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Döpfner erklärt, was "The 'post-truth' world" bedeutet

Freitag, 8. Juni 2018 , von Freeman um 19:00

Unser Kollege Dan Dicks hat den Vorstandsvorsitzen von Axel Springer und Präsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger, Mathias Döpfner, als mehrfachen Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz vor dem Tagungshotel in Turin zwei Fragen stellen können. Das ganze fand im Laufschritt statt, denn Döpfner eilte zum Eingang.


Dan fragte Döpfner: "Als einflussreicher Medien-Mogul, gibt es irgendeinen Grund, warum sie nicht erzählen können, was da drinnen passiert?"

Döpfner antwortete: "Sie haben entschieden, es soll eine Konferenz sein, die nicht öffentlich ist, wo Leute die Möglichkeit bekommen sehr offen zu reden, ohne Pressekonferenzen."

"Ich glaube es ist ein sehr wertvolles Format es so zu tun. In dieser Welt ist fast alles transparent, warum nicht so eine Veranstaltung abhalten. Ich finde es sehr interessant."

Dann fragte Dan: "Was ist mit dem Thema auf der Agenda, leben in einer 'post-truth' world, was meinen die damit?"

Döpfner: "Ist das nicht ein wichtiges Thema, wo Fake-News immer wichtiger werden? Wie man Wege findet, Wahrheit und echten Inhalt zu finden, ich meine das ist sehr wertvoll."

Das sagt ausgerechnet derjenige, der mit seinen ganzen Medien ständig Fake-News und die Unwahrheit verbreitet. Denn der Titel "Deutscher Fake News-Meister 2017" ging an BILD und deren Chefredakteur Julian Reichelt.

Hier nur ein Beispiel einer BILD-Schlagzeile: Putin würde die Bundestagswahl mit schlüpfrigen Mitteln beeinflussen.


Ich wusste selber nicht, was die Bilderberger mit diesem Thema meinen und habe es deshalb so übersetzt: "Die Welt nach dem Ende der Wahrheit", womit ich nach Döpfners Erklärung, es handle sich um das Thema Fake-News, wohl richtig liege.



Übrigens, nach dieser kurzen Befragung von Döpfner ausserhalb des Hotels wurde Dan und sein US-Kollege Luke Rudkowski schon zum wiederholten Male von der Polizei festgehalten und es wurden ihnen die Pässe weggenommen.

Ein weiterer Kollege hat uns erzählt, während der Nacht wurde er in seinem Zimmer während er geschlafen hat von einer Sturmtruppe der Polizei überfallen. Sie brachen seine Zimmertür auf, drangen ein, schrien ihn an und richteten ihre Pistolen auf ihn, während er völlig schockiert im Bett lag. Der Überfall passierte um 3:45 Uhr.

Nach einer halbstündigen Durchsuchung und einem Verhör, warum er in Turin wäre und was er hier mache, gingen die Polizisten wieder. Er erzählte ihnen, er wäre Amerikaner und würde als Journalist über Bilderberg berichten. Sie hinterliessen ein Chaos und zersplitterten Türrahmen mit kaputtem Schloss.

Ein ganz klarer Einschüchterungsversuch der Polizei von Turin, denn die Bilderberger wollen nicht, dass die unabhängigen Medien über sie berichten. Die Main-Shit-Medien tuns ja nicht und glänzen mit einer totalen Abwesenheit.

Luke sagte darüber: "This is what you get trying to be a reporter. I guess for #Bilderberg2018 journalism is terrorism." - "Das bekommt man wenn man versucht ein Reporter zu sei. Ich denke, für die Bilderberger ist Journalismus Terrorismus".

Hey, wir leben in der "Post-Skripal" und "Post-Douma" Ära - und wenn die anglo-amerikanischen und zionistischen Staatschefs "sehr wahrscheinlich" sagen und ohne Beweise zu haben Assad und Putin beschuldigen, dann ist es für jeden angesagt, sofort diese Lüge nachzuplappern, damit man nicht als ein Putin-Versteher, Verschwörungstheoretiker oder Antisemit diffamiert wird.

Ihr kennt ja die Übung. Fake-News eben!

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Mathias Döpfner: "Ich bin ein nichtjüdischer Zionist"



Das stimmt. Jeder kann ein Zionist sein, wie jeder ein Kommunist oder Faschist sein kann.

Der Zionismus ist eine Ideologie wie die anderen Ismen auch, die völlig rassistisch ist und einen Staat nur für Juden will.

Alle Nichtjuden sind gar keine Menschen in ihren Augen, sondern Rindviecher, mit denen man machen kann was man will.

Deswegen werden die Palästinenser diskriminiert, unterdrückt, eingesperrt, gefoltert und getötet, ohne irgendwelche Skrupel.

Dieses Bekenntnis von Döpfner erklärt, warum seine Zeitungen so tendenziös und einseitig berichten wie sie es tun, warum man als Journalist im Arbeitsvertrag eine Klausel unterschreiben muss, nie schlecht über Israel zu berichten.

Übrigens, der Zionismus und das Judentum stehen diametral auseinander, denn viele orthodoxe Juden sind die grössten Gegner des Zionismus.

Die Zionisten benutzen nur das Judentum als Schutzschild, um ihre Verbrechen zu rechtfertigen.

Hier ein aktuelles Beispiel, was die Zionisten mit den Palästinensern machen:

Während der Demonstration vor den Gefängnismauern von Gaza wurde Haitham Abu Sabla von israelischen Soldaten mit einer Tränengaspatrone voll im Gesicht getroffen. Man sieht wie die Patrone in seinem Gesicht steckt und das Tränengas aus seinem Mund und Nase raucht.



Sabla wurde ins Spital eingeliefert und die Tränengaspatrone aus seinem Gesicht operiert. Hier sieht man ihn nach der Operation am Lebenserhaltungssystem angeschlossen.


Bisher sind seitdem die Protest in Gaza Anfang April begannen, 120 Palästinenser von der israelischen Soldaten ermordet und 3400 verletzt worden.


Die israelischen Soldaten haben auch die 21-jährige Sanitäterin Razan Al-Najari Bilderberg, in Brüssel beim Treffen der erschossen, die dabei war, Erste Hilfe den Verwundeten Palästinensern zu leisten.

Ist ja bezeichnend, wenn sich Döpfner zu dieser zionistischen Mörderbande bekennt!

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Hier noch Aufnahmen der Bilderberger bei ihrem Ausflug ins FIAT- Automobilmuseum. Da wir sie die Tage vorher nicht gesehen haben, zeige ich Henry Kissinger und Ursula von der Leyen auf dem Weg zum Eingang des Museums:



Erstaunlich wo sich die Uschi in drei Tagen überall herumgetrieben hat. In Turin bei den Bilderbergern, in Brüssel beim Treffen der NATO-Kriegsminister und am Tag der Bundeswehr am Samstag in Oldenburg. Oder hat sie ein Double?

In Oldenburg musste sie gegenüber der Presse wieder ihre üblichen Lügen über Russland von sich geben. Die Sicherheitslage sei unberechenbarer geworden. "Im Osten stellt der Kreml europäische Grenzen infrage und ignoriert unser Völkerrecht."

Von welche Grenzen redet diese Kuh, die Russland in Frage stellt? Und gerade sie als NATO-Marionette sollte das Wort "Völkerrecht" nicht in den Mund nehmen, denn das bricht diese Kriegsallianz in Afghanistan, Libyen, Jemen und Syrien am meisten!

Und hier noch Fotos der österreichischen Teilnehmer:


Pamela Rendi-Wagner (SPÖ), Abgeordnete des Parlaments


Rudolf Scholten, ehemaliger Generaldirektor der Oesterreichischen Kontrollbank AG, Präsident des Bruno Kreisky Forum und Mitglied des Steuerungs-Komitees der Bilderberg Gruppe

Andrea Ecker, Kabinettsdirektorin, Leiterin der Österreichischen Präsidentschaftskanzlei

insgesamt 5 Kommentare:

  1. Agent Smith sagt:

    Super Bericht!! Apropos wenn wirs von der Bildzeitung haben...da gibt es zurzeit ein Riesenaufschrei wegen diesem 14-jährigen getöteten ,,jüdischen" Mädchen Susanna!! Die Regierung soll sich laut Bild bei den Eltern entschuldigen...und was ist mit den anderen vergewaltigten Mädchen? Da wird geschwiegen...Lang lebe der Zionismus!!! Und Frau Roth war so dreist und hat die Schweigeminute, die von der AFD veranlasst war (was auch ein strategischer Zug war) unterbrochen...ziemlich dreist von diesen Pädophilen!!

  1. Unknown sagt:

    Post-Truth: Das könnte bedeuten: "wie gehen wir mit dem alternativ berichtenden Menschen und ihren Inhalten um". Steve Jobs hatte einmal gesagt, daß er die "freie Berichterstattung im Internet hasst".

    Wir können doch genau beobachten, was das Regime-Der-Eliten mit den Menschen der Völker machen.
    Neue absolut tyrannische Polizeiaufgabengesetze neue DSGVO die das eigentliche Ziel hat, den Konzernen die Macht über alle Benutzerdaten bombenfest zuzuschanzen um ein noch nie dagewesenes weltweit funktionierendes Social-Engineering System umzusetzen, eine absolute Bewußtseins-Tyrannei.

    Die neuen Verordnungen und Gesetze nehmen den Menschen im Volk alle Freiheitsrechte.
    "Freiheit" wird in Zukunft nur der haben, der sich dem System der Eliten mental völlig und bedingungslos unterordnet. In den UN-Statuten ist das enthalten. Dort steht sinngemäß: "Wer sich nicht einordnet, der ist aus dem System draußen". Das bedeutet, jeder, der sich im System nicht wie ein williger Sklave verhält, wird große Probleme bekommen.

  1. Matthias Döpfner gehört außerdem zum Steering Committee der Bilderberger:


    httpp://www.bilderbergmeetings.org/steering-committee.html

  1. tanzdichfrei sagt:

    das erklärt wohl auch die Teilnahme von Niall Ferguson, (wie beschrieben) ein britischer Historiker und Professor der Geschichte an der Harvard University. Er gilt als ein Spezialist für Finanz- und Wirtschafts- und europäische Geschichte.
    Ich zitiere Helmut Kohl: Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten.

  1. no body sagt:

    Ich gehe mal davon aus, die Polizeibeamten wissen um die Höllenfahrt, die Ihnen bevorsteht und versuchen jetzt vielleicht nur noch ihre Familien zu beschützen..