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Was bedeutet "woke" auf Deutsch?

Freitag, 24. Januar 2020 , von Freeman um 09:00

Wer sich mit der englischsprachigen politischen Welt beschäftigt, trifft immer mehr auf den Begriff "woke", der für mich kein deutsches passendes Äquivalent hat. Vielleicht finden wir eins mit diesem Artikel.


"Woke" kommt ursprünglich aus dem schwarz-amerikanischen Jargon und ist eine Abwandlung von "to be awake" - "man ist wach oder aufgewacht".

Seit 2014 ist die "Black Lives Matter"-Bewegung für die weit verbreitete Verwendung des Wortes "woke" verantwortlich und bezieht sich auf eine Paranoia, insbesondere bei Fragen der rassischen und politischen Gerechtigkeit. Alles was passiert wird unter dem Aspekt des Rassismus und Ungleichheit beurteilt und auch so verurteilt.

In den letzten Jahren wird der Begriff "woke" von denen benutzt, die in den weissen Menschen einen angeborenen Rassismus sehen, die ein "weisses Privileg" besitzen. Das heisst, Weisse sind grundsätzlich Rassisten und würden alleine durch ihre weisse Hautfarbe Vorteile geniessen, zum Nachteil von Farbigen jeglicher Couleur.

Das ist völlig falsche, denn in den USA und auch in Europa werden Frauen und Farbige so gefördert wie noch nie. Ihnen werden sämtliche Hürden genommen und sie vom Staat künstlich vorwärts gebracht. Sich immer noch über Chancenungleichheit zu beschweren ist eine Unverschämtheit und Lüge.

Das Resultat ist ins Gegenteil umgeschlagen, denn wenn man Weisse beleidigt, beschimpft, diskriminiert, benachteiligt, ausgrenzt etc. ist das kein Rassismus sondern eine gerechte Strafe für die Ursünde ein Weisser zu sein.

Dann haben die Feministinnen den Begriff "woke" mit der #metoo Bewegung auch für sich gepachtet, denn sie wären über die dominante männliche Rolle in der Gesellschaft aufgewacht, was Frauen benachteiligt und ihre Rechte unterdrückt. Auch hier ist der "weisse Mann" das Hassobjekt und grundsätzlich ein Feind der Frauen.

Das ganze ist so pervertiert, in der Welt des "woke" sind farbige Männer nicht frauenfeindlich, sind nicht gewalttätig und vergewaltigen nicht, nur weisse Männer tun das, genauso wie nur Menschen mit weisser Hautfarbe Rassisten sein können. Ein Schwarzer niemals.

Deswegen gibt es Berichte über Fälle, wenn Feministinnen von "Nichtweissen" misshandelt oder vergewaltigt werden, sie die Täter nicht anzeigen und damit vor Bestrafung beschützen. Es würde gegen ihre Ideologie verstossen, "Minderheiten" können keine Täter sein sondern sind immer nur Opfer von Umständen.

Je nachdem auf welche Seite man heute steht, hat "woke" zweierlei Bedeutungen.

Auf sich selber bezogen wird damit die politische Korrektheit die man besitzt ausgedrückt, dass man alles nach Hautfarbe und Geschlecht einteilt und beurteilt und auf allen Ebenen für die Rechte der "Farbigen" und "Frauen" kämpft, damit sie so weit es geht bevorzugt werden. Also Weisse und besonders weisse Männer dürfen dabei benachteiligt werden.

Auf der anderen Seite, also auf der "Opferseite" des "woke", werden damit diejenigen bezeichnet, die Rassismus und Diskriminierung gegenüber Weisse und auch wieder gegen weisse Männer praktizieren, und das völlig übertrieben und hasserfüllt. Daraus hat sich eine Gegenbewegung gebildet, die alle die "woke" sind und diese Agenda puschen, boykottiert werden.

Zum Beispiel, wie ich bereits in vergangenen Artikel berichtet habe, sind viele Hollywood-Filme der vergangenen Jahre grosse Pleiten, denn die Produzenten und Regisseure haben das Thema "woke" penetrant darin versucht dem Publikum aufs Auge zu drücken. Die Kinobesucher zahlen aber nicht um politisch belehrt sondern um unterhalten zu werden.

Also wurden diese Filme, die künstlich und so offensichtlich Frauen in Männerrollen stecken und Farbige für Weisse, boykottiert, sei es Star Wars, Ghostbusters, Drei Engel für Charly, Terminator usw. Das peinliche für die Macher dieser Flops, auch die Feministinnen haben die Filme nicht angeschaut, obwohl ihr Wunsch erfüllt wurde.


Der Film "Terminator: Dark Fate" hat mindestens einen Verlust von 100 Millionen Dollar den Produzenten beschert und viele andere sind finanzielle Desaster. Daraus ist der Satz geworden "get woke go broke", oder, wer die "woke" Agenda umsetzt geht pleite, weil die Mehrheit der normalen Menschen das nicht wollen.

In diesem Film wird Arnold Schwarzenegger, der in den vorhergehenden Filme der Reihe der starke Mann war, als Rentner dargestellt, als Pantoffelheld, der im Schaukelstuhl sitzt und nichts mehr kann, und die Frauen als stark und Alleskönner, die mit Leichtigkeit und mit links die Terminator killen. Kein Wunder will sich so einen Quatsch niemand anschauen.

Weil die Frauen die "woke" sind den weissen Männern die Schuld an allem geben, hat sich eine Boykottbewegung gebildet, die sich so ausdrückt, Frauen die "woke" sind werden grundsätzlich nicht mehr von weissen Männern angesprochen, nicht mehr für einen Ausgang eingeladen, nicht mehr bezirzt, nicht mehr als geeignete Partner betrachtet, also komplett ignoriert und wie Luft behandelt.

Welcher Mann ist denn noch so blöd, sich mit einer Feministin abzugeben, die einem nach Belieben der sexuellen Nötigung beschuldigt, wenn sie böswillig ist. Oder die von einem Bett ins andere hüpft, weil sie von Konventionen und Moral "befreit" glaubt zu sein. Wer will schon für ein Kuckuckskind zahlen, wenn bei jedem vierten Kind der Partner gar nicht der biologische Vater ist.


Diese Bewegung trägt den Namen MGTOW, Abkürzung für "Men Go Their Own Way" oder echte Männer gehen ihren eigenen Weg. Viele Männer haben sich entschieden quasi ein Mönchsleben zu führen und ohne Frauen auszukommen, ihre Freiheit lieber geniessen, tun und lassen zu können was sie wollen, ohne von Frauen beschimpft, erniedrigt, eingeschränkt und ausgenutzt zu werden.

Die Männer sind also auch "woke" geworden und aufgewacht, dass die meisten Frauen sie nur wegen Geld und Status wollen, wegen Sicherheit, Versorgung und auch Sex, solange sie sich als folgsame hechelnde Schosshunde zur Verfügung stellen, die auf Kommando für sie alles machen. Nur "dumme" sind noch dazu bereit.

Wegen dieser MGTOW-Bewegung beschweren sich immer mehr Woke-Frauen, besonders die, welche die Schallmauer von 30 erreichen, es gebe keine "guten Männer" mehr. Die gibts, nur sie wollen mit der neuen Art von Frauen nichts zu tun haben. Wer will schon mit jemand zusammen sein, der einem ständig eine Schuld einredet und erniedrigt.

Die ideologisierten Frauen kapieren erst zu spät, sie haben ein Ablaufdatum, die biologische Uhr tickt zu ihrem Nachteil, ab 30 gehts nur noch bergab und ab 40 ist eh ihre "Attraktivität" vorbei. Sie werden als versauerte Jungfern in ihrer Wohnung mit einer Katze oder Hündchen alt werden ... oder mit einem Beta-Mann, den sich nicht respektieren.

Die meisten Alpha-Männer haben dieses Problem nicht, werden wie guter Wein mit der Zeit sogar besser. Wer sich fit hält kann bis ins hohe Alter Frauen zwischen 25 und 29 als Partner finden, die ihren biologischen Höhepunkt haben, welche die männliche Stabilität, Erfahrung und Reife schätzen und gerne eine Familie gründen.

Männer und Frauen sind eben nicht gleich und haben auch nicht gleiche Rollen, das sagt die Natur, sie haben nur gleiche Rechte. Dabei üben die Feministinnen nur diese Rechte aus, wenn es zu ihrem Vorteil ist.

Wie viele Frauen arbeiten in Bergwerken, im Steinbruch, im Tunnel- und Strassenbau, auf Ölförderplattformen, oder generell auf Baustellen oder in der Forstwirtschaft, bei Hitze, Sturm und Regen? Sie suchen sich die komfortablen Jobs aus. Männer sollen die gefährliche Schwerstarbeit verrichten, sie doch nicht.

In keiner Zeit der Menschheitsgeschichte geht es den Frauen so gut wie heute, aber sie sind trotzdem total unzufrieden und haben schlechte Laune, drücken ihre Frustration mit Hass gegen Männer aus. Männer sind an allem schuld, sind Schlaffies und Idioten, können nichts und diese negative Einstellung bringen sie aggressiv zum Ausdruck. Werden sie damit glücklich? Sicher nicht!

Kein Wunder bilden die Männer eine Gegenbewegung wie MGTOW und machen ihr Ding ohne diese Woke-Frauen. Sie befreien sich jetzt von der Frauenherrschaft, die in der westlichen Industriegesellschaft überhand genommen hat. Das Pendel hat ins andere Extrem ausgeschlagen. Egal wo man hinschaut, an vielen Orten sitzen Quoten-Frauen und Quoten-Farbige. Es geht nicht mehr um Fähigkeiten und Eignung für eine Aufgabe sondern um die politisch korrekte Besetzung.

Das ist umgekehrte Diskriminierung und Rassismus, wenn Weisse, und besonders weisse Männer, nur wegen ihrer Hautfarbe und Geschlecht von Positionen in der Wirtschaft und in der Politik ferngehalten werden, um wegen dem Druck aus der ultraliberalen Woke-Bewegung den Platz zu räumen und Quoten zu erfüllen.

Die Woke-Vertreter argumentieren, Menschen mit anderer Hautfarbe und Frauen sind so geboren worden und können nichts dafür was sie sind, es sei Rassismus sie deswegen zu diskriminieren. Aha, weisse Männer sind auch so geboren worden wie sie sind, aber es soll völlig in Ordnung sein, sie zu diskriminieren und auszugrenzen. Ist das kein Rassismus???

Fakt ist, die Identitätspolitik der Linksliberalen, der Feministinnen und Kulturmarxisten, die Einteilung und Trennung in Geschlecht und Rasse, und es gebe ein "weisses Privileg", ist fundamental rassistisch in Extremform!!!

Wisst ihr was die Konsequenz daraus ist? Es wird dann so ein Clown wie Trump Präsident, weil man nach dem Quoten-Obama, die Quoten-Frau Hillary den Amerikanern partout, also um jeden Preis, als erste Präsidentin aufzwingen wollte. Nur weil sie eine Frau ist hätte sie es verdient. JA so ist es!!!

Deswegen wird jetzt Elizabeth Warren von den Demokraten und den Medien für die kommende Präsidentschaftswahl als Kandidatin gepuscht. Sie hat behauptet, sie würde von Indigenen abstammen, also von Indianern, das hat sie nämlich erfolgreich zur Karriereförderung immer wieder benutzt, um beide Quoten zu erfüllen.

Peinlich ist nur, diese Abstammung hat sich als Lüge herausgestellt, Warren hat überhaupt kein Indianerblut in sich. Hat sie nur als Biographie für sich erfunden. Echt schlimm wie die politische Korrektheit alles pervertiert. Trump wird das voll ausnutzen und wahrscheinlich wiedergewählt.

Na ja, jetzt sind wir immer noch nicht auf ein deutsches Wort für "woke" gekommen. Vielleicht fällt euch dazu was passendes ein. Das Wort "wach" beschreibt es im gewissen Sinne, hat aber eine andere Bedeutung bekommen, nämlich die Hyperempfindlichkeit über eine eingebildete und vermeidliche soziale Ungerechtigkeit, die sie als Krieger bekämpfen.

Sie nennen sich Social Justice Warriors (SJW).

Woke ist die Kurzbeschreibung für die Exzesse der sozialen Gerechtigkeitsbewegung, die sich überall einmischt und ihre Meinung diktiert, dabei keine andere toleriert. Sie suchen und finden Sexismus, Rassismus, Homophobie etc. an Orten wo es gar nicht existiert. Erkennen kann man Woke-Leute an ihrer Reaktion, denn alles was man sagt beleidigt sie und sie rasten aus.

Für sie stehen subjektive Emotionen über den objektiven Fakten!!!

insgesamt 24 Kommentare:

  1. Eliah sagt:

    Hallo lieber Freeman,
    also Freundinnen und Freunde in meinem Umfeld schätzen die Gleichberechtigung, schätzen den Respekt untereinander .... die wenigsten in meiner Generation lassen sich auf dieses Thema ein.
    Was allerdings der Wahrheit entspricht: Unsere Frauen wollen einen starken Mann an ihrer Seite, wollen respektiert werden, wollen das "Mann" sie unterstützt. Sie mögen den Genderwahnsinn nicht, sie wollen auch Geschlechterwahlfreiheit nicht (zumindest wo eindeutig nachgewiesen ) Sie, Wir respektieren Schwule, respektieren Lesben respektieren Menschen wo das Geschlecht nicht eindeutig zu identifizieren ist!! Alles andere ist Mumpiz und da steh ich als Mann nicht alleine da!
    Und dieses indoktrinieren der genderpolitical Correctness geht dem/der durchschnittlichen Bürger/in am Arsch vorbei und nervt!!!!
    sry, aber dieses Thema nervt echt, Mütter die Mutter sein wollen werden angehalten die Kinder abzuschieben, Kitas werden gefördert......., möchte mal eine mehrere Kinder haben und zuhause bleiben kommt das Jugendamt/ die Gemeinde....etc und natürlich das Umfeld, Bfoahh so viele Kinder, nutzt ja nur den Staat aus, Kinder sind besser in den öffentlichen Einrichtungen aufgehoben.
    Entschuldige, hab grad ein zwei Bioveganbier zu viel..... und... egal
    schönes Wochenende

  1. Stussi sagt:

    "verpeilt".
    Nimm Sex aus einer Beziehung, dann besteht für einen Mann kein Interesse mehr. Nimm Liquidität/Status aus einer Beziehung, dann hat die Frau kein Interesse mehr. Traurig, aber in 90% aller Beziehungen richtig.

  1. Freeman sagt:

    Pass auf dass das Bioveganbier nicht deine Eier schrumpfen lässt ;-)

  1. XXX sagt:

    Weil die Frauen die "woke" sind den weissen Männern die Schuld an allem geben, hat sich eine Boykottbewegung gebildet, die sich so ausdrückt, Frauen die "woke" sind werden grundsätzlich nicht mehr von weissen Männern angesprochen, nicht mehr für einen Ausgang eingeladen, nicht mehr bezirzt, nicht mehr als geeignete Partner betrachtet, also komplett ignoriert und wie Luft behandelt.




    PERFEKT! Ich habdhabe dies schon lange so.

    Dies bezieht sich übrigens nicht nur auf die Frauenwelt. Generell wird kein persönlicher, freundschaftlicher Kontakt gepflegt mit Klima- und Feminazis.

    Sollen die sich doch gegenseitig die Haare lila färben und es sich gegenseitig in der Scherenposition besorgen.

  1. XXX sagt:

    Diese Bewegung trägt den Namen MGTOW, Abkürzung für "Men Go Their Own Way" oder echte Männer gehen ihren eigenen Weg. Viele Männer haben sich entschieden quasi ein Mönchsleben zu führen und ohne Frauen auszukommen, ihre Freiheit lieber geniessen, tun und lassen zu können was sie wollen, ohne von Frauen beschimpft, erniedrigt, eingeschränkt und ausgenutzt zu werden.


    Also mit dem Kommentar sprichst du mir wirklich aus der Seele, genau so handhaben ich es seit Jahren.

    Genau dieses Mönchsleben führe ich freiwillig, nicht weil ich diesen Feministen damit irgendwie eins reinwischen möchte, hauptsächlich weil ich mit der Ideologie von "sexualität ausleben" nicht einverstanden bin (dies ist Hurerei, eine schwere Sünde) und auch kein Geschlechtsverkehr vor der Ehe haben möchte, der Grund dafür findet sich in der Bibel.


    Ein netter Nebeneffekt ist dabei, dass man diese FemiNazi Furien schon förmlich zur Weißglut bringt, indem man diese ignoriert und diesen aus dem Weg geht. Es gibt keinerlei kleine Aufmerksamkeiten, keine Rücksicht auf die und auch sonst nichts, was ich einer normalen Frau gewähren würde.

    Die werden von mir sp behandelt wie die es haben wollen, wie MÄNNER :D

    Und da ich nicht ganz unattraktiv bin, jung (22 Jahre alt) mich gut kleiden kann, hat die ein oder andere Dame mit ihren kruden Ansichten schon mal Interesse an mir gezeigt. Sobald das Thema, Klimawandel, Vegetarismus oder andere elitäre Propaganda Themen aufkamen, wurde sofort jeglicher, persönlicher weiterer Kontakt von mir abgebrochen. Noch nicht mal mehr ein kleinesch Pläuschen in der Mittagspause oder so...

    Dass ist meine persönliche rote Linie, wer die überschreitet und mir mit der Eliten Prpaganda auch noch im privaten Leben auf die Nerven gehen will, ist für mich sofort gestorben.

  1. Frauen und Männer, sind und gehören zusammen, wie Luft und Wasser, Lust und Liebe, Licht und Sonne.
    Es gibt das eine ohne das andere nicht, und umgekehrt.
    Jeder Mensch ist ein Gewinn. An Vielfalt, Biomasse und Bereicherung.
    Egal was für ein Individuum dir erzählt es gäbe Grenzen, es gibt sie nicht. Die kleinste soziale Keimzelle des zivilisierten humanen Wesens, sind Gruppen aus Mann und Frau.
    Und ja, Schnittmengen untereinander gibt es nur wenige, aber der Topf und der Deckel sind dabei an sich auch keine Geschwister.
    Soll bedeuten, wenn ein Mann einen Mann liebt, und eine Frau eine Frau, was denkt sich jemand zu beurteilen, was die beiden könnten oder eben nicht.
    Die Debatte ist komplett überflüssig, das große Ziel:
    Durch neurologische chemische „Verwirrung“ schaffe ich es in 2-3 Generationen die Geburtenrate um 15-65 % zu senken. Siehe BRICKS Statistik.
    Da haben unsere Förderprogramme für Wirtschaft, Infrastruktur, Gesundheit und Bildung genau dazu geführt... und das ist bewusst so gewollt!
    Die vorher als „Peak“ ergebenden Anstiege der Geburtenraten bei Ghettoisierungen sieht man an Auswertungen wie USA, China, Imdien, Japan... Vorstadt / Großstadt usw.
    das ist das Ziel.
    Die Menschen sich solange mit sich selber und ihrer individuellen Freiheit konfrontieren, bis man keine Lust mehr, auf irgendeinen Menschen hat...
    Das Nachbarschaftsverhältnis in nahezu jeder Großstadt... wenn man es nicht bewusst anders macht. Vielen haben es verlernt, gerade durch und mit der Art von Bildung!!!

  1. Unknown sagt:

    Ich danke dir für diesen Beitrag.
    Ich bin eine Frau, sehr gerne sogar.
    Röcke, Kleider ein freundlicher Flirt oder eine Geste ala Gentleman finde ich ist ein feiner zug an einem Mann und heutzutage Falle fast schon negativ auf, weil ich so etwas mag, weil ich gerne Zuhause mit unseren Kindern bin, weil ich mich nicht in mm einer Wertigkeit herabgesetzt fühle nur weil mir Mal jemand etwas abnimmt oder trägt, auch nicht wenn mir jemand ein Kompliment macht oder sich um mich sorgt. Gleichzeitig käme es mir nicht in den Sinn immer und überall jedes Individuum auf der Welt gleich behandeln zu müssen. Es scheint so als "müsste"man heutzutage schon irgendwie"anders"Leben, zumindest dem Sohn ein Kleid anziehen und der Tochter Handwerker Kleidung um auf dem Spielplatz nicht gleich abgestempelt zu werden. Heutzutage darf man nicht Mal mehr fragen"ist es ein Junge oder ein Mädchen?schon die reine erfragung einer Tatsache scheint unzumutbar zu sein. Dabei frage ich mich, wie soll man sich eines Tages mit Rollen identifizieren wenn man die nun schon bald nicht mehr nennen darf. Männer Rassismus ist mir auch schon sehr oft begegnet, oft auf einem Niveau wo ich mir gar nicht vorstellen mag was gewesen wäre, wäre es gegen eine Frau gegangen. Ich muss allerdings wiedersprechen in dem Punkt sass Frauen wenn sie älter werden nicht mehr attraktiv sind, dass sehe ich anders. Meine Erfahrung zeigt mir dass Menschen die sich in ihrer Rolle wohlfühlen und aufgehen meistens strahlen und attraktiv sind. Geschrieben von einer Frau die auf gender Veranstaltungen einen Rock trägt mit rosa Oberteil ,gerne Frau und Mutter ist und sich dadurch null weniger Wert fühlt.

  1. Philantrop sagt:

    Man merkt auch in der schwarzen Community auf Instagram einen extremen Rassimus gegen weiße. Ich nenne diesen kausaler Rassismus. Durch die mediale Einwirkung und die Heiligung von Minderheiten hat dies eine Perversion angenommen, die man sich mal vorstellen muss. Grenzüberschreitungen auf der einen Seite werden toleriert und gefeiert und auf der anderen Seite, die des Weißen, ist es eine Untat und fällt sofort der "Cancel" Kultur zum Opfer. Was man ja machen kann aber wieso nicht beide Seiten?

    Der kausale Rassismus der Schwarzen entstand durch eine echte Ursache und die Geschichte der Sklaverei. Es entsteht eine Abneigung und ein Hass gegen weiße. Die Gesellschaft spaltet sich in einem Land wo nach dem Recht jeder gleich ist. Eine Gesellschaft muss sich erstmal von dieser Geschichte erholen und ist ein Prozess. Jedoch wird IQ-losen Leuten der Weg zum Rassismus gerade durch die Medien geebnet. Schlecht gebildete Menschen bezeichnen sich als "woke" und glauben sie seien dem heutigen Mindset der Gesellschaft voraus und erlauben sich entsprechende rassistische Bermerkungen gegenüber weiße. Ihre Instrumente sind die Cancel Kultur. Da fallen auch Stichwörter wie "Black Excellence". Es dient der Hervorhebung von Erfolg schwarzer Menschen und wenn die Hervorhebung durch das Merkmal der Hautfarbe geschieht, sehe ich es auch kritisch. Dann gibt es welche, die nur "Blackowned Businesses" unterstützen, also Geschäfte meiden, wo weiße Menschen Inhaber sind. Eine gewisse Art der Sanktionierung.
    Aber man stelle sich vor weiße erfolgreiche Menschen benutzen Begriffe wie "White Excellence" oder unterstützen nur "Whiteowned Businesses". Das hört sich sehr falsch an und es ist absolut falsch. Aber genau so falsch ist es andersrum. Setzt man dies als Argument, welche sachlich ist, entgegnet man der Opferrolle. Dann fallen Neidvorwürfe in den Raum. Es ist keine sachliche Diskussion möglich. Oder es heißt, der weiße kann es nicht mit ansehen,wenn schwarze "gewinnen". Absoluter Bullshit. Man stelle sich vor, man betitelt sein Unternehmen als Whiteowned und wirbt damit. Deswegen sind diese "woke" Menschen moralisch minderbemittelte Menschen, egal für was diese stehen. On Feminismus oder Klimaerwärmung. Menschen die eine Ideologie betreiben und propagieren sind selbst die größten Heuchler.

    Wobei ich "woke" eher als "aufgeweckt" betrachte, im positiven Sinne. Aber diese Leute sind in einem System gefangen und reden sich ein sie seien aufgewacht und über dem System, spielen jedoch aber das Spiel dieses Systems. Eher würde ich den Begriff "woke", so wie er heuchlerisch ausgelebt wird, als "Schlafwandel" beschreiben.

    Nein ihr seid nicht wach, noch aufgeweckt oder wachsam. Ihr seid einfach nur in einem geistigen Dämmerzustand und glaubt zu wissen, ihr bewegt euch. Dabei steht ihr nur, egal wie toll ihr euch fühlt. Geistig steht ihr still und entwickelt euch zurück.

  1. Peter Paul sagt:

    Das was wir hier sehen ist das Ergebnis der Idiologie der Kulturmarxisten, die meinen sie müssten ihr schlechtes Gewissen einem Sündenbock anheften um frei zu werden. Ja, die Weltkriege haben unsere Vorfahren traumatisiert und sie hatten keinen Gelegenheit sich davon zu erholen. Das Trauma einer Generation wurde auf die nächste Generation übertragen.
    Für mich ist "*WOKE*" daher ein Begriff, der genau dafür steht, das diese Menschen traumatisiert und psychotisch sind und eigentlich in eine Klapse zur Therapie müssten! Eine Gruppe von Menschen die sich einbilden aufgewacht zu sein, aber in Wirklichkeit tief und fest in einer Illusion fest stecken und ihre Angst davor in Schuldzuweisung und Aggression ausleben, in der Hoffnung dadurch frei zu werden.

  1. Dave sagt:

    Glückwunsch einer Top Artikel den Du geschrieben hast und es trifft es auf den Punkt.
    Ich kann die scheiße voll bestätigen, ich war auch eine Schwulete, kasstriert von der Frau, habe gedacht das Kompromisse und Nachgeben ein modernes Partnerleben ergibt. Aber ich habe viel Lehrgeld bezahlt. Wir Männer müssen wieder Alpha Männer werden und keine Beta Schwuchteln, wir haben das sagen und wenn es der Frau nicht passt Adios. Wie gesagt ich hab viel Lehrgeld bezahlt aber das Formt einen. Die Westlichen Frauen sind zu 80% Feministinnen, komplett Gehirngewaschen, kannste alles vergessen. Im Osten gibt es noch Frauen wo die Definition der Frau noch passt, die einen Mann vervollständigt ...Ihm unterstützt und die Klassische Form lebt. Mann geht Arbeiten bringt Geld Heim und Frau kümmert sich um Haus und Kinder. Hier im Westen stimmten die Werte schon lange nicht mehr deswegen geht es auch den Bach runter. In der Krise werden sich die Frauen wieder den Alpha wünschen der Sie von den ganz dreck als Migranten schütz, aber da werden die Ihr blaues Wunder erleben. All die Jahre wurden nur Männermuschis gezüchtet und herangezogen, das wird eine ganz üble Rechnung für alle Frauen im Westen und für die Männer werden.

  1. Luzin sagt:

    Dieses "aufgewacht" wuerde ich interpretieren wie das Schlagwort der 90iger "emanzipieren". Es waren ja die Frauen welche sich in allen moeglichen Belangen emanzipieren wollten. Ich komme ja aus der DDR und dort war das alles ganz anders. Da waren die Frauen tatsaechlich unabhaengig , liessen es aber nicht raushaengen und waren noch echte Frauen. 2003 heiratete ich in Brasilien eine Brasilianerin weil ich eben eine FRAU wollte und diese in der Heimat nicht fand.
    Sie ist heute mittlerweile Doktor,ich arbeite weiterhin als Handwerker, wir haben einen kleinen Sohn und wohnen gluecklich und zufrieden in einer brasilianischen Grosstadt.Frauen sind hier noch Frauen und Maenner eben Maenner. Etliche Schwarze versuchen aber auch Vorteile zu erschleichen aufgrund von Quoten usw. Seit Bolsonaros Wahl ist das aber auch jetzt eher Geschichte.

  1. Job Killer sagt:

    Vielleicht ist es der Erwähnung wert, daß die Frau nicht emanzipiert wurde, sondern daß die Hausfrau abgeschafft wurde und frau jetzt nicht mehr weiß, wohin mit sich selbst.

    Früher war Hausfrauenarbeit hart, der Waschtag fand im Keller statt, der Zuber wurde mit Kohlen geheizt, die Finger am Waschbrett in der Lauge kaputtgemacht, und Kochen war ähnlich beschwerlich. Und in Abwesenheit der Mutter quälte das größere Kind sein kleineres Geschwister.

    Das ist alles vorbei. Alle Maschinen haben heute ein Drehrädchen und einen Schalter, dann wird Wäsche ebenso wie Geschirr von selbst rein. Die Teppiche werden nicht mehr die Treppen runtergeschleppt; der Staubsauer hat in 'ne Viertelstunde alle Räume fertig. Die Mikrowelle erwärmt die verzehrfertige Babynährung im Gläschen in 40 Sekunden.

    Als sich die Waschmaschine damals durchsetzte, kam der Kaffeeklatsch auf, denn erstmals in der Geschichte wußten die Mütter nicht mehr wohin mit ihrer ganzen Freizeit. In den Achtzigern trafen sich die Mütter zum Quasseln im Café, weil das Muttersein stinklangweilig wurde.

    Ich weiß, wovon ich rede. Ich war bei unserem ersten Kind der Hausmann. Man kann heutzutage nicht mehr als 3 Stunden im Haushalt arbeiten ... das geht nicht. Und da ist der Einkauf schon mit drin.

    Es gibt keinen Grund mehr für eine Hausfrau.

    In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Industrialisierung die Wirtschaft revolutioniert, in der zweiten wurde der Haushalt industrialisiert. Schon mal Waschmaschinen oder Geschirrspüler repariert? Das sind Industriegeräte.

    Und was ist jetzt mit der Daseinsberechtigung der Frau?

    Frauen können sonst nix, abgesehen vom Gesang: Quotenfrei, kein Geheule über Gender-pay-Gap usw., da können Frauen schon Mitte Zwanzig Millionäre sein. Hört Euch die Charts an: Frauen und Männer stehen einander in Qualität des Gesangs in nichts nach. Aber bitte: Bei den Instrumenten hört's schon wieder auf, da beginnt schon die Domäne der Männer.

    Diese ganze Gewese um die Teilhabe der Frau hat vor allem gezeigt, was für Minderleister Frauen sind. Und konsequent aus dieser Leere heraus scheitern sie auch daran, sich in eine neue Rolle einzufügen.

    Wir sollten uns mal mit unseren Frauen zusammensetzen und einen neuen Weg finden, denn die Technik wird nicht mehr "weggehen". Und es wird immer dabei bleiben: Männer sind Macher, Frauen sind Benutzer. In der Ehe hat er eine Flatrate und sie ein Sozialamt.

    Ich bin der Auffassung, wir sollten Frauen das Wahlrecht entziehen, denn sie treffen alle Entscheidungen mit ihrem Südpol. Jugoslawien: Die Serben halten Frauen in Lagern und vergewaltigen sie im Rhythmus ihres Zyklus zum Zwecke der Erzeugung serbischer Nachkommen. Krieg!! Golf: Saddam Hussein läßt Babies aus den Brutkästen werfen. Kriiieg!!

    Die Partei "die Grünen" warf allen Pazifismus über Bord - und ich hielte den erzwungenen Frauenanteil in dieser Partei für ursächlich. Frauen glauben an chirurgisch präsise Bomben und humanitäre Kriege. Die lassen sich wegen ihres Brutpflegetriebs und ihrer angeborenen Fürsorge leicht manipulieren. Die lassen doch keine Neger ersaufen oder auch nur vor der Grenze stehen. Und daß das alles nur Propaganda von sogenannten PR-Agenturen ist, hatten sie trotz Brutkastenlüge nie begriffen und werden es nie begreifen: Es ist das zuverlässige Babyprogramm, was sie fernsteuerbar macht.

    Der Lösungsansatz der Frauen ist klar: Es wird gezickt. Mit der Methode machen sie ja auch ihren Partnern das Leben so lange schwer, bis diese einlenken und den Frauen verschaffen, was sie wollen.

    Deswegen verhaftet dieses Woke-Ressentiment so gut.

    "Woke" würde ich übersetzen mit "Erweckung", womit bspw. die Christen meinen, daß jemand matrixmäßig die Wahrheit erkannt hätte und fortan überall das Wirken von Engeln und Teufeln sähe (und eben nicht mehr blind sondern sehend wäre). Menschen sind empfänglich für so'n Scheiß.

    Aber die wirklich wichtige Frage ist doch: Wir kommen wir wieder mit unseren Frauen überein? Was soll deren neue Rolle sein?

  1. Eliah sagt:

    Ich bin mir nicht ganz sicher ob die Eier schrumpfen oder einfach der Bauch größer wird. Auf alle Fälle ist es kein Bier der großen Braukonzerne!.:-)

  1. was bezüglich den farbigen und dem rassismus betrifft wissen wir wie es in zukunft hier in europa laufen wird... sie werden alle nach europa kommen die vollen rechte bekommen und die weissen als rassisten abstempeln...

  1. mathias sagt:

    Zu deinem Thema Rassismus folgende Bemerkung, weil es mich auch selbst berührt.
    Als Mischling habe ich meinen Job wegen angeblicher sexueller Belästigung verloren. Es hat sich dann im Arbeitsgerichtsprozess als nichtig erwiesen, weil die Damen ihre Behauptungen zurück genommen haben. Ich habe mich auch lauthals beschwert, das das nicht sein kann, weil ich einfach zu gut aussehe, um Frauen sexuell zu belästigen. Das zermürbt einen sein Leben lang egal ob braun, schwarz oder weiß. Ich kenne die Geschichten auch von weißen Männern. Welche Blüten der Feminismus da treibt ist schon erstaunlich. Als Mischling wurde ich unter meinen eigentlichen schwarzen Brüdern und Schwestern in Amerika auch nicht wirklich anerkannt, weil ich wohl nicht "schwarz" genug war. Ich kenne das Phänomen Rassismus also wirklich von beiden Seiten. Die Identitätsfindung ist also äußerst schwierig zumindest in der pubertären Phase, weil man eigentlich nicht weiß wohin man eigentlich gehört. Rassismus kann man daher eigentlich immer nur mit Satire begegnen und deshalb gerade zu Faschingszeiten ein wirklich urkomischer Witz über den auch die Preußen lachen dürften :-)

    Da Karli wünscht sich seit langem ein Kind. Es klappt einfach nicht, weil er oft monatelang auf Montage ist. Doch eines Tages ruft seine Frau ihn am Handy an und verkündet ihm freudestrahlend, dass er nun doch Papa geworden ist. Karl freut ich unbändig darüber und fragt, ob as Kind gesund ist. Sie: "ja, des scho, aber leider ist da Bua schwarz."
    Karli: "Ja, wia jetz des?"
    Sie: "Na, ich hob des Kind einer schwarzen Hebamm an die Brust gelegt, weil i seiba koa Milli ghabt hob, und von dera ihra Muich is a woi schwarz woan."
    Karli: "Na ja, macht nichts, Hauptsache der Bua is g'sund."
    Voller Freude ruft er seine Mutter an und erzählt ihr die ganze Geschichte.
    Worauf seine Mutter ihm lapidar antwortet: "Sigs das Bua, des is genau wia bei dia, i hob da a Kuamilli zum dringa gebm und seitdem bist a Rindviech!"

  1. Lenjo sagt:

    Danke für den Artikel, Mann! Wir haben hier zwar in Deutschland nicht dieses Schwarz-Weiß-Thema, das sind typische Ami-Probleme, aber den FEMINAZI-Scheiß, das Schlechtreden des Mannes, die Frauenparkplätze gegen Vergewaltiger, die Düsseldorfer Tabelle, die bejubelte Hypergamie, Promiskuität und das Anspruchsdenken junger Frauen, DAS haben wir hier bis zum Abkotzen!

  1. Freeman:

    Woke" kommt ursprünglich aus dem schwarz-amerikanischen Jargon und ist eine Abwandlung von "to be awake" - "man ist wach oder aufgewacht"

    Ich würde mir wünschen das der ganze "Schwarz-Afrika" Kontinent aufwacht.

    Nachdem ich von September 1997 bis Januar 1998 in Togo ,genauer gesagt Kara im Norden tätig war habe ich Schwarz-Afrika live gelebt tagtäglich.Genau 4 Monate war ich unter Millionen von Schwarzen der einzigste Weiße der täglich in den Musikshop in Kara ging um mir Einheimische Musikkassetten zu kaufen nach der Arbeit.Ich war im "Don Bosco Projekt Kara eingebettet.

    Ich war eingebunden im DED ,(Deutscher Entwicklungsdienst),im Projekt ASA .Ich war der einzige ,Toubab dieses Wort für Weiße kennt jeder Togolese.

    https://blogs.donboscovolunteers.de/sophieintogo/

    Hier ein Bericht von einem freiwilligen der ebenfalls dort war.Ich habe die Schwarze Bevölkerung kennengelernt und schätzen gelernt.Ich lebte 1997 unter dem Diktator " Étienne Gnassingbé Eyadéma" ,er gehörte zur Kaste der Kabiyé im Norden wo ich gearbeitet habe.Im Süden leben die Ewe die sich untereinander nicht verstanden,ist ja auch nachvollziehbar wenn eine Ethnie tagtäglich im Anschlag mit einer Kalaschnikov die andere Ethnie unterdrückt.Militärpräsenz bewaffnet war mein tagtägliches Leben.Was mich am meisten genervt hat war wenn ich meine mitgereisten Studentinnen in Lome (Haupstadt) besucht habe fuhren wir die 400 Km von Kara nach Lome in 7- 8 Std.

    Mit allen 100 bis 200 Km ,Straßensperren wobei unser Taxifahrer im "Mitsubishi L200" sein Bakschich an den Militärpolizisten bezahlen mußte !! war nicht viel 2- DM damals.

    Falls sich eine Marktfrau in dieses geschehen einmischte war Feierabend.Habe ich live miterlebt eine Marktfrau beschimpfte den Militärpolizisten mit Kraftausdrücken.
    Daraufhin mußten alle Passagiere des Taxis aussteigen.Danach ging eine laute Diskussion los und bezahlen mußte der Chauffeur trotzdem ,aber der Militärpolizist bekam einiges zu hören der Marktfrau.!!

    Man darf nicht vergessen das die ,"Marktfrauen" in Westafrika das Stoff Business fest in den Händen halten.In Togo ,Benin da war ich auch in Cotonou,und Ghana !.

    Siehe hier :https://truefabrics.de/afrikanische-stoffe/

    Die Männer haben da garnichts zu sagen.Vor den Westafrikanischen Marktfrauen die ich gesehen habe hatte jeder Respekt .!Ansonsten hast du dir was anhören müssen!.

    Jeder Afrikaner weiß genau den "Leidensweg" seines Kontinentes!.

    -Apartheid
    -Kolonisierung
    -Ausbeutung der Ressourcen
    -Genozid
    -Versklavung

    Und jeder kennt Thomas Sankara er war damals ein Lichtblick im Tunnel der Unterdrückung.Und was haben sie mit ihm gemacht ? nachdem er sich für sein Volk eingesetzt hat .?. Sie haben ihn erschossen.!

    Grund des Mordes:Sankara lehnte eine Rückzahlung der Schulden der Dritten Welt an den Westen ab und initiierte eine ambitionierte Gesundheits- und Frauenpolitik.












  1. yilmaz sagt:

    Woke: kommt mir vor wie "erwacht", das Gegenteil von sheeple bezogen auf die armen unterdrückten benachteiligten Frauen usw. , aber im Grunde genommen altes/neues Programm der Globalisten um die Mann-Frau-Beziehung total zu ruinieren, das ist die Absicht, nur im neuen Anstrich speziell getrimmt für die Facebook-Instagram-Twitter Generation...

    Deswegen auch Eltern 1 und Eltern 2 im Perso, künstliche Geschlechterwahl, Förderung und Schutz der Homosexuellen Partnerschaften, Paedos, starker finanzielle staatliche Unterstützung der Kinderkrippen usw.
    Zum Schluss gibts dann nur noch Transhuman, der seelenlose Mensch (halb Roboter, weil gechipped) in einer total Technokratischen Welt, der sich selber nicht mehr fortpflanzen kann sondern nur noch über künstliche Befruchtung (Klone) erhalten wird.

    Vorher wird Europa von Rothschilds Agenten Georg Soros & Co. mit Afrikanern, Afghanen, Pakistanern usw. - professionell wie immer von den Gobalisten üblich von langer Hand perfekt geplant - überflutet.
    Die europaische Gesellschaft wird ja von den Globalisten-Medienkonzernen zu dieser Afrikanisierung langsam vorbereitet, Beispiele:
    -neuerster James Bond: - No Time to Die -
    Bond Nachfolgerin MI6 Agentin und Moneypenny Afrikanerin
    -neuer Elektro Mercedes EQC Reklame auf Youtube: Fahrer - Afrikaner
    https://www.youtube.com/watch?v=FRDIZgPajdQ
    -bei den meissten Homepages der Banken sieht man junge Leute, zB Afrikaner mit blonder Freundin ...
    - bei der letzten Weihnachstwerbung von Merci: im Weihnachtschor ein kleiner afrikanischer Junge
    Diese subtile Art von Reklame für eine bestimmte Gesellschaftsform ist fast überall in den Mainstream-Lügenmedine und Filmen sehbar.


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    Hier noch eine schőne Erinnerung an 007 James Bond - Thunderball:
    https://www.youtube.com/watch?v=cuMM72G5k48

    Dear Mrs. Barbara Broccolli,
    I dearly hope that Moneypenny will be back a beatifull blond Lady, an african James Bond will never ever be accepted.

    Sincerely
    007

  1. adler sagt:

    Wichtig, lieben koennen, von Herzen. Und als Mann wissen, was eine Frau braucht, um seinerseits lieben zu koennen. Attraktiv sein ist angenehm, aber nicht wesentlich. Es braucht wirkliche Maenner und Frauen, die sich im Wesen verstehen und schaetzen. Meiner Meinung nach ist es vorteilhaft, wenn die Altersunterschiede nicht zu gross sind. Denn jede Altersperiode hat seine speziellen Anforderungen. Und alte Promi-Maenner muessen schon selber wissen, ob sie sich nicht ueberfordern mit jungen Schoenheiten an der Seite. Das gleiche gilt natuerlich auch fuer aeltere Damen. Und das noch: wer liebt, ist meistens auch treu.

  1. Montrose sagt:

    Seit Jahren kann man beobachten wie in denn Medien der Mann falsch dargestellt wird und daher ist dieser Bericht von dir Freeman genau richtig. Man kann allein an diesem thema schön sehen wie abgrundtief verdorben unsere Medien sind , seit cirka 10 jahren ungefähr hat es begonnen Männer als Böse darzustellen als Waschlappen und taugenichte ! In Österreich bespielsweise wird bei jeder Scheidung eine Frau als Richter eingesetzt. Schaut man in die Zeitung sieht man immer mehr Männer in Frauenkleidung und das ist so gewollt . Nicht zu vergessen das Chonchita Wurst von vornherein als Sieger des Songcon test feststand damit Medial Werbung dafür gemacht wird und immer mehr Männer ihn am besten nachahmen sollen , weiter kann man schön beobachten wie auch in der Filmbranche die Regisseure einer Gehirnwäsche unterzogen wurden nicht nur in Hollywood sondern bereits auch bei uns in Europa und wär sich dem nicht fügt bekommt keinen auftrag und kann seine Sachen packen zb : Früher hat man sich eine Krimi wie Derrick oder Tatort angesehen wo die Hauptkommissare Männer waren und den Täter ermittelt haben , in letzter Zeit merkt man immer mehr das Frauen diese Rolle bekommen und im Film das sagen haben , der mann soll im film die klappe halten und ja keine Autorität haben die befehle werden von frauen gegeben und alle im
    Film richten sich danach bestes bespiel Tatort Kommissarin Adele Neuhauser die bei vielen Serien oft denn Mann kritisiert und als Trottel hinstellt . Wenn man etwas sagt ist das Diskriminierung einer Frau obwohl es nicht um Diskriminierung geht sondern meine Kritik bezieht sich legendlich darauf das man Frauen Künstlich versucht in eine Rolle zu stecken die sie garnicht wollen um die Männer als Idioten hinzustellen wie zB die Frauenquote in Führungspositionen ! Ein Intelligenter Firmeninhaber sagte wie vergeben posten nicht nach Quoten sondern nach Eignung für die Position und wenn wir der Meinung sind das die aufgabe ein Mann besser verrichten kann als eine Frau dann nehmen wir auch einen Mann . Anderes Beispiel die Männerfeindliche Werbung von Gillette wo die Männer ja alle vergewaltige sind und Frauenfeindlich . Gillette ist eines der grössten Us Firmen und wenn ihr Hauptgeschäft darin besteht Rasierartikel zu verkaufen und der Kundenstamm Hauptsächlich Männer sind wieso machen die dann so eine Werbung , wenn ihr mich fragt kommt das von ganz oben von dehnen die auch diese Welt lenken indem man gut als Böse darstellt und das böse als gut ganz einfach , und die Medien spielen bei dem spiel Brav mit. Und ich kann auch Wetten das Gillette für diese Werbung viel Geld bekommen hat genauso wie damals David Beckham der bestimmt auch viel Geld bekommen hat für die Aussage das er beim Fusballspiel die Unterhosen seiner Frau trägt . Die Genderbewegung und Metoo bewegung wurden übrigends auch nur aus diesen Gründen erschaffen um Männer fertig zu machen , aus dem Grund sprechen einige Männer schon darüber nicht mehr in ein Aufzug zu steigen wo eine Frau alleine drinn steht usw . Am liebsten wäre es denn Lenkern dieser Welt wenn due Fanilie abgeschafft ist wenn keiner mehr Kinder bekommt wenn 80% der Frauen auf der Welt das sagen haben und die Männer Röcke tragen. Aber die grösste Kritik gilt denn Medien die dieses Spiel mitmachen und dadurch eine ganze Gesellschaft verderben ! Im übrigen könnte ich noch mindestens 50 andere Beispiele anführen wie Männer regelrecht als Unfähig unbrauchbar und als Waschlappen dargestellt werden das geht über Instagram facebook videos Twitter aber das würde hier denn Rahmen sprengen und möchte mich auch für meine Rechtschreibfehler entschuldigen ! Danke Freeman für den Artikel der wirklich aktuell ist .

  1. Montrose sagt:

    Nachtrag : Übrigends hat die Männerfeindliche werbung von Gillette auch eine Positiven affekt gehabt und zwar diesen das ich keine Gillette produkte mehr kaufe die sowieso überteuert waren sondern umgestiegen bin auf Rasierhobel der Marke Merkur modell 25c und Russische Rasierklingen der Marke Astra 100 stück um 10 euro mit denn 100 stück rasierklingen kommt man bestimmt 7-8 jahre aus und das um 10 euro , ich kann nur jeden empfehlen dies auch zu tun man erspart sich eine Menge Geld und die Rasur ist perfekt um wenig Geld ohne Risiko !! Mfg

  1. mathias sagt:

    Mag sein, dass manche Zeitgenossen diffuse Ängste vor einer Afrikanisierung weißer Kultur haben. Wie man man aktuell sehen kann, ist es einem Virus ziemlich egal, ob Du schwarz, braun, gelb oder roter Hautfarbe bist. Insofern ist es mir auch egal ob der James Bond braun, schwarz, oder rot ist, weil ich den als Kulturgut überhaupt nicht brauche. Gegen nachdenkliche schwarze, weiße, braune, gelbe oder rote Menschen habe ich keine Einwände, wenn sie mich selbst zum Nachdenken bringen, also mich ein bisschen weiterbringen.

  1. Öl-Schleich sagt:

    ... und wer ist der "geistige Urvater" von "Men Go Their Own Way" ?
    Al Bundy ?

  1. Greyjoy sagt:

    Es läuft eine gigantische Umerziehungsagenda.. Die Schrauben werden langsam (Gewöhnungseffekt) immer fester gedreht.
    Manche sind so drin , oder zu jung oder zu naiv, dass sie es nicht mitbekommen wie krass es in eine bestimmte Richtung geht.
    Wenn ich an Babylon, Rom und die Bibel/Prophezeiungen denke kriege ich das Fürchten!
    Soviel Parallelen..

    Und nur ein absoluter Naivling glaubt diese Entwicklung passiert einfach so und von selbst. Oder nennen es "Fortschritt". Dem man natürlich unwidersprochen zu folgen hat.

    Wenn ich diese Entwicklung mal linear 10 Jahre weiter denke dann sind Orwell/Huxley usw. wahrscheinlich Kindergeburtstag dagegen.

    Was geht eigentlich vor auf diesem Planeten??
    Sollte dir Theorie mit dem "Gefängnisplanet" stimmen? Matrix? Hatten die Gnostiker recht?