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Martin Sonneborn bei einem Pharma-Lobbyisten

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 21. Mai 2010 , unter , | Kommentare (24)



Martin Sonneborn ist ein deutscher Satiriker und Politiker. Als ehemaliger Chefredakteur des Satiremagazins Titanic hat er den trockenen Humor drauf. Am 2. August 2004 gründete Sonneborn gemeinsam mit weiteren Redakteuren der Titanic die Partei "Die PARTEI", als deren Bundesvorsitzender er amtiert. Er hat dazu aufgerufen, sich bei der GEZ abzumelden, und kündigte an, sich mit seiner Partei für die Abschaffung der GEZ-Gebühr starkzumachen.

Sonneborn ist seit dem 26. Mai 2009 in der satirischen Nachrichtensendung heute-show im ZDF als Aussenreporter unterwegs. Hier sehen wir, wie er einen Pharma-Lobbyisten die Wahrheit rauslockt. Sicher wird der Pro-Generika-Funktionär Peter Schmidt eines auf den Deckel dafür bekommen:



ZDF-Programmdirektor Thomas Bellut hat Sonneborn für dieses Interview gerügt, weil er den Pharmalobbyisten vor die Kamera gelockt und vor allem die Teile des Gesprächs gesendet hat, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren.

Nach der Ausstrahlung fühlte sich Schmidt hintergangen. Der Satiriker habe unter dem Namen von "heute" und "heute-journal" sein Vertrauen erschlichen, weshalb er davon ausgegangen sei, dass die Interviewpausen nicht gesendet würden.

"Das war eine echte Schweinerei", sagt Schmidt. Sonneborn soll den Pharmamann zu einem Interview mit der Aussage gebracht haben, man bitte "um ein Interview für das ZDF" und wolle es "nach Möglichkeit in einer der ,heute'-Sendungen, bevorzugt im ,heute-journal' platzieren."

Bellut untersagte den Autoren der "heute-show" daraufhin, auf irgendeine Weise mit den Marken "heute" und "heute-journal" zu operieren. Sonneborn sagte dazu: "Wir werden uns daran halten, obwohl es ja stimmt: Wir hätten unseren Beitrag tatsächlich am liebsten im ,heute-journal' gesehen."

Die Pharmaindustrie ist einer der grössten Werbekunden des ZDF, da darf so was nicht passieren. Schliesslich hat Schmidt Sachen gesagt, die den Interessen seines Verbandes zuwiderlaufe und die Konsumenten dürfen das nicht wissen.

ZDF - Mit dem Zweiten luegt man besser!

Update: Peter Schmidt muss seinen Posten räumen

Neue britische Regierung distanziert sich von der EU

von Freeman-Fortsetzung am , unter , , | Kommentare (26)



Keinen Beitritt zur Eurozone und keine weiteren Machtbefugnisse der EU über das britische Parlament, das sind die Eckpfeiler des Koalitionsvertrages zwischen den Konservativen und Liberalen in der neuen britischen Regierung. Die Einführung des Euro auf der britischen Insel ist vom Tisch und eine weitere Aufgabe der Souveränität nach Brüssel auch.

David Cameron, der neue Premierminister, und sein Vize Nick Clegg, stellten in London am Donnerstag ihre Vereinbarung als Koalitionspartner vor und Cameron sagte: „Wir glauben nicht, dass es eine weitere Übertragung von Kompetenzen geben sollte“ und er sagte weiter, sollte die Europäische Union ihre Macht gegenüber dem britischen Parlament weiter ausbauen wollen, werde das Volk darüber in einem Referendum entscheiden. Das britische Parlament muss die höchste Instanz bleiben, sagte er. Damit distanziert sich die neue Regierung deutlich von der Europäischen Union.

Weitere Kernpunkte der Politik der neuen Regierung sind:

Reduktion des Haushaltsdefizits

Die Parteien einigten sich, statt Steuererhöhungen, sollen die Staatsausgaben reduziert werden. Ein Notbudget soll innerhalb der nächsten 50 Tage ausgearbeitet werden. Einsparungen von 6 Milliarden Pfund sind bereits für dieses Jahr geplant.

Bankenreform

Es soll eine Bankenabgabe eingeführt werden und die Trennung von Retailbanken und Investmentbanken soll durch eine Kommission geprüft werden. Gegen ungerechtfertigt hohe Boni für Bankmanager soll auch vorgegangen werden.

Politische Reformen

Nach dem Skandal um die Wahlen, wo viele Wähler nicht ihre Stimme abgeben konnten, soll die Registrierung der Wähler in Zukunft schneller und besser vonstatten gehen. Ausserdem soll es ein Register der Lobbyisten geben, um mehr Transparenz zu schaffen. Eine neue Form der Parteienfinanzierung soll auch grosse Parteispender daran hindern, zu grossen Einfluss auf die Parteien ausüben zu können.

Freiheitsrechte

Die beiden Parteien haben sich geeinigt, den massiven staatlichen Eingriff in die Rechte der Bürger, welche durch die Labor-Regierung eingeführt wurden, wieder zurückzudrehen. So sollen ...

- Die Pläne eine ID-Karte, die nächste Generation an biometrischen Pässen und das nationale Personenregister einzuführen, beerdigt werden
- Die Abschaffung des Zwangs für Kinder Fingerabdrücke in den Schulen ohne Zustimmung der Eltern abzugeben.
- Die Erweiterung des Rechts auf Zugang zu amtlichen Dokumenten
- Die Schutz vor Eintragung in die DNA-Datenbank soll verbessert werden
- Die Wiedereinführung des Rechts durch eine Jury vor Gericht beurteilt zu werden
- Die Wiederherstellung des Rechts gewaltfreie Demonstration durchzuführen
- Die Überarbeitung der Gesetze um die Meinungsfreiheit zu schützen
- Die Sicherung gegen den Missbrauch der Antiterrorgesetze
- Die Einschränkung der Videoüberwachung
- Die Beendigung der Speicherung des Internet- und E-Mail-Verkehrs ohne gute Gründe
- Die Verhinderung von unnötigen neuen Straftparagrafen

Die neue Regierung will sich auch nicht am Aufbau einer europäischen Staatsanwaltschaft beteiligen und damit das eigene Justizsystem von äusseren Einflüssen und Einmischung schützen.

Das Original des Koalitionsvertrages vom 11. Mai kann man hier einsehen.

Kommentar: Wenn das wirklich alles durch die neue Koalitionsregierung umgesetzt wird, dann kann man den Briten nur für die Zukunft gratulieren. Speziell die geplante Erneuerung der Freiheitsrechte klingt fast zu schön um wahr zu sein, denn die Labor-Regierung mit Tony Blair und Gordon Brown hat in den letzten 15 Jahren die britische Insel in ein Gefängnis mit Polizeistaatsüberwachung verwandelt. Das ist unerträglich und unakzeptabel für eine sogenannte Demokratie. Jeder der in den letzten Jahren England besuchte, musste wirklich an George Orwell denken, bei dieser massiven Polizeipräsenz und ständigen Kameraüberwachung.

Was mich etwas wundert oder auch nicht, die Beteiligung der Briten an den Kriegen im Irak und Afghanistan wird nicht erwähnt. Was bedeutet das? Offensichtlich keine Änderung der Kriegspolitik gegenüber was die Kriegshetzer der Labor-Partei vorher machten. Das ist sehr enttäuschend, denn gerade die Kriege müssen sofort beendet werden. Alleine schon deswegen, weil sie dem britischen Steuerzahler Unsummen kosten und einen wirklichen Beitrag zur Ausgabenreduzierung bedeuten würde. Von der Illegalität und ständigen Ermordung der unschuldigen Zivilisten in den Kriegsgebieten gar nicht zu sprechen.

Jedenfalls könnten sich die anderen EU-Länder und speziell Deutschland an diesen Plänen ein Beispiel nehmen und sich auch von Brüssel distanzieren, dieser Dikatur nicht gewählter Bürokraten und Kommissaren die rote Karte zeigen, die einen Superstaat wollen den sie alleine regieren. Aber die Volkszertreter auf dem Kontinent haben ja kein Rückgrad. Trotzdem darf man ja träumen.

EU ist die Abkürzung für Europas Untergang!

Zwei Passagiere im Cockpit vor Kaczynski Absturz

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 20. Mai 2010 , unter , | Kommentare (46)



Laut polnischen und russischen Offiziellen, die den Absturz der Maschine von Präsident Lech Kaczynski und seinen 93 Begleitern untersuchen, waren mindestens zwei Passagiere vor dem Absturz im Cockpit und es wurden Handy-Gespräche geführt, welche möglicherweise die Instrumente störten.

So sieht die TU-154 aus, nach dem Zusammensetzen der Trümmerteile:

Wow, so ein Foto haben wir von den vier Flugzeugen des 11. September nie gesehen.

Der vorläufige Untersuchungsbericht, der am Mittwoch präsentiert wurde, kommt aber noch zu keinem Ergebnis, was die genaue Ursache für den Absturz der Präsidentenmaschine am 10. April sein könnte.

Die gemeinschaftliche Untersuchungskommission von Polen und Russland hat den Piloten eine Mitschuld gegeben. Sie hätten trotz mehrfacher Warnung vor dichtem Nebel versucht, die Maschine auf dem Flughafen von Smolensk zu landen. Das sagte die Leiterin der Kommission, Tatjana Anodina.

Die Auswertung der Flugschreiber ergab laut Anodina, dass sich kurz vor dem Absturz ausser der Crew "unbefugte Personen" im Cockpit befunden hätten.

Die Analyse hätte gezeigt, dass mindestens zwei Stimmen auf dem Tonband aufgezeichnet wurden, die nicht zur Cockpit-Besatzung gehören. Laut unbestätigten Angaben soll eine Stimme als die von Luftwaffenchef General Andrzej Blasik identifiziert worden sein, der höchste Vorgesetzte der Piloten. Die andere Person ist möglicherweise der Protokollchef des polnischen Aussenministeriums. Die Cockpit-Tür soll auch während des Fluges offen gestanden haben.

Der Dialog zwischen den beiden Personen aus dem Passagierraum und den Piloten wurde noch nicht veröffentlicht, aber die Tatsache sie waren im Cockpit nährt die Vermutung, jemand aus der Entourage von Kaczynski oder sogar er selber hätten die Piloten unter Druck gesetzt, trotz sehr schlechter Sicht zu landen.

Damit wird meine erste Berichterstattung über den Absturz bestätigt, die Besatzung musste höchstwahrscheinlich auf Befehl des Präsidenten landen, damit er an der Gedenkfeier teilnehmen konnte. Diese Nötigung von Piloten trotz Bedenken und gegen alle Sicherheitsvorschriften hat Kaczynski bei einem anderen Flug schon mal gemacht.

Alexej Morosow, Vorsitzender der technischen Kommission des Luftfahrtkomitees erzählte Reportern, einer der Fragen die geklärt werden muss ist, ob das Terrain rund um den Flughafen von Smolensk die Anzeige der Instrumente verfälscht hat. Die Maschine stürzte nämlich in eine Vertiefung, die einen Kilometer vor und 15 Meter unter der Höhe der Landbahn lag.

Die Präsenz dieser Kluft kann einen natürlichen Einfluss auf die Angabe des Radiohöhenmessers haben,“ sagte Morozov. „Das ist einer der Themen an der die technische Kommission arbeitet.

Er sagte auch, die Kommission würde prüfen, ob die Nutzung von Funktelefone an Bord, das Navigationssystem der Maschine des Typs Tu-154 beeinflusst hätte.

Das polnische Mitglied der Kommission Edmund Kilch sagte, die Passagiere hätten „gewisse Vorschläge“ den Piloten gemacht, was aber nach seinem Urteil nicht das Schicksal des Fluges beeinflusst hätte. Er bestätigte aber, er hat die Stimmen nicht selber sich angehört, die innerhalb der letzten 16 Minuten vor dem Absturz aufgezeichnet wurden.

Morosow sagte, die polnische Luftwaffenbesatzung wurde nur wenige Tage vor dem Flug zusammengestellt und sie hätte keine normale Ausbildung bekommen, um mit ungewöhnlichen Bedingungen umzugehen. Am 5. April sei die Radaranlage am Flugplatz Smolensk überprüft und für in Ordnung befunden worden und VIP-Flüge könnten angenommen werden.

Morosow sagte auch, die Tupolew Tu-154 hatte kein technisches Problem und der Tower vom Flughafen Smolensk Nord hätte "zweimal gewarnt, die Sicht wäre 400 Meter und für eine Landung nicht geeignet."

Ungefähr fünf Sekunden bevor die Maschine den ersten Baum traf, hat der Kapitän den Autopiloten ausgeschaltet und drehte in die Kurve für einen zweiten Landeversuch, sagte Morosow. Aus der Aufzeichnung der Blackbox sei zu hören, die automatische Stimme des Bordcomputers hätte „pull up - zieh hoch“ 18 Sekunden vor dem Aufschlag gewarnt und vorher hätte die Besatzung zweimal den Satz „terrain ahead - Gelände voraus“ gehört, sagte Morosow.

Diese Tatsache beweist, die Piloten haben den Boden gar nicht vor sich gesehen und der Computer musste sie warnen, was aber dann zu spät war. Die Besatzung hat den Rat wo anders zu landen ignoriert und ist trotz dichten Nebels und ohne Sicht auf die Landebahn zugesteuert.

11 Minuten vor dem Absturz hat die Crew einer russischen Maschine die Piloten der polnischen Präsidentenmaschine informiert, sie hätten zwei vergebliche Landeversuche gemacht und dann abgebrochen, um wo anders zu landen. Sieben Minuten später hat die Besatzung einer Maschine des polnischen Verteidigungsministeriums, die mit Journalisten 90 Minuten vorher in Smolensk gelandet ist, der Besatzung durchgegeben, die Sicht hätte sich sehr verschlechtert.

Der Pilot der ersten Regierungsmaschine, Artur Wosztyl, sagte in einem Interview mit der polnischen Zeitung "Gazeta Wyborcza", er habe die Piloten der Tupolew via Funk vor dem dichten Nebel gewarnt. Die Sichtweite von 200 Metern machte eine Landung definitiv unmöglich. Er hätte noch landen können, aber dann dreimal mit seinen Kollegen gesprochen, um 8:25, 8:30 und 8:37 Uhr. Zuerst hätte die Sicht 4.000 Meter betragen, dann nur noch 1500 Meter, was bereits das Minimum war. Dann verschlecherte sich die Sicht auf 200 Meter. Wosztyl meint, der Tower von Smolensk hätte ein klares Landeverbot aussprechen müssen.

Nur eins müssen wir wissen, die Fluglotsen können ein Verbot ausprechen so viel sie wollen, wenn ein Pilot landen will dann landet er. Was will der Tower machen, eine Barriere aufstellen? Ich bin auch schon gelandet wo ich nicht durfte. Und? Die haben nur mit mir geschimpft, mehr nicht. Ich sagte dann, haltet eure Klappe, ich bin der "pilot in command" und entscheide. Ausserdem kann man sagen, hab euch nicht verstanden, oder es war ein Notfall, oder wie hier, ich habe den Präsidenten an Bord, was wollt ihr eigentlich?

Es ist anzunehmen, der Pilot stand unter sehr hohem Stress und vor der schwierigen Entscheidung, Präsident Kaczynski und seine ganze Begleitung müssen pünktlich in einer Stunde an der Gedenkfeier teilnehmen, die Presse wartet schon auf ihre Ankunft, deshalb die Landung trotz null Sicht vornehmen. Oder eine Umleitung zu einem anderen Flughafen würde viele Stunden an Verspätung bedeuten, die Zeremonie wäre dann schon längst vorbei, der ganze Flug umsonst.

Der Pilot hat sich offensichtlich falsch entschieden, die Maschine knallte in den Boden und die 96 Menschen an Bord kamen ums Leben.

Laut der Leiterin der Untersuchungskommission Tatjana Anodina, habe die Untersuchung bisher ergeben, dass "weder ein technischer Ausfall, noch eine Explosion oder ein Brand" an Bord für das Unglück verantwortlich gewesen seien. Auch ein Attentat könne ausgeschlossen werden.

Verwandter Artikel: Polnischer Präsident zwang Pilot zur Landung

RT berichtet von der Pressekonferenz über die vorläufigen Ergebnisse:


Übrigens, ich halte mich nur an Fakten und nicht an den Haaren herbeigezogenen Behauptungen, erfundenen Interviews, gefakten Bildern und falschen Annahmen, wie manche Seiten, die vom Fliegen und Flugzeugen keine Ahnung haben und nur mit Sensationen Geld verdienen wollen oder müssen. Was wird alles behauptet? Explosion nach dem Start, Benzinablassen vor der Landung, manipulierte Landehilfe, künstlicher Nebel, Abschuss durch eine Rakete, Erschiessungskommando im Trümmerfeld usw. Dabei kann man diese Theorie über ein Mordkomplott mit einem Satz widerlegen.

Wieso haben die angeblichen Attentäter gewusst, der Pilot wird nicht die Anweisung der Fluglotsen befolgen, nach Minsk fliegen und dort landen? Wieso wussten sie, er wird trotz der unmöglichen Sicht in Smolensk landen wollen? Wenn er einen Ausweichflughafen angesteuert hätte, was ja aus Sicherheitsgründen normal gewesen wäre, dann hätte der ganze Anschlagsplan sich erledigt. Alle angeblichen Vorbereitungen für einen Mord in Smolensk wären umsonst gewesen. So ein Unsicherheitsfaktor nimmt keiner in Kauf. Oder haben sie den Flugplatz von Minsk auch präpariert, und der in Kiew auch oder der in Vilnius, oder wo immer der Pilot sich hätte frei für eine Landung entscheiden können?

Ach ja, sie haben den Piloten ferngesteuert mit Mind Control und Hypnose gegen seinen Willen zur Landung gezwungen und deshalb den Mord durchführen können. Ja, genau so war es. Sehr clever diese Mörder. Nur eines sagen die Vertreter der Mordversion nicht, wer sind denn die Auftraggeber für den Mord an Kaczynski? Die Russen natürlich, die sind immer an allem schuld, oder nein die eigenen Feinde in Polen, sein Zwillingsbruder der auf ihn eifersüchtig war, oder die EU, weil er sich mit den Lissabon-Vertrag zierte, nein die Amerikaner, wegen der Raketenaufstellung, ja ganz sicher die Zentralbanker, weil er den Zloty abwerten wollte, die Pharmamafia, weil Polen nicht die Hysterie mit der Schweinegrippe mitmachte, nein ganz sicher die Deutschen, wegen der verlorenen Ostgebiete ... habe ich noch jemand mit einem Motiv vergessen?

Und ein Vergleich dieser polnisch/russischen Kommission mit der 9/11 Kommission ist völlig absurd und lächerlich. Präsident Bush hat erst über 1 1/2 Jahre nach dem 11. September 2001 diese auf massiven Druck der Familien der Opfer eingesetzt. Präsident Medwedew hat am selben Tag noch eine einberufen. Der 9/11-Kommissionsbericht hat mit keinem Wort die beiden Blackboxen die gefunden wurden erwähnt und die darin enthaltenen Daten und Sprachaufzeichnungen, welche den offiziellen Ablauf widersprechen, schon mal gar nicht. Die anderen beiden Blackboxen von Ground Zero hat sie ganz unterschlagen. Die US-Regierung verheimlicht alles über die vier Flugzeuge und die NTSB, die zuständige Transportaufsichtsbehörde, durfte gar nichts machen, denn das FBI übernahm den Fall und hält alle Beweise unter Verschluss.

Im Gegensatz dazu wird von den Russen den Polen alles offen dargelegt und sie sind Partner in der Untersuchung. Die Polen haben sich ausdrücklich für die gute Zusammenarbeit bedankt. Es sind nur 40 Tage nach dem Unglück vergangen und es liegen schon erste Ergebnisse vor. Wer also einen Vergleich mit der Vertuschungsaktion von 9/11 hier zieht, ist ein Schlechtschwätzer der keine Ahnung hat. Über die Ursache des Absturz von Air France 447 vor einem Jahr haben wir bis heute nichts gehört. Die haben nicht mal die Blackbox gefunden.

Natürlich werden wir tagtäglich verarscht, aber das heisst doch nicht, dass man ein Paranoiker wird und alles, und ich meine ALLES, grundsätzlich anzweifelt und immer einen Mordanschlag vermutet. Man darf doch nicht von einem Extrem ins andere fallen, von jemand der alles glaubt, in jemand der gar nichts mehr glaubt. Man muss doch in der Mitte bleiben und die Geschehnisse abwegen und kritisch nach ihrer Glaubwürdigkeit betrachten.

Übrigens, in Deutschland dürfen Spitzenpolitiker ohne Einschränkung gemeinsam in einem Flugzeug reisen. So flogen Merkel und Köhler im vergangenen Jahr gemeinsam zur Trauerfeier nach Winnenden. Deshalb ist die Frage, warum die polnischen Politiker in einer Maschine nach Smolenks flogen erledigt, denn es ist so üblich.

Nach meinen Recherchen ist das ein tragischer, selbstverschuldeter und fahrlässig herbeigeführter Unfall, an dem der Pilot die Hauptschuld trägt. Es war alleine seine Entscheidung bei null Sicht eine Landung vorzunehmen. Der Bordcomputer hat ihm sogar noch vor der Anährung zum Boden gewarnt. Dann krachte er mit ca. 250 km/h (Landegeschwindigkeit) in den Wald rein. Ist doch klar, dass dann keiner überlebte.

Das Verbot von Short-Selling bringt gar nichts

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 19. Mai 2010 , unter , , | Kommentare (48)



Auf Druck der deutschen Regierung hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ab 24:00 Uhr vergangene Nacht, die Leerverkäufe von bestimmten ungedeckten Finanzgeschäften untersagt. Dieses Verbot soll für ein Jahr bis zum 31. März 2011 gelten. Damit soll der Kurverfall des Euro und der Staatsanleihen, sowie die gewisser Aktien von Banken aufgehalten werden. Nur bringen tut es nichts, denn als Reaktion sind die Kurse in allen Bereichen stark gefallen.

Das zeigt wieder, die deutschen Politiker haben keine Ahnung wie die Teilnehmer an den Finanzmärkten denken und sind völlig hilflos. Ausserdem zeigt diese Massnahme wie gross die Probleme in der Eurozone sind. Spekulanten machen doch nur Short-Selling, wenn sie die Schwäche einer Währung oder eines Wertpapier erkennen, die überbewertet sind und wetten dann auf einen kommenden Kursverfall. Wie ich hier schon geschrieben habe:

"Finanzkiller sind wie Hyänen, die ein schwaches und krankes Opfer in einer Herde entdecken und dann als Rudel es angreifen. Gesunde Tiere lassen sie in Ruhe. Das heisst, Soros und seine Mittäter haben die Schwäche des Euro erkannt und greifen zusammen deshalb an. Das Opfer ist so oder so dem Tode geweiht, sie beschleunigen nur das Ganze und sacken dabei gigantische Profite ein."

Wer behauptet, Leerverkäufe sind grundsätzlich etwas schlechtes oder sogar kriminelles, weiss nicht von was er spricht. Es gibt durchaus berechtigte Gründe für einen Leerverkauf, was meistens der Fall ist. Damit wird die Liquidität im Markt gewährleist und die Effizienz verbessert. Durch ein Verbot wird nur die Volatilität erhöht, zum Nachteil der Marktteilnehmer. Leerverkäufe haben auch nichts mit der Situation der PIIGS-Länder zu tun. Die haben sie sich selber eingebrockt.

Die Politiker verkaufen damit die Bevölkerung wieder nur für dumm, schieben die Schuld für ihr totales Versagen auf die bösen Spekulanten, um von sich abzulenken. Verursacht haben doch die Krise die Regierungen und Parlamente, weil sie jahrzehntelang mehr Geld ausgeben haben als sie einnahmen. Die Staaten sind total überschuldet und faktisch bankrott, das ist doch das Problem.

Selbstverständlich haben die Finanziers das unterstützt, weil sie ja gigantische Zinsen damit verdienen. Und Finanzkiller nutzen die vorhandene Schwäche aus und schlagen zu.

Dieses Verbot dient nur dazu, das deutsche Parlamente und die Bevölkerung zu beruhigen, um ihre Zustimmung für die Milliardenkredite zur Stabilisierung des Eurosystems zu bekommen. Ist alles nur Augenwischerei und Propaganda. Sie wollen mit noch mehr Schulden die Schuldenkrise lösen. Jeder der bis Drei zählen kann erkennt doch, dass ist Wahnsinn und bringt nur noch mehr Probleme.

Diese Massnahme eines Verbots ist sowieso wirkungslos, weil die meisten Hedge-Fonds sich in London und New York befinden und deshalb diese neue deutsche Regelung sie gar nicht berührt. Die lachen sich krumm darüber. Ausserdem werden damit in Zukunft weitere Blasen angeheizt, denn nun wird eine Kurskorrektur verhindert und ein nicht vorhandener Wert künstlich hochgehalten. Die Bankster können sich freuen.

Statt die wirklichen Problem zu lösen, was die EU-Länder bisher in keiner Weise getan haben, wird mit dem Finger auf die Profiteure der Schwäche gezeigt, welche nur den Vertrauensverlust ausnutzen. Diese Pseudomassnahme ist ein Schuss in den Ofen. Sieht man ja daran, die Märkte haben generell heute als Reaktion darauf nachgegeben, die Bankaktien fallen und der Euro schwächelt weiter.

Es müssen Perspektiven her, wie sie die Überschuldung in den Griff bekommen. Nur diese sehr schmerzhafte Kur wollen sie nicht anpacken. Denn zahlen und leiden wird die Bevölkerung, wie immer.

Die deutsche Regierung müsste reinen Wein einschenken und sagen, die Party ist vorbei, das Leben auf Kosten zukünftiger Generationen wie bisher ist nicht mehr zu machen, alle Staatsausgaben werden massiv gekürzt, Sozialausgaben, Renten und Subventionen werden gestrichen und jeder muss für sich selber sorgen. Das ist der Preis für 60 Jahre Wohlfahrtsstaat, ein Leben über seine Verhältnisse, mit Schulden finanziert.

Oder sie zeigen den Bankstern den Mittelfinger, sagen ihnen, eure Kredite könnt ihr euch an den Hut stecken, werden einfach annulliert, erkennen wir nicht mehr an. Nur, so oder so, dazu sind sie zu feige.

Gerüchte über Austritt Griechenlands aus der EU

In den Finanzmärkten ging heute das Gerücht um, Griechenland erwäge einen Austritt aus der EU. Nachdem der Euro am Morgen noch auf ein Vier-Jahres-Tief von 1,2146 Dollar gefallen war, stieg der Kurs auf bis zu 1,2366 gegenüber dem Dollar. Ein griechischer Regierungssprecher wies die Gerüchte kategorisch zurück. Diese "positive" Reaktion der Märkte zeigt das grosse Misstrauen gegenüber Griechenland und wie gut die Vorstellung wäre, wenn sie nicht mehr dabei sind. Schon sehr bedenklich und tragisch für die Griechen.

Was die meisten Menschen nicht verstehen, und das trifft auch auf viele Leser hier zu, wie ernst die Lage wirklich ist. Es besteht immer noch die Hoffnung, trotz der sichtbaren Schieflage, das Schiff kann man am Sinken noch hindern. Es werden einige Löcher gestopft und dann geht die Fahrt weiter wie bisher. Nee Leute, das ist nur Wunschdenken und wer nicht im Rettungsboot sitzt wird absaufen.

Die Bankster finanzierten die Oktoberrevolution

von Freeman-Fortsetzung am , unter , , | Kommentare (44)



Wie der Zufall es so will, ist mir ein uralter Zeitungsartikel in die Hände gelangt, der die Verbindung zwischen den globalen Finanzoligarchen und den Bolschewisten bestätigt. Das heisst, die Oktoberrevolution, oder die gewaltsame Machtübernahme durch die russischen kommunistischen Bolschewiki im Jahre 1917, wurde von deutschen Bankiers mitfinanziert. Er gibt Schätzungen, dass bist zu 50 Millionen Mark damals flossen, was umgerechnet heute mindestens eine halbe Milliarde Euro entspricht.

Hier meine Übersetzung eines Artikels der London Times vom 27. Dezember 1917:

DEUTSCHE REPTILBANDE IN PETROGRAD

WARBURG ALS ZAHLMEISTER DER BOLSCHEWISTEN


(von unserem Korrespondenten)

New York, 27. Dezember. Die Leugnung, dass deutsche Agenten in Petrograd (St. Petersburg) die Bewegung der Bolschewisten finanzieren, hat ziemliches Erstaunen hier ausgelöst, wenn man die Tatsachen betrachtet, welche zahlreiche unabhängige amerikanische Zeugen von hohem Ansehen und Urteilsvermögen berichten, dass Dr. Fritz Warburg, der Finanzattaché der deutschen Gesandtschaft dafür bekannt ist, schon seit langem der oberste Direktor des deutschen Korruptionsfonds in Russland zu sein.

Seine Treffen mit Protopopoff (Alexander Dmitrijewitsch Protopopow, letzter zaristischer Innenminister) sind mit unbestreitbaren Beweisen aufgezeichnet worden, und zurückkehrende amerikanische Besucher berichten, dass nach dem das alte Regime gestürzt wurde, hat er seine Arbeit mit der karakteristischen deutschen Unparteilichkeit unter den extremen anarchistischen Gruppen im Interesse der deutschen Regierung fortgesetzt.

Mit ihm in Petrograd während des Sommers waren von Lucius (Hellmuth Lucius von Stoedten, 1911 Botschaftsrat in St. Petersburg, von 1915 bis 1920 deutscher Gesandter in Stockholm, massgeblich für die Kontakte mit den russischen Oppositionellen und Revolutionären verantwortlich, schleuste Lenin von der Schweiz über Deutschland und Schweden nach Russland ein) der deutsche Minister in Stockholm, und Boy-Ed (Karl Boy-Ed, deutscher Seeoffizier, Diplomat und Spion) ehemaliger Marineattaché in Washington. Boy-Ed und Warburg lebten unter dem gastlichen Dach einer bestimmten neutralen Gesandtschaft (Schweden?) in Petrograd.

Fritz Warburg (1879-1962) ist der Bruder von Paul Warburg, der ein eingebürgerter Amerikaner ist, und als Mitglied der Federal Reserve Board berufen wurde, kurz bevor der Krieg (I. Weltkrieg) begann. Seine Brüder sind Felix, der in New York lebt, und Max, bekannt als Direktor der Deutschen Bank und der Hamburg-Amerika Linie, der in Hamburg und Bremen arbeitet.


So weit der Bericht der London Times.

Interessant oder? Das Wort "Reptilbande" in der Überschrift wurde damals schon benutzt. Muss ich mir merken. Und hier sehen wir die Verbindung von der Zentralbank der USA (Fed), die 1913 vor Kriegsbeginn gegründet wurde, über deutsche Bankiers zu den Bolschewisten in Russland. Das bedeutet wenn man so will, der Kommunismus konnte nur entstehen, weil die globale Finanzelite es so wollte und massiv finanziell unterstütze, was wir schon immer vermutete haben, genau so wie sie die Nazis später finanzierten (Bankier Prescott Sheldon Bush und seine Geschäftsverbindungen zum III. Reich, Vater von Präsident George H. Bush und Grossvater von Präsident George W. Bush)

Deshalb ist es verständlich, warum man vom linken Lager fast keine Kritik an den heutigen Finanzverbrechern hört, welche uns die ganze Wirtschafts- und Finanzkrise eingebrockt haben. Das sind ja ihre Freunde und Unterstützer. Wer die Bankster kritisiert, wird sofort mit der bekannten "Keule" von ihnen erschlagen.

Der Name "Warburg" ist ein angenommener Name, denn die Familie übersiedelte von Italien im 16. Jahrhundert nach Deutschland und lies sich zuerst in Warburg nieder. Alles nur Tarnung, um die waren Hintergründe zu verschleiern.

Die Finanzelite finanziert immer beide Seiten und hetzt sie gegeneinander auf. Denn Krieg und die Schulden und Zinsen daraus sind das beste Geschäft. Sie sind für die vielen vielen Millionen Toden direkt verantwortlich. Ohne diese Finanzies gebe es keine Kriege, hätten die Regierungen gar kein Geld um Kriege zu führen. Der erste Weltkrieg wäre nach einem Jahr bereits zu Ende gewesen, wenn er nicht durch die massive Aufblähung der Geldmenge der Zentralbanken wie die Fed bezahlt worden wäre.

Und hier noch die Agenda der globalen Finanzelite:

James Paul Warburg (1896 - 1969), Sohn von Paul Warburg, Bankier, Aufsichtsrat der Bank of Manhattan, Finanzberater von Präsident Roosevelt, Mitglied der CFR, sagte vor dem Senatsausschuss für Aussenpolitik am 17. Februar 1950:

"Wir werden eine Weltregierung haben, ob wir es gut finden oder nicht. Die Frage ist nur, ob die Weltregierung durch Zustimmung oder Eroberung erreicht wird."

Christina Aguilera bringt mehr okkulte Musik der Illuminaten

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 18. Mai 2010 , unter , | Kommentare (180)



Wer in der Musikindustrie was werden will, ich meine ganz gross als Weltstar rauskommen will, muss sich den Illuminaten und ihren Perversionen unterwerfen. Die heutige Musik ist vollgespickt mit ihren okkulten Symbolen und versteckten Hinweisen, als Zeichen ihrer Macht. Ziel ist es die Seele der Jugend zu vergiften.



Nach Madonna, Britney Spears, Rihanna und Lady Gaga, hat jetzt Christina Aguilera mit ihrem neuen Album „Bionic“ und dem Lied „Not Myself Tonight“ auch die Seiten gewechselt, damit sie im grossen Geschäft bleiben darf.

Im Video zum neuen Lied tritt Aguilera als Xtina in verschiedenen fetischen Kostümen auf, mit Handschellen, Diamanten besetzten Mundknebel, Halsband, Peitsche und Latexanzügen. Dann wird zuhauf lesbisches Geschmuse gezeigt, mit einer Orgie in einer Kirche als Entweihung und im Hintergrund singt sie, „if you do’t like it, fuck you!

Sie ist halb Mensch, halb gesteuerter Roboter und zeigt dann das allsehende Auge der Illuminaten und viele andere Symbole dieser Teufelsanbeter.



Viele Naivlinge die keine Ahnung haben, kritisieren ihr neues Lied „Not Myself Tonight“ nur als Plagiat von Lady Gagas „Bad Romance“, aber darum geht es gar nicht. Christina muss sich dem generellen Trend den viele vor ihr gehen mussten unterwerfen, wenn sie weiter im Geschäft bleiben wollen und mit diesem Lied huldigt sie und unterwirft sie sich dem okkulten Klub. Wer das nicht sieht, oder meint das ist alles nur ein Witz, oder nur Unterhaltung ohne tieferen Hintergrund, glaubt noch an den Weihnachtsmann.

Jede Szene, die Ausstattung, die Kostüme, die Handlung und Gesten, werden mit einer bestimmten Absicht gemacht. Es geht um Gedankenkontrolle und Symbole der Illuminaten.

Nach vier Jahren Abstinenz ist das ihr neues Lied als versuchter Comeback:



Das Lied ist auch noch grotten schlecht und wäre gar nicht erwähnenswert.

Bereits vorher wurden Britney Spears und Christina Aguilera in einem symbolischen Ritual in das okkulte Musikgeschäft eingeführt. Wie wir am folgenden Video sehen können, treten die beiden als Jungfrauen auf, die Madonnas „Like a Virgin“ singen. Damit wird ihre Reinheit und Unschuld vor der Zeremonie gezeigt, was durch die weissen Hochzeitskleider verstärkt dargestellt wird. Dann kommt die dominante „Oberpriesterin“ mit der Hochzeitsmelodie auf die Bühne, ganz in Schwarz, mit Frack und Hut der Freimaurer.

Die Zuschauer stehen sogar unterwürfig alle auf und applaudieren.

Madonna singt “Hollywood”, ein Lied über die Unterhaltungsmafia, der man sich beugen muss, um ein Superstar zu werden. Sie ist die Vertreterin dieser okkulten Industrie und begrüsst Britney und Christina in ihre Reihen. Der ganze Auftritt symbolisiert ihre Dominanz und Überlegenheit. Am Schluss gibt sie den beiden den ritualen Kuss zur Vereinigung und Aufnahme in der "Familie".



Die Agenda der Illuminaten ist Dekadenz, Amoral und Perversion zu verbreiten und die Musikindustrie mit den sogenannten Stars sind das Werkzeug dazu. Oberflächlich wird es als „Befreiung“ verkauft, speziell der Frauen, dabei ist genau das Gegenteil der Fall. Es geht um Versklavung, Unterwerfung und Erniedrigung, um die Anbetung des dunklen und bösen, um Opferung vor dem Altar der Teufelsanbeter. Diese negative Botschaft soll den Jugendlichen vermittelt werden.



Das neueste Album von Aguilera ist die komplette Übernahme dieser Agenda der Illuminaten. Auf dem Cover sieht man die Verschmelzung von Mensch und Maschine. Ihr Kopf ist ein programmierbarer Humanoid, was die Bewusstseinskontrolle und Fernsteuerung darstellen soll. Wir sehen auch die typischen Teufelshörner auf dem Werbeplakat für ihre Single.



Im Video zeigt sie sich als Xtina, als unterwürfige Katze, die am Boden vor dem Fressnapf liegt, oder als gefesselte und hörige Sexsklavin.



Die Szene in der Kirche zeigt eine Orgie als Entweihung, was typisch für die Rituale der Teufelsanbeter ist. Hier geht es nicht um Mädchen die mal ausflippen wollen, wie der Titel es vermuten lässt, sondern um einen Initiationsritus in die „dunkle Seite“. Am Schluss begiesst sie sich mit einer schwarzen Flüssigkeit, symbolisch der Samen des Teufels.



Dieses Lied sendet nur negative und zerstörerische Signale und Bilder aus. Das sollen sich Kinder und Jungendliche auf MTV und VIVA anschauen? Das sollen sie als Vorbild nehmen und gut finden? So einen abartigen Müll und Dreck?

Christina ist Mutter geworden und ich frage mich, was ihr Sohn in einigen Jahren sagen wird, wenn er seine Mutter so als satanische Sexsklavin sehen wird. Die 29-jährige lebt mit ihrem Sohn Max Liron und Eheman Jordan Bratman im alten Haus von Ozzy Osborne am Sunset Strip. Wie passend. Der „Fürst der Finsternis" wie er auch genannt wird war früher Mitglied bei "Back Sabbath" oder "schwarze Messe". Unter anderem hat er auf der Bühne Tieren Köpfe abgebissen, ihr Blut getrunken und okkulte Rituale betrieben.

Ist ja alles nur Showbusiness ohne böse Absichten werden manche sagen. Ja sicher, wie naiv kann man nur sein?

Diese völlige Transformation von Christina Aguilera für ihr Album “Bionic” und ihre Umarmung dieser Riten und Zeichen, sendet eine klare Botschaft. Diese Agenda muss man folgen und verbreiten, wenn man als Star von der Musikindustrie gefördert werden will. Es garantiert nicht den weltweiten Erfolg, aber es ist der einzige Weg von der Industrie den Stempel der Zustimmung zu bekommen, um überhaupt dort hin zu gelangen.

So verkauft man seine Seele für Ruhm und Geld.

Mehr über dieses Thema gibts bei vigilantcitizen.com

Erläuterung: Die Illuminaten, die Freimaurer, die Vertreter der New World Order, die Bilderberger, die globale Finanzelite usw., sind ein und das selbe, haben alle das gleiche Ziel, die Pervertierung der Moral, Zerstörung der Gesellschaft, Versklavung der Menschheit und die Weltregierung als Lösung für alle Probleme durchzusetzen, Probleme die sie selber erst geschaffen haben.

Verwandter Artikel: Der grosse Plan - was sie mit uns vor haben

Ergänzung: 25.05.10 - Laut ihrem Veranstalter "Live Nation" hat Aguilera ihre Konzertreihe mit 20 Auftritten in den USA, die ab Juli beginnen sollte, abgesagt.

Noam Chomsky wurde die Einreise nach Palästina verweigert

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 17. Mai 2010 , unter , | Kommentare (19)



Einer der grössten Ikonen der linken Szene, der bedeutendste linke politische Intellektuelle Nordamerikas, durfte nicht nach Palästina zu einer Vorlesung einreisen. Chomsky wurde am Grenzübergang Allenby Bridge zu Jordanien am Sonntag von israelischen Sicherheitskräften festgehalten und für vier Stunden verhört, wie die Birzeit Universität in Ramallah der israelischen Zeitung Ynet berichtete. Die Begründung, Chomsky würde eine Sicherheitsrisiko für Israel darstellen.

Ein Menschenrechtsaktivist, der Chomsky am Grenzübergang begleitete, bestätigte, der 82-jährige durfte nicht nach Palästina einreisen. Der amerikanische politische Aktivist, Buchautor und Professor Emeritus für Linguistik am Massachusetts Institute of Technology, gilt in Hinblick auf sein politisches Schrifttum als der „meistzitierte Aussenseiter der Welt“.

Chomsky, der selber Jude ist, wurde der Besuch der durch Israel besetzen palästinenischen Gebiete verweigert. Er wurde von Mustafa Barghuthi als Gast eingeladen, um an der Universität einen Vortrag zu halten. Barghuthi ist Politiker, Arzt und Bürgerrechtler. 2005 erreichte er bei den Wahlen für das Amt des Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde den zweiten Platz nach Mahmoud Abbas.

Laut Barghuthi, haben israelische Sicherheitskräfte an der Allenby Brücke Chomsky mitgeteilt, er darf nicht wegen seiner politischen Meinung einreisen, nach dem ein entsprechender Befehl vom israelischen Innenministerium bei ihnen eingegangen war. Das Thema seiner Vorlesung sollte sein: "Liberalismus in der industriellen europäischen Gesellschaft".

Geplant war, neben der Vorlesung, auch eine Tour durch die West Bank zu machen und die Trennungsmauer welche das Land teilt zu besichtigen. Er sagte: "Die israelische Entscheidung bestätigt ihre rassistische Einstellung. Sogar eine Person wie Chomsky wurde davon betroffen. Wir sind stolz auf die Rolle von Chomsky und seiner Unterstützung der Palästinenser in ihrem Rîngen gegen die Ungerechtigkeit der Besatzung."

Chomsky hat sich wiederholt kritisch gegenüber Israel geäussert. Im März forderte er die amerikanische Öffentlichkeit auf, Israel betreffend der Behandlung der Palästineser zu konfrontieren. So sagte er: "Mit der Zeit hat sich der israelische Kontrollapparat ausgefeilter und effektiver gezeigt, um das Leben der Palästinenser zu beeinflussen." Er sagte, Israel hat endgültig die südafrikanische Politik der "Indigenisierung der Unterdrückung" angenommen.

Er verglich Israel mit dem früheren Apartheidregime in Südafrika und sagte: "Es ist nicht genau so schlimm wie das südafrikanische Apartheid. In einiger Hinsicht ist es nicht so schlimm, aber in anderen viel schlimmer."

Noam Chomsky wurde bisher nur einmal die Einreise in ein Land verweigert, dem damaligen Sowjetblock währed des Kalten Krieg. Was sagt das über Israel aus, dass sich als einzige Demokratie im Nahen Osten selber bezeichnet?

Diese Nachricht sollte man den Linken, die Israel bedingungslos Unterstützen und alle Menschenrechtsverletzungen ignorieren oder schönreden, vor die Nase halten und damit ihre Doppelmoral vor Augen führen. Menschenrechte gelten für alle, nicht nur für die, welche politisch in den Kram passen und für die Palästinenser nicht, nur weil es sich um die israelische Regierung handelt und diese Tabu für jegliche Kritik ist.

Hier erklärt Chomsky was passiert ist:


Der beste Weg ein Unrechtsregime zu entlarven, ist es zu zwingen sich wie eines zu benehmen, so dass es jeder sieht.

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Euro fällt weiter und Gold über 1'000 Euro

von Freeman-Fortsetzung am , unter , , | Kommentare (18)



Das Vertrauen in die Eurozone und in die Weltwirtschaft allgemein fällt weiter, was während der Nacht zum Ausdruck kam. Der Kurs des Euros hat an den asiatischen Börsen seinen niedrigsten Stand seit vier Jahren erreicht. Auch bei den Aktienmärkten sieht es nicht gut aus. Der Sinkflug des Euros geht weiter und der Goldpreis durchbracht zum ersten Mal die Marke von 1'000 Euro pro Unze.

An der Börse in Tokio wurde die europäische Gemeinschaftswährung mit 1,2243 Dollar gehandelt. Am Freitag lag der Euro-Kurs zu Börsenschluss in New York noch bei 1,2358 Dollar. Zum Schweizer Franken erreichte der Kurs des Euro sogar einen historischen Tiefstand und sackte unter 1.40 Franken. Händler machen die anhaltenden Zweifel an einer Bewältigung der Schuldenkrise in Europa verantwortlich für den Kursverfall.

Starke Kursverluste an den asiatischen Börsen zeigen die Unsicherheit. In Japan fiel Nikkei um 2,5 Prozent, der südkoreanische Kospi-Index verlor 2,8 Prozent, der australische S&P/ASX 200 ging um 2,6 Prozent zurück. Auch die Börsen in Hongkong, Indien und Thailand schlossen 2,3 bis 3,6 Prozent schwächer. In China stürzte die Börse in Shanghai sogar um 5,07 Prozent ab.

Der sogenannte Rettungsschirm von 750 Milliarden Euro hat keine Wirkung gezeigt. Die Probleme werden nicht gelöst, sondern nur kopflose Feuerwehrübungen durchgeführt. Auch die verstärkte Diskussion am Wochenende über eine Transaktionssteuer und die Aussage von Deutsche Bank Chef Ackermann sind nicht hilfreich, denn er zweifelt ob Griechenland seine Schulden zurückzahlen kann.

Dennis Gartman, Herausgeber des Gartman Letter und Manager eines Hedge-Fonds, ist besonders euro-skeptisch. Er vergleicht Griechenland und Portugal mit zwei Zugwracks, die sich unaufhaltsam aufeinander zu bewegen. "Das geschieht in Zeitlupe. Nichts kann das aufhalten. Aus unserer Sicht ist der Crash unvermeidbar", sagte Gartman.

Der Chef der europäischen Zentralbank Jean-Claude Trichet sagte in einem Interview, zweifellos steckten die Finanzmärkte noch immer "in der schwierigsten Situation seit dem Zweiten Weltkrieg, vielleicht sogar seit dem Ersten."

Und am Donnerstag sagt der ehemalige Fed-Chef und Obama-Berater Paul Volker in London: "Wir haben das grosse Problem des möglichen Auseinanderfallen des Euro."

Heute Montag kommen die Finanzminister der 16 Länder der Eurozone schon wieder in Brüssel zusammen, um über die Schwäche der Gemeinschaftswährung zu beraten. Deutschlands Finanzminister Wolfgang Schäuble hat am Montag seine Amtsgeschäfte wieder aufgenommen. Laut DAPD werde er am Treffen der Euro-Gruppe in Brüssel teilnehmen, sagte sein Sprecher Michael Offer in Berlin. Am Dienstag wollen sich die Finanzminister aller 27 EU-Staaten auch noch treffen. Eine Paniksitzung nach der anderen.

Wetterfrosch bestätigt, Militär versprüht "Düppel"

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 16. Mai 2010 , unter , , , | Kommentare (37)



Hier sehen wir wie ein amerikanischer TV-Wetterfrosch die grünen Bänder auf dem Wetterradar nicht als normale Wolkenformationen erklärt, sondern als Sprühaktion der amerikanischen Air Force, welche diese "Bänder" produziert. Er sagt dazu, es seien Schnippsel aus Aluminium oder Papierfetzen, die mit Metall beschichtet sind, welche zu Übungszwecken vom Militär in der Atmosphäre versprüht werden, um als Radartäuschung zu dienen. In NATO-Sprache heissen sie "Chaff" oder auf Deutsch "Düppel". Der Meteorologe sagt, er weiss das, weil er mal bei den Marines war.



Zum Einsatz kamen diese Radartäuschungen zum ersten Mal im II. WK und damals bestanden sie aus Stanniol-Streifen, welche die Radarstrahlung reflektierten. Heute handelt es sich meistens um metallbedampfte hauchdünne Kunstfasern oder leitfähige Kohlefasern.

Wie wir sehen, sind diese künstlichen Wolken viele hunderte Kilometer lang und erstrecken sich weit über Amerika. In Europa versprüht die deutsche Luftwaffe auch solche künstlichen Wolken, die sich über 300 Kilometer erstrecken, wie das Wetteramt bestätigt.

Hier das Video der Wettervorhersage und ab Minute 1:15 erklärt er das Phänomen:


Was ich noch bemerkenswert finde, der Wetterfrosch sagt für die Ost- und Westküste sehr kaltes Wetter voraus, mit Frost sogar, und er beendet seine Ansage mit den Worten: "Die Temperaturen sind 10 Grad kälter (Fahrenheit) als üblich für diese Jahreszeit." Die Amerikaner frieren sich diesen Frühling genau so den Arsch ab wie wir in Europa. Und wenn ich zum Fenster hinaus schaue, die Alpen sind bis auf 1'000 Meter mit Neuschnee bedeckt. Die Skisaison kann wieder eröffnet werden. So viel zur globalen Erwärmung, aber das ist ein anderes Thema.

Moderne Radaranlagen sind durch diese Partikel nur noch sehr begrenzt zu täuschen, unter anderem, weil sie in der Lage sind, durch den Dopplereffekt die Geschwindigkeit des Objekts zu ermitteln. Deshalb frag ich mich, für was werden "Düppel" bei angeblichen Manövern überhaupt noch versprüht? Ausserdem, warum musste man eine spezielle Tarnkappentechnologie für Bomber und Kampfjets entwickeln, um für den Feind "unsichtbar" zu sein, wenn angreifende Flugzeuge sich hinter so einer künstlichen Wolke verstecken können?

Und dann wird ja so ein Theater wegen der Vulkanstaubwolke gemacht und der ganze Flugbetrieb in Europa stillgelegt, wegen angeblichen Schäden an den Maschinen. Was ist mit diesen künstlichen Wolken aus Metallteilchen? Beschädigen die nicht die Triebwerke, wenn eine Linienmaschine dort reinfliegt? Und der Dreck fällt ja auch noch zu Boden und verschmutzt die Umwelt. Deshalb lässt sich vermuten, da läuft doch ganz was anderes ab und alle schweigen darüber, einschliesslich die Grünen und die sogenannten Umweltschützer, diese doppelzüngigen Heuchler.

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Bundesgerichtshof: WLAN-Zugang muss geschützt sein

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 15. Mai 2010 , unter | Kommentare (33)



Der deutsche Bundesgerichtshof hat am Mittwoch in einem Urteil entschieden, Privatpersonen sind verpflichtet ihren drahtlosen Internetzugang mit einem Passwort zu schützen. So soll der Missbrauch durch Dritte verhindert werden. Sie können sonst mit einer Abmahngebühr rechnen, wenn Dritte den ungeschützten Zugang für illegale Musik-Downloads oder andere Dateien verwenden, entschieden die Richter in Karlsruhe.

"Private Nutzer sind dazu verpflichtet zu überprüfen, ob ihre drahtlose Verbindung genug gegen die Gefahr der unberechtigten Nutzung durch Dritte gesichert ist, um Urheberechtsverletzungen zu begehen," sagten die Richter.

Das Urteil kam zustande, nach dem eine Plattenfirma einen Internet-Benutzer verklagte, dessen WLAN-Verbindung dazu benutzt wurde, um einen illegalen Download eines Liedes zu machen, welches dann in einem File-Sharing-Netzwerk angeboten wurde.

Der Beklagte konnte aber nachweisen, er war wärend der Zeit im Urlaub, als der Download gemacht wurde. Trotzdem hat das Gericht geurteilt, er wäre teilweise dafür verantwortlich, in dem er seine Funkverbindung nicht gegen aussen geschützt hätte.

Das Urteil stärkt zwar die Rechte der Musikindustrie, beschränkt aber die Haftung privater Inhaber, indem sie Schadenersatzzahlungen an die Musikindustrie in horrender Höhe ablehnt (Urteil vom 12. Mai 2010 Az.: I ZR 121/08). Denn das Gericht ging nicht so weit, um den Beklagten auch für den illegalen Inhalt der Downloads verantwortlich zu machen.

Ein weitergehender Anspruch der Plattenfirma auf Schadenersatz - etwa die entgangenen Lizenzgebühren - bestehe nicht, entschieden die Richter. Der Anschlussinhaber habe selbst keine Rechtsverletzung begangen; als Gehilfe könne er nur dann zum Schadenersatz verurteilt werden, wenn er vorsätzlich handelt.

Das Gericht hat auch sein Urteil insoweit eingeschränkt, man könnte nicht vom Inhaber der Verbindung erwarten, ständig seine Sicherheit zu überprüfen. Man muss den Zugang nur einmal mit einem neuen Passwort bei der ersten Installation versehen.

Kommentar: Wer seinen WLAN-Anschluss nicht schützt handelt farlässig und gegen seine eigenen Interessen. Ist doch logisch. Das ist wie wenn man keine Haustür hat und jeden reinspazieren lässt. Dabei ist der Schutz so einfach. Auch die Forderung der Musikindustrie, irrsinnige Schadenersatzforderungen stellen zu können wurde vom Gericht abgewiesen. Dieses Urteil ist eigentlich ganz fair. Aber grundsätzlich bin ich gegen WLAN, denn wir haben schon genung Radiostahlung, die uns von allen Seiten bombardiert.

Defizit der USA im April erreicht Rekordhöhe

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 14. Mai 2010 , unter , | Kommentare (30)



Durch die Euro-Krise ist der Blick auf die Finanzsituation der Vereinigten Staaten abgelenkt worden. Deshalb ist es sinnvoll was in den USA passiert weiter zu beobachten und tatsächlich, die Situation dort ist erschreckend, wenn man sich die Zahlen genau anschaut.

Das US-Schatzamt hat am Mittwoch verkündet, das Haushaltsdefizit für den Monat April stieg auf 82,7 Milliarden Dollar. Das ist erheblich mehr als die 20 Milliarden im Vergleich zum April vom vergangenen Jahr. Damit ist diese Zahl das höchste Minus für diesen Monat in der Geschichte der USA.

Man stelle sich vor, die US-Regierung hat fast 83 Milliarden in nur einem Monat mehr ausgegeben, als sie durch Steuern eingenommen hat. Das sind 2,7 Milliarden Dollar pro Tag!!!

Die Steuereinnahmen sind um 7,9 Prozent für April zurückgegangen, im Vergleich zum April des Vorjahres. Dabei werden für diesen Monat normalerweise gute Einnahmen erwartet, da die Amerikaner ihre Steuerrechnung bezahlen.

Die Obama-Regierung hat im Februar das Staatsdefizit für das Jahr 2010 auf einen noch nie da gewesenen Rekord von 1,56 Billionen vorhergesagt. Im vergangenen Jahr waren es 1,4 Billionen Dollar. Wir reden hier nur vom Defizit, also der Unterschied zwischen Einnahmen und Ausgaben.

Dieses Billionen-Defizit wird durch die Wirtschaftskrise, dem Rückgang der Steuereinnahmen, bei gleichzeitiger Erhöhung der Staatsausgaben und der teuren Kriege verursacht. Die USA lebt weiter völlig über ihre Verhältnisse.

Die US-Regierung erwartet, dass das Budgetdefizit in den nächsten Jahren weiter über eine Billion sein wird und nie unter 700 Milliarden fällt. Das bedeutet, die Staatsschulden werden in den nächsten 10 Jahren um 8 bis 10 Billionen anwachsen. Diese astronomische Zahl muss irgendwie zusätzlich zu den bestehenden 14 Billionen finanziert werden.

Es muss genug dumme Investoren geben, hauptsächlich aus dem Ausland, welche dem US-Schatzamt die Staatsanleihen, oder besser gesagt, die Schuldscheine abkaufen. Die Euro-Krise kommt ihnen dabei sehr gelegen, weil viele jetzt aus dem Euro aussteigen und in den vermeintlich sicheren Dollar flüchten. Der ist aber genau so unsicher und es handelt sich nur um Augenwischerei.

Die Anleger haben nur noch die Wahl zwischen dem geringeren Übel, welcher Staat sieht am wenigsten unsicher aus, aber pleite sind sie alle.

Die Schuldenkrise, die totale Überschuldung der westlichen Industrienationen, und der damit verbundene kommende Staatsbankrott, auch der sogenannten grossen Länder, ist unvermeidlich.

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Versuch Henry Kissinger in Dublin verhaften zu lassen

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 13. Mai 2010 , unter , , | Kommentare (40)



Wie ich hier und hier berichtet habe, fand vergangene Woche das alljährliche Treffen der Trilateral Commission in Dublin statt. Unter den 300 Teilnehmern waren auch anwesend, David Rockefeller und Henry Kissinger.

Wie meine Kollegen bei "Sovereign Independet" mir mitteilten, haben lokale Aktivisten am Samstag wegen der Anwesenheit von Kissinger, der irischen Polizei (Garda), die zum Schutz der Teilnehmer um den Tagungsort (Four Seasons Hotel) postiert waren, eine Kopie des Haftbefehls für Kissinger ausgehändigt und seine Verhaftung verlangt.

Hier das Video welches die Übergabe des Haftbefehls an die Polizei zeigt:


Der Sinn der Aktion war, die Behörden über die Anwesendheit von Henry Kissinger in Irland am Samtag den 8. Mai zu informieren, ihnen den Haftbefehl in aller Öffentlichkeit auszuhändigen, mit der Aufforderung ihn auszuführen.

Henry Kissinger ist international zur Verhaftung von Frankreich und Spanien ausgeschrieben, wegen Beteiligung an Verbrechen, die durch die faschistische Pinochet-Dikatur in Chile begangen wurden. Er wird beschuldigt, an der Tötung von spanischen und französischen Staatsbürgern involviert zu sein.

Die Polizei sagte danach, sie könnten den Haftbefehl nicht vollstrecken, da dass irische Aussenministerium die Dokumente zuerst bestätigen muss, aber deren Büros wären am Wochenende geschlossen. Eine fadenscheinige Ausrede. Heisst das, international gesuchte Verbrecher können am Wochenende in Irland frei rumlaufen?

Kissinger konnte dadurch am Sonntagmorgen um 11:00 Uhr flüchten. Er wurde angeblich sogar mit einer Polizeieskorte zu Flughafen gebracht.

Offensichtlich hat die irische Regierung diesen Oberkriminellen geschützt und entkommen lassen, obwohl es eindeutige EU-Gesetze zur Auslieferung gibt.

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Gerüchte über eine Währungsumstellung

von Freeman-Fortsetzung am , unter , , | Kommentare (128)



In den letzten Tagen vermehren sich die Gerüchte, am kommenden Wochenende vom 15. - 16. Mai soll es eine Währungsumstellung in Deutschland geben. Angeblich soll der Euro aufgegeben und die D-Mark wieder eingeführt werden. Auslöser war unter anderem eine Webseite auf Kitco.com, welche die Edelmetall Charts in D-Mark zeigt. Siehe hier:

Die roten Pfeile sind von mir als Hinweis:



Darauf hin stellten einige Metallseiten in Deutschland die Frage, was will uns Kitco damit sagen? Siehe Silber.de und ein Forumsteilnehmer schrieb, goldprice.org hätte DM Optionen eingeführt. Siehe hier:



Dabei ist die Kitco DM-Seite uralt und ein Überbleibsel von früher, wie man aus dem Wayback Internetarchiv ersehen kann. Da wurde Panik verbreitet und Zeug behauptet um nichts.

Es gab dann weitere Anzeichen welche die Gerüchte schürten. So wird behauptet, Angela Merkel würde am Freitagabend bei einer TV-Ansprache etwas ankündigen. Gregor Gysi hat auch seinen Teil dazu beigetragen, in dem er vor den Kameras sagte:

"Es herrscht ziemlich Wirrnis und ich weiss nicht was nächsten Freitag passiert. Aber irgend etwas wird passieren, dass wir uns wiedersehen."



Was will uns Gysi damit sagen? Dass es am Freitag eine wichtige Verkündung geben wird?

Dann schreibt Walter K. Eichelburg von hartgeld.com seitenweise von einer bevorstehenden Währungsumstellung und führt diverse Indizien dafür auf. Handelsketten wären informiert, Geldtransporter würden fahren, Bankmitarbeiter sind zur Geheimhaltung verpflichtet und vieles mehr. Er schreibt: "Ab Montag kann jeder Kontoinhaber 100 Deutsche Mark abheben. Die Umstellung dauert 2 Wochen ..."

Zur ganzen Hysterie hat dann noch ein Poster auf godlikeproductions.com beigetragen, in dem er behauptet, er würde für die Deutsche Bank arbeiten und sie hätten einen ganzen Container mit neuen D-Mark erhalten. Er schrieb, am Donnerstag, also heute, würde er Fotos der neuen Münzen und Banknoten veröffentlichen. Er sagte auch, die Währungsumstellung würde an kommenden Wochenende stattfinden und Merkel würde eine Ansprache am Freitagabend darüber halten.

Dann wurde das Gerücht verbreitet, diverse Seiten die über diese Währungsumstellung berichten, würden geziehlt blockiert und nicht mehr zugänglich, um es zu verheimlichen. Tatsächlich sind aber Server ausgefallen, welche die Störung verursachten. Die Nachrichtenagentur AFP schreibt darüber: "Wie der Domainanbieter Domainfactory aus Ismaning bei München mitteilte, fielen am Nachmittag zeitweise sämtliche sechs sogenannten Nameserver der Domain-Registrierstelle Denic in Frankfurt am Main aus. Die Denic habe das Problem nach knapp einer Stunde wieder beheben können."

Einer meiner Leser hat mich informiert, er kenne jemand der jemand kennt, der bei der Druckerei Giesecke & Devrient in München arbeitet. Diese Firma ist darauf spezialisiert Banknoten und andere sicherheitsrelevante Dokumente zu drucken. Angeblich soll dort ein ganzer Bereich abgesperrte sein wo niemand rein kommt und dort sollen D-Mark gedruckt werden. Ob das stimmt weiss ich nicht.

Alles nur Gerüchte und einseitige Interpretationen von Indizien.

Konsequenzen

Was der Zweck einer Währungsumstellung zu diesem Zeitpunkt sein soll ist mir nicht ganz klar, aber lassen wir das mal beiseite. Über den Sinn oder Unsinn und die katastrophalen Konsequenzen daraus kann man endlos diskutieren. Dann wird ja der Euro, die Eurozone und die EU selber komplett auseinanderfallen und Chaos in Europa herrschen, wenn Deutschland nicht mehr dabei ist. Warum haben sie den Euro mit 750 Milliarden gerettet, um ihn eine Woche später aufzugeben? Aber wer weiss schon wie die in Berlin denken. Ist die Lage so schlimm und heisst es deshalb jetzt, rette sich wer kann?

Es spricht vieles gegen dieses Gerücht, denn Deutschland profitiert am meisten als "Exportweltmeister" von einer Einheitswährung. Sinnvoller für mich ist eher eine Aufspaltung in einen Süd- und Nord-Euro. Die PIIGS-Länder machen ihren eigenen Euro und werten diesen ab, um wettbewerbsfähig zu sein und die stärkeren EU-Länder bleiben im original Euro.

Nach Rücksprache mit einigen Währungsexperten hier in der Schweiz, halten sie nichts von diesem Gerücht einer Währungsumstellung.

Aber nehmen wir mal an, es wird tatsächlich passieren, was können wir tun? Na ja, nicht viel, ausser zuschauen wie es passiert. Das einzige was ich sehe ist, man kann sein restliches Guthaben in Euro von der Bank abheben und in etwas wertbeständiges umzutauschen, um einen Wertverlust durch die Umstellung abzufedern. Aber das wäre sowieso sinnvoll, wenn man den Kursverlust des Euros ansieht und wie die Preise für die Edelmetalle steigen. Das soll aber keine Empfehlung meinerseits sein, sondern das muss jeder selber wissen.

Entweder ist das ganze eine riesige Ente und es passiert gar nichts, oder es ist was wahres dran. Bald wissen wir mehr.