Ukrainischer Terroranführer gesteht Sabotageakte
Der Anführer der ukrainischen Terrortruppe, die auf der Krim vom russischen FSB verhaftet wurde (siehe FSB verhindert ukrainische Terrorangriffe auf der Krim), hat ein Geständnis abgelegt. Seine Name lautet Yevgeny Panov, geboren 1977 in der Ortschaft Dneprovka , Zaporojie-Region, Ukraine.
Er hat zugegeben, an sogenannten Anti-Terror-Operationen in der Ostukraine von August 2014 bis August 2015 teilgenommen zu haben, also im Krieg gegen die Separatisten von Donbass. Er gehörte dem 37. Infanterie-Bataillon der 56. Brigade der ukrainischen Armee an.
Er wurde vom ukrainischen Geheimdienst in Kiew für Sabotageakte auf der Krim rekrutiert, wie er erzählte. Während seinem Geständnis hat er die Namen von fünf weiteren Komplizen mitgeteilt. Der FSB hat das Verhör aufgezeichnet und der russische Nachrichtensender Rossiya'24 hat das Video gesendet, wo ich es gesehen habe.
"Die Gruppe bestand aus den professionellen Geheimdienstoffizieren Alexander Kirillov (Codename Kirill), jemand der Dmitry heisst, und Oleg Litvinenko (Codename Dog Fox). Zur Gruppe gehörten auch Sambul Alexei (Codename Sigh), und ein Typ dessen Namen ich nicht weiss, der aber den Codename Deshikh hat. Mein Codename war Eugen", erzählte Panov während der Befragung.
Auf die Frage, "welche Mission wurde ihnen befohlen sollten sie auf der Krim ausführen", sagte Panov, "unser Aufgabe war es Ziele für Sabotage auszukundschaften. Als solche haben wir ausgewählt, den Fährübergang von Kerch, ein Benzinlager in Feodosia, Objekte in Jankoy, eine Helikopter-Basis und die TITAN-Chemiefabrik."
Aber seht und hört selber sein Geständnis:
Was wollte oder will das faschistische Putsch-Regime in Kiew mit diesen Terroranschlägen auf der Krim erreichen?
Geht es darum, die Bevölkerung zu verunsichern und die Halbinsel ins Chaos zu stürzen, im Zuge der im Herbst stattfinden Wahlen zum Parlament?
Oder will man Präsident Putin mit allen Mitteln provozieren, damit er militärisch gegen die Ukraine vorgeht und man sich gegenüber dem Westen als Opfer Russlands hinstellen kann?
Was wir jedenfalls jetzt wissen, Poroschenko hat staatlich sanktionierten Terror gegen zivile Einrichtungen auf der Krim befohlen. Damit ist er ein Kriegsverbrecher, einer der von Obama, Merkel und Co. an die Macht gebracht wurde und unterstützt wird.
Der Befehl kam direkt aus Langley und Poroschenko musste dazu nicken. Denn der ukrainische Geheimdienst steht unter der völligen Kontrolle der CIA. In Kiew passiert nichts ohne Washingtons Genehmigung.
Am Freitag wurden Panzer der ukrainischen Armee gesichtet, die in Richtung Krim unterwegs waren:
Das russische Aussenministerium hat am Freitag dem Chef der EU-Delegation in Moskau, Vygaudas Usackas, detaillierte Beweise vorgelegt, über den Versuch des ukrainischen Verteidigungsministerium, Terrorangriffe und Sabotageakte auf der Krim durchzuführen.
Der russische Premierminister Dimitry Medwedew sagte, er schliesst eine Beendigung der diplomatischen Beziehungen zur Ukraine nicht aus, wenn es keine andere Option gibt.
"Ich möchte nicht, dass es so endet. Aber, wenn es keine andere Option gibt, um die Situation zu beeinflussen, dann kann der Präsident so eine Entscheidung treffen", sagte Medwedew als Reaktion auf Kiews Versuch, Terrorattacken auf der Krim durchzuführen. Präsident Putin ist für die Aussenpolitik zuständig, betonte er.
Der Premierminister sagte, er betrachtet den subversiven Akt auf der Krim als ein Verbrechen gegen den russischen Staat und seiner Bevölkerung.
Da sie das Geständnis per Video nicht leugnen können, haben die ukrainischen Sicherheitsbehörden die aberwitzige Behauptung von sich gegeben, der auf der Krim durch den FSB festgenommene Saboteur und Terrorist, Yevgeny Panov, wurde aus seinem Wohnort Zaporizhia von den Russen entführt und auf die Krim gebracht – eine Strecke von 300 Kilometer. Nicht zu fassen diese frechen Lügen.
Die Russen haben dann auch noch die eigenen beiden Kollegen des FSB und des Grenzschutz erschossen ... nein es war Putin persönlich!
Hat Hillary einen Neurolgen der sie begleitet?
Mit Hillary Clintons Gesundheit stimmt etwas nicht. Dazu muss man kein Arzt sein, um das zu erkennen. Das zeigen ihre sehr merkwürdigen Reaktionen auf Stress, die man während ihrer Wahlkampfauftritte mehrmals schon beobachten konnte. Alles deutet auf eine Störung der Gehirnfunktion hin, was zu grotesken Kopfbewegungen und Grimassen führt.
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Unbestritten ist die Tatsache, im Januar 2013 wurde bei Hillary Clinton ein Blutgerinnsel im Kopf entdeckt, was wahrscheinlich einen Schlaganfall und neurologische Schäden verursachte. Sie wurde deshalb in einem New Yorker Universitätskrankenhaus behandelt. Die Gesundheitsprobleme waren offensichtlich, da sie schon seit Wochen nicht mehr öffentlich aufgetreten war. Das Gerinnsel befinde sich hinter dem rechten Ohr zwischen Schädeldecke und Gehirn, teilten Clintons Ärzte damals mit.
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| Hillary muss bei wenigen Stufen gestützt werden |
Hillary hatte Wochen davor infolge einer Magen-Darm-Erkrankung einen Schwindelanfall, war gestürzt und auf den Kopf gefallen. Dabei hatte sie nach offiziellen Angaben die Gehirnerschütterung erlitten, die erst Tage später festgestellt worden war. Das Blutgerinnsel war bei einer Folgeuntersuchung diagnostiziert worden.
Sie hatte übrigens schon einmal unter einer Thrombose gelitten. Bereits 1998 sei ein Blutgerinnsel bei ihr festgestellt worden, sagte sie 2007 in einem Interview der "New York Daily News". Das sei ihr bis dato schlimmster Schreck in Sachen Gesundheit gewesen.
Die grotesken Grimassen bei geringstem Stress zeigen, sie hat ein neurologisches Problem. Deshalb hat Hillary auch eine Begleitung um sich, die sofort medizinisch eingreifen kann. Seitdem Spitalaufenthalt im Januar 2013, wird Hillary mutmasslich ständig von einem Neurologen begleitet, der als Bodyguard getarnt ist, wie folgendes Foto aus diesem Jahr zeigt. Sein Name soll Dr. Oladotun Okunola lauten, ein Gehirnspezialist!
Dieser angebliche Sicherheitsbeamte springt immer sofort ein und hilft ihr, wenn Hillary bei den öffentlichen Auftritten ins Stocken kommt. So wie vor wenigen Tagen, als eine Tierrechtsgruppe plötzlich während ihrer Rede zu protestieren anfing. Sie hatte sichtlich Panik in den Augen und erstarrte wie eingefroren.
In diesem Fall konnte man über das Mikrofon hören wie er zu ihr sagte: "keep talking", oder auf Deutsch: "sprechen sie weiter".
Es ging nicht um eine Sicherheitsgefährdung, sondern der "Secret-Service-Mann" sprang aus medizinischen Gründen an ihre Seite, ergriff Hillary und flüsterte ihr ins Ohr, was sie zu tun hat.
Aus einem anderen Blickwinkel sieht man, wie der Beamte rechts neben Hillary stehen bleibt und nichts unternimmt. Also war sie nicht von den Demonstranten in Gefahr, sondern ihr musste über den Anfall und der Starre hinweggeholfen werden.
Es wird von den amerikanischen Mainshitmedien behauptet, es handelt sich bei dem Schatten der Hillary immer begleitet nur um einen Bodyguard und nicht um einen Arzt. Schauen wir uns deshalb folgendes Foto an:
Wir sehen wie der angebliche "Bodyguard" neben Hillary läuft. Aber es kann sich nicht um einen echten Secret-Service-Mann handeln, denn:
1. Tragen SS-Agenten keinen Ausweis um den Hals mit ihrem Namen drauf. Unmöglich. Aber dieser "Schatten" hat einen vor seinem Bauch deutlich zu sehen.
2. Dieser Typ ist viel zu korpulent für einen SS-Agenten, die alle sportlich durchtrainiert sind. Siehe die Secret-Service-Agenten um Obama (mit Sonnenbrille).
Jetzt schauen wir genauer auf die linke Hand des "Schatten". Was hat er dort?
Es handelt sich um eine DIAZEPAM-Spritze, die er bei Hillary sofort ansetzen kann. Diazepam ist ein Arzneistoff der als Psychopharmakon zur Behandlung von Angstzuständen und in der Therapie epileptischer Anfälle angewendet wird. Diazepam wirkt anxiolytisch (angstlösend), antikonvulsiv (antiepileptisch), muskelrelaxierend (muskelentspannend) und sedierend (beruhigend). Genau das was Hillary benötigt bei ihren Anfällen.
Die Apologeten des Mainstream wiederum behaupten, es handelt sich nur um eine Taschenlampe. Sehr witzig ... um ihr in die Augen zu leuchten und die Pupillenreaktion zu prüfen, wenn sie in Ohnmacht fällt und einen Anfall hat oder was?
Beobachter meinen, es handelt sich nicht um einen Beschützer des Secret Service, sondern um den Neurologen Dr. Oladotun Okunola. Er ist einer von 30 Ärzten am Morristown Medical Center, die auf Neurologie spezialisiert sind.
Das Team um Hillary Clinton hat behauptet, Donald Trump ist wegen seiner fehlende politischen Erfahrung, ungeeignet der Präsidenten der Vereinigten Staaten zu sein.
Ach so, aber Hillary ist wegen ihres sehr bedenklichen Gesundheitszustandes geeignet???
Wie will sie die vier Jahre stressvolle Amtszeit überstehen, wenn sie jetzt schon nur noch durch Medikamente, Ärzte und Betreuer durch den Tag kommt und ständig bei Stress Anfälle bekommt?
Diese überrissene Reaktion zeigt, sie hat ein neurologisches Problem!
Folgendes Bild soll die Röntgenaufnahme des Gehirns von Hillary Clinton zeigen. Tatsächlich steht ihr Name und das Datum 20. Februar 2014 drauf. Mit Pfeil und eingekreist das Blutgerinnsel:
Verwandter Artikel:
Ist Hillary epileptisch oder von Dämonen besessen?
Der Psychokrieg zwischen Putin und Erdogan
Präsident Putin macht gerne psychologische Spielchen mit den Staatsführern, die er nicht mag. So haben die Umstände und die Räumlichkeiten in denen Putin die Staatsgäste empfängt eine Bedeutung. Zum Beispiel, es ist bekannt, Merkel hat panische Angst vor Hunde. Als Merkel 2007 den russischen Präsidenten in Sotschi in seiner Residenz besuchte, kam Putin ins Zimmer, um die Kanzlerin zu begrüssen, und neben ihm trotte seine Hündin Connie mit ihm herein. Merkel fühlte sich sichtlich unwohl beim Anblick des schwarzen Labrador. Putin sagte zu Merkel: "Der Hund stört Sie doch nicht, oder? Sie ist eine freundliche Hündin und ich bin sicher sie wird sich benehmen." Merkel antwortete auf Russisch: "Nein, immerhin frisst sie keine Journalisten." Während des ganzen Treffens sah man ihr an, Merkel war ziemlich nervös.
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| Freundschaft sieht anders aus |
Beim Treffen zwischen Putin und Erdogan am vergangenen Dienstag lief auch so eine psychologische Taktik ab. Das ganze fing schon damit an, dass Erdogan nach St. Petersburg anreisen musste, ein weiter Weg, um einen Gast in entsprechenden repräsentativen Räumlichkeiten zu empfangen. Das Treffen fand im Petersburger Konstantinpalast ausgerechnet im Griechischen Salon statt. Heute ist der Palast eine Residenz des russischen Präsidenten und ist nach Konstantin der Grosse genannt, der von 306 bis 337 römischer Kaiser war. Ab 313 garantierte er im ganzen Reich die Religionsfreiheit und in der Folgezeit privilegierte Konstantin das Christentum. Nach 324 verlegte Konstantin seine Residenz in den Osten des Reiches, in die nach ihm benannte Stadt Konstantinopel, das heutige Istanbul.
In der folgenden Animation sieht man den Beginn, die grösste Ausdehnung und nach 1000 Jahren schliesslich das Verschwinden des christlichen Byzantinischen Reiches. Es umfasste die heutige Türkei mit Konstantinopel als Hauptstadt. Die Hagia Sophia oder Sophienkirche wurde 532 als byzantinische Kirche erbaut. Sie war die Hauptkirche des Byzantinischen Reiches, Kathedrale Konstantinopels und religiöser Mittelpunkt der Orthodoxie und ist heute ein Wahrzeichen Istanbuls. Sie diente als Krönungskirche der byzantinischen Kaiser (seit 641) und als Kathedrale des Ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel. Nach der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen im Jahr 1453 wurden christliche Insignien, Inneneinrichtung, Dekorationen und Glocken der Hagia Sophia entfernt oder durch Putz verdeckt und zu einer Hauptmoschee der Osmanen umgewandelt.
Historisch gesehen gibt es die Türken erst seit dem 11. Jahrhundert in der Türkei. Die ursprüngliche Heimat der Türken, genannt Kök-Türken, lag in Zentralasien und Westchina vom 6. bis 8. Jahrhundert und wurde als Kök-Türken-Reich bezeichnet. Die endgültige türkische Besiedlung Anatoliens begann mit dem Eintreffen der Seldschuken im 11. Jahrhundert n. Chr. Die Seldschuken schlugen die byzantinische Armee in der Schlacht bei Manzikert im Jahre 1071 vernichtend. 1077 wurde das Sultanat der Rum-Seldschuken gegründet und daraufhin eroberten die Türken grosse Gebiete Ost- und Mittelanatoliens. Um 1299 begründete Osman I., Gazi (1259–1326) das nach ihm benannte Osmanische Reich.
Wenn man es historisch genau nimmt, sind die Türken eingewanderte Migranten aus Asien, welche die christliche Urbevölkerung von Byzanz oder Oströmisches Reich, das Kaiserreich im östlichen Mittelmeerraum von Anatolien, verdrängte und islamisiert hat. Hinsichtlich der Christianisierung Osteuropas, bezogen auf den Balkanraum und Russland, war der byzantinische Einfluss von grosser Bedeutung. Die Urbevölkerung der heutigen Türkei sind die christlichen Byzantiner und die Griechen.
Es ist also kein Zufall, dass Putin den Konstantinpalast und den Griechischen Salon als Treffpunkt auswählte. War schon als eine Art von Erniedrigung für Erdogan gedacht, denn wie ich in vorhergehenden Artikeln geschrieben habe, die Russen vergessen nicht, was ihnen jemand böses antut. Putin war auch sichtlich verärgert, weil Erdogan nicht pünktlich kam und ihn warten lies. Also war die Atmosphäre ziemlich frostig beim ersten Treffen nach dem Abschuss der russischen Militärmaschine durch die türkische Luftwaffe. Putin hat Erdogan spüren lassen, wer hier der Bittsteller ist.
Erdogan war also angereist, um sich bei Putin einzuschleimen, oder zu versöhnen, wie es heisst. Bereits vorab hatte Erdogan in einem Interview mit dem russischen TV gesagt, er freue sich seinen "Freund Waldimir" zu treffen und in den beidseitigen Beziehungen solle nun eine "neue Seite" aufgeschlagen werden. Dem türkischen Regime ging es darum, den Bau der Gasleitung Turkish Stream voran zu treiben, das Ende des russischen Importstopps für Obst und Gemüse zu erreichen, und die Rückkehr der russischen Touristen einzuleiten, denn für die angeschlagene türkische Tourismusbranche ist die Wiederannäherung wichtig, weil Russen vor der Krise zu den grössten Gruppen der Urlauber gehörten.
Präsident Putin sagte nach den Treffen, die Gespräche seien schwierig gewesen. Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern wären "auf einen sehr niedrigen Stand gesunken“ und um das umzukehren müsste einige Zeit vergehen. Putin sieht Erdogan nicht als Freund, überwindete aber seine sichtbare Abneigung ihm gegenüber und ist pragmatisch. Tatsächlich hatte er sich schwergetan, beim protokollarischen Händeschütteln ein flüchtiges Lächeln aufzusetzen. Für Putin ist nur eins wichtig, der Krieg in Syrien. Russland unterstützt Präsident Baschar al-Assad, das türkische Regime will ihn stürzen. "Demokratische Änderungen in Syrien sind nur mit demokratischen Mitteln zu erreichen", bekräftigte deshalb Putin.
Diese Klarstellung soll eine doppelte Bedeutung und deutliche Botschaft für Erdogan sein. Die erste, die Türkei muss sofort die Unterstützung der radikal islamischen Terroristen in Syrien beenden. Es muss sogar eine totale Umkehr seitens der Politik Ankaras stattfinden und der gemeinsame Kampf gegen den Islamischen Staat und allen Terrorgruppen aufgenommen werden. Die zweite, Erdogan kann nicht den "versuchten Putsch" gegen seine eigene Präsidentschaft scharf verurteilen, aber gleichzeitig den Putsch gegen Präsident Assad massiv forcieren. Ein totaler Widerspruch, den Putin durch die Blume aufzeigte.
Putin erinnerte Erdogan daran, dass er als erster Staatschef den türkischen Präsidenten nach dem Putschversuch angerufen und ihn seiner Solidarität versichert hätte. Erdogan bedankte sich und sagte: "Das hat mich, meine Kollegen und unser Volk erfreut." Putin betonte nachdrücklich, Russland sei kategorisch "gegen jeglichen Versuch verfassungswidriger Aktionen". Das sei Russlands grundsätzliche Haltung. Damit hat der Kremlchef nicht nur Erdogan sondern dem Westen generell gesagt, der Sturz von unliebsamen Regierungen mit einem gewaltsamen Regimewechsel sei für Moskau unakzeptabel, egal gegen wen er stattfindet.
Der Putsch in der Ukraine 2014 gehört auch aufs Konto des Westens!
Wie gesagt, Erdogan kann nicht den "Putsch gegen sich selber" aufs schärfste verurteilen und deshalb eine massive Säuberungs- und Verhaftungswelle in der Türkei durchführen, aber vorher hat er die Türkei am Sturz von Muammar al-Gaddafi in Libyen 2011 beteiligt und ist seit fünf Jahren dabei, die legitime Regierung von Syrien unter Baschar al-Assad zu stürzen. Diese Doppelmoral ist wieder typisch für Despoten wie Erdogan, die Wasser predigen und selber Wein saufen. Jedenfalls hat Putin Erdogan spüren lassen, die Beziehungen werden sich erst dann wieder normalisieren, wenn die Politik der Türkei gegenüber Syrien sich drastisch ändert ... und Freunde sind sie nicht!
FSB verhindert ukrainische Terrorangriffe auf der Krim
Der Inlandsgeheimdienst der Russischen Föderation, Federalnaja sluschba besopasnosti Rossijskoi Federazii, oder "Föderaler Dienst für Sicherheit der Russischen Föderation", kurz FSB, hat Terroranschläge auf der Krim verhindert, die vom Militärgeheimdienst der ukrainischen Armee vorbereitet wurden. "Eine Gruppe von Saboteuren wurde in der Nacht zum 7. August in der Nähe der Stadt Armyansk entdeckt, Dank der investigativen Arbeit", schreibt der FSB auf seiner Webseite. "Ein FSB-Offizier wurde in einem Gefecht getötet, als die Terroristen verhaftet wurden. Zwanzig improvisierte Sprengsätze, die mehr als 40 Kilo TNT enthalten, Munition, Zünder, Antipersonen- und Magnetminen, Handgranaten und die speziellen Standardwaffen der ukrainischen Armee wurden am Ort gefunden."
Der FSB betont, "ein geheimes Netzwerk des Geheimdienstes des ukrainischen Verteidigungsministeriums wurde eliminiert, Dank der Massnahmen die auf der Krim durchgeführt wurden."
"Ukrainische und russische Staatsbürger, die Unterstützung in der Vorbereitung der Attacken gegeben haben, wurden verhaftet. Sie sind geständig," wurde hinzugefügt.
Laut FSB war einer der Organisatoren der verhinderten Terrorangriffe, Yevgeny Panov, geboren 1977, wohnhaft in der ukrainischen Zaporozhye-Region, ein Agent des Geheimdienstes des ukrainischen Verteidigungsministeriums, der auch verhaftet wurde und ein Geständnis abgelegt hat.
"Der Schutz der Grenze mit der Ukraine wurde verstärkt", sagt der FSB. Dazu hat die russische Regierung zusätzliche Massnahmen zum Schutz der wichtigen Infrastruktur und lebenswichtigen Einrichtungen auf der Krim eingeführt.
Mittlerweile hat ein Sprecher des ukrainischen Verteidigungsministeriums den Bericht des FSB zurückgewiesen, ukrainische Spezialkräfte hätten einen bewaffneten Einfall auf das Gebiet der Krim unternommen, wie Reuters am Mittwoch berichtet.
Dieses Eindringen in das russische Staatsgebiet, um Terror- und Sabotageakte zu begehen, passt gut zu den anderen militärischen Vorbereitungen, die in der Ostukraine unternommen werden. Es sieht danach aus, wie wenn das Putsch-Regime in Kiew bald eine Militäroffensive gegen die Verteidiger des Donezbecken unternehmen werden, möglicherweise auch gegen die Krim.
Um weitere Sabotageakte und auch einen möglichen Angriff seitens der Ukraine abwehren zu können, hat Moskau Panzer und anderes Militärgerät im Norden der Krim an die Grenze herangefahren. Laut Zeugen versammeln sich russische Militärfahrzeuge in den Ortschaften Dzhankoy und Armyansk nahe der Grenze zur Ukraine. Norman Dzhelalov, Vizevorsitzende der Gruppe, welche die Krim-Tartaren repräsentiert, behauptet auf Facebook, russische Panzer wären dort angekommen.
UPDATE: Am Donnerstag hat der illegale Präsident der Ukraine die Truppen entlang der Grenze zur Krim und zur Ostukraine in Alarmbereitschaft gestellt. In Russland wird der Einfall von ukrainischen Agenten über die Grenze in die Krim sehr ernst genommen. Präsident Putin hat gesagt, dieser Versuch, Terroranschläge zu verüben, wird ernsthafte Konsequenzen für das Regime in Kiew haben. Eine Fortsetzung der Minsker "Friedensgespräche" unter diesen Umständen mache keinen Sinn.
"Ich denke es ist offensichtlich, dass Kiews momentane Autoritäten nicht nach Wege suchen, um die Probleme durch Verhandlungen zu lösen, sondern haben sich dem Terrorismus zugewendet", sagte Putin.
Die Scheinheiligkeit der Aufregung über Doping
Was für eine Heuchelei, speziell der deutschen Staatsmedien ARD und ZDF, was das Doping im Sport betrifft. Die Scheinheiligkeit ist nicht zu überbieten. Alle wollen immer mehr Rekorde im Sport. Die Zuschauer wollen immer neue Rekorde, die Medien wollen neue Rekorde, die Veranstalter wollen neue Rekorde, und am meisten, die Konzerne wollen neue Rekorde. Wie soll das gehen, wenn die menschliche Leistungsfähigkeit schon lange ausgeschöpft ist? Also muss gedopt werden.
Das unrühmlichste Beispiel ist der Radsport und die Tour de France, das härteste Radrennen der Welt. Die Durchschnittsgeschwindigkeit des Rennens nahm im Laufe der Jahre kontinuierlich zu. Nachdem die erste Tour mit 25,67 km/h absolviert worden war, überschritt sie 1934 erstmals die Grenze von 30 km/h, 1956 die von 35 km/h. Sie stieg mit Lance Armstrong 1999 erstmals über 40 km/h. 2005 wurde die bisher schnellste Durchschnittsgeschwindigkeit mit 41,65 km/h (ebenfalls von Lance Armstrong) erreicht.
Auffällig ist der starke Leistungsanstieg seit Ende der 1980er-Jahre, der je nach Sichtweise auf verbesserte Trainingsmethodik und/oder den Einsatz von Doping-Mitteln zurückgeführt werden kann. Tatsächlich räumte Lance Armstrong 2013 jahrelange Einnahme von leistungssteigernden Substanzen ein, u. a. für die Zeit all seiner SIEBEN Tour-de-France-Siege.
Wie konnte ein Mann sieben Mal diese Leistung bringen, fast eine 4'000 Kilometer lange Strecke und Tausende Höhenmeter in den Bergetappen über mehrere Wochen als Sieger zurücklegen? Es musste doch jedem der 1 und 1 zusammenzählen kann klar sein, nur durch die Einnahme verbotener Mittel zur Leistungssteigerung. Und es haben alle mitgemacht, denn Armstrong hat von 1998 bis 2011 mit Hilfe von Teambetreuern und Ärzten systematisch gedopt.
Mehr noch: Armstrong soll auch seine Mannschaftskollegen zum Dopen aufgefordert haben. Mehr als ein Dutzend ehemaliger Weggefährten bestätigen, dass Armstrong von Beginn bis zum Ende seiner Karriere zu Doping griff.
Am 22. Oktober 2012 erkannte der Internationaler Radsport-Verband (UCI) Armstrong alle Titel seit dem 1. August 1998 ab und sprach eine lebenslange Sperre gegen den US-Amerikaner aus. Seitdem gilt Armstrong als einer der "grössten Betrüger der Sportgeschichte". Die Erfolge des Teams US Postal und von Lance Armtrong wurden unter massivem Einsatz von Dopingmitteln erreicht, der in dieser Grössenordnung in der Sportgeschichte noch nie aufgedeckt wurde.
Was haben aber die Amerikaner ihren Helden Lance Armstrong damals in den Himmel gelobt? Der Radsport bekam in den USA durch seine "Siege" einen riesen Schub und wurde sehr populär. Das Geschäft und der Profit explodierte in dieser Branche. Aber nicht nur die Amerikaner, sondern auch die europäischen Medien, speziell aber die ARD, haben sich überschlagen mit Berichten über seine Erfolge, bis sie 2009 wegen dem Doping-Skandal die Live-Übertragung beendeten.
Tatsache ist, ein Grossteil der Sportjournalisten und die Medien generell sind selber ein Teil des Systems, welches das Doping im Radsport und allen anderen Sportarten provoziert. Denn sie wollen immer mehr Rekorde melden und tolle Sporthelden zeigen können. Das ermöglicht grössere Zuschauerzahlen und damit höhere Werbeeinnahmen. Die Konzerne die Werbung schalten wiederum verkaufen mehr Produkte. Alle kassieren prächtig!
Nach einer Abstinenz ist die ARD als Übertrager der Tour de France 2015 und 2016 wieder zurückkehrt. Der Direktor der Tour de France Christian Prudhomme sagte im Januar 2015 nach Abschluss der Vereinbarung über eine Berichterstattung: "Deutschland ist ein grosses Land in der Welt des Radsports. Ich erinnere mich an den wundervollen populären Erfolg den wir 2005 erlebten, als die Tour de France letztmals das Land besuchte ... Dank dem ARD-Kanal bin ich entzückt, dass die deutsche Öffentlichkeit die Tour im TV unverschlüsselt, täglich und live die Rennen für die nächsten zwei Jahre verfolgen können."
Wie wenn sich wirklich, was die "Nachhilfe" betrifft, gross was geändert hätte.
Der Sieger der Tour 2016 Chris Froome aus dem Team Sky erreichte eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 39,16 km/h. Der Niederländer Tom Dumoulin vom Team Giant–Alpecin erzielte mit 44,78 km/h die schnellste Durchschnittsgeschwindigkeit während eines Einzelzeitfahrens in der 13. Etappe. Gewinner des Endspurts nach Paris war der Deutsche André Greipel aus dem Team Lotto Soudal mit einer Höchstgeschwindigkeit von 64,5 km/h beim Sprint zur Zielgeraden. Einzelne Fahrer sollen den Analysten zufolge auch schon mal ein Spitzentempo von knapp 110 km/h erreicht haben.
Was will ich damit sagen? Ich befürworte überhaupt nicht das Doping, nur, die Realität ist, wie ich Eingangs geschrieben habe, diese Aufregung über Doping ist scheinheilig, denn alle wollen mehr und mehr Leistung, mehr Siege und mehr Rekorde. Das sieht man schon alleine an der TV-Übertragung der olympischen Schwimmwettbewerbe jetzt wieder aus Brasilien. Während dem Rennen wird die Linie des Olympischen- und des Weltrekord vor den Schwimmern eingeblendet.
Die Kommentatoren der Rennen peitschen die führenden Schwimmer regelrecht an, den Rekord zu brechen und die Zuschauer werden dadurch auch animiert, einen neuen Weltrekord zu fordern. Wie soll "immer schneller" durchs Wasser möglich sein? Wenn man ihnen keine Flossen anzüchtet, dann doch nur durch künstliche Mittel zur Stärkung der Muskel. Also zwingt das ganze System zum Doping, was immer raffinierter stattfindet.
Gleichzeitig regen sich aber die gleichen Sportkommentatoren fürchterlich auf, speziell der ARD, wenn dann angeblich Doping stattfindet. Sie freuen sich auf gehässiger Weise riesig, weil Russland ohne wirkliche Beweise an den Pranger gestellt wird. Eine regelrechte Hass- und Boykottkampagne betreibt der deutsche Staatssender gegen den russischen Sport schon länger. Es artet dann sogar in krankhafter Schadenfreunde aus, wie gestern.
Beim gestrigen Finale des Rennen über 100-Meter-Brust, jubelte der ARD-Reporter Tom Bartels laut ins Mikrofon, weil die Russin Julia Jefimowain die Gold-Medaille verpasste und Silber gewann. Jefimowa hatte sich trotz einer Dopingsperre den Olympia-Start vor Gericht erkämpft. Bartels feuerte die beiden Amerikanerinnen nach dem Start an, "Lilly King schlägt ein hohes Tempo an, genau wie Katie Meili."
Dann fleht der ARD-Mann Bartels die US-Amerikanerin an und peitscht King und Meili nach vorne: "Die beiden versuchen alles", sagt er, dabei überschlägt seine Stimme. Doch Jefimowa kommt näher – das letzte Viertel des Rennens steht an. "Es ist jetzt Jefimowa gegen die beiden US-Girls", kommentiert der ARD-Mann. Statt neutral zu berichten, bekennt sich Bartels zur der knapp führenden Amerikanerin und fleht: "Jefimowa oder King. Bitte King!"
King schlägt als Erste an, Bartels jubelt voller Inbrunst: "Jaaa! Lilly King schlägt Julia Jefimowa." Dem Bartels ist richtig einer abgegangen, weil die Russin nicht siegte. Dieser bezahlte Propagandist betreibt nur Russland-Bashing, denn über die Doping-Sünder anderer Länder und in den eigenen deutschen Reihen sagt er kein Wort.
Was ist mit den Ex-DDR-Schwimmerinnen Kristin Otto, die für das ZDF kommentiert, und Franziska van Almsick für die ARD? Schon vergessen? Es gab in der DDR ein staatliches Doping-Programm. Sportkollegin Petra Schneider hatte nach der Wende zugegeben, von ihrem Trainer regelmässig das anabole Steroid Oral-Turinabol verabreicht bekommen zu haben.
Wenn ich auch so bösartig wäre, könnte ich jetzt auch Schadenfreude über die bisherige Olympia-Bilanz der deutschen Sportler zeigen. Nach drei Tagen Wettbewerbe keine einzige Medaille, 0 Gold, 0 Silber und 0 Bronze. Die deutsche Olympia-Mannschaft wartet weiterhin auf die erste Medaille in Rio. Ein Debakel für die frühere Sportgrossmacht, die von 38 Länder bisher überholt wurde, darunter so kleine Länder wie Usbekistan, Taipei und Kosovo.
Der Stand der USA am Dienstag den 9. August: An 1. Stelle mit 5 Gold, 7 Silber und 7 Bronze. Diese 19 Medaillen wurden selbstverständlich ohne Doping, völlig sauber und auf korrekter Weise erzielt (hust).
Die Kampagne gegen den russischen Sport hat wenig mit dem Verlangen nach sauberen und fairen Wettbewerben zu tun, sondern ist ein weiterer Teil des Kriegs des Westens gegen Russland, speziell des amerikanischen Regimes, der sich auf alle Bereiche ausgeweitet hat. Wurden wegen des grössten Doping-Skandals der Sportgeschichte durch Lance Armstrong die US-Sportler von irgendwelchen Wettbewerben oder von der Olympiade ausgeschlossen?
McCains Entschuldigung an die Vietnamesen aufgetaucht
US-Senator John McCain der Republikaner ist einer der grössten Kriegshetzer in der amerikanischen politischen Landschaft. Er befürwortete den Krieg gegen Afghanistan, den gegen Irak und Libyen und Syrien. Er forderte mehrmals dazu auf, den Iran zu bombardieren. Er unterstützte die Putschisten in Kiew anlässlich des Maidan und hasst Russland.
Siehe: "John McCains Brief an die Russen".
Mehrmals hat er vergeblich versucht US-Präsident zu werden, im Jahre 2000 und 2008. Im Jahre 2011 traf er sich mit führenden Mitgliedern des Islamischen Staat in Syrien, denn er unterstützt die Mörderbande beim Sturzversuch von Präsident Assad.
Siehe: "McCain bestätigt, CIA unterhält Terroristen in Syrien".
In den USA wurde er als Kriegsheld angesehen, was seine politische Karriere ermöglichte, denn er kämpfte als Jagdbomberpilot der United States Navy im Vietnamkrieg, wurde bei der Bombardierung eines Wasserwerks abgeschossen und geriet in mehrjährige Kriegsgefangenschaft. Veteranen halten nichts von ihm und nennen ihn einen Verräter und Kollaborateur, der seine Mitgefangenen ausgeliefert hat. Diese Behauptung war immer umstritten, aber jetzt ist eine Aufzeichnung einer nordvietnamesischen Radiosendung aus dem Jahre 1969 aufgetaucht, in dem John McCain antiamerikanische Propaganda geäussert hat.
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| John McCain 1967 als Marineflieger auf dem Flugzeugträger USS Forrestal (unten rechts) |
Diese Radiosendung ist noch nie in den Vereinigten Staaten gehört worden. Tatsächlich gab es gar kein Wissen, eine Aufzeichnung existiert überhaupt. Diese wurde in einer falsch abgelegten Datei im "National Archives" in Washington D.C. gefunden, das Nationalarchiv der Vereinigten Staaten, welches für den Schutz und Erhalt historischer und staatlicher Dokumente verantwortlich ist. Die Sendung wurde vom "Foreign Broadcast Information Service" aufgezeichnet, eine Abteilung der CIA, die internationale Kurzwellensender und ausländische Radiosendungen überwacht.
Veröffentlicht hat diese ausserordentliche Radiosendung die Webseite TRUNEWS mit Hilfe von WeSearchR.com
John McCain wurde am 26. Oktober 1967 über Hanoi von einer nordvietnamesischen Rakete abgeschossen, als er seine 23. Angriffsmission als Marineflieger durchführte. Bei der Bruchlandung hat er beide Arme und ein Bein gebrochen. Er wurde von nordvietnamesischen Soldaten geborgen und als Kriegsgefangener ins sogenannte "Hanoi Hilton" gebracht. Dort verbrachte er fünfeinhalb Jahre bis er am 14. März 1973 freigelassen wurde.
Bei seiner Rückkehr wurde er als Kriegsheld gefeiert. In zweiter Ehe heiratete er am 17. Mai 1980 in Phoenix die Millionärstochter Cindy Lou Hensley. Durch diese Heirat und den Einfluss ihres Vaters erhielt John McCain Zutritt in die Lokalpolitik Arizonas. Das Geld und die Beziehungen des Schwiegervaters nutzte er, um eine politische Laufbahn einzuschlagen. 1982 gewann er den Sitz im US-Kongress für Arizona. Danach wurde er im Jahre 1986 Senator für diesen Bundesstaat.
Seine Frau Cindy hat durch Insider-Wissen Millionen mit 9/11 kassiert.
Siehe: Es schliesst sich der Kreis der 9/11 Kriminellen
In der nordvietnamesischen Propagandasendung sagte McCain, er wäre der Kriegsverbrechen gegen das vietnamesische Land und gegen die Menschen verantwortlich. Er gestand, dass er ihre Städte und Dörfer bombardiert hat und dabei viele Verletze und Tote unter den Menschen von Vietnam verursachte.
Obwohl bereits bald 80 Jahre alt, will er zum sechsten Mal am 30. September für die Senatswahl antreten.
Zur Erinnerung, die Demokratische Republik Vietnam (DRVN), oder Nordvietnam, entstand durch die Spaltung von ganz Vietnam in einen Nord- und Südteil. Dies erfolgte nachdem Frankreichs Kolonialtruppen 1947 die Regierung von Ho Chi Minh in Hanoi stürzte und der Indochinakrieg der Franzosen dadurch begann. Am 7. Mai 1954 wurden die Franzosen in der Schlacht von Điện Biên Phủ besiegt. Dieses Ereignis markiert das Ende der französischen Kolonialherrschaft in Indochina.
Danach übernahmen die Amerikaner den Krieg gegen den kommunistischen Norden und hielten ein diktatorisches Puppenregime im Süden an der Macht. Mit der Lüge über einen Angriff nordvietnamesischer Torpedoboote auf US-Kriegsschiffe im Golf von Tonkin, der nie stattgefunden hat, verkündete Präsident Johnson den Kriegseintritt der USA am 4. August 1964 gegen Nordvietnam.
Dieser auf einer Lüge basierender Angriffskrieg dauerte bis zum 28. Januar 1973, an dem Tag wo Henry Kissinger und Le Duc Tho, der Nachfolger von Ho Chi Minh, einen Waffenstillstand vereinbarte. In den NEUN JAHREN KRIEG wurden über 3 Millionen Vietnamesen durch amerikanische Waffen getötet, am meisten durch die 2 Millionen Tonnen an Bomben, die auf Zivilisten abgeworfen wurden, mehr als die Amerikaner im ganzen II. Weltkrieg über Deutschland und Japan abgeworfen haben.
John McCain war einer dieser Bombenabwerfer und hat bei seiner letzten Mission ein ziviles Wasserwerk angegriffen. Eindeutig ein Kriegsverbrechen!!!
Hier die Abschrift seiner Rede im nordvietnamesischen Radio von mir übersetzt:
An die Vietnamesen und der Regierung der DRVN:
Von John Sidney McCain, 624787, Lieutenant Commander, U.S. Navy, geboren am 29. August 1936, Panama, Heimatstaat Oregon. Abgeschossen am 26. Oktober 1967, A-4E Kampfbomber.
Ich, als US-Flugzeugführer, bin schuldig der Verbrechen gegen das Land Vietnam und seinen Menschen. Ich habe Städte, Ortschaften und Dörfer bombardiert und viele Verwundete und sogar Tote verursacht, gegen die Menschen von Vietnam.
Ich wurde in der Hauptstadt Hanoi gefangengenommen, während ich es angriff. Nachdem ich gefangengenommen wurde, hat man mich in ein Spital in Hanoi gebracht, wo ich eine sehr gute medizinische Behandlung erfuhr. Ich wurde am Bein operiert, wodurch ich wieder gehen kann, und bekam einen Gips an meinem rechten Arm, der an drei Orten gebrochen war.
Die Ärzte waren sehr gut und sie hatten ein grosses Wissen über die Ausübung von Medizin. Ich verbrachte einige Zeit im Spital und hab dabei viel von meiner Gesundheit und Kraft zurückgewonnen. Seit meiner Ankunft im Gefangenenlager habe ich eine humane und milde Behandlung erfahren.
Ich habe diese Art von Behandlung empfangen und auch Essen, obwohl ich als Aggressor hergekommen bin und die Menschen die ich verletzte viel Schwierigkeiten in ihrem Lebensstandard haben. Ich möchte meine tiefste Dankbarkeit für meine gütige Behandlung ausdrücken und ich werde niemals diese Güte die man mir entgegen brachte vergessen.
Diese verschollene Aufzeichnung einer Schuldanerkennung von John McCain als Kriegsverbrecher zeigt, er hat mit dem "Feind" kooperiert. Auch wenn er angeblich gefoltert wurde, wie er behauptet, hätte er diese Propagandasendung nicht machen müssen. Obwohl, was er zugegeben hat stimmt ja zu 100 Prozent und war nicht gelogen. Denn er hat die vietnamesische Zivilbevölkerung und zivile Ziele bombardiert und nach seiner Gefangennahme wurde er gut medizinisch versorgt, sonst wäre er nicht heil aus der Gefangenschaft gekommen.
Der heutige Kriegshetzer hat damals zugegeben, er wäre ein Kriegsverbrecher!!!
Was für eine Show als "Kriegsheld" und "Kriegsverwunderter" John McCain abgezogen hat, sieht man an folgenden Fotos.
Hier sieht man wie er mit anderen Gefangenen normal gehen kann:
Danach vor Präsident Nixon mit Krücken, um Mitleid zu erhaschen:
John McCain hat seinen Dienst als Marineflieger nur seinem Vater zu verdanken, Admiral John S. McCain, denn er war kein guter Pilot, da er ein Unglück nach dem anderen fabrizierte und dabei mehrere Flugzeuge zerstörte. Mit zwei Maschinen stürzte er wegen Pilotenfehler ab. Dann war er an einem Desaster auf dem Flugzeugträger USS Forrestal beteiligt, als eine Rakete die Maschine neben seiner traf. Bei der Explosion und dem Grossbrand wurden 134 Matrosen getötet. Dann der oben erwähnte Abschuss. Die fünfte Maschine ging bei einer Bruchlandung fast verloren, weil McCain wie er selber zugab "illegale Flugmanöver" durchführte.
Der Vater von McCain unterdrückte übrigens die Wahrheit über den False-Flag-Angriff der israelischen Luftwaffe auf das US Navy Schiff USS Liberty. Die Israelis haben sich beim Luftangriff getarnt und wollten die Amerikaner glauben lassen, die Ägypter hätten das Spionageschiff angegriffen, um Washington in den Krieg gegen Ägypten rein zuziehen. Admiral John S. McCain war der Oberkommandierende aller Marineeinheiten in Europa zu dieser Zeit und das Ergebnis der Untersuchung lautete, eine "Verwechslung" hätte stattgefunden.
Siehe: Der Angriff auf die USS Liberty ... eine Operation unter falscher Flagge
Istanbul - schwuler syrischer Flüchtling geköpft
Der schwule syrische Flüchtling Muhammed Wisam Sankari verlies sein Haus in Aksaray in der Nacht vom 23. Juli, ein Viertel des Istanbuler Stadtteils Fatih. Er wurde tot in Yenikapi am 25. Juli gefunden, dem Hafenviertel von Fatih. Sein Kopf war abgetrennt und sein Körper jenseits jeder Erkennungsmöglichkeit verstümmelt. Wisam, der bereits vorher schon bedroht und von einer Gruppe von Männern entführt und vergewaltigt wurde, versuchte vergeblich als Flüchtling in ein anderes Land zu kommen, da sein Leben in der Türkei in Gefahr war. Niemand wurde bisher von der Polizei als Tatverdächtiger verhaftet.
Nach dem bestialischen Mord haben Wisams Mitbewohner, Rayan, Diya und Gorkem erzählt, was Wisma alles durchgemacht hat und wie es ist, ein homosexueller Flüchtling in der Türkei zu sein. Sie sagen, der Mord war abzusehen, denn die Behörden haben keinerlei präventive Massnahmen ergriffen und sie haben Angst, die nächsten zu sein. "Wir haben uns beim Polizei-Hauptquartier beschwert, aber sie haben nichts unternommen."
Rayan kannte Wisam seit Jahren und er sagt: "Er fühlte sich sehr unsicher in letzter Zeit. Wenn wir ihn was fragten, sagte er nicht viel", und er erklärte, Wisam wurde bereits vorher bedroht und entführt. Er sagte, sie hatten Schwierigkeiten sogar nur auf den Strassen von Aksaray zu gehen, wo sie wohnten, und wurden von einem messerschwiengenden männlichen Mob mehrmals bedroht. Sie sagten, sie würden sie vergewaltigen. Laut Rayan hat Wisam folgendes durchgemacht:
"Wir wohnten in verschiedenen Häusern vorher und wir mussten diese verlassen weil wir schwul sind. Die Leute rundherum starrten uns ständig an. Wir haben aber nichts unmoralisches getan. Ungefähr vor fünf Monaten hat eine Gruppe Wisam in Fatih entführt. Sie haben ihn in einen Wald gebracht, dort zusammengeschlagen und vergewaltigt. Sie wollten ihn ermorden aber Wisam rettete sich indem er auf die Strasse rannte. Wir beschwerten uns beim Polizei-Hauptquartier aber nichts passierte."
Gorkem war auch Wisams Freund und er war einer der Leute, die nach dem Mord zur Identifikation der Leiche abgeholt wurden. Gorkem erzählte in Tränen, wie Wisam verschwand und wie er die Nachricht über seinen Tod bekam:
"In dieser Nacht hat Wisam das Haus verlassen. Wir waren bereits angstvoll wegen den Drohungen. Wir sagten zu ihm, er soll nicht weggehen, aber er sagte, er will nur für 15 bis 20 Minuten raus. Er kam nicht mehr wieder die ganze Nacht. Am nächsten Tag waren wir in Panik, weil wir ihn nicht erreichen konnten. Wir gingen zur Gesellschaft für Solidarität für Asylsuchende und Migranten (ASAM). Sie schickten uns zum Polizeihauptquartier von Fatih.
Am Sonntag hat uns die Polizei angerufen. Wir gingen nach Yenikapi mit Rayan. Sie haben Wisam gewaltsam zerstückelt. So gewaltsam, zwei Messer waren abgebrochen in ihm drin. Sie hatten ihn geköpft. Sein geöffneter Körper war jenseits einer Erkennungsmöglichkeit, seine Organe waren ausserhalb. Wir konnten unseren Freund nur an Hand der Hose identifizieren."
Diya sagte, sie leben jetzt in Angst und mit dem Gedanken, "wer ist der nächste", nach Wisams Ermordung, und sie sagen, sie haben Angst auf die Strasse zu gehen:
"Ich habe solche Angst. Ich fühle wie jeder mich auf der Strasse anstarrt. Ich wurde bereits zweimal entführt. Sie haben mich in Cerkezkoy laufen lassen und ich schaffte es gerade noch nach Hause. Ich spreche ruhig, damit nichts passiert. Es spielt keine Rolle, ob man Syrer oder Türke ist, wenn man man schwul ist, ist jeder ein Ziel. Sie wollen Sex von dir und wenn man ablehnt laufen sie neben einem her. Ich habe keine Ausweise, wer wird mich schützen? Wer wird der Nächste sein?"
Rayan kritisiert die SAM und die Vereinten Nationen (UN), denn sie unternehmen nichts, um die Schwulen in der Türkei zu schützen oder bei der Ausreise in ein sicheres Land zu helfen.
"ASAM und die UN tun nichts für uns. Wir können uns nur selber schützen. Wir bleiben zusammen, um uns zu schützen. Wir bekommen keine Informationen oder Antworten. Nur Gerede ... ASAM rief uns nach Wisams Tod an. Nach seinem Tod ... was soll das? Ein sehr reiner und guter Mensch ist von dieser Welt gegangen."
Quelle: kaosgl.org
Wie diskriminierend und intolerant der "demokratische Rechtsstaat" Türkei die Schwulen behandelt, sieht man am Verbot von Schwulenparaden in Istanbul. Der Gouverneur von Istanbul hat den "Trans Pride March" vom 19. Juni und den "LGBTI + Pride March" vom 26. Juni auf dem Taksim-Platz verboten. Die Begründung: "Die Sicherheit unserer Bürger kann nicht garantiert werden, speziell nicht der Teilnehmer, und wegen der öffentlichen Ordnung."
Trotz des Verbots versammelten sich einige Schwule und die Polizei ging mit Gummigeschosse und Tränengas gegen sie vor. Obwohl Homosexualität in der Türkei offiziell nicht verboten ist, grassiert die Homophobie in der ganzen türkischen Gesellschaft. In einem islamischen Land schwul zu sein kann tödlich enden!
Völlig widersprüchlich erkennt man aus oben erwähnten Fall, wie die ach so hetero moslemischen Männer gerne Sex mit Schwulen haben wollen und wenn sie keinen bekommen, sie entführen und vergewaltigen.
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Passend zu diesem Thema: Wie die türkische Nachrichtenagentur Anadolu bereits am 14. Juli berichtete, hat das Verfassungsgericht das Gesetz zur Bestrafung von sexuellen Handlungen mit Kindern unter 15 Jahren gestrichen. Ab 13. Januar 2017 ist der sexuelle Kindesmissbrauch ist in der Türkei nicht mehr strafbar. Diese Nachricht ist wohl wegen dem inszenierten Putschversuch untergegangen (lol). Das selbe Gericht hat bereits vorher, die 16-jährige Gefängnisstrafe für die Vergewaltigung von Kindern aufgehoben. Die Annullierung tritt am 23. Dezember 2016 in Kraft.
Hat alles mit dem Islam überhaupt nichts zu tun, selbstverständlich, sondern mit Demokratie, Freiheit und Liberalismus (hust).
Dann werden wohl die ganze Pädophilen weltweit ab kommenden Jahr in der Türkei "Sexferien" machen!!!
Syrien - Frauen verbrennen Burka nach Befreiung vom IS
Die Kleiderordnung für Frauen in den Gebieten in Syrien, die vom Islamischen Staat (IS) kontrolliert werden, ist sehr strikt. Der IS zwingt alle Frauen nur Schwarz zu tragen und sich komplett zu verschleiern. Es dürfen keine farbigen Gewänder getragen werden oder ein Teil der Haut sichtbar sein. Wer nicht folgt wird bestraft. Die Kontrolle führt die Religionspolizei durch, al-Hisbah genannt, was "Rechenschaft" auf Arabisch heisst. Frauen werden auch verhaftet, wenn sie ihre Wäsche zum trocknen draussen aufhängen. Denn alles was mit Frauen zu tun hat ist verführend für Männer, wie es heisst. Der IS verlangt auch, dass alle Frauen von einer männlichen Person begleitet werden, wenn sie auf die Strasse gehen. Ein Zeuge aus der Stadt Deir Ezzor im Osten von Syrien sagte, als er seiner Frau erlaubte, ihre Schwester ohne männlicher Eskorte zu besuchen, wurde er mit 40 Peitschenhieben und mehreren Tagen Gefängnis bestraft.
Deshalb ist die Freunde bei Frauen gross, wenn syrische Gebiete von der Terrorherrschaft des IS zurückerobert und befreit werden. So haben Frauen in der Stadt Manbij in der Provinz Aleppo ihre Befreiung vom IS gefeiert, in dem sie ihre Burka verbrannten, das Kleidungsstück, das der vollständigen Verschleierung des Körpers dient.
Im folgenden Video, welches die kurdische Nachrichtenagentur ANHA veröffentlicht hat, sieht man wie die Menschenmenge jubelt, als eine Frau das schwarze Kleidungsstück verbrennt. Man sieht auch wie die Frauen wieder ihr Gesicht zeigen und farbige Kopftücher tragen.
Das mag für uns trivial erscheinen, ist aber ein grosser Schritt nach der Unterdrückung der Frauen durch den Terror des Islamischen Staat. In den Gebieten die von der legitimen Assad-Regierung kontrolliert werden, können Frauen selbstverständlich tragen was sie wollen.
Die kurdischen YPG-Milizionäre haben vergangenes Wochenende 70 Prozent der Stadt im Norden von Syrien befreit, nach einer monatelangen Offensive.
Fällt euch was am Video auf? Man sieht nur Frauen und Kinder. Wo sind die ganzen Männer?
Ach, hab vergessen, sie sind nach Europa abgehauen und haben ihre Frauen und Kinder, ihre Grossmütter, Mütter und Schwestern im Stich gelassen. Das zeigt, was für mutig Männer sie doch sind. Statt ihre Heimat Syrien vor den radikal islamischen Terroristen zu verteidigen, bereichern sie lieber als Flüchtlinge die europäische Kultur. Speziell die Frauen werden von ihnen hier "bereichert".
Istanbul - Frau wegen freizügiger Kleidung geschlagen
Die Islamisierung in der Türkei nimmt immer schlimmere Formen an, durch alltägliche Intoleranz und Gewalt gegenüber Menschen, die sich nicht der Scharia beugen. Besonders seitdem Erdogan die Hetze, Säuberungs- und Verhaftungswelle gegen alle "Feinde" betreibt. Eine Frau, die als Sekretärin für die türkische Tageszeitung Evrensel arbeitet, wurde am 2. August von einer Gruppe angegriffen, die sie beschuldigten, "freizügige Kleidung" zu tragen und "den vereitelten Putsch vom 15. Juli" zu unterstützen. Die Angreifer beschuldigten Hazal Ölmez, die im sechsten Monat schwanger ist, die sogenannte Terrororganisation von Gülen (FETÖ) zu unterstützen, die angeblich hinter dem Putsch stecken soll.
"Warum trägst du solche freizügigen Kleider? Du bist eine Putsch-Unterstützerin und eine Gülenistin", schrie die Gruppe Ölmez an, als sie die Menschen in der Nähe aufforderten, mit ihnen auf die Frau zu schlagen.
"Du wirst dich nicht mehr so anziehen, du wirst dich kleiden wie wir es wollen und du wirst uns gehorchen", schrie die Gruppe sie an, wie Zeugen berichten.
Ölmez erzählte über den Vorfall, sie wäre auf dem Heimweg durch die Nachbarschaft von Istanbuls Kocamustafapaşa Quartier gegangen, als drei Leute, zwei davon waren Frauen mit Burka, sie angegriffen haben.
"Ich hatte Feierabend und war auf dem Weg nach Hause auf der Strasse die ich jeden Tag benutze. Plötzlich zog jemand an meinem Haar von hinten. Als ich mich umdrehte sah ich eine Frau die einen Burka trug und ich fragte sie, warum sie an meinem Haar gezogen hätte, aber sie begann mich anzugreifen", erzählte Ölmez der Zeitung Evrensel, und sie fügte hinzu, sie wäre als "Verräterin" beschimpft worden.
"Sie riefen andere dazu auf mich anzugreifen. Sie wollten mich dort gleich lynchen", sagte sie.
Dann tauchte ein bärtiger Mann auf, ca. 26 oder 27 Jahre alt, und drohte andere Menschen in der Nachbarschaft ebenfalls anzugreifen.
"Einige Minuten später kam ein Mann mit langem Bart dazu und schrie: 'Es gibt vier andere in der Nachbarschaft, die wir markiert haben, sie kommen auch an die Reihe.' Dann hat er gegen mein Fussgelenk getreten", sagte sie.
Die Gruppe hat dann weiter auf Ölmez eingeschlagen, als sie zu Boden gefallen ist, während Leute die herum standen nur zuschauten und keine Hilfe angeboten haben.
Als sie um Hilfe rief haben die Gaffer gesagt, "wer weiss was du getan hast, deshalb greifen sie dich an". Ölmez sagte, sie wurde von einer 60-jährigen Frau gerettet, die furchtlos dazwischen ging.
Sie erzählte weiter, sie wäre nach dem Angriff zu einem Arzt gegangen, aber dieser weigerte sich ihr einen Attest zu geben, denn es gebe keinen Grund, wie er sagte.
"Sie können zur Polizei gehen und eine Anzeige machen. Wir können nichts tun. Zum Glück haben sie nicht realisiert, dass Sie schwanger sind, Ihr Kind hätte verletzt werden können", sagte der Arzt zu ihr.
"Der Arzt, der das sagte, akzeptierte, ich wurde geschlagen, aber er gab mir kein Attest."
Vor dem inszenierten Putschversuch haben Erdogan-Fans bereits Mobgewalt gegen Journalisten und andere Medienvertreter angewendet, die sich kritisch äussern. Der Fall Ölmez zeigt, jetzt werden auch normale Angestellte der Medien wie Sekretärinnen angegriffen, mit dem Vorwand, sie würden sich "freizügig" anziehen.
Der islamistische AKP-Mob hat die Gewalt auf der Strasse übernommen und die meisten andersdenkenden Türken lassen sich einschüchtern. Erinnert an die Nazi-Horden, die nach der Machtergreifung, die deutschen Strassen terrorisierten.
Sogar Parlamentarier der AKP haben Gewalt im Parlament gegen die Mitglieder anderer Parteien angewendet, haben "Kollegen" zusammengeschlagen, die nicht so abgestimmt haben wie sie es wollten. Von wegen, es gibt Demokratie in der Türkei!
Erdogan verwandelt die Türkei ein ein zweites Saudi-Arabien, in ein islamistisches Terrorregime. Siehe: "Erdoğan ist eine Marionette der Wahhabiten".
1700 Mails beweisen, Hillary hat Waffen an ISIS geliefert
Das Regime in Washington schafft die Monster wie Al-Kaida und ISIS, um sie gegen unliebsame Regierungen einzusetzen. Das ist kein Geheimnis, denn Hillary Clinton hat das als US-Aussenministerin 2010 in einem Interview zugegeben. Siehe meinen Artikel "Hillary Clinton bestätigt, wir finanzierten Bin Laden". Al-Kaida wurde in den 80-Jahren geschaffen, um die sozialistische Regierung in Afghanistan zu stürzen, die von der Sowjetunion unterstützt wurde. Die afghanischen Mudschaheddin waren sogar Helden, wurden von Präsident Reagan im Weissen Haus empfangen. Siehe: "Als die Terroristen noch Freiheitskämpfer waren". Nach "getaner Arbeit" hat Washington die Terroristen fallen gelassen und sie wendeten sich dann gegen ihren Schöpfer. Das tun Monster immer. Die ISIS ist nichts anderes als die Al-Kaida in neuer Ausgabe, eine neue Version 2.0 und wurde von der CIA erschaffen, um Gaddafi und Assad zu stürzen. Die neueste Veröffentlichung der E-Mails von Hillary Clinton durch Wikileaks zeigen, sie hat die Lieferung von Waffen an die ISIS genehmigt. Von den 30'000 Mails gibt es alleine 1'700 Mails zu diesem Thema, die das bestätigen.
Die Lieferung von Waffen an den vermeintlichen "Feind" ist nichts neues für Washington. Wir erinnern uns, der Iran-Contra-Skandal hat fast Präsident Reagan in seiner zweiten Amtszeit zum Rücktritt gezwungen. Oberst Oliver North und andere ranghohe Mitglieder des Reagan-Regimes haben im Geheimen den Verkauf und die Lieferung von Waffen an den Iran ermöglicht, was aber offiziell wegen einem Embargo verboten war. Mit den Einnahmen aus diesem illegalen Waffengeschäft und durch Gelder aus dem Schmuggel von Kokain in die USA durch die CIA, wurde der Krieg der Contras gegen die sozialistische Regierung in Nicaragua finanziert.
In der zweiten Amtszeit von Obama hat US-Aussenministerin Hillary Clinton die Lieferung von Waffen "Made in USA" an Katar genehmigt, mit vollem Wissen, diese Waffen wird das von der Muslim-Bruderschaft kontrollierte Regime an die ISIS-Terroristen in Libyen liefern, um dort Gaddafi zu stürzen. Dies gelang indem er ermordet wurde und nach "getaner Arbeit" wurden die Waffen von der US-Botschaft in Bengasi eingesammelt und über die Türkei nach Syrien transportiert, um dort den nächsten "Regimewechsel" durchzuführen und Assad zu stürzen.
Siehe: "Türkei ist die Drehscheibe im Krieg gegen Syrien
Als "Dank" für die Unterstützung durch die USA hat dann Al-Kaida/ISIS die amerikanische Botschaft in Bengasi am 11. September 2012 angegriffen und den Botschafter plus drei CIA-Agenten ermordet. Wie ich sagte, das Monster wendet sich immer gegen den Schöpfer, sprich, der ISIS-Terror ist nach Amerika und nach Europa gelangt und die Terroranschläge finden durch ISIS-Soldaten statt. Der Islamische Staat hat den Westen den Krieg erklärt!
Hillary Clinton hat die führende Rolle übernommen in der sogenannten Organisation "Freunde Syriens", oder in Wirklichkeit, die Feinde Syriens mit Al-Kaida/ISIS, um die von der CIA gesteuerten Umsturz in Syrien durchzuführen. Unter Eid hat Hillary ein Wissen über Waffenlieferungen vor dem Kongress abgestritten, vor dem Ausschuss, der den Bengasi-Angriff untersucht hat. Hillary hat voll gelogen und ist des Meineids schuldig.
Alleine nur deswegen ist sie als Präsidentin völlig disqualifiziert!!!
In einem Interview mit "Democracy Now" hat Julian Assange von Wikileaks erklärt, 1'700 Mails im Clinton-Fundus verbinden Hillary direkt zu Libyen und Syrien, und direkt zu Al-Kaida/ISIS!!!
Hier ein Auszug des Interviews und die Enthüllung durch Assange:
Juan Gonzales: Julian, ich möchte etwas anderes erwähnen. Im März haben Sie ein durchsuchbares Archiv von über 30'000 Mails und Mail-Anhängen bereitgestellt, die an und von Hillary Clintons privaten E-Mail-Server gesendet wurden, als die US-Aussenministerin war. Die 50'547 Seiten an Dokumenten decken eine Zeitspanne von Juni 2010 bis August 2014 ab. 7'500 dieser Dokumente wurden von Hillary Clinton selber verschickt. Warum haben Sie das getan, und was ist die Wichtigkeit aus Ihrer Perspektive, eine durchsuchbare Datenbank zu erschaffen?
Julian Assange: Nun, Wikileaks ist die rebellische "Bibliothek von Alexandria" geworden. Es ist die einzige signifikanteste Sammlung von Informationen, die sonst nirgends existieren, in einer durchsuchbaren, zugänglichen, zitatfähigen Form, wie moderne Institution tatsächlich sich verhalten. Sie hat Menschen aus dem Gefängnis befreit, indem Dokumente in ihren Gerichtsfällen benutzt wurden; hat die CIA wegen dem Renditions Programm (Entführung in geheime Foltergefängnisse) zur Rechenschaft gezogen; in einigen Fällen zur Entlassung von Geheimdienstchefs geführt, Verteidigungsminister und so weiter. Deshalb wissen Sie, unsere Zivilisation kann nur so gut sein wie unser Wissen über was unsere Zivilisation ist. Wir können nicht hoffen etwas zu reformieren, was wir nicht verstehen.
Also, diese Hillary Clinton E-Mails, sie verbinden zusammen mit den Depeschen die wir über Hillary Clinton veröffentlicht haben, erschaffen dadurch ein reiches Bild über wie Hillary Clinton im Amt sich verhaltet, aber breiter gefasst, wie das US-Aussenministerium arbeitet. So zum Beispiel, das desaströse, die absolut desaströse Intervention in Libyen, die Zerstörung der Gaddafi-Regierung, was zur Besetzung durch ISIS grosser Teile des Landes führte, die Waffenströme die nach Syrien gingen, die Hillary Clinton durchgesetzt hat, in die Hände der Dschihadisten in Syrien, einschliesslich ISIS, das steht alles in den E-Mails.
Es gibt mehr als 1'700 E-Mails in der Hillary-Clinton-Sammlung, die wir veröffentlicht haben, nur über Libyen alleine.
Auf Twitter hat Julian Assange parallel dazu geschrieben:
"1'700 E-Mails beweisen, sie hat Waffen an ISIS in Syrien verkauft".
"Eine Stimmabgabe für Hillary Clinton heute ist eine Stimmabgabe für endlose, stupide Kriege".
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Unfassbar wie Hillary Clinton über den Betrieb eines eigenen E-Mail-Servers und wie sie geheime Nachrichten damit empfangen und verschickt hat lügt. Noch schlimmer ist, wie der Chef des FBI wohl bestätigt, es handelt sich um strafbare Handlungen, aber gleichzeitig sagt, sie wird nicht dafür belangt:
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Hillary hat ihre Seele dem Teufel verkauft:
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Donald Trump sagt, Hillary ist die Gründerin von ISIS:
Er sagte am Mittwoch, Hillary Clinton "sollte einen Preis erhalten" von den Islamisten für die Gründung des Islamischen Staat, denn ihre Politik als Aussenministerin ermögliche die Formierung der Gruppe. Seine Fans reagierten darauf mit dem Ruf: "Sperrt sie ein!"
Bei der Rückeroberung von Allepo durch die syrische Armee wurde ein Lager der ISIS voller amerikanischer und türkischer Waffen gefunden:
Man beachte das Datum auf dem Etikett, Oktober 2014!!!
Erdogans-Medien zeigen Merkel als Hitler
Nachdem das Oberverwaltungsgericht in Münster die Zuschaltung von Erdogan via Videoübertragung aus der Türkei nach Köln untersagt hat, ist die Wut des Erdogan-Regimes und der Erdogan-Anhänger gross. Sie schreien aufgebracht, Deutschland wäre keine Demokratie und würde die Meinungsfreiheit unterdrücken. Das behauptet ausgerechnet Erdogan und sein Gefolge, wo es in der Türkei gar keine abweichende Meinung nebst der des Sultans geben darf. Die hörigen türkischen Zeitungen, die mittlerweile alle entweder der Regierung gehören oder regierungsnah sind, haben Merkel als Nazi und Hitler deshalb auf ihren Titelseiten abgebildet. Merkel wird als Diktatorin gezeigt, welche die Stimme Erdogans zum Schweigen bringen will.
Takvim gehört der Çalık Group und der Vorstandsvorsitzende Ahmet Çalık ist ein enger Freund von Erdogan und ehemalige Geschäftsführer ist Berat Albayrak, der Schwiegersohn von Erdogan. Seit November 2015 ist er Minister für Energie und Bodenschätze:
Das nationalistische Boulevardblatt Aksam gehört der Tasarruf Mevduatı Sigorta Fonu (TMSF), also dem türkischen Staat und untersteht direkt dem Premierministeramt:
Man kann Merkel mit viel schlechtem vergleichen, aber sicher nicht mit Hitler.
Genau wie das Erdogan-Regime die Trennung zwischen Exekutive und der Presse nicht kennt, kennt es natürlich nicht die Trennung von Exekutive und Judikative, denn nicht die Bundesregierung hat entschieden, nicht Merkel als eine Diktatorin, sondern ein unabhängiges Gericht. Die Begründung ist ganz einfach, auf einer Demonstration zu reden darf nur der, der persönlich dort ist, Punk. So lautet das Gesetz.
Jetzt kann ja Merkel den Spiess umdrehen und Erdogan und seine Medien wegen Beleidigung des Kanzleramtes verklagen. Schliesslich ist Erdogan die Obermimose und hat 1'800 Beleidigungsklagen gegen seine Kritiker am laufen, die er NICHT zurückgezogen hat. Wer austeilt muss aus einstecken können. Aber dazu sind die AKP-Anhänger nicht in der Lage, denn sie sind gleich auf 180 wenn man nur ein Wort gegen ihrem geliebten Führer äussert, oder ihn daran hindert, seinen Hass und seine Lügen in Deutschland zu verbreiten.
Nachdem wie die Erdogan-Anhänger jetzt mit massiven Drohungen und Gewalt gegen alle Andersdenkende in Deutschland vorgehen, gegen alles was Gülen heisst sowieso, aber auch gegen Kurden, Aleviten und Linke, bin ich der Meinung, der Verfassungsschutz sollte prüfen, ob die AKP-Ableger und alle anderen Pro-Erdogan-Vereine als terroristische Organisationen eingestuft werden sollen, mit anschliessendem Verbot in Deutschland.
Ein erster Schritt wäre alle Schwarzgeldkonten des Erdogan-Klans in der EU und in der Schweiz zu sperren. Gegen den Sohn Bilal Erdogan ermittelt die italienische Staatsanwaltschaft wegen Geldwäsche eh schon länger. Deshalb ist die Forderung der deutschen Parlamentsabgeordneten Sevim Dagdelen gut. "Seine Konten müssen gesperrt werden." Die Links-Politikerin sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung" weiter: "Wir brauchen wegen seiner brutalen Verfolgungspolitik mit Folter und Massenverhaftungen in der Türkei endlich Sanktionen gegen Erdogan."
Nach dem "Putschversuch" hat der türkische Handelsminister Bülent Tüfenkci die erste Schadensbilanz präsentiert. Wenn alles zusammengerechnet werde, ergebe sich ein Betrag von "mindestens 300 Milliarden Lira" (90 Milliarden Euro), sagte er am Dienstag. Dazu gehören beschädigtes Militärgerät und Gebäude. Hinzu kämen abgesagte Warenbestellungen und Reisen aus dem Ausland. Nach dem Putschversuch wären eine Million Reservierungen im Tourismussektor zurückgezogen worden.
90 Milliarden Euro klingt happig, denn das wären weit mehr als 10 Prozent des BIP der Türkei!
Priester in Belgien von Asylbewerber niedergestochen
So wird einem die christliche Nächstenliebe gedankt. Am Sonntagnachmittag klingelte es beim 65-jährigen katholischen Priester Jos Vanderlee in seinem Zuhause in Lanaken in Belgien. Als der für acht Gemeinden zuständige und seit 40 Jahren tätige Priester die Tür aufmachte, bat ein Asylant, ob man ihm helfen könnte und er eine Dusche nehmen dürfte. Der Priester sagte ja. Als der Asylant eintrat verlangte er plötzlich Geld vom Priester, der aber keins aushändigen wollte - da Stach der Mann mit einem Messer zu. Dabei erlitt Jos Vanderlee bei der Abwehr des Täters schwere Stichwunden an den Händen und Armen. Der Asylant flüchtete nach dem Angriff. Der Priester wurde nach der Messerattacke eiligst ins Spital gebracht, wo er laut Ärzten in keinem kritischen Zustand liegt.
Wie üblich verschweigen die belgischen Behörden die Identität und Herkunft des "Flüchtlings", aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes, wie sie betonen. Sie sagen nur, er soll in den Niederlanden Asyl beantragt haben, nur wenige Kilometer von Lanaken entfernt. Aber wegen der sofortigen Rückweisung, es handle sich um einen islamistischen Terrorakt, muss es sich wohl einen Asylanten aus dem arabischen Raum handeln.
Der Staatsanwalt von Limburg, Bruno Coppin, informierte die Medien, die Attacke passiert um ca. 14:40 Uhr, aber er betonte, er glaube nicht an einen Terrorangriff. Auch der Bürgermeister von Lanaken sagte, es gebe keine Hinweise auf eine Verbindung zur ISIS. "Obwohl wir geschockt sind, muss ich betonen, dass dieser Vorfall nicht mit terroristischen Akten in Verbindung gebracht werden kann. Zumindest nicht in diesem Stadium", so Marino Keulen.
Erst in der vergangenen Woche wurde der 85-jährige Priester Jacques Hamel in der Kirche von St. Etienne-du-Rouvray in der Normandie von zwei Islamisten mit algerischen Migrationshintergrund mit einem Messer ermordet. Die beiden 19-Jährigen Adel Kermiche und Abdel Malik Petitjean stürmten in die Frühmesse, nahmen sechs Personen als Geiseln und haben dann dem Priester am Altar die Kehle durchgeschnitten und eine Nonne schwer verwundet.
Wenige Stunden nach diesem bestialischen Mord an einer geweihten Person und diesem Sakrileg, hat die mit dem Islamischen Staat (IS) verbundene Nachrichtenagentur Amaq bestätigt, die Attacke auf die katholische Kirche wurde von zwei ihrer "Soldaten" durchgeführt, als Reaktion auf den generellen Aufruf des IS, die "Ungläubigen" in den Ländern der Koalition anzugreifen, die in Syrien den IS bekämpfen.
Am 27. Juli veröffentlichte Amaq eine Video der beiden Mörder, in dem sie ihre Treuepflicht gegenüber dem Anführer des IS schworen, Abu Bakr al-Baghdadi.
Wie abgrundtief niederträchtig muss man sein, um wehrlose christliche Priester anzugreifen? Der eine wird mitten im Gottesdienst bestialisch ermordet, der andere mit einem Messer verletzt, nachdem er den "Schutzsuchenden" in sein Haus eingelassen hat. So etwas machen nur hinterhältige feige Schweine. Der Bevölkerungsanteil an arabischen Migranten St.-Étienne-du-Rouvray ist gross und das "ironische" ist, das Land auf dem die Moschee der Stadt seit 2000 steht, wurde von der katholischen Gemeinde gespendet.
Jacques Hamel wurde hingerichtet, nur weil er ein Priester war, in einer christlichen Kirche, der die heilige Messe zelebrierte. Die Beschreibung über den Ablauf des Mordes durch die überlebenden Zeugen zeigt, wie abgrundtief die Jünger des Islamischen Staat den christlichen Glauben hassen. Sie haben im Namen "ihres Gottes" mit dem Ausruf "Allahu Akbar" dem Priester die Kehle durchgeschnitten. Mögen sie in der ewigen Verdammnis verrotten. Jaques Hamel ist ein Märtyrer!
Wo sind die Massendemonstrationen der sogenannten gemässigten Moslems, die gegen die Angriffe ihrer Glaubensbrüder auf christliche Priester protestieren? Es geht ja nicht nur um Europa, sondern das schreckliche was mit den Christen in Syrien, im Irak und generell in Afrika passiert. Nichts ist zu hören und sehen. Wenn sie nichts sagen, finden sie es dann gut? Man stelle sich den umgekehrten Fall vor, einem Imam würde mitten in einer Moschee durch radikalisierte christliche Attentäter die Kehle durchgeschnitten, nicht auszudenken was dann in der moslemischen Welt los wäre?
Am vergangenen Freitag hat ein 19-jähriger Afghane mit Namen Mohamad S. in der evangelisch-lutherischen Versöhnungskirche von Eilbek, Hamburg randaliert. Er warf Stühle und Bänke um, während ein offener Gemeindeabend stattfand. Er trat auch einen Bibelständer um, von dem Glas absplitterte. Anschliessend warf er Gesangbücher auf den Boden. Laut einem Augenzeugen waren die anwesenden Kirchgänger stark verängstigt und liessen ihn gewähren. Mohamad S. war wegen mehrerer Körperverletzungsdelikte bereits polizeibekannt. Die Polizei verschwieg den Fall zunächst, wie immer als Täterschutz. Ein Augenzeuge fragte den Täter nach der Vandalisierung der Kirche, warum er es getan hätte? "Weil ich Moslem bin", antwortete er.
Diese Beschädigung von christlichen Kirchen greift immer mehr um sich:
Ich habe selber vor drei Jahren erlebt, wie ein Mann vor dem Eingang zu einem Kloster die Hose runtergelassen hat, sich abhockte und einen Scheisshaufen abgedrückte. Zuerst glaubte ich meinen Augen nicht, aber dann lief ich auf den Mann zu, packte ihn am Kragen und drückte sein Gesicht in die eigene Scheisse. Dabei fragte ich ihn, warum er das getan hätte? Er sagte, er sei Moslem und hasse Christen, weil sie daran glauben, Gott hätte einen Sohn (Jesus)!
In der christlichen Theologie gibt es die Dreifaltigkeit, die Wesenseinheit Gottes in drei Personen, Vater, Sohn und Heiliger Geist. Diese steht im Gegensatz zur Schahāda, zum Glaubensbekenntnis der Moslem, die wie am Felsendom geschrieben lautet: "Es gibt keinen Gott ausser Gott allein, er hat keinen Teilhaber, Mohammed ist der Gesandte Gottes". Wegen der Trinität sehen viele Moslems die Christen als Ungläubige ... und Ungläubige darf man laut Sure 2, Vers 191 töten!
Das kölsche Wasser stinkt
Schon lange ist Köln das Symbol, was alles in Deutschland schief läuft. Nicht nur ist die Stadt eines der Zentren der deutschen Lügenmedien, mit den Sendern RTL und WDR, sondern es hat auch mehrheitlich Politiker, die man wegen Verrat an der deutschen Bevölkerung und wegen Landesverrat anklagen müsste. Was sich an sexuellen Übergriffe gegen Frauen in der Silvesternacht in Köln abgespielt hat, löste in Deutschland aber auch weltweit Fassungslosigkeit aus. Statt die kriminellen Ausländer mit aller Härte zu bestrafen, gab Kölns Bürgermeisterin Henriette Reker Verhaltensregeln an die Frauen, "eine Armlänge Abstand" zu Männern zu halten, um nicht vom Sex-Mob angegriffen zu werden. Alleine wegen dieser Aussage hätten die Kölner sie in die Wüste schicken sollen, sprichwörtlich in die arabische, wo sie als Frau eine Armlänge dann probieren kann. Haben sie nicht getan. Warum? Weil sie kein Rückgrat mehr haben und keine Patrioten mehr sind?
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| Die islamische Hilal oder Mondsichel hat Köln übernommen |
Köln hat jetzt über 1 Million Einwohner, davon haben über 20 Prozent keine deutsche Staatsbürgerschaft und die Hälfte davon sind Türken. Im Stadtteil Kalk ist der Ausländeranteil sogar fast 30 Prozent. Deshalb wurde die Stadt für ein Pro-Erdogan-Demo-Wochenende von der "Union Europäisch-Türkischer Demokraten" (UETD) ausgewählt. Darüber muss ich laut lachen, denn Erdogans Türkei und Demokratie in einem Satz zu nennen, ist genauso ein Widerspruch wie Prostituierte mit Jungfräulichkeit zu verbinden.
Die UETD ist eine Lobbyorganisation des Erdogan-Regimes!
Der Slogan der Demonstration am 31. Juli ab 15:00 Uhr an der Köln Deutzer Werft lautet "Ja zur Demokratie - Nein zum Staatsstreich". Das ist ja wohl eine völlige Verdrehung der Tatsachen und eine Verarschung. Den Staatsstreich führt ja jetzt Erdogan mit der Verhaftungs- und Säuberungswelle durch, gegen die Demokratie in der Türkei. Die Opposition wird dort niedergemacht, damit Erdogan alleine herrschen kann.
Die in Köln lebenden Türken wollen mit ihrer Demonstration am Sonntag Erdogan lobpreisen und ihre Unterstützung ihm zeigen, weil er die "Demokratie" gegen den "Putschversuch" verteidigt hat. Ach ja??? Zur Demokratie gehört die Versammlungs- und Meinungsfreiheit, genau die, welche die türkischen Demonstranten jetzt mit ihrer Demo in Köln in Anspruch nehmen. Die gilt aber in der Türkei nicht. Erdogan geht massiv gegen alle vor, die nur den Hauch einer Kritik üben. Speziell gegen die Medien.
Insgesamt wurde die Schliessung von drei Nachrichtenagenturen, 16 Fernsehsendern, 23 Radiostationen und 45 Zeitungen angeordnet, meldete die staatliche Agentur Anadolu. Unter ihnen sollen sich sowohl landesweite als auch lokale Medien befinden. Zudem ordnete ein Staatsanwalt am vergangene Mittwoch an, 47 ehemalige Mitarbeiter der Tageszeitung "Zaman" in Gewahrsam zu nehmen. Dieses diktatorische Vorgehen und Einschränkung der Presse- und Meinungsfreiheit finden aber die Pro-Erdogan-Demonstranten in Köln offensichtlich gut.
Die Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG) zeigte sich schockiert über die Verhaftungswelle gegen Journalisten in der Türkei. "Die massenhaften Haftbefehle der vergangenen Tage zielen unmissverständlich darauf, unbequeme Journalisten mundtot zu machen", sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr.
Statt GEGEN die Säuberungs- und Verhaftungswelle in der Türkei zu demonstrieren, wollen zwischen 15'000 und 30'000 erwartete Demonstranten FÜR dieses Vorgehen sich versammeln. Am liebsten hätten sie, wenn ihr geliebter Führer Erdogan über eine "Live-Schaltung" und Grossleinwand zu ihnen bei der Demo spricht oder sogar nach Köln kommt, um seinen Hass auf alle politischen Gegner zu verbreiten. Damit zeigt sich, was diese "Gäste" in Deutschland für eine antidemokratische Gesinnung und Einstellung haben.
Ich finde es ein Skandal, dass Kölns Polizeipräsident Jürgen Mathies die Demonstration für Sonntag unter diesen Voraussetzungen genehmigt hat, obwohl er weiss, dass es sich bei den Kundgebungsteilnehmern mehrheitlich um Ausländer handelt, um "Nationaltürken", um die, welche dem türkischen Regime nahe stehen und das massive Vorgehen gegen alle Erdogan-Kritiker und auch Minderheiten unterstützen.
Mathies hat wohl noch nicht davon gehört, die Versammlungsfreiheit im Grundgesetz trifft nur auf deutsche Staatsbürger zu und nicht auf Ausländer. In Art. 8 GG steht als Grundrecht garantiert:
(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.
(2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden.
"Alle Deutschen" steht dort und nicht "alle Bewohner". Damit sind Ausländer ausgeschlossen von diesem Recht. So ist es übrigens praktisch in allen Ländern!
Wenigstens wurde die Live-Schaltung aus der Türkei vom Verwaltungsgericht verboten, denn es hat mit dem Versammlungsrecht nichts zu tun, wie die Begründung lautet.
Der deutsch-türkische AKP-Abgeordnete Mustafa Yeneroglu warf den deutschen Behörden und Politikern deshalb am Freitag vor, "das für jede Demokratie elementare Grundrecht auf Versammlungsfreiheit mit Repressalien" zu torpedieren.
Hallo Herr Yeneroglu, Ausländer haben kein Demonstrationsrecht!!!
Yeneroglu soll seinen vorlauten Mund halten und sich nicht von der Türkei aus in die inneren Angelegenheiten Deutschlands einmischen. Er soll lieber als AKP-Abgeordneter im türkischen Parlament sich um die "Repressalien gegen die elementare Grundrecht auf Versammlungsfreiheit" in der Türkei kümmern, statt vor Erdogan auf die Knie zu fallen und in den Arsch zu kriechen.
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| Yeneroglu ist Erdogans Statthalter in Deutschland |
Der Gipfel der Frechheit ist die Forderung des Erdogan-Regimes, die deutsche Bundesregierung soll alle türkischen Gülen-Anhänger, die in Deutschland leben, ausweisen und in die Türkei ausliefern. Das forderte der türkische Aussenminister Mevlüt Cavusoglu in einem Interview mit CNN Türk. Daran erkennt man auch, wie dieses antidemokratische Regime über Rechtsstaatlichkeit denkt.
Politische Kundgebungen von Ausländern sollten grundsätzlich nicht erlaubt werden. Sie sind Gäste und haben sich als solche zu verhalten. Dazu hat Aussenminister Steinmeier und Vizekanzler Gabriel mal was richtiges gesagt. Sie warnten davor, innerpolitische Konflikte der Türkei nach Deutschland zu tragen. Alle müssten mithelfen, dass diese gesellschaftliche Spaltung in der Türkei sich nicht in Deutschland fortsetze, appellierten sie.
Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin Nordrhein Westfalens, rief die Anhänger Erdogans bereits am Mittwoch dazu auf, einen "innenpolitischen Konflikt der Türkei nicht in Ihre Wahlheimat Nordrhein-Westfalen" zu tragen. Und CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer äusserte sich ähnlich. "Türkische Innenpolitik hat auf deutschem Boden nichts zu suchen."
Das gilt für mich in beide Richtungen übrigens, ganz klar!
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| Der Skandal: Gauck Arm in Arm mit Poroschenko in Kiew |
Auch deutsche Politiker haben sich NICHT in die Innenpolitik anderer Länder einzumischen, wie 2014 an den Demonstrationen gegen die demokratisch gewählte Regierung von Janukowytsch auf dem Maidan in Kiew teilzunehmen oder 2013 auf dem Taksim-Platz in Istanbul. Selbstverständlich darf man eine Regierung kritisieren, aber nicht als ausländischer Politiker Seiten beziehen, Vorort politisch auftreten und dort Unruhe stiften.
Ich finde deshalb die Aussage des österreichischen Aussenminister Kurz gut, der über die Pro-Erdogan-Demonstraten im eigenen Land gesagt hat: "Wer sich in der türkischen Innenpolitik engagieren will, kann gerne unser Land verlassen und zurück in die Türkei gehen."
Ich meine auch, jeder der einen Doppelpass hat, einen deutschen und gleichzeitig einen türkischen Pass, wer seine türkische Staatsbürgerschaft nicht aufgibt wenn er den deutschen Pass bekommt, sollte die deutsche Staatsbürgerschaft gar nicht erst erhalten oder sie verlieren. Man kann nicht zu mehreren Staaten eine Loyalität besitzen, sondern muss sich entscheiden, wo man hingehört.
Wenn seine Fans in Deutschland Erdogan so toll finden, und was er aus der Türkei macht, warum sind sie noch da? Statt in einem fremden Land zu sein mit andrer Sprache, Kultur und Religion, wo man sich eh nicht integrieren will, sollte man in die Heimat zurück, ins Paradies von Erdogan. Jeder der die türkische Fahne in Deutschland schwenkt und laut "heil Erdogan" schreit, hat dort nichts zu suchen.
Das ironische an Erdogan bzw. seiner Herkunft ist, er ist gar kein echter moslemischer Türke. Die Familie väterlicherseits waren griechisch orthodoxe Christen aus der Gegend von Trabzon und mütterlicherseits stammt die Familie aus Batumi, Georgien und waren Juden. Im Judentum gibt es die Mutterlinie. Das heisst, als Jude gilt dem jüdischen Religionsgesetz nach jeder, der eine jüdische Mutter hat.
Also ist Erdogan halb Christ, halb Jude!
Er versteckt sich hinter einer moslemischen Fassade, um die Türken zu täuschen.
UPDATE: Die neueste Meldung aus der Türkei lautet - Erdogan baut seine diktatorische Macht weiter aus. In einem TV-Interview kündigte er an, den Geheimdienst MIT sowie alle militärischen Stabschefs direkt unter seine Kontrolle stellen zu wollen. Eine Parallele zu Hitlers Machtergreifung ist selbstverständlich rein zufällig!
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GEGENDEMONSTRATIONEN:
Demo PRO NRW
Titel: „Keine Huldigung für Erdogan in Deutschland: Stoppt den islamistischen Autokraten vom Bosporus!“
Zeitraum: 11.30 bis 19 Uhr
Ort: Demonstrationszug vom HBF zum Ottoplatz/Deutz
Demo Bündnis "Köln gegen Rechts"
Titel: „Gegen Nationalismus und Rassismus in BRD und in der Türkei“
Zeitraum: 12 bis 22 Uhr
Ort: Demonstrationszug aus der Südstadt zum Heumarkt
Demo Grüne Jugend, JuSo, JuLi, Linksjugend
Titel: „ErdoWahn Stoppen – für Demokratie und Menschenrechte in der Türkei“
Zeitraum: 14 bis 18 Uhr
Ort: Heumarkt Nordseite
Demo Internationale Krefelder (IKR)
Titel: „Erdogans langer Arm in Deutschland“
Zeitraum: 11 bis 19 Uhr
Ort: Platz am LVR-Turm/Deutz
Ein Polizist, der heute in Köln im Einsatz ist, soll gesagt haben: "Ich kann das nicht nachvollziehen. Die Türken in Deutschland nutzen alle demokratischen Rechte um für einen Autokraten zu demonstrieren, der die Demokratie in ihrer Heimat endgültig abschaffen will."
Genau diese Feststellung hab ich oben im Text geäussert.
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In Berlin läuft eine Demo am Washingtonplatz, "Merkel muss weg".
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Alles Rechtsstaat oder was? - Zur Auflösung der Erdowahn-Gegendemo in Köln:








































