Kluge Köpfe. Neue Techniken zeigen sich im Kampfgebiet. Unsere korrupten Idioten kaufen immer noch F-35 Kampfflugzeuge........ Das sind unnütze Dinosaurier.
Wir wären an der ETH weltweit führend im Einsatz von Drohnen - Schwarmintelligenz. Aber einmal mehr lassen wir auch dieses Know How ins Ausland ziehen.
Auch die Houties und die Iraner haben es kapiert....
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Sehr guter Kommentar von Large:
Auf dem Schlachtfeld werden Drohnen, die mit einer KI gekoppelt sind das A und O der zukünftigen Kriegsführung sein. Die Drohnen kommunizieren untereinander. Hier können auch welche als Auge dienen und andere als Träger von Waffen und Sprengstoff. Auch können genaue Daten an schwere Systeme übermittelt werden. Autonome Drohnen, die besonders lautlos fliegen, werden alle anderen Systeme ersetzen. Jetzt stellt euch einmal vor, was passieren kann, wenn der Krieg vorbei ist. Die Drohnen, die derzeit in der Ukraine produziert werden gelangen auf den Schwarzmarkt. Eine Drohne für schlappe 5000€. Kein Gebäude der Welt ist gegen einen Terroranschlag damit gesichert. Vor allem der Westen nicht. Für schlappe 1 Millionen bekomme ich 200 Drohnen. Die reichen aus um in den USA den Kongress, das Weiße Haus und auch das Pentagon platt zu machen. Oder in Brüssel das EU Parlament, der Deutsche Bundestag usw. Bislang gab es nur die „Weichen Ziele“. Mit den Drohnen ist es auch ohne Probleme Möglich die Regierungen auszuschalten. Angriffe auf Atomkraftwerke sind ebenso auszuschließen, wie Angriffe auf A-Bomben. Was hat damals die RAF um so viel gefährlicher gemacht als die Islamisten heute? Die RAF hat Anschläge gegen die Regierung ausgeführt. Der IS begnügt sich bislang mit weichen Zielen. Unsere Regierungen sollten sich daher vor allem Gedanken darübermachen, was mit den Drohnen nach dem Krieg geschieht. Denn in dem ausgebluteten Land Ukraine werden die Kriegsdrohnen ein Verkaufsschlager werden.
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Das Ende der Panzer-Ära? Der russische T-14 Armata und die Drohnen
01. April 2024 Lars Lange
Russland zögert, seinen neuen Superpanzer in der Ukraine einzusetzen. Die Serienfertigung scheint zurückgestellt worden zu sein. Es gibt Gründe dafür, die auch für den Westen gelten.
Er sollte der große Wurf im Panzerbau werden und die russische Panzerwaffe revolutionieren: der T-14 Armata. Doch nun sieht es so aus, als würde er vorerst nicht in großen Stückzahlen gebaut. Dabei gilt der T-14 Armata als der modernste Panzer der Welt.
Vor allem zwei Eigenschaften lassen ihn als revolutionär erscheinen.
Als erster Panzer der Welt verfügt der Armata über einen komplett unbemannten Turm, der ferngesteuert wird. Zwar hat Russland mit dem T-64 bereits in den 1960er-Jahren einen Ladeautomaten für seine Panzerwaffe eingeführt, ein Feature, das den als modern geltenden Panzern westlicher Bauart bis heute fehlt.
Das zweite revolutionäre Element ist eine vollständig vom Rest des Panzers getrennte und stark geschützte Besatzungskapsel, welche die Überlebensfähigkeit der Besatzung entscheidend erhöhen soll.
Weltspitze im Panzerbau
Zusammen mit weiteren Merkmalen, die bereits in anderen Panzern vorhanden sind, wie z.B. eine überlegene Sensorik, ein aktives Schutzsystem (APS) oder eine Reaktivpanzerung, gehört der Armata zur Weltspitze im Panzerbau.
Doch das reicht derzeit nicht aus, um auf den Schlachtfeldern der Ukraine ausreichend überlebensfähig zu sein. Denn der Krieg hat sich in der Ukraine technologisch rasant zu einem Krieg der kleinen Drohnen entwickelt, die 500 oder 600 Euro kosten und sowohl einzelne Soldaten kaltblütig töten als auch millionenschwere Kampfpanzer mit einem Schlag ausschalten können: FPV-Drohnen haben die Kriegsführung verändert.
Waren es zu Beginn des Kriegs in der Ukraine vor allem ATGMs (Anti Tank Guided Missles), also Anti-Panzer-Lenkwaffen, die ganze Panzerkolonnen auslöschten oder präzisionsgelenkte Artillerie-Munition, so erfand die ukrainische Armee bereits wenige Monate nach Beginn der russischen Intervention in der Ukraine die FPV-Drohne als Waffe gegen Menschen, Panzer, Fahrzeuge.
Kleine, billige Spielzeugdrohnen, ferngelenkt wie Spielzeugautos, ausgerüstet mit relativ kleinen, aber hocheffektiven Sprengköpfen, oft nicht teurer als 600 Dollar – das ist im Moment die Waffe, gegen die es kaum einen Schutz, kaum ein Gegenmittel gibt. Sie zerstören mit nur einem Schlag einen mehrere Millionen teuren Panzer.
Historische Vorläufer
In der Geschichte gab es von Anbeginn des Panzerkrieges Gegenwaffen, Panzerknacker, eine effektive Abwehr, von Anfang an war der Angriff mit Panzern eine verlustreiche Unternehmung [1].
So verloren die deutschen Angreifer allein in der Schlacht von Kursk in nur 11 Tagen rund 1.200 Panzer [2] – ein Wert, der heute in der Ukraine schlicht unvorstellbar ist. Auch im Jom-Kippur-Krieg waren die Panzerverluste hoch, Ägypten musste 2250 Panzer als zerstört oder beschädigt melden - in nur 19 Tagen [3].
Auch die Ukraine verlor bei der gescheiterten Frühjahrsoffensive im vergangenen Sommer Hunderte gepanzerte Fahrzeuge und damit ihre Fähigkeit, größere Offensivoperationen durchzuführen.
Derzeit sind in der Ukraine nur kleine Panzerverbände im Einsatz, meist nur ein oder zwei Panzer, die direkte Feuerunterstützung für bis zu zehn Schützenpanzer leisten.
Wendepunkt: Awdijiwka
Ein effektiver, relativ großskalierter und erfolgreicher Einsatz der russischen Panzerwaffe mit mehreren Dutzend Panzern war zuletzt in den Anfangstagen der Schlacht um Awdijiwka zu beobachten, als es den russischen Streitkräften gelang, die nördlich der Stadt gelegene Schlackehalde einzunehmen und weiter in Richtung Eisenbahndamm vorzustoßen.
Zwar waren die Vorstöße von hohen Verlusten gekennzeichnet, doch gelang es hier durch den Einsatz der Panzerwaffe, taktisch wichtige Ziele zu erobern, die schließlich nach wochenlangem Kampf zur Einnahme der Stadt führten. Eine Vielzahl weiterer erfolgreicher Panzermanöver ist bekannt, die aber meist nur mit einer Handvoll Panzer durchgeführt wurden.
Klar ist, dass jeder Panzervorstoß mit Verlusten verbunden ist, oft sogar mit hohen Verlusten. Es ist dann eine Frage der Abwägung, ob diese durch das Erreichen eines wichtigen taktischen Zieles gerechtfertigt sind. Beim Vorstoß auf Awdijiwka war dies offensichtlich der Fall: Durch einen massiven Vorstoß konnten russische Kräfte sehr schnell Schlüsselstellungen erobern, die schließlich nach wochenlangem Kampf zur Eroberung der stärksten ukrainischen Festung führten.
Der große Umbruch
Nur kleine Panzerverbände, keine massiven Panzervorstöße: Die Panzerwaffe erfuhr durch die Erfindung der FPV-Waffe einen großen Umbruch. Angesichts dieser massenhaft verfügbaren und unschlagbar billigen Waffe ist der Einsatz eines Kampfpanzers riskant – und teuer.
Angesichts dieser Waffe, die weder von vermeintlichen Superpanzern wie dem Abrams oder dem Challanger noch von russischen Panzermodellen aufgehalten werden kann, machen ökonomische Lösungen einfach mehr Sinn: Auch ein Armata wäre derzeit einer billigen FPV-Drohne weitgehend schutzlos ausgeliefert.
Ein modernisierter T-80 oder der T-90M, der letztlich ein heftiges Upgrade des T-72 darstellt, sind billiger und bieten in etwa den gleichen, nämlich unzureichenden Schutz gegen die allgegenwärtige FPV-Waffe –gegenüber der FPV-Waffe ist der T-14 Armata im Vergleich zu modernisierten russischen Panzermodellen kein rüstungstechnischer Quantensprung, der den höheren Preis rechtfertigen würde.
Ökonomische Lösungen
Zum Vergleich: Ein T-90M kostet vermutlich bis zu 4,5 Millionen Dollar [4], ein T-14 wird dagegen auf bis zum Doppelten des Preises geschätzt [5].
Die Art der russischen Kriegsführung ist, wie es aussieht, in ihrer Wirtschaftlichkeit und Effektivität der Nato-Kriegsführung überlegen: Wenn die Befestigung einer Antenne an einer Drohne mit Klebeband funktioniert, dann werden sich russische Ingenieure nicht für eine Metallhalterung entscheiden, auch wenn das Ergebnis nicht schön aussieht.
Wenn ein chinesischer Billig-Buggy-4 Soldaten ungeschützt an die Front bringen kann, wird man sich gegen eine Lösung entscheiden, die einen sechsstelligen Betrag kostet. Wenn eine Consumer-Kamera von Canon ein stabiles Bild in einer Sensorik-Suite liefert, dann wird man sich für die preiswerte Consumer-Kamera entscheiden, statt eine hochpreisige optische Insellösung zu entwickeln.
Und wenn ein billigerer Panzer in etwa die Leistung eines weit teureren Panzers bringt, dann wird die Entscheidung immer zugunsten für den billigeren Panzer getroffen – das russische Militär scheint dem Paretoprinzip [6] verbunden.
Neben der Unzulänglichkeit gegenüber den neuesten Herausforderungen auf dem Schlachtfeld bietet der T-90M vermutlich deutlich günstigere Betriebskosten, weil die dem T-90M zugrundeliegende T-72-Plattform tausendfach in der russischen Armee zu finden ist und eine seit Jahrzehnten etablierte Logistikkette und Ersatzteilversorgung aufweist – letztlich sind die Beschaffungskosten nur ein einzelner Faktor in der Gesamtpreisrechnung einer Waffenplattform.
Unbemannte Systeme: Warten auf den Quantensprung
Und schließlich: Die Wehrtechnik steht vor einem Quantensprung. Sehen wir in der Luft bereits den massenhaften und kriegsentscheidenden Einsatz von Flugdrohnen, so steht der Durchbruch unbemannter Landfahrzeuge erst noch bevor – klassische Panzer mit traditionellem Techniklayout können heute nur noch als Brückentechnologie gelten.
So gesehen kommt der T-14 schlicht zu spät, um in größeren Stückzahlen gebaut zu werden, um zum neuen Standardpanzer der russischen Streitkräfte zu werden, mit neuer Logistikkette, Wartungseinrichtungen, Ersatzteilversorgung - denn das, was den Standardpanzer zum Standard macht, wird sich in sehr kurzer Zeit dramatisch ändern: Der neue Goldstandard wird eine unbemannte Plattform sein.
Der T-14 ist zwar für einen unbemannten Einsatz vorbereitet, aber sein Design, so revolutionär und wegweisend es im bisherigen Panzerbau auch sein mag, ist um eine Besatzung herum konstruiert. Der Wegfall der Besatzung eröffnet neue konstruktive Möglichkeiten, die nur durch eine von Grund auf als unbemanntes System konzipierte Plattform voll ausgeschöpft werden können.
Ausblick
Kein von Grund auf neu konstruierter Panzer ergibt zurzeit Sinn, solange es keinen ausreichenden Schutz vor FPV-Drohnen gibt. Vermutlich auch deshalb zögert die russische Führung, den T-14 in die Massenproduktion zu überführen – schon jetzt ist der alternative und bewährte T-90M seinen westlichen Panzerkontrahenten in nahezu allen Bereichen überlegen.
Entscheidender dürfte sein, dass sich der T-14 mit seinen höheren Gesamtsystemkosten im Vergleich zu den bereits verfügbaren günstigeren russischen Panzern weniger als Brückentechnologie eignet. Wahrscheinlich kommt der T-14 schlicht zu spät, um als Standardpanzer in die russischen Streitkräfte Einzug zu halten. Die Auswirkungen unbemannter Bodenkampfplattformen, die in naher Zukunft verfügbar sein werden, auf konventionelle bemannte Panzerkonzepte werden zu disruptiv sein.
In diesem Zusammenhang kann die Entscheidung Deutschlands und Frankreichs, bis 2035 einen neuen, gemeinsamen Hauptkampfpanzer mit den ungefähren Spezifikationen des Armata zu entwickeln, Stirnrunzeln hervorrufen [7].
Auf Deutsch: Uns interessieren die Ukrainer einen Sch....dreck, so lange wir mit ihrem Blut nur Russland schädigen können. Wie verlogen und dekadent sind wir eigentlich geworden......
Für solche Aussagen gehörte dieser Mann eigentlich in die Klapsmühle. In normalen Zeiten würde Stoltenberg für solche Aussagen vom Pult weg abgeholt und fürsorglich versorgt.
Stoltenberg erklärte erneut, dass es für die NATO sehr vorteilhaft ist, mit den Ukrainern gegen Russland zu kämpfen.
"Indem wir einen kleinen Teil unserer Verteidigungshaushalte bereitstellen, haben wir den Ukrainern ermöglicht, einen erheblichen Teil der russischen Kampfkraft zu zerstören, ohne einen einzigen NATO-Soldaten oder einen einzigen us-amerikanischen Soldaten in Gefahr zu bringen", sagte er und erwähnte nicht einmal die Verluste der Ukrainer.
Es gab mal eine Zeit, da drehten die Deutschen völlig durch und verbrannten alles "Nichtdeutsche".
Noch sind die Deutschen nicht so weit und da sie keine Bücher mehr lesen, können sie auch weniger verbrennen. Vielleicht machen sie bald eine kollektive Smartphone - Löschorgie ihrer Daten. Das wird aber weniger spektakulär.
Also geniessen wir Europa, so lange wir noch können. Für den Rest der Welt spinnen wir Europäer sowieso. Und wer weiss, vielleicht werden in Deutschland bald 20'000 Elefanten eingebürgert......
von Freeman-Fortsetzung
am
Mittwoch, 3. April 2024
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Interessante Gedanken von einem jungen syrischen Arzt in der Schweiz:
Moralische Dekadenz, die auch als „Korruption und moralische Dekadenz“ bekannt ist, ist ein Konzept, das den Verfall oder Zusammenbruch der moralischen Prinzipien der Zivilisation ausdrückt; es handelt sich um „Verhalten, das niedrige und unmenschliche Moralvorstellungen zeigt“. Dieses Verhalten kann beobachtet werden bei Individuen und Gesellschaften. Wir sehen darin ein Muster der Abkehr von religiösen und moralischen Überzeugungen und Werten und viele Wissenschaftler machen korruptes Verhalten und korrupte Moral verantwortlich, die zum Verfall und zum Zerfall von Gesellschaften und Zivilisationen führen
Ursachen des moralischen Verfalls Im Folgenden werden die bekanntesten und wichtigsten Ursachen des moralischen Verfalls in der Gesellschaft erläutert:
mangelnde Verantwortung der Eltern, ihre Abwesenheit, schlechte Erziehung,
mangelnde Kontrolle über das Verhalten der Kinder und Zerfall der Familie.
Mangel an moralischem Rat, Schwäche der religiösen Überzeugung des Einzelnen und Fernbleiben vom Rat der Wissenschaft und Religion.
Der Einfluss von Gleichaltrigen und schlechten Freunden, der den Einzelnen dazu drängt, schlechte Dinge zu tun, wie zum Beispiel zu rauchen, die Eltern nicht zu respektieren und unangemessene Worte zu äußern.
Einfacher Zugang zu unmoralischen Materialien und Websites und beschleunigter und unerwarteter Zugang zu den Medien, die ohne Kontrolle zur Verfügung stehen. Es begann mit dem Fernsehen, dann mit Satellitenkanälen, dann mit dem Internet und den vielen Optionen, die es bietet, von denen einige schlecht und andere von Vorteil sind, mit dem Fehlen der Rolle eines Vorgesetzten seitens des Vaters oder des Lehrers, der nicht mit dem neuesten Stand der Zeit vertraut und nicht weiß, wie man angesichts dieser sich schnell entwickelnden Technologie in der modernen Bildung richtig umgeht.
Kommen sie als Ersatz für die flüchtenden ukrainischen Grenzwächter ?
Aufgedeckt: Deutsche Polizisten und Soldaten in der Ukraine! Ein Informant aus Moldawien hat uns ein sehr brisantes Video zugespielt. Auf den Aufnahmen sind deutsche Polizisten zu sehen, die mit Uniform, eigenen Dienstwagen und mit schussbereiter Dienstwaffe auf dem ukrainischen Grenzstreifen patrouillieren. Auf die Frage, was die deutsche Polizei dort verloren hat, antwortet ein Beamter der moldauischen Grenztruppen, dass die Bundesrepublik Deutschland Polizeieinheiten in die Region entsandt habe, deren Aufgabe es ist, Abschnitte der ukrainischen Grenze zu sichern. Diese Tatsache ist äußerst beunruhigend und passt zu einer weiteren Information, die uns vorliegt. Denn wie unsere Redaktion aus Sicherheitskreisen erfahren hat, sind bereits Ende März deutsche Truppen in der ukrainischen Stadt Tscherkassy südlich von Kiew eingetroffen. Dazu teilt uns eine weitere Quelle mit, dass die Bundeswehr-Soldaten dort in Schulen untergebracht sind. via @anonymousnews_org
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RUSSLAND-UKRAINE-KRIEG
Organisierte Kriminalität: Frontex kontrolliert Grenze zwischen Ukraine und Moldau
05. November 2023, 05:00 Uhr
Frontex führt in der Republik Moldau seit wenigen Tagen Kontrollen an der Grenze zur Ukraine durch. Seit Beginn des Krieges ist das organisierte Verbrechen dort besonders aktiv. Nach Angaben des moldawischen Innenministeriums haben sich vor allem die Schmuggeldelikte mehr als verdreifacht. Dabei geht es um Drogen, illegale Migranten und auch um Waffen, was nach Ende des Krieges auch für die EU zu einer großen Gefahr werden könnte.
von Matthias Reiche, MDR AKTUELL
Frontex ist derzeit in fünf Ländern außerhalb der EU tätig, darunter Moldau.
In Moldau profitiert die organisierte Kriminalität vom Krieg in der Ukraine.
Das könnte weitreichende Folgen haben, die sich auch nach einem Ende des Krieges noch auswirken.
Für Frontex ist es eine Premiere. Zum ersten Mal führt die EU-Grenzschutzagentur sogenannte first line checks außerhalb der Europäischen Union durch.
Das ist eine neue Stufe der Zusammenarbeit mit den Nachbarländern der EU, sagt Frontex-Sprecher Piotr Świtalski: "Derzeit ist Frontex in fünf Ländern außerhalb der EU tätig. Und zwar ist das Moldau, Albanien, Montenegro, Serbien und Nordmazedonien. Hierzu bedarf es einer besonderen Vereinbarung zwischen der EU und dem jeweiligen Land. Heute unterstützen 93 Frontex-Beamte die Republik Moldau beispielsweise mit Ausrüstung, Patrouillenwagen oder bei der Durchführung von Grenzkontrollen."
Organisierte Kriminalität in Moldau profitiert von Krieg
Zwischen der Ukraine und Rumänien gelegen, ist Moldau ein wichtiger Knotenpunkt für die organisierte Kriminalität. Die profitiert im Osten vom Chaos des Krieges, während im Westen das lukrative Absatzgebiet der EU lockt.
Gleichzeitig hat die Regierung in Chișinău nicht die Mittel, um beim Grenzschutz in großem Stil aufzurüsten. Deshalb sei hier die EU gefordert, wie Innenkommissarin Ylva Johansson erklärt: "Hier kann man sehen, dass Frontex schon sehr eng mit dem moldawischen Grenzschutz zusammenarbeitet. Moldau ist noch nicht in der EU, spielt aber eine wichtige Rolle für deren Schutz im Kampf gegen Drogen- und Waffenschmuggel. Das ist jetzt schon sehr wichtig und wird nach dem Krieg leider noch wichtiger werden."
Moldawien - ein Land im Wandel
Gefahr des illegalen Waffenhandels
Denn dann könnte es einen Boom beim illegalen Waffenhandel geben, ahnt Frontex-Vizedirektor Lars Gerdes. Schon jetzt gebe es, bedingt durch den Krieg in der Ukraine, einen nahezu ungehinderten Zugang zu Waffen und Sprengstoff, wovon vieles dann möglicherweise in einen kriminellen Markt geraten könnte.
Lars Gerdes sagt: "Das haben wir nach den Balkankonflikten gesehen und noch heute werden da Waffen gefunden, die eigentlich aus den Balkankonflikten stammen. Jetzt haben wir es in der Ukraine mit moderneren Waffen zu tun und auch mit einer höheren Quantität. Das ist ein Kriminalitätsphänomen, das uns grenzüberschreitend sicherlich noch über die nächsten Jahrzehnte beschäftigen wird. Und diese geschmuggelten Waffen, werden dann dazu genutzt, um möglicherweise in Europa kriminelle Netzwerke, organisierte Kriminelle oder im schlimmsten Fall auch Terroristen damit zu versorgen."
Es bleibe der EU gar nichts anderes übrig, als den Grenzschutz in Nachbarländern auf das vorzubereiten, was da kommen könnte, sagt auch die EU-Abgeordnete Lena Dupont. Die innenpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Gruppe im EU-Parlament ist deshalb überzeugt, dass für die innere Sicherheit die Kooperationsabkommen unabdingbar sind.
Dupont erklärt: "Sie haben aber darüber hinaus noch einen weiteren Aspekt, den man am Beispiel Moldaus ganz wunderbar sehen kann. Sie sind auch eine Kooperation und damit auch ein politisches Signal an Staaten, die sich im Kandidatenprozess befinden."
Moldau ist da so etwas wie die Klassenbeste, nicht nur was die Kooperation beim Grenzmanagement oder die Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge betrifft.
Und wenn die EU-Kommission kommenden Mittwoch ihren Bericht über die Fortschritte möglicher Neumitglieder auf dem Weg zum EU-Beitritt vorlegt, wäre es keine Überraschung, wenn für Moldau die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen empfohlen würde.
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Passend dazu noch ein weiterer Verteidiger unserer westlichen Werte:
In Nordamerika liegt die durchschnittliche Lebenserwartung bei knapp 80 Jahren.
Diese Zahl sinkt jedoch bei jungen Menschen, die vollständig mit dem Covid mRNA-Impfstoff geimpft wurden.
Die Studie zeigt, dass die Zahl der geimpften Todesfälle im Vergleich zu den nicht geimpften Todesfällen steigt.
Der Studie zufolge kann eine Person, die 4 oder 5 Impfungen erhalten hat und heute 30 Jahre alt ist, damit rechnen, höchstens 55 Jahre alt zu werden.
Dies entspricht einem Verlust von 25 Jahren im Vergleich zur heutigen Lebenserwartung der Ungeimpften.
Diese Nachricht kommt zu einer Zeit, in der die Zahl der Todesfälle durch Krebs, Herzerkrankungen, Schlaganfälle und andere Krankheiten bei jungen Menschen weiter steigt.
von Freeman-Fortsetzung
am
Montag, 1. April 2024
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DAS machen die Zionisten nicht ungestraft......
Die Iraner werden klug und zum richtigen Zeitpunkt agieren.
Iranisches Konsulat zerstört
Bei einem israelischen Luftangriff in Syrien ist staatlichen Medienberichten zufolge der Konsulatsteil der iranischen Botschaft in Damaskus zerstört worden. Dabei seien alle Menschen im Innern des Gebäudes entweder getötet oder verletzt worden, hiess es am Montag. Der iranische staatliche Fernsehsender Al-Alam und der arabische Fernsehsender Al-Majadin berichteten, bei dem Angriff sei ein iranischer Militärberater, General Ali Resa Sahdi, getötet worden. Der Iran bestätigte die Angaben zunächst nicht offiziell.
Nach einem Luftangriff ist die Zerstörung bei der iranischen Botschaft in Damaskus enorm.
AFP
Der syrische Aussenminister Faissal Mekdat sagte nach einem Treffen mit dem iranischen Botschafter Hossein Akbari gegenüber Medien, es seien mehrere Menschen getötet worden. Die oppositionelle Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte teilte mit, bei dem Angriff seien mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen.
Das israelische Militär kommentierte die Berichte zunächst nicht. Israel hat Hunderte Angriffe auf Ziele in Teilen von Syrien ausgeführt, die im Bürgerkrieg von der syrischen Regierung kontrolliert werden. Israel räumt Angriffe in Syrien selten ein. Es hat aber mitgeteilt, dass es Stützpunkte militanter Gruppen ins Visier nehme, die mit dem Iran verbündet sind, darunter die libanesische Hisbollah. Diese hat Kämpfer zur Unterstützung der Truppen der syrischen Regierung entsandt. (dpa)
18:02
Kommandeur der Revolutionsgarden bei Angriff in Damaskus getötet
Bei einer Explosion in der syrischen Hauptstadt Damaskus ist ein General der iranischen Revolutionsgarden (IRGC) getötet worden. Mohammad Resa Sahedi, Brigadegeneral der IRGC-Auslandseinheit, sei am Montag ums Leben gekommen, berichtete Irans staatlicher Rundfunk. Er befehligte die Luft- und Bodenstreitkräfte der iranischen Armee und galt als einer der wichtigsten Kommandanten der berüc
Gemäss Drehbuch kommt jetzt noch der Volkssturm in Form von Kindersoldaten und dann ist Ende Feuer. Selenskij wird es wohl nicht mehr bis nach England schaffen. Man wird einen Sündenbock brauchen und das ist seine neue Rolle.Der Akt des Präsidenten - Theaters geht für ihn zu Ende.
Flucht vor Mobilisierung
🇺🇦🇲🇩 Es wird berichtet, dass 20 ukrainische Grenzwächter nach Moldawien geflohen sind, um nicht an die Front geschickt zu werden
Sie wurden dort als Flüchtlinge aufgenommen.
Gestern wurde zudem berichtet, dass sich in der Region Kirovograd ein gerade zwangsmobilisierter Mann mit einer Dienstwaffe erschossen hat, die er einem Wachmann abgenommen hatte.
Der Ausbilder korrigiert die Haltung der Rekruten. Viele der Männer sind erst Anfang 20. Sie stehen aufgereiht und umklammern ihre Gewehre, einige in Sporthosen und Joggingschuhen, die Helme sitzen schräg.
Der Zeitung zufolge sorge auch das junge Alter der Rekruten für Unzufriedenheit bei den Kommandeuren. Ein ukrainischer Offizier offenbarte gegenüber der Zeitung, dass nur 25 der 200 Neuankömmlinge tatsächlich kämpfen wollen. Diese Situation zwinge einige Einheiten sogar dazu, auf eigene Faust Soldaten zu rekrutieren und dabei auf "Marketinginstrumente" wie "auf dem Markt" zurückzugreifen, so ein weiterer ukrainischer Offizier.
Er könne es kaum erwarten, seinen ersten Feind zu sehen, erklärt der Rekrut, der aus der Hafenstadt Odessa stammt. Neben Nationalismus und einer gewissen Vorstellung darüber, wie ein echter Mann zu sein hat, motiviert ihn vor allem eines: nun in den Kampf zu ziehen.
Er erzählt von seinem besten Freund seit den Tagen der Kindheit, der im vergangenen Sommer gefallen sei. "Ich warte auf Rache. Er war der Beste. Für mich ist es eine Ehre, hier zu sein. Und es tut mir so leid, dass ich in diesem Moment nicht bei ihm war."
Sage das einmal den Ukrainern, denen ihre Kinder für den Fleischwolf in der Front weggenommen wurden...
Sowas... die Klitschkos können leider nicht zur Front...
🇩🇪 Deutschland – die Klitschko-Kinder amüsieren sich in vollen Zügen, natürlich haben sie es nicht eilig, an die Front zu gehen.
Klitschko erklärte dieses Phänomen wie folgt:
„Leider sind meine Kinder deutsche Staatsbürger “
💬 Kommentar 1: Dieses Video sollte in den Schützengräben der ukrainischen Streitkräfte abgespielt und ukrainischen Kriegsgefangenen gezeigt werden, damit sie sehen können, für wen ihr Blut vergossen wird.
💬 Kommentar 2: Aber aber, Herr Klitschko. Sie werden doch dafür sorgen können, dass ihre Kids die ukr. Staatsangehörigkeit bekommen?
Und selbst wenn nicht, wozu gibt's im Selenski Regime denn die internationale Legion, wo Leute aus der ganzen Welt anreisen? Und soweit wir wissen, gibt's danach auch die ukr. Staatsangehörigkeit gleich mit dazu.
Und doppelte und dreifache Staatsbürgerschaft habt ihr dort doch auch noch in der Ukraine.
Also auf, nicht nur im Namen des Regimes fremde Kinder an die Front zwingen und mit so mauen Ausreden kommen. Die eigenen gesunden Kids müssen doch auch mal ihren Patriotismus beweisen. Notfalls mit Zwang.
Denn du und Selenski verlangt es doch auch von allen anderen Familien der Ukraine...