Als die Amerikaner ihre Flagge am Reichstag hissten
Gestern am 8. Mai hat Trumps Weisse Haus den Sieg über Nazi-Deutschland vor 75 Jahren durch die USA und Grossbritanniens mit einem Tweet gefeiert. Aus Sicht der Amerikaner spielte kein anderes Land bei der "Befreiung" von Europa eine Rolle, nur sie und die Briten. "Am 8. Mai 1945 hatten Amerika und Grossbritannien den Sieg über die Nazis errungen", sagte das Weisse Haus in einer Nachricht, die am späten Freitag auf ihrem offiziellen Twitter-Kanal veröffentlicht wurde, zusammen mit Filmmaterial von einer Kranzniederlegungszeremonie zu diesem Anlass.
On May 8, 1945, America and Great Britain had victory over the Nazis!— The White House (@WhiteHouse) May 8, 2020
"America's spirit will always win. In the end, that's what happens." pic.twitter.com/umCOwRXWlB
Das stimmt auch, denn Tausende Hollywood-Filme haben uns das immer und immer wieder eingehämmert, nur die Amis neben den Briten waren die Helden und haben sich für die Befreiung Europas geopfert, kein anderer.
Das folgende Foto ist der Beweis dafür. Es zeigt wie ein US-Soldat die amerikanische Flagge über den Reichstag in Berlin hisst:
Diese Beschreibung der Geschichte des II. Weltkriegs glauben die meisten indoktrinierten Amerikaner und sehr befremdent auch viele Deutsche, die auch durch einseitige Propaganda gehirngewaschen sind.
Aber Schluss mit der Geschichtsfälschung und den unverschämten Lügen, denn hier beschreibe ich was wirklich passiert ist:
Das Ende des Überfalls auf die Sowjetunion und das Ende der Wehrmacht im Osten fand am 2. Februar 1943 mit der Kapitulation der 6. Armee in Stalingrad statt. Für die Sowjet-Armee der erste grosse Triumph.
Wurde teuer bezahlt, denn eine halbe Million sowjetische Soldaten starben bei der Verteidigung von Stalingrad und 300'000 einkesselte deutschen Soldaten gingen in Gefangenschaft.
Von dann an war die Wehrmacht nur noch auf dem Rückzug, die auch bis vor Leningrad und Moskau vorgedrungen war. Die am 22. Juni 1941 begonnene Eroberung des europäischen Teils Russlands kam zum Stillstand.
Wie tief die Wehrmacht mit 3 Millionen Soldaten in nur einem Jahr nach Osten vorgedrungen war, zeigt der Abstand zwischen Berlin und Stalingrad, nämlich 2216 Kilometer Luftlinie, oder 1608 Kilometer nach Moskau, oder 1325 Kilometer nach Leningrad.
Für kurze Zeit standen sogar deutsche Soldaten fast am Ufer des Kaspischen Meers, um die Ölversorgung per Bahn von Baku, der Hauptstadt von Aserbaidschan, nach Norden zur Sowjetarmee abzuschneiden.
Die hinter den Ural evakuierten russischen Waffenschmieden lieferten der Sowjetarmee inzwischen Waffensysteme in Mengen, die die Produktionszahlen auf deutscher Seite um ein Vielfaches übertrafen.
Grosse Panzerverbände rissen riesige Breschen in die deutschen Fronten, und ganze Armeen wurden einkesselt und Hunderttausende deutsche Soldaten gerieten in Gefangenschaft.
Zu Tausenden stürmten die Rotarmisten gegen die deutschen Stellungen - die Zahlenverhältnisse sprachen überall gegen die Wehrmacht, die eroberte Gebiete Stück für Stück wieder aufgeben musste.
Als die Rote Armee gegen Ende 1944 die damalige Reichsgrenze im Osten erreichte, galt für die Sowjets nur noch die Parole "Doidjom do Berlina" (Wir erreichen Berlin).
Am 21. April 1945 erreichten sowjetische Soldaten die Stadtgrenze von Berlin und am 30. April hat sich Hitler in seinem Führerbunker unter der Reichskanzlei vergiftet und erschossen.
Die erste Begegnung US-amerikanischer und sowjetischer Truppen auf deutschem Boden fand am 25. April 1945 auf den Elbwiesen in Lorenzkirch bei Strehla statt, die sogenannte Elb-Begegnung.
Am 2. Mai 1945 wurde die Fahne der Sowjetunion auf dem Reichstag gehisst, wie im obigen Foto von Yevgeny Khaldei für die Geschichte festgehalten.
Generaloberst Alfred Jodl, zuvor von Karl Dönitz als Nachfolger Hitlers dazu autorisiert, unterzeichnete die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht am 7. Mai 1945 in Reims, die um Mitternacht des 8. Mai in Kraft trat.
Da wegen dem Zeitunterschied zu Moskau es bereits der 9. Mai war, feiern die Russen die Kapitulation über Nazi-Deutschland an diesem Tag. Nur dieses Jahr nicht, weil der 75. Jahrestag wegen dem Corona-Shutdown auch in Russland abgesagt wurde.
Die Sowjetunion verlor während des Krieges rund 27 Millionen Menschen, darunter 8,7 Millionen Soldaten, was die höchste Zahl militärischer Todesopfer aller an den Feindseligkeiten beteiligten Nationen darstellt.
Das heisst, nur durch das sehr grosse Opfer der Sowjetunion wurde Europa von der Nazi-Herrschaft befreit und nicht durch die Amerikaner. Die kamen erst als der Krieg dem Ende entgegen ging.
Alleine die Zahl der Division der Wehrmacht die eingesetzt und besiegt wurden zeigen wer wirklich gewonnen hat. Über 200 Division der Wehrmacht gegen die Sowjetarmee und nur 20 gegen die Westalliierten.
Was fand im Westen statt?
Am 6. Juni 1944 landeten die Amerikaner und Briten an der Küste der Normandie in Frankreich. Den 156'000 Soldaten der Alliierten standen nur rund 50'000 Soldaten der Wehrmacht gegenüber.
Bis Ende Juli 1944 waren es dann 1,5 Millionen alliierte Soldaten, die in der Normandie landeten und gegen eine halbe Million deutsche Soldaten kämpften.
Die Amerikaner benötigten für die 520 Kilometer durch Frankreich und Belgien zum Rhein ganze 9 Monate und standen mit ihren Panzern erst am 6. März 1945 in Köln.
Die Amerikaner haben im ganzen II. Weltkrieg, also in Afrika, Europa und im Pazifik, insgesamt "nur" 405'399 Soldaten verloren, davon weniger als die Hälfte gegen die Wehrmacht.
Diese Zahl im Vergleich zu den gefallenen Sowjetsoldaten von 8,7 Millionen sagt doch alles über wer die meisten Opfer gebracht und wer wirklich über Nazi-Deutschland gesiegt hat.
Ohne der völligen Vernichtung der Wehrmacht im Osten hätten die Amerikaner und Briten keinen Fuss auf Europa im Westen gebracht. Wenn das Weisse Haus sich als (alleiniger) Sieger heute darstellt, dann ist das eine krasse Geschichtsfälschung und Lüge!!!
Auch den Krieg gegen das Japanische Kaiserreich haben die Amerikaner nicht alleine gewonnen sondern es war nur durch die Hilfe der Sowjets, wie ich hier beschrieben habe.
Japan kapitulierte nicht wegen der zwei Atombomben, sondern weil die Sowjetarmee die Japaner in der Mandschurei vernichtet geschlagen hatte, die ganze Halbinsel Korea besetzte und bereit war auf den japanischen Hauptinseln zu landen.
Mit der Kapitulation sind die Japaner der Invasion durch die Sowjetarmee zuvorgekommen.
Im Tweet wird behauptet:
"Americas spirit will always win. In the end, thats what happens" - "Amerikas Geist wird immer gewinnen. Am Ende passiert das" ist gelogen, denn die USA haben keinen einzigen Krieg seit 1945 gewonnen, weder in Korea, Vietnam, Afghanistan noch im Irak oder Syrien, denn sie mussten entweder den Schwanz einziehen und abhauen oder die Kriege gehen endlos weiter.
Gewinnen tun sie nur in ihren Hollywood-Filmen aber nicht in der Realität.
Genauso wie sie nur in ihren Science-Fiction-Filmen durch die Galaxie reisen aber in Wirklichkeit nicht mal einen Astronauten vom Boden in die Erdumlaufbahn bringen können und mit den Russen mitfliegen müssen.
The Americans are full of shit, therefore shut the fuck up!!!
Oder auf Deutsch, halt endlich deine Lügenfresse Trump und kümmere dich nur um dein bankrottes und zusammenbrechendes Drecksloch USA.
Mahatma Gandhis Brief an Hitler 1939
Kurz vor Ausbruch des II. Weltkriegs hat Mahatma Gandhi einen Brief an Adolf Hitler geschrieben, in dem er "um der Menschheitswillen" für Frieden plädierte. Gandhi nannte darin Hitler einen Freund und sich selber bezeichnete er einen "aufrichtigen Freund". Ob man das mit Extrem-Pazifismus erklären kann? Jedenfalls war es Gandhi offensichtlich bewusst, Hitler hatte es in der Hand, ob es einen Krieg gibt.
23. Juli 1939
Lieber Freund,
Freunde haben mich dazu gedrängt, Ihnen im Interesse der Menschheit zu schreiben. Aber ich habe ihrer Bitte widerstanden, weil ich das Gefühl habe, jeder Brief von mir wäre eine Impertinenz. Etwas sagt mir, dass ich nicht berechnend sein darf und dass ich mich für alles einsetzen muss, was es wert ist.
Es ist ziemlich klar, dass Sie heute die einzige Person auf der Welt sind, die einen Krieg verhindern kann, der die Menschheit auf einen barbarischen Zustand reduzieren kann. Müssen Sie den Preis für ein Ziel bezahlen, so wertvoll es Ihnen auch erscheinen mag?
Hören Sie den Appell eines Menschen, der die Methode des Krieges nicht ohne beachtlichen Erfolg gemieden hat? Wie auch immer, ich erwarte Ihre Vergebung, wenn ich einen Fehler mit diesem Schreiben gemacht habe.
Ich verbleibe,
Ihr aufrichtiger Freund
M.K.Gandhi
Zeitpunkt des Briefes muss man im Zusammenhang mit der Nominierung von Hitler für den Friedensnobelpreis 1939 sehen. Obwohl damals war das Expansionsstreben des 3. Reichs schon mehr als offensichtlich.
Die britische Regierung hatte kein Interesse an Frieden, denn sie hat Gandhis Brief abgefangen und Hitler hat diesen nie bekommen.
Mehr als einen Monat später, am 1. September 1939, unterstützt von slowakischen Truppen, griff die Deutsche Wehrmacht Polen an, mit der Rechtfertigung, der Sender Gleiwitz wäre am 31. August angegriffen worden, eine "False Flag" der SS.
Am 3. September 1939 erklärten Frankreich und Grossbritannien im Rahmen ihrer Beistandsverträge mit Polen Deutschland den Krieg und der II. Weltkrieg begann seinen Lauf.
Der zweite Brief
Gandhi schrieb einen zweiten Brief im Dezember 1940, diesmal einen etwas längeren, und in der Hoffnung, dass sein italienischer Amtskollege Benito Mussolini auch Zeit finden wird, um diesen zu lesen.
In sehr höflicher Weise warnte Gandhi Hitler vor zukünftigen Folgen, indem er sagte:
"... eine andere Macht wird Ihre Methode sicherlich verbessern und Sie mit Ihren eigenen Waffe schlagen ..."
Er betonte die Macht der gewaltlosen Nichtkooperation, indem er Hitler erzählte, wie die Inder ihren Freiheitskampf gegen die gleichen Briten ausüben und einen Krieg durch Gewalt und Zerstörung zu gewinnen sei sinnlos.
"Wenn Sie im Krieg Erfolg haben, wird das nicht beweisen, dass Sie im Recht waren. Es wird nur beweisen, dass Ihre Zerstörungskraft grösser war."
Auch dieser Brief wurde von den Briten abgefangen und hat daher Hitler nie erreicht.
Wie anders wäre die Geschichte abgelaufen, wenn Hitler diese Briefe gelesen und Mahatmas Rat befolgt hätte.
Basierend auf diese Briefe hat der indische Regisseur Rakesh Ranjan Kumar einen Film am 29. Juli 2011 herausgebracht, "Dear Friend Hitler", der an den 61. Berliner Filmfestspielen gezeigt wurde, wo er negative Bewertungen erhalten hat.
Frankreich hat Deutschland zuerst angegriffen
Diese geschichtliche Tatsache ist mir wieder eingefallen, nachdem Merkel und Macron sich in Tallinn am Freitag getroffen haben und Merkel voll des Lobes über Macrons Grundsatzrede über seine Vision der EU ausgesprochen hat. Es gebe ein "Höchstmass an Übereinstimmung zwischen Deutschland und Frankreich", sagte die Kanzlerin. Macron sprach unter anderem davon, eine europäische Armee einführen zu wollen.
Apropos Armee und deutsch-französischer Freundschaft, es ist den wenigsten bekannt und wird auch im Geschichtsunterricht kaum erwähnt, es war Frankreich das 1939 ZUERST Deutschland angegriffen hat und einmarschiert ist.
Ja, es war die Saar-Offensive die am 7. September 1939 begann, nur VIER Tage nachdem Frankreich Deutschland den Krieg erklärt hatte. Die Wehrmacht war im Osten mit Polen beschäftigt und das nutzte Frankreich im Westen aus, um deutsches Territorium zu erobern.
Die New York Times brachte am 7. September 1939 die Schlagzeile. "... FRANZOSEN FALLEN INS REICH EIN; BRITEN LANDEN IN FRANKREICH ..."
Es waren 11 französische Divisionen, Teil der 2. Armee, die auf einer Breite von 32 Kilometer in der Nähe von Saarbrücken in Deutschland einmarschierten und nur auf wenig Widerstand der Wehrmacht trafen.
Die französische Armee drang auf eine Tiefe von 8 Kilometer mit 400 Panzern und 4'700 Artillerie ein und besetzte 12 Städte und Dörfer: Gersheim, Medelsheim, Ihn, Niedergailbach, Bliesmengen, Ludweiler, Brenschelbach, Lauterbach, Niedaltdorf, Kleinblittersdorf, Auersmacher und Sitterswald (damals auch Hitlersdorf genannt).
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| Französische Soldaten vor dem Gasthaus Kessler in Lauterbach, September 1939 |
Sehr interessant, oder besser gesagt im Nachhinein aufschlussreich, ist die Schlagzeile der New York Times drei Tage später vom 10. September 1939: "... FRANZOSEN DRINGEN WEITER VOR; GOERING APPELIERT AN PARIS; BRITISCHES KABINETT BEREITET SICH AUF EINEN DREIJÄHRIGEN KRIEG VOR"
Ich habe die weltweit am meisten "anerkannte" Zeitung als Quelle genommen und weil die USA damals "neutral" waren.
Am 12. September 1939 wurde von den Franzosen die Stadt Brenschelbach eingenommen und am Dreiländereck von Frankreich, Deutschland und Luxemburg die Schengen-Brücke zerstört.
Es geht mir hier gar nicht darum irgendwas zu beschönigen, ABER die wahre Geschichte hat nicht so stattgefunden wie uns erzählt wird, Frankreich und England wären am Beginn des II. Weltkrieges völlig unvorbereitet nur Opfer einer deutschen Aggression gewesen.
Fakt ist, Frankreich hat Deutschland zuerst angegriffen, dabei gab es einen "Nichtangriffspakt" zwischen beiden Ländern. Siehe "die deutsch-französische Erklärung vom 6. Dezember 1938".
Berlin antwortete darauf mit einem Friedensangebot. Wie die Schlagzeile zeigt, die Briten und somit die Alliierten wollten einen langen Krieg (drei Jahre) und haben sich darauf vorbereitet.
Beide Länder waren sowieso kriegsbereit, sonst hätte Frankreich nicht sofort in Deutschland nach der Kriegserklärung einfallen und die Briten in Frankreich bereits landen können.
All das passierte ganze 8 Monate BEVOR der sogenannte Westfeldzug der Wehrmacht am 10. Mai 1940 begann!
Diese geschichtlichen Zusammenhänge zu erklären mache ich auch deshalb, weil die Westalliierten sich mit dem Spielfilm DUNKIRK wieder selber als die Guten und die Helden feiern, der im Juli 2017 in die Kinos kam.
Wie immer gehört auch dieser Film zur Propaganda, den ganzen Kriegsablauf und was dazu führte völlig einseitig darzustellen, denn wie wir wissen, der "Sieger" schreibt die Geschichte!
Die Schlacht von Dünkirchen fand im Mai und Juni 1940 im Zuge des Westfeldzugs statt. Wie oben erwähnt befanden sich eine grosse Anzahl an britischen Soldaten, das Britische Expeditionskorps (BEF), ab September 1939 bereits auf dem Kontinent.
Am 3. September 1939 erklärte das Britische Königreich dem Deutschen Reich den Krieg. Sofort am nächsten Tag landeten die ersten Soldaten und ihr Militärgerät in Frankreich.
Bis zum 27. September waren bereits 152'000 Soldaten, 21'424 Militärfahrzeuge, 37'000 Tonnen an Munition, 25'000 Tonnen Treibstoff mit Schiffen von der britischen Insel rüber gebracht worden. Sie wurden an die französisch-belgische und französisch-deutsche Grenze geschickt.
Über die Monate kamen mehr und mehr Soldaten und Waffen nach Frankreich und am 13. März 1940 hatte sich die Truppe auf fast 400'000 Soldaten erhöht.
Im Mai 1940 bestand die BEF aus 10 Infanteriedivisionen, einer Panzerbrigade, sowie 500 Kampfflugzeuge und Langstreckenbomber der Royal Air Force (RAF).
Es wird behauptet, die BEF war nur dazu da, Frankreich zu verteidigen, aber man kann es genauso umgekehrt sehen, die Briten waren über den Ärmelkanal gekommen, um mit den Franzosen zusammen Deutschland anzugreifen.
Was hat sie davon abgehalten? Warum wurden die französischen Soldaten aus dem Saarland bis zum 17. Oktober 1939 zurückgezogen? Der schnelle Sieg der Wehrmacht über Polen. Denn der Polenfeldzug dauerte nur vom 1. September bis 6. Oktober 1939.
Interessant ist, die Briten und Franzosen erklärten Deutschland wegen dem Einmarsch vom 1. September in Polen den Krieg. Am 17. September marschierten Soldaten der Sowjetunion in Polen ein, aber Moskau wurde NICHT auch der Krieg erklärt. Warum nicht?
Dabei wurde von London und Paris behauptet, der Grund für die Kriegserklärung an Berlin wäre die Beistandsverpflichtung gegenüber Polen. Warum nur Deutschland den Krieg erklären aber nicht der Sowjetunion, die das gleiche gemacht hat?
Im Gegenteil, die Sowjetunion wurde später ein Alliierter der Westmächte, obwohl die sowjetische Besatzungszeit Polens durch die Umgestaltung der Gesellschaft nach sowjetischem Muster gekennzeichnet war und begleitet von Terror, Massenerschiessungen und Deportationen.
Viele Verbrechen wurden den Deutschen angehängt, wie das Massaker von Katyn, dabei waren es Angehörige des sowjetischen Volkskommissariats für Innere Angelegenheiten (NKWD) die vom 3. April bis 11. Mai 1940 etwa 4400 gefangene Polen, grösstenteils Offiziere, in einem Wald bei Katyn, einem Dorf 20 Kilometer westlich von Smolensk erschossen haben.
Diese Tat gehörte zu einer Reihe von Massenmorden an 22.000 bis 25.000 Berufs- oder Reserveoffizieren, Polizisten und anderen Staatsbürgern Polens, darunter vielen Intellektuellen.
Die Entscheidung zu diesen Massenmorden fällte der sowjetische Diktator Josef Stalin, die daraufhin vom Politbüro der Kommunistischen Partei befohlen und an mindestens fünf verschiedenen Orten in den Unionsrepubliken Russland, Ukraine und Weissrussland ausgeführt wurden.
Nachdem Hitler am 10. Mai 1940 den Angriff auf die Beneluxländer und Frankreich befohlen hatte, preschten die Panzerverbände der Wehrmacht für alle Kriegsparteien völlig überraschend sehr schnell vor. Am 20. Mai hatte die 2. Panzer-Division des XIX. Armeekorps die Kanalküste bei Abbeville bereits erreicht.
Damit war die alliierte Nordgruppe mit rund 1,2 Millionen Mann (63 Divisionen: 29 französische, 22 belgische und 12 britische) durch die Heeresgruppe A im Süden und die Heeresgruppe B im Osten zwischen der Somme und dem Meer eingeschlossen.
Es bestand für die Briten die Gefahr, dass das gesamte Britische Expeditionskorps in Gefangenschaft gerät oder aufgerieben wird. Am 19. Mai begann deshalb die Royal Navy im Auftrag des englischen Kriegskabinetts unter Winston Churchill und einem Vorschlag General Lord Gorts (Kommandant der BEF) mit der Vorbereitung einer Evakuierung der Truppen zurück über den Kanal.
Die nordfranzösische Stadt Dünkirchen war der letzte Evakuierungshafen der BEF. Es gelang den Briten und Franzosen, den Brückenkopf so lange zu "verteidigen", bis sie über 330'000 von etwa 370'000 ihrer Soldaten in der Operation Dynamo evakuiert hatten. Die Einnahme der Stadt durch die deutsche Wehrmacht erfolgte am 4. Juni.
Umstritten ist, warum es den Briten gelang den Grossteil der eigenen Soldaten mit Schiffen zurück auf die Insel zu bringen? Es gibt nämlich Hitlers "Haltebefehl" vom 24. Mai 1940, der den Vormarsch der Wehrmacht stoppte, obwohl General Guderians Panzer nur 18 Kilometer von Dünkirchen entfernt waren und die britische Evakuierung hätten leicht verhindern können.
Einige Historiker führen diesen auf die blosse Exzentrik Hitlers zurück, er habe sich als Führer gegenüber der Heeresleitung als oberste Autorität behaupten wollen. Ich stehe eher der Meinung nahe, Hitler war bekanntlich ein Anglophiler und hat deshalb die eigene Armee angehalten und die britischen Soldaten am Strand von Dünkirchen bewusst laufen lassen.
Insgeheim meinte er damit ein Plus für Friedensgespräche mit London zu haben, was Churchill selbstverständlich niemals so gesehen hat, sondern er betrachtete Dünkirchen als "Wunder". Diese Ermöglichung einer Rettung einer ganzen Armee war militärisch gesehen ein kardinaler Fehler, denn so konnte diese wieder gegen die Wehrmacht eingesetzt werden.
So war es auch, denn die Briten kamen mit der Landung an der Normandie am 6. Juni 1944 wieder zurück nach Frankreich.
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Zum 75. Jahrestag von Pearl Harbour
Eines der grössten Lügen, die uns mit Geschichtsbüchern erzählt wird, ist die Behauptung, die Vereinigten Staaten von Amerika wurden aus heiterem Himmel, ohne etwas zu ahnen und völlig grundlos am 7. Dezember 1941 vom Kaiserreich Japan auf Hawaii angegriffen. Dieser Angriff auf die Flotte der US Navy in Pearl Habour durch japanische Bomber, die von Flugzeugträgern gestartet waren, kam ohne Vorwarnung und wäre deshalb ein besonders heimtückischer Akt gewesen. Dabei gibt es zahllose Beweise, die US-Regierung und das US-Militär wussten genau Bescheid was kommt. Sie haben es sogar bewusst provoziert und geschehen lassen, um Japan und auch Deutschland den Krieg erklären zu können, mit der Ausrede, "wir wurden angegriffen und müssen jetzt zurückschlagen."
Am 30. November 1941 erschien auf der Titelseite der in Hawaii publizierten Zeitung "The Honolulu Sunday Advertiser" die Überschrift: "Japaner könnten am Wochenende angreifen." Dann darunter in noch grösseren Buchstaben "Kuruso warnt unverhohlen - Nation für den Kampf bereit". Die Presseleute wussten demnach, ein Angriff wird passieren und warnten die Bevölkerung von Hawaii!
Zur Erläuterung, Saburo Kuruso war der Sondergesandte des Kaiserreichs Japan in Washington und er verhandelte mit dem damaligen US-Aussenminster Cordell Hull über eine Kriegsvermeidung. Das meldeten die Medien eine Woche VOR dem Angriff auf Pearl Habour. Wenn die Medien es wussten, ein Griff auf Hawaii steht bevor, dann wussten es ganz sicher auch die US-Regierung und das Pentagon.
Wurde etwas dagegen getan? NEIN, man hat es geschehen lassen und dabei 2'400 eigene Matrosen bewusst in den Tod geschickt. Eine höchst kriminelle Verletzung des Amtseid, einen bevorstehenden Angriff nicht zu verhindern, sondern aus militärstrategischen Gründen passieren lassen und dabei eigene Opfer in Kauf nehmen.
Es gab aber weitere Zeitungsmeldungen nach der oben genannten Vorwarnung:
01.12.1941 - Honolulu Star-Bulletin
- "Hull, Kurusu in entscheidendes Treffen heute"
- "US-Armee in Manila alarmiert, Singapur mobilisiert während Kriegsspannungen steigen"
- "Japans Gesandter nimmt Gespräche inmitten Spannungen auf"
- "Kriegsängste wachsen in den Philippinen"
02.12.1941 - Honolulu Advertiser
- "Japan hofft noch Frieden mit den USA zu schliessen"
- "Japan gibt den Verhandlungen noch zwei Wochen"
03.12.1941 - Honolulu Star-Bulletin
- "Gigantische Angriff auf USA durch Japan, sagt Frankreich voraus"
04.12.1941 - Honolulu Advertiser
- "Japan spornt US-Programm an" (Rüstung)
04.12.1941 - Honolulu Star-Bulletin
- "Null-Stunde im Pazifik nahe"
- "Japan antwortet den USA heute"
06.12.1941 - Honolulu Star-Bulletin
- "Singapur kriegsbereit"
- "Neue Friedensanstrengung durch Tokio"
- "Zivilisten aufgefordert Manila zu verlassen"
06.12.1941 - Honolulu Advertiser
- "Japanische Marine bewegt sich nach Süden"
- "Detaillierte Pläne für M-Day fertig" (Tag der Mobilisierung)
07.12.1941 - Honolulu Advertiser
- "F.D.R. schickt dem Kaiser eine Botschaft wegen Kriegsgefahr"
Wir sehen, die Medien auf Hawaii waren voll mit Meldungen über einen bevorstehenden Krieg im Pazifik. Aber nicht nur das, die Medien meldeten, das Rüstungsprogramm der USA wäre im vollem Gange und die Mobilisierung der US-Armee konnte jederzeit ausgelöst werden.
Nach dem Krieg wurden die Chefredakteure der beiden Zeitungen bei einer Kongressanhörung gefragt, warum sie diese Meldungen über einen unmittelbar bevorstehenden Angriff und Krieg veröffentlichen konnten? Sie antworteten, das wäre ihre Interpretation von Agenturmeldungen gewesen, die frei im Umlauf waren und jeder Medienschaffende kannte. Es lag also in der Luft.
Deshalb, US-Präsident Franklin Delano Roosevelt (FDR) kannte die unmittelbar bevorstehende Kriegsgefahr erst recht und hatte die gesamte Militärmaschinerie darauf eingestellt. Was noch fehlte, um den Krieg zu starten, war der Auslöser. Das lieferte der Angriff der Japaner auf Pearl Harbour.
Der Wirtschaftskrieg führte zum Schiesskrieg
Was hatte das Kaiserreich Japan dazu bewogen, diesen Angriff durchzuführen? In kurzen Sätzen erklärt; Die USA hatten den Inselstaat Japan komplett von allen Rohstoffen durch Sanktionen abgeschnitten. Speziell das lebenswichtige Rohöl war Mangelware, aber auch Kohle, Eisenerz, Gummi und vieles mehr. Washington wollte Tokio durch ein brutales Embargo in die Knie zwingen, genau wie mit dem Iran seit 1979 praktiziert.
Japan hatte nur zwei Möglichkeiten. Entweder zu kapitulieren und sich Amerika zu unterwerfen, oder mit einem Angriff auf die Pazifikflotte auf Hawaii und mit dessen Zerstörung, die Machtherrschaft der USA im Pazifik zu brechen, um Zugang zu den Rohstoffquellen damit wieder zu erlangen. Tokio hat sich für letzteres entschieden und Washington wusste das.
Am 31. Mai 1941 äusserte der Journalist und Historiker William Henry Chamberlin bei einer Friedenskonferenz der Sozialisten eine unheilvolle Warnung: "Ein totaler Wirtschaftsboykott Japans, das Ende von Öllieferungen zum Beispiel, werde Japan in die Arme der Achsenmächte treiben. Ein Wirtschaftskrieg ist die Vorstufe zu einer militärischen Auseinandersetzung," sagte Chamberlin, der recht behalten sollte.
Am 25. Juli 1941 unterzeichnete Präsident Roosevelt eine "Executive Order" mit dem alle japanischen Vermögen in den USA eingefroren wurden. Gleichzeitig schnitten die Amerikaner und Briten die Lieferung von Öl und Schrottmetall an Japan ab. Damit war die Existenz Japans bedroht.
Im September 1941 war die japanische Presse aufgebracht, weil die Vereinigten Staaten an Japan vorbei Öl nach Russland lieferten. Die Zeitungen schrieben, Japan würde einen langsamen Tod wegen des "Wirtschaftskrieges" sterben.
Die Philippinen standen damals unter US-Besatzung und damit kontrollierte die USA die Seewege von Japan in den Süden, konnte so Japan von den Ressourcen abschneiden. Das Embargo war eine Provokation der US-Regierung, um Japan zu einer aggressiven Reaktion zu zwingen. Jeder der den damaligen stolzen Charakter der Japaner kannte wusste, sie würden nicht klein beigeben, sondern aus Notwehr angreifen.
Am 15. November 1941 informierte der Stabschef der US-Armee, General George Marshall, die Medien über die Lage und den Absichten. Er sagte, "wir planen einen Angriffskrieg gegen Japan," und verlangte von den Journalisten Stillschweigen, was sie auch taten.
10 Tage später notierte Kriegsminister Henry Stomson in seinem Tagebuch, er hätte sich im Oval Office mit Roosevelt, Marshall, Marineminister Frank Knox, Admiral Harold Stark und Aussenminister Cordell Hull getroffen. Roosevelt teilte ihnen mit, die Japaner würden bald angreifen, möglicherweise kommenden Montag. Das wäre der 1. Dezember gewesen.
Die Frage die anstand, schrieb Stimson, wie konnte man die Japaner dazu bringen, den ersten Schuss abzufeuern, ohne grosse Gefahr für einen selber? Die Antwort war, die Flotte in Pearl Harbour als Köder anzubieten und den militärischen Mannschaften dort nichts darüber zu erzählen. Genau das ist dann passiert. Agenten Japans auf Hawaii informierten Tokio laufend, welche Schiffe sich im Hafen befanden.
Japanischer Code geknackt
Kurz nachdem der II. Weltkrieg in Europa 1939 ausbrach, war der neue geheime Code der japanischen Marine bereits geknackt. Möglich machte das Kapitän Eric Nave, ein sehr talentierter Pionier in der Welt der Dechiffrierung. Nave wurde in Adelaide, Australien geboren und trat 1916 der australischen Marine bei. Danach arbeite er für die britische Royal Navy.
Im Jahre 1919 fing er an Japanisch zu lernen und er beherrschte die Sprache so gut, ein japanischer Admiral bezeichnete ihn 1924 als Sprachgenie. Er spezialisierte sich auf die japanischen verschlüsselten Nachrichten. Ende 1939 war Nave in der Lage, die Geheimbotschaften des japanischen Militärs zu lesen.
Damit wusste die britische Admiralität durch die Funkempfangsstationen in Hong Kong, Singapur und anderen Militärbasen am Pazifik, genau was die Japaner vorhatten und hat die Informationen an die Amerikaner weitergeleitet. Sie konnten den Fortschritt der japanischen Flotte auf dem Weg nach Hawaii auf den ganzen Weg verfolgen.
Aber auch der militärische Abwehrdienst der US Navy hatte die geheimen Nachrichten der japanischen Diplomaten mittlerweile entschlüsselt. Am Abend des 6. Dezember, einen Tag vor Pearl Harbour, hatte der Marinegeheimdienst einen Grossteil von Tokios Antwort auf Aussenminister Hulls harte Note vom 26. November übersetzen können. Der zuständige Offizier im Weissen Haus, Commander Lester Schultz, überbrachte sofort die abgefangene Nachricht dem Präsidenten.
Schultz sagte nach dem Krieg bei einer Kongressanhörung, Roosevelt las die Dokumente, was ca. 10 Minuten dauerte. Der Präsident wendete sich an seinen Berater Harry Hopkins und sagte: "Das bedeutet Krieg". Hopkins und er besprachen dann die Situation der japanischen Kräfte. Nach seiner Erinnerung, sagte Schultz, kamen die beiden Herren zur Meinung, es wäre schade, dass die USA nicht den Erstschlag durchführen kann, um eine Überraschung zu verhindern.
Der Präsident nickte und sagte: "Nein, das können wir nicht machen. Wir sind eine Demokratie und eine friedliche Nation." Den Eindruck den Schulz damals gewann war, Amerika kann nicht den ersten offenen Schritt machen. Es muss gewartet werden, bis die Japaner zuerst angreifen. Also lies man die japanische Armada bewusst auf Hawaii zusteuern. Es war unbedingt notwendig gegenüber der amerikanischen Bevölkerung und gegenüber der Weltmeinung als Opfer dazustehen und Japan als Aggressor, was auch gelang.
Japan in die Falle gelockt
Am 7. Oktober 1940 reichte Lieutenant Commander Arthur McCollum vom Büro des Marinegeheimdienstes ein Memo an die Kapitäne der US Navy, Walter Anderson und Dudley Knox, ein. Beide waren die engsten Militärberater von Präsident Roosevelt und sie hatten sein vollstes Vertrauen. Das Memo beinhaltete einen 8-Stufenplan, wie man Japan dazu provozieren kann, die Vereinigten Staaten anzugreifen. Roosevelt implementierte alle 8 Vorschläge im Laufe von 1941, die McCollum sich ausgedacht hatte.
Als Folge der Provokationen hat Japan wie gewünscht angegriffen und das Kaiserreich lief in die Falle. Der amerikanische Öffentlichkeit hat man dann erzählt, es war eine völlige Überraschung, "ein Versagen der Geheimdienste" und Amerika trat ohne es zu wollen in den II. Weltkrieg ein. Das besagte Memo wurde erst 1994 deklassifiziert und die Einsicht darin zeigt auf, die Vereinigten Staaten wollten Japan zu einem Angriff provozieren, um dann selber mit aller Macht zurückschlagen zu können.
Die erste Seite des Memos mit der Überschrift: "Beurteilung der Situation im Pazifik und Empfehlung von Aktionen durch die Vereinigten Staaten"
Es dauerte 54 Jahre bis dieses Dokument freigegeben wurde. Wie lange werden wir warten müssen, bis wir die Wahrheit über 9/11 erfahren?
Nach dem Erhalt dieses 8-Stufenplans und dessen Umsetzung hielt Präsident Roosevelt am 29. Dezember 1940 eine Radioansprache, in der er die amerikanische Bevölkerung auf einen Krieg vorbereitete. Er beschrieb, wie bösartig die Regime in Deutschland und Japan sind, welche die "freie Welt" und die Interessen der Vereinigten Staaten gefährden.
Er machte Angst in dem er sagte, Bomber könnten von Europa bis Amerika und zurück ohne Auftanken fliegen. Die Ozeane auf beiden Seite wären kein Schutz und eine Invasion Amerikas wäre möglich. Er verlangte von der Bevölkerung den Verzicht auf Konsumgüter, damit die Industrie Schiffe, Flugzeuge, Panzer, Bomben und Munition produzieren kann.
"Einige unserer Leute wollen glauben, die Kriege in Europa und Asien gehen uns nichts an. Aber es ist von grösster Wichtigkeit für uns, dass die europäischen und asiatischen Kriegstreiber keine Kontrolle über die Ozeane erlangen, die zu uns führen.
Wir müssen in eine neue und fürchterliche Ära eintreten, in der die ganze Welt, einschliesslich unsere Heimsphäre, durch Gefahren der brutalen Macht getrieben werden. Um in so einer Welt zu überleben, müssen wir uns in eine permanente militaristische Macht auf der Basis einer Kriegswirtschaft verwandeln.
Diese Nation macht grosse Anstrengungen um alles notwendige für diesen Notfall zu produzieren und mit aller höchster Geschwindigkeit. Diese grosse Anstrengung benötigt grosse Opfer. Ich glaube, die Achsenmächte werden diesen Krieg nicht gewinnen. Mein Glauben beruht auf neueste und beste Informationen".
Roosevelt sprach von Krieg mit Deutschland und Japan und den sicheren Sieg, dabei wurde dieser erst ein Jahr später durch Pearl Harbour erklärt und begonnen. Das heisst, die Rüstungs- und Kriegsmaschinerie war auf vollen Touren schon lange angelaufen und Amerika bereitete sich auf den Eintritt in den Weltkrieg vor.
Japan gewann die Schlacht aber verlor den Krieg
Am Sonntag den 7. Dezember 1941 fielen um 7:55 Uhr die ersten Bomben auf den Hafen von Pearl Habour, wo die Pazifikflotte der US Navy versammelt war. 441 japanische Kampfflugzeuge versenkten 5 Schlachtschiffe. 3 Schlachtschiffe, 3 Kreuzer und 3 Zerstörer wurden beschädigt. 164 Flugzeuge wurden zerstörte und etwa 159 beschädigt. Insgesamt kamen 2'403 US-Soldaten ums Leben und 1'178 wurden verletzt.
Auf den ersten Blick war der Angriff ein voller Erfolg für Japan. Aber, da die Hafenanlagen weitestgehend unbeschädigt blieben und keine amerikanischen Flugzeugträger anwesend waren, drei hatten zwei Tage vorher Pearl Harbour für eine "Übung" verlassen, wurde dieser angezweifelt. Das Hauptziel, die Flugzeugträger und damit den Kern der Pazifikflotte der Amerikaner zu zerstören, wurde verfehlt.
Der japanische Admiral Hara Tadaichi, Kommandeur der Trägerdivision 5 (Zuikaku und Shokaku), sagte nach dem Angriff: "Wir haben einen grossen taktischen Sieg in Pearl Harbour errungen und dabei den Krieg verloren." Die versenkten Kriegsschiffe wurden Grösstenteils gehoben und repariert und zusammen mit den Flugzeugträgern war die US Navy sehr schnell bereit zurückzuschlagen. Japans Absicht, auf Jahre hinaus Amerika im Pazifik zu schwächen, um selber zu erstarken, kam nicht zustande.
Die "Tag der Infamie" Rede von Roosevelt
Um 12:30 Uhr am 8. Dezember 1941 stand US-Präsident Franklin D. Roosevelt vor dem Kongress und gab seine berühmt berüchtigte Rede. Darin erklärte Roosevelt, dass der 7. Dezember 1941, der Tag an dem die Japaner Pearl Harbour angegriffen haben, ist "ein Datum das in Infamie leben wird." Infamie bedeutet ehrloses, gemeines oder heimtückisches Handeln oder die Ehrlosigkeit als solche. Gemeint hat er wohl sich selber.
"Herr Vizepräsident, Herr Sprecher, Mitglieder des Senats und Repräsentantenhaus:
Gestern am 7. Dezember 1941 - ein Datum das in Infamie leben wird - wurden die Vereinigten Staaten von Amerika plötzlich und vorsätzlich von den Marine- und Luftstreitkräften des Kaiserreich Japan angegriffen.
Die Vereinigten Staaten standen im Frieden mit dieser Nation und, auf Ersuchen von Japan, waren noch im Gespräch mit seiner Regierung und Kaiser, um den Frieden im Pazifik zu erhalten.
In der Tat, eine Stunde nach dem japanische Luftgeschwader anfingen die amerikanische Insel Oahu zu bombardieren, hat der japanische Botschafter zu den Vereinigten Staaten und seine Kollegen unserem Aussenminister eine formelle Antwort zu einer neulichen amerikanischen Nachricht gegeben. Und obwohl diese Antwort aussagte, es ist sinnlos die existierenden diplomatischen Verhandlungen fortzusetzen, beinhaltete sie keine Drohung oder Anzeichen eines Krieges oder eines bewaffneten Angriffs."
Roosevelt zählte dann in seiner Rede die Angriffe auf, die neben Pearl Habour gleichzeitig im pazifischen Raum durch Japan ausgelöst wurden.
"Ich glaube ich interpretiere den Willen des Kongress und der Bevölkerung wenn ich behaupte, wir werden uns nicht nur bis zum Äussersten verteidigen, sondern wir werden ganz bestimmt sicherstellen, dass diese Form der Heimtücke uns niemals mehr gefährden wird.
Die Feindschaft existiert. Es gibt kein Zaudern gegenüber der Tatsache, dass unsere Bevölkerung, unser Territorium und unsere Interessen in grosser Gefahr sind.
Mit Zuversicht in unsere Streitkräfte, mit grenzenloser Willenskraft unserer Bevölkerung, werden wir den unausweichlichen Triumph erlangen - so hilf uns Gott.
Ich bitte, dass der Kongress erklärt, der unprovozierte und niederträchtige Angriff durch Japan am Sonntag den 7. Dezember 1941, einen Zustand des Krieges zwischen den Vereinigten Staaten und dem Kaiserreich Japan darstellt."
Mit diesen Behauptungen wird deutlich, Roosevelt hat den Kongress und das amerikanische Volk belogen, denn wie ich oben gezeigt habe, wusste er schon lange vorher was auf Amerika zu kam, es war keine Überraschung. Im Gegenteil, er tat alles damit es zu einem Angriff der Japaner kam.
Der Kongress erklärte nach der Rede von Präsident Roosevelt sofort Japan den Krieg. Als Unterstützung ihres japanischen Alliierten erklärten wiederum Nazi-Deutschland und das faschistische Italien den USA am 11. Dezember 1941 den Krieg, obwohl beide Länder nach dem Dreimächtepakt (Achse Berlin–Rom–Tokio) nicht dazu verpflichtet waren. Diese Aktion wurde sofort mit der Kriegserklärung des Kongress im Gegenzug beantwortet.
Was lernen wir daraus? Mit dem Zuschnappen der Falle waren die Vereinigten Staaten im II. Weltkrieg von einem Tag auf den anderen voll dabei und konnten auf allen Seiten zuschlagen. Die Invasion von Europa begann über Nordafrika und Sizilien im Süden, über die Normandie im Norden. Im Pazifik wurden die japanischen Truppen kontinuierlich von Insel zu Insel zurückgeschlagen, bis Japan kapitulierten. Kurz vorher wurden als "Test" und als "Machtdemonstration" gegenüber der Sowjetunion noch zwei Atombomben auf Japan abgeworfen.
Die Vereinigten Staaten hatten was sie von Anfang an wollten, die Möglichkeit mit einem Kriegsbeitritt die Weltherrschaft von den Briten zu übernehmen. Sich als armes Opfer hinzustellen, das Frieden will und nur gezwungenermassen, unwillig und unvorbereitet in den Weltkrieg zieht, war die grosse Täuschung. Es war die notwendige Flucht nach vorne, denn ohne Weltkrieg, gigantischer Rüstungsindustrie, anschliessendem Aufstieg zur Supermacht und Weltdominanz, wäre die USA wirtschaftlich zusammengebrochen.
Was lernen wird daraus? Die Geschichte wiederholt sich. Die gleiche Taktik, der militärischen Einkreisung und der Wirtschaftssanktionen, wird gegen Russland vom Obama-Regime und seinen europäischen Lakaien praktiziert. Warum? Weil Russland seine Souveränität und Unabhängigkeit ausübt und Präsident Putin sich nicht der globalen Elite unterwirft. Deswegen wird er verteufelt!
Es gibt keine "russische Aggression", weder in der Ukraine, oder gegenüber den baltischen Staaten, noch sonstwo. Eine Lüge des Westens. Ohne der Ruhe und Gelassenheit von Putin, gebe es schon längst einen Krieg. Weil er sich nicht provozieren lässt und alles tut, um Frieden und Stabilität zu bewahren. Trump will die Politik gegenüber Russland völlig ändern und die Beziehung verbessern. Hoffen wir es passiert auch!
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Als die BBC noch ein guter Sender war:
"Die Opferung von Pearl Harbour"
50 Focke Wulf Fw-190A-3 in der Türkei entdeckt
Das wird die weltweiten Enthusiasten der alten Flugzeuge aus dem II. Weltkrieg begeistern. 50 der 72 deutschen Kampfflugzeuge, die 1942 an die Türkei geliefert wurden und vor 70 Jahren verschwunden sind, wurden wieder entdeckt. Sie befinden sich auf dem Gelände des ehemaligen Flughafen von Zentral-Anatolien in der Provinz Kayseri vergraben. Die Maschinen vom Typ Focke Wulf FW-190A3 wurden nach dem Krieg auf Befehl der Vereinigten Staaten entsorgt, wie die Tageszeitung Sabah berichtet. Die Flugzeuge verschwanden 1947, als die USA entschieden hat, Militärhilfe der Türkei zu liefern, und wurden aus dem Inventar gestrichen, um die Hilfe zu bekommen. Statt zu verschrotten, hat man die Maschinen als Ganzes in eine Grube gerollt und mit Erde überdeckt. Die deutschen Kampfflugzeuge waren ein wichtiger Teil der türkischen Luftwaffe während dem II. Weltkrieg und auch danach.




Der offizielle Versuch, die 72 vermissten Flugzeuge zu finden, begann 2015 und Tests wurden mit Metalldetektoren durchgeführt. Die Maschinen wurden entdeckt, aber die Bürokratie hat die Ausgrabung bisher verhindert.
Die Lieferung der 72 Kampfflugzeuge war ein Handelsgeschäft zwischen dem Grossdeutschen Reich und der Türkei, dass 1941 unterzeichnet wurde, unter der Bemühung vom ehemaligen Reichskanzler Franz von Papen, den Hitler als Botschafter in die Türkei verbannt hatte. Ziel war es, wichtige Rohstoffe für die deutsche Kriegsindustrie einzutauschen, wie Eisen- und Chromerz.
Die Flugzeuge wurden im Focke Wulf Werk in Bremen hergestellt, in Teile in die Türkei geliefert und in Anatolien zusammengebaut. Der Erstflug einer Maschine fand am 10. Juli 1943 statt. Sie wurden an die türkische Luftwaffe in fünf Provinzen ausgeliefert und dienten dem Schutz der Hauptstadt Ankara.

Einige Maschinen waren auch auf dem Militärflugplatz von Samandıra in der Nähe von Istanbul stationiert. Es gab vier Staffeln und deren Namen lauteten: Akbas (Weisskopf), Sarýbas (Blondkopf), Albas (Rotkopf) und Karabas (Schwarzkopf), mit den Propellerhauben in der entsprechenden Farbe.
Nach dem Krieg flogen die Maschinen weiter und 50 davon kamen nach Kayseri, bevor sie 1947 verschwanden.
Laut neu entdeckten Dokumenten, wollten die USA, dass die Türkei alle deutschen FW-190A3 Kampfflugzeuge zerstört, damit sie ihre Maschine der Türkei liefern konnte, die nach dem Krieg übrig geblieben waren. Als Resultat wurden die deutschen Maschinen nicht mehr gesehen.
Uluhan Hasdal, der schon seit 25 dieses Thema untersucht, sagte, die USA offerierten der Türkei ihre Flugzeuge ohne Bezahlung, unter der Bedingung, die Türkei zerstört die deutschen Maschinen.
"Die USA wollten die Maschinen ohne Bezahlung geben. Aber sie hatten eine Bedingung; Die Zerstörung der deutschen Flugzeuge. 50 Kampfflieger wurden zum Flugplatz Kayseri gebracht und nicht im Inventar mehr aufgelistet. Laut den Dokumenten wurden die Flugzeuge in ölgetränkten Blachen eingemottet und dann mit Erde zugedeckt", sagte er.
"Deutsche Behörden haben mir gesagt, die Flugzeuge wären gegen Rost geschützt und könnten wieder fliegen, wenn sie ausgegraben werden", fügte er hinzu.
Wenn der Zustand der Flugzeuge nach der Ausgrabung wirklich so gut sein soll, dann wäre das eine Sensation, speziell für die Fans der alten Maschinen. So ein Fund mit 50 Exemplaren ist einmalig. Es gibt nur noch sehr wenige Focke Wulf FW-190, die in den Museen stehen, und ganz wenige die flugtauglich sind.
Die einzige Luftwaffe, die nach dem II. Weltkrieg noch FW-190 in einer ganzen Staffel im Dienst hatte, war die Türkei. Die Maschine war von Anfang an sehr beliebt bei den türkischen Piloten, denn sie mochten die guten Flugeigenschaften, das breite Fahrwerk und natürlich die hohe Geschwindigkeit und Manövrierfähigkeit.
Hitlers Versuch, eine Allianz mit der Türkei einzugehen, ging nicht auf, und das Land blieb neutral bis Februar 1945, als die Türkei dann selber dem Dritten Reich den Krieg erklärte. Aber der war in Europa praktisch vorbei und so sahen die türkischen FW-190 keine Kampfhandlungen.
Die FW-190 in der türkischen Nachkriegs-Luftwaffe flogen zusammen mit den britischen Spitfires und Hurricanes, und mit amerikanischen P-40 Tomahawks, welche die Alliierten der Türkei ab 1941 geliefert hatten.
Durch diese Ausstattung von drei kriegsführenden konkurrierenden Seiten zwischen 1941 und 1944, verwandelte sich die Türkei von einem Land mit der schlechtesten Luftwaffe, zu einer mit der besten, in nur 3 1/2 Jahren.
Bin ja gespannt, wann wir die ersten der 50 Focke Wulf Fw-190A-3 nach der Ausgrabung zu Gesicht bekommen und ob sie wirklich noch in einem guten Zustand sind.
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Hier noch eine Geschichte, wie das Symbol der türkischen Luftwaffe entstanden ist, das rote Viereck, und wie es sich mit der Zeit gewandelt hat, zu einem roten Kreis.
Von 1918 bis 1972 hatte die türkische Luftwaffe ein rotes Viereck als Erkennungsmerkmal auf den Kampfflugzeugen. Siehe auch oben die FW-190.

Es heisst, während dem I. Weltkrieg bekam die Türkei Flugzeuge vom Deutschen Kaiserreich geliefert, die mit dem schwarzen Kreuz bemalt waren.


Der Einfachheit halber hat man das deutsche Abzeichen mit einem schwarzen Viereck übermalt. Später wurde dann ein rotes Viereck daraus.
Als die Türkei der NATO beigetreten ist, wurde sie ab 1973 gezwungen, das Abzeichen auf die jetzige Form zu ändern.

McCains Entschuldigung an die Vietnamesen aufgetaucht
US-Senator John McCain der Republikaner ist einer der grössten Kriegshetzer in der amerikanischen politischen Landschaft. Er befürwortete den Krieg gegen Afghanistan, den gegen Irak und Libyen und Syrien. Er forderte mehrmals dazu auf, den Iran zu bombardieren. Er unterstützte die Putschisten in Kiew anlässlich des Maidan und hasst Russland.
Siehe: "John McCains Brief an die Russen".
Mehrmals hat er vergeblich versucht US-Präsident zu werden, im Jahre 2000 und 2008. Im Jahre 2011 traf er sich mit führenden Mitgliedern des Islamischen Staat in Syrien, denn er unterstützt die Mörderbande beim Sturzversuch von Präsident Assad.
Siehe: "McCain bestätigt, CIA unterhält Terroristen in Syrien".
In den USA wurde er als Kriegsheld angesehen, was seine politische Karriere ermöglichte, denn er kämpfte als Jagdbomberpilot der United States Navy im Vietnamkrieg, wurde bei der Bombardierung eines Wasserwerks abgeschossen und geriet in mehrjährige Kriegsgefangenschaft. Veteranen halten nichts von ihm und nennen ihn einen Verräter und Kollaborateur, der seine Mitgefangenen ausgeliefert hat. Diese Behauptung war immer umstritten, aber jetzt ist eine Aufzeichnung einer nordvietnamesischen Radiosendung aus dem Jahre 1969 aufgetaucht, in dem John McCain antiamerikanische Propaganda geäussert hat.
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| John McCain 1967 als Marineflieger auf dem Flugzeugträger USS Forrestal (unten rechts) |
Diese Radiosendung ist noch nie in den Vereinigten Staaten gehört worden. Tatsächlich gab es gar kein Wissen, eine Aufzeichnung existiert überhaupt. Diese wurde in einer falsch abgelegten Datei im "National Archives" in Washington D.C. gefunden, das Nationalarchiv der Vereinigten Staaten, welches für den Schutz und Erhalt historischer und staatlicher Dokumente verantwortlich ist. Die Sendung wurde vom "Foreign Broadcast Information Service" aufgezeichnet, eine Abteilung der CIA, die internationale Kurzwellensender und ausländische Radiosendungen überwacht.
Veröffentlicht hat diese ausserordentliche Radiosendung die Webseite TRUNEWS mit Hilfe von WeSearchR.com
John McCain wurde am 26. Oktober 1967 über Hanoi von einer nordvietnamesischen Rakete abgeschossen, als er seine 23. Angriffsmission als Marineflieger durchführte. Bei der Bruchlandung hat er beide Arme und ein Bein gebrochen. Er wurde von nordvietnamesischen Soldaten geborgen und als Kriegsgefangener ins sogenannte "Hanoi Hilton" gebracht. Dort verbrachte er fünfeinhalb Jahre bis er am 14. März 1973 freigelassen wurde.
Bei seiner Rückkehr wurde er als Kriegsheld gefeiert. In zweiter Ehe heiratete er am 17. Mai 1980 in Phoenix die Millionärstochter Cindy Lou Hensley. Durch diese Heirat und den Einfluss ihres Vaters erhielt John McCain Zutritt in die Lokalpolitik Arizonas. Das Geld und die Beziehungen des Schwiegervaters nutzte er, um eine politische Laufbahn einzuschlagen. 1982 gewann er den Sitz im US-Kongress für Arizona. Danach wurde er im Jahre 1986 Senator für diesen Bundesstaat.
Seine Frau Cindy hat durch Insider-Wissen Millionen mit 9/11 kassiert.
Siehe: Es schliesst sich der Kreis der 9/11 Kriminellen
In der nordvietnamesischen Propagandasendung sagte McCain, er wäre der Kriegsverbrechen gegen das vietnamesische Land und gegen die Menschen verantwortlich. Er gestand, dass er ihre Städte und Dörfer bombardiert hat und dabei viele Verletze und Tote unter den Menschen von Vietnam verursachte.
Obwohl bereits bald 80 Jahre alt, will er zum sechsten Mal am 30. September für die Senatswahl antreten.
Zur Erinnerung, die Demokratische Republik Vietnam (DRVN), oder Nordvietnam, entstand durch die Spaltung von ganz Vietnam in einen Nord- und Südteil. Dies erfolgte nachdem Frankreichs Kolonialtruppen 1947 die Regierung von Ho Chi Minh in Hanoi stürzte und der Indochinakrieg der Franzosen dadurch begann. Am 7. Mai 1954 wurden die Franzosen in der Schlacht von Điện Biên Phủ besiegt. Dieses Ereignis markiert das Ende der französischen Kolonialherrschaft in Indochina.
Danach übernahmen die Amerikaner den Krieg gegen den kommunistischen Norden und hielten ein diktatorisches Puppenregime im Süden an der Macht. Mit der Lüge über einen Angriff nordvietnamesischer Torpedoboote auf US-Kriegsschiffe im Golf von Tonkin, der nie stattgefunden hat, verkündete Präsident Johnson den Kriegseintritt der USA am 4. August 1964 gegen Nordvietnam.
Dieser auf einer Lüge basierender Angriffskrieg dauerte bis zum 28. Januar 1973, an dem Tag wo Henry Kissinger und Le Duc Tho, der Nachfolger von Ho Chi Minh, einen Waffenstillstand vereinbarte. In den NEUN JAHREN KRIEG wurden über 3 Millionen Vietnamesen durch amerikanische Waffen getötet, am meisten durch die 2 Millionen Tonnen an Bomben, die auf Zivilisten abgeworfen wurden, mehr als die Amerikaner im ganzen II. Weltkrieg über Deutschland und Japan abgeworfen haben.
John McCain war einer dieser Bombenabwerfer und hat bei seiner letzten Mission ein ziviles Wasserwerk angegriffen. Eindeutig ein Kriegsverbrechen!!!
Hier die Abschrift seiner Rede im nordvietnamesischen Radio von mir übersetzt:
An die Vietnamesen und der Regierung der DRVN:
Von John Sidney McCain, 624787, Lieutenant Commander, U.S. Navy, geboren am 29. August 1936, Panama, Heimatstaat Oregon. Abgeschossen am 26. Oktober 1967, A-4E Kampfbomber.
Ich, als US-Flugzeugführer, bin schuldig der Verbrechen gegen das Land Vietnam und seinen Menschen. Ich habe Städte, Ortschaften und Dörfer bombardiert und viele Verwundete und sogar Tote verursacht, gegen die Menschen von Vietnam.
Ich wurde in der Hauptstadt Hanoi gefangengenommen, während ich es angriff. Nachdem ich gefangengenommen wurde, hat man mich in ein Spital in Hanoi gebracht, wo ich eine sehr gute medizinische Behandlung erfuhr. Ich wurde am Bein operiert, wodurch ich wieder gehen kann, und bekam einen Gips an meinem rechten Arm, der an drei Orten gebrochen war.
Die Ärzte waren sehr gut und sie hatten ein grosses Wissen über die Ausübung von Medizin. Ich verbrachte einige Zeit im Spital und hab dabei viel von meiner Gesundheit und Kraft zurückgewonnen. Seit meiner Ankunft im Gefangenenlager habe ich eine humane und milde Behandlung erfahren.
Ich habe diese Art von Behandlung empfangen und auch Essen, obwohl ich als Aggressor hergekommen bin und die Menschen die ich verletzte viel Schwierigkeiten in ihrem Lebensstandard haben. Ich möchte meine tiefste Dankbarkeit für meine gütige Behandlung ausdrücken und ich werde niemals diese Güte die man mir entgegen brachte vergessen.
Diese verschollene Aufzeichnung einer Schuldanerkennung von John McCain als Kriegsverbrecher zeigt, er hat mit dem "Feind" kooperiert. Auch wenn er angeblich gefoltert wurde, wie er behauptet, hätte er diese Propagandasendung nicht machen müssen. Obwohl, was er zugegeben hat stimmt ja zu 100 Prozent und war nicht gelogen. Denn er hat die vietnamesische Zivilbevölkerung und zivile Ziele bombardiert und nach seiner Gefangennahme wurde er gut medizinisch versorgt, sonst wäre er nicht heil aus der Gefangenschaft gekommen.
Der heutige Kriegshetzer hat damals zugegeben, er wäre ein Kriegsverbrecher!!!
Was für eine Show als "Kriegsheld" und "Kriegsverwunderter" John McCain abgezogen hat, sieht man an folgenden Fotos.
Hier sieht man wie er mit anderen Gefangenen normal gehen kann:
Danach vor Präsident Nixon mit Krücken, um Mitleid zu erhaschen:
John McCain hat seinen Dienst als Marineflieger nur seinem Vater zu verdanken, Admiral John S. McCain, denn er war kein guter Pilot, da er ein Unglück nach dem anderen fabrizierte und dabei mehrere Flugzeuge zerstörte. Mit zwei Maschinen stürzte er wegen Pilotenfehler ab. Dann war er an einem Desaster auf dem Flugzeugträger USS Forrestal beteiligt, als eine Rakete die Maschine neben seiner traf. Bei der Explosion und dem Grossbrand wurden 134 Matrosen getötet. Dann der oben erwähnte Abschuss. Die fünfte Maschine ging bei einer Bruchlandung fast verloren, weil McCain wie er selber zugab "illegale Flugmanöver" durchführte.
Der Vater von McCain unterdrückte übrigens die Wahrheit über den False-Flag-Angriff der israelischen Luftwaffe auf das US Navy Schiff USS Liberty. Die Israelis haben sich beim Luftangriff getarnt und wollten die Amerikaner glauben lassen, die Ägypter hätten das Spionageschiff angegriffen, um Washington in den Krieg gegen Ägypten rein zuziehen. Admiral John S. McCain war der Oberkommandierende aller Marineeinheiten in Europa zu dieser Zeit und das Ergebnis der Untersuchung lautete, eine "Verwechslung" hätte stattgefunden.
Siehe: Der Angriff auf die USS Liberty ... eine Operation unter falscher Flagge
1985 wurde die Prohibition in der UDSSR verhängt
Michail Gorbatschow wird in Russland ganz anders beurteilt als im Westen. Er war von März 1985 bis August 1991 Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) und von März 1990 bis Dezember 1991 Staatspräsident der Sowjetunion. Er ist für seine Politik der Glasnost (Offenheit) und der Perestroika (Umbau) bekannt.
Im Westen wird Gorbatschow hoch geschätzt, weil er die Sowjetunion als "Feind" verschwinden lies, den Kalten Krieg beendete, massgeblich am Gelingen der deutschen Einheit beteiligt war und den Abzug der sowjetischen Besatzungstruppe aus Ostdeutschland eingeleitet hat. Deswegen ist er ein Held für den Westen, der über die Sowjetunion mit seiner Hilfe siegte und triumphierte.
In Russland ist andererseits Gorbatschows Ruf sehr schlecht, weil er nach verbreiteter Meinung den Zusammenbruch der Sowjetunion und die darauf folgende Phase wirtschaftliches und politisches Chaos verursacht hat. Ihm wird vorgeworfen, Land und Volk verraten zu haben. Für viele Russen hat er das Land absichtlich in den Abgrund geführt. Er hat den Ausverkauf Russlands eingeleitet, den sein Nachfolger Boris Jelzin konsequent fortsetzte.
Was viele im Westen nicht wissen, Gorbatschow hat 1985 praktisch die Prohibition eingeführt, also eine Anti-Alkohol-Kampagne, die bis 1991 ging. Das hatte weitgehende wirtschaftliche Konsequenzen, die sehr schädlich waren. Gorbatschow hatte die Absicht, was gutes für die Sowjetbürger zu tun, ihre Gesundheit zu schützen, richtete aber dabei einen immensen wirtschaftlichen Schaden an.
Prohibition bezeichnet das Verbot bestimmter Drogen. Ziel einer Prohibition ist es – in der Regel –, die Bevölkerung vor negativen Wirkungen der verbotenen Substanzen zu schützen; diese Ziele können religiös, politisch, wirtschaftlich oder aus gesundheitlicher Fürsorge (z. B. Suchtprävention) definiert und motiviert sein.
Bereits zwischen 1914 und 1925 wurde eine Prohibition in Russland umgesetzt, "suchoi sakon" genannt, oder Trockenheitsgesetz.
Auch in den Vereinigten Staaten wurde die Alkoholprohibition 1920 in Kraft gesetzt, die bis 1933 gegolten hat. Das Resultat war, da das Trinken von Alkohol verboten wurde, haben noch mehr Menschen getrunken, die es vorher nicht getan hatten. Ausserdem bot sich damit die Gelegenheit für das organisierte Verbrechen, Unsummen an Geld mit dem illegalen Ausschank zu verdienen. Es war die Blütezeit der Gangsterbanden.
Also Gorbatschow versuchte mit der Anti-Alkohol-Kampagne seinen Landsleuten den Alkohol zu verleiden. Der bis dahin hoch geachtete Parteichef wurde daraufhin vom Volk als Mineralwasser- und Orangensaftsekretär verspottet. Doch war dieser Spott noch das Geringste: Die Folgen der künstlichen Alkoholverknappung waren politisch, wirtschaftlich und gesundheitspolitisch verheerend.
Politisch kippte mit dem quasi Alkoholverbot die Stimmung gegen den Reformkurs Gorbatschows. Wirtschaftlich gerieten durch die dramatisch geringeren Steuereinnahmen die Staatsfinanzen in Schieflage. Und im Alltag tranken die Menschen nicht etwa weniger, sie wurden nur erfindungsreicher. Auf so mancher Datscha fanden sich plötzlich Gerätschaften zum Destillieren wieder.
Zudem wurde alles getrunken, was den Kopf betäubte. In den Drogerien wurde beispielsweise billiges Rasierwasser der Marke Pingwin palettenweise aufgekauft. 1987, auf dem Höhepunkt der Gorbatschowschen Kampagne, sollen angeblich der Inhalt von einer Milliarde Flaschen Rasierwasser und eine Million Liter Glasreiniger durch russische Kehlen geflossen sein. Die Zahl der Alkoholtoten sank nicht, sie stieg an.
Ganz schlimm erging es den Herstellern von alkoholischen Getränken. Eine grosse Zahl an Destillerien, Brauereien und Weinkellereien wurden geschlossen. Man muss sich das Vorstellen, auf Anordnung von Gorbatschow wurden in der ganzen Sowjetunion, also in den südlichen Sowjetrepubliken Moldawien, Ukraine, Georgien und Armenien, fast 500'000 Hektar Weinanbaufläche vernichtet!!!
Die Mitarbeiter von Weinbaubetriebe mussten auf Order von oben ihre eigenen Reben vernichten. "An den Wochenenden mussten wir mit Äxten Weinstöcke fällen", erinnert sich Walentin Bodjul, damals Chefingenieur eines Weingutes. "Wer sich weigerte, dem drohte Gefängnis."
Hunderttausende Angestellte, Bauern und Landarbeiter verloren ihren Arbeitsplatz und ihr Einkommen. Von dieser Vernichtungskampagne der Reben haben sich die betroffenen Gebiete bis heute nicht richtig erholt. Den grössten Schaden erlitt aber der Staat selber, da die Einnahmen aus der Alkoholsteuer fehlten, die mit insgesamt zehn Milliarden Rubel pro Jahr quantifiziert wurden.
Man stelle sich vor, in den Ländern Europas, von Griechenland über Italien, Frankreich, Spanien bis nach Portugal, plus Österreich, Deutschland und der Schweiz, würde man den Weinbau verbieten und alle Rebstöcke rausreissen, was dann los wäre. Es gebe keine Winzer mehr, dazu keine Bierbrauer und Schnapsbrenner, was für ein wirtschaftlicher Schaden wäre das. Aber genau das hat Gorbatschow mit der UDSSR getan.
Dann will ich noch was über diesen Scheinheilgen "Gorbi" aufzeigen. Von allen Generalsekretäre, welche die Sowjetunion regierten, hat sich Michail Gorbatschow das grösste Feriendomizil am Schwarzen Meer bauen lassen. Keine Villa, auch keinen Palast, sondern einen ganzen Ferien-Resort mit hunderten Angestellten und einem eigenen Hafen!!!
Ich habe mir die Ferienanlage in Miusera selber angeschaut. Ein riesen Gebiet in einem Naturschutzpark am Meer gelegen wurde mit elektrischen Stacheldraht, Wachtürmen und Checkpoints umzäunt. Darin befinden sich Parks, Spazierwege, zahlreiche Gebäude mit allem erdenklichen Luxus, eigener Strand und Schiffshafen. Heute ist es eine staatliche Gästeanlage der Republik Abchasien.
Der "Kommunist" Gorbatschow hat auf Kosten der Sowjetbürger im materiellen Luxus geschwelgt, während seine "Genossen" nicht mal mehr was trinken durften, viele in der Landwirtschaft und Getränkeindustrie ihren Arbeitsplatz verloren haben und dem Staat die Steuereinnahmen fehlten. Ein Grund für den Zusammenbruch der Sowjetunion.
Dabei liegt Russland laut Statistik aus 2005 im Alkoholkonsum weltweit an 4. Stelle nach Moldawien, Tschechien und Ungarn mit 15 Liter pro Jahr. Ist also gar nicht Spitzenreiter wie man meint. Deutschland konsumiert pro Kopf fast 13 Liter, gleich wie Österreich, die Schweiz 11 Liter. Gorbatschows Versuch den Russen den Alkohol zu verbieten, war nur einer seiner vielen Fehlleistungen.
Der wirkliche Grund für den Kalten Krieg
Die Geschichtsbücher erzählen uns, und es wird allgemein verbreitet, der Kalte Krieg war die Antwort auf die sowjetische Aggression nach dem II. Weltkrieg. Die Sowjets wollten ganz Europa erobern und sich überall ausbreiten. Das war aber nicht der wahre Grund. Präsident Truman hasste die Russen und er hatte bereits 1941 gesagt, "wenn die Deutschen gewinnen, unterstützen wir die Russen. Wenn Russland gewinnt, unterstützen wir die Deutschen. Lassen wir sich doch gegenseitig so viele wie möglich töten.“
Nachdem Präsident Roosevelt am 12. April 1945 verstarb, übernahm Truman das Amt und wurde Präsident. Keine zwei Wochen danach machte Truman eine 180 Grad Wende was die amerikanischen Beziehungen zur Sowjetunion betraf. Die Sowjets wurden ab dann als Feinde betrachtet und nicht mehr als Alliierte, die gerade Hitler-Deutschland und das Kaiserreich Japan besiegt hatten. Sofort wurde Moskau beschuldigt, die Vereinbarungen über die Nachkriegszeit gebrochen zu haben.
Der Kalte Krieg mit der Sowjetunion als nächster Feind war schon lange vorgesehen. Deshalb wurde auch Westdeutschland sofort medial antirussisch indoktriniert und die "ehemaligen" Nazis ohne Skrupel umgedreht und gegen Moskau eingesetzt. Die sowjetische Führung hat dann richtig den wirklichen Grund für den Abwurf der beiden Atombomben auf Japan erkannt und beschrieben. Dieser war nicht gegen Tokio gerichtet, sondern gegen Moskau, denn Japan war bereits am Boden.
Leslie Groves, der militärische Leiter der Entwicklung der ersten Atombombe im sogenannten Manhattan-Projekt sagte später, er wusste vom ersten Moment an, Russland würde der Feind werden und die Atombombe wurde nicht wegen Japan oder Deutschland entwickelt, da ab 1943 der Sieg über beide abzusehen war, sondern zum Einsatz gegen die Sowjetunion. Der Atompilz über Hiroschima und Nagasaki war eine Demonstration und gleichzeitig eine Drohung in Richtung sowjetische Führung, "wir haben diese schreckliche Waffe und wir werden sie gegen Euch einsetzen."
Was wir hier sehen ist ein Verhaltensmuster der amerikanischen Aussenpolitik. Henry Kissinger sagte es ganz deutlich. "Amerika hat keine Freunde, Amerika hat nur Interessen." Das heisst, Washington benutzt jeden für seine Interessen, bis sie nicht mehr nützlich sind oder zu gefährlich werden. Die Sowjetunion war ein Freund, weil es mit unfassbaren Opferzahlen Nazi-Deutschland und Japan besiegte. Kaum war der Sieg errungen, wurde die Sowjetunion zum Feind erklärt, weil es sich der Dominanz der USA widersetzen konnte.
Eine bipolare oder multipolare Welt akzeptiert Washington nicht, wo die Grossmächte Russland und China eine Rolle spielen dürfen, sondern nur eine selbstherrliche, arrogante und egoistische Alleinherrschaft durch die Vereinigten Staaten. Frieden, Gleichberechtigung und Koexistenz, will Amerika nicht. An internationales Recht und an die UN-Charta müssen sich nur die anderen halten.
George F. Kennan, der Architekt der Containment-Politik, oder auf Deutsch Eindämmungspolitik des sowjetischen Einfluss, sagte 1948, die USA bestehen aus 6,3% der Weltbevölkerung, kontrollieren aber 50% des Vermögens der Welt. "Unser Ziel für die Zukunft muss sein, wie wir diese Ungleichheit erhalten können.“
Er sagte weiter: "Wir dürfen nicht sentimental sein und über Demokratie und Menschenrechte sprechen, darum geht es nicht, es geht um den Erhalt der amerikanischen Macht und Einflusssphäre." Die Welt gehört den Amerikanern exklusiv und darf nach Belieben ausgebeutet werden.
Das heisst, vordergründig wurde die US-Aussenpolitik mit der Verbreitung von Freiheit und Selbstbestimmung der Völker begründet. In Wirklichkeit ging es um Machterhalt, auch wenn dadurch gewählte Regierungen gestürzt werden müssen, die sich nicht dem Diktat Washington beugen.
Einer der ersten Opfer dieser Politik war der Iran. Premierminister Mossadegh wurde am 19. August 1953 durch die CIA und dem MI6 militärisch gestürzt (Operation Ajax). Sein "Fehler", Mossadegh hatte die Verstaatlichung der Ölindustrie vorangetrieben und wollte das Kartell der internationalen Ölgesellschaften beenden.
Sofort begann die Westpresse unter der Führung der "New York Times" Mossadegh einen "Diktator" zu nennen, der weg muss. Wie oft haben wir diese Bezeichnung schon seitdem über andere "unliebsame" Staatsführer gehört? Saddam Hussein, Gaddafi, Assad und Putin, sind nur einige Beispiele. Westliche Medien dienen nur als Propagandaorgane von Washingtons Politik, um Umstürze und Kriege zu verkaufen.
Bereits vier Monate vor dem Putsch, am 4. April 1953, hatte der CIA-Direktor Allen W. Dulles ein Budget von einer Million US-Dollar bereitgestellt, das dazu verwendet werden sollte, Mossadegh zu stürzen. Damit wurden auch Journalisten geschmiert, obwohl viele freiwillig sich als Lügenverbreiter für Washington einspannen liessen.
Der Iran war dann keine Demokratie mehr, sondern ein westlich orientierter Polizeistaat und eine Diktatur, in der der Schah mit Hilfe der berüchtigten Geheimpolizei SAVAK mit eiserner Hand regierte. Der Aufbau des Geheimdienstes geschah unter massgeblicher Hilfe der CIA und des Mossad.
Das heisst, in den Augen Washingtons ist Demokratie relativ. Wenn sie nicht den Wünschen entspricht und Befehlen folgt, wird sie durch eine Diktatur ersetzt. Siehe auch den Sturz von Salvador Allende in Chile und Einsatz des Diktators Augusto Pinochet etc. … die Liste ist lang.
Die US-Politik gegen die Sowjetunion und das Vorgehen in Westeuropa wurde immer mit dem "bösen Stalin" begründet, der Osteuropa "stalinisiert" hätte. Deshalb wurde die NATO am 4. April 1949 gegründet, als transatlantisches "Verteidigungsbündnis". Ist es nicht interessant? Der Warschauerpakt, das Gegenstück zur NATO, wurde erst SECHS Jahre später gegründet, am 14. Mai 1955. Es wird aber der Mythos verbreitet, die NATO war deswegen notwendig.
Als Stalin am 5. März 1953 starb, wollte die neue Sowjetführung unter Chruschtschow eine freundschaftliche Hand nach Washington ausstrecken, um den Kalten Krieg zu beenden. Wie hat Washington geantwortet? Sie haben den Olivenzweig verschmäht und haben das Atomwaffenarsenal massiv vergrössert und weltweit Militärbasen eröffnet. Die Sowjetunion wurde mit NATO-Ländern umzingelt und sogar amerikanische Atomraketen in der Türkei stationiert.
Das führte 1962 zur Kubakrise, denn die Sowjetunion reagierte auf die Stationierung von Atomraketen vor ihrer Haustür mit der Stationierung ihrer Raketen auf Kuba. Der Konflikt wird aber nur einseitig im Westen erzählt, die Russen wären die Bösen gewesen und der Grund für die Kubakrise, die Jupiterraketen in der Türkei, einfach weggelassen.
Präsident John F. Kennedy und Regierungschef der UdSSR Nikita Chruschtschow hatten aus der Krise gelernt und wollten zusammen jeden Konflikt in Zukunft vermeiden, der zu einem Krieg führen könnte, einen weltvernichtenden Atomkrieg. Was passierte dann? Kennedy wurde am helllichten Tag am 22. November 1963 in Dallas, Texas ermordet. Von wem? Na von denen, die keinen Frieden wollen, vom militärisch-industriellen Komplex und den US-Geheimdiensten.
Die Nachfolger von Kennedy verfolgten dann wieder die aggressive amerikanische Politik gegen die Sowjetunion. Der Koreakrieg (1950 bis 1953) war bereits der erste Krieg angeblich gegen den Kommunismus in Asien. Es folgte der Vietnamkrieg (1955 bis 1975). Dann ab 1979 der Krieg in Afghanistan mit der Unterstützung der Mudschaheddin durch die CIA, was zur Schaffung der Terrororganisation al-Kaida führte und Osama Bin Laden. Der radikal-islamische Terrorismus wurde von Washington erfunden, um Länder zu destabilisieren und Regierungen zu stürzen.
Ab 1985 erfolgten die Reformen in der Sowjetunion und 1991 löste sich die UdSSR als Staat auf. Die DDR sah dann auch das Ende und Generalsekretär Michail Gorbatschow wurde für die Perestroika (Umbau, Umgestaltung, Umstrukturierung) und der Möglichkeit der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten vom Westen in den Himmel gelobt.
Was wenige wissen, es war der böse Josef Stalin, der übrigens gar kein Russe war sondern Georgier, der am 10. März 1952 eine Wiedervereinigung Deutschlands den Westalliierten angeboten hat. Voraussetzung, das vereinigte Deutschland müsste neutral sein. Für die US-Marionette Adenauer war aber eine Wiedervereinigung nur bei gelungener Westintegration denkbar.
Die Westalliierten wollten keine Neutralität, sondern die Deutschen sollten "frei darüber entscheiden dürfen", welchen Bündnissen sie beitreten möchten (lach). So blieben beide Teile Deutschlands besetzt und ganz Deutschland bis heute. Die Deutschen hätten aber ihre Besatzer mit der Neutralität kurz nach dem Krieg ab 1952 loswerden können.
Deshalb nenne ich Adenauer einen Verräter, den grössten deutschen Landesverräter überhaupt!!!
Er hat mit der Westanbindung in seiner Ära vom 20. September 1949 bis 15. Oktober 1963 als Kanzler so viel politischen Schaden angerichtet und Westdeutschland den Amis als Kolonie geschenkt. Er hat die Trennung Deutschlands verursacht und zementiert. Dazu noch die Wiederbewaffnung. Dabei waren bis zu zwei Drittel der westdeutschen Bevölkerung gegen eine neue Armee. So kam es 1955 zu massiven Protesten und Demonstrationen.
Die Österreicher haben es anders gemacht. 1954 hat Moskau bei der Berliner Aussenministerkonferenz Österreichs Neutralität verlangt. Darüber gab es mit allen vier Alliierten eingehende Gespräche. Schliesslich begaben sich Bundeskanzler Julius Raab, Vizekanzler Adolf Schärf, Aussenminister Leopold Figl und Staatssekretär Bruno Kreisky im Frühjahr 1955 zu Verhandlungen nach Moskau. Am 15. April 1955 wurde das Moskauer Memorandum unterzeichnet, indem Wien sich zur Neutralität verpflichtete. So wurde Österreich die vier Besatzungsmächte los.
Es war schön solange es andauerte, aber mit dem Beitritt zur EU am 1. Januar 1995 hat Österreich seine Neutralität verloren (steht nur noch auf dem Papier) und ist faktisch ein NATO-Mitglied. Gefragt ob sie das wollen wurden die Österreicher nie. Echte Demokratie und die EU sind ein totaler Widerspruch, sind nicht kompatibel, schliessen sich aus. So viel zu den "europäischen Werten", von denen die Politclowns so gerne immer reden.
Die Bürger der DDR wurden auch nie in einer Volksabstimmung gefragt, ob die DDR sich auflösen und in die BRD integriert werden soll. Alle Deutschen wurden nie gefragt, ob das vereinigte Deutschland weiter in der NATO verbleiben soll. Die Westalliierten machten es nämlich zur Bedingung, die sowjetischen Truppen müssen abziehen und die vergrösserte BRD in der NATO bleiben, sonst gebe es keine Wiedervereinigung. Noch eine Erpressung Washingtons. Demgemäss wurde in Art. 4 des Zwei-plus-Vier-Vertrages vom 12. September 1990 vereinbart:
"Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Demokratischen Republik und der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken erklären, daß das vereinte Deutschland und die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken in vertraglicher Form die Bedingungen und die Dauer des Aufenthalts der sowjetischen Streitkräfte auf dem Gebiet der heutigen Deutschen Demokratischen Republik und Berlins sowie die Abwicklung des Abzugs dieser Streitkräfte regeln werden, der bis zum Ende des Jahres 1994 im Zusammenhang mit der Verwirklichung der Verpflichtungen der Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik, auf die sich Absatz 2 des Artikels 3 dieses Vertrags bezieht, vollzogen sein wird."
Die ehemaligen sowjetischen Truppen zogen dann auch wie vereinbart 1994 aus Ostdeutschland und aus ganz Osteuropa ab. Die US-Regierung hatte dabei Moskau versprochen, das hinterlassene Vakuum nicht militärisch zu füllen. Was passierte aber? Ein osteuropäisches Land nach dem anderen wurde in die EU und NATO einverleibt. Washington erweiterte seine Herrschaft über ganz Europa, vom Baltikum bis ins Schwarze Meer. Gleichzeitig wurde in den 1990-Jahren die Wirtschaft Russlands als Nachfolgestaat massiv von Washington untergraben. Dazu wurde der korrupte Boris Jelzin benutzt, der erste Präsident Russlands, den man mit 100 Mio Dollar gekauft hatte.
Die amerikanischen Wirtschaftsberater (Heuschrecken) kamen ins Land und innerhalb weniger Jahre fiel der Lebensstandard der Russen um 90 Prozent. Sie bekamen die bekannte westliche Schocktherapie der Privatisierung zu spüren. Ziel war es, Russland in ein schwaches Land zu verwandeln, dass seine enormen Rohstoffvorräte durch den Westen ausplündern lässt.
Erst als Wladimir Putin 2000 zum Präsidenten gewählt wurde, änderte und verbesserte sich die Lage. Er räumte den Laden auf, salopp gesagt, entfernte die Landesverräter aus den Ämtern, enteignete die Oligarchen, die sich am russischen Volk durch Betrug, Diebstahl und Mord bereichert hatten, brachte die Wirtschaft wieder in Gang und gab den Russen ihr Selbstvertrauen zurück und eine Perspektive für die Zukunft.
Deshalb wird er vom Westen so extrem verteufelt und von den Medien zu jeder Gelegenheit mit Dreck beworfen. Warum? Weil er den Plan Washingtons zur Weltbeherrschung durchkreuzt hat. Jetzt führt Washington die gleiche aggressive Politik wie gegen Russland auch gegen China aus. Obama ist kein Friedensengel, sondern ein ganz schlimmer Kriegshetzer, nur er verkauft sich besser als Schwarzer.
Was ich mit dieser kurzen Geschichtsstunde aufzeigen will, ist das Verhaltensmuster der amerikanischen Aussenpolitik über die letzten 70 Jahre seit Ende des II. Weltkriegs bis heute. Bis auf die Ausnahme Kennedy, den man beseitigt hat, waren alle Präsidenten seit Truman bis Obama kriegerisch gegen die Sowjetunion und dann Russland eingestellt. Obama ist in Wirklichkeit Bush Version 2.
Der ehemalige Pressesprecher von George W. Bush, Ari Fleischer, sagte 2013, die zweite Amtszeit von Obama ist in Wahrheit die 4. Amtszeit der Bush-Regierung. "Drohnenagriffe in zig Ländern, weltweites Abhören, Geheimgefängnisse, Renditions, Militärkommissionen. Obama führt die 4. Amtszeit von Bush aus, dabei hat er Bush wegen der Verletzung der Verfassung angegriffen", sagte Fleischer.
Die Kriege in Afghanistan und Irak sind immer noch nicht beendet, obwohl er es versprochen hatte. Im Gegenteil, Obama hat neue Kriege gegen Libyen und Syrien befohlen, Länder die auch völlig zerstört sind und eine Flüchtlingswelle deswegen nach Europa rollt. Dann der gewaltsame Umsturz in der Ukraine, die Sanktionen gegen Russland und die aktuelle Aufrüstung der NATO in Osteuropa, unmittelbar an der russischen Grenze.
Das Pentagon und überhaupt das amerikanische Militär unter Obama redet nur noch davon, Russland stelle dir grösste Gefahr für die Sicherheit der Vereinigten Staaten dar, die gleiche kriegerische Rhetorik wie ab 1945. Der Kalte Krieg war nie zu Ende, sondern erlebt ganz neue und verstärkte Unterstützung, bis hin zur Hysterie. Washington provoziert Moskau bei jeder Gelegenheit und verbreitet Lügen über die "bösen Russen" wie schon immer.
Es ist doch lächerlich und die Lüge über eine russische Bedrohung so durchschaubar. Die USA haben 800 Militärbasen in 120 Ländern weltweit. Die USA geben 20 Mal mehr Geld für das Militär aus wie Russland. Das ist wie wenn eine Elefant sagt, es hat Angst vor einer Maus. Obwohl Russland keine Maus ist, sondern sich sehr gut verteidigen kann. Und Amerika ist kein Elefant sondern ein Papiertiger. Zu was das russische Militär fähig ist, haben wir aktuell in Syrien gesehen.
Der Kalte Krieg soll zu einem heissen werden, wenn man die Aussagen der US-Generäle sich anhört. Amerikas europäisches Kommando (EUCOM) muss sich verändern, hat General Philip Breedlove ausgerufen. Das Hauptquartier in Stuttgart soll wieder zu einer Kriegsplanung zurückkehren, eine Eigenschaft die verloren gegangen ist. Er will damit ein Signal der Abschreckung nach Russland senden. NATO entsendet deswegen auch 4'000 Soldaten an die russische Grenze nach Polen und den baltischen Staaten.
"Ich bin mir sehr sicher, EUCOM muss sich verändern", sagte Breedlove bei seinem letzten Interview vor seinem Abgang mit der Armee-Zeitung "Stars and Stripes". "Dieses Hauptquartier muss ein kriegsführendes Hauptquartier sein", sagte er.
Was die deutsche Bevölkerung nicht realisiert, Deutschland und speziell Stuttgart ist durch Breedloves drohende Aussage gegen Russland zum Nummer 1 Ziel einer russischen Vergeltung geworden. Die europäische Kommandozentrale des US-Militärs in Stuttgart wird als erstes mit einem Atomschlag ausradiert. Ein Blitz und halb Württemberg gibts nicht mehr, Porsche und Mercedes auch nicht.
Wäre doch ein guter Grund, die Amis aus Stuttgart mit einem Arschtritt nach Hause zu schicken!
Laut offiziellen Angaben des Pentagon waren im Jahre 2014 insgesamt 77'000 US-Soldaten in 12 europäischen Ländern stationiert. Die meisten davon in Deutschland.
Wer hat die EU überhaupt gewollt?
Interessant ist, durch die Brexit-Diskussion, dem Ausstieg von Grossbritannien aus der EU, sind ganz neue Erkenntnisse zu Tage gekommen, wer die EU ursprünglich gewollt hat. Dean Acheson, US-Aussenminister von 1949 bis 1953, war der Wegbereiter und Initiator für die Europäische Union. Die Truman-Regierung hat die Franzosen dazu gedrängt, einen modus vivendi mit Deutschland nach dem Krieg einzugehen, in dem sie gedroht hat, die Hilfe aus dem Marshall-Plan abzuschneiden.
Der Marshal Plan diente dazu, Westdeutschland als vollgefülltes Schaufenster gegenüber den Osten auszustatten, als politisches und wirtschaftliches "erfolgreiches" Gegenmodell, aber auch als Mittel zur Erpressung der eigenen "Freunde".
Trumans Motiv dabei war klar. Er wollte eine einheitliche Front gegen Stalin in Europa. Das US-Aussenministerium und die US-Geheimdienste finanzierten die Europäische Bewegung im Geheimen über Jahrzehnte. Sie drängten auch die Briten in das Projekt einer Union. Bereits 1950 gab es amerikanische Bestrebungen für eine europäische Zentralregierung, eine Kampagne die vom Chef des "American wartime Office of Strategic Services" (OSS), Vorgänger der CIA, angekurbelt wurde.
Die Tarnorganisation der CIA war das "American Committee for a United Europe" (ACUE). Das Amerikanische Komitee für ein vereintes Europa war eine 1948 gegründete US-Organisation zur Förderung eines "freien und vereinigten Europas". Es förderte ausserdem die Blockbildung in Westeuropa mit dem Ziel einer europäischen Integration gegen den Ostblock. Als Geschäftsführer trat der Chef der OSS auf, William Joseph Donovan, und sein Stellvertreter war Allen Dulles.
Allen Dulles war von 1953 bis 1961 einflussreicher Direktor der CIA und ein Mitglied der Warren-Kommission, welche die Ermordung von Präsident Kennedy untersuchte. Was für eine Farce, denn die Täter haben sich selber untersucht. Als CIA-Chef war er massgeblich für die Regierungsumstürze im Iran und in Guatemala, die Invasion in Kuba und den Mord an Patrice Lumumba, dem ersten demokratisch gewählten Regierungschefs des Kongos verantwortlich.
Die ACUE als Tarnorganisation wurde von der Ford Foundation, der Rockefeller-Stiftung und von regierungsnahen Unternehmensgruppen finanziert, also der Rüstungslobby. Ende der 1950er-Jahre war der ehemalige OSS-Offizier und Geschäftsführer der Ford Foundation, Paul Hoffman, zugleich Leiter des ACUE. Am Beratergremium war später der erste CIA-Direktor Walter Bedell Smith beteiligt.
Deswegen wurde auch die Bilderberg-Gruppe 1954 von Józef Retinger gegründet. Der Russlandhasser Retinger war während des Krieges Berater der polnischen Exilregierung in London. Nach dem Krieg wurde Retinger Generalsekretär der unter der Leitung des belgischen Premierministers Paul van Zeeland stehenden Economic League for European Cooperation (ELEC), aus der später die Europäische Bewegung hervorging.
Bei einer Amerika-Reise traf Retinger mit Adolf Berle, ein glühender Verfechter des amerikanischen Kapitalismus, und mit John Foster Dulles zusammen, US-Aussenminister, Bruder des CIA-Chefs Allen Dulles, welche zusammen die aggressive antisowjetische Politik ausgearbeitet und umgesetzt haben.
In der Folge erhielt die Europäische Bewegung beträchtliche finanzielle Zuwendungen sowohl von Seiten der US-Regierung/CIA als auch aus privaten Quellen über ACUE und andere Institutionen. 1952 legte Retinger sein Amt als Generalsekretär der Europäischen Bewegung nieder und gründete Bilderberg zusammen mit dem NAZI, SA, SS und NSDAP-Mitglied Prinz Bernhard der Niederlande, als Treffen der einflussreichen Personen aus Wirtschaft, Militär, Politik, Medien, Hochschulen und Adel, damit sie ihre Marschbefehle für die Umsetzung der NWO bekommen. .
Das heisst, die EU ist genauso ein Projekt der Amerikaner wie die NATO, und sie ist gegen Russland gerichtet. Es spielt also gar keine Rolle was die Deutschen, Franzosen oder Briten wollen oder gewollt haben, ob sie ihre Souveränität aufgeben wollten und stattdessen das Diktat aus Brüssel, die EU und NATO wurde auf amerikanischen Befehl durchgezogen und nur Politiker in die jeweiligen Regierungen gelassen, die dieses Projekt unterstützen (Transatlantik Brücke).
Das erklärt warum Obama gerade in England war und die Briten gewarnt hat, ja nicht aus der EU zu gehen, und es erklärt warum von Adenauer bis Merkel kein Kanzler im deutschen Interesse gehandelt hat, sondern nur fremdgesteuert für Washington tätig war und ist. Eine Verständigung oder Kooperation oder sogar ein Bündnis zwischen Deutschland und Russland, was völlig natürlich und für beide Seite sehr nützlich wäre, muss unter allen Umständen verhindert werden.
Deshalb der Kalte Krieg, damals wie heute!
Damit ist meine geschichtliche Trilogie beendet.
Vorhergehende Artikel:
Wer hat den II. WK wirklich gewonnen?
Weshalb kapitulierte das japanische Kaiserreich?


















