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Trump telefoniert mit Chinas Präsident

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 15. November 2016 , unter , | Kommentare (18)



Der designierte Präsident Donald Trump hat am Montag nicht nur mit Präsident Putin telefoniert, sondern auch mit Chinas Präsident Xi Jinping, wobei er versprochen hat, sich bald persönlich zu treffen und ein klares Gespür für "gegenseitigen Respekt aufzubauen." Laut dem chinesischen Medium Xinhua war das Gespräch zwischen Xi und Trump sehr herzlich und Xi "drückte seine Bereitschaft mit ihm zu arbeiten aus." Als Kandidat im Wahlkampf hatte Trump wiederholt China für seine Währungsmanipulation und für den Diebstahl von geistigen Eigentum verurteilt, gleichzeitig versprach er, als Präsident wird er ein ebenes Spielfeld zwischen den beiden Staaten schaffen.



Xinhua berichtet weiter, Trump "hätte seine Bereitschaft mit Xi zusammenzuarbeiten erklärt, um die Verbindungen zwischen USA und China zu stärken und drückte seinen Glauben aus, die Beziehungen werden eine viel besser Entwicklung erleben."

Die Verlautbarung des Trump-Teams reflektierte den gleichen positiven Ton wie das staatliche Medium Xinhau. "Während des Anrufs haben die beiden Führungspersönlichkeiten einen klaren Sinn für gegenseitigen Respekt ausgedrückt und der designierte Präsident Trump sagte, dass er glaubt, die beiden werden eine festere Beziehung haben und sich vorwärts bewegen", sagte das Übergangs-Team.

Das chinesische staatliche TV berichtet, die beiden Staatschefs hätten vereinbart, sich persönlich "bald zu treffen".

Trotz der Kritik an Chinas Exportpolitik haben die Chinesen in den USA zum Grossteil Trump unterstützt. Chinesische Amerikaner versammelten sich vor dem Trump Tower in New York Anfang des Monats und trugen dabei T-Shirts mit der Aufschrift, "Chinesische Amerikaner lieben Trump" und erzählten Reportern, sie bewundern den Geschäftsmann für die "asiatischen Tugenden des Pragmatismus, der harter Arbeit und der Ehrlichkeit."

Chinas Aussenministerium hat auch das Gespräch zwischen Xi und Trump positiv bewertet. Xinhua zitiert den Sprecher Geng Shuang mit den Worten, Peking "nimmt eine positive Einstellung auf allen Gebieten ein, welche den beiden Ländern und den Menschen nützen, einschliesslich Infrastruktur".

Mein Kommentar: Trump führt sehr schnell Gespräche mit den beiden anderen "Supermächten" Russland und China ... sehr gut und alle drei äussern sich positiv ... wo bleibt Europa dabei? Die europäische Führung hat sich in die Ecke der Verlierer zurückgezogen und hört nicht auf über Trump herzuziehen.

Die checken den Wind der Veränderung einfach nicht!!!

Trump lässt die Luschen spüren, sie spielen nicht wirklich eine Rolle, als bisherige Schosshunde von Washington. Na ja, sie können den Rentner Obama in den nächsten Tagen bei seiner Abschiedstour durch Europa empfangen (heute in Griechenland und übermorgen in Berlin) und mit ihm schmollen, lamentieren und die Heulsusen spielen.

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Was sehr gut in China angekommen ist, die 5-jährige Enkelin von Donald Trump, Arabella Kushner, Tochter von Ivanka, hat ein Gedicht in Mandarin vorgetragen. Das Video ging wie ein Lauffeuer in China herum und sie könnte damit die beste Botschafterin für Trump sein:



Das Video ist nicht neu sondern wurde von Ivanka im Februar auf Instagram gepostet, ist aber wegen dem Sieg von Trump wieder in Chinas sozialen Medien aufgetaucht. Arabella hat eine chinesische Nanny, die ihr die Sprache beigebracht hat.

Trump und Putin haben miteinander telefoniert

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 14. November 2016 , unter | Kommentare (17)



Russlands Präsident Putin und der designierte US-Präsident Donald Trump haben am Montag sich geeinigt, auf eine "konstruktive Kooperation" hinzuarbeiten, einschliesslich den Kampf gegen dem Terrorismus, hat der Kreml verkündet. Dabei war Syrien ein wichtiges Thema.



In ihrem ersten Telefongespräch seitdem Trump die Wahl am 8. November gewonnen hat, haben sie sich geeinigt, die Beziehungen zwischen Russland und den Vereinigten Staten zu "kanalisieren" und die "Anstrengungen zu bündeln, um den internationalen Terrorismus und Extremismus anzupacken."

Der Kreml sagte, Putin und Trump haben dabei Wege diskutiert, wie die Syrien-Krise gelöst werden kann.

"Die Wichtigkeit der Schaffung einer soliden Basis für die bilateralen Beziehungen wurde unterstrichen, in Besonderen durch die Entwicklung der Handels- und Wirtschaftskomponenten", sagte der Kreml in seiner Verlautbarung.

Das Trump-Team sagte, Putin hätte angerufen, um seine Gratulation anzubieten. Trump hat dabei Putin gesagt, er freue sich auf starke und andauernde Beziehungen mit Russland und seinen Menschen.

Die beiden Staatsführer wollen den Kontakt per Telefon weiterführen und sich persönlich bald treffen, heisst es.

Hier die Bestätigung des Trump-Teams:



Es tut sich was und wenn die neue US-Regierung sich mit Moskau verständigen kann, dann sieht die Zukunft wirklich besser aus.

Was mir dieses Telefongespräch und der Inhalt sagt, die ganzen Luschen in den Europäischen Hauptstädten und speziell die EU- und NATO-Führung, sehen komplett alt aus und stehen im Abseits.

Die haben immer noch nicht kapiert, die Welt hat sich völlig geändert. Es gilt wieder was Gorbatschow nicht gesagt hat: "Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!"

Oder was er wirklich vor dem SED-Politbüro gesagt hat: "Wenn wir zurückbleiben, bestraft uns das Leben sofort."

Heisst das selbe, aber der erste Satz klingt besser und ist in die Geschichtsbücher eingegangen.

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Als Ergänzung möchte ich noch informieren, laut neuesten Auszählungsdaten hat Donald Trump auch den "popular vote" bekommen, also die Stimmenmehrheit, nicht nur die überwiegende Mehrheit der Wahlmänner. Trump hat also Hillary doppelt geschlagen. Damit machen die Proteste und auch die Petition an die Wahlmänner überhaupt keinen Sinn!

Nigel Farage trifft Trump

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (10)



Nigel Farage hat als aller erster europäischer Politiker und überhaupt ausländischer Politiker den designierten amerikanischen Präsidenten Donald Trump am Samstag in seinem Heim in New York besucht. Was für eine symbolische Geste und was für einen Mittelfinger in Richtung Establishment!



"Es war eine grosse Ehre einige Zeit mit Donald Trump verbringen zu dürfen", tweetete Farage. "Er war entspannt und voll von guten Ideen. Ich bin sicher, er wird ein guter Präsident", fügte Farage hinzu.

Daran sieht man, Trump ist überhaupt keine Figur der Elite, wie einige Schlechtschwätzer behaupten. Der Empfang von Nigel Farage als Vater des Brexit und grösster Kritiker der EU und NATO, ist eine Ohrfeige für das europäische Establishment und zeigt, wo die Reise hingeht.

Trump empfängt nicht die alliierten Staatschefs von Europa oder sonstwo als erstes, sondern den Rebell Farage. Damit zeigt er Merkel, Hollande und Junckers, Schultz und auch Stoltenberg, sie sind unwichtig und haben nichts zu sagen.

An alle korrupten EU- und NATO-Turbos, ich würde jetzt anfangen nach einem neuen Job zu suchen. Es ist ein neuer Sheriff in der Stadt!!!

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Willst Du für Präsident Trump arbeiten?

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (9)



Die neue US-Regierung unter Donald Trump muss insgesamt 4'000 neue Stellen bis zum 21. Januar 2017 besetzen und hat deshalb eine Webseite zur Rekrutierung eingerichtet. Die Personen dafür nennt man "politische Ernennungen" und ersetzen die Leute von Obama, welche ihr Amt demnächst verlassen müssen. 1'000 Auserwählte dieser Stellen müssen vom Senat genehmigt werden, wie die Kabinettsmitglieder, Chefs von Regierungsstellen, die Botschafter etc. Aber 3'000 entscheidet der designierte Präsident und sein Team direkt, die im Weissen Haus und in den Ministerien für ihn tätig werden.



"Danke für Ihr Interesse im Erlernen des Prozess für den Beitritt zum Übergangseinsatz des designierten Präsidenten. Bitte finden Sie unten die Information betreffend des Bewerbungsprozess und der Instruktionen.

Der designierte Präsident Trump hat versprochen, Washington zu verändern und er fängt damit an, die besten Männer und Frauen im ganzen Land zu finden und zu rekrutieren, die seiner Administration dienen wollen. Jedes Individuum, dass den Wunsch hat der Administration zu dienen, sollte die Online-Bewerbung nutzen, um daran teilzunehmen.

Der designierte Präsident wird die Ernennungen für eine Reihe von Positionen in der ganzen Bundesregierung vornehmen; einige benötigen die Bestätigung des Senats, während andere es nicht tun. Berufungen die Bestätigung des Senats benötigen schliessen das Kabinett, das Subkabinett, Mitglieder der regulierenden Kommissionen, Botschafter, Richter ein, sowie Mitglieder zahlreicher Beratungsgremien.
"

Wer für Trump arbeiten will und meint qualifiziert zu sein, kann seine Bewerbung auf greatagain.gov online abgeben. Man kann auch seine Ideen dem designierten Präsident Trump mitteilen, wie man meint Amerika wieder grossartig machen zu können.

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Ausschnitt aus Trumps erstes TV-Interview:

Trump benennt erste Teammitglieder

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 13. November 2016 , unter | Kommentare (2)



Der neu gewählte Präsident Donald Trump hat den Vorsitzenden des Republican National Committee, Reince Priebus, als seinen Stabschef für das Weisse Haus am Sonntag ernannt. Trump hat auch verkündet, der Chef seiner Wahlkampagne, Steve Bannon, wird sein Chefstratege werden. Priebus und Bannon sollen als "gleichberechtigte Partner" arbeiten - so wie während des Wahlkampfes - um die Regierung effizient, effektiv und produktiv zu machen, wie Trump sagte.

 Reince Priebus

Steve Bannon

"Bannon und Priebus sind hoch qualifizierte Führungskräfte, die gut an unserer Kampagne zusammen gearbeitet haben und uns zu einem historischen Sieg führten", sagte Trump. "Jetzt werde ich die beide bei mir im Weissen Haus haben, um mit harter Arbeit Amerika wieder grossartig zu machen."

"Bannon und Priebus werden auch mit designierten Vizepräsident Mike Pence arbeiten, um den Übergangsprozess zu leiten bis zum Tag der Amtseinführung."

Damit hat Trump zwei Personen ausgewählt, die beide Seiten des Spektrums abdecken, denn Priebus kommt aus dem republikanischen Zirkel, was der Parteiführung gefällt, und Bannon ist jemand von Ausserhalb und deckt den Anti-Establishment-Flügel ab.

Priebus ist also ein Insider und Bannon ein Outsider.

Nach seiner Ernennung sagte Priebus, Trump wird "ein grossartiger Präsident für alle Amerikaner sein" und er drückte seine Dankbarkeit aus, für die Möglichkeit dem Präsidenten dienen zu können und dem ganzen Lande, "um eine Wirtschaft zu erschaffen, die für alle arbeitet, um unsere Grenzen zu sichern, ObamaCare zu widerrufen und zu ersetzen, und den radikal islamischen Terrorismus zu zerstören."

Bannon reagierte auf die Ernennung mit den Worten: "Ich möchte den designierten Präsident Trump für die Gelegenheit mit Reince zu arbeiten danken, um die Agenda der Trump-Administration vorwärts zu treiben."

Stephen Bannon hält sich völlig im Hintergrund auf und ist der "General" im Wahlkampf gewesen. Er ist als Publizist von der bekannten Nachrichtenseite Breitbart News Network im Sommer zum Trump-Team gestossen und hat massgeblich zum Erfolg beigetragen. Er vertritt entschieden die konservative Positionen und macht aus seiner Aversion auf das politische Establishment in der Hauptstadt Washington keinen Hehl.

Er hat auch eine grosse Abneigung gegenüber den Grossbanken, denn in der Finanzkrise 2008 wurden die Banken mit dem Geld der Steuerzahler gerettet, während Kleinanleger wie sein Vater plötzlich nur wertlose Finanztitel besassen. Dabei hat er mal für Goldman Sachs gearbeitet und somit die Seiten gewechselt. Als Marineoffizier hat er gelernt wie man eine Truppe straff, diszipliniert und erfolgreich führt.

Beide bringen signifikante politische Erfahrung mit ins Weisse Haus und werden Donald Trump als wichtigste Berater zur Seite stehen.

Präsident Trump hat gesagt, er weiss gar nicht wie hoch das Salär eines Präsidenten ist, aber als er erfuhr es sind 400'000 Dollar pro Jahr, hat er es abgelehnt. "Ich glaube laut Gesetz muss ich einen Dollar nehmen, also nehme ich einen Dollar pro Jahr."

Er fügte hinzu, er wird auch nicht viele Ferien nehmen. "Es gibt so viel Arbeit zu tun und ich will es für die Menschen erledigen", sagte er.

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Wie "nett" die Trump-Gegner sind zeigt folgendes Foto einer Demonstration vor dem Trump-Hotel in Washington. Auf einem Plakat steht "Vergewaltigt Melania", die Ehefrau des designierten Präsident Trump. Diese ungeheuerliche Forderung hat die anderen Demonstranten nicht gestört. Erst als ein Trump-Fan in die Menge ging und den Mann konfrontierte, nahm er sein Plakat runter und haute ab.



Wo bleiben die ganze Frauenrechtler und Feministen jetzt, wo zur Vergewaltigung einer Geschlechtsgenossin aufgerufen wird??? Sie kriegen ihren Mund nicht auf und schweigen, weil es die Frau des "Feindes" ist. Das zeigt mir wieder, diesen heuchlerischen "Weibern" interessieren die Rechte und der Schutz der Frauen nicht wirklich und es ist alles nur ein gespieltes politisches Theater!

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Die New York Times "entschuldigt" sich

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 12. November 2016 , unter , | Kommentare (14)



Was für eine Genugtuung und Freude für mich und was für eine Blamage für die Zeitung der Zeitungen. Am Freitag hat die New York Times mit einem Brief an ihre Abonnenten sich für ihre einseitige Berichterstattung über die Wahl entschuldigt. Das musste der Verleger Arthur Ochs Sulzberger tun, weil die Reputation der Zeitung erheblichen Schaden erlitten hat und die Einnahmen deswegen drastisch zurückgehen. Sie musste ihre Leser darum bitten, doch bei ihr zu bleiben. Der Brief des Verlegers war zum Teil Entschuldigung und zum Teil eine Verteidigung und er versprach in Zukunft besser zu sein. Er hat zugegeben, die Zeitung hat die Unterstützung und Beliebtheit von Donald Trump in der amerikanischen Bevölkerung nicht richtig eingeschätzt.

Trump kritisierte die Times, weil sie
die Zuschauermenge als gering berichtete.
Die Schlagzeile lautete: "Ein Tag der leeren Sitze ..."
"Lügner!" sagte Trump am nächsten Tag.

"Nach so einer wechselhaften und unberechenbaren Wahl gibt es unausweichliche Fragen: Hat Donald Trumps schiere Unkonventionalität uns und andere Nachrichtenmedien dazu geführt, seine Unterstützung unter den amerikanischen Wählern zu unterschätzen?"

Während er darauf bestanden hat, seine Mitarbeiter hätten "über die Kandidaten fair berichtet" (das ich nicht lache), versprach er, dass die Zeitung "sich wieder der fundamentalen Mission des Times-Journalismus widmen wird. Das heisst, Amerika und der Welt ehrlich zu berichten, ohne Angst und Bevorzugung."

Was für eine Heuchelei und Lügerei. Wenn die Zeitung wirklich "fair" über alle Kandidaten berichtet hätte, wie er sagt, warum muss er dann jetzt Busse tun und eine ehrliche Berichterstattung für die Zukunft versprechen?

Tatsache ist, die New York Times hat Trump von Anfang bis zum Ende nur dämonisiert, hat ihn bei jeder Gelegenheit mit Dreck beworfen und nieder gemacht. Hillary auf der anderen Seite wurde heilig gesprochen, wurde in den Himmel gelobt und nichts schlechtes über sie berichtet, obwohl der Dreck bei ihr bis zur Decke sich stapelt.

Die Zeitung hat aber auch die Trump-Unterstützer auf übelste beschimpft, als Gesindel, Rassisten und Homophobe bezeichnet. In ihrer völligen Arroganz und Überheblichkeit hatte sie null Ahnung was die Menschen über Trump denken, was in ihrem Leben wirklich passiert und warum sie ihn zu ihrem Präsidenten gewählt haben.

Jetzt verspricht er, die Zeitung "wird danach streben, immer alle politischen Perspektiven und Lebenserfahrungen zu verstehen und zu reflektieren, in den Artikeln die wir ihnen bringen."

Am 3. November, nur ein Woche vor der Wahl, hat die Times vorhergesagt, Hillary hat eine 86-prozentige Chance zu gewinnen und Trump nur 14 Prozent.



Sowas von daneben. Das kommt davon, wenn man jeden Bezug zur Realität verloren hat und sich eine eigene Lügenwelt zusammenbaut. Dabei sollen Journalisten immer den Puls der Gesellschaft fühlen.

Aber realitätsferner Journalismus deckt nicht alle Sünden der Times ab. Nicht nachdem die Zeitung verkündet hatte, sie bricht die Regeln der Berichterstattung, weil Trump keine Fairness verdient.

Wie der Leitartikelschreiber Jim Rutenberg es im August erklärt hat, die meisten Reporter der Times sahen Trump "als einen abnormalen und potenziell gefährlichen Kandidaten an" und deshalb konnten sie nicht ausgewogen sein.

Das war aber nicht ein Reporter der so dachte, sondern es war von oben diktierte Verlagspolitik für alle. Die journalistischen Standards, die über Jahrzehnte entwickelt wurden, damit die Reporter und Redakteure fair in ihrer Arbeit sind, um dadurch das Vertrauen der Öffentlichkeit zu erlangen, wurden völlig eliminiert als es um Trump ging.

Der Mann der für diese unprofessionelle Entscheidung verantwortlich ist, Chefredakteur Dean Baquet, hat die Standards der Fairness und Unparteilichkeit komplett über Bord geworfen. Interessant ist, Baquet ist der erste Afroamerikaner in dieser Position. So viel zur Behauptung, Schwarze sind keine Rassisten gegenüber Weisse!

Jeder Artikel der eine sogenannte Nachricht brachte, war eindeutig voller Vorurteile gegen Trump und zugunsten von Hillary Clinton. Jeder Trick wurde angewendet, um den richtigen Präsidenten den Lesern vorzustellen: Lügengeschichten, manipulierte Photos, schreierische Schlagzeilen und die Platzierung in der Zeitung, egal was die Fakten waren.

Jetzt ist aber die Quittung dafür gekommen. Geschockt durch den Sieg von Trump und von vielen für ihre Einseitigkeit verspottet, verliert die Zeitung seine Leserschaft ... und Geld! Es ist in der Branche bekannt geworden, viele Leser haben ihr Abonnement gekündigt und das Problem ist gravierend geworden, wo eh schon die Zeitungsbranche im Niedergang begriffen ist.

Hier der Tweet von Trump über die Entschuldigung:



Die Strafe für die Lügerei des Flaggschiffs des amerikanischen Journalismus kommt in Form von stornierten Abos!

Aber nicht nur die New York Times und auch die Washington Post haben sich eine skandalöse Berichterstattung über Donald Trump geleistet, die meisten Leitmedien haben das in den USA und in Europa getan. Speziell in Deutschland. Man nehme nur den Schmiergel oder den Lokus, die Velt, die Südtäusche und die Blöd-Zeitung, alle haben Trump dämonisiert und als das Böse schlechthin bezeichnet. Tun sie immer noch!

Ob man Verleger Sulzberger sein Versprechen über eine Besserung glauben kann? Das hat der Chefredakteur des Schmiergel auch vor einiger Zeit versprochen, wegen der einseitigen Berichterstattung. Nur, hat sich was geändert? Nein, es ist noch schlimmer geworden und man muss dieses Magazin und überhaupt die Medien ignorieren und boykottieren. Die Macher verstehen erst die Botschaft, wenn sie keine "Kundschaft" mehr haben und pleite sind.

Die Einnahmen der Times sind im 3. Quartal um sagenhafte 18,5 Prozent eingebrochen!

Hier der Brief an die Leser der New York Times:

To our readers,

When the biggest political story of the year reached a dramatic and unexpected climax late Tuesday night, our newsroom turned on a dime and did what it has done for nearly two years — cover the 2016 election with agility and creativity.

After such an erratic and unpredictable election there are inevitable questions: Did Donald Trump’s sheer unconventionality lead us and other news outlets to underestimate his support among American voters? What forces and strains in America drove this divisive election and outcome? Most important, how will a president who remains a largely enigmatic figure actually govern when he takes office?

As we reflect on this week’s momentous result, and the months of reporting and polling that preceded it, we aim to rededicate ourselves to the fundamental mission of Times journalism. That is to report America and the world honestly, without fear or favor, striving always to understand and reflect all political perspectives and life experiences in the stories that we bring to you. It is also to hold power to account, impartially and unflinchingly. We believe we reported on both candidates fairly during the presidential campaign. You can rely on The New York Times to bring the same fairness, the same level of scrutiny, the same independence to our coverage of the new president and his team.

We cannot deliver the independent, original journalism for which we are known without the loyalty of our subscribers. We want to take this opportunity, on behalf of all Times journalists, to thank you for that loyalty.

Sincerely,

Arthur O. Sulzberger Jr.
Publisher

Dean Baquet
Executive Editor

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Unter Journalisten ist allgemein bekannt, die New York Times gehört zu den amerikanischen Medien, welche am engsten mit der CIA kooperierten. Der Herausgeber Arthur Hays Sulzberger erliess eine allgemeine Regel nach dem II. Weltkrieg, der CIA zu assistieren, wann immer es möglich ist. Sie hat nicht nur immer wieder Operationen der CIA gedeckt, sondern auch viele Kriege dem amerikanischen Publikum verkauft, wie der Angriffskrieg gegen den Irak, mit der Lüge über Saddams Massenvernichtungswaffen, die es nicht gab. Dafür hat sie sich auch mal entschuldigt ... halbherzig!

Der grosse Verlierer dieser Wahl ist nicht nur Hillary Clinton und ihre kriminellen Strippenzieher im Hintergrund, sondern die Medien allgemein, sei es Print- oder TV-Medien. Wer kann ihnen überhaupt noch glauben und vertrauen, nachdem was sie sich an Einseitigkeit, an Voreingenommenheit und an Lügerei geleistet haben? Man kann sich nur noch angeekelt von ihnen abwenden. Der beste Beweis dafür ist jetzt die Entschuldigung der New York Times an ihre Leser, sozusagen die Mutter und das Vorbild aller Zeitungen.

Die Medien müssen endlich damit aufhören, oberlehrerhaft den Menschen vorzuschreiben, was sie denken sollen, und sich darauf konzentrieren herauszufinden und zu berichten, was die Menschen wirklich denken!

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Soros und die Farbrevolution gegen Amerika

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (31)



Mehr und mehr Indizien und Beweise deuten darauf hin, nach der Wahl von Donald Trump zum 45. Präsident der Vereinigten Staaten, will George Soros durch seine Frontorganisationen eine gewaltsame Revolution in den USA anfachen. Obwohl von offizieller Seite und auch von den Medien niemand daran zweifelt, die Wahl ist mehr oder weniger korrekt abgelaufen und Donald Trump ist der legitime Nachfolger von Obama im Weissen Haus, kam es sofort nach der Wahl zu Demonstrationen in mindestens 10 amerikanischen Grossstädten. Chicago, New York, Los Angeles, Philadelphia, Boston, Washington, Portland, St. Paul, Seattle, sah Proteste, die teilweise in Gewalt und Zerstörung ausarteten. Ausgerechnet die Leute, die immer von Demokratie reden und der Akzeptanz des demokratischen Prozess, sind die, welche jetzt sich gegen das Wahlresultat wenden. Was sie Trump vorgeworfen haben, machen sie selber, die Entscheidung des Volkes abzulehnen. Im Lichte dieser Proteste und Aufruhr seit Mittwoch zeigt sich eindeutig ab, es handelt sich NICHT um eine echte Basisbewegung aus der Bevölkerung, sondern um etwas gut organisiertes, ausgeklügeltes, subversives und damit gefährliches.

Wie professionell die Plakate bedruckt sind zeigt,
da steckt eine Organisation mit Geld dahinter

Wir kennen die geschichtliche Vorgehensweise von Soros Open Society Foundations in Südosteuropa und den ehemaligen GUS-Republiken seit den 80-Jahren zur Genüge, wissen wie er mit seinen NGOs und Stiftungen unter der Tarnung der Wohltätigkeit und dem angeblichen "Aufbau der Demokratie", in zig Länder Revolutionen und Umstürze organisiert und durchgeführt hat. Diese als Farbrevolutionen bekannte Umstürze hat er in Serbien, Georgien und Ukraine erfolgreich inszeniert und in Weissrussland und Russland versucht.

George Soros ist auch für die Zerstörung von Europa zuständig, indem er die Flüchtlings- und Migrantenflut aktiv fördert und Millionen von Menschen aus Nordafrika und Mittleren Osten reinlockt und einschleust, wieder unter dem Deckmantel der Humanität. Er will Europa komplett mit Menschen aus anderen Kulturen überschwemmen und so für Unruhe, Konflikte und Chaos sorgen.

Die Demonstranten in Kiew haben sich nicht wirklich wegen der Abneigung gegen Janukowytsch wochenlang bei minus 15 Grad auf dem Maidan versammelt, sondern weil sie mit 20 Euro pro Tag von Soros eigenen NGOs und der US-Botschaft bezahlt wurden dort zu protestieren und Randale zu machen. Kein "Aufstand" kann stattfinden, ausser da ist grosses Geld und eine Organisation dahinter.

Die selbe subversive Tätigkeit führt er in den USA schon länger durch, in dem er die Schwarzen gegen die Weissen aufhetzt, "Black Lives Matter" finanziert und die illegale Masseneinwanderung aus Lateinamerika fördert. Es geht George Soros nicht um Frieden und Menschenrechte, das ist nur die Fassade, sondern um Hass zu schüren und um die Zerstörung der christlichen Kultur und Werte.

Während des Wahlkampfes 2016 hat Soros 25 Millionen Dollar an die Kampagne von Hillary Clinton gezahlt, war einer ihrer grössten Spender. Wir wissen was das bedeutet. Hillary ist die Puppe von Soros und war seine Kandidatin. Er hoffte mit ihrem Einzug ins Weisse Haus die Fäden ziehen zu können und die wirkliche Macht im Hintergrund zu sein.

Der Beweis für die Kontrolle von Hillary Clinton als Marionette hat uns die Veröffentlichung der DNC-Mails durch Wikileaks gezeigt. Aus der Korrespondenz ist ersichtlich, wie der Globalist und Multimilliardär Hillary als US-Aussenministerin "beraten" und damit voll gesteuert hat. Mit dem Betreff "Unruhe in Albanien" einer Mail hat Soros es Hillary klar gemacht, was sie dort zu tun hatte.

Er befahl Hillary "das volle Gewicht der internationalen Gemeinschaft auf Premierminister Berisha zu bringen" und "und einen ranghohen europäischen Offiziellen als Mediator zu ernennen." Um seinen Machteinfluss zu demonstrieren, hat Soros der US-Assenministerin drei Namen vorgelegt, aus denen sie wählen konnte. Nicht überraschend hat Hillary einen daraus gezogen, nämlich Miroslav Lajcak.

Mit dem Sieg von Trump und Niederlage von Hillary ist sein Plan zur Machtübernahme in Washington vorläufig gescheitert. Dabei repräsentiert George Soros nur die Spitze des Eisbergs der Schattenmacht, die schon länger in Amerika, in Europa und sonstwo die Kontrolle hat, und wo sie es noch nicht hat, übernehmen will. Erklärtes Ziel mit oberster Priorität ist Präsident Putin zu stürzen und Russland zu übernehmen.

Der Wille der amerikanischen Bevölkerung hat diesem Plan jetzt einen Strich durch die Rechnung gemacht. Das geht ja gar nicht, das Trump und Putin sich verstehen und Russland und Amerika friedlich miteinander auskommen. Die globale Elite hat schon immer Krieg gewollt und beide Seiten aufeinander gehetzt. Krieg ist nämlich für die Finanzmafia das profitabelste Geschäft.

Gutle Rothschild, die Ehefrau des Bankiers Mayer Amschel Rothschild, Gründer des Bankhauses Rothschild, soll im Revolutionsjahr 1830 nach einem Familientreffen ihre besorgten Nachbarn in der Frankfurter Judengasse mit den Worten beruhigt haben: "Es gibt keinen Krieg, meine Söhne werden kein Geld dafür geben!"

Das heisst, die Rothschilds haben Kriege finanziert und immer beide Seiten, haben über Krieg oder Frieden entschieden, nicht die Politiker oder Herrscher! Der Erste Weltkrieg wäre bereits nach wenigen Monaten aus Mangel an Staatsfinanzen zu Ende gegangen, hätten die Bankster nicht alle Parteien bereitwillig finanziert. Ist ja kein Zufall, dass die Fed 1913 von Rothschild und Co. gegründet wurde, ein Jahr vor Kriegsbeginn!

Was jetzt in den USA versucht wird, ist den Wählerwillen zu sabotieren, in dem man eine Revolution anzettelt. Die Formel von Soros wird Dupliziert, sowie bereits mehrfach in anderen Ländern erprobt. Es gibt an der Wahl nichts zu beanstanden, für das man auf die Strasse gehen müsste, ausser man ist mit dem Ausgang nicht einverstanden. Das ist aber der Ausdruck des Volkswillen, den man zu akzeptieren hat.

Für Soros und seiner ganze kriminellen Clique ist der Wählerwillen und die Demokratie nur dann in Ordnung, wenn es zu ihren Gunsten ausgeht und für ihre Zwecke verwendet werden kann. Das sehen wir auch in Europa, wo jedes mal wenn Parteien die nicht dem Mainstream entsprechen gewählt werden, oder das Resultat von Volksabstimmungen nicht dem Establishment gefällt, sofort heftigst kritisiert und als Schande bezeichnet werden.

Der Volkswille wird aber nicht nur kritisiert, er wird völlig ignoriert. Wir haben oft genug erlebt, wie Abstimmungen so oft wiederholt wurden, bis das "richte Resultat" dabei herauskam. Ein Resultat wie von der Elite gewünscht und befohlen. In anderen Fällen wird der Wunsch einfach verworfen, oder man sagt, er passt nicht mit dem Völkerrecht zusammen.

Das heisst, die, die sich immer auf "demokratische Werte" berufen, sind die, die diese Werte am meisten missachten, wenn es ihnen nicht passt. Siehe die EUDSSR, ein durch und durch undemokratisches Konstrukt, wo die EU-Bürger rein gar nichts zu sagen und zu bestimmen haben. Wenn die Mehrheit der Briten aus dieser Diktatur raus wollen, der Brexit, dann stellt man das Volk als Idioten hin und will es entmündigen.

Genauso haben es Hillary und ihre ganzen Fans mit den Trump-Anhängern gemacht. Sie wurden als weisser Müll beschimpft, als Rassisten, Xenophoben, Homophoben und sonstige diskriminierende Bezeichnungen, denen man das Wahlrecht wegnehmen müsste. Die welche immer von Toleranz reden und sie von anderen verlangen, sind selber die intolerantesten, wenn Menschen andere Vorstellungen und Meinungen haben. Dann schütten sie nur Hass und Gift über jeden aus!

Um zu beweisen, wie George Soros hinter den Demonstrationen steckt, hier die Presseverlautbarung von Soros seiner MoveOn.org:

"Amerikaner kamen in friedlichen Zusammenkünften der Solidarität, des Widerstandes und der Entschlossenheit in Folge der Wahlresultate zusammen.

Hunderte Amerikaner, dutzende Organisationen, um friedlich vor dem Weissen Haus und in den Städten und Ortschaften landesweit sich zu versammeln, um einen andauernden Widerstand gegen Frauenfeindlichkeit, Rassismus, Islamophobie und Xenophobie zu zeigen, als Resultat der Wahl zum Präsidenten am Dienstag.

Die Versammlungen - organisiert von MoveOn.org und seinen Alliierten - wird die andauernde Ablehnung von Donald Trumps Borniertheit, Xenophobie, Islamophobie und Frauenfeindlichkeit, standfest beibehalten und unsere Entschlossenheit im gemeinsamen Kampf für Amerika demonstrieren.

Innerhalb von zwei Stunden nach dem Aktionsaufruf haben die Mitglieder von MoveOn.org mehr als 200 Demonstrationen landesweit organisiert, mit einer Anzahl die am Mittwoch ständig gestiegen ist."

Tatsächlich haben Zeugen an vielen Orten beobachtet, wie "Demonstranten" mit Busse zu den Versammlungen herangebracht und mit vorgefertigten Plakaten mit Anti-Trump-Parolen ausgestattet wurden. Offensichtlich sind die Proteste strategisch organisiert und auch zentral finanziert. Mit diesen Beweisen gibt es keine Frage mehr; George Soros arbeitet mit seinen Frontorganisationen, um eine Revolution in Amerika anzufachen!

Die richtige Antwort eines einzelnen gegen die Anti-Trump-Protestierer:
IHR SEID ALLE HEULSUSEN
Donald Trump sollte es so wie Wladimir Putin machen, alle NGOs und Stiftungen von George Soros sofort verbieten, die subversiv gegen das Land arbeiten und die Bevölkerung aufhetzen. Am besten wäre es, wenn man Soros enteignet, ihm die mit Spekulation ergaunerten Milliarden wegnimmt und das Geld für echte wohltätige Zwecke verwendet.

Eines will ich abschliessend klarstellen, gegen eine Masseneinwanderung zu sein, ist kein Ausdruck von Rassismus oder Xenophobie. Es ist viel mehr ein legitimer Widerstand gegen die wirtschaftliche und politische Entmündigung der Bürger, was der Gesellschaft von der gierigen und kriminellen Elite aufgepresst wird, welche die politischen Parteien wie Puppen kontrolliert und spielen lässt.

Die neueste Meldung betreffen Wahlresultat lautet, Donald Trump hat auch Michigan für sich gewonnen, wohl knapp mit 13'000 Stimmen mehr, aber das bringt ihm 16 Wahlmänner zusätzlich auf insgesamt 306. Dieser Sieg ist der erste für die Republikaner in diesem Bundesstaat seit 1988.

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Michelle Obama, der nächste Versuch als Präsidentin

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 11. November 2016 , unter | Kommentare (25)



Für Hillary Clinton und allen ihren Unterstützern ist der Traum geplatzt, bei der aktuellen Wahl die erste Frau ins Weisse Haus zu bringen. Hillary ist auch zu alt mit 69 Jahren und gesundheitlich nicht dazu fähig, es in vier Jahren nochmals zu versuchen. Was aber passieren kann, Michelle Obama (52) könnte es für 2020 angehen. Schliesslich spricht aus Sicht der Partei der Demokraten vieles für sie. Michelle ist als First Lady sehr bekannt, bei vielen Amerikanerinnen beliebt und sie ist studierte Anwältin ... aber am meisten qualifiziert sie die Tatsache, sie ist eine Schwarze und eine Frau. Also Barrack Obama und Hillary Clinton in einer Person!!!

Michael Michelle hat ja Schultern wie ein Mann!

Wir wissen, den von George Soros gesteuerten Anti-Amerikanern, Progressiven, liberalen Globalisten, Queers der LGBT und Links-Faschisten kommt es nicht auf eine echte Fähigkeit zur Führung des Landes an, sondern um äussere Merkmale, die einen Kandidaten für die Präsidentschaft qualifizieren. Bei Obama war es, weil er ein Schwarzer ist. Bei Hillary, weil sie eine Frau ist. Michelle Obama erfüllt beide Kriterien. Es könnte der zweite Versuch sein, die Ehefrau eines Präsidenten ins Amt zu bringen, nachdem Hillary es nicht geschafft hat.

Millionen von Feministinnen in den USA sind durch den Sieg von Trump (igitt ein weisser Mann) völlig deprimiert, weil ihnen der Einzug einer Frau ins Weisse Haus nicht gelungen ist. Mit Michelle Obama 2020 wäre wieder eine "gute Chance" gegeben.

Hillary hat bei ihrer Rede zum Eingeständnis ihrer Niederlage quasi den Weg bereits gelegt, in dem sie Mädchen und Frauen aufgefordert hat, die Hoffnung nicht zu verlieren und nie mit dem Kampf für was sie richtig finden aufzuhören.

"Jetzt, ich weiss wir haben immer noch nicht die höchste und härteste Glasdecke zerschmettert, aber eines Tages wird es jemand tun - hoffentlich früher als wir jetzt denken", sprach Hillary unter lautem Applaus und deutet damit eine mögliche Kandidatur von Michelle Obama für die nächste Wahl an.

Michelle war ein vehementer Advokat für Hillary Clinton im Wahlkampf und äusserte sich sehr heftig gegen Trump, wegen seiner wie sie meinte, sexuellen Anspielungen gegen Frauen. Interessant ist, die First Lady hat durch ihre Reden und durch ihre Wohltätigkeit höhere Popularitätswerte erzielt als ihr Ehemann und auch höhere als alle Präsidentschaftskandidaten 2016.

Für die Parteistrategen der Demokraten, welche den Scherbenhaufen der Niederlage jetzt zusammenkehren und schon denken müssen, nach der Wahl ist vor der Wahl, ist Michelle Obama ein Lichtblick den sie brauchen und möglicherweise ergreifen. Die First Lady wird ja ab Januar "arbeitslos" und muss sich einen neuen "Job" suchen. Auch ihre zwei (adoptierten?) Töchter werden erwachsen und sie immer weniger benötigen.

Obwohl sie gesagt hat, sie mag die Welt der Politik nicht und wird 2020 nicht kandidieren, wissen wir, das sagen alle immer am Anfang einer Kandidatur, um sich nicht zu früh schon einer Kritik auszusetzen. Sie kann ja dann als "rettender Engel" der Partei und überhaupt der "armen und sexuell belästigten" Frauen während der Amtszeit von Präsident Trump im Rampenlicht erscheinen.

Einer der Gründe warum Hillary verloren hat ist, weil viele Frauen der Partei der Demokraten sie nicht gewählt haben, sie also beim eigenen Geschlecht und eigenen Parteimitgliedern unbeliebt war (verständlich). Dazu kommt noch, viele Schwarze sind nicht zur Wahl gegangen, weil kein schwarzer Kandidat dabei war, so wie Obama 2012. Deshalb könnte Michelle diese Probleme mit ihrer Kandidatur 2020 beheben.

Trump gewinnt Arizona, hat 11 mehr Elektoren

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (11)



Arizona war einer der drei Bundesstaaten, dessen Wahlausgang noch offen war. Am Donnerstag wurde das Resultat verkündet und Trump hat auch dort gewonnen, was ihm weitere 11 Wahlmänner bringt. In Arizona gab es noch 600'000 ungezählte Stimmen und deshalb wurde nicht ein Sieger am Wahlabend ausgerufen. Jetzt ist das Zählen fertig und Trump wurde zum klaren Gewinner erklärt. Damit hat Trump 290 Wahlmänner und Hillary 228. Offen sind jetzt noch Michigan und New Hampshire, wo noch nicht sicher ist, wer gewonnen hat.




Auch wenn Hillary Michigan mit 16 Wahlmännern und New Hampshire mit 4 für sich holen sollte, genügt es nicht mehr. Aber es sieht eher danach aus, Michigan geht an Trump und New Hampshire an Hillary. Damit wäre das mögliche Endresultat 306 zu 232, was die insgesamt 538 Wahlmänner für das ganze Land ergibt.

Trump hat sich wieder auf Twitter gemeldet und über die Demonstrationen gegen ihn geäussert, welche in einigen Städte seit der Wahl stattfinden, von New York über Dalles bis San Francisco.

Demonstraten verbrennen eine amerikanische
Flagge vor dem Trump Tower in New York

Er hat geschrieben: "Hatte eine sehr offene und erfolgreiche Präsidentenwahl. Jetzt protestieren professionelle Demonstranten, die von den Medien angeheizt werden. Sehr unfair!"

Einige Minuten vorher hatte Trump seinen positiven Eindruck über den Aufenthalt in Washington am Donnerstag getweetet: "Ein fantastischer Tag in D.C. Habe Präsident Obama zum ersten Mal getroffen. Ein echt gutes Treffen, grossartige Chemie. Melania mag Mrs. O sehr!"

Schlechte Verlierer

Das Hillary-Lager und ihre Fans können sich immer noch nicht mit dem Resultat der Wahl abfinden und schieben die Schuld jetzt auf die Wähler der anderen Kandidaten, Jill Stein für die Grünen und Gary Johnson für die Libertaria. Vorher waren die "rassistischen Neandertaler" die Trump gewählt haben schuld und natürlich das FBI.

Tatsächlich hat Johnson 3 Millionen stimmen bekommen und Stein über 1 Million. Das ist ein bemerkenswertes Resultat für die alternativen Kandidaten, denn 2012 bekamen die Kandidaten der 3. Parteien weniger als 1 Million Stimmen.

Obama hatte im September den Amerikanern diktiert, wie sie wählen sollten. "Wenn ihr nicht wählt, dann ist das eine Stimme für Trump. Wenn ihr einen Kandidaten der 3. Parteien wählt, der keine Chance hat zu gewinnen, dann ist das eine Stimme für Trump."

Das heisst, die Behauptung der Hillary-Fans, sie hätte den "popular vote" gewonnen, also insgesamt mehr Stimmen bekommen, ist nicht wahr, denn die Mehrheit der Amerikaner haben für Trump plus Johnson und Stein gestimmt, gegen Hillary!

Man muss also die 60,04 Millionen für Trump und die 4 Millionen für Johnson und Stein zusammenaddieren, was über 64 Millionen ergibt, und mit den 60,4 Millionen von Hillary vergleichen. Deshalb habe ich auch geschrieben, die Mehrheit der Amerikaner hat sich deutlich gegen Hillary entschieden!

Wie sind die Demokraten vorher über Trump hergezogen von wegen, seine Weigerung das Resultat zu akzeptieren wäre ein Angriff auf die Demokratie. Auch die Medien in den USA und Europa haben sich darüber aufgeregt und Trump als Antidemokraten beschimpft. Jetzt akzeptieren SIE das Resultat nicht und geben sich als schlechter Verlierer!

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Hier noch ein Witz, warum FBI-Chef James Comey die Untersuchung gegen Hillary eingestellt hat: "Normalerweise ignoriere ich nicht kriminelle Aktivitäten, aber wenn ich es mache ... dann weil ich beim Durchforsten von Hillarys E-Mails meinen Abschiedsbrief gefunden habe."

Erster Trump-Erfolg - TPP ist gestorben

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 10. November 2016 , unter | Kommentare (14)



Kurz nachdem der gewählte Präsident Donald Trump den ersten Besuch des Weissen Haus absolviert und mit Obama ein 90-minütiges Gespräch geführt hatte, kam die Nachricht, das TPP oder "Trans-Pacific Partnership" wäre gestorben. Zur Erinnerung, Trump hatte erklärt, wenn zum Präsidenten gewählt, wird er "TPP am ersten Tag im Amt zerreissen." Obama wollte wiederum noch bis zu Verlassen des Amtes am 20. Januar 2017 TPP als Gesetz durchbringen. Offensichtlich hat Trump im heutigen Gespräch Obama überzeugt, die Handelsvereinbarung mit den 12 pazifischen Anrainerstaaten fallen zu lassen.



Trump hatte während dem Wahlkampf den TPP als "grössten Verrat" an den amerikanischen Arbeitern genannt und gesagt, das Handelsabkommen mit Asien würde zum Verlust von Arbeitsplätzen in Amerika führen. Mit der Nachricht, der TPP ist gestorben, hat Trump, obwohl noch gar nicht im Amt, sein erstes Versprechen sozusagen bereits eingehalten. Dabei wurde der Vertrag sieben lange Jahre ausgehandelt und ist einer der "Schmuckstücke" der Obama-Regierungs "Schwenk nach Asien" - ein Plan die amerikanische Führung und Einfluss in der pazifischen Region zu festigen.

"Es gibt keinen Weg den TPP zu verbessern", sagte Trump im Juni bei einer Rede zur Wirtschaft. "Wir benötigen bilaterale Handelsverträge. Wir müssen nicht noch mehr grosse internationale Vereinbarungen eingehen, die uns einschnüren und festbinden", sagte er.

Senator Charles E. Schumer, der wahrscheinliche neue Fraktionsführer der Demokraten, die in Zukunft die Minderheit bilden, hat der Gewerkschaftsführung der AFL-CIO bei einem Treffen in Washington am Donnerstag mitgeteilt, der Kongress wird TPP nicht ratifizieren. Das Signal wäre von der Führung der Republikaner gekommen, welche nach der Wahl die Mehrheit darstellen. Obama hat wohl den TPP-Vertrag unterschrieben, aber ohne Zustimmung des Kongress wird er nicht wirksam.

Obama vor der Nike-Weltzentrale im Mai 2015

Obama hat sogar das Hauptquartier von Nike in Oregon als Kulisse für seine Rede benutzt, um TPP zu verteidigen. Klar, Nutzniesser dieser Handelsvereinbarung sind alle Konzerne, die Produkte in den asiatischen Billiglohnländern herstellen lassen und dann nach Amerika importieren, wie Nike. Nur, der amerikanische Arbeiter hat nichts davon, soll die Produkte nur kaufen. Das typische ausbeuterische Programm des Outsourcing der Globalisten.

Trump und Obama treffen sich im Weissen Haus

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (12)



Um 11:00 Uhr Lokalzeit (17:00 Uhr MEZ) am Donnerstag ist Donald Trump mit seiner Frau Melania im Weissen Haus angekommen. Es geht um die Besprechung der Prozedur für die Amtsübergabe vom Obama-Team zum Trump-Team. Der Gipfel der Ironie ist, Obama hat während dem Wahlkampf gesagt, Donald Trump wäre völlig ungeeignet Präsident zu sein. Jetzt muss er ihn empfangen und das Amt übergeben (lach). Ein Szenario, dass die wenigsten sich vorstellen konnten!!!

Trump und Obama traffen sich für 1 1/2  Stunde im Weissen Haus

Interessant ist, Trump hat vorher noch nie Obama persönlich kennen gelernt und war auch noch nie im Weissen Haus. Die beiden haben den Einzug ins Weisse Haus besprochen und Themen zur Innen- und Aussenpolitik.

Obama hat seinen Nachfolger über die bevorstehenden Auslandsreisen informiert und die Begegnungen mit den befreundeten Staatsführern. Es sollen weitere Konsultationen in Zukunft stattfinden, wie Trump vorgeschlagen hat.

Die beiden waren übrigens 90 Minuten lang alleine zusammen, ohne Mitarbeiter, aber geplant waren nur 10 Minuten.



Während die beiden Männer die Besprechung abgehalten haben, sassen die amtierende First Lady (Michelle) und die zukünftige (Melania) zusammen und haben auch miteinander geplaudert.

Warum Trump zum Präsidenten gewählt wurde

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (42)



Donald J. Trump hat gewonnen, weil er alle politischen Konventionen in Frage gestellt hat und sich gegen den Machtanspruch und die Arroganz des Establishment stellte. Als er verkündete, er wird für das Amt des US-Präsidenten kandidieren, haben alle politischen Beobachter es als Witz abgetan und über ihn gelacht. Sie haben ihn nicht ernst genommen und über ihn gelacht, weil er nicht zum Klub gehört, zur politischen Klasse, zu den Insidern von Washington. Jetzt lachen sie nicht mehr, denn er ist zum 45. Präsident der Vereinigten Staaten gewählt worden. Er hat nicht nur 17 seiner Rivalen der eigenen Republikanischen Partei besiegt, sondern die gesamte Opposition mit Hillary Clinton an der Spitze der Demokraten, die politische Elite in Washington, die Geldmafia an der Wall Street, die gesamten Sprechpuppen der TV-Medien und Schreiberlinge der Presse ... und auch alle naserümpfenden Medienvertreter und Politiker in Europa. Sogar der Papst hat sich gegen ihn gewandt.



Warum hat er gewonnen? Weil die schweigende Mehrheit in den USA auf seiner Seite ist. Die Millionen von Amerikanern der Arbeiterklasse, die jeden Tag schuften müssen, nur um Essen auf den Tisch zu bekommen, die Rechnungen zahlen müssen und Verantwortung für ihre Familien tragen. Es sind die, welche mit ihrer Arbeitsleistung, mit ihrem Konsum und mit ihren Steuern, die Gesellschaft tragen und das Rückgrat von Amerika bilden. Trump hat ihre Sorgen und Nöte erkannt, hat sie mit einfacher Sprache angesprochen und ihnen versprochen, sich gegen die politisch korrekte regierende Machtstruktur für sie einzusetzen, die sich einen Dreck um sie kümmert.

Die wirklichen Themen dieses Wahlkampfes waren nicht die Klimaveränderung, die Legalisierung von Marihuana, die sexuelle Orientierung, die Homoehe oder sonstigen Lieblingsthemen der "Linken und Netten", sondern die Wirtschaft, Arbeitsplätze, Migration und Terrorismus. Trump hat sich klar und deutlich diesen Themen während der letzten 16 Monate angenommen und darüber bei seinen Reden gesprochen, Themen welche den Durchschnittsbürger wirklich beschäftigen und Sorgen machen. Er hat sich auch gegen das korrupte, mit sich selber beschäftigte, von Lobbyisten durchseuchte politische System gestellt, von dem die Mehrheit der Amerikaner meinen, es bereichert sich auf ihre Kosten.

Hillary Clinton hat genau dieses korrupte System personifiziert, als Karrierepolitikerin, die wiederholt ihre Machtposition und Ämter dazu benutzt hat, hunderte Millionen Dollar für sich, für ihre Familie und Freund in die eigenen Taschen zu stecken. Ihre Laufbahn ist voll gespickt mit einem Skandal nach dem anderen, mit kriminellen Taten und mit Lug und Trug. Sie hat sich als Vertreterin der Armen, der Minderheiten und der Frauen hingestellt, eine reine Show und Täuschung, denn in Wirklichkeit ist sie kalt und berechnend. Es geht ihr nur um ihren Ego und den Machtanspruch, als erste Frau der US-Geschichte Präsident zu sein.

Hillary hat verloren, weil sie völlig überheblich und arrogant war, weil sie die Mehrheit der Amerikaner als Ignoranten, Sexisten, Homophoben und Neandertaler bezeichnet hat. Sie beschimpfte die Unterstützer von Trump als einen "Haufen von Erbärmliche", die einfach zu blöd sind um was zu kapieren. Ihre Arroganz war so gross, sie hat nie einen Gedanken darüber verloren, sie könnte gegenüber einen "Primitivling" wie Trump verlieren. Genauso überheblich haben alle um sie herum gedacht und auch alle aus dem Establishment, den Medien und dem Showbusiness.

Diese Denkweise existiert nicht nur in den USA, sondern auch in Europa, was zum Brexit im Juni geführt hat und zum Aufkommen der nationalen Parteien und ihren Wahlerfolgen. Auch hier schwebt die politische Elite mit ihren Lügenmedien in einer eingebildeten Traumwelt und haben mit der Realität am Boden und was die Menschen wirklich beschäftigt nichts zu tun. Ständig versuchen sie mit Belehrung, mit Propaganda, mit politisch korrekter Sprache, ja sogar mit Zensur, Drohungen und Strafen, das Denken der Menschen auf ihre Vorstellungen umzubiegen.

Aber was der Brexit und die anderen bevorstehenden Exits der Europäer demonstrieren, und was jetzt durch den Wahlerfolg von Trump die Amerikaner zeigen, die Mehrheit lässt sich nicht mehr in ihrer Denkweise manipulieren und nicht mehr belügen, nicht mehr von der Politik und den Medien täuschen. Was Präsident Abraham Lincoln 1886 gesagt hat stimmt: "Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen."


Hillary hat verloren, weil sie darin versagt hat, die Sorgen der schweigenden Mehrheit der Amerikaner ernst zu nehmen. Sie war sich ihres Sieges so sicher. Sie hat verloren, weil sie alle die Trumps Aussenseiterrolle, seine politische unkorrekte Sprache und seine Nennung der wirklichen Probleme als erfrischend fanden, verspottet und beleidigt hat. Der "Haufen an Erbärmliche" hat es ihr am Wahltag gezeigt.

Jetzt sind Hillary, alle ihre Fans, das Establishment und die ganzen Medienhuren über Trumps Sieg völlig schockiert. Sie waren sich zu 100 Prozent sicher, Hillary wird Präsidentin und hatten schon den Champagner kalt gestellt. Als während des Wahlabends ein Bundesstaat nach dem anderen zu Gunsten von Trump fiel, die ganzen Prognosen über einen Sieg von Hillary sich als falsche erwiesen haben, sah ich die Gesichter der Moderatoren im TV immer verzweifelter werden. Sie verstanden die Welt nicht mehr.

Ganz schlimm war es bei CNN, Clintons eigener Propagandasender, wo Wolf Blitzer ganz blass wurde, als Trump immer mehr Wahlmänner bekam und rasant auf die benötigten 270 zusteuerte. Immer wieder versuchte er die eintreffenden Zahlen für Hillary zu interpretieren. Er wollte die Realität einfach nicht wahrhaben. So lief es mit vielen Moderatoren der TV-Sender in den USA und Europa ab. Sie wollten partout Hillary als Präsidentin verkünden!

Als Hillary dann ihre Niederlage um 3:00 Uhr Ostküstenzeit eingestanden hat, in dem sie Trump anrief und gratulierte, sah ich wie die Sprechpuppen im Fernsehen ungläubig in die Kamera blicken, wie sie herum gestottert haben, noch letzte Versuche unternahmen, das Unvermeidliche doch noch für Hillary zu werten und hinzubiegen. Ich sah dann wie ihre Fans an der Siegesparty anfingen zu weinen und wie wild in ihre Handys tippen. Dazu kann ich nur sagen, selber schuld. Ihr seid einer grossen Täuschung und einem Betrug aufgesessen!

Der, den ihr als Clown und Witzfigur bezeichnet habt, der es gewagt hat "unsere Hillary" das Amt des Präsidenten streitig zu machen, hat die Herzen der Mehrheit der Amerikaner gewonnen. Ihr habt nicht sehen wollen, wie Trump die Hallen bei seinen Auftritten bis zum letzten Platz gefüllt hat, wie die Menschen sogar draussen Schlange standen, um seine Worte zu hören, wie er die Massen angezogen hat. Auch am Wahltag war die Beteiligung gross.

Er benötigte keine Madonna als Zugpferd, die jedem Hillary-Wähler einen Blow-Job versprach (ekelhaft), keine Beyoncé, Lady Gaga und Katy Perry, damit wenigstens einige Leute für Hillary angelockt wurden. Keine bezahlten Schauspieler, die Hillary auf der Bühne bereits "Madam President" nannten und sagten, wie wundervoll sie doch ist. Hillary hatte sogar Showgrössen auf ihrer Seite, die damit gedroht haben auszuwandern, wenn sie nicht Präsidentin wird.

Dieses künstliche Spektakel mit den Promis hat nichts gebracht, denn die Menschen in Amerika haben die Show mit viel Schall und Rauch von Hillary durchschaut und die bodenständige Echtheit von Trump erkannt. Er begab sich zu den Arbeitern, zu den Armen, zu den Arbeitslosen und zu den vom System geknechteten, hat ihre Sprache gesprochen und bot ihnen Hoffnung und eine bessere Zukunft an.

Was das Hillary-Camp am meisten schockiert, Trump bekam viele Stimmen von den Schwarzen, von den Hispanoamerikanern und von vielen Frauen. Sie dachten völlig arrogant, diese Gruppen der "Minderheiten" haben sie automatisch komplett auf ihrer Seite. Die ganze Verleumdungskampagne von Hillary und ihren folgsamen Medien, Trump als Frauenfeind und als Rassist hinzustellen, hat nicht funktioniert.

Trump ist weder ein Monster, noch ist Hillary ein Engel, was die Medien aber mit allen Mitteln versucht haben darzustellen.

Ich beobachte Donald Trump als Geschäftsmann schon seit Beginn der 80-Jahre. Ich kann mich gut erinnern sein erstes Buch 1987 gekauft zu haben, "The Art of the Deal", dass ein millionenfacher Bestseller damals war. Ich sah wie er für viele ein Vorbild wurde, wie sie seine geschäftlichen Erfolge bewunderten und wie er andere dazu animierte, ihre Talente positiv zu nutzen, um auch erfolgreich zu sein.



Was er in seinem Buch aufzeigte, wie man erfolgreich Verhandlungen führt und für beide Seiten positive Ergebnisse erreicht, ist genau das was dieser korrupte Saustall Washington jetzt nötig hat. Er ist ein Mann, der sehr intelligent und clever ist, der alles was man sich wünscht bereits erreicht hat. Das heisst, er hat keinen Drang wie die meisten Politiker (Hillary) sich die Taschen zu füllen, sondern er ist ein Patriot, der Amerika wieder in Ordnung bringen will.

Er ist auch nicht gekauft und nicht erpressbar!!!

Es ist mehr als überfällig, statt eine lügende Profipolitikerin, die noch nie was konstruktives auf die Beine gestellt hat, einen erfolgreichen Unternehmer als Macher ans Ruder zu lassen. Was qualifiziert Hillary Clinton zur Führung des Landes? Was hat sie wirklich in ihrer politischen Karriere erreicht? Mir fällt nur Zerstörung, Elend und Tot ein, als sie Aussenministerin war. Die Kriege im Irak, Libyen und Syrien hat sie angerichtet und auf dem Gewissen.

Der Putsch in der Ukraine und der Russlandhass auch. Sie hat tatsächlich die Absicht geäussert, sich mit Russland als Atommacht anzulegen. Der pure Wahnsinn!

Hillary ist auch für die Flüchtlingsflut nach Europa verantwortlich, denn ohne die Kriege, welche ihre Aussenpolitik ausgelöst hat, gebe es keine Kriegsflüchtlinge. Das völlig paradoxe dabei ist, ausgerechnet diejenigen, die sich für die Flüchtlinge einsetzen, sind ihre grössten Bewunderer und Fans. Wie blind, taub und gehirngewaschen sind diese "Gutmenschen" eigentlich, dass sie die Ursache nicht erkennen???

Trump auf der anderen Seite will mit Russland und allen anderen Ländern gut auskommen, Handel treiben und Geschäfte abschliessen. Natürlich immer mit den Interessen der USA als Priorität, aber friedlich und zum Wohle beider Seiten. Ich kann nur sagen, Gott sei Dank hat die Mehrheit der Amerikaner sich für Donald Trump als ihren Präsidenten entschieden. Für einen der ausserhalb der schmutzigen Politik gestanden ist.

Er versteht wirklich die Sorgen und Nöte der Menschen, denn er hat über die Jahrzehnte zigtausende von ihnen Arbeit gegeben. Er hat aufgebaut und reale Werte mit seinen Mitarbeitern geschaffen, genau das was Amerika nötig hat. Was er jetzt braucht, er muss das Land wieder vereinen, beide Seiten zusammenbringen und mit ihnen gemeinsame am Projekt arbeiten, was gutes für Amerika und auch für die Welt zu erzielen.

Deshalb sollten die enttäuschten und getäuschten Hillary-Fans sofort mit ihrem Gejammer und Vergiessen von Krokodiltränen aufhören, sollen aufhören jetzt auf den Strassen zu protestieren. Richtig ist nach Vorne zu schauen, sich für die Interessen der Menschen in den USA und auf der ganzen Welt einzusetzen. Wie Hillary in einem Moment der Ehrlichkeit am Mittwoch nach der Wahl gesagt hat: "Donald Trump wird unser Präsident sein. Wir schulden ihm eine offene Einstellung und die Chance zu führen."

Genau!!!

Donald Trump wird Präsident der USA

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 9. November 2016 , unter | Kommentare (85)



Die Sensation und das Wunder ist passiert. Donald Trump hat die 58. Wahl zum Präsidenten gewonnen und wird der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika sein, so sieht es jedenfalls nach der bisherigen Auszählung der Stimmen aus. Sogar CNN, der Haussender von Hillary Clinton, hat zugegeben, Trump hätte gewonnen.



Es sieht sogar danach aus, die Partei von Trump wird die Mehrheit in beiden Häusern des Parlaments gewinnen, Senat und Kongress.

Nachdem Trump den Bundesstaat Florida für sich gewinnen konnte, was ihm 29 Wahlmänner brachte, hatte sich der mögliche Sieg abgezeichnet. Danach gewann er in den meisten Schlüsselstaaten.

Um 8:00 Uhr schreibe ich diese Zeilen und die Zahl der Wahlmänner- stimmen lauten 215 für Hillary und 257 für Trump. Mit dem Resultat der restlichen Staaten wird Trump die notwendige Zahl von 270 überschreiten.

Hillary hat ankündigen lassen, sie wird keine Rede mehr am frühen Morgen halten und ihre Fans an der Wahl-Party wurden aufgefordert, nach Hause zu gehen.

Das Hillary-Team hat überhaupt nicht mit einem Trump-Sieg gerechnet und ist völlig schockiert. Sie hat deshalb auch keine Rede über eine Niederlage vorbereitet.

Trump ist in seiner Wahlkampfzentrale in New York angekommen und es wird eine Rede von ihm erwartet.

8:38 Uhr - CNN meldet, Hillary Clinton hat Donald Trump angerufen und ihre Niederlage eingestanden!!!

8:40 Uhr - Trump gewinnt Arizona und erreicht 268 Stimmen!

8:43 Uhr - Trump hat jetzt 288 Wahlmännerstimmen!!!

Das heisst, Trump wird sensationell mit einer überwiegenden Mehrheit Präsident!!!

8.45 Uhr - Mike Spence, der neue Vizepräsident, steht auf der Bühne und sagt, Donald Trump ist der neue Präsident.

Spence kündigt den neugewählten Präsidenten der USA an und Donald Trump kommt mit seiner Familie auf die Bühne.

Trump fängt an und sagt: "Ich habe gerade einen Anruf von Hillary Clinton bekommen. Sie gratuliert uns, und ich betone uns, für den Gewinn der Wahl!"

Er bedankt sich bei Hillary für ihren Einsatz für das Land und sagt, er will mit den Demokraten zusammenarbeiten.

"Es ist jetzt Zeit, dass wir alle zusammen kommen. Ich verspreche, ich werde der Präsident für alle Amerikaner sein!"

Trump sagt, es steht eine grosse Aufgabe vor ihm und seinem Team, um Amerika wieder aufzubauen.

"Für alle die gegen mich waren, und es waren einige, die bitte ich um Unterstützung und Rat."

Dann sagte, er will gute Beziehungen mit allen Ländern. "Auch wenn wir die Interessen Amerikas vorziehen, werden wir fair mit allen umgehen!"

9:05 Uhr (3:05 Uhr Ostküstenzeit) bedankt sich Trump bei seinen Unterstützern und beendet seine Rede.

Sofort merkt man wie die US-Medien, die während der letzten 1 1/2 Jahre massiv gegen ihn waren, plötzlich umschwenken und ihn loben. Nichts wird aus ihrem Plan, die erste Frau ins Weisse Haus zu bringen.

Die Medienfutzis sagen jetzt, Trump ist nicht nur der neue Präsident, sondern hat auch die Mehrheit des Kongress auf seiner Seite. 235 Sitze für die Republikaner, 189 für die Demokraten. So kann er sein Programm ohne Opposition durchsetzen.

Alle Gegner aus der Politik und aus den Medien, die Trump vor sechs Monaten keine Chance gegeben haben, die seine Kandidatur als Witz bezeichnet haben, stehen jetzt völlig blamiert da. Auch die Puppen aus dem Showbusiness, die Hillary als Zuschauermagnet nutzen musste.

Mal schauen ob sie das machen, was sie bei einem Sieg von Trump angekündigt haben, nämlich aus den USA auszuwandern ;-) Wie Cher, Miley Cyrus, Barbara Streisand, Woophie Goldberg etc. Samuel L. Jackson sagte, "wenn dieser Hurensohn gewinnt, dann bewege ich meinen schwarzen Arsch nach Südafrika!"

Obama sagte im Frühling, Trump ist ungeeignet und wird nicht Präsident. Die ganzen Prognostiker, die welch mit ihren Umfragen Hillary immer vorne sahen, liegen falsch. Die amerikanischen Wähler haben es dem Establishment gezeigt, sehr deutlich mit einer Ohrfeige gezeigt!

Hillary hat angekündigt, sie wird erst am Morgen amerikanischer Zeit, also am Nachmittag für Europa, eine Rede über ihre Niederlage halten.

Ganz sicher ist die Schattenmacht komplett überrascht, denn sie hat alles gegen Trump aufgeboten. Wie ich im vorherigen Artikel mutmasste, lief es wie beim Brexit ab. Das Establishment war sich mit ihrer Anti-Trump-Propaganda zu sicher.

Michael Moore hat mit seiner Aussage recht: "Die Wahl von Trump wird das grösste "fickt euch" (gegen die globale Elite) in der Menschheits- geschichte sein."

Aber noch ist er nicht im Amt und bis zu seiner Einschwörung am 21. Januar kann noch viel gegen ihn passieren. Auch danach. Ich würde mich jetzt mit einer Prätorianergarde umgeben, die mich schützt, und den Laden in Washington von allen Landesverrätern säubern!

Russlands Präsident Putin hat Donald Trump als einer der ersten Staatsführer für den Sieg gratuliert und hat die Hoffnung über eine gemeinsame Arbeit zur Lösung von Krisen und besseren bilateralen Beziehungen geäussert.

Aus Deutschland ist nur negatives von den Kommentatoren und von der Politik zu hören. Flinten-Uschi hat als kommende Kanzlerin von einem Schock gesprochen. Merkel hat verspätet erst um 12:00 Uhr sichtbar widerwillig Trump gratuliert. Sie hat ja von Anfang an Position gegen Trump bezogen.

Auch Martin Schulz hat für die EU von einer bevorstehenden schwierigen Zeit gesprochen. Die Exiter aus der EU werden sich gestärkt fühlen. Die ganzen Marionetten der NWO in Europa gingen wohl von einem Sieg von Hillary aus und haben Angst sie werden von Trump gefeuert.

Obama hat mit Trump telefoniert und ihn ins Weisse Haus bereits für Donnerstag eingeladen. Ziel sei eine "reibungslose Machtübergabe".

Wie sicher das Establishment und die Medien über einen Sieg von Hillary waren, zeigt das Titelbild des Newsweek-Magazine:



Voll daneben und peinlich. Jetzt können sie 125'000 Exemplare die bereits ausgeliefert wurden einsammeln und die Ausgabe einstampfen!

Zu Beginn des Wahlkampfs habe ich im Juli 2015 den Artikel mit der Überschrift geschrieben: "Trump, der Held der schweigenden Mehrheit".

Wer hat wirklich gewonnen? Es ist DIE WAHRHEIT!!!

Die Wahrheit über die krasse Korruption der politischen Klasse in Washington, über den Raub des Geldes der Bürger durch die Finanzmafia, über die Verbrechen von Obama und vom Hillary-Clan und allen ihren Unterstützern aus den Konzernen und über die gekauften Massenmedien.

Am 24. Oktober hat die Washington Post behauptet, Trump hat null Chancen die Wahl zu gewinnen:



Die Mehrheit der Menschen in den USA haben die Lügerei und die Täuschung komplett satt und wie krass einseitig und falsch berichtet wurde. Die Medien haben sich völlig von einem professionellen Journalismus entfernt, in Amerika wie auch in Europa.

Die grossen Verlierer sind die Lügenmedien!

George Orwell hat mal gesagt: "Journalismus ist das zu drucken, was jemand anders nicht gedruckt haben will. Alles andere ist Public Relations."