannten Mitglieder der ukrainischen Mafia hat das Geschäft mit den Raketenmotoren eingefädelt.

In anderen Worten, es ist Amerikas neuester osteuropäischer "Alliierter", der hinter was rapide eine auftauchende potenzielle nukleare Bedrohung ist steckt, die so viel wie die Hälfte des nordamerikanischen Kontinents abdeckt.

Russland wird mit Sanktionen bestraft, für etwas was es nie gemacht hat, Ukraine angegriffen und die US-Wahlen beeinflusst. Kiew wird belohnt, für den grössten Verrat den es gibt, Waffen an den Feind liefern!

Wie Nordkorea den Westen betrachtet

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (9)



Der folgende Film wurde in Nordkorea produziert für das nordkoreanische Publikum. Er hat den Titel "PROPAGANDA" und zeigt wie die Menschen im Westen durch die Medien-Propaganda beeinflusst, gelenkt, gehirngewaschen, sowie ignorant und in Angst gehalten werden, wie das nordkoreanische Regime es sieht.

Auch das ist Nordkorea, wo laut Westen die Menschen keine Freude haben dürfen:








Nordkorea ist das Land, dass am meisten vom Westen dämonisiert wird, mehr als der Iran, Syrien und Russland. Warum? Weil es sich nicht der westlichen Geldelite unterwirft und seine Naturschätze ausbeuten lässt.

Manchmal lernt man am meisten über sich selber durch die Augen seines "Gegners". Obwohl aus dem Jahre 2012, ist der Film es wert wegen der aktuellen Krisensituation wieder anzuschauen.

Der Film wurde einem Amerikaner der seine Familie in Seoul besuchte von einem Mann und einer Frau ausgehändigt, die behauptet haben, sie sind aus Nordkorea geflüchtet. Er wurde gebeten den Film zu übersetzen, im Internet hochzuladen, damit ein weltweites Publikum ihn sehen kann.

Danke an uncut-news.ch für die deutsche Übersetzung:



Was in dem Film erstaunt, das ach so böse nordkoreanische Regime hat keine Scheu seinen Bürgern die Konsum-, Promi- und Unterhaltungs- gesellschaft des Westens zu zeigen, was in ihren Augen die totale Dekadenz und Sklaverei bedeutet.

Es ist aber die Wahrheit und auch gut den Spiegel zur Selbstbetrachtung präsentiert zu bekommen.

Statt mit dem Finger auf Iran, Syrien, Russland und Nordkorea ständig zu zeigen, sollten wir endlich den eigenen Saustall aufräumen.

Ich meine mittlerweile, durch die sogenannten "demokratischen" Institutionen ist das nicht mehr möglich.

Was hat die Europäische Union und Brüssel mit Demokratie zu tun? Absolut NICHTS!!!

Die "Demokratie" im Westen ist nur eine völlig korrupte Fassade, ein Theater mit Schauspielern, die nichts zu Sagen haben.

Praktisch alle Politiker ab einer gewissen Ebene sind gekauft, umgedreht und werden erpresst zu gehorchen. Sie dienen nicht uns.

Im Film wird erwähnt, es geht um die 1% denen alles gehört, gegen uns 99% die arbeiten, und uns ausbeuten, versklaven und in Kriege schicken.

Das ganze links-rechts Paradigma ist eine Erfindung der globalen Elite, um uns gegenseitig aufzuhetzen und von ihren kriminellen Absichten und Taten abzulenken.

Occupy Wall Street war der Versuch einer Einheitsfront gegen die Finanzkriminellen, war ein Hoffnungsschimmer zur Befreiung, wurde deshalb sofort zerquetscht.

Vor 10 Jahren sagte ich bereits: "Demokratie im Westen ist wenn man wählen kann wer einen verarscht!"

Angriff auf Nordkorea bedeutet Krieg mit China

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 11. August 2017 , unter , , | Kommentare (16)



Präsident Trump hat in seiner neuesten Äusserung zum Konflikt mit Nordkorea via Twitter gesagt, "Militärische Lösungen sind komplett vorhanden, gesichert und geladen, sollte Nordkorea unklug handeln." In einem darauf folgenden Tweet schrieb er, "B-1B Lancer Bomber der Air Force auf Guam sind bereit ihre Mission zu erfüllen, wenn sie dazu aufgerufen werden." Das heisst, Trump kann sogar heute Nacht noch den Befehl erteilen, Nordkorea mit strategischen Bomber anzugreifen. Er benutzt folgende Fotos in seinem Tweet.




Darauf hat die chinesische regierungsnahe Zeitung Global Times reagiert und Trump gewarnt, China würde militärisch intervenieren und Nordkorea zu Hilfe kommen, sollten die USA oder Südkorea einen präventiven Angriff starten, um das Regime in Nordkorea zu stürzen.

"Sollten die USA oder Südkorea einen Angriff durchführen und versuchen das nordkoreanische Regime zu stürzen und die politische Situation auf der koreanischen Halbinsel zu verändern, dann wird China sie daran hindern", steht im Artikel.

Das heisst, ein Angriff auf Nordkorea bedeutet Krieg mit China!

Es gibt nur ein ABER der Chinesen. Sollte Kim Jong Un zuerst angreifen, dann wird China "neutral bleiben".

"China will es klarstellen, wenn Nordkorea Raketen startet, die amerikanischen Boden bedrohen und die USA dann zurück schlägt, wird China neutral bleiben", steht im Global Times Artikel.

Es wird eine diplomatische Lösung von Peking verlangt, was aber immer unwahrscheinlicher wird, da Trump und Kim sich gegenseitig mit Drohungen hochschaukeln.

Was jetzt passieren kann, der Tiefenstaat in Washington inszeniert einen Angriff auf sich selber und schiebt es Nordkorea in die Schuhe, um dann Zuschlagen zu können. Praktisch alle Kriege der Amerikaner wurden mit Lügen angefangen!

Als geschichtlichen Hintergrund, die Insel Guam wurde 1521 von Ferdinand Magellan entdeckt und wurde 1565 Miguel López de Legazpi für Spanien beansprucht. 1668 erreichten Jesuiten die Insel, verbreiteten den christlichen (katholischen) Glauben und änderten den Namen des Archipels in Marianen, nach Marianne von Österreich, der Witwe von Spaniens König Philipp IV.


Im Spanisch-Amerikanischen Krieg, der auch durch einen Angriff unter falscher Flagge der Amerikaner angefangen wurde (Sprengung der USS Main im Hafen von Havanna), wurde Guam am 21. Juni 1898 von US-Truppen erobert. Washington hat die Insel also den Spaniern gestohlen und als Militärstützpunkt im Pazifik ausgebaut, die Andersen Air Force Base, einen Luftwaffenstützpunkt der USAF, wo die oben genannten B-1B Bomber stationiert sind.

USA haben alle Vereinbarungen mit Nordkorea gebrochen

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 10. August 2017 , unter , | Kommentare (27)



Die Fake-News-Medien lügen wieder wie gedruckt, warum die Situation mit Nordkorea so brenzlig geworden ist. Ja sie reden einen Krieg herbei, genauso wie sie den Angriffskrieg gegen den Irak herbeigeredet haben. Nur diesmal geht es um den Einsatz von Atomwaffen. Schuld an dem Streit ist nicht Kim Jong Un oder die Regierung von Nordkorea sondern alleine Washington. Warum? Weil die Clinton-, Bush- und Obama-Regime sämtliche Vereinbarungen und Versprechungen mit Nordkorea aus dem Jahr 1994 gebrochen und nicht eingehalten haben.


Hier die Fakten die uns die Medien verschweigen:

1. Clinton hat mit Nordkorea das Ende des Atomprogramms unter gewissen Bedingungen vereinbart.

2. Nordkorea hat sich an die Vereinbarung gehalten. Das Atomprogramm wurde angehalten. Alle Beteiligten haben das bestätigt.

3. Die USA haben den Vertrag in jedem Punkt gebrochen. Nordkorea wurde NICHT von der Liste der Terrorstaaten entfernt. Nordkorea wurde NICHT mit Kernbrennstoff für die Atomreaktoren beliefert. Es wurden NICHT die Leichtwasserreaktoren von den USA gebaut. Die Beziehungen wurden NICHT normalisiert und die Sanktionen wurden NICHT aufgehoben. All das wurde aber Nordkorea von den USA versprochen.

4. Nordkorea benötigt diese Reaktoren zur Produktion und Lieferung von Strom für die Bevölkerung.

5. Nordkorea wartete geduldig, hat aber nach mehr als 10 Jahren sein Atomprogramm neu gestartet, weil Washington nichts was 1994 versprochen wurde lieferte.

6. Die USA verschärften die Sanktionen gegen Nordkorea und stellen die Führung als "das Böse" schlechthin dar.

7. Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern sind dann komplett 2002 beendet worden.

Es gibt keinen Friedensvertrag zwischen den USA und Nordkorea sondern nur ein Waffenstillstand. Das heisst, der Krieg (1950 bis 53) zwischen Nordkorea und China auf der einen Seite und Südkorea und Amerika auf der anderen ist nur angehalten.

Nordkorea hat das erlebt was alle anderen Staaten die mit Washington Vereinbarungen treffen ebenfalls erlebt haben. Die US-Regime halten sich an nichts was sie versprechen. NICHTS!!!

Das haben die Ureinwohner von Nordamerika, die Indianer, schon vor mehr als 200 Jahren erlebt. Ein Friedensvertrag nach dem anderen wurde von Washington gebrochen und die Indianer betrogen, beraubt, getötet und in kleine Reservate eingepfercht.

Es galt die Einstellung, "nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer!"

Was hätte Nordkorea sonst tun sollen? Klein beigeben, um nichts dafür zu bekommen?

Sie handelten einen Vertrag aus. Sie haben ihr Atomprogramm beendet. Die USA haben ihren Teil der Vereinbarung gebrochen und Nordkorea wieder mit Sanktionen belegt.

Wie kann nach dieser negativen Erfahrung eine neue Vereinbarung getroffen werden, wenn die letzte von Washington nicht eingehalten wurde?

Wer kann den Vereinigten Staaten überhaupt noch trauen einen Vertrag zu halten?

Ich wiederhole, im Jahre 1998 waren die USA und die Internationale Atomenergiebehörde zufrieden, es gebe "keinerlei fundamentale Verletzung jeglicher Aspekte des Rahmenvertrages" durch Nordkorea. Aber Washington hat seinen Teil der Vereinbarung nicht gehalten.

Es ist jetzt eindeutig klar, die Schattenmacht in Washington hatte nie vor, den Vertrag einzuhalten, und will einen Krieg mit Nordkorea. Trump wird unter Druck gesetzt, um diesem zuzustimmen.

Die Wahrheit lautet, die US-Regime Clinton, Bush und Obama, sind ganz alleine an der Krise mit Nordkorea schuld.

Die britische Zeitung "Independent" hat Punkt für Punkt die von mir in Kurzform aufgeführten Fakten detailliert belegt.

Ich zitiere: "Jetzt ist der Norden so nahe wie nie zuvor an einer grossangelegten nuklearen Raketenfähigkeit, was die Trump-Administration unter enormen Druck stellt. Wenn das Weisse Haus seine Politik gegenüber Nordkorea richtig stellen will, muss es versuchen zu verstehen, warum die letzte mögliche Chance diese Krise endgültig zu lösen nicht funktioniert hat."

Trump ist von den Kriegshetzern in den USA in eine Ecke manövriert worden, die ihn zwingt Nordkorea anzugreifen. Mal schauen ob er aus der Nummer rauskommt.

Was ganz sicher ist, ein Krieg mit Nordkorea wird viele Millionen an Toten fordern und die ganze koreanische Halbinsel zerstören. Goodbye Seoul und dann auch Samsung, LG, Kia usw.

Aktuell haben die Amerikaner 28'500 Soldaten auf 11 Militärbasen in Südkorea stationiert. Die sind dann auch weg!

Mich erinnert die Behandlung von Nordkorea durch Washington an "Star Wars Episode V: Das Imperium schlägt zurück", wo Darth Vader sein Versprechen bricht:

Darth Vader: Calrissian, bringen sie die Prinzessin und den Wookie auf mein Schiff.
Calrissian: Sie sagten aber, sie werden in der Stadt gelassen unter meiner Aufsicht!
Darth Vader: Ich ändere die Vereinbarung. Bete, dass ich sie nicht noch mehr verändere.

Genauso verhalten sich Psychopathen, dessen Versprechen wertlos sind!

Wer den Amerikanern traut und glaubt, wird immer enttäuscht und betrogen werden.

Die "kleine Atombombe" ist eine Machtdemonstration

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 14. April 2017 , unter , , | Kommentare (35)



Es ist jetzt schon 10 Jahre her, da habe ich zum ersten Mal über die "kleine Atombombe" berichtet, die 13,6 Tonnen schwere Massive Ordnance Penetrator (MOP), die am Mittwoch über Afghanistan abgeworfen wurde. Damals meldete ich, "B-2 Bomber werden auf Bunkerbrecher umgerüsted". Es kann sein, ein B2-Bomber hat sie auch jetzt ins Ziel gebracht.


Welches Ziel? Angeblich unterirdische Stellungen der ISIS. Was sagt uns das? Der Krieg der Amerikaner und der Koalition der Erpressten (ISAF) läuft schon mehr als 16 JAHRE und es ist keinerlei "Fortschritt" zu verzeichnen, geschweige denn ein Sieg (lach). Im Gegenteil, jetzt hat sich neben den Taliban auch noch die ISIS in Afghanistan eingenistet.

Es beweist, die USA haben seit dem 2. WK keinen Krieg mehr gewonnen. Warum? Nicht weil das US-Militär so unfähig ist (obwohl sie es sind), sondern es geht einzig und alleine um Dauerkriege, die nie enden dürfen, damit die Rüstungsindustrie immer brummt. Die Militär- und Kriegskosten belaufen sich mittlerweile auf 1,2 Billionen Dollar pro Jahr, so gefrässig ist das Monster genannt militärisch-industrieller Komplex ... oder Tiefenstaat.


Um was ging es beim Einsatz dieser "Mutter aller Bomben" in Afghanistan? Ganz sicher nicht um die ISIS zu bekämpfen. Das passiert genauso wenig in Afghanistan wie in Syrien oder Libyen. Wo kommen wir dahin, wenn die "Terroristen" besiegt wären und es dadurch keinen Feind und keinen Krieg mehr gebe? UNMÖGLICH!!! Afghanistan hat jetzt als Bühne für einen gigantische Explosion gedient, denn dort kann man es ja machen.

NEIN, es handelt sich um eine Demonstration der Fähigkeit und eine Einschüchterungsversuch gegenüber den Russen, Chinesen, Nordkoreanern, Iranern und Syrern! Schaut her, wir müssen keine echten Atomwaffen einsetzen, wir haben auch eine "saubere Version", die einen riesen Schaden anrichtet. Tatsächlich ist der Einsatz der MOP nämlich militärisch sehr limitiert und verursacht erheblichen Kollateralschaden.

Das heisst, sie tötet massenweise Zivilisten in der Umgebung des Ziels, was nicht so schmeichelhaft für die Propaganda ist, Amerika sei ja der Gute und alle anderen die Bösen!



Übrigens, diese Bombe kostet 16 Millionen Dollar pro Stück!

Die Russen haben übrigens eine ähnliche Bombe, die aber viermal zerstörerischer ist, entsprechend 44 Tonnen an TNT, und wird "Vater aller Bomben" genannt.

Wahrscheinlich hat Trump auf Empfehlung und Rat der Kriegshetzer um ihn herum entschieden, Nordkoreas Kim Jong Un die Botschaft zu schicken, auch wenn er sich in einem Bunker versteckt, Washington kriegt ihn doch. Denn es geht ja darum, die Führung von Nordkorea zu "enthaupten", damit die Chinesen dann ihre Puppe installieren können, wie ich es in vorhergehenden Artikel beschrieben habe.

Passend dazu, Air China hat verkündet, die nationale Fluglinie Chinas, ab heute Karfreitag werden keine Flüge zwischen Peking und Pjöngjang mehr durchgeführt. Die Einstellung aller Flüge nach Nordkorea kommt nachdem die nordkoreanische Armee geschworen hat, "gnadenlos" gegen jede US-Provokation vorzugehen.

Das schlimme an dieser gefährlichen Situation ist, die Fake-News-Medien geilen sich am Kriegsgeschrei völlig auf, sind absolut kriegsgeil und sehnen richtig gehend einen grossen Krieg herbei. Sie können es gar nicht abwarten zu berichten, jetzt fallen Bomben auf alle "Feinde". Trump ist der grosse Held in ihren Augen geworden. Kein Wort der Kritik mehr. Wie ich bereits sagte, die Presstituierten sind damit auch Kriegsverbrecher.

Das gleiche trifft auf die politischen Clowns in den NATO-Staaten zu. Was hat sich Merkel über Trump nach seiner Wahl aufgeregt, aber seitdem völkerrechtswidrigen Angriff auf Syrien findet sie ihn super!

Bei der Berichterstattung zeigt CNN bereits das Logo über einen Krieg zwischen USA und Nordkorea:


Ich sitze irgendwie benommen da und überlege mit Kopfschütteln, ist jetzt die Welt völlig verrückt geworden? Die Politiker des Westen rennen mit Hurra in die Apokalypse. Ich denke deshalb wie John Lennon der sagte:

"Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele. Ich glaube wir werden von Wahnsinnigen gelenkt, zu einem wahnsinnigen Ende, und ich glaube ich werde als Wahnsinniger eingesperrt, weil ich das sage. Das ist das wahnsinnige daran."


Habt ihr übrigens von den westlichen Medien und Politikern eine grössere Reaktion auf die Bombenanschläge gegen die zwei Kirchen der koptischen Christen in Ägypten gehört oder gesehen, wodurch am Palmsonntag über 40 Kirchenbesucher ermordet wurden? Bekannt haben sich die radikalen Islamisten der ISIS dazu. 10 Prozent der Ägypter sind Christen und es ist eindeutig ein Krieg gegen sie.

Was für feigen Schweine und tollwütigen Hunde müssen diese "Gotteskrieger" sein, um Bomben in christlichen Kirchen zu zünden und dabei friedlich betende zu ermorden?

Steht ein Angriff auf Nordkorea unmittelbar bevor?

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 12. April 2017 , unter , , | Kommentare (45)



Am Dienstag hat Trump in einem Tweed geschrieben: "Hatte ein gutes Gespräch mit dem Präsidenten Chinas vergangene Nacht betreffend der Bedrohung durch Nordkorea." Daraufhin hat China seine Drohung über weitere nordkoreanische Atomtests eskaliert. "Wenn der Norden noch einen provokativen Schritt diesen Monat unternimmt, dann ist die chinesische Gesellschaft willens, schwerwiegende restriktive Massnahmen zu treffen, die noch nie gesehen wurden."

Was für ein Wandel auch hier. Peking scheint wohl auf die aggressive Politik von Trump eingeschwenkt zu sein, das "Problem Nordkorea" militärisch lösen zu wollen.



Peking hat nur einen anderen Ansatz, nämlich den des Umweltschutzes. In einem Leitartikel der Zeitung der kommunistischen Partei steht, Nordkoreas nukleare Aktivitäten gefährden Nordostchina und wenn der Norden Chinas mit illegalen Atomtests "verseucht" wird, dann wird China mit Gewalt antworten.

"China hat eine Untergrenze, die egal was es kostet geschützt wird, das heisst, die Sicherheit und Stabilität von Nordostchina ... Wenn diese Untergrenze berührt wird, dann wird China alle Mittel einsetzen, die zur Verfügung stehen, einschliesslich militärische Mittel, um zurück zu schlagen. Bis dahin ist es kein Thema der Diskussion, ob China einen US-Angriff duldet, sondern die chinesische Volksbefreiungsarmee (PLA) wird einen Angriff auf die Atomanlagen der DPKR selber starten."


Nordkorea wird also jetzt von den USA UND China bedroht. Die beiden Atommächte spannen zusammen und kooperieren, um das Regime in Nordkorea endlich in den Griff zu bekommen. Diese "Zusammenarbeit" hätte man bis vor wenigen Tagen nicht für möglich gehalten.

Washington fährt also die Taktik, die bisherigen Unterstützer von Syrien und Nordkorea, Russland und China, von ihren Sorgenkindern zu trennen. Im Falle Syrien ist es nicht gelungen, da Moskau Assad nicht fallen lässt, aber mit Nordkorea offensichtlich schon. Die koreanische Halbinsel ist seit dem ersten Atomtest im Jahre 2006 nicht mehr so nahe vor einer militärischen Konfrontation gestanden.

Wenn Pjöngjang seinen SECHSTEN Atomtest in naher Zukunft durchführt, oder einen Test von Interkontinentalraketen, werden die USA mit hoher Wahrscheinlichkeit zuschlagen. Das Trump ohne Skrupel in der Lage ist den Befehl zu geben, haben wir mit dem Angriff auf Syrien von vergangener Woche gesehen.

Die eigentlich wichtige Warnmeldung im Artikel der kommunistischen Zeitung lautet, Nordkorea wird es nicht erlaubt sein eine Regierung zu haben, die feindlich gegen China auf der anderen Seite des Yalu Flusses gerichtet ist.

So wie ich es verstehe heisst das, Peking und Washington haben sich auf folgendes Vorgehen geeinigt:

1. China wartet bis Trump die Führung von Nordkorea mit einem Schlag eliminiert.

2. China wird sofort einmarschieren und das Machtvakuum mit seinen Leuten füllen.

Laut Quellen in Washington steht ein Angriff auf Nordkorea unmittelbar bevor, nachdem sich die Angriffsflotte um den Flugzeugträger USS Carl Vinson vor der koreanischen Halbinsel in Position gebracht hat.

Nachdem Treffen zwischen Chinas Präsident Xi Jinping und Trump in Mar-a-Lago hat US-Aussenminister Rex Tillerson gesagt, China ist einverstanden, "es muss gehandelt werden" was Nordkorea betrifft. "Präsident Xi versteht ganz klar, und ich glaube er ist auch damit einverstanden, dass die Situation sich intensiviert hat und ein Mass an Bedrohung erreicht hat, wo gehandelt werden muss", sagte Tillerson.

Ich meine, der Hauptgrund warum Tillerson nach Moskau gekommen ist und heute Gespräche mit Aussenmister Sergei Lawrow und Präsident Putin geführt hat, ist nicht unbedingt nur weil er sich eine scharfe russische Verurteilung des amerikanischen Angriffs auf Syrien abholt, sondern weil Washington prüfen will, ob Moskau etwas gegen einen Angriff auf Nordkorea hat.

Interessant ist, das russische Aussenministerium macht sich mehr Sorgen über einen unilateralen Angriff der Vereinigten Staaten auf Nordkorea, als über die anderen Krisenherde. In einer Verlautbarung des Ministeriums vor dem Eintreffen von Tillerson steht, es macht sich Sorgen über viele Aspekte der US-Aussenpolitik, einschliesslich Libyen, Jemen, Syrien ... aber es ist besonders beunruhigt über Nordkorea!

Das fatale und gefährliche diesmal ist, Nordkorea ist nicht ein wehrloses Ziel, was sich Washington sonst immer für einen "Regimewechsel" aussucht, ohne Gefahr zu laufen selber angegriffen zu werden, sondern hat Atombomben und Raketen, die diese über weiter Strecken "liefern" können. Das heisst, es kann zu einem Atomkrieg ausarten mit erheblichen Schaden für alle Seiten.

Ausserdem verfügt Pjöngjang über 1,2 Millionen aktiver Soldaten und mindestens 10'000 Stück an Artillerie, die jeden Fleck von Südkorea tödlich abdecken, wo 30'000 US-Soldaten als Besatzer stationiert sind, plus U-Boote, welche die Schiffe der US Navy in der Lage sind zu versenken. Es ist eher unwahrscheinlich, dass die Führung von Nordkorea ohne sich zu wehren einen US-Angriff dulden wird.

Hier noch eine Drohung gegen Nordkorea von Trump: "Ich habe grosses Vertrauen, dass China mit Nordkorea entsprechend umgeht. Wenn sie nicht in der Lage sind es zu tun, dann werden die USA mit ihren Alliierten es tun!"



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Carl von Clausewitz (* 1. Juli 1780 - 16. November 1831 in Breslau) war ein preussischer Generalmajor, Heeresreformer, Militärwissenschaftler und -ethiker.

"Der Krieg ist nichts als eine Fortsetzung des politischen Verkehrs mit Einmischung anderer Mittel, um damit zugleich zu behaupten, daß dieser politische Verkehr durch den Krieg selbst nicht aufhört, nicht in etwas anderes verwandelt wird, sondern daß er in seinem Wesen fortbesteht, wie auch die Mittel gestaltet sein mögen, deren er sich bedient."

"Der Krieg ist also ein Akt der Gewalt um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen."

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Wer wissen will, wie es wirklich in Nordkorea zugeht, hier mein Artikel über das Land:

Einblick in das Tagesgeschehen von Nordkorea

Einblick in das Tagesgeschehen von Nordkorea

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 14. August 2014 , unter | Kommentare (28)



Was hat man uns schlechtes über Nordkorea alles erzählt und wir wissen sehr wenig über das Land und den Menschen dort. Wird Zeit das zu korrigieren. "Enter Pyongyang" ist ein erstaunliches Video das uns einen Einblick in das unbekannte Land ermöglicht. Die Macher JT Singh und Rob Whitworth haben mit neuester Technik der Zeitraffer, Flowmotion und Beschleunigung ein modernes Panorama der nordkoreanischen Hauptstadt geschaffen, die kaum einer kennt. Damit werden einige Klischees und falsche Vorstellungen beseitigt, denn es hat sich viel getan in Nordkorea. Es wurde ein Handy-Netz aufgebaut, es kommen immer mehr Touristen ins Land, spezielle Wirtschaftszonen wurden geschaffen in Kooperation mit China, Russland und Südkorea. Es werden die genannten Länder auch mit einer neuen Eisenbahn verbunden.

Jugendlichen haben Spass im Skater-Park von Pyongyang

Es wird uns erzählt, Nordkorea besteht aus Menschen die wie Roboter funktionieren, alles wäre trist und kalt, dabei könne sie genau so lachen und fröhlich sein wie wir. Natürlich haben sie durch den Kaltenkrieg, Sanktionen und Boykott der ihnen durch den Westen aufgezwungen wurde sehr gelitten und es gab einen gewissen Stillstand. Aber in den letzten Jahren hat sich vieles zum Positiven geändert.

Wasserpark in Pyongyang

Damen gehen genau so normal zum Coiffeur wie hier

Wir wissen ja, jedes Land das sich nicht dem US-Imperialismus und der Finanzmafia bedingungslos unterwirft, wird bestraft, wird als böse dargestellt und nur böses unterstellt. Eine Verteidigungsbereitschaft und ein Schutz vor negativen ausländischen Einfluss wird als feindliche Bedrohung beschrieben.

Der Westen ist Meister in der Schaffung von Feindbildern!

"Enter Pyongyang" oder auf Deutsch "Eintritt zu Pyongyang" soll eine Einladung sein das Land zu erkunden und vorgefasste oder durch westliche Propaganda eingeflösste Vorurteile zu korrigieren. Es gibt wenig Orte auf der Welt die so hermetisch abgeschlossen waren wie Nordkorea, aber schon länger hat sich das Land geöffnet und man kann es als Tourist bereisen. Eine Gelegenheit die mich auch sehr interessiert, denn ich habe immer schon gerne Länder besucht die man meiden und boykottieren soll, wie den Iran oder Russland. Es ist ein Augenöffner in die Länder zu reisen und ich bin immer wieder zur Erkenntnis gekommen, wie falsch und einseitig wir im Westen informiert werden.


Enter Pyongyang from JT Singh on Vimeo.

Wenn man mich demnächst fragt, "wo warst Du in den letzten Ferien?", kann ich vielleicht sagen, "ich war in Nordkorea Skifahren!". Auf die Reaktion bin ich ja gespannt (lach), genau so wie mich Leute dumm angeschaut haben als ich ihnen erzählte, letzten Winter war ich in Russland auf der Skipiste und davor im Iran!

Der Wintersportort von Masik Pass in der Kangwon Provinz

YOLO!