Der Dollar-Kurs zeigt wie schwach der Franken ist
Das hätte ich jetzt nicht gedacht, dass ich mal sagen könnte, Leute kauft Dollars, wenn ihr euch vor der Geldentwertung schützen wollt. Ich meine es gibt andere Möglichkeiten es zu tun, aber wenn man noch an Fiat-Geld glaubt, dann ist der Dollar relativ am wertbeständigsten.
Es ist absurd, alle Währungen verlieren an Wert, nur die einen mehr als die anderen. Seit der Kursanbindung des Schweizerfranken an den Euro vor fast einem Jahr durch die Schweizer Nationalbank (SNB), ist der Wert des Franken dramatisch zusammen mit dem Euro gesunken. Vor einem Jahr kostete der Dollar nur 71 Rappen. Aktuell liegt der Preis bei 99 Rappen, ein Wertverlust des Franken von sagenhaften 39 Prozent!
Dauernd wird den Schweizern von den Politikern, Wirtschaftsführern und ihren Medien erzählt, die Schweiz leidet unter einer Frankenstärke. Völlig gelogen wieder. Ein Wertverlust von 39 Prozent gegenüber der immer noch wichtigsten Leitwährung der Welt ist doch keine Stärke. Das gleiche gilt für den Euro. Auch da erzählen Merkel und Co. den Deutschen, der Euro ist stark. Ja stark im Absacken und Dahinschmelzen.
Aktuell wird der Euro im Vergleich zum Dollar seit zwei Jahren nie mehr so tief gehandelt: Ein Euro kostet weniger als 1,22 Dollar! Es ist ja ein Kunst schwächer zu sein als der Dollar, denn die USA versinkt auch in der Schuldenproblematik. Hier stellt sich die Situation, der eine ertrinkt, der andere aber noch mehr. Wie man sich deshalb an einen Ertrinken festklammern kann, wie die schweizer Währungshüter mit dem Euro Mindestkurs es machen, ist mir ein Rätsel.
Erst vor drei Tagen hat Bundesrat Johann Schneider-Ammann in einem Interview mit der "SonntagsZeitung" gesagt, "wir hängen für fast jeden dritten Franken Volkseinkommen von der Eurozone ab," um damit auf die Problematik mit der angeblichen Frankenstärke gegenüber den Euro hinzuweisen. Ja, aber was ist mit den anderen zwei Franken von den drei? Die haben mit dem Dollar-Raum zu tun und dort sieht es sehr schwach aus. Öl wird in Dollar abgerechnet und die meisten Importe und Exporte ausserhalb Europas auch.
Dieser Wertverlust des Franken gegenüber den Dollar haben Insider schon vor einem Jahr "vorhergesehen". Mit Insider meine ich die Ehefrau des damaligen Präsidenten der Schweizer Nationalbank Philipp Hildebrand. Kashya Hildebrand hat am 15. August 2011 512'000 Dollars gekauft, zufällig drei Wochen vor der Bekanntgabe des Mindestkurses von 1,20 des Schweizerfrankens gegenüber dem Euro durch ihren Ehemann, da wie sie sagte, die Familie wegen eines Hausverkaufs über viel Bargeld verfügte. Deshalb habe sie Dollars gekauft und auf einem gemeinsamen, privaten Konto angelegt.
Wie toll ist das denn, wenn man vorher weiss, der Kurs wird über Nacht von 1,00 auf 1,20 steigen? Das ist genauso wie wenn man die Lottozahlen im Voraus kennt. Ein garantierter Gewinn.
Nachträglich wurde die Transaktion bekannt und ein Skandal entstand daraus, die zum Rücktritt von Hildebrand führte. Am 6. Oktober 2011 verkaufte sie die Dollars mit einen satten Gewinn von 75‘000 Franken. Ohne diesem Verkauf würde bis heute fast das doppelte drinliegen. Selbstverständlich ist das alles nur Zufall und es gab keinen Tipp des ehemaligen SNB-Chefs an seine Gattin. Den Kauf von einer halben Million Dollar bespricht man auch nicht unter Eheleuten. Das haben sie jedenfalls der schweizer Öffentlichkeit erzählt.
Mittlerweile musste die Nationalbank in den vergangenen sechs Monaten massiv Euros kaufen, um den Mindestkurs von 1,20 zu halten. Alleine im Juni stiegen die Devisenbestände der SNB um rund 59 Milliarden auf 365 Milliarden Franken. Durch die Entscheidung der SNB den Franken auf Gedeih und Verderb an den Euro zu binden, stürzt die schweizer Währung zusammen mit dem Euro ab und erreicht damit einen Tiefstand gegenüber dem Dollar. Bereits im Mai hatten sich die Fremdwährungsbestände der Nationalbank um 66 Milliarden Franken erhöht.
Wenn diese Verteidigung der Kursuntergrenze in den kommenden Monaten so weitergeht, dann wird die SNB bis Ende 2012 auf über einer halben Billion Euro sitzen. Haben die sogenannten Währungshüter noch alle Sinne beisammen? Das ist doch völlig verrückt!
In welche Verhältnis stehen diese Zahlen, um den Euro zu stützen, wenn die Schweiz "nur" für 16 Milliarden Franken pro Monat exportiert und für 14 Milliarden importiert? Der Tourismus bringt etwas über 1 Milliarde pro Monat. Da wäre es ja hundertmal billiger diese Branchen direkt zu subventionieren. Damit ist die Begründung, es handelt sich um den Schutz der Export- und Tourismusindustrie, eine glatte Lüge. Die SNB führt den NWO-Plan aus, darum geht's wirklich.
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Und dann hier noch eine neue Wortkreation: "Eurokalypse".
Ansteckungsgefahr - Deutsche jetzt wie Griechen
SATIRE
Laut einer neuen Studie verbreitet sich die Seuche der südeuropäischen Pleiteländer auf die Euro-Kernzone aus. So zeigen mehr und mehr Deutsche das gleiche Verhalten wie die Griechen. Professor Dr. Kurt Schlafwandler der Universität Hangover, Leiter der soziologischen Forschungsgruppe, sagte vor der Presse, die Ansteckungsgefahr wird immer grösser.
"Wir verzeichnen den Anstieg der Faulheit auch in Deutschland. Die Menschen stehen später auf, gehen nur sporadisch mal zur Arbeit, sitzen lieber vor den Kaffees rum, lesen Zeitung oder quatschen miteinander. Diese Seuche aus dem Mittelmeerraum verbreitet sich rasend schnell und gefährdet unsere ganze Gesellschaft," warnte der Professor.
Es scheint die Einstellung immer mehr zu schwinden, man muss jeden Tag funktionieren und seine ganze Energie in die Arbeit stecken. Laut der Studie haben von 750 befragten Angestellten 900 ausgesagt, sie würden den Job nicht mehr so ernst nehmen und lieber das Leben geniessen, so wie ihre Kollegen in Südeuropa.
"Ich finde wie die Griechen, Italiener und Spanier es machen ist es richtig. Nach einer langen Nacht kam ich heute erst um 10 aus dem Bett. Schön erst einen Cappuccino genossen und die Bild-Zeitung reingezogen. Dann einige Telefonate mit Freunden und so gegen 2 gab es das Mittagessen mit anschliessender Siesta. Um 7 ging ich dann auf die Piste und traf meine Kollegen für einen Aperitif. Um 10 das Abendessen und gegen 12 raus auf den Hauptplatz ins Kaffee für einige Drinks und Palaver über was am Tag gelaufen ist," beschrieb Otto Knecht aus Köln seinen neuen Tagesablauf.
Die Zeit ist vorbei, wo Deutsche für ihren Fleiss, ihr Einsatzbereitschaft und Ausdauer bekannt waren. Seit dem Wegfall der D-Mark und Einführung des Euros werden sie immer fauler und haben eine LMAA-Einstellung, so wie im Süden. Auch die Essgewohnheit ändert sich zusehends.
"Ich wollte für meine Freunde gestern was kochen, normalerweise ein Jägerschnitzel mit Bratkartoffeln, als mich plötzlich die Lust überkam, die griechisch-mediterrane Küche zu probieren. Ich rief beim Griechen um die Ecke an und es gab Tzatziki, Dolmadakia und Chaloumi zur Vorspeise und danach Mousaka, Juvetsi und einen Gourounopoulo skaras. Als Abrundung zur Nachspeise genossen wir ein süsses Baklava. Anschliessend sassen wir die ganze Nacht bei Ouzo am Tisch und diskutierten wie Scheisse es ist Steuern zu zahlen und wie die Politiker alle korrupt sind," erzählte ein unzufriedener Beamte der Forschungsgruppe.
In ganz Deutschland ist die Produktivität drastisch zurückgegangen, da die Arbeiter das Gefühl haben, sie malochen eh nur damit der Staat den gierigen Banken noch mehr Geld nachschmeissen kann. Jetzt denken sie mehr an leben und leben lassen. Sie merken, es wird immer mehr Leistung von ihnen verlangt für weniger Lohn, was keinen Ansporn bietet. Alles wird teurer, nur ihr Einkommen steigt nicht.
"Unsere südeuropäischen Freunde leben das gute Leben. Sie geniessen den Tag, liegen in der Sonne, trinken und essen, haben keinen Stress und es geht auch. Mit 50 gehen sie in Rente, wir erst mit 67. Sie arbeiten drei Tage die Woche, wir bis zu sechs. Warum sollen wir weiter wie verrückt krampfen, wenn es auch anders geht?" stellte ein Bauarbeiter aus Hamburg fest.
Das Resultat der Studie macht den Politikern in Berlin grosse Sorgen. Waren sie doch bisher sicher, die Deutschen leben um zu arbeiten und man kann ihnen jede Last aufbürden. "Wie sollen wir mit dieser neuen Arbeitsmoral die Eurotanic vom Absaufen retten? Ganz Europa erwartet doch von uns Deutschen wieder den Zahlmeister. So können wir den Europäischen Schenkunsmechanismus (ESM), Fäkalpakt und die Banksterunion vergessen," soll Bundeskanzlerin Merkel in der Ministerrunde die Ergebnisse kommentiert haben.
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Die Polizei feuerte Gummigeschosse auf spanische Kohlearbeiter am Mittwoch, die in Madrid gegen die Sparmassnahmen der Regierung auf die Strasse gingen, da sie Angst um ihre Lebensgrundlage haben. Tausende solidarisierten sich mit den Bergarbeitern und bekamen auch die Polizeigewalt zu spüren:
Was meinen die Spanier eigentlich? Die sollen gefälligst arbeiten statt aufzumucken und die Steuererhöhungen, Lohn- und Rentenkürzungen, Abschaffung des Kündigungsschutz und sonstigen Sozialabbau einfach schlucken. Regierungschef Mariano Rajoy hat verkündet, er will 65 Milliarden Euro bis 2014 sich bei den Bürgern holen, damit die Bankster das Geld bekommen. Wer soll den sonst die Zeche zahlen, etwa die Reichen? Kopfschüttel!
Der Wirtschaftsmotor China fängt an zu stottern
Die neuesten Wirtschaftszahlen aus China zeigen, auch dort kühlt sich die Wirtschaft ab. Chinas Regierungschef Wen Jiabao warnte deshalb vor "grossen Risiken", wenn sich das Wachstum der zweitgrössten Volkswirtschaft der Welt weiter abschwächt.
Nanjing Road in Shanghai, Chinas top Einkaufmeile:
Leuchten bald die Reklamen nicht mehr so hell?
Chinas Verbraucherpreise stiegen im Juni nur noch 2,2 Prozent. Das ist der tiefste Wert seit 29 Monaten. Die Lebensmittelpreise legten noch 3,8 Prozent zu. Im Vergleich zum ersten Quartal des Jahres hat sich somit die Teuerung für Esswaren praktisch halbiert.
Die Konsumentenpreise fallen schon seit drei Monaten und die Produzentenpreise sogar seit vier. Was nach einer guten Nachricht für die Bevölkerung klingt, wenn die Teuerung fällt, ist für die chinesische Wirtschaft kein gutes Zeichen. Denn das heisst, die Fabriken und die Landwirtschaft produzieren eine Flut an Waren und Lebensmittel, die den Bedarf der chinesischen Haushalte und Firmen übersteigt.
Japan ist durch Tsunami, Fukushima und als Schuldenweltmeister in einer Rezession, die USA und Europa durch die Staatsschuldenkrise auch, und wenn China dazu kommt, dann haben wir alle Motoren der Weltwirtschaft die gleichzeitig nicht mehr richtig laufen.
China spürt die Verunsicherung in Europa. Die Investitionen aus der EU sind dramatisch eingebrochen. Der Rückgang ist alarmierend, denn sie gingen um 27,9 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro zurück. Liu Yajun, Direktor der Behörde für ausländische Investitionen beim Handelsministerium, sagte gegenüber den Staatsmedien, dass "China sehr besorgt über die Aussichten bezüglich ausländischer Direktinvestitionen" sei. Man stufe diese als "unberechenbar" ein.
China ist voll auf ein ständiges Wachstum ausgelegt, was in den letzten Jahren im zweistelligen Bereich lag. Ein Rückgang auf möglicherweise 7,0 Prozent bedeutet Probleme. Das Wachstum kommt nun immer mehr von den zentralchinesischen Provinzen während die weiterentwickelten Küstenregionen und der Süden nur noch marginal zulegen können.
Diese Abschwächung macht es für Firmen schwerer ihre Produkte zu verkaufen, um ihre Kredite die sie für die Kapazitätserweiterung aufgenommen haben zurückzahlen zu können. Fallende Preise verhindern auch neue Investitionen, die bereits im Frühling nachgelassen haben. Deshalb hat auch der Aktienmarkt reagiert, Shanghai fiel um 2,4 Prozent und der Shenzhen um 2,3 Prozent.
Neben den nackten Wirtschaftszahlen ist eine anderer Indikator sehr bezeichnend für die Stimmung. Nämlich, wie viel Geld geben die Chinesen in den Spielkasinos in Macao aus. Die Einnahmen sind eng mit den BIP-Wachstum Chinas verbunden und gingen um sagenhafte 11 Prozent im Juni zurück. Ist auch verständlich, die Zocker und Vergnügungssuchenden haben weniger Geld, wenn die Wirtschaft nicht mehr brummt, die Preise weniger steigen und der Immobilienmarkt sich abkühlt. Die Zurückhaltung zeigt, man ist wegen der Konjunkturaussichten weniger optimistisch.
Der Rückgang des Stromverbrauch ist auch ein guter Indikator. Da die Industrieproduktion abgebremst wird, ist der Bedarf nach Elektrizität geringer. Dadurch sind die Kohlehalden an den Häfen enorm bis zur Überfüllung gestiegen, was wiederum einen Rückgang der Bestellungen bei den Rohstofflieferanten wie Australien bewirkt. Noch ein Zeichen ist der Mangel an Auftragseingängen bei den Werften. Acht der zehn grössten Schiffsbauer haben keine neuen Bestellungen bis Mai dieses Jahres erhalten.
Chinas Einkaufsmanagerindex fiel im Juni auf einen Wert von 50,2. Das ist der niedrigste Stand seit sieben Monaten. Ökonomen in China wie auch im Ausland erwarteten gar einen noch stärkeren Rückgang unter die 50 Punkte Marke. Ein Stand unter 50 zeigt an, dass sich die Auftragslage für das produzierende Gewerbe abschwächt.
Für mich ist aber das deutlichste Zeichen für eine Wirtschaftsabkühlung der Rückgang an Rohölimporte, der Schmierstoff jeder industriellen Gesellschaft. Im Juni sind die Einfuhren Chinas um 10 Prozent gegenüber den Monat Mai gefallen. Die Menge entspricht wieder wie um die gleiche Jahreszeit 2010, obwohl der Ölpreis zur Zeit günstiger als auch schon ist. Offensichtlich ist der Bedarf der Industrie viel geringer trotz steigender Zahl der Autos auf den Strassen.
Die chinesische Führung reagierte bereits, um etwas gegen den Wirtschaftsrückgang zu unternehmen. So hat die Zentralbank zwei Mal die Zinsen im vergangenen Monat gesenkt, um neue Impulse für das Wachstum zu geben. Trotzdem ist die Nachfrage für Kredite erheblich zurückgegangen. Wenn die Industrie Überkapazitäten hat, warum soll sie dann Geld aufnehmen und noch investieren?
"Die grossen Banken bieten Geld an, aber niemand will es," zitiert Reuters einen Händler in Shanghai. Wir haben eine deflationäre Phase wie damals 1990 in Japan, oder was jetzt in Europa passiert. Erinnert auch sehr stark an die 30-ger Jahre während der Weltwirtschaftskrise. Nur damals waren die einzelnen Regionen eher isoliert und nicht so ansteckungsgefährdet.
Wenn die Wirtschaft Chinas wirklich eine Abbremsung erlebt, nicht mehr so viel in Japan, Europa, USA und sonst wo einkauft, dann fällt der letzte verbliebene Wirtschaftsmotor aus. Dann haben wir eine globale Rezession die alle trifft, da die Industriestaaten auf Gedeih und Verderb miteinander verbunden sind.
Dafür können wir uns bei den Globalisten bedanken, die uns die gegenseitige Abhängigkeit eingebrockt und alle schützenden Barrieren abgerissen haben. Globalisierung ist so ziemlich das schlimmste was in den letzten 20 Jahren passiert ist. Diese Wirtschaftsideologie ist gescheitert. Davon profitiert haben sowieso nur die Grosskonzerne. Jetzt aber auch nicht mehr.
Wenn die Europäer und Amerikaner wegen der Rezession den Chinesen nicht mehr den billigen Schrott abkaufen, dann sieht es düster für sie aus. China fährt bereits die Importe von Rohstoffen und westlichen Konsumgüter zurück, was wiederum die Länder trifft die bisher gut davon gelebt haben. Alles ist verbunden und China wird nicht mehr als Retter den angehäuften Handelsüberschuss an die Pleitestaaten verteilen und die Schulden aufkaufen. Die Chinesen haben jetzt ihre eigenen Probleme.
Gefahren vor denen wir stehen:
- Rezession in ganz Europa
- Auseinanderbrechen der EU und des Euro
- Depression in den USA und Dollar-Kollaps
- China im Rückgang mit grossen Problemen
- Auch die BRICS insgesamt weniger Wachstum
- Drohende Kriege gegen Syrien und speziell Iran
- Konfrontation mit Russland und China
Banken? Es gibt Alternativen und wir müssen handeln
Mehr und mehr Kunden laufen den Grossbanken davon und eröffnen Konten bei kleineren Sparkassen und Regionalbanken. Das Vertrauen in die grossen Institutionen schwindet immer mehr und ethische Alternativen sind gefragt. Wie der LIBOR-Skandal und andere Manipulationen zeigen, bescheissen die grossen Spieler wo sie nur können. Zocker sind sie ja, denn das Finanzsystem ist zu einem Spielkasino verkommen, wo nur die Gier regiert und die Sucht nach Gewinn. Die Verluste darf dann der Steuerzahler tragen. Die Aufgabe der Politiker, den Konsumenten zu schützen, ist eine Farce. Die neuesten Beschlüsse der EU-Führung und die Schaffung von dikatorischen Konstrukten wie den ESM zeigen, jetzt wird das Geld direkt den Banken zu ihrer Rettung geschenkt und das Grundgesetz ausgehebelt.
Aus Protest zerschneidet ein Kunde der Barclays Bank seine Karte:
Für was brauchts überhaupt noch Banken? In Grunde genommen sind sie überflüssig geworden, genau wie andere Institutionen durch die Informationstechnologie auch. Mit dem Internet besteht die Möglichkeit direkt ohne Zwischenhändler Waren und Dienste auszutauschen. Man benötigt nur eine Plattform, wo Anbieter und Suchende sich finden. Ähnlich wie bei eBay und anderen Internetauktionshäuser kann man auch was Kredite betrifft einen Marktplatz zwischen Angebot und Nachfrage betreiben. Dies ist bereits geschehen.
Mit Peer-to-Peer-Kredite oder Person zu Person Kreditvergabe können Privatpersonen oder auch Kleinunternehmen unter weitgehender oder vollständiger Ausschaltung einer Bank oder anderen traditionellen finanziellen Institution Kredite vergeben und empfangen. Nötig ist nur eine Internetplattform, welche die Teilnehmer zusammenbringt. Die einen haben Geld zu vergeben und die anderen suchen Geld für Anschaffungen und Investitionen. Der Vorteil, man weiss und kann wählen wer den Kredit bekommt und für was. Statt einer Bank sein Guthaben anzuvertrauen, die es dann in irgendwelche Finanzkonstrukte der Wall Street investiert, kann man gezielt die lokale Bevölkerung und Wirtschaft fördern.
Wir haben ja das Problem, obwohl die Zentralbanken den Privatbanken gigantische Summen mit "quantive easing" für fast null Zinsen zur Verfügung stellen, wird dieses Geld nicht an die Konsumenten und an die Wirtschaft weitergegeben. Es wird entweder gleich wieder bei den Zentralbanken geparkt oder für spekulative Geschäfte verwendet. Die restriktiven Regeln der Kreditvergabe durch Basel III kommen noch dazu. Die Politiker reden wohl dauernd, sie wollen Geld für den Wirtschaftswachstum und für Konjukturprogramme verteilen, aber über die Banken läuft das nicht. Sie sitzen drauf und erfüllen nicht ihre eigentliche Aufgabe, die Wirtschaft mit Liquidität zu versorgen.
Dann braucht es sie ja nicht und Banken sind überflüssig.
Modelle des Peer-to-Peer-Kredits versuchen die soziale Komponenente der Kreditvergabe, die bei zentralisierten Bankmodellen verloren gegangen sind, wiederzubeleben. Dabei können die Kreditgeber selbst bestimmen, wem sie für welchen Zweck Geld wie lange leihen. Der Kreditsuchende gibt an, wer er ist und für was er das Geld benötigt. Zum Beispiel bei einer Privatperson, um die Küche zu renovieren, oder bei einem KMU-Betrieb, um Maschinen für die Werkstatt anzuschaffen. Durch die persönliche Beziehung die aufgebaut wird, ist eine gegenseitige Bindung und Verantwortung für die Verwendung des Geldes und dessen Rückzahlung eher gegeben.
Der Vorteil für beide Parteien liegt auch noch darin, ohne Bank als Zwischenhändler die absahnt, sind die Konditionen besser, die frei vereinbart werden können. Durch Pool-Bildung können auch grössere Summen vergeben und das Risiko verteilt werden.
Generell kann man sagen, diese Ausschaltung einer Institution und direkte Verbindung zwischen Parteien, wird in vielen Bereichen umgesetzt. So auch was die Lebensmittel betrifft mit den Food-Coops. Damit tun sich Konsumenten und Lebensmittelproduzenten zusammen. Die einen bekommen frisches Obst und Gemüse zu einem guten Preis und wissen wie und von wem die Nahrung hergestellt wird. Die anderen haben garantierte Abnehmer und wissen wen sie beliefern.
Wir wissen doch, die Grosshändler drücken den Preis auf der Seite der Bauern und kassieren bei den Konsumenten im Supermarkt. Ganz pervers wird es wenn die Esswaren aus irgendeinem fernen Land importiert werden, wo die Arbeiter als Sklaven auf den Feldern zu Hungerlöhnen arbeiten und unsere Bauern können dann nicht mithalten und müssen durch Steuergelder subventioniert werden. Dabei wäre eine lokale Lebensmittelproduktion wegen der Arbeitsplätze, der Versorgungssicherheit und auch wegen der Umweltkosten durch den Wegfall der weiten Transportwege viel sinnvoller.
Wir müssen uns mehr und mehr von der althergebrachten Idee lösen, es braucht für alles eine grosse anonyme Organisation, die zwischen Anbieter und Verbraucher steht. Das gleiche gilt auch für die Finanzbranche. Wir wissen doch, die meisten Grossbanken sind zu Zockerbuden verkommen und arbeiten gegen unsere Interessen. Sie haben nur den Anschein der Solidität und Seriosität. Hinter ihren Marmor- und Glasfassenden regiert die Gier und der Profit für sich selber. Sie haben uns mit ihren Dienstleistungen abhängig gemacht, weil es so "bequem" ist.
Für unsere Guthaben bekommen wir fast nichts, sie verlangen immer höhere Gebühren für die Kontoführung und wenn wir Geld benötigen verlangen sie horrende Zinsen, wenn man überhaupt einen Kredit bekommt. Und wenn es ihnen schlecht geht und sie sich verzockt haben, dann müssen wir sie retten und Schlimmstenfalls werden uns sogar die Ersparnisse genommen. Passiert laufend und immer mehr in den Krisenländern, wo Banken schliessen oder wegen "technischer Probleme" den Zahlungsverkehr nicht mehr durchführen können.
So waren über 2'000 Automaten der Deutsche Postbank zum Beispiel am vergangegen Samstag ausser Betrieb. Oder die Kunden der NatWest und Royal Bank of Scotland in England kommen schon seit Wochen nicht mehr auf ihre Konten, weil das reinste Chaos in ihren IT-Systemen herrscht. Der LIBOR-Skandal hat auch noch zur Abneigung und zu einem Vetrauensverlust geführt. Zornige Kunden stimmen mit ihren Füssen ab, suchen Alternativen zu den Grossbanken und eröffnen in Scharen Konten bei den kleinen Kooperativen, Bausparkassen und Genossenschaftsbanken.
Es ist die Kampagne "Move Your Money" daraus entstanden, in dem die britischen Konsumenten ihr Geld massenweise von den grössten Banken abziehen und zu kleinen bringen. Das kann aber nur eine vorübergehende Lösung sein, denn ob gross oder klein, das versklavende Prinzip des Finanzwesen bleibt bestehen. So etwas wie eine "ethische Bank" gibt es praktisch nicht. Das ist ein Widerspruch in sich, denn Geld mit Geld verdienen zu wollen ist grundsätzlich unethisch. Der Werbespruch der Banken, "bei uns arbeitet ihr Geld" ist eine Lüge. Geld kann nicht arbeiten, dass tun nur Menschen als Zinssklaven.
Jetzt wollen die Politiker in Deutschland im Auftrag der Grossbanken sogar das Grundgesetzt zerstören und sie zweifeln die Urteilsfähigkeit der höchsten deutschen Richter an. Sie meinen, Karlsruhe hat nicht das Recht über den ESM zu urteilen. Auf der anderen Seite meinen die Kläger, der ESM ist zu gefährlich, hat so weitreichende Konsequenzen für die Souveränität Deutschlands, so ein Konstrukt darf nicht in Kraft treten.
Gauck hat recht mit seinem Appell, Merkel soll die umstrittenen Massnahmen zur Euro-Rettung besser erklären. "Sie hat nun die Verpflichtung, sehr detailliert zu beschreiben, was das bedeutet, auch fiskalisch bedeutet", sagte Gauck. Nur, eine grundsätzliche Ablehnung des ESM ist das auch nicht von ihm.
Was den meisten nicht klar ist, es geht um alles oder nichts. Entweder das Grundgesetz hält, oder es wird ausser Kraft gesetzt und die Bundesrepublik Deutschland hört auf zu existieren. Die Bankster und ihre Apparatschiks in Brüssel regieren dann uneingeschränkt. Hoffnung auf die Verfassungsrichter zu setzen und Proteste alleine genügen nicht. Wir müssen handeln und uns die Frage stellen, für was überhaupt Banken? Wir müssen sie boykottieren und menschliche Alternativen suchen und nutzen. #StoppESM
Diese Mörder unterstützt der Westen in Syrien
Folgendes Video zeigt was die Leute machen, welche der Westen unbedingt an die Macht bringen will. Sie wollen die säkulare Gesellschaft der Toleranz in Syrien in eine die von einer Mörderbande der Salafisten regiert wird umwandeln.
Terroristen der "Freien Syrischen Armee" haben einen alten Mann aus seinem Bauernhaus gezerrt und exekutieren ihn, weil er die syrische Regierung unterstützt.
VORSICHT, echt brutale Bilder:
Wie völlig feige muss man sein, um jemand der gefesselt am Boden sitzt von hinten in den Kopf zu schiessen und dann das ganze Magazin zu verballern. Sich dabei auf "Gott" zu berufen ist eine ungeheuerliche Blasphemie. Ich hoffe ihre verkommene Seele verrottet bis in alle Ewigkeit in der Hölle.
Eines ist sicher, wenn die sunnitischen Extremisten in Syrien mit Hilfe des Westen an die Macht kommen, dann gibt es einen Massenmord an der Bevölkerung. Alle Alawiten, Schiiten, Ismailiten, Drusen, Juden, Christen und Anhänger der Baath-Partei werden abgeschlachtet. Da sind die Taten der Assad-Regierungen der letzten 40 Jahre Peanuts dagegen.
Das völlig paradoxe ist, wie im Krieg gegen Libyen und Mord an Gaddafi, werden hier von den NATO-Staaten genau die islamischen Extremisten angeheuert, ausgebildet, mit Waffen versorgt und in Syrien eingeschleust, die man vorgibt im "Krieg gegen den Terror" sonst zu bekämpfen. Dazu wird das Geld und die Waffen der übelsten wahhabitischen Diktaturen der Golf-Staaten als Front benutzt.
Osama Bin Laden mit seiner "Al-Kaida" war ja auch ein saudischer Wahhabit, der von der CIA im Kampf gegen die „ungläubigen“ Sowjetbesatzer in Afghanistan angeheuert, finanziert und bewaffnet wurde. Dann haben sie ihm 9/11 angehängt. Man benutzt die Extremisten für seine Zwecke zum Sturz von unliebsamen Regierungen und baut sie auf, um sie dann anschliessend "bekämpfen" zu können.
Ein Syrer erklärt die Situation im Land:
Kommentar eines ASR-Lesers:
1. Die "Allahu Ekber" rufe im ersten Video ab 1.13 sind vom Wortlaut her eher Türkisch. Die Araber rufen "Allahu Akbaar".
2. In der letzten Sekunde des Videos ab 1.19 wird "bırak, bırak, bırak" was auf Türkisch "lass, lass, lass" oder im Kontext "es reicht" bedeutet.
Für mich machen die Worte auf Arabisch keinen Sinn. Auf Türkisch schon.
Apache Pilot - Bye, bye Miss American Pie
Die ISAF-Soldaten sind für ihren heldenhaften Mut gegenüber den bösen Terroristen in Afghanistan bekannt und wie sie Zivilisten ausdrücklich schonen. Speziell die Amerikaner sind da sehr zurückhaltent. Im folgenden Video sehen wir wie die Besatzung eines Apache-Helikopter während einer Patroullie in der Wardack-Provinz einen Angriff durchführen. Die weissen Gestalten in der Aufnahme sind unbewaffnete Bauern die angeblich Mohn anbauen. Diese enorme Gefahr beseitigt die Crew mit einer ein Kilo Hellfire-Rakete. Passend dazu singt der Pilot "Bye, bye Miss American Pie" kurz vor der Explosion, weil es so viel Spass macht Menschen aus sicherer Entfernung zu töten. Anschliessend wird auf die Überlebenden mit der Bordkanone geschossen.
Der schreckliche Moment, wie ein Afghane durch eine US-Rakete in Stücke gerissen wird, sieht aus dem Cockpit eines Helikopters wie ein Computerspiel aus.
Ein Kommentar zum Video lautet: "Es ist beunruhigend und grenzt an Geisteskrankheit, wenn das Töten so viel Spass macht."
Wenn man einen Menschen umbringt, ist man ein Mörder. Wenn man hunderte tötet und dabei eine Uniform trägt, ist man ein Held. Siehe vorhergehenden Artikel über die Rekrutierung von Jugendlichen für die Bundeswehr. Kriege waren schon immer die Gelegenheit wo sich Psychophaten legal austoben können. Das gilt für die oben, welche die Befehle geben, wie auch für die unten, die sie ausführen.
Verwandter Artikel:
Wikileaks zeigt Ermordung von Reuters Journalisten und Zivilisten
Das Blaue Vom Himmel - wer hat Bock auf Bundeswehr?
Wer hat Deutschland angegriffen, um daraus eine militärische Verteidigung durch die Bundeswehr begründen zu können? Niemand! Die Bundeswehr führt aber Kriege oder hilft damit Kriege stattfinden können. Auch die Vereinigten Staaten wurden von niemanden angegriffen, mit dem sie die Beistandsverplichtung laut NATO-Vertrag rechtfertigen. Was uns als Begründung für die "out of area" Einsätze erzählt wird sind Lügen.
Jetzt wo die Bundeswehr von einer Wehrpflichtarmee in eine Berufsarmee umgebaut wurde, sucht sie dringend Rekruten. Ist die deutsche Bevölkerung gefragt worden, ob sie diese einschneidende Massnahme will? Nein. Es wurde einfach entschieden. Warum? Weil man dadurch viel leichter die Soldaten in Kriege schicken kann. Deshalb ist eine Werbekampagne gestartet worden, um den Beruf des Tötens in fremden Ländern der Jugend schmackhaft zu machen.
Mit aufregenden "Eventmodulen" und mit der Unterstützung des privaten Radiosenders "Energy" gestaltete die Bundeswehr im Juni 2012 das Stadtfest in Leipzig. Auf historischem Boden warb die Bundeswehr um neue Rekruten.
Leipziger Friedensaktivisten sind empört. Sie fragen sich, wieso man nicht irgendeinen der vielen reichen Investoren im Raum Leipzig, das Stadtfest mit Hüpfburgen, Glücksrädern und Karusells ausstatten liess, wenn man als Stadt selbst schon nicht bereit ist, das Fest für die Bürger zu finanzieren.
Die Jugendlichen, welche gezielt mit dem Auftreten der Bundeswehr angesprochen wurden, waren über die Möglichkeit zum Klettern, Schiessen und des durch die Luft katapultiert werdens, natürlich begeistert. Da erscheint so eine "Karriere bei der Bundeswehr" doch glatt als Alternative zur sonst so hoffnungslos erscheinenden Lage auf dem Arbeitsmarkt.
Dass man mit dieser Entscheidung sein Leben riskiert, wird oftmals ausgeblendet. Und dass die Bundeswehr im Auftrag der Bundes- regierung völkerrechtswidrige Angriffskriege unterstützt, will man auch nicht erkennen. Denn was früher noch "Landesverteidigung" hiess und räumlich klar definiert war, wurde von unserer Bundesregierung umdefiniert in den "Schutz Deutschlands". Dieser darf dann natürlich auch am Hindukusch verteidigt werden.
Ein Film von Jan Gaertig der NuoViso Filmproduktion 2012
Was dieser Film zeigt, wie sich Medien wie "Radio Energy" für das Kriegshandwerk hergeben, dafür werben und prostituieren. Der reinste NWO Jugend Vergiftungssender. Pfui!
Jetzt haben sie das Higgs-Boson gefunden, gähn!
Wie aufregend. Die Medien überschlagen sich und schwärmen weltweit, weil die Wissenschaftler im CERN in Genf angeblich das bisher nur in der Theorie vorhandene Higgs-Boson mit ihrem Grossen Hadronen-Speicherring gefunden haben. Hat ja nur nach 12 jähriger Bauzeit 3 Milliarden Euro für den Bau gekostet und die jährlichen Betriebskosten des CERN belaufen sich auf 850 Millionen Euro (2010). Dieses Higgs-Boson hat in ihrem sogenannten Standardmodell noch gefehlt und deshalb der irrsinnige Aufwand. Seit 2008 wird nach dem fehlenden Teilchen geforscht, in dem sie Protonen bis fast auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt aufeinander prallen lassen und dann beobachten was dabei an Partikeln rauskommen. 
Diese Higgs-Boson, oder besser gesagt, der Higgs-Mechanismus, soll die Ursache für die Masse eines Objektes sein, was wiederum die Schwerkraft bewirkt, obwohl sie bisher keiner erklären kann, sondern nur das sie existiert. Schwerkraft kann man messen und mehr nicht, seit Isaac Newton seine berühmte Entdeckung mit dem Apfel der vom Baum fiel machte und daraus die Gravitationsgesetze formulierte. Albert Einstein erweiterte dann 1915 die Denkweise und deutete die Gravitation als geometrische Eigenschaft der gekrümmten vierdimensionalen Raumzeit.
Dies führte dann zur Formulierung der vier Grundkräfte der Physik. Die Gravitation, die Elektromagnetische Kraft, die Starke Kernkraft und die Schwache Kernkraft. Die Theorie der schwachen Kernkraft setzt das Higgs-Boson voraus. Wenn man das Teilchen nicht entdeckt hätte, dann hätte man das ganze Standardmodell des Atoms in den Mülleimer werfen müssen und einen Neuanfang starten. Aber man findet ja immer das was man sucht. Oder anders gesagt, was man nicht finden will, bleibt unentdeckt.
Es herrscht sowieso nicht die totale Einigkeit in der Wissenschaft, was da im CERN mit viel Aufwand und Geld fabriziert wird. Es gibt Kollegen die sagen, der Zusammenknall von Protonen, um zu sehen aus welchen Teilchen sie bestehen, ist wie wenn man zwei Uhren unter sehr hoher Geschwindigkeit zusammenstossen lässt und dann an Hand der zerbröselten Zahnräder, Federn und Zeiger schliesst, wie die Einzelteile das ganze Uhrwerk funktionieren lassen. Irgendwie unlogisch.
Bei fast Lichtgeschwindigkeit können Teile durch Verschmelzung entstehen, die es in der Uhr gar nicht gibt. So meinen die Kritiker entsteht auch ein Higgs-Boson nur in diesem Experiment für eine millionstel Sekunde, was aber in der Realität nicht existiert. Deshalb wäre diese Art der Forschung ziemlich sinnlos und absurd.
Das Gottesteilchen ist es ja auch
Dann wird ja behauptet, diese Kollisionen, um Elementteile zu finden, würde auch die Entstehung des Universums nach der Urknall-Theorie bestätigen. Diese besagt, die ganze Materie im Weltall, sowie Raum und Zeit, entstand und begann vor 14 Milliarden Jahren aus einem Fliegenschiss grossen Punkt der explodierte, sich ausdehnte und bis heute immer schneller expandiert. Mit der Explosion einer Singularität wird das Standardmodell der Kosmologie und der Beginn des Universums erklärt.
Im Gegensatz dazu gibt es die Steady-State-Theorie (Gleichgewichtstheorie), welche von einem immer schon existierendem Universum ausgeht, in dem das Universum zwar expandiert, aber die Dichte der Materie ändert sich nicht, weil homogen durch den gesamten Raum immer neue Materie entsteht. Die Urknall-Theorie besagt aber, die ganze Materie entstand nur ein Mal und alle Objekte wie Galaxien bewegen sich voneinander weg.
Als Beweis für die Urknall-Theorie wird die sogenannte kosmologische Rotverschiebung angeführt. Das Licht von Sternen und Galaxien würde je weiter weg sie von der Erde sind, je mehr im Spektrum verschoben sein, was auf eine Beschleunigung und Expansion hinweist. Dabei gibt es eine andere Erklärung. Die Rotverschiebung entsteht weil die Strahlung während der Reise durchs Weltall Energie verliert, der sogenannte Compton-Effekt, da der Weltraum ja gar nicht leer ist. Compton bewies den Teilchencharakter von Licht – oder den Wellencharakter der Elektronen. Je länger die Distanz, je mehr nimmt der Energieverlust und damit die Wellenlänge des Photons zu.
Dann, sogar ich als Leihe stelle die Frage, wenn nach der Urknall-Theorie alles im Weltraum sich voneinander wegbewegt, wie ist es dann möglich, dass Galaxien kollidieren? Ist doch ein totaler Widerspruch. Es wird ja von Astronomen behauptet, in rund zwei Milliarden Jahren wird unsere Milchstrasse mit der Nachbargalaxie dem Andromeda-Nebel kollidieren und sich beide dadurch vereinigen. Ein Zusammenstoss kann ja niemals passieren, wenn Objekte voneinander sich entfernen.
Dann ist es ja so, wenn nach der Urknall-Theorie die Gravitation schon nach kurzer Zeit entstand, aber die gesamte Materie noch in einem sehr kleinem Raum sich befand, wie kann dann alles in alle Richtungen explodieren? Die Anziehungskraft muss ja Millionenfach stärker als ein schwarzes Loch gewesen sein und alles an sich gezogen und zurückgehalten haben, statt in ständiger Ausdehnung wegfliegen zu lassen.
Dann reicht ja die Zeit von 14 Milliarden Jahren gar nicht aus, um die Sterne, die Galaxien und alle schweren Elemente darin entstehen zu lassen.
Die ganzen Elemente vom Kohlenstoff bis zum Uran müssen ja durch viele Durchlaufzyklen in Sternen die gestorben sind "gebacken" worden sein. Am Anfang war Wasserstoff, dann entstand durch den Drei-Alpha-Prozess Kohlenstoff und Sauerstoff. Durch Sauerstoffbrennen Silicium und durch Siliciumbrennen Eisen, der Endpunkt der Kernfusion in Sternen.
Die ganz schweren Elemente, von Gold bis Uran, müssen viele Sternbildungen bis hin zum Ende in einer Supernova Explosion durchlaufen haben, die mehrere Milliarden Jahre jeweils dauern. Sonst hätten wir nicht alle diese Elemente auf Erden und uns gebe es gar nicht, denn wir sind Sternenkinder, aus der "Ashe" lange verglühter Sterne entstanden.
Wie ist es möglich, dass man an Hand der Aufnahmen durch das Hubble-Teleskop der entferntesten Objekte, die 13 Milliarden Lichtjahre weit weg sind, also fast bis zum angeblichen Urknall, massenweise fixfertige Spiralgalaxien zu sehen sind? Diese entstehen erst durch die Kollision mit Haufengalaxien, sind also der zweiten Generation, viele Milliarden Jahre später.
Dabei sind nach der Urknall-Theorie die Sterne zuerst entstanden und dann später Galaxien bestehend aus Sternen nach ca. 4 Milliarden Jahre. Die Rotation von Galaxien und wie die Sterne eingefangen wurden, kann man auch nicht erklären, wenn alles expandiert. Ausserdem, die Umlaufzeit der Sterne darin beträgt ca. 250 Millionen Jahre und wenn man Spiralen sieht, muss es schon mehrere Umläufe gegeben haben, was mindestens 1 Milliarde Jahre ausmacht.
Deshalb, die Urknall-Theorie ist voller Löcher und erklärt vieles was im Weltall durch Teleskope beobachtet wird nicht befriedigend. Sie wird aber mittlerweile als einzig richtige Erklärung für das Entstehen des Universums angesehen. Wie bei allen wissenschaftlichen Darstellungen, werden nur noch Dogmen vertreten und wer diese in Frage stellt, ist ein Ketzer der auf den Scheiterhaufen gehört. Andere Meinungen sind nicht erwünscht. Dann biegt man lieber die Computermodelle und Daten so hin bis es passt.
Die Wissenschaftler vom CERN haben sich erst kürlich blamiert, als sie im November 2011 verkündeten, Einsteins Relativitätstheorie hätten sie widerlegt. Sie hätten Neutrinos beschleunigt, schneller als das Licht - wenn auch nur um extrem kleine Bruchteile von Sekunden. Dies hätte das Weltbild der Physiker erschüttert. Ende Februar erklärten die Forscher dann jedoch kleinlaut, Fehlerquellen bei der Messung entdeckt zu haben - darunter ein locker montiertes Glasfaserkabel. Eine Schraube locker, würde ich eher sagen.
Aber lassen wir doch den britischen Professor Higgs jetzt endlich sein Boson mit seinem Namen, welches er 1964 in der Theorie zum ersten Mal als fehlendes Teil im Puzzel erklärt hat. Jetzt sind die 3'000 Wissenschaftler oder wie viele sich im CERN damit beschäftigen in Champagner-Laune und feiern. War ja auch Zeit, nach so einem gigantischen Aufwand der Milliarden kostete.
Ich hätte da noch einen Vorschlag für ein Experiment. Es wird ja behauptet, es gibt die "Dunkle Materie", die unsichtbar ist, aber auch irgendwo rumschwirrt und sein Unwesen treibt. Eine Form von Materie unbekannter Natur, die überhaupt alles im Universum zusammenhalten würde. Diese unsichtbare Materie wäre im Vergleich zur Gesamtmasse im Universum vier- bis fünfmal so häufig vorhanden wie derjenige der sichtbaren Materie. Dann baut doch einen noch teuereren Megadetektor, der dieses unsichtbare Zeugs sichtbar macht.
Oder wie wäre es wenn ihr die "freie Energie" erforscht? Mit drei Milliarden an Forschungsgeld hätte man schon längst ein Minikraftwerk entwickeln können, welches "gratis" Wärme und Strom für jeden Haushalt liefert. Aber das geht ja nicht. Wo kommen wir da hin, wenn der Pöbel völlig unabhängig von den Energiekonzernen keine Sklaven mehr sind und die Wissenschaftler sich nicht prostituieren würden. Diese ganze sogenannte "Grundlangenforschung" in einer völlig abstrakten Welt, kommt mir wie die Finanzindustrie mit ihren Derivaten vor, die auch abgehoben in einer Luftblase uns nichts bringt und nur einen Haufen Geld kostet.
Mir ist keine einzige Entdeckung des CERN bekannt, welche für die Gesellschaft bisher nützlich gewesen wäre. Ach ja, angeblich soll das World Wide Web seine Ursprünge 1989 am CERN haben, um Forschungsergebnisse auf einfache Art und Weise unter den Wissenschaftlern austauschen zu können. Aber das war "nur" ein Nebenprodukt.
Jetzt gibts diesen Laden bald 60 Jahre der zig Milliarden verbraten hat und dann kommt am Ende nur der indirekte Nachweis eines Higgs-Boson heraus, aber nur angeblich und möglicherweise, denn in der Teilchenphysik wird ja nur von Wahrscheinlichkeiten geredet. "Wir haben ein neues Boson beobachtet mit einer Masse von 123 GEV bei 4,9 Sigma." Ach wie aufregend, gähn!
Auf die Frage, welche praktische Anwendung die Entdeckung haben könnte, antwortete der 83-jährige Professor Higgs bei seinem Medienauftritt, "ich habe keine Ahnung". Das Partikel hätte eine Lebensdauer von nur einer Millionstel einer Millionstel einer Millionstel einer Millionstel einer Sekunde und deshalb wisser er nicht was man damit anfangen könnte.
Daniel Düsentrieb hat das Higgs-Boson schon vor Jahren in seinem Labor beim Aufräumen entdeckt, aber dann entschieden lieber nützliche Sachen zu erfinden, wie den Brotschmierapparat, der Hemdenbügel- automat oder die Sprechmaschine, die Hunde und Katzen sprechen oder singen lassen.
Übrigens, der einzige Urknall den ich sehe, ist der des Finanzsystems demächst. Da werden uns die Billionen nur so um die Ohren fliegen.
Mehr als die Hälfte der Eurozone ist pleite
Sieht so aus wie wenn Slowenien das sechte Land der Eurozone ist, welches unter dem Euro-Rettungsschirm muss. Die grösste Bank des Landes, Nova Ljubljanska Banka, benötigt dringend Geld. Bereits am Montag hatte die EU-Kommission der Regierung in Ljubljana grünes Licht erteilt, die Bank mit 382,9 Millionen Euro zu stützen. Finanzminister Janez Sustersic sagte in einem Interview am Montag, das wichtigste sei, dass das Kapital erhöht wurde. Zur Ankurbelung der Wirtschaft brauche die Bank aber 500 Millionen Euro oder “viel mehr”.
Der slowenische Premier Janez Jansa hat Ende Juni mitgeteilt, sein Land könnte das griechische Szenario wiederholen. Die Staatsverschuldung im Vergleich zum BIP hat sich seit der Einführung des Euro 2007 verdoppelt!
Von den 17 Ländern der Gemeinschaftswährung haben bereits Griechenland, Irland, Portugal, Spanien und Zypern Notkredite benötigt. Jetzt kommt Slowenien dazu. Mit Italien als grosser Brocken sieht es auch sehr kritisch aus und es wird damit gerechnet, noch in diesem Jahr wird eine Rettung notwendig sein. Belgien, Estland, Holland und Frankreich verzeichnen einen erheblichen Wirtschaftsabschwung und wackeln bedenklich. Bleiben nur sechs Länder übrig, Deutschland, Finnland, Luxembourg, Malta, Österreich und Slowakei. Damit ist mehr als die Hälfte der Eurozone pleite.
Wie soll das noch gut gehen? Eine Währungsgemeinschaft, in der immer weniger Länder übrigebleiben, die in den Rettungstopf einzahlen können, und immer mehr die daraus gerettet werden müssen, funktioniert doch nicht. Von denen die verbleiben ist nur Deutschland wirklich ernst zu nehmen. Die anderen sind doch Kleinstaaten. Wie schon lange befürchtet, am Schluss wird alles beim deutschen Steuerzahler hängenbleiben. Das ist der Preis den man zahlen muss, wenn man den Euro "koste es was es wolle" erhalten will. Nur sind dann alle Euroländer gleich arm und am Boden.
„Ist dies schon Tollheit, hat es doch Methode!" Hamlet
Insubrien will sich der Schweiz anschliessen
Schon seit Jahren gibt es den Wunsch eines Teils der Bewohner der Nachbarregionen, den Staat zu wechseln und sich der Schweiz anzuschliessen. Unzufrieden mit den Zentralregierungen in Berlin, Paris und Rom, fühlen sich die grenznahen Regionen entmündigt, ihrer Mitbestimmung beraubt und auch finanziell benachteiligt. Die zentralistische Politik der EU, die von Brüssel aus alles diktiert, sowie die Staatsschuldenkrise, hat diese Stimmung für einen Wechsel noch verstärkt. Mögliche Kandidaten für einen Anschluss an die Schweiz sind Baden-Württemberg, Elsass, Savoyen, Veltlin und jetzt neu Insubrien.
Insubrien bezeichnet die Region zwischen dem norditalienischen Fluss Po und den voralpinen Seen, mit der Stadt Mailand im Mittelpunkt. Immer mehr Leute dort wollen mit dem Rest von Italien nichts mehr zu tun haben. Sie besinnen sich sogar ihrer eigenen Sprache, Geschichte und Kultur. Rom und alles südlich davon wird verachtet.
So wie andere Nachbarregionen sehen sie die unabhängige Schweiz als Alternative zum EU-Moloch, der von einer Krise in die nächste fällt, wo die Bevölkerung immer mehr verarmt, arbeitslos ist und ständig Rechte verliert. Völlig frustiert, weil sie nichts am System ändern können, sehnen sich auch nach einer direkten Demokratie, so wie in der Schweiz.
Bereits vor einem Jahr berichtete ich in meinem Artikel "Bekommt die Schweiz einen neuen Kanton?" über die Aktion "Freies Veltlin! Wollt ihr zu einem Kanton der Schweiz werden." Es wird ein Referendum angestrebt mit der Frage, ob die Provinz Sondrio als eigenständiges Gebiet zur Schweiz will, ein neuer Kanton Valtelinna.
Bei der neusten Aktion in Varese und in anderen Städten Insubriens hat die "Domà Nunch" Bewegung den “Giontemmes” Feldzug mittels Flugblätter und öffentlichen Sitzungen gestartet. Es geht den Aktivisten darum, für Insubrien die Souveränität sowie die Freiheit zu gewinnen, in dem man sich mit der Schweiz vereint.
Ihr Vorschlag ist sogar, die neue Eidgenossenschaft soll zwei Hauptstädte haben - Mailand und Bern - ein paritätisches Staatsgebilde, für einen gemeinsamen Schutz vor den Angriffen durch die Europäische Union und ihre Bankster.
Folgendes Video des "Canal de l'Insubria Libera" verkündet die Botschaft in ihrer eigenen lombardischen Sprache:
Link zum Kanal des Freien Insubrien
Die Verbrecher an der Macht wollen "mehr Europa" und meinen damit eine zentrale und undemokratische Diktatur von Brüssel aus. Die Bevölkerung will aber genau das Gegenteil, die Dezentralisierung und die politische Entscheidungsgewalt zurück auf lokale Ebene.
Ist doch klar, je weiter weg die Politiker und Bürokraten von den Menschen sind, je gefühlloser und härter sind ihre Entscheidungen. Wenn aber die Politiker in unmittelbarer Nähe sind, die Nachbarn derer die sie auch wählen, dann entscheiden sie ganz anders und sind menschlicher.
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Vorarlberg möchte der Schweiz beitreten
Syrische Terroristen verwenden Waffen aus der Schweiz
Recherchen der "SonntagsZeitung" belegen an Hand von Fotomaterial aus dem Kriegsgebiet, syrische Terroristen verwenden Waffen aus der Schweiz. Die Aufnahmen wurden am Donnerstag in der Ortschaft Marea gemacht und zeigen Handgranaten vom Typ OHG92 und SM 6-03-1, hergestellt vom bundeseigenen Rüstungsbetrieb Ruag. Die Waffen befinden sich in der Hand der Terroristen der sogenannten Freien Syrischen Armee. Das erklären voneinander unabhängige Quellen. Diese seien möglicherweise über die Türkei ins Land geschmuggelt worden. Zuletzt hatte Katar libyschen Rebellen Waffen aus Schweizer Produktion gelieferte.
"Es ist fatal, dass wir Waffen in das Pulverfass im Nahen und Mittleren Osten exportieren", kommentiert der grüne Nationalrat und Aussenpolitiker Geri Müller den Fall gegenüber der "SonntagsZeitung". Er will das Thema in der Sitzung der Aussenpolitischen Kommission ansprechen. Auch der Präsident der Kommission, SVP-Nationalrat Andreas Aebi, wird aktiv: "Das wird an der Kommissionssitzung am Montag ein Thema sein."
Zusätzlich wird die Sicherheitspolitische Kommission (SIK) des Nationalrats aktiv: "Es ist eine Katastrophe, dass Schweizer Waffen in Syrien eingesetzt werden", meint SIK-Präsidentin Chantal Galladé. Geschwiegen hat bisher lediglich das Aussendepartement (EDA).
Ist ja auch kein Wunder. Das Schweizer Aussenministerium unter Burkhalter ist von der NATO okkupiert. Das EDA äfft alle verbrecherischen Sanktionen nach, welche die USA und EU gegen den Iran beschliessen, unterstützt Georgien in ihrer Rückeroberungspolitik und erkennt die unabhängigen Republiken Südossetien und Abchasien nicht an.
Die Schweizer Regierung macht schon lange insgeheim bei der kriegerischen NATO-Politik mit und die Nationalräte wissen das. Siehe Petition unten. Nur die ahnungslose Bevölkerung glaubt noch an eine Neutralität der Schweiz. Die Verarschung pur!
Petition von Dominique Baettig gegen Waffen an Katar
Altnationalrat Dominque Baettig hat bereits am 29.12.2011 eine Petition gegen die Lieferung von Waffen an Katar eingereicht, da bekannt wurde, Schweizer Waffen sind von Katar an die Rebellen in Libyen geliefert worden:
PETITION
29.12.2011
Respect intégral de la neutralité
La découverte d’une caisse de munition estampillée « Ruag Ammotec », propriété de la Confédération, et découverte entre les mains des « rebelles libyens » après avoir été réexportée par le Qatar est un scandale. L’interdiction d’exportation suite à la révélation de cette affaire ayant été levée récemment constitue la poursuite, dans la bonne conscience, de ce scandale. Le Qatar est la cheville ouvrière, financière, médiatique et militaire de la grande coalition incluant certains membres de l’Otan ( France, Grande-Bretagne, USA, Turquie et d’autres)et qui mène des opérations de guerre et de soulèvement armés, d’organisation de démontage d’Etats légitimes dans le sillage du « printemps arabe » islamiste et de la promotion du modèle d’économie de marché libre-échangiste compatible avec ces nouvelles forces montantes au Maghreb et au Moyen-Orient. La notion du droit de la neutralité invoquée par le Conseil Fédéral ( pas d’obligation de neutralité lorsque l’usage de la force est autorisé par le Conseil de sécurité de l’ONU) est hypocrite et représente un abandon de la notion de neutralité qui garantit les valeurs éthiques, la souveraineté et la sécurité de la Suisse. Le Qatar n’avait pas le droit de réexporter du matériel qui a fini dans les mains de rebelles suspects d’avoir commis massacres de civils, tortures, crimes de guerre et crimes contre l’humanité. Compte tenu du rôle que le Qatar a joué, et continuera à jouer dans la répression à Bahreïn (avec l’Arabie saoudite !) et peut-être demain dans une guerre civile en Syrie ou des frappes contre l’Iran, le SECO doit immédiatement rétablir l’interdiction de matériel militaire vers le Qatar décrétée en juillet 2011. Afin que la neutralité de la Suisse et l’éthique de sa position morale ne soit ni bafouée ni ridiculisée, ni hypocritement contournée.
Dominique Baettig Rue des Voignous 15 2800 Delémont
Hier der Schriftverkehr und die Antworten der Nationalratskommission, die erst kürzlich eingetroffen sind. Sie lehnten seine Petition ab und nahmen die Bedenken von Dominique Baettig nicht ernst. Jetzt sind die Waffen in Syrien aufgetaucht und die Nationalräte tun alle scheinheilig, wie wenn es für sie etwas neues wäre:
127 Nationalräte stimmten gegen die Petition und nur 58 dafür.
Was hier abläuft ist ein unglaublicher Skandal!!!
Syrien ist nur ein weiterer Schritt zur Weltherrschaft
Nur wenige können noch daran zweifeln, Syrien steht als nächster auf der langen Abschussliste des Westen, die schön der Reihe nach abgehackt wird. Diesmal sind die Nachbarländer beauftragt worden, die Drecksarbeit als Vorbereitung zu erledigen. Saudi Arabien und die Golfstaaten beliefern die angeheuerten Terroristen mit Waffen und statten sie mit Petrodollar aus. Über Irak, Jordanien, Libanon und der Türkei werden die bewaffneten Söldner eingeschleust, verursachen Chaos und Angst zur Destabilisierung der Assad-Regierung, und können sich dann nach ihren Überfällen, Bombenanschlägen und Massaker in die Nachbarländer zurückziehen. 
An der Konferenz der Syrien-Aktionsgruppe in Genf ist wenigstens eine Verständigung über Grundsätze für einen politischen Übergang am Samstag zu Stande gekommen. Das gab der UNO-Sondergesandte Kofi Annan nach dem Ende der Verhandlungen in einer vorgelesenen Erklärung bekannt. Die Aussenminister der fünf UNO-Vetomächte und arabischer Staaten einigten sich unter anderem darauf, dass Mitglieder der aktuellen syrischen Führung auch an einer Übergangsregierung beteiligt sein könnten. Ebenso könnte dies für Vertreter der Opposition und anderer Gruppen der Fall sein.
China und Russland haben verhindert, dass nur vom Westen eingesetzte Terrorbanden die Macht in Syrien übernehmen dürfen, so wie in Libyen. Wie sich im Nachhinein zeigt, können die Ölkonzerne dort ungehindert das Land ausplündern, während sich die verschiedenen islamischen Gruppen gegenseitig bekämpfen und die Bevölkerung terrorisieren. Dieses Chaos nach einer NATO-Intervention ist das abschreckende Beispiel für Syrien, China und Russland.
Das Ergebnis der Konferenz passte Hillary Clinton überhaupt nicht. Sie musste im Anschluss ihre Gift versprühen und sagte, der syrische Präsident Bashar al-Assad muss gehen. Wer Blut an den Händen habe, werde die Prüfung eines gegenseitigen Einverständnisses nicht bestehen. Das sagt ausgerechnet dieses Vampir, die selber in Blut badet. Als Aussenministerin ist sie mitverantwortlich für die Kriege Washingtons nicht nur in Afghanistan, Irak und Libyen, sondern auch für das gezielte Morden aus der Luft mit Drohnen in Pakistan und Jemen.
Insgesamt geht die Zahl der Toten durch die US-Militärinterventionen der letzten 20 Jahre in die Millionen, die meisten davon Zivilisten. Seit dem II. Weltkrieg sind laut einer Studie die Vereinigten Staaten höchstwahrscheinlich für den Tot von 20 bis 30 Millionen Menschen durch Kriege und Konflikte in der ganzen Welt verantwortlich.
Es ist deshalb unglaublich, wie Washington sich trotz dieser Tatsache als DIE MORALISCHE INSTANZ aufspielt. Der Unterschied zwischen dem mit Hollywood-Propaganda verbreiteten positiven Image der USA und den tatsächlichen mörderischen Taten könnte nicht grösser sein. Jeder der Augen im Kopf hat sieht doch, das "Land der Freiheit" hat sich seit 9/11 in einen faschistischen Polizeistaat verwandelt und die NATO-Lakaien sind auf den besten Weg dorthin.
Satan kommt gerne in Engelsgestalt, versteckt sich, täuscht, lügt und betrügt. Wir wissen mittlerweile, Krieg ist Frieden, denn alles ist auf den Kopf gestellt. Sich selber bezeichnet man als Guten der nur gutes will, dabei verbreitet man nur Elend, Tod und Zerstörung auf der Welt. Der Abwurf von zwei Atombomben auf Japan diente auch einem guten Zweck. Spätestens damit hat Amerika seine Unschuld und moralische Rechtfertigung verloren.
Eigentlich ist eine Konferenz von Staaten, die über das Schicksal und die Regierungsform eines anderen souveränen Staates diskutiert und entscheidet, völlig unakzeptabel, völkerrechtlich illegal und eine Anmassung. NIEMAND hat das Recht von Aussen die Regierung eines Landes zu unterminieren, zu stürzen und über die Köpfe der Bevölkerung hinweg zu bestimmen. Aber ausgerechnet die westlichen Länder, welche immer über Demokratie und das Selbstbestimmungsrecht der Völker daherschwafeln, machen es dauernd. Sie reden überall rein, diktieren und spielen sich als Besserwisser auf, sind an Arroganz nicht zu überbieten.
Die Liste der Einmischung in die inneren Angelegenheiten von Staaten seit dem II. WK ist lang. Vom Sturz der demokratisch gewählten Regierung des Iran 1952 und Einsetzung des Schah als Diktator, bis zur Ermordung von Muammar al-Gaddafi in Libyen und Einsetzung von Dutzenden sich verfeindeter und bekämpfenden Stammesgruppen 2011, plus mindestens 40 weitere Staatsstreiche, politische Morde und Militärinterventionen in all den Jahren dazwischen.
In Syrien sind sie gerade dabei und sehen es als Beseitigung des Hindernis auf dem Weg in den Iran. Ziel ist es alle Regierungen im Nahen- und Mittleren Osten zu entfernen, die sich nicht dem Diktat Washingtons unterwerfen und Israel als einzige regionale Atommacht akzeptieren. Das Hindernis für Afrika haben sie mit Gaddafi beseitigt, der gerade dabei war, eine Opposition der afrikanischen Staaten gegen AFRICOM zusammen zu stellen. Dieses im Jahre 2008 gegründete US-Kommando mit Sitz in Stuttgart hat die Aufgabe, den Chinesen den Zugriff auf die reichen Ressourcen Afrikas streitig zu machen.
Bei allen Konflikten geht es nur um Macht und Kontrolle und sicher nicht um Demokratie oder Menschenrechte. Das ist nur eine vordergründige Ausrede für die leichtgläubigen Gutmenschen, für die einfach zu täuschenden Linken und Grünen, die dann einer militärischen Intervention gerne zustimmen. Ja, werfen wird doch aus humanitären Gründen Bomben auf die Bevölkerung der Zielländer, um sie zu schützen. Wir müssen alles zerstören, um sie zu retten. Eine beklopptere, absurdere und verbrecherische Logik gibt's gar nicht.
Der Abschuss einer türkischen Spionagemaschine über syrisches Staatsgebiet wird jetzt als willkommene Ausrede verwendet, um Truppen, Panzer und Waffen an die türkisch/syrische Grenze zu verlagern. Nach dem Erdogan neue Einsatzregeln verkündete, hat die Türkei Raketenbatterien, Artillerieeinheiten und Luftabwehrgeschütze zur Grenze mit Syrien verlagert, zusammen mit Lastwagen voller Soldaten. Gepanzerte Fahrzeuge sind nach Sanliurfa und Reyhanli in der südtürkischen Provinz Hatay entsandt worden.
Erdogan sagt, jede Aufmarsch auf syrischer Seite wird als Bedrohung angesehen und entsprechend beantwortet. Das heisst, die Türkei betrachtet das Gebiet 20 Kilometer tief in syrisches Territorium hinein bereits als das eigene und erlaubt keine syrischen Truppen mehr dort. Syrien hat aber 170 Panzer und Militäreinheiten nördlich von Aleppo verlagert, entweder als Antwort auf den türkischen Aufmarsch, oder um die Terroristen in der Grenzregion zu bekämpfen. Es stehen sich Panzer auf beiden Seiten gegenüber und ein Funke kann Kampfhandlungen auslösen.
Gleichzeitig finden schon länger Grossmanöver mit 12'000 Soldaten in Jordanien statt, bestehend aus US-Truppen und die von befreundeten Staaten. Dazu werden die ausländischen Söldner mit noch mehr Waffen und Sprengstoff beliefert, um in Syrien weiter wüten zu können. Parallel läuft die Propaganda in den westlichen Medien mit Lügen auf Hochtouren, um Assad als Schlächter darzustellen. Es spitzt sich alles auf einen Krieg gegen Syrien zu. Die NATO wartet nur noch auf einen "plausiblen Grund", um einen Bombenkrieg starten zu können.
Aber Syrien ist nur einer der Konfliktherde in dieser strategischen Auseinandersetzung. Was mehr oder weniger unbeobachtet bleibt, ist ein weiterer Kampf um die Vorherrschaft in Vorderasien, nämlich im Südkaukasus. Auch da ist die Türkei involviert, zusammen mit Georgien. Die NATO weitet stetig ihren Einfluss im Kaukasus aus und ein Krieg droht auch dort. Am 26. Juni traf sich Georgiens US-Marionette Sackarschwilli mit dem türkischen Präsidenten Abdullah Gul in Istanbul, um "Themen der regionalen Sicherheit und Stabilität" zu besprechen.
Gul traf auch den Präsidenten von Aserbaidschan, Ilham Aliyev, um die ständig wachsende kritische Situation an der Grenze zwischen Aserbaidschan und Armenien und Aserbaidschan und Bergkarabach zu besprechen. Dutzende armenische und aserbaidschanische Soldaten sind bei Kämpfen diesen Monat getötet worden. Die Republik Bergkarabach wird vom Westen nicht anerkannt, von Armenien unterstützt und von Aserbaidschan beansprucht.
Hinter der Absicht Aserbaidschans, Bergkarabach zurückzuerobern, steht die ethische und sprachlich verwandte Türkei. Da Ankara ständig Luftangriffe und Militäreinsätze über die Grenze im Irak gegen die PKK durchführt, jetzt Truppen gegen Syrien aufmarschieren lässt und Erdogan öffentlich den Sturz von Assad fordert, gibt es keinen Grund daran zu zweifeln, die Türkei wird auch beim Angriff von Aserbaidschan auf Bergkarabach mitmischen und so einen Krieg gegen Armenien auslösen.
Hinter Armenien steht aber Russland, die beide Mitglieder der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS) sind, zusammen mit Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan und Weissrussland. Wenn ein Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan ausbricht und die Türkei den einen unterstützt und Russland den anderen, dann gibt es die Gefahr einer direkten Konfrontation zwischen der NATO und Russland, bzw. der ganzen OVKS.
Vor drei Wochen besuchte Hillary Clinton alle drei südkaukasichen Länder, Armenien, Aserbaidschan und Georgien. In der georgischen Hauptstadt Tiflis versprach sie dem Land Amerikas Unterstützung in der Ausbildung der Streitkräfte, um "den Himmel und die Küste besser überwachen zu können" sowie den baldigen Beitritt zur NATO. Sie wiederholte auch den Standpunkt der USA und NATO, die unabhängigen Republiken Abchasien und Südossetien sind ein Teil von Georgien und zur Zeit "besetzte Gebiete" durch Russland. Das gleiche gilt für Bergkarabach und Transnistrien.
Typisch für den Westen sind die zweierlei Mass und Heuchelei was Unabhängikeitserklärungen betrifft. Die des Kosovo und Südsudan wurden sofort anerkannt, da sie nützlich für die Strategie der NATO sind. Wenn sich die Bevölkerung von Abchasien, Südossetien, Bergkarabach und Transnistrien für unabhängig erklären und eigene Republiken wollen, dann wird das nicht akzeptiert, weil angeblich unter russischen Einfluss. Der Volkswille wird in einem Fall akzeptiert, im anderen ignoriert.
Der Beitritt Georgiens zur NATO wird, wenn man die Worten von Hillary Clinton interpretiert, sofort einen Konflikt über Abchasien und Südossetien mit Russland auslösen. Obwohl, es gibt ja den Passus im NATO-Vertrag, kein Land darf ein neues Mitglied werden, wenn es territoriale Streitigkeiten gibt.
Für Abchasien und Südossetion ist der Fall schon lange erledigt. Sie wollen mit Georgien nichts mehr zu tun haben und werden wie bereits gezeigt für ihre Unabhängigkeit kämpfen. Es ist der Westen der Georgien weiter anstachelt, die ehemaligen Territorien aus Sowjetzeiten zu reklamieren.
Amerikas Interesse an Georgien besteht ja nur wegen der strategischen Lage. Als Durchgangsland für die Pipeline vom Kaspischen Meer in die Türkei und weil Georgien als einer der Ausgangspunkte für einen Angriff auf den Iran dient. Ausserdem ist es ein Stachel im "Bauch" Russlands.
Wir sehen, der Konflikt über Syrien ist nur ein Teil der grösseren Feindseligkeiten, die eine zentrale NATO-Strategie sind. Es geht um die Beherrschung von ganz Vorder- und Zentralasien. Auch der Iran ist nur ein Zwischenschritt im grossen Schachspiel, denn das grosse Ziel ist China und Russland zu umzingeln und dann matt zu stellen. Die NWO duldet keine multipolare Welt, sondern will über das Weltimperium alleine herrschen.
UPDATE 2.7.2012 - Zweifel an der türkishen Version des Abschuss der F-4. Das "Wall Street Journal" zitierte "hochrangige amerikanische Geheimdienstkreise" mit der Feststellung, es gebe keinen Hinweis für die Wahrhaftigkeit der türkischen Darstellung; vielmehr deuteten alle Erkenntnisse auf amerikanischer Seite darauf hin, dass die türkische F-4 tatsächlich sehr nahe an der syrischen Küste von einer Flakkanone getroffen worden sei.
Fazit: Die syrische Darstellung des Ereignis stimmt und es bestätigt, Erdogan ist ein Grossmaul und Lügner.
Die Schuldenunion ist alternativlos angenommen
Am Mittwoch meldete ich in meinem Artikel, "Merkel will Kanzlerin auf Lebenszeit sein", sie hätte am Dienstag in der Sitzung der FDP-Bundestagsfraktion an der sie teilgenommen hat gesagt: "Keine Euro-Bonds, solange ich lebe." Ich machte die Vorhersage, eine feste Absicht kann sich sehr schnell ändern und im Ändern ihrer "festen Überzeugung" ist sie ja geübt. Kaum zwei Tage später ist es bereits passiert. 
Merkel hat ihre Meinung in der Nachtsitzung während des EU-Gipfels geändert. Hat die Niederlage der Nationalmannschaft gegen Italien sie so demoralisiert? Oder hat die "dunkle Seite der Macht", wie ich es im Artikel angekündigt habe, sie bedroht? Irgendwas ist mit ihr jedenfalls passiert.
Was es auch sein könnte, Merkel musste nachgeben, weil die Situation des Euro so katastrophal ist. Sie stimmte zu, dass die 17 Mitglieder der Eurozone, wobei bei 5 der Pleitegeier schon gelandet ist, die Rettungsgelder dirket an die Banken gehen, etwas was sie vorher ausgeschlossen hatte.
Die Opposition verlangte, sie muss in der heutigen Debatte im Bundestag ihre 180-Grad-Kehrtwende erklären. Aber das ist nur parteipolitisches Geplänkel. Die Würfel sind schon längst gefallen und Deutschland wird von seinen Politikern verraten.
Einer der wenigen die etwas wirklich kritisches gesagt haben ist Frank Schäffler FDP:
"Das ist ein Scheideweg für Europa. Die einen wollen Europa zu mehr Zentralismus führen und nennen es ESM oder ESFS am Ende steht der europäische Einheitsbürger. Meine Vorstellung ist ein Europa der Rechtsstaatlichkeit und Freiheit, der individuellen Freiheit. Der Euro ist ein zentralistisches Projekt, das jetzt korrigiert wird. Es ist kein Projekt von unten. Wer das will, muss die Menschen fragen nicht durch die kalte Küche. Wer Regeln verletzt, muss auch sanktioniert werden." Es könne nicht sein, dass ein Staat immer über Rot fährt und die anderen die Strafzettel zahlen. Mit dem ESM und Fiskalpakt würden wir die Lunte an das Haus Europa legen.
Die Linke-Fraktionsvize Sahra Wagenknecht warf der Bundesregierung vor:
"Sie handeln wie Marionetten, die Puppenspieler sind die Banker." Merkels Europa sei ein Projekt der Zerschlagung der sozialen Gerechtigkeit und der Demokratie sowie von Arbeitnehmerrechten. "Sie retten nicht den Euro, sondern die Euros der Millionäre", sagte Wagenknecht.
Eigentlich haben die Abgeordneten über etwas abgestimmt, was bereits durch den Beschluss des EU-Gipfels zur Makulatur geworden ist. Der Bundestag hat am Freitagabend mit 491 Ja-Stimmen bei 111 Nein-Stimmen und sechs Enthaltungen dem Gesetzentwurf von Union und FDP zum Vertrag vom 2. März 2012 über Stabilität, Koordinierung und Steuerung in der Wirtschafts- und Währungsunion (Fiskalvertrag) und dem Rettungsfonds ESM zugestimmt. Der deutsche Steuerzahler kommt in die Haftung, ohne mitbestimmen und mitreden zu können.
"So also stirbt die Freiheit, unter tosendem Applaus!" - Padmé Amidala
Dann gute Nacht und ein schmerzvolles Aufklatschen demnächst.
Dirk Müller sagt dazu wie es ist:
