Die Gründe für den Preiskrieg auf dem Ölmarkt
Die Welt schwimmt buchstäblich in Öl, nicht nur weil zurzeit 1 Million Fass mehr gefördert werden als der globale Verbrauch von 90 Millionen Fass pro Tag, sondern weil die Behauptung, Erdöl wäre ein fossiler Brennstoff und wir hätten das sogenannte "Peak Oil" überschritten, völlig falsch und ein Märchen ist. Erdöl ist nicht endlich und tatsächlich im Überfluss vorhanden, wird nämlich im Erdinneren ständig produziert. Siehe meine vielen Artikel über "abiotisches Öl". Der aktuelle Preis für Erdöl liegt so tief wie seit langem nicht mehr. Aktuell bei 82 Dollar das Fass, fast 30 Prozent tiefer als am Anfang des Jahres. Über warum das so ist und was den Preis drückt gibt es verschiedene Meinungen. Ich will versuchen diese möglichen Ursachen für einen Preiszerfall aufzulisten. Der folgende Chart zeigt die Schwankungen des Ölpreis der letzten 36 Monate. Aktuell kostet ein Fass Erdöl wieder fast so wenig wie im Juli 2012, als die Weltwirtschaft in die Rezession abstürzte und der Bedarf deshalb stark zurückging. Daraus stellt sich die Frage, ist der Preis so niedrig weil wir wieder vor einer weltweiten Rezession stehen oder sind andere Faktoren am Werk? Zum Beispiel, ein bewusster und gesteuerter Preiskrieg?
Hier eine Liste der möglichen Gründe für den tiefen Preis:
1. Szenario: Wie bereits gesagt, die Industrie erlebt weltweit einen erheblichen Rückgang der Aufträge und deshalb wird weniger Öl als Energieträger benötigt, also ist die erneute Rezession schuld. Europa und Japan erleben einen Konjunkturabschwung, die Wirtschaft der USA plätschert auch nur so dahin und sieht aus wie wenn sie wieder schrumpft. Ein zusätzlicher Grund für die weltweite Wirtschaftsflaute sind die Sanktionen gegen Russland, die einen erheblichen Schaden speziell in Europa anrichten. Wenn die Wirtschaft stagniert und dadurch weniger Öl verbraucht als gefördert wird, gibt es einen Überschuss der den Preis drückt. Da die OPEC-Länder wie gerade bestätigt ihre Produktion nicht dem geringeren Bedarf anpassen wollen, sondern die Fördermenge gleichhalten und nicht reduzieren, sinkt der Preis. Angeblich soll erst im November beim nächsten OPEC-Treffen über eine Drosselung der Fördermenge entschieden werden. Neue Anbieter für Öl sind auch auf dem Markt, die wegen der jeweiligen Konflikte bisher ausgefallen waren, wie Libyen und Irak. Die ISIS verkauft auch noch das gestohlene Öl aus dem eroberten Kurdistan mit Hilfe der Türkei zu Dumping-Preisen. Wie das unter den Augen der Amerikaner möglich ist, ist eine andere Frage. Das eigene Kind Al-Kaida in ISIS umzutaufen ist wohl der Grund. Aber insgesamt gibt es zu viel Öl auf dem Markt.
2. Szenario: Saudi-Arabien als einer der grössten Ölproduzenten der Welt hat entschieden, über eine Preisreduktion seinen Marktanteil zu vergrössern und will die Konkurrenten ausschalten. Den Saudis und den anderen Golfstaaten passt die verkündete Energieunabhängigkeit der USA, die mit dem massiven Einsatz von Fracking erzielt worden ist, gar nicht. Durch die Reduzierung des Preises auf unter 80 Dollar wird die Förderung von Öl aus Schiefer unwirtschaftlich und rutscht in die Verlustzone. Damit wollen die Saudis die Ölförderung über diese neue umstrittene Methode die relativ teuer ist abwürgen. Ziel ist es generell, alle Ölproduzenten mit hohen Produktionskosten aus dem Markt zu werfen. Da die saudische Förderung erst unter 70 Dollar das Fass unrentabel arbeitet und Riad über gigantische Währungsreserven von 750 Milliarden Dollar verfügt, können sie diesen Preisdruck für längere Zeit durchhalten, bis die lästige Konkurrenz in den USA kaputt ist und aufhört. Ob Obama sich das gefallen lässt, ist eine andere Frage. Gleichzeitig wollen die Saudis den Iran als Konkurrent über die regionale Macht mit einem tiefen Ölpreis schwächen, denn wenn die Einigung im Atomstreit zustande kommt, die Sanktionen gegen Teheran aufgehoben werden, dann kann der Iran wieder Öl verkaufen und mit den höheren Einnahmen stärker werden.
3. Szenario: Die plötzliche Preisreduktion des Öl auf 80 Dollar das Fass ist ein gemeinsamer Plan von USA und Saudi-Arabien, um Russland zu schwächen und Putin zu stürzen. Washington sinnt Rache, weil der Regimewechsel in der Ukraine in einem Debakel ausgegangen ist. Denn das strategische Ziel der Amerikaner, durch den Putsch in Kiew die Krim zu schnappen, die Russen rauszuschmeissen und den Marinehafen von Sewastopol am Schwarzen Meer zu übernehmen, ist kläglich gescheitert. Putin hat sie völlig ausmanövriert und die Krim ist ihm ohne Gewalt anwenden zu müssen in den Schoss gefallen. Riad ist auf Putin sauer, weil Russland Assad stützt, den die Saudis aber weg haben möchten. Der Plan, Syrien zu übernehmen, ist bisher gescheitert. Wenn der Ölpreis tief liegt, dann fehlen Moskau wichtige Einnahmen, die bereits für die Jahre 2015 bis 2017 aber schon als Staatsausgaben mit 100 Dollar pro Fass budgetiert sind. Die russische Regierung muss dann drastisch sparen, was möglicherweise Unruhen in der Bevölkerung auslöst und sogar zu einem Sturz von Putin führt. Das ist der Gedanke den die Amerikaner und die Saudis mit einem Preiskrieg verfolgen.
4. Szenario: Es ist genau umgekehrt. Den Preiszerfall steuern Moskau, als grösster Öl- und Gasproduzent der Welt, und China, als grösster Verbraucher der Welt, um den Saudis und Amerikanern einen gewaltigen Schaden zuzufügen. Dieses Manöver ist Teil des Plans der "De-Dollarisierung" des Energiemarktes und überhaupt der Weltwirtschaft, den beide durchziehen wollen. Dazu passt die Vereinbarung zwischen den Zentralbanken von Russland und China über ein dreijähriges Währungstauschgeschäft von 150 Milliarden Yuan und 815 Milliarden Rubel, (umgerechnet 25 Milliarden Dollar). Ziel ist es den Handel zwischen den beiden Ländern massiv auszubauen und die Abhängigkeit von Dollar und Euro zu reduzieren. Der Handel zwischen Russland und China macht jetzt fast 100 Milliarden Dollar aus und soll in den kommenden Jahren auf 200 Milliarden Dollar steigen. Moskau hat genug Währungs- und Goldreserven um einen tiefen Ölpreis länger überstehen zu können und hat seine Auslandsschulden in den letzten Monaten massiv reduziert. China ist über einen tiefen Einkaufpreis für Öl glücklich und hilft Russland im Preiskrieg. Wie oben bereits erwähnt, wird auch noch die Ölförderung der Amerikaner damit erheblich beschädigt, weil Fracking zu teuer wird und unter 80 Dollar es sich nicht mehr lohnt.
Einer der genannten Gründe für den Preiszerfall des Erdöls kann richtig sein, oder mehrere, oder sogar alle. Jeder der Teilnehmer an diesem Markt hat ein Motiv für den Preiskrieg. Die Frage die sich daraus stellt, wer wird diesen Kampf überstehen und wer wird einen erheblichen Schaden davontragen? Am meisten freuen können sich die Verbraucher, denn der Spritpreis an den Tankstellen ist auch gesunken. Sollte den OPEC-Ländern zuerst die Luft ausgehen, werden sie wohl eine Drosselung der Fördermenge beschliessen müssen, damit der Preis wieder steigt. Genaugenommen kann kein Ölproduzent unter 100 Dollar pro Fass wirklich wirtschaftlich fördern und genug Staatseinnahmen dabei generieren. Deshalb wird billiges Öl nur vorübergehend vorhanden sein. Was uns klar sein muss, Öl ist die wichtigste Ressource der Welt und praktisch alle Interventionen und Kriege des Westens wurden in irgendeinem Zusammenhang deswegen geführt. Der Preiskrieg kann also in einem Schiesskrieg enden.
US-Armee fährt Panzer an russischer Grenze auf
Wie man aus folgendem Bericht ersehen kann, hat die US-Armee in der Hafenstadt Ventspils in Lettland schwere Panzer vom Typ Abrams, Bradley Kampfpanzer, Stryker Radschützenpanzer und weiteres Militärgerät ausgeladen. Zu sehen sind wie 5 Abrams, 12 Bradley und zahlreiche Stryker aus einem Schiff entladen und mit Tiefladern abtransportiert werden.
Der Bericht vom 3. Oktober stammt vom russischen TV-Sender "Moscow 24" und die Waffen sollen an der Grenze zu Russland stationiert und als "Sicherheitsgarantie" gegenüber Moskau dienen.
In der lettischen Regierung ist die volle "anti-russische Hysterie" ausgebrochen und sie benutzen die vom Westen in der Ukraine geschaffene Krise als Vorwand für eine verstärkte Präsenz der NATO im Baltikum. Bereits im Mai hat die lettische Regierung den Wunsch geäussert, die NATO soll eine permanente Militärbasis im Land errichten. Ausserdem will man die russischen Gasimporte durch amerikanische aus Fracking ersetzen. Die Sanktionen gegen Russland machen die Letten auch mit, obwohl sie der eigenen Wirtschaft schwer schaden.
Im Juni fand zum fünften Mal das Grossmanöver der NATO in den drei baltischen Staaten statt mit Namen "Saber Strike" oder auf Deutsch "Säbelschlag". Das Manöver wurde von 4'500 Soldaten aus 10 Länder durchgeführt, einschliesslich US-Truppen der US Air Force, der Air National Guard aus Michigan, Minnesota, Pennsylvania und Washington, der Army National Guard aus Louisiana, Michigan, North Dakota, Pennsylvania und Utah. Dann neben den drei baltischen Staaten aus den Ländern Kanada, Dänemark, Finnland, Norwegen, Polen und Grossbritannien.
Im folgenden Bericht des Pentagon über "Saber Strike" im Juni äussert ein lettischer Offizier, er wünscht sich mehr gepanzerte Fahrzeuge im Lande. Offensichtlich ist der Wunsch von den Amerikanern jetzt erfüllt worden:
Um zu erkennen was diese Lieferung von Panzern und Manöver mit Tausenden Soldaten an der Grenze zu Russland für eine Provokation darstellen, muss man den Fall nur umkehren. Wie würde Washington reagieren, wenn russische Kampfflugzeuge, Panzer und 4'500 Soldaten in Mexiko unmittelbar an der Grenze zu den Vereinigten Staaten Manöver abhalten würden? Die amerikanischen Politiker und Militärs würden durchdrehen. Damit ist die Frage beantwortet, wer ist der wirkliche Aggressor und wer will einen Konflikt? Doch nur der "ach so gute und friedliche" Westen!
Die Letten behaupten, sie wollen in allen Bereichen von Russland (obwohl ein Nachbar) unabhängig werden. Was tatsächlich passiert ist dadurch eine völlige Abhängigkeit von den weit entfernten USA. Das soll eine kluge Politik sein? Haben die noch nicht aus der Geschichte gelernt, wer Amerika als Freund hat braucht keine Feinde mehr und bringt sie auch nicht mehr los. Dann hat man die Amis als permanente Besatzer und die Regierung ist ein folgsamer Schosshund Washingtons. Siehe Deutschland ... und Japan, Südkorea etc.
Wie verblödet muss sein, von einem imaginären Feind Angst zu haben, um damit einen wirklichen Feind ins Land zu lassen? Auf diesen Trick Washingtons fallen Länder immer wieder rein. Verstehen die Menschen nicht, die USA sind Meister der Täuschung im Aufbau von künstlichen Feindbildern? Genau wie Saddam Hussein niemand bedroht hat und das US-Regime mit krassen Lügen eine Gefahr die vom Irak wegen Massenvernichtungswaffen ausgehen soll erfunden hat, erfinden sie auch mit Lügen und falschen Beweisen eine Bedrohung die von Russland ausgehen soll, damit man US-Soldaten als "Beschützer" ins Land holt.
Diesen Trick haben manche Eltern gegenüber ihren Kindern schon seit Jahrhunderten benutzt, wenn sie vom Kobolde, Trolle, Hexen, Geister und Gespenster reden die sie holen kommen, wenn sie nicht folgen, fiktive Kinderschreckfigur, mit denen man Kindern Angst einjagt. Merken die Menschen nicht, wie sie ständig mit Angstmacherei gesteuert werden? Wie sie genau in die Falle tappen die man für sie auslegt? Nach Saddam als neuer Hitler war es Gaddafi, dann Assad und jetzt Putin. Die aktuellen Angstmacher sind die ISIS, dann Russland, China, Iran und auch EBOLA. Die mediale Gehirnwäsche funktioniert prima!
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Hier eine sehr gute Zusammenfassung der Kriegspolitik der Vereinigten Staaten durch Michel Chossudovsky von Global Research. Er sagt, wir erleben eine globalisierung des Krieges und es handelt sich um die grösste Krise in der modernen Geschichte und höchste Gefahr für die Menschheit:
SPON - Ohne Putin-Bashing gehts wohl nicht
Wenn man die Schlagzeile und den Inhalt der Artikel des "Schmiergel" und des "Lokus" miteinander vergleicht muss man meinen, es handelt sich um Berichte von zwei verschiedenen Veranstaltungen. Dabei in beiden Fällen geht es um das Formel1-Rennen in Sochi vom Wochenende, der erste "Grosse Preis von Russland" nach Fertigstellung der Rennstrecke auf dem Olympiagelände. Der Schmiergel schreibt als Einführung "Der Große Preis von Russland - da durfte Wladimir Putin natürlich nicht fehlen. Der Präsident genoss die Show, bei der er sich wunderbar ins Rampenlicht rücken konnte. Aber die Inszenierung hat ihren Preis." Der Lokus bringt genau das Gegenteil: "Es sollte seine Bühne werden, doch Russlands Präsident Wladimir Putin hat auf einen öffentlichen Auftritt vor dem Großen Preis von Russland verzichtet. Stattdessen schickte er den Vize-Ministerpräsidenten nach Sotschi an die Seite von Bernie Ecclestone." Ja was stimmt denn nun?
| Präsident Putin überreicht den Siegespokal an Lewis Hamilton mit Nico Rosberg daneben als Zweiter |
Je nach dem ob man den Beginn oder das Ende des Rennens als Schwerpunkt sieht, kommen unterschiedliche Berichte dabei raus. Fakt ist, Präsident Putin war im Vorlauf zum Start nicht dabei und erschien erst während des Rennen im Autodrom. Am Schluss hat er den Siegerpokal nur kurz an Hamilton überreicht, das einzige Mal wo man ihn auf dem Bildschirm wirklich sah. Daraus konstruiert der Schmiergel die Behauptung: "Der Präsident genoss die Show, bei der er sich wunderbar ins Rampenlicht rücken konnte." Der Lokus sagt wiederum ganz was anderes: "Putin hat auf einen öffentlichen Auftritt vor dem Großen Preis von Russland verzichtet."
Im Gegensatz zu westlichen Politikern, die vor lauter Mediengeilheit bei grossen Sportveranstaltungen ständig sich den Kameras präsentieren und von den Lorbeeren profitieren (Merkel ist zwei Mal zur WM nach Brasilien geflogen und war dann in der Umkleidekabine nach dem Titelgewinn), hat Putin sich am Sonntag sehr zurückgehalten und sich überhaupt nicht in den Mittelpunkt gestellt, obwohl der erste Grand Prix in Russland.
Wer den Bericht über das Rennen im Schmiergel liest ... es gibt scheinbar noch einen Rest von Unerschütterlichen die an dieses verkommene Drecksblatt glauben ... dann fällt einem die übliche Einseitigkeit und Unsachlichkeit auf, wie wenn die Schmierfinken in Hamburg extra fürs Lügen und Schlechtmachen von Russland und Putin bezahlt werden. Ach hab vergessen, das werden sie ja. Es muss einfach sein ... unser täglich Putin-Bashing gib uns heute.
Statt zu berichten, das Erstens, die Rennstrecke termingerecht fertig wurde, und Zweitens, das Rennen perfekt abgelaufen ist, so wie die Winter-Olympiade im Februar auch, musste der Schmiergel offensichtlich aus Neid, Missgunst und weil von oben befohlen Dreck werfen. "Geld spielt bei einem solchen Ereignis für den Staatschef offenbar keine Rolle - auch das eine Parallele zu Olympia. Die Winterspiele waren mit geschätzten 50 Milliarden Dollar die mit Abstand teuersten in der Geschichte. Das für die Formel 1 erbaute 'Sochi Autodrom' hat vergleichsweise läppische 260 Millionen Dollar gekostet, war damit allerdings doppelt so teuer wie geplant."
Die Schreiberlinge vom Lokus tönen ganz anders: "Kein Auflauf an Bodyguards, keine Extra-Kamerateams. Nachdem die Premiere der Formel 1 mit Pathos und Patriotismus durch tanzende Kosaken und Kunstflieger am strahlend blauen Himmel eingeleitet worden war, verlief fast alles so wie sonst auch." Was bei der Nennung der Investitionssummen immer gerne verschwiegen wird, hauptsächlich deutsche und überhaupt europäische Firmen haben von Russland Aufträge bekommen, haben davon profitiert und es wurden Arbeitsplätze hier geschaffen. Der ganze öffentliche Verkehr in Sochi mit der Bahn hat Siemens geliefert.
Die Profi-Schlechtschwätzer des Schmiergel haben natürlich vergessen zu erwähnen, dass die Rennstrecke von Yas Marina in Abu Dhabi über 1,3 Milliarden Dollar gekostet hat und dazu die Rennen vor leeren Rängen in der Wüste stattfinden, im Gegensatz zum Touristenort Sochi am Schwarzen Meer mit ausverkauften Haus. So schlecht kann es den Russen nicht gehen die angeblich "unter Putin dahindarben", wenn der Eintritt 200 Euro kostete und 65'000 Zuschauer dort waren. Dabei ist das noch "günstig", kosten die Tickets für Stehplätze am Hockenheimring 175 Euro und 90 Euro für Kinder, auf der Tribüne ab 225 Euro bis 525 Euro.
Ich lasse die SPON-Leser mit ihren Kommentaren zu Wort kommen:
"Sollen wir mal Aufzählen bei wie vielen WM/EM/F-1 Titeln dutzende Politiker sich haben ablichten lassen? Bei jedem auch so popeligen Ereigniss ist mindestens ein Politiker aus Land- oder Bundestag vor Ort und liest die Standardreden vor. Und wieso hat es seinen Preis? Hier gibts alles umsonst? Der Nürburgring hat über 400 Millionen Rettungsgeld verschlungen ... jetzt wird das von der EU als illegal abgestempelt und der Ring ist immernoch Pleite. Da war wohl das Autodrom günstiger und hat sich gelohnt? Von BER/Elbphilharmonie/S21 wollen wir nicht mal Anfangen ... Lasst doch solche Artikel und schreibt in Zukunft einfach 'Russland ist scheiße' ... kommt auf das selbe raus und ihr müsst das nicht versuchen zu verschleiern."
"Was wollt Ihr? Kaufen sich andere Staaten etwa keine Sportevents, um zu glänzen? Lassen sich westlich-demokratische Funktionäre etwa nicht kaufen, um ebendiese Vergabe der Events an zwielichtige Staaten zu rechtfertigen? Wie war das noch mal mit der Vergabe der Olympischen Spiele 2008 an eine repressive Diktatur China, die damals schon und heute noch mehr Todesurteile vollstreckt? Was ist mit der Vergabe der Fußballweltmeisterschaft 2022 an den Wüstenstaat Katar, der die Spieler bei 50 Grad Celsius aufs Feld schicken wird, dem aber von Beckenbauer eine, nun ja, lupenreine Behandlung seiner Arbeitersklaven bescheinigt wird, in einem Mittelalterstaat, wo die Todesstrafen noch viel drakonischer ausfallen als in China? - Und last but not least: Wann genau noch mal ist in Russland zum letzten Mal die Todesstrafe vollstreckt worden? --- Offenbar zählen solche Fakten nicht. Weder für die Politik, noch für die Funktionäre, noch für unsere Journalisten. Hauptsache, man ist sich einig auf wen man drauftritt!"
"Nachdem schon Gestern die Kollegen vom Focus, solch dubiose Meldung 'Putin hinter schwarz gefärbten Scheiben' usw. im Platten Bild-Zeitung Stiel, nun auch Spiegel. Es wahr ein schönes Rennen, eine richtig tolle neue Rennstrecke, Super organisiert, und Putin hat nicht getan, wofür er sich schämen müsste. Die im Vorfeld kritisierten Sicherheitsmaßnahmen, sind einem Staatsführer, (insbesondere z.Zt. dem russischen) entsprechend. Wenn Obama in solche Situation währe, dürfte die CIA etwa 10-20 mal mehr Aufwand betreiben.
Und zum Schluss dieser:
"Bei solchen Artikel hoffe ich fast für den Spiegel, dass dieser Beitrag irgendwie politisch gesteuert oder durch Bestechungsgelder motiviert war. Mit Journalismus hat das einfach gar nichts mehr zu tun... aber Hauptsache wir haben unseren wöchentlichen 'Anti-Russland' Artikel. Chapeau, Spiegel! Tiefpunkt der Woche ..."
Das positive ist, die Leser des SPON sind in der überwiegenden Mehrheit nicht mehr bereit die tendeziöse Berichterstattung und die Lügen dieses "Leitmediums" zu akzeptieren. Soll das "Nachrichtenmagazin" nur so weitermachen, dann gibt es sie bald nicht mehr, dann geht es den Weg der Dinosaurier und stirbt aus.
Warum die Privatsphäre wichtig ist
Es ist interessant wie die meisten Opfer eines Einbruchs nicht den materiellen Schaden als schlimm empfinden, sondern die psychischen Probleme mit denen sie kämpfen, weil jemand Fremdes in ihre Privatsphäre eingedrungen ist. Es kommt erstmal zum Schockzustand, da durch das Durchwühlen des Privaten fühlen sich Menschen häufig verletzt, beschmutzt und empfinden Ekel. Dieses Eindringen wird oft als Vergewaltigung empfunden und genau wie Vergewaltigungsopfer werden sie anschliessend ängstlich, unsicher und schämen sich gleichzeitig auch für das, was da passiert ist. Sie denken, sie sind am Einbruch schuld und hätten ihn durch Massnahmen verhindern können. Offensichtlich ist der Schutz der Privatsphäre was das Heim betrifft für viele sehr wichtig und die Verletzung des selben etwas schlimmes.
Diese Einstellung steht im krassen Gegensatz zur Einstellung, was die Verletzung der Privatsphäre durch staatliche Organe im Internet betrifft. Oft bekomme ich zu hören, "da ich nichts zu verbergen habe ist es mir egal wenn Geheimdienste, die Behörden oder Konzerne mich ausspähen und alles über mich wissen." Wieso ist die eine Verletzung der Privatsphäre unakzeptabel und die andere nicht? Wieso unternimmt man etwas um die Privatsphäre in einem Fall zu schützen und im anderen nicht? Keiner würde seine Haustür und Fenster sperrangelweit offenlassen und nackt herumlaufen, auf dem Klo sitzen, duschen oder Verkehr haben, damit alle es sehen, aber wenn es um das Internet geht machen es die meisten Internetbenutzer. Sie surfen völlig nackt und ungeschützt im Internet herum, sind damit komplett sichtbar und offen wie ein Buch. Dabei kann man sich auch da schützen.
Menschen können schon behaupten, die Privatsphäre im Internet ist ihnen egal, aber das tatsächliche Verhalten spricht dagegen. Jeden Tag entscheiden wir, was wir für alle zu hören sagen und zu sehen handeln und was wir nur vor vertrauenswürdigen Personen tun und äussern. Wenn wir zu Hause sitzen und ein Buch lesen, weiss das fast niemand. Wenn wir aber ein Buch im Internet bestellen oder lesen, wissen das viele. Zum Beispiel, wenn man sich über die Geschichte informieren und nicht vorgekaute Meinungen übernehmen will. "Ach sie haben ‚Das Manifest der Kommunistischen Partei’ von Karl Marx gelesen? Was sind sie? Ein Kommunist?" Und die Konsequenz daraus könnte sein wenn der Staat oder eine Firma das herausbekommt: "Damit sind sie ungeeignet für uns zu arbeiten und bekommen die Stelle nicht."
Wir als menschliche Wesen, auch wenn wir die Wichtigkeit der Privatsphäre nach aussen abstreiten, verstehen instinktiv, wie wichtig sie ist. Auch wenn wir als soziale Wesen unserer Umwelt gegenüber zeigen was wir denken und tun, ist es wichtig einen intimen Bereich zu haben, wo wir eben nicht beobachtet werden, denn nur dort können wir frei reden und handeln. Es gibt einen Grund warum wir diesen Schutzraum suchen, weil wir alle, nicht nur Kriminelle und Terroristen, ja wir alle haben etwas zu verbergen. Es gibt Sachen über uns die wir nur einem Arzt, Anwalt, Psychologen, Partner oder Freund erzählen und diese wissen dürfen, aber niemals die Öffentlichkeit. Der Grund warum wir diese Privatsphäre benötigen ist einfach. Wenn man weiss alle können zuhören und man wird beobachtet, handelt man anders als wenn man es nicht ist.
Die Art und Weise wie man handelt und spricht verändert sich erheblich und wird eingeschränkt, wenn man weiss man wird beobachtet. Das ist eine Tatsache der menschlichen Natur die wissenschaftlich belegt ist. Menschen die beobachtet werden handeln konform, gefügig, nachgiebig und gefällig. Deshalb treffen Menschen die in einem Zustand der Beobachtung stehen andere Entscheidungen, nämlich die welche von aussen von einem erwartete werden und nicht die, die man wirklich selber will. Warum meint ihr wurden Grossraumbüros und gläserne Büros eingeführt? Behauptet wird, wegen der Verbesserung der internen Kommunikation und des Klimas, aber tatsächlich geht es um Verhaltenskontrolle. Wer den ganzen Tag beobachtet werden kann handelt anders, hält sich an Regeln, ist folgsam und konform.
Dieses Modell der Beobachtung und Kontrolle wurde dann für die ganze westliche Gesellschaft übernommen. Das raffinierte daran ist, man muss damit keine diktatorische oder gewaltsame Regierungsform durchsetzen, die Dissidenten und Gegner verhaftet und einsperrt, sondern Massenüberwachung schafft ein Gefängnis im Denken, eine viel subtilere und effektivere Art wie man die Bevölkerung dazu bringt sich einem System zu unterwerfen, viel besser als brutale Gewalt es tun könnte. Das beste Beispiel wie der Mangel an Privatsphäre und der massenhafte Einsatz von Überwachung die Menschen kontrollieren kann hat George Orwell in seinem Buch "1984" beschrieben. Diese Buch ist zu einem Klischee geworden und jedes Mal wenn man es als Beispiel nennt wird es als nicht zutreffend für unsere Situation abgewiesen.
Wenn man "1984" zitiert dann wird behauptet, im Buch wird eine Gesellschaft beschrieben, in der jede Wohnung überwacht und jede Handlung kontrolliert wird, das hat mit unserer Form der Überwachungsgesellschaft nichts zu tun. Das ist natürlich eine völlige Verkennung der Warnung die Orwell mit seinem Buch uns geben wollte. Was Orwell uns beschreibt ist nicht ein System, dass uns zu jeder Zeit überwachen kann, sondern dass die Menschen den Eindruck bekommen, sie könnten jederzeit überwacht werden. Die Menschen sollen glauben, es gibt keinen einzigen privaten Moment in ihrem Leben. So erzwingt man den Gehorsam zum Regime. Der Sinn ist, eine Gesellschaft die weiss sie wird überwacht, produziert Menschen die Untertanen sind und folgen. Deshalb wollen alle Herrscher so ein System haben, egal ob sie brutale Diktaturen sind oder subtile agierende "Demokraturen" so wie die in der wir leben.
Auf der anderen Seite, das Vorhandensein eines Ortes der Privatsphäre, wo wir unsere Gedanken äussern und wo wir unbeobachtet handeln können, wo wir ungehemmt und kreativ agieren können, wo wir auch Kritik am System ausdrücken können, ist das Zeichen von Freiheit einer Gesellschaft. Deshalb ist die Aussage völlig falsch, "Menschen welche Privatsphäre wollen und diese schützen, sind nur Kriminelle und Terroristen die böse handeln". Oft hört man dann den Satz: "Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten." Wer hat diesen Satz geprägt und als Ausrede benutzt? Es war Josef Goebbels 1933 bei der Machtübernahme der Nazis und Einführung des Polizeistaates. Wer heute so spricht und argumentiert, speziell Politiker die sich für mehr Überwachung einsetzen, sind für mich Nazis die ein totalitäres System wollen.
Unsere westlichen Regime meinen mit "bösen Handlungen" nicht unbedingt Kriminalität und Terrorismus, sondern sie meinen, Handlungen die ihre Macht untergraben und Opposition zu ihrer Autorität darstellen. Wie ich schon Mal sagte: "Der Sinn der totalen Überwachung ist nicht Terroristen zu fangen, sondern der Sinn ist Zeugen zu identifizieren und zu eliminieren, welche die Verbrechen der Regierungen und ihrer Hintermänner aufdecken und verraten.“ Ganz schlimm dabei ist die Einstellung von Menschen, wenn ich mich nach aussen ganz harmlos gebe, alles offen darlege, überhaupt keine Bedrohung für die Machthaber darstelle, nur dann werde ich verschont. Nur wer seine Privatsphäre schützt hat etwas befürchten. Der Massstab einer Gesellschaft ist aber nicht, wie sie ihre folgsamen Untertanen behandelt, sonder wie sie mit ihren Oppositionellen umgeht.
Es ist falsch zu glauben, wer Schutzmassnahmen was das Internet betrifft vornimmt und seine Daten verschlüsselt, macht sich besonders verdächtig. Genau das will die Obrigkeit uns glauben lassen. Am wichtigsten ist dabei zu realisieren, Massenüberwachung unterdrückt unsere Freiheit zu denken und zu handeln wie wir eigentlich wollen. Nur in einem geschützten Raum können wir uns verändern, können wir wachsen, kreativ sein, frei denken, bessere Menschen werden und für die Gesellschaft was bewegen. Rosa Luxemburg hat mal gesagt: "Wer sich nicht bewegt, spürt seine Fesseln nicht!" Das heisst in diesem Fall, wer nichts tut um seine Privatsphäre zu schützen, ist ein Gefangener. Genau wie man die Privatsphäre in seinem Heim vor der Verletzung durch Einbrechern schützt, sollte man es auch was das Internet betrifft tun. Wir haben alle was zu verbergen und deshalb ist die Privatsphäre wichtig.
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Die schlimmste Form der Zensur ist die Selbstzensur, weil man meint im Internet überwacht zu werden. Oder auf der anderen Seite, man ist fahrlässig und gibt alles über sich im Internet preis. Aus den oben genannten Gründen ist es sicher ratsam sich gegen Ausspähung, der staatlicher Überwachung und Speicherung der gesamten Aktivitäten im Internet zu schützen. Dann ist man frei. Deshalb schaut Euch den umfangreichen Schutz der Privatsphäre welche die ENIGMABOX bietet an. Geht auf die Seite von enigmabox.net und informiert Euch über die tollen Möglichkeiten des anonymen Surfens und des verschlüsselten Datenverkehrs.
Deutschland - Aber uns geht's ja ... schlecht?
Die Dauerausrede für die völlige Tatenlosigkeit, Teilnahmslosigkeit und Mangel an normalen menschlichen Emotionen der Deutschen über die Scheisse die rund um sie passiert lautet: "Aber es geht uns ja gut". Merkel und Co. können das deutsche Volk belügen, betrügen und verraten, es stört den deutschen Michel kein Bischen und Mutti bleibt am Ruder. Dabei stimmt die Behauptung überhaupt nicht, von wegen es geht "uns" gut. Ich würde sagen, den Deutschen ist es vom Lebensstandard her seit 30 Jahren noch nie so schlecht gegangen wie heute. Nur weil man noch nicht auf der Strasse sitzt, heisst ja nicht es geht einen gut. Aber jetzt kommt der richtige Hammer. Plötzlich sieht die deutsche Wirtschaft verdammt schwach aus. Die Exporte sind im August um 5,8 Prozent eingebrochen, der grösste Rückgang seit 2009.
Der gleiche trifft auf die Industrieproduktion zu, ein dramatischer Fall um 4 Prozent, der grösste Rückgang seit Januar 2009.
Die Schönredner und Gutschwätzer haben sofort gesagt, ja dieser Rückgang ist nur vorübergehend. Denkste. Es sieht für die nächste Zukunft nicht gut aus, denn die Auftragseingänge sind ebenfalls dramatisch im August gefallen. Auch hier ein Rückgang um 5,7 Prozent und schlechtester Wert seit Anfang 2009.
Sieht aus wie wenn Deutschland in eine Rezession hineinfällt. Warum und was ist passiert? Für Deutschland machen die Exporte fast 40 Prozent des BIP aus. Die grössten Abnehmer deutscher Produkte sind die benachbarten EU-Länder mit 57 Prozent des Exportvolumens. Frankreich mach dabei fast 10 Prozent aus. Aber was hören wir von dort? Frankreich ist der kranke Mann Europas geworden, der "Sozialist" Hollande hat das Land an den Abgrund und in den Bankrott geführt. Die Finanznöte in Paris sind katastrophal.
Laut neuesten Angaben des französischen Aussenministeriuems leben 2,5 Millionen Franzosen im Ausland und in den letzten Jahren haben immer mehr "au revoir" gesagt. Das ist aber nur die öffizielle Zahl, denn es handelt sich um die Personen die sich in den französischen Botschaften registriert haben. Tatsächlich haben mindestens 5 Millionen Franzosen ihre Heimat verlassen und sind Hauptsächlich in die Schweiz, Deutschland, England und Kanada ausgewandert. Warum? Weil Arbeitnehmer immer mehr verarmen und keinerlei Perspektive haben und der Staat Unternehmer mit Gesetzen und Steuern terrorisiert.
Ähnlich schlecht läuft es in allen anderen EU-Staaten, wo die Verarmung zu dramatischen Zuständen geführt hat. Schon vor Jahren habe ich gewarnt, die Abhängigkeit Deutschlands vom Export ist gefährlich. Wenn die Kunden im Ausland nichts mehr kaufen können, weil selber am Ertrinken, dann ist der Titel des Exportweltmeister auch weg. Die Volkswirtschaft der EU ist sehr krank, das sieht man am Kursverfall des Euros. Dazu noch der Irrsinn der Bundesregierung, wie ein folgsamer Schosshund die Sanktionen Washingtons gegenüber Russland zu verhängen, zum Schaden der deutschen Wirtschaft.
Jetzt wissen wir, Washington hat die EU und speziell Deutschland zu Sanktionen gegen Russland gezwungen. US-Vizepräsident Joe Biden sagte während einer Rede an der Kennedy School of Government an der Universität Harvard vor einigen Tagen, Obama habe darauf bestanden, dass die EU wirtschaftlichen Schaden in Kauf nehme, um die Russen zu strafen. Angela Merkel und ihre EU-Kollegen sind nur Marionetten, die auf Druck der USA ihren eigenen Völkern Schaden zugefügt haben.
Der Doppelhammer hat jetzt zugeschlagen, Exportrückgang mit dem EU-Raum und mit Russland. Der Internationale Währungsfonds warnt deshalb vor einer neuen Krise in der Eurozone. Noch im Frühjahr hoffte der IWF auf eine Erholung in den Krisenländern der Eurozone. Nun revidiert der Währungsfonds seine Erwartungen nach unten und warnt vor einer neuen Rezession. "Wir sagen zwar nicht, dass die Eurozone auf dem Weg in die Rezession ist", sagte IWF-Chefin Christine Lagarde, "aber wir sagen, dass es ein ernstes Risiko gibt, dass dies passiert, wenn nichts getan wird gegen das schwache Wachstum in der Eurozone."
Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier sind Landesverräter, denn beide haben nachweislich gegen die Interessen des eigenen Volkes gehandelt und haben sich dem Druck der Amerikaner gebeugt. Sie haben den Deutschen auferlegt, wirtschaftliche Nachteile einzustecken – nicht, weil es im Interesse der deutschen Aussenpolitik wäre, sondern, weil sie zu feige, zu schwach oder zu skrupellos waren, die Interessen ihres eigenen Volkes gegenüber jenen der USA zu vertreten. Das gleiche trifft auf den NSA-Spionageskandal zu.
Aber mit den Deutschen kann man ja machen was man will, die schlucken alles. Nur wie gesagt, jetzt gilt die Ausrede für diese Tatenlosigkeit nicht mehr, "es geht uns ja gut". Wie schlecht die Lage ist drückt sich im Kurs des Euros aus. Er fällt und fällt. Noch im Mai hatte der Euro ein Zwei-Einhalb-Jahres-Hoch von knapp unter 1,40 Dollar erreicht, ehe er am 3. Oktober bis auf 1,2501 Dollar abstürzte - das war der niedrigste Stand seit Sommer 2012.
Die Deutsche Bank hält einen Absturz des Euro unter einen Dollar bis 2017 für möglich. Währungsstratege George Saravelos macht dafür in einer Studie unter anderem extrem niedrige Wachstumsraten und einen hohen Kapitalabfluss aus der Euro-Zone verantwortlich. 2017 werde ein Euro nur noch 95 US-Cent kosten, erklärte Saravelos. Das wäre so wenig wie zuletzt im Sommer 2002. Änlich tönt es von der Barclays Bank die sagt, der Euro wird demnächst auf 1,10 Dollar fallen und Goldman Sachs sieht den Euro 2017 bei einem Dollar stehen.
Ein sprichwörtliches Armutszeugnis für Deutschland ist die Tatsache, wie hoch die Kinderarmut in Deutschland ist. 1,64 Millionen Jungen und Mädchen sind in Deutschland auf Hartz IV angewiesen. Das geht aus einer Statistik der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervor. Im Mai 2014 lag der Anteil der von Armut betroffenen Kinder in der Altersgruppe unter 15 Jahren demnach bei 15,7 Prozent. 2012 waren es noch genau 15 Prozent gewesen, zuvor soll der Trend sogar rückläufig gewesen sein.
Weil die Lage generell in der EU so schlimm ist, haben sich die EU-Chefs zu einem EU-Beschäftigungsgipfel am Mittwoch getroffen. Die EU-Spitzen waren nach Mailand gekommen, weil die hohe Arbeitslosigkeit in vielen Ländern Europas trotz zweier früherer Beschäftigungsgipfel ein riesiges Problem bleibt. EU-Parlamentspräsident Martin Schulz nannte die Jugendarbeitslosigkeit eines "der dramatischsten und bedrückendsten Phänomene unserer Zeit". Und Hollande warnte: "Wenn wir es nicht schaffen, wird man sich von Europa abwenden."
Die Arschlöcher lamentieren über ein Problem, dass sie selber geschaffen haben. Schuld sind die Euro-Turbos mit ihrem wahnsinnigen Drang nach "mehr Europa", nach mehr Zentralismus und mehr Gleichmacherei, bei gleichzeitiger gigantischen Schuldenwirtschaft. Die Gemeinschaftswährung ist ein rein politisches Konstrukt und keines das auf reale Gegebenheiten und Werte aufbaut. Es würde mich nicht wundern, wenn Frankreich demnächst aus der Eurozone aussteigt. Dann steht Deutschland alleine da und kann die ganze EU-Karre ziehen, auch wenn es dabei verreckt.
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Bei der Gelegenheit möchte ich auf das Android App der Nachrichten- agentur von Radio Utopie hinweisen. Damit hat man aktuelle und relevante Nachrichten direkt von der Quelle, in deutsch und englisch, in Kategorien gelistet, rund um die Uhr und rund um den Planeten auf seinem Smartphone. Hier der Link ...
MH17 Passagier hatte Sauerstoffmaske an
Einer der Passagiere vom abgestürzten Flug MH17 der Malaysia Airlines hatte eine Sauerstoffmaske an, als seine Leiche geborgen wurde, sagte der niederländische Aussenminister Frans Timmermans am Donnerstag. Damit wird die bisherige Theorie über den Hergang in Frage gestellt, die 298 Insassen der Boeing 777 sind sofort gestorben. Es sieht eher danach aus, sie waren nach dem Ereignis das zum Absturz führte noch bei Bewusstsein, es fand eine Dekompression der Kabine statt, die Sauerstoffmasken fielen automatisch heraus und einige Passagiere haben sie angelegt.
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| Beispielfoto wie ein Passagier die Sauerstoffmaske anlegt |
"Die Menschen hatten keine Zeit zu merken wie die Rakete kam, aber wissen sie, dass einer der Opfer mit einer Sauerstoffmaske über dem Mund gefunden wurde?" sagte der Minister in einem Interview im niederländischen TV. "Das bedeutet, jemand hatte Zeit es zu tun (die Maske anlegen). Wenigstens können wir diese Möglichkeit nicht Ausschliessen," sagte Timmermans. Wieso meint er, es war eine Rakete? Dafür gibt es keinen Beweis, sondern ist eine Vermutung. Laut Zwischenbericht handelt es sich um "high-energy objects" oder hochenergetische Objekte.
Man muss sich das so vorstellen. Da der Luftdruck auf 10'000 Meter nur noch ein Viertel von dem ausmacht wie auf Meereshöhe, muss der Innendruck der Kabine einer Passagiermaschine konstant gehalten werden. Wenn der Kabinendruck im Vergleich zur Aussenluft nicht erhöht wird, würden die Passagiere und Crew wegen Sauerstoffmangel nach einer halben bis einer Minute ohnmächtig werden und dann sterben. Das heisst, der Rumpf eines Flugzeugs wird aufgeblasen wie ein Ballon, damit eine normale Atmosphäre im Inneren herrscht.
Wenn die Hülle der Kabine beschädigt wird, dann strömt die Luft wegen dem Überdruck raus, ein Druckabfall findet statt und die Sauerstoff- masken fallen automatisch von oben herunter. Wie wir alle schon erlebt haben, wird das Anlegen der Sauerstoffmasken zu Beginn eines Fluges bei der Demonstration der Sicherheitsmassnahmen vom Kabinen- personal gezeigt. Das heisst im Falle von MH17, wenn man eine Leiche mit Sauerstoffmaske gefunden hat, dann ist dieser Notfallablauf eingetreten. Die Kabine erlebte einen rapiden Druckabfall, die Masken fielen herunter und manche Passagiere haben sie angelegt.
Die Aussage im Zwischenbericht der niederländischen Untersuchungs- kommission die am 9. September veröffentlicht wurde stimmt damit insofern nicht, die Passagiere waren sofort tot und haben gar nichts vom Absturz mitbekommen. Nach der Aussage von Timmermans muss genung Zeit gewesen, damit die Sauerstoffmasken herausfielen und einige Passagiere diese angelegt haben. Also mindestens 30 Sekunden bis 1 Minute. Das gleiche trifft auch auf die Piloten und der Crew zu.
Für mich heisst das, die Maschine ist nicht sofort auf 10'000 Meter auseinandergebrochen, sondern es verging einige Zeit, die Passagiere haben den Einschlag der die Kabine beschädigte und den Druckabfall mitbekommen, haben die Masken angelegt und die Maschine ist erst auf dem Weg nach unten später zerbrochen. Damit wissen wir immer noch nicht was die Ursache war, aber der Ablauf des Absturzes hat sich geändert.
Warum auf der Tonaufzeichnung der Blackboxen angeblich von den Piloten nichts zu hören sein soll ist damit ein Rätsel. Die bisherige Aussage der Kommission lautet nämlich, die Piloten hätten nichts über den Vorfall im Cockpit ausgesagt, obwohl alle Geräusche und auch die Stimmen aufgezeichnet werden. Nach diesem geänderten Ablauf müsste doch genug Zeit gewesen sein, damit die Piloten sich äussern über was los ist und welche Notfallmassnahmen sie einleiten.
Ach ja, es geistert die Behauptung im Internet herum, Zeugen am Boden hätten beobachtet, die Leichen wären hart und gefroren gewesen und deshalb kommt es zur Verschwörungstheorie, die Passagiere sind nicht die von MH17 sondern die eingefroren Leichen von MH370. Dabei gibt es eine einfache und logische Erklärung. Die Leichen waren in einem gefrorenen Zustand, da auf 10'000 Meter Temperaturen von -50 Grad herrschen und wenn die Kabine aufriss und die superkühle Luft eindrang wurden die Passagiere schockgefroren.
Grossexplosion in iranischer Militäranlage, Sabotage?
Vor zwei Wochen berichtete die Jerusalem Post, der Iran benutzt den Militärkomplex in Parchin als Ort für geheime Tests von Technologie, die für die Zündung von Atomwaffen verwendet wird. Das soll der israelische Minister für die Geheimdienste Yuval Steinitz behauptet haben, einen Tag bevor der iranische Präsident Hassan Rouhani seine Rede vor der UN-Generalversammlung in New York hielt. Steinmitz sagte, diese Information stamme von "sehr verlässlichen Quellen", ohne weitere Details zu nennen. Drei Tage später hielt Netanjahu seine Rede vor der UNO, in der er den Iran als grössere Bedrohung als die Terrormiliz Islamischer Staat bezeichnete. Die sieht er auf einer Stufe mit der Hamas im Gazastreifen. Vom iranischen Atomprogramm gehe eine grössere Gefahr aus als von der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS), warnte Netanjahu.
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| Netanjahu hat wieder ein Plakat gezeigt, was ihm nach seiner letzten Rede vor der UN schon Spott eingebracht hat |
Jetzt ist folgendes passiert: Am Sonntag ereignete sich eine Grossexplosion in oder in der Nähe des Militärkomplex von Parchin, wodurch im Umkreis von 12 Kilometer die Fensterscheiben zu Bruch gegangen sein sollen. Die Druckwelle und der Knall waren sogar im 30 Kilometer entfernten Teheran zu spüren und zu hören. Der Himmel soll hell erleuchtet gewesen sein.
Am Montag berichtete die iranische Nachrichtenagentur IRNA, eine Organisation der Rüstungsindustrie hätte gemeldet, Feuer sei in einer Sprengstofffabrik am Sonntagabend östlich von Teheran ausgebrochen. Zwei Arbeiter sollen dabei ums Leben gekommen sein. Mehr war nicht darüber von iranischer Seite zu hören.
Experten meinen, die Explosion fand tatsächlich in Parchin statt und es handelt sich um eine Sabotageaktion durch Israel. Wäre ja nicht das erste Mal, dass Einrichtungen des iranischen Militärs oder des Atomprogramms in die Luft fliegen, oder Atomwissenschafter und hochrangige Militärs Opfer von gezielten Mordanschlägen wurden. Hinter diesen Sabotageaktionen vermutet man Israel als Täter. Israel hat oft genug damit gedroht, mit militärischen Mitteln das iranische Atomprogramm verhindern zu wollen.
Ist es nur Zufall, dass ausgerechnet die Anlage in Parchin am Sonntag in die Luft fliegt, nachdem Yuval Steinmitz vor zwei Wochen Parchin als Ort für geheime Tests genannt hat und Netanjahu anschliessend das Atomprogramm des Iran als aller grösste Gefahr bezeichnete? Das sieht tatsächlich eher nach einer gezielten Zerstörung des Militärkomplex von Parchin durch Israel aus. Von offizieller Seite ist aus dem Iran nichts weiter darüber zu hören und das Ereignis wird runtergespielt.
Da das Thema ISIS die Agenda während der UNO-Vollversammlung dominierte, ist die Panikmache Netanjahus, der Iran stelle die grösste Gefahr dar, in den Medien eher untergegangen. Er stellte während seiner Rede die Fragen: "Meine Damen und Herren, würdet ihr der ISIS erlauben Uran anzureichern? Würdet ihr die ISIS einen Schwerwasser- reaktor bauen lassen? Würdet ihr die ISIS die Entwicklung von Interkontinentalraketen erlauben? Selbstverständlich nicht. Dann müsst ihr den Islamischen Staat Iran diese Sachen auch nicht erlauben."
Es ist schon eine unglaubliche Frechheit und Lüge, den schiitischen Iran als Staat mit der sunnitischen Terrororganisation ISIS, die von der CIA in die Welt gesetzt wurde, zu vergleichen. Nicht nur steht die religiöse Ausrichtung sondern auch die politischen Ideologie diametral auseinander, obwohl beide ihre Version des Islam nachgehen. Das wäre genau so, wie wenn man die absurde Behauptung aufstellen würde, die Ulster Defence Association (UDA), eine protestantische paramilitärische kriminelle Untergrundbewegung in Nordirland, hat mit dem katholischen Vatikanstaat etwas zu tun, nur weil beide "christlich" orientiert sind.
Netanjahu benutzt die Medienhysterie über die ISIS als Angstmacherei gegenüber den Iran, geht sogar her und bezeichnet Teheran als noch gefährlicher. In welchen Ländern führt denn der Iran einen Terrorkrieg gegen Zivilisten, so wie die ISIS es im Irak und Syrien macht? In keinem. Wenn einer ständig seine Nachbarn mit Terror und Krieg überzieht, dann nur Israel. Das zionistische Regime ist so in seinem irrationalen Iranhass verstrickt, es glaubt den eigenen Lügen über eine Bedrohung. Deshalb ist es durchaus möglich, dass eingeschleuste israelische Saboteure oder Cyper-Kriegsführung hinter der Explosion vom Sonntag stecken und der Iran will es nicht zugeben.
Es gibt eine andere Sache die Israel sabotieren will. Die Aufhebung der Sanktionen gegen den Iran, wenn die fünf Vetomächte im Sicherheitsrat und Deutschland, die Vereinigten Staaten und der Iran sich über die Bedingungen der Fortführung des Atomprogramms demnächst einigen. Was für eine Zufall, genau einen Tag bevor Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) in Teheran eintrafen, ereignete sich die Explosion. Dabei sollte ab Montag die letzte Einigung über Kontrollen der iranischen Atomanlagen erzielt werden. Das musste man aus Sicht Israel verhindern.
Noch so ein Zufall, Kerry kommt nach Wien. Am kommenden Dienstag werden der iranische Aussenminister, Javad Zarif, und Catherine Ashton, die EU-Aussenrepräsentantin, wieder in Wien zusammensitzen, bei einem Abendessen zunächst. Noch am selben Abend soll John Kerry dazustossen, um bis Mittwoch im Palais Coburg Atomverhandlungen zu führen. Wenn der US-Aussenminister kommt, dann wird es wohl einen Fortschritt zu verkünden geben, oder sogar eine Einigung? Nach mehr als zehn Jahren muss ein Schlussstrich unter den Streit ums iranische Atomprogramm endlich gesetzt werden.
Für Israel darf diese Einigung, die Aufhebung der Sanktionen, in Verbindung mit der "Erlaubnis" das zivile Atomprogramm unter gewissen Bedingungen fortsetzen, nicht stattfinden. Schon seit mehr als einem Jahr hat Netanjahu immer wieder versucht, die Verhandlungen in Wien zu torpedieren, in dem er die wildesten Beschuldigungen über ein "geheimes Programm" des Iran geäussert hat. Die Frage, was die Explosion verursachte, bleibt offen. War es ein "Arbeitsunfall", wie Teheran jetzt sagt, oder ein Akt der Sabotage durch "jemand", der es bereits mehrmals gemacht hat?
Kolomojski und die Massengräber der Ukraine
Die Existenz von drei Massengräbern wurde von der OSZE bestätigt, die auf ehemaligen Gebiet gefunden wurden, welche Kiews Regierungstruppen vorher kontrolliert haben. Einige der Leichen die exhumiert wurden zeigen Anzeichen von Folter und Hinrichtung. Es wird sogar berichtet, manchen Körpern fehlen innere Organe, wie wenn sie ausgeschlachtet wurden. Ein viertes Massengrab wurde am 28. September entdeckt. Amnesty International hat deswegen gegen den faschistischen Aidar-Bataillon Anzeige wegen "Kriegsverbrechen" eingereicht, eine Killertruppe die von Andriy Parubiy angeführt wird, auch Führungsmitglied des "Rechten Sektors". Dahinter steht direkt Junta-Präsident Poroschenko, der wiederum von Igor Kolomojski kontrolliert wird. Dieser Oligarch finanziert auch noch die drei anderen mörderischen Bataillone, wie Dnepr, Azow und Donbass. Kolomojski besitzt drei Staatsbürgerschaften, die ukrainische, zypriotische und die israelische, ist Eigentümer einer Privatbank und Gouverneur der Oblast Dnipropetrowsk. Er ist die zweitreichste Person der Ukraine mit einem Vermögen von 6 Milliarden Dollar und sein Wohnsitz befindet sich in Genf. Präsident Putin und der Schweizer Bundespräsident und OSZE-Vorsitzende Didier Burkhalter haben die Entdeckung von Massengräbern mit Leichen von Zivilisten in der Ostukraine telefonisch besprochen und sich für eine Untersuchung ausgesprochen. Mehr als 400 nicht identifizierte Leichen befinden sich derzeit in Leichenhäusern von Donezk, die aus Massengräbern geborgen wurden.
Bereits im Juni 2014 leiteten die russischen Strafverfolgungsbehörden gegen Igor Kolomojski und den ukrainischen Innenminister Arsen Awakow ein Ermittlungsverfahren ein. Kolomojski wird beschuldigt "rechtsradikale Todesschwadronen" finanziert zu haben. Anfang Juli 2014 erliess ein Moskauer Gericht einen Haftbefehl gegen Kolomojski. Diese Anschuldigungen wurden durch die Beichte von Sergei Litvinov bestätigt, ein Zwangsrekrutierter vom Kolomojskis Dnepr-Bataillon, der vergangenen Mittwoch ausgesagt hat, Kolomojski hätte ihn für die Ermordung von Zivilisten bezahlt.
"Litvinov hat ausgesagt, er persönlich hat friedliche Zivilisten getötet, einschliesslich Frauen und Kinder, die nichts mit dem Militärkonflikt zu tun hatten, im Dorf von Melovoye, Shirokiy, Makarovo und Kamyshnoye in der Region Lugansk,” sagte Vladimir Markin, der Leiter des russischen Untersuchungskomitees und er fügte hinzu, Litvinov hätte Geld von Igor Kolomojski dafür erhalten. Markin sagte, 2'500 Bewohner der Südostukraine sind wegen der Angriffe durch Raketenwerfer getötet worden. Die Mörderbanden von Kolomojski sind im Besitz solcher Waffen.
Ein weiteres Massaker für das Kolomojski persönlich die Verantwortung trägt ist der Brandbombenanschlag vom 1. Mai gegen das Gewerkschaftshaus in Odessa und der Brandanschlag gegen die Polizeistation von Mariupol am 9. Mai, beide vom 2'000 Mann starken Dnepr-Bataillon durchgeführt, wobei insgesamt mindestens 200 Menschen bei lebendigen Leib verbrannten. Kolomojski bewaffnete Banden sind mit neuesten Waffen ausgerüstet, die aus Lagerbeständen Kiews stammen oder auf dem Schwarzmarkt gekauft wurden.
Noch ein Ereignis, dass in seinem "Verantwortungsbereich" passierte, ist der Absturz (Abschuss) von MH17, denn die Maschine flog über Dnipropetrowsk!!! Es kann sein, dass er dahinter steckt, denn er hatte die Möglichkeit, die Mittel und das Motiv dazu die Boeing abzuschiessen, um es den Russen in die Schuhe zu schieben. Seine private Söldnerarmee hat PUK-Raketensysteme, die in der Lage sind auf 10'000 Meter Maschinen zu treffen. Auch der Flughafen von Dnepropetrowsk kontrolliert Kolomojski.
Seine Bataillone, die Nazi-Symbole und SS-Abzeichen tragen, bestehen aus ehemaligen ukrainischen Soldaten, Rechtsradikale aus der Westukraine und ehemalige Soldaten der israelische Armee, bekannt als "Blue Helmets of Maidan", mutmasslich die Scharfschützen des Maidan!!! Insgesamt sollen 20'000 Mann im Sold des Milliardärs und Oligarchen Igor Kolomojski stehen, die wie Berserker gegen die Zivilbevölkerung der Südostukraine wüten. Das sind genau die Massenmörder die das ZDF und die ARD als Mitglieder von "Freiwilligen-Bataillone" verharmlosend in ihren Berichten bezeichnen.
Frauen haben über ihre Erlebnisse mit diesen "Freiwilligen" aus Kiew berichtet. Ihre Häuser sind ausgeraubt worden und die ukrainische Soldaten seien vor einem Postamt Schlange gestanden, um das Gestohlene nach Hause zu schicken. Sie berichteten weiter, dass Söldner aus den Bataillonen Asow und Donbass alle Frauen des Dorfes häufig gruppenweise vergewaltigt hatten. Opfer der Schändungen wurden sowohl minderjährige Mädchen als auch betagte Frauen.
Das sind die Schergen von Igor Kolomojski, der nicht durch harte Arbeit an ein Vermögen von 6 Milliarden Dollar kam, sondern durch Raub, Erpressung, Betrug und Mord. Präsident Putin hat über ihn gesagt: "Er ist ein einzigartiger Betrüger." Die Privatbank von Kolomojski ist einer der grössten Nutzniesser der Geldspritze des IWF, genannt "Emergency Liquidity Assistance (ELA)", welche die ukrainischen Banken erhalten haben. Die Kredite des IWF, die eigentlich zur Stütze der ukrainischen Wirtschaft gedacht waren, sind direkt für die von Kolomojski angeordnete Genozid-Kampagne in der Ostukraine verwendet worden.
Aber nicht nur ist der illegale Präsident Poroschenko eine Marionette von Kolomojski, er hat auch enge Verbindungen zum Weissen Haus. Im Mai berichtete ich, der Sohn des amerikanischen Vizepräsidenten Joe Biden, Hunter Biden, wurde in das Direktorium der Burisma Holdings Limited ernannt, der grösste Gasproduzent der Ukraine. Was für ein Zufall, die Burisma Holdings mit Sitz auf Zypern gehört Igor Kolomojski, deshalb auch seine zypriotische Staatsbürgerschaft.
Wir haben also eine direkte Geld- und Interessens-Verbindung zwischen dem eigentlichen ukrainischen Machthaber und dem US-Regime. Der ganze Grund für den Krieg gegen die Bevölkerung der Ostukraine liegt daran, es ist die Region mit dem Gas- und Öl-Reichtum und dies will die Burisma Hodings mit Fracking aus dem Boden rausholen. Deshalb wurde auch schweres Fracking-Gerät in der Nähe von Slowjansk aufgestellt, dass von der ukrainischen Armee bewacht wird.
Die Bürger von Slowjansk haben gegen die Gefahren die aus Fracking entstehen protestiert und wollen in Zukunft keine hochtoxischen Chemikalien in ihrem Trinkwasser und keine Vergiftung ihrer landwirtschaftlichen Böden. Das heisst, es geht um Massenmord und Vertreibung, um an die Energieressourcen zu kommen.
Demnach ist Igor Kolomojski alles was man an höchst kriminellen Eigenschaften beschreiben kann. Er ist nicht nur ein Räuber, Erpresser und Betrüger, er ist auch ein Massenmörder und Umweltvergifter. Der Skandal ist, so eine Person beherbergt die Schweiz, genau wie den anderen Oberverbrecher und Oligarchen, Michail Chodorkowski.
Laut unkrainischer Verfassung darf man keine doppelte Staatsbürgerschaft haben. In einem Interview mit dem ukrainischen TV-Kanal 1 hat Kolomojski am 3. Oktober zugegeben, er hat einen ukrainischen, zypriotischen und israelischen Pass. Auf die Frage, wie der Besitz von drei Staatbürgerschaften mit dem ukrainischen Gesetz vereinbar ist, sagte Kolomojski, "Die Verfassung verbietet doppelte Staatsbürgerschaft, aber eine dreifache ist nicht verboten." Sowas nennt man "Chuzpe" oder Frechheit, Anmassung, Dreistigkeit und Unverschämtheit.
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NATO kann Soldaten entsenden wohin es will
Der seit 1. Oktober neue Generalsekretär der NATO, Jens Stoltenberg, sagte am Sonntag in Warschau, die westliche Kriegsallianz kann seine Streitkräfte einsetzen wo es will und fühle sich an keine Einschränkungen gebunden. Die sogenannten Truppen der "Speerspitze" können überall zum Einsatz kommen. Stoltenberg besuchte das NATO-Mitglied Polen um zu versichern, NATO wird das Land gegen Russland schützen. Damit wird eine Vereinbarung aus dem Jahre 1997 mit Moskau gebrochen, keine permanenten Kampftruppen in Osteuropa zu stationieren. Wer ist jetzt der wirkliche Provokateur und will unbedingt einen Konflikt? Doch die Kriegshetzer der NATO in Brüssel.
Beim letzten NATO-Gipfel vor einem Monat haben die Regierungschefs der NATO-Staaten beschlossen, eine "Speerspitze" als schnelle Eingreiftruppe aufzustellen, die innerhalb von Tagen in Osteuropa eingesetzt werden kann. Dazu soll Militärgerät, Waffen und Munition in den osteuropäischen Staaten als Vorbereitung für einen Einsatz gelagert werden. Bei diesem Treffen wurde aber die Forderung Polens abgelehnt, Tausende Soldaten im Land permanent zu stationieren. Stoltenberg ignoriert offensichtlich diesen Beschluss und will eine aggressive Politik gegenüber Russland fahren.
"Am Ministertreffen nächstes Jahr werden wir die Entscheidung fällen, betreffend der sogenannten 'Speerspitz". Aber, sogar bevor diese aufgestellt ist, die NATO hat bereits eine starke Armee. Wir können sie jetzt schon einsetzen wo immer wir wollen," sagte Stoltenberg gegenüber dem polnischen Staatsfernsehen TVP.
"Diese Fähigkeit existiert bereits. Wir haben sie und wir können sie in individuellen Regionen einsetzen. Und diese (die Speerspitze) ist nur ein Zusatz zu dem was wir bereits haben," sagte Stoltenberg.
Der ehemalige norwegische Premierminister hat am vergangenen Mittwoch das Amt als NATO-Generalsekretär übernommen, zu einem Zeitpunkt wo der illegale Krieg gegen und die Besatzung von Afghanistan beendet wird, dafür aber ein neuer Krieg gegen die ISIS in Irak und Syrien anläuft. Dazu kommt noch die eingebildete Gefahr die angeblich von Russland ausgehen soll. Klar, eine NATO ohne Feind und ohne Kriegseinsatz geht nicht, also muss ein neuer gesucht und provoziert werden.
Das NATO-Hauptquartier hat bereits klargestellt, es wird nicht in der Ukraine militärisch intervenieren, da kein NATO-Mitglied. Aber die "Verteidigung" soll in den östlichen Mitgliedsstaaten verstärkt werden. Stoltenberg sprach über die Idee, mehr Soldaten nach Polen zu entsenden, als für die "Speerspitze" vorgesehen sind. Wie immer werden zuerst die Probleme geschaffen, wie der Putsch in Kiew und die daraus entstandene Krise, um dann die Lösung mit einer Osterweiterung der NATO begründen zu können.
Es gab mal den Begriff "out of area Einsatz" der Bundeswehr und überhaupt des Militärs der NATO-Staaten. Denn eigentlich dürfen die NATO-Truppen nur innerhalb der NATO-Länder operieren, weil ja angeblich ein Verteidgungsbündnis. Voll gelogen und schon sehr lange überholt. Die Auslandseinsätze werden praktisch weltweit durchgeführt und die NATO ist tatsächlich ein illegales Gewaltinstrument zur Erweiterung des amerikanischen Imperiums und Einflussgebiet. Wachstum ist alles!
Dazu passt der Aufruf von Washington und London, die NATO-Mitglieder sollen mehr für ihr Militär ausgeben. Wie Expansiv die NATO ausgerichtet ist zeigt der nächste Besuch den Stoltenberg nach Polen vor hat, nämlich die Türkei. "Unsere wichtigste Aufgabe besteht darin, die territoriale Integrität und die türkischen Grenzen zu verteidigen." Es besteht die Möglichkeit, Bodentruppen in die Türkei zu verlegen, wenn es zu "sicherheitsgefährdenden Situationen" kommen sollte, sagte Stoltenberg in Warschau.
Noch so eine eingebildete Gefahr. Wer bedroht denn die Türkei? Es ist genau umgekehrt. Das Parlament in Ankara verabschiedete am vergangenen Donnerstag ein Mandat für den Einsatz von türkischen Soldaten in den Nachbarländern. Die türkische Regierung "darf" zum Kampf gegen Terrororganisationen wie die IS ab sofort Soldaten nach Syrien und in den Irak schicken. Dabei handelt sich um die billige Ausrede, in Syrien einmarschieren und sich ein Teil des Landes einverleiben zu können.
Die NATO hat mit Verteidigung schon lange nichts mehr zu tun, sondern ist im Osten wie im Süden expansiv und aggressiv unterwegs. Deshalb auch die arrogante Aussage von Stoltenberg, die NATO kann Soldaten entsenden wohin es will. Während Washington weiter eine angebliche militärische Beteiligung Russlands in der Ukraine behauptet, expandiert die NATO immer mehr nach Osten und Soldaten der Mitgliedsländer beteiligen sich an Manövern und Übungen von Lettland im Norden bis in die Türkei im Süden, in der Ukraine sowieso.
Im September fanden die Manöver "Steadfast Pyramid" und "Steadfast Pinnacle" in Riga statt, an denen sich 15 NATO-Staaten beteiligten. Dann in der Ukraine in der Nähe von Lwiw (deutsch Lemberg) das Grossmanöver "Rapid Trident" auch mit deutscher Beteiligung. Im Schwarzen Meer fand die Übung "Sea Breeze" statt, die mit der Ukraine, Rumänien, Türkei, Spanien, Kanada und den USA durchgeführt wurde. Ukrainische Soldaten nahmen an der NATO-Operation "Saber Guardian" in Novo Selo in Bulgarien teil.
Man stell sich den umgekehrten Fall vor, russische oder auch chinesische Soldaten würden in Kuba, Mexiko und überhaupt mit den Ländern Mittelamerikas und der Karibik gemeinsame Militärmanöver abhalten, auf dem Land, in der Luft und auf See, vor der Haustür der Amerikaner, was wäre dann in Washington los? Dieses Heranrücken an die Grenze der Vereinigten Staaten würde die US-Regierung und das Pentagon als eindeutige Bedrohung ansehen und durchdrehen. Aber Moskau soll sich die Provokationen der NATO vor der Nase ständig gefallen lassen.
Die einzigen Feinde welche die NATO bekämpfen muss sind die, die in den kranken Hirnen der Generäle, der Rüstungslobby und der Kriegshetzer erfunden werden.
Wie man eine "Revolution" organisiert und durchführt
Hast du ein Problem mit einer unfolgsamen Regierung die sich weigert, sich dem globalistischen und zionistischen Programm zu unterwerfen? Kannst du deine Untertanen nicht davon überzeugen, einen Angriffskrieg gegen diese widerspenstige Regierung zu befürworten? Ist es schwer geworden deine Soldaten zu motivieren, für die kriminelle Geldelite und globalen Konzerne ihr Leben zu opfern? Dann versuche doch die von dir ins Fadenkreuz genommene Regierung mit einer "Soft-Power-Revolution" zu stürzen. Nach dem wir in den letzten Jahrzehnten diverse Umstürze, Staatsstreiche und Revolutionen beobachten konnten, hier eine Auflistung der Ingredienzien und Schritte für eine erfolgreiche (Farb-)Revolution. Wie ich in meinem Artikel "In Hongkong findet eine Farbrevolution statt" beschrieben habe, stimmt das Rezept dort fast auf den Punkt genau. Umgekehrt, in Europa und Nordamerika passiert in diese Richtung nichts, weil eben die Bestandteile fehlen.
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| Wieso ist das Plakat in Ägypten auf Englisch? Weil man damit das westliche Publikum erreichen will! |
1. Stelle sicher, es befindet sich eine US-Botschaft im Zielland, denn die wird die Kommandozentrale deiner Revolution sein. Von dort kommen die Befehle und auch das viele Geld das dazu notwendig ist. Wie zum Beispiel in der Ukraine, wo das US-Aussenministerium 5 Milliarden Dollar einsetzte und die "Opposition" täglich aus- und einging.
2. Schicke einen Trupp an CIA-, MI6- und Mossad-Agenten ins Land und benutze als verschiedene Decktätigkeiten so Rollen wie, "Journalist", "Tourist", "Austauschstudent", "Geschäftsmann", "Diplomat" und "Entwicklungshelfer". Sei kreativ!
3. Benutze als Tarnung den humanitären Deckmantel, wie "Pro-Demokratie" oder "Menschenrechte", um deine NGOs innerhalb deines Ziellandes zu etablieren. Tarne dich in dem du vordergründig auch einige wohltätige Arbeiten machst, während du im Hintergrund deine NGOs mit nützlichen Idioten bestehend aus unzufriedenen Aktivisten und gutgläubigen Idealisten füllst.
4. Rekrutiere ein Netzwerk an inländischen Verrätern, die bestechlich sind und gerne für Geld für dich arbeiten. Ziele auf Intellektuelle, Akademiker, Politiker, Journalisten und wenn möglich auch auf Militärs und korrumpiere sie. Wenn sie nicht kooperieren, dann nutze deine Geheimdienstinformationen über ihre Schwächen und Perversionen, um sie mit Erpressung zur Mitarbeit zu zwingen.
5. Wenn das Zielland überhaupt noch Gewerkschaften hat, dann kaufe die Bosse, denn Leute mit einem grösseren Minderwertigkeitsgefühl gibt es nicht, die für Geld sofort die Arbeiterschaft verraten. Überhaupt benutze lokale Institution, Parteien und Gruppen die sich angeblich für die Menschen einsetzen und missbrauche sich für deine Zwecke.
6. Such dir einen prägnanten Slogan und eine Farbe aus für deine "Revolution". Siehe die Beispiele wie: "Rosenrevolution" (Georgien, 2003), "Orange Revolution" (Ukraine, 2004), "Zedernrevolution" (Libanon, 2005), "Grüne Revolution" (Iran, 2009), "Arabische Frühling" (Tunesien, Ägypten, Libyen, 2010-2013), "Euromaidan" (Uklraine, 2014) ... und jetzt die "Regenschirm Revolution" (Hongkong, 2014). Es geht nur um strategisches Marketing mein Lieber!
7. Starte deine "Revolution" mit einem medienwirksamen "spontanen Protest". Benutze deine Agenten für eine Provokation der Regierung und deine kontrollierten NGOs für Beschuldigungen über "Verletzung" der Menschenrechte, oder der Meinungsfreiheit, oder der demokratischen Rechte, oder behaupte es gibt Wahlfälschung. Es geht gar nicht darum ob diese Anschuldigungen stimmen, du musst die Lüge nur lautstark äussern und ständig wiederholen.
8. Benutze deine gekauften Journalisten, um peinliche Geheimnisse über die Mitglieder der Zielregierung in den Medien "durchsickern" zu lassen. Wenn die Presse mit grossen Schlagzeilen "Skandal" ruft, dann wirst du genug aufgebrachte Bürger finden, die sich deinen bezahlten Revolutionären anschliessen.
9. Drucke deine Banner und Plakate rechtzeitig im Voraus, damit dein Mob sie "spontan" bei den Demonstrationen in die Kameras halten kann. Selbstverständlich müssen die Sprüche auf Englisch sein, denn das Ziel ist es das gutgläubige amerikanische und westliche Publikum und die Politiker auf deine Seite zu holen. Sie werden sich dann mit deiner "Revolution" solidarisieren und dich unterstützen.
10. Jetzt füge deiner Protestbewegung deine gekauften Promis, Politiker und importierte Aktivisten dazu. Sorge für weitestgehende Medienaufmerksamkeit, mit Live-Berichte durch ABC, CNN, NBC, CBS, BBC, ZDF, ARD, ORF, SRF und wie die kontrollierten Medien alle heissen, direkt vom Platz mit dem Zeltlager, der das Zentrum deiner "Revolution" bildet. Es werden sich dann deiner Bewegung alle anderen Unzufriedenen, Leute mit berechtigten Beschwerden über Missstände und generell alle die gelangweilt sind und bei einer Randale mitmachen wollen anschliessen.
11. Bestimme deine "Helden der Revolution", mache sie kameratauglich, bilde sie mit den richtigen Sprüchen aus, damit sie vor den Kameras der europäischen und amerikanischen Medien deinen "Aufstand" als "spontane Volksbewegung und Massenprotest" darstellen, der sich gegen die "Korruption", "Tyrannei", "Wahlfälschung" und was immer auflehnen. Sorge dafür, dass diese "Vertreter des Volkes" sich gut artikulieren, in Englisch natürlich, und immer als Interview-Partner ausgesucht werden.
12. Jetzt wo die ganze Welt zuschaut und die Aufmerksamkeit auf deine "Revolution" gerichtet ist, inszeniere ein Ereignis. Bringe einen Fanatiker dazu sich selber anzuzünden, setze deine Agent Provokateur ein die Steine schmeissen oder sogar schiessen, provoziere die Polizei dazu Gewalt anzuwenden. Benutze künstliches Blut und Schauspieler die Verletzte und Opfer spielen. Übergebe den Medien Fotos die du mit Photoshop entsprechend dramatisch aufbereitet hast und verbreite Gerüchte über die staatlichen Übergriffe.
13. Benutze als "Opfer" am besten Frauen und Kinder. Sorge für echte oder unechte Tote. Der Einsatz der sozialen Medien ist sehr wichtig und deshalb poste gefakte Fotos und Youtube-Videos. Diese gelten mittlerweile als "Beweise". Die internationalen und lokalen Medien werden diese "Gräuelgeschichten" gerne ungeprüft aufnehmen und verbreiten. So verliert die Regierung die letzten Unterstützer in der Bevölkerung und auch in der Weltgemeinschaft und ist dann völlig "delegitimiert".
14. Jetzt kommen deine bezahlten internationalen Fürsprecher dazu, die weltweit vor die Kameras sich stellen und in den Talkshows auftreten und deine "Revolution" loben und deren "Niederschlagung" verurteilen. Über kurz oder lang werden die USA, EU, NATO und auch die UNO die von dir ins Visier genommene Regierung scharf verurteilen und zu Zugeständnissen zwingen. Die Drohung von Wirtschaftssanktionen wird die Regierung davon überzeugen, entweder deinen Wünschen nachzugeben, oder zurückzutreten und Neuwahlen auszurufen.
15. Ziel deiner Farbrevolution ist es nicht, wirkliche demokratische Verhältnisse einzuführen, sondern die bestehende Regierung durch "dein Regime" zu ersetzen. So wie in Ägypten, wo ein Militärdiktator durch einen neuen ersetzt wurde. Oder wie in der Ukraine, wo eine Räuberbande durch eine neue kriminelle Bande von Oligarchen ausgetauscht wurde. Das eigentliche Ziel ist es ein folgsames Regime zu haben, damit das Zielland in die westliche Einflussphäre kommt und ausgebeutet werden kann.
Gratuliere, sooooo wird's gemacht!!!
Sollte diese von dir inszenierte "Farbrevolution" nicht funktionieren und die Regierung den Sturzversuch widerstehen, dann liegen alle anderen gewaltsamen Aktionen auf dem Tisch. Einrichtung einer Flugverbotszone, die Bombardierung des Landes, oder der Aufstand von bewaffneten Terroristen, ich meine "Rebellen", die du ins Land einschleust. Als letzte Massnahme steht dir ein Angriffskrieg und die Besetzung des Landes zur Verfügung. Erfinde Lügen über Gefahren die von dieser Regierung ausgehen, Atompilze die aufsteigen werden und der Einsatz von Giftgas, sind ein gutes Schreckensbild. Hollywood wird dich dabei kräftig unterstützen.
Da diese ganzen Ingredienzen in der westlichen Hemisphäre fehlen, wie in Nordamerika, Europa, Australien und Japan, wird es dort keine "Revolution" geben, obwohl es die meisten Gründe dafür gibt und die Lage mehr als reif dafür ist. "Revolutionen" finden in der Regel nur mit viel Geld statt und werden von aussen organisiert. Es gibt niemand ausserhalb der westlichen "Wertegemeinschaft" der so denkt und es durchführen will. Weder Russland noch China haben diese Ambitionen. So werden wir wohl unter der faschistischen Konzerndiktatur weiter leiden und ausgebeutet werden ... und die "Revolutionen" nur exportieren.
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Am 29. September berichtete ich, was in Hongkong an Protestbewegung abgeht ist auch eine vom Westen inszenierte Farbrevolution, um China zu destabilisieren. Einige ASR-Leser bestreiten meine Schlussfolgerung und meinen es ist ein "echtes" Verlangen nach Demokratie. Hier aber der Beweis. Louisa Greve vom National Endowment for Democracy (NED), die amerikanische Stiftung mit dem erklärten Ziel der "weltweiten Förderung der Demokratie", die von der US-Regierung finanziert wird und hinter allen Farbrevolutionen steckt, hat sich vor einigen Monaten mit Schlüsselfiguren von "Occupy Central" in Hongkong getroffen. Louisa Greve ist die Vizepräsidentin des NED und ist zuständig für die "Programme" in Asien, Mittleren Osten und Nordafrika.
In den vergangenen Jahren ist ihr Name oft in Berichten im Zusammenhang mit "Tibetischer Unabhängigkeit", "östliches Turkestan", "Demokratiebewegung" und andere Kräfte zur Destabilisierung Chinas und Untergrabung der chinesischen Regierung erwähnt worden. Greve hat Konferenzen über den "Arabischen Frühling" organisiert und aktiv "Farbrevolutionen" in anderen Regionen inszeniert. Die NED und die US-Regierung geben scheinheilig vor, sie wollen "westliche Werte", "Demokratie", "Freiheit" und "Menschenrechte" verbreiten, aber in der Realität sind das US-Regime mit seinen Stiftungen und NGOs nur dabei ihre strategischen Ziele durch den Sturz von "unliebsamen" Regierungen durchzusetzen.
Nach der Logik von Washington ist ein "demokratisches Land" nur eines, dass im Interesse Amerikas arbeitet und dessen Befehle gehorcht. Genau wie es gute und böse Diktaturen gibt, gute und böse Terroristen, gibt es auch gute und böse Demokratien. Die guten in jeder Kategorie sind die, die sich von Amerika lenken lassen. Die bösen sind die welche es nicht tun. Das es so ist sieht man alleine am Resultat der Farbrevolutionen. Der "Arabische Frühling" ist tatsächlich ein "arabischer Winter", denn in Ägypten herrscht wieder ein General als Diktator, der durch einen Sturz einer demokratisch gewählten Regierung an die Macht kam. In der Ukraine genauso, denn dort haben sich Nazis an die Macht geputscht und einen gewählten Präsidenten abgesetzt, was einen Bürgerkrieg ausgelöst hat. Es gibt doch keine wirkliche Demokratie in diesen Ländern.
Was die NED macht trifft auch auf die Konrad Adenauer Stiftung im Namen Deutschlands zu, oder der Westminster Foundation for Democracy für Grossbritannien und des Europäischen Demokratiefonds (EED) für die EU. Diese geben nur als Tarnung vor für Demokratie zu sein, tatsächlich geht es um westliche militärische und wirtschaftliche Interessen. Es ist deshalb völlig verständlich, wenn Moskau und Peking diesem subversiven Treiben einen Riegel vorschieben und die Arbeit dieser Stiftungen und NGOs einschränken. Vieles was die NED und ähnliche Organisationen heute machen hat früher die CIA verdeckt getan!
Wenn man es genau nimmt will die globale Elite der Wall Street via US-Regime und US-Militärmaschinerie als Werkzeug, der einzige globale Tyrann und Hegemon sein, um alle Ressourcen der Welt zu rauben und die Menschheit für sich arbeiten zu lassen und zu versklaven. Das ist die New World Order (NWO). Wer diesem Ziel im Weg steht wird "demokratisiert", was auf "terminiert" und "liquidiert" hinausläuft.
Ben Bernanke bekommt keinen Bankkredit
Als ich die Nachricht auf Bloomberg gelesen habe dachte ich, es ist ein Witz, aber es stimmt. Der ehemalige Chef der Federal Reserve Bank, Ben Shalom Bernanke, hat gesagt, der Hypothekenmarkt in den USA is so eng, sogar er bekommt keine Refinanzierung seiner Hypothek. Während seiner Ansprache bei einer Konferenz in Chicago hat er dem Moderator Mark Zandi von Moody's Analytics Inc. mitgeteilt: "Nur zwischen uns ... ich habe neulich versucht meine Hypothek zu refinanzieren und es gelang mir nicht." Als die Zuschauer über diese Aussage lachten sagte Bernanke: "Ich erfinde das jetzt nicht. Ich denke es ist möglich, dass Kreditgeber etwas zu weit gegangen sind mit den Bedingungen für eine Hypothek," sagte er.
Ausgerechnet die Person die in den letzten 11 Jahren die Zins- und Kreditpolitik in Amerika und weltweit massgeblich bestimmt hat bekommt keine neue Finanzierung für sein Haus. Wenn der ehemalige Chef der Fed mit seinem Einkommen abgelehnt wird, was erlebt dann erst ein Normalverdiener? Er meinte während der Konferenz der "National Investment Center for Seniors Housing and Care" in Chicago am Donnerstag dazu, der Markt für neue Hauskäufer ist "nicht wie er sein sollte." Er fügte hinzu: "Ich denke, die Zurückhaltung in der Vergabe von Hypotheken ist wahrscheinlich zu übertrieben."
Bernanke hat eine Villa die fast eine Millionen Dollar wert ist in der Nähe des Kapitols in Washington, war über ein Jahrzehnt Chef der amerikanischen Zentralbank, arbeitet seit seinem Ausscheiden für eine Denkfabrik und kassiert 250'000 Dollar für jeden Auftritt und einer Rede von einer Stunde, aber Banken wollen ihm keinen Kredit geben. Das ist wohl die grösste Ironie in der Finanzindustrie. Bernanke ist nicht kreditwürdig, ich lach mich schief.
So witzig ist das aber nicht für die vielen Hauskäufer, die nicht so bekannt sind und nicht so viel Geld kassieren wie die Person welche die amerikanische Finanzpolitik lange bestimmte. Wieso hat Bernanke keinen Kredit bekommen? Der Grund soll angeblich darin liegen, in den USA werden Kreditanträge über das Internet abgewickelt, in dem man einen Fragebogen ausfüllt. Danach entscheidet kein Mensch sondern "die Maschine" mit einem Algorithmus ob man kreditwürdig ist.
Ein wichtiges Ablehnungskriterium für einen Kredit ist ein kürzlich erfolgter Jobwechsel und genau das ist bei Bernanke der Fall. Er hat seine feste Arbeitsstelle als Chef der Fed mit einem Teilzeitjob bei einer Denkfabrik getauscht. Die sehr gut bezahlten Redeauftritte und auch der Buchvertrag der ihn eine Million einbringen wird nutzen nichts, in der vollautomatisierten Welt der Hypothekenfinanzierung ist ein Jobwechsel ein erhöhtes Kreditrisiko.
Bernanke wollte einen bestehenden 30-jährigen Kredit mit einer Refinanzierung auf tiefere Zinsen bringen. Dabei hat er diesen Kredit erst am 26. September 2011 als Festhypothek über 672'000 Dollar mit 4,25 Prozent abgeschlossen. Aber gierig wie diese Finanzkriminellen sind, will er die tieferen Zinsen von 4,19 Prozent die ab Oktober gelten ausnützen. Ich frag mich dabei, lohnt sich wegen dieser winzigen Differenz der Aufwand einer Refinanzierung?
Wie ich sagte, es ist wirklich eine Farce, derjenige der die Zinsen der Fed auf fast Null Prozent heruntergeschraubt hat, bekommt keinen Kredit mit 4,19 Prozent von den Banken. Vorher haben sie das Geld den Hauskäufern nachgeschmissen, im vollen wissen sie sind nicht kreditwürdig. Aus diesen faulen Krediten entstand die Hypothekenkrise 2008. Jetzt ist die Branche von einem Extrem ins andere gefallen, nicht mal Bernanke kann sein Haus refinanzieren.
Obwohl, ohne Computer mit einem Anruf wäre der Kredit bei ihm genehmigt gewesen. Ich meine das war eine Show fürs Publikum, nach dem Motto: "seht her, sogar ich armer ehemaliger Fed-Chef bekomme keinen Kredit." Damit soll die Wirtschafts- und Kreditkrise verniedlicht werden. Ein Anzeichen dafür ist der massive Rückgang der Autoverkäufe in den USA, die ja immer schon auf Pump gelaufen sind. Der Aktienkurs von Ford ist 25 Prozent tiefer als 2011. General Morors genau so, die Aktie hat 25 Prozent dieses Jahr verloren, oder steht 20 Prozent niedriger als 2011. Die Lager der Autohändler quellen über.
Dabei haben die Banken eine riesen Spanne mit der sie abzocken können, bekommen Gratisgeld und nicht mal dann vergeben sie Kredite. Nein, sie spekulieren lieber mit konstruierten und hochriskanten Finanzinstrumenten. Die Banken erfüllen gar nicht ihre Aufgabe, der Volkswirtschaft die Geldmittel für Investitionen zu liefern, sondern sind zu einem Spielkasino verkommen, die nur noch Wetten auf alles mögliche abschliessen. Den Gewinn sacken sie ein, die Verluste trägt der Kunde und der Steuerzahler mit bail-outs und bail-ins.
ARD zieht falschen Bericht über Ukraine zurück
Die vergangenen Monate waren geprägt von einer völlig verlogenen Berichterstattung durch die ARD über die Ukraine. Ich habe in mehreren Artikel bewiesen, wie völlig falsch die Tatsachen über die Vorgänge in der Ostukraine in den "Tagesthemen" und von ihrem Korrespondenten Udo Lielischkies in Moskau dargestellt wurden. Siehe meine Artikel: "Wie die ARD über die Ukraine lügt" und "Weitere Lügen in den Tagesthemen über Ukraine".
Ich habe darauf hin die deutschen ASR-Leser aufgefordert, bei der ARD-Redaktion zu reklamieren und gesagt, möge ein Shitstom auf sie niedergehen. Schliesslich zahlt man Zwangsgebühren und die ARD-Reporter bekommen daraus ihr Gehalt. Es ist ein Skandal von den Staatsmedien dann auch noch völlig falsch informiert zu werden, die ganz eindeutig eine anti-russische Kampagne fahren.
Udo Lielischkies hatte behauptet, die zwei Toten in Krasnoarmeysk hätten die sogenannten "prorussischen Kräfte" verursacht, starben durch Kugeln "der neuen Machthaber" in der Ostukraine. Dabei, wenn man die TV-Bilder genauer betrachtet sieht man deutlich, es ist genau umgekehrt. Bei den Opfern handelt es sich um Zivilisten die gegen das Regime waren und die Täter waren Schergen des "Rechten Sektors". Viele Leser haben ihren Unmut geäussert und meine Artikel als Beweis der ARD geschickt, auch direkt an den Lügenbaron Lielischkies und ihn damit konfrontiert. Hier ein Beispiel seiner Antwort:
Sehr geehrter Herr B....,
obwohl Sie recht freizügig mit Beschuldigungen wie "Lüge" umgehen kann ich selbst die grundlegende Logik Ihrer Beweisführung´nicht nachvollziehen:
Das Gebäude, dessen Eingang Sie zeigen, wurde über einen Zeitraum von mehreren Tagen von Pro-Russischen Bewaffneten, die in die Stadt gekommen waren, für Versammlungen genutzt. Diese Menschen haben ´ihr´erobertes Gebäude mit ihren politischen Überzeugungen plakatiert. Dann kam es zu Protesten der Einwohner von Krasno-Armeisk, die wir gezeigt haben, und zu Schüssen der Bewaffneten auf diese unbewaffneten Demonstranten.
Die Pro-Russischen Bewaffneten verließen dann die Stadt, vermutlich weil sie weitere Proteste oder Racheaktionen fürchteten, die Einwohner der Stadt legten Blumen vor dem jetzt leeren Gebäude nieder, an dem noch immer die Plakate der ehemaligen Besetzer hängen.
Können Sie mir bitte erklären, was Ihnen an diesem Sachverhalt nicht Plausibel ist?
Vielleicht überdenken Sie Ihre harschen Vorwürfe ja auch einmal und entschuldigen sich bei mir? Auch wenn es offenbar nicht in Ihr Weltbild passt, dass wir gründlich recherchiert und korrekt berichtet haben.
Grüße aus Moskau
Udo Lielischkies (Correspondent)
ARD - TV
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Udo.Lielischkies@WDR.de
Nach mehrmaligen hin und her und Abstreiten, er hätte falsch gehandelt, passierte nun am Mittwoch den 1. Oktober das ... die ARD gibt ihre verlogene Berichterstattung zu und die "Tagesthemen" ziehen ihren Ukraine-Bericht zurück, wie die Nachrichtenagentur dpa meldete:
"Die ARD-Tagesthemen ziehen einen Beitrag über den Ukraine-Konflikt zurück. Der Moskau-Korrespondent Udo Lielischkies hatte am 20. Mai über den Tod zweier Anwohner in Krasnoarmeysk im Osten der Ukraine berichtet. Diese seien durch die "Kugeln der neuen Machthaber" - also der Separatisten - gestorben, hieß es damals. Der Korrespondent habe diese Darstellung nach erneuter Recherche nun korrigiert, teilte ARD-aktuell mit.
Eine Überprüfung der Fakten habe ergeben, dass die tödlichen Schüsse von einem ukrainischen Freiwilligen-Bataillon abgefeuert worden seien. Tagesthemen-Moderator Thomas Roth entschuldigte sich in den "Tagesthemen" ausdrücklich dafür. Kriegsberichterstattung sei "die größte Herausforderung überhaupt", so Roth. Man setze dennoch alles daran, Fehler zu vermeiden, sagte der Moderator. Der Beitrag wurde bereits aus der Mediathek entfernt.
Kai Gniffke, Erster Chefredakteur von ARD-aktuell sagte: "Wir nehmen den Fehler sehr ernst. Dieser wurde aufgrund der Eingabe eines Zuschauers entdeckt. Die kritische Begleitung von Zuschauerinnen und Zuschauern ist hilfreich. Bei allem Bemühen um eine präzise Darstellung können Korrespondenten, die in Kriegsgebieten unter Zeitdruck arbeiten, auch Fehler unterlaufen. Wichtig ist uns, dies offen anzusprechen. Es ist unsere tägliche Aufgabe, ausgewogen und in kritischer Distanz zu allen Seiten zu berichten. Unsere Zuschauer sollen sich von Kriegsregionen ein eigenes Bild machen können. Dafür riskieren unsere Korrespondenten viel, sie begeben sich in Gefahrensituationen, um Informationen selbst prüfen zu können. Die Kriegsberichterstattung bleibt eine der schwierigsten journalistischen Herausforderungen."
Ja mir kommen gleich die Tränen, der Lielischkies gehört entlassen und nicht in Schutz genommen. Auch dieser tagtägliche Präsentator von Falschmeldungen und Lügen Thomas Roth, denn in seiner "Entschuldigung" ist wieder eine Lüge enthalten, nämlich, es wird von "Freiwilligen-Bataillon" gesprochen, dabei handelt es sich um mörderische Nazi-Schergen, die mit SS-Symbolen und Hackenkreuz auf den Uniformen herumlaufen und Zivilisten töten. Siehe meinen Artikel: "ARD und ZDF unterstützen ukrainische Nazis".
Ich möchte mich bei allen ASR-Leser bedanken, die aktiv wurden und der ARD gezeigt haben, sie lassen sich nicht mehr länger belügen. Zu reklamieren hat Wirkung gezeigt und wir müssen alle in Zukunft diesen Presstituierten laufend auf die Finger hauen. Nur wenn man über die falsche Berichterstattung sich beschwert und viele es tun, wird sich was ändern ... hoffentlich.
Um ehrlich zu sein, ich habe es mehr als satt, ständig die Lügen der Medienhuren richtig zu stellen und was wirklich passiert zu berichten. Sie werden für die Lügerei bezahlt und ich bekomme für die Wahrheit gar nichts (Spende?). Jetzt mache ich das schon seit 10 Jahren und die Täuschung wird immer schlimmer.










