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Das Problem der Obdachlosigkeit in Kalifornien

Mittwoch, 24. Januar 2018 , von Freeman um 09:00

Schaut euch an was aus Kalifornien bzw. Los Angeles und dem Stadtteil Anaheim geworden ist, denn das folgende Video zeigt es eindrücklich. Eine Radtour entlang des Santa Ana River nicht weit von Disneyland entfernt, wo kilometerlange Zeltreihen der Obdachlosen zu sehen sind. Beachtet auch die Hautfarbe der "Bewohner".

Michael "MJ" Diehl lebt schon seit vier Jahre dort. Er kann nicht arbeiten, weil er durch einen Kopfschuss schwerst behindert ist.


Die Kugel Kaliber .44 sitzt immer noch in seinem Hirn, nachdem er 2009 aus nächster Nähe in den Kopf geschossen wurde. Auf einem Auge ist er blind.


Der Täter bekam 17 Jahre Gefängnis, wird vom Staat mit Bett, Essen und Medizin versorgt und kommt irgendwann gesund raus.

Michael hatte einen guten Job, eine Wohnung, Freundin und alles, ist aber jetzt für immer gezeichnet und in der Obdachlosigkeit gelandet.

"Ich habe mich neun Mal erfolglos um Sozialleistungen beworben. Es macht keinen Sinn. Ich habe eine Kugel in meinem Kopf. Ich bin blind in meinem rechten Auge. Und ich habe lebensbedrohliche Anfälle."

"Wenn ich bei McDonald's einen Job hätte und einen Anfall bekomme, könnte ich jemanden in eine Fritteuse stossen. Wenn ich am Bau arbeiten würde, könnte ich von einer Leiter fallen", sagt er.

"Es ist erstaunlich, all diese Obdachlosigkeit zu sehen", sagt er, "obwohl wir wissen, dass wir in einem der reichsten Länder der Welt leben, einem der reichsten Bundesstaaten, zusammen mit einem der reichsten Landkreise."








Habt ihr die Hautfarbe der Leute gesehen?

Die ultra-links-liberale Regierung macht alles für Schwarze, Farbige und für die illegalen Einwanderer, aber NICHTS für die notleidenden Weissen, die es immer mehr gibt. Es ist ein umgekehrter Rassismus geworden.

In vielen Firmen, Organisationen und Behörden werden wegen der herrschenden politischen Korrektheit keine Weissen mehr eingestellt sonder nur "Minderheiten". Es steht sogar in den Anzeigen, "ethnic-minorities only".

Es wird von "white privilege" gesprochen und die Weissen hätten lange genug von Privilegien wegen ihrer Hautfarbe profitiert.

Welche "Privilegien" geniessen denn die weissen Obdachlosen von Anaheim, die am tiefsten sozialen Punkt angelangt sind?

Es gibt eine riesen Kluft zwischen den Megareichen, mit Millionen-Dollar-Jets und den superarmen Obdachlosen. Die einen haben Häuser im zwei- und dreistelligen Millionen Bereich, die anderen ein Zelt für 20 Dollar.

Nicht weit entfernt tummeln sich die Hollywood-Stars, die Pop-Ikonen, die Reality-Promis, die Film- und Musik-Produzenten, die uns ständig durch die Medien auf dem roten Teppich gezeigt werden.

Speziell in dieser Industrie werden aktuell weisse Männer grundsätzliche als Rassisten eingestuft und als Vergewaltiger. Das Pendel hat komplett in die andere Richtung ausgeschlagen.

Michael sagt: "Viele dieser Menschen, die am Flussbett wohnen, sind meine Freunde. Ich sehe einige von ihnen viel näher als das; mehr wie Familie."

Das Flussbett hat ihm mehr Heimat gegeben als andere Orte, an denen er gelebt hat.

"Ich kenne mehr Menschen in der Obdachlosengemeinschaft als je zuvor in einem Wohnkomplex."

Noch mehr Menschen kennen seinen Hund, Osiris. Diehl hat den Hund nach dem ägyptischen Gott des Jenseits benannt, der mit dem Übergang, der Erneuerung und der Auferstehung verbunden ist. Der Hund ist sein ständiger Begleiter.

"Ich weiss, dass es einen Gott gibt", sagt Diehl. "Es gibt einen Zweck für mich, hier zu sein. Ich denke, ich soll helfen, für die Rechte der Obdachlosen zu kämpfen."

Er ist oft bei den Gemeindesitzungen dabei und setzt sich für die Obdachlosen ein.

"Ich möchte mein produktives Leben zurückbekommen. Ich weiss, irgendwann werde ich in der Lage sein, aus diesem Flussbett zu kommen und ein gutes Leben zu führen."

"Ich kann niemals, niemals, jemals aufgeben."



Die meisten Obdachlosen haben einen Job, aber sie verdienen damit nicht genug, um eine Wohnung bezahlen zu können, weil die Mietpreise so enorm gestiegen sind. Von "working poor" sind sie "working homeless" geworden.

Könnt ihr euch das "Leben" von Kindern vorstellen, die in dieser katastrophalen Situation aufwachsen?

Hello Mister President, "shitholes" habt ihr im eigenen Land zur Genüge. Die meisten in den von den Demoratten dominierten Bundesstaaten, wie Kalifornien, oder in den Städten wie Chicago oder Baltimore.

Der Polizeipräsident von Baltimore ist gerade zurückgetreten, weil in seiner 2 1/2-jährigen Amtszeit es zu 900 Morde an Einwohnern kam. Und Chicago ist sowieso die Mörderhauptstadt der USA mit über 800 Toten in einem Jahr, dabei sind es Schwarze die Schwarze töten.

Die Erfahrung zeigt, die USA ist immer der Vorreiter in allen Trends. Deshalb, was wir hier sehen wird es in 5 bis 10 Jahren auch in vielen europäischen Ländern geben, der krasse Unterschied zwischen Arm und Reich, Gewalt auf offener Strasse und dahin vegetierende Obdachlose in Slums.

Die Links-Liberalen tun ja alles damit es dazu kommt, mit Masseneinwanderung, No-Go-Zones, steigende Kriminalität und Gesetzlosigkeit. Es herrscht die gleiche auf den Kopf gestellte Mentalität, die Einheimischen sollen verschwinden und dafür die Kulturbereicher kommen.

Siehe was in Cottbus gerade passiert, mit der angespannten Lage dort.


Jetzt wird man mir wieder eine pro-russische und anti-amerikanische Einstellung vorwerfen, aber in Russland gibt es diese Zustände nicht, und im Iran auch nicht, da hat jeder wenigstens eine Wohnung und muss nicht in einem Zelt "leben".

Ja, wie sagte George Carlin? "The reason they call it the American Dream is because you have to be asleep to believe it."

insgesamt 13 Kommentare:

  1. Wie es der Zufall es will habe ich das Fahrradvideo am Wochenende beim surfen bei youtube entdeckt. Dort habe ich ein Downhillbike-Channel und dort war das Video zu sehen. Wenn man als Präsident dann sagt, dass man seine Nation als erstes wieder auf Vordermann bringen will, ist man Nazi und man wird nonstop 24 stundenlang in den Massensklavenmedien als Führer per shitstorm niedergemacht.

    ~

    Der Kollege auf dem siebten Bild ist cool. Er hat ne olivgrüne Feldhose und ein weisses T-Shirt an und die Haare per Pomade nach hinten gekämmt. Ich laufe auch zumeist im Sommer so rum. Die Fahne mit der Klapperschlange mit der Aufschrift "Don't tread on me' ist bei Militaristen und Republikaner bekannt und ich finde die Fahne cool. Es würd mich nicht wundern wenn er Ex-Soldat ist und mit dem Dude würd ich ein paar Bier zischen und Joints rauchen und danach mit der Schwester auf dem sechsten Bild unterm Himmelszelt Liebe machen.

    ~

    Bevor man den anderen kleinen dicken Jungen sagen kann er solle nicht in der Nase bohren, sollte man zuerst seine eigene Rotze aus der Nase putzen.

    ~

    Wenn man trotz Arbeit keine Wohnung hat, dann ist es bis zur Implosion nicht mehr weit. Ausserdem bin ich zu stolz in einem Zelt neben einer Straße zu leben. Ich hätte längst das Volk zu einer Massendemonstration vor dem Rathhaus mit anschliessender Plünderung und Raubzug durch die Upper-Class Fist-Fuck Viertel organisiert. Es wäre allerdings keine NGO-Fuck Nazi-Soros-Demo sondern eine Demo von freien und wütenden Republikanern, bewaffnet mit M-14 Sturmgewehren und gesättigt mit Apfelkuchen und Kaffee...

    Old-School Style

  1. Es ist eine Schande und ein Armutszeugnis für eine Epoche des technologischen Forschritts und Wohlstandes der so ungerecht verteilt und Menschen Leben wie zu Zeiten der Sklaverei, Barbarei und totaler Tyrannei! Das Armutszeugnis geht an die Elite die sich als die Herren und Hirten der Menschheit sehen, obwohl sie nur mehr Schlächter und Herren der Fliegen sind!
    .
    Wir Menschen/Individuen sind insofern mitschuldig, weil wir uns wie die untersten Köter behandeln lassen und für jedes Leckerli brav Männchen machen und uns täglich noch so gerne korrumpieren lassen, mittels Zuckerbrot und Peitsche der täglichen medialen Hirnwäsche, im Konkurrenzkampf am Arbeitsplatz und durch die Krähenhack-Ordnung im privaten Bereich und last but not least die ewige Korrumpierung durch das Weib mittels ihr von der Schlange verliehenen Frucht...Wer f*cken will muss freundlich sein! (Rammstein ;OD) Hat aber was, und die Korruption und Vergiftung von Seele und Geist fängt evtl. dort an!?
    .
    Die Arroganz der Weissen Herren und ihrer Heerscharen von unterwüfigen und willigen Vollstreckern, von der Kolonialzeit bis hin zur modernen Wohlstandsgesellschaft wird nun abgestraft (Karma?) Solange es den ignoranten Bürgern gut ging, schaut man weg vom Elend und Ungerechtigkeit, tritt den Entrechteten und Benachteiligten noch ins Gesicht und geht dann am Sonntag in die Kirche!
    .
    Und übrigens...Mitten in der Wüste, im Grenzgebiet zwischen Algerien, Mauretanien, Marokko und der Westsahara, warten seit über dreissig Jahren etwa 200 000 Flüchtlinge. Sie sind von der Welt fast vergessen...3/4 der Menschheit lebt wie Tiere, nein schlimmer noch - die Tiere werden gnadenlos ausgerottet, alles ausser Nutztiere gibt's bald nur noch im Zoo und in Büchern! Es scheint die Menschheit ist wirklich einigen Teufeln auf Gedeih und Verderb ausgeliefert...und ja es gibt keine Gott in dieser Welt hier und auf Erden!

  1. Skeptiker sagt:

    Das ist der angelsächsische "Liberalismus" in Reinkultur, menschenverachtend und dünkelhaft. Der Wohlstand in den westlichen Industriestaaten nach dem 2.Wk. war nur der Tatsache geschuldet, daß das Experiment "Kommunismus" dank Joseph Stalin außer Kontrolle geraten war. Die Sowjetunion wollte sich nicht mit der ihr zugedachten Rolle abfinden. Daher der Ausspruch von Churchill: "Wir haben das falsche Schwein geschlachtet." Hier war gemeint, man hätte besser Hitler zum Sieg verholfen, dann gäbe es das Problem nicht. Nach dem Ende der UdSSR wurden die Uhren zügig zurückgedreht.
    Der Hinweis, daß die Bilder ein Blick in unsere eigene Zukunft bedeuten, sollte von allen ernst genommen werden. Wer immer noch nicht bereit ist, an Demos gegen die aktuellen Entwicklungen teilzunehmen oder Flyer mit aufklärenden Inhalten zu verteilen und sein Umfeld aufzurütteln, macht sich an den Verbrechen der Merkeljunta mitschuldig. Wie sagte einst Sadre richtig?:" Wer seine Augen nicht gebraucht um zu sehen, der wird sie zum Weinen gebrauchen müssen !!!"

  1. Anonym sagt:

    Thema Cottbus

    Da sollten sie mal den Rotfunk Berlin Brandenburg sich antun, z.B. deren Radiosender RadioEins heute. Da läuft ja jeden Tag die Rotlichtbestrahlung, heute ab 15:00Uhr war es Cottbus. 3h lang hab ich den Dreck mitanhören müssen.

    Endlos "AfD NPD rechtsextrem Nazi-Problem" ... die haben den RBB beschimpft (Demo am Wochenende) als "Rotfunk und Co.", zig "Fachleute" aus der Cottbuser Antifa-Szene, die alle über die "Nazis" zu berichten wußten (mehr Geld nötig). Also das volle Programm.

    Mal sehen was morgen kommt, ich freu mich schon so drauf.

  1. Wissen Sie Freeman, wir müssen gar nicht so weit in die Ferne schauen.
    Deutsche Städte wie Hamburg, München, Berlin, das Ruhrgebiet überall sehen wir Menschen, Deutsche Bürger die auf Strassen leben.
    Deutschland war einmal ein Vorzeigestaat, wir hatten ein Sozialwesen, das seines gleichen suchen musste aber nicht fand.
    Es lief prima,bestens bis ja, bis Kohl die Regierung übernahm.
    Das war der Anfang vom Ende unseres Sozialstaat.
    Dann kam Schröder mit seiner Agenda und der Gleichschaltung von Sozialhilfe und Arbeitslosengeld.
    Schröder wusste, das es Betrug war und trotzdem führte er es ein.
    Und dann passierte das schlimmste von allem.
    Eine zum Kommunismus ausgebildete übernahm die Regierung ihr Name Merkel.
    Was diese Person Deutschland und seinen Bürgern antut, ist mit Worten nicht beschreibbar.
    Dann die Millionen Migranten und täglich werden es mehr.
    Das alles wenn die Zeit gekommen ist wieder zurecht zu rücken ist eine Mammutaufgabe.
    Bei uns fehlen weit über 1.Million Wohnungen.
    Dann das privatisieren von Staatseigentum.
    Mit ein unverzeihlicher Fehler von dieser Person und ihren Vorgängern.
    So wie Deutschland jetzt aussieht ist es ne Schande für jeden anständigen Bürger.
    Es wird noch viel schlimmer werden bei uns viel, viel schlimmer.
    Nicht weit von mir in unserer Kreisstadt haben wir auch das Problem mit Migranten.
    Wohnungen fehlen hier auch.
    Ausländer bekommen hier auf dem Land fast keine Wohnung,keiner wirklich keiner will die als Mieter haben.
    Weshalb wohl?
    Was in Amerika passiert, passiert bei uns noch im kleinen.
    Mal sehen wie lange noch.
    Und alles das ist gewollt.
    Man will nicht nur die USA zerstören nein, auch uns Deutschen will man an den Kragen.
    Aber immer mehr werden wach, sehen mit eigenen Augen was nicht möglich sein dürfte.
    Frau Merkel Freeman ist eine von wenigen die das zu verantworten haben.
    In ganz Europa stehen die Bürger mittlerweile auf Kriegsfuss mit ihren Politikern.
    In Italien zum Beispiel ist es die Mafia die aufräumt unter den Migranten.
    Das gleiche in Griechenland.
    Hierher kommt es auch noch.
    Die Eliten sind die wahren schuldigen, die müssen entfernt werden.
    Weltweit.

  1. Anonym sagt:

    "in einem der reichsten Länder der Welt leben"
    Das gilt aber nur für dies eine Prozent. Und
    es ist das Resultat einer gnadenlosen Deregulierung.

    Auf den Bildern sieht man den amerikanischen
    Alptraum, wer immer noch glaubt dass von dort
    gute Impulse kommen denen sollte man - mit verlaub -
    auf ihr eingeschlafenes Hirn hauen.

  1. cartoonage sagt:

    Guter Kommentar von " Skeptiker " ;-)
    Leider fürchte ich, daß dem Problem nicht mit Demos usw beizukommen ist. Wenn überhaupt, werden es die Chinesen lösen, indem sie die USA in die Knie zwingen. Und ob die Mächtigen dann zur Vernunft kommen, etwa auf dem Verhandlungsweg, ist zu bezweifeln. Es geht nur um die Macht, und mit welchen Mitteln diese verteidigt wird. Da spielen soziale Fragen oder die Umwelt eine eher untergeordnete Rolle. Wie Scholl Latour einst sagte, es gibt nicht "Gute und Böse", nur "Starke und Schwache". Auf dieser Ebene wird das ausgetragen, denke ich.

  1. Anonym sagt:

    Es liegt aber nicht an Kohl oder Schröder sondern am System.
    Die Verschlechterung fing mit dem Untergang der DDR an.
    Seitdem gibt es keinen Grund mehr für die Herrschende Klasse irgendwelche Wohltaten zu spendieren.

  1. Das Problem mit der Obdachlosigkeit:

    Wenn nicht genügend Wohnungen und Appartments gebaut werden fangen die Bewohner an in Hütten zu leben. Dies wiederum hemmt die Attraktivität des Gebietes und die Kriminalität steigt ins unermessliche. Es müssen bezahlbare Wohnsiedlungen gebaut werden. Das Hauptproblem wird jedoch die Religion bleiben. Die Bürger fordern immer nur Gotteshäuser, was mir total auf die Nerven geht. Gotteshäuser sind unproduktiv, haben hohe Unterhaltungskosten und sie nehmen wertvolles Bauland für essentiellere Bauobjekte weg. Daher sollten Krankenhäuser, Schulen, Einkaufs und Wohnzentren sowie Militärkasernen gebaut werden. Dies fördert Zivilisation, anstatt sie zu hemmen.

    "El Presidente" muß neue Wohnungen errichten.
    Er ist Immobilientycoon, er weiß wie sowas geht und er schafft das auch.

  1. Anonym sagt:

    Wenn das Volk jede Betäubungspille schluckt, die hingehalten wird, dann kann es niemals anders enden. Die verstärkte Verlagerung von Fleißig nach Reich, ist abhängig davon, wievel Betäubung verabreicht wird und wie stark das Betäubungsmittel wirkt. In den letzten Jahren wurden die Betäubungsmittel verstärkt und ergänzt (Zucker, Chlor, Jod, Fluor, Aspartam und alle anderen identischen Zuckeraustauschstoffe mit Kunstnamen, Impfungen mit Quecksilber, Aluminium).
    Zucker schränkt die kognitiven Leistungen ein, Chlor zerstört die Darmflora ganz langsam, Fluor härtet alle Gewebe und auch alle innersekretorischen Drüsen, Elektrostrahlung, Funk usw.)
    Niemand sollte sich wundern, aus einer einst ach so stolzen Nation, wurde durch das Volksgift "Sozis" eine wabernde Masse von hirnlosen Konsumenten strukturiert. Das muss in Zukunft noch schlimmer werden, bis ein Teil davon die Schnauze voll hat. Dann bleibt wieder einmal kein Stein auf dem Anderen.

  1. Anonym sagt:

    Wartet nur ein weilchen, es dauert nicht mehr lang dann sind hier die Geburten starken Jahrgänge dran die in Rente gehen, dann sieht es hier wegen der steigenden Mieten und steigenden Lebenshaltungskosten genauso aus.

  1. Ob es im Iran Obdachlose gibt, weiß ich nicht. Aber in Russland gibt es derweil SEHR viele. Eine evangelikale Gemeinde in Tomsk kümmert sich nämlich um solche Leute. Es gibt sogar eine eigenen Ausdruck im Russischen dafü: bomsch.

    Dabei ist es ziemlich heftig, in Tomsk obdachlos zu sein, denn der Winter dauert dort fünf Monate und es gibt Temperaturen im Januar dort bis unter -40°C, ca. -25 °C im Durchschnitt.

  1. Wie tief sollen die armen Menschen denn noch fallen ? Hier in München ist die Armut überall sichtbar. In meiner Nachbarschaft sehe ich jede Woche die Mens henschlange bei der Tafel Die Rentner sammeln Pfandflaschen um zu überleben. Die reichen immerhin ca. 4000 Millionäre in und um München juckst nicht. Wir schaffen das würde ich gerne hören von Frau Dr Merkel.. da kommt aber nichts. Mein Gott wir leben wirklich in einer erbärmlichen Ära.