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Wird auf deutschen Boden für einen Krieg gerüstet?

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 12. Juli 2015 , unter , , | Kommentare (38)



Tagtäglich erreichen mich Beobachtungen der ASR-Leser über Waffentransporte in Deutschland, Österreich, Ungarn und Rumänien. Damit wird bestätigt, die US-Armee rüstet massiv in Deutschland auf und die Waffen werden in Richtung Osteuropa verlagert. Beobachtungen in Bremerhaven zeigen, es kommen dort grosse Schiffsladungen an Containern, Fahrzeugen, Panzern und anderen schweren Waffen aus Amerika an. Bereits im März sind 600 Panzer, Hubschrauber, Haubitzen und andere Gerätschaften von der Militärbasis in Fort Stewart (US-Bundesstaat Georgia) nach Bremerhaven gebracht worden. Diese werden dann mit der Eisenbahn weitertransportiert. Zum Beispiel zu den Coleman-Barracks nördlich von Mannheim, eine US-amerikanische Kaserne mit Militärflugplatz. Auf einem besonders gesicherten Geländeabschnitt befindet sich das einzige Militärgefängnis (Confinement Facility) der amerikanischen Streitkräfte in Europa. Es wird vermutet, dass dort auch "Terrorverdächtige" hinverschleppt und gefoltert wurden.

M1 Abram Panzer

Eigentlich sollte das 220 ha grosse Coleman-Areal bis 2015 an die BRD zurückgegeben werden und die US Army sich aus dem Rhein-Neckar-Gebiet zurückziehen. Die Rückzugsankündigung löste umfassende Diskussionen in Mannheim über die Nachnutzung aus. Es wurden sehr unterschiedliche Vorstellungen und Interessen geäussert, von einem Naturschutzgebiet, über einer Seenlandschaft bis zu einem Verkehrsflughafen. Dann änderte sich plötzlich alles. Mitte Januar 2015 wurde öffentlich, dass die US-Army das Areal doch noch für mehrere Jahre benötigt. Damit haben sich die Konversionsplanungen erledigt. Am 4. Mai 2015 begann der Wiederbezug des Geländes mit Einheiten der "16th Sustainment Brigade" und "21th Theater Sustainment Command", ausgestattet mit M1 Abrams und M2 Bradley Panzern.

M2 Bradley Panzer

Der neue US-Verteidigungsminister Ashton Carter hat am 23. Juni die Verlegung von schweren Militärgerät nach Mittel- und Osteuropa angekündigt. Begründet wird diese Aufrüstung mit der Krise in der Ukraine und einer angeblichen russischen Bedrohung. In sieben europäischen Ländern sollten demnach an die 250 Panzer, gepanzerte Fahrzeuge und andere Militärausrüstung stationiert werden. Jedes Kontingent werde ausreichen, so Carter, eine Kompanie oder ein Bataillon auszurüsten. Die Ausrüstung sollte in den baltischen Staaten, Polen, Rumänien, Bulgarien und auch Deutschland stationiert werden, sagte Carter.

Im folgendem Video sieht man die Lieferung dieser Panzer und anderem Gerät im Monat Juni, um die Coleman-Kaserne wieder zu füllen.



Wird auf deutschen Boden für einen Krieg gerüstet?


Am 5. April fand eine Demonstration für den Frieden in Mannheim statt, an der sich laut Veranstalter 150 Personen beteiligten. Rund 30 Ostermarschierer machten sich nach der Demonstration per Fahrrad auf den Weg zu den Coleman Barracks, wo sie eine friedliche Nutzung des Militärgeländes einforderten, wie es seitens des US-Militärs versprochen worden sei.

Markus Pflüger von der Arbeitsgemeinschaft Frieden in Trier sagte: "Von unserer Region geht Krieg aus, wir fordern Deeskalation und friedliche Konfliktbeilegung in der Ukraine und an allen Schauplätzen militärischer Auseinandersetzung." Die NATO rüste zudem massiv auf, sie bereite sich auf einen Krieg mit Russland vor.

Dass auf dem Gelände der Coleman Barracks militärisches Gerät gelagert werde, stösst bei der Friedensbewegung auf strikte Ablehnung. "Die Coleman Area für Bürger, statt fürs Militär. Mannheim Nord darf nicht zur Drehscheibe für kommende Kriege werden", so Pflüger.

Es ist schon sehr traurig und auch beschäment, dass in Mannheim, eine Stadt mit 300'000 Einwohner, nur 150 Menschen am Ostersonntag für den Frieden und gegen Krieg auf die Strasse gingen. Dabei wurde die Stadt im Zweiten Weltkrieg durch die amerikanischen und britischen Luftangriffe fast völlig zerstört.

Habt ihr es noch nicht kapiert? Alle Kriege gehen von deutschen Boden aus! Warum? Weil alle Kommandozentralen der Amis in Deutschland sind. Auch Obamas Krieg mit den Killerdrohnen wird von Ramstein aus geführt. Das heisst, Deutschland wird das Ziel überhaupt sein wenn es losgeht.

Wer nicht Nein sagt, sagt Ja zu einem Krieg!

Wer ist der wirkliche Feind der Menschheit?

Minions - Hollywoods satanische Macht über Kinder

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 11. Juli 2015 , unter , | Kommentare (55)



Alle Eltern sollten wissen, um was es bei diesem Animationsfilm geht, der weltweit in den Kinos angelaufen ist und um den es einen riesen Wirbel gibt. Kurz gesagt, dieser Film propagiert das volle NWO- und Illuminati-Programm und ist ein ganz übles Machwerk zur negativen Beeinflussung von Kindern. Produziert wurde der Film, wie kann es anders sein, von "llumination Entertainment". Minions lehrt den Kindern, sie sind androgene Zwerge, dessen einzige Sinn im Leben es ist, einem bösen Meister zu dienen. Die Botschaft lautet: "Fühlt es sich nicht gut an böse zu sein?" Der Film zeigt, wie in einem satanischen Kult, das Böse als gutes dargestellt wird, und die Mitglieder korrumpiert und krank gemacht werden, um sie zu kontrollieren und ausbeuten zu können. Jetzt fragt Euch selber, soll man Kindern so einen Müll anschauen lassen?


Was bedeutet das Wort "Minion?" - "Ein unterwürfiger Anhänger oder Untergebener einer Person an der Macht". Kinder sollen es also toll finden, willige Untertanen eines bösen Machthabers zu sein. Es geht um die Unterwerfung unter der totalitären New World Order.


Die "Heldin" des Films heisst "Scarlet Overkill" ... der Name sagt alles und schlimmer geht’s nimmer.


Die Handlung dieses Giftmülls für Kinder lautet: Die "Minions", die nur glücklich sind, wenn sie einem bösen Meister dienen, haben keinen bösen Meister den sie dienen können, deshalb gehen sie los auf der Suche nach einem neuen bösen Meister, um diesen dienen zu können. Das wars schon, das ist die ganze Story!

Es ist das Jahr 1968 und die Minions wollen nach Orlando zur "Villain-Con", das grösste Treffen aller Kriminellen der Welt. Dort stossen sie auf Scarlet Overkill, die oberste weibliche Superschurkin des Planeten. Die Teilnehmer werden gefragt, welche "evil talents" oder "bösen Talente" sie besitzen, wie wenn das etwas gutes wäre.



Minions, die einen bösen Meister suchen, um ihm zu dienen. Wow, das ist eine sehr "gesunde" Botschaft für Kinder. Gibt es eine noch unverhohlenere Methode, Kindern einer New World Order Gehirnwäsche zu unterziehen? Ganz klar sind Kinder die direkte Zielgruppe für diesen Schund.

"Arbeitet für mich und alle Eure Träume werden wahr ...", lockt Scarlet die Minions und zeigt dabei auf ihre angehäuften Reichtümer. Der Sinn des Lebens ist es demnach, durch kriminelle Taten sich materielle Güter anzueignen und Macht auszuüben. Satanischer geht's gar nicht!


Kinder sollen es toll finden, wie die Minions zu sein, eine androgene Masse an unterwürfigen Arbeiter-Drohnen. Minions sind geistlose, anspruchslose, genderlose, stupide Wesen ohne Individualität ... die alle gleich aussehen, ausser das manche statt zwei Augen nur ein Illuminati-Auge haben. Zu solchen Wesen will die Elite die Masse verwandeln und am besten fängt man bei den Kindern an.

Natürlich werden jetzt die Apologeten dieses Films sagen, es ist nur eine lustige Unterhaltung für Kinder. Klar, keine Spur von negativer Beeinflussung und Gedankenkontrolle. Da steckt keine böse Absicht dahinter und es ist völlig harmlos. Was ist schon dabei, als Vorbild seelenlose Wesen zu sehen, die sich den bösesten Schurken unterwerfen? Was ist schlimm daran, wenn den Kindern gesagt wird: "Du bis auch ein Minion!"

Ich finde es unerhört, dass dieser Film von der FREIWILLIGE SELBSTKONTROLLE DER FILMWIRTSCHAFT (FSK) die Klassifizierung als "Freigegeben ohne Altersbeschränkung" bekommen hat. Deshalb sollten Eltern entscheiden, ob sie wirklich ihren Kindern den Film schauen lassen wollen. Ja, nennt mich nur einen "Spassverderber", aber ich will nur warnen und aufzeigen, wie man unsere Gesellschaft ständig mit Gift bombardiert, das als Unterhaltung verkauft wird.

Neue Drachme erstmal in Griechenland verwendet

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 10. Juli 2015 , unter , | Kommentare (14)



Ist das Finanzsystem bereits auf eine Umstellung der Griechen auf Drachme vorbereitet? Sieht so aus, denn ein Reporter von "Bloomberg" bekam eine Rechnung für seinen Aufenthalt im Hilton Hotel in Athen in Drachme ausgewiesen.

Bezahlt hat er mit seiner Visa-Karte 217,21 Euro, die von der Citigroup Inc. ausgestellt ist. Auf der Kreditkartenabrechnung stand aber dann der gleiche Betrag in Drachme, der 241,04 US-Dollar ausmacht.

Klick drauf um zu vergrössern.


Haben die Banken und Kreditkartenfirmen schon intern die Drachme in ihren Computersystemen vorgesehen? Ist da etwas "testmässig" durchgerutscht? Nachdem der Reporter bei der Citi Bank und Visa der Sache nachging und Fragen stellte, wurde die Abrechnung auf Euro korrigiert. Sieht jetzt so aus:

Spanien ist kein Urlaubsland mehr

von Freeman-Fortsetzung am , unter , , | Kommentare (20)



Während alle Augen nach Griechenland gerichtet sind, hat sich Spanien offiziell zu einem Polizeistaat verwandelt. Seit 1. Juli ist dort das umstrittene "Maulkorbgesetz" oder "Ley Mordaza" in Kraft getreten, welches jede Form von "nicht genehmigter" Meinungsäusserung strafbar macht. Wer jetzt gegen dieses Gesetz zur Einschränkung der Meinungs- und Versammlungsfreiheit protestiert, wird automatisch zu einem Kriminellen gestempelt und muss eine sehr hohe Strafe zahlen. Mit 30'000 bis 300'000 Euro wird man gebüsst, wenn man "ohne Genehmigung" protestiert. Dazu kommt noch eine Strafe von zwischen 600 und 300'000 Euro für das "Stören von öffentlichen Veranstaltungen". Wer gegenüber der Polizei "zu wenig Respekt" zeigt und sie nicht als Götter in Uniform ansieht, wird mit 600 bis 30'000 Euro gebüsst. Polizeibeamten bei der Ausübung ihrer Arbeit zu fotografieren, wenn sie zum Beispiel Demonstranten zusammenschlagen, ist ebenfalls strengstens verboten. Der Geist der faschistischen Franco-Diktatur ist wieder auferstanden.

Gegen das neue "Maulkorbgesetz" zu demonstrieren ist verboten

Die Brutalität der spanischen Polizei habe ich selber bereits 2010 erlebt, als ich über die Bilderberg-Konferenz in Sidges in der Nähe von Barcelona berichten wollte. Nach dem ich einige schwarze Limousinen mit Teilnehmern der Konferenz bei der Anreise fotografiert hatte, ging ich in die Bar des nahegelegen Camping-Platzes, um etwas zu trinken. Als ich an der Bar stand kamen zwei Polizisten in Zivil rein und zeigten ihre "Gestapo-Marke". Sie forderten mich auf die Fotos die ich gemacht hatte zu löschen. Als ich mich weigerte und sie fragte, auf Grund welches Gesetzes sie mich zwingen können Fotos zu löschen, wurde mir ganz frech gesagt, SIE wären das Gesetz. Da diese Begründung nicht gut genug für mich war, weigerte ich mich weiter. Sie drohten mir dann mit dem Antiterrorgesetz, welches ihnen Allmacht gibt und erlaubt, jeden ohne Grund und Verdacht für 72 Stunden einzusperren. Als sie mich packen und Handschellen anlegen wollten, beugte ich mich der Bedrohung und gab nach, löschte ich die Fotos in der Kamera.

Das faschistische Franco-Regime regierte von 1936 bis 1975 in Spanien.



Die Diktatoren Francisco Franco und Adolf Hitler waren dicke Freunde.

Der Faschismus ist in Spanien nach 1975 nicht verschwunden, sondern wurde nur vorübergehend hinter einer Fassade der "Demokratie" versteckt. Jetzt ist der Faschimus wieder offen da und zeigt seine teuflische Fratze. Es wird mit drakonischen Strafen gegen jede Meinungsäusserung oder Protest gegen die Austeritätsmassnahmen vorgegangen, welche die Menschen total verarmen. Das neue Maulkorbgesetz geht sogar bis ins Internet, denn es dürfen auf den sozialen Medien keine "abfälligen Bemerkungen" über den Staat gemacht, oder zu Demonstrationen dagegen aufgerufen, oder solche organisiert werden.

Die spanischen Gesetzgeber haben an alles gedacht. Um diese Unterdrückung von Protesten effektiv umzusetzen, wurde den zu "respektierenden" Polizeibeamten ein Freibrief gegeben, so viel Gewalt gegenüber den Bürgern einzusetzen, wie sie für notwendig halten, um "unerlaubte" Demonstrationen im Keim zu ersticken und aufzulösen. Das Gesetz fordert die Polizisten direkt auf, sich brutal zu benehmen. Mit dem Fotografierverbot dürfen diese gewaltsamen Übergriffe auch nicht mehr festgehalten und veröffentlicht werden.



Spanien ist deshalb kein Urlaubsland mehr. Als Tourist mit einer Kamera unterwegs, mit denen man die "falschen Bilder" schiesst, kann einem im Gefängnis landen lassen. Die spanischen Polizisten sind seit dem 1. Juli von allen Einschränkungen in ihren Handlungen befreit worden. Jetzt können sie jeden ohne Konsequenzen zusammenschlagen, der sie nicht als allmächtige Götter betrachtet. Das Versammlungsverbot geht sogar soweit, Botellón sind jetzt verboten, das traditionelle Treffen von Freunden im Freien, um gemeinsam etwas zu trinken, wird mit 600 Euro bestraft. Die Menschen haben gefälligst zu arbeiten (wenn sie überhaupt einen Job haben), oder sonst im Haus zu bleiben und die Schnauze zu halten.

Der Hammer ist, wer sich einer Zwangsräumung widersetzt, wer sich weigert sein Heim aufzugeben und nicht auf der Strasse als Obdachloser landen will, damit die Banken die Wohnungen oder Häuser beschlagnahmen und verkaufen können, wird mit 600 bis 300'000 Euro bestraft. Dabei ist die Zahl an Zwangsräumungen in Spanien wegen der Wirtschaftskrise in Rekordhöhe gestiegen. Sogar die neue Bürgermeisterin von Barcelona, Ada Colau, bekannt für ihre Aktionen gegen Zwangsräumung, macht sich jetzt strafbar. Die Polizei ist zur Schlägertruppe der Finanzkriminellen geworden und prügelt die Menschen aus ihren Heim.

Aber nicht nur in Spanien regiert die Staatsgewalt völlig überrissen. Wie unverhältnismässig und übertrieben die Polizei aufgetreten ist, haben wir beim G7-Gipfel in Deutschland und bei der Bilderberg-Konferenz in Österreich gesehen. 3'500 Aktivisten kamen nach Garmisch und wurden von rund 20'000 Beamte "betreut", mehr als in jeder Kita: fünf Polizisten für einen Demonstranten. In Telfs ähnlich, 2'100 Polizisten für 500 Demonstranten. Hier wurde der eingeschüchterten Bevölkerung die Staatsmacht vorgeführt, die kein Aufmucken duldet. So viel zu den "europäischen Werten", welche die EU vertritt und verbreitet. Willkommen im Faschismus!

Hier noch diese absurde Vorgehensweise der "Ordnungshüter". In der spanischen Stadt Salamanca wurde ein Autofahrer wegen Nägelkauen angehalten und mit 80 Euro bestraft. Im Polizeibericht steht als Begründung für die Strafe: "Fuhr das Fahrzeug ohne Aufrechterhaltung der eigenen Bewegungsfreiheit." Und er "fuhr während er an seinen Fingernägeln kaute".


Wahrscheinlich war der Autofahrer so nervöse wegen den vielen Polizeikontrollen in Spanien, dass er Nägel gekaut hat. Prompt wurde er deswegen angehalten und bestraft. Eine Szene für eine Filmkomödie. Man könnte lachen, wenn es nicht so unmenschlich geworden wäre. Faschismus pur! Noch ein Grund in Spanien keinen Urlaub zu verbringen!

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Veranstaltungshinweis:

Heute Abend, Freitag den 10 Juli, findet ab 20:30 Uhr eine Sendung als "Wochenrückblick" zwischen Wjatscheslaw Seewald und mir statt. Wir werden die wichtigsten Themen der Woche besprechen und Fragen dazu beantworten. Wer live dabei zuhören und aktiv mitmachen will, kann sich unter diesem Link anmelden.

Wer die Sendung verpasst hat, hier die Aufzeichnung:


Obama - wir bilden die ISIL aus

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 9. Juli 2015 , unter , , | Kommentare (7)



Schon von Anfang des Erscheinens im Irak und Syrien habe ich berichtet, die Terrororganisation ISIS, ISIL oder IS, wird von Washington unterstützt und kontrolliert. Jetzt hat sogar Obama es selber zugegeben: Wir bilden die ISIL aus, sagte er während einer Pressekonferenz.


Die genau Aussage lautet: "Deswegen, mit den zusätzlichen Schritten die ich vergangenen Monat befohlen habe, beschleunigen wir die Ausbildung der ISIL-Kräfte, einschliesslich Freiwillige aus sunnitischen Stämmen in der Anbar-Provinz."



Diese Aussage machte er ohne mit der Wimper zu zucken, ohne sich sofort zu korrigieren.

Eine Erklärung dafür ist ein Freudscher Versprecher, oder auch Lapsus linguaet genannt, eine sprachliche Fehlleistung, bei der angeblich ein eigentlicher Gedanke oder eine Intention des Sprechers unwillkürlich zu Tage tritt. Obama hat die Wahrheit ausgesprochen, bzw. sie ist ihm rausgerutscht.

Bereits vorher hat General Wesley Clark, der ehemalige Oberbefehlshaber der NATO-Streitkräfte in Europa, in einem CNN-Interview im Februar gesagt: "Die ISIS begann, in dem unsere Freunde und Alliierte sie finanzierten, ... um die Hezbollah zu zerstören ... Sie ist eine Art Frankenstein".

Das Hintergrundbild das CNN benutzt, "War with ISIS", kann man auch als "Krieg zusammen mit ISIS" verstehen. Sonst müsste es dort heissen, "War on ISIS" oder "War against ISIS", auf Deutsch "Krieg gegen ISIS".



Clark meint damit die Alliierten der USA im Mittleren Osten, Israel, Saudi Arabien, Katar etc. und die ISIS wäre zu einem Monster mutiert.

Bereits im Oktober 2014 wurde bekannt, humanitäre Hilfe die von USAID stammt wird an die ISIS geliefert. Aber nicht nur Lebensmittel und Medizin, sondern auch amerikanische Waffenlieferungen, die per Flugzeug abgeworfen werden, landen "irrtümlich" bei den Kopfabschneidern.

Die Terrororganisation "Islamischer Staat" ist nur eine Neuauflage der Al-Kaida, die man für das gutgläubige westliche Publikum als "Feind" bezeichnet und zur Show bekämpft, um sie aber tatsächlich als nützliches Werkzeug zu benutzen, zur Destabilisierung des jeweiligen Ziellandes und um dort militärisch eingreifen zu können.

Im Endeffekt dient der IS zur Aufteilung des Irak in drei Gebiete zur Schwächung des Landes und zum Sturz von Bashar al-Assad in Syrien.

Wer kann wirklich glauben, die Terroristen werden angeblich mit Bombenangriffen der US Air Force bekämpft, wenn sie gleichzeitig im Irak und Syrien immer mehr Territorium erobern, die beiden Länder fast zur Hälfte kontrollieren, und sogar nach Libyen und Afghanistan sich ausbreiten können. Ohne massive finanzielle und militärische Unterstützung seitens des Westens geht das gar nicht.

In China ist mehr als ein Sack Reis umgefallen

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 8. Juli 2015 , unter | Kommentare (12)



Während in Europa sich die Politiker und Medien nur noch mit der Griechenlandkrise beschäftigen, passieren auf der anderen Seite der Welt gravierende Ereignisse, die weitreichende Konsequenzen haben werden. Nicht nur die Eurozone ist in einem Dilemma, sondern auch der Finanzmarkt in China. Der dramatische Absturz des chinesischen Aktienmarktes hält an, obwohl die Kontrollbehörden alles machen, um den Markt zu stützen. Der Shanghai Composite Index ist heute um weitere 8 Prozent gefallen, nach dem er bereits seit dem Höhepunkt am 12. Juni um sagenhafte 30 Prozent abstürzte. Ein echter Crash ist im Gange!


Am Mittwoch haben 500 Firmen, die im Index gelistet sind, ihre Aktien aus dem Handel genommen, in einem Versuch, sich von der Kernschmelze zu isolieren. Insgesamt haben schon 1'300 Firmen sich vom Aktienhandel rausgenommen, fast die Hälfte aller chinesischen Firmen die gehandelt werden.

Experten meinen, wir erleben einen "Schwarzen Mittwoch".

Zu ersten Mal hat die Aufsichtbehörde zugegeben, die China Insurance Regulatory Commission (CIRC), es findet ein echter "Panikverkauf" statt.

Sagenhafte 3,5 Billion Dollar an Aktienwerten haben sich bisher in Luft aufgelöst!

Die neueste Nachricht lautet, die CIRC hat alle grossen Investoren den Verkauf ihrer Aktien für die nächsten sechs Monate verboten. Aktionäre, die mehr als 5 Prozent eines Unternehmes besitzen, dürfen nicht mehr ihren Anteil abstossen. Eine drastische Massnahme!

Was ist der Grund für diesen Crash?

Die Herdenmentalität des Marktes

Mehr als 80 Prozent der Investoren in den chinesischen Aktienmarkt sind Kleininvestoren, Normalbürger die meinen, mit ihrem Erspartem Aktien kaufen zu müssen. Mittlerweile haben wir in China Zustände wie damals 1929 in den USA. Jeder Taxifahrer und jeder Friseur redet nur noch über seine Aktien ... es ist zu einer nationalen Beschäftigung für Millionen von Chinesen geworden. Auch wie damals in Amerika haben viele Kredite aufgenommen, um Aktien zu kaufen. Da der Markt bis Juni nur eine Richtung kannte, steil nach oben, sprangen Millionen auf den Zug. Kaum gab es aber eine kleine Korrektur nach unten, sprangen viele ab. Dies geschah ab 12. Juni.

Diese Herdenmentalität hat den Markt zuerst nach oben getrieben, treibt ihn aber jetzt nach unten.

Die Profis steigen aus

Neben den oben genannten Amateuren steigen aber auch die Profis aus. Viele haben langfristig gute Kursgewinne gemacht, denn in einem Jahr stieg der Markt um 150 Prozent, und jetzt nehmen sie die Gewinnen mit. Auch die, welche auf Verlusten sitzen, sind verunsichert über den weiteren Kursverlauf, verlieren die Nerven und verkaufen. Da kann die CIRC und die Regierung noch so viel an Ruhe verbreiten, vor Panikverkäufen warnen und mit Stützungskäufen intervenieren. Es wurde sogar den Medien verboten, Begriff wie Kursverlust, Crash und andere negative Wörter in der Berichterstattung zu benutzen. Alle Marktteilnehmer zusammen schreien nur noch "verkaufen, verkaufen!!!".

Grexit ist Peanuts

Was sind schon die 150 Milliarden an Verlust für die Staaten der Eurozone, wegen dem möglichen griechischen Schuldenschnitt, um den der ganze Wirbel hier in Europa sich dreht, wenn in China 3,5 Billionen Dollar an Verlust bisher eingefahren wurden. 90 Millionen Chinesen haben möglicherweise alles verloren und sitzen obendrein noch auf Kredite, die sie für die Spekulation aufgenommen haben. Das wird sich ganz bestimmt negativ auf die reale Wirtschaft auswirken. Mit gefallenen Kursen bekommen Firmen keine Investitionskredite mehr, zum Beispiel. Oder die Spekulanten müssen ihre Immobilien verkaufen, um die Kredite zurückzahlen zu können.

Ist George Soros schuld?

Chinesische Medien behaupten, feindliches "short-selling" hat den Absturz ausgelöst und dann folgte die Herde. Laut einem Bericht der Nachrichtenseite ifeng.com, ist der Abverkauf ähnlich wie der von 1997 in Hong Kong, als der Hang Seng Index um 60 Prozent abstürzte. Damals wurde der Crash im Aktienmarkt durch den höchstkriminellen Spekulanten und Oligarchen George Soros verursacht, der gleichzeitig den Hong Kong Dollar und die Hang Seng Index Futures mit massiven Leerverkäufen in die Knie zwang. Genau das gleiche Vorgehen hat man jetzt in China beobachtet.

Zur Erinnerung, Soros hat am 16. September 1992 auch einen "Schwarzen Mittwoch" verursacht, in dem er massiv gegen den britischen Pfund wettete. In der Folge fiel die britische Währung in den nächsten fünf Wochen um fast 15 Prozent gegenüber der deutschen Mark und um 25 Prozent gegenüber dem US-Dollar. Dieser Angriff brachte Soros einen Milliardengewinn. Nicht zu vergessen ist auch das neueste Strategiepapier des Pentagon, welches China neben Russland als Hauptfeind der USA beschreibt. Vielleicht ist der aktuelle Finanzkrieg gegen China auch der Grund warum die russische Regierung entschieden hat, Soros seine NGO "Open Society Foundation" aus Russland zu werfen.

Weltweite Auswirkung

Das Gespenst vom Wall Street Crash von 1929 geht nun um und in China ist mehr als ein Sack Reis umgefallen. Heute ist die Welt noch mehr durch die Globalisierung vernetzt als damals, deshalb wird sich der Crash in China global auswirken. Die anderen Börsen in Europa und Nordamerika sind mittlerweile auch im roten Bereich. Wie wenn wir mit der Eurokrise nicht schon genug Probleme hätten. Es haben ja einige schon länger prophezeit, der ganz grosse Crash wird nicht der Grexit auslösen, sondern eine Finanzkrise mit anschliessendem Erdbeben in China, der zweitgrössten Wirtschaft der Welt. Die Nachbeben werden wir spüren!

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Die Börse von New York hat den Handel heute eingestellt. Was war da los? Offiziell heisst es, "technische Schwierigkeiten". Den ganzen Morgen sanken die Kurse wegen der Krise in der Eurozone und China, aber dann stoppte der Handel um 11:32 Uhr und es wurden keine Preise mehr für 3 1/2 Stunden auf den Bildschirmen angezeigt. Auch die Webseite des Wall Street Journal war für längere Zeit nicht mehr online. Nur Zufall?



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Da der Plan einer Einheitswährung versagt hat, fordert Nigel Farage Alexis Tsipras auf, mit erhobenen Haupt die Eurozone zu verlassen:

Putin nennt Westen geopolitischen Gegner

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 6. Juli 2015 , unter | Kommentare (13)



Bisher hat Präsident Putin den Begriff "unsere westlichen Partner" benutzt, um die USA, EU und NATO zu bezeichnen. Das hat sich offensichtlich geändert. Am vergangenen Donnerstag sprach Putin anlässlich eines Treffens des russischen Sicherheitsrat und er benutzte dabei einen Ausdruck, der völlig neu ist. Jedenfalls ist er mir bisher nicht aufgefallen. Als er die Sanktionen ansprach, die der Westen gegenüber Russland verhängt hat, sagte er: "Wir können keine Veränderung in der feindlichen Einstellung einiger unserer geopolitischen Gegner in der nahen Zukunft erwarten."


Die Bezeichnung "geopolitische Gegner" ist eine 180 Grad Wende zum bisherigen "unsere westlichen Partner", die Putin bisher für den Westen benutzt hat. Ich habe sowieso gedacht, seit der Aufnahme der Feindseligkeiten des Westen gegenüber Russland, hat Putin die bisherige Wortwahl eher ironisch gemeint. Nur jetzt sagt er deutlich wie es wirklich ist, der Westen ist kein Partner mehr, sondern ein Gegner.

Diese Veränderung in der Sprache folgt nur einen Tag nach der Veröffentlichung des neuesten Strategiepapiers des Pentagon, in dem Russland als Hauptfeind der USA aufgeführt wird, neben China, Iran und Nordkorea.

Weiter sagte Putin: "Der Grund für den Druck auf Russland ist klar: Das Land verfolgt eine unabhängige Politik und seine Souveränität ist nicht verhandelbar. Das passt nicht jedem, aber es kann nicht anders sein."

Der russische Präsident spricht das aus, was ich schon lange sage: Jedes Land der Erde, das sich nicht den Befehlen Washington bedingungslos unterwirft, (ich sag es jetzt deutlich), nicht die Beine breit macht und sich vergewaltigen lässt, wird zum Feind erklärt und angegriffen.

Präsident Putin schlug gleich die entsprechenden Gegenmassnahmen vor: "Es ist notwenig, das ganz Spektrum der potenziellen Herausforderungen und Risiken schnell zu analysieren - politisch, wirtschaftlich und informatorisch, und andere, und auf dieser Basis die Strategie der nationalen Sicherheit zu justieren."

Wer für die Krise in der Ukraine verantwortlich ist, sprach er auch aus. "Die, welche die restriktiven Massnahmen gegen Russland implementieren, die Sanktionen, sind tatsächlich die, welche die Schuldigen für alle Ereignisse sind, die wir im Osten der Ukraine sehen."

Wir können für die Zukunft notieren, der 3. Juli 2015 war der Tag, an dem der Westen von einem Partner zu einem Gegner in den Augen Moskaus wurde. Nicht weil die russische Regierung es so will, sondern weil Washington und seine europäischen Lakaien es zu dieser veränderten Situation mit Sanktionen, Aggressionen, und militärischer Aufrüstung an der Grenze zu Russland brachten.

Am nächsten Tag folgte die Antwort auf die ständigen Provokationen seitens des Pentagon rund um Russland. Während die Amerikaner ihren "Independence Day" feierten, flogen zwei Paar russische Langstreckenbomber die Küsten von Alaska und Kalifornien entlang. Dies zwang die US Air Force ihre Abfangjäger zu starten. Die Russen zeigten damit deutlich, "was Ihr mit uns macht, können wir mit Euch machen", Atombomber bis ans US-Staatsgebiet fliegen lassen.

Die erste Konfrontation fand um 10:30 Uhr am 4. Juli ab der Küste von Alaska statt. Zwei F-22 starteten von ihrer Basis und näherten sich den beiden Tupolev Tu-95 strategischen Bomber, die Atomwaffen tragen können. Die zweite fand um 11:00 Uhr ab der Küste von Kalifornien statt. Zwei F-15 wurden losgeschickt. Ein Sprecher des Pentagon sagte, die russischen Bomber kamen nahe an die US-Küste, drangen aber nicht in die 12-Meilen-Zone ein.

Müssen sie auch nicht, denn die Bomber können aus der Ferne mit Atomsprengköpfen bestückte Marschflugkörper starten, die tief ins gegnerische Territorium eindringen.

Admiral Bill Gortney, Chef von NORAD, hat Reportern bereits im April gesagt, Russland benutzt seine Flotte an Langstreckenbombern, um ihre internationalen militärischen Fähigkeiten zu signalisieren. "Sie signalisieren uns, sie sind eine globale Macht", sagte Gortney, um anschliessend zu betonen, die USA "tun das gleiche" mit Russland in Europa.

Siehe: "Wer ist der wirkliche Feind der Menschheit?" in dem ich den Inhalt des neuen amerikanischen Strategiepapier beschreibe.

Der Rücktritt von Merkel ist mehr als überfällig

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (14)



Das griechische "Nein" zu den Sparmassnahmen mit über 61 Prozent ist eine schallende Ohrfeige für Merkel. Ihre Politik gegenüber Griechenland ist völlig gescheitert. Überraschend hat Premier Tsipras den Gläubigern ein Bauernopfer gegeben. Der Rücktritt von Finanzminister Yanis Varoufakis ist eine Geste der griechischen Regierung, das "Enfant terrible" aus dem Spiel zu nehmen, die Emotionen in zukünftigen Verhandlungen zu beruhigen, und den Weg dafür zu ebenen. Auf der Seite der EU müssen aber auch Konsequenzen gezogen werden. Der Rücktritt von Schäuble und Merkel ist dringend notwendig. Dazu ein Schuldenerlass für Griechenland.


Ich sag Euch jetzt, warum Merkel wegen ihrer kriminellen Griechenland-Politik zurücktreten muss. Ja kriminell, weil sie und Schäuble es waren, welche die Kredite, die Privatbanken an Griechenland gegeben haben, im Jahre 2010 auf die Steuerzahler der EU und Eurozone übertragen hat lassen. Dieser Schritt ist der ungeheuerliche Skandal. Richtig wäre gewesen, dass die Privatbanken das Risiko bzw. den Verlust selber tragen und nicht, dass der Steuerzahler den möglichen Verlust am Hals hat, wie jetzt. Merkel und Schäuble haben den deutschen und anderen westeuropäischen Banken ein gigantisches Geschenk gemacht und den Staat immens geschadet.

Diese Tatsache hat man speziell den deutschen Bürgern verschwiegen. Merkel und Schäuble müssten zur Rechenschaft gezogen werden. Da es aber keine kritische Medienlandschaft in Deutschland gibt, sondern nur Hofberichterstatter, und weil es keine effektive Opposition gibt, wegen der Groko, passiert nichts. Der Bundestag ist doch ein Witz, von wegen Kontrolle der Regierung. Im Gegenteil, den Menschen wird die Lüge erzählt, die Griechen seien alleine schuld und selber wäre man ein Heiliger.

Genau genommen müssen auch EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker, EU-Gipfelchef Donald Tusk, Euro-Gruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem und der Präsidenten der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, alle zurücktreten. Sie haben total versagt und einen gigantischen Schaden in der Eurozone und darüber hinaus verursacht. Fünf Jahre totales Missmanagement der Euro-Krise sind mehr als genug. Die Behauptung der Euro-Turbos, es liege jetzt nach dem deutlichen Ausgang des Referendums an der griechischen Regierung einen neuen Vorschlag zu machen, ist wieder nur der Versuch, die Schuld für das Debakel den Griechen in die Schuhe zu schieben.

Wenn Brüssel und Berlin wirklich noch wollen, das Griechenland in der Eurozone bleibt, dann muss eine radikale Änderung ihrer Einstellung erfolgen. Es muss endlich die Einsicht in den Köpfen eindringen, ein Schuldenschnitt muss her. Die gigantische Schuldenlast, die Griechenland nicht tragen kann, muss weg. Alles andere was man den Griechen an Sparmassnahmen auferlegt, hat bisher nichts gebracht und wird in Zukunft nichts bringen. Ausserdem haben die Griechen mit dem Nein weitere Opfer deutlich abgelehnt. Der Ball liegt bei der deutschen Bundesregierung, bei der EU und EZB, eine Lösung zu finden. Oder die drei sollen klar sagen, man will die Griechen nicht mehr im Euro haben, um sie aus dem Sklaventum zu befreien.

Optisch sieht Merkel völlig fertig aus ... Zeit den Hut zu nehmen

Der Rücktritt von Merkel ist aber nicht nur wegen der Ohrfeige der Griechen und der Bevorzugung der Banken zum Schaden der Steuerzahler überfällig, sondern auch wegen ihrem Versagen gegenüber Washington betreffend NSA-Skandal als Landesverräterin, wegen der Beihilfe zum gewaltsamen Putsch in Kiew und Machtübernahme von Nazis in der Ukraine, wegen den Sanktionen gegen Russland zum Schaden der deutschen Wirtschaft, und wegen der Zulassung der militärischen Aufrüstung durch die Amerikaner in Deutschland und Osteuropa, was zu einem Konflikt oder sogar Krieg zwischen der NATO und Russland führen kann.

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Schuldenschnitt hat das Wirtschaftswunder ermöglicht

Schuldenschnitt hat das Wirtschaftswunder ermöglicht

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 4. Juli 2015 , unter , , | Kommentare (20)



Hier eine Lektion im Geschichtsunterricht, die speziell für alle Deutschen gilt, die Griechenland andauernd schlecht machen. 1953 fand in London eine Konferenz statt, wobei ein Grossteil der Schulden der BRD storniert wurden. Das Londoner Schuldenabkommen. Ja, da staunt der Laie. Dieser Schuldenschnitt, oder Befreiung von Schulden, ermöglichte erst das sogenannte Wirtschaftswunder in Westdeutschland. Das lernt man nicht in der Schule und erzählen die deutschen Medien natürlich nicht. Das wollen die Deutschen auch nicht hören, der Aufschwung nach dem II. Weltkrieg war nicht deshalb, weil die Deutschen so besonders fleissig waren, ein nettes Märchen, sondern weil man keine Schulden hatte und deshalb die ganzen Steuereinnahmen für Investitionen für den Wiederaufbau verwendet werden konnte.

Mit dieser Vereinbarung wurden die deutschen Schulden
1953 entweder langfristig gestundet oder ganz gestrichen


Die oben aufgeführte Grafik zeigt die Entwicklung der Staatsverschuldung Deutschlands. Wir sehen, Anfang der 50-Jahre waren die Schulden gleich Null, blieben lange bis Anfang der 70-Jahre relativ gering, um dann immer steiler anzusteigen. Der stärkste Anstieg erfolgte von 1988 auf 1989, ein Sprung von 46 auf 473 Milliarden Euro, wegen der "Wiedervereinigung", die sehr teuer war und nur auf Pump bezahlt wurde. 1995 war die Summe der Schulden bei über 1 Billion Euro angelangt. Heute belaufen sich die Schulden der BRD auf über 2,2 Billionen Euro, mehr als eine Verdoppelung in 20 Jahren!

Die Verschuldungsquote im Verhältnis zum BIP liegt für Deutschland aktuell bei über 80 Prozent. Damit bricht Berlin die Maastricht-Kriterien bei weitem, denn es sind nur 60 Prozent erlaubt. Das heisst, Deutschland würde heute die Bedingungen für eine Aufnahme in die Eurozone nicht erfüllen, dürfte den Euro gar nicht haben. Aber die mal aufgestellten Bedingungen erfüllt sowieso praktisch kein einziges Land der Eurozone. Das alleine zeigt, wie unhaltbar die Gemeinschaftswährung ist.

Der deutsche Staat hat im Jahr über 500 Milliarden Euro an Steuereinnahmen und muss ca. 40 Milliarden davon für die Bedienung der 2,2 Billionen an Schulden ausgeben. Das heisst, heute muss die BRD im Schnitt jeden achten Euro, den sie durch Steuern einnimmt, für Zinsausgaben aufwenden. Dieses Geld fehlt für Investitionen. Und so kommen wir zurück zum Jahr 1953. Nach dem Schuldenschnitt konnten 100 Prozent der Steuereinnahmen sinnvoll und produktiv eingesetzt werden, statt zu einem Grossteil zu den Gläubigern zu fliessen, wie seit der "Wiedervereinigung".

Die Schulden die damals gestrichen wurden stammten aus zwei Perioden: Vor und nach dem II. Weltkrieg. Ungefähr die Hälfte war wegen Kredite die Deutschland zwischen 1920 und 1933 aufgenommen hatte, bevor die Nazis an die Macht kamen, um die Reparationszahlungen, die mit dem Versailler-Vertrag Deutschland aufgezwungen wurden, nachzukommen. Die ander Hälfte war wegen dem Wiederaufbau nach Ende des II. Weltkriegs. Bis 1952 beliefen sich die Schulden von Westdeutschland gegenüber dem Ausland auf 25 Prozent des BIP, was heute lächerlich wenig wäre.

20 Jahre vorher, 1934 war Deutschland ebenfalls nicht in der Lage seine Schulden, die aus dem I. Weltkrieg stammten, zu bezahlen und legte eine Pleite hin. Diese Neustrukturierung der Schulden ermöglichte einen Neuanfang nach der Hyperinflation und Depression der 1920-Jahre. Die Geschichte zeigt, eine nicht zu tragende Schuldenlast kann nur durch die Bereitsschaft der Gläubiger gelöst werden, einer massiven Abschreibung zuzustimmen.

Mit Sparmassnahmen, Einkommenskürzungen und Steuererhöhungen alleine ist noch nie ein Land aus dem Schuldenloch gekommen. Man treibt es nur noch tiefer in die Katastrophe. Genau das meinen aber Merkel und Schäuble wäre die Lösung für Griechenland und sie halten knall hart und stur dran fest, statt die Geschichte Deutschlands als Lehrstück zu nehmen und einen Schuldenschnitt für Griechenland zu akzeptieren.

Unterzeichnung des Londoner Schuldenabkommen am 27. Februar 1953

Unter der Verhandlungsführung von Hermann Josef Abs (Vorstandssprecher der Deutschen Bank AG) konnte die deutsche Delegation einen hohen Schuldennachlass erreichen. Die deutsche Delegation an der Londoner Schuldenkonferenz argumentierte sehr überzeugend, die Zahlungen für die Bedienung der Schulden würden bald stark ansteigen, was den Wiederaufbau erheblich behindern würde. So willigten die Vereinigten Staaten, Britannien und Frankreich, zusammen mit Spanien und Griechenland, einer grosszügigen Stornierung ein.

Ja, auch Griechenland!

Nach dem Schuldenschnitt erlebte Westdeutschland das "Wirtschaftswunder", mit einer ernormen Bautätigkeit, einem zweistelligen Wirtschaftswachstum und gigantische Steigerung der Exporte. Den Gläubigerstaaten war es viel wichtiger, das Westdeutschland stabil und prosperierend wurde, denn es sollte als "Bollwerk" gegenüber dem Kommunismus dienen. Westdeutschland wurde von den Westmächten als Schaufenster ausstaffiert und als Gegenmodel zur DDR und anderen Ostblockländern aufgebaut!

Jetzt der Sprung zur Gegenwart. Mit der Aufgabe der harten Währung D-Mark und Einführung des Euros 1999, wurden deutsche Produkte und Dienstleistungen auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähiger, weil der Euro eine "Mischrechnung" der teilnehmen Währungen die aufgeben wurden darstellte. Dafür sank die Wettbewerbsfähigkeit der anderen Mitglieder der Eurozone, weil der Euro stärker als ihre alten Währungen war. Deutschland hat enorm vom Euro profitiert und die anderen einen riesen Verlust eingefahren.

Deutschland wurde zum Exportweltmeister auf Kosten der anderen Länder der Eurozone!

Speziell die Länder die eh schon schwach auf der Brust waren, wie Italien, Spanien, Portugal und ganz besonders Griechenland, haben vom für sie viel zu teuren Euro gelitten. Ich kann mich noch gut erinnern, früher ist man nach Italien zum Einkaufen gefahren, weil wegen der schwachen Lira alles viel günstiger war. Seit der Einführung des Euro ist es genau umgekehrt, die Italiener fahren nach Österreich für ihre Einkäufe, weil billiger. Eine verkehrte Welt, die den Südländern das Genick brach.

Das gleiche mit Spanien, Portugal und Griechenland, die bekannt für billige Ferien waren. Um diesen Verlust der Wettbewerbsfähigkeit zu kompensieren, haben die betroffenen Länder sich verschulden müssen. Am meisten Griechenland und deshalb ist das Land in der katastrophalen Situation in der es steckt. Klar, man kann jetzt besserwisserisch sagen, die Griechen hätte man nie in den Euro aufnehmen dürfen, aber das war eine politische Entscheidung der EU, aber hauptsächlich von der deutschen Bundesregierung unter Kohl und Genscher.

Warum erzähle ich Euch das alles? Weil es mir stinkt, ständig die arroganten, überheblichen und bösartigen Aussagen aus Deutschland wegen Griechenland zu hören. Statt das Merkel und Schäuble als Hauptschuldige für die Krise beinhart auf Schuldentilgung und Austeritätsmassnahmen bestehen und damit die griechische Bevölkerung ins tiefste Elend stürzen, sollen sie das machen was damals 1953 Westdeutschland zugestanden wurde, einen generellen Schuldenschnitt.

Die Westmächte hätten 1953 auch knallhart auf Rückzahlung der Schulden bestehen können, auf ein Aussaugen bis zum letzten Tropfen Blut. Dann wäre aus Deutschland ein Armenhaus geworden, das niemals aus der Katastrophe des II. Weltkriegs rauskommt. Nur der Schuldenschnitt hat das Wirtschaftswunder ermöglicht. Wie wäre es wenn man Griechenland mit der gleichen Grosszügigkeit behandelt, die Schulden abschreibt und damit einen Neustart ermöglicht?

90% der griechischen Kredite gingen an Banken

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 3. Juli 2015 , unter , | Kommentare (18)



Was uns die Politiker und Medien kaum erzählen, 90 Prozent der Zahlungen, die Griechenland vom IWF, der EU und der EZB als Kredit bekommen hat, also 242,48 Milliarden Euro, gingen direkt zu den Banken, um sie zu retten. Am meisten an französische und deutsche Banken. Nur 10 Prozent des Geldes kam direkt bei der griechischen Bevölkerung und Volkswirtschaft an. Deshalb, es ist völlig richtig, das Griechenland sich weigert diese Schulden zurückzuzahlen. Der IWF, die EU und die EZB hätten von Anfang an das Geld gar nicht geben dürfen, denn diese kriminelle Organisationen wussten, 90 Prozent wird für die Rettung von europäischen Finanzinstitute verwendet und ist nicht für den Aufbau Griechenlands gedacht.


Ist doch logisch, wieso soll der griechische Steuerzahler für Geld haften, das nie in Griechenland angekommen ist? Damals 2010 waren Privatbanken die Hauptgläubiger der griechischen Schulden. Sie hatten Kredite vergeben und sind damit das Risiko eingegangen. Mit den ganzen sogenannten Rettungsaktionen liegen heute 78 Prozent der Schulden aber bei den Ländern der Eurozone. Hier wurde die Haftung und das Risiko von Privat auf die Öffentlichkeit, bzw. auf die Steuerzahler umgeschichtet. Was hier ablief war eine höchst kriminelle Aktion der Finanzmafia.

In den meisten westlichen Staaten steht im Strafgesetzbuch, Kredite zu überhöhten Bedingungen (Wucher) oder an Leute zu vergeben, die dadurch überschuldet werden, ist illegal. Ausserdem, Verträge die unter Ausnützung einer Notlage entstehen, also durch Erpressung oder Nötigung, sind ungültig und die Handlungen strafbar. Auch Übervorteilung ist verboten. Aber genau darum handelt es sich im Verhältnis zwischen Griechenland und den Geldgebern, sei es Privatbanken, IWF, EU und EZB. Diese kriminelle Vereinigung hat Griechenland auf das schlimmste betrogen und über den Tisch gezogen. Es handelt sich also um "Odious Debt".

Wem schuldet Griechenland die insgesamt 323 Milliarden Euro?

- 60% der Eurozone, also 141,8 Mia dem Europäischen Stabilitätsfonds und 52,9 Mia der Greek Loan Facility

- 10% dem Internationalen Währungsfonds (IWF)

- 6% der Europäischen Zentralbank (EZB)

- 3% griechischen Banken

- 1% ausländischen Banken

- 1% griechischen Zentralbank

- 15% sonstigen Inhabern von Staatsanleihen

- 3% sonstige Kredite

Quelle: Open Europe

Deshalb gibt es nur einen Weg, die griechische Regierung muss die Schulden als "illegal" bezeichnen und jede Rückzahlung verweigern. Nur eine Streichung der Schulden wird das Land aus dieser dramatischen Krise führen. Wenn der Westen dann kein neues Geld mehr gibt, Griechenland aus der EU und Eurozone rausschmeisst, muss Athen die Drachme einführen und für neue Kredite sich nach Osten wenden, nach Russland und China. Speziell Peking ist bereit Griechenland zu helfen. Die Chinesen sind auch die einzigen, die es von der Finanzstärke her wirklich tun können.

Deshalb, am Sonntag sollten die Griechen Nein sagen. Ein Nein bedeutet, eine schwerzhafte Durchquerung einer Talsohle, mit folgenden Aufstieg in eine positive Zukunft. Ein Ja bedeutet, weniger Schmerzen aber dafür keine Aussicht jemals auf eine Erholung und Befreiung aus der Versklavung.

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Video zeigt Drohnen-Aufnahme der Nein-Demonstration in Athen:


Wer ist der wirkliche Feind der Menschheit?

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 2. Juli 2015 , unter , , | Kommentare (6)



Laut einem neuen Strategiebericht des Pentagon, hat das US-Militär Russland und China als Bedrohung für die nationalen Sicherheits- interessen eingestuft. Der Generalstabchef aller US-Streitkräfte, Martin Dempsey, hat sogar am Mittwoch von einer "geringen, aber wachsenden" Wahrscheinlichkeit gesprochen, dass die USA einen Krieg mit diesen Grossmächten führen muss. Als Hauptgrund für die angebliche Bedrohung steht im 24-seitigen Strategiebericht, die Annexion der Krim durch Russland und die Territorialstreitigkeiten Chinas mit Nachbarländern über Inseln im südchinesischen und im ostchinesischen Meer. Iran und Nordkorea werden ebenfalls im Bericht wegen deren Atomprogramme als Bedrohung angesehen. Dempsey zeigt sich besorgt über den schleichenden Machtverlust der US-Armee. "Unser vergleichsweiser militärischer Vorteil hat zu erodieren begonnen", steht im Strategiepapier. "Das heutige Sicherheitsumfeld ist das unberechenbarste, das ich in 40 Dienstjahren erlebt habe." Als Fazit fordert Dempsey mehr Geld für das US-Militär, damit die USA seiner "globalen Verantwortung" gerecht werden kann.



Aha, darum geht es also, mehr Geld für die Kriegsmaschinerie, die eh schon ein "Verteidigungsbudget" hat, fast so hoch wie alle anderen Länder zusammen. Übersetzt heisst die Aussage von Dempsey, die Vereinigten Satane von Amerika haben Angst, ihre globale Vormachtstellung zu verlieren, erfinden deshalb mit Lügen eine Bedrohung durch Russland und China, sowie durch Iran und Nordkorea, um mehr Steuergeld für sich rauszupressen. Offiziell beläuft sich das Budget für das Pentagon auf 600 Milliarden Dollar. Tatsächlich liegt es eher bei 1,2 Billionen Dollar, wenn man die Ausgaben für die Kriege, die nicht enthalten sind, plus die militärischen Ausgaben der 16 US-Geheimdienste, des US-Aussenministeriums und des Kongress für die "Demokratisierung" von Ländern dazurechnet, einschliesslich die Milliarden für Propaganda.

Zum Beispiel, Victoria Nuland hat bestätigt, 5 Milliarden Dollar wurden alleine nur für den "Regimewechsel" in der Ukraine ausgegeben. Diese Gelder für Umstürze muss man dazurechnen, denn die USA führen einen Krieg auf allen Ebenen, versteckt über Institutionen zur "Demokratisierung", über NGOs und Stiftungen, plus einen Cyber-Krieg und einen Informations-Krieg. Das Budget dafür wird auf viele Ministerien verteilt, damit es nicht so hoch aussieht, werden aber alle zur Erhaltung und Expansion des US-Imperiums verwendet.

Wenn man das Budget des US-Aussenministerium für 2015 studiert, sieht man einen Posten von sagenhaften 50,3 Milliarden Dollar nur für sich und der United States Agency for International Development (USAID). Das alleine ist viel mehr als Deutschland für die "Verteidigung" ausgibt (42 Milliarden Euro). Russland hat ein Budget von 52,5 und China von 87 Milliarden Euro fürs Militär. USAID ist auch nur eine Tarnorganisation für die expansive Hegemonie.

Die NSA, CIA, und wie die vielen anderen Geheimdienste heissen, kommen noch dazu, mit über 50 Milliarden Dollar an offiziellen Budget. Die inoffiziellen Gelder, die über den Drogenhandel und anderen kriminellen Schwarzgeschäfte "erwirtschaftet" werden, muss man ebenfalls hinzurechnen, die für die Unterwanderung, versteckten Kriege und Regierungsumstürze verwendet werden. Siehe Iran-Contra-Affäre, um nur ein Bespiel zu nennen.

Zu dem gigantischen amerikanischen Militärbudget muss man die der anderen NATO-Staaten, plus der ANZUS-Staaten (pazifische NATO), sowie von Japan und Südkorea noch dazurechnen, denn diese Ausgaben der hörigen Lakaien dienen auch dem Erhalt und Ausweitung der US-Imperiums. Die sogenannte "Koalition der Willigen" macht ja an allen US-geführten "Sicherheitsoperationen" weit ab von ihren eignen Territorien und an den Angriffskriegen mit. ASEAN will man auch einen militärischen Arm geben, der unter US-Dominanz steht.

Bei dieser westlichen militärischen Übermacht ist es deshalb völlig lächerlich, wenn man Russland und China reell gesehen als Bedrohung für das US-Territorium in Nordamerika ansieht. Russland und China, oder der Iran und Nordkorea, haben weder Militärbasen unmittelbar an der US-Grenze errichtet, oder haben Raketen dort stationiert, noch fahren sie mit Kriegsschiffen vor der US-Küste hin und her. Das machen aber die USA, provozieren ständig mit ihrem Militärgerät vor der Nase der anderen.


Das ultimative Symbol des Kalten Krieg wird wieder zur Konfrontation zwischen NATO und Russland benutzt. Vor 14 Tagen hat das "Pentagram" B-52 Bomber vom Typ Stratofortress, die mit Atomwaffen bestückt sind, nach Schweden geschickt, angeblich als Teil des NATO-Manövers "Baltops". Das "neutrale" Schweden ist es schon lange nicht mehr und auch in die Einkreisung und Bedrohung Russlands integriert worden. Deshalb wurde auch das Schauermärchen von nicht existenten russischen U-Boote erfunden, die angeblich in schwedischen Gewässern aufgetaucht sein sollen. Es gibt null Beweise dafür, also geht es nur darum, den Europäern Angst zu machen.

Washington hat nicht wirklich Angst, die Russen und Chinesen werden in den USA, Europa oder Asien einfallen oder angreifen, sondern will seine aggressive Politik zur totalen Kontrolle mit militärischen Mitteln weiter durchsetzen können. Tatsächlich sind die beiden "Konkurrenten" durch US-Militärbasen völlig umzingelt und Washington stellt den überheblichen territorialen Anspruch, die Ostsee, das Schwarze Meer, das Chinesische Meer, der Atlantik und der Pazifik, ja überhaupt alle Meere gehören den USA.

Russland und China akzeptieren keine unipolare Welt mehr, also keine alleinige Dominanz der USA über den ganzen Planeten, wollen ihre eignen Interessen gewahrt haben, das stört Washington.

Das Pentagon behauptet deshalb ganz frech, Russland "respektiert nicht die Souveränität seiner Nachbarn und ist bereit Gewalt anzuwenden, um seine Ziele zu erreichen." Chinas Handlungen "erhöhen die Spannungen in der Asien-Pazifik-Region". Der Iran "strebt nach Atom- und Raketen-Technologien" und ist ein "staatlicher Sponsor von Terrorismus." Nordkorea bedroht seine Nachbarn durch "das Streben nach Atomwaffen und ballistischen Raketen."

Diese Erfindung von Bedrohungen und sich selber als Unschuldslamm hinzustellen, diese Heuchelei und Tatsachenverdrehung, ist unglaublich. Keiner der hier beschuldigten Länder ist in einem Krieg gegen irgendwen involviert, während aber die USA mehrere Kriege führt, wie in Afghanistan, Irak und Syrien, dazu Killerdrohnen über zahlreiche Länder fliegen lässt und Militärkräfte in mehr als 100 Ländern stationiert hat. Der Konflikt in der Ukraine in Form eines Bürgerkrieges hat alleine Washington zu verantworten.

Wir wissen mittlerweile, die Krise in der Ukraine und damit westliche Eroberung des unmittelbaren Nachbarn Russlands, wurde schon seit über 20 Jahren von Washington geplant. Ziel war es, die Krim sich zu schnappen, um damit selber einen Marinehafen im Schwarzen Meer zu haben und die Russen aus Sewastopol rauszuschmeissen. Ich habe an Hand von Dokumenten aufgezeigt, wie die US Navy über Jahre viele Millionen Dollar bereits in Gebäude in Sewastopol investiert hatte. Die US-Marine wollte nach dem Putsch dort einziehen.

Siehe "US Navy wollte Geheimbasis in Sewastopol errichten".

Als der von den USA inszenierte gewaltsame Putsch in Kiew stattfand, der demokratisch gewählte Präsident Wiktor Janukowytsch abgesetzt wurde und Nazis an die Macht kamen, realisierte die Bevölkerung der Krim, von dieser kriminellen Junta will sie nicht regiert werden. Washington nutzte die Olympiade in Sochi als Deckung und Ablenkung aus, denn sie wussten, als Gastgeber der Sportwelt wäre Putin und überhaupt Russland damit voll beschäftigt. So führten sie den "Regimewechsel" durch, um die Ukraine in die eigene Einflusssphäre zu holen.

Die Aufgabe der Westmedien war es dann, mit Lügen und Propaganda, diesen Putsch als "demokratischen Wandel" dem Weltpublikum zu verkaufen.

Präsident Putin führte nach der Olympiade sofort Gegenmassnahmen ein. Ihm war klar, eine Übernahme der strategisch wichtigen Krim letztendlich durch die NATO, der Rausschmiss der russischen Marine aus Sewastopol, das Wüten von Ultranationalisten gegen die Bevölkerung, darf nicht stattfinden. Also wurde auf der Krim das Referendum abgehalten, mit der Frage, will man weiter zur Ukraine gehören oder sich der Russischen Föderation anschliessen? Über 90 Prozent der Wahlberechtigten stimmten der Wiedervereinigung mit Russland zu.

Historisch gesehen war die Krim schon seit vielen Jahrhunderten russisch, die Mehrheit der Bevölkerung der Krim ist russischstämmig, und die "Schenkung" der Krim durch Nikita Chruschtschow 1954 an seine Heimat, an die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik, war sowieso illegal. Niemand wurde gefragt und schon gar nicht die Bevölkerung. Zu behaupten, die Krim gehöre zur Ukraine, ist genau so absurd wie die Behauptung, Österreich gehört zu Deutschland, nur weil Adolf seine "Heimat" mal ins Reich per "Anschluss" einverleibt hat.

Washington und seine europäischen Schosshunde haben aber dann die Lüge über eine Annexion der Krim durch Russland erfunden und beharren bis heute darauf, ignorieren dabei die historische Verbindung und den demokratischen Willen des Souverän durch einen Volksentscheid. Wichtig ist doch nicht was das Putsch-Regime in Kiew dazu meint, oder was Washington, Brüssel oder Berlin behaupten, von wegen Aufrechterhaltung der "territorialer Integrität", sondern einzig und alleine was die Bevölkerung der Krim will. Jedes Volk hat das Recht zu bestimmen, ob es selbstständig werden will, oder sich von einem Staat trennen und sich einem anderen anschliessen will.

Das ausgerechnet Merkel das nicht anerkennt, ist eine Unverschämtheit. Sie ist doch nur Kanzlerin, weil es die Wiedervereinigung der DDR mit der BRD gegeben hat. In diesem Fall wurde im Gegensatz zur Krim keine Volksabstimmung abgehalten. Die Bürger der DDR wurde nie gefragt, ob sie den eigenen Staat aufgeben und sich von der BRD einverleiben lassen wollen. Das wurde über ihre Köpfe hinweg so vom Westen diktiert. Deshalb, wer will den Russen Lektionen über "Demokratie" oder "Völkerrecht" erteilen? Von der illegalen, durch den Westen erzwungene Abspaltung des Kosovo von Serbien, gar nicht zu sprechen. Auch dort gab es nie ein Referendum.

Ich gebe noch ein Beispiel, wie der Westen und speziell die USA mit zweierlei Mass messen und selber tun was sie wollen, nach dem Motto, tut was wir euch sagen und nicht was wir selber tun. Wir erleben gerade die Staatspleite von Griechenland. Gleichzeitig hat aber ein anderes "Territorium" den Bankrott erklärt, nämlich Puerto Rico. Die Insel, die kein vollwertiger US-Bundesstaat ist, hat eine Staatsverschuldung von 72 Milliarden Dollar. Ende Juni 2015 erklärte Gouverneur Padilla, dass Puerto Rico keine fälligen Kredite mehr bedienen könne, die Insel ist somit bankrott.

Wie ist Washington überhaupt "Besitzer" von Puerto Rico geworden? Ja wie wohl? Durch einen Eroberungskrieg natürlich. 1898 besetzten die Vereinigten Staaten Puerto Rico im Zuge des Spanisch-Amerikanischen Krieges und beanspruchten die Insel für sich. Das war mehr als eine Annexion, sondern ein gewaltsamer Raubzug. Das gleiche trifft auf die anderen sogenannten US-amerikanischen Aussengebiete zu, wie die vielen Inseln im Pazifik, die alle erobert, bzw. gestohlen wurden, einschliesslich Hawaii.

Was für eine Ungeheuerlichkeit von Washington deshalb aus der Volksabstimmung, die auf der Krim stattfand, eine Aggression seitens Russlands zu konstruieren und damit Sanktionen zu begründen, und Russland als Bedrohung zu betrachten, weswegen man einen neuen Rüstungswettlauf startet, der möglicherweise zu einem Krieg führt. Für jeden vernünftig denkenden Menschen ist doch wieder der Beweis erbracht, in Washington sitzen gefährliche Psychopathen, die mit Lügen und Tatsachenverdrehung ihre Welteroberung rechtfertigen wollen.

Im Strategiepapier steht nämlich, das Pentagon ist bereit einen Atomkrieg zu führen. "Im Falle eines Angriffs, wird das US-Militär mit einem Schaden der höchten Grössenordnung reagieren, um den Feind zu einem Waffenstillstand zu zwingen oder zu weiteren Agression unfähig zu machen. Ein Krieg gegen einen grösseren Gegner wird die volle Mobilisierung aller Instrumente der nationalen Macht notwendig machen." Erwähnt wird auch, die Wiedereinführung der Militärpflicht, um wie es heisst, genug Manpower zu haben für einen grösseren Gegner. Die Kriegshetzer sehen offensichtlich in allem und jedem einen Feind.

Laut neuester Enthüllung von Wikileaks, hat Washington die Telefonanschlüsse von fast allen Ministerien in Berlin angezapft und abgehört, auch die Gespräche von Merkel (siehe hier). Was hat Merkel noch 2013 bei Bekanntwerden des NSA-Skandals gesagt? "Ausspähen unter Freunden - das geht gar nicht." Nur, dagegen unternommen hat diese Verräterin nichts! Die Frage zu stellen, warum die deutsche Bevölkerung so eine Regierung weiterhin akzeptiert, die für fremde Mächte arbeitet, ist müsig. Man bekommt was man verdient!

Washington und seine Strippenzieher haben Europa noch nie als Freund betrachtet, sondern als nützlichen Idioten, den man immer wieder gegen Russland in den Krieg hetzt. Wann wacht speziell die Bevölkerung im Westen endlich auf und erkennt, wer der wirkliche Feind der Menschheit ist und nur Tod und Zerstörung will? Wir in Europa müssen nicht von Russland oder China beschützt werden, und schon gar nicht vor Iran und Nordkorea, sondern nur von unserem "Freund und Partner" USA!

"Fuck off USA" ... und ... "Amis go home"

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Hier der Link zum Strategiebericht ...

Der Euro ist alternativlos bis zum Untergang!

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 30. Juni 2015 , unter , , | Kommentare (36)



Vergesst das ganze Theater, welches uns die Medien aus Brüssel, Frankfurt und Berlin wegen Grexit vorführen. Was uns die Mitglieder der EU-Mafia dauernd erzählen, sei es Dijsselbloem, Junker, Draghi, oder Merkel, Gabriel und Schäuble, oder sonst irgendein Ober-Versager, der die EU und den Euro verteidigt, ist völlig irrelevant. Diese Kriminellen können nur lügen und betrügen. Was sie machen, würde man in der Wirtschaft als strafbare Konkursverschleppung bezeichnen, denn die Eurozone ist schon lange bankrott. Am sympathischten dabei ist mir Juncker, denn der ist dauernd besoffen. Die Katastrophe die er mit angerichtet hat kann er nur im Suff ertragen. Am schlimmsten finde ich Merkel, denn die ist echt gefährlich mit ihrem Grössenwahn und ihrer Bunkermentalität. Ihr Spruch, "Scheitert der Euro, dann scheitert Europa", den sie gestern wieder von sich gab, könnte direkt vom Adolf sein. Für sie ist der Euro alternativlos bis zum Untergang!


Mir geht es bei der Betrachtung der aktuellen Lage darum, die richtigen Erkenntnisse zu gewinnen, um daraus zu lernen. Was sagen uns die Ereignisse in Griechenland? Was bedeutet die Schliessung der Banken angeblich bis zum kommenden Montag, die Schlangen vor den Toren der Finanzinstitute und vor den Geldautomaten? Was hat das für Konsequenzen, wenn man an sein Geld nicht mehr rankommt und somit auch nichts kaufen und bezahlen kann? Für viele Griechen ist die Situation völlig verzweifelt. Sie werden Hunger und Durst haben, ohne Zugang zu Geld. Was wir in Griechenland sehen, ist die Realität eines wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenbruchs.

Wie ist es möglich, dass in einem Mitgliedlands der EU, in Europa, im "sozialen und guten" Westen, in der Geburtsstätte der Demokratie, die Menschen Angst um ihre Existenz haben müssen? Sie nicht wissen, wie sie sich selber und ihre Kinder versorgen können, ohne Geld plötzlich dastehen und mit dem Schock, alles für was sie gearbeitet haben, hat sich in Luft auflöst? Jetzt bekommen sie nicht mal die mickrige Rente und man bietet ihnen lächerlich 60 Euro als "Notlösung" an. Wieso gibt man ihnen nicht gleich eine Giftpille und fordert sie auf sich umzubringen? Vom der ach so sozialen EU ist nichts zu erwarten.

Was hat die Mitgliedschaft in der EU und im Euro den Griechen gebracht? 26 Prozent Arbeitslosigkeit, 50 Prozent der Jugendlichen haben keinen Job, 30 Prozent der Bevölkerung "lebt" unter der Armutsgrenze, 17 Prozent können ihre Familie nicht ernähren, und 3,1 Millionen Griechen haben keine Krankenversicherung, weil viel zu teuer. Den Bewohnern von vielen Ländern in Lateinamerika, Afrika und Asien geht es im Vergleich viel besser. Was machen aber unsere arroganten Politfiguren und Medienhuren? Sie sagen, die Griechen wären faule Säcke und müssen sich noch spartanischer einschränken.

Warten vor geschlossener Bank in Athen

Die Lektion die wir daraus ziehen können lautet: Verlasst Euch nicht auf den Staat, denn dann seid ihr verlassen. Wenn es darauf ankommt, ist jeder auf sich selber gestellt. Wer so dumm ist und Geld auf der Bank liegen hat, der kommt auf die Welt und realisiert, es gehört einem nicht und es wird einem nicht ausbezahlt. Wer keine Bargeldreserven zuhause hat, um Wochen wenn nicht Monate zu überbrücken, kann nichts kaufen, denn nur Cash ist King. Dazu noch, ohne einer Vorratskammer voller Lebensmittel und Gerätschaft, um von der Aussenwelt unabhängig zu sein, wird man nicht überleben.

Es geht mir in diesem Artikel nicht um die sinnlose Diskussion, sind die Griechen selber an ihrer Misere schuld, wer hat jetzt wen belogen und betrogen, wer hat die fünf quälenden Jahre der Dauerkrise zu verantworten, wer hat die Krise zum jetzigen Höhepunkt gebracht, Tsipras und Varoufakis, oder Junker, Draghi und Co.? Das spielt für mich keine Rolle, ist Zeitverschwendung und damit sollen sich die Sprechpuppen der Mainshitmedien mit den Politclowns beschäftigen und endlos diskutieren.

Es geht mir darum, meinen Lesern aufzuzeigen, zu was es kommen kann, nicht nur in Griechenland, sondern in jedem Land, was die Auswirkungen eines Kollaps für den Normalbürger sein können, wie schlimm es wird wenn man ein Abhängiger ist, der in Normalzeiten gerade so über die Runden kommt und in einem Ausnahmezustand plötzlich sich befindet ... und was man dagegen tun und sich wappnen kann. In so eine Situation kann man durch eine Naturkatastrophe und durch eine vom System gemachte Zerstörung geraten.

Heute habe ich kein Geld für Dich!

Wir sehen am Beispiel von Zypern vor zwei Jahren und jetzt in Griechenland, Banken können von einem Tag auf den anderen schliessen und man kommt nicht mehr an sein Geld ran. Wieso müssen sie schliessen? Weil sie gar nicht das Geld der Kunden haben und deshalb das Abheben verhindern müssen. "Wegen zu geschlossen". Banken sind leere Fassaden, die Seriösität und Sicherheit vorgaukeln. Dabei muss jeder wissen der Geld auf einer Bank hat, es ist wie wenn man einen ungesicherten Kredit an einen Betrüger gibt. Das Geld ist sehr wahrscheinlich auf Nimmerwiedersehen weg!

Nur Geld das man in den eigenen Händen hält ist sicher und darüber kann man verfügen. Nur Bargeld bedeutet Unabhängigkeit und Freiheit. Alles andere auf einem Kontoauszug und in einem Computer ist nutzlos, existiert nicht, denn man ist abhängig davon, ob ein Banker es einem auszahlen will oder nicht. Die fahren den Rollladen runter und stellen die Automaten ab, fertig. So steht man dann dumm da, wie die Griechen jetzt vor den Banken. Dabei hat man so lange schon die Krise erlebt und war vorgewarnt. Wer nicht eine Bargeldreserve angelegt hat, ist selber schuld.

Aber wir sehen es ja hier in unseren Gefilden. Wer hat schon einige Tausend Euros als Notgroschen zuhause liegen? Sehr wenige. Es wird einem vom System über die Medien eingeredet, Banken wären der beste Aufbewahrungsort, das Geld würde dort arbeiten und es gebe ja Einbrecher. Ich war selber jahrelang bei einer Bank tätig, hab aber nie Geld arbeiten sehen. Arbeiten tun nur Menschen. Es ist auch nicht in der Lage wie Lebewesen sich zu vermehren. Die wirklichen Diebe, vor denen man sich in Acht nehmen muss, sind die Banker selber.

Ihr kennt ja die bekannte Szene aus Southpark: "... und es ist weg!"

Dreht die Lautstärke etwas auf ...



Man könnte ja lachen, wenn es nicht ernst und die Realität wäre.

Am vergangenen Sonntag hat der griechische Premier Alex Tsirpas ein Dekret verkündet das lautet:

Die extrem notwendige und unvorhergesehene Notwendigkeit, das griechische Finanzsystem und die griechische Wirtschaft zu schützen, wegen dem Mangel an Liquidität verursacht durch die Entscheidung der Eurogruppe vom 27. Juni, die Kreditvereinbarung mit Griechenland nicht zu verlängern, zwingt uns folgende Einschränkungen zu veranlassen:

- Alle Banken bleiben bis zum 6. Juni geschlossen

- Alle Bezüge an Geldautomaten werden auf 60 Euro pro Tag begrenzt

- Die griechische Börse bleibt geschlossen

- Überweisungen ins Ausland bedürfen einer Erlaubnis der Finanzministeriums

- Die Einschränkungen können nach Bedarf verkürzt oder verlängert werden

Denkt nicht, das kann "bei uns" nicht passieren. Am Abend geht man ins Bett mit der Annahme, es ist alles in Ordnung. Am nächsten Morgen wird im Radio und TV der Ausnahmezustand verkündet. Ein Regime ist zu allem fähig und kann mit Verordnungen und Notgesetzen, die alle anderen aushebeln, schalten und walten wie es will. Wer den "Komfort" des bargeldlosen Zahlens mit Karte bisher "genossen" hat, wird hilflos und alt aussehen! Das ist ja der ganze Sinn der bargeldlosen Gesellschaft, keine Alternative und Flucht mehr zu ermöglichen.

Natürlich weiss ich, das kriminelle Sklavensystem hat uns so geschickt umgarnt, hat uns so in eine Falle gelockt und so abhängig gemacht, es ist fast unmöglich ohne Bankkonto auszukommen. Löhne, Gehälter und Renten werden praktisch nur auf Bankkonten überwiesen. Ich kann mich noch an die Barzahlung meines ersten Lohnes erinnern, aber das ist lange her. Mit dem "Service" des Dauerauftrages und des Lastschriftverfahrens, hat man die Zahlungen automatisiert und sogar Fremden den Zugriff auf sein Geld erlaubt. Mit der Plastikkarte ist sowieso Cash verschwunden und man wird dazu animiert, mehr Geld auszugeben als man hat.

Das System ist über die letzten Jahrzehnte so raffiniert aufgebaut worden, der direkte Zugriff auf das eigene Geld wird verhindert. Man muss SIE um Erlaubnis fragen, muss IHRE Technik dazu nutzen, und man muss IHNEN auch den Zugang gewähren. Unbekannte können darüber bestimmen, ob man sein Geld bekommt oder nicht. Aber es geht weiter. Sie können den Zugriff verweigern und sogar das Geld ohne Erlaubnis sich nehmen. Bei Bargeld ist das nicht möglich, deshalb wollen sie es abschaffen.

Die EU will bis Jahresende alle Mitgliedsländer dazu zwingen, den "bail-in" gesetzlich zu verankern. Das heisst, Guthaben werden zur Rettung von Banken herangezogen. Wenn Banken in Schwierigkeiten sind, dann plündert man einfach die Konten der Kunden. Vergesst die 100'00 Euro Garantie. Die gibt es nicht. Auch wenn es sie gebe, bis ein Konkurs abgewickelt ist, was ein Jahr dauern kann, sieht man sein Geld nicht. Also muss man diese Zeit überbrücken, um überleben zu können.

Fazit: Griechenland zeigt uns, wie wichtig Reserven an Bargeld und auch an Lebensmittel und anderen Sachen für die Existenz sind. Das gehört zur Verantwortung gegenüber seinen Nächsten und sich selber. Auf Hilfe vom System zu hoffen, ist naiv und verantwortungslos. Wichtig ist auch ein Netzwerk aufzubauen, in dem man im Notfall aufgefangen wird. Es ist interessant, Menschen sind bereit alles um sich herum zu versichern. Gegen eine Finanzkrise wie oben beschrieben versichern sich aber die wenigsten. Warum eigentlich? Sie leben vor sich hin, im Vertrauen, es wird schon schief gut gehen.

Ihr dürft nicht vergessen, die "Ober-Europäer" sind völlig verrückt. Um die Gemeinschaftswährung zu retten, wird man noch mehr von dem machen, was überhaupt zur Krise geführt hat. Man wird noch mehr Schulden auftürmen, noch mehr Sparmassnahmen erpresserisch durchsetzen, noch mehr "Europa" verlangen (Aufgabe der Souveränität und Diktatur durch Brüssel), und den falschen Weg mit Vollgas weiter gehen. Wie definierte Albert Einstein den Wahnsinn? Immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten. Der Euro ist alternativlos bis zum Untergang!

Frau Merkel, der Euro ist gescheitert und Sie auch!

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 29. Juni 2015 , unter , , | Kommentare (33)



Die erste und letzte Kanzlerin aller Deutschen, die ehemalige Kommunistin und opportunistische Wendehälsin, hat bei ihrer Rede beim Festakt zum 70. Geburtstag der Christlich Demokratische Union (CDU) (christlich?) sich zur Griechenland-Krise geäussert. Merkel betonte die Kompromissfähigkeit der EU, will aber nicht mehr der griechischen Regierung entgegenkommen. Sie lobte ausdrücklich den Irren im Rollstuhl, der sichtlich in den letzten Wochen stark gealtert ist. "Danke, Wolfgang Schäuble. Gut, dass Sie Finanzminister sind." Nachdem sie diesen früher oft geäusserte Drohung zuletzt ausgespart hatte, betont Merkel nun wieder: "Scheitert der Euro, dann scheitert Europa."


Hallo Frau Merkel, wann stellen Sie sich der Realität und hören auf sich selber, den Deutschen und die Welt ständig zu belügen? Der Euro ist gescheitert und damit Sie auch, mit ihrer unmenschlichen und unchristlichen Politik gegenüber den Griechen! Fünf Jahre dauert nun das Leiden an, werden die Menschen in Griechenland immer mehr verarmt, erniedrigt und kaputt gemacht. Niemals sind Sie eine Christin, denn sie zeigen kein Mitleid oder soziales Gewissen, sondern Sie sind ein böses Monster, ein Vampir, eine Blutsaugerin, die über Leichen geht.

Ja, über Leichen, denn wie viele Griechen haben vor lauter Verzweiflung und Ausweglosigkeit Selbstmord begangen? Tausende! Was sie gemacht haben, ist ein Krieg gegen die Griechen. Wie wenn die Besetzung des Landes und die Gräueltaten der Wehrmacht gegen die Bevölkerung nicht schon genug waren. Sie und Ihr treuer Lakai Schäuble haben ganz alleine die Krise zu verantworten, haben die Lage zu der Situation gebracht, wie sie jetzt ist. Sie beide haben die Karre an die Wand gefahren und sonst niemand.

Eure zwangsverordnete Sparpolitik hat doch den Süden erst so richtig kaputtgemacht!!!

Alle sollen willendlich und gerne Sklaven wie die Deutschen sein: Statt zu arbeiten, um leben zu können, wird gelebt (oder dahinvegetiert), um zu arbeiten. Sind sie taub? Hören Sie nicht das laute NEIN DANKE!

Ausserdem, merken Sie sich endlich eines, Frau Merkel, hören Sie auf immer über und für Europa zu sprechen. Europa sagt dies ... Europa sagt das ... Es ist eine Anmassung, wenn Sie meinen, Sie vertreten Europa. Denn Europa besteht aus 50 Staaten und nur 28 sind in der EU und gerade 18 im Euro. Wieso soll Europa scheitern? Es ist genau umgekehrt. Alle Länder die ihre eigene Währung haben, geht es bestens. Nur die in der Eurozone sind in der Schei..., ich meine Schuldenkrise!

Sie sprechen auch nicht für die Europäische Union, sondern höchstens für Deutschland. Aber das tun sie auch nicht, denn Sie müssen sich für jedes Wort das Sie sagen und jeden Schritt den Sie tun, zuerst vom Weissen Haus die Genehmigung holen. Wie können Sie sich im Kanzleramt überhaupt in den Spiegel schauen, wenn Sie nur die gehorsame Stadthalterin Washingtons sind?

Erzählen Sie uns doch, mit was werden Sie erpresst? Mit was haben die Amerikaner Sie in der Hand? Es sieht doch ein Blinder, dass Sie nicht unabhängig agieren können, nicht im Interesse Deutschlands handeln, sondern eine Verräterin sind, die für eine ausländische Macht arbeitet. Wie können Sie die Ausspionierung der deutschen Wirtschaft und der Bevölkerung durch die NSA so widerstandslos dulden? Wieso unterwerfen Sie sich sofort dem Diktat Washingtons, gegen Russland Sanktionen zu verhängen, obwohl die deutsche Wirtschaft dadurch am meisten Schaden erleidet?

Und wieso erlauben Sie, dass das amerikanische Militär im grossen Umfang neue Waffen nach Deutschland bringt, diese dann weiter bis an die russische Grenze verlegt werden, um damit Russland zu provozieren. Warum erlauben Sie die Modernisierung der US-Atomwaffen, die sich in Deutschland befinden? Wollen Sie unbedingt einen militärischen Konflikt mit Russland? Wissen Sie, was das überhaupt bedeutet? Es wird wieder einen Krieg von deutschen Boden ausgehen und darauf stattfinden. Wollen Sie, dass Deutschland wieder zerstört wird?

Sie haben mit der Zwangsjacke des Euros und der Diktatur der EU schon genug Schaden in vielen Ländern angerichtet. Fragen Sie doch nicht nur die Griechen, sondern auch die Zyprioten, die Italiener, die Spanier, Portugiesen, Irländer, ja sogar die Franzosen, wie super gut es ihnen seit Einführung des Euros geht? Sie werden Ihnen sagen, beschissen wäre geprahlt! Die einzigen, die vom Euro profitiert haben, ist die deutsche Wirtschaft, durch den Wertverlust des Euros und damit Verbilligung der deutschen Exporte. Alle anderen Mitglieder der Eurozone haben Exportverluste erlitten und sind deshalb in die Scheisse geritten.

Es gibt nur eine wirkliche Krisenlösung, nämlich, die Länder die wollen und müssen, sollen aus dem Euro ausscheiden dürfen, ohne Erpressung und ohne Strafe, und dazu muss man einen Übergang finden. Mit eigener Währung kann man abwerten und so aus dem Tal rauskommen. Oder umgekehrt, wenn Deutschland den Euro aufgibt und zur D-Mark zurückkehrt, das wäre noch besser! Ihr Rücktritt wäre auch mehr als überfällig. Hauen Sie endlich ab! Ausser Sie wollen in die Geschichte als die Kanzlerin eingehen, die Europa zerstört hat.