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Blogs und ihr Einfluss auf Politik und Gesellschaft

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 6. Juni 2011 , unter | Kommentare (12)



Alpenparlament.TV hat mit Dominic von WeAreChange.ch und meiner Wenigkeit ein Interview aufgezeichnet. Das Thema lautet "Blogs und ihr Einfluss auf Politik und Gesellschaft".

Hier der Link zur Sendung ...

Wenn viele tanzen können sie nichts machen

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 5. Juni 2011 , unter , , | Kommentare (17)



Am vergangenen Sonntag wurden einige Personen am Jefferson Memorial in Washington DC brutal verhaftet, weil sie dort tanzten, wie ich hier berichtet habe. Aufgebracht durch diese schändliche Vorgehensweise hat sich eine grossen Menge jetzt getroffen um zu tanzen und die Polizei konnte nichts machen, ausser zuschauen und dann später die Gedenkstätte schliessen.



Daraus lernen wir, wenn wir viele sind ist die Staatsmacht hilflos. Deshalb, kommt alle ab Mittwoch nach St. Moritz und zeigen wir es ihnen. Zusammen sind wir stark!

Tausende marschieren in Tel Aviv für Palästina

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (12)



Wie Haaretz berichtet, haben ca. 5,000 Menschen an einem Marsch in Tel Aviv am Samstagabend teilgenommen, um die Anerkennung eines palästinensischen Staates in den Grenzen von 1967 zu unterstützen. Der Demonstrationszug endete am Tel Aviv Museum, wo die Mitglieder der Knesset Dov Khenin (Hadash) und Zahava Galon (Meretz) sowie der Theaterautor Joschua Sobol Ansprachen hielten.



In Anspielung auf den frenetischen Empfang von Netanjahu im US-Kongress vergangene Woche und seiner Ablehnung eines palästinensischen Staates bei seiner Ansprache dort, sagte Sobol: “Die Mitglieder des US-Kongress werden nicht den Preis für den nächsten Krieg zahlen. Wenn Netanjahu nein zu den Grenzen von 1967 sagt, dann sagt er nein zum Frieden.“

Zahlreiche Politiker der linken Parteien und Gruppen, einschliesslich die von Labor, Meretz, Hadash, die Derech Fraktion von Kadima, die nationale Linke, Frieden jetzt und Gush Shalom, nahmen am Marsch teil.

Die Demonstranten hielten Plakate hoch auf denen stand: “Palästinensischer Staat – im Interesse Israels”, “Bibi erkenne die Palästinenser an” und “Yes we KEN” (was “können” auf Hebräisch heisst) oder "Stoppt die Gaza-Blockade".

„Der nächste Krieg ist nicht unvermeidbar, aber hat eine direkte Verbindung zu der Ansprache von Netanjahu“, sagte Khenin. „In der Ansprache schloss (Netanjahu) das Kapitel genannt Friedensprozess“.

Einige Dutzend rechtsradikale Aktivisten, in israelischen Flaggen eingehüllt, hielten eine Gegendemonstration am Ausgang des Marsches am Rabin Platz.

Der Demonstrationszug der linken Gruppen wurde unter dem Titel organisiert; “Netanjahu sagt nein – Wir sagen ja zu einem palästinensischen Staat“.

Kommentar: Genau wie die israelische Regierung nicht die einheitliche Meinung der israelischen Bevölkerung representiert, ist es mit den israelitischen Gemeiden hier genau so. Sie wollen nur den Eindruck erwecken sie tun es, dabei gibt es sehr unterschiedliche und gegensetzliche Meinungen über Israel und wie mit den Palästinensern umgegangen werden soll. Ein alleiniges Vertretungsrecht entspricht nicht der Realität. Das ist Propaganda die wir nur glauben sollen.

Das Imperium der Bilderberger schlägt zurück

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (96)



In der heutigen NZZ am Sonntag ist ein Artikel erschienen der mich persönlich angreift und mit Namen fünf Mal erwähnt. Man versucht mich in die antisemitische Ecke zu stellen. Ach wie originell. Es geht um meine Berichterstattung über das kommende Bilderberg-Treffen in St. Moritz. Dazu muss man wissen, der Chefredaktor der NZZ Markus Spillmann ist ein mehrmaliger Teilnehmer und Mitglied der Bilderberger und dieses Schmierblatt ist ihr Propagandaorgan. Offensichtlich bin ich in ihren Augen zu gefährlich für sie geworden und jetzt wird in die unterste Schublade mit Verleumdungen gegriffen und mit Dreckschleudern scharf geschossen.

Was für eine „Ehre“ von dieser „alten Tante“ wie sie unter Journalistenkreisen genannt wird ins Visier genommen zu werden. Haben sie sich doch von ihrem hohen Ross herabgelassen und uns Blogger als ernste Gegner akzeptiert.



In ihrem Artikel schreibt die Autorin Katharina Bracher über uns: „Für den Schweizerischen Israelitischen Gemeindebund (SIG) sind es antizionistische Pamphlete: 'Wir befürchten, dass dahinter in Wahrheit antisemitische Motive stecken', sagt SIG - Generalsekretär Jonathan Kreutner.“

Wie bitte? Das ist ganz klar eine falsche Behauptung, die ich entschieden zurückweise. Ich habe noch nie was antisemitisches geschrieben. Das sollen sie mal beweisen. Jeder der meinen Blog kennt weiss, ich lehne alle Formen von Rassismus strikt ab und setze mich für Menschenrechte, Selbstbestimmung und Demokratie ein. Oder ist berechtigte Kritik an der Politik der israelischen Regierung bereits antisemitisch? Das hätten sie woll gern, um jegliche Meinungsäusserung zu unterdrücken und damit Zensur auszuüben.

Das ist genau so absurd wie wenn man die Politik des Bundesrats kritisiert und deshalb als antischweizerisch oder antichristlich hingestellt wird. Haben sie noch nie was vom Recht auf unabhängiger Berichterstattung und freier Meinungsäusserung gehört? Diese Aussage zeigt was für eine antidemokratische Gesinnung sie haben.

Ausserdem, was hat der SIG mit den Bilderbergern zu tun? Gibt es da einen Zusammenhang mit dieser kriminellen Vereinigung die nicht erkennbar ist? Gehören zu ihren Reihen Bilderberger? Wieso werden Kritiker dieses Treffens von ihnen kritisiert und als Antisemiten beschrieben? Was geht sie überhaupt das Bilderberg-Treffen und unsere Berichterstattung darüber an? Ist denn das Treffen der Bilderberger etwa eine israelische Veranstaltung?

Noch verwunderlicher ist ihre Einstellung wenn man die Geschichte der Bilderberger betrachtet. Mitbegründet wurde diese Gruppe von Prinz Bernhard der Niederlande. Der Name der Gruppe kommt vom Hotel de Bilderberg in Oosterbeek in den Niederlanden, wo 1954 die erste Tagung stattfand.

Wenn man den Werdegang von Prinz Bernhard vor dem II. Weltkrieg recherchiert findet man heraus, als geborener Bernhard Leopold zur Lippe-Biesterfeld war er Staatsbürger des III. Reichs, Mitglied der Hitler Jugend, später der Reiter-SS, der Schutzstaffel der Nationalsozialisten und dann des NSKK, des Nationalsozialistischen Kraftfahrer-Korps und damit auch wahrscheinlich der NSDAP und er arbeitete als Vertreter der IG Farben in Paris, genau für den Konzern dessen Tochterfirma das Zyklon B herstellte. Kann man alles in seiner autorisierten Biografie nachlesen.

Seine erste Reise als Mitglied des niederländischen Königshauses führte ihn ausgerechnet in die Reichskanzlei von Adolf Hitler. Und am 1. Januar 1937 schrieb Prinz Bernhard einen Brief an Hitler persönlich. Darin entschuldigt er sich beim "Hochverehrten Herrn Reichskanzler" dafür, dass in den Niederlanden Hakenkreuz-Flaggen abgehängt worden waren. Das sei ein Missverständnis gewesen. Dann versicherte der Prinz dem Führer seine "aufrechte Verehrung". Ausserdem soll der Nazi- Prinz während des Zweiten Weltkriegs Hitler offeriert haben, deutscher Statthalter in den Niederlanden zu werden.

Bis zu seinem Tot 2004 war Prinz Bernhard "Vorsitzender" der Bilderberger.

Kennt Herr Kreutner und die SIG nicht die geschichtlichen Zusammenhänge? Er verteidigt demnach eine Organisation die von einem Nazi mitgegründet und geführt wurde. Wir, die so eine Gruppe mit Nazi-Vergangenheit kritisieren, werden als Antisemiten beschimpft, ein totaler Widerspruch der unverständlich ist. Sie machen sich damit völlig lächerlich und unglaubwürdig und gehen auf die falschen los. Experten meinen, bei Bilderberg handelt es sich um eine faschistoide Organisation die eine Weltdiktatur will.

Das hätte die inkompetente Autorin des Artikels auch herausfinden können. Ich habe sie sogar darauf aufmerksam gemacht, als sie mich um eine Stellungnahme anfragte. Nur das hat sie bewusst unterdrückt oder darf es nicht schreiben, weil zu gehorsam und es nicht ins Bild passt. Als Auftragsschreiberin tut sie mir leid, da sie sonst ihren Job verliert. Hat sie überhaupt einen Berufsstolz?

Ausserdem bin ich nicht "Mitveranstalter" von irgendeinem Ereignis in St. Moritz, sondern nur als Redner am Freitag eingeladen und während der Woche Berichterstatter. Noch eine falsche Behauptung in diesem Artikel, auf die ich sie aufmerksam gemacht habe. Und dann schreibt sie, ASR wäre ein deutscher Blog (lach). Der Text strotzt vor falschen Angaben wie bei einer Anfängerin.

Frau Bracher versuchte die Nationalräte Lukas Reimann und Pirmin Schwander mit ihrer Fragestellung im Vorfeld zum Artikel ganz klar einzuschüchtern, als sie die Frage stellte, ob es sie nicht stört mit einem „antisemitischen Verschwörungstheoretiker“ zu tun zu haben. Eine unverschämte Behauptung und eine Frechheit so vorzugehen. Ein klares Signal an die Politiker uns fallen zu lassen, was sie aber ablehnten.

Der Bilderberger Spillmann hat von seinen Drahtziehern vermutlich den Auftrag bekommen, Bilderberg-Kritiker mundtot zu machen und zu verleumden. Das wird ihnen nicht gelingen. Ihr Meinungsmonopol haben sie schon längst verloren. Ihnen laufen schon lange die Leser davon und sie kommen zu uns, weil wir die echten Informationen liefern und kein Infotainment der Konzerne und keine einseitige Propaganda der Globalisten. Wenn sie so weiter machen werden sie den Weg der Dinosaurier gehen und aussterben.

Auch der Blick, die "Tittitainment" Zeitung der Schweiz, hat heute einen verharmlosenden Artikel über Bilderberg veröffentlicht. Offensichtlich handelt es sich um einen koordinierten Angriff auf die alternativen Medien, die über Bilderberg berichten. Dazu muss man wissen, dass der Verleger Michael Ringier der Blick-Zeitung auch mehrmals bei Bilderberg teilgenommen hat, 1991, 2003 und 2009.

Nur die Sonntagszeitung hat einen ausgeglichenen Artikel heute veröffentlicht. Sie haben gute Fragen gestellt und die Bilderberger als mögliche Weltverschwörer hingestellt. Sie haben korrekterweise zum Beispiel auch den Brief von Nationalrat Dominique Baettig an die Staatsanwälte betreffend Verhaftung von Kissinger usw. erwähnt. Da können die Journalisten von der NZZ und Blick noch korrekten Journalismus von ihren Kollegen der Sonntagszeitung lernen.

Die Attacke der NZZ auf tiefsten Niveau, die jeden anständigen und professionellen Journalismus vermissen lässt, zeigt, wir sind auf dem richtigen Weg. Wir werden uns nicht durch so einen unverschämten Angriff einschüchtern lassen. Jetzt legen wir erst richtig los. Sie Herr Spillmann sollten sich für diese Vorgehensweise schämen und sie Frau Bracher sollten den Beruf aufgeben und wieder in einer Drogerie arbeiten wo sie herkommen.

Hierher könnt ihr eure Meinung zum Artikel schreiben: k.bracher@nzz.ch

Gegen Atomstrom heisst auch gegen Bilderberg sein

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 4. Juni 2011 , unter , , | Kommentare (17)



Die meisten Sheepls schreckt man beim Thema Bilderberg mit der Wahrheit ab, es handelt sich um eine Verbrecherbande die eine Weltdiktatur will. Deshalb ist es besser konkrete Beispiele zu bringen, hinter welchen Programmen sie stehen. Seit Fukushima hat sich die Meinung in der Bevölkerung und auch in der Politik über Atomkraftwerke radikal verändert. Der Ausstieg wird jetzt konkret gefordert. Diesen Meinungs- umschwung müssen wir nutzen, denn die Bilderberger sind diejenigen welche AKWs wollen. Somit müssen die, welche gegen Atomstrom sind, auch gegen die Bilderberger sein. Das müssen wir ihnen erklären und damit auf unsere Seite holen.

Wie wir wissen, ist Josef Ackermann einer der Topfiguren bei Bilderberg. Er ist im Steuerungskomitee und einer der mächtigsten Personen darin. Alle Politiker tanzen nach seiner Pfeife und machen was er will. Das sah man schon daran, der ferngesteuerte Hosenanzug hat für ihn im Bundeskanzleramt eine Geburtstagsparty geschmissen. Dieses Privileg bekommt nicht jeder. Seinen 60. Geburtstag im August 2009 wurde mit einem exklusiven Abendessen von Steuergeldern bezahlt.

Anfang September 2009 hat das Merkel gesagt: „Keine Bank darf so gross werden, dass sie die Regierung erpressen kann.“ Nur, genau das ist passiert. Die Bundesregierung wurde erpresst und der deutsche Steuerzahler hat die Bankenrettung bezahlt. Sie hat die Hypo Real, weil angeblich „systemrelevant“, vor der Insolvenz gerettet. Das war ganz klar eine Erpressung. Aber das war nur ein Fall. Die Bankenmafia und ihre Lobbyisten haben jenseits aller demokratischen Kontrolle Billionen aus der Staatskasse bekommen.

Ackermann war sogar ganz vorne dabei, als es um den Gesetzesentwurf für den „Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung“ (Soffin) ging. Die Formulierung des Textes übernahmen dann auch gleich die Anwälte der Kanzlei Freshfields, die weltweit der Finanzindustrie zu Diensten ist. Glänzend verdient danach hat an diesem Geschäft mit staatlichen Krediten die Deutsche Bank unter Josef Ackermann, ohne besondere Auflagen, ohne besondere Vorgaben für die weitere Geschäftspolitik und ohne neue Regeln für die Finanzmärkte.

Wer hat also die Macht im deutschen Staat? Ganz klar Ackermann.

Aber Ackermann hat auch sehr grossen Einfluss auf das US-Finanz- system. Die Deutsche Bank hat am meisten von der Übernahme der Schrottpapiere durch die Federal Reserve profitiert. Am 1. Dezember 2010 berichtete die Washington Post, die Fed hat insgesamt 3,3 Billion Dollar (3'300 Milliarden) wegen der Finanzkrise ausbezahlt. Haupt- sächlich an Banken und ähnliche Finanzinstitutionen. Wer war der grösste Empfänger dieser Gelder? Die Deutsche Bank, in dem sie der Fed Hypotheken gesicherte Wertpapiere (also Schrott) in Höhe von 290 Milliarden Dollar gegen Cash in den Schoss warf.

Mittlerweile hat die US-Regierung die Deutsche Bank verklagt und sie sagt, die Bank hat Betrug begangen und sich die Taschen unberechtigterweise vollgestopft, in dem sie wiederholt gelogen hat, um von dem staatlichen Programm zu profitieren, welches die Hypotheken versichert. Washington bezeichnet damit dieses "ehrenwerte" Institut und ihren Chef, sie wären Betrüger! Deshalb heisst sie auch Täusche Bank (smile).

Übrigens, an zweiter Stelle der Empfänger war die Credit Suisse, mit 285 Milliarden Dollar, dort wo Ackermann vorher Chef war. Schon unglaublich wie diese Bankster gigantische Summen abzocken. Aber zurück zum Thema Bilderberg in Verbindung mit der Atomenergie und wer dahinter steckt.

Josef Ackermann ist nicht nur vorsitzender Sprecher des Vorstands der Deutschen Bank AG, er hat viele andere Mandate und damit mächtigen Einfluss. So ist er auch im Aufsichtsrat der Siemens AG, einer der grössten Lieferanten von Atomkraftwerke mit ihrer Tochter Kraftwerksunion (KWU). Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG ist wiederum Peter Löscher, ein Bilderberger, was denn sonst, der 2009 in Griechenland und 2010 in Spanien dabei war.

Im Herbst vollzog die deutsche Bundesregierung eine energiepolitische Wende, andere sagen einen Bruch ihres Versprechens, in dem sie die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke beschloss. Denn im August 2010 drohten die Energiekonzerne damit, sofort alle Reaktoren abzuschalten, sollte die Bundesregierung bei ihren Plänen für eine Brennelementesteuer bleiben. Zuvor hatten die Stromversorger Versorgungslücken prognostiziert (Erpressung mit grossflächigen Stromabschaltungen), sollten ihre Kernkraftwerke wie im "Atomkonsens" geplant vom Netz gehen.

Nach den Drohungen hinter den Kulissen, ging die Atommafia an die Öffentlichkeit, um den Druck zu erhöhen. Eine bundesweite Anzeigenkampagne wurde gestartet – der „Energiepolitische Appel“ - worin 40 Topmanager gegen die Brennelementesteuer protestierten und die Laufzeitverlängerung der AKWs forderten. Hinter der Kampagne stehen die vier deutschen Energiekonzerne E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW.

An oberster Stelle unterschrieb Josef Ackermann den Appel, der am meisten für die Atomlobby weibelte. Weitere Unterzeichner, die alle Bilderberger sind, waren:

Ekkehard Schulz (Thyssen- Krupp), Otto Schily (ex-Innenminister), Matthias Wissmann (BDI-Vizepräsident), Gerhard Cromme (Thyssen-Krupp), Hans-Peter Keitel (BDI-Präsident), Arend Oetker (BDI-Vizepräsident) und Ekkehard Schulz (ThyssenKrupp und BDI-Vizepräsident).

Die meisten anderen Unterzeichner sind Vorsitzende von Dax-30 Konzerne, die gleichzeitig Mitglieder der Trilateral Commission sind, die David Rockefeller (der Oberbilderberger) gegründet hat.

Selber ein Bilderberger gehorchte Merkel dem Befehle der Atommafia und unterschrieb am 15. September 2010 den Vertrag der Bundesregierung mit den grossen vier Energiekonzernen, damit sie die bis 1980 gebauten AKWs um acht Jahre länger, neuere AKWs 14 Jahre länger laufen lassen dürfen. Wer hat demnach die Macht im Staat? Ganz klar die Energiewirtschaft und deren Bilderberg-Mitglieder.

In anderen Ländern ist es genau so. Die Bilderberger stehen hinter der Atomindustrie und pushen diese wie verrückt. Ein Beispiel dafür ist Bill Gates, auch ein Bilderberger, der vehement das „Killergas“ CO2 verteufelt. Er sagt, die Alternativen bringen eigentlich nicht viel, wie Sonnenkollektoren, Wind und andere, weil diese nicht immer Strom liefern. Das grösste Problem mit diesen Energieformen ist die Speicherung, sagt er, weil die Batterietechnologie nicht effizient ist.

Deshalb bringt er als einzige Lösungen für die CO2 freie Energiegewinnung neue Formen von Atomreaktoren, die er unterstützt, sogenannte Terra-Power, ein neues Konzept für Atomkraftwerke. Unterstützt wird er von General Electric, welche die Fukushima Reaktoren lieferten die in die Luft flogen.

Damit bestätigt er was ich schon lange sage, die Leute welche hinter der Klimahysterie und der Verdammung des CO2 sind, wollen tatsächlich den massiven Ausbau der Atomenergie, weil es „kein CO2 produziert“.

Was sagen denn die Grünen, Umweltschützer und Planetenretter dazu, die auch an die Religion der Klimaerwärmung durch CO2 glauben, aber gleichzeitig gegen Atomstrom sind? Sie werden ganz schön verarscht und als nützliche Idioten missbraucht, würde ich sagen.

Jetzt hat die „Naturkatastrophe“ in Japan, die uns mit Fukushima eine weltweite massive radioaktive Verseuchung beschert, den Bilderbergern einen Strich durch die Rechnung gemacht. Seit dem sind sie ganz ruhig und verhalten sich still. Aber nicht für lange, die werden ihre Propandamaschine bald wieder anwerfen. Eine Mehrheit der Bevölkerung wollen aber keine Atomkraftwerke mehr. Diesen Meinungsumschwung müssen wir nutzen und den Leuten erklären, wer die mächtigen Befürworter der Atomkraft sind, nämlich die Bilderberger.

Deshalb, wer gegen Atomstrom ist muss zwangsläufig auch gegen Bilderberg sein.

NWO = AKW = NEIN!

Passend dazu, Merkel fordert die neue Weltordnung und Weltregierung und das auf dem evangelischen Kirchentag.

Und da wir gerade bei dem Oberbankster Ackermann sind, ich wurde auf ein Interview mit einem Schweizer Banking-Insider aufmerksam gemacht, welches ich euch nicht vorenthalten will. Hier der Link. Was darin ausgesagt wird bestätigt vieles was wir vermutet haben und ist heftig.

Medien berichten über Bilderberg und uns

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 3. Juni 2011 , unter , , | Kommentare (30)



Dieser Artikel erscheint am Samstag den 4. Juni in der "Engadiner Post". Dann wissen alle im St. Moritz was nächste Woche abgehen wird. Der britische "Guardian" hat auch einen ersten Artikel über das Ereignis veröffentlicht.



Engadiner Post Seite1

Engadiner Post Seite3

Losed alli Schwiizer, bringed Triichle, Fahne und Alphörner mit uf St. Moritz. Handörgeler sind au willkomme. Zeig me denen huara Vögt und fremdi Fötzl, mir sind stolzi Schwiizer und wend net ihrem Club biträte und lönd eus net la driischnorre!

Info: Ich bekomme einige Mails und Kommentare von Leute die gerne aus Deutschland in St. Moritz teilnehmen würden, aber kein Auto haben oder sich die Bahnfahrkarte nicht leisten können. So viel ich weiss ist neben Autostop, was ich eher nicht empfehle, der Dienst der Mitfahrzentrale ein günstige Möglichkleit. Dafür ist sie ja da, um Leute die eine Fahrt machen, mit denen die eine suchen, zusammen zu bringen. Wo liegt da das Problem? Geht doch einfach auf die Seite und guckt ob es eine Mitfahrgelegenheit zu den Hauptorten Basel, Zürich oder Chur gibt. Danach mit dem Zug bis St. Moritz weiter.

Bilderberg-News2

von Freeman-Fortsetzung am , unter , , | Kommentare (20)




Hier die zweite Ausgabe der Bilderberg-News zum kopieren und verteilen:

BilderbergNews2

Link zur PDF.

Hier gehts zu Bildeberg-News1

Um was es bei Bilderberg geht, wird sehr gut in dieser Szene aus dem Film "Network" erklärt. Die Autoren des Films wussten bereits 1976 wie unsere Zukunft aussieht. Hört genau zu was gesagt wird:

Warum ist die Bundeswehr noch in Afghanistan?

von Freeman-Fortsetzung am , unter , , | Kommentare (28)



Mit dem Tod eines weiteren Bundeswehrsoldaten in Afghanistan am Donnerstag, ist die Gesamtzahl auf sieben bereits in diesem Jahr gestiegen. 2010 waren es neun für das gesamte Jahr und 2009 sieben. Es sieht so aus, wie wenn 2011 doppelt so viele Soldaten sterben werden wie "sonst". Insgesamt sind seit Beginn des Angriffskrieges der NATO gegen Afghanistan 53 Särge mit toten deutschen Soldaten heimgeschickt worden. Und für was? Für eine unverschämte Lüge!

Offiziele Verlautbarung der Bundeswehr vom 2. Juni 2011: "Bei dem Anschlag wurde ein Schützenpanzer Typ Marder angesprengt. Dabei ist ein deutscher Soldat gefallen, fünf weitere deutsche Soldaten wurden verwundet."



Laut Bundeswehr wird der Einsatz in Afghanistan mit den Worten begründet: "Die Anschläge des 11. Septembers 2001 wurden dort geplant und vorbereitet. Das militärische und zivile Engagement Deutschlands in Afghanistan dient somit der deutschen Sicherheit."

Das ist nicht wahr. Laut dem offiziellen Bericht der 9/11 Kommission war der Hauptattentäter des Angriffs Mohammed Atta und er plante angeblich den Angriff in seiner Wohnung in Hamburg-Harburg in der Marienstrasse. Er studierte von 1993 bis 1999 an der Universität Hamburg. Atta war ägyptischer Staatsbürger und wurde dort geboren. Nach seinem Architekturstudium in Kairo ging er nach Deutschland.

Wenn man die Begründung der Bundeswehr wörtlich nimmt, dann hätten sie über Hamburg herfallen müssen, denn dort wurde angeblich 9/11 geplant und vorbereitet. So einen absurde Mist erzählen sie einem.

Der Krieg in Afghanistan begann vor bald zehn Jahren am 7. Oktober 2001 unter den Namen der US-Militäroperation „Enduring Freedom“ und der britische Militäroperation „Herrick“, als Antwort auf die angeblichen Terrorangriffe vom 11. September 2001, also nur drei Wochen danach.

Unglaublich schnell eine Kriegsmaschinerie ohne "Vorwarnung" in Gang zu setzen und um den halben Globus zu bringen. Mittlerweile wissen wir, der Krieg war schon Jahre vorher geplant und man suchte nur einen Vorwand.

Dazu kamen dann später NATO-Truppen mit der Begründung, es gebe einen Beistands- und Verteidigungsfall gegenüber dem NATO-Mitglied USA, da Amerika am 11. September angeblich angegriffen wurde. Mit dieser absurden Ausrede wurde der "out of area" Einsatz der Bundeswehr begründet. Ein klarer Bruch der NATO-Statuten.

Welcher Staat hat denn den NATO-Partner USA angegriffen? Ich wüsste keinen. Sicher nicht Afghanistan. Kein einziger mutmasslicher Attentäter war afghanischer Staatsbürger. Von den 19 angeblichen Attentätern kamen 15 aus Saudi Arabien, 2 aus Ägypten, 1 aus den Vereinigten Emiraten und 1 aus dem Libanon. Wenn schon, dann hätten die USA gegen Saudi Arabien Krieg führen müssen.

Diese völlig absurde Logik, um den Krieg gegen Afghanistan zu begründen, ist wie wenn die Vereinigten Staaten gegen Mexiko einen Krieg geführt hätten, als Antwort auf den japanischen Angriff auf Pearl Harbour am 7. Dezember 1941.

Der offizielle Grund für die Invasion und den Angriffskrieg war dann, um Osama Bin Laden und andere hochrangige Mitglieder der Al-Kaida zu finden und sie vor Gericht zu bringen, die Al-Kaida Organisation zu zerstören und die Taliban-Regierung zu entmachten, welche der Al-Kaida Unterschlupf gewährt hätten.

Die sogenannte Bushdoktrin besagte, dass die US-Regierung keinen Unterschied mache zwischen „Terroristen“ und Organisationen und Regierungen, welche diese beherbergten und Obama führt diese Kriegspolitik weiter und baute sie sogar aus.

Wenn diese selbstherrliche Regel als Kriegsgrund ausreicht, Beherbergung eines Terroristen, dann hätten die Amerikaner aber auch Deutschland bombardieren müssen, denn der angebliche Hauptattentäter Mohammed Atta wurde von Deutschland sechs Jahre lang "beherbergt".

Aber mittlerweile haben sie Osama Bin Laden am 2. Mai offizielle getötet. Das hat die Obama-Regierung uns doch ganz gross erzählt, ohne einen Beweis dafür vorzulegen. Damit ist das ursprüngliche Kriegsziel doch erreicht. Obama müsste sofort den Triumph verkünden, den Krieg für beendet erklären und alle Soldaten nach Hause holen.

Was? Wie? Der Krieg geht weiter? Wie ist das möglich? Und was hat die Bundeswehr noch dort zu suchen? Warum sterben immer noch deutsche Bundeswehrsoldaten in Afghanistan? Ja und immer mehr? Wieso stellt niemand diese Frage in Deutschland?

Wieso fragt keiner, warum ist die Bundeswehr noch in Afghanistan?

Ach, es geht um etwas anderes und es ist immer um etwas anderes gegangen? Wie wäre es mit dieser Begründung? Die deutschen Soldaten sind dort und sterben dafür, damit die Opiumfelder blühen, die Drogenbarone riesen Ernten einfahren können, damit die CIA einen gigantischen Drogenhandel durchziehen kann. Das ist ein weltweites Billionegeschäft, von Washington gewollt, welches die Geldmaschinerie der Wall Street am Laufen hält. Ohne Drogengelder wäre das US-Finanzsystm schon längst zusammengebrochen.

Seit der Invasion der Amerikaner, ist Afghanistan zum grössten Drogenlieferanten der Welt aufgestiegen. Vorher, unter der "pösen pösen" Taliban-Herrschaft, gab es fast keinen Drogenanbau, den haben sie komplett ausgemerzt. Das was uns erzählt wird, es geht um den Kampf gegen den Terror, um den Schutz der afghanischen Zivilbevölkerung und um Demokratie, ist alles erstunken und erlogen.

Die Eltern der getöteten Soldaten sollten sich deshalb fragen, für was ihre Söhne eigentlich in Afghanistan sterben? Sicher nicht wegen dem was die Bundeswehr und die Bundesregierung erzählt, um die Sicherheit Deutschlands zu gewährleisten. Eure Kinder sterben für eine Lüge ... aber das war bei allen Kriegen so.

Zur Erläuterung, ich musste auch mal in einen Krieg. Den Vietnamkrieg. Ja, ich wurde als Wehrpflichtiger in Australien mit 19 Jahren eingezogen. Damals lebte ich in Australien, weil meine Eltern dorthin ausgewandert sind. Auch uns wurde gesagt, wir müssen Australien gegen die bösen Kommunisten in Indochina verteidigen, zusammen mit den Amerikanern. Die Politiker erzählten uns damals, es gebe eine Beistandsverpflichtung durch den ANZUS-Pakt, eine Militärallianz wie die NATO.

Dabei war der Krieg genau so mit einer Lüge begründet, der "Golf von Tonkin" Lüge eines angeblichen Angriffs der Nordvietnamesen auf ein US-Kriegsschiff, ein Ereignis das nie stattgefunden hat. 2005 wurden geheime Dokumente freigegeben die bestätigen, Präsident Lyndon B. Johnson hat die amerikanische Bevölkerung und die Welt voll ins Gesicht gelogen, um den Krieg gegen Vietnam zu begründen. Deswegen sind 54'000 US-Soldaten und 3 Millionen vietnamesische Zivilisten gestorben.

Als ich mit heimkehrenden Soldaten über ihre Erlebnisse sprach, um mich vorzubereiten, erzählten sie mir alle, "was wir dort machen ist ein Verbrechen an der Zivilbevölkerung!" Sie rieten mir, ja nicht dort hin zu gehen. Also traf ich die Entscheidung, nicht als Soldat im Vietnamkrieg teilzunehmen. Diese Entscheidung steht jedem auch heute wegen Afghanistan offen. Was die NATO dort macht ist auch ein Verbrechen gegenüber der Zivilbevölkerung, genau wie damals in Vietnam und im Irak und jetzt in Libyen.

Und nicht die sogenannten Taliban haben einen Soldaten getötet, denn sie verteidigen nur ihr Land gegen die ausländischen Eindringlinge der NATO, so wie sie es vorher gegen die Sowjetbesatzer getan haben. Die Vietnamesen haben auch zuerst die Franzosen und dann die Amerikaner als Invasoren bekämpft. Es sind diese Verbrecher in Berlin, wie dieser Thomas die Misere, der weiterhin junge Männer in einen illegalen Krieg schickt und es mit Lügen begründet.

Alle Kriege beruhen auf Täuschung und Lügen!

Aktienbörsen sind der grösste Betrug

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 2. Juni 2011 , unter , , | Kommentare (24)



Die Finanzseiten der Medien, die Börsengurus und Bankberater, erzählen uns immer und immer wieder, wie gut es ist in Aktien zu investieren. Ihr Standardspruch lautet, auf lange Sicht gesehen ist es eine gute Investition, die im Wert steigt. Aber nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Tatsächlich sind die Aktienbörsen die grösste Geldvernichtungsmaschine überhaupt.

Profitieren tun nur die Leute, welche mit den Schrottpapieren im An- und Verkauf als Zwischenhändler tätig sind, mit ihren Kommissionen, sonst niemand. Die Börsenprofis (lach) tun aber so, wie wenn es toll wäre sein Geld dort anzulegen und man würde Gewinne machen. Die Medien helfen da kräftig mit, in dem sie vor den Nachrichtensendungen die Börsen-News bringen und die Tatsachen verdrehen. Die Lackaffen auf dem Parkett verniedlichen die Kursrückgänge und loben einen Anstieg in den Himmel. Dabei sind sie nur bezahlte Schrottpapierverkäufer und Desinformanten.

Wie lang soll denn diese Sicht sein von der sie reden, in dem man Aktien kauft und dann die Papiere liegen lässt und mit der sie uns Gewinne vorgaukeln? Im Sommer 2007 lag der Dow-Jones-Index bei 14'200 Punkten. Wo liegt er heute 4 Jahre später? Aktuell bei 12'208 Punkten. Wer also damals US-Aktien gekauft hätte, würde heute mehr als 14 Prozent seines Vermögens verloren haben. Aber das ist nur in Dollar gerechnet. Wenn man den Kursverlust noch mitberücksichtigt, dann sieht es katastrophal aus.

Seit 2007 hat der Dollar gegenüber dem Schweizer Franken 25 Prozent an Wert verloren. Man hat als Investor nicht nur einen massiven Rückgang der Aktienkurse hinnehmen müssen, sondern auch noch einen Wertverlust umgerechnet in Franken. Wer 2007 in US-Aktien investierte hat, würde heute fast die Hälfte an Wert besitzen. Das soll eine tolle Anlage sein? Nur ein Vollidiot macht so etwas. Aber die ganze Börsenbranche, zusammen mit den Medienhuren, verkaufen uns tagtäglich diese tolle Anlageform.

Und bei den anderen Indizes, wie Dax, SMI und Nikkei, sieht es nicht viel besser aus, wenn man den echten Wert heute mit früher vergleicht.

Um es noch deutlicher zu zeigen, wie viel Gold war notwendig um den Dow bei 10’000 Punkte zu kaufen? Damals vor 14 Jahren waren es 30 Unzen, 2009 waren es weniger als 10 und heute sind es nur noch 6!!! Mit etwas mehr als 6 Unzen Gold kauft man den Dow bei 10'000 Punkten. Hallo, das sagt doch alles.

Den Goldpreis als Massstab zu nehmen ist die richtige Methode, denn das ist ein reeller Wert. Alles was aus Papier besteht oder im Computer aus virtuellen Zahlen, ist eine Luftnummer und Müll. Deshalb, die Aktienbörsen und die ganzen Systeme drum herum haben nur einen Sinn, den dummen Investoren das Geld aus der Tasche zu ziehen und ihr Vermögen zu vernichten. Es ist wie in einem Kasino, die Bank gewinnt immer und die blöden Zocker haben nur Verluste. Ab und zu lässt man sie etwas gewinnen, um sie zu ködern. Die Finanzhaie lachen sich tot über diese Blödheit.

Aktuell fliegen alle Börsen in den Keller und der Dollar und der Euro auch. Überall massive Verluste. Aus Amerika und Japan kommen nur schlechte Wirtschaftsdaten. Der Dow-Jones-Index hat am Mittwoch unter dem Eindruck schwacher Arbeitsmarkt- und Industriezahlen 2,2 Prozent verloren. In Japan hat die Regierung ganz knapp ein Misstrauensvotum überlebt. Durch die Erdbeben-Katastrophe liegt die Wirtschaft am Boden, wie ich vorausgesagt habe. Die Aktien von Toyota und Nissan verloren jeweils über 3 Prozent, Honda-Anteilsscheine büssten 2,4 Prozent ein.

Und die Krise im Euroland nimmt kein Ende. Die Ratingagentur Moody's hat die Bewertung von griechischen Anleihen in Landes- und Fremdwährung auf der Ramschniveau-Skala weiter herabgestuft. Die Note für Griechenland wurde von „B1“ auf „Caa1“ gesenkt. Bereits im Frühjahr 2010 erhielt das Land ein Hilfspaket von 110 Milliarden Euro von der EU, der EZB und IWF. Gebracht hat es nichts, ausser tiefe Einschnitte in den Lebensstandard der Griechen, mit den aufgezwungen Austeritätsmassnahmen. Jetzt sollen weitere 65 Milliarden Euro folgen, mit der Auflage, das ganze Land zu verscherbeln.

Die Opposition in der griechischen Bevölkerung wird deswegen weiter steigen, bis es zu einem richtigen Massenaufstand kommt. Der Ausverkauf ihres Landes als Privatisierung getarnt, lassen sie sich nicht gefallen und ein weiteres Gürtel enger schnallen auch nicht. Wenn dieser Verräter Papandreou so weiter macht, dann würde es mich nicht wundern, wenn er die Ceausescu-Behandlung bekommt. Es gibt Gerüchte, das Militär wird aus Gründen der nationalen Rettung die Macht übernehmen ... müssen!



Und dann rumort es auch in Irland, Portugal, Spanien und in Italien. Wenn die Verbrecher in Brüssel, Frankfurt, Berlin und Paris nicht endlich aufwachen, gibt es einen Flächenbrand. Der zwanghafte Zusammenhalt der Einheitswährung über die ganze Euro-Zone ist nicht mehr möglich, es kracht überall im Gebälk. Es ist auch nicht finanzierbar. Das von den Bilderbergern erfundene Pseudokonstrukt EU und Euro fliegt ihnen demnächst um die Ohren.

Heute hat Angela Merkel anlässich einer Ansprache bei den Singapore Lectures doch tatsächlich gesagt, "es gibt kein Problem mit dem Euro per se ... es ist eine stabile Währung, speziell wenn man es mit dem Dollar vergleicht". Auf welchem Planeten lebt diese Frau? Ist sie noch zurechnungsfähig?

Das wäre genau so, wie wenn ein im Sterben liegender Patient über den anderen neben ihm sagt, "ja, der ist schon im Koma, aber ich rede noch, deshalb ist meine Lage stabil."

Sie sagte auch, sie unterstützt Christine Lagarde für den Posten als IWF-Chef. Sie sagte, "Lagarde ist die ideale Verkörperung von ökonomischer und politischer Erfahrung." Wie absurd ist das denn? Der einzige Grund ist, Lagarde ist auch ein Bilderberger, wie Strauss-Kahn und Merkel selber.

Es gibt geteilte Meinungen darüber, wie die Bilderberger jetzt wegen der Krise reagieren. Entweder sind sie in Panik, weil ihr Unionsplan nicht aufgeht oder sie wollen Europa absichtlich zerstören. Wir wissen es nicht. Für beides gibt es Argumente. Da sie Psychopathen sind, ist letzteres möglich. Jedenfalls, wenn die erste EU-Regierung die Nerven verliert und aussteigt, dann heisst es nur noch, rette sich wer kann.

Deshalb ruhig bleiben, vorsorgen, nur reelle Werte besitzen und wachsam sein.

Bilderberg-Meeting Anouncement Trailer

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (13)



Für das internationale Pulikum hat WeAreChange Switzerland einen Film zusammengestellt, als Ankündigung und Einladung in St. Moritz teilzunehmen.



Wir haben auch extra eine neue Seite eröffnet, worin alle News über Bilderberg St. Moritz präsentiert werden: bilderberg-transparency.org

Das aktuelle Bilderberg-Magazin

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 1. Juni 2011 , unter , | Kommentare (25)



Da schau mal einer an. Die Bilderberger geben sogar ein eigenes Magazin heraus:

Klick drauf um zu vergrössern ...



Für die, die es nicht checken, es handelt sich um eine Satire.

Facebook zensiert ASR

von Freeman-Fortsetzung am , unter , , | Kommentare (112)



Ist schon interessant, kaum berichte ich intensiv über das Treffen der Bilderberger in St. Moritz regelmässig in Artikel, schon geht die Zensur los. Facebook verhindert seit einigen Tagen das Einstellen von Links auf meine Artikel. Begründung, es wäre Spam.

Ja, der Mark Zuckerberg ist auch einer von ihnen und es sieht so aus, die Bilderberger schlagen zu, weil ich über sie berichte. Darf man nicht. Die Mainstream-Medien dürfen es auch nicht, deshalb ist diese kriminelle Vereingung seit bald 60 Jahren geheim geblieben.

Versuche mit tinyurl die Links zu verkürzen und dann einzustellen funktioniert auch nicht.



Jetzt wissen wir Bescheid und es bestätigt was wir schon lange vermuten, Facebook steht unter der Kontrolle des Machtapparats und ist ein Instrument der Spionage gegen uns. Ausserdem werden unliebsame Gruppen, Veranstaltungen und Posts blockiert.

Aber irgenwie ist es ja auch ein Kompliment, wenn Facebook einen zensieren muss. Dann haben sie ja Angst man wird zu wichtig und kann zu viele Leute beeinflussen.

Hiermit ruf ich als ersten Schritt dazu auf, über Facebook auf die Zensur von Facebook überall hinzuweisen. Benutzen wir doch ihr eigenes System, um sie zu entlarven was sie sind, mit der Möglichkeit diese Nachricht breit zu streuen und zu verbreiten.

Ihr könnt ja versuchen diesen Artikel auf Facebook zu posten und sehen was passiert.

Deshalb, wer immer noch behauptet, die Bilderberger sind ein harmloser Haufen alter Männer und Frauen die ein Kaffeekränzchen abhalten, ist völlig naiv und hat keine Ahnung. Diese Leute haben wirklich Macht und üben Kontrolle überall aus. Das ist ein weiterer Beweis dafür.

Warum kuschen die Medien, warum ziehen die Politiker den Schwanz ein, sobald man das Thema Bilderberg anspricht? Weil sie Angst haben und Befehle befolgen, ist doch klar. Die Bilderberger vergeben sogar Auftragsmorde, wenn man nicht spurt und ihnen zu gefährlich wird.

Und damit es alle wissen, ich habe keine Absicht demnächst Selbstmord zu begehen und bin auch nicht in einer Depression. Jetzt zeig ich es ihnen erste recht. Deshalb, kommt alle nach St. Moritz, wir müssen Tausende sein!

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Hier ein Tipp von einem ASR Leser, für den ich mich bedanke:

Hallo!

Nach ausgiebigem Testen haben wir festgestellt, wie die Zensur eures
Blogs auf Facebook umgangen werden kann:

Einfach per http://kxk.me/ shorten.

Da da eine zeitliche Verzögerung bei der Weiterleitung stattfindet,
springt die automatische Zensur anscheinend nicht an...

LG & weiterhin viel Erfolg mit dem Blog!

Sommeranfang mit Wintereinbruch

von Freeman-Fortsetzung am , unter , , | Kommentare (7)



Eigentlich wäre heute der meteorologische Sommeranfang, aber in Teilen der Schweiz ist der Winter zurückgekehrt. In den Alpen fallen die Flocken bis auf 1000 Meter. Etliche Pässe sind geschlossen. Bis zu 16 cm Neuschnee sind gefallen. Hier ein Bild der Live-Cam aus Zermatt von heute Morgen:



Der Wintereinbruch behindert auch den Strassenverkehr: Der Nufenen-, Furka- und Grimselpass sind wegen des starken Schneefalls derzeit gesperrt. Die Passstrasse auf den Grossen Sank-Bernhard ist ebenfalls zu, dies nachdem sie erst gestern geöffnet wurde.

Dann können die Bilderberger nächste Woche möglichweise Skifahren in St. Moritz. Aber keine Angst, es ist nichts aussergewöhnliches und nur ein kurzes Winter-Intermezzo.

Passend dazu: Die Jung-SVP des Kanton Luzern verlangt die volle Transparenz rund um das Bilderberg-Treffen in St. Moritz! Siehe hier ...