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Helft bei der Wahl des 8. Bundesrat

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 23. Mai 2014 , unter | Kommentare (9)



Ausgerechnet das grösste Boulevard-Blatt der Schweiz startete eine auf den ersten Blick fragwürdige Werbeaktion, welche wir aber umdrehen und als wertvolles Sprachrohr für den Wandel nutzen können. Mitdabei unter den Finalisten, ist Raffael Wüthrich. Der Berner Oberländer ist in diversen Organisationen engagiert, die sich für Nachhaltigkeit, Geldreformen, Grundeinkommen, Soziales Engagement, Kunst, Kultur- und Komplementärwährungen einsetzen. Im Jahre 2012 reichte er mit Nationalräten unterschiedlicher Couleur einen parlamentarischen Vorstoss ein und wollte damals schon auf den grossen Betrug im Geldsystem hinweisen. Diese Interpellationen wurden herablassend beantwortet und nur ein einziges Medium wollte davon berichten.

Raffael steht aktuell auf dem 2. Platz im Finale:


Der Ringier-Verlag erklärt um was es geht:

"Der Schweiz stehen turbulente Zeiten bevor – insbesondere nach der Abstimmung über die Masseneinwanderungs-Initiative. Mit der Suche nach dem achten Bundesrat geht der Blick nun neue Wege, um die Diskussion über die Zukunft der Schweiz zu lancieren und unkonventionelle Lösungsansätze für dringende Herausforderungen zu suchen. «Wir bieten jemandem die einmalige Chance, mit Unterstützung des Blick die Schweiz während 45 Tagen zu bewegen, Denkanstösse zu geben, Fragen zu stellen und Lösungen zu finden für eine bessere Schweiz – und sich damit direkt für das Volk einzusetzen», erklärt Blick-Chefredaktor René Lüchinger. Seine Aufträge soll der achte Bundesrat direkt aus dem Volk erhalten."

Nun haben wir die Möglichkeit mit "Hilfe" des grössten Medienkonzern der Schweiz Aufklärung über das Finanzsystem zu betreiben und spannende Lösungsansätze für die globalen Probleme aufzeigen. Die Vorausscheidung hat er überstanden und hat den Sprung ins Finale geschafft.

Nur noch heute Freitag bis 23:59 Uhr kann Raffael mit diesem Link gewählt werden. Nach dem Klick auf den roten Wahlknopf bekommt man eine Mail mit einem Bestätigungslink, den man anklicken muss (Achtung: Spamordner kontrollieren!).

Gerne möchten ich Euch ermutigen, diese einmalige Chance zu nutzen und Raffael Wüthrich zu wählen und damit dem wichtigen Thema „Geldsystem“ und den konkreten Lösungsansätzen täglich einen Platz in der grössten Tageszeitung der Schweiz zu sichern. Es ist an der Zeit, die Mainstreammedien aufzumischen und in unserem Sinne wichtige Themen einer breiten Bevölkerungsschicht zugänglich zu machen. Unterstütz seine Kandidatur indem Ihr ihn wählt und Euren Freunden, Familie und Bekannte darauf aufmerksam macht. Heute noch!

*auch mit mehreren Mailadressen, aus dem Ausland oder von Nicht-SchweizerInnen

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Leider hat es nicht gericht und Raffael Wüthrich hat am Schluss "nur" 44 Prozent der Stimmen erhalten. Interessant ist, Raffael lag in den vergangenen Tagen immer vorne. Dann wurden ihm von den Machern der Wahl Stimmen weggenommen, weil angeblich von einem russischen Server er Wahlhilfe bekommen hat. Trotz des Aufrufs auf verschiedenen Seiten für Raffael zu stimmen, ging sein Prozentanteil ständig zurück. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt und meint, Ringier hat die Wahl gefälscht, um einen unliebesamen Kandidaten zu verhindern.

Wie die ARD über die Ukraine lügt

von Freeman-Fortsetzung am , unter , , | Kommentare (25)



Am Dienstag den 20. Mai moderierte Caren Miosga die Tagesthemen und berichtete dabei über die Ostukraine. In der mittlerweile üblichen Methode der Präsentation von Nachrichten, viel subjektive Polemik, Kameratricks, Tatsachenverdrehung und regelrechten Lügen, wurden die Zuschauer von der ARD völlig desinformiert und für dumm verkauft. So behauptet die Teleprompterableserin Miosga, in Donezk hätten Zehntausende gegen die "Separatisten" und für eine vereinigte Ukraine demonstriert.

Für die Redaktion der Tagesthemen sind das "Zehntausende Demonstraten" und "massenhaft Frauen und Männer":


"Heute passierte in der Ostukraine etwas überraschendes," erzählte die Märchentante Miosga den Zuschauern. "Diese Leute im Stadion von Schachtar Donezk schwenkten ihre Fahnen nicht für ihren Verein, sondern für eine vereinte Ukraine. Dominierten bisher die Bilder schwarz vermummten Separatisten mit der Kalaschnikow im Anschlag, so waren heute Zehntausende Menschen zusammengekommen, um gegen diese pro-russischen Milizen zu demonstrieren."


"Der milliardenschwere Oligarch Rinat Achmetow, grösster Arbeitgeber des Ostteil des Landes, rief alle seine Angestellten heute zu friedlichen Protesten gegen die Separatisten auf und er vermochte damit etwas, woran kaum einer zu glauben gewagt hat, massenhaft erhoben Frauen und Männer die bisher geschwiegen hatten heute ihre Stimme gegen die Spaltung ihres Landes."

Wir merken uns die Wortwahl von Miosga. "Zehntausend Menschen" und "massenhaft erhoben Frauen und Männer ihre Stimme" benutzt sie um den Zuschauern zu suggerieren, es handelt sich um die Mehrheit der Bevölkerung von Donezk. Dabei zeigen die Bilder aus dem Stadion, es waren lächerlich 300 Personen dort und dann noch vom Oligarchen Achmetow bezahlte Statisten.

Es waren fast mehr Kameraleute und Reporter anwesend als "Demonstranten". Es war eine Show für die westlichen Medien, um etwas darzustellen das gar nicht existiert. Mit geschickten Kameraeinstellungen und Schnitt der Bilder hat man die leeren Ränge versteckt und ein volles Stadion vorgetäuscht.



Wie viel hat der ARD-Reporter Udo Lielischkies vom Milliardär Achmetow bekommen, um als Pressesprecher und PR-Agent für ihn zu arbeiten?

Die Nachrichten welche die ARD dem deutschen Publikum präsentierte, ist in Wirklichkeit eine ganz krasse und unverschämte Lügerei und Propaganda. Es ist der Beweis für ihre einseitige völlig falsche Berichterstattung über die Ukraine. Dazu noch ihr ständiges Russland-Bashing und regelrechter Verbreitung von Hass gegen alles russische.

Was die ARD als "Separatisten" und "pro-russische Milizen" bezeichnet, sind in Tat und Wahrheit antifaschistische Selbstverteidigungskräfte, die sich aus der Bevölkerung gebildet haben. Sie verteidigen die Ostukraine gegen die Nazi-Schergen des illegalen Putsch-Regimes in Kiew, das Panzer gegen die Zivilbevölkerung einsetzt.

Aus dem Resultat des Referendum in Donezk mit 89 Prozent an Zustimmung für eine Abspaltung von Kiew, geht die ARD her und behauptet, eine Mehrheit will eine einheitliche Ukraine, in dem sie aus eine Mücke einen Elefanten macht, aus 300 Statisten 10'000+ Demonstraten. Der Autokorso war auch ein Fake mit nur 10 Fahrzeugen.

Tatsächlich zeigt diese inszenierte Show durch den Oligarchen Achmetow, er und das Regime haben überhaupt keine Unterstützung in der Bevölkerung von Donezk. Die ARD mit seinen Tagesthemen und der Sprechpuppe Caren Miosga verbreiten ein völlig falsche Bild. Es ist genau umgekehrt wie sie es darstellen.

Und dafür zahlt man Zwangsgebühren, um so belogen zu werden?

Wer seine Meinung äussern will, kann der Redaktion eine Mail schicken:

redaktion@tagesschau.de

Möge der Shitstorm auf sie niedergehen!

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Freundliche Begrüssung von Merkel in Hamburg. Beachtet was sie am Ende des Videos über Weissrussland sagt. Der nächste Kandidat für einen gewaltsamen Putsch durch die US-EU-NATO-Verbrecher?

Die USA führen Krieg gegen uns alle (2)

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 22. Mai 2014 , unter | Kommentare (7)



Die Fortsetzung von Teil 1. Als Edward Snowden sich mit der Dokumentarfilmemacherin Laura Poitras, dem Bürochef des Guardian in Washington Ewen MacAskill und Guardian-Reporter Glenn Greenwald im Juni 2013 in Hong Kong traf, übergab er ihnen Tausende interne topgeheime Dokumente der NSA. Er erzählte ihnen alles was er über die globalen Abhöraktivitäten der NSA wusste, welches unter dem Code-Namen "The Program" lief. Die Dokumente die der 29-jährige Snowden auf einem USB-Stick übergab, zeigten die komplette Geschichte, die genauen Details und den Umfang des Abhörprogramms der US-Regimes, das bis dahin völlig geheim gehalten wurde.


"Das Programm" nahm seinen Anfang am 11. September 2001 in Fort Mead Maryland, dem Hauptquartier der NSA. Nach dem das erste Flugzeug in den Nordturm gekracht war und Vizepräsident Dick Cheney in den Schutzbunker unter dem Weissen Haus vom Secret Service verfrachtet wurde, befahl er sofort zu prüfen, welche Machtbefugnisse der Präsident haben müsse, die er noch nicht hatte, um der NSA die totale Überwachung zu ermöglichen. NSA-Chef Hayden wurde während die TV-Übertragung noch lief gefragt, was benötigt er um eine Wiederholung eines Angriffs auf Amerika in Zukunft zu verhindern. Ihm wurde mitgeteilt, er kann sich wünschen was er will, es gebe keine Einschränkungen mehr.

Darauf sagte Hayden wiederum allen seinen Mitarbeitern, sie sollen die Samthandschuhe ausziehen und sie sollen ihm einen aggressiven Plan vorlegen. Der minimale Vorschlag war, den gesamten ausländischen Internetverkehr der über US-Server läuft abzuhören, was einen Grossteil des weltweiten Datenverkehrs bedeutete. Als Maximum wurde vorgeschlagen, den gesamten elektronischen Datenverkehr der in den Vereinigten Staaten stattfindet abzuhören und zu speichern, ohne richterlicher Genehmigung. Das offizielle Ziel war, unbekannte "Terroristen" ausfindig zu machen. Der Weg wie sie das durchführen wollten war, alles und jeden weltweit zu überwachen.

General Hayden ging mit dem maximalen Vorschlag ins Weisse Haus und Bush fragte ihn, was würde er benötigen, um ein zweites 9/11 zu verhindern. Hayden erklärte ihm "Das Programm" der totalen Überwachung, äusserte aber Bedenken über die Legalität. Bush beruhigte Hayden und sagte, er hätte die Autorität es anzuordnen, gleichzeitig würden seine Rechtsberater einen Weg finden es juristisch zu begründen. Bush gab Hayden den Befehl, "Das Programm" auszuarbeiten und ihm vorzulegen. NSA-Chef Hayden ging zurück in sein Hauptquartier mit der Vorahnung, das unbegrenzte Abhören der gesamten Kommunikation würde irgendwann auffliegen und zu einer Kontroverse führen, aber Befehl sei Befehl, ausserdem fand er es selber absolut notwendig damit sofort zu beginnen.

Am 4. Oktober 2001 unterzeichnete Bush in einer geheimen Zeremonie in Anwesenheit von Dick Cheney den Befehl, Millionen Amerikaner abzuhören und nach verdächtigen Verbindungen zu durchsuchen. Die Anordnung wurde nicht von Bush eigenen Anwälten ausgearbeitet, sondern ungewöhnlicherweise von den Rechtsberatern des Vizepräsidenten. Nach der Unterzeichnung wanderte das Dokument in den Tresor von Cheney, eine Kopie wurde nach Fort Mead gebracht und NSA-Chef Hayden persönlich übergeben. Diese Anordnung blieb für vier Jahre so geheim, nicht mal die unmittelbare Umgebung des Präsidenten wusste etwas davon.

Hayden lies den Befehl dann noch von seinen eigenen Anwälten prüfen, aber die allgemeine Beurteilung war, wenn er von "ganz oben" genehmigt ist, dann wird der Befehl ausgeführt. Wenn der Präsident sagt, er benötige dieses Vorgehen um Amerika sicher zu machen, dann wären alle Zweifel über die Legalität damit ausgeräumt. Hayden hatte genau das von seinen Beratern gehört was er hören wollte, Artikel 2 der Verfassung würde oberste Priorität über alle anderen Artikel zum Schutz der Bürgerechte haben, der Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Vereinigten Staaten hätte die Vollmacht die totale Überwachung anzuordnen. Die massenhafte Sammlung aller Daten durch die NSA begann.


NSA-Chef Hayden hielt die Anordnung völlig geheim, nur eine Handvoll Mitarbeiter wussten was der Präsident befohlen hatte. Die meisten ranghohen Offiziellen der NSA wurden im Dunklen gehalten, hatten keine Ahnung über die Umsetzung des Programms. Wie zum Beispiel Thomas Drake, der jahrelang für die CIA gearbeitet hatte, dann zur NSA wechselte und dort als "Computer-Genie" tätig war. Obwohl er die oberste Geheimhaltungsstufe hatte, wusste er nicht was zwischen dem NSA-Chef und dem Präsidenten abgelaufen und vereinbart war. Drake wurde nur die Anordnung gegeben, alles an Werkzeug innerhalb der NSA herauszufinden, was zur Sicherheit der USA beitragen könnte. Er tat dies immer noch unter der Voraussetzung, die Privatsphäre der US-Bürger müsse dabei bewahrt bleiben.

Bei der Durchführung seiner Arbeit stolperte Drake über ein Programm mit Namen "ThinThread", das in der Forschungsabteilung der NSA bereit lag und die Möglichkeit vor dem 11. September 2001 bereits bot, die gesamte Kommunikation der Welt abzuhören. ThinThread war ein Abhörprogramm des Krypto-Mathematikers William Binney, hatte aber Einschränkungen zum Schutz der Rechte von US-Staatsbürgern. Es handelte sich um ein Abhörsystem welches die Metadaten der weltweiten Kommunikation abspeichern und dann aus den Terrabytes an Daten Kreuzverbindungen sichtbar machen konnte, also wer kommuniziert mit wem. Binney und sein Team hatten aber wie gesagt Schutzmechanismen in das Programm eingebaut.


ThinThread anonymisierte die Daten der abgehörten Teilnehmer, ausser eine richterliche Anordnung lag vor, um gezielt Personen oder Gruppen zu überwachen. Sollten US-Staatsbürger involviert sein, dann verschlüsselte das System automatisch die Daten. Erst durch einen Gerichtsentscheid durften die Daten entschlüsselt und genutzt werden. Dieser Schutz funktionierte sehr gut, erlaubte den NSA-Analysten keinen Einblick in die Daten von unbescholtenen US-Bürgern. Thomas Drake war überglücklich ein System im eigenen Haus gefunden zu haben, das einerseits die gesamten Daten sammelt, aber die Privatsphäre schützt. Er präsentierte dieses vorhandene Werkzeug der obersten Führung der NSA und schlug den Einsatz im "Kampf gegen den Terror" vor.

Drakes unmittelbarer Vorgesetzte war Maureen Baginski, vom Range her dritthöchster Chef bei der NSA. Nach einiger Zeit wunderte er sich über den Mangel an Reaktion über seinen Vorschlag. Sie beantwortete nicht seine internen Memos mit Anfragen über eine Entscheidung, "ThinThread" einzusetzen. Dieses Schweigen kam ihm sehr komisch vor. Irgendwann kam dann die Mitteilung von Baginski, die NSA-Chefetage hätte sich für ein anderes Programm entschieden. Als Drake sie fragte, was denn die andere Lösung wäre, sagte sie, das kann sie ihm nicht sagen. Drake war wie vor dem Kopf gestossen. Nach einiger Zeit kam dann für ihn die Erkenntnis, etwas viel grösseres würde ablaufen.

Innerhalb der NSA stapelten sich massenhaft neue Server und andere Hardware, dessen Einsatzzweck aber die wenigsten kannten. NSA-Mitarbeiter die sonst miteinander kommunizierten waren plötzlich verschlossen und machten einen auf Geheimnistuerei. Zahlreiche NSA-Mitarbeiter die eh schon der Geheimhaltung unterlagen mussten extra noch mal ihre Einhaltung der Vertraulichkeit schwören. Trotzdem sickerte etwas durch und Mitarbeiter kamen zu Drake und äusserten ihre ernsthaften Bedenken. Sie sagten zu ihm: "Was tun wir hier Tom? Ich dachte wir dürfen nur mit einem richterlichen Beschluss abhören. Ich werde aber angewiesen Technik die für das Abhören des Auslands vorgesehen ist, intern gegen Amerikaner zu verwenden."

Dann fand das Team von William Binney heraus, "ThinThread" war im Einsatz, aber ohne die Schutzmechanismen. Binney realisierte, sie hatten sein System zum Einsatz gebracht, aber den Teil entfernt, der die Privatsphäre von US-Staatsbürgern schützen würde. Viele langjährige Mitarbeiter waren völlig darüber schockiert, dass nach jahrzehntelanger Achtung der Rechte laut US-Verfassung, alles plötzlich anders wurde und es keine Einhaltung der Gesetze mehr gab. Ein Rückschritt zu den Methoden der 60- und 70-Jahre. Für das ThinThread-Team war die Datensammlung ohne richterlichen Entscheid eine grobe Verletzung der Regeln, die sie vorher befolgt hatten. Nämlich die Regel, "wir spionieren niemals Amerikaner aus". Viele Senioren innerhalb der NSA hatten grosse Bedenken, denn nun waren sie an einem gravierendem Verbrechen beteiligt.

ThinThread wurde durch die Trailblazer und StellarWind Programme ersetzt, ohne den Schutz der Privatsphäre.

Mitglieder des ThinThread-Teams entschieden dann, sie können nicht Mittäter sein und müssen deshalb den Dienst quittieren. Ende Oktober 2001 reichten Kirk Wiebe, William Binney und Ed Loomis ihre frühzeitige Pensionierung ein. Thomas Drake blieb aber. Er machte einen letzten Versuch bei Maureen Baginski, seine Bedenken über die Rechtmässigkeit des Abhörens innerhalb der USA ohne Gerichtsentscheid zu äussern. Sie verwies ihn auf die Rechtsabteilung der NSA. Er ging dort hin und sagte, nach seiner Auffassung ist "Das Programm" illegal. Die NSA-Anwälte sagten zu ihm, er würde da etwas nicht verstehen, es sei legal, denn die Vereinigten Staaten wären im Kriegszustand. Aussergewöhnliche Methoden sein notwendig, um die Bedrohung abzuwehren. Am Schluss warnten sie Drake, er soll keine weiteren Fragen mehr stellen.

Im Sommer 2002 war "Das Programm" bereits zu einem Monster herangewachsen. Sämtliche Telekomfirmen ermöglichten der NSA den Zugang zu allen Telefongesprächen, Textnachrichten, E-Mails und Internetverkehr aller US-Bürger. Die NSA saugte alle Daten ab und speicherte diese auf riesigen Server-Farmen. William Binney entschied sich deshalb die Sache an höhere Stelle zu tragen und kontaktierte den Kongress, der ja die oberste Instanz als Kontrollorgan darstellt. Der Präsident, alle Ministerien und Behörden, der gesamte Staatsapparat einschliesslich Geheimdienste sind jedenfalls in der Theorie dem Parlament Rede und Antwort schuldig. Binney fand in Diane Roark einen Alliierten, nach dem er sie über die Vorgänge in der NSA informierte. Sie war von 1997 bis 2002 im Kongress für die Republikaner zuständig für die Aufsicht über die NSA. Sie sagte zu Binney, wenn das stimmt, die NSA würde alle US-Bürger abhören, dann werde sie "die Typen grillen".

Roark ging dann her und informierte die Parteigremien die für die Geheimdienste zuständig waren über die Situation bei der NSA und forderte sie auf dafür zu sorgen, die NSA müsse den Schutz der Privatsphäre wieder einführen. Wenn das Bush-Regime es nicht machen will, dann muss der Kongress für das Ende der zügellosen Überwachung sorgen. Was aber Roark nicht wusste, die Fraktionsvorsitzenden der Parteien wurden vorher schon ins Weisse Haus zu einem geheimen Treffen mit Dick Cheney eingeladen und NSA-Chef Hayden hielt einen Vortrag. Die Absicht von Cheney und Hayden war, den Kongress auf ihre Seite zu ziehen.

Die Politiker kamen aus der Besprechung heraus mit dem Gefühl, sie könnten nicht mehr effektiv die NSA kontrollieren. Ihnen wurde nämlich die Drohung an den Kopf geworfen, wenn sie der NSA nicht dieses uneingeschränkte Werkzeug geben, dann sind sie für den nächsten Terroranschlag verantwortlich, dann hätten sie Blut an den Händen und müssten das ihren Wählern und der amerikanischen Öffentlichkeit erklären. Diese Drohung und Erpressung machte tiefen Eindruck bei den Politikern. Da sie nur an eine Wiederwahl und ihren Machterhalt interessiert sind und nicht an den Schutz der Bevölkerung, gaben sie nach und liessen die NSA in Ruhe.

Diane Roark lief gegen Mauern, wurde von den Verantwortlichen aller Parteien völlig ignoriert. Sie warnte sie und sagte, was die NSA macht ist politisch stupide, unethisch, unmoralisch, illegal und gegen die Verfassung, deshalb müsse es aufhören. Wenn es rauskommt wird die Hölle los sein. Roark traf dann NSA-Chef Hayden und fragte ihn, warum er die Verschlüsselung und Schutz der US-Bürger entfernt hätte, was die NSA mache wäre illegal. Er antworte, die USA wären im Kriegszustand, der Präsident könne das befehlen und deshalb wäre es legal und auch effektiv. Sie solle aufhören gegen "Das Programm" zu hetzen und solle lieber an ihre Karriere denken. Ab dann konnte das monströse NSA-Programm ungehindert weiterlaufen.

Wie es weiter ging erzähle ich in Teil 3.

Wie zum Beispiel, erst ab 2003 wurde die Geheimhaltung der illegalen Massenausspähung die Bush befohlen hatte immer schwieriger. Das Justizministerium wurde darauf aufmerksam und es bahnte sich rechtlicher Widerstand an. Aber auch dieser wurde gebrochen und deshalb blieb nichts anderes übrig, als Whistleblower die Machenschaften der NSA und des US-Regimes an die Öffentlichkeit zu bringen. Aber die ersten die es versuchten wurden von den Medien ignoriert und vom Regime fertig gemacht, ihre Existenz vernichtet. Am Schluss blieb nur Edward Snowden übrig der es schaffte.

Was wir aus meiner Erzählung der Ereignisse erkennen, Vizepräsindent Dick Cheney ist der Initiator für die globale NSA-Spionage. Er hat 9/11 benutzt um alle Amerikaner und die ganze Welt abhören zu können. Wir erinnern uns, Bush war gar nicht in Washington sondern in Florida und Cheney hatte das alleinige Kommando am 11. September 2001. Cheney hat sogar dafür gesorgt, dass Bush von Washington fernbleibt und von der Aussenwelt abgeschnitten wird. Meiner Meinung nach ist er einer der Hauptdrahtzieher von 9/11. Er hat den Angriff auf die Vereinigten Staaten durchführen lassen.


Er hat zum Beispiel die Maschine die auf Washington zuflog nicht abschiessen lassen und einen "stand down" Befehl der Luftabwehr gegeben. Verdächtig ist auch, dass Cheney nicht nach dem der "Angriff" durch die entführten Flugzeuge vorüber war, irgendwann später nach einer Analyse die Massenüberwachung in die Wege geleitet, sondern sofort nach dem Einschlag der ersten Maschine, wie wenn er bereist alles wusste was geschehen wird. Er hat auch den Befehl für die Massenüberwachung formulieren lassen. Präsident George W. Bush war ganz klar nur eine Marionette. Dick Cheney war der wirkliche Präsident und übte die Macht aus.

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Die neueste Nachricht lautet, der Kongress hat eine Vorlage, das Gesetz "Authorization for Use of Military Force" (AUMF; deutsch Genehmigung zum Einsatz militärischer Gewalt) welches 2 Tage nach 9/11 verabschiedet wurde aufzuheben, ABGELEHNT! Die Abgeordneten der Demokraten aus Kalifornien, Adam Schiff und John Garamendi, haben beantragt, das AUMF 2015 auslaufen zulassen. 233 Abgeordneten sagten Nein und 191 Ja. Das heisst, die Mehrheit der Politiker in Washington wollen dem Präsidenten immer noch Sondervollmachten geben und das nach 13 Jahren. Der Ausnahmezustand in den USA ist zum Dauerzustand geworden.

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Wer sich gegen die NSA-Spionage schützen will und überhaupt gegen die staatliche Überwachung, dem empfehle ich den umfangreichen Schutz der Privatsphäre welche die Enigmabox bietet zu prüfen. Die Politiker schützen uns ja nicht, im Gegenteil, deshalb müssen wir es selber machen. Geht auf die Seite von enigmabox.net und informiert Euch über die tollen Möglichkeiten des anonymen Surfens und des verschlüsselten Datenverkehrs.

Der Brüllaffe der Sozies mit rotem Kopf

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 21. Mai 2014 , unter , | Kommentare (41)



Der "Sozialdemokrat" Schleimeier hat sich fürchterlich auf die Füsse getreten gefühlt, als man ihn als Kriegstreiber bei einer Wahlkrampfveranstaltung beschimpfte. Mit hoch roten Kopf schrie er wieder die grössten Lügen von sich. Die Wahrheit kann er nicht verkraften, denn schliesslich ist er mitschuld am faschistischen Putsch in Kiew, in dem er zusammen mit seinen Kollegen aus Polen und Frankreich Präsident Janukowitsch das Messer in den Rücken gestossen hat. Wer hat denn die Krise in der Ukraine und einen Konflikt mit Russland verursacht? Er doch!


Am besten fand ich seine Aussage: "... der Sozialdemokratie muss man nicht sagen warum wir für Frieden kämpfen. Nicht der deutschen Sozialdemokratie." Ach ja? Erstens seid ihr weder "sozial" noch "Demokraten". Der "Vertreter der Arbeitmehmer" hat bei der Konzeption der Agenda 2010 mitgearbeitet und gehörte dem Steuerungskreis zur Umsetzung der Hartz-Reformen an.

Zweitens hat eine sozialdemokratische Regierung zusammen mit den Grünen die deutsche Bundeswehr in einen völkerrechtswidrigen Krieg geschickt und Serbien bombardiert. Hat sein Ex-Kanzler Schröder selber zugegeben. Steinbeisser war damals Chef des Bundeskanzleramtes und Geheimdienstkoordinator, wusste also genau auf welche Lügen der NATO-Kriegseinsatz aufgebaut war.



"Dieser Protest dahinten zeigt, dass es immer noch Menschen gibt die Europa nicht verstanden haben." Genau, das Europa das ihr euch vorstellt wollen wir nicht verstehen. Ein Europa welches von einem nicht gewählten Politbüro diktatorisch geführt wird und die Bürger mit der Finanzmafia völlig versklavt, in die Armut treibt und ins Unglück stürzt.

Fragt doch die Griechen, Italiener, Spanier, Portugiesen oder die Iren, mit welchen "europäischen Werte" Brüssel sie "beglückt" und ihnen aufdiktiert hat? Fragt die ganzen Jugendlichen wie toll die EU ist, die trotz guter Ausbildung keine Arbeit finden und zu über 50% arbeitslos sind.

Fragt die Unkrainer, ob die EU für sie ein "Friedensprojekt" ist? Wer schickt den NATO-Soldaten ins Land? Wer provoziert denn dauernd? Wer hat das Massaker von Odessa verübt? Wer unterstützt denn ein faschistisches Regime in Kiew, das Panzer gegen die eigene Bevölkerung einsetzt? Nur wenn man selber ein Faschist ist.

Die USA führen Krieg gegen uns alle (1)

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 20. Mai 2014 , unter | Kommentare (26)



Warum führen die Vereinigten Staaten einen Krieg gegen die gesamte Menschheit? Was war der Auslöser, was sind die Methoden und wie betrifft das uns? Diese Fragen will ich in einer Serie von Artikeln beleuchten und beschreiben. Was der Whistleblower Edward Snowden vor mehr als einem Jahr der Weltöffentlichkeit über die Spionage des US-Geheimdienstes NSA mitgeteilt hat und in Zukunft noch aufzeigen wird, ist wahrscheinlich die grösste Aufdeckung der illegalen Machenschaften der US-Regierung aller Zeiten. In den folgenden Artikeln will ich den Ursprung der globalen Spionage beschreiben, warum das Abhören der gesamten Kommunikatorin in den USA die amerikanische Verfassung verletzt, wer innerhalb der Regierung dafür und wer dagegen war, welche Rolle die Medien in der Vertuschung und Aufdeckung dieses Skandals spielte und wie man sich gegen die Verletzung der Privatsphäre effektive schützen kann.


In den Augen des US-Regimes sind alle Menschen auf dieser Welt potenzielle Terroristen, die Amerika gefährlich werden könnten. Ich nenne die US-Regierung bewusst ein Regime, denn es hat schon lange jede demokratische Legitimität verloren und legale Ebene verlassen und begeht ein Verbrechen nach dem anderen. Die Vereinigten Staaten haben sich in einen rechtlosen, brutalen, militarisierten Polizeistaat verwandelt, der nur noch Feinde sieht und Krieg führt. Am meisten werden die US-Staatsbürger selber als Feinde betrachtet. Deshalb die Notwendigkeit alle Telefongespräche, den gesamten Internetverkehr, den Zahlungsverkehr und überhaupt alles was man elektronisch erfassen kann abzusaugen, zu speichern und zu analysieren. Diese uneingeschränkte allgemeine Datensammlung verstösst aber ganz klar gegen die Rechte die in der US-Verfassung garantiert sind.

Als Begründung für dieses illegale Vorgehen nennt das US-Regime den "Kampf gegen den Terrorismus", den "internationalen Terrorismus". Es ist aber so, mittlerweile ist jeder der mit dem Regime nicht 100 Prozent einverstanden ist, wer den Präsidenten oder die Staatsorgane kritisiert, wer sich auf die Verfassung beruft, wer gegen Krieg sich ausspricht oder gegen die tiefgreifenden Einschränkung und Verletzung der Rechte, ein Terrorist. Eigentlich geht es wie bei allem was der Staat macht nur um Innenpolitik und um Machterhalt. Der sogenannte Militärisch-Industrieller-Banken-Komplex, der komplett die amerikanische Gesellschaft und Politik beherrscht, verteidigt seine Machtposition. Deshalb sage ich schon lange: "Der Sinn der totalen Überwachung ist nicht Terroristen zu fangen, sondern der Sinn ist Zeugen zu identifizieren und zu eliminieren, welche die Verbrechen der Regierungen und ihrer Hintermänner aufdecken und verraten."

Alleine die Tatsache, dass die allumfassenden NSA-Spionage noch nie einen Terroranschlag verhindert hat, zeigt es geht gar nicht darum, sonst wären die Bomben in Boston nicht explodiert, was das Inland betrifft, oder der Angriff auf das Konsulat in Begasi mit der Ermordung des US-Botschafters, im Ausland. Mit der Sammelwut will man jeden der unbequem wird erpressen und ausschalten können, darum geht es wirklich. Das trifft auch auf die Ausspähung der Regierungen der sogenannten "Partner" in Europa und rund um die Welt zu. Die Mitglieder der deutschen Bundesregierung einschliesslich Merkel werden deshalb abgehört, damit man sie unter Druck setzen und immer schön folgsam auf Linie halten kann. Das Merkel bei ihrem neulichen Besuch in Washington gegenüber Obama keinen Pieps über den NSA-Skandal gesagt hat, sondern nach den Gespräch mit Obama sich beide einig waren, Russland mit verschärften Sanktionen zu bestrafen, ist für mich der Beweis sie wird erpresst.

Wenn sie nicht unter massiven Druck aus Washington steht, dann würde die Kanzelbrunzerin doch nicht als folgsamer Lakai ständig gegen die Interessen Deutschlands arbeiten. Denn gegen Russland vorzugehen schadet massiv die deutschen Interessen, speziell die deutsche Wirtschaft. Merkel und viele andere in der deutschen Politik müssen eine Menge Dreck am Stecken haben und mit Washingtons Wissen darüber durch die Ausspähung werden sie kontrolliert. Das war in der DDR mit der Stasi genauso. Die Hauptaufgabe eines jeden Geheimdienstes ist es die dunkle Seite der Menschen zu erfahren und diese Erkenntnisse auf erpresserische Weise auszunutzen. Damit werden die Zielpersonen entweder mundtot gemacht oder umgedreht, arbeiten dann für den Machtapparat. Merkel und Co. agieren in jeder Hinsicht wie Landesverräter, sie tun alles um Deutschland zu schaden. Berlins Politik ist zu 100 Prozent auf Amerika ausgerichtet und völlig hörig.

Es begann mit 9/11

Es ist interessant zu wissen, vor dem 11. September 2001 hat die NSA die gesamten Daten die gesammelt wurden zuerst verschlüsselt und dann gespeichert. Erst durch einen richterlichen Beschluss wurden die Information entschlüsselt und benutzt, wenn der Staat glaubhaft machen konnte, eine verdächtige Person hat eine Straftat begangen. Damit wurde einigermassen die Verfassung und die Privatsphäre eingehalten. Dann nach 9/11 schaltete die NSA auf das aktuelle System der Datensammlung um, der Massenüberwachung aller Amerikaner ohne Verschlüsselung und Nutzung der Informationen ohne richterliche Erlaubnis.

1978 wurde der Foreign Intelligence Surveillance Act (FISA, deutsch Gesetz zum Abhören in der Auslandsaufklärung) vom Kongress der Vereinigten Staaten verabschiedet, ein Gesetz, das die Auslandsaufklärung und Spionageabwehr der Vereinigten Staaten regelt. Dabei werden unterschiedliche Massstäbe an die Tätigkeit der Nachrichtendienste ausserhalb des Territoriums der USA einerseits und die Überwachung US-amerikanischer Staatsbürger und auf dem Territorium der Vereinigten Staaten ansässiger Ausländer andererseits angelegt.

Gemäss dem vierten Verfassungszusatz der Verfassung der Vereinigten Staaten sind nämlich Festnahmen, Durchsuchungen von Personen und Wohnungen und die Beschlagnahme von Gegenständen nur aufgrund von durch Eid oder eidesstattliche Erklärung bestätigtem „probable cause“ (hinreichender Verdacht) zulässig. Diese Klausel gilt für Staatsangehörige der USA und für Ausländer, die sich innerhalb der Grenzen aufhalten.

Im Rahmen dieses Gesetzes wurde im gleichen Jahr das neue Bundesgericht "United States Foreign Intelligence Surveillance Court" (FISC, Gericht der Vereinigten Staaten betreffend die Überwachung der Auslandsgeheimdienste) geschaffen, das die Überwachungsaktionen der nationalen Auslandsgeheimdienste regeln soll. Sowohl das FISA als auch das FISC entstanden infolge der Empfehlungen des Church Committees, das die illegalen Aktivitäten von FBI, CIA und NSA untersucht hatte.

In den Jahren 1975 und 1976 veröffentlichte das Church Committee insgesamt 14 Bände mit Ermittlungsergebnissen. Besondere Aufmerksamkeit erregten die Enthüllungen über erfolgreiche oder versuchte Mordanschläge im Auftrag der USA auf Fidel Castro, Kuba; Patrice Lumumba, Zaire; Rafael Trujillo, Dominikanische Republik; General René Schneider, Chile und Ngô Đình Diệm aus Südvietnam. Darüber hinaus beschäftigte sich der Ausschuss auch mit der Untersuchung von Menschenversuchen mit Drogen und Folter im Rahmen des Projekts MKULTRA. Thema war auch das illegale Programm COINTELPRO (COunter INTELligence PROgram), bei dem, beginnend in der McCarthy-Ära, das FBI zwischen 1956 und 1971 politisch linksgerichtete Organisationen innerhalb der USA diskreditiert, manipuliert und überwacht hatte.

Unter dem Druck der Veröffentlichungen erliess Präsident Gerald Ford die Executive Order 11905, ein verbindliches Verbot an alle US-Regierungsstellen und deren ausführenden Organe, ausländische Staatschefs gezielt zu töten oder derartige Operationen zu planen. Auch der Nachfolger von Ford, Präsident Jimmy Carter, hat die Befugnisse der Geheimdienste erheblich eingeschränkt. Keine illegale Ausspähung und keine Auftragsmorde. "Keine Person die von der Regierung der Vereinigten Staaten angestellt ist oder in dessen Namen handelt, darf sich an Mordanschlägen beteiligen oder an Verschwörungen dazu teilnehmen," lautete die Anordnung.

Zur Erinnerung, Nixon hatte 1972 das illegale Abhören der Opposition angeordnet und CIA-Agenten befohlen, in die Parteizentrale der Demokraten im Watergate-Komplex einzubrechen, um Abhörwanzen zu platzieren und Dokumente zu fotografieren. Auch da ging es um Erpressung, aber auch um Sabotage der Kandidatur des Gegners. Einer der Watergate-Einbrecher war E. Howard Hunt, der bereits bei der Ermordung von Präsident John F. Kennedy in Dallas eine Rolle gespielt hatte. Bezahlt wurden die Einbrecher durch Geld das als Wahlkampfspenden im Komitee für die Wiederwahl von Nixon eingesammelt wurden. Hunt gab kurz vor seinem Tod zu, er war an der Verschwörung den Präsidenten zu ermorden beteiligt und nannte Präsident Lyndon B. Johnson als Hautdrahtzieher. Nach Kennedys Ermordung wurde Johnson als Vizepräsident automatisch Präsident, er profitierte am meisten von der Beseitigung.

Während der Amtszeit von Präsident Ronald Reagan wurde die von Ford und Carter angeordnete Einschränkung der Geheimdienste wieder aufgehoben. Am 4. Dezember 1981 unterzeichnete Reagan die Executive Order 12333, ein Exekutivanordnung mit der Absicht, die Machtbefugnisse der US-Geheimdienste auszuweiten, sowie mit der Anweisung an alle Chefs der Bundesagenturen, mit der CIA voll zu kooperieren, was die Sammlung von Informationen betrifft. Ab 1998 unter Präsident Bill Clinton wurde dann das Verbot von Mordanschlägen neu interpretiert, erheblich gelockert, für Ziele die als Terroristen die gegen die Vereinigten Staaten operieren erlaubt. Es war Clinton der das staatlich sanktionierte Morden durch US-Geheimdienste wieder ermöglichte. Ja genau der, den man überall als "Darling" ehrt und bewundert.

Dann geschah der 11. September 2001. Wie wir wissen, ein Angriff auf sich selber unter falscher Flagge, den man Osama Bin Laden und seinen 19 Helfern in die Schuhe geschoben hat. Es gibt viele Motive von verschiedenen Beteiligten, warum man 9/11 durchführte. Es war ein gigantischer Versicherungsbetrug der den Pächter 4,55 Milliarden Dollar einbrachte, dann ein "billiger Abriss" und "Entsorgung" einer asbestverseuchten Ruine die sonst 1,2 Milliarden gekostet hätte, und ein Insider-Handel wegen dem Vorwissen mit Put-Optionen auf die Aktien der geschädigten Airlines und Versicherungen der Millionen an Profit ermöglichte. Das grösste Motiv war aber, mit dem "Angriff auf Amerika" den Polizeistaat mit allen Einschränkungen der Freiheitsrechte in den USA ausrufen und gegen alles was man als "Terroristen" einstuft einen weltweiten Krieg führen zu können.

Keine 3 Tage nach 9/11, am 14. September 2001 wurde die "Authorization for Use of Military Force" (AUMF; deutsch Genehmigung zum Einsatz militärischer Gewalt) verabschiedet, welches dem Präsidenten die Erlaubnis erteilt, im Kampf gegen den Terrorismus die gesamte Streitmacht der USA einzusetzen. Das Gesetz wurde als Antwort auf die Anschläge im Kongress mit nur einer Gegenstimme verabschiedet (Senat: 98:0, Repräsentantenhaus: 420:1). Es beinhaltet eine breite Vollmacht für den Präsidenten, alle "notwendige und angemessene Gewalt" gegen jeden einzusetzen, der nach seinem Ermessen die Angriffe am 11. September 2001 "geplant, autorisiert, durchgeführt oder unterstützt" oder solchen Personen oder Gruppen geholfen hat. Das Gesetz wurde nach der Unterzeichnung durch den Präsidenten am 18. September 2001 rechtskräftig.

Seit dem sind die USA in einem Kriegszustand!!!

Dieses Gesetz gilt bis heute, ist nach 13 Jahren nicht aufgehoben worden, und gibt den Präsidenten faktisch blanko diktatorische Rechte. Er kann gegen jeden Krieg führen den er als eine Gefahr für die Vereinigten Staaten ansieht, also wir alle! Damit ist auch die Entführung, Einkerkerung, Folter und Ermordung von "Kombatanten" möglich, so wie das Betreiben von Geheimgefängnissen ausserhalb des Territoriums der USA, wie Guantanamo, Abu Graib oder Diego Garcia.

Am 27. August 2004 wurde die Executive Order 12333 von George W. Bush mit der Order 13355 ersetzt, "Stärkung der Befugnisse der Geheimdienste", was die Ausspähung betrifft und massiv ermöglicht. Am 30. Juli 2008, kurz vor seinem Amtsende, beschloss Bush eine noch grössere Erweiterung und "permanente Legalisierung" der Spionagepraxis der NSA mit der Executive Order 13470. Obwohl Barack Obama als Verfassungsrechtler während seines Wahlkampfes dauernd versprochen hat, die Macht der Geheimdienste und ihre Spionagepraxis gegenüber den eigenen Bürgern einzuschränken, hat er nach der Amtsübernahme die Executiv Orders seines Vorgängers uneingeschränkt übernommen, ja sogar ausgebaut. Damit rechtfertigt er zum Beispiel den Einsatz von Killerdrohen überall auf der Welt, die wahllos Zivilisten aus der Luft ermorden.


NSA-Chef General Michael V. Hayden wurde von Diane Roark gefragt (war von 1997 bis 2002 im Kongress zuständig für die Aufsicht über die NSA), warum er den Schutz der Daten welche die NSA speichert enfernt hat und warum er die gesamte Kommunikation der amerikanischen Bürger speichert? Er antwortet: "Weil wir die Macht dazu haben. Wir brauchen sie nicht." Die Macht die er meint ist die des Präsidenten zum Einsatz militärischer Gewalt und "mit nicht brauchen" meinte er das FISC-Bundesgericht, das die Überwachung genehmigt. Die NSA spioniert völlig unkontrolliert ohne Aufsicht nur mit selbstherrlicher Genehmigung des Präsidenten. Das entspricht der Einstellung und dem Vorgehen einer faschistischen Diktatur.

In Teil 2 meiner Reihe, "Die USA führen Krieg gegen uns alle", werde ich aufzeigen, wie das Bush-Regime den Widerstand im Justizministerium gegen die uneingeschränkte Aufzeichnung und Ausspähung der gesamten Kommunikation der amerikanischen Bürger mit Lügen und Drohungen gebrochen hat. Es gab nämlich Juristen die intern deutlich sagten, was die NSA mit Genehmigung des Weissen Haus macht bricht die Verfassung und ist illegal. Die ganze Spionage gegen die eigenen Bürger läuft am FISC-Gericht vorbei, erfolgt ohne richterlicher Genehmigung. Ich erkläre auch, wie die ersten Whistleblower aus den Reihen der NSA und der Justiz wegen ihrer Gewissensbisse an die Öffentlichkeit kommen wollten, aber die Medien wie die New York Times die Informationen die ihnen zugespielt wurden nicht ans Tagelicht brachten, weil sie mit dem Bush-Regime kollaborierten. Ich zeige auch auf, wie die Existenz der ersten Whistleblower zerstört wurde und wie Edward Snowden daraus lernte und deshalb anders vorging.

Fortsetzung in Teil 2 ...

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Wer sich gegen die NSA-Spionage schützen will und überhaupt gegen die staatliche Überwachung, dem empfehle ich den umfangreichen Schutz der Privatsphäre welche die Enigmabox bietet zu prüfen. Die Politiker schützen uns ja nicht, im Gegenteil, deshalb müssen wir es selber machen. Geht auf die Seite von enigmabox.net und informiert Euch über die tollen Möglichkeiten des anonymen Surfens und des verschlüsselten Datenverkehrs.

Sind die Römischen Verträge rechtsungültig?

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 18. Mai 2014 , unter , | Kommentare (13)



Die Römischen Verträge wurden am 25. März 1957 von Belgien, der Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und den Niederlanden in Rom unterzeichnet und traten am 1. Januar 1958 in Kraft. Es war der Beginn der Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG), der Europäischen Atomgemeinschaft (EURATOM) und der gemeinsamen Organe für die Europäischen Gemeinschaften. Darin wurde festgelegt, dass EWG, EURATOM und EGKS eine gemeinsame parlamentarische Versammlung (jetzt Europäisches Parlament), einen gemeinsamen Gerichtshof und einen gemeinsamen Wirtschafts- und Sozialausschuss haben. Am vergangenen Mittwoch den 14. Mai hat der ausscheidende Präsident der EU-Kommission, José Manuel Barroso, den zweiten Teil eines Buches präsentiert, dass die Geschichte der Kommission von 1973 bis 1986 erzählt. Während der Zeremonie im 13. Stock des Berlaymont-Gebäudes gab Barroso eine bisher unbekannte Anekdote wieder, was die Unterzeichnung des Vertrages von Rom betrifft. Die Staatschefs unterschrieben damals eine Urkunde die aus leeren Seiten bestand.

Die Assistenten haben genau darauf geachtet, das niemand den Beschiss merkt

Was war passiert? Um es kurz zu erzählen, Putzfrauen hatten die Seiten des Vertrages, die über Nacht zum Trocknen nach dem Kopieren auf dem Fussboden des Büros in Rom ausgelegt wurden, als Abfall betrachtet und deshalb entsorgt, einschliesslich der Vorlagen zum Kopieren des Originals. Als die Offiziellen am Morgen den Verlust entdeckten, suchten sie zuerst die Mülltonnen von ganz Rom ab, fanden aber nichts. Kopien und Original waren nicht mehr auffindbar. Die einzige Lösung die ihnen dann einfiel war, die Unterzeichnung des Vertrages auf Blankopapier vorzunehmen. Die einzige Seite auf der etwas geschrieben stand war die mit den Namen der Staatschefs, die dann in einer Zeremonie ihre Unterschrift daraufsetzen.

Das Foto oben zeigt Bundeskanzler Konrad Adenauer wie er seine Unterschrift anbringt, aber der dicke Stapel Papier der den Vertrag darstellen soll und auf dem Tisch zu sehen ist, bestand nur aus leeren Seiten. Damit niemand merkt, weder die Politiker die unterschrieben hatten noch die anwesenden neugierigen Fotografen und Journalisten, das es sich um eine Farce handelt, wurden die unterschriebenen "Verträge" sofort entfernt und in einem Zimmer eingeschlossen, das Geheimnis bis jetzt 57 Jahre lang bewahrt.

Jeder Notar den man fragen würde, "sind Verträge die aus leeren Seiten bestehen und unterzeichnet werden überhaupt rechtsgültig?", wird sicher Nein dazu sagen. Wenn man das Blatt mit den Unterschriften der Staatschefs dann später zum Vertragstext hinzufügt, dann ist das ganz klar eine strafbare Urkundenfälschung. Das heisst, wenn man diesen Vorgang rein rechtlich und korrekt betrachtet, dann sind die Römischen Verträge ungültig, weil nur leere Seiten am 25. März 1957 unterzeichnet wurden.

Was in Rom damals ablief war eine riesen Show mit leeren Inhalt

Ungültige Römische Verträge bedeutet aber, alles was danach daraus entstand, die Europäische Union und alle damit verbundenen Organisationen und Institutionen, alle Gesetze und Regeln die den Mitgliedstaaten aufgezwungen wurden, das EU-Parlament und die EU-Kommission, der Vertrag von Lissabon und überhaupt alles was mit der EU zu tun hat, auch die Gemeinschaftswährung Euro, sind ebenfalls rechtsungültig. Das ganze ist ein riesen Beschiss!

Bin gespannt ob die Mainshitmedien die Preisgabe des wahren historischen Vorgang jetzt kurz vor der EU-Wahl vom 25. Mai berichten und thematisieren. Wenn ja, dann werden sie es sicher als "Panne" hinstellen, die keine rechtlichen Konsequenzen hat. Siehe EurActiv für die ausführliche Geschichte was damals passiert ist.

Die globale Halde an unverkauften Autos

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 17. Mai 2014 , unter | Kommentare (26)



Wenn man mit Google-Maps sich die Standorte der grössten Autohersteller der Welt anschaut, dann wird man etwas sehr erstaunliches feststellen. Gigantische Parkplätze die Quadratkilometer an Fläche belegen und mit Zehntausenden Neuwagen vollgestellt sind. Insgesamt stehen Millionen von nagelneuen Autos einfach rum und finden keine Käufer. Was sagt uns das? Die Weltwirtschaft läuft nicht so wie uns erzählt wird, die Verkäufe von Neuwagen stagnieren und die Hersteller produzieren auf Halde.

Das folgende Foto zeigt den Parkplatz von Honda in Swindon in Grossbritannien. Abertausende Neuwagen stehen herum und es muss immer mehr Landfläche dazugekauft werden, um die Überproduktion unterzubringen.


Geht auf mal Google-Maps und gebt "Sheerness" in Grossbritannien ein. Die Menge an Autos die dort herumstehen ist gigantisch. Viele Quadratkilometer die zugestellt sind mit Neuwagen:

Ein Meer an Autos die herumstehen

Nahaufnahme von Foto oben

Die Teststrecke von Nissan in Sunderland, Grossbritannien dient als gigantischer Parkplatz:


In Amerika die gleiche Halde an Neuwagen die auf Käufer warten:

Der Hafen von Baltimore komplett zugestellt mit Autos

Nahaufnahme von Foto oben

In Spanien auch. Völlig verrückt was dort Autos rumstehen:

Der Hafen von Valencia eine gigantische Autohalde

Nahaufnahme von Foto oben

Und was ist in Deutschland? Genau das gleiche Bild, ein Meer an Neufahrzeugen:

Die Autoabstellfläche in Bremerhaven

Aus der Nähe betrachtet

Die Autoindustrie hat eine enorme Überkapazität die völlig am Bedarf vorbeigeht. Die ertrinken in Autos. Statt die Produktion zurückzufahren wird weiter auf Teufel komm raus produziert. Warum? Hofft man auf bessere Zeiten oder um die Fassade "alles ist gut" weiter aufrecht zu erhalten? Eine absolute Perversion und kriminelle Verschwendung von Ressourcen.

Was soll damit passieren? Wie wollen die Autohersteller die Halde von Millionen an Fahrzeugen abbauen? Sie präsentieren jedes Jahr neue Modelle und die neuen "Alten" will doch dann keiner. Ab in die Schrottpresse oder was? Gibt es bald eine Verschrottungsprämie für Neufahrzeuge? Oder vielleicht kommen ja Aliens aus anderen Welten vorbei, denen man die Autos als Souvenier für den Erdbesuch mitgeben kann.

Zur Erinnerung, in der EU sind die Autoverkäufe 2013 das sechste Jahr in Folge gesunken, wie die Acea im Januar mitteilte. Mit Verkäufen von 11,85 Mio. Neuwagen fiel der Absatz gegenüber dem Vorjahr um 1,7% und erreichte damit das tiefste Niveau seit 1995 (damals 15 EU-Länder) und das schlechteste, seit die Acea für die erweiterte EU mit den Aufzeichnungen im Jahr 2003 begann.

Laut Branchenverband "European Automobile Manufacturers' Association" (Acea) verzeichneten ein Minus die Länder Deutschland (–4,2%), Frankreich (–5,7%) und Italien (–7,1%). Grösster Verlierer war Zypern (–35,2%). Die Niederlanden erlebte auch einen erheblichen Rückgang mit -17%. In der Schweiz sanken die Absätze mit –6,2% ebenfalls überdurchschnittlich.

Im ersten Quartal 2014 sind die Autoverkäufe etwas gestiegen, von einem oben beschriebenen Tief aber keine Kunst. Im wichtigsten Markt Deutschland gibt es jedoch weiter eine Bremsspur. Die Bundesrepublik verzeichnete EU-weit die niedrigste Zuwachsrate (4,6 Prozent) seit November. 1,09 Millionen Neuwagen bedeuteten ausserdem den drittschlechtesten April-Wert seit 2003, dem Beginn der Aufzeichnungen für den erweiterten EU-Raum.

Laut einer gerade veröffentlichten Studie der Unternehmensberatung Arthur D. Little über die Autobranche mit dem Titel "Der Kampf ums Überleben" werden von den 7'800 Autohändlern in Deutschland bis zum Jahr 2020 nur noch 4'500 existieren. In Westeuropa ist der Autoverkauf um 24% seit 2007 gefallen. 43% der Autohändler machten im Jahr 2013 Verluste.

Stoppt die Nazis in der Ukraine

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 16. Mai 2014 , unter , , , | Kommentare (19)



Wollen wir doch mal zusammenfassen, was in der Ukraine los ist. Der Westen unterstützt ein faschistisches Regime, das eine demokratisch gewählte Regierung am 21. Februar gestürzt hat. Dieser gewaltsame Umsturz in Kiew wurde von den USA und der EU lange vorbereitet und grosszügig mit Personal, Material und Geld ausgestattet. Diejenigen im Osten und Süden der Ukraine, die sich gegen das Putsch-Regime wehren, weil sie sich als Minderheit gefährdet fühlen, werden vom Westen als "Separatisten", "prorussische Militante" und sogar als "Terroristen" bezeichnet. Die Nazis des "Rechten Sektors" dürfen wüten wie sie wollen, Menschen erschlagen und ermorden. Wer sich dagegen verteidigt wird mit Soldaten und Panzern des Regimes angegriffen. Demokratische Volksabstimmungen werden als illegal bezeichnet, dafür ist das Fascho-Regime legal und wird anerkannt. Eine völlig verkehrte Welt. Die Faschisten sind die Guten und die Antifaschisten die Bösen.

Protest gegen Merkel bei ihrem Wahlauftritt in Berlin am Mittwoch

Agenten der CIA, des FBI sowie ausländische Söldner der Academi (vormals Blackwater und grösstes amerikanische private Sicherheits- und Militärunternehmen) sind in der Ukraine im Einsatz, unterstützen das verbrecherische Fascho-Regime im Vorgehen gegen die eigene Bevölkerung in der Südostukraine. Diese fremde Einmischung ist völlig in Ordnung, gleichzeitig wirft aber der Westen Russland Einmischung in der Ukraine vor.

Dann sind von der NATO Truppen und Kriegsgerät in den Osten unmittelbar zur russischen Grenze verlegt worden. Washington und Brüssel verlangen aber von Moskau den Rückzug seiner Truppen auf eigenem Territorium weg von der Grenze zur Ukraine. Wir dürfen die Kriegsmaschinerie vorwärts verlegen, die Russen müssen sich aber zurückziehen.

Die NATO plant sogar ein Grossmanöver in der Ukraine mit Namen "Rapid Trident", beginnend am 14. Juli, und schickt amerikanische Soldaten sowie von anderen Mitgliedsländern einschliesslich Deutschland zu einer Militärübung. Dabei ist die Ukraine gar kein NATO-Staat. Guckt euch an welche Länder alles in die Ukraine Soldaten entsenden:


Rapid Trident fand schon mehrmals statt und 2014 wieder:



Die Verantwortlichen im Westen führen eine Verleumdungskampagne und Tatsachenverdrehung gegen Russland, die schlägt wirklich dem Fass den Boden raus. So sprach doch NATO-Generalsekretär Rasmussen bei einem Besuch in der Slowakei von einer "illegitimen und illegalen Aggression" Russlands.

Welche Aggression? Ist denn Russland mit Soldaten in die Ukraine einmarschiert? Nein, es ist genau umgekehrt, die NATO hat Soldaten dort und die sogenannten OSZE-Beobachter die man erwischt hat waren tatsächlich NATO-Spione, welche die Stellungen der Volksmiliz in der Ostukraine ausspähen wollten. Mit der OSZE hatten die gar nichts zu tun.

Russland wird ständig aufgefordert, es soll aufhören zu provozieren, wird mit Sanktionen deswegen bestraft, dabei sind die USA, EU und NATO auf allen Ebenen die wirklichen Provokateure. Die westlichen Politiker und Medien verdrehen völlig die Tatsachen, betreiben eine hysterische anti-russische Propaganda und lügen was das Zeug hält.

Das Massaker von Odessa wird entweder totgeschwiegen oder als Unfall hingestellt. Kein Wort darüber, dass der Nazi-Mob ungehindert von der Polizei die Regimegegner gejagt, erschlagen, erschossen und verbrannt haben. Kiew darf als Strafmassnahme der Bevölkerung der Krim das Wasser abdrehen, ein Grundbedürfnis wird ihnen verweigert, aber vom Westen hört man nichts.

Es dürfen auch Politiker des Regimes anlässlich der 9. Mai Feier des Sieges über Nazideutschland Hitler bewundern und ihn als Befreier der Ukraine bezeichnen. Wer mit Nazi-Symbolen und Sieg-Heil-Rufen in der Ukraine durch die Strassen marschiert darf das ungehindert tun, man hört keine Kritik aus dem Westen.

Guckt euch folgendes Video an, damit ihr seht was in der Ukraine los ist, wie die Nazis dort ihre Macht demonstrieren und jeder der sich ihnen in den Weg stellt zusammenschlagen oder töten. Die Vorgänge erinnern sehr an die Situation Anfang der 30-Jahre in Deutschland während der Machtübernahme der Nazis:



Das ausgerechnet die deutsche Bundesregierung mit der geschichtlichen Vergangenheit Deutschlands nichts gegen das Nazi-Regime in Kiew sagt und unternimmt, im Gegenteil, die Verbrechen dort verharmlost und die Verbrecher unterstützt, ist ungeheuerlich und nicht zu fassen.

Wenigstens haben am vergangenen Mittwoch in Berlin beim Auftritt von Merkel zur EU-Wahl einige Demonstranten ihren Protest geäussert. Hunderte Friedensaktivisten buhten und pfiffen Merkel aus. Während die Kanzelbrunzerin die Errungenschaften Europas lobte, "wir haben Reisefreiheit, wir haben Pressefreiheit", erntete sie lautstark Pfiffe und Buhrufe.

Auch diese Behauptung Merkels ist gelogen, denn es gibt eine Einheitspresse die nur noch als Propagandaorgan anti-russische Hetze betreibt. Eine wirklich Redefreiheit gibt es nicht, denn wer zu laut den Mund aufmacht und die Wahrheit erzählt wird massiv angegriffen und mit "der Keule" zum Schweigen gebracht. Wer sich für Frieden und gegen Krieg einsetzt auch.

Die Demonstranten die forderten, es dürfe wegen der Ukraine-Krise keinen Krieg und keine Hetze gegen Russland geben und Schilder mit Slogans wie, "Stoppt die Nazis in der Ukraine" und "Kein Krieg gegen Russland" hochhielten, wurden von den Medien als prorussische Agitatoren beschimpft.

Hier ein Beispiel wie der Deutschlandfunk die Demonstration beschrieb: "In Berlin haben am Abend rund hundert prorussische Demonstranten mit prorussischen Parolen eine CDU-Veranstaltung zur Europawahl gestört". Wenn man gegen Krieg und gegen Nazis ist, dann ist man prorussisch und man stört. Für diese falsche Berichterstattung und Diffamierung zahlt man Zwangsgebühren in Deutschland.

Hier ein Bericht über die Demonstration:



Was die Europawahl betrifft, guckt euch an was die "Spitzenkandidaten" der Parteien für eine Hetze rauslassen. Mehrheitlich wird ein harte Kurs gegenüber Russland und gegen Präsident Putin verlangt. Es müssen schmerzhafte Sanktionen beschlossen und umgesetzt werden, erklärte der Kandidat der Sozialdemokraten, Martin Schulz. Wenn ich seine Visage schon sehe wird mir schlecht.

Dann der Kandidat der Liberalen, Verhofstadt, plädierte für Strafmassnahmen gegen den engen Führungszirkel um Putin. Das gleiche verlangt Jean-Claude Juncker, der für die Konservativen antritt. Keine Wort wird dafür geäussert, die Sanktionen treffen die europäische Wirtschaft am meisten und tun es bereits schon. Keiner dieser Kriegshetzer ist wählbar.

Es müssen nicht nur die Nazis in der Ukraine gestoppt werde, sondern die wirkliche Nazis die in Washington, Brüssel, London, Paris und Berlin sitzen auch. Sie reden dauernd von Demokratie, dabei sind sie die übelsten Antidemokraten und Feinde der Menschheit. EU und NATO sind NAZI-Organisationen, sind die Fortsetzung des III. Reich getarnt damit man es nicht erkennt. EU ist die Abkürzun für Europas Untergang und NATO bedeutet, Nordatlantische Terrororganisation!

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Zu Ehren von Victoria "Fuck the EU" Nuland, die "Jaz" die Ratz zum Regime-Chef machte, heisst die Ukraine ab jetzt Nulandistan!


Iran soll Russland als Energielieferant ersetzen

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 15. Mai 2014 , unter , , | Kommentare (16)



Es ist auffällig wie ruhig es um den Iran geworden ist. Bis vor einem Jahr waren die Medien voll mit Feindbildern und Hetze gegen das Land. Teheran wäre die grösste Bedrohung schlechthin für die Welt und Ahmadinedschad der neue Hitler. Auf einmal völlige Stille, wie wenn ein Schalter umgelegt wurde. Was hat sich plötzlich geändert? Ganz klar, die Situation in der Ukraine und Russland als neuer Bösewicht. Jetzt wird Putin mit Hitler verglichen und die Hysterie und Propaganda gegen Russland hat gigantische Ausmasse angenommen, wie vorher gegen den Iran. Natürlich stecken handfeste wirtschaftliche Interessen hinter diesem Wandel. Der Putsch in Kiew war von langer Hand geplant, Victoria Nuland hat zugegeben, die USA haben 5 Milliarden Dollar dafür investiert. Mit dem Wissen, Russland wird darauf reagieren, hat der Westen überlegt, der Iran wäre als neuer grosser Öl- und Gaslieferant anstelle Russlands lieber. Der Iran soll Russland als Energielieferant ersetzen, dafür Russland den Iran als Schurkenstaat.


So ändert sich die Meinung und die Feindbilder die wir haben sollen von einem Tag auf den anderen. Die Propaganda der Medien ist umgeschwenkt und zielt auf Russland, denn dieses Land sollen wir jetzt hassen. Ihr werdet sehen, wir sind bald Gutfreund mit Teheran.

Welche Zeichen gibt es für eine Entspannung? Aus Wien ist zu hören, dort kommen die Atomgespräche mit dem Iran in die entscheidende Phase. Erstmals arbeiten die Verhandlungspartner, die UNO-Vetomächte plus Deutschland sowie der Iran, an einem konkreten Text für ein Schlussabkommen. Auf einmal gibt es keine Hürden mehr, die Probleme die vorher unüberwindlich erschienen sind irgendwie verschwunden und das iranische Atomprogramm stellt jetzt keine Bedrohung mehr dar.

Ist schon erstaunlich aber nichts neues, wie der Westen die Feinde wechselt. Klar, wenn man sich mit Russland anlegt muss man auf der anderen Seite den Konflikt mit dem Iran beenden.

Wie sagte Henry Kissinger? "Amerika hat keine dauerhaften Freunde oder Feinde, nur Interessen". Diese Aussage bestätigt sich jetzt. Wer gestern ein Feind war ist morgen ein Freund und umgekehrt.

Welche Interessen hat Washington am Iran? Nur an den grössten Öl- und Gasvorkommen der Welt. Wenn man sich durch die feindliche Politik gegenüber Russland von dessen Gas und Öl abschneidet, dann muss eine neue Quelle her. Ist doch logisch.

Deshalb die Entspannung gegenüber dem Iran. Deshalb auch die Gespräche zwischen den Erzfeinden Saudi-Arabien und Iran, die auf Druck von Washington stattfinden. Auf geopolitischer Ebene passiert nichts zufällig und wenn Kontrahenten plötzlich miteinander reden, dann ist es nicht weil der Friedensengel sie berührt hat, sondern weil es jetzt für einen selber nützlich ist.

Ein mögliches Treffen der Aussenminister beider Länder stehe auf der Agenda, sagte der iranische Vizeaussenminister Hossein Amir Abdollahian. Damit reagierte Teheran auf die Erklärung des saudischen Aussenministers Saud al-Faisal, wonach die Saudis zu einer Verbesserung der Beziehungen mit dem Iran bereit wären. Wow, noch eine 180 Grad Wende, die man nicht für möglich gehalten hat.

Ich meine, mit der Wahl von Hassan Rouhani am 14. Juni 2013 als neuer iranischer Präsident, der als gemässigt gilt, wurde die Möglichkeit eröffnet in der Ukraine den Regimewechsel vorzunehmen, im vollen Bewusstsein, damit wird Russland provoziert und herausgefordert. Die Ukraine ist ja nur eine Schachfigur, um den König matt zustellen. Das grosse Ziel ist ja Russland in die Knie zu zwingen und zu besiegen.

Was meinen die Strategen in den Think Tanks, wie man Russland am meisten schaden kann? In dem man die Abhängigkeit von russischen Energielieferungen reduziert, so wenig wie möglich Gas und Öl kauft und damit die Einnahmequelle Moskaus zum Versiegen bringt. Im Gegenzug dazu muss natürlich eine neue Quelle aufgemacht werden und das soll der Iran sein.

Die saudische Ölindustrie läuft auf voller Kapazität und kann deshalb einen Ausfall russischer Energielieferungen nicht ersetzen. Auf der anderen Seite, die iranischen Reserven an Gas und Öl sind gigantisch. Das Problem ist eher, wie zapft man diese an und bringt sie nach Europa? Da müssten ernorme Investitionen vorgenommen werden.

Irans Präsident Hassan Rohani braucht auch dringend einen aussenpolitischen Erfolg, um die Skeptiker und Kritiker in Teheran in die Schranken zu weisen. Aus Teheran heisst es nun, ein Durchbruch in Wien bei den Atomgesprächen sei greifbar. Die Frage die sich daraus stellt, wird der Iran die Möglichkeit der Aufhebung der Sanktionen und Lieferung von Öl und Gas in den Westen blauäugig begrüssen, oder weiter vorsichtig sein?

Wird der Westen es schaffen, Russland und Iran als Konkurrenten aufeinander zu hetzen und zu spalten, oder kapieren beide wer ihr wirklicher Feind ist und arbeiten zusammen? Jedenfalls hat die Ukraine-Krise die Zusammenarbeit zwischen den beiden Staaten neue belebt, denn jetzt ist Russland mit den westlichen Sanktionen in der gleichen Lage wie der Iran es seit 33 Jahren ist.

Verschlüsselter Internetverkehr steigt rapide an

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 14. Mai 2014 , unter | Kommentare (6)



Laut der kanadischen Breitbandfirma Sandvine hat der Anteil an verschlüsseltem Internetverkehr weltweit erheblich zugenommen. Nach den Enthüllungen des ehemaligen NSA-Mitarbeiters Edward Snowden hat die Menge an kryptografierten Daten in Nordamerika sich verdoppelt, in Europa und Lateinamerika sich sogar vervier- und verfünffacht. Die Firma sagt, der Vergleich zwischen den letzten beiden Jahren zeigt, der so geschützte Datenverkehr steigt rapide an. Dieser Trend bestätigt, die Internetnutzer haben die Konsequenzen aus dem NSA-Skandal gezogen und schützen sich vor der Ausspionierung durch den Staat und Geheimdienste. Einen Teil dieser Verschlüsselung in Europa ist sicher auf die Enigmabox zurückzuführen, die eine weite Verbreitung gefunden hat und ich auch seit letzten Sommer erfolgreich benutze.


Der Anstieg ist in Europa sehr deutlich, wo der Prozentsatz an verschlüsselten Datenverkehr während Stosszeiten von mageren 1,47% auf 6,10% in einem Jahr zugenommen hat. Da der Datenverkehr über das Internet gleichzeitig auch gestiegen ist, bedeutet dieser Zuwachs an Verschlüsselung sogar noch mehr Nutzer schützen ihre Informationen.

In Nordamerika stieg der Anteil an verschlüsselten Internetverkehr von 2,29% auf 3,80% innerhalb 12 Monate. Da insgesamt die Nutzung des Internet zwische 20% und 40% jedes Jahr steigt, hat die Bandbreite die vom verschlüsselten Verkehr eingenommen wird sich verdoppelt.

Der Anstieg an verschlüsselten Datenverkehr ist ein globales Phänomen geworden. In Lateinamerika stieg der Anteil von 1,80 % auf enorme 10,37% innerhalb eines Jahres. Auch bei mobilen Netzwerken steigt der kryptografierter Datenverkehr.

Diese Verhaltensänderung der Nutzer des Internet ist direkt auf die vielen Enthüllung durch Edward Snowden der NSA-Aktivitäten zurückzuführen. Es zeigt wie bewusst die Internet-Gemeinde über die Wichtigkeit des Schutz ihrer Privatsphäre geworden ist.

Merkel schützt uns nicht, wir müssen es selber machen

Wie wir aus dem Besuch von Schosshündin Merkel bei Obama in Washington entnehmen können, macht die Kanzelbrunzerin nichts, um die deutsche Bevölkerung und Wirtschaft vor der Ausspähung durch die NSA zu schützen. Sie hat von Obama nicht das Ende der Spionage verlangt. Dieses wichtige Thema wurde gar nicht diskutiert. Stattdessen haben Merkel und Obama sich als dicke Freunde gezeigt und über die Ukraine sich geeinigt.

Das einzige was Obama zum Thema NSA gesagt hat ist: "Deutschland ist einer unserer engsten Verbündeten und unserer engsten Freunde." Es schmerze ihn, dass die NSA-Aktivitäten das Verhältnis belastet hätte. Engster Freund? Mich schmerzt seine unverschämte Lügerei. Was tut Merkel oder der deutsche Staat dagegen? Nichts! Es wir uns erzählt, überwacht und ausspioniert werden nur "Terroristen", also wir alle. Darum muss jeder sich selber schützen.

Die Enigmabox ist eine einfache Lösung für jeden der seinen Internetverkehr optimal schützen will. Es muss nichts an den Endgeräten an Software installiert werden, da es sich um eine Hardware-Lösung handelt. Das tolle ist, alle PCs, Tablets oder Handys die man zu Hause oder im Büro benutzt werden gesamthaft geschützt, wenn die Enigmabox nach aussen vorgeschaltet wird.


Aber die Box kann noch viel mehr als das Surfen schützen. Verschlüsselt Mailen, Telefonieren, Texten und Files austauschen und das alles völlig anonym. Dazu noch einen eingebauten Werbeblocker mit Proxyserver für den besseren Schutz vor Tracking. Wer sich über die Enigmabox weiter informieren will, hier der Link zur Webseite des gemeinnützigen Enigmabox-Vereins, hoch motivierte und qualifizierte Leute, die für uns das Internet sicherer machen.

"Unser Ziel ist es, Kryptografie jedermann einfach zugänglich zu machen und so den Menschen ein wirksames Werkzeug zum Schutz gegen Tyrannen und repressive Staaten in die Hände geben."

NSA bestückt Router mit Abhörfunktion

Laut neuester Meldung betreibt die NSA eine geheime Einheit die sich "Tailored Access Operations" (TAO) nennt. Dort wird der Versandt von Servern, Routern und anderer Netzwerk-Hardware die an Organisation verschickt werden, die man ausspionieren will, abgefangen und Abhörsoftware implantiert. Dieser Einbau von Trojaner beschrieb ein NSA-Manager mit den Worten, es ist "die produktivste Operation bei TAO, weil sie Zugriffspunkte der angepeilten Netzwerke rund um die Welt vorbereitet."

Um es nochmals zu erklären. Pakete die Netzwerk-Hardware enthalten und vom Hersteller an Kunden weltweit verschickt werden, leitet man zum geheimen Ort der TAO um, werden dort geöffnet, mit der Spionage-Firmware geimpft, und danach verschlossen und ausgeliefert. Die Kunden nehmen die Server und Router in Betrieb und wissen gar nicht, eine Backdoor mit der die NSA den ganzen Datenverkehr abzapfen kann ist heimlich eingebaut worden. Die Hersteller wissen es auch nicht.

Hier der Link zum Artikel, der die "Upgrade-Fabrik" der NSA zeigt, mit Fotos wie NSA-Mitarbeiter bei einem Cisco-Router eine "Implantierung" vornehmen. Dieses Abfangen von Geräten und Einbau der Trojaner erfolgt mit Hilfe der Partner aus anderen Geheimdiensten und den technischen "Genies" der TAO.

Mit der Enigmabox kann das übrigens nicht passieren, denn man kann die Box an öffentlichen Orten persönlich abholen, Coffee-Shops, oder sich an eine anonyme Adresse zuschicken lassen. Auch das anonyme Bezahlen mit Bitcoins ist möglich.

Russland bereitet den Dollar-Ausstieg vor

von Freeman-Fortsetzung am , unter , , | Kommentare (30)



Das russische Finanzministerium ist bereit den Plan zur "De-Dollarisierung" umzusetzen, den US-Dollar in allen Exportgeschäften zu ersetzen und den Rubel eine grössere Rolle zu geben. Das ist keine unbedeutende Massnahme, sondern ein Kinnhaken für die USA und ein möglicher KO-Schlag. Ich sagte ja bereits, als die US-Regierung Sanktionen gegen Russland beschloss, haben sie nicht daran gedacht, welche ernsthaften Konsequenzen für sie selber das haben wird.


Am 24. April organisierte die russische Regierung ein spezielles Treffen mit dem Ziel eine Lösung zu finden, wie man den Dollar in den Exportgeschäften loswird. Topexperten aus dem Energiesektor, Banken und Ministerien wurden zusammengerufen und eine Anzahl Massnahmen vorgeschlagen, als Antwort auf die amerikanischen Sanktionen gegen Russland. Den Vorsitzt dieses "De-Dollarierungs Meeting" hielt der Vizepremierminister der Russischen Föderation, Igor Shuvalov, was die ernste Absicht Moskaus unterstreicht, den Dollar nicht mehr zu verwenden.

Russland ist der Welt grösste Exporteur von Gas und zweitgrösster von Öl. Präsident Putin wird kommende Woche nach Peking reisen und mit China einen 30-jährigen Gasliefervertrag abschliessen, der nicht auf Dollar-Basis lautet. Wenn alle Geschäfte nicht mehr in Dollar abgewickelt werden, dann ist die Dominanz der US-Währung vorbei, den Petrodollar gibt es dann nicht mehr, der Freifahrtschein der astronomischen Schuldenwirtschaft und des Handelsdefizit der USA auch. Die ganze globale Wirtschaft würde sich komplett gegen Amerika verändern.

China hat den Westen gewarnt, keine weiteren Sanktionen gegen Russland zu verhängen, da es Russland zu Vergeltungsmassnahmen zwingt, was eine Spirale mit unvorhergesehene Konsequenzen auslöst. Der Botschafter Chinas in Berlin sagte, Sanktionen gegen Russland werden einen massiven politischen und wirtschaftlichen Schaden anrichten. Das Ende des US-Dollars wird damit eingeleitet und auch das Ende des US-Imperiums.

Aber die USA und seine westlichen Lakaien wollen ja unbedingt sich mit Russland anlegen, betreiben eine völlig unverständliche Hetze und Verteufelung, die hysterische Ausmasse angenommen hat. Ich kann über das extreme Russland-Bashing nur den Kopf schütteln und frage mich, welcher Teufel reitet sie? Was geht in den Köpfen dieser Wahnsinnigen vor? Wer Wind sät, wird Sturm ernten. Sie haben mit dem Wirtschaftskrieg angefangen und werden bald eine gewaltige Retourkutsche bekommen. Gibt es niemand mit Vernunft, der diese Selbstzerstörung aufhält?

Von deutscher politischer Seite hört man nur wenige Stimmen die sich gegen Sanktionen aussprechen. So wie der stellvertretende CSU-Vorsitzende Peter Gauweiler, der Sanktionen gegen Russland verurteilt und vor einer Kriegsgefahr warnt. Die Situation in der Ukraine verglich er mit der Lage kurz vor Beginn des Ersten Weltkrieges 1914.

"Sanktionen sind Eskalationen. Dem Irak-Krieg gingen auch ständig gesteigerte Sanktionen voraus. Ich bin absolut dagegen, weiter an der Sanktionsschraube zu drehen", sagte Gauweiler in einem Interview für Zeit-online. Was macht aber Merkel? Die Bundesregierung und die EU sind "zu weiteren Sanktionen bereit, wenn sich Russland nicht für die nötige Stabilisierung der Situation einsetzt."

Ach Russland muss für Ordnung sorgen, nach dem die USA und EU den Scherbenhaufen angerichtet haben? Wer hat denn die legitime Regierung in Kiew gestürzt und den gewaltsamen Putsch durchgeführt? Wer hat 5 Milliarden Dollar in den Regimewechsel investiert? Wer hat die Nazis an die Macht gebracht? Wer hat CIA-Agenten und ausländische Söldner in die Ukraine eingeschleust? Wer setzt Panzer ein und schiesst auf die eigene Bevölkerung? Wer hat das Massaker von Odessa begangen?

Sogar Henry Kissinger hat die falsche Politik des Westen gegenüber Russland kritisiert. Er bestritt die weitverbreitete Idee, Präsident Putin hätte schon lange einen Konflikt in der Ukraine zu provozieren geplant. Wir wissen durch die Aussage von Victoria Nuland, Washington hat die Krise von langer Hand vorbereitet und nicht Russland. Eine Dämonisierung Putins, sagte er, ist keine Politik. "Es ist der Versuch die Abwesenheit von Politik zu rechtfertigen".

Ach ja, es ist doch kein Zufall, dass Hunter Biden, der Sohn von US-Vizepräsident Joe Biden, als neuens Mitglied in den Vorstand von Burisma Holdings aufgenommen wird, der grösste Gasproduzent der Ukraine. Die Gruppe sucht nach Gas ausgerechnet in der Ostukraine, genau dort wo das Putsch-Regime Panzer und Soldaten hingeschickt hat, um die Bevölkerung zu bekriegen. Das ist kein Interessenskonflikt und keine Ausbeutung von Ressourcen, nein, sondern es geht um "Demokratie" und der Abwehr von "pro-russischen" Kräften.

Russland wird GPS-Stationen abschalten

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 13. Mai 2014 , unter , | Kommentare (12)



Der Westen kapiert einfach nicht, jede Sanktion und Strafmassnahme gegen Russland kann mit gleicher Münze zurückbezahlt werden. Russland ist nicht irgendein Kleinstaat den Washington sonst so gerne attackiert. Man muss ja auch sehr mutig sein, um die winzige Karibikinsel Grenada die gar keine Armee hat oder das schmale Panama mit der gewaltigen Militärmaschinerie anzugreifen. Washington geht nur gegen Länder vor, die sich nicht wehren können. Jetzt sind sie an den falschen geraten. Russland wird laut Vizepremier Dmitri Rogosin ab dem 1. Juni elf Bodenstationen des US-amerikanischen Navigationssystems GPS auf seinem Territorium vorübergehend abschalten.

GPS-Bodenstation

Die Begründung dafür lautet, die USA hat sich geweigert, eine Station des russischen Navigationssystems GLONASS auf ihr Territorium in Betrieb zu nehmen, das russische Pendant zum GPS. Da Russland sich fast um den halben Globus erstreckt und die GPS-Stationen auf russischen Boden sehr wichtig für die gesamte Abdeckung der Erde sind, ist diese Abschaltung ziemlich einschneidend für das US-Militär.

Wenn Amerika die Vereinbarungen über die Stationierung von GLONASS nicht erfüllen sollte, würden die GPS-Stationen in Russland ab dem 1. September endgültig ausser Betrieb gesetzt, so der Vizepremier weiter. Nach seinen Worten sind die USA bislang als "unverlässlicher Partner" vorgegangen. Russland wünsche sich eine gleichberechtigte Zusammenarbeit. "Roskosmos ist bereit, mit den USA über eine gleichberechtigte Zusammenarbeit sowie über die Stationierung der GLONASS-Stationen auf deren Territorium zu verhandeln."

Die Bodenstationen werden für beide Navigationssysteme benötigt, um die Satelliten in genauer Position und Umlaufbahn über der Erde zu halten, was wiederum die Genauigkeit der Positionierung für die Benutzer am Boden ermöglicht. Um einen GPS-Satelliten zu steuern werden drei Bodenstationen benötigt.

Von einer Abschaltung der GPS-Stationen wäre hauptsächlich das US-Militär betroffen, private Nutzer nicht. Nur das Pentagon benötigt eine Genauigkeit unter 1 Meter, um seine Lenkwaffen präzise ins Ziel zu bringen. Für den Normalverbraucher reiche eine Präzision von 20 bis 30 Metern aus. Auch der Luftverkehr sei nicht gefährdet. Denn die Flugzeuge nutzen in erster Linie Funkortung, während die Satellitennavigation lediglich eine Nebenrolle spiele.

Vizepremier Rogosin sagte zudem, dass Russland die Lieferung von Raketentriebwerken RD-180 und K-33 an die USA einstellen wird. Die RD-180 wird für die Atlas V Rakete benötigt. Der K-33 Raketenmotor hat die beste Leistung überhaupt. Beide Triebwerke werden von den Amerikanern benutzt, um mit ihren Raketen Satelliten ins All zu befördern. Die Zuverlässigkeit der russischen Raketenmotoren liegt bisher bei fast 100 Prozent.

Die Internationale Raumstation ISS wird Russland ab 2020 auch nicht mehr finanzieren. Ob Russland weiter amerikanische Astronauten die nur mit russischen Raketen ins All kommen weiter befördern wird, ist auch fraglich. Die USA haben seit dem die Shuttel 2011 eingemottet wurden und im Museum stehn gar kein eigenes Transportsystem mehr, um Astronauten in die Erdumlaufbahn zu bringen.

Keine Raketen, keine Satelliten, keine Astronauten und kein GPS fürs Militär, die Amis sehen ganz schön alt aus wenn die Russen nicht massgeblich helfen. Das kommt davon wenn Washington meint, es kann Moskau dauernd sanktionieren, provozieren, beleidigen und bedrohen.

Genau so arrogant und dumm sind die Europäer, die auch nicht verstehen, sie schiessen sich mit den Sanktionen ins eigene Knie. Einer der besten Kunden für westliche Produkte einerseits und Lieferanten für Energie anderseits vor den Kopf zu stossen, ist die grösste Idiotie.

Und das ganze wegen was? Wegen erfundenen Behauptungen, das böse Russland wäre an der Krise in der Ukraine schuld, hätte die Krim annektiert, würde die Ostukraine auch sich schnappen und den vielen anderen Lügen. Wir werden von Psychopathen regiert, die uns und die ganze Welt nur schaden und ins Unglück stürzen.

Schweizer Schule lehnt Russin wegen Putin ab

von Freeman-Fortsetzung am , unter , , | Kommentare (38)



Eine russische Staatsbürgerin die in Neuchatel Schweiz wohnt, hat sich für eine Stelle als Russischlehrerin bei der Privatschule Issal Institute in Lausanne beworben. Sie wurde mit der Begründung abgelehnt, weil Russland für die Krise in der Ukraine verantwortlich sei. Der Direktor der Schule, Martin Freiburghaus, schrieb in seinem Ablehnungsbrief, die Prinzipien der Schule verbieten es Lehrer anzustellen, die von einem Land kommen, welches einen Bürgerkrieg anzettelt und dessen Präsident lügt. Die Bewerberin mit Vornamen Elena sagte dazu, sie wäre über diese Begründung schockiert. "Ich kenne niemand mit dem ich gesprochen habe der nicht sagt, es ist absurd und unakzeptabel." Freiburghaus sagte, die Entscheidung wurde als Sanktion gegen Russland gefällt, weil "die Schweiz offiziell fast nichts macht."

Martin Freiburghaus im welschen TV La Télé

Hier der Wortlaut des Briefes von mir übersetzt:

Guten Tag Madam,

Wir haben Ihre Kandidatur geprüft und wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen. Leider können wir Ihr Resumé nicht positiv berücksichtigen. Unsere Prinzipien hindern uns daran Lehrer von Ländern anzustellen:

- wo die Regierung das Territorium von einem unabhängigen und freien Staat illegal besetzt;

- das einen Bürgerkrieg in anderen Ländern auslöst und provoziert, in dem es seine bewaffneten Agitatoren entsendet;

- dessen Präsident andauern lügt und weder internationales Recht noch unterzeichnete Verträge respektiert;

und dessen Leute ihren Präsidenten mit einer Zustimmung von 70% unterstützen;

Das sind unsere Sanktionen und unser Protest gegen die Politik und den Krieg, der von Russland ausgeht. Wir wünschen Ihnen jeglichen Erfolg in Ihrer Suche, bitte akzeptieren Sie die Zusicherung unseres höchsten Respekt.

Martin Freiburghaus, Schuldirektor

Dr. Martin Freiburghaus
Issal - institut soutien scolaire arc lémanique
Av. d’Echallens 8, CH-1004 Lausanne
021 624 23 33, soutien@issal.ch, www.issal.ch

Was sagt man dazu? Ist doch der Hammer, denn diese Begründung ist was Russland betrifft komplett erstunken und erlogen. Passt aber perfekt auf ein anderes Land, nämlich auf die Vereinigten Staaten von Amerika. Die USA besetzten andere Länder, wie Afghanistan und Irak, haben in Libyen und Syrien einen Bürgerkrieg ausgelöst, senden bewaffnete Terroristen in die Länder und Obama lügt ständig und bricht internationales Recht und Verträge.

Ähnliches trifft auf die meisten NATO-Staaten (einschliesslich Deutschland), die sogenannte Koalition der Willigen in Afghanistan, sowie auf Saudi-Arabien und Türkei was Syrien betrifft und auch auf Israel mit der Besetzung der Golan-Höhen, Westjordanland und dem Bombenkrieg gegen Gaza zu.

Die Frage ist deshalb berechtigt, lehnt er auch die Bewerbungen von Kandidaten aller oben genannten Länder ab, oder nur die von Russland? Wenn er diese Prinzipien bei allen Kandidaten anwendet, dann wird er kaum Lehrer finden.

Dieser Freiburghaus verdreht komplett die Tatsachen. Welches Territorium besetzt Russland? Ach die Krim? Dort fand aber eine Volksabstimmung statt, wobei 96% der Bevölkerung sich für einen Anschluss an Russland aussprachen. Deshalb kann von Annektion oder Besetzung überhaupt keine Rede sein.

Einen Bürgerkrieg haben die USA, EU und NATO in der Ukraine ausgelöst, durch den illegalen Sturz einer demokratisch gewählten Regierung, und wie wir jetzt wissen, Entsendung von CIA-Agenten und Söldnern (Blackwater) ins Land. Sie unterstützen die Nazis des Rechten Sektor, die in Odessa für das Massaker mit über 100 Toten verantwortlich sind.

Niemand lügt mehr als die US-Präsidenten, wie Bush über die nicht existierenden Massenvernichtungswaffen die Saddam Hussein haben sollte, mit dem der Angriffskrieg gegen den Irak begründet wurde. Obama ist keinen Deut besser, denn er log über den Giftgasangriff in Syrien den Assad befohlen haben soll, um einen US-Angriff zu rechtfertigen, aber von Saudi-Arabien inszeniert wurde.

Freiburghaus sagte, es gebe nichts rassistisches in der Ablehnung, denn es gebe Lehrer aus zahlreichen Nationen unter seinen Mitarbeitern. Es wäre nur der Protest gegen Menschenrechtsverletzungen. "Es war die einzige Lösung auf die wir kommen konnten. Es liegt in der Natur von Sanktionen, das Unschuldige betroffen werden," sagte er. Er gibt also zu, die Russin Elena ist ein unschuldiges Opfer. Echt unfassbar!

Das ISSAL Institut bietet privaten Unterricht zu Hause an, von der 1. Klasse bis zur Matura, von beruflicher Ausbildung bis zum Doktorat. Laut Eigenwerbung werden Lehrer, Trainer und Professionelle mit langjähriger Lehrerfahrung beschäftigt, mit Diplome und akademische Grade. Die Ausbildungstätigkeit erstreckt sich von Genf bis Montreux.

Das russische Aussenministerium hat sich über diese ungeheuerliche Begründung im Brief geäussert und sagt, dieser beinhaltet keine Argumente für eine Ablehnung. Die Kritik ist eher an die eigene westliche Seite gerichtet:

"Wenn man die Geschmacklosigkeit der Antwort von Herrn Freiburghaus berücksichtigt, dann muss man davon ausgehen, keiner seiner 140 Lehrer in seinem Institut sind Staatsbürger der Länder die: Jugoslawien bombardiert haben, illegal den Irak überfallen haben, den Krieg in Libyen auslösten, und mit verschiedenen Mitteln den internationalen Terrorismus im Nordkaukasus und in Syrien gesponsort haben. Ansonsten müsste man denken, die Verantwortlichen für die Schweizer Lehranstalt sind eindeutig Dummköpfe. Übrigens, ist es russischen Staatsbürger wenigstens erlaubt dort zu studieren? Natürlich nicht gratis, sondern gegen 'Blutgeld'?"

In ihrer Bewerbung hatte Elena folgende Qualifikation und Erfahrung angegeben: Französisch an der Lycée Jean Piaget und der Universität Neuenburg, 4 Jahre als Lehrerin ihre russische Muttersprache unterrichtet, zur Zeit bei der Migros Clubschule für den Sprachkurs Russisch tätig.

Was meint ihr dazu? Ist Elena das unschuldige Opfer einer völlig falschen politischen Meinung des Schuldirektors, die sich in einem Russland-Hass ausdrückt, und hat mit ihrer Qualifikation als Lehrerin überhaupt nichts zu tun? Im Ablehnungsbrief steht jedenfalls nichts von einer wirklich korrekten Begründung, sondern nur eine Aufzählung von Lügen und falschen Behauptungen, die sogar wenn sie stimmen würden, die Kandidatin dafür gar nichts kann.

Hier das Interview mit Martin Freiburghaus wo er die Diskriminierung zu rechtfertigen versucht: