Mike Pompeo bei Bilderberg angekommen
Der US-Aussenminister Mike Pompeo ist mit einer grossen Eskorte an schwarzen Fahrzeugen von Bern aus in Montreux angekommen.
Im Tagungshotel der Bilderberger wird er den Bundespräsidenten der Schweiz Ueli Maurer treffen.
Kollege Luke Rudkowski hat bereits ein Video der Ankunft gepostet:
Huge motorcade just pulled into #bilderberg most likely U.S secretary of state Pompeo pic.twitter.com/2fRC8T8016— Luke Rudkowski (@Lukewearechange) 1. Juni 2019
Pompeo bei der Ankunft vor dem Eingang des Montreux Palace Hotels gerade am Aussteigen:
Schwer bewaffnete Polizisten in Kampfmontur "schützten" die Fahrzeugkolonne:
Präsident der Schweiz Ueli Maurer bei Bilderberg
Wir haben ihn bei der Ankunft gesehen und fotografieren können. Der Bundespräsident der Schweiz Ueli Maurer nimmt tatsächlich an der Bilderberg-Konferenz in Montreux teil.
Eine Ankündigung der Teilnahme heisst ja nicht das sie wirklich kommen. Schliesslich stand AKK auch auf der Teilnehmerliste und ist nicht dabei.
Am 16. Mai besuchte er Donald Trump in Washington und blamierte sich mit seinem schlechten Englisch, heute wird er US-Aussenminister Mike Pompeo und Trumps Schwiegersohn und Berater Jared Kushner treffen. Da frag ich mich, warum so viel Kontakt mit Vertretern der Vereinigten Staaten? Kann es sein, es geht um den IRAN???
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| Ueli Maurer bei der Ankunft im Montreux Palace Copyright ASR Blog and @deyook |
Die Schweiz vertritt nämlich die USA in Teheran und vielleicht will Washington über die Schweiz eine Botschaft an die iranische Regierung schicken. Entweder eine friedliche oder eine kriegerische.
Wenn Kushner direkt aus Israel nach Genf einfliegt, nachdem er sich mit Netanjahu getroffen hat, dann eher eine kriegerische. Schliesslich macht Trump alles was sein Busenfreund "Bibi" will und er will Krieg!
Wird in Montreux über Krieg und Frieden entschieden und werden die Bilderberger von Pompeo und Kushner darüber informiert?
Auf der offiziellen Seite des US Department of State steht:
"Secretary Pompeo will travel to Switzerland on May 31, where he will meet with President Ueli Maurer and Foreign Minister Ignazio Cassis."
oder auf Deutsch:
"Minister Pompeo wird am 31. Mai in die Schweiz fliegen, wo er sich mit Präsident Ueli Maurer und Aussenminister Ignazio Cassis treffen wird."
Die Sicherheitsmassnahmen um die amerikanische Botschaft in Bern sind gestern mit einem Grossaufgebot an Polizei verschärft worden. Pompeo wird erst am Sonntag Cassis im Tessin treffen.
Er landete in Zürich am Freitag Nachmittag von Berlin aus kommend und nahm einen Helikopter nach Bern:
Bei der Landung im Bern hat er die Viertausender Eiger, Mönch und Jungfrau im Hintergrund gesehen:
Er begab sich in die US-Botschaft, wo er mit seinen Mitarbeitern gesprochen hat:
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| US-Botschafter Edward McMullen begrüsst seinen Chef |
Von Bern nach Montreux ist es nur eine Autostunde. Pompeo wird Ueli Maurer heute bei der Bilderberg-Konferenz treffen.
In den Schweizer Medien finde ich kein Wort darüber, Ueli Maurer ist bei Bilderberg angekommen, also bringen ich diese Nachricht als erster und exklusiv.
Ist doch richtig peinlich und ein Armutszeugnis, wie die grossen Medien niemanden nach Montreux geschickt haben, keine Kamerateams und keine Reporter, obwohl die Elite der Welt sich hier trifft.
Nichtmal die Russen sind hier, nicht RT oder Russia-1. Nur wir handvoll Vertreter der alternativen Medien arbeiten hier auf unsere Kosten.
Übrigens, die Bilderbergerin und ehemalige Nationalratspräsidentin Christa Markwalder führte Pompeo am Samstagmorgen durchs Bundeshaus. 2016 habe ich mit ihr in Dresden beim Bilderberg-Treffen ein Interview geführt.
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Interessant, der französische Minister für Wirtschaft und Finanzen Bruno Le Maire hat nach dem Frühstück das Montreux Palace mit grosser Polizeieskorte verlassen:
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Hier was positives. Die Polizei in Montreux war bisher ziemlich nett zu uns und hindert uns nicht beim fotografieren oder will uns nicht die Kameras wegnehmen, so wie wir es bei vorhergehenden Bilderberg-Treffen erlebt haben.
Mehr Fotos der Bilderberger aus Montreux
Peu à peu (wir sind in der französischen Schweiz) bekommen wir die Galerie der Gesichter der Bilderberg-Teilnehmer zusammen. Läuft besser als ich zunächst gedacht habe.
Eine Anzahl Bilder habe ich bereits hier gezeigt.
Eric Schmidt von Alphabet, die Mutter von Google:
Und hier Peter Thiel, noch ein Tech-Milliarder:
Ein weiterer Internet-Milliardär ist Reid Hoffman, Mitbegründer von LinkedIn:
Ryanair Chef Michael O'Leary:
Marie-Josée Kravis kommt vom Shopping zurück, aber sie ist nicht ohne, denn sie ist im Vorstand von LMVH, dem Luxusmarkenkonzern, und im Beratungsgremium der Federal Reserve Bank von New York:
König Willem-Alexander der Niederlande schaut zu uns hoch:
Die obersten Chefs von BP:
Hier haben wir zwei ganz einflussreiche Personen, Mitglieder von Trumps Sicherheitsrat, die dem Präsidenten ins Ohr flüstern:
Sind alle ganz unwichtige Leute, die für vier Tage nach Montreux kommen, um über das Wetter zu reden, das erzählen uns jedenfalls die Lügenmedien, die durch Abwesenheit glänzen!
Ich meine, wenn nur seine Majestät der König der Niederlande irgendwo sonst ganz alleine auftauchen würde, dann wären hunderte Paparazzi dort, die sich um ein Foto schlagen würden.
So sind aber 130!!! der bekanntesten, reichsten und obersten Figuren hier, aber kein einziger Fotograf der Profimedien erscheint, wie wenn sie den Befehl bekommen haben, fern zu bleiben.
Wer sind jetzt die echten Journalisten, wir aus den alternativen Medien vor Ort, oder die, welche auf ihrem Ärschen in den Redaktionen sitzen und Copy & Paste der Agenturmeldungen betreiben?
Kommt Pompeo von Berlin aus zu Bilderberg?
Der US-Aussenminister Mike Pompeo flog heute nach Berlin und landete am Morgen auf dem Flughafen in Berlin-Tegel. Er traf sich "nur" mit Heiko Maas, denn das Merkel ist in den USA und hat gestern an der Uni Harvard noch einen "Ehrendoktor" zu ihrer Sammlung bekommen und danach eine Rede gehalten.
Bei ihrer gemeinsamen Pressekonferenz täuschten Maas und Pompeo eine gespielte deutsch-amerikanische Freundschaft vor.
Maas duzte Pompeo und sagte auf Deutsch: "Herzlich willkommen bei deinem ersten Besuch hier in Berlin." Der "enge Draht" zwischen beiden Ländern sei Ausdruck der "tief verwurzelten Freundschaft" zwischen Deutschland und den USA.
Ja, die über 70-jährige "Freundschaft" zwischen einem Besatzer und einem Besetzten.
Maas kroch dem Mafiosi aus Washington in den Hintern, indem er Russland, China und Iran bei seiner Rede kritisierte. Pompeo bedankte sich für die Gehorsamkeit des Bundesregimes, weil es alle Befehle ausführt.
So hat Deutschland im Januar die Landerechte für die iranische Airline "Mahan Air" entzogen und seit Jahren werden iranische Flugzeuge nicht betankt.
Habe ich selber erlebt, als ich mit Iran Air von Frankfurt nach Teheran geflogen bin und wir in Budapest nur zum Auftanken zwischenlanden mussten.
Die Frage die ich mich jetzt stelle, fliegt Pompeo heute nach Genf, um an der Bilderberg-Konferenz in Montreux teilzunehmen?
Ist ja nur ein "Katzensprung" und würde sich ergeben. Schliesslich haben die Schweizer Medien gemeldet, er würde zu Bilderberg kommen.
Am 30. Mai hat Pompeo in einem Tweet geschrieben, er würde die Schweiz besuchen:
Wheels up for Europe. I look forward to important discussions in Berlin, Switzerland, The Hague, and London as we look to enhance our partnerships on issues from global security to trade and investment. pic.twitter.com/IIhidyd5BQ
— Secretary Pompeo (@SecPompeo) 30. Mai 2019
Trumps Schwiegersohn und oberster Berater Jared Kushner befindet sich in Israel und könnte auch wie angekündigt nach Montreux kommen.
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Hier noch ein dilettantischer Bericht des Schweizer Fernsehens über die Bilderberg-Konferenz:
Die #Bilderberg-Konferenz findet dieses Jahr in #Montreux statt. Die Reichen und Mächtigen treffen sich. Doch über was wird eigentlich gesprochen? pic.twitter.com/okizzVLt3c— SRF News (@srfnews) 31. Mai 2019
Die "Journalisten" des SRF sollten mich fragen, ich kann ihnen erzählen wie und was abläuft.
Die Bilderberger beurteilen sich gegenseitig
Heute Freitag ist der zweite Tag der Bilderberg-Konferenz und es ist der arbeitsintensivste Tag für die Teilnehmer. 12 Stunden lang werden sie im Konferenzraum des Montreux Palace sitzen und ihre Strategien besprechen und Vorträge über die Themen die auf der Agenda stehen sich anhören.
Diese sind:
- Ein stabile strategische Ordnung
- Die Zukunft Europas
- Der Klimawandel
- China
- Russland
- Die Zukunft des Kapitalismus
- Brexit
- Ethik in der künstliche Intelligenz
- Soziale Netzwerke als Waffe
- Die Wichtigkeit des Weltraums
- Die Bedrohungen durch Cyberkrieg.
Dabei werden die Vorträge von den Bilderbergern beurteilt. Nach jedem Vortrag eines Bilderbergers und der anschliessenden Diskussion müssen die "Kollegen" einen Beurteilungsbogen ausfüllen und eine Bewertung abgeben.
Es gibt einen Moderator und einen Podiumsgast oder Gäste, die über das Thema referieren und diskutieren. Die Sitzordnung geht nach Alphabet des Nachnamens.
Die folgenden Bilder zeigen die "Evaluation form" oder den Beurteilungsbogen vom Treffen vergangenes Jahr in Turin, Italien.
Thema: "Künstliche Intelligenz und die politischen und sicherheitsrelevanten Implikationen"
Thema: "Wo sind wir?"
Thema: "Populismus in Europa"
Thema" Wohin geht der Freihandel"
Es gibt sechs Kriterien die von 1 bis 5 zu bewerten sind:
- Wichtigkeit des Themas
- Qualität des Moderators
- Qualität der Podiumgäste
- Interaktion und Diskussion
- Neue Ideen
- Vortrag insgesamt
Das Sekretariat der Bilderberger sammelt die 130 Beurteilungsbögen nach jedem Vortrag ein und wertet diese aus.
Ich nehme an, das Resultat sieht nur der innere Kreis der Bilderberger, die Mitglieder des Steuerungskomitees, um ein Feedback zu bekommen.
In den Pausen zwischen den Vorträgen und Diskussionsrunden wird Kaffee serviert und es gibt ein gemeinsames Mittagessen. Gute Gelegenheit des gegenseitigen Kennenlernens und der Vernetzung unter den Bilderbergern.
Das Personal des Hotels hat die Anweisung, die Bilderberger niemals anzusprechen und sie müssen den Blick nach unten halten. Das haben Hotelangestellte jedenfalls nach der Konferenz gesagt.
An den Sessionen ist keiner vom Personal anwesend, also bekommen sie nicht mit was besprochen wird. Deshalb dringt auch nichts darüber nach aussen.
Jeder Bilderberger trägt ein Namensschild an einem weissen Bändchen um den Hals. Hier ein Beispiel aus dem Jahre 2011 von Peter Brabeck-Letmathe, der damalige oberste Chef von NESTLE, als sich die Bilderberger in St. Moritz trafen:
Ich hoffe diese Informationen geben euch einen Einblick in den Ablauf des heutigen Tages.
Es ist ja nicht so, dass alle Bilderberger genau wissen, um was es wirklich geht, sondern sie sind Befehlsempfänger und müssen diese nach der Rückkehr in ihrem jeweiligen Bereich ausführen.
Der innere Kreis bestimmt die Gesamtstrategie und sagt wo es langgeht. Was wenige wissen, es gibt mindestens zwei Bilderberg-Konferenz im Jahr. Ja, zwei!
Die aktuelle im grossen Kreis und eine im Herbst nur für das Steuerungskomitee, wo die Agenda und die Teilnehmer für das kommende Jahr besprochen und festgelegt werden.
Diese Herbstkonferenz des inneren Kreises ist absolut geheim und ich habe in den ganzen Jahren meiner Beschäftigung mit Bilderberg nur einmal eine mitbekommen, eine die in Rom 2012 stattfand.
Siehe: "Bilderberg Steering Committee trifft sich in Rom"
Der Bilderberger Eric Schmidt sagt Hallo!
Wer ist Eric Schmidt? Er ist "nur" der Vorstandsvorsitzende und damit oberster Chef von Alphabet Inc., die Muttergesellschaft von Google, der wiederum Youtube gehört. Er ist einer der ganz grossen und einfluss- reichen Figuren, die an der Bilderberg-Konferenz in Montreux teilnehmen.
Zufällig trafen die Kollegen Luke Rudkowski, Dan Dicks und Josh Friedman ihn beim Spaziergang um das Tagungshotel. Zuerst hat er geflucht, weil sie ihn entdeckt hatten und auf ihn zugingen, ...
... dann hat er in die Kamera gelächelt, ...
... dabei hat er sein Namensschild am weissen Bändchen verdeckt.
Beim Thema Google ist mir schon länger aufgefallen, die Suchresultate werden definitiv so gesteuert, dass die Artikel der Main-Shit-Medien bevorzugt als erste aufgelistet werden und die der alternativen Medien viel weiter unten oder gar nicht erscheinen.
Ich habe das mehrmals getestet und meine eigenen Artikel gesucht und sie nicht gefunden, obwohl ich sogar die Überschrift exakt eingetippt habe. Damit übt Google eine massive Meinungsbeeinflussung aus, denn die obersten Artikel werden am meisten gelesen.
Die Menschen sollen demnach nur was die "seriösen" Medien berichten finden und nicht eine alternative Betrachtung der Geschehnisse. Das war aber nicht immer so. Früher war Google neutral, jetzt ist es parteiisch und nicht mehr zu trauen.
Auch meine aktuellen Artikel über Bilderberg werden ganz bestimmt von Google benachteiligt, das stelle ich an Hand der Zugriffszahlen fest. Im Durchschnitt wird was ich berichte zwischen 30'000 und 50'000 Mal gelesen. Die über Bilderberg aber weit unter 20'000!
Liegt das am mangelnden Interesse an diesem aktuellen Thema oder werden sie bewusst unterdrückt? 90 Prozent der Internet-User benutzen Google für ihre Suchanfragen und deshalb ist es ein grosser Beeinflusser.
Hier weitere Teilnehmer, die wir bei der Ankunft fotografiert haben.
Der Gastgeber André Kudelski:
Die mit den grünen Bändchen sind Hotelangestellte, die Kudelski euphorisch begrüssen.
Andrew Adonis, Mitglied des britischen House of Lords:
Omer Koc mit zwei Bodyguards dahinter, am roten Bändchen erkennbar:
Seine "Majestät" der König der Niederlande mit Staatschef Mark Rutte:
Der wirkliche "König" der Bilderberger Henry Kissinger wird im Rollstuhl ins Hotel geschoben:
Bilderberger auf Kosten der Steuerzahler beschützt
Der eigentliche Skandal in Montreux ist die Tatsache, die Konferenz der Bilderberger wird auf Kosten der Steuerzahler beschützt, obwohl es laut ihrer eigenen Aussage eine "Privatveranstaltung" ist. Weil es sich um eine private Veranstaltung handelt, geht sie uns Journalisten nichts an, sagen sie. Die folgenden Fotos zeigen, wie das Tagungshotel von bewaffneten Polizisten des Kanton Waadt umstellt ist und abgeschirmt wird.
Rechnen wir mal aus, für ganze VIER Tage müssen Hunderte Polizisten für 24 Stunden rund um die Uhr im Schichtdienst das Fairmont Le Montreux Palace Hotel beschützen (vor was?) und auch die Fahrzeuge bei der An- und Abreise und am Samstag bei ihrem Ausflug begleiten. Mit Zulagen und Überstunden kommen locker viele Hunderttausende Franken für die Beamten zusammen.
Ich weiss, bei anderen Treffen kostete der Schutz 1 Million Euro.
Wie ist es deshalb möglich, dass der Schweizer Steuerzahler diese Kosten tragen muss??? Das wäre doch ein Thema für die Medien und hat mit "Verschwörungtheorien" nichts zu tun. Warum fragen die Profijournalisten nicht, warum ein Privattreffen von der Polizei beschützt wird?
Ich meine, wenn unsereins eine Konferenz organisiert, dann lachen uns doch die Behörden aus, wenn wir Polizeischutz verlangen würden. Die sagen uns dann, mietet die Security einer Privatfirma an und bezahlt es selber.
Daran alleine erkennt man, wer hier das Sagen hat und dass die Politiker und die Behörden Befehlsempfänger sind.
Ausserdem ist eh alles verkehrt, die Polizei sollte das Volk vor diesen Verbrechen schützen und nicht die Verbrecher vom Volk.
Wegen Bilderberg wurden Journalisten festgehalten
Einige unserer Kollegen begaben sich heute Morgen zum Flughafen Genf, um über die Ankunft der Bilderberg-Teilnehmer zu berichten. Als die Bonzen ankamen, wurden sie von Bodyguards zu den wartenden Limousinen geführt. Die Kollegen versuchten ein Statement von den Bilderbergern zu bekommen, aber es gab ein eisernes Schweigen, kein Wort war aus ihnen heraus zu locken, nicht mal "kein Kommentar".
Dann kam die Polizei und hat die Vertreter der alternativen Medien abgeführt und in einem Raum eingesperrt. Darunter waren Luke Rudkowski und Dan Dicks. Man teilte ihnen mit, sie dürfen nicht filmen und müssen das Flughafengebäude verlassen. Von den sogenannten "Profimedien" war wieder keiner anwesend.
Hier sieht man wie Josh Friedman von zwei Polizisten abgeführt wird:
Dann kamen weitere Polizisten und haben den restlichen Kollegen befohlen mitzukommen:
Der Versuch, die Berichterstattung zu verhindern und die Geheimnis- tuerei, war schon lange nicht mehr so massiv wie dieses Jahr. Na ja, die Schweiz gehört auch den Globalisten und ist ein Polizeistaat geworden, wo eine echte Pressarbeit eingeschränkt wird.
Das erlebte ich bereits in St. Moritz 2011, wo man mir ein "Rayonverbot" laut Polizeigesetz des Kanton Graubünden angedroht hat, also eine Wegweisung, nur weil ich Fotos der Bilderberg-Teilnehmer machen wollte, von Personen des öffentlichen Interesses, was völlig legal ist.
2011 habe ich endlich verstanden, was in der Politik, den Parteien und den Parlamenten der "westlichen Demokratien" (lach) abgeht, ist ein Kasperletheater, eine Show mit Schauspielern für das naive und dumm gehaltene Publikum. Regierungen dienen nur der Elite und nicht dem Volk.
Die Aufgabe der Medien ist es dabei, mit Banalitäten, Infotainment und Fake-News, die Menschen von den wahren Geschehnissen und wer die wirkliche Macht hat abzulenken, nämlich die globalen Energiekonzerne und Grossbanken, die Rüstungs- und Pharmakonzerne und denen die sie besitzen und kontrollieren.
Die Top-Nachricht heute in den Schweizer Medien, "Wut-Chauffeur droht Fahrausweis-Entzug", weil er sich in einem Video über Radfahrer aufgeregt hat. So einen banalen Scheiss wird uns als News serviert.
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CDU-Chefin sagt Teilnahme bei Bilderberg ab
Scheint Feuer im Dach des Konrad-Adenauer-Haus zu geben, denn die CDU-Vorsitzende Annegret Kram(f)p-K(n)arrenbauer hat ihre Teilnahme an der geheimen Bilderberg-Konferenz in Montreux, Schweiz kurzfristig abgesagt. Das Sekretariat der Bilderberger bestätigte, dass "AKK" nicht teilnehmen wird, obwohl sie auf der Teilnehmerliste erst am Montag aufgeführt wurde. Wenn man jetzt nachschaut ist ihr Name aus der neuesten Version der Liste verschwunden.
Es gibt Gerüchte, das Merkel ist mit ihrer Nachfolgerin sehr unzufrieden, unter anderem wegen dem schlechten Resultat der CDU und überhaupt der Koalitionsparteien bei der EU-Wahl.
Könnte auch mit dem CDU-kritischen Video des YouTubers Rezo zu tun haben, wodurch im Internet dazu aufgerufen wurde, weder die CDU noch SPD zu wählen. "Soziale Netzwerke als Waffe" ist ja ein Thema der Konferenz.
Am kommenden Sonntag soll eine zweitägige ausserordentliche CDU-Klausurtagung beginnen und möglicherweise wird AKK dabei geschasst und "Mutti" übernimmt wieder die Zügel.
Kriegsministerin Ursula von der Leyen soll weiterhin teilnehmen und auch die gerade erst gewählte FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg. Offensichtlich haben beide Karriere-Ambitionen.
Heisst es nicht, "lasst Frauen ans Ruder, dann gibt es Frieden" ... ha, ha, was für eine Weiberwirtschaft. Gibt es überhaupt noch Männer in der deutschen Politik oder sind sie alle kastriert?
Dazu passt auch die Nachricht aus Österreich, Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat eine Frau als Kanzlerin ernannt, nämlich Brigitte Bierlein. Die Mossad-Ibiza-Venusfalle hat funktioniert.
Bilderberg ist eine faschistoide Organisation
Heute ist der Tag der Ankunft der Teilnehmer an der Bilderberg-Konferenz in Montreux. Bis zum Mittag reisen die Globalisten an und um 13:00 Uhr beginnt die erste Sitzung. Warum weiss ich das? Weil ich schon seit 2004 die Bilderberg an den jeweiligen Tagungsorten beobachte und auch mit einigen Teilnehmern gesprochen habe. Siehe meinen Artikel "Treffen mit einer Teilnehmerin bei #Bilderberg".
Es hat sich viel geändert, wie die Bilderberger ihr Tagung durchführen und wie die Sicherheitsmassnahmen sind. Früher konnten die Bilderberger sich völlig inkognito treffen, ohne "lästige" Journalisten als Beobachter, denn keiner wusste vorher wo und wann die Konferenz stattfindet und die Main-Stream-Medien berichteten nichts darüber.
Bilderberg gab es "offiziell" gar nicht und wir wurden als Verschwörungs- spinner hingestellt, die etwas erfinden. Mit dem Internet-Zeitalter und dem Aufkommen der alternativen Medien änderte sich das.
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| Mario Dragi (rechts) 2004 in Stresa als er noch Vizepräsident von Goldman Sachs war |
2004 in Stresa am westlichen Ufer des Lago Maggiore waren wir nur eine handvoll an Reportern der alternativen Medien und die Sicherheitsmassnahmen waren im Vergleich zu später und auch heute sehr gering. Bei diesem 50. Treffen der Bilderberger konnten wir den damalige Bundesrat Pascal Couchepin als Teilnehmer bildlich festhalten. Schweizer Bundesräte waren oft dabei, wie Doris Leuthard in St. Moritz 2011, und auch heute, denn Ueli Maurer wird an der aktuellen Konferenz teilnehmen.
| Jim Tucker und ich in Sidges 2010 |
Jim Tucker war damals der Bilderberg-Experte und unser Vorbild. Bei einem Glas Whisky an der Bar hat der Kettenraucher "Big Jim" uns sein jahrzehntelanges Wissen über die Bilderberger erzählt.
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| Königin Beatrix der Niederlande als sie 2004 vom Hotel zur Seepromenade ging |
Wir kleine Gruppe an "Neugierigen" waren vielleicht 10 Meter von der Terrasse des Grand Hotel des Iles Borromees als Beobachter entfernt, auf der die Bilderberger ihre Speisen und Getränke eingenommen haben, konnten ihnen direkt auf den Teller schauen.
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| Rechts Richard Perle, auch "The Prince of Darkness" genannt, ein Neocon, der den Irakkrieg massgeblich initiierte |
Aber seit 2009 wird die Konferenz mit massiver Polizeipräsenz abgeschirmt und man kommt nicht in die Nähe der Veranstaltung. Damals in Vouliagmeni Griechenland wurden wir Dutzend Beobachter von der Polizei alle verhaftet und unsere Kameras beschlagnahmt.
Als wir anfingen die Gesichter der Teilnehmer an der Bilderberg-Konferenz im Internet zu zeigen und sie ihre Anonymität verloren haben, wurden die "Sicherheitsmassnahmen" verschärft, das Gebiet um das Tagungshotel weiträumig gesperrt und wir wurden als Beobachter ferngehalten.
Ganz extrem war es in Telfs in Tirol 2015, wo im Umkreis von 8 Kilometer um das Interalpen-Hotel Tyrol alle Zugangstrassen gesperrt wurden.
Ich konnte nur deshalb ins "Sperrgebiet" rein, weil ich frühzeitig den Tagungsort wusste und im nächstgelegenen Gasthaus ein Zimmer gebucht hatte. Die Polizei musste mich als Gast reinfahren lassen.
Die Behauptung der etablierten Medien, die Bilderberger gebe es gar nicht, mussten sie wegen unserer Beweisfotos der Teilnehmer aufgeben. Sie änderten ihre Erzählung von "die Bilderberger gibt es nicht" zu "sie gibt es, aber es ist ein harmloses Treffen". Ist genauso eine Lüge.
Der Wendepunkt war 2010 in Sidges Spanien, wo wir die Teilnehmer alle fotografieren konnten. Es war die grösste Entblössung der Bilderberger die es bis Dato gab. Wie es dazu kam ist für sich eine kleine "Spionage- geschichte", denn das Hotel wurde kilometerweit abgeschirmt, wir konnten nichts aus der Ferne sehen und wir wurden mit Verhaftung bedroht. Aber wir liessen uns was einfallen.
Einer unserer Helfer war ein professioneller Fotograf aus England. Wir beschlossen, er sollte sich tarnen und von einem nahe gelegenen Hügel mit Sicht auf den Eingang des Dolce Sitges Resort Hotels sich heranpirschen. Mit einem Super-Teleobjektiv ausgestattet hat er die Bilderberger am Tag der Abreise, als sie vor dem Eingang auf ihre Limousinen warteten, alle ablichten können.
Siehe meine Artikel über die Konferenz 2010:
Die Deutschen bei Bilderberg
Weitere Fotos der Bilderberg-Teilnehmer
Mit diesen Fotos der Gesichter als Beweis konnte niemand mehr abstreiten, wer an der Bilderberg-Konferenz teilnimmt. Die Medien mussten endlich auch darüber berichten und wir haben die Bilderberger damit gezwungen, in die Öffentlichkeit zu treten. Sie haben dann eine eigene Internetseite eröffnet, wo sie die Themen der Konferenz und die Liste der Teilnehmer aufführen.
Die Aufgabe, die wir Beobachter der Bilderberger uns gestellt haben, ist Transparenz in dieses Treffen zu bringen, denn seit der Gründung vor 64 Jahren haben sie es geschafft, sehr lange geheim zu bleiben.
Hier die Geschichte, wer die Bilderberger überhaupt erschaffen hat. Mitbegründet wurde diese Gruppe von Prinz Bernhard der Niederlande. Der Name der Gruppe kommt vom Hotel de Bilderberg in Oosterbeek in den Niederlanden, wo vom 29. bis 31. Mai 1954 die erste Tagung stattfand.
Hier rare Foto der ersten Konferenzen:
Wenn man den Werdegang von Prinz Bernhard vor dem II. Weltkrieg recherchiert findet man heraus, als geborener Bernhard Leopold zur Lippe-Biesterfeld war er Staatsbürger des III. Reichs, Mitglied der Hitler Jugend, später der Reiter-SS, der Schutzstaffel der Nationalsozialisten und dann des NSKK, des Nationalsozialistischen Kraftfahrer-Korps und auch der NSDAP.
Er war ein 100-prozentiger Nazi. Kann man alles in seiner autorisierten Biografie nachlesen.
Seine erste Reise als Mitglied des niederländischen Königshauses führte ihn ausgerechnet in die Reichskanzlei von Adolf Hitler. Und am 1. Januar 1937 schrieb Prinz Bernhard einen Brief an Hitler persönlich. Darin entschuldigt er sich beim "Hochverehrten Herrn Reichskanzler" dafür, dass in den Niederlanden Hakenkreuz-Flaggen abgehängt worden waren. Das sei ein Missverständnis gewesen. Dann versicherte der Prinz dem Führer seine "aufrechte Verehrung". Ausserdem soll der Nazi-Prinz während des Zweiten Weltkriegs Hitler offeriert haben, deutscher Statthalter in den Niederlanden zu werden.
Bis zu seinem Tot 2004 war Prinz Bernhard "Vorsitzender" der Bilderberger. Seine Tochter Königin Beatrix "erbte" dann die Schirmherrschaft über die Bilderberger und jetzt macht es ihr Sohn, der König der Niederlande, der in Montreux dabei ist.
Beschämend ist, wie die Medien und die, die uns als alternative Medien kritisieren, diese geschichtlichen Zusammenhänge verschweigen. Sie verharmlosen und verteidigen eine Organisation, die von einem Nazi mitgegründet und fast ein halbes Jahrhundert geführt wurde.
Wir, die so eine Gruppe mit Nazi-Vergangenheit kritisieren, werden sogar als Antisemiten beschimpft, ein totaler Widerspruch der unverständlich ist. Nie haben wir behauptet, Bilderberg wäre eine jüdische Veranstaltung, das unterstellen sie aber damit.
Warum? Weil David Rockefeller als Ehrenpräsident und Henry Kissinger als eigentlicher Chef der Bilderberger die Gruppe beherrschte? Darf man wenn Juden federführend in einer Organisation sind, diese nicht blossstellen und kritisieren?
Der Kriegsverbrecher Kissinger ist heute auch wieder dabei.
Unsere Kritiker machen sich damit völlig lächerlich und unglaubwürdig und gehen auf die falschen los. Wir "Experten" meinen, bei Bilderberg handelt es sich um eine faschistoide und antidemokratische Organisation, die eine Weltdiktatur will. Nur wer Böses im Schilde führt muss sich verstecken und geheim sein.
Es ist übrigens ein sonniger Tag in Montreux bei ca. 10 Grad am Morgen.
Gestern wurden eine ganze Reihe an grossen Pflanzen als Sichtschutz auf der Strassenseite des Fairmont Palace Hotels und Absperrgitter angeliefert und aufgestellt, um die überdachte Einfahrt zum Hoteleingang abzudecken. Sie wollen nicht, dass wir von der gegenüber liegenden Strassenseite Fotos bei der Ankunft schiessen können.
Rund um den Tagungsort laufen Polizisten in ihren blauen Uniformen herum und halten neugierige Passanten an. Montreux ist eine schöne Stadt und hat einige Attraktion, wie zum Beispiel das Charlie Chaplin und das Freddie Mercury Museum, sein ehemaliges Tonstudio, wo Queen viele bekannte Lieder aufgenommen haben. Freddie hatte hier ein Haus am Genfersee und es war sein Lieblingsort.
Erdbeben am Genfersee wegen Bilderberg?
Was für ein Zufall. Genau zur selben Zeit, als das Sekretariat der Bilderberger ihre Pressemitteilung über die diesjährige Konferenz auf ihrer Webseite veröffentlichte, bebte die Erde in der Nähe von Montreux, der Tagungsort der Bilderberger. Wie der Schweizer Erdbebendienst schreibt, wurde auf französischer Seite, 15 Kilometer von Montreux entfernt am Dienstag um 10.48 Uhr ein Erdbeben mit einer Stärke von 4,1 gemessen.
Obwohl das Epizentrum in der Nähe der französischen Gemeinde Novel auf dem gegenüber liegenden Ufer des Genfersees von Montreux lag, war das Erdbeben auch in der Schweiz zu spüren, unter anderem in den Kantonen Waadt, Wallis und Freiburg. Schäden wurden jedoch keine gemeldet.
10:48 Erdbeben mit einer Stärke von etwa 4.1 bei Novel F. Verbreitet spürbar. Kleinere Schäden möglich. https://t.co/m3VwLusM5O— Erdbebendienst (@seismoCH_D) 28. Mai 2019
Das heisst, für die Einwohner der Stadt Montreux ist die Konferenz der Bilderberger nicht nur ein politisches "Erdbeben" sondern auch ein körperlich spürbares. Manche könnten dadurch meinen, die Erde rebelliert gegen den Aufenthalt der grössten Verbrecher der Welt in ihrer Stadt.
Ich meine, wenn man sich die Liste der Teilnehmer anschaut, dann sind dort Kriegsverbrecher und Massenmörder aufgelistet. Angefangen mit Henry Kissinger, der mindestens DREI MILLIONEN Vietnamesen wegen dem Vietnamkrieg auf dem Gewissen hat und weitere Tausende wegen dem Militärputsch in Chile. Kissinger müsste sofort wegen Verbrechen gegen die Menschheit verhaftet und vor Gericht gestellt werden.
Dann haben wir James Baker, der ehemalige Aussenminister der USA von 1989 bis 1992 unter Präsident George H. Bush (Vater Bush). Er war der Architekt der Koalition gegen den Irak, um den Zweiten Golfkrieg 1991 zu führen. Dieser Angriffskrieg kostet fast 100'000 Iraker das Leben. Dann durch die nachfolgenden Sanktionen gegen den Irak wurden fast 500'000 Kinder getötet, wegen Mangel an Medikamenten. Ausserdem hat er das Versprechen gegenüber Gorbatschow abgegeben, die NATO würde nach Abzug der Sowjettruppen aus Osteuropa nicht das Vakuum füllen und nachrücken, ein Versprechen das gebrochen wurde und tatsächlich die NATO bis an die Grenze Russlands vorgerückt ist.
Ursula von der Leyen, die Kriegsministerin der BRD, nimmt schon zu vierten Mal an der Bilderberg-Konferenz teil. Sie führt den Krieg gegen Afghanistan weiter und beteiligt die Bundeswehr an den anderen Kriegen der NATO und USA. Wie viele Zivilisten hat sie auf dem Gewissen, die durch deutsche Bomben und Granaten in den moslemischen Ländern getötet wurden?
Ein Kriegsverbrecher ist auch David Petraeus, der ehemalige Viersternegeneral und Chef der CIA. Er hat als Oberbefehlshaber die Kriege gegen Afghanistan und gegen den Irak geführt. Alleine im Irak wurden 1,4 Millionen Menschen durch den Angriffskrieg der USA ab 2003 und der Invasion getötet. In Afghanistan sind Hunderttausende Opfer des seit 2001 andauernden Krieges.
Dann haben wir den Generalsekretär der NATO Jens Stoltenberg als Teilnehmer dabei. Das alleine qualifiziert ihn zu einem Verbrecher, wo doch die NATO weltweit Kriege führt, wie gegen Libyen, wo mindestens 80'000 Zivilisten durch den Bombenkrieg getötet wurden oder der Krieg gegen Syrien mit über 300'000 Todesopfer.
Zur Liste gehören auch die Chefs der Rüstungsbetriebe, welche die Waffen bauen, die der Ölkonzerne, die von den Raub der Ressourcen profitieren, sowie die der Banken, welche die Kriege finanzieren. Die sind doch alle direkt und indirekt an den Kriegen beteiligt. Auch die Medienbosse, die uns die Kriege mit Lügen und Propaganda verkaufen.
Möglicherweise wird der kommende Krieg gegen den Iran an der Konferenz besprochen und wie man den mit einer False-Flag rechtfertigen kann.
Man kann also sagen, die Bilderberg-Konferenz ist ein Treffen von Verbrechern, die aber nicht für ihre Verbrechen zur Rechenschaft gezogen werden. Statt dass die Polizei sie bei der Ankunft in der Schweiz und Montreux verhaftet, werden sie von ihnen beschützt!!!
Es ist alles auf den Kopf gestellt und pervertiert, kein Wunder schüttelt sich Muttererde angewidert vor lauter Ekel über wer sich in Montreux diese Woche trifft. Die Konzentration der negative Aura der Teilnehmer kann Wirkung auf die Umwelt haben.
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Weil Springer-Chef Mathias Döpfner auch wieder an der Bilderberg-Konferenz teilnimmt und weil "soziale Netzwerke als Waffe" ein Themenpunkt ist, zeige ich das neue Interview mit ihm von Gestern:
Mit keinem Wort erwähnt Döpfner die Verhaftung von Julian Assange und die drohende Strafe in den USA. Dabei ist was er und Wikileaks gemacht haben die neue Art des Journalismus.



















































