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#Migros muss wegen "Mohrenkopf" boykottiert werden

Freitag, 12. Juni 2020 , von Freeman um 10:00

Die Migros hat sich wieder etwas geleistet, das einen Boykott dieser Supermarktkette rechtfertigt. Das Management des "linken" Unternehmen hat sich dem Zeitgeist-Mob unterworfen und ist den BLM-Schreihälsen zu Füssen gekrochen, denn das toxische Virus der Brandstifter und Plünderer ist von Amerika in die Schweiz gekommen. Nur weil eine "Frau" in einem anonymen Tweet sich über die "Mohrenköpfe" der Schweizer Traditionsfirma "Dubler" beschwert hat, der Name sei "rassistisch", hat die Migros verkündet, das Produkt nicht mehr in den Regalen zu führen.




Als ich ein Kind war hiessen sie noch Negerküsse:


Ist ja soooooo schrecklich, aber mhmmm schmecken gut!!!

Wenn man sie mit weisser Schokolade überziehen und "Weisseküsse" nennen würde, wäre das auch rassistisch???


Kein normaler Mensch denkt beim Genuss eines Mohrenkopfes an Rassismus, das tun nur dumme Gutmenschen und radikale Kulturmarxisten, welche Unruhe stiften und die Gesellschaft spalten wollen. Sie suchen fanatisch in jedem Wort und im ganzem Vokabular nach "Unworten", die sie verbannen können. Diese Linksfaschisten wollen uns einen neuen Sprachgebrauch vorschreiben, so wie George Orwell in seinem dystopischen Roman "1984" es beschrieben hat, "Neusprech" genannt.

Der Inhaber und Chef der Firma Robert Dubler reagiert auf den Rausschmiss gelassen. Er brauche die Migros als Kunde gar nicht. Das ganze sei ein politisches Theater, um den Schreihälsen zu gefallen. "Ich verkaufe meine Mohrenköpfe zu 50 Prozent zu Hause, in meinem Geschäft", betonte er. Die Migros habe lediglich zwei bis drei Prozent des Umsatzes ausgemacht, rechnet Dubler vor. Gemäss Migros seien die Produkte von Dubler "schweizweit nur in zwei Filialen in der Region Zürich verkauft" worden.

Für mich hat diese Aktion gegen Dubler deshalb einen anderen Hintergrund. Er war schon immer ein "Unbequemer", denn er hat zum Beispiel sich gegen die Banken und ihren Methoden ausgesprochen. Er hat noch nie Kredite benutzt, um seine Firma auszubauen, denn er bleibt lieber ohne Schuldensklave zu sein "klein und fein". Deshalb bezahlt er auch seine Gehälter an die 15 Mitarbeiter in Bar aus. Das Establishment hat ihn deshalb schon lange auf der Abschussliste und diese aktuelle "Mode", alles was man findet "rassistisch" zu nennen, ist ein Mittel zum Fertigmachen.

Aber die Kundschaft liebt die Mohrenköpfe von Robert Dubler, die bereits sein Vater Robert Senior ab 1946 herstellte. Als Sohn übernahm er 1971 den Betrieb. "Solange ich lebe, bleibt der Name" betont der 72-jährige. Irgendwann wird Robert Junior (40), Sohn aus erster Ehe, übernehmen. Eine Namensänderung wäre heuchlerisch, sagt Dubler. "Ich bin nicht bereit, den Namen zu wechseln, nur damit ein paar Leute besser schlafen können."

Als Reaktion auf die Berichte über den "Mohrenkopf" haben sich laut Dubler viele Menschen bei ihm gemeldet. "99 Prozent der Nachrichten und Anrufe waren positiv", so Dubler. Aus Solidarität wegen der Migros-Entscheidung stürmen die Fans seinen Fabrikladen in Waltenschwil im Kanton Aargau. Der Andrang sei riesig, berichtet ein Besucher: "Da hat es Autos aus allen Kantonen! Aus Schaffhausen, Solothurn, Thurgau, Zürich – von überallher sind die Leute gekommen und finden fast keine Parkplätze."

Die Entscheidung der Migros, nur um den Woke-Idioten und Unterstützern der Antifa & Co. zu gefallen, ist ein Schuss ins Knie, denn diese Minderheit sind nicht ihre Kunden. Wer aus geheuchelten Gründen zu einem Boykott ausruft, muss deshalb selber boykottiert werden.

Ich boykottiere die Mirgos schon seit 2007, denn damals hat diese Supermarktkette eine sehr diskriminierende Werbung gegen Männer im TV gezeigt. Der Schweizer Detailhandelsriese bezeichnete uns Männer als "Flaschen", welche Frauen im Laden zurückgeben können.



Ich fand das gar nicht witzig und beschrieb damals den umgekehrten Fall: Stellen wir uns vor, ein Werbespot zeigt eine Gruppe von Männern die Frauen in einem Einkaufswagen schieben und der Slogan heisst dann "Wir nehmen jede Schlampe zurück". Da wäre aber der Teufel los. Alle Frauenrechtlerinnen würden laut aufschreien, zu einem Boykott dieser Firma aufrufen und die Medien würden sich überschlagen vor Wut.

Wir Männer sollen uns aber jede Falschdarstellung, Generalisierung und Diskriminierung weil es "lustig" ist gefallen lassen. Wir müssen "Humor" haben aber Frauen niemals. Die verstehen keinen Spass und gehen sofort auf die Barrikaden. Auch was den Mohrenkopf betrifft sind die Kritiker intolerant und humorlos.

Muss man jetzt alles was irgendwie mit Schwarz zu tun hat als Rassismus bezeichnen? Dann müssen die Haarprodukte der Firma "Schwarzkopf" aus allen Supermärkten fliegen, weil gewisse Schneeflocken es an den Haaren herbeigezogen als rassistisch empfinden.
Der toxische Feminismus hat Überhand genommen, genauso wie der toxische Antirassismus. Es ist mittlerweile so, alle Weisse gelten als Rassisten, nur weil sie als Weisse geboren wurden. Das wird uns als Ursünde eingeredet, genauso wie Männer grundsätzlich böse sind.

Das ist aber der Gipfel der Diskriminierung nach Geschlecht und nach Hautfarbe!!!

Das Wort "Deutschland" gehört übrigens auch verboten, denn es unterstellt, es sei das Land der Deutschen und würde die Ausländer nicht einschliessen ... und Island, Lettland, Holland, England, Griechenland, Finnland, Russland, Thailand etc. muss alles geändert werden.

Die fortschreitende Säuberung von Dingen, die möglicherweise als rassistisch angesehen werden könnten, hat nun alle Bereiche und die ganze Welt erfasst. Der links-faschistische Mob zwingt sogar das amerikanisch-englische Wörterbuch "Merriam-Webster's" die Definition von "Rassismus" nach ihrem Befehl zu ändern und der Verlag knickt ein.

Jetzt werden auch Theaterstücke, Bücher und Spielfilme aus dem Programm genommen, wie der berühmte Klassiker "Vom Winde verweht", der in Amerika nicht mehr gezeigt wird. Eine neue "Bücherverbrennung" findet statt. Statuen von historischen Persönlichkeiten werden zerstört und umgestürzt, die dem Mob nicht passen. In Amerika wurde eine Statue von Thomas Jefferson, der Vater der Unabhängigkeitserklärung, umgestossen und in England muss deshalb Winston Churchill beschützt werden.

Willkommen im linken Terror!!!

insgesamt 51 Kommentare:

  1. Anonym sagt:

    Solche Unternehmer wie den Herrn Robert Dubler aus der Schweiz braucht die Welt!

    Viel Glueck und Erfolg mit den Mohrenkoepfen, einfach ein super Produkt!


  1. Na Ja.
    So hat man beim Skeet und Trapp Schiessen die
    Bezeichnung von Tontauben, auf Wurfscheiben
    geändert. Was für eine Irre Welt! So ganz
    nebenher werden Hunderttausende Hühnerküken
    bei lebendigen Leib geschreddert, während diese
    "Gutmenschen" ein halbes Brathähnchen essen!!

  1. ER@ sagt:

    Seien wir doch mal ehrlich.Es gibt keine Probleme mit dem Mohrenkopf sondern ausschliesslich im linken Faschisten Bürokraten Kopf.
    Ein krankes Hirn mit kranken Wahn Vorstellungen die Gesellschaft zwanghaft nach seinen Wünsche zu reformieren.
    Die Probleme fangen immer an wenn genau diese sorte von Individuum die Fresse aufmacht.Genau hier liegt das Problem und nirgendwo anders.
    Was seit Jahrzehnte immer Problemlos und ohne hintergedanken lief soll jetzt geändert werden?
    Glaube auch nicht dass das Logo einer Firma oder der Name von einem Produkt irgend eine diskriminierende wirkung auf einen schwarzen Menschen hat.Es sei denn er hat sehr schwere minderwertigkeitskomplexe.Aber geht und sucht mir den mal.
    Mohrenkopf ist in meinen Augen nichts weiteres als die weiss violette Milka Kuh zb.
    Und daraus so ein Tamtam zu machen ist total bescheuert.

  1. Panda sagt:

    Ich würde gerne mal einen Mohren dazu hören, die würden sich wohl eher noch geehrt fühlen, eine so leckere Süssspeise nach ihnen benannt zu haben. Mohren sind ja eine ethnische Gruppe. Und mit Garantie haben die echte Probleme und keine Zeit für so ein gejammer. Die Jammerlappen sind meistens nur weisse Linksliberale, in China als bai zuo (weiss links) verspottet.
    Salvini hat sich auch dazu gemeldet, er meint dass die Leute mit solchen idiotischen Themen aufhören sollen.

  1. Anonym sagt:

    Mail ist gerade raus

    Sehr geehrter Herr Dubler,

    Ich habe eine Idee wie Sie Migros vorführen können. Gehen Sie an die Öffentlichkeit und sagen Sie, dass Sie den Gewinn, den Sie durch Migros erzielen, nach Afrika spenden werden. Dann wird man sehen on Migros Ihr Produkt wieder vertreibt. Denn schliesslich will Migros doch Menschen helfen. Besser noch Migros soll deren Gewinn auch spenden, ausserdem rufen Sie doch alle anderen Läden auf, nicht nur zu reden, sondern was zu tun und Ihre Produkte auch zu verkaufen und den Gewinn zu spenden, mal sehen wieviele sich melden.

  1. Anonym sagt:

    Naja, schon lächerlich das ganze, ich kann die Migro nicht Boykottieren, den die haben Bio-Produkte die Coop nicht hat und umgekehrt, und Rothschild-Drecksfrass esse ich nicht.

  1. Peter Paul sagt:

    Bei all den Problemen die wir haben ist natürlich der Mohrenköpfe eines der größten aller Zeiten! Was kommt als Nächstes?
    Italien, Griechenland, Frankreich usw. versinken in Schulden und die Menschen müssen Müll essen und hier spinnen diese verwöhnten Gören wegen einen Wort durch?
    Ne, das ist doch der selbe inszenierte Mist wie das Corona-Gespenst!

  1. Meister Pong sagt:

    Ich habe nicht verstanden, warum das alte, eher niedliche Wort Mohr rassistisch sein soll. Vielleicht habe ich auch etwas überlesen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Mohr

  1. Anonym sagt:

    was ist jetzt mit Arnold Schwarzenegger? Muss er sein Name ändern?

    Schwarz und Neger? So etwas??

  1. Unknown sagt:

    Ich arbeite als Koch in Zürich, wir haben heute mehr Dubler Mohrenköpfe verkauft als in einer Woche. Schon lustig.

  1. Global Orca sagt:

    Gut, dann sollten Saltine Crackers auch das Gesicht eines Weisens mit dummer blick, blass weis, und dunne lippen aufs verpackung zeigen, und darunter zum lessen...weil Crackers so toll schmecken. (Cracker) heist in AmeriKKKa die dumme weisen. Und sie sollten sich nicht dabei beleidigt fuhlen, es ist nur humour.

  1. Anonym sagt:

    Das ganze Theater wird nun nach Corona von den Medien aufgebauscht. Volg und Manor haben wegen diesem Medialen Druck bereits nachgezogen und ebenfalls Mohrenköpfe aus dem Sortiment genommen oder zur Umbenennung gezwungen. Ich sag weiterhin Mohrenkopf und hatte noch nie rassische Gedanken dazu. Arme Schweiz, aber uns geht es halt zu gut, da kann man sich schon über so ein Thema streiten. Ändern wird das am eigentlichen Übel, der Ausbeutung Afrikas nichts.

  1. Ich warte jetzt nur noch darauf,das der "FÜHRER"-schein keine Gültigkeit mehr hat.
    Mal sehen, wann es soweit ist.



  1. Mike sagt:

    "ich kann die Migro nicht Boykottieren, den die haben Bio-Produkte die Coop nicht hat und umgekehrt"
    Lächerlich...

  1. Mike sagt:

    Haha ja der ist doppelt rassistisch

  1. Mike sagt:

    Habe gerade einen 5 Jahre alten Kommentar gefunden
    "Politisch korrekte Ausdrucksweise: Eine maximal pigmentierte, mit Schokolade überzogene Schaumzuckerware mit Migrationshintergrund."

  1. Anonym sagt:

    Viel schlimmer finde ich, dass die Schweizer sich bei Abstimmungen schon drei mal gegen Massenmigration ausgesprochen haben, aber dies so umgesetzt wurde, als hätte es diese Abstimmungen gar nie gegeben.

  1. Anonym sagt:

    Hilfe: Ich will meinen Negerkuss zurück ;-)

  1. Eliah sagt:

    Bin mal gespannt wie in Zukunft die Schwedenbomben bei uns in Österreich heißen sollen. Die armen Schweden, die haben noch nie Bomben gelegt........

  1. Anonym sagt:

    Ich fordere die Migros auf:
    -Keine Hambuger mehr zu verkaufen, werden die in der Hansestadt gejagt und geschreddert?
    - Auch Berliner gehören aus dem Sortiment genommen
    - Frankfurter, Wiener etc. einfach liederlich,
    - Malteser, so eine gemeinheit, lasst die in Malta
    - Schwarzkopf aus dem Gestell nehmen, sofort
    - Schwarzbrot, Weissbrot, eine weitere Gemeinheit
    - Schwarztee, O gott !!
    - Mailänderli, die armen Italiener, lasst die in Frieden
    - Auch die Pariser lieben es nicht, bei aller Weltoffenheit

    Ist das nun Migros gegen den Rest der Schweiz?

  1. Anonym sagt:

    Wenn ich in einem Restaurant Mohr im Hemd auf der Speisekarte sehe bestell ich ihn sofort.

  1. Und die Geschichte mit dem Mohrenkopf ist erst der Anfang. Hier die nächsten Aktionen:

    Das Grab von Ernst Neger wird entfernt.
    Wildschweine dürfen nicht mehr Schwarzkittel genannt werden.
    Das Lied "Schwarz Braun ist die Haselnuss" wird nicht mehr gespielt.
    Das Kinderspiel „Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann“ wird verboten.
    Schwarzbrot kommt aus den Regalen der Bäcker.
    Alle Schwarzbuchen werden gefällt.
    Die Schwarzmeerflotte wird versenkt
    Die Fahne der BRD wird zukünftig nur noch Rot und Gold enthalten.
    Der Schwarzwald wird zum Sperrgebiet.
    Die Mohrrübe wird nicht mehr angepflanzt.
    Zigeunerschnitzel und -gulasch werden von der Speisekarte gestrichen
    Der Stuwwelpeter wird nicht mehr gedruckt.
    Jim Knopf fährt keine Eisenbahn mehr.
    Ein Blackout wird verboten.
    Die Blackbox in Flugzeugen wird entfernt.
    Das Kartenspiel Black Jack wird in Casinos nicht mehr angeboten.
    Die Staaten Niger und Nigeria müssen sich einen neuen Namen einfallen lassen.
    Und wir wissen jetzt auch, wieso Wilfried Mohren damals beim MDR und wieso Sandro Schwarz bei Mainz 05 gefeuert wurde.

  1. Anonym sagt:

    ich hab nen Freund in der Schweiz dessen Nachname Mohr ist und im Familienwappen ist doch tatsächlich ein schwarzer Kopf abgebildet. oh Gott, muss er sich jetzt umbenennen und evtl. sogar das Siegel ändern lassen?

  1. Anonym sagt:

    Warum Spenden und Ausbeutung an und in Afrika? Die Schweiz hat selber in jedem Dorf ein Kies oder ein Bergwerk...? Umgekehrt ist es natürlich etwas Ganz Anderes! Freemen, bitte zensuriere Hier die Gutmenschen. Ich bin in Süd-Ost Afrika gewesen. Dort herrschen Vielweiberehen mit
    60 Kindern ... Europa im Stockholmsyndrom...naja, wenn Diese uns übernehmen wird es bald kein Baum mehr geben und aussehen wie in der Sahara. Gruss an die Linken Grünen Tagträumer.

  1. Peter P. sagt:

    Ja es wird immer absurder.
    Auf der Suche nach "nicht diskriminieren" Bezeichnungen entstehen Wortschöpfungen, die nicht nur lächerlich, sondern selbst einen Beigeschmack von Abwertung beinhalten.
    So sollen die Zigeuner, wo im Namen nichts Schändliches zu finden ist, "Rotationseuropäer" genannt werden. ALso Europäer, die rotieren. Eine solche Bezeichnung finde ich abwertend!
    Und was ist, wenn ich im Reastaurant einen "Zigeunerschnitzel" bestelle. Muss ich jetzt bei der Bestellung "Rotationseuropäerschnitzel" sagen?
    Und was ist mit dem "Jägerschnitzel"? Muss der jetzt auch umbenannt werden, weil die Jäger sich vielleicht diskriminiert fühlen könnten?

  1. s. sagt:

    Bei Churchill haben die ja wenigstens mal recht,dieser widerliche,aufgeblasene Kriegstreiber muesste aus der Geschichte gestrichen werden solange seine Verbrechen nicht benannt werden.

    Aber ansonsten ist es glaub ich kurz vor Toresschluss,wenn das so weiter geht liegt bald alles in Schutt und Asche und wir brauchen uns um Corona und Wirtschaft eh nicht mehr sorgen.


  1. Negerküsse (wie sie früher genannt wurden) sind rassistisch?

    Also etwas schwarzes mit süßem weißen Inhalt, ist für mich eine Liebesbekundung an die Afrikaner.

    Antirassisten sind die größten Rassisten.

    Nun ja, wenn man vor den Wörtern das Anti weglässt, dann hat man immer das Wahre.
    Passt bei Antifaschisten (antifa) auch.

  1. Anonym sagt:

    Hallo Freeman.
    Die Migros boykottiere ich schon länger nur dieser Sauladen kauft auch immer mehr ladenketten auf. Z.b Denner, Globus evt Manor etc kann nicht alle aufzählen aber es sind schon einige. Gruess

  1. Anonym sagt:

    Es wird halt immer schlimmer.
    Man darf ja auch nicht mehr von Frauen sprechen.
    Es heisst nun richtig
    "Menschen mit Menstruationshintergrund"

  1. Anonym sagt:

    Was diese Twittererin gegenüber F. Müller rauslässt ist ein reiner Hasskommentar. Was soll das ganze Gezetter, politische Überkorrektheit.
    Die neue orwellsche Sprachpolizei ist nun endgültig da! Linker Hass.
    Nennen wir es mal so: Farben Rot & Grün vermischt ist das neue Braun, der neue Faschismus!
    Peinlich: Müllgros nennt die M-Budget - Mohrenköpfe "moretti" auf Italienisch. Coop ebenfalls.
    Update: In Bern demonstrieren gerade tausende Leute gegen Rassismus, aber wenn sogenannte "Aluhüte" und "Sektengurus" gegen den Lockdown demonstrieren wird durchgegriffen. Aber nöö, Antifa & co. dürfen ja alles...

  1. Unknown sagt:

    Migros unterwirft sich linkem Anachroismus.

  1. strongtools sagt:

    bei uns hiessen die "Negerkuss"...was soll daran verwerflich sein?

  1. Die Migros Werbung ist eine Frechheit, abgesehen davon hat sich das Wort, "Negerkuss", in der gesamten Bevölkerung verbreitet. Selbst meine 3 Kinder lieben Negerküsse.
    Wir werden uns garantiert nicht, von wem auch immer den Mund verbieten lassen.

  1. Der böse Naziverkehr in Täuschland, Rechts vor Links! ZigeunerSoße, DrOetker Afrika, Mohrenköpfe (ich kenne sie als Negerküsse), Stuttgart soll regenbogenartig bunt angemalt werden, Kaaaaaaaaaaputttttttttttt, mehr kann man zu diesen rassistischen Nazis nicht sagen.

  1. Mencey sagt:

    Für mich aus Deutschland sind es keine "Mohrenköpfe" sondern "Negerküsse"..So hat mir meine Mutter das beigebracht und so gebe ich es an meine Kinder weiter! Schokoküsse, der Begriff der Neuzeit ist mMn falsch..denn Schokolade ist ein Gegenstand und dieser kann gar nicht küssen!? ;-)

  1. Unknown sagt:

    Wir können den Führerschein umbenennen in " Lizenz zum bewegen einer motorisierten Sache". Dürfte jetzt endlich politisch korrekt sein.

  1. Anonym sagt:

    In Österreich werden sie auch "Schwedenbomben" genannt.
    Habe noch keinen Schweden darüber weinen gesehen. Ist anscheinend politisch korrekt, sonst würde sich jemand darüber echauffieren...

  1. Eine maximal pigmentiert, überzogene Schaumzuckerware mit erotischem Migrationshintergrund.
    So das wäre die politisch korrekt faschistuide Bezeichnung
    Schöne neue Welt, unsere Feinde sind wir selbst

  1. Anonym sagt:

    Gab es schon in der DDR. Aus Führerschein wurde die Fahrerlaubnis und später wieder der Führerschein.

  1. Anonym sagt:

    Diese Sau wurde schon einmal durchs Dorf getrieben https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.rassismus-streit-in-mainz-firma-neger-ist-dieses-logo-rassistisch.c2ce1a89-3d1d-4086-9f42-633bc3fa7b75.html

  1. Anonym sagt:

    Was ich wirklich daneben finde ist unsere Kultur zu kritisieren obwohl sie sich gar nicht damit befassen.

    Z.B
    Ich höre immer wider,wie sich Leute über das Spiel "Wer hat angst vorm Schwarzen Mann" beschweren.

    Dabei geht es nicht um einen Dunkelhäutigen sondern es soll der Sensemann oder Grim Reaper sein.

    Ich kenne viele solche Leute leider.
    Alles an den Haaren herbeiziehen und immer schön das Opfer spielen.

    Nun gut, mach ich dasselbe.

    Ich finde es sehr sexistisch das Spiel, da es impliziert das man nur von Männer angsthaben Muss.

    "Wer hat Angst vor dem/der schwarzen Mann*Frau"
    Oder wie war noch mal die Gendergerechte schreibweise?

  1. Unknown sagt:

    Diese ganze Debatte ist so kindisch und lächerlich das ich anderes dahinter vermute. Eine Ablenkung von der Corona fake Pandemie zum Beispiel damit sie ungestört ihre Gesetze durchwinken können?

  1. Ernst Ryser sagt:

    Der Mohrenkopf, theologisches/kirchengeschichtles - Zeichen der Hochachtung des Mohren Mauritius!
    Der Legende nach war der dunkehäutige Nordafrikaner Mauritius Anführer der Thebäischen Legion (Spezialeinheit der Römer aus Theben, Agypten). Diese wurde zum Kampf gegen die Gallier über Jerusalem nach Rom beordert. In Jerusalem bekehrte sich die Legion zum Christentum, in Rom schwur sie dem Kaiser Loyalität. Weiter über den St. Bernhard-Pass ins Wallis, wo sie sich mit anderen Truppen vereinigten. Als Christen weigerten sie sich, dem Kaiser als Gott zu huldigen. In der Folge wurde die ganze Legion niedergemacht (die spinnen, die Römer!) und sie starben den Martyrertod in der Nähe des heutigen St. Maurice (um das Jahr 300). Zuletzt wurde auch Mauritius wurde der Kopf abgeschlagen, auf wunderbare Weise entzog sich aber dessen Haupt den spottenden Peinigern und rollte in die Rhone. Die ganze Geschichte ist in wunderbaren Fresken in der ursprünglich dem Heiligen Mauritius gewidmeten, reformierten Kirche in Saanen (Schweiz) zu betrachten.
    Der Mohrenkopf gilt daher in Erinnerung an den Heiligen Mauritius als Ehrenzeichen und ziert zahlreiche Gaststätten, Apotheken, Ortswappen usw.
    So auch das Stadtwappen der Stadt Coburg (D). Während der Nazizeit musste der Mohrenkopf durch ein schwarzgelbes Wappen mit Schwert und Hakenkreuz ersetzt werden. Unmittelbar nach der Befreiung durch die Amerikaner wurde als eine der ersten Amtshandlungen wieder das alte Stadtwappen mit dem Mohrenkopf eingsetzt – nicht zuletzt als Zeichen der Wertschätzung andersrassiger/andersfarbiger Menschen.
    Auch der Mohrenkopf als Gebäck/Süssigkeit steht in dieser Tradition, wurde wohl in klösterlichem Umfeld zum Gedenken an den Heiligen Mauritius, den Mohren, zubereitet.

  1. Anonym sagt:

    Als nächstes wird das Links vor Rechts im Straßenverkehr eingeführt und Vaterland in Elternland umbennant

  1. Anonym sagt:

    Nur mal eine Richtigstellung.

    Mohrenköpfe gab es nur beim Konditor. Sie bestanden aus einem herrlich schmeckenden
    Sockel aus hellem Biskuitteig. Dann kam ein dicker Berg Schlagsahne und das Ganze
    wurde mit einem Deckel aus ebenfalls hellem Biskuitteig, der mit Vollmilchkuvertüre
    bestrichen war, gekrönt. Hmmm, ein Hochgenuß, der leider nirgendwo mehr zu kriegen ist.

    Das, was heute als Schaumkuß in den Regalen liegt, war früher ein Negerkuß.

    Wie verblödet ist diese politisch korrekte Fraktion eigentlich, sich an dermaßen
    harmlosen Dingen des Alltags zu stören?

  1. Sam sagt:

    In Basel bleibt der Name, schon zum heulen die ganze Situation.. Man muss wohl vom Corona ablenken mit solchen Bullshit Themen..

  1. Alfred Hoehn sagt:

    "Regen" muss in Wasserguss oder so etwas geändert werden. Warum "Regen"? Dann lies es mal von rechts nach links.

  1. Anonym sagt:

    Schweizer Fernsehen "Arena" Sendung über Rassismus an Schwarzen. Erste Sendung: Es dürfen nur noch Schwarze in der Sendung sein? Zweite Sendung: Der Moderator und die Kameraleute müssen auch Schwarze sein? Äh Okey, keine weiteren Fragen...

  1. Ka sagt:

    Ich wollte einfach nur Pancake memes googeln und bin dann auf dass hier gestoßen. Anscheined sind Aunt Jemima Uncle Ben's Produkte rassistisch..
    https://m.focus.de/finanzen/news/gegen-rassistische-vorurteile-und-ungerechtigkeiten-logo-von-reismarke-uncle-bens-soll-wegen-rassismus-debatte-geaendert-werden_id_12114580.html

  1. Unknown sagt:

    Also mir fehlen echt die Worte, das Ganze wird immer noch bescheuerter als eh schon lange ist. Besser ihr denkt alle gar nicht über diesen Blödsinn nach. Da muss man ja verrückt werden!